Insider PollenPodcast
Insider-Informationen zum Pollenflug in Österreich. Wissenswertes über Pollenflug, Pollenallergie und den Einfluss von Luftschadstoffen auf Pollenallergiker! Wir informieren kostenlos, wissenschaftlich fundiert und ohne kommerzielle Interessen. Viel Spaß beim Hören unserer Podcasts!
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Prognose für Österreich. Polleninformation für Österreich vom 7. April 2026.
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Prognose für Österreich. Polleninformationen für Österreich vom 7. April 2026. Hohe Belastungen durch Birkenpollen. Sonnig und teils sehr warm gestalten sich die kommenden Tage. Dadurch herrschen ideale Bedingungen für Pollenflug und damit auch ein sehr hohes Risiko für intensive allergische Belastungen. Hauptverantwortlich für die aktuellen Belastungen ist in erster Linie der Pollen der Birke, die in weiten Teilen Ostösterreichs in Vollblüte steht. Ihr Pollen hat bereits über das Osterwochenende zu sehr hohen Belastungen geführt und wird auch im weiteren Verlauf der Woche auf diesem Niveau verbleiben. In der Westhälfte des Landes werden ebenfalls steigende Belastungen erwartet, dort ist jedoch erst in der zweiten Wochenhälfte mit dem Erreichen des ersten Belastungsgipfels zu rechnen. Neben der Birke erreichen auch andere Vertreter der Birkengewächse, wie Hainbuche oder Hopfenbucher, die Blühbereitschaft und können durch Kreuzreaktionen für zusätzliche Belastungen sorgen, da die Allergene dieser Pflanzen jenen der Birke strukturell sehr ähnlich sind. Die Eschenpollensaison hat ihren Höhepunkt im Osten bereits überschritten. Im Westen des Landes ist sie hingegen noch im Gange und kann dort noch für hohe Belastungen sorgen, während im östlichen Flachland nur noch geringe bis mäßige Pollenkonzentrationen erwartet werden. An thermisch begünstigten Standorten stehen vereinzelt bereits erste Gräser in Blüte. Dabei handelt es sich um sehr lokal begrenzte Vorkommen, die derzeit nur im direkten Umfeld für geringe Belastungen sorgen können. Die Prognosedaten für die Gräserpollensaison deuten momentan auf ein Erreichen der Blühbereitschaft Anfang Mai hin. Diese Daten sind zu Beginn der Saison noch mit größeren Unsicherheiten behaftet und gewinnen im Laufe der Zeit an Präzision. Neben den genannten Pollentypen sind derzeit auch Ahorn, Eibe, Pappel, Sauergräser, Ulme und Zypressengewächse im Pollenspektrum vertreten. Von ihnen geht jedoch nur ein sehr geringes allergenes Potential aus.