MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
WISSEN ist nicht MACHT , MACHEN IST MACHT
MACH ES EINFACH und mach es EINFACH
MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
MACH ES EINFACH & MACH ES EINFACH
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Was ist dieses "Mach es einfach" wirklich?
Kein Motivationsspruch. Kein cooles Mantra. Sondern ein Werkzeug, das du jeden Tag für dich nutzen kannst.
Ich habe die Mach es einfach Matrix entwickelt – ein Gedankenwerkzeug, wo du reingehen und dir verschiedene Fragen stellen kannst, um zu sehen, wo du gerade blockiert bist.
In dieser Episode gebe ich dir die fünf Definitionen von "einfach" – und warum sie dir in jeder Situation zeigen, wo deine Blockade sitzt.
☀️ Einfach = Just do it
Komm in die Handlung. Mach den ersten Schritt.
☀️ Einfach = Simpel
Mach es nicht kompliziert.
☀️ Einfach = Leicht
Warum fühlt es sich schwer an?
☀️ Einfach = Ein Fach
Nicht zwei, drei, vier Fächer – sondern eins.
☀️ Einfach = Einfach
Nicht zweifach, dreifach – sondern einmal. Im Jetzt.
Das ist kein Podcast zum nebenbei hören. Das ist ein Impuls.
Wenn du wirklich in die Tiefe gehen willst – mit externer Arena (Machen) und interner Arena (Sein) – dann komm in die MACH ES EINFACH ARENA.
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Wissen ist nicht Macht. Nur Machen ist Macht.
Also MACH ES einfach Und mach es EINFACH
Ben
Mach es einfach und Sei es einfach
►►► INSTAGRAM: @ben0uattara
►►► YOUTUBE: @ouattaraben
Wissen ist nicht Macht. Nur Machen ist Macht. Also mach es einfach und mach es einfach. Das ist nicht nur ein cooler Spruch. Das ist eine Einstellung. Das ist ein Mindset, eine Philosophie. Das ist etwas, was man. And the point where I this so often have and in each line for me self. It is a mantra for me self. I will. And then profitieren other people. I have so many get me who have been in my coffee, machine, machine, and that freute mechanism when I hear. I don't know if you die, but this is entstanden as I this podcast launched. This is so this mach es einfach und mach es einfach. Das ist alt. Da habe ich damals einen Mixtape. Wir haben diesen Namen so: Mach es einfach, mach es einfach. Weil wir saßen im Studio und haben so lange gebraucht, Dinge fertig zu machen. And then, oh, wie sollen wir diesen Song nennen? Was machen wir mit dem Refrain? Und wie nennen wir das, wie nennen wir das Mixtape? Wir nennen das Mixtape einfach, mach es einfach. Lass uns einfach machen, lass einfach rausrollen und dann können wir immer noch neue Songs machen, die kommen an den nächsten Dingen. Mach es einfach. Weil wir Rapper sind, haben wir gesagt, mach es einfach und mach es einfach. Mach es simpel und so. Und da ist sehr lange her. Und als ich den Podcast dann starten wollte, war es ähnlich. Ich war da, ich habe überlegt, wie soll ich den nennen? Und die Episoden, wie soll ich das machen, was die erste Episode, was? Und ich habe angefangen zu kompliziert zu denken. Und dann habe ich mir selber gesagt, mach es einfach und mach es einfach. Und dann habe ich einfach die erste Episode aufgenommen, hochgeladen. Und dann habe ich dasselbe Problem gehabt mit der zweiten Episode, mit der dritten Episode, mit der vierten Episode. Und ich habe gesagt, was, mach es einfach, mach es einfach. Und dann habe ich das so wiederholt. Dann habe ich die Episoden aufgenommen, aber ich hatte noch nicht den Titel für den Podcast. Und dann habe ich einfach gesagt, weißt du was, ich mach einfach, mach es einfach. Ich nutze das einfach und dann werde ich das in jeder Episode wiederholen. Ich habe sogar die ersten Episoden, wenn du die anhörst, ich habe die geschnitten. Da habe ich noch nicht so freigeredet wie jetzt. Das war aber schon, glaube ich, bei Episode sechs oder sieben war das schon anders. Ich habe gesagt, was für Schneiden, scheiß drauf, mach es einfach. Ich einfach, ich lasse die Fehler drin. Und das hat mich konditioniert. Ich habe in 30 Tagen, glaube ich, 30 Episoden aufgenommen und das wurde ein Flow, ne? Aber das habe ich bei jeder Sache, die ich neu starte, immer wieder, wenn, weißt du so, du noch nicht dieses Vertrauen hast in dich, wo du Mut brauchst, wo du ins Ungewisse gehst, aus der Komfortzone gehst, da brauchst du diese innere Stimme, du brauchst dieses Umfeld, du brauchst diese Simplizität, du musst dich an Dinge erinnern. Und deswegen ist dieses Mantra so machtvoll und so wichtig. Und weißt du, ich hab gesagt, dieser Podcast hier oder Content, den ich mache auf YouTube oder egal wo ich Content aufnehme, das ist am Ende des Tages Wissen, was ich teile, was ich share, das sind Informationen. Aber mein Ziel ist es, für Transformation zu sorgen. Und es gibt Leute, die in der Lage sind, durch eine Podcast-Episode was mitzunehmen, aber das ist mehr so ein Anstoß. Das heißt, ich gehe hier nicht in die Tiefe, wir arbeiten jetzt nicht. Es ist immer wieder so eine gute Erinnerung, ein guter Impuls. Aber weißt du, ich habe auch Leute, die mir manchmal gesagt haben: so, ey Band, wann kommen neue Episoden? Ey, ich höre da super gerne auf dem Weg zur Arbeit und es ist cool, aber das ist nicht als Entertainment gedacht. Weißt du, ich mache Musik, ich kreiere Content, manchmal bringe ich Humor mit rein, weil ich weiß, das ist so, wenn man etwas wieder und wieder und wieder und wiederholt, dann öffnet es auch etwas in einem. Aber ich sag ganz ehrlich, ich mach das hier nicht als Entertainment. Ich mache das nicht für Leute, die 300 Episoden gehört haben, nichts umgesetzt haben, gesagt haben, aber Ben, du motivierst mich, ach, ich finde deine Stimme angenehm und ich mag deine Rap-Songs und die Vergleiche, die du bringst, die bringen mich zum Nachdenken, was hast du umgesetzt? Manchmal geben mir Leute so Komplimente oder wollen mir so Feedback geben. Oh, Ben, ich liebe den. Was hast du davon genutzt? Was hast du davon umgesetzt? Ja, jetzt nicht so viel, aber Mann, also das beste Feedback, was du mir geben kannst, ist zu sagen, Ben, das hat in mir etwas verändert, etwas transformiert. Aber ich weiß, dass es limitiert sein kann, wenn du jetzt einen Podcast hörst. Und deswegen, weißt du so, habe ich gesagt, ich möchte eine Plattform kreieren, wo wir in die Tiefe gehen können, wo du sagst, ja, okay, Ben, der Podcast ist cool, die Videos sind cool, aber ich möchte jetzt wirklich in die Tiefe gehen. Und deswegen habe ich die Mach ist einfach Arena kreiert. Und da habe ich schon mal so eine Art Introduction-Workshop, wo ich dir mal wirklich die Prinzipien erkläre von Mach es einfach. Weil, weißt du so, mach es einfach, also viele kennen manche Definitionen von Mach es einfach. Aber ich weiß gar nicht, ob du alle Bedeutungen von Mach es einfach kennst. Weil dieses Mach es einfach ist ein Leitfaden. Es gibt die Mach es einfach Matrix, wo du dir wirklich verschiedene Fragen stellen kannst, basierend auf dieses einfach, um in jeder Situation, ob das jetzt ein größeres Ziel ist oder eine Sache ist, die du heute machst, herauszufinden, wo deine Blockade ist, warum es nicht einfach für dich ist. Weil, guck mal, wir haben mach es einfach. Das ist klar. Just do it. Mach mal den ersten Schritt, mach einfach. Dann aber mach es einfach. Was genau ist dieses einfach? Wofür steht dieses einfach? Die meisten Leute denken, es bedeutet simpel. Und das tut es auch. Mach es nicht kompliziert. Mach es simpel. Mach es einfach. Denk nicht 100.000 Schritte, denke nicht hier, dies, das, zu viel Informationen, zu viel, dies, da, sondern mach es simpel. Was ist der nächste Schritt? Was ist die einfachste Handlung, die du jetzt machen kannst, was ist der direkteste Weg, nicht zu kompliziert, denken nicht, ich brauche diese 100. Yeah, das stimmt. Es kann sein, dass das der Grund ist, warum es nicht einfach ist, weil du zu kompliziert denkst. Aber das ist nicht die einzige Definition. Es gibt nämlich auch, mach es einfach. Nicht schwer, sondern leicht. Etwas ist schwer. Es ist nicht einfach, es ist schwer. Obwohl ich weiß, was zu tun ist. Warum ist es schwer? Manche Leute sagen, es ist doch voll simpel, mach doch einfach. Aber ich kann nicht. Warum nicht? Aber weil ich mich nicht traue, weil es schwer ist. Wie schwer? Verstehe ich nicht. Weil es emotional schwer ist. Weil du in irgendeiner Form, durch die Art und Weise, wie du denkst, wie du die Situation betrachtest, wie du bist, diese Sache nicht so leicht hinkriegst. Und es kann an mehreren Gründen liegen. Es kann sein, dass the work falsch is, dass du einen internen Impulse hast, eine Emotion, eine Blockade, wenn man sagt, ich stay mir selbst im Weg. And it can sein, dass ich mal die Mache Arena hat zwei Arenen eigentlich: die externe Arena und die interne Arena. Und wenn du wirklich verstehen willst, was ich da hier gerade rede, dann komm in den Workshop rein, weil da erkläre ich alles. Das heißt, du melde sich an in die Arena und da habe ich einen Workshop, dann kannst du dir das Ganze angucken, sondern dann erkläre ich das alles. Und das ist, ich weiß, nicht jeder wird das machen, nicht jeder wird sich die Zeit nehmen, da reinzugehen, aber das ist ein Filter. Ich weiß, manche Leute hören hier den Podcast einfach nur zum Spaß, ach komm, Ben, ich will jetzt nicht wirklich viel was in meinem Leben verändern, aber es ist immer ein guter Motivationsschub. Und manche Leute sagen, boah, Ben, guck mal, ich will wirklich verstehen, ich will das, was du da sagst, integrieren können. Ich will, dass diese Information zu einer internen Formation wird und dass es zu meinem Sein verändert. Und diese Leute werden sich anmelden und sagen, was ist diese, mach es einfach Matrix, wie kann ich das nutzen? Wie kann ich das in meinem Alltag nutzen? Praktisch und nicht nur hier als Information. Dann werde ich das erklären, weil jetzt hier im Podcast, weil ich merke jetzt schon gerade, wenn ich dir das jetzt erklären will, was ist die externe Arena, die interne Arena, die mache es einfach Matrix, Katastrophe. Ich habe, weißt du, so alles erklärt, ich habe da so eine Grafik gemacht, ich erkläre das, ich habe einen Workshop, kostenlos, kannst du dir das angucken, kannst du da reingehen. Es ist nicht kostenlos, weil du musst natürlich Zeit investieren und Energie investieren, dir Fragen stellen. Du hast dann die Möglichkeit, mir auch Fragen zu stellen, weißt du, in der Arena. Aber wie gesagt, das ist nicht für jeden. Ich weiß, viele Leute, das ist das mein Filter, das ist mein Filter. Ich weiß, die Leute, die sich da anmelden und da reinkommen und mir da Fragen stellen, das sind die Leute, die ready sind. Und vielleicht sind manche Leute nicht jetzt ready, sondern später. Ist auch cool. Aber es gibt die externe und interne Arena. Und wenn etwas schwer ist für dich, manche Leute denken, ja, es ist ein limitierter Glaubenssatz, das muss aufgelöst werden. Ich stehe mir selbst im Weg. Das ist aber nicht immer der Fall. Es ist nicht immer der Fall. Es kann sein, dass du gerade diese Sache genauso machen musst, wie du glaubst. Und du hast eine interne Blockade. Das ist diese Emotion, du stehst dir selbst im Weg, die muss aufgelöst werden. Aber das ist nicht immer der Fall. Manchmal ist diese Emotion in dir ein Symptom. Manchmal ist es ein Wegweiser, der dir sagt, du sollst diese Sache hier nicht tun. Oder du sollst sie nicht so tun. Das ist ein Weg, den andere gehen müssen. Du hast eine ganz andere Persönlichkeit, du hast einen ganz anderen Typ, du hast ganz andere Stärken und das solltest du so nicht tun. Das war bei mir sehr lange der Fall. Weißt du, weil wir in der Schule lernen, uns allen einen Standard anzupassen. Alle machen genau das Gleiche, als wären wir gleich. Und ich habe mir so viele verschiedene Formate angeguckt, ob das jetzt Persönlichkeitstests sind, oder so Kobe Profiling oder hier zum Beispiel Human Design oder Ginkies. Und in allen Bereichen habe ich diese verschiedenen, diese 16 Persönlichkeitstypen, Karl Jung, so ne, diese Archetypen. Es sind so viele verschiedene Disziplinen, wo ich reingegangen bin und gesehen habe, dass es verschiedene Herangehensweisen für verschiedene Typen von Mensch gibt. Und als ich angefangen habe, mehr und mehr meine eigene Persönlichkeit, meine eigene Energie, meine eigenen Stärken, meine Vergangenheit, Dinge, die mir leicht fallen, die für andere schwer sind, aber dann Dinge, die für andere leicht sind und für mich schwer sind, habe ich angefangen so zu verstehen, so es gibt bestimmte Dinge, die muss ich, die darf ich so gar nicht machen. Und jedes Mal, wenn ich mich zwinge, etwas zu tun, was nicht zu mir passt, unterdrücke ich meine Intuition und auf einmal werden andere Dinge wieder für mich schwer und deswegen ist es nicht einfach. Und deswegen, nur weil jemand erfolgreich ist mit einer Sache und sagt, ich habe das so gemacht, mach das so, dann bist du auch erfolgreich, bedeutet das gar nichts. Sogar im Fitness, je nachdem, was für einen Körpertyp du hast, werden bestimmte Dinge bei dir nicht funktionieren wie bei anderen. Es gibt bestimmte Leute, die sind einfach gemacht worden für Ausdauer. Und die können ohne zu trainieren, können die länger laufen als du laufen, obwohl du das trainierst und willst unbedingt Marathonläufer werden. Und es gibt andere Leute, die können keine Muskelmasse aufbauen können und andere gehen ein, zwei Monate und ihre Genetik ist so, dass ihre Körper explodiert. Und andere Leute trainieren seit fünf, sechs Jahren und können nicht das gleiche Ergebnis erreichen, weil wir nicht alle gleich sind und wir reden hier vom Körper. Was glaubst du, was das bedeutet, wenn wir unsere Persönlichkeit und unsere Gedanken, unser Gehirn angehen. Und wenn du anfängst, im Einklang mit dir selbst zu sein, weil du dich selber kennst und dich selber verstehst, dann wird alles auf einmal einfacher. Und deswegen ist dieses emotional schwer nicht unbedingt, du musst die Emotionen ändern. Und intern stimmt etwas nicht. Manchmal stimmt extern etwas nicht. Und deswegen gehen wir in die interne Arena und die externe Arena. Das sind beides, die sind miteinander connected. Das ist Yin und Yang, Maskuline, Feminine. Wie gesagt, ich erklare das alles in dem Workshop. Nämlich einfach. Nicht zwei Fächer, Dreifächer, Vierfächer, Fünffächer, Sechsfächer. Einfach. This is übrigens, der erste Workshop is einfach definieren. But it's not, ich habe viele Sachen gleichzeitig. I think. But jetzt gerade fokussiere dich nur auf eine Sache. But that's not, that kann ich nicht. This is a mental limitation. You glaubst du kannst nicht. Letzte Jahr in einem Erdbeben, als ich in Bangkok war. And that was a interessante. I have this in my story on Instagram. I've got my stories gespeicherty. When you remain, can you see? I've got to documented. I'm in a badezimmer and I hear a beat auf my Kopf voran. I machine Musik. Wenn ich so Texte schreibe oder rappe, dann hört ein Beat and bounce to the Beat. And plötzlich merke ich, wie das Gebäude, der Raum, in dem ich bin, ich bin im Badezimmer. And ich merke, wie die Wände sich mit mir mitbewegen. Und ganz kurz dachte ich so, warte mal ganz kurz, mir wird gerade, glaube ich, schwindelig oder so. Irgendwas stimmt hier nicht. Ich habe das Gefühl, der Raum bewegt sich. Ich nehme die Kopfhörer ab. Der Raum bewegt sich weiter. Ich dachte so, oh shit. Und dann, ich hatte ja mein Handy in der Hand und mein erster Reflex war, ich filme. Ich filme und sage, ey, ich bin der Erdbeben, ich bin im 15. Stopp nach dem Hotel. Der Putz fällt vor der Decke. Und erst dachte ich, okay, ich bleibe ruhig, das stoppt bestimmt gleich. Aber das hört nicht auf. Und ich gucke aus dem Fenster und ich sehe andere Gebäude wackeln und das Wasser vom Swimmingpool schwappt so über. Und ich sehe, wie Leute aus den Gebäuden rausrennen. Ich denke, okay, fuck, ich muss hier raus. Ich renne raus. Und in dem Moment, bis ich draußen war, hat nichts anderes existiert auf dieser Welt. Raus aus diesem Haus. Nichts anderes. Egal welches Ziel, Problem, dies, das auf der Welt entsteht. Und ich hab darüber nachgedacht, weißt du, es gibt manche Situationen, wo du komplett da bist. Und weißt du, so diese, um so ein Beispiel habe ich zum Beispiel jetzt genannt. Am Sonntag habe ich so einen Workshop gegeben, da habe ich darüber geredet. Wo ich meinte, sagen wir, du könntest eine Person, die du verloren hast. Eine Person, die du liebst. Ein Großelternteil oder ein Elternteil oder wie auch immer. Du könntest zurück in die Zeit gehen und du hast jetzt eine Stunde mit dieser Person. Oder, hey, dein Lieblingsmoment deiner Kindheit. Kannst du jetzt wieder erleben, aber nur für eine Stunde. Oder eine Person, die du bewunderst. Du bist ein unglaublicher Fan von diesem Menschen. Eine Stunde mit diesem Menschen. Was auch immer, pick that scenario, was für dich am besten passt. Aber es ist etwas, was du nur für eine Stunde erleben kannst und es ist etwas Unglaubliches. Wie bist du in dieser eine Stunde? Denkst du da, du gehst an dein Handy, wenn auf einmal so Notifikationen kommen? Denkst du dann an alle anderen Dinge, die gleichzeitig auch passieren oder sagst, weißt du was, für diese eine Stunde existiert nichts anderes. Nur das. Weil jeder Moment, wo du mit deinen Gedanken woanders bist, verlierst du das, was jetzt gerade vor dir ist. Aber wir sind so gewohnt, in der heutigen Zeit unsere Aufmerksamkeit zu spalten, in alle Richtungen zu gehen. Du bist bei der einen Sache, du bist bei der Arbeit, denkst aber gleichzeitig daran, was am Wochenende passiert ist. Du bist in der Zukunft, bis in der Vergangenheit, bist mit einer Person, die du liebst und verbringst Zeit mit diesen Menschen, aber bist gleichzeitig bei deiner Arbeit, du bist bei deiner Arbeit, denkst an andere Menschen, du bist die ganze Zeit gespalten. Und weißt du, die sagen ja so, wir nutzen nur 20% von unserem Gehirn, 80% der Fähigkeit. Manche Studien sagen sogar, wir nutzen nur 10% von der Kapazität von unserem Gehirn. Und Leute denken, das ist immer so, weißt du, wie so eine Festplatte, wo du nur Zugang hast zu 10% und der Rest ist irgendwie so hinter so einer Absperrung, wo wir nicht dran können. Aber ich, meine Interpretation davon ist, dass unsere Aufmerksamkeit so gespalten ist, als hättest du gerade auf deinem Handy 10 Apps offen, die im Hintergrund Energie kosten, obwohl du gerade nur eine App benutzt und du glaubst, ja, aber ich muss die anderen ja irgendwie offen halten, weil ich muss daran denken und so weiter und so fort. Und du hast das Gefühl, dass es gerade etwas bringt, das im Auge zu behalten, aber du spaltest deine Aufmerksamkeit und bist nicht 100% bei der Sache jetzt, bei diesem einen Fach. Und deswegen ist dieses Einfach auch, fokussiere dich auf ein Fach. Jetzt gerade, für diese Phase, für die nächsten drei Monate, für die nächsten sechs Monate, wo legst du jetzt deinen Fokus drauf? Und dann sagen die, ja, aber ich kann auch nicht nur eine Sache machen, aber jetzt gerade diese eine Stunde, die nächsten drei Stunden, kannst du alles andere ausblenden und dann hast du deine völlige Aufmerksamkeit, deine völlige Kreativität, deine völlige Energie, nur für diese eine Sache. Und das ist der Grund, warum Dinge plötzlich viel einfacher werden, als wenn du die ganze Zeit gespalten bist. Und das natürlich, weißt du, jeder von diesen Punkten, den ich nenne, wird die externe Arena haben und die interne Arena. Weil du wirst natürlich Gedanken haben, Glaubenssätze haben, Muster haben, die dafür sorgen, dass du so bist. Dass du diese Dinge nicht kannst. Jemand anders kann sagen, ja, doch voll leicht, ist doch voll einfach. Fokussiere mich auf eine Sache. Ich kann meditieren zwei Stunden ohne einen Gedanken. Einfach, ja, für dich. Aber für andere nicht. Warum nicht? Deswegen ist es so individuell, dieser Prozess ist individuell. Ich hab in der Vergangenheit gab es auch so viele Formate, die ich mir angeguckt habe. Weißt du, Leute haben mir so geguckt, okay, wenn ich jetzt so coache, was gibt es für Möglichkeiten, so irgendeinen Videokurs oder so ein Gruppencoaching und so weiter. Und ich habe viele Dinge ausprobiert. Ich habe auch gesagt, ich werde nicht rausgehen mit etwas Neuem, wenn ich nicht etwas gefunden habe, wo ich 100% hinterstehe, wo ich weiß, das ist genau das, was funktioniert. Und ich habe vieles ausprobiert. Ich habe vieles ausprobiert. Und ich habe mit Coaches geredet. Die meinen, so, ach, Ben, du bist nicht verantwortlich dafür, dass Leute sich verändern. Du musst einfach nur Informationen liefern, was die dann damit machen, ist deren Problem. Machen ein Coaching nach dem anderen, neues Angebot. Boah, das hier mein größtes Geheimnis. Sechs Monate später. Hier, ich habe ein neues Coaching. Ein Jahr später. Hier nochmal. Da meine größten Geheimnisse. Vergiss den alten Coach. Weil die die ganze Zeit neue Formate kreieren, weil die Formate nicht funktionieren. Warum kannst du nicht eine Sache kreieren, die ewig anhält? Ich meine, klar, wenn du jetzt so sagst, ich bringe Dinge bei, was auch immer, Marketing und Dinge ändern sich und so, aber doch nicht bei Mindset, doch nicht bei Persönlichkeitsentwicklung. Der Mensch ist genau so jetzt wie vor 100 Jahren. Und was ich gemerkt habe, ist, jeder Mensch ist einfach. Ich kann kein Gruppencoaching kreieren. Das, was ich kreieren, ist designed for jeden einzelnen Menschen. Und guck mal, dieses einfach, wie gesagt, ich erkläre das in dem Workshop über einfach. Das ist der erste, das ist der wichtigste Step, dieses einfach. Weil jetzt gerade, wenn du weißt, was deinfach ist, ich nenne es dein Einfach. Ich weiß, es ist schlechtes Deutsch im Sinne, aber wir uns conditionieren. Das ist eine Matrix. Mach es einfach und mach es einfach. Wenn du durch bist damit, mit diesem Basic-Kurs, dann jedes Mal when du das sagst, kannst du jede Situation nehmen. Warum ist es gerade schwer für mich? Mach es einfach, mach's einfach mach's, einfach mach's. Woran liegt es? Welches einfach habe ich nicht? Ist es nicht simpel? Ist es, weil ich eine emotionale Blockade habe? Ist es, weil ich das nicht so mache, wie ich es eigentlich machen sollte? Ist es, weil ich mich auf zu viele Dinge fokussiere und nicht einfach habe? Ist es, weil am Anfang musst du es aufschreiben, ich hab da auch so eine Grafik, die du runterladen kannst. Am besten druckst du dir die aus, weil dann siehst du das. Und jedes Mal, wenn du dir das vor Augen hältst, und jedes Mal, wenn du da durchgehst, du machst das so ein paar Wochen und dann ist das in deinem Kopf drin, and then gehst du einfach durch die Boxen. Es ist nicht immer alles, aber manchmal sind es mehrere davon, manchmal is es eins davon, aber du hast jetzt plötzlich so ein Tool, mit dem du arbeiten kannst. I mach das schon seit Jahren. Aber du guckst dir das an andst dann so: Okay, das eine Fach, diese eine Sache, auf die ich mich gerade fokussiere, das ist im Zentrum. Es gibt kein Also ich habe zum Beispiel Artikel, die ich kreere. Ich nenne es Artikel, aber das ist so wie ein, was ist dieses Wort? In einem Buch, ein Kapitel. Ein Kapitel in einem Buch oder ein Kapitel in einem Kurs, zum Beispiel, den du machst, in einem Coaching, was du machst. Aber es gibt nicht Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3. Oder Woche 1, Woche 2, Woche 3. Das habe ich auch in der Vergangenheit oft gemacht. Leute gehen hunderte von Videos durch oder lesen Kapitel nach Kapitel nach Kapitel den Büchern, obwohl das, die Information, die du jetzt gerade brauchst, die Übung, die du jetzt gerade brauchst, ist in Kapitel 7 von dem Buch. Oder in Woche 6 von dem Kurs, den du gerade durcharbeitest. Aber jetzt musst du dir die ganzen Dinge reinziehen, die nichts mit dem zu tun haben, was du jetzt gerade brauchst. Ja, ist vielleicht auch irgendwie, hat das was damit zu tun, aber Leute beschäftigen sich, ich bin in Woche drei und ich mache die Übung und voll auf sagen Leute so, ha, ich lege zurück oder ich habe die Übung noch gar nicht gemacht und deswegen guckst du die ganzen Kurse an, weil das ist jetzt gerade nicht relevant für dich. Und das kennen wir aus der Schule. Lern diese ganzen Dinge. Ja, aber wann brauche ich die? Ja, irgendwann wirst du die brauchen, merk die einfach alles. Und dann merkst du dir irgendwelche theoretischen Dinge, die du gar nicht in der Praxis hast. Und das ist ein großes. Problem, ich sehe das überall. Das komplett 90% von allem, was du konsumierst, solltest du gerade nicht konsumieren. Es hat gerade nichts direkt mit dem zu tun, was du jetzt diese Woche machen musst. Scheiß auf das letzte Video, was rausgekommen ist. Wen interessiert den letzten Podcast, den ich aufgenommen habe? Vielleicht gibt es einen Podcast, den ich vor drei Jahren aufgenommen habe, genau zu dem Thema, was jetzt gerade bei dir in dieser Woche dein Einfach ist. Also solltest du diese Episode hören. Also solltest du die Übung machen, die in Kapitel 7 ist, zu diesem Einfach jetzt. Und vergiss Kapitel 1, 2, 3, 4, 5, 6 von diesem Buch. Nicht linear, sondern ein Kreis. Alles in der Arena ist ein Kreis. Deswegen heißt es ja, die Arena, die Arena ist ein Kreis. Intern, externe Arena. Und vielleicht solltest du jetzt das, was in Woche 5 von diesem Kurs ist, zwei Wochen lang machen und nicht eine Woche. Weil das genau das ist, was du jetzt trainierst, damit es in dir Form annimmt, dass die externe Information eine interne Formation bildet. Und dann natürlich, dass ich jeden Einzelnen kennenlerne. Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch braucht was anderes. Und noch eine Definition von einfach. Ja, wir sind nicht fertig. Das Einzige an einfach, was nicht einfach ist, ist die Bedeutung, denn es hat mehrfache Bedeutung. Aber noch ein einfach ist einfach. Im Sinne von einmal, once. Nicht zweifach, dreifach, vierfach, fünffach, sechsfach. Dieser Fokus jetzt gerade auf das. Wenn du jetzt diese Episode hörst und Auto fährst und gleichzeitig noch an dem Handy bist und dies, das, dann bist du nicht gerade fokussiert auf das, was ich gesagt habe. Und deswegen kann ich manchmal fünfmal dasselbe sagen. Und beim fünften Mal sagst du, oh, habe ich jetzt schon voll oft gehört, aber jetzt habe ich es endlich verstanden. Weil du nicht 100% da bist. Und das ist der Grund, warum wir Dinge oft mehrfach machen. Also dieses einfach-Fokus ist ein bisschen dieses Power of Now, worüber er katholisch spricht. Dieses im jetzigen Moment sein. Es gibt die Vergangenheit nicht, es gibt die Zukunft nicht. Wenn du zum Beispiel ins Gym gehst und sagst so, ja, ich muss jetzt abnehmen und ich gehe jetzt schon seit drei Monaten trainiere ich und ich muss jetzt noch ein Jahr trainieren, bis ich an diesem Punkt bin, bist du nicht in diesem Moment jetzt, weil es gibt jetzt gerade nur ein einziges Mal, wo du trainierst. Ich weiß nicht, wie oft ich im Gym war in meinem Leben. Ich kann es nicht sagen. Waren es 5000 Mal? Ist egal. Ich weiß auch nicht, wie oft ich mein Leben wieder gehen werde. Ich habe keine Ahnung, wie viele Podcast-Episoden ich aufgenommen habe, wie oft ich im Coaching war, wie oft ich es noch. Es gibt jetzt gerade nur dieses eine Mal. Und ich habe meine komplette Aufmerksamkeit bei dem, als ob ich es zum ersten Mal machen würde. Oder zum letzten Mal. Ich habe nicht im Kopf. Da kommt auch dieses, dass es schwer wird. Ich habe das jetzt schon so lange gemacht und ich muss es jetzt noch voll oft machen. Wie oft muss ich noch? Ich habe diese ganzen Kundentermine, ich muss jetzt schon wieder dieses machen. Das Leben ist dann täglich durch das Mummeltier, dieser Film, wo du keinen Bock hast, wo du denkst, du denkst jetzt schon an jeden Mal, wo du das wieder machen wirst. Wie oft in deinem Leben wirst du duschen? Wie oft hast du schon geduscht? Wie oft wirst du, das ist ja alles ein Loop, außer du bist 100% im Jetzt. Manchmal, es gibt Leute, die schon länger bei mir im Coaching waren, die gesehen haben, dass ich so Fragen, die sich manchmal sich wiederholen, nochmal beantworte. Und ich bin immer, also dieser Enthusiasmus, den du jetzt hörst, wenn ich jetzt hier die Podcast-Folge aufnehme, das kommt, weil ich schreibe mir nichts auf. Ich plane nichts, ich habe keine Notizen gemacht oder so, weil ich bin jetzt. Wenn ich mir Notizen mache, heißt es ja, dass ich etwas, was ich in der Vergangenheit gesagt habe, aufgeschrieben habe und ich wiederhole das, was ich gesagt habe, also bin ich in einem Loop gefangen. Aber wenn ich das jetzt alles vergessen habe, was ich gesagt habe und nur im jetzigen Moment gucke, wer ist gerade vor mir, was ist gerade in mir, was will jetzt gerade rauskommen, ich weiß nicht, ob ich mich wiederholt habe. Es kann sein, dass ich dasselbe gesagt habe, aber nicht, weil ich mich daran erinnere, sondern weil ich einfach jetzt genau dasselbe denke, was ich da gedacht habe. Und es kommt genau gleich raus. Vielleicht mache ich denselben Witz, vielleicht kommt dabei wieder was anderes raus. Und somit ist es lebendig. Somit macht es mir Spaß, wenn ich mir angucke, was man mir gesagt hat, teilweise, dass manche so Leute im Coaching, die haben ein Script und wiederholen das. Nee, weil das funktioniert am besten. Sogar ein Verkaufsskript. Ich habe keine Verkaufsscripts. Ich habe das gehasst, als ich diese Sachen getestet habe, weil ich probiere alles aus. Aber ich habe gemerkt, das ist nicht meine Art. Jemand anders braucht das vielleicht. Das ist genau wie wenn ich sage, es gibt Leute, die sind so zum Beispiel unsicher, was zum Beispiel auf Menschen zu gehen oder Frauen ansprechen und sagen dir so, ja, ich brauche irgendwie so eine Art Anleitung. Und dann gehen die, du kannst doch nicht mit einem Script eine Frau ansprechen oder Menschen auf der Straße an, bist du ein Roboter, der einen Algorithmus nicht gemerkt hat, weil er kein Mensch ist, weil er kein Gefühl hat. Du bist er nicht lebendig. Im völligen Jetzt zu sein, weißt du, das ist auch auf der Bühne zu sein und zu sagen, boah, ich bin voll nervös und so, das ist lebendigsein. Aber das ist ein anderes Thema, da will ich jetzt nicht zu tief reingehen, dieses auf der Bühne sein und frei sein und so weiter. Was ich meinte, das ist dieses im jetzigen Moment sein, das einmal zu machen. Ich bin im Gym jetzt hier, ein einziges Mal. Das ist nicht das dritte Workout dieser Woche und ich mache das schon seit drei Monaten. Es gibt nur dieses eine Workout jetzt gerade. Der einzige Ort, wo die Workouts der Vergangenheit leben, ist in meinem Kopf. Sie existieren nirgendwo sonst. Und die Workouts der Zukunft? Genauso. Ich spalte gerade meine Aufmerksamkeit. Und ich gebe diesem einen Workout weniger wert. Weil es ja einen von vielen. Es gibt nicht sieben Milliarden Menschen auf der Welt, es gibt nur diesen einen Menschen, mit dem ich jetzt gerade rede. Und als zum Beispiel einer im Coaching meinte so, ja, Ben, boah, ich bewunde das voll so, wie geduldig du bist, weil du beantwortest immer dieselben Fragen und es stört dich nicht, mich stört das, wenn ich mich wiederholen muss. Aber du bist ja voll geduldig. Ich habe gesagt, ich bin nicht geduldig. Weil du glaubst, wenn du mich beobachtest, ich erinnere mich daran, dass ich das schon hundertmal beantwortet habe und denke, schon wieder muss ich dieselbe Frage beantworten und die Emotion kommt dann hoch, dass ich frustriert bin, dass ich die Emotion dann unterdrücke und dann trotzdem enthusiastisch antworte. Aber diese ersten Schritte sind nicht da. Ich erinnere mich nicht an die Vergangenheit, ich weiß nicht, dass ich die Frage schon beantwortet habe. Ich erinnere mich nicht daran, wie ich es beantwortet habe. Ich sehe einen Menschen jetzt gerade und beantworte es jetzt gerade zum ersten Mal. Du hast dir gemerkt, dass ich es schon mal gesagt habe, deswegen ist in deinem Kopf die Erinnerung drin und der Vergleich, der hat das schon zum dritten Mal beantwortet und sagst so, und irgendwie, ich finde das voll geil, weil du beantwortest immer die Frage anders und jedes Mal kann ich es selber dann besser verstehen. Weil manchmal er selbst sagt mir, ich habe die Frage an und gehört und gedacht, der hat er doch schon mal beantwortet. Und dann hast du es beantwortet, so, hey krass, beim letzten Mal habe ich das gar nicht so verstanden. Finde ich cool, dass du immer Variation mit reinbringst und es nicht immer gleichbringst. Das finde ich gut, dass du so kreativ bist. Ich mache das nicht absichtlich. Ich weiß nicht mehr, was ich gesagt habe. Aber weißt du, das zum Beispiel, das ist ein Ergebnis von Arbeit, interner Arbeit. Ich war auch trainiert, in Sicherheit zu gehen, mir Sachen aufzuschreiben, vorsichtig zu sein. Ich habe nicht dieser internen, also diese Intuition, diese internen Energie vertraut. Das ist auch ein Ziel. Dass du dir selbst vertraust, dass du dich selbst kennenlernst, Selbstbewusstsein, Selbstrespekt, das sind alles Stationen auf deiner Reise zurück zu dir. Weil vieles von dem, was passiert in der internen und externen Arena, ist nicht ein Lernen, es ist ein Entlernen, es ist ein Entwickeln, es ist eine Revolution. Ein Zurückkehren zu dir selbst. Weil Kinder haben nicht diese ganzen Gedanken. Kinder sind kreativ. Kinder haben diese Limitierung nicht, bis sie es lernen, bis sie anfangen, sich für andere anzupassen. Oh mein Gott, ich kann nicht mir vertrauen. Was sagen die anderen, was machen die anderen? Und dann fängt man an, dieses Konstrukt, was wir Identität nennen, aufzubauen. Identität ist nichts anderes als eine Ansammlung von Erinnerungen. Und du wiederholst sozusagen etwas, was du in der Vergangenheit gemacht hast. Und es ist egal, ob es eine Kleinigkeit ist wie, das mag ich, das mag ich nicht. Ich mag dieses Essen, dieses Essen mag ich nicht. Also esse ich immer das und das nicht mehr. Ich gehe mal an diesen Ort, an diesen Ort nicht. Ich mag diese Musik, diese Musik nicht. Ich mag diese Art von Menschen, diese Art. Das ist, was ich kann, das, was ich nicht kann, baba baba. Plötzlich wirst du ein Konstrukt und ich kann vorhersagen, was du machen wirst, was du denken wirst, was du sagen wirst, was du nicht sagen wirst, was du tun wirst, was nicht. Weil deine Identität ist erfunden. Du weißt es aber nicht, du glaubst, dass du das bist und bist in diesem Loop gefangen. Und machst die Sachen nicht einfach, sondern mehrfach. Merkst es gar nicht. Immer wieder das gleiche. Immer wieder die gleichen Muster. Weil wir aus Erinnerungen handeln und nicht present mit dem yetigen Moment sind and then komplett neu entscheiden kann. When ich nichts weiß, wenn ich mich an nichts erinnern kann, muss ich jeden moment neu entscheiden. But it is by the meeting to a boss. And this is in the constructor in the vergangenist. This imitation, that you have a safe einmal machst. Immer. Auch wenn du etwas hundertmal gemacht hast. Aus der Perspektive von mach es einfach, machst du es gerade zum ersten Mal. Und es gibt viele Levels davon, ne? Also ich sage ganz ehrlich, du kannst das trainieren und dasselbe Prinzip, glaubst du, verstanden zu haben, dann gehst du auf das nächste Level davon. Aber das sind so, das sind so die, wenn man wirklich in die Tiefe gehen will, ich sag ganz ehrlich, ne? Das, was ich jetzt hier gerade gesagt habe, ich weiß das. Manche Leute das hören werden und sagen werden, boah, Ben, wie kann ich da tiefer reingehen? Ich will das nutzen, ich will damit arbeiten, ich möchte das nutzen. Und manche Le werden sagen, boah, Ben, das ist mir jetzt viel zu viel. Also ich dachte, du sagst mir jetzt hier so zwei, drei coole Motivationssprüche auf meinem Weg zur Arbeit hier, weil ich bin gerade auf der Autobahn und höre mir das an. Aber nee, das ist mir jetzt alles zu viel, mit diesem einfach, einfach reinkommen, das ist jetzt alles jetzt viel zu viel. Also du hast mich verloren mit dieser internen, externen Arena, da waren ein paar gute Sprüche dabei, aber ja, wenn du das denkst, ganz okay. Aber weißt du, der Podcast heißt mach es einfach, nicht so einfach zu, wie ich sage, mach es einfach. Und deswegen habe ich eine Plattform kreiert, wo du machen kannst und wo das, wo ich sage, Wissen es nicht macht, nur Machen es macht, wo du das Wissen integrieren kannst, geübt werden kann. In der Arena. Ich habe die Arena so aufgebaut, dass es eine externe Arena und eine interne Arena. Die externe Arena sind die Dinge, die du tust, im Außen. Die interne Arena sind die Dinge, die du tust innen. Die Gedanken, die Emotionen und so weiter. Das ist externe Struktur, Zielsetzung und so. Dann gibt es in der Arena, wenn du dir das anguckst, eine Fußballarena oder eine Gladiatorenarena damals im alten Rom, gibt es aber auch die Tribüne. Und in der Tribüne sind sehr viele Leute, die meisten Leute sind in der Tribüne und schauen zu, wollen einfach entertaint werden, sagen, komm hier, macht ihr, wir schauen zu. Fußball, Fußballstadion, hast du das Publikum? Da hast du Leute, die unsportlich sind, übergewichtig sind, ein Bier trinken und sagen, lauf schneller, faules Auge, bist du langsam. So, das sind die Leute, die nichts umsetzen, Leute, die nichts riskieren, Leute, die nicht in die Umsetzung gehen, Leute, die nicht wagen zu scheitern und vor anderen schlecht auszusehen, weil sie in der Komfortzone bleiben, die aber dann mit dem Finger auf andere zeigen, die reden, die zuschauen, und das sind nicht die Leute, auf die ich mich fokussiere. Ich fokussiere mich auf die Leute in der Arena oder die in die Arena reinkommen wollen. Und vielleicht bist du noch in der Tribüne, weil du schon nicht traust in die Arena zu kommen. Das ist okay. Deswegen habe ich diesen Bereich, wo man reinkommen kann und sich erstmal ein paar Dinge angucken kann. Wie gesagt, alle Beschreibungen, der Link, den findest du hier in der Beschreibung von dieser Podcast-Episode. Komm rein. Ich kreere Content für die Arena. Das ist das, was ich mache. Ich fokussiere mich auf die Spieler, auf die Leute, die in der Arena sind. Alle anderen, das Publikum, die Tribüne, die können davon profitieren. Ab und zu, werde ich Sachen, die ich in der Arena teile, werde ich auch im Podcast hier teilen oder auf YouTube und so weiter. Aber das ist nicht mein Hauptfokus. 90% meiner Aufmerksamkeit geht in die Arena. Und der Rest, deswegen, wenn du mir sagst, ja, Ben, irgendwie nimmst du nicht so viel Content auf, wo bist du denn? Irgendwie bist du abgetaucht. Nein, ich bin in der Arena. Ich bin in the Arena. Da bin ich. Da geht der Fokus. Das heißt, wenn du in die Tiefe gehen willst, wenn du nicht nur wissen willst, als Information, sondern dieses Wissen umsetzen willst. Wenn du machen willst, damit dieses Wissen interne Form wird. Und Macht, dann kommen die Arena. Link in der Beschreibung. Vergiss nicht, Wissen ist nicht Macht. Nur Machen ist Macht. Also komm rein. Mach es einfach. Mach es.