HORSCH Podcast

Punktgenauer Pflanzenschutz

HORSCH Maschinen GmbH

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 33:25

Offline-Spotkarten einfach und effektiv für Patch- und SpotSpraying nutzen

Wie lassen sich Pflanzenschutzmaßnahmen mit vorhandener Technik gezielt umsetzen – und welche Rolle spielt dabei das Terminal? Dr. Robin Mink (SAM-DIMENSION) und Andreas Bürle (HORSCH LEEB) erklären praxisnah, wie man mit Offline-Spotkarten Patch- und SpotSpraying effizient und wirtschaftlich realisieren kann – ganz ohne Neuinvestition. Schritt für Schritt führen sie durch den gesamten Prozess, erklären verständlich die technischen Anforderungen und geben praktische Tipps, wie man die teilflächenspezifische Anwendung direkt auf dem eigenen Betrieb einsetzen kann.

Das Video zum Talk, mehr Infos und weitere Beiträge unter

https://www.horsch.com/studio


Gast und Moderation:

Dr. Robin Mink
Robin ist einer der beiden Köpfe hinter SAM-DIMENSION. Er studierte an der Universität in Hohenheim und promovierte im Bereich Pflanzenschutz. SAM-DIMENSION bringt offline SpotSpray-Lösungen auf den Acker, mit denen Landwirte den Herbizideinsatz reduzieren können. Zudem sind sie bekannt für die Kompatibilität ihrer SpotSpray Maps mit allen gängigen Feldspritzen.

Moderation: Andreas Bürle
Andreas ist Produktmanager bei HORSCH LEEB in Landau. Sein Fokus liegt dabei auf den Themenschwerpunkten Terminalentwicklung sowie Tools für die Band- und Spotapplikation. Bevor er durch die Bachelorarbeit zu HORSCH kam, absolvierte er ein landwirtschaftliches Studium an der HSWT in Freising und sammelte 2 Jahre lang Erfahrungen im Bereich Sonderkulturen und Saatgutvermehrung auf einem Ackerbaubetrieb.

Speaker

Herzlich willkommen zum HORSCH Studio Podcast von der Agritechnica 2025. Heute: Punktgenauer Pflanzenschutz. Offline Spotkarten einfach und effektiv für Patch- und SpotSpraying. Im Gespräch sind Dr. Robin Mink von SAM-DIMENSION und Andreas Bürle, Produktmanager bei HORSCH LEEB. So, wir haben bei HORSCH jetzt einen weiteren Messetag. Wir wollen ein bisschen über Pflanzenschutz reden. Wir haben heute zu Gast Robin Mink und wir werden uns hauptsächlich Richtung SpotSpraying bewegen und Richtung SpotSpraying- Karten. Wie kann ich mit meiner jetzigen Spritze die aktuellen SpotSpraying-Karten abarbeiten? Was für Hürden hat der Landwirt, dass er praktisch diese Karte abfragen kann und wie kann er SpotSpraying mit seiner aktuellen Spritze draußen machen. Ich würde Robin mal ganz kurz fragen, ob er sich selber vorstellen könnte. Ja klar, gerne Andreas. Mein Name ist Robin Mink, wie du schon gesagt hast. Ich bin Mitgründer und auch Geschäftsführer von SAM-DIMENSION und bei SAM-DIMENSION bieten wir professionelle Spotspray-Kartierungstechnik für den Pflanzenschutz an. Was das heißt, werden wir jetzt ja wahrscheinlich die nächsten paar Minuten diskutieren zusammen. Auf alle Fälle. Wir haben uns bei HORSCH auch unter anderem das Ziel gesetzt, mit einem neuen Terminal, mit dem eos T10, uns mit solchen Themen auseinanderzusetzen. Wir wollten dem Landwirt eine Möglichkeit geben, auch wenn er eine ältere Spritze hat, ein Terminal zu kaufen, weil es eine relativ kompakte Bauweise ist und es einfach nachzurüsten ist. Und versuchen praktisch dort die Möglichkeit zu geben, dass er mit seiner jetzigen Spritze, auch wenn die schon 5, 6, 7, 8 Jahre älter ist, dass er praktisch das SpotSpraying durchführen kann. Es ist ja immer so die Frage, Online-System, Offline-System. Online-System ist sehr schwer nachzurüsten. Es ist sehr komplex, das ganze System auch aufzubauen und wirklich für verschiedene Kulturen und so weiter einzustellen. Und mit dem Offline-System hat man einfach die Möglichkeit, dass ihr mit einer Drohne wiederkommt, nehmt die Karte auf und könnt auch praktisch für das passende Terminal die Karte wieder darstellen. Das ist schon sehr interessant und es bietet sehr viele Möglichkeiten, eben eine Bestandsspritze mit SectionControl einfach ziemlich simpel da umzusetzen. Wir haben jetzt hier auch die letzten Tage sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir haben sehr viele Kunden da gehabt und natürlich ist SpotSpraying generell im Pflanzenschutz ein großes Thema. Und haben praktisch so Diskussionen geführt, war sehr interessant. Auch verschiedene Terminals, die wir hatten und verschiedene Spritzen, ob jetzt eine 21-Meter -Spritze oder eine 48 -Meter -Spritze oder wie auch immer. Das war sehr interessant mit den Kunden. Und wir konnten immer wieder auf SAM-DIMENSION verweisen, weil die Leute gefragt haben: Wie funktioniert das Ganze? Das könnten wir jetzt mal gerne hier ein bisschen erläutern. Wir fliegen die Leute dann zu euch. Die fragen dann wahrscheinlich nach einer Beispielkarte. Das kannst du mal ganz kurz erklären, Robin, wie das funktioniert. Also wie die Leute dann bei euch überhaupt ankommen und welche weiteren Schritte sie machen. Also das ist genau der richtige Einstieg, würde ich jetzt auch sagen, für das Thema. Natürlich, die Leute kommen erstmal motiviert an. Das ist mal die Grundvoraussetzung, aber auch das Grundthema, was wir jetzt auf der Messe hier auch spüren. Das Thema SpotSpraying wird immer relevanter. Nicht zuletzt auch deswegen, weil man die letzten Jahre immer mehr Versuchsergebnisse gesehen hat, wo nicht nur das Thema Einsparung Richtung Green Deal oder der Wunsch nach einem nachhaltigeren Pflanzenschutz eine Rolle gespielt hat, sondern man hat gemerkt: Okay, wir haben eigentlich auch ein Riesenertragsthema. Alles mal die Grundmotivation und wenn man die hat und dann eine Spritze mit Section Control zu Hause hat, dann ist natürlich das Thema, wie fange ich jetzt damit an. Und wir haben relativ schnell durch unsere ersten Versuche, ja unter anderem auch mit euch, vor ein paar Jahren gemerkt, das Thema Terminal ist eigentlich so der Knackpunkt. Und das zweite Thema, was natürlich jeder Betrieb mitbringt, ist, ich muss ja einen sicheren Pflanzenschutz sicherstellen. Also es hilft mir nachher gar nichts, wenn ich mich erstmal nicht sicher fühle dabei oder es im Zweifel sogar wirklich daneben geht. Und um das effizient zu lösen, dass man dann auch Händler mit einbeziehen kann oder sogar Hersteller, haben wir ein System entwickelt, mit dem wir die Kunden relativ schnell und einfach mit Testkarten versorgen können. Und das heißt, der Ablauf ist konkret so, dass die Kunden kommen dann eben bei uns am Stand an, sagen, sie möchten jetzt gerne SpotSpraying testen. Und dann gehen wir halt hin und fragen, mit was für eine Technik ist der Kunde unterwegs. Geht es natürlich um die Spritze, um die Teilbreitenschaltung. Das ist aber dann erstmal eher für die Beratung relevant, weil wir dann sagen, was kannst du damit einsparen, in welchen Kulturen lohnt sich auch der Einsatz. Können wir nachher noch darauf zu sprechen kommen. Es ist ja nicht bei jeder Kultur vielleicht ab der ersten Behandlung sinnvoll, sondern manchmal auch erst ab der zweiten. Aber dass er überhaupt beginnen kann, geht es dann hauptsächlich ums Terminal. Also welches Terminal fährt er? Dann wissen wir schon so grob, was kann dieses Terminal. Wir haben ältere Terminals, die vielleicht noch gar keine PatchSpraying-Karten laden können. Dann gibt es ein bisschen neuere, die können dann vielleicht mal so nesterartige Patches dann laden. Und dann gibt es die ganz neuen, wo ich dann wirklich auch bis zu einer PWM-Einzeldüsenschaltung letztendlich wirklich dann SpotSpraying machen kann. Und um das rauszufinden und dem Kunde da Vertrauen zu geben, kriegt er von uns eine Karte, das ist eine simulierte Punktekarte für sein eigenes Feld zu Hause oder auch für die Hofstelle. Also viele probieren es auch auf dem Feldweg oder wenn sie eine große Hofstelle haben, wo man auch komplett klappen kann, auf der Hofstelle direkt. Und dann legen wir einfach virtuelle Unkrautpositionen entsprechend auf diese Fläche, stellen die Karte dann ein für das richtige Terminal. Das ist ein Prozess von 15 Sekunden und dann wird die Karte sofort per E-Mail oder man kann es am Stand bei uns auch direkt auf dem USB-Stick für die Spritze mitnehmen, dann übergeben. Und dann kann der Kunde zu Hause probieren, was macht mein Terminal mit der Karte, habe ich die richtige Software drauf oder weiß ich selber schon, wie der Prozess ist. Das ist ja auch oft ein Thema. Wie ist die Menüführung? Brauche ich dann nochmal Hilfe? Das ist mal der erste Schritt. Und damit hat man schon eine Hürde genommen, weil man sich dann selber damit beschäftigen kann und auch sieht, wie die Spritze dann arbeitet. Und das ist, glaube ich, immer so der erste Erfolgsmoment dann bei den Kunden, auch wenn sie merken: Oh wow, meine Spritze kann jetzt wirklich anhand dieser Karte Teilbreiten oder einzelne Düsen schalten. Und der nächste Schritt wäre dann, wenn es dann wirklich konkret wird hin zu der Kartierung, dass wir sogar referenzierte Punkte im Feld, auf dem Feldweg, auf dem Hof wieder einmessen. Da wird dann wirklich mit dem RTK-System, was dann auch später für die Kartierung genutzt wird, der Punkt konkret vermessen im Feld, um dann eben sicherzustellen, dass Schaltzeiten oder auch die GPS-Kalibrierung korrekt ist, dass die Spritze auch diesen Punkt wirklich trifft. So, und in diesem ganzen Bereich sind wir noch im Testkartenbereich, weil damit kann man halt als Nutzer nachher das Vertrauen in diese Technik aufbauen und ich sehe, ich treffe wiederholbar diesen Punkt auf meiner Hoffläche oder wo ich noch gesetzt habe, dann entsteht natürlich das Vertrauen, ist auch wichtig, das nochmal aus verschiedenen Fahrtrichtungen alles Mögliche zu testen. Das ist richtig gut erklärt. Das freut mich, dass die Leute dann immer zu uns kommen, wenn sie teilweise bei euch schon waren und natürlich fragen, ist meine Spritze kompatibel und so weiter. Und wenn die diese Beispielkarte schon haben, dann haben die einfach sehr viele Möglichkeiten. Wir haben jetzt gerade kurz angesprochen gehabt oder kurz das angeschnitten eben oder Robin Du besser gesagt mit PatchSpraying und SpotSpraying. PatchSpraying, erkläre ich es nur ganz kurz, weil wir es jetzt weggeklärt haben. PatchSpraying ist ja wirklich für größere Teilbreiten und so weiter. Also heißt für größere Zonen. Von SpotSpraying, da reden wir ja kleiner, alles was so kleiner ist wie ein halber Meter ist im Schnitt, also kleine Spots, die im Radius oder im Durchmesser einen halben Meter haben. Beim Patchen, da reden wir tatsächlich über größere Spots oder wie auch immer. Das ist ja praktisch der Einstieg in das ganze System. Also das heißt, jemand, der eine Spritze hat, auch 3 Meter Teilbreiten oder 2,50 Meter Teilbreiten, der hat ja durchaus Einsparpotenzial, weil die komplette Spritze muss ja nicht permanent, also die kompletten Teilbreiten müssen ja nicht komplett angeschaltet sein, sondern es können ja einzelne Teilbreiten schalten. Also dadurch ein Einsparungspotenzial. Aber das Ganze nennt sich halt dann eben Patchen, weil es einfach deutlich größere Zonen sind. Und was ich aber sehr interessant finde, wenn ihr sagt, ihr könnt ja auf dem Feldweg und so weiter, das Ganze ja auch machen, weil der Kunde kriegt ja wirklich die Beispielkarte, das kann er jetzt praktisch schon im Winter machen. Das heißt, wenn ihr im Frühjahr in das ganze System einsteigen möchte, möchte er unbedingt mal patchen oder SpotSpraying machen, dann kann er jetzt praktisch vor dem einen Winter an der Spritze oder im Frühjahr, bevor er Chemikalien drin hat, kann er mit Wasser das Ganze jetzt einmal testen. Er kann sich praktisch im Vorhinein schon mal vergewissern, dass das ganze System funktioniert, bevor er dann bei euch das Angebot anfragt und sich für die ganzen Flächen eine Karte erstellen lässt, bevor er diese ganzen Hürden und so weiter auf sich nimmt. Es sind keine großen Hürden. Es ist auf alle Fälle wichtig, dass die Spritze eine gute Positionierung hat und dass das Terminal diese Karten verarbeiten kann. Ich glaube, das sind die wichtigsten Punkte an dem ganzen System. Aber dann kann der Kunde im Prinzip loslegen und kann diese ganzen Erfahrungen praktisch wahrnehmen. Sobald das mit dem Terminal funktioniert, sind die Karten praktisch hereingeladen. Er kann das Ganze mit der Feldspritze abarbeiten und sieht dann auch auf seiner Karte, wie das Ganze verläuft. Und ihr macht sogar einen PDF-Export, wo ihr einen Report bekommt, wo dann das Ganze aufgelistet ist. Eine Karte, glaube ich, sogar dabei ist. Vielleicht kannst du da noch zwei, drei Sätze dazu sagen, was da alles mit drin steht in diesem PDF-Datei. Ich habe nur letztens gesehen, ein Kunde von uns hat uns praktisch diese ganze Datei, wollte es selber nochmal testen und hat uns aber zur Sicherheit die Karte nochmal geschickt. Vielleicht kannst du da mal zwei, drei Worte dazu sagen, wie der Kunde, die per Mail bekommt, er, glaube ich, ist ein Link und was da alles mit drin ist. Ja. Genau, wenn man dann den Test erfolgreich durchgeführt hat und sich sicher fühlt, genau wie du beschrieben hast, natürlich im Winter, im Frühjahr am besten vor dem Pflanzenschutzmitteleinsatz zu machen, weil wenn bei uns das Telefon klingelt im Support, wir wissen dann schon genau, welches Terminal das ist. Es piepst dann schon im Hintergrund. Dann hat man da schon mal einen gewissen Vorteil, wenn man weiß, was ist, aber dann merkt man schon, da ist Anspannung dann da. Weil wenn, jetzt bin ich auf dem Feld, wie lade ich jetzt die Karte? Das ist natürlich für einen selber denkbar ungünstig. Aber jetzt haben wir das ja vorab schon alles erledigen können und dann ist die Kartierung durchgeführt worden. Und dann bekommt der Kunde tatsächlich nicht nur die Karte für die Maschine, sondern das Charmante an einem Offline-System, also der absätzigen Drohnen, Kartierung und Kartenerstellung ist ja, dass wir die Überfahrt nachher simulieren können. Das heißt, wir wissen zum einen, wo sind die ganzen gefundenen Unkrautpositionen jetzt. Das können dann je nach Kultur eben nur die Disteln zum Beispiel sein oder nur die Monokotylen, also die Gräser oder auch nur die breitblättrigen Unkräuter. Oder auch Mischungen daraus. Das lässt sich dann nachher beliebig aus einem Flug zusammensetzen, was ich eben behandeln möchte. Und für jede dieser Anwendungen gibt es in diesem PDF-Report erstmal eine visuelle Karte. Da geht es einfach darum, auch dem Kunde nochmal die Möglichkeit zu geben, so wie haben die jetzt kartiert, weil auf der SpotSpraying-Karte sieht das jetzt ja eher schlecht am Terminal. Aber in dem PDF-Report, wo dann das Feld nochmal als Satellitenbild hinterlegt ist, sieht er dann ganz genau, in welchen Zonen wie viele Unkräuter stehen, die dann behandelt werden. Oder er sieht im Endeffekt die Behandlungsfläche seiner Spritze. Und aus dieser Darstellung berechnen wir auch für verschiedene Teilbreitenschaltungen die geschätzte Applikationsfläche, aus der sich dann wiederum die Herbizidmenge ergibt, die ich anmischen muss. Und das ist natürlich jetzt ein Riesenvorteil gegenüber anderen Verfahren, weil ich natürlich dann weiß, okay, wie viel Mischung muss ich, also wie viel Spritzbrühe muss ich zu Hause anmischen, um dann möglichst wenig oder eigentlich keine Restmengen oder auch in den Fall nicht zu wenig dabei zu haben. Das haben wir auch teilweise bei diesen Online-Düngemittelverfahren. Wenn ich im Sensor unterwegs bin und dann fehlt mir hinterher doch noch irgendwie ein paar Kilo am Tank. Was mache ich dann mit den letzten drei Hektar, wo es noch nicht mehr gereicht hat, ist natürlich ärgerlich. Da haben wir auch oft Kunden da, die sagen, ja, da muss ich wieder heimfahren, wieder nachtanken und so weiter. Bei der Spritze wäre es noch ärgerlicher, vor allem wenn man dann Restmengen hat. Dann hat man schön gespottet und da hat man trotzdem den Rest über. Und das vermeiden wir eben dadurch, dass wir dann das sagen, das kann dann sogar noch für jede Spritze mit der Testkarte wiederum kalibriert werden. Weil jede Spritzen-Terminal-Kombination führt natürlich ein bisschen zu ganz leicht variierenden Ausbringmengen. Das heißt, ich kann auch da wieder die Testkarte nutzen und kalibrieren, was heißt für meine Kombination, wenn SAM-DIMENSION sagt, ein Hektar Applikationsfläche, sind es dann bei mir 1,1 oder eher 0,9, die ich berechnen muss und kann dann eben ganz exakt anpassen, wie viel Brühe muss ich anmischen und mitnehmen. Das ist ja ultra praktisch in dem Sinne, weil jeder Landwirt rechnet sich ja davor, normalerweise seine Flächen aus, wie viele Liter das er behandeln möchte oder wie viel Aufwandmenge er fahren möchte, dann kann du praktisch sagen, okay, jetzt ist es ja unterteilt in diese Spots und kann sich praktisch von euch aus diesem Report rausziehen, wirklich, okay, ich habe jetzt statt 100% der kompletten Fläche, habe ich jetzt nur noch 10% oder wie auch immer, je nach Beikrautbehaftung oder Unkrautbehaftung und kann praktisch sagen, okay, musst du noch 20% oder 10% der Fläche haben oder ihr habt das wahrscheinlich noch genauer, wie viel von der Gesamtfläche das Ganze explodiert ist. Und dann kann der Landwirt das praktisch wirklich direkt einfüllen, kann dann direkt loslegen und hat wahrscheinlich noch einen kleinen Sicherheitspuffer dabei, aber nichts mehr, was eher praktisch deutlich zu viel hat. Also das ist ja ein großes Thema beim SpotSpraying, dass man online und offline, also da ist hier der ganz klare Vorteil vom Offline-System. Ich kann mir davor diese ganzen Informationen beschaffen, weiß, wie viel Fläche ich behandeln muss und kann praktisch direkt loslegen, damit ich sagen kann, okay, die nehmen nur das Mittel oder mischt nur das Mittel an, was ich auch wirklich verbrauche. Beim Online-System, da habe ich ja tatsächlich die Möglichkeit nicht, die weiß ich erst direkt vorm Gestänge, was dann passiert und kann als nicht viel gekannt der Fläche sagen, okay, ich muss jetzt so und so viele Mittel mitnehmen und kann das dann praktisch nur so applizieren, sondern tatsächlich der große Vorteil ist, ich mische nur das an, was ich tatsächlich brauche in dem System. Ja. Absolut. Also es ist tatsächlich nicht nur auch die Vorberechnung der Mittel, sondern das könnten wir in einer einfachen Tabelle übermitteln. Wir haben auch gelernt, dieses Bild muss natürlich mitgeliefert werden, weil das ist ein ganz, ganz großer Sicherheitsfaktor, einfach psychologisch auch nochmal zu wissen, was haben die hier kartiert. Und vor allem, wenn wir neue Kulturen anlernen, merken wir da auch nochmal, es hilft uns auch nochmal mit dem Landwirt zu kommunizieren. Was wurde jetzt hier kartiert, was hat er sich anders vorgestellt. Und dann haben wir im absätzigen Verfahren zusätzlich nochmal die Möglichkeit, wenn er sagt, nee, jetzt will ich die Karte doch nochmal anders haben, ich möchte vielleicht auch die Gräser noch mit rein, weil jetzt sehe ich, das ist gar nicht so viel. Dann können wir es nochmal anpassen, weil er halt einfach die ganze Verunkrautungssituation das Vorwissen hat und nicht übers Feld fährt und im Zweifel dann, wenn er jetzt online spotten würde, hinterher irgendwann feststellt nach zwei Wochen, wo es dann doch nicht gewirkt hat oder wo Unkräuter nicht richtig erkannt wurden und ähnliches, da kriegt er halt über die Karte die Sicherheit. Und das ist wirklich wichtig, gar nicht zu unterschätzender Teil der ganzen Kartierung. Das können wir gut vorstellen. Ich meine, ich habe zwei Jahre auf einem sehr großen Betrieb in Deutschland gearbeitet und meine Applikationskarten und so weiter gibt es ja seit Jahren ja schon. Und unser damaliger Betriebsleiter, der hat damals einfach so ein DIN A4 Papier genommen, hat sich praktisch mit einem Kugelschreiber schon die Fläche umrandet, so mehr oder weniger. Ob die Konturen natürlich gestimmt haben, wäre fraglich, aber er hat damals dann immer wieder so Zonen reingemalt, wo wir mit der Aufwandmenge hoch und runter gegangen sind und so weiter. Und so war das damals. Und der visuelle Effekt ist tatsächlich sehr ein schönes Feature in dem Sinne in der PDF-Datei, weil man natürlich die Karte, wenn man die von euch natürlich bekommt, muss man die entweder am Laptop oder am Computer eben irgendwie visualisieren, wo das natürlich auch teilweise große Hürden bildet. Und Terminal wird es am aller spätestens visualisiert. Und teilweise aber auch sehr klein oder nur auf die Zone bezogen oder wie auch immer. Und mit eurer PDF-Export wird das sehr schön wirklich mit einer Satellitenkarte noch schön hinterlegt, dass man wirklich sieht, okay, da sind wirklich Spots, okay, es ist dann tatsächlich so, der Landwirt fährt ja öfter über seine Flächen und kann es dann auch besser einschätzen. Aber das ist ein hilfreiches Tool. Ich finde es sehr interessant. Ich meine, wir sprechen ja auch über das EOS-Terminal, aber es funktioniert ja tatsächlich mit sehr vielen anderen Terminals auch. Also es gibt ja Landwirte, die verschiedene Traktoren haben. Also wir sind ja in dem Sinne der Ammargaritehersteller und wir bieten das Terminal als Zusatz an. Aber es geht ja durchaus mit verschiedenen Herstellern, verschiedenen Traktoren und so weiter. Also das heißt, es ist ja nicht nur unsere Spritze betroffen, sondern kann tatsächlich kann jede Spritze, die Section Control kann, auch mit verschiedenen Terminals, diese Applikationskarte abarbeiten. Ihr habt ja bei euch am Stand verschiedene Terminals, um das zu visualisieren. Man muss nicht auf eine spezielle Technik gehen. Es gibt zwar welche, die mehr Rechnungsleistung haben und natürlich auch mehr Spots verarbeiten können, aber tendenziell kann das wirklich mit sehr vielen Terminals durchgeführt werden. Und die Erfahrung, glaube ich, ist auch von eurer Seite. Also wir bekommen tatsächlich sehr verschiedene Punkte. Wir bekommen es nur aus unserer Spritzenseite mit, aber die Terminals sind natürlich traktorabhängig. Wir haben das jetzt eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Das wird, glaube ich, auch sehr gut von euch verarbeitet. Ihr bietet ja verschiedene Formate und so weiter an. Aber für den Landwirt gibt es tatsächlich sehr viele Möglichkeiten, um einen Einstieg dahin zu wagen. Ja. Du hast es vorher ja auch schon angesprochen mit dem Portal. Also wir schicken die Karten mittlerweile meistens nicht mehr als Dateianhang, sondern ich habe einen Download-Link, wo ich dann selber entscheiden kann, will ich das jetzt auf meinem Tablet runterladen oder am PC und dann direkt zum Beispiel in ein Farmmanagementsystem, wo meine Spritze angeschlossen ist, dann übertragen. Also viele gehen ja auch nicht mehr mit dem USB-Stick auf die Spritze, sondern haben die Möglichkeit, es dann, glaube ich, auch bei euch direkt zu übertragen. Also online von zu Hause, vom Arbeitsplatz aus. Und da ist natürlich jetzt auch die Möglichkeit in dem Portal gegeben, seine Spritze einmal einzustellen. Man kann auch mehrere Spritzen dort eintragen. Viele Betriebe haben ja auch nochmal irgendwie, wenn sie größer sind, zwei, drei verschiedene Modelle oder Terminal-Modelle, die dann da mitfahren, wo dann quasi eingestellt ist, ja, die Spritze kriegt jetzt den Auftrag und dann kommt eben die Karte auch immer im richtigen Format für dieses Terminal, was auf der Spritze oder bei diesem Einsatz dann auch verwendet wird. Das ist natürlich sehr wichtig. Das heißt, der Kunde muss sich im Endeffekt keine Gedanken mehr darüber machen, muss sich jetzt noch irgendwelche Formate verändern oder Karte umwandeln, sondern es wird eben im richtigen Format ausgegeben. Genau aus dem Grund, wie du gesagt hast, dass halt verschiedene Terminalhersteller zum Einsatz kommen, teilweise ja auch auf einem Betrieb verschiedene und eben jedes Terminal ein anderes Format oder zumindest leicht abgewandeltes Format nutzt. Das ist tatsächlich auch ein interessanter Punkt, weil es ist ja oft eine Hürde, auch diese Karte, ich meine bei euch die Aufnahme zu machen und oder die von der Drohne die Aufnahme zu bekommen und die Karte zu bekommen, ist natürlich immer so ein Punkt. Aber das ist im richtigen Format, das ist tatsächlich was hervorzuheben, weil tatsächlich sehr viele Hersteller unterschiedliche Formate haben. Also es gibt ja Shape, Task Data und man versenkt das tatsächlich in dieser ganzen Materie. Aber wenn ihr praktisch diesen Auftrag annimmt, wisst ihr das Terminal schon und schickt das richtige Format mit. Das ist für uns recht interessant mit zu beobachten. Die Leute draußen sind natürlich auch manchmal sehr stehen vor der großen Hürde. Wie kann ich jetzt diese Karte oder selbst eine Applikationskarte oder eine Feldgrenzkarte praktisch in die Terminal reinladen und jetzt bringt ihr nochmal einen Schritt weiter eine SpotSpraying-Karte ins System. Und vielleicht gehen wir da auch nochmal ganz kurz ein. Wir haben praktisch die Beschreibung, wie man eine Applikationskarte hat. Selly in jeder Bedienungsanleitung vom Schleppo hinterlegt. Es ist natürlich aber auch immer schwierig, viele Leute das wahrzunehmen. Und Telly war mir erst beim Kunden raus, der das so macht. Es ist auch schon ein bisschen gehobenen Alter. Aber er kann praktisch trotzdem mit den SpotSpraying-Karten abarbeiten und so weiter. Und er hat mir damals erzählt, er hat einfach diese Seite aus dem Bedienungshandbuch einmal abkopiert und hat sie mit in die Schlepperkabine reingelegt, wie über den USB-Stick, wo man den anschließen muss, wo man praktisch diese Applikationskarte oder SpotSpraying-Karte und die verschiedenen Karten praktisch rein importieren kann, damit er praktisch den sicheren Einstieg hat. Weil es tatsächlich Applikations- oder Auftragsdaten abzumachen, in dem Sinne. SpotSpraying-Karten, das ist tatsächlich mittlerweile was, wo wirklich ein Datenaustausch, einfach per USB-Stick oder over the air, sagt man so schön, mit einem Portal austauscht, funktionieren muss und die Leute sich im Pression drauf vorbereiten müssen. Aber ich glaube, wenn das System läuft, also wir hören dadurch immer wieder von unseren Kunden draußen, wenn die Karte importiert ist und sie mit der Spritze des Airmarks abgetestet haben, dann fühlen sie sich auch sicher und können dann praktisch draußen im Feld einfach starten. Also die Bandbreite ist da, glaube ich, fast unendlich an den Praktiken auf den Betrieben, wie du gesagt hast, der Betrieb, der das das erste Mal macht und mit der ausgedruckten Seite, was ja auch völlig in Ordnung ist und wir mittlerweile auch für die meisten Terminals diese Anleitung schon vorhalten, weil die Frage kommt dann, dann schicken wir es gleich mit. Wenn ich halt das erste Mal natürlich mit so einer Karte unterwegs bin, dann habe ich diese Fragen. Auch die Menüführung ist ja, sag ich mal, da ist man aus dem Smartphone-Zeitalter natürlich schwer verwöhnt, wo man dann doch eine sehr intuitive Bedienung hat, einfach aufgrund der hohen Stückzahlen, auch in denen solche Geräte produziert werden. Und beim Terminal muss ich dann vielleicht schon einmal dieses Menü auch noch finden oder muss vielleicht, es gibt auch Terminals, wo ich im Untermenü nochmal was aktivieren muss, damit dann dieses Menü überhaupt erscheint. Und da unterstützen wir natürlich auch, weil wir sind Anbieter einer neuen Technologie und wissen auch, also wir freuen uns ja riesig über das große Interesse, was ja für so neue Agrartechnik durchaus auch jetzt nicht ungewöhnlich, aber schon am oberen Ende ist so, wie gut es angenommen wird und müssen aber auch oder sind da gerne bereit, natürlich da zu unterstützen und dankenswerterweise auch immer durch eure Unterstützung von Händlern auch viel, wo wir sagen, hier eben wieder geht mit der Testkarte zum Händler, dann guckt euch bitte beide nochmal genau die Softwareversion an, passt das alles und damit können wir natürlich gemeinsam dann den Kunden sehr gut helfen. Und dann gibt es aber auch die andere Seite, wo Applikationskarten jedweder Art schon seit Jahren gang und gäbe sind, wo alle Maschinen über das Fahrmanagement angeschlossen sind, wo der Fahrer aufs Feld fährt und der Akronom zu dem Piloten kommt und sagt, guck mal, der Fahrer ist jetzt schon da. Wo kartierst du jetzt, weil er auf dem Smartphone die Maschinenaktivitäten verfolgt und auch sieht, wie die Karten angewendet werden und Einsparpotenziale und alles Mögliche schon direkt online sieht. Also da erleben wir mittlerweile alles und wichtig ist halt auch alle abzuholen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Das ist auf alle Fälle. Aber wie funktioniert denn das ganze System? Jetzt haben wir uns sehr viel unterhalten, wie der Landwirt die Karte bekommt, wie er sich darauf einstellen kann, was er testen kann und so weiter. Wir haben uns auch unterhalten, wir testen auch viel gemeinsam natürlich auch eure Karten und so weiter. Wie macht denn der Landwirt oder wie kommt dann der Landwirt von dem Gedanken-Spot Spring dann zu euch? Das ist ja, er muss ja irgendwie eine Kontaktaufnahme natürlich schaffen, ihr habt da sehr gut in Händlerstrukturen und so weiter, aber wie läuft denn das jetzt aktuell bei euch ab? Also kann er über eine Internetseite sich melden, also wenn er jetzt nicht weiß, welcher Händler das vor Ort ist und so weiter. Ja. Wir haben tatsächlich auch unseren ganzen Webauftritt jetzt zur Agritechnica komplett nochmal erneuert, auch nochmal intern an klarere Strukturen eingeführt. Ist einfach auch dem geschuldet, dass wir die letzten Monate als Firma gewachsen sind und was davor vielleicht bei ein, zwei Personen gelandet ist an Anfragen zur Kartierung, die wir ja früher sehr intensiv gemacht haben, bevor wir letztes Jahr oder dieses Jahr im Januar dann angefangen haben, die Technik selber zu verkaufen. Waren wir ja nur als Dienstleister unterwegs. So und es lief alles letztendlich bei zwei Personen zusammen. Jetzt sind es mittlerweile schon doppelt so viele. Also jetzt sind da vier Leute beschäftigt, weil wir schon eine Person allein für diese Anfrage, Abarbeitung und Management von unseren eigenen Demokartierungen haben. Und da kann natürlich so eine Anfrage online geschickt werden, ganz klar. Ich meine, das ist, denke ich mal, Standard. Es geht sogar auch per Telefon, kann man sein Anliegen äußern. Das ist in der Landwirtschaft, glaube ich, immer noch wichtig, weil man Bulldog einfach lieber mal Quins Telefon in die Hand nimmt und anruft. Und es geht natürlich aber auch über entsprechende Händler, so eine Anfrage einzusenden. Letztendlich schauen wir dann, gibt es jemanden, der in der Region, aus der jetzt die Anfrage kommt, schon eine Dienstleistung anbietet mit unserem System und vermitteln dann den Auftrag, weil wir uns selber quasi immer mehr als Technikhersteller verstehen, aber für die Region, wo es jetzt in den ersten Monaten und Jahren keine verfügbaren Geräte in der Nähe gibt, da gehen wir dann auch proaktiv hin und sagen, okay, wir machen das gerne bei dir. Und dann schauen wir aber auch immer gleich, wer hat dort in der Region auch Interesse, so eine Kartierung dann anzubieten. Oder vielleicht ein größerer Betrieb, der sie bei sich auf einen Betrieb einsetzt und dann auch für Nachbarbetriebe eben noch einsetzen möchte. Oder gängig sind auch Maschinenringe, die solche Services dann anbieten. Und da vermitteln wir einfach direkt an die Dienstleister oder gehen dann eben hin und machen eine Demo, aber dann auch immer gerne noch am besten mit dem Nachbarbetrieb mit dabei, dass dann auch eine entsprechende Fläche für den Piloten zusammenkommt, der dann eben die Kartierung durchführt. Es ist auf alle Fälle ein sehr spannendes Thema. Also ich glaube, die Leute können sich jetzt zumindest mal vorstellen, wie das Ganze dann abläuft, wie man dann wirklich von der Karte bis zum aktiven Feldeinsatz vorantritt. Ihr habt sehr, sehr viele Algorithmen auch und verschiedene Kulturen und das kann man praktisch sehr gut an Ansprechpartner oder im Webauftritt praktisch einsehen. Das ist wirklich ein sehr guter Punkt. Und ich bedanke mich auf alle Fälle, Robin, dass du hier warst und dass wir hier schön das Ganze nochmal erläutern könnten. Und ich hoffe, dass es den Leuten draußen natürlich auch hilft. Es hilft uns beiderseits. Wir wollen ja diese Technik auch für den Kunden verfügbar haben und auch umsetzbar haben. Und ihr könnt das auch sehr gut machen. Wir arbeiten ja doch oder wir testen ja schon sehr lange gemeinsam an diesen Projekten und uns freut es dann auch immer wieder, wenn die Kunden draußen über ihre Erfolge berichten und so weiter. Und es spricht ja auch für euch, dass ihr draußen sehr lange diese Dienstleistung noch selber gemacht habt, aber durch diesen Wachstum von diesem SpotSpraying-Thema einfach, dass jetzt einen Händler mit übergibt, dass ihr praktisch diese ganze Felderfahrung seit Jahren mitgemacht und könnt ihr einfach durch die Händelstruktur jetzt noch mehr Kunden versorgen. Das ist ja der Hauptpunkt, denke ich mal. Also das kennst du ja aus der eigenen Unternehmensgeschichte hier bei HORSCH. Ich denke, die beste Technik entsteht immer da, wo die Betriebe selber mit der Technik arbeiten, arbeiten müssen, wegen mir auch. Einfach um dann dort auch die ersten Entwicklungsschritte zu machen. Die macht man am besten eben in der Praxis, weil das haben wir davor schon oft genug bei Unternehmen gesehen. Alles, was irgendwo im Labor oder unter geschlossenen Bedingungen für die Landwirtschaft entwickelt wird, läuft dann meistens in der Praxis erstmal an der Realität vorbei, wie immer so schön sagt. Und da haben wir uns von Anfang an eben schon tatsächlich mit, ich weiß noch, mit dem ersten Prototypen, das war noch nicht mal unsere eigene Kamera, da haben wir ja angefangen, das Thema zu bearbeiten. War ja das erste Thema mit HORSCH. Da sind wir am Anfang mit Schubkarrer übers Feld gelaufen, wo die Kamera dran war. Und warum? Weil wir einfach gesagt haben, naja, wir müssen dieses Thema von Grund auf aufbauen und müssen es dann auch in den eigenen Betrieben und bei Freunden und Familie auf den Betrieb einsetzen, um sowas auch entwickeln zu können. Dass es hinterher gut in der Praxis funktioniert. Da war sicherlich auch der Weg, wie HORSCH ihn geht bei Maschinen für uns, ein gutes Vorbild. Und den haben wir da entsprechend so übernommen. Und ich denke auch die Kooperation mit Landtechnik, Unternehmen, mit Herstellern für uns ist besonders wichtig, weil man es ist ja auch gegenseitig da sehr gut befruchtet und anspornend, indem er wieder neue Algorithmen für die Kunden entwickelt und sagt, bei unseren Kunden kommt immer mehr die Frage nach neuen Themen auf. Bei uns gerade so ein brennendes Thema ist Ackerfuchsschwanz-Kartierung oder Gräser- Kartierung im Weizen, wo man natürlich erstmal zurückschreckt, weil man enorme Auflösungen braucht. Und wir aber seit diesem Herbst auch dabei sind. Das Thema wäre möglich aufgenommen nach der Weizenaussaat jetzt und sind auch da dabei, was Neues zu entwickeln für die kommende oder für die kommende Saison dann. Und freuen uns da, dass sowohl Landtechnikhersteller als auch die Praxisbetriebe da so hinterher sind, dass es wie eine Art Gemeinschaftsentwicklung dann auch ist, die daraus entsteht, um einfach ein immer größeres Portfolio an mehr und mehr Kulturen, aber auch verschiedenen Unkräutern, die dann auch einzeln erkannt werden können, anbieten zu können und das Thema immer weiterzuentwickeln. Von daher bedanke ich mich da auch bei euch, jetzt einfach mal direkt bei dir, weil ohne diese Kooperation wäre es natürlich auch schwierig, da Fuß zu fassen, weil für uns natürlich genauso wichtig, dass wir da von allen Seiten Interesse haben. Und ich denke, das zeigt sich auch ganz deutlich bei der Terminal-Entwicklung, wo man ja auch dann gegenseitig immer im regen Austausch ist. Was wäre denn technisch möglich? Was können wir technisch umsetzen und wie machen wir es zusammen, dass es für den Kunde nachher ein praxisnahes und relevantes oder gutes Gelingen gibt auf dem Feld. Es ist Profitieren, ich glaube, tut hauptsächlich der Endkunde draus oder der Landwirt an sich. Ich meine, diese ganzen Entwicklungsprozesse auch zwischen uns. Wir versuchen ja wirklich den Entwicklungsfokus wirklich auf den Landwirt zu legen. Und es gibt ja bei eurer Seite Landwirte, die bei euch in der Unternehmung mitmischen und bei uns natürlich auch in der Entwicklung. Wir haben tatsächlich ja auch Leute in der Entwicklung, die natürlich auch von euch SpotSpraying-Karten erhalten haben und die dann wirklich aufgefahren haben. Und das ist natürlich ultra schön, dass die Leute praktisch miteinander das Ganze entwickeln und dass wir diese Erfahrungen miteinander teilen und einfach die Leute da besser darauf vorbereiten können und natürlich auch diese Hürden und so weiter auch mal selber nehmen müssen, wenn es Hürden gibt, damit das einfach die Leute draußen besser vorbereiten können. Aber ich denke, es ist wirklich bis jetzt eine sehr gute Möglichkeit für den Kunden, das einfach durchzuführen und auch diesen Erfahrungen, die wir eher intern schon gedreht haben, auch draußen einfach draus zu profitieren. Also das System bis jetzt lässt sich sehr gut umsetzen und wir haben eigentlich sehr sehr gute Rückmeldungen draußen, dass es wirklich sehr reibungslos funktioniert. Ja, sind wir immer bemüht. Genau, ist auch wichtig. Ein offener Umgang, ich glaube, das ist so ein ganz wichtiges Thema oder ein ganz wichtiger Punkt für so ein neues Thema, einen offenen Umgang damit zu pflegen und auch gemeinsam die Weiterentwicklung immer voranzutreiben. Genau. Alles klar, Robin. Dann vielen Dank. Und dann bis zur nächsten Zusammentreffende. Ja, danke dir, Andreas.com slash studio.