Life Changer Podcast mit Wassili Jungblut

Warum Erwartungen Beziehungen toxisch machen

Wassili Jungblut Season 1 Episode 43

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0:00 | 19:55

Warum fühlen sich manche Beziehungen irgendwann emotional anstrengend an?
 Warum entstehen unterschwelliger Druck, Anpassung und Verlustangst?

In dieser Folge spreche ich über die Dynamik, wenn Liebe unbewusst an Erwartungen geknüpft wird — und was das langfristig mit dem Partner, der Beziehung und den Kindern macht.

Eine Folge über emotionale Unsicherheit, Bindungsdynamiken und die Frage, warum viele Menschen Unterschiede in Beziehungen kaum noch aushalten können.


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Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast, dem Light Changer Podcast, in dem du alles über deine Traumata erfährst. Du alles darüber fährst, wie du natürlich auch die Muster, die Prägungen, die sich in deinem Leben in Form von Konsequenzen zeigen, auflösen kannst. Und heute sprechen wir über folgendes Thema, wenn Liebe eine Anpassung geknüpft wird, also diese toxischen Dynamiken hinter den emotionalen Erwartungen, also hinter dem emotionalen Druck. Und ich würde einfach sagen, wir fangen mal an. Viele Beziehungen scheiden heute nicht daran, dass keine Liebe mehr da ist. Vielleicht kennst du das auch aus deiner eigenen Beziehung oder aus den vergangenen Beziehungen, sondern immer daran, dass Liebe irgendwann an irgendwelche Bedingungen geknüpft wird. Das bedeutet, du musst dieselben Dinge mögen, du musst freiwillig mitziehen, du musst genauso begeistert sein wie ich, du musst emotional genauso reagieren wie ich. Und wenn nicht, dann entsteht sofort Distanz des Partners, Druck wird aufgebaut, es entsteht ein Rückzug oder sogar eine Drohung in der Form, dass du mir nicht mehr passt und dich eventuell die Beziehung beenden werde. Wir haben keine gemeinsamen Wege mehr, wir haben keine gemeinsamen Vorstellungen mehr, also dass dort immer mit Drohung gearbeitet wird. Also diese Wenn-Dann-Keule, wenn ich das mache, dann oder wenn du das nicht machst, dann passiert das und das. Und genau diese Dynamiken sehen wir heute sehr extrem und sehr häufig. Und die sehe ich auch relativ viel in meiner eigenen Arbeit. Mit Menschen, mit Frauen, mit Männern. Und diese Dynamik ist nicht nur frauenbedingt, sondern es ist sehr häufig auch männerbedingt. Also das bedeutet, dass Männer genau diese Erwartungen an ihre Frauen stellen. Und weil viele Menschen merken gar nicht, dass hinter solchen Erwartungen keine echte Verbindung mehr steckt, sondern meistens eine Verlustangst. Ich werde gleich noch darauf ein wenig genauer zu sprechen kommen. Denn eine emotionale Gunde oder ein emotional gesunder Mensch kann die Unterschiede in den Qualitäten, in den Eigenschaften eines Menschen aushalten. Denn ein emotional gesunder Mensch kann sagen, okay, schau mal, du magst das nicht. Wunderbar, akzeptiere ich, nehme ich das an. Du brauchst etwas anderes, okay, wunderbar, kann ich auch verstehen. Du bist anders als ich, ja, das sollte auch verdammt so sein. Du musst nicht mein Zwilling sein, sondern du bist anders. Und das ist genau das, was eine Beziehung ausmacht, dass wir unterschiedlich sind mit unterschiedlichen Vorlieben, mit unterschiedlichen Interessen. Und trotzdem bleibt unsere Verbindung sicher. Das ist ja die Grundebasis einer Beziehung. Nicht, dass wir ineinander verschmelzen, dass wir eins werden aus dem oder in der Hinsicht, dass wir die gleichen Interessen haben, dass wir die gleichen Hobbys machen, dass wir alles gleich machen und überall und am besten gleich fühlen und am besten gleich denken, das ist keine gesunde Dynamik. Und viele Menschen können genau diese Dynamik gar nicht aushalten. Und warum? Weil Unterschiede in dem Nervensystem eines Menschen oft nicht wie Unterschiede erlebt werden, sondern wie Ablehnung. Das heißt, wenn ein Partner zum Beispiel sagt, darauf habe ich keine Lust oder das interessiert mich nicht oder mach du das gerne alleine, dann hören manche Menschen nicht, also innerlich nicht, ich habe einfach andere Bedürfnisse, sondern sie hören meistens, du bist mir nicht wichtig. Ich liebe dich nicht genug. Oder ich entferne mich von dir, du bist alleine. Und genau hier beginnt dieser emotionale Druck. Das heißt, dann plötzlich geht es nicht mehr um die eigentliche Situation, sondern um die emotionale Bedeutung, das das Nervensystem daraus macht. Und dann steht diese unterschwellige Prüfung oder Prüfungen in den Beziehungen. Das heißt, liebst du mich wirklich genug? Da wird immer geprüft. Magst du mich wirklich genug? Also wenn das ja ist, dann musst du mir das beweisen. Interessierst du dich für mich genug? Ja, dann musst du es auch beweisen. Zeigst du genug Einsatz? Weil das, was du bis jetzt so getan hast, gemacht hast, das entwerte ich mal, weil das für mich nicht genug gewesen war. Und beweist du auch mir eigentlich deine Nähe. Also das heißt, es wird immer geprüft, geprüft, geprüft. Und jetzt mal eine ganz ehrliche Frage. Wenn du die ganze Zeit geprüft wirst, wie anstrengend fühlt sich das für dich an? Wenn du selbst immer anderer wieder Erwartungen erfüllen musst. Nehmen wir einfach ein einfaches Beispiel, du bist auf der Arbeit und der Chef prüft dich jeden Tag. Weil er will sehen, ob du wirklich genug Leistung bringst, er will sehen, dass du genug machst, dass du dich genug einbringst und er gibt dir nicht einfach Arbeit, die du abzuarbeiten hast, sondern er testet dich ganz mit Phrasen, mit mehr Arbeit, mit irgendwelchen Tests und so weiter und so weiter. Und er testet dich. Wie anstrengend ist das? Und viele, die in diesem Testmodus sind, das heißt, wenn sie ihren Partner testen, sie spüren das gar nicht, wie anstrengend es für den anderen Menschen ist. Immer diese Erwartungen zu erfüllen. Und diese Beziehung fühlt sich dann natürlich ganz klar für den anderen Partner nicht mehr frei an. Sondern wie eine emotionale Prüfung. Man muss immer in Anspannung sein, man muss immer vorausdenken, man muss immer zu 100% vorausdenken, vorausschauen, was möchte denn eigentlich der andere Partner? Wie geht es denn eigentlich dem anderen Partner? Mache ich denn wirklich auch genug? Oder habe ich jetzt einen Fehler gemacht oder muss ich noch nachlegen? Das ist verdammt anstrengend. Das ist verdammt anstrengend. Und wenn es jetzt zum Beispiel die Frau ist, die dann immer prüft, dann beginnt natürlich bei vielen Männern der emotionale Rückzug. Nicht, weil keine Gefühle mehr da sind, sondern weil sie spüren, dass sie ständig emotional abliefern müssen, damit Harmonie bestehen bleibt. Das bedeutet, wenn ich nicht das oder jenes erledige mache, mich nicht genug involviere und nicht 1000% gebe, dann fühlt sich meine Frau schlecht. Dann gibt es keine Harmonie, dann streiten wir uns und dann und so weiter. Und viele Männer kommen dadurch unbewusst in eine Rolle. So eine Mutter-Kind-Dynamic anfühlt. Das heißt, ich habe da eine Mutter, die immer kontrolliert, eine Mutter, die immer emotional ist, eine Mutter, die mich bestrafen könnte. Nicht unbedingt laut oder unbedingt aggressiv, sondern dieses Unterschwellige, diese Energie, das heißt, wenn du emotional nicht mitziehst, wenn du, dann gibt es Distanz. Wenn du nicht genug gibst, dann bin ich verletzt. Dann werde ich dich verlassen. Wenn du anders bist, zweifle ich an unserer Beziehung, zweifel ich wirklich an unserer Zukunft. Und wenn der Mann beginnt, dann emotional anzupassen, und dieses emotional anpassen heißt immer, er versucht dann wirklich zu scannen, versucht keine Fehler mehr zu machen. Die Stimmung stabil zu halten, also tut, springt, läuft, macht und so weiter. Er versucht, Konflikte zu vermeiden und die Frauen natürlich emotional zu beruhigen. Stell dir einfach mal vor, wie anstrengend das ist. Wie anstrengend das ist, in dieser Rolle gefangen zu sein. Und fühlt sich das wirklich nach einer erwachsenen, gesunden, ehrlichen, auf Augenhöhe gehenden Beziehung an? Nein, definitiv nicht. Weil, wenn der Mann sich zum Beispiel permanent anpassen muss, nichts falsch zu machen, kommt innerlich nicht mehr in Führung der Mann, sondern der Mann wird vorsichtig. Er hört auf zu führen. Weil Führung für ihn dann gleich auch bedeutet, ich könnte Fehler machen. Und Fehler bedeutet, ich könnte oder mir könnte die Liebe entzogen werden, mir könnte die Nähe entzogen werden, mir könnte die Beziehung oder ich könnte der Beziehung schaden und das möchte ich nicht. Und viele Frauen merken gar nicht, und das ist das Fatale daran, dass genau dieses Verhalten später dazu führt, dass sich ein Mann oder der Mann eher passiv verhält, sich distanziert. Oder die Frau erlebt den Mann nicht mehr als männlich. Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt. Diese Dynamik bleibt niemals nur zwischen Mann und Frau. Sobald du Kinder hast, betrifft das immer auch die Kinder. Die Kinder spüren diese Energie. Immer. Weil Kinder nehmen das nicht über die Worte wahr, sondern die Kinder nehmen diese Spannung wahr. Diese emotionale Unsicherheit, die in dem Raum ist, diese unausgesprochenen Dinge, diesen Druck, der da herrscht, Stimmung, Kontrolle, die sehen, die spüren, der Vater zieht sich irgendwie zurück, er involviert sich nicht mehr, er ist nicht mehr präsent. Sie spüren diese Anpassung. Und wenn ein Kind, und das ist ganz wichtig, in einem Zuhause aufwächst, in dem praktisch ein Elternteil emotional ständig die Stimmung kontrolliert, beginnen Kinder ebenfalls sich anzupassen. Und das Kind lernt, oh, okay, ich muss auch aufpassen. Ich darf keine Spannung erzeugen und ich muss ebenfalls für Harmonie sorgen und ich muss mitfühlen. Ich muss wirklich mitfühlen. Ich muss mich emotional richtig verhalten, damit es hier nicht eskaliert. Und dadurch entsteht oft später ein Mensch, der seine eigenen Bedürfnisse kaum noch spüren kann. Egal, ob das jetzt ein Mädchen ist oder ob das ein Junge ist. Menschen, die ständig Angst haben, jemanden zu enttäuschen. Menschen, die sich emotional verantwortlich fühlen für andere. Oder Menschen, die später Selbstbeziehungen kontrollieren wollen, weil sie innerlich nie echte Sicherheit gelernt haben. Wie fatal, wie schwer und wie mühsam sich das Ganze anfühlt. Sogar schon anhört. Und jetzt verstehen vielleicht viele auch, warum Kinder später oft entweder extrem angepasst werden oder komplett in Widerstand gehen. Das ist so diese Auswirkung bei den Kindern, was man dann immer und immer wieder beobachtet, meine Kinder, die passen sich an, meine Kinder, die machen alles, was sie wollen. Meine Kinder hören nicht, meine Kinder und so weiter. Denn beides sind auch natürlich Reaktionen auf diesen emotionalen Druck, der in dem System, in dem Raum vorhanden ist. Und das Kind an sich wird dann harmoniesüchtig. Und ein anderes Kind ist eventuell komplett rebellisch. But beide Kinder haben oft practice dasselbe Problem, und zwar die Unsicherheit. Und dasselbe, oder deshalb ist es dann wichtig auch toch, Liebe bedeutet nicht control. Libra bedeutet nicht, dass a partner an emotional unsicher dauerhaft regulieren by the other partner. Das heißt, du rutschst unweigerlich in eine role, die dir nicht zusteht, weil du in der Beziehung zu deinem Partner immer auf Augenhöhe sein musst. And so dich über einen Partner stellst, in dem du ihn regulierst, bist du in einer komplett falschen Dynamik. Und diese Verzerrung, diese Spannung spüren beide Parteien, aber auch natürlich die Kinder. Denn ein gesunder Mensch kann natürlich auch hören, dass jemand anderes ein Nein sagt. Also das heißt, ich habe heute keine Lust, heute nicht. Das mag ich nicht. Weil ich brauche jetzt Raum, ich brauche jetzt meine Zeit, ich brauche jetzt diese sogenannte Meute. Ich muss jetzt einfach für mich sein und etwas für mich machen, auch wenn ich jetzt angeln gehe oder boxen gehe oder was auch immer, aber ich muss was für mich machen. Ansonsten gibt es einen emotionalen Zusammenbruch. Und ein gesunder Mensch kann sich das anhören, ohne dabei irgendwie in Angst zu verfallen. Oder direkt sich angegriffen zu fühlen, dass der Partner sich distanziert, dass der Partner keine Lust mehr hat. Und genau das ist ja die emotionale Reife. Nicht überall zu schreien, wie toll ich meinen Mann kontrollieren kann oder wie toll ich meine Frau kontrollieren kann. Nicht überall rumschreien, wie unabhängig ich bin und wie dominant und wie führend ich bin und wie frei ich bin. Nein, das ist emotionale Reife. Das ist eine echte Beziehung. Wenn der Partner emotional verschmelzt, so wie du das verlangt ist, und der Partner dieselben Interessen haben sollte, dieselben Gefühle, dieselben Bedürfnisse, dieselben Energien, dieselbe Sicht weisen im Leben, funktioniert das nicht. Weil wir unterschiedlich sind. Und wenn diese Unterschiede in der Partnerschaft gezeigt werden oder gelebt werden, dann entsteht häufig natürlich bei diesen Personen eine gewisse Unsicherheit. Weil eine Liebe zwischen zwei Menschen entsteht nicht dadurch, dass diese zwei Menschen identisch sind. Oder identisch werden oder eins werden und es kein Individuum mehr gibt, sondern irgendeine Verschmelzung. Und diese echte Beziehung oder diese Dynamik, die gesund ist, entsteht immer dadurch, wenn zwei Menschen unterschiedlich sein dürfen. Ohne dass dann dementsprechend die Verbindung sofort bedroht wird. Und genau das fehlt heute in vielen Beziehungen, also diese emotionale Eigenständigkeit, die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren, anstatt den Partner permanent dafür verantwortlich zu machen. Denn sobald dein innere Frieden davon abhängt, wie dein Partner reagiert, dann beginnst du unbewusst Druck aufzubauen. Du bist du auch in einer gewissen Abhängigkeit. Und Druck zerstört definitiv immer Verbindung. Immer. Und vielleicht kennst du das auch selbst. Dass du innerlich sofort nervös wirst, wenn zum Beispiel dein Partner sich distanziert. When er nicht begeistert reagiert oder vielleicht, I know, Raum braucht and that auch betitelt und benennt and sagt, whoa, jetzt nicht, lass mich mal kurz in Ruhe, geh mal bitte raus, ich brauche die Zeit for mich. Und genau dort darf man ehrlich hinschauen. Nicht mit Schuld, nicht mit Charme. Also nicht mit Vorwürfen, dass man den anderen Partner versucht, dann auf Biegen und Brechen zu verändern. Weil diese Muster entstehen ja nicht deshalb, weil der Mensch böse ist, sondern weil sie nie gelernt haben, emotionale Sicherheit auch wirklich in sich selbst aufzubauen. Und genau dasselbe suchen sie dann später im Partner. Also einen Menschen, der genau das liefern soll, der genau diese Aufgaben übernehmen muss, für die innere Sicherheit zu sorgen und die Unsicherheit zu regulieren. Und das funktioniert nicht. Das geht nicht. Und aus diesem Grund scheitern oft die Beziehungen, weil die Beziehungen einfach auslaufen. Man ist erschöpft in der Beziehung. Weil der eine Mensch dann irgendwann nicht mehr frei ist. Weil der eine Mensch immer kontrolliert und der andere sich anpasst. Das ist keine Beziehung. Beide verlieren sich in dieser Beziehung. Der eine ist nie genug und dem anderen kann man es nie recht machen. And die Heilung beginnt erst dann, wenn du dich nicht kontrollierst, nicht dich anpasst. Das gilt für beide Seiten. Nicht nur derjenige, der kontrolliert und erwartet, sondern der andere Teil ebenfalls. Die Heilung is immer dann, wenn du diese innere Stabilität, diese Anspannung, loswirst und die innere Stabilität aufbauen kannst. And ich weiss, dass aus eigener Arbeit, dass mit der Arbeit von vielen Menschen diese innere Stabilität, diese Sicherheit, diese Abhängigkeit oder Unabhängigkeit auch erreicht werden kann. Dass man die Stabilität wieder aufbauen kann. Weil das Prägungen sind, Musse sind aus der eigenen Kindheit, aus der Anlinie. Dass man diese Sicherheit und die Ängste, die hinten dran sind, Verlustängste und so weiter, ebenfalls aufarbeiten kann. Und dass man diese Abhängigkeit, also dass man abhängig ist von einer anderen Person, aufgrund dessen, wie die Person sich verhält und so weiter, auch diese Abhängigkeit gelöst werden kann. Es hängt nur damit zusammen, ob du das wirklich willst. Ob du diesen Weg gehen möchtest und nicht einfach nur in diesen Mustern verbleiben. Weil zu einer Partnerschaft oft herrscht zwischen den Menschen auch Liebe her. Das bedeutet, sie lieben sich, aber sie sind beide in diesem Muster gefangen. Muster, aus denen sie leider so nicht rauskommen, Muster, die aartherapy zwar aufzeigen wird, but it is not or lose. While this muster, jeder Einzelne in sich, with such a eye, with their eye dynamic, familydynamic, also the herd, and the themes that she in the kind of gear arbeiten. Jeder Einzelne, by sie selbst, nicht in der Gemeinschaft. Not in the Gemeinschaft with the jeweiligen Partner. Weil dein Partner hat komplett andere Gründe, hat komplett andere Ursachen, die dazu geführt haben, dass er so handelt. Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreibe mich gerne an. Auf Instagram, WhatsApp, wie auch immer. Schreibe mich an und ich begleite dich gerne, beziehungsweise ich erkläre und sage dir auch gerne, wie du am besten da rauskommen kannst, beziehungsweise was die nächsten Schritte sind. Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teile gerne diese Folge mit Menschen, die es definitiv hören sollten und aus diesen Dynamiken herauskommen sollten. Und ich würde mich freuen, dich in der nächsten Podcast-Folge wieder zu sehen bzw. zu hören. Ich danke dir.