MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
WISSEN ist nicht MACHT , MACHEN IST MACHT
MACH ES EINFACH und mach es EINFACH
MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
ÜBERGEBER VS UNTERNEHMER
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Bist du ein Unternehmer – oder ein Übergeber?
Hier geht's zu dem Power Call, wo ich genau auf dieses Prinzip eingehen werde und deine Fragen beantworte.
Unternehmer oder Übergeber.
Es klingt nach einem lustigen Wortspiel aber es ist viel mehr als das.
In dieser Episode gehe ich darauf ein, wie das Wort "Unternehmer" dich unbewusst auf Mangel, Nehmen und Angst konditionieren kann– und wie der Switch zum "Übergeber" deine komplette Energie verändert.
Das ist nicht nur ein Motivationsspruch. Das ist ein Werkzeug.
Und wenn du tiefer gehen willst:
Komm in den kostenlosen Workshop / Power Call HIER
Gemeinsam arbeiten wir das Thema aus. Du stellst Fragen, ich gehe mit meinem Beispiel voraus. Praktisch. Nicht nur Theorie.
Wissen ist nicht Macht. Nur Machen ist Macht.
Also: Mach es einfach. Und mach es.
Ben
Mach es einfach und Sei es einfach
►►► INSTAGRAM: @ben0uattara
►►► YOUTUBE: @ouattaraben
Bist du ein Unternehmer oder ein Übergeber? Ey, das ist der Titel von einem Kapitel in einem Buch, was ich gerade schreibe. Und ey, ich habe so angefangen damit, und daraus ist ein komplettes System entstanden. Und deswegen habe ich gedacht, weißt du was, ich nehme mal ganz kurz jetzt hier diese Audio-Nachricht auf. Und keine Ahnung, ob das jetzt ein Podcast wird, ob ich das jetzt hier in der Arena teile und ein paar Leute schicke. Ich weiß auch nicht. Ich will es einfach mal für mich jetzt festhalten, weil es so machtvoll ist und so vieles in sich trägt. Weißt du, so Worte sind extrem machtvoll. Und deswegen spiele ich sehr oft mit Worten. Weil ich sage, so ein Wort hat eine bestimmte Definition und das beeinflusst die Art und Weise, wie wir denken, wie wir fühlen, wie wir handeln. Ein Wort hat so viel Macht, ja. Und vor allen Dingen, wenn du dich definierst und sagst, ey, ich bin ein Unternehmer, ich bin selbstständig, das ist auch etwas, was ich sehr lange gesagt habe. Und das Wort habe ich auch benutzt, aber ich habe einfach gemerkt, dass sehr viel negative Energie da drin steckt. Als ich mir das angeguckt habe, und es ist nicht nur das Wort, guck mal, ich erkläre es einfach mal. Unternehmer. Darin steckt das Wort unter, also unten und nehmen. Das heißt, ich fokussiere mich auf Nehmen und ich bin unten und ich muss hoch. Und wenn du mal darüber nachdenkst, das ist das Gefühl, was viele haben. Weißt du, ich stehe am Anfang, ich will nach oben, ich arbeite mich hoch, ja, ich will mehr Geld haben, ich will mehr Freiheit haben, ich will mehr Möglichkeiten haben, ich will mehr. Und ich nehme, was bekomme ich? Das ist auch der Fokus bei so vielen Leuten. Und uns ist egal, ob es ein kreativer Bereich ist, wo Leute wollen Anerkennung, ich will Likes, ich will Geld haben, ich will von anderen Leuten, weil ich unten bin, weil ich kein Selbstvertrauen habe, weil ich kein Selbstwertgefühl habe. Sehr viele Leute wollen auch sich beweisen dadurch. Ah, ich kann es erreichen, ich kann es schaffen. Wie viele Menschen wollen in die Selbstständigkeit und haben Angst, trauen sich nicht, weil sie das Gefühl haben, sie sind nicht gut genug, weil sie nicht wissen, ob sie genügend Geld verdienen können in der Zukunft? Existenzielle Ängste. Und es gibt sehr viele, ich meine, ich habe mit so vielen von euch auch schon geredet jetzt, die schon seit Jahren im Business sind und sagen, boah, Ben, guck mal, ich bin schon erfolgreich, ich habe schon Kunden, ich hab dies, aber immer noch diese Angst, als, weißt du, wie so ein Hochstaplersyndrom, als hättest du bis jetzt Glück gehabt, es bis hierhin geschafft zu haben. Aber wie sieht es in den nächsten sechs Monaten aus oder im nächsten Jahr? Was ist, wenn der Markt sich ändert? Was ist, wenn ich dieser große Kunde, den ich habe, wegfalle? Was ist, wenn dies, was ist, wenn das? Das sind die ganze Zeit diese Ängste, als hättest du nicht genug. Und sogar wenn du viel verdienst und trotzdem, ja, aber was wie die Zukunft und so weiter und so fort. Das ist immer dieser Fokus auf bekommen. Ich habe nicht genug. Ich muss mich beweisen immer wieder. Sogar schon bei den Leuten, wo ich mich schon bewiesen habe. Das heißt, der Fokus liegt sehr stark bei einem selbst. Das Ego, bin ich gut genug? Bin ich kreativ genug? Bin ich erfahren genug? Da ist dieser große Markt da draußen. Ich stehe am Anfang, ich bin klein, ich bin unten, ich muss nach oben. Merkst du, wie viel da drin steckt? Und dann dieser Switch über Geber ist das Gegenteil von Unternehmer. Unten, das Gegenteil von, ist oben oder über und nehme. Und man kann jetzt denken, weißt du, denkst du jetzt, ja, Ben, das ist jetzt doch nur ein Wort. Nein, das ist nicht nur ein Wort. When du dich damit definierst, wenn du sagst, I've been an internefer eating, conditionierst du dich, that is an identity, died. And frag dich mal, was this word with dirty macht. And when you jetzt sagst, I'm an Ubergeber, I give wisdom, I give Leistung, I think, I give an wert on other and fokussierst dich auf geben. Weißt du, wenn du jetzt zum Beispiel ein Geschenk vorbereitest for jemanden, dann musst du erstmal wissen, okay, wem schenke ich das? Du sagst, okay, es gibt eine Person, die hat Geburtstag oder eine Art Mensch? Was braucht diese Person? Was gefällt dieser Person? Und dann fokussierst du dich auf Geben für diese Person. Wenn du weißt, du hast eine Dienstleistung, du hast ein Produkt, du hast eine Message, wer für wen ist das? Wem hilfst du? Wem gibst du etwas? Wem willst du das übergeben? Und jeden Tag, wenn du aufwachst und du fokussierst dich da drauf und nicht auf das, was du bekommst. Das ist, wenn das Prinzip von Fernaustausch respektiert wird, ist das eine, ist das, passt schon selbstverständlich. Ich zum Beispiel fokussiere mich auf Geben. Weißt du, ich habe das auch damals in der Vergangenheit, als ich mit Marketern zusammengearbeitet habe, habe ich gesagt, okay, was mache ich eigentlich genau? Für wen mache ich das, was ich mache? Mindset, Persönlichkeits, aber für wen? Dann haben wir am Anfang geguckt, okay, ich habe einfach, als ich mal einen Podcast hatte, habe ich einfach über verschiedene Themen gesprochen und irgendwann habe ich gesagt, alles klar, es gibt diesen Powercall, wo Leute sich melden können, die Unterstützung brauchen. Und habe einfach geguckt, okay, als ich mein erstes Coaching-Programm kreiert habe und einfach gesehen habe, okay, wer interessiert sich eigentlich wirklich für das, was ich mache? Aber wenn ich hier sitze, alleine für mich, dann weiß ich das ja nicht. Ja, das ist auch das Ding, wenn du etwas Neues kreierst und entwickelst, super oft stehen Leute und sind blockiert. Ich arbeite hier mit so vielen Leuten zusammen, die entweder in einem Buch schreiben oder ein neues Programm oder ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung, entweder komplett starten in die Selbstständigkeit oder schon dabei sind, aber jetzt im Business was verändern möchten und rausgehen möchten und da im dunklen Zimmerschirm sitzen und versuchen, das perfekt zu kreieren, ohne das zu präsentieren an die Leute, für die das wirklich gedacht ist, ohne Feedback. Das ist katastrophal. Das sind doch deine Partner, die unterstützen dich dabei. Aber dahinter steckt oft diese Angst vor Bewertungen: es ist noch nicht fertig, es ist noch nicht richtig, es ist noch nicht gut genug, es muss noch besser sein und hier und da. Da kannst du jahrelang da sitzen und etwas perfektionieren oder niemals rausbringen. Und du hast in der Zwischenzeit niemandem etwas gegeben, weil du die ganze Zeit fokussiert bist auf bekommen. Und Angst vor dieser Ablehnung, von wem? Wer lehnt das eigentlich überhaupt ab? Und ich hab dann gesagt, okay, ich gehe raus andersalls und ich habe mit hunderten von euch gesprochen. Ich habe bestimmte Fragen gestellt, um zu verstehen, um zu sehen, okay, dann habe ein Angebot gemacht von manchen Leuten, okay, ich hab das, kommst du ins Coaching an. Ich habe einfach gesehen, so statistics gesehen, also als wir uns angeguckt haben, von 30 Leuten sagen wir, wenn zehn Leute ins Coaching kommen. Von diesen zehn Leuten sind neun Unternehmen oder Selbstständige. Menschen, die ein eigenes Business haben oder starten wollen in die Selbstständigkeit. Und dann hat mein Team mit mir, meine Berater haben mir auch gesagt, okay, ist klar, das, was du machst, ist für Unternehmer. Also fokussieren wir uns auf Unternehmer. Und dann ging die Message auch mehr Richtung Unternehmertum, Business, Office, Mitarbeiter und so weiter. Dann habe ich sogar, als ich den Podcast hatte, habe ich gesagt, mein Name ist Ben Rotara und ich helfe Selbstständigen und Unternehmern, ihre mentalen, emotionalen Blockaden aufzulösen. Und ich bin High-Performance Mindset-Coach. So habe ich das auch gesagt. Und dann habe ich aber gemerkt, mit der Zeit, ja, je mehr Menschen ich gecoacht habe, mit mehr Menschen ich so gearbeitet habe, habe ich gemerkt, ja, die sind zwar alle Unternehmer, aber die haben was ganz anderes, was sie verbindet. Weil nicht jeder Unternehmer kommt zu mir ins Coaching. Und es sind auch viele Menschen, die nicht unbedingt Unternehmer sich so sehen, vielleicht auch Kreative, die halt Freelancer und sowas sind. Es gibt was ganz anderes, was sie verbindet. Und ich musste das erstmal beobachten am Anfang, ne? Weil ich sag so, in der Wissenschaft sagt man, Korrelation ist nicht gleich Kausalität. Das heißt, nur weil bestimmte Faktoren gleich sind, heißt es nicht, dass das die Ursache ist. Dass das Unternehmer sind, ist nicht der Grund, warum die in mein Coaching gekommen sind. Aber das ist so, ne, wenn ein Marketer sich das anguckt, sagt, okay, statistisch gesehen das und das sind die Punkte, also ist es das und das und das der Grund. Weil damit habe ich geguckt so, okay, was verbindet diese Menschen, die mein Content hören, die, weißt du so, für wen mache ich das eigentlich? Wie ich gesagt habe, wenn du jemanden ein Geschenk gibst, oder für jemanden etwas machst, muss ja die Person kennen, muss verstehen, was ist eigentlich so die Identität oder die Energie hinter dem. Dann habe ich gemerkt, Nummer eins, wir haben sehr viel gemeinsam. Das sind alles Menschen, die wie ich sehr freiheitsliebend sind. Die wollen frei von, und wahrscheinlich trifft das auf dich auch zu, wenn du das jetzt hier hörst. Weißt du, du bist so. Nummer eins, Freiheit von Ort. Viele wollen frei sein. Mit ihrer Zeit. Ich will machen, was ich will, wann ich will. Nicht eingesperrt sein und oh, von neun bis 17 Uhr zum Beispiel fünf Tage die Woche, so und so und so. Ich will in der Lage sein, die Welt zu bereisen. Ich will frei sein. Und manche ist es mehr so diese Freiheit, ich will in der Lage sein zu machen, das, was ich wirklich fühle. Nicht immer wieder das Gleiche zu machen, sondern frei zu sein, flexibel zu sein. Aber vor allen Dingen auch, weil das sind das, was ich gerade genannt habe, das sind ja externe Freiheiten. Natürlich auch die Freiheit, so viel Geld zu verdienen, wie ich verdienen will. Das ist ein Energieaustausch. Wenn ich irgendwo arbeite, meistens ist es limitiert. Ich kann jetzt nicht sagen, okay, wenn ich zweimal produktiver werde, dann mache ich zweimal so viel Umsatz, wenn ich angestellt bin. Aber wenn ich meine eigene Zeit, meine eigene Energie managen kann, dann kann ich auch in einer kurzen Zeit mehr verdienen, mehr Energie freisetzen. Das ist natürlich auch damit verbunden, dass ich die Verantwortung übernehme. Aber das ist ja auch eine Form von Freiheit. Freiheit, Fehler zu machen. Und hier kommen wir zu eine wichtige Freiheit: nämlich die Freiheit zu sagen, was ich sagen will, zu sein, wie ich bin, mich zu zeigen, wie ich bin, das, was in mir drin ist, nach außen zu tragen, zu übergeben. Weißt du so, weil in dieser Angst vor Ablehnung, diesem Bedürfnis nach Anerkennung, dieser Angst, nicht genügend Geld zu verdienen, weil wenn ich was falsch mache oder was falsch sage, dann wird das nicht erfolgreich und dann meine Existenz steht hier auf dem Spiel, und so weiter und so fort. Und das sind so viele Fehler im Denken, so viele Muster, die conditioniert sind über die Zeit und es ist bei jedem einzelnen Menschen unterschiedlich. But here we have these men have so viele eigenschaften that I can have. Nämlich the Fähigkeit, and it's easy if they are sensible, very emotional. Weil es gibt Leute, die haben eine Idee, die gehen raus, die sagen, scheißegal, wem es gefällt oder nicht, ich mach es einfach. Wenn Leute kritisieren, ignoriere ich die einfach, ich mach einfach mein Ding, boom. Die haben kein Problem. Die merken es manchmal sogar gar nicht, wenn irgendwer schräg guckt in einem Raum oder so. Aber wenn du sensibel bist, wenn du gelernt hast, dich anzupassen, dieses nice guy-Syndrom hast oder weißt du, sich selber für andere zurücknehmen, nicht zu sagen, was man denkt, weil man Angst hat, dass es irgendwie vielleicht andere stören könnte. Harmoniebedürftig ist. Dieses, sogar wenn du gut bist, nicht unbedingt das so zeigst, weil du willst jetzt nicht, dass andere Leute sich schlecht fühlen oder du willst nicht, dass andere Leute eifersüchtig werden, weil dann könnte man dich ja nicht mögen, zum Beispiel. Also hast du gelernt, dich selber klein zu machen. Obwohl du etwas weißt, willst du jetzt es nicht sagen, weil was ist, wenn du falsch liegst, das heißt Perfektionismus. Und daher kommen diese ganzen Dinge. Aufschieberitis, Perfektionismus, ja, dieses Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstrespekt, Selbstliebe. Da sind so viele Aspekte, die da beeinflusst werden, weil du ja deine Energie, den Respekt, die Liebe, die Anerkennung, all das von draußen bekommst. Das ist nicht immer nur Geld, was die Bezahlung ist, das, was du bekommst. Dieser Nehmer, dieser Unternehmer bei vielen Leuten, viele Leute wollen etwas starten, wollen mit etwas erfolgreich werden. Natürlich, weil sie Geld verdienen wollen, aber sehr oft, weil sie Anerkennung von anderen wollen. In einem Bereich, manchmal fragen sie, warum willst du in diesem Bereich erfolgreich werden? Ja, weil es cool ist, weil andere Leute mich dann respektieren, weil ich dann Aufmerksamkeit bekomme, weil ich dann irgendwie, das heißt, sehr viel hat auch mit Ego zu tun, aber wie gesagt, der Fokus liegt bei dir. Und das ist ein Problem, weil diese ganzen Blockaden im Ego liegen. In der Identität, in der Energie liegen. Und das ist etwas, was ich halt bei mir gespürt habe, wo ich gemerkt habe: so, okay, das, was ich mache, ist nicht für jeden. Es ist für genau solche Menschen, die sehr viel über Dinge nachdenken. Wie könnte es bei anderen ankommen? Aber das Ding ist, es sind die falschen anderen. Es kommt, weißt du, ich, wie gesagt, ich mache einen Workshop dazu, weil da sind so viele Aspekte, die man beleuchten kann und Tools, mit denen man auch arbeiten kann. Aber hier in dieser Episode wollte ich erstmal so auf dieses Mindset überhaupt eingehen. Wie viel Macht, weißt du so, wenn du sagst zum Beispiel, ich bin ein Unternehmer und ich bin ein Übergeber und jedes Mal, wenn du das sagst, kreierst du in deinem Kopf so eine Art Switch. Ey, Moment mal ganz kurz, du wachst morgens auf, anstatt dass du in dein Office gehst und sagst, ich bin ein Unternehmer, sagst du ein Übergeber. Oh, das macht direkt, das ist direkt eine ganz andere Energie, wenn du dieses Wort erstmal auflädst mit Energie und den Switch machst, jedes Mal, wenn du dich dabei erwähnst. Oh mein Gott, kann ich genug Geld verdienen, wie kann ich mehr dafür verlangen, ich muss meine Preise erhöhen, aber du fokussierst auf das, was du brauchst, anstatt dich darauf zu fokussieren, wie kann ich mehr geben, wie kann ich mehr übergeben, dann ist der Austausch automatisch. Weißt du so, ich zum Beispiel, weißt du so, ich arbeite mit Übergebern. Wenn ich einem Übergeber, der zum Beispiel blockiert ist im Geben, er will übergeben, er hat die Fähigkeit, er hat Talente, er hat etwas, was anderen Menschen helfen kann, dienen kann, aber er ist blockiert in sich, emotional, mental. Und jetzt übergebe ich diesen Menschen durch meine Erfahrung, das, was ich kann. Und hier ist ein wichtiger Punkt, dieses Über. Wenn ich jemandem etwas übergebe, dann heißt es, dass ich in dem Bereich Erfahrung habe. Ich habe mehr Erfahrung als du. Aber dann muss ich ja natürlich auch in die Position gehen, zu sagen, ich kann das besser als du. Wenn jemand abnehmen möchte und ich habe verstanden, wie man trainiert, wie man sich ernährt, dann stehe ich in dem Bereich über dir. Nicht, dass ich sage, ich bin etwas Besseres als du, sondern ich habe hier mehr Erfahrung. Deswegen kann ich doch übergeben. Wie kann ich dir etwas geben, wenn ich nicht mehr habe als du? Und das ist oft dieses, ja, ich will mich doch nicht, ich will mich nicht über die Leute stellen, man muss ja bescheiden sein, ach, ich bin jetzt nicht der Beste, ich kann das ja nicht mehr, aber in dem Bereich bist du doch besser. Wenn ich eine Webseite designe, zum Beispiel für jemanden, und ich habe dieses Verständnis von Marketing, von Kommunikation, ich baue Webseiten oder ich mache Videos zum Beispiel, ich habe sehr viele verschiedene Bereiche schon in meinem Leben durchlaufen. Ich habe eine Produktionsfirma gehabt, ich habe Regie studiert, Film und Regie studiert, und wenn ich irgendwo reinkomme und Leute brauchen einen Film, dann sage ich, ich bin hier im Raum derjenige, der dir helfen kann, die Message zu kommunizieren, weil ich das besser kann als du, helfe ich dir, ich gebe dir meine Fähigkeit. Wenn ich aber komme und sage, naja, ich bin ja jetzt nicht der Beste, es gibt natürlich viele da draußen, die das auch alle, warum mache ich das? Warum mache ich mich jetzt selbst klein? Weil ich ein und hier kommt es, das wird bei jedem einzelnen Menschen anders sein. Aber irgendwo hast du das Gefühl, wenn ich sage, ich bin gut in etwas oder ich bin besser in etwas, dann ist es etwas Schlechtes. Ich weiß zum Beispiel bei mir persönlich ein Beispiel, meine Mutter hat mir das erzählt, ich wusste das gar nicht, ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, dass das passiert ist. Aber sie hat mir das, weil ich habe natürlich mit meiner Mutter Gespräche geführt und so, um bestimmte Sachen zu verstehen, woher bestimmte Glaubenssätze bei mir gekommen sind. Und sie hat mir mal gesagt, dass ich als Kind hatte ich so ein Rennen und dann habe ich mit anderen Kindern um die Wette gelaufen. Und dann bin ich als erster angekommen, ich war schneller als alle anderen. Und dann kam ich angesagt, ja, ich hab geworden, ich bin der Beste. Und dann hat meine Mutter mir gesagt, sag niemals, du bist der Beste. Sonst werden die anderen dich nicht mögen. Als meine Mutter mir das gesagt hat, was? Wie konntest du mir sowas sagen? Sie hat das natürlich nicht böse gemeint, sie hat das natürlich zu meinem Besten, das ist ja oft so, ob unsere Eltern, unsere Lehrer, unsere Freunde, sogar wir selbst manchmal haben für uns selbst Entscheidungen getroffen. Vielleicht, es kann ja sein, dass jemand sich davon bedroht fühlt, dass du in den Raum reinkommst und selbstbewusst bist. Aber das ist doch nicht dein Job, dafür zu sorgen, dass diese Person sich nicht bedroht fühlt. Jeder ist für seine Gedanken und Emotionen selbstverantwortlich. Aber das ist oft das, was wir machen. Vor allen Dingen, das habe ich am Anfang gesagt, wenn du sensibel bist, wenn du dich in andere hineinfühlen kannst. Guck mal, es gibt Leute, die kommen in einen Raum rein und die trampeln anderen auf die Füße und merken das überhaupt nicht. Dann gibt es andere, die zu empathisch sind. Das heißt, du kannst dich in andere hineinversetzen und fühlst, was sie fühlen. Und das ist eine Fähigkeit, die ich habe. Ich bin sehr gut da drin. Das ist einer der wichtigsten Tools, die ich im Coaching habe. Ich setze mich mit Menschen hin und ich kann mich komplett in sie hineinversetzen, auch wenn sie ganz anders sind als ich. Und dann kann ich aus ihrer Perspektive auf die Situation gucken und ihnen helfen. Das ist auch der Grund, warum ich mein System, ich habe nicht wirklich ein System, wo ich einfach andere Coaches ausbilden kann und sagen, okay, weißt du was? So, dann coach du ab jetzt die Leute und ich gebe dir nur das System, weil das System, ein großer Teil von dem System, bin ich. Und es macht mir auch sehr viel Spaß. Ich will das gar nicht abgeben. Das ist eine Fähigkeit, die ich habe. Das große Problem ist, wenn du das machst, aber dann die Verantwortung für die andere Person übernimmst und glaubst, es ist jetzt dein Job, dafür zu sorgen, dass die Person sich anders fühlt oder dich selbst klein machst oder verstellen, damit die andere Person sich jetzt nicht so fühlt, das musste ich auch lernen. Ich habe auch sehr lange mich selbst klein gemacht, mich selbst versucht, komm, ich bin zwar gut, aber ich mache nur 50% von meinem Licht, weil sonst sich andere Leute bedroht fühlen. Aber dein Schatten hat nichts mit meinem Licht zu tun, sondern mit dem Gegenstand, der im Weg steht. Ich mache keine Kompromisse mit der Dunkelheit und debattiere nicht mit Schatten. Ich scheine noch heller. Weil wenn ich mein Licht dimme, dann gibt es viele andere Leute, die im Schatten sind, die mein Licht nicht bekommen. Das Licht ist nicht für mich selbst. Ich sehe mich selbst wie ein Leuchtturm. Ich bin da, mein Signal zu setzen. Das ist so, wie ich für mich selber das ungeändert habe. Ich bin nicht hier, damit die Leute, die sich in ihrem Kopf mit mir vergleichen, besser fühlen. Sondern ich bin hier, um den Leuten, die bereit sind zu geben, mehr zu geben. Und wenn sie mehr geben, werden sie mehr bekommen. Und wenn ich ihnen etwas gebe, was ihnen hilft, mehr zu geben, geben sie mir auch, weil sie sind auch Übergeber. Und deswegen mache ich mir keine Gedanken über das, was ich bekomme. Das ist automatisch. Es gibt manche Leute, sie wollen nehmen, sie wollen nicht geben. Es gibt manche Leute, die kommen zum Beispiel zu mir und sagen, ja, Ben, du sagst, du willst Leuten helfen, aber du nimmst Geld dafür. Mach doch doch deine Coachings kostenlos. Nimm doch noch mehr kostenlosen Content auf. Das sind Leute, die selber nicht rausgehen und nichts machen. Sonst hätten sie und würden gar nicht um kostenlosen Content bitten. Die Sachen, die ich for free rausgebe, das ist damit Leute sehen, was ich mache und richtig reinkommen, richtig in die Tiefe gehen. Und nicht auf dem Weg zur Arbeit einen Podcast hören und sagen, oh, das war motivierend, ich habe jetzt in den letzten drei Jahren nichts umgesetzt, nichts davon benutzt, aber finde ich super, mach mehr. Wenn du das hörst und das ist das für dich, das ist ein Bonus. Das ist ein Bonus. Aber das ist nicht, warum ich das mache. Ich wach auf und frage mich, wie kann ich mehr von dem, was ich habe, geben thanjenigen, der das braucht. Weißt du, viele Menschen have this ja intuitiv. Ich rede mit vielen Leuten, die Angst haben, auf social media, zum Beispiel auf einen Podest and for a group of men to read. But when a person for you stays and a problem, a herausford and Raum und fühlen sich nicht beobachtet, dann können sie geben ohne Problem, ohne Limitierung. Aber plötzlich siehst du diesen einen Menschen, du hörst das Problem und sagst, alles klar, guck mal, mach dies, mach das, mach das, babam. Weil da geht es um den Menschen, da geht es darum, was du geben kannst. Aber plötzlich, wenn eine Gruppe da ist, plötzlich, wenn eine Kamera da ist und du denkst, oh mein Gott, das könnten hunderte von Menschen sehen oder tausende von Menschen sehen, oder jetzt plötzlich bist du im Mittelpunkt. Oh nein, jetzt werde ich, weißt du, ich meine, guck mal, ne, all das, darüber werde ich halt auch im Workshop reden, weil das sind jetzt wieder viele Sachen, die sind, die gehen tief. Das ist ja verwurzelt mit deiner eigenen Geschichte. Du bist ja nicht so auf die Welt gekommen, das sind ja Dinge, die wir gelernt haben in der Schule. Guck mal, seitdem wir auf die Welt gekommen sind, sind wir konditioniert worden in diesem Nehmen und wir sind unten. Ich meine, im wahrsten Sinne des Wortes, du bist als Baby, du krabbelst auf dem Boden. Du bist unten, alle anderen sind über dir. Weißt du, was ich mein? Die anderen sind die Übergeber, die anderen sind oben und die anderen geben dir Wissen, sie geben dir Essen, sie geben dir Komplimente, sie geben dir deine Identität, ist fast schon etwas, was du bekommen hast von deiner Außenwelt. Und du bist unten und unten nimmst. Du bist ein Unternehmer, dein ganzes Leben lang bist du ein Unternehmer, bist unten und krabbelst und krabbelst dich hoch. Und dann, du hast deine Eltern und die belohnen oder bestrafen dich. Das heißt, wenn du das Richtige machst, dann bekommst du was, wenn du das Falsche machst, dann das heißt, die externe Welt ist verantwortlich für dein Überleben. Und du bekommst von außen. Du bekommst Essen, du bekommst Komplimente, jetzt geht es weiter in Freundschaften. Wenn du bestimmte Sachen sagst, bestimmte Aspekte von dir zeigst oder nicht, bekommst du entweder Lob, Anerkennung oder Kritik. Leute mögen dich oder mögen dich nicht. Du hast entweder viele Freunde oder du hast wenig Freunde, bist isoliert, dann kommst du in die Schule, genau das Gleiche. Jetzt sitzt du da, jetzt hast du einen Lehrer, er gibt dir Wissen und er gibt dir eine Note. Du bekommst die Information und du gibst ja zu keinem Zeitpunkt gibst du etwas. Du bekommst, ja, klar, du schreibst einen Test, ja, aber du gibst ja nur das ja wieder, was man dir gegeben hat. Du bist die ganze Zeit unter der Kontrolle, ne? Und die geht es genauso weiter. Du bekommst, bekommst, bekommst, bekommst. An welchem Punkt stellst du dich hin und sagst, ich weiß hier was, ich bin gut hier drin und ich kann dir etwas geben, damit du weiterkommst. Sogar wenn man ein Angestellter ist, das ist ja auch etwas, was ich gesehen habe, weil ich mag dieses Konzept von Angestelltsein nicht. Ich habe zum Beispiel fast immer, wenn ich mit Menschen zusammengearbeitet habe, also ich mag es auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, weißt du, ich arbeite mit Freelancern zum Beispiel zusammen, als ich meine Filmproduktionsfirma hatte, weißt du, das ist üblich auch im Film, dass du mit Experten zusammenarbeitest. Weißt du, du hast ein Projekt und stellst dir ein Team zusammen. Das heißt, ich habe hier zum Beispiel hier einen Kunden, ich habe ein Projekt und dann bin ich als Regisseur, ich habe einen Produzenten und dann suche ich mir einen Kameramann, ich suche mir ein Team, Tonlicht, wie heißt das, Make-up. Und ich habe mir super oft das Team so zusammengestellt, wie ich Lust hatte. Wonach ich ein Gefühl hatte. Ich so, weißt du was, diese Make-up, diese Frau, die das Make-up macht, mit der ich das letzte Mal zusammengearbeitet habe, richtig cool, die lade ich ein, wenn sie Zeit hat, weil das ist ja das Ding, hast du Zeit und hast du Bock auf dieses Projekt. Das Projekt geht so und so lang, die Schauspieler, das komplette Team stelle ich zusammen. Und manchmal wiederholt sich das, aber es ist jedes Mal auf Augenhöhe. Ich sage jetzt nicht dem Kameraman, guck mal, ich bezahle dich jetzt, jetzt bist du unter mir, sondern ich sage, guck mal, ich brauche dich in meinem Team. Du bist der Beste für das, was ich jetzt umsetzen möchte. Und wenn ich das nächste Mal ein anderes Projekt habe, wo ich merke, so, ah, das ist jetzt nicht so dein Fall. Ich suche Leute, die mir etwas geben können. Die sind Übergeber, die haben diese Fähigkeit, die haben diese Expertise. Ich will doch nicht, dass dieser Kameramann mir sagt, naja, weißt du was, ich bin jetzt nicht so gut da drin. Sondern ich sage, guck mal, das ist das Projekt. Glaubst du, du kannst das hinkriegen? Ach, guck mal, das habe ich schon so oft gemacht. Perfekt, ich habe sogar vor sechs Monaten ähnliches Projekt gehabt und da haben wir das und das gemacht, ich schicke dir hier mal etwas und ich habe sogar eine Idee. Ich glaube, wir könnten das machen direkt, wenn er sich fokussiert auf Geben. So, weißt du, so habe ich auch mein Team ausgesucht. Wenn jemand kommt und die ganze Zeit nur fragt, alles klar, alles klar, was ist das für ein Projekt, okay, und was ist das Budget, wie viel bekomme ich jetzt dafür? Und wie viele Stunden, wie lange geht das? Und die ganze Zeit nur fokussiert auf so, was sind die Rahmenbedingungen, was ist, so da merke ich, ah, diese Person ist überhaupt nicht fokussiert auf geben. Er fokussiert sich nur auf das, was er bekommt, auf die Bedingungen, so wie so ein Aber. Da sage ich, die Energie ist überhaupt nicht da. Und das ist auch, was ich eben sagen wollte, ich bringe jetzt ein bisschen in den Themen, weil das ist so, das ist so ein extrem, also ich habe angefangen, diesen Kapitel zu schreiben und ich dachte, das ist einfach nur so ein Segment Unternehmerübergehbar. Und als ich angefangen habe, habe ich gesehen, wie viel damit zusammenhängt und habe gesagt, fuck, ich muss dazu einen Workshop machen. Weil das ist eine komplette Welt. Man könnte ein komplettes Buch nur zu diesem Thema schreiben, weißt du? Weil ein Angestellter, so oft sehe ich das, sehen ihren eigenen Wert gar nicht. Weißt du, du hast eine Firma, wenn du selbst in der Position bist, dass du einen Angestellten brauchst oder jemanden, der eine Aufgabe übernimmt in deinem Projekt, so sehe ich das zum Beispiel. Dann weißt du den Wert. Niemand wird dir 2.000 oder 3.000 Euro geben, wenn du nicht mindestens 5 oder 6.000 Euro einbringst. Um vielleicht sogar noch mehr. Was ist denn der Wert von dem, was du machst? Ich habe in der Vergangenheit, ich habe so noch nie in meinem Leben einen Job gehabt. Ich habe nie im Angestelltenverhältnis gearbeitet. Das war immer von Projekt zu Projekt oder so wieder auf Kommissionsbasis oder so, aber ich habe nie irgendwo ein festes Gehalt bekommen, weil ich immer gesehen habe, wenn ich den Wert von dem, was ich mache, verbessern kann, dann will ich mehr dafür bekommen. Ich gebe mehr und die andere Person soll mir auch mehr geben. Es kann auch keinen festen Vertrag geben für meine Zeit. Zeit ist eine Illusion. Ich kann in derselben Zeit das Zehnfache erreichen oder ein Zehntel. Und dann stretche ich einfach die Zeit. Das heißt, Zeit ist überhaupt nicht ein Faktor für mich. Aber so oft ist der Fokus auf, hier Bewerbung, du musst dich hier bewerben. Manche Leute haben einen Job und haben das Gefühl, oh nein, ich bin jetzt abhängig, hoffentlich verliere ich den Job nicht. Was mache ich, wenn ich den Job verliere, dann habe ich kein stabiles Einkommen mehr. Wenn du genau weißt, wenn du jeden Tag dich fragst, was ist das, was ich gebe, ich bin über dem Ding und ich kann geben. Nicht, ich bin unten und nehme und bekomme und ich bin doch dieser kleine, einer von vielen Mitarbeitern. Wenn du dir bewusst bist, was dein Wert ist, genau weißt, ey Mann, und das ist nicht nur, guck mal, ich sage das jetzt in diesem Übergeberunternehmer, in diesem Sinne von Business und so, aber das überträgst du doch auf alles. Auf deine persönlichen, auf deine romantischen Beziehungen, wenn ich genau weiß, was mein Wert ist und ich nicht abhängig bin von anderen, dann habe ich doch eine ganz andere Machtposition. Ich kann jederzeit vom Tisch aufstehen und gehen, weil ich genau weiß, was ich hier, hier reinbringe. Sehr viele Leute verkaufen sich unter Wert, weil sie ihren eigenen Wert nicht kennen. Das ist ein Selbstwertgefühl. Selbstbewusstsein, weil dir nicht bewusst ist, was hier passiert. Du hast etwas, was so viel wert ist, aber weil du das selber klein machst, erkennen andere es nicht. Und deswegen bekommst du weniger. Wenn du nicht den Wert erkennst von dem, was du machst, wie sollen es andere tun? Du solltest dein eigener größter Fan sein. Aber das ist das Problem, wenn wir falsch konditioniert wurden. Eigenlob stinkt. Man soll sich selbst nicht in den Mittelpunkt stellen. Wenn du dich jetzt irgendwie, wenn andere Leute sich bedroht fühlen, wer fühlt sich denn bedroht? Ich habe auch gedacht, weißt du so, wenn ich jetzt ein Rennen habe mit anderen, die versuchen zu gewinnen. Aber ich gewinne. Aber jetzt fühlst du dich schlecht, weil ich gewonnen habe und gesagt habe, ich habe gewonnen. Aber warum fühlst du dich schlecht? Wenn du nicht selbst gewinnen wolltest? Weißt du, so wenn ich mich fokussiere auf die Person, ich habe auch darüber nachgedacht, ne? Wer sind Leute, die ich bewundert habe in meinem Leben? Damals war das zum Beispiel so Bruce Lee oder Michael Jordan, später war das zum Beispiel so Tony Robbins oder erfolgreiche Leute, jemand, der so gut ist, dass ich von dieser Person lernen möchte, dass ich wie dieser Mensch sein will, hätte diese Person sich klein gemacht und bescheiden gemacht, wie man es auch von ihnen teilweise auch verlangt hat. Mohammed Ali hat man gesagt, hey, halte dich nicht für was Besonderes. Er hat gesagt, ich bin der Größte, ich bin der Beste. Bruce Lee, du hast, als er in Amerika war, hat man ihm nicht die Position gegeben, wo er sich selbst gesehen hat. Er hat so eine eigene Schule aufgemacht, wo er Leuten Kampfkunst beibringen wollte. Und dann kamen andere und haben gesagt, hey, was glaubst du, wer du bist? Du darfst hier keine Schule aufmachen, du darfst das nicht so machen, wie du das machen willst und so weiter. Und hätte der gesagt, ja gut, ich will jetzt niemanden auf die Füße treten. Die meisten Leute, die Hater, die Leute, die wollen, dass du dich kleiner machst, die Leute, die von dir erwarten, sind Leute, die eigentlich dich als Competition sehen. Es gibt Leute, die sich in ihrem Kopf mit dir vergleichen und trotzdem verlieren, in ihrem eigenen Kopf. Und wenn du jetzt empathisch bist, den falschen Menschen gegenüber, sabotierst du dich selbst und vor allen Dingen du sabotierst alle anderen, die dich brauchen. Weißt du, wenn du Anerkennung und Aufmerksamkeit brauchst und dich auf einen Podest stellst und sagst, guck mal, ich bin der Geilste, dann machst du das wegen Ego. Und dann solltest du von dem Podest runtergehen, wenn du dein Ego killen willst. Aber wenn du dich auf einen Podest stellst, weil andere das brauchen, obwohl du das eigentlich nicht willst, dann ist nicht auf das Podest gehen von Ego entsprungen. Weil es um dich geht, bleibst du unten. Du kannst dir einen reden, oh, ich will mich nicht im Mittelpunkt stellen, ich bin ein besserer Mensch. Das ist dein Ego, was gerade spricht. Und alle anderen, die dich brauchen, bekommen nichts von dir. Weil du so ein Egoist bist. Manchmal ist es das Selbstloseste, sich auf das Podest zu stellen und zu sagen, ich bin der Beste, weil du machst es nicht für dich, du gibst es den anderen. Und ertragen zu können, dass es Leute gibt, die sagen: Guck dir den mal an, voll der Selbstdarsteller an, was glaubt eigentlich, wer ist? Oh, ich weiß, dass sehr viele Leute das von mir denken. Ich poste Bilder und Videos von mir, wie ich rappe, wie ich auf einer Bühne stehe mit 103 Kilo, 7% Körperfett, Muskelmasse, wie ich zeige, was ich kann, ich zeige meine Kunst, ich zeige Dinge, ich erkläre bestimmte Dinge mit Selbstvertrauen, mit Selbstbewusstsein gehe ich da raus, denkst du, es gibt nicht Leute, die das stört. Aber wen stört das denn? Weil die Leute, die zu mir kommen und mir sagen, Boah Ben, du hast mir mehr Power gegeben, mehr zu geben, mehr von mir selbst zu zeigen. Du hast gesagt, du warst introvertiert und du bist jetzt nach draußen gegangen. Du hast die Gedanken gemacht, was andere Leute denken, und gehst trotzdem da raus. Du bist einfühlsam und emotional, aber du nutzt es als Macht, als machtvolles Tool, um nach draußen zu gehen. Und nicht um ein Sklave deiner eigenen Gedanken zu sein und emotionen zu sein. Das hat mich inspiriert. Für diese Menschen mache ich das. Das Licht ist nicht ein Spotlight für mich, sondern das ist ein Leuchtturm, um diejenigen, die in der Dunkelheit sind, Licht zu zeigen. Das Licht, was mir geholfen hat, weiterzutragen. Und wenn du dich in deinem Kopf mit mir vergleichst und in deinem Kopf gegen mich verlierst, ist es nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass du dich besser fühlst, indem ich mein Licht dimme. Denn ich bin ein Übergeber. Ich brauche nichts von dir. Ich gehe in Austausch mit Menschen, die auf gleicher Ebene tauschen, die auch Übergeber sind, die das brauchen, was ich gebe. Wenn du das nicht brauchst, was ich gebe, dann ist das nicht für dich. Also ist auch dein Feedback irrelevant für mich. Aber weißt du was? Das war ein Weg hierhin, wo ich hier stehe. So konnte ich nicht am Anfang reden. Ich habe diese ganzen Konditionierungen auch gehabt. Diese ganzen Ängste, mich selber zu zeigen, mich selbst klein zu machen und so weiter. Und deswegen ist es etwas, was mir so sehr zu Herzen liegt, das zu übergeben. Ich bin kein Unternehmer und ich unterstütze auch nicht Unternehmer und Selbstständige. Ich bin ein Übergeber und ich kreiere für andere Übergeber. Menschen, die etwas haben, was sie rausgeben wollen in die Welt, aber blockiert sind aus irgendeiner Art. Glauben, sie müssen selbstständig alles selbst machen, selbstständig machen. Menschen, die frei sein wollen. Extern frei. Freiheit von Zeit, Freiheit von Geld, Freiheit von Bestimmung, Freiheit von Ort, Freiheit von Connections, mit wem willst du das machen, was dir am meisten liegt, was in dir ist, nach draußen tragen. Und das ist nämlich die größte Freiheit. Zu sein, wer du bist. Den Weg zu gehen, der deiner ist. Dich nicht selbst zensieren. Wenn du nicht frei bist, zu denken und zu fühlen und zu handeln nach dem, was du denkst und fühlst. Das heißt, im Einklang zu sein. Ich sage immer, im Einklang sein ist das, was du sagst, das, was du denkst, das, was du tust, das, was du fühlst, sind eins. Ansonsten bist du gespalten. Und daher kommen die ganzen Zweifel. Du weißt nicht, wer du sein sollst. Weil du es jedem recht machen willst. And deswegen is this switch, when you this one really in dirty has not intellectual verstanden. This machine workshop, weil ich genau wise, when I just say, Oh, yeah, not schlecht, yeah, yeah, stimmt, stimmt. But so damit is this jacket. That is the anfang. When you just sagst, okay, why is this überhaupt so bei mir? Wie ist das entstanden? Dann gehst du in deine Geschichte rein. Die Schichten, die Definition von dem, was es wirklich bedeutet. Wenn du mit Selbstvertrauen irgendwo hinstellst und sagst, ich kann das, wenn du selbstbewusst daraus gehst, wenn du dir deiner selbstbewusst bist, wenn du den Fokus auf andere legst, auf dem, was getan werden muss, auf dem, was gegeben werden kann, auf dem, was du hast, anstatt auf dem, was du nicht hast, Mangel, Überfluss. Das sind alles Sachen, die hast du vielleicht gehört, aber wie kannst du das Leben integrieren? Ist es Information? Oder eine interne Formation hat in dir etwas Form angenommen. Das ist Tag und Nacht dieser Unterschied. Es wirkt für manche Leute dann so, als wäre dir mehr Scheiß egal, was andere Leute denken, aber das stimmt nicht. Dir ist egal, was Leute denken, die nichts mit deiner Mission zu tun haben. Das ist wie wenn du ein Geschenk, wie ich meinte am Anfang, du kaufst ein Geschenk für eine Person und diese Person kennst du richtig gut. Und sagst, boah, dieses Geschenk, das ist, was auch immer, erinnert jemanden an seine Kindheit. Oder was auch immer, ein emotional, ist vielleicht nicht etwas, was teuer ist, ist vielleicht etwas, was vielleicht kitschig ist, aber du weißt, ich kenne diese Person so gut, dass diese Person ein Tränen ausbrechen wird, wenn sie das bekommt. Und dann hast du andere Leute, die diese Person gar nicht kennen, oder die kommen und sagen, was ist das denn für ein Geschenk? Also, das ist doch voll lächerlich, ist doch voll kitschig, ist doch voll dies, ist doch voll das. Wen interessiert, was diese Leute sagen? Du weißt doch für dich, für wen du dieses Geschenk gekauft hast. Und warum du das weißt, weil du kennst dich aus. Du kennst diesen Menschen. Du weißt, was dieser Mensch braucht. Und wenn du weißt, wem du das übergibst, was du machst, und vielleicht werden 90% der Leute da draußen nicht diese Person sein, ist es doch egal. Das heißt, in dem Moment, wo du die Emotionen spürst, was denken die Leute, zu wenig, bist du in einer falschen Welt unterwegs, mental und merkst es gar nicht. Weil das passiert so schnell, das ist Konditionierung. Deswegen nutze ich auch diese Affirmationen, ne? Deswegen habe ich so viele Tricks und Tools, das sind alles Symbole, die ich nutze. Jedes Mal, wenn ich höre, jemanden sage Unternehmer, denke ich in meinem Kopf, Übergeber. Jedes Mal, wo du auf Social Media irgendwas sagst, Unternehmertum, Selbstständigkeit, höre ich in meinem Kopf, Übergebertum. Jeden Tag sage ich zu mir selbst, sobald ich merke, wie kann ich das machen, wie kann ich das machen, wie kann ich das verkaufen, für was soll ich das machen, überlege ich, Moment mal ganz kurz, was übergebe ich gerade? Wem übergebe ich es? Damit fange ich immer an. Und der Rest, der passiert von alleine. Oh, das wird, also wie gesagt, ich habe angefangen, das zu schreiben und ich dachte, das wird so ein kleines Kapitel. Erst war das so in unserem Vorschlagbuch, weißt du, ich so, okay, das Wort Unternehmer, Übergeber, Babam, so, ne? Und ich habe angefangen dazu zu schreiben und auf einmal kommt ein Ding nach dem anderen und ich denke, boah, das ist mehr, das ist eigentlich ein Kapitel in einem Buch. Dann denke ich so, ey, das ist eigentlich ein ganzes Buch. Dann denke ich so, Moment mal ganz kurz, bevor ich da weiter tief reingehe, werde ich dazu einen Workshop machen. Weißt du, so bei einem Workshop kann ich Übungen teilen und du kannst mir Fragen stellen und dann werde ich merken, wahrscheinlich habe ich wieder Dinge übersehen oder durch die Fragen, die ich bekomme in dem Workshop, werde ich da nochmal tiefer in bestimmte Aspekte reingehen und so, so mache ich das. Ich sage, wie kann ich das so schnell wie möglich übergeben? Das, was ich jetzt hier an Wert gefunden habe. Und praktisch weiß ich so, und deswegen habe ich gesagt, okay, wenn Leute jetzt in den Workshop reinkommen und mir Fragen stellen, dann sind die sozusagen Co-Autoren von diesem Buch und ich kann jetzt schon Unterstützung bieten und Fragen beantworten, vielleicht sogar eine spezifische Übung rauskristallisieren aus der Frage, wie auch immer. Und dann, wenn das, wenn der Workshop zu Ende ist, werde ich das Ganze nochmal abrunden, da nochmal reingehen. Und genau, deswegen, wenn du dabei sein möchtest, der Link ist in der Beschreibung. Und wenn also der Workshop zu Ende ist, dann mache ich daraus so eine Art Minikurs oder was auch immer. Ich weiß noch nicht genau, welche Form das annimmt, weil mein Fokus ist erstmal übergeben. Wie das am Ende dann, was daraus resultiert, keine Ahnung. Das sehen wir in der Zukunft. Aber ich muss so schnell wie möglich, und das ist doch mal noch mein letzter Tipp: so schnell wie möglich übergeben. Alle Gedanken, die du dir machst, ne, sehr oft. Was fehlt noch? So, dieser Perfektionismus, der lebt in einer Welt, wo du nicht im Game bist, wo du nicht am übergeben bist. And so when it is perfect is während du übergibst, kommt Feedback und dieses Feedback gib dir den fehlenden Teil. Du sollst dich lieber fragen, was fehlt? And where bringt mir den fehlenden Teil? Die Person, die das übergibst, ist das beste Feedback. Geh daraus so schnell wie möglich. Übergebe. Dann kommt Feedback und gebe mehr. Es ist der erste Step, die erste Kommunikation in der Beziehung. Aber all das ist nichts wert, wenn es nur eine Information in dem Kopf bleibt. Denn wissen ist nicht Macht, nur machen ist Macht. Also mach es einfach. Und mach es einfach. Mach es dir selbst nicht so schwer. Mach es einfach. Hör auf, ein Unternehmer zu sein, der unten ist, sich hocharbeiten muss und auf dem Weg dahin nimmt. Denn das ist nicht einfach. Viel einfacher ist, oben zu sein und zu geben. Sei kein Unternehmer. Sei ein Übergeber. Peace out.