MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
WISSEN ist nicht MACHT , MACHEN IST MACHT
MACH ES EINFACH und mach es EINFACH
MACH ES EINFACH by Ben Ouattara
EINE REISE ZU DIR
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👉🏾KOMM IN DIE MACH ES EINFACH ARENA
Diese Episode ist für dich.
Wenn du weißt, dass du Großes in dir trägst. Wenn du eine Vision hast. Ein Ziel. Aber noch das Gefühl hast, dass es so weit weg ist.
Du Angst hast zu scheitern. Unsicher bist. An dir zweifelst. Vielleicht Angst, das zu verlieren, was du jetzt gerade hast.
Das ist eine Antwort an jemanden aus der Arena, mit dem ich gerade am Schreiben war. Du weißt, wer du bist, wenn du das hörst.
Aber diese Message ist auch für alle anderen, die in einer ähnlichen Situation sind. Und für eine frühere Version von mir, die jetzt gerade auch mithört.
Sieh dein Ziel wie ein Puzzle mit 100 Teilen.
Dein nächster Schritt ist das erste Puzzleteil. Du wirst nicht alle Teile auf einmal finden. Du findest sie auf dem Weg.
Und am Ende geht es nicht nur um das Bild.
Am Ende geht es darum, wer du geworden bist, während du die Teile gesammelt hast. Die Reise ist das Ziel.
Es ist eine Reise zu dir.
Du brauchst kein Vision Board. Du brauchst ein Storyboard. Es geht nicht um das Happy End sondern um den ganzen Film und zu dieser Geschichte gehören die Fehler, das Scheitern – genauso wie die Siege und die Trophäen.
Diese Episode ist für dich.
Wenn du eine direkte Frage an mich hast:
Komm in die Arena.
Wenn du ready bist, den nächsten Schritt zu gehen:
Komm in die Arena.
👉🏾 [Link zur Mach es einfach Arena]
Wissen ist nicht Macht Nur Machen ist Macht.
Also MACH ES einfach & mach es EINFACH
Ben
Mach es einfach und Sei es einfach
►►► INSTAGRAM: @ben0uattara
►►► YOUTUBE: @ouattaraben
Mach es einfach und mach es einfach. Du weißt ja, einfach hat viele Bedeutungen. Und eine davon, die erste, die wichtigste, ist ein Fach. Nicht zwei Fächer, Dreifächer, Vierfächer, ein Fach. Was ist das eine Fach, wo du jetzt deine volle Aufmerksamkeit drauflegen wirst? Wo du dich jetzt drauf fokussieren wirst, dein Ziel, dein Nummer 1 Fokus, deine Priorität, dein Baby, deine große Liebe. Weil, weißt du, ich hab viele Leute, die mich kontaktieren. Ich habe jetzt gerade hier ein Gespräch in der Mach es einfach Arena. Weil ich ja mit jedem, der in die Arena kommt oder sich interessiert oder sich anmeldet, schicke ich eine persönliche Voice Note. Wenn du den ersten Part hast, ich habe jetzt ein Coaching, wenn du das noch nicht gemacht hast, guck dir das auf jeden Fall an. Das ist fast zwei Stunden. Das ist ein Coaching, da gehe ich darauf ein, wie du rausfilterst, was dein Einfach ist, aber warum es auch so wichtig ist und warum so vieles einfacher wird, sobald du das weißt und alles andere erstmal ausblendest und vor allen Dingen dich auf den nächsten Schritt fokussiert und alles andere auch ausblendest, weißt du so, wir beschäftigen uns mit so viel, dass du liest Bücher, hörst Podcasts, fragst Leute nach links, nach rechts. Die meisten Leute, die gerade mit etwas Neuem starten oder ihr Business aufs nächste Level bringen wollen oder etwas verändern wollen, überdenken und zerdenken so viel, verbringen so viel Zeit mit Dingen, die jetzt gar nicht relevant sind. Und deswegen ist es wichtig, die Priorität rauszufiltern. Und deswegen, ich erkläre das genau da die wichtigsten Prinzipien von mach es einfach, der wichtigste erste Step. Deswegen, wenn du das noch nicht gesehen hast, guck dir das auf jeden Fall an und dann schick mir eine Message. Oder du bekommst auch eine Message von mir. Jeder, der sich neu anmeldet, gebe ich so eine kurze Willkommensnachricht. Und dann ist es wichtig für mich erstmal zu verstehen, okay, was ist dann einfach? Und was ist deine erste Limitierung? Was steht dir im Weg? Und weil das sehr individuell ist, gehe ich da immer einzeln auf jeden ein. Und ich habe gerade ein Gespräch, ich habe gerade eine Voice Note geschickt und gedacht, ey, weißt du was? Diese Voice Note ist eigentlich so machtvoll, dass ich daraus einfach eine Message für alle mache und dann lade ich das im Podcast hoch. Ich weiß auch nicht genau, wo ich das hochladen werde, aber wahrscheinlich dann ist es auch ein Podcast. Weil, weißt du, ich habe die Message bekommen. Manche schreiben mir einen Text oder schick mir eine Voice Note und ich höre mir alles an. Das heißt, wenn du mir geschrieben hast, ich höre mir das an. Nicht jemand aus meinem Team, das ist nicht automatisiert und so, ich will jeden einzelnen wirklich kennenlernen. Weil nur so kann ich auch wirklich unterstützen. Und weißt du, das ist diese Message jetzt für dich, wenn du noch nicht 100% sicher bist, wenn du so ein Ziel hast, but da auch noch so 50-50, halbherzig dran bist, weißt du? Weil ich sag man, hey, then entweder du entscheidest dich for etwas, andin steckt auch das Wort, das heißt du trennst dich von all other options. When you also all the options often lassen willst, then hast du dich nicht entschieden. And it's not the time. Vielleicht kommt es später, vielleicht kommt es nie. But then we can in den zweiten Step zu gehen. Weil das höre ich öfter, dass Leute sagen, ja, guck mal, vor allem Menschen, die mit etwas starten wollen. Das ist jetzt weniger für Leute, die jetzt schon mittendrin sind. Aber es kann auch sein, wenn du etwas Neues in deinem Business kreieren möchtest oder aufs nächste Level willst. Aber das ist eher für die Leute, die jetzt gerade noch so am Anfang stehen. Und sagen so: Ja, guck mal, ich mache jetzt gerade das. Entweder du hast einen Job oder was auch immer deine Situation jetzt gerade ist und du überlegst, mit etwas zu starten. Und ich habe so viele Leute mir sagen, Ben, guck mal, mein einfach ist eigentlich das. Und dann beschreiben die das, ja. Ich möchte, und es ist oft sehr abstrakt. Ja, und ich will mehr Freiheit schwimmen, selbstständig machen, ich will da meine Kunden haben, ich möchte auch vielleicht ortsunabhängig, ne, und das ist schon sehr vage. Das heißt, da ist schon eine Zurückhaltung sehr oft drin, weil man es ja auch noch nicht wirklich glaubt. Aber weißt du was, was steht mir im Weg ist, ich hab jetzt zum Beispiel acht Stunden Arbeit, dann fahre ich irgendwie zwei Stunden hin und her zur Arbeit, dann habe ich noch Sport, ich mache jetzt irgendwie viermal die Woche Sport, dann habe ich noch Familie, dann ich habe jetzt noch angefangen, dann kommen irgendwie ein, zwei Hobbys, dann am Wochenende verbringe ich halt auch Zeit mit Freunden und ich gehe so weg, obwohl ich eigentlich weiß, ich sollte die Energie mehr so in meinem. Ich weiß auch nicht wirklich, was mich da blockiert, weil ich weiß ja eigentlich so, dass wenn ich das mache, dann habe ich super viel, dann habe ich diese ganzen Möglichkeiten, aber irgendwie, ich denke darüber nach. Ich habe auch hier schon so zwei, drei mögliche Kunden. Ich habe auch schon mal hier ein oder da den Auftrag gemacht nebenbei. Und ich weiß auch, wenn ich mehr Zeit reinstecken würde, dann würde auch mehr rauskommen. Aber irgendwie, weißt du, habe ich halt diese ganzen anderen Baustellen und ist das halt so schwer, die Balance zu finden. Ich glaube, mein Problem ist Zeitmanagement. Und vielleicht muss ich halt irgendwie auch noch, weißt du, ich höre, und ich werde dir einfach mal jetzt sagen, also guck mal, es gibt sehr viele Beispiele und viele Richtungen, aber ich werde jetzt einfach mal mit dieser Person sprechen. Wenn du das hier hörst, dann weißt du, wer gemeint ist, weil du hast da schon ein paar Sachen rausgehört. Und ich hab dir auch gesagt, weil ich hab, ich war dabei, gerade eine Voice Note zu schicken. Weil ich antworte, ich sage ganz ehrlich, Leute, die mir schreiben in the Arena, es kann sein, dass du von mir eine ein-2-minütige Voice Note kriegst. Es gibt aber auch Leute, die schon zehn Minuten von mir bekommen haben. Weil, weißt du, so bei mir, wenn ich höre, jemand braucht gerade etwas braucht, dann schicke ich das. Weißt du, ich habe keine so, ich darf da jetzt nicht zu viel Zeit, ich darf da jetzt nicht zu viel geben. Manchmal ist einfach ein Coaching draus entstanden, weißt du, so in einem jetzigen Moment, wenn ich merke, das wird gebraucht. Und das ist einfach für mich auch so der Respekt, den ich Menschen entgegenbringe, die mir schreiben und sich öffnen und mir sagen, hey Ben, guck mal das und das, es ist nicht leicht, darauf einzugehen. Und dann habe ich gemerkt, ich war gerade dabei, einen Podcast aufzunehmen. Dann habe ich gesagt, weißt du was, das, was ich dir gerade jetzt sage, das müssten eigentlich auch andere hören. Und deswegen werde ich das einfach mal hier im Podcast aufnehmen oder einfach einen Podcast aufnehmen, wo auch immer ich den poste. Und ich habe gesagt, come on, so wie du das mir jetzt gerade sagst, ich weiß nicht, was du denkst, was du fühlst, ich kann nur ein Spiegel sein für die Energie, die ich gerade in deiner Voice Note gehört habe. So wie du das gerade beschreibst, is this thing, what you have. Oder it is not. And we say, when you frisch verliebt bist. Weißt du? When you're a man kennengelernt hast and you sagst so, boah, ich kann ja nichts anderes denken als this person, and before I schlafen, in which I'm wache, I cook direct off my hand and guck so, eyes, is there a narrative remote, or before I schlafen, or no, I have some gedanken or passified and I will direct. While your hair says, I will at least not with this person. It's self-less. But I read from the principles, of this energy, that you have an idea, that you have a so I read with so many people who say, Yeah, I think I will this life have and guess when we have a vision board for each it's wrong there's a complete energy to leave. And in this vision board, you say this person, you have to say you will. Du hast jetzt schon zwei, drei Kunden, du weißt ganz genau, mit den acht Stunden Arbeit, die du jetzt hast, und den zwei Stunden hin und her, die du fährst mit dem Auto und noch deinen Sport, den du machst und am Wochenende mit deinen Freunden feiern gehen und diese ganzen Sachen. Hast du jetzt schon zwei, drei Kunden, mit denen du gearbeitet hast oder potenziell langfristig zusammenarbeiten kannst? Du hast zwar noch nicht die ganze Erfahrung, ja, du hast diese Angst, ja, aber was ist, wenn ich da jetzt voll reingehe und das dann nicht klappt und das und das? Das heißt, du visualisierst jetzt, was ist, wenn es nicht klappt? Was ist, wenn ich dann nicht in der Lage bin, bla bla bla. Aber wie sehr erlaubst du dir, zu visualisieren, oder wie viel Zeit investierst du darin oder verbringst du damit, das Best-Case-Szenario zu visualisieren? Weißt du? Wir überdenken immer alles, was schief gehen könnte, und das passiert automatisch jeden Tag. Aber was ist, wenn es klappt? Siehst du das? Weil, wenn ich ein neues Ziel, das ist wie wenn du mit jemandem zusammenkommst und fragst, ja, aber was ist, wenn die Person nicht betrügt und was ist, wenn wir wieder auseinander gehen, und was ist, wenn das, wenn du das die ganze Zeit denkst, in der ersten Phase, wie wirst du dann mit dieser Person Zeit verbringen? Du gehst da rein und sagst, was in der Phase, wo du verliebt bist, sagst du, wir werden für immer zusammenbleiben. Ob das so ist am Ende oder nicht, ist doch scheißegal. Es geht doch um die Energie jetzt. Weil es gibt nur den heutigen Tag. Es gibt nur diese Woche jetzt. Win interessiert das, was in fünf Jahren oder zehn Jahren ist? Das existiert doch jetzt gerade nicht. Aber es lebt in dir. Und es bringt deine Frequenz runter, sodass du jetzt nicht in der Lage bist zu handeln, wie du handeln könntest. Und weißt du was? Viele Leute vergessen in ihr Vision Board, ne? Weil ich zum Beispiel kein Vision Board mit den Leuten, mit denen ich zusammenarbeite in the internen Arena. Wir haben ein Storyboard, weil es ist eine Geschichte. Die Reise ist das Ziel. Viele Leute sehen nur das Endziel, das Endbild, the letzte Frame. Das ist so wie wenn du einen Film guckst and hast. Und das ist das Einzige, was du siehst. Das ist dein Vision Board, der letzte Frame. Was ist mit der kompletten Geschichte? Das ist ein Storyboard. Weißt du? Und in diesem Storyboard gehört dazu, dass du Dinge ausprobiert hast, die nicht funktioniert haben, und dann bist du, aber im Zweifeln, du hättest fast aufgegeben und dann hast du eine Idee bekommen und dann ist das passiert und dann bist du gewachsen, weil weißt du was? In deinem Vision Board ist nicht nur wichtig, was du hast, sondern wer du bist. Und wer du geworden bist, konntest du doch nur durch die Reise. Die Reise ist das Ziel. Und wenn du die Reise nicht mitsiehst, dann überspringst du das und weißt du, das ist das Problem. Viele sind hier, sehen den letzten Frame, sehen nicht den Weg, sehen nicht die Reise, sehen nicht die Herausforderungen, die auch Teil davon waren. Und dann verliert doch ein großer Part. Und dann glaubst du, dass wenn du jetzt zum Beispiel zweifelst oder wenn du jetzt zum Beispiel nicht, dass irgendwas so schief gelaufen ist. Weil du das nicht vorher mit eingeplant hast. Ich sage jetzt nicht, bau die ganzen Probleme mit ein und fokussiere dich da drauf. Aber sie sind Teil der Reise und du musst sie sehen. Ja, es wird eine Herausforderung geben. Wenn du sie schon gesehen hast, dann bist du nicht überrascht. Leute wollen immer so ein Perfect Score haben. Wenn du ein Spiel spielst, wenn du ein Computerspiel spielst und du kannst einfach so durchlaufen bis zum Ende, ohne einen Widerstand, ohne einmal zu scheitern, dann ist das Spiel viel zu leicht, dann ist langweilig. What the fuck? Was ist das für ein Spiel? Du musst so scheitern. Oh, wie ist du? Wie komme ich denn auf Level 3? Und dann struggles du. Und je härter der Kampf, umso schöner der Sieg. Je öfter und dann findest du raus. Boah. Und weißt du was? Wenn du von Level 3 auf Level 4 kommst, nachdem du bei Level 3 zehnmal gescheitert bist, ist der einzige Weg, wie du da hingekommen bist, dass du etwas Neues gelernt hast, dass du dich verändert hast. Und das ist das Sein. Das ist, wer du wirst auf dieser Reise. Das Ergebnis, was du hast, was fast unsichtbar ist in deinem Vision Board, was die meisten Leute haben, sie haben meistens nur den Fokus auf externe Dinge. Oh, ich habe das und ich habe das und ich habe das. Aber es gibt nicht die interne Version von diesem Vision Board, wo die sehen, wer sie sind und wie sie das geworden sind. Und sie vermeiden die Steps, die sie dahin bringen. Und ich habe mich gesagt, guck mal, als allererstes, das, was ich da höre in deiner Voice, das ist nicht, ich höre keine Liebe. Ich höre einfach nur ein, ja, wäre schön, wenn ich irgendwann mal so dieses Business hätte und dann hätte ich halt auch nur diese finanzielle Freiheit und dann könnte ich auch ortsunabhängig arbeiten und dann wäre mein Leben schön. Und dann, ja, ne, so, aber was bist du bereit dafür zu geben? Alle wollen das Paradies, aber keiner will sterben. Diese Version von dir, die du jetzt hast, diese Komfortzone, die du hast, muss sterben, bis du bereit bist, sie aufzuopfern. For dein neues Leben. Wenn nicht, man, weißt du was? Hey, schöner Traum, den du mir da erzählt hast, but ganz ehrlich, ich kann dir nicht helfen. You know what? When you at a point bist where you ready bust, and then we can remain. But that's dead, it's not a limitation. That's not a good thing that you know. This is how when someone says I have any time. Nein, du has sight. You have a sight for other things. It is not wichtig genug. It is not einfach. It is not einfach. Oder it is not einfach. Oder you have things that blockieren, es zu dann einfach toch. Weil du denkst, realistic and la. Da gibt es blockade, yeah, that can say, I don't know. But then, that's what I say, nein. It's not. And I say this out then many as a hera, challenge. But when it really is, then let's not from me saying this is not enough. Nein, man, that's not. Guck mal, what is here, what is here. I say, ah, okay. That has in that last voice not heard. Yes, it's not really and this I say a challenge. But I've been a spiegel in this moment. I kenn dich ja nicht. And here, we're also dieser Part mit diesen Aufopfern and sowas. It's eine Investition. Sag dir mal, es ist eine Investition. Was bekommst du in diesem Leben, ohne zu investieren? Leute sagen so, ja, aber ich will jetzt nicht so viel Zeit verlieren oder was ist, wenn ich jetzt so meine Energie, mein Geld, meine Hoffnung, meine Zeit da reinlege und am Ende klappt es nicht? Was klappt nicht? Vielleicht ist das, was du dir jetzt vorgestellt hast, genau so nicht. Aber weißt du, das ist wie wenn du sagst, warum soll ich denn überhaupt auf ein Date gehen? Warum soll ich mich überhaupt mit einer Person kennen, warum soll ich eine Person überhaupt kennenlernen, wenn am Ende ich nicht mit dieser Person langfristig zusammenbleibe, das ist so eine Zeitverschwendung, dann bin ich jetzt im Voraus schon, weißt du, ich meine, das ist das denn. Du lernst jedes Mal, wenn du eine neue Person kennenlernst, lernst du auch eine Version von dir kennen, die du vorher noch nicht kanntest. Jedes Mal, wenn du an einen neuen Ort gehst, jedes Mal, wenn du eine neue Sache ausprobierst, dann lernst du eine Version von dir kennen, die du vorher noch nicht kanntest. Das ist immer ein Date mit dir, bevor es ein Date mit irgendwem oder irgendwas da draußen ist. So sehe ich das. Und somit kann ich nichts verlieren. Weißt du, selbstbewusstsein ist sich seiner Selbstbewusstsein. Aber wie viele Versionen von dir kennst du eigentlich? Und deswegen ist so this things from the world. I was in situations where I wussted, where I wieder anfang war, where ich an einem Ort war, wo ich niemand kann, in einem Bereich, in einer industrie in which ich mich nicht auskannte, where I wieder an Anfänger was. Where I wieder an Amateur was. And we was this word amateur, dazu muss ich auch my machen, weil amateur, oh, an Anfänger. Jemand who kein Profi is an amateur. But the Wurzel des Words amateur is a francisch. An amateur. It is in Deutsch and English, but it is an Francisch. This automatically the word amateur comes from Aime. Aime, an amateur, that is jemand who liebt. Okay? An amateur is a bring this word in a ganz. We're jemand, der etwas macht, weil der Geld damit verdient. An amateur ist jemand, der das macht, weil er es liebt. Ich bin ein Amateur, Fußballspieler. Ich bin ein Amateur, Schachspieler, ich bin ein Amateur, was auch immer. Und weißt du was? Manche Leute, die sind Amateuren etwas. Aber sie sind trotzdem auf einem hohen Level. They are nebenbei. They have teilweise vereins, die organise Dinge, die haben die Turniere and so weiter. We have a team. So the basketball-team. And the manager, the manager who managed, is a very good friend of mine, my brother Dear. And we have an Anfang, we had a Rap Crew damage, the Stamm. And this gemacht aus Liebe. We have kept Geld verdient. And zu einem gewissen Zeitpunkt galten wir als die Top-Newcomer in Deutschland. Wir haben ein Magazinen über uns geschrieben, so wow, neucomer, and so we thought. Und ich persönlich habe mir das angeguckt, ich habe mit Leuten geredet, die on top-level waren, die Besten in Deutschland. Ich habe mit dem besten, damals, dem besten Deutscher, der besten Rapper in Deutschland zu der Zeit damals gesprochen. Und er hat mir gesagt, guck mal, wenn du ein Profi werden willst, dann gibt es andere Spielregeln. Dann musst du das und das und das und das machen. Du musst vielleicht Dinge machen, auf die du keinen Bock hast. Du machst nicht die Musik, die du liebst, sondern du musst das machen, was funktioniert. Das, was der Markt will, musst du dich anpassen. Und dann gehst du auf Tour und dann machst du dies. Und wenn du wirklich damit Geld verdienen willst, das ist der Grund, worauf viele Leute dann irgendwann auch ihre Liebe für Dinge verlieren. Dann habe ich gesagt, weißt du was? Nee, Mann, dann will ich das nicht. Ich mache Musik einfach, weil ich Bock drauf habe. Ich bin ein Amateur. Aber ich weiß, dass das Level, was ich habe, auf dem Level von einem Profi ist. In vielen Bereichen. Und das ist halt auch mit dem Basketballteam. So, jetzt sind viele Spieler in der Stamm in dem Team, sind Profispieler, spielen in der Bundesliga und so. Aber viele sind Amateure. Die spielen Basketball, weil sie es lieben. Und machen Turniere mit und hier und da, aber die haben auch einen Job und die machen das nebenbei. Aber wenn du die siehst, dann denkst du, die könnten Profis sein. Die machen das, weil sie es lieben. Und dieses Mindset von einem Amateur, derjenige, der am Anfang steht, derjenige, der noch lernen kann, derjenige, der hungrig ist, derjenige, der das nicht wegen Geld macht, sondern wegen der Sache an sich, das ist ein unfassbares Mindset. Und das ist eine Energie, die ich aufrechterhalte. Weißt du, wenn ich einen neuen Kurs kreere, jetzt zum Beispiel die Arena, als ich die Arena kreiert habe, war für mich dieses Mindset so, ich gehe da rein als Amateur, nicht als Profi. Weil ein Profi denkt so, okay, wie kann ich so viel wie möglich Zeit sparen, wie kann ich am meisten Umsatz machen, wie kann ich so wenig wie möglich Zeit investieren, damit ich das Maximale rausbringe und so weiter. Aber als ich am Anfang stand vom Podcast, als ich am Anfang stand von dem ersten Kurs, den ich gemacht habe, weißt du, ich saß da und ich habe einfach Dinge gemacht, wo ich gesagt habe, so was ist das, was am meisten Spaß macht, wo am meisten Energie drin ist, wo ich am meisten Lebendigkeit drin habe. Ich habe auf einmal Songs aufgenommen für die Videokurse. Ich habe ja auch im Podcast Lieder kreiert. Und irgendwann, als es angefangen hat, so professioneller zu werden, habe ich keinen Bock mehr gehabt. Da war das auf einmal tot, da war das nicht mehr lebendig. Ich war nicht mehr der Amateur. Ich hatte nicht mehr diese Liebe für die Dinge. Und da habe ich gesagt, was war ich, ich muss eine Pause machen. Vielleicht stoppe ich auch, vielleicht höre ich komplett auf. Ich wusste nicht, woran es lag. Ich habe gesagt, okay, vielleicht ist es nicht mehr das, was ich fühle. Aber ich habe gemerkt, nein. Ich habe die Liebe vom Anfang verloren. Und die kann ich jederzeit aktivieren. Vielleicht brauche ich mehr Zeit für bestimmte Dinge. Manche Leute sagen mir, ach ist doch für die Zeitverschwendung, mach doch keinen Song, Alter. Wer schreibt denn einen Song, Alter, für ein Intro von einem Videokurs? Warum nicht? Warum nicht? Weil das bringt die Lebendigkeit rein. Das bringt mein Herz zum Schlagen. Wer schickt irgendwelche Voice-Notes jeden Einzelnen, der sich irgendwo anmeldet auf einer Plattform und beantwortet deren Fragen one on one? Voll die Zeitverschwendung. Rede nur mit den Leuten, die ein Coaching gebucht haben. Das ist aber das, weißt du so, ich hab damals bin ich auf der Straße, wenn ich ein Wenn ich irgendjemanden gefunden habe, der sich für diese Themen interessiert hat, habe ich ein, zwei Stunden mit denen geredet, einfach so. Ich war noch einmal im Swimmingpool, meinte, was machst du? Ich sagte, ich bin Mindset Coach, echt wirklich, bla bla bla, und zwei Stunden reden wir. Ich denke nicht an Zeit gegen Geld, bla bla, weil das tötet meine Frequenz. Und deswegen bleibe ich ein Amateur. Bewusst, das ist ein Mantra von mir. When ich etwas Neues starte, dann frage ich mich, wie würde der Amateur das machen? Wie würde die Version von mir, die damals in der Uni war und so Filme gemacht hat oder die Version von mir, die damals Musik gemacht hat, ohne an Geld zu denken, wie geht diese Version von mir daran? Und dann ist es scheißegal, weißt du so, wie bequem etwas jetzt gerade ist. Als ich nach Dubai gegangen bin und ich wusste nichts, ich wusste nicht, wie man ein Business da aufbaut, ich hatte keine Ahnung, wie die Gesetze sind, ich kannte, ich kannte niemanden, ich hatte zwei, drei Kontakte, ich hatte kein Geld, ich hatte kein Netzwerk, ich hatte keine Erfahrung, ich hatte kein Portfolio, die Liste von alles, was ich nicht habe, aber da, deswegen bin ich in die interne Arena gegangen. Bei mir selbst und mich aufgebaut, okay, aber was habe ich denn? Was habe ich? Ich habe auf den Boden gepennt. Es gab Zeiten, da habe ich, weißt du, so drei Tage nichts gegessen und dann habe ich einen Tag gegessen, gefastet, weißt du, ich habe auch, guck mal, Leute sagen mir so, ja, aber Ben, ich habe meine Routine und ich gehe ja zum Sport drei, vier Mal die Woche und dann habe ich am Wochenende noch dies, am Wochenende noch das und weißt du, aber in dem Moment, wo ich gesagt habe, weißt du was, das ist mein einfach, ich gehe da rein, egal was passiert, ich werde das hinkriegen. Dann esse ich jetzt erstmal nicht meine perfekten Makros. Ich trainiere nicht so perfekt. Ich bin rausgegangen, Sport gemacht, mache Liegestützen gemacht, irgendwo habe ich so draußen so einen Park gefunden, wo ich Klimmzüge machen kann. Einmal alle zwei Wochen bin ich meins ins Fitnessstudio und habe da trainiert und ansonsten, weißt du, das ist auch eine Priorität von mir, aber in der Zeit nicht. In der Zeit nicht. Und wenn ich, weißt du was, in sechs Monaten oder in neun Monaten oder wie lange das auch dauert, dieses Baby in die Welt zu bringen, weißt du, wenn Leute ein Baby bekommen, ist das die Priorität. Ja, dann okay, wenn das Baby schreit, drei Uhr nachts wachst du auf und dann gibst du dem und du wirst nicht perfekt schlafen, du wirst nicht die ganzen Dinge, die du normalerweise in deinem Leben machst, wirst du nicht machen. Vor allen Dingen als Frau. Du trägst ja das Baby in dein Bauch, ja, das heißt, es beeinflusst dich, es beeinflusst dein Leben, aber weißt du so, wenn du weißt, dass es eine Entscheidung ist, die ich getroffen habe, das ist wertvoll, dann beschwerst du dich doch nicht die ganze Zeit und sagst, wegen dem kann ich jetzt nicht dies, kann ich jetzt nicht das. So, und das ist das Ding, was manche Leute sagen so: ja, Ben, das ist zwar mein Einfach, aber jetzt muss ich halt auf diese ganzen anderen Dinge verzichten oder dies, ey, ich habe das erste Video, was ich jemals auf YouTube hochgeladen habe, habe ich gesagt, du verzichtest so oder so. Die Frage ist, worauf willst du nicht verzichten? Willst du auf dein potenziell neues Leben verzichten? Oder willst du auf dein jetziges Leben verzichten? Du kannst nicht beides haben. Damit dein neues Ich geboren wird, muss dein altes Ich sterben. Vor allen Dingen, wenn es ein großes Ziel ist, was außerhalb deiner Komfortzone ist. Wenn es nicht außerhalb deiner Komfortzone wäre, dann hättest du es jetzt schon. Das heißt, es ist etwas, was von dir verlangt, dass du jemand anders wirst, andere Dinge tust. Und das passiert nicht mal so über Nacht. Niemand kann das für dich tun. Niemand kann die Entscheidung für dich treffen. Und ich sage, weißt du, wenn diese Entscheidung nicht getroffen ist, kann ich dich nicht unterstützen. Das geht nicht. Das ist hier nicht ein Wunschkonzert, wo Leute mir einfach sagen, ja, Ben, ich wünsche mir dies, ich wünsche mir das. Nein, was ist das, was du bereit bist, wofür du bereit bist, diese Reise zu starten. Diesen Weg zu gehen. Nicht nur dein Ziel. Bist du auch bereit, die Reise zu machen? And you sort of this would be a lesser episode, but hey, this is uh this is worth it. We say often when they podcast, I wundere mich manchmal, but I treffe off the welt. I've been in Thailand, nirgendwo in a jungle, in a gym, and auf all is there and sagt, hey Ben, I hear your podcast. And I said, What? Egal where I am, treffe ich Menschen und diese Leute kennen mich. Weil ich vergesse, wie viel ich eigentlich von mir selbst so erzähle oder erzählt habe über die Jahre. Ich sage, ja, Ben, wo du damals aus der Elfenküste weg bist und dann hast du auch in Dubai und dann hast du ein Master studiert und ich sag mich, wir treffen uns gerade zum ersten Mal und er erzählt mir so mein Leben so, ne? Und ich denke, boah, krass. Aber weißt du, so, Leute sagen mir manchmal, boah, Ben, so wie kannst du so selbstbewusst sein? Weißt du so, weil für mich, egal wo ich hinkomme, ich kann jetzt in einem neuen Land landen und nach drei Tagen laufe ich durch die Stadt, als ob ich hier schon seit Jahren lebe. Ich gehe in ein Gym rein, ich begrüße jeden, ich sage hallo, ich habe keine Zurückhaltung, ich habe keine Gedanken in meinem Kopf, die mich blockieren. Oh, was sollen die Leute denken, oh, wie ist die Kultur hier? Oh, was ist, wenn Leute Rassisten sind oder oh, was ist, wenn die Leute rassistärsi? Ich habe mir diese Gedanken existieren nicht bei mir. Das ist immer das Gleiche, ich bin immer in meinem Wohnzimmer, egal wo ich bin. Da sagen Leute so, Boah Ben, wie kannst du so sein? Ich sag, guck mal, das ist nicht etwas, was ich dir theoretisch erklären kann, damit du das jetzt so wie so eine Art Programm installierst in deinem Kopf, dann hast du das und dann kannst du rausgehen. Nein, ich war nicht immer so. Aber die Reise hat mich zu dem gemacht. Da, wo du hin willst, dieses Ziel, wo du hin willst, da wartet diese Version von dir, die du sein möchtest. Du bist nicht diese Version von dir, die jetzt dieses Ziel erreichen kann. Du gehst den Weg und auf diesem Weg wirst du zu dieser Version. Dieses Selbstvertrauen, dieses Selbstbewusstsein, dieser Selbstrespekt, diese Future Me-Version von dir, das ist ein Ergebnis dieser Reise. Das ist nicht die Voraussetzung. Du hast kein Selbstvertrauen und dann fängst du an. Nein, Selbstvertrauen, das kommt nach. Nachdem du dich selber gesehen hast, hast du dich selber beobachtet und du hast den Respekt für dich selbst bekommen und deswegen vertraust du dir selbst. Warum sollst du dir vertrauen? Du vertraust doch nicht irgendjemanden ohne Beweise. Vertrau mir. Nee, nee, nee, nee, ich vertraue nicht. Zeig mal. Vertrauen muss man sich verdienen, auch das Vertrauen zu dir selbst. Und wenn du dich selbst noch nicht in diese Situation gesehen hast und nicht gesehen hast, wie oft du aus der Situation rausgekommen bist und wie oft du bestimmte Situationen gemeistert hast, weil du dich selber nicht auf diese Reisen geschickt hast, auf diese Abenteuer geschickt hast, wie sollst du dieser Version von dir vertrauen? Und weißt du, ich habe so viele Versionen von mir, auf die ich zurückgreifen kann. Weil ich habe auch Momente, weißt du, wo ich so neue Dinge probiere oder wo ich manchmal zweifle, wo ich merke, es kommen so stimmen in meinem Kopf und sagen, ja, aber was ist wenn das und was ist wenn das? Und ich sage so leise. Lass mich mal ganz kurz in die interne Arena gehen. Ich habe ein Raum, ich habe mehrere Räume in der internen Arena. Und dieser Raum, das ist erstmal, das ist wie so eine Kreis, es ist eine Arena. And then gibt es verschiedene Türen. And hinter jeder Tür is ein weiterer Raum. And einer von diesen Räumen ist wie so mein Trophäenraum. Weißt du? Ich stelle mir das immer so vor, wie so, weißt du, wenn du so Michael Jordan hast oder irgendein Champion, die haben ja so einen eigenen Raum, wo alle ihre Pokale stehen und so Fotos und diese Medaille, die die gewonnen haben, als sie 16 Jahre alt waren, im ersten Turnier und dann so Championship und here und da, und so diese wichtigsten Momente. Und ich hab das auch, aber da sind keine Pokale drin. Da sind Fotos und in meinem Kopf, das sind Erinnerungen. Aber die Momente, auf die ich am stolzesten bin. Und da sind nicht nur die Ergebnisse, natürlich gibt es auch Ergebnisse, Dinge, die ich erreicht habe, Dinge, die ich gekauft habe, aber weißt du, viel mehr sind so Situationen. Ich feiere das, weißt du? Ich habe zum Beispiel Rituale. So wie, guck mal, es gibt doch so, in jeder Religion gibt es doch Feiertage. Und allgemein kennen wir das doch, so ob das jetzt Weihnachten ist oder Geburtstag oder Ostern oder wie auch immer. Du hast so bestimmte Rituale. Jedes Jahr kommt das wieder. Und manchmal hast du so diese Rituale sind meistens immer von außen gegeben. Aber ich habe meine eigenen Rituale kreiert. Zu Ehren von meinen Vorfahren. Und meine Vorfahren sind jetzt nicht meine Großeltern, Urgroßeltern und so weiter, sondern die Versionen von mir, die gestorben sind, damit die neue Version von mir geboren werden konnte. Das ist für mich Reinkarnation ist jedes Mal, wenn du wiedergeboren wirst, als derselbe und du bleibst in deinem Leben. Manche Leute sind in den letzten 30 Jahren nicht verändert und sind immer im selben Leben. Die laufen im Kreis, selber Ort, selbe Menschen, selber raus, immer gleich. Das ist Reinkarnation für mich. Jedes Jahr wieder dasselbe Leben wie das Jahr davor. But ich vergesse nicht die vergangenen Version von mir. Weißt du? Ich vergesse die nicht. Ich weiß, dass der Grund, warum ich jetzt hier bin, wo ich bin, verdanke ich diesen Versionen von mir. Ich weiß, die waren nicht perfekt, deswegen mussten die sterben. Aber es gibt Aspekte von ihnen, die in mir weiterleben. Das ist ja auch so, ne, DNA. Es gibt Aspekte, die weiterleben. Und zum Beispiel, als ich in Dubai war, es ist jetzt nur so ein Beispiel, was ich zu nennen kann. Das erkläre ich auch alles, weißt du, in der Arena gehe ich da rein, in diese interne Arena, weißt du so, wie ich diese verschiedenen Räume habe, weil das, was ich für mich created habe, kannst du für dich selbst auch creieren. Deswegen gibt es immer nur die Beispiele, damit du so siehst, ich nutze das like practice. That is not a concept, which I stand. Nein, ich nutze das bewusst, weil ich immer wieder da rein muss, um mich daran zu erinnern. Erinnern ist er im Innern. And I have zum Beispiel, weißt du, es gab so eine Phase, für mich ist so, meine Geschichte ohne diese Phase existiert nicht. It's not das Gleiche. Wo ich, ich erzähle das Leuten immer so, ne? Ich war in Dubai und mir haben Leute gesagt, du kannst doch nicht einfach mit 1000 Euro nach Dubai. Das war, weißt du, damals, als ich nach Dubai gegangen bin, das war 2012. Das war nicht das Dubai, wo Leute, mittlerweile, weißt du, jeder kennt Dubai, war im Urlaub da und so. 2012 war niemand in Dubai. Niemand ist nach Dubai gegangen. Weißt du? Das war, ich habe eine Gelegenheit bekommen, ich bin da hingegangen, aber ich bin nicht da hingegangen, weil ich das gehört habe, weil andere. Nein, alle haben mir abgeraten. Geh doch nicht nach Dubai, was willst du denn da? Mitten in der Wüste, bla bla bla und so weiter. Ich bin gegangen. Leute haben mich gewarnt, haben mir gesagt, hey, was ist, wenn das nicht klappt, was ist, wenn dies, was ist, wenn dies, was ist, wenn dies. Ja, okay, dann ist das ein teilbare Reise. What the hell, Mann? Was ist diese Sicherheit, die ganze Zeit, Mann, weißt du? Wenn ich so denke, dann brauchst du nicht rauszugehen, weil was ist, wenn ich von einem Auto überfahren werde? Weißt du? Wenn du so dein Leben lebst in der Defensive lebst, dass du alles, was schief gehen könnte, vorausdenkst und so, dann visualisierst du das schlimmste Leben, was jemals passieren könnte. Und dann versuchst du dich davor zu beschützen, das heißt, du kreierst diese ganzen Gegner und dann kreierst du auch die ganze Zeit Angst davor. Fuck it. Ich kann morgen from an auto überfahren werden und das kann ich nicht planen. Also gehe ich jetzt nach Dubai und das Schlimmste, was passieren kann, is, dass ich a Flughafen sta anderes Ticket und ich rufe jemanden an ander, bitte buch mir das und dann, was auch immer, finde ich in Deutschland irgendjemand, wo ich ja eine Zeit lang überbrücke. Das ist das Schlimmste, was passieren kann. Und wenn ich einmal acceptiert habe, dass das möglich ist anders Teil sein kann von meiner Reise, wenn ich das angenommen habe und keinen Widerstand dagegen habe, dann bin ich frei davon. Dann hat es keine Macht mehr über mich. Ich habe keine Angst davor. Und dann habe ich gesagt, ich gehe. Und weißt du was? Viele Dinge sind nicht so gelaufen, wie ich dachte. Ich habe Leuten vertraut, ich bin mit bestimmten Leuten, bin ich Partnerschaften eingegangen, dann hat sich herausgestellt, dass das nicht die richtige Entscheidung war. Ich habe Fehler gemacht. Ja, und dann war ich an einem Punkt, wo ich bei Leuten auf der Couch spenden musste, wo ich kein Geld hatte für meine eigene Wohnung, weil man in Dubai muss ein Jahr im Voraus Miete zahlen muss. Ich hatte nicht die Möglichkeit. Ich konnte nicht meine eigene Firma aufbauen. Am Anfang hatte ich keinen Geld. Ich hatte kein Geld. Ich hatte keine Möglichkeit, ich hätte keine Connections und so weiter. Und dann haben gesagt, okay, von da, wo ich bin, mit dem, was ich habe, baue ich auf. Und es gab eine Zeit, da habe ich, das war jetzt nicht so lang, aber es ging schon so ein paar Wochen, wo ich gebotet habe, wo ich kein Geld hatte. Ich konnte nicht jeden Tag essen. Aber weißt du was, das ist ein Luxus. Das ist ein Luxus. Jeden Tag dreimal Zeiten. Leute reden so, als ob so, weißt du, auf der Welt, weißt du, wie viele Menschen nicht jeden Tag essen? Manche Leute machen das jetzt schon fast schon als so eine Art Challenge. Ach komm, ich faste jetzt mal. Och, das ist jetzt voll die geile Erfahrung. Weißt du was, wenn du dieses Abenteuer lebst, dann gibt es viele geile Erfahrungen, die du machen kannst. Da brauchst du jetzt nicht, das zu faken, irgendwie so, weißt du, um mal ein bisschen das Gefühl zu haben, dass du lebendig bist. Wir leben in so einem Komfortzone, das ist keine Komfortzone, das ist eine Komfortwelt, die wir geschaffen haben. Und das ist so zu einem Standard geworden, dass ein bisschen außerhalb der, ach was, hast du jetzt zwei Tage nichts gegessen? Wie hast du das denn gemacht? Ist das jetzt, was ist das denn, Mann? Du kannst eine Woche nichts essen, wenn du mir sein muss. Das ist doch kein Problem. Oh, aber ich habe doch jetzt zu lange daran gearbeitet, dass ich jetzt bei 8% Körperfett bin und man Muskelmasse und finde ich da jetzt, oh, dann verliere ich ja Muskelmasse. Was ist für ein Luxus, Mann? Wenn du nicht bereit bist, das einzugehen, dann ist das nicht dein Einfach. Dann ist das nicht dein Einfach. Dann verschwende nicht meine Zeit mit diesen Wünschen, die du hier hast. Ist nicht mal bereit, man. Ich habe jetzt, boah, da muss ja danach wieder, ey, Mann, ich war auch, ich war auch, das war auch eine Priorität von mir damals, im Gym zu sein, gut auszusehen und so. Aber in dem Moment ist doch scheißegal. Wie gesagt, wenn du ein Baby hast, dann machst du um drei Uhr nachts auf und dann weißt du so, weil du sagst, ey, nee, ich habe jetzt meine Prioritäten, da kann ich jetzt weiter schreien, nee, nee, also da bin ich jetzt nicht bereit für jetzt das. Okay, dann ist das nicht wichtig für dich. Dann beschwer dich doch nicht, dass du keine Kinder hast. Beschwerdig nicht, dass du kein Business hast, dass du nicht da lebst, wo du leben willst. Weißt du, was ich meine? Oh, aber was ist, wenn ich das mache, hab ich dann die Garantie, dass es dann funktioniert? Wenn ich nicht die Garantie habe, was ist, wenn ich in sechs Monaten nicht da bin? Was ist, wenn es zwei Jahre dauert? Dann dauert es halt zwei Jahre. Es ist immer noch besser, als zehn Jahre ein Leben zu leben, wo du sagst, weißt du was, das will ich eigentlich nicht. Und weißt du was? Wenn du sagst, so schlimm ist das doch gar nicht, dann ist doch super. Dann bleib genau da, wo du bist. Dann brauchst du gerade gar keine Herausforderung. Ist doch auch cool. Ich rede jetzt für die Leute, die sagen, eigentlich will ich das, aber du verzichtest so oder so. Die Frage ist, auf was willst du nicht verzichten? Und deswegen habe ich gesagt, guck mal. Nicht nur habe ich diese Dinge erlebt und überlebt, ich habe sie nicht überlebt, ich habe sie gelebt. Und sie sind Teil meiner Geschichte. Ich habe, damals wusste ich noch nichts von diesem Intermittent Fasting and soldiers, but ich hatte keine Wahl. Ich habe intermittent gemacht before es intermittent fasting gab. Weil ich habe gesagt, guck mal, erst habe ich so gesagt, alles klar, was sind die Dinge, die am meisten Energie geben, die am wenigsten kosten. Natürlich so Haferflocken und Honig und so Thunfische und sowas. Und dann habe ich gesagt, okay, ich habe so meine Sources, so Kohlenhydrate und so. Und dann habe ich auch angefangen zu fasten und gesagt, okay, ich trinke einfach Wasser. Und in Dubai war es also so, es gab so viele Orte, wo, wenn du da hingehst, kriegst du Wasser for free. Und dann gab es auch so diese All-Y-C-N-Eat-Buffets. Und weißt du, ich habe gesagt, okay, alles klar, wenn ich einmal alle drei Tage zu so einem Buffet gehe, dann kann ich mich wirklich einmal voll fressen. Und dann habe ich so voll viele so. Da musste ich, wie gesagt, ich wusste damals nicht von diesen intermittent Fastings. Dann habe ich gesagt, ich mach das einfach so, wie ich das fühle. Und dann ist das für mich wie so eine Art Fire, ein Festmahl fast schon. Und das war manchmal sogar nur einmal die Woche, wo ich gesagt habe, ich gehe einmal richtig was essen und den Rest verteile ich so. Und dann, weil ich so, als ich so Meetings hatte, weil ich war ja nicht da irgendwo in meiner Ecke war. Ich habe mich jeden Tag mit Leuten getroffen, bin dahin gegangen, Daniel, manchmal Leute sagen, ey komm, wir treffen uns hier, wir treffen uns da bei dem Hotel oder hier und so weiter, lass mal ein Meeting haben und jemand, willst du was bestellen? Nein, ich trinke Wasser. Warum? Ich faste. Ah, wegen Training und bla bla bla. Ich habe Geschichten erfunden, weil ich nicht sagen wollte, ich habe kein Geld für diese. Aber ich habe das nicht, weißt du, als Limitierung gesehen, nicht rausgehen zu können, nicht mit Leuten zu treffen, weil ich mich geschämt habe und dies und das. Ich hab gesagt, ey, das ist meine Challenge jetzt gerade. Und irgendwann wurde das eine coole Story. Ich hab gesagt, ich hab sogar, hab ich, ich hab sogar, ich hab mal so ein, so, ich weiß gar nicht, was das war. War das ein Podcast oder irgendwo in ein Interview darüber geredet in Dubai und dann haben so Freunde von mir gehört und meinten so, ey, ich erinnere mich an diese Zeit, du hast immer gesagt, dass du fastest. Warum hast du dir nichts gesagt? Ich hätte dir Geld geben können, ich hätte dir helfen können und dies und das. Aber ich wollte jetzt nicht, ich wollte kein Mitleid, ich wollte jetzt nicht, dass alle Leute so wissen, so ey, guck mal, so and so, ich bin gerade am strugglen. Weil ich mir das selber auch nicht eingereid habe. Ich bin nicht am strugglen. Das ist gerade Teil meiner Reise. Ich muss gerade herein. Ich muss gerade here in the boat schlafen. Ich muss gerade here in which I ask and so I have. And we're these moments, in my internal arena, I have this trophy-raum. This is in me in the trophy-raum. And I have an art fire. This is not a specific datum, but I do this regelmäßig. I have this manchmal side, drive a year, um daran zu erinnern. Weil manchmal merke ich, wie in mir diese Angst so manchmal so hochkommt. Oh, was ist, wenn ich das, was ich mir aufgebaut habe, verlieren könnte? Was ist, wenn das? Was ist, wenn das? Wenn ich so Risiken eingehe, wenn ich eine neue Challenge habe auf einmal, ist diese neue Welt, die ich aufgebaut habe, plötzlich wieder mein neues Ego, die neuen Dinge, an denen ich so festhalte, und das ist ja dieses Ding. Hast du diese Dinge oder haben diese Dinge dich? Ist egal, was es ist. Boah, das will ich jetzt nicht riskieren. Oh, das will ich jetzt nicht. Was ist, wenn dies. Auf einmal ist es ein Gefängnis geworden. Auf einmal kann ich jetzt nicht mehr der sein, der ich jetzt gerade sein will, weil ich Angst habe, etwas zu verlieren. Und ich mache manchmal wirklich um diesen Vorfahren, wie ich sage, zu er in diesen alten Versionen von mir, die gestorben sind. Bewusst mache ich so eine Woche, wo ich faste, aber nicht einfach so, nicht faste, weil das gerade so eine Challenge ist und ich erinnere mich daran. Und ich gehe nochmal in diese Zeit rein, wie ich damals in Dubai war, niemanden kannte, in einem Land, wo ich weißt du so keine Connections hatte, keine Erfahrung hatte, keine Credentials hatte, nichts hatte, wo ich mich drauf stützen konnte, weil ich hatte kein Fundament. Weißt du, oft ist ja so, ey, guck mal, ich habe das schon erreicht, das schon erreicht, das schon erreicht, und dann holst du da so dein Vertrauen her. Aber was ist, wenn du das noch nicht hast? Woher kommt das? Wie konnte ich da durch die Gegend laufen, mich mit diesen ganzen Leuten treffen, sagen, hey, ich mach dies, ich mach das und bab babam und lass uns das machen und lass mal. Und ein, wie heißt das, einen Tag nach dem anderen, obwohl ich noch nichts bekommen habe, ich habe mich monatelang mit Leuten getroffen, hier und da habe ich hier einen kleinen Auftrag bekommen. Ich hab den ersten Auftrag, ich hatte noch nicht meine Firma, ich hatte keine Firmenlizenz und habe trotzdem Meetings gehabt mit Leuten gesagt, okay, alles klar, ich habe dann über die Firma von jemand anderem, so eine Agentur für Events, meinte ich, so kann ich die Rechnung von deiner Firma schreiben und dann geben die die Anzahlung. Mit der Anzahlung habe ich dann meine Firma geöffnet und dann habe ich im Nachhinein das Projekt dann, weil ich habe ein Projekt angenommen und hatte noch gedacht, eine Firma, wie soll ich das machen? Scheiße, geht nicht, okay, Lösung hier, bam, bam, bam. Und ey, diese, das war unglaublich, diese Zeit. Ja, und ich gehe dann wieder rein und ich erinnere mich daran, wie habe ich das damals gemacht? Und wie viel mehr Wissen habe ich jetzt? Wie viel mehr Erfahrung habe ich jetzt? Wie viel mehr Möglichkeiten habe ich jetzt? Wie viel mehr Connections habe ich jetzt, wie viel mehr Potenzial habe ich jetzt? Und ich zweifle jetzt, dass ich das neu machen kann. Guck doch mal, was ich alles schon gemacht habe. Und bewusst gehe ich rein und sage, weißt du was, ich faste jetzt eine Woche und ich schlafe auf dem Boden. Ich bin manchmal in so Hotels, richtig nice. Und so, ich nehme diese Bettdecke, manchmal haben die so zwei, ich lege die auf den Boden und schlefe auf dem Boden. Einfach nur bewusst, um mich daran zu erinnern. Es ist egal, was ich hier habe, ich bin bereit, alles zu verlieren. Alles when ich jetzt morgen aufwache and irgendetwas in mir sagt mir, ich will etwas Neues kreieren. And that erfordert von mir, dass ich mein altes Leben aufopfer, dann werde ich das tun. Nicht einfach so, ich will das nicht aufopfern. Ich bin bereit, es aufzuopfern, sagen wir eher so. Ich würde alles machen, damit ich. Nicht das aufopfern muss, aber ich bin bereit dafür. Und dann befreie ich mich von dieser Angst. Sie kommt immer wieder. Aber ich habe Systeme. Deswegen gehe ich in die interne Arena. Du gehst raus, probierst Dinge, dann klappen die nicht und dann kommt wieder diese Stimme. Ah, scheiße, was? Und das ist der Grund, warum viele Leute halbherzig dabei sind. Die wollen Garantien haben. Aber was, wenn ich das jetzt mache? Weil wenn du in dir niemand ist. Guck mal. Niemand außer dir kann diese Welt, die du in deinem Kopf siehst, nach draußen bringen. Das ist ein kreativer Prozess, deswegen sage ich für mich ist Business, Kreativität. Du siehst etwas in dir, was nicht existiert und bringst es nach draußen. Das ist nicht, ey, das existiert schon da draußen und vielleicht findest du es. Nein, du bringst es von innen nach außen. Du kreierst das. Aber du musst in der Lage sein, dieses Bild jeden Tag in dir zu sehen, bis du es auf einmal außerhalb siehst. Wenn du dich da siehst, irgendwo, du bist ausgewandert, du bist in Thailand oder in Bali oder wo auch immer, viele Leute sagen: Ja, ich will auswandern, ich will von da arbeiten und so. Wie gesagt, das ist immer noch die Message, die ich antworte an diese Person, die mir geschrieben hat in the arena. Und so eine lange Voice Note würde ich natürlich niemanden jetzt hier direkt hier reinschreiben. Ich sage, ich mach einen Podcast, aber es ist jetzt viel länger geworden, als ich dachte. Aber jeden Tag, wenn du aufwachst, siehst du dieses Bild. Egal ob du weißt, wie du da hinkommst und was jetzt genau, die Möbungen, egal. Aber siehst du das? Kannst du es sehen, kannst du voll da reingehen. Kannst du die Version von dir sehen, die schon da ist? Hörst du sie? Ja, aber du bist sie noch nicht, okay. Du, weißt du, diese zukünftige Version von dir, ja, stell dir vor, du siehst so ein Bild von dieser Version von dir. Oder von dieser Realität. Stell dir vor, das ist ein Bild, ja, dein Visionboard ist wie so ein Bild. Was du hast, wo du bist, wie viel Geld du verdienst, wie du aussiehst, wie du natürlich das Unsichtbare auch, wie du denkst, wie du fühlst, wie du handelst, wie du sein kannst in Situationen, wo du jetzt vielleicht noch gar nicht traust, das ist ein Bild. Und viele Leute denken so: Okay, ich bin jetzt hier und dieses Bild ist da, und dann auf einmal ist es auf einmal da. Nein. Seh dieses Bild wie ein Puzzle. Und dieses Puzzle hat, sagen wir, 100 Teile. Und diese 100 Teile werden jetzt verstreut auf dem Weg. Und dein nächster Schritt, den du jetzt gehst, diese Woche, am Ende dieser Woche oder von diesem Monat, je nachdem, wie groß dieser Schritt ist, ist ein Teil von diesem Puzzle. Und auf dem Weg findest du die weiteren Teile von diesem Puzzle. Und wenn du angekommen bist, ist nicht auf einmal dieses Bild da. Es fehlt vielleicht noch das letzte Puzzleteil, aber du hast schon 99 Teile. Bist du bereit, dieses Endbild erstmal zu sehen? Und dann bist du bereit, den ersten Schritt zu machen, um das erste Puzzleteil aufzunehmen. Wenn du das nicht kannst, brauchen wir gar nicht über die nächsten 99 Puzzleteile zu sprechen. Das ist eine Zeitverschwendung. Viele Leute haben das Gefühl, sie beschäftigen sich mit ihrem Ziel und ich lese jetzt noch ein Buch und ich gucke hier noch dies, ich höre noch einen Podcast, ich gucke noch ein Video, ich mache noch dies und ich beschäftige mich jetzt schon die letzten zwei, drei Jahre damit und ich habe schon so die Vision und ich weiß eigentlich so, bist du den ersten Schritt gegangen? Und ich meine den richtigen ersten Schritt, nicht diese Zeitverschwendung, die du hier machst, weil du Angst hast, den ersten Schritt zu gehen. Was ist die Limitierung, die du jetzt hast? Bist du bereit, das zu konfrontieren? Bist du bereit, diesen ersten Schritt zu gehen? Wenn du es bist und du es kannst, dann mach es einfach. Wenn du merkst, du kannst nicht einfach machen, ist die Frage, warum? Warum ist es nicht einfach? Und jetzt kommt die Arena ins Spiel. Jetzt gehen wir rein. Die interne Arena, die externe Arena, was sind die Blockaden im Innen und Außen, die aufgelöst werden und jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Und der nächste Schritt zeigt uns die nächste Limitierung. Und diese Limitierung zeigt uns den nächsten Schritt. Und so picken wir ein Puzzleteil nach dem anderen auf, bis das komplette Puzzle vollendet ist. Das ist die Reise. Die Reise ist das Ziel. Das Ziel ist eigentlich nur eine Ausrede für die Reise. Auf dieser Reise lernst du dich selbst kennen, denn es ist eine Reise zu dir. Ich denke, das ist ein guter Moment, diese Episode zu beenden, weil sonst artet es aus. Wie gesagt, lass es auf dich wirken. Wenn du bereit bist, geh den Weg. Wenn du möchtest, dass ich dich begleite, dass ich dich dabei unterstütze, schreib mich an in der Arena. Wenn du erstmal verstehen willst, was die Arena ist und wie das funktioniert, ich habe wie gesagt, ich habe den ersten Part, wie du dein einfach definierst, den wichtigsten ersten Schritt, das Video ist schon online. Das ist nicht nur ein Video, das ist wirklich ein Coaching, das ist ein Kurs, das ist ein Powercall. Und da gibt es schon die erste Übung, wie du dein einfach definierst für dich. Und die erste nächste Limitierung. Das heißt, wenn du das noch nicht hast, wenn du da mehr Klarheit haben möchtest, geh rein und mach das. Deswegen habe ich das zur Verfügung gegeben. Und wenn du dann sagst, okay, was ist der nächste Schritt? Schreib mich an. Dann gucken wir. Weißt du? Weil es bringt nichts, sich mit allem zu befassen. Das Wichtigste ist, was ist dein nächstes Puzzleteil? Das ist das Einzige, was dich interessieren sollte. Aber bevor du dich das fragst, müsstest du dich fragen: will ich das wirklich? Ist das wirklich ein Ziel? Ist es das wirklich? Oder nicht? Und wenn nicht, ist ja kein Problem. Nicht jeder muss sein Leben verändern. Nicht jeder muss, weißt du, so, diese Reise auf sich nehmen. Und nicht jeder muss jetzt diese Reise auf sich nehmen. Vielleicht ist es jetzt noch nicht der Zeitpunkt. Vielleicht hast du jetzt noch nicht das gefunden, was dein Herz so zum Beben bringt, dass du bereit bist, ein Amateur zu sein. Weißt du, Leute wollen immer so schnell wie möglich Geld verdienen und so wenig wie möglich Zeit verlieren und so effektiv wie möglich und bla bla, weil es so viele Leute da draußen gibt, die dir so erzählen, so, guck mal, es gibt effektivere Wege und so weiter und so, dass du Angst bekommst. Oh, ich könnte Fehler machen. Oh, ich brauche da dies und das und das. Guck mal, andere haben schon in sechs Monaten die erste Millionen verdient und oh, wenn ich das nicht schaffe, dann bin ich ein Loser. Mann, fuck, was scheiß auf all diese Leute. Was willst du? Was willst du kreieren? Welche Version von dir will geboren werden? Welche Reise bringt diese Version von dir in die Welt? Und fühle es in dir. Spüre es in dir. Wenn du es in dir nicht sehen kannst, wirst du es niemals da draußen sehen. Es ist nicht da draußen und wartet auf dich. Es ist in dir und wartet darauf, in die Welt rausgetragen zu werden. Wenn du die Welt verändern möchtest, verändere es erst dich selbst. Und das fängt in der internen Arena an. Aber zu wissen, was du willst, ist nicht genug. Denn Wissen ist nicht Macht. Nur machen es Macht. Also mach es einfach. Und mach es einfach.