#Lokalgeplänkel Glienicke

Wahlstreit, Bauernhof und gelebte Gemeinschaft in Glienicke

Sven Miram, Uwe Klein, Clemens Börsch Season 1

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0:00 | 53:02

Letzte Folge des Jahres - und Sven und Uwe holen sich mit Clemens Börsch zum dritten Mal Verstärkung ans Mikro. Zwischen Stempelkarte, Schokolade und einem Jahr durchgängigem Podcast wird es schnell ernst: Die Bürgermeisterwahl in Glienicke hängt noch immer in der Luft.

Neun Wahleinsprüeche, fehlende Transparenz und ein Streit ums Rechtsgutachten - am 16.12. soll die Gemeindevertretung entscheiden. Dazu ein Ausblick auf den Bauernhof, der endlich loslegt, und viele kleine Momente, die zeigen, wie gut Gemeinschaft in Glienicke funktioniert.

  • Drittes Mal Clemens Börsch zu Gast
  • Ein Jahr Lokalgeplänkel Glienicke jeden Monat
  • Bürgermeisterwahl mit neun Wahleinsprüechen
  • Streit um Transparenz und Rechtsgutachten der Verwaltung
  • Entscheidung der Gemeindevertretung am 16.12.
  • Bauernhof: Sicherung startet, Baumfällung bis Ende Februar
  • Sturmschäden im Juni und starker Zusammenhalt im Ort
  • Unternehmerstammtisch und Weihnachtsfeuer am 23.12.
  • Ausblick auf Glienicke 2026

Aufzeichnung vom: 08.12.2025

👉 glienicke.lokalgeplaenkel.de

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Begrüßung Und Setup

SPEAKER_00

Hey, aufgepasst und umgespitzt. Ihr hört Lokalgeplänkte Klinik. Den Podcast mit Stimmen aus Kliniken Ortmann. Sven Miram und Uwe Klein präsentieren euch die saftigsten Geschichten und die spannendsten Neuigkeiten direkt aus eurer Nachbarschaft. Bleibt dran, hört rein und lasst euch begeistern. Wo machst du denn den Jingle raus?

SPEAKER_01

Die ersten zwei Minuten sind um.

SPEAKER_03

Yeah. Yeah. Das wird heute eine längere Nummer. 17.30. Guten Tag. Herzlich willkommen. Moinsen.

SPEAKER_02

Ich wollte gerade sagen, der fehlte, das ist deiner. Moinsen heißt das. Aber der Jingle, glaube ich, heißt das ja zum Anfang, stimmte nicht. Weißt du, so gut aufi passt?

SPEAKER_03

Sven, Miram und Uwe Klein. Na, ist ja grundsätzlich richtig.

SPEAKER_02

Aber auch die Reihenfolge stimmt. Das sowieso. Ich glaube, das dritte Mal im Jahr, in diesem Jahr, wenn ich es richtig im Kopf habe, er nickt. Ja. Haben wir uns einen Gast dazu geladen.

SPEAKER_01

Naja, wir brauchen ja auch Nebeneinnahmen. Ich habe auch meine Stempelkarte bei. Unser Neu. Ich hoffe, dass die Api-Sempel so. Ich denke, bei fünfmal müsst ihr euch was einfallen lassen. Machen wir. Hat er eigentlich überwiesen? Also ich möchte für alle mal ganz klar sagen, ich bezahle hier nichts, dass ich hierher kommen darf und ich bekomme auch kein Geld dafür. Eine Pinocchio-Nummer ist das wieder.

SPEAKER_03

Merkst du schon, er kriegt schon ein Problem mit einem Mikro. Nur weil ich Langeweile habe.

SPEAKER_02

Womit die Frage beantwortet wäre, ob er überwiesen hat. Weil ich konnte nicht gucken. Unser Konto käme in Inseln war kein Zugriff heute möglich.

SPEAKER_03

Das stimmt, ich hatte heute auch kein Internet im schönsten Klinik. Das Konto wurde geschlossen, weil es voll ist.

SPEAKER_02

Ey, du warst doch erst zweimal da. Aber die Stimme hat der eine oder andere vielleicht erkannt. Clemens Börsch haben wir uns heute eingeladen. Die letzte Folge in diesem Jahr. Das erste Jahr mit durchgängig jeden Monat, einen oder anderen Monat auch mal zweimal. Kliniker Lokalgeplänkel. Ja. Wie heißt das, sagt Dennis immer? Lokalgeplänkel Klinike oder andersrum? Ich merke mir das immer nicht. Das ist ja inhaltlich das gleiche. Eben. So dass wir gedacht hatten, wir schwatzen heute mal ein bisschen über das erste Jahr Lokalgeplänkel, über das, was war an Kliniker.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Highlights nach oben, vielleicht auch ein Highlight oder zwei nach unten. Ich weiß ja nicht, was wir machen. Econisch. Du weißt, dass wir auch Film nehmen bei Air. Deine Gesichtszüge

Gastvorstellung: Clemens Börsch

SPEAKER_02

gerade gleiten dir ein wenig.

SPEAKER_03

Als die Kamera. Oh, mein Finger, der ist ja dreckig. Ich sehe aus wie eine Potsa, Entschuldigung. Fangen wir mit dem Gast an. Oh, er kennt ja jetzt inzwischen schon jeder.

SPEAKER_02

Eben. Clemens, Klinike. Dein Highlight dieses Jahr? Positiv.

SPEAKER_01

Ja, positiv. Die Wahlen waren natürlich ein Highlight, ob sie jetzt positiv ausgefallen sind oder negativ, muss jeder für sich entscheiden. Aber ist auf jeden Fall ein Highlight, also mit allem, was darum gelaufen ist und wie es gelaufen ist. Ist ja scheinbar noch. Ja, es gibt ja noch am 16.12. die hoffentlich dann abschließende GVT, wo die Mitglieder dann entscheiden müssen, ob das Wahlergebnis so

Jahresrückblick Idee Und Fokus

SPEAKER_01

Bestand hat oder ob es nochmal in irgendwelche Änderungen geht, sag ich mal. Soll ich nochmal einsteigen? Ja, da könnt ihr gerne einsteigen.

SPEAKER_03

Hey, denkt dran, ab Januar sind wir erst politisch.

SPEAKER_02

Ist mir egal. Der Rahmenvertrag hört ja auf, mal gucken, ob es eine verlängerte.

SPEAKER_03

Was soll er machen? Kann uns nur König, was soll da machen?

SPEAKER_02

Also es gibt den Wahlausschuss, der guckt rechnerisch alles sauber protokolliert, der hat ja auch getagt, das ist von Grundsatz her auch in Ordnung. Und die Gemeindevertretung entscheidet über Wahleinsprüche. Also es waren mal neun, so viele hat man Glenicke noch nie, glaube ich. Es gab wohl mal, Herr Gismann hat mir das erzählt, vor vielen Jahren mal einen von irgendjemand, der hat 170 oder so in Brandenburg geschrieben. Also nichts aus Weneke, aber diesmal wirklich neun. Von

Wahlen In Glinicke: Prozess Und Stimmung

SPEAKER_02

der Substanz lasse ich mal außen vor. Und über diese Wahlansprüche entscheidet die Gemeindevertretung. So, das hat nicht so ganz gut geklappt, hat von der Transparenz nicht so ganz gut geklappt, weil die Wahlansprüche sind zwar in öffentlicher Sitzung zu verhandeln. Das war auch so, aber die Wahlansprüche waren halt nicht öffentlich. Das heißt, die Gemeindevertreter hat überhaupt keine Chance. Da die Gemeinde hat einen Anwalt, einen Fachanwalt aus Potsdam, deren Fachexpertise sicherlich auch, Entschuldigung, dessen Fachexpertise sicherlich auch unstrittig ist, der auch in der Gemeindevertretung war, auch das eine oder andere ausgeführt war. Und dann kennen wir auch Juristen, du fragst zwei Juristen, dann, wenn du Glück hast, hast du nur drei Meinungen. Ja, das ist auch ein bisschen immer Interpretation, aber da hatten die Gemeindevertreter als überhaupt nicht die Chance bisher, sich das rechtlich prüfen zu lassen. Also ich weiß, dass ein, zwei das wollten, die aber innerhalb von, und wir kriechten es eine Woche vorher, wie üblich, Ladungsfrist von allen Anwaltenhörten in dem Zeitraum nicht. So, da geht es um die Gültigkeit, und jetzt für mich ist das Problem, das habe ich die ganze Zeit auch gesagt, bei den Wahlen, es kann immer mal einen Fehler passieren. Wir wissen, ein Fehler ist passiert, Stichwort Versendung und Briefwahlunterlagen, die wurden dann aufgehoben, neu verschickt. Da gibt es auch, kann man auch sagen, inzwischen mindestens einen Einspruch, der einem zu denken gibt, der kriegte nämlich die dritte Zusendung drei Tage nach der Stichwahl. Ja, und war dazwischen auch im Urlaub. Ist wohl laut Anwalt nicht relevant, weil er nicht ergebnisrelevant ist. Das müssten, da müsste es dann, was hatten wir? 42 Stimmen, da müsste es entsprechende Anzahl geben. So, und um die Transparenz geht's. Ich muss sagen, da ist die Wahl wirklich für mich positiv, also jetzt wirklich bis heute. Das war so von den Bürgern her, was natürlich wir draußen waren, ein unglaublich positives Feedback, muss man wirklich sagen, auch bis heute. Durchaus.

SPEAKER_03

Das heißt positive Feedback?

SPEAKER_02

Nein, in der Art und Weise und der Menge, wie man wirklich positiv angesprochen wird. Nicht, lass mich mit den Wahlen in Ruhe.

SPEAKER_03

Dann sprechen sie nur an und sagen, was für ein Scheiß, lass mich damit in Ruhe.

SPEAKER_02

Ja, eben, das sind so Reaktionen, die man durchaus kennt.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Ja, und also ich sag, das war auch im Vergleich, macht das ja zwei, drei Jahren, schon durchaus vom Positiven. Positiv. Deswegen war ich über die relativ geringe Wahlbeteiligung von knapp 50 Prozent ja nicht erstaunt. Da hatte ich ja nicht mehr gehabt. Von dem einen doch mehr erwartet. Aber was ich jetzt nach der Wahl hatte, und das sind wirklich Sachen, die mich nachdenklich stimmen, unglaublich viele, die sagen, das Ergebnis kann nicht sein. Es kann nicht stimmen. Ja, und das sind so die Sachen, wir haben, da wird für mich unsere Grundlagen unserer Demokratie in Frage gestellt. Und ich glaube, das ist der Part, wie wir damit in einer Gesamtheit umgehen, dass die Transparenz einfach fehlt, weil ich sage mal, dass ein Fehler passiert, brauchen wir nicht drüber reden. Das ist völlig normal. Hat Berlin auch gehabt, sogar Neftigen bei der Wahl. Da muss man offen transparent mit umgehen. Und das ist, glaube ich, das Problem, wo es ein bisschen hakt, was dann diejenigen, die das Ganze in Frage stellen wollen und unsere Demokratie und unser System in Frage stellen, gerade noch bestärkt. Ja, da legt der Land auf und ab. Diese Briefwahl stimmen würde nicht stimmen und und und und. Ja, da bin ich so auf dem Level eher mehr Transparenz als weniger. Aber gut, das ist so, das Problem, das stimmt mich so ein bisschen stutzig. Ansonsten bin ich bei dir. Ich glaube nicht, dass das Ergebnis sich ändert. Wir müssen halt wirklich in einer Gemeindevertretung gut ausarbeiten und gut gucken, stimmt das Ergebnis so? Wenn wir vom Procedere weitergehen, also Gemeindevertretung kann beschließen, die Wahl ist gültig, dann ist das Thema durch. Egal was die Gemeindevertretung beschließt, es hat keine aufschiebende

Wahleinsprüche Und Transparenzlücken

SPEAKER_02

Wirkung. Das heißt, Arno Stegeweit ist Bürgermeister, wird auch, ich glaube, im Februar aus Amtsübergabe, wenn ich es recht im Kopf habe. Und der andere Fall, die Gemeindevertretung sagt, die Einsprüche sind rechtlich relevant und sagt, die Wahl ist nicht gültig. Dann haben die jeweiligen Beteiligten, das ist also entweder Wahlleitung, die Kandidaten, glaube ich, sogar auch, oder die, die den Wahleinspruch eingelegt haben, vier Wochen Zeit zu eine Klage einzureichen. Dann geht es zum Verwaltungsgericht. Und bis Verwaltungsgericht entscheidet, ja, anderthalb, darunter wird es nicht gehen. Und so lange hängt es in der Luft, das ist einfach Mist. Ein Punkt mehr, dass man sagt, lass uns das dann ganz vernünftig transparent aufarbeiten, ob es wirklich ein Fehler war, der relevant ist. Ja, und das ist ja das Entscheidende. Mal gucken, ob es am 16. klappt. Da steht es ja mal wieder auf der Tagesordnung.

SPEAKER_01

Da kann ich leider nicht. Aus gut Grunde. Ich kann leider auch nicht. Ich hoffe aber, dass es eine Entscheidung gibt. Ich hoffe, dass man dann einfach mal einen Haken dran machen kann und dass man zur Tagesordnung wirklich übergeht. Und dass man sagt, okay, wir hatten Wahlkampf, Wahlkampf ist immer ein eigenes Thema. Wahlkampf ist sehr aufreibend und sehr emotional. Aber jetzt geht es um Kliniken, jetzt geht es um Sachfragen und jetzt geht es darum, wieder zusammenzurücken. Denn ein Bürgermeister allein hat nur eine Stimme und eine Partei ist auch nicht mit einer absoluten Mehrheit vertreten. Also müssen alle zusammenarbeiten und Mehrheiten finden. Und dazu muss man sich einfach wieder in die Augen gucken und sich unterhalten. Das ist ganz, ganz wichtig, finde ich, weil auch die Bürger das erwarten. Die erwarten, dass jetzt endlich mal Entscheidungen getroffen werden. Es wurde in den letzten Jahren viel zu viel vor einem hergeschoben und immer wieder in die Ausschüsse zurücktransportiert und dann vielleicht noch einen Gutachter einschalten und und und. Wir wollen jetzt Entscheidungen, wir wollen Gliniken voranbringen. Es muss was passieren.

SPEAKER_03

Ich schweige an der Stelle. Ja, ich überlege.

SPEAKER_02

Ich überlege auch gerade.

SPEAKER_03

Weil ich bei der letzten Sitzung ja bei war.

SPEAKER_02

Du meinst gemeiner Vertretung.

SPEAKER_03

Ja. Ja dann, wo diese Entscheidung sozusagen vertagt wurde. Und also das. Ich habe dann zwischenzeitlich immer meinen Nachbarn angesprochen. Da sag mal, hab ich getrunken? Mache ich den Eindruck? Hast du getrunken? Hab ich falsch gehört? Und so weiter. Also das sind ja da Sachen passiert. Wo ich gedacht habe, das ist ja alles unfassbar. Wie soll der normale Bürger, der sich ja mit so einer Sitzung überhaupt nicht auseinandersetzt? Wie soll der den Glauben an die Politik wiederfinden? Und wenn er denkt, er hat sie noch, dann hatte er sie spätestens danach nicht mehr. Also so ein Gutachter, die Formulierung finde ich schon. Also es ist ein Rechtsanwalt, der für viele Kommunen arbeitet. Machen andere Anwälte für andere Sachen auch. Wenn man sich die Histor oder den Werdegang, die Vita, wie auch immer, von dem Herrn ansieht, empfängt es auch an, interessant zu werden.

SPEAKER_01

Also da kann ich mal kurz was sagen. Das ist doch ganz einfach. Westbrotig ist das Lied sing. Wer hat ihn beauftragt? Die Verwaltung. Das ist ein parteiisches Gut an.

SPEAKER_03

Da kommen wir ja dann auf ganz zwei verschiedene Paar Schuhe. Also so eine Unterstellung würde ich ja nie in der Öffentlichkeit sagen. Aber wir hatten das, ja. Der Bürgermeister, daraus resultiert die Verwaltung, ist unpolitisch.

SPEAKER_02

Sollte sie sein.

Gültigkeit, Verwaltung, Rechtswege

SPEAKER_01

So. Und in dem Moment, hm. Ich zweifle das Gutachten auch nicht inhaltlich an, dafür habe ich ja nicht die Kompetenzen.

SPEAKER_03

Ja, aber wenn ich in dem ehemalten Zug gesagt kriege, das ist so, weil das so ist, mal abgesehen davon, dass ich das früher zu Ostzeiten war, das der Grund, weshalb ich aus dem Osten abgehauen bin, weil ich immer gesagt bekommen habe, das ist so, weil Karl Marx das so gesagt hat. Damit konnte ich mich ja überhaupt nicht anfreunden. Aber wenn der sagt, keine Ahnung, 20 Uhr, 19.30 Uhr, wo ich dazu gekommen, das ist so, weil das so ist. Und das sind die Reglementarier und so weiter und so weiter. Und wirklich eine Stunde später. Naja, wir können das auch öffentlich machen.

SPEAKER_02

Ja, das war ja genau das Problem. Und wenn ihr das guckt, das ist ja das, was ich so gut habe. Und so weiter. Transparenz und das sind auch Punkte, die mich wirklich ärgern.

SPEAKER_03

Zumal das für alle Beteiligten, also egal, ob jetzt für Arno oder für Uwe, die Situation und das Image und das Licht und so weiter ist einfach für, also ich sag's mal, wie ich sage, für den Arsch. Damit gewinste kein Wähler zurück. Und das ist ein großes Problem, was wir haben, weil sie sich ja jetzt alle hinstellen und sagen, egal in welche Richtung das die gegangen, einer ist immer der blöde und der andere ist immer der Arme. Und das kann alles nicht sein. Deshalb finde ich, oder wenn ich persönlich my private, wie auch immer, meining, das sollte schon richtig aufgearbeitet werden. Und bist du eine Konsequenz. Ja, aufarbeiten absolut. Dass sich davon Status nicht ändert, hat er uns ja erklärt, wenn das juristisch stimmt, der hat ja auch andere Sachen erklärt, die er nach einer Stunde wieder rufen hat, wie auch immer. Wir haben ja alle nur so einen, also ich für meinen Teil, hab ja nur so einen, nennen wir mal, ob ihr sund oder nicht, Menschenverstand und man fühlt irgendwie, wenn irgendwas halt komisch ist. Und das, was er da vorgetragen hat, da waren einige Fakten, wo ich gesagt habe, hey, na gut, man ist von dem Staat ja so ein hier, ihr wohnt, das kann sein, dass es so eine rechtlichen Sachen gibt, dass das wirklich so ist, dass so eine Anfechtung einer Wahl trotzdem zielorientiert sein muss. Und die Wahl, man muss es so behandeln, dass die Wahl sich beim Nachgang nicht ändert. Weiß ich nicht. Fecht mir jegliches Verständnis für. Aber wir haben ja jetzt ganz viele Sachen, die ich nicht verstehe. Aber das liegt sicherlich daran, dass ich eben von dem Verfahren als solches keine Ahnung habe. Und selbst wenn das Verfahren so sein sollte, wie er das dargelegt hat, dann muss ich sagen, arme Deutschland. Also da brauchst du ja keinen Einspruch mehr einlegen. Egal wann, wer, wie, wo, weshalb und warum.

SPEAKER_02

Es gibt bestimmte Punkte, da muss man sich über Politikverdraußen halt nicht mehr wundern. Aber das ist einfach so, das ist das Schlimme dabei. Und ich sag mal, kann ja ist ja öffentlich, möchte ich erst festlegen, ich glaube nicht, dass das Ergebnis sich ändert. Darum geht es aber auch gar nicht. Gedau, weil so das, was ich so ein bisschen am Rande gerade versuchte, dass ich es wirklich erschreckend finde, wie viele mich ansprechen und sagen, das Ergebnis kann so nicht stimmen. Das heißt, die wirklich davon ausgehen, es passt nicht.

SPEAKER_03

Gearbeitet machen sie ja, weil sie mit dem Ergebnis sozusagen nicht zufrieden sind.

SPEAKER_02

Aber Sven, ich mach das seit 22 Jahren, also seit zwei, drei, ich in dem Umfang noch nie. Nach der letzten Bürgermeister, es war das zweite Mal, als Janetreten noch nicht. Aber die, wo ja mein Aufhänger ist, dass ich dann sage, so auch ich ja immer gesagt habe, wenn ein Fehler passiert ist, ist halt ein Fehler passiert. Da gehe ich auf den Transparenz geht man auf den Transparent Männ um. Aber wenn so eine Grundstimmung da ist, was du jetzt ja auch schilderst, der schön mal von hinten geguckt hast, dann gehe ich doch eher noch transparenter damit um.

SPEAKER_03

Ja, da liegt der Fehler drin. Mehr Transparenz, wenn man sich hinsetzt, mehr mitnehmen. Das ist so, weil wir das schon immer so machen.

SPEAKER_02

Wo du sagst, Bauchgefühl, wir haben zwei Gemeindevertreter, ich sage den Namen bewusst jetzt nicht, die auf beide einen Wahleinspruch eingelegt haben. Und da kriechten wir, die Unterlagen waren ja nicht öffentlich,

Vertrauenskrise Und Aufruf Zur Offenheit

SPEAKER_02

sind nicht öffentlich gekennzeichnet für uns, von der Wahlleitung, also Gemeindeverwaltung, einen Auftrag geben, wer denn nicht mit abstimmen darf. Also wer befangen ist mit Wirkungsverbot, heißt das so schön. Und da waren auch alle aufgeführt, die Wahlleinschrift, die auch alle aufgeführt, die in Einspruch eingelegt haben. Damit haben die war für die beiden das Signal, ich darf an der Gemeindevertretung an dem Punkt nicht teilnehmen.

SPEAKER_03

Wenn ich ihn aufrechterhalte.

SPEAKER_02

Genau. Daraufhin, auf Grundlage dieses Gutachtens, dann hat der einige Meindevertreter gesagt, das kann ja nicht sein. Und hat auch angefragt, er würde das gerne schicken an die Kommunalaufsicht, also unsere Aufsichtsbehörde beim Kreis, die uns rechtlich beraten in so einem Fragen und das prüfen lassen. Das durfte er nicht. Da hat die Verwaltung das hingeschickt.

SPEAKER_03

Naja, aber das ist ja das war der Gemeinte, wo der, wo der Gutachter rechts. Das ist so und eine Stunde später war es dann halt schon nicht mehr so. Nein, aber er ist.

SPEAKER_02

So, dann ziehen die ihren Einspruch zurück, weil sie mitdiskutieren wollen, mit abstimmen wollen. Und sie können ihn nicht wieder einbringen. Sie können ihn nicht wieder einbringen, aber das irre ist ja auch, wir haben ja Gemeindevertreter in Kloppen waren Dienstag. Warum informiere ich nicht vorher? Wenn Montag dieses Gespräch war, dann meinetwegen mit der Kommunalaufsicht, wo ist denn das Problem, die Gemeindevertreter einmal zu informieren? In dem Gutachten habe ich mich getäuscht. Nach Beratung Kommunalaufsicht ist es andersrum.

SPEAKER_03

Ja, weil die Wart natürlich hinstellen und sagen, unser Gutachter, unser Justiziar, hat gesagt, so und so wird es dir gemacht. Und dann halten die sich natürlich dann. Also das ist so eine ganz, ganz schwierige Angelegenheit.

SPEAKER_02

Ja, aber was mich ferner von dieser Aufarbeitung, da haben wir auch da, glaube ich, nicht drum umreden, wir haben auch immer Bestrebungen und Leute, wobei das in Klinikers Mile-In doch nicht ganz so ausgeprägt ist, auch immer landauf, landab die Leute dabei, die wirklich das gezielt nutzen, um das System in Frage zu stellen.

SPEAKER_03

Ja, ja, das ist ja klar.

SPEAKER_02

Das siehst du auch. Das sind aber, sehe ich bei uns, muss ich ganz ehrlich sagen, bei den Einsprüchen. Inzwischen kann man sie ja auch mit geschwärzten Namen durchaus lesen, von da kann man ja aus dezitieren. Da sind ein, vielleicht zwei von diesen neuen, die da waren, die diese Richtung geht, also eins auf jeden Fall. Der Rest ist wirklich sagen, passt so nicht, passt so nicht. Vor dem Hintergrund, doch, kann man ruhig sagen, habe ich mich auch sehr über das Editoral im Kliniker Kurier geärgert, muss ich wirklich sagen. So es war so die Richtung, so die Aussagen wählen, lassen so lange, bis das Ergebnis passt. Ich mag dieses Pauschalisieren nicht. Ja, da waren Leute dabei, die sich Gedanken gemacht haben, die gut ausgearbeitet haben, dann grundsätzlich aber zu unterstellen, jeder, der einspricht, ich überspitze es jetzt mal ein bisschen, jeder, der einen Einspruch schreibt, ist ein schlechter Demokrat, passt nicht. Und ich glaube, diese Pauschalisierung tun uns auch nicht gut. Danach vom Ergebnis und dieser aus meiner Sicht sehr schlechten Aufarbeitung jetzt danach, muss ich ehrlich sagen, gibt es einen Punkt, und da bin ich auch noch immer noch nicht ganz mit durch. Clemens sagte gerade, Wahlkampf sind immer spezielle Zeiten, auch im Zweifel emotionaler. Das ist auch so beim, vielleicht bin ich, da habe ich viel zu sehr Idealist, aber ich dachte immer, es geht um Themen. Das ist, da werden einige Wahlkämpfe gemacht, das, was in diesem Wahlkampf wir hatten, das gab es so, zumindest in Kliniken, noch nie, dass wir wirklich auf die rein persönliche Gäste untergingen. Da hatten wir, ich weiß noch, da habe ich noch gelächelt.

SPEAKER_03

Ja, aber Themen gab es ja auch. Also du kannst ja nicht sagen, dass es nur persönlich ist.

SPEAKER_02

Nein, aber es ging darum, den politischen Mitbewerber persönlich zu diskreditieren. Und den AfD-Kandidaten, da habe ich wirklich gelächelt. Lächelt. Also ich überlege gerade, Kreistag sitze ich ja auch, sind ich glaube 59 oder so da drin, ich weiß gar nicht genau. Das war eine seiner ersten Veröffentlichungen mit dem Abstimmungsergebnis, dass ich also in Person dafür gesorgt habe, dass das Krankenhaus Henningsdorf geschlossen wird. Fand ich nicht unspannend. Ja, also ohne jede innerliche Expertise und andere, was wir dann ja auch haben, dann auch andere haben, wo es wirklich ans Persönliche ging, wo es nur darum ging, persönlich jemand runterzufahren.

Zusammenarbeit Nach Der Wahl

SPEAKER_02

Und das ist das Problem, klippest du, ich bin bei dir, es muss um Kliniker gehen.

SPEAKER_03

Aber die Frage ist natürlich auch immer im Raum stehend, wer hat wann angefangen. Ja, also da kann ich nicht.

SPEAKER_02

Die Zeiten sind ja alles ja klar, das sagen die anderen jetzt oben. Nee, aber von allerdings wert. Also das ist wirklich ein kleiner feiner Unterschied, wenn du guckst, zu keinem Zeitpunkt bin ich irgendein Kandidat angegangen. Kein. So, nicht einmal. Ganz bewusst, das ist mir manchmal nicht schwer gefallen, mal nicht zu reagieren auf das Persönliche, da bin ich ganz ehrlich. Ja, aber wir haben mindestens zwei, die in sehr besonderen Stil reingepackt haben. Einen, um das mal vorsichtig auszudrücken. Zwei Kandidaten meinte ich jetzt.

SPEAKER_01

Ja, ja, schon klar. Aber vielleicht sollten wir wirklich mal jetzt: der Rahlkampf ist vorbei. Genau. Und wir hoffen, am 16. gibt es irgendeine Entscheidung. Vielleicht geht es weiter, vielleicht ist es dann aber auch abgeschlossen. Und jetzt müssen wir nach vorne blicken. Und ich habe diesen Optimismus. Und alle, die in der GVT sind, die machen das ja ehrenamtlich. Und die müssen sich viel Zeit nehmen, um Themen durchzulesen und Vorbereitungen zu machen und sich Gedanken darüber zu machen. Die sind in Fraktionssitzungen, in Ausschüssen. Mein Appell an alle, an alle, rauft euch zusammen für Glinike. Und ist egal, was jetzt ihr wesen ist und Anfeindungen. Ich meine, vor acht Jahren war der Wahlkampf vielleicht noch ein bisschen netter und freundlicher, aber die Gesellschaft hat sich nun mal geändert. Wir sind multimedial, Facebook, Instagram, überall. Das war vor acht Jahren nicht. Und heute ist es einfach anders. Und muss man akzeptieren, aber jetzt muss man auch sagen, okay, der Wahlkampf ist vorbei und wir bringen jetzt Kliniken voran. Es gibt genug Themen. Jeder Kandidat hatte so seinen Schwerpunkt. Und diese Themen müssen wir angehen und nicht wieder zerreden. Und wegen Parteipolitik irgendwie einfach sagen, nee, nur weil die anderen sagen ja, sage ich nein.

SPEAKER_02

Also da wird es mir schon reichen. Ich habe überlegt, ob ich es sage, aber ich mache es. Mir wird es schon reichen, wenn wir ehrlich werden.

SPEAKER_03

Du bist in der Politik, das ist keiner ehrlich. Nee, aber merkst du, genau das ist der Punkt.

SPEAKER_01

Aber das sollte man auch nicht akzeptieren. Ehrlichkeit, die hört zum Leben dazu. Das brauchen wir uns nicht miteinander unterhalten.

SPEAKER_02

Nehmen wir das böse Thema Haus 6, das kam ja immer mal wieder. Also Erweiterungsbaugrundschule. Ja, wo dann vorgeworfen hat, die verhindern, die verhindern. Aber die gleichen, die es vorwerfen, haben eine Zweidrittelmehrheit in der GVT gehabt. Warum haben sie denn nicht beschlossen? Ja, aber brauchen wir jetzt nicht mehr. Nein, aber wenn ihr guckt es aktuell. Nee, aber wenn ihr guckst, aktuelle, das ist so das, was mich wirklich stört, wo du sagst, was ja richtig ist, jeder hat seine Schwerpunktthemen, die er dann ausarbeitet. So, da wird ein Thema ausgearbeitet, wird vorgelegt, dann schreibt ein anderer im Kurier, wir haben es direkt gemacht. Und diese Unehrlichkeit, diese auch Gegenstände, das hat ja was mit Wertschätzung, egal wo man politisch steht.

SPEAKER_03

Mein Milka hier für euch.

SPEAKER_01

Den Rest habe ich jetzt den offenst du zu 100% vertägelt.

SPEAKER_02

Ich bin mir ziemlich sicher,

Sitzungserlebnisse Und Gutachtenkritik

SPEAKER_02

das wird auf YouTube die Sonderrunde. Svens Süßigkeitenfolge wird die Überschrift. Ja. Aber wenn wir von der. Wir haben ja nicht nur die Wahl in diesem Jahr gehabt. Endlich habe ich ihn weg davon.

SPEAKER_03

Jetzt ist es übrigens nur noch Ene. Ene was?

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Eine.

SPEAKER_01

Tafelfreunde.

SPEAKER_03

Natürlich. Ja. Ein Splitter. Nee, nee, schon ein bisschen mehr als ein Splitter. Das verkneife ich mir jetzt. So, also wir haben ja Rückblick Klinik 2025. Was war dein Highlight-Thema, Sven?

SPEAKER_01

Ich kann noch mal ganz kurz was sagen, weil ich gut vor dieser Veranstaltung hier mit Herrn Albrecht telefoniert habe. Ja, streben. Herr Albrecht ist Vertreter des Investors für den Bauernhof und das dahinterliegende Grundstück. Und ich habe ihn einfach mal nach dem Stand der Dinge gefragt. Und wir hatten ja, glaube ich, schon vor 14 Tagen mal drüber gesprochen. Das ist jetzt inhaltlich nicht viel anders als das, was er dir gesagt hat. Sie arbeiten daran, die Sicherungsmaßnahmen gerade eine Scheune durchzuführen. Er ist auch sehr optimistisch, dass sie noch in diesem Jahr damit anfangen werden. Dazu müssen sie den Gehweg sperren. Sie haben, jetzt würde ich gerne mal die Kamera schwenken. Er hat ja eine eigene, das Bild werden wir haben. So habe ich früh seine NVA auch immer ausgesehen. Stimmt. Das stimmt, das passt nicht. Woher willst du wissen, was? Du warst ein bisschen schmaler. Hä? Im Gesicht. Ich war nicht bei der NVA. Ich habe deine Akte gesehen. Ach so. Ja, nee, jetzt kommen wir wieder zum Thema. Also Sie wollen dieses Jahr mit den Sicherungsmaßnahmen anfangen. Er hat mit Herrn Rieseberg vom Bauamt schon gesprochen, weil der Gehweg dort für diese Bereiche gesperrt werden muss, um die Abstürzung durchzuführen. Die Baufirma, die damit beauftragt ist, will auch den ganzen Gehweg in dem Bereich des Bauernhofs gleich mit absperren. Sie wollen dann Anfang nächsten Jahres, bis spätestens Ende Februar, die Baumpfellarbeiten durchführen.

SPEAKER_02

Ja, da ist ja irgendwie bis Februar, glaube ich.

SPEAKER_01

Genau, bis Ende Februar müssen die durchgeführt werden und dann soll es losgehen.

SPEAKER_02

Das war übrigens, sorry, nein, ich komme nicht auf den Wahlkampf zurück, aber ich glaube, September war es ja. Was mich wirklich da sehr, sehr gefreut, da hatten wir ja noch kurz Video gemacht, Stichwort, dass die Baugenehmung kam. Da hat man ja noch so ein bisschen Bedenken, verkaufen Sie jetzt das Projekt mit Baugenehmigung? Das heißt, es sieht eher danach aus, es geht wirklich los und Sie fangen an.

SPEAKER_01

Genau. Er hat mir auch nochmal gesagt, also er wird das Projekt die ersten Monate auf jeden Fall begleiten. Er ist ja eigentlich im Ruhestand. Wird allerdings nicht die Bauleitung jetzt vor Ort übernehmen, aber er ist auch noch an der Vermietung und Verpachtung beteiligt. Und er hat gesagt, jederzeit können wir ihn anrufen, wenn wir Fragen haben, uns über den Stand informieren. Oder er wird uns direkt informieren als Verein ROG. Und ich fand das Gespräch sehr positiv, sehr angenehm, wie es eigentlich auch die letzten Jahre war. Ich glaube, man kann ihm vertrauen und hoffe, dass es dann wirklich im Frühjahr mit den eigentlichen Baumaßnahmen losgeht. Sie haben jetzt noch eine juristische Sache zu klären. Sie wollen beide Gesellschaften in eine zusammen verschmelzen lassen. Diese GBHSD bei den verschiedenen Flurstücken waren. Und erst dann können sie nochmal mit der Bank sprechen. Das war irgendwie eine Vorgabe von der Bank, dass die das haben wollen. Und dann sind wir guter Dinge, dass es dann im Frühjahr mit den eigentlichen Baumaßnahmen losgeht.

SPEAKER_02

Ja, die hatten ja, kann man vielleicht einen kurzen Extra ausmachen, im Prinzip den Bauernhof von einem anderen Investor übernommen. Das war ja die erste GmbH, der Bestandsgebäude, und haben dann Hartwigstraße, da wo dieser Markt da mal drin war, was jetzt abgerissen werden soll, so das dazugekauft haben, haben sie dafür die zweite GmbH dann gehabt, weil das halt so war. Und wenn sie die zusammenführen, das war ja auch von einigen GemeindevertreterInnen, bei uns ja auch ein Kritikpunkt, ist ja umso besser.

SPEAKER_03

Richtig.

SPEAKER_02

Also durchaus das Pose. Und dein Highlight 25 Sven?

SPEAKER_01

Ich habe überlebt. Sehr schön, nächster Punkt. Ja, ist so. Noch ist das ja nicht zu Ende.

SPEAKER_03

Aber das krieg ich nur hin. Ja, ein Highlight? Du hast ja immer mal wieder kleine Highlights, aber.

SPEAKER_01

Der Herbstfest war noch ein Highlight. Väter Musik war ein Highlight, fand ich persönlich die beiden Sachen.

SPEAKER_02

Vetler Musik war cool. Ja. Da hatte Sven ein bisschen Pech. Wieso? War das nicht da, wo der Musiker nicht gekommen ist? Ach, wo der ein Unfall hatte?

SPEAKER_03

Ja, stimmt.

SPEAKER_02

Aber das ist doch der.

SPEAKER_03

So eine Highlight hatte ich ein paar dieses Jahr. Deshalb bin ich stolz so anzukommen. Ich habe das überstanden.

SPEAKER_02

Aber das war wirklich der GAU, oder? Eine Star-Veranstaltung mit Musik, so wie Vetteler Musik.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Und dann hat der Musiker einen Unfall, dann kommt nicht.

SPEAKER_03

Ja. Ja, haben wir das. Gemerkt und kritisiert, aber ansonsten war das eine nette Veranstaltung. Nee, ein Highlight hatte ich nicht. So dass ich sage, boah, das war jetzt so ein schlechtes.

SPEAKER_01

Es gab durchweg immer mal wieder Highlights. Auch Sachen, die, zum Beispiel der Kunstrasen auf dem Sportplatz Bieselheide, den wir jetzt neu haben. Das ist jetzt nicht zwingend ein Highlight, aber ich denke, für die Vereine schöne Sache. Ja, ja. Also von daher, jeder sieht es anders. Und deswegen müssen wir weitersehen, Kliniker voranzuchen.

SPEAKER_02

Ich musste gerade auf meine Spickzelle gucken. Juni war es. Zwei Stürme. Der erste ein bisschen lau, der zweite heftig. Ich glaube, da hat es

Pauschalurteile Und Fairness Im Diskurs

SPEAKER_02

dich ja auch ganz ordentlich erwischt, Sven.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Und da muss ich sagen, hab's überlebt. Sag ich da, kommen wir mal wieder auf den Punkt. Das fand ich eigentlich. Zweite Runde musste es heftig in zweierlei Hinsicht ein Highlight. Zum einen hat es mich, aber das Thema hatten wir schon unglaublich beeindruckt, was die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr abgearbeitet haben. Also das war wirklich gut ab. Da sind so ein paar Punkte, die ich im Kopf habe. Dann macht man so die Runde und kam da bei uns unten, sah dann das Feuerwehr da direkt bei uns unten oder hinten ja Kaliebgeschichtstraße oder Felsenstein die Ecke. Da gerade dabei waren, irgendein Baum oder ähnliches zu zerlegen, was da quer lief. Ich dachte, ich geh's mal runter, ob sie was zu trinken möchten oder ähnliches. Dann sagten sie, ja, kleinen Kuchen, aber da stand der ganze Wagen schon voll mit Getränken. Die ganzen Anwohner draußen fegten mit zusammen und taten und machen. Das war wirklich fast, also so ein paar Sonnengarten habe ich, glaube ich, war die Runde, die dann rummeckerten, warum kommt keiner? Ja, oder dieses, aber die Masse, wo du hingekommen bist, war draußen, es wurde geholfen, es wurde sich Feuerwehrleute unterstützt. Das fand ich wirklich so vom Zusammenhalt im Ort ausgespannt. Was macht eigentlich die Party? Es fiel mir dabei auch gerade ein. Die Spendenaktion, weil wir die, ich weiß, das war vierstellig, ich weiß nicht mehr genau, es war gut Geld zusammengekommen. Über Förderverein an die Feuerwehr dann auch gegangen, es war auch so besprochen, dass die eine Party machen sollte. Du wolltest noch ein fast Bier mitstellen dafür, ne?

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Also irgendwie ist verlischt, aber das. Ich weiß auch, ich hatte den noch, da war noch ein anderer, der noch 50 Würste gleich irgendein. Während dem war ich arbeitet.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Hatte ich in den Screenshot mit reingepackt, dass sie wissen, wer das ist.

unknown

Ja.

SPEAKER_02

Ist ein bisschen her, kommt der nächste Sturm vielleicht da mal.

SPEAKER_03

Mal gucken. Mal gucken. Jetzt haben wir ja noch das Weihnachtsfeuer vor uns. Und die wichtigste Veranstaltung für uns, 23.12. Genuss und voll. Oder auch genussvoll. Früher, den Titel darf ich ja nicht mehr sagen.

SPEAKER_02

Also ich fand, wir hatten immer eine schöne Veranstaltung in der Kliniker am 23.12. ist so ein paar Jahre her. Das hieß Saufen für einen guten Zweck. Der Titel gefiel mehr ausgesprochen.

SPEAKER_03

Nee, vielen Fall fiel der Titel nicht. Obwohl er acht Jahre lang existent war. Jetzt heißt das halt Genuss und Voll.

SPEAKER_02

Aber was ist denn viel?

SPEAKER_03

Na, na, ich möchte keinen Namen nennen. Das ging bis in den Ausschuss.

SPEAKER_02

Bis in die GVT, glaube ich, so, ja. Ja, wenn es einzelne sich da. Also ich mag, ich muss ganz ehrlich sagen, wie gesagt, das Persönliche mag ich nicht, wenn es persönlich wird, aber wenn man mit Sachen, auch mit so einem Titel, mal ein bisschen provoziert, ich mag das.

SPEAKER_03

Naja, ich hatte da einen sehr guten Bekannter von mir, der hat sich als erster, ich sag mal, erortet, der rief mich dann an und hat gesagt, der hat die Plakate jetzt vier Stück abgerissen. Ich dachte, jetzt lächlich da ja. Das ist eine mutige Nummer. Er hat mir dann aber erklärt, seine Beweggründe und da musste ich sagen, Respekt, wer in dem in der heutigen Zeit so viel Eier hat, da und dennoch sich outet und so weiter, dann ist das schon okay. Ja, deshalb heißt es ja jetzt nicht mehr so, heißt ja Genuss und voll.

SPEAKER_01

Super, deine Highlights.

SPEAKER_02

Genau. Nein, mir fällt gerade was anderes ein. Das ist ja Wochenende, wo du sagst, Eier haben und Kreuz. Was mich echt beeindruckt hat, da hat sich, das war irgendwo in Süddeutschland, ein Einbrecher selber bei der Polizei gestellt. Und hat sich angezeigt, dass er in dir und dir Wohnung gerade eingebrochen ist, weil er beim Einbruch in der Wohnung kinderpornografisches Material fand und er das anzeigen wollte. Stichwort Kreuz fand ich einen Hammer. Ja, der weiß, er geht im Zweifelsfall im Knast, aber er sagt, das ist so schlimm, da brauche ich gerade.

SPEAKER_03

Aber für einen Einbruch ist er heutzutage

Zurück Zum Miteinander: Sacharbeit

SPEAKER_03

nicht ein Knast. Der hätte er ja auch anonym machen können. Zum Beispiel. Aber so. Er hat sein Pass weggeschmissen und hätte gesagt, habe ich gesehen. Also anders ausgedrückt. Aber lassen wir das an der Stelle. So, jetzt du dein Highlight. Herr Klein.

SPEAKER_02

Guck, überleg gerade auf die.

SPEAKER_03

Also was mir. Der ist nicht vorbereitet. Ja, ich merke, doch, er ist vorbereitet.

SPEAKER_02

Hallo, ich habe die Spickzelle mitgemacht. Also was mir ausgesprochen gut gefällt, ich sage jetzt nicht September, ist Netzwerken, was sich da gut etabliert hat, ist dieser Unternehmerstammtisch. Ja, nein, ich weiß. Aber was mir wirklich gut gefällt, weil ich mag diesen Austausch. Ich mag das mit den Leuten, wo die Hermsdorfer kommen, ich glaube, Gewerbefrei Mürberg ist Veranstalter. Naja, ja, Mitveranstalter. Oder Mitveranstalter, ja. Und so diesen Austausch zwanglos. Und ich glaube, das hat sich ganz gut etabliert mit so um die 30 Teilnehmer, glaube ich, ist so immer.

SPEAKER_03

Das letzte Mal war wirklich das Highlight. Dann hatten wir da Essen vorbereitet. Also erstmal ging das ja los, wir haben ja den immer Special Guest, Special Guest war Uwe Pfeiler, angesagt. Er musste ja an dem Tag zu einer namentlichen Stimmabgabe irgendwie, hat deshalb abgesagt. Damit war der Tagesablauf schon ein bisschen eingeschränkt. Und dann gab es Spanferkel und die Sau ist nicht warm geworden. Und dann endete das nachher darin, dass ich mich darüber amüsiert, also amüsiert ist falsch ausgedrückt. Ich habe den Leuten nicht ja gesagt, wir waren 29. Und die 29 Unternehmer, Führungskräfte, Politiker, Leute, die was zu sagen haben oder wollen, die ja alle da waren, die wurden dann nachher vom Weihnachtsmann beschäftigt. Ich habe dann auch schnell so eine Tütchen gemacht mit so einem kleinen Präsenten drin und die wurden dann von dem Weihnachtsmann aufgerufen und mussten dann Gedicht erzählen oder ein Lied singen oder sowas. Und das hat echt funktioniert. Echt? Ja, haben sie alle gemacht. Der eine mit ablesen, der andere aus dem Kopf. Manche schöne Sprüche waren bei, wie auch immer, aber das hat dann anderthalb Stunden gebracht und danach war die Sau dann auch fertig und dann konnte sie auch hoch gegessen werden. Aber das war schon nette anderthalb Stunden.

SPEAKER_02

Ich habe im Urlaub aber trotzdem nicht an euch gedacht. Wir haben aber auch nicht an dich gedacht. Das war die Vorlage. Nein, aber das ist doch genau das, was ich meine, was du sagst, Part 1 spontan, man trifft sich, man tauscht sich aus, du hörst das eine oder andere. Und das sind so diese kleinen, ich habe jetzt nicht dieses Riesenhighlight, wo ich jetzt sage, also das hat das Ja ausgemacht. Ja, zumindest, also was Klinik jetzt betrifft, aber ich finde, da sind so viele Sachen, wo man so schön darauf aufbaut, wo man auch sehen kann, du sagst halt 29 jetzt so, ich sag mal, und um die 30 sind ja immer. Das heißt, das ist ja nicht nur so eine einmalige Veranstaltung.

SPEAKER_03

Nee, jeden Monat.

SPEAKER_02

Sondern wirklich ja jeden Monat, dass die Leute auch zusammenkommen wollen. Wenn du guckst, Kino Open Air ist immer ja extrem voll und schön vor der Dreiviertel.

SPEAKER_03

Auch das Singen jetzt gerade letzte Woche am Ende vom SV Glinike.

Projekt Bauernhof: Stand Und Ausblick

SPEAKER_03

Croppen voll? Ja.

SPEAKER_02

Und da fand ich es echt gut, ich höre das wirklich, ich habe den Namen verdrängt von dem einen, der ist mal mit im Vorstand, der sagt, ich muss mal gucken, dass wir gleich mal laut Musik anmachen. Weil so wie das Singen vorbei ist, dann gehen auch viele. Ja. Und genau so ist es. Aber die das wirklich immer mit Beamer und Text, ja, weil text sicher ist man dann ja doch nicht aufs tief. Aber ich glaube, dieses Zusammenkommen und dieses niedrigschwellige Zusammenkommen, ja, ohne den Riesenaufwand, ich glaube, das ist durchaus Sachen, die man, die mehr und mehr funktioniert, was man dann hoffen lässt für die Zukunft.

SPEAKER_03

Oder eben schon seit Jahren funktioniert. Ich bin gespannt, was der, wie der, wie das Weihnachtsfeier wird. Das ist ja jetzt auch schon 10, 12, 15 Jahre, keine Ahnung, irgendwie, so in der Größenordnung.

SPEAKER_02

War das eigentlich? Die Grundidee war ja immer Gewerbeverein, ne? War das zu deinen Zeiten oder war das schon vor dir? Wo kam die Idee?

SPEAKER_03

Das kam von mir.

SPEAKER_02

Ach, das war deine, ja, ich überlegte, ob es dein Vorgänger war oder was von dir war.

SPEAKER_03

Mein Vorgänger hat das Herbstfest gemacht. Also auch nicht direkte Vorgänger, ich glaube, das war doch noch jemand dazwischen. Das Herbstfest war noch direkt von Tusche aus damals, glaube ich, mit Jimkowski zusammen oder so ähnlich.

SPEAKER_02

Der den Lampenladen hatte.

SPEAKER_03

Und genau. Und das Weihnachtsfeuer war dann mal so eine Idee von mir irgendwann. Und das haben sie ja dann weiter übernommen und auch funktioniert. Das ist schön, man trifft sich. Ein Riesene-Event, so wie das Herbstfest als Beispiel. Aber das ist auch immer ganz schön voll. Letztes Jahr waren es ja zwei Tage, dieses Jahr ist es wieder nur ein Tag, das reicht auch, denke ich.

SPEAKER_02

Das ist da immer am Garten von der Kirchengemeinde.

SPEAKER_03

Genau.

SPEAKER_02

Die Location ist da auch super. Ja, wenn du es guckst, der Weihnachtsfeier, dann Lichterkette ringsrum. Aber das ist doch genau das, was ich meine. Die ist zusammenkommen, niedrigschwellig zusammenkommen.

SPEAKER_01

Und wenn der Bauernhof erst fertig ist und öffentlich genutzt wird, wie man dieses Ensemble miteinander verbinden kann.

SPEAKER_03

Sofern da nicht nur Eigentumswohnungen und Arztpraxen drin sind, könnte das funktionieren. Ja.

SPEAKER_01

Da muss auch die Gemeinde mal ein bisschen Willen zeigen.

SPEAKER_02

Ja. Nein, der kommt dann aber sofort, der hat sich ja noch nicht geäußert, was er haben möchte, aber egal.

SPEAKER_01

Wir gehen die Themen jetzt weiter an.

SPEAKER_03

Aber da gibt es ja nicht Werbung für. Also eben, der jetzt was zu sagen hat, ganz neu. Sehr schön. Na dann. Die da 150 Quadratmeter haben würden, wollen, sollen, können, dürfen. Habe ich mal gehört von.

SPEAKER_01

Also was ist denn die Aussicht für 26?

SPEAKER_02

Ja, wer will denn 150 Quadratmeter? Schauer. Also ich weiß, ich selber weiß von vier potenziellen Mietern, die rein möchten, die sagen, sie würden gerne reden. Ja, da gehört ja ein bisschen mehr dann dazu.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Ja, als nur zu reden, weil das Ganze hat auch sowas dann mit Daumen und Zeigefinger und ähnliches zu tun. Da macht es ja für alle Seiten Sinn, auch jetzt zu reden. Vielleicht funktioniert so ein Aufruf dann ja auch mal, weil wenn die jetzt sanieren, bietet es sich ja an, den so zu sanieren.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Den so zu sanieren, dass die Wände gleich so stehen, wie die ersten Mieters brauchen.

SPEAKER_03

Aber das hat der Albrecht ja gesagt. Ja, eben drum.

SPEAKER_02

Deswegen macht es jetzt ja Sinn, was war das, Clemens hat ja vorhin gesagt. Dass ich um den Westrunde so 14 Tage war vor dem Urlaub gesprochen hatte. Und er sagte, na, er hofft in diesem Jahr eigentlich, dass sie anfangen können, dass die Gespräche da noch laufen können, dass sie in die Ausführungsplanung und sprechen gehen. Doch es gibt noch ein anderes Highlight für mich in diesem Jahr.

SPEAKER_03

Bazan, hat der denn schon was gesagt? Du hattest doch schon Geburtstag. Nee, Highlight. Na, genau.

SPEAKER_02

Du Geburtstag hast bei mir, ich muss auch immer rechnen, wie alt ich werde, muss ich ganz ehrlich sagen. Also ich mag das zwar, aber.

SPEAKER_01

Wir wollen es jetzt nicht hören. Nee.

SPEAKER_02

Ich habe es auch vergessen.

SPEAKER_01

Wir sind in dem Alter, da redet man noch nicht darüber. Bei den Frauen nicht mehr. Bei den Frauen ist es ja so, die wollen es ja auch nicht, dass man da über das Alter redet. Aber den Geburtshaft darfst du natürlich auch nicht vergessen. Nee, aber den Ja darfst du vergessen.

SPEAKER_03

Genau. Da kriegt das Wort Mehrwertsteuer immer eine ganz andere Definition. So, jetzt.

SPEAKER_02

Sprich.

Lokale Highlights: Feste Und Sport

SPEAKER_02

Auch wenn es ein Reizthema ist, die Verlängerung der Mietverträge in der Galerie für die Arztpraxis, wo der Arztpraxis sagt ist. Arztpraxis, Friseur. Etwa dein Highlight? Das muss ich sagen, war nach dem ganzen Theater und was ja teilweise immer noch läuft. Nein, was das aber auch heißt, da war eine Arztpraxis, der Vertrag lief im Februar aus. Wir hatten keine Antwort. Da war eine Friseurin, die drin hing, die jetzt wieder einen Fünfjahresvertrag hat. Dass das mit dem ganzen Stress, der da noch mit dran hing, da kommt ja noch sicherlich das eine oder andere. Aber da hat sich es wirklich gezeigt, ferner von diesen Gerüchten, die ja, da brauchen wir nicht drüber reden, wenn, ich sage immer, wenn eine Schilde und eine Mücke losfliegt, kommt am Dorfteich ein Elefant näher da an, das ist so. Aber auch da geht es um Transparenz, offen und ehrlich transparent informieren, dann funktioniert das immer besser, dann kommt es nicht zu so einen Gerüchten. Aber dass das bei dem ganzen Stress dann jetzt funktioniert hat, dass die Verträge haben und gekriegt haben. Das hat mich persönlich wirklich sehr, sehr gefreut, auch weil ich selber da ja auch für ordentlich angegangen wurde. Aber das ist ein Punkt, das fand ich wirklich aus. So als die, doch, ich doch ob ich das sagen. Und dann schrieb die Friseur mich an und sagt, die haben meinen Vertrag gekriegt. Letztendlich. Davor hieß es, kannst du bitte Ende nächsten Jahres vielleicht mal fragen.

SPEAKER_03

Naja.

SPEAKER_02

Nee, aber da hängen ja Existenzen dran.

SPEAKER_03

Ja, ja, die hängen aber immer noch dran.

SPEAKER_02

Die haben fünf Jahre zumindest erstmal, ich weiß.

SPEAKER_03

Naja, da gibt es ja den einen oder anderen Passus, der da nicht.

SPEAKER_02

Den habe ich noch nicht öffentlich recht, deswegen bin ich da sehr zurückhaltend. Da bewegt sich ein bisschen was, aber wir sagen, schauen wir mal. Wir sind eine Zeit lang erstmal gesichert und jetzt sind wir als Gemeinde drin, aber das muss ich sagen, fand ich wirklich gut. Und so gibt es so bestimmte Punkte, wo ich sage, das miteinander reden geht. Und das hat wirklich auch Bürgermeisterwahl durchaus. Zwei Fraktionen haben sich da ausgezogen und die anderen reden mal wieder miteinander. Das hatten wir auch länger nicht. Wo das wirklich so was. Clemens sagte ja sehr, die Mauern hochgezogen waren. Und ob das in der Gesamtheit funktioniert, da bin ich skeptisch, bin ich ganz ehrlich. Da sind wirklich viele Sachen passiert und zwei sich da sehr rausgezogen. Da wird da bürger neu, das ist eine große Aufgabe für den Bürgermeister, ob ihm das gelingt, die Partei abzuhören. Hast du vorhin gesagt, nee, Sven war's, Verwaltung und parteipolitisch neutral. Ob er das hinkriegt, das wird da hinkommen. Das ist seine Aufgabe. Ob er das hinkriegt, das wird für mich einer der ersten Punkte sein, an denen er zu messen ist.

SPEAKER_03

Naja, wir werden ihn ja dann bestimmt doch mal hier haben. Wenn wir ja nächstes Jahr politisch werden.

SPEAKER_02

Ja, ist doch okay. Die Folge moderieren dann Clemens und Sven. Das Thema hatten wir schon.

SPEAKER_03

Das machen wir.

SPEAKER_02

Da bin ich raus.

SPEAKER_03

Müssen wir den schon wieder bezahlen?

SPEAKER_02

In dem Fall dann das Auto. Achso, pro Jahr.

SPEAKER_03

Also pro Jahr drei Folgen, ja. Oh warte, ich habe es befürchtet. Habe ich einen Zehn-Jahresvertrag? Ja, aber da müssten wir ja mal was kriegen. Achso. Wollen wir mal einen Ausblick auf nächstes Jahr?

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_03

Na, warte mal, du hast ja hier was vorbereitet. Also das erste halbe Jahr kann ich nicht lesen, weil es so klein geschrieben ist. Du sollst ja die Bilder gucken, reicht doch. So, warte.

SPEAKER_02

Das fand ich cool, wo ich das Bild gerade sehe. Verabschiedung von Leppi, von unserem Pfarrer.

SPEAKER_03

Das war eine geile Folge. Da hat mir viel Spaß.

SPEAKER_02

Das ist genau. Den hat man ja auch hier, da war es Zufall, dass er da wirklich ging, als er zugesagt hatte, war noch nicht klar, dass er eine Stelle in Berlin hat. Und trotzdem in Klinik gebleibt. Wie sagte er so schön? Das gibt es so Punkte, die sie einprägen. Er darf das teuerste Auto des Klinikes fahren.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Die Drehleiter. Ja. Nee, aber wenn wir auf den Ausblick gehen, auch wenn wir beide noch keinen Rahmenvertrag haben, vielleicht machen sie ja auch nicht mehr, Lokalmedia, ich weiß ja nicht. Januar machtest du frei, war das richtig? Den ganzen Januar passiert bei mir gar nichts. Na Clemens, wollen wir die Januarfolge zwar machen? Können wir machen. Hast du Lust? Jo. Dann machen wir da mal Termine.

SPEAKER_03

Was machen wir im nächsten Jahr? Aber ich will vorher den Korrekturabzug

Stürme, Feuerwehr Und Zusammenhalt

SPEAKER_03

wissen. Nicht, dass ihr hier irgendein Schmarrn redet. Thema ist ja Sven Mira. Achso, da kriege ich so viele Neuigkeiten über mich zu hören. Könnt ihr machen.

SPEAKER_02

Hatten wir nicht gesagt, Titel der Folge, wie macht man Kliniker Rauch und Alkoholfrei?

SPEAKER_03

Das schafft er nicht. Ihr müsstet er mich wegkriegen. Das passiert erst in 1129. Mal bei der Gelegenheit die Sache, damit die Leute sich entspannen. Das Haus ist noch nicht verkauft. Es wird noch ein bisschen dauern.

SPEAKER_02

Boah, das war auch so ein Tier.

SPEAKER_03

Unfassbar. Ja, wir könnten so eine KG, nee, wie heißt das Genossenschaft machen? Ich staune ja, wie viele Leute da wirklich offensichtlich durchscinden, wie viele mich da auf inzwischen angesprochen haben. Wie viele Investoren in Glinike wohnen? So würde ich das betreiben. Oder so, die das gesagt haben, das ist ja günstig. Günstig? Ja, das ist schon günstig. Das ist kein Schnäppchen. Ich habe mir gesagt, das ist günstig. Also so erstmal so. So grundsätzlich. So, also im Januar zieht ihr über mich her, dann kann ich im Februar eine alleinige Folge über euch später machen. Eine Doppelfolge drei drei Stunden dann. Ja. Kriege ich hin. Wann wird der Bürgermeister Bürgermeister im Jahr? Im Mai im Februar. Im Februar. Mein Februar. Dann könnte ich ja alleine im Februar den alten und den Neuen einladen. Mach mal. Das wäre eine Idee.

SPEAKER_02

Machen wir eine Geschichtsfolge nächstes Jahr nochmal? Müssen wir eigentlich machen?

SPEAKER_03

Wir machen eine Klinikerfolge, meinst du damit?

SPEAKER_02

Eine Klinikergeschichte?

SPEAKER_01

Ja, auf jeden Fall. Ja, die waren ja wirklich super.

SPEAKER_03

Ja. Ja. Machen wir ja für März schon mal.

SPEAKER_02

Was fehlt?

SPEAKER_03

Was fehlt?

SPEAKER_02

In der heutigen Folge. Wenn wir sagen, Jahresrückgleichbar so als Überschrift. Fehlt? Ja, fehlt dir was? Ja, deine Überweisung. Ich habe irgendwie geahnt, dass das kommt. Inhaltlich, wenn du so an Klinik denkst, 2000. Der Termin, ja, die stehen ja fast standardmäßig.

SPEAKER_03

Okay. Was fehlt mir noch?

SPEAKER_02

Stehe auf dem Schlauch. Also irgendein Thema, was euch fehlt, was man hätte ansprechen müssen, weil du sagst, wenn wir über 20, 25 und Klinik reden, das hätte man umbringen müssen.

unknown

Klug scheiße.

SPEAKER_02

Nee, aber es ist doch perfekt. Dann haben wir das, was man, aber bewusst kein Storyboard oder wie das so schön heißt in Neudeutsch, gemacht heute. Weil es wirklich darum ging, was hat man selber im Kopf, was braucht man Klinik, was ist wichtig gewesen. Ich bin nur zu alt, ich brauche immer ein Storyboard, theoretisch. Aber dann hast du ja keine Brille mehr, du kannst nicht lesen.

SPEAKER_03

Nee, du schreibst so clean, darum ist das der Fehler. Trotz Brille kann ich das nicht lesen. Gut, was bleibt uns zum Schluss? Also, den brauche ich ja nicht fragen, ob er das angenehm ist. Der hat sich ja jetzt hier gerade eingekauft und das sind die nächsten 100 Folgen schon gebucht. Ich gucke da unten immer auf die Flasche an. Das ist nicht von mir, also das ist hier. Wir sind hier in Fremden gefilden. Ja. Und die spüren unsere Gäste zum Alkohol. Wie auch immer. Jetzt kommt der Chef, wir müssen jetzt fertig machen. Wir sind jetzt mit 50 Minuten auf dem Video.

SPEAKER_02

Ernsthaft?

SPEAKER_03

Ja. Ja. Aber er hat ungefähr drei, vier, fünf Minuten vorher angefangen. Also wir sind jetzt erst bei einer drei Punkt.

SPEAKER_01

Schwingen wir auf zweieinhalb Minuten.

SPEAKER_03

Das reicht nicht.

SPEAKER_02

Da bleibt es die frohe Weihnachten für unsere Hörer. Ja, ein bisschen.

SPEAKER_03

Ich glaube, wir drei sehen uns noch. Sehen wir uns noch?

SPEAKER_02

Am 23.

SPEAKER_03

Ja, da auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Am 23. Glügen am Abschluss des lebendigen Adventskalenders. Genau. Was übrigens eine sehr geile Idee ist.

SPEAKER_02

Der lebendig.

SPEAKER_03

Tapperz hatten das, wa? Frau Tappert.

SPEAKER_02

Ich glaube, aus der Kulturkiste kam das.

SPEAKER_03

Also machen tun sie das ja heute mit Frau Schneider zusammen. Und der Kalender ist ja, glaube ich, jetzt erste dritte Jahr. Und der fühlt sich ja immer mehr, auch wirklich immer mehr Beteiligte. Also unterschiedliche Beteiligte. Wir machen das ja schon seit, wie sich nicht, auch schon 10, 12 Jahren.

SPEAKER_02

Das ist mir auch aufgefallen, dass da wirklich auch neue dabei sind, die sonst nicht dabei waren. Wann geht's los am 23.

SPEAKER_03

17 Uhr bis 22, so schätze ich mal.

SPEAKER_02

Glügin und alles, was glücklich macht.

SPEAKER_03

Glügin, wir haben jetzt auch Glühwein, damit ich jetzt mal ein bisschen Werbung mache, weil wir hatten jetzt auf einem Weihnachtsmarkt sollten wir auch Glühwein machen. Und da ich ja diese Tetra-Pack-Nummer immer so grauenvoll finde und wenn sie dann noch 8, 9, 10 Euro für ein Glühwein aufrufen, hatte ich mich damit mehr auseinandergesetzt. Und die ersten zwei, die den Glühwein verkostet haben, haben sich danach gleich beschwert. Sind tot. Ich sage, was ist denn jetzt das Problem? Ja, früher haben wir das immer mit einem Schuss getrunken. Danach steht Ihnen frei, können sie haben, steht hier, rum, Amaretto, Likör. Was sie wollen. Nee, das schmeckt so gut. Wir brauchen keinen Schuss mehr. Ich sage, Dankeschön. Die hatten danach den Schuss. Das glaube ich nicht, aber es waren viele, die das toll fanden, deshalb haben wir jetzt noch Glühwein. Was wir jetzt auch in Flaschen abfüllen und Etikettierung kommen nächste Woche. Hier pieptet. Das heißt, wir sind jetzt Feierabend. Entschuldigung, kleine Werbung am Rande.

SPEAKER_02

Alles gut. Abschlussflubendiger Adventskalender. Genau. Das ist ja eigentlich schon Tradition, das bei dir, von daher passt das. Und eigentlich auch immer gut gefüllt, oder?

SPEAKER_03

Also letztes Jahr, also vorletztes Jahr waren wir personell ziemlich Judo gestellt. Da waren ein bisschen weniger Gäste da, sodass ich gesagt habe, naja, ist eben vielleicht doch ein bisschen schwierigere Zeiten und und und. Und letztes Jahr waren wir dann nur mit vier Mann insgesamt und das war richtig

Weihnachtsfeuer Und Gemeinschaft

SPEAKER_03

rotzevoll. Ich hatte so viele WhatsAppen drauf, die gesagt haben, du sei nicht sauer, das ist mir zu voll, wir kommen hier, wir stellen uns nicht an. So, wir sind dies ja wieder ganz doll mit viel Personal aufgestellt, dass man das doch schneller abarbeiten kann. Es gibt Originalthüringer Rossbratwürste, die Firma Werkmarkt, Kollege Neiling, schickt dann wieder den Feuerwehrmann und die sind Holz da, Brennholz in den Feuerschalen. Der Weihnachtsmann ist auch da, ist aber nur für ab 21 theoretisch. Aber nicht wieder mit Gedicht aus. Als die Rostbratwurst nicht warm wird. Achso, und wir haben Live-Musik diesmal. Diesmal gibt es live weihnachtliche Musik. Ich bin echt gespannt. Mal gucken. Also nicht nur aus der Dose wie die Jahre zuvor, sondern jetzt auch live, bezahlbar und und und. Und Clemens hat sein Foto der Weihnachtsmann bekommen. Also ich vermute mal ganz stark, dass es da auch die eine oder andere kulturelle Einlage von Clemens geben wird. Auf jeden Fall. Darf muss. Die Bühne steht hier zur Verfügung.

unknown

Alles gut.

SPEAKER_03

In dem Sinne, das war mir ein großes Vergnügen. Wir sehen ein nettes 25 und auf ein hoffentlich besseres 26. Bis zum 23. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

SPEAKER_01

Und allen ein gesundes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Jawoll! Wir sind fertig!

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