HORSCH Podcast

Zwischen Nässe und Trockenheit

HORSCH Maschinen GmbH

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Praxis und Technik in der Pflanzenbauberatung im Norden Deutschlands

Wie meistern Landwirtinnen und Landwirte im Norden Deutschlands die Heraus­forderungen von Nässe und Trockenheit bei der Boden­bearbeitung und Aussaat? Direkt auf der Agritechnica 2025 spricht Michael Braun (HORSCH) mit Niklas Beimgraben-Timm (Hanse Agro) über flexible Technik-Lösungen, Unterschiede von Zinken- und Scheibensaat sowie die Rolle von Automatisierung im Pflanzenbau.

Das Video zum Talk, mehr Infos und weitere Beiträge unter

https://www.horsch.com/studio


Gast und Moderation:

Niklas Beimgraben-Timm
Niklas ist Pflanzenbauberater bei Hanse Agro und bewirtschaftet zudem einen eigenen Betrieb in Schleswig-Holstein. In den Regionen Schleswig-Holstein und Niedersachsen berät er Landwirtinnen und Landwirte praxisnah zu aktuellen Herausforderungen im Pflanzenbau. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in der Gräserbekämpfung und im Leguminosenanbau.

Moderation: Michael Braun
Michael leitet seit 2020 den Bereich Marketing bei HORSCH. Nach seinem Studium der Agrarwissenschaften an der FH Freising-Weihenstephan mit Abschluss als Diplom-Agraringenieur startete er bei HORSCH im ackerbaulichen Versuchswesen. Er wechselte ins Marketing, wo er unter anderem das Produktmarketing für Bodenbearbeitung und Sätechnik übernahm. Neben seiner Tätigkeit bei HORSCH leitet er den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb mit Fokus auf Ackerbau und Rinderhaltung.

Herzlich willkommen zum Horn Studio Podcast von der Akitechnika 2025. Heute zwischen Nässe und Trockenheit. Praxis und Technik in der Pflanzenbauberatung im Norden Deutschlands. Mit Niklas Beimgraben Tim, Pflanzenbauberater bei Hanse Agro und Michael Braun, Marketing bei Horn. Herzlich willkommen live aus dem Horst Studio von AG Technika. Ihr könnt ja unschwer erkennen, in meinem Hintergrund ist unser Messestand, ist der erste Messetag. Wir haben uns dieses Jahr dazu entschieden, einige Interviews zu machen und einfach spannende Gäste, spannende Themen für euch aufzubereiten. Mein Name ist Michael Braun. Ich darf jetzt mit Niklas Beingraben-Tim sprechen von der Hanse Agro. Niklas, du bist Berater für Pflanzenbau dort. Herzlich willkommen. Ja, vielen Dank für die Einladung. Schön, dass es hier geklappt hat, dass wir uns hier auf der Messe einmal treffen können. Und genau, ich bin Pflanzenbauberater. Bei der Hanse Agro beschäftigen wir uns in erster Linie damit, unsere Kunden quasi in ihren täglichen Fragen, um den Pflanzenbau zu beraten und zur Seite zu stehen. Und genau, meine Beratungsschwerpunkte liegen letztendlich im Norden Deutschlands vor allem, in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen grobum. Ja, wenn du so die Herbstsaison anschaust dieses Jahr, was waren so die Herausforderungen, die du mit deinen Kunden besprochen hast? Ja, also ich glaube, die größte Herausforderung ist eigentlich, wie es so auch in der landwirtschaftlichen Diskussion ist, ist eigentlich Witterung in allen Formen und Farben. Und wenn ich jetzt auf den Herbst zurückblicken sollte, beginnt das natürlich rein bei uns im Norden schon aus dem Drusch raus, der relativ nass gelaufen ist. Und es stellt dann natürlich sofort höhere Ansprüche auch an das Handling danach, also sprich Bodenbearbeitung, Seetechnik etc. Und das begann dann letztendlich auch bei den Rapsaussaten, die vor allem im Norden noch mit Nässe, Schwere oder teilweise auch Spuren aus der Ernte und dann letztendlich auch großen Herausforderungen bei der Bodenbearbeitung. Wie packe ich das Ganze an? Wo fahre ich die richtige Intensität, um keine, also um die Schädigung der Ernte letztendlich auszugleichen, aber optimal versuchen, den Raps etablieren zu können. Und das war so der erste Punkt und wie es dann letztendlich eigentlich die anderen Jahre auch immer war, folgte darauf natürlich dann die gewohnte vierwöchige Trockenheit, die das ganze Problem nasse Bearbeitung und Etablierung und Ansprüche an die Etablierung dann natürlich nochmal richtig gefordert hat. Das heißt, in der Bodenbearbeitung geht es tendenziell eher dahin, sich noch breiter aufstellen zu müssen, noch flexibler aufstellen zu müssen, um näste Trockenheit. Also auf jeden Fall versuchen wir den Ansprüchen gerecht zu werden, die die Witterung mit sich bringt. Natürlich sind wir dann immer so ein bisschen an die Technik gebunden, die da ist, aber der Anspruch wird natürlich noch extremer und der Gedanke daran, wie ich wann auf meinen Boden zugreife und wie intensiv oder beziehungsweise in welchen Tiefen, Breiten und Intensitäten ich darauf zugreife, die Anforderung wird natürlich noch elementarer. Gerade unter diesen Witterungsextremen. Nässe ist der eine Punkt, trocken heißt, ist aus den letzten Jahren der andere, dass ich zu 100% die Platzierung, also nach der Bodenbearbeitung auch die Platzierung der Saat so hinbekommen, dass ich zu einem möglichst erfolgreichen Feldaufgang habe. So ein erster Bodenbearbeitungsgang nach einer Nassen aus deiner Sicht. Auf was muss ich da achten? Also was darf mir nicht passieren, beziehungsweise was muss ich auf jeden Fall erreichen? Ja, also ich muss nicht, es fordert ja immer zwei Herangehensweisen. Also letztendlich das, was mache ich mit der organischen Masse, was mache ich mit dem Stroh. Das ist ja bei uns, also gerade im Norden tendenziell durch gerade an den maritimen Klimaten relativ hohe Strommengen. Ich muss irgendwann aufgrund eines gewissen Zeitrahmens damit beginnen, auch einzuarbeiten. Sprich, ich habe einmal die Ansprüche daran, den Boden so anzufassen, dass ich ihn öffne, er leicht abtrocknen kann, das Ganze aber nicht zu tief mache, um letztendlich keine Schmierhorizonte in irgendeiner Form einzuarbeiten, aber dann halt in unterschiedlichen Staffordholungen mich auch um das organische Material zu kümmern. Also der Grundgedanke weg von sehr konventionellen Systemen, wie sie in Betrieben immer gefahren worden sind, also der weiträumige Gedanke, die Bodenbearbeitung genauer zu betrachten. Das merkt man auch bei den Kunden, die die Intensität bzw. mehr verstehen zu wollen, was da im Boden eigentlich passiert und was ich machen muss. Die wird schon höher. Und wir können das Ganze letztendlich mit dem, was wir am Erfahrungsschatz haben und halt auch aus unserem Versuchswesen übertragen können, können wir da letztendlich an den richtigen Momenten eigentlich eingreifen und unterstützen. So ein ultraflache Verfahren, so ein erster Arbeitsgang mit einem Stiegel, Messerwalz, ist das was, was du beobachtest, was mehr wird oder was zumindest mehr diskutiert wird? Ja, also mehr diskutiert auf jeden Fall. Ich finde tatsächlich, dass es vor ein paar Jahren nochmal höher in der Diskussion war, also als dieses ganze System um Ultra Shallow etc., da war es mehr in dem Fokus. Natürlich ist einer der Punkte, ich hatte ja eben schon gesagt, alles beginnt letztendlich bei der Ernte und die ganze Nachbearbeitung dieser Strohverteilung Drusch, etc., die fordert natürlich einen gewissen Part, der lange über Striegel abgedeckt worden ist. Es stellt sich mal die Frage, ob es genau das richtige Momentum ist oder ob man Messerwalzen letztendlich auch ähnliches erreichen könnte. Wir hatten das Luften des Strohs ja letztendlich eben schon mal angesprochen. Aber immer geht eins auch damit einher, was letztendlich für Bodenverhältnisse darunter sind. Also es ist auch da letztendlich eine Kompromisslösung zu suchen, die zwischen Eingriff, Abtrocknen, Stroh-Nachverteilung, das gewisse Zusammenspiel bietet. Wenn wir uns dann nächsten Gang aussah anschauen, das ist zumindest zu unserer Einschätzung, dass die Bandbreite zunimmt, weil die Betriebe versuchen, Lösungen irgendwo in der Hand zu haben, die an beiden Extremen einigermaßen funktionieren, extrem trocken, extrem nass. Wie begegnet dir das in der Praxis? Ja, ich glaube, also es ist am Einfachen da ja zu differenzieren, gerade im Herbst jetzt zwischen den Hauptkulturen Winter Raps und vor allem der Wintergetreideaussatz später, wenn es beim Raps ist, denke ich schon, dass es logischerweise ist schon mehrere Jahre so, aber es spielt immer mehr Einzelkorn-Seetechnik eine Rolle, nicht unbedingt, also für meinen Geschmack nicht unbedingt, der Vereinzelung wegen letztendlich, einfach wegen der besseren Tiefenführung. Und halt mit den gestiegenen Ansprüchen unter nassen, sowohl als auch unter trockenen Bedingungen, das Korn gut platzieren zu können, bietet letztendlich einfach diese starre Furchenform eine bessere Möglichkeit, wirklich in der Ablagetiefe oder Ablagegenauigkeit gut zu arbeiten. Und deshalb denke ich, dass vor allem, wie gesagt, beim Raps, der Push ist letztendlich ja seit fast 15 Jahren da, was diese Einzelkornsee Technik angeht. Aber es ist weniger der Vereinzelung. Mittlerweile ist ja eher die Diskussion wieder größer darum, wie weit kann man eine Reihe ziehen oder welche Auswirkungen hat es dann auch weit gedacht, in die nächste Frühjahrstrockenheit rein, was kann Rapsbestand abdecken etc. Also gar nicht unbedingt, also die Reihenweite ist eine Diskussion, genauso wie es letztendlich dann um die Ablagetiefe. Und wenn man dann in den Gesreidebereich reingeht, dann ist es natürlich so, da kommt erstmal die Grundsatzdiskussion, wie wir sie hier auch bei der Standführung eben schon gut gelungen, auch getrennt hatten, denke ich, ob es Scheibenschar, Sehtechnik sein soll, ob nun einen Scheibenschar oder zwei Scheibenschar oder halt ein Zinken. Und man merkt schon, dass die Diskussion wieder um die Sehtechnik auch in dem Bereich mehr in den Fokus rückt, um halt so ein bisschen, naja, so ein bisschen die Around-Maschine zu finden, die alle Bedingungen einigermaßen abdecken könnt. Neben den Witterungen kommen dann letztendlich ja die unterschiedlichen Bodenverhältnisse, wie sie innerhalb des Betriebes ja schon sind, innerhalb eines Schlages teilweise sind, um denen einigermaßen gerecht werden zu können. Und welche Technik da letztendlich den besten Kompromiss bietet. Also das heißt, die Suche nach einer Lösung, die tatsächlich unter vielen Bodenbedingungen, Bodenzuständen funktioniert. Wenn du rennen müsstest, Zinken versus Scheibe, wo sind die Vorteile beider Systeme? Wo hat der Zinken seinen Vorteil, wo hat die Scheibe ihren Vorteil? Also Zinkentechnik hat letztendlich den Vorteil, dass sie immer relativ leicht konstruiert werden kann. Ob natürlich differenzieren wiederum um einzel aufgehängte Zinken oder Zinkenfelder. Aber dadurch, dass sie auf relativ leichten Konstrukten steht, hat sie für meinen Geschmack den Vorteil vor allem in einem nassen Bereich, einem sehr nassen Bereich, was Späzartbereiche angeht. Daher kommt sie ja letztendlich auch. Auch wenn man jetzt sieht, dass gerade die Zinkentechnik in Frankreich, in England eine höhere Rolle spielt, letztendlich auch der Witterung geschuldet. Beim Zinken variiert da natürlich dann logischerweise durch das Fallsegment ein bisschen die Ablagetiefe. Das ist wieder so ein bisschen der Kompromiss dagegenüber. Man muss aber auch sagen, unter extrem trockenen Bedingungen, gerade bei vorbereiteten Böden, hat sie den Vorteil, dass sie letztendlich dadurch, dass sie hebt und nicht drückt, das Korn besser an die Feuchtigkeit platzieren kann, als es beispielsweise in dem Fall einen Doppelscheiben schar kann. Natürlich muss man sagen, dass die Scheibensehtechnik letztendlich in der Ablagegenauigkeit genauer ist, unterschiedliche Möglichkeiten der Tiefenführung, im Parallelogramm geführt oder halt letztendlich sogar die Möglichkeit mit der Fangrolle, das Saatkorn explizit direkt nach dem Ablegen zu platzieren und da letztendlich halt auch in der Genauigkeit der Ablagetiefe ein besseres Ergebnis zu erzielen. Wie ist es zu Bürgerteilen? Wir haben ja gerade auch bei dir im Norden, denke ich, viele Standorte mit massivem Gräserdruck, zu sagen, ich sehe mit einem Zinken, der ja schon einen sehr großen Eingriff in den Boden, auch viel Bodenbewegung bringt, versus vielleicht eine Scheibe, die auch ohne Vorwerkzeuge gefahren werden kann, also eher mit ganz wenig Bodenbearbeitung, wie schätzt du das ein? Also es ist ein Riesenthema und da muss man halt wirklich sagen, wenn man reingeht in das Scheinsatzsystem, also sprich diese Bodenvorbereitung vier bis sechs Wochen vor Saat, je nachdem wie das zeitlich zu platzieren ist. Wenn man in ein reines Scheinsatzsystem will, ist ein Zinken tendenziell, also selbst wenn man ihn in der schmalsten Form nimmt, ist der Bodeneingriff bzw. die Bodenbearbeitung so hoch, dass es wieder Lichtreize und damit letztendlich zur Gräsersaat, also gerade Gräser, aber den Lichtreiz zur Keimung geben würde. Da muss man sagen, da hat Scheibentechnik den deutlichen Vorteil. Sie macht auch Bodenbearbeitung. Man kann es auch deutlich sehen, gerade in den Scheinsaaten, wenn man sich explizit sich diese Vor-Nach-Saatbedingungen anguckt, man sieht trotzdem frisch bearbeitet Boden, man sieht trotzdem diese Farbunterschiede da drin. Man nimmt man ja letztendlich sofort den Bearbeitungsgang wahr, aber es ist halt immer eine Abwägung, wie viel ist es bei dem Zinken, wie viel ist es bei der Scheibe und da muss man deutlich sagen, da eignet sich der Zinken eigentlich für ein Scheinsatzsystem nicht ganz optimal. Selbst wenn er auf ein 15 mm breites Schar zurückgreift. Wenn, wir haben gerade beim Standrundgang auch ein bisschen über nächste Technologieschritte gesprochen, Sehtiefensteuerung, Schadrucksteuerung. Wir haben so das Gefühl, auch was an Kunden an uns herangetragen wird, dass sehr, sehr viel über das nachgedacht wird, wie man Inhomogenitäten im Standort noch besser fassen kann, technisch. Ist das etwas, was dir in der Beratungspraxis auch so über den Weg läuft? 100 Prozent. Also die Diskussion gab es alleine diesen Herbst, wirklich häufigst, dass man innerhalb eines Betriebes wirklich so differente Böden hat. Von einem absoluten Schluff, wo ich super leicht etablieren kann, die Böden total gefällig sind, eher wieder das Verschlemmungsproblem, das größere ist. Hinzu im gleichen Betrieb, eigentlich letztendlich einfach nur aufgrund der Entstehung der Böden, einen totalen Ton, wo ich halt Schlagspezif oder beziehungsweise die Schläge variieren, wo ich mit der Technik das noch einigermaßen ausgleichen kann. Ob es dann so ein bisschen eine externe Technik ist, die man sich zuzieht, aber man kann Schlag über die Schläge das variieren. Wenn es innerhalb eines Schlages dann so heterogen wird, dann steigt natürlich die Anforderungen. Und da wäre dann gleich wieder das Thema, wo es dann kopiert wird, Endmoränen, Landschaft etc., dass ich wirklich aus humosen Senken bis hin zu absoluten Tonkuppen da natürlich gern innerhalb des Schlages variieren würde mit dem Schadruck. Okay. Aber da gehen wir jetzt den Weg, zu sagen, ich könnte das natürlich A-händisch machen, wobei das natürlich für wahrscheinlich für die Masse der Betriebe keine Option ist, hin bis zur Automatisierung, was natürlich die Türe öffne, zu sagen, die Maschine ist unterwegs, ich kann als Betriebsleiter, als Agronom, was auch immer, die Maschine optimal einstellen und dann eben solche Inhomogenitäten abfahren lassen. Das wäre so, wenn wir heute darüber nachdenken, das Ziel, wo man auch hinkommen wollen mit diesen Veränderungen. Also was man aus der Praxis absolut mitnehmen kann, ich meine, hydraulische Schadruckverstellung hat es immer schon mal irgendwo gegeben und dass man dann variiert, das ist letztendlich einfach das Problem, die Genauigkeit, die Umsetzung, die Intensität und letztendlich halt das Ganze über die Kontinuität und da muss man auch die Arbeitszeit mit reinbringen. Die Konzentration lässt nach und letztendlich dann halt, damit fällt auch die Genauigkeit. Und man könnte natürlich auch von der Theorie her daher gehen, dass man sich vorher eine Kartierung erstellt des Ganzen, über die unterschiedlichen Bodenarten versucht, das zu kartieren. Letztendlich muss man sagen, dass aktiv wie im Online-System dann ad hoc das natürlich die eleganteste Lösung ist. Letzte Frage zum Thema Seetechnik. Wenn ich sage, ich variere Tiefe, Schadruck etc., ist das aus deiner Sicht dann schon immer auch Gewinnbring kombiniert mit variabler Aussaatmenge oder wäre das normal komplett separat zu betrachten? Ich glaube, dass es zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Die Aussaatmengenvariabilität ist natürlich auch so ein bisschen an der potenziellen Wasserspeicherkapazität der unterschiedlichen Bereiche der Schläge gebunden. Die ja nicht immer eins zu eins, mit dem passt, also wenn ich eine Tonkuppe fordere, wo ich eine höhere Intensität, also letztendlich einen Druck nach unten brauche, ist die ja noch lange nicht in einem höheren Ertragssegment. Also da sind es ja in der Regel eher die Senken. Ob man das wirklich eins zu eins benennen kann. Ja, bin mir nicht ganz sicher, weil letztendlich denke ich, dass das zwei Faktoren sind. Ja, okay. Also es ist ja so die Erfahrung, die wir in der Fläche gemacht haben, so das eine zu sagen, das eine muss ich eher an NFK optimieren und das andere dann tatsächlich harte Bodenunterschiede. Ja, genau. Ja, dann an der Stelle vielen Dank für das kurze Gespräch, für die Bereitschaft, hier mit uns ins Studio zu gehen. Ich denke, es ist ein spannendes Thema, an dem wir auch dranbleiben, wo wir uns vielleicht nur das ein oder andere Mal unterhalten. Vielen Dank dafür. Ja, vielen Dank auch.com slash Studio.