Gschnagglt und Gratscht
🎙️ Gschnagglt & Gratscht
Zwei Mikros, zwei Meinungen – und absolut kein Filter 🔥
Miry & Dani nehmen dich mit in ihren ganz eigenen Mix aus Alltag, Vinschgau-Vibes 🌄 und allem, was gerade die Welt bewegt 🌍. Mal schnell, mal tief, mal komplett random 🤯 – aber immer ehrlich, direkt und auf den Punkt.
Hier wird diskutiert, gelacht, manchmal auch ein bisschen aufgeregt 💥 und genau das gesagt, was man sich sonst oft nur denkt. Von Social Media 📱 über Trends, Storys aus dem echten Leben 🎭 bis hin zu Themen, die hängen bleiben – alles hat Platz.
Kurz gesagt: ein Podcast wie ein gutes Gespräch mit Freunden – nur lauter, direkter und garantiert nicht langweilig 😄
🎧 Reinklicken, mitfühlen, mitlachen – und vielleicht auch ein bisschen mitreden.
Gschnagglt und Gratscht
Folge 30 – Röcke, Regeln und Rebellion
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In der neuen Folge von „Gschnagglt und gratscht“ wird’s bunt, ehrlich und stellenweise ziemlich direkt 😄
Wir sprechen über Jungs in Röcken, den deutschen Vatertag, Sitte und Moral beim Theater und warum Bill Kaulitz öffentlich gegen die AfD Stellung bezieht.
Dazu gibt’s natürlich wieder einen Film- 🎬 und Podcast-Tipp 🎧
Jetzt reinhören, mitreden und mitgratschen 😜
#GschnaggltUndGratscht #Folge30 #Podcast #JuVi #BillKaulitz #Theater #Vatertag #SitteUndMoral #Vinschgau #Südtirol
Infos: www.meinjuvi.org
Dann kennst du das auch nicht. Wenn du eine coole Idee hast und du denkst, das ist jetzt ein cooles Intro zum Beispiel. Und hast du im Kopf durchgespielt, wie ich das sag, wie du reagieren werst. Ich weiß es nicht mehr. Mir fällt es nicht mehr in.
SPEAKER_01Nein, kann es ja nicht tun.
SPEAKER_02Mir fällt es nicht mehr in. Ich will sagen, dass ich halt da unheim, aber...
SPEAKER_01Und sonst schreiben wir es auch schon.
SPEAKER_02Du Lobto.
SPEAKER_01Ja, genau. Los hätte.
SPEAKER_00Geschnackelt und geratscht. Der Jubilaba-Podcast mit Miri und Dani.
SPEAKER_02Ja, herzlich willkommen von Geschnackelt und Gratsch mit Dani, mir, Miri. Und vielleicht falls man irgendwann in oder vielleicht an hier.
SPEAKER_01Dann haben wir ja ganz viele Folgen noch, wo du das Aufschreiben dir konntest und wo wir es noch einfach machen können.
SPEAKER_02Ja, aber was soll ich sagen? Das. Sag mir jetzt keine Ruhe. Ich sag's, wie es ist, Kinder. Ich sag's, wie es ist.
SPEAKER_01Nichts. Wir sind wieder zurück. Es ist momentan sehr heiß und wir lieben es, dass es draußen so heiß ist.
SPEAKER_02Ich habe es so heiß. Ist das hier gar nicht an?
SPEAKER_01Nein, weil ich empfinde es nicht so. Nein, aber es ist echt so. Jeder sagt mit mir, mir schlagt die Hitze vorstil. Es ist so heiß. Es ist absolut nicht so heiß. Ich habe überhaupt nichts gefühlt.
SPEAKER_02Kinder, wir haben elf Vormittag auf Burgheis und es ist 29 Grad und er sagt, nein, es ist doch nicht so warm.
SPEAKER_01Nein, es ist auch nicht warm.
SPEAKER_02Ernst? Nein, da schlägst du dich schon um, weil in der Schwall drin muss ich sagen, wenn du in den Klassen bist, ist echt fein kehl.
SPEAKER_01Ja, in den Klassen ist es praktisch.
SPEAKER_02Aber wenn er sonst nicht mehr so ist.
SPEAKER_01Der Beine in den V-Rehmers kriege ich es auch nicht mit, weil das Halischar ist so ein bisschen im Schatten. Und dann geht es geil. Ich war da, es ist draußen fein warm. Aber ich sitze mittlerweile auch voll gerne draußen und so. Aber ich könnte jetzt nicht sagen, es ist so wie alle so dämmer. Ich kann mir gut vorstellen, in der Stadt unten zu mir reinputzen, druckt sie sich voll in momentan. Aber ich muss es jetzt sagen.
SPEAKER_02Aber ich finde es schon da, weil immer denke ich, an das Wochenende bei das Haus, haben wir unten, schländer schon so. Und denke mir, natürlich kann ich eigentlich unter der Woche jetzt noch auf die Burgeis rausgehen, haben wir es ja allem frischer. Dann gehst du auch und hast dich 30 Grad zu Mittag und denkst da, Gesundheit. Und denkst du, ich habe Mann, ich gebe in den Kiel in Burgeis, aber nein. Nein, ich mag ja Sommer. Ich gehe schwimmen, dann müssen wir gleich. Aber nicht, wenn ich bei Arbeit stechte, ja, alles haben wir, alles sind fürchtig, alle wollen nicht mehr. Ich verstehe, es ist Sommer.
SPEAKER_01Nein, ich verstehe es ja auch und ich verstehe auch, dass jetzt einfach die Luft draußen ist. Nein, die Luft ist trotzdem. Aber man merkt es über alle. Entschuldigung, man merkt es bei den Lehrern. Man kann keine Lust mehr haben. Ja, genau. Man merkt es bei den Schälern. Und ja, stellt euch vor, auch Lehrer haben auf keine Lust mehr, weil sie einfach auch merken, auf Translag ja eh nichts mehr um. Also nicht einmal keine Lust, weil du nicht arbeiten willst, sondern wenn du die Vorbereitest hin und du merkst, geht um zehnfache längser als normal, weil niemand mehr einen Bock hat, Schreib zu mitzunehmen. Oder die Mappe aufzuteilen. Oder so. Oder so das Typische, dann hast du schon da keinen Bock mehr.
SPEAKER_02Nein, und dann hast du schon so, das machst du jetzt eigentlich mehr drei Stunden oder so. Und dann denkst du, ja, was tue ich jetzt zusammen? Und ja, es weicht jetzt auch nicht mehr, weißt du, die Noten sind geschrieben, die alle wissen. Die sind jetzt auch so richtig so, ja, für was soll ich denn was lernen?
SPEAKER_01Ja, ja, nein, deswegen, bei mir müssen sie passieren ein bisschen leichter Schultag. Ein bisschen letzten Schaltdruck. Weil ich auch noch die letzte Praxis in den nächsten Wochen noch im Freitag in die ersten. Und wir müssen alle noch Präsentationen machen und das sind wir vielleicht alle noch in der Rennbewertung. Ja, aber nachher nicht auf vier warst du alle noch an Niveau drin und hilft schon. Aber wenn du mit einer sagt, das war jetzt die letzte Schule und dann sind sie nichts mehr. Und da passiert nicht auf 4, warst du gefühlt einfach.
SPEAKER_02Wenn du sagst, das ist jetzt die letzte.
SPEAKER_01Oder nein, nein, das ist Schule und in der Schule ist es jetzt und derzeit halt einfach ein bisschen speziell. Gleich speziell wie wenn es noch wieder unheimlich haben, nämlich alle, jetzt haben wir. Also die Schäler sind übereifrig, weil sie meinen heuer gib in richtig Gas und die Schleuer sind übrig. Ja, und die Lehrer sind übereifig, weil sie sagen, yes, jetzt wird mein ganzes Unterricht einmal revolutioniert und alles mache ich neu, so wie es halt auf der Schule auch allmisch. Und selbst lachen er wieder so mit Ende Oktober gedacht, oh, und er geht wieder ein normaler Schuld trotzdem weiter.
SPEAKER_02Ja, und jetzt Ende Mai. Ja, ja. Wenn es das war. Genau.
SPEAKER_01Und deswegen starten wir jetzt, glaube ich, am besten mit unseren ganzen Themen.
SPEAKER_02Funfack, die bin wieder Frau Knöpfchen. Wem ihn nennt jemand so?
SPEAKER_01Wohl ich da mal unheimlich mit. Nein! Ich möchte jetzt die Schäller dort hinweisen, dass Frau Knöpfchen.
SPEAKER_02Herr auf!
SPEAKER_01Frau Knöpfchen heißt.
SPEAKER_02Herr auf! Nein, finde ich nicht lustig. Das ist ein gleiche wieder da nicht. Weiß ich nicht.
SPEAKER_01Schaut sie gerade so reusprungst, damit die Stimme ein bisschen ernster wirkt. Nee, es nennt es mich Frau Knöpfchen. Schau extra für dich, Miri.
SPEAKER_02Haben wir es letzte, was ich gesagt habe?
SPEAKER_01Na, Thema Nummer eins, weil wir in der Chur sein. Wie viele von denen wissen, ich denke mal, viele wissen es, in Großbritannien gibt es eine sogenannte Schulkleiderpflicht. Schulordnung, ne? Ja, Kleiderpflicht. Also Schuluniformen. Uniformen, ja. Genau. Ist das gleiche wie Ordnung, halt Uniformen.
SPEAKER_02Nein, weil eine Kleiderordnung, wo wir heißen, es wird gesagt, Wirmen oder was man anzuwenden hat und was nicht. Aber Schuluniform ist aber.
SPEAKER_01Das ist auch eine Ordnung, weil du kriegst schon mal die Uniform und die Ordnung sagt, dass du musst. Das musst du anlegen. Und zwar genau in Kombination. In der Regel gibt es einen Hosen, dann gibt es einen Hämmerdur oder eben Pullover, und wenn ich sie Sammy habe, kann ich sie über einen Hämmerdrahmen kennen. Oder über T-Shirts, die auch kriege. Und dann gibt es noch die Form von Hosenträgern. Das heißt, wenn die Hosen, weil das sind meistens so Einheitsgrößen für die gewissen Jahrgänge, wenn die Hosen zu gras sind, muss sie ein Hosenträger haben, wenn sie nicht zu gras sind, brauche ich keine. Gürtel sind leichter erlaubt, wenn die Schulgürtel erlaubt. Und sie haben alle Gürtel, die die Schul zur Verfügung stellt. Und, und, und. Ich finde es oft gar nicht so schlecht, weil ich glaube, dass es ganz viel Druck daheim wegnimmt, weil ich eigentlich nicht mehr den Druck habe, wir schicken meinen Kinder in den Schulen, wo ja auch, wo man weiß, ganz viel gehittert wird, weil nicht Markenklamotten oder nicht das und so an. Foselle muss es von einem Gesichtspunkt her. So sind einfach alle gleich hung. Und dann gibt es auch nie die Diskussionen, das ist jetzt zu kurz oder zu lang oder was allem, whatever, da können wir nachher noch ein bisschen drauf. Sondern es ist halt einfach von der Schule vorgeschrieben, so habe ich sie zu klein und fertig. Das finde ich von Selle Hayogarit. Jetzt gibt es in Großbritannien das durch die Bank. Mir ist jetzt ein Artikel und da können wir noch. Und zwar wird in this artikel beschrieben, dass in Großbritannien eben bei 32 Grad die Sheller aber auch verboten ist, weil eben eine Kleiderordnung hier ist. They verboten ist, dass sie kurze Hosen leggen.
SPEAKER_02Es gibt lange Hosen.
SPEAKER_01Genau, die haben lange Hosen. Und die Jungs hat das so gestärkt, weil die Madler dürfen, sagen wir mal, im Verhältnis recht kurze Rücken anlegen.
SPEAKER_02Ja, weil meistens sind die Madler, die auch so zwischen Hosen oder eben die Rücken.
SPEAKER_01Oder sind die kurze Rücken und die sind recht kurz, weil sie gehören wirklich nicht einmal über den Knie. Wenn wir jetzt schon vor so sagen, so alte Regeln.
SPEAKER_02Ja, ich verstehe es nicht normalerweise umgekehrt. Die verstehe nicht so die Bomben nicht kurze Häusen an und dürfen aber die Märchen rücken.
SPEAKER_01Aber auf alle Fälle sind die Bauben nachher sehr aufhinderisch geworden und haben gesagt, ja gut, nein, wenn wir dürfen hausnehmen, legen, dann legen wir einfach alle geschlossene Rücken. So geil! Jetzt sind die alle praktisch in die Schule gegangen mit Rücken. Und zwar haben sie sich vor den Marlen gleichen. Und jetzt kann die Schulleitung dazu nicht sagen, weil es dort nämlich nirgends festgeschrieben hat, dass die Bogen kommt. Die Rücken nicht dürfen anlegen.
SPEAKER_02Das war eine diskriminierung.
SPEAKER_01Ja, ist es ja auch, dass sie nicht kurz raus anlegen.
SPEAKER_02Entschuldigung, ich glaube, die Schule ist jetzt echt in einer blöden Situation, weil ich nicht glaube, dass die Schulen hergehen dürfen und sagen, dürfen keinen Ruck anlegen.
SPEAKER_01Nein, nein, ich finde es heute schon total.
SPEAKER_02Und jetzt ist halt, was ist? Ich denke, jetzt werden wahrscheinlich meinen kurzen Hausen aufgenommen.
SPEAKER_01Ich finde auch, dass bei 32 Grad ist einfach eine absurde Regel, dass sie einfach nicht hegen und sagen, die können solche kurzen Hosen von den Raum anlegen, weil es einfach zu warm ist.
SPEAKER_02Das generell in einer Schuhe passt schon wegen, da muss eine gewisse Ordnung sein. Und dass ich jetzt nicht in Flipflops kommen kann, nicht in meinen Strandkleid oder in einem pH. Nicht okay.
SPEAKER_01Bei nimmt es da, wo es halt viele Burben ganz gut gefallen werden, wenn die Madler im pH da standen. Heute sagen wir die! Im Bodiumzug ein vorm auftauchen von dem her mit Strand durch und so.
SPEAKER_02Ja, aber you know what I mean? Geht nicht. Und gleich haben die Burben logisch nicht in einem Schwimmhausen kennen und einen Tormonen. Aber wenn es warm ist und somber ist, die Leute, das sind Kinder und sind im Meer schon zu warm. Wir sind in der Schule, wir haben seine kleinen Räume auch oft warm. Wieso kennen sie nicht einfach normal in einem kurzen Haus und in einem T-Shirt kennen?
SPEAKER_01Ja, vor allem, man muss ein bisschen zwar unterscheiden, was Legion bin ich schon. Ich sage das normal. Wenn jetzt in der Trainerhaus kommen, in einer kurzen Haus, weißt du, die Rennhausen, die sie oft hier haben.
SPEAKER_02Fand ich jetzt aber auch nicht schlimm. Du meinst die Leggings.
SPEAKER_01Ja, oder Cell oder weißt du, da gibt es schon so den Typen, zum Beispiel, ich packe ja gar nicht mehr die Arbeitshausen. Also ist ja so eine Geschichte, wo man sich denkst. Vorher kannst du ja auch nicht verbieren. Nein, nein, ich will es ja nicht. Es geht nicht um Verbieten, da geht es jetzt mehr darum. Meinem persönlichen Geschmack. Genau, was ist jetzt auch vielleicht Seite und was so der Professor?
SPEAKER_02Und heim sagen wir es nachher Arbeitshausen, okay, weil die aber andererseits vorgeschrieben werden, ja, das Häsel nicht, weil das schaut nicht aus, wie sagt man da, ja nicht Nobel genug oder nicht passend.
SPEAKER_01Es ist passend. Und ich sage gerade ganz ehrlich, weil da bin ich vielleicht auch einer von den Exoten als Lehrer, der alle wieder in die kurzen Hausen kommen. Mir ist dann eigentlich gleich. Ich denke mir, ich bin ordentlich Unglück. Ich finde nicht, dass ich schlampig ungelegt bin oder dass man sagen kann, ja gut, der kommt jetzt da leider in seiner Schwimmhaus oder so. Sondern ich finde schon, dass ich ad Rettung gekleidet bin, wenn man es halt so sagen kann. Und deswegen sehe ich das jetzt auch nicht als, weil ich finde, dass Manche oft unpassend können, wenn sie.
SPEAKER_02Das hat ja nichts mehr zu tun, wie viel Haut ich sage, ob das jetzt passend ist oder ob das eben salonfähig ist, wie man da so sagt, sondern ich glaube, wir merken es davon, was. Und ich glaube, du hast die Hose echt schön, da muss man darum ein Kompliment machen. Danke mir. Du bist jetzt die Sommer oft besser angelegt als im Winter.
SPEAKER_01Nein, ich bin im Winter halt einfach 15 Jahre coole Häuser. Und Hoody und Gut. Deswegen sehe ich mich selbst nicht gerade unbedingt total außerhalb der guten Unlegen. Ich glaube halt einfach, dass ich eher der Legere-Typ bin, weil man den ganzen Tag in der Schule da ist.
SPEAKER_02Ja, aber ich finde die kurzen Hausen zum Beispiel schon recht elegant. Und eben, das hat ja nichts damit zu tun, ob die jetzt kurz oder lang sein. Und leider, weil du deine Beine sagst, Dani, hat die jeder gleich ernst zu nehmen.
SPEAKER_01Ich möchte mal so Beine. Moment, sagt der Ramiri. Sein zum Teil. Das haben wir definitiv interessiert, weil Radl von tuin nicht und ansonsten muss sein. Several Nazis hat das. Richtig Beine sein. Ich möchte jetzt einfach einmal betonen. Das dürfen wir nochmal sagen. Mann! Mann! Wenn mein Oberkörper schon immer ganz noch entspricht, wer sein sollte, laut Fitnessplan von X-Light, zumindest meine Beine sein noch super. So, das hat jetzt sagen.
SPEAKER_02Aber eben, aber wenn wir schon so reden, dann finde ich ja auch Räume nicht differenzieren, noch zu den Malen auch Mies. Sag Johann nicht. Nein, nein, das wurde nicht dann nie hergerichtet. Weißt du, das finde ich noch auf Mise. Weißt du, dass der Kritt wird und gesagt wird, ja, ja, aber die Mehlein ist Pangei geht nicht, oder raus nicht. Nein, ich glaube, einen bestimmten Rahmen glaube ich, ich glaube, meine Schulter, wenn ich den jetzt sage, so zum Beispiel, ist das jetzt echt so aufreißend.
SPEAKER_01Ja, nein, ich glaube einfach, dass das aber mehr ein bisschen mit den Zutaten, wie gehen, wohin, wenn. Also sich halt, wenn man so, zum Beispiel, wir auch, ich verlange zum Beispiel, bei mir Theater oder Musical mit. In der Regel verlange ich einen Umzug oder einen Sonntag, also wirklich etwas Nobel zu anlegen. Nicht, weil ich weil ich es ja auch im Turm, weil ich gehe auch in den Musical-Sin, ich gebe ehrlich zu, wo ich oft alleine der Jeans-Ingeheim habe. Aber einfach so ein bisschen zu lernen. Es gibt Unlässe, wo man sich einfach dementsprechend schick macht, beziehungsweise wo man einfach an der Bank direkt drin in Flip Flops mit einer spangelen Leible.
SPEAKER_02Nein, eben, aber ich sage, da weißt du Spannen, ist doch gerade.
SPEAKER_01Und dann denken wir, das können wir in der Schule oft ein bisschen beibringen. Ich sage, ob Maria Burden gesehen mit den Spangelen Leiberle, ist für mich jetzt nicht ein Kleidungsstück, das jetzt in der Klasse unhomen muss. Weil ich glaube, einfach ein T-Shirt macht einen gleichen Effekt. Und das macht nicht mehr einen Unterschied. Ich meine, das kann ich unlegen, wenn ich arbeiten kann. Das kann ich in meiner Freizeit unlegen. Das kann ich unlegen, wenn ich trainieren gehe. Das kann ich echt überall umlegen. Aber ich denke einfach, es soll so gewisse Urteil geben, wo man ein bisschen zumindest drauf schaut. Ich habe zum Beispiel nichts gegen Putbands. Ich meine, es wird halt so unter Verdeckt. Ich finde das jetzt.
SPEAKER_02Nein, immer, weil ich sage, da gibt es Zwischensteil und so die Spangenleibeln. Es gibt jetzt wirklich Spangenleibeln wie Unterleibeln. Und wo man sagt, die Ärmel hatten fallen. Auf jeden Fall, weißt du, deswegen kannst du dir so pauschal sagen, tut man sich auch schwach. Aber immer bei uns kann ich meinen Jahr in kurzen Haus. Aber es hat ja gar nicht oft zusammen noch gesagt, nein, weil eben noch zu knapp.
SPEAKER_01Nein, aber die Lehrerin kannst du jetzt auch nicht im kurzen Haus gehen. Ich finde jetzt zum Beispiel nicht da. Aber du als Lehrerin hast zumindest ein Foto und der Mädchen, ein Teilfoto, muss man jetzt haben, wieder sagen, dass sie jetzt leider drungen können. Beziehungsweise nicht willst du, könnt ihr jetzt auch getragen, ich weiß nicht, dann wäre es halt letzten.
SPEAKER_02Jeder mal tragen.
SPEAKER_01Legst du an? Die Zahldiskussion möchte ich noch leben. Ich weiß jetzt, was man ehrlich gesagt gibt, wer mehr diskutieren würde. Die Schärler oder die Lehrer? Die Schäler.
SPEAKER_02Die Schärler waren fürchtig. Dieser Weltbild macht es so störst.
SPEAKER_01Ich hatte einen, der los den Salben, deswegen, ich nenne jetzt aber keinen Nomen, aber er kommt nicht aus Italien. Dasselbe total unradern.
SPEAKER_03Ja, scheiß!
SPEAKER_01Obwohl, ich finde es, mir ist das eigentlich gleich. Ich selber möchte jetzt kein Kleid anlegen, weil es mir einfach jetzt an mir nicht gefallen wird.
SPEAKER_02Aber ich will auch sagen, dass es einen Madler gibt, die sagen, sie fühlen sich sehr unwohl.
SPEAKER_01Aber wenn jetzt halt oft die Stars, die da in Kleid aufdacht, mein Gott, nur sollen sie Salon haben, müssen gleich. Er stärkt mir jetzt echt nicht da. Es ist gewöhnungsbedürftig, weil es einfach weil die Gesellschaft besonders mehr gelernt hat. Aber mir stärkt es nicht. Also mir wisst ihr es gleich.
SPEAKER_02Aber eben viel ist halt einfach mit der Gesellschaft nicht. Und man hat halt im Kopf eben, dass wenn jetzt eine Frau kurze Hausnehmen hat, die kurze Haus und Frauen sein, hat meistens wirklich Hotbands. Und ich wumme, wir haben uns jetzt als Lehrer auch sehr unwohl fühlt und finde es halt auch unpassend, denke man darüber, hä, aber warum eigentlich, wenn du jetzt mit kurzen Kämpfst finde ich nicht mehr.
SPEAKER_01Und vor allem, weißt du, bei den Männer muss jetzt dazu sagen, was schon viele Männer sich an Forschung freien, weil sie können im Frauenkleid wieder drumhernen. Ernst? Ich kann da tausend Männer sagen, die Leute auf den Tor machten und hauptsächlich, dass sie wieder als Frau herum reden. Einfach an Frauenkleid anlegen. Und dann denke ich mir, wieso das zeige ich die Unterzeichnung? Die hat zwar jetzt da, was gleich wie bei mir. Er war ein bisschen komisch angekauft. Aber echt jetzt, es gibt Männer, die haben daheim ein ganzes Sortiment an Steckelschuhe für sich kauft, weil wir brauchen ja natürlich viel grässere Schuhe und auch viel stabiler. Aber die haben das echt gekauft und sie haben leid mit der Begründung, wenn ihr kennen sie zu falsch in jeden Tag in einer anderen Frauenkleid als Frau irgendwo hingehen. Und sie denken so, Alter, du kannst halt eigentlich das ganze Jahr, wenn du mir in der Hand die Zeit, wir sind 2026, nicht mehr 2000 oder nicht mehr 1920.
SPEAKER_02Ich glaube echt, dass viele hier noch schwartieren.
SPEAKER_01Nein, und ich verstehe es ja auch. Ich verstehe auch, dass das Außenproblem ist.
SPEAKER_02Jetzt müssen wir sie ja nicht so übertreiben und die denken so.
SPEAKER_01Nein, es ist halt das Außenproblem. Und weil allem wieder in den Kopf zu riefen, vielleicht, mir scheiss das nichts, weil das ist ja das, was er uns liegt. Oder das ist das, was sie unliegt, nicht, was ich unliege.
SPEAKER_02Ich sage dir gerne einem zu den Leuten, was tut ihr das? Nein, nein. Tut er oder sie, die er damit jetzt wäre oder tut der Person, der jetzt weiß. Nein, nachher beeinflusst das jetzt dein Leben. Nein, na, lass die Leute. Ich meine, solange du niemand anders verletzt, kannst du dir, was er willst.
SPEAKER_01Tut dir das etwas, genau. Und ein ganz floodes Ding, weil das damals aufgekommen ist, der Nemo, Mann, der krasse Nemo, der in den Jurowischen Song-Kontest gewonnen hat, der ganz offen gesagt hat, er ist noch meiner.
SPEAKER_02Ah, ja, keine Ahnung, aber ja, der war was. Ja, genau.
SPEAKER_01Und der Cell hat mal in einem Interview gesagt, er ist mir total geblieben. Weil ich merke doch schon nach, dass ich da einfach ganz viele Erziehungsgeschichten einfach mitkriegen kann. So alt ist. Ja, merke ich einfach auch. Aber ich bin sehr lärmfähig, glaube ich, kannst du auch sagen. Nichtsdestotrotz, der hat in einem Interview auch noch einmal gesagt, er fragt sich, was das in einem anderen Mensch tut, weil er das so empfindet. Wieso das jemand anders stärkt? Ja, weil er eh wohnt, nicht der andere, oder? Das heisst, der andere muss sich nicht schämen, weil, wenn man sich schämen muss, er verstärkt es halt nicht. Und er hat mir voll gedenken gemacht, weil es schon hier genau das Gleiche ist.
SPEAKER_02Was tut es dir eigentlich?
SPEAKER_01Aber es ist halt so, dass wir halt einfach soziale Menschen oder soziale Wesen sein, die ja einfach auch auf die Meinung von sozialen Umfelds einfach reagieren. Und deswegen wird es noch sehr lange dauern, bis es wirklich so weit etabliert ist, dass sie da einfach Hundle will. Wie gesagt, können wir so sagen, ich muss jetzt selber sagen, ich möchte Kleidern.
SPEAKER_02Aber da geht es ja eben darum, was du willst. Und wenn du es ja nicht willst, ist es ja, okay.
SPEAKER_01Ich probiere zwar Funfact für alle, die es wissen müssen und wollen. Ich probiere es vor allem alle Kleider von Theater in der Regel auch mal selbst umzuschauen, wie schaut es das aus. Was?
SPEAKER_03Aber ich komme schön alle hin.
SPEAKER_01Es ist oft schwierig, oft einmal bei C-Reng, aber da gibt es Millionen Fotos, da kann man mal ein Video zusammenstellen. Muss ich mit der Nadja sagen, ich soll mal das ganze Fotos in Julian schicken. Julia, machen wir bitte mal ein Video. Machen wir mal so einen Real, wo bei mir mit, also ich glaube bis 2000 oder bis Juwi live habe ich, glaube ich, gar alle Kostüme einmal umprobiert.
SPEAKER_02Hast du einen neuen Minnie gepasst in alle?
SPEAKER_01Ja, mir ist es leicht gegangen. Das ist jetzt oft einmal ein bisschen schwieriger. Nein, ist ja so.
SPEAKER_02Nein, wenn du sagst Kleider.
SPEAKER_01Die Kira, die sagen, ja, mir ist bewusst, ich bin etwas kopulent, beziehungsweise zum Teil. Nein, dick bin ich viele minder nicht, aber korpulent. Ist einfach so.
SPEAKER_02Ja, passt ja.
SPEAKER_01Ja, halt hoffe ich. Frau Knöpfchen, hast du dich auch richtig und denke. Wir machen einen Smalltalk. Nein, vor allem. Ja, aber lass uns! Ja, ich finde das eigentlich ganz amussant, dass wir jetzt 21 Minuten lang darüber reden, dass es eigentlich scheißegal ist. Ich finde es nur einmal Hut ab für die Jungs, die sich das in England getraut haben und die effektiv gesagt haben, dann gehen wir in den Rück, weil er braucht auch Mut.
SPEAKER_02Ich finde das so geil, dass alle sich Gedanken drieben hat.
SPEAKER_01Machen wir einmal, muss man sagen, einmal Mut, weil sie gegenüber die Klassenkameraden, die es vielleicht geton haben, einfach auch irgendwo mit den Rücken auftauchen und auf der anderen Seite aber auch ein Mut, sich einmal gegen die Schule aufzulehnen und zu sagen, gut, dann machen wir es halt auf dem Weg.
SPEAKER_02Sicher, aber ich glaube, wenn es mehrere Däner ist auch einfach so. Ja, ja, eh voll geil. Aber cool. Applaus!
SPEAKER_01Applaus, applaus, applaus.
SPEAKER_02Was soll denn das jetzt, Daniel? Das ist ein Zeigefinger, den ich auf mir gezeigt habe um zu fragen, ihr. Und du, ja, und da sagt er einen Mittelfinger und da draht der Mittelfinger um und ich denke mal so.
SPEAKER_01Ja, nicht tun. Das ist übrigens halt was geküttelt wie ESC. Genau. Das ist jetzt mein Neujahrstandard.
SPEAKER_02Cool. Mir genau gleich eigentlich so ein bisschen weiter im Thema, wo ich ja finde, voller Muttig, voll cool. Und zwar kurze Erklärung von ab. Am 14. Mai ist ja Vatertag in Deutschland. Und der wird übrigens auch Männertag genannt. Oder ja, Männertag genannt.
SPEAKER_01Obwohl es ja noch einen Tag des Mannes im November gibt.
SPEAKER_02Ja.
SPEAKER_01Finde ich ein bisschen lustig.
SPEAKER_02Ich finde es auch lustig, dass Vatertag Männertag ist, weil jeder Mann ist nicht jedoch da.
SPEAKER_01Ja, deswegen mache ich es dann. Deswegen mache ich es nicht zum Männertag, weil er kann ja einfach mit allen feiern.
SPEAKER_02Genau. Und das Ding ist da wirklich so, dass ich da wirklich mit den Kollegen zusammen und saufen gehen kann. Wir haben noch so eine Wagelschirm nach, wo das kalte Bier drin ist. Und dann rennen die durch die Stadt und die rollen um und saufen und rennen noch um. Da gibt es auch ganz interessante Videos und Fotos. Wo ich mich gefragt habe, braucht es das? Jetzt bin ich da nicht und sage, braucht es das? Ich verstehe es nicht, weil ich mir denke, wieso bist du Tata, weil du Kinder hast, die Heil machen dich zu Tata. Jetzt geht es dann vielleicht auch um Familie oder so. So haben wir sie auch am Muttertag feiern ja auch die Mama mit den Kindern, obwohl sie sich vielleicht auch sich denken, dass eigentlich wenn es mein Tag war, möchte ich meine.
SPEAKER_01Nein, es kann jetzt einfach gleich nur am Frauentag sein mit dem Führen. Wir sind auch nicht da. Um das Klischee einfach zu erfüllen, nimmst du nach einer Waage und haben hinten ein Schminktzeug drin und brennt durch die Stadt und schminkt es genehmigt. So, um das Klischee erfüllen. Jetzt spielen sie es. Jetzt spielen sie total.
SPEAKER_02Auf jeden Fall haben sich eben an mehrere Männer gedenkt, finde ich richtig cool. Und haben sie gesagt, wisst ihr was, wir machen sie den Tag einfach eine Demo. Und zwar haben sie die Demo dann in Hamburg, in Berlin gemacht, da sind hunderte Menschen gekommen. Also Menschen, weil da wo jeder willkommen, aber sehr viele Männer, und haben gegen Gewalt an Frauen, unqueere Personen demonstriert. Und außerdem haben sie gesagt, sie gehen da jetzt auch gegen toxische Männlichkeit und sexualisierte Gewalt vor. Sie werden da einfach jetzt mal wichtige Themen hernem und sich dagegen setzen und sich mal das als so hinterfragen. Weil passen toxische Männlichkeit vielleicht auch gerade, wenn die Ohren da durchsaufen gehen. Wir haben das Mikro an. Ja. Also finde ich richtig cool, wenn sie sich denkt, wir nehmen den Tag und setzen ihn für etwas kurz in.
SPEAKER_01Ja, ich finde das sowieso Temperatur. Entschuldigung. Ich verstehe es ein bisschen auch nicht.
SPEAKER_02Ich habe es lange nicht gewusst, muss ich auch sagen. Ich habe einen Leidenschenchefrage. Nein, ich habe einen Leitschenchef gehabt und der Hell zueinander erzählt. Und ich war das erste, was ich mir gedacht habe, war so, was?
SPEAKER_01Nein, aber weißt du, was wieso Feierin noch? Feier ich, dass sie es geschafft haben, zwei, drei oder einmal richtig zu schießen. Entschuldigung, und jetzt ist ein Kind da, auf den ich als Mann, und muss man einfach hergehen, auf den viele Männer nicht einmal wirklich halben schauen, weil sie sich einfach nicht in der Rolle gearbeitet und bringt das Geld an und bitte schon auf Nobler tritt mich niemand mehr um. Schon feiere ich selbst. Oder feiere ich vielleicht einfach die Tatsache, dass ich Kinder habe und dass ich stolz auf meine Kinder bin und dass ich stolz dort sein, weil ich bin.
SPEAKER_02Aber ich verstehe noch nicht, warum du noch saufen gehst.
SPEAKER_01Nein, und es brauche ich ja, aber feiern im Sinne von Saufen. Helfer stehe ich sowieso nicht. Es hat keinen Sinn, dass sie dann mit random Leuten durch die Strossen ziehen. Ja, so faktisch, da kennen wir ja noch.
SPEAKER_02Die sind ja nicht laut da. Ich glaube, dann mittlerweile geht einfach jedermann mit. Vatertag stimmt ja nicht mehr ganz, dann nehmen wir es auch um. Männertag und ich denke mir so, da ist es ja kein Thema. Das war ein voll ein cooles Vorbild für alle Kinder. Kleppert. So, ja. Einfach braucht es nicht. Und ich finde es cool, dass sie nachher braucht gesagt haben, wir sehen das auch so und wir ändern das.
SPEAKER_01Aber genau wegen solchen Sachen in meinem Video, ich finde zum Beispiel, dass der Vatertag viel zu wenig Gewicht hat. Aber nicht, weil es nicht gibt oder weil er weil es Gewicht nicht geben wird, sondern weil er einfach zum Teil einfach viel zu wenig Beachtung kriegt.
SPEAKER_02Ja, aber ich glaube hörlich, weil Muttertag wird so beachtet, weil eben wird noch alle mal klar, so scheiße, meine Mama tut eigentlich alles von mir. Jetzt müssen wir mal denken und sagen, oh man sie auch. Weißt du, haben wir es ja auch voll hoch kleben lassen.
SPEAKER_01Nein, und was man schon ein paar Montag sagen muss, die Maschinerie dahinter, und zwar die ganzen Blumenverkäufe, Schokoverkäufe. Das ist total in die falsche Richtung gegangen. Pushen es natürlich der Masen, weil ich ja Geschäft machen will. Also ich gebe schon, ich signalisiere es schon in jeder Zeitung, sich schon drei Wochen vorher Kraft der Mama ein paar Blumen und die billigsten und Kraft das. Und das war für die Mama gut, scheint für Wellness und das. Also das wird schon dementsprechend pushed.
SPEAKER_02Das hat jetzt am Rama gelesen, dass diese Frau, die Mutter da ganz so ingefährt hat, war sicherlich total enttäuscht. Wenn sie ausfängt, wie er sich das. Weil das war nicht der Gedanke dahinter. Der Gedanke, der dahinter hat eigentlich die Arbeit der Mama sichtbarer machen, unsichtbaren Care-Arbeit. Und das war ja 1800. Das finde ich voll cool. And now we so die falsche Richtung gegangen.
SPEAKER_01Aber nochmal lustig ist, dass das bei den Männern so interessant ist. Natürlich können die Männer keinen Blumen haben. Lassen wir nur sagen. Weißt du, dass sie jetzt vielleicht nicht das passende und umführungszeichen Geschenk ist? Lass uns ja sagen. Aber interessant für mich ist, dass die Männer, egal, wenn wir auf den Tag des Mann reden, wo wir ja selber geredet haben, dass wir wissen und wissen wir zum Teil nicht einmal, aber dass Männer nicht einmal in der Lage sind, weißt du, seit die Tage anders zu zelebrieren, so auch und so gross zu machen irgendwo.
SPEAKER_02Das muss ich etwas gemeinsam sagen.
SPEAKER_01Ist sicherlich ein Tal schuld, ja.
SPEAKER_02Also anscheinend ist es die Männer nicht so wichtig oder wieso resortiert das sonst nicht?
SPEAKER_01Und ich glaube ganz vieles Bild noch nicht das, weil eben ganz viele Männer einfach gar nicht durchschauen können.
SPEAKER_02Aber kann man noch wieder auf der toxischen Männlichkeit eben so.
SPEAKER_01Aber die toxische Männlichkeit ist ja nachher auch noch genau das, was jetzt hier entsteht, dass da eben noch Männer rennen und mitrennen, die hätten wir Fotos sein. Weil ich, dann gehen wir jetzt halt mit uns auf, dann machen wir uns halt da und Tag des Mannes.
SPEAKER_02Hinter Fragen.
SPEAKER_01Und den Tag des Mannes entstärkt ja allein, weil sich da ein paar so fühlt und so gut, weil ich bin nicht Foto und dann kann ich da nicht mitgehen. Also mache es einfach zum Tag des Mannes. Ich habe schreiben vier, Kinder, seien wir echt dumm. Entschuldigung. Und da nehme ich mehrere Zitaten aus. Und dann denken wir auf der Transfer, wieso schaffen wir es nicht, einfach die Feste so zu feiern, wie sie feiern, aber auch mit den Unständen zu feiern, deren Gebühren. Und sicherlich, das Einzige, was ich vor Vatertage, wie ich vorhin schon gesagt habe, dass ich einfach glaube, dass eben ganz viele Väter sich zwar in der Rolle als Vater sehen, heißt sicher, aber mehr als Ernährer und als der, der einfach das Geld handbringt. Das ist eben das Bild, das die Gesellschaft auch hat von dem Vater. Ja, und sicher, aber viele auch selber so machen. Und wenn sie haben können, die haben wir heute auf den Zucker, weil ich zwei Rospielen im Haushalt noch sonst helfen. Ich habe einen streng gehabt und die liegen jetzt da nieder. Und ich habe nichts mehr und die Kinder schauen, holt sie fern, wenn es gerne einen Raum richten mit dem zweiten Fernsehen. Weil ich schaue jetzt das, was ich will, an die habe ich im Fußball. Und die Kinder sollen schauen. Klischee ist voll ausgepackt! Ja, aber ich möchte jetzt sagen, natürlich sind das jetzt die vollen Klischees, aber das haben wir einfach ganz viel auch noch drinnen. Ich will aber auch dazu sagen, es gibt viele mittlerweile, die wirklich verherzen, Datter sind und die sind auch voll genießen, die auch voll viel mit den Kindern teilen. Und die sind auch wirklich Nutzen, die bascheln, die bauen, die haben selber einen Schwoger, der voll viel tot mit dem Bohr und der wirklich ganz viel mitgibt, was auch so an Themenrepers mit Nann gemacht, Radl von miteinander sollen und die Mama einmal harmlassen. Hat es einfach ganz lange überhaupt gegeben und mittlerweile kein Gott sei Dank der Wandler ist.
SPEAKER_02Ja, ich einfach das gerecht aufteilen, weil da profitieren alle davon. Die Kinder haben wir dann zum Tata etwas repliziert. Ja, aber was heißt denn hier?
SPEAKER_01Was heißt denn gerecht aufteilen? Ich nenne vielleicht brauche ich es gar nicht aufteilen, sondern einfach nur das, was ich von mir oder das, was ich gewählt habe, wenn ich das Kind gemacht habe, einfach danach einfach die Rolle einfach hinnehmen und sagen, ich nutze jetzt richtig. Ja, aber leider, glaube ich, muss ich echt sagen, ich muss gar nicht sagen, ich teile es auf, sondern muss ich einfach sagen, jede Minute und jede Zeit, die ich habe, jede Minute gefällt ich all dem gern, weil das sind halt andere Verpflichtungen auch, weil die Frauen gleich.
SPEAKER_02Aber deswegen muss ich ja nicht mehr.
SPEAKER_01Jede Zeit, die ich schaffe, dass der Tat und die Mama die Zeit für sich hoch. Aber dann muss ich es auch nicht allem gerecht, weil gerecht ist noch einmal so eine Wucht. Wenn ich den ganzen Tag arbeitet und muss man Gott sei Dank sagen, und ich möchte auch sagen, es kann auch ruhig umkehrt sein, aber Frauen seit eher nur die, die sagen, ich mache Teilzeit und bleibt Kinder dran, weil es einfach daran so Inhalt ist, kann aber auch gerne umgekehrt sein. Dann hat der, der vollarbeitet oder dir, der vollarbeitet, natürlich allem weniger Zeit. Egal wie es dran geht halt nicht anders. Das ist ein Gerecht noch einmal so eine quasi.
SPEAKER_02Aber zum Beispiel immer noch so, wenn du sagst, ich arbeite Vollzeit, dann komme ich auf den Nobelt, dann nehme ich auf den Nobelt die Kinder und da sind im Bett, dann habe ich die Zeit mit den Kinder. Und jeder andere hat noch in dem Moment mal Zeit für sich, um mal durchzugehen und mal ruhigmen, mal ein Buch zu lesen oder abziehen zu gehen.
SPEAKER_01Wenn jeder seine freie Zeit optimal nutzt, auch die Kinder mit den Kindern oder einmal daheim im Haushalt hilft in der freien Zeit und optimal ausgenutzt werden. Da gab es die Diskussion schon gar nicht mehr.
SPEAKER_02Nein, aber weißt du, solange das nicht so ist, muss man da oft einfach so drastisch hergehen und fast wirklich ausmachen, dass es so gut wie möglich als Gärtner ist.
SPEAKER_01An alle bundesdeutschen Väter, die uns zu hören, überlege mal, wieso es mit Wagelon und Bier mir den Tag durch die Welt rennen und ob es vielleicht sicher sinnvoller war. Weil wir einfach mit der Familie sagen, gleich wie ein paar Muttertag. Wir sitzen miteinander am Mittagsschüssel, wir feiern die als Tata, wir feiern oder gerne miteinander gut essen und genießen die Zeit mit der Familie und mit dir, die die zu Tata machen, nämlich mit den Kindern.
SPEAKER_02Ja, und sagst nicht, das ist das. Das war sie auch viel einfacher. Genau, danke.
SPEAKER_01Ihr wisst halt mir es gehört.
SPEAKER_02So, wir haben keine Kinder.
SPEAKER_01Oberste Regel, die haben wir heute nochmal gebrochen, aber wir wissen eigentlich schon, wie es geht. Wir werden noch keine Kinder.
SPEAKER_02Weißt du, alle wenn sie sich sagen, ich hab's leicht reden, paar keine Kinder.
SPEAKER_01Ja, ja, nein, ich sage auch nicht, dass es. Ich sage nicht, dass das leicht umsetzbar ist. Und dass man die Nacht oft einmal ein Kind nach dem Tag arbeiten und einmal die Palypiene hat, lass mich auch noch sagen. Das ist für mich alles nachvollziehbar. Und trotzdem, wenn ich den ganzen Nachmittag, zum Teil auf den ganzen Tag die Kinder habe, dann habe ich die Nacht auch die Palypiene. Weil es einfach auch streng ist zu erziehen. Und kontinuierlich laut und kontinuierlich Mama, Mama, Mama, Zierchen, Zirchen, Zirchen. Also, ich meine, ja, ist gleich. Wir gehen zum nächsten Thema.
SPEAKER_02Votanisch eine ganz kleine Feministin geworden. Nein, ich bin nicht eine Feministin.
SPEAKER_01Nein, aber da sehe ich einfach auch die Verantwortung bei jedem. Und ich meine, Kinder machen, du machst ja nicht als Mama deine Kinder, sondern es haben Berde den Wunsch, Kinder zu haben. Dann glaube ich, haben eine Berde im Wunsch danach dafür zu sorgen, dass sie auf die Kinder geschaut werden. Und auch Berde hat automatisch einen Wunsch. Und so Gott will, haben sie Gott meistens eine Oma oder einen Opa drin, der auch viel Schauk hat. Und dann habe ich ja eh schon viele Freiräume, die ja früher vielleicht nicht da gewesen waren, weil grosse Familien und nachwegzug oder so. Dann denke ich mir, zumindest habe ich die Möglichkeit, die Zeit mit meinen Kindern zu nutzen. Und wenn es wirklich einmal Zeit für ihn zu haben oder Zeit für mich allein haben, dass sie so auszumachen, dass sie auch möglich sind.
SPEAKER_02Und jeder soll sich selber nehmen. Aber ich finde es wichtig, dass wir vielleicht auch vorab, wenn es geht, vor den Kinder da sein, vielleicht einmal bespricht, wie stellst du dir das vorstellst, weil ich glaube, das ist oft so, jeder hat so sein Bild, dann ist es so und dann auf einmal so, ah, du hast so, aber irgendwann das so. Und ob sie das ist, wie machen wir jetzt so, und nachher ist es passiert.
SPEAKER_01Deswegen, wie alten Kommunikationsfragen. Ist einfach so. Gut, wir haben ein nächstes Thema und Zell wird jetzt ein bisschen ernster. Aber zunächst möchte ich noch mal ein bisschen auf das hinweisen, was wir vor zwei Wochen das Wochenende so viel zu tun haben, nämlich im Theater gespielt in der Fürstenburg und haben einen riesen Erfolg gehabt, muss ich sagen. Die Leute waren sehr begeistert mit den Stationentheater. Und wieso wir das aber jetzt heute nochmal aufgehalten haben, da haben wir in der Regel normal nicht, weil das ein bisschen ein besonders Achtheater war und sich hier manche Menschen auch sehr besondere Rechte herumnehmen. Vielleicht kurz noch zur Erklärung. Wir haben ein Stationentheater gemacht. Das heisst, wir sind mit den Menschen von A nach B gegangen. Und die Menschen waren nicht wie auf einer Bühne auf einer gewissen Distanz gestanden, sondern sie sind zum Teil wirklich mitten im Geschehen gewesen. Und sie waren wirklich heute nah am Spieler gewesen, so kann man zu sagen. Und ja, für manche.
SPEAKER_02Und auch morgen könnten ja mit den Spielern reden. Genau. Weil das klingt jetzt mal nicht so schlimm, oder? Aber wenn man sich halt vorstellt, wir sind ja auch noch weh. Wir bereiten ins, auch wenn wir gestanden sind in Freeze und die Leute sind bei uns vier gegangen. Sie haben uns logisch ja sehr gesagt. Aber wir wollen mehr wie Statuen, habe ich mir das vorgestellt. Und wir sind ja auch noch weit, wir gehen es auch vielleicht nur im Kopf und den Text durchbereiten ins Fuch und Ding. Und dann ist es vielleicht nicht so cool, wenn dann die Leute anfangen, mit uns zu reden. Oder über uns reden, vorruhen. So richtig aus der Fassung bringen. Wirklich bewusst und auch noch sagen. Hoi, hoi, und reden und Ding und Foto machen, was ihr nicht dürfen. Und dann noch sagen, schau, lass dich gar nicht aus der Fassung bringen, dann schau, wie sie konzentriert ist. Foro, lass mich in Ruhe.
SPEAKER_01Und auch bei jeder Station. Und ja, das undauernd und dann wieder. Und vor allem, weil ich einfach glaube, ich glaube, es gibt einfach auch gewisse Regeln für das Publikum, wie sie sich einfach zu Freunden haben, wenn nie haben, in einem Theaters sitzt, dass ich zum Beispiel, wenn sie so uns so gesagt haben, bitte das Handy ausschalten, dass sie mir einfach mir macht, zumindest das Handy auf laut loszutern. Das sind so Sachen, die funktionieren einfach alle noch nicht da.
SPEAKER_02Nein, aber wenn du hast keine Foto und keine Videos, dann hast du keine Fotos gemacht.
SPEAKER_01Für manche ist das einfach scheißegal. Manche haben da, wie wenn Sweet die Einzigen waren, die hier bestimmen können. Jetzt lassen wir uns ja noch sagen, wenn sie nachher gehen und die mal kurz ansprechen. Vor allem glaube ich, dass es schon so eine besondere Acht ist, dass man alle Token leben, dass sie noch vorbeigehen und auf dem Moment, na schau die Miri oder so. Oder lassen wir ihr alles noch sagen.
SPEAKER_02Die Freien von mir hat bei uns die Szene nachher so ein Blindspruch zu gelassen. Schaut nicht so schön, na logisch, habe ich mir das fast schmunzeln. Da sage ich nicht. Das war einmal, das war ein Freund von mir, sie ist bei dem vorbeigehen, nicht und die Sache vergessen. So ist Sachen okay. Oder haben sie erstreckt und sagt, oh, da steht ja nur jemand. Das schaut durchs Zivil. Alles gut.
SPEAKER_01Wo es bei mir aber noch ganz aufhören ist, wenn die Spieler noch umgegriffen werden und wirklich untertotzt werden, was bei uns auch passiert ist. Und wo ich mir echt denke, was gibt jemand anders? Im Mann denke ich mir grundsätzlich, was gibt jemand anders die Freiheit, einfach zu sagen, ich greife den Menschen jetzt an. Ohne dass der Mensch das mag. Und dann noch in so einer Situation.
SPEAKER_02Wo man sich nicht bewegen kann, weil ich ja eigentlich hier stehen soll wie eine Statue, wie gesagt.
SPEAKER_01Und ganz klar, auch die Distanz soll da sein, weil ich einfach nicht meine Griffel zu nehmen, zu euch haben, der eigentlich in einer ganz anderen Rolle hier ist. Und ich glaube, das glaube ich aber auch im Leben nicht, ich kann nicht einfach random jeden umgreifen, den ich gerade will.
SPEAKER_02Sie müssen Leute generell nur lernen.
SPEAKER_01Weil ich einfach ich bin. Und ich glaube, dass es so eine gewisse Distanz ist. Und ich glaube, man kann einfach da auch ein bisschen gespürt und dann mal spieren sollte, dass das in anderen Recht ist. Ich habe schon auch ein Problem, wenn sie bei uns oft so die in Anfang kommen. Wenn alle gleich schon zureinnen und gerade so machen, ich meine, ein paar Jovi ist so ein bisschen ein Thema, dass sie sehr Leute. Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich oft einmal, wenn sie ganz neu dabei sind, denke ich mir für mich oft, ich weiß nicht, ob das für die jetzt gerade nicht so viel ist. Auf den Moment. Und man dort vielleicht oft einmal zwei, drei Minuten wartet, bis sie mal die Leute kennen und mal einen Nomen wissen und mal ein bisschen werist das. Also wir haben das ja in den Proben und Augen und es gibt Sättige, die rennen noch zu und da machen wir gleich unterheben und wo man so denkt, es ist ja eigentlich nicht okay. Wartet einen Moment. Die sein ja ruft auch total überrumpelt und fühlen sich auch dementsprechend, denke ich. Und weißt du, ich weiß nicht von mir, ich mag nicht, dass jeder mich umarmen.
SPEAKER_02Nein, ich auch nicht, ich mag ja nicht, dass jeder mir umgreift.
SPEAKER_01Sie kennen auch das Gefühl, wenn ich noch da bin und ich weiß, jetzt kommt genau diese Person oder der Mensch und will mich jetzt auf Druck umarmen. Und ich habe nicht die Entscheidungskraft, zu sagen, ich will das jetzt oder ich will das nicht. Ist für mich etwas ganz, etwas willes. Oder wenn sie das schon nehmen und hätte sagen, ich will das jetzt, ich will jetzt und um Armung. Das sind so Sachen, die ich bock, weil man einfach denkt, das ist Ingriff in meine Persönlichkeit, in dem, was ich will und was nicht. Und wenn das noch beim Theater passiert, wo ich mich noch nicht einmal gescheit werden kann, weil eigentlich müssen sie umdrehen und die Menschheit zu daran stehen.
SPEAKER_02Nein, ich war schon kurz davor, rauszustehen.
SPEAKER_01Ah, dir ist es auch passiert. Okay. Ja, das ist gleich passiert, kann man sagen. Ja, das ist grundsätzlich das mal ein Problem gewesen, dass Leute andere Spieler unterzuhaben und das tut man nicht.
SPEAKER_02Nein, nein, ich habe schon weit fast ausgesteßen. Aber man ist in dem Moment echt, man möchte so überrumpelt, weil eben danach dann Leute sagen, ja, nein, aber ich war echt in meiner Rolle, was soll ich besorgen? Oder hast du mir zu steßen, hast du mir geschlagen? Erstens mal, ich bin kein Freund von Gewalt, finde ich jetzt generell nicht. Und dann in der Situation, dass du bist einfach so auf dem, was ich dich nicht gefasste bin. Ich war auf den nicht vorbereitet. Es ist hinter mir passiert, ich habe das nicht einmal kommen sehen. Und ich will jetzt sagen, es wird jetzt an einer schlimmen Körperstelle so gesagt, aber ich mag es nicht einmal, wenn ich jemanden, den ich nicht kenne oder nicht mag oder nicht so close bin, mich schon bei der Hand angreift oder bei der Schulter, das mag ich nicht. Das sind wir nicht so nach.
SPEAKER_01Das Thema haben wir und die Miriam viel, weil es ist voller Flut. Wenn man einen Podcast macht und er ist recht erfolgreich und Salzmo, weil wir relativ viele hören haben. Und dann muss man schon sagen, da sind es einfach viele Leute kennen.
SPEAKER_02Und dann das Gefühl haben, das sind sie richtig tolle kennen, weil sie sind sie am Herrn und das kenne ich. Und ich fühle mich auch ein paar andere Podcasts.
SPEAKER_01Und natürlich haben wir da Meinung und er vertreten mich. Und wenn man nichts zu lust, dann wird man auch sicherlich keine von mir, wenn ich Podcast hörst. Dann hat man oft auch die Dinge, dass sie sogar mitreden, oder sagt, das geht mir auch so.
SPEAKER_02Das sind jetzt Freunden, die reden.
SPEAKER_01They reden jetzt hier mit mir auch. And man hat einfach das Grundgefühl, wir kennen dich and this best. The distanz ist oft an the other, whichever of the one side.
SPEAKER_02He said it's friends of it.
SPEAKER_01Jeder who read and said we flooded, or this thing so girl and read with them. We often with the distance begin, weil wir vielleicht nicht so umarmer sein, oder weil wir einfach einen Bezug zu nennen können. Das ist, wenn ich die Mirium arme, ich habe mit Miriam Folie in Bezug. Komisch. Und dann ist es natürlich weiter, weil ich mit dir hier den Podcast mache, aber ich kann ihr so entstehen. Aber wenn mich jemand fremdskimmt und sagt, und es ist mir schon passiert, über den und das Thema haben sie gerade und ich finde das genau gleich und Ding. Und ich möchte jetzt einfach gerne noch Armen, weil möchte ich eigentlich ehrlich nicht.
SPEAKER_02Es gibt ja auch immer auf der Person drauf und verstehe ich.
SPEAKER_01Ja, und ich bin aber ein bisschen blöd durch die Situation, weil ich noch oft etwas darf jetzt überhaupt nicht sagen.
SPEAKER_02Heilig ist auch so ein Punkt, weil du gesagt hast, ich glaube, eigentlich dürfte man sagen, es morgen nicht. Da sollten man Kinder schon beibringen, wenn sie sagen, ich will nicht von deinen Onkel oder Tante oder was auch immer, gerade um Gebusst werden und sonst was, dann sollte dann eigentlich beigebracht werden, okay, dann darfst du so sagen und noch passiert es nicht. Und die eigenen Grenzen muss man kennenlernen und dürfen auch mitteilen. Und man versteht es ja nicht falsch. Wir sind voll dankbar, dass sie sind so cool fangen, so das Gefühl habt, dass sie uns kennt. haben wir voll die Freude. Aber da geht es ja gar nicht um den normalen Unreden. Es geht mehr darum, und selbst sind jetzt schon Gott sei Dank zu Fälle, wo du wirklich merkst, ich glaube, du machst jetzt mir sein Bestes, aber du kennst mich eigentlich kenne ich nicht so. Also bitte umarme ich nicht, greife mich nicht an.
SPEAKER_01Und vor allem soll einfach als Ding in Respekt zumindest haben nach, wie es mir noch passiert ist, darf ich dich umarmen. Ich glaube, allein, weil dann kann ich ja eine Entscheidung.
SPEAKER_02Man kann generell irgendwann so fragen, Leute, vorab weißt du, dürfe ich es sein, weil er macht es nicht hin. Ich glaube, das finde ich einfach voll schön, wenn jemand sagt, das ist die Umarmen. Und der andere kann ich sagen, ja, voll gern. Oder der andere kann ich sagen, ja, nein, aber dann muss man es auch akzeptieren. Das ist noch eine komische Situation, stellen wir es einfach. Aber auch generell, ich finde das auch im Bild wie ein Diskurs, wo ein Alkohol fließt, nachher tut man es auch oft so, oh, ja, ist das halt so? Nein, ist nicht so. Ich finde, ASM hast du nicht das Recht, herzugehen und mich bei der Hüfte herzugreifen oder mit mir zu dir zuzuziehen oder solchen Sachen. Da ist mir jetzt mal passiert, also ich war wie erstarrt, ich muss jetzt so wo ich sagen, ja, ich lege mich auf oder so, hat es die noch. Aber in dem Moment, ich war wie erstarrt, ich habe mich einfach, mir hat es auch geschüttelt.
SPEAKER_01Bei mir ist das einfach, ich muss jetzt sagen, ich wäre mich locker und die haben jetzt auch nicht was, dass ich mich da jetzt irgendwo ungriffen fühle, psychisch oder so. Aber ich kann mir auf ein Frauen mehr vorstellen, weil da einfach auch die Angst daher kommen, da wäre ich mich. Seil ich jetzt nie Angst gehabt, muss ich jetzt sagen. Ja, glaubst du, du spielst alles doch, wenn er das geht von einem besoffen.
SPEAKER_02Wenn ich jetzt durch der Rad durch, wie reagierst du jetzt am besten?
SPEAKER_01Und muss jetzt sagen, kein Problem an ihr gehabt habe, wo ich schon merke, ist, dass eben ganz viele mich vor allem auch durch dem Theater kennen und mich ganz viele ansprechen. Und auch weil sie, weil ich halt so Lebensgeschichten erzähle im Theater und eben die wirklich mahnen, der ist es so. Und mir oft Sachen erzählen, die ich mir auch denke, so, das ist für mich voll schwierig, jetzt mit denen umzugehen, weil ich habe eine Geschichte geschrieben. Ich habe eine fiktive Geschichte geschrieben, die mir gerade so in den Kopf gekommen ist. Ich kann eigentlich gerade mit denen, die zwei mir da gruppiert, nicht umgehen. Also das ist mir jetzt gerade zu viel in Mächt mit denen auch umgehen.
SPEAKER_02Das ist auch ein voll ein interessantes Thema, ja. Ja, da kann man echt einmal ganz schön machen. Geil, ja, aber ich denke mal so, weil das kenne ich von so Influencerinnen, wenn sie sich für gewisse Sachen insetzen und so. Und die sagen dann auch, sie werden einfach ungefragt ohne Vorwarnung, Privatnachrichten geschickt, wo wirklich traumatisierende Lebensgeschichten drin sind. Und sie sagen auch so, kann ich da aber auch vorher in der Vorwarnung kriege so, ach dung, krasse Lebensgeschichte, warst du so, Triggerwarnung, manche finden es bescheuert, aber ich finde davon warst du mal eine Vorwarnung und außerdem weißt du, das sind auch zwei Menschen, wie soll man jetzt mit denen umgehen?
SPEAKER_01Und weißt du, ich verstehe jeden, der. Ich muss jetzt sagen, ich habe ja voll eine Freude, wenn Menschen sich aufgrund dessen, dass ich etwas Künstlerisches mache, ungesprochen fühlen und das nacharbeitet. Heil ist voll etwas. Weil halt sagt mir ja, dass meine Arbeit gut war. Aber was viele halt einfach vielleicht oft nicht sehen, ist, dass da halt auch ein Mensch ist auf der anderen Seite, der eben oft einmal auch mit der Situation einfach total überfordert ist. Und hier steht, und mir ist das jetzt schon zwei, dreimal passiert, dass ich wirklich Mittel aufgestanden bin, angesprochen worden bin. Und ich bin erd, da bin ich, da stehe ich, wie wenn mir jemand ein Brett auf den Kopf hinschlagt. Und auf dem Moment total gewusst, soll ich jetzt, kann ich jetzt antworten, kann ich überhaupt, weißt du, wo sorge ich jetzt? Und schwierig ist, da rauszukommen, weil du willst ja auch nicht der Gefühlslosen sein, der sagt, ja, ja, ist Teil von dem Pfierti. Auf alle Fälle sehr verständlich für mich, die ganze Story und die ganze Geschichte auch, dass ja einfach so. Und dass man da jetzt einfach auch mal aufmerksam macht, wir haben uns eine Weile überlegt, sollen wir das jetzt oder reden wir das einmal im Podcast oder nicht. Weil das ja auch im Theater allem wieder ist, im anderen nach beim Theater warten viele nach und dann trinken sie noch eins miteinander und dasselben einfach ganz viele Schritte einfach überschreiten oder den Weg, die Grenze überschreiten und dasselben Mornen, jetzt haben wir die auf der Bühne gesehen und du hast so super gespielt und jetzt sind wir Bestes. Nein, wir sind allem noch Menschen dahinter und wir sehen das ja ganz oft auch nicht als wir seien nicht so super, sondern im Gegenteil, also ich glaube, ich bin mein größter Kritiker und sie wissen alle, die mit mir mal laufen. Und dass ich mich selbst brutal hinterfrage und auch, dass ich brutal nachdenklich bin, wenn es um meine Sachen geht. Ich glaube, er wisst das alle, bin ich halt. Und auch jetzt mal wieder hinterfragen, ist das jetzt schon gut, was ich da. Und wenn dann danach jemand der so draußen kommt und dann sagt, jetzt will ich dich umarmen, weil das hast du so super gemacht und die selber eigentlich mir denke, was habe ich denn jetzt so super gemacht? Und da habe ich schon so super gemacht, also ich zweifle, dass das oft einmal brutal überfordert. So, heute habe ich eigentlich mit denen einmal gewezungen.
SPEAKER_02Voll in den Deep da gekommen gehabt. Wir könnten öfter so Deep Dal gemacht haben.
SPEAKER_01Ja, heute haben wir es halt überhaupt noch ein Thema bis jetzt gehabt. Machen wir weiter einfach.
SPEAKER_02Machen wir ein paar Mal weiter Themen, die uns bewegen mit Frau Knöpfchen.
SPEAKER_01Daumen hoch für Frau Knöpfchen.
SPEAKER_02Danke, ich mache meinen Job so gut.
SPEAKER_01Also du hast jetzt noch ein bisschen etwas Lustiges Ernstes und dir noch etwas lustiges, lustiges.
SPEAKER_02Wir sind noch nicht fürchtig. Einfach zu lang.
SPEAKER_01Das ist ein Bild.
SPEAKER_02Ja, jemand denkt, er bleibt wieder hinten. Okay, das vom Bild ist jetzt aber auch nicht lustig, ist eigentlich auch ernst wieder da.
SPEAKER_01Ja, lustig ernst, weil ich finde die Situation gut und lustig, ja. Weil da sehr gut ist. Ich würde normalerweise nichts sagen, aber dort ist es jetzt so fleiß. Heute finde ich eigentlich voll lustig.
SPEAKER_02Genau, also der Bill Kaulitz kennen wir sicher von Tokyo Hotel früher, obwohl sie sein haben ja eben auch noch bekannt, jetzt sind sie ja werden das moderieren. Hey, hat sie überhaupt mal angefangen, frage ich mich gerade. Nein, kein Perspektif. Ah, okay.
SPEAKER_01Nein, ab im Dezember.
SPEAKER_02Genau. Und der Bill Kaulitz kriegt natürlich öfters ziemlich beleidigende Nachrichten, auch queerfeindliche Nachrichten, an denen sagt er selber, ist er gewählt und ist halt so und macht ihm jetzt eigentlich nicht so was draus. Da geht er jetzt auch nicht rechtliche Schritte drauf hin. Aber jetzt hat der AfD-Politiker ihm beleidigt.
SPEAKER_01Öffentlich, muss man sagen? In einer Rede beleidigt, ja.
SPEAKER_02Nein, auf X hat er es ihm geschrieben, also auf X-Twitter.
SPEAKER_01Ja, aber er hat zwar öffentlich gesagt. Auf X.
SPEAKER_02Auf jeden Fall hat er der Bild zuerst rausstehen gelassen und hat abonnieren zu ihrer Podcast-Folge mal gesagt, ja, dass das halt passiert ist und dass das brutal eh gelauft wurde. Und dann hat er sich gar gedacht, nein, da jetzt aber muss etwas dienen, weil das ist einfach boundlos. Und nachher hat er jetzt so rechtliche Schritte eingeleitet, hat das auch gewonnen, obwohl, jetzt wollen sie es ja wieder rufen, die ohne Zeit. Aber ich finde es einfach gut los. Ich finde es generell gut los, irgendjemand beleidigenden Nachrichten zu schreiben. Aber ich finde es als Politiker, als Mensch, der selber im öffentlichen Leben ist und ja gut, AfD, klar, finde ich es aber einfach mies. Also wir kannst du sowas tun.
SPEAKER_01Das ist einfach brutal.
SPEAKER_02Und dann musst du damit rechnen, dass es nach vor Gericht geht. Und nachher glaube ich, wenn das Gericht entscheidet, schuldig und ist so, wieder rufen, weil dein Ja, aber ist das auch noch nicht klar, was er dafür hat.
SPEAKER_01Das ist schon das, mit dem die AfD momentan eben gewinnt und gewinnt und gewinnt. Weil sie einfach random Sachen auslassen, die zum Teil nicht einmal wahr sein, zum Teil einfach eine Meinung sein, die halt viele auch wahrscheinlich noch vertreten. Jetzt in dem Fall, es wird viele geben, weil ich glaube, der Bildkaul tut sicherlich zum Dom zu sein, tut sicherlich sehr polarisieren. Es gibt voll viele gebende Sorgen super. Und es wird aber auch voll viele gebende Sorgen, ich kann mit dem Typen gar nichts annehmen. Genau. Aber natürlich weiss, ihr könnt da jetzt so Politiker geschaut haben und Staten etwas und nachher passiert ja folgendes, dass die, die genau diese Meinung vertreten, natürlich darunter voll zuschreiben können und mitposten können und zu ihrer Meinung konnte erkennen und sich auf einmal auch von einem Politikern verstanden fühlen.
SPEAKER_02Das Traurige ist ja, dass da wirklich nur Leute dahinter stehen. Also schreien.
SPEAKER_01Aber wie gesagt, ich finde es so mutig, dass er hergeht und auch lustig gleichzeitig regelt und sagt, bei jemand anders, wo er jetzt nicht, wo man denkt, du bist einfach ein gescheit im Kopf. Aber weil es ein AfD-Politiker ist und weil er von der AfD nichts haltet, dann macht er jetzt einfach dementsprechend.
SPEAKER_02Ich bin sowieso eigentlich von der Quote.
SPEAKER_01Ja, ja, er ist genial. Er ist mir oft ein bisschen zu viel Drama, aber mein Gott, dass man sehr Dinge, mir persönlich, wenn ich auf der Kali Ziel so oft los habe, denke ich mir so, er ist ein Brutaldraum oft. Und wenn ich noch in den Tom dazu habe, warst du hast so total Ruhe, wo es zu nehmen zu ihm ist. Logisch, also. Dann denken wir immer so, ja gut, okay, sie zumindest ergänzen sie sich.
SPEAKER_02Also ich finde halt auch so, um so ihre Netflix-Serie zu schauen oder einen Podcast zu lösen, finde ich sehr amüsant, ob ich jetzt mit so einer Person privat befreundet war und mir das tagtäglich geben tat, ist wieder auch Sache, glaube ich.
SPEAKER_01Ich freue mich nicht, wenn er so, wenn du so siehst, gerade in einer Netflix-Serie, wenn er hier mit zwei Freunden telefoniert und der hier vielleicht bestimmt, was sie heute uns legen hat und wo sie jetzt nach seinem hat. Ich weiß nicht, ob ich es möchte.
SPEAKER_02Ich weiß auch nicht, wie viel das auch schon ist, ob es noch ein Real auch so ist. Ich kann es mir schon vorstellen, aber ja.
SPEAKER_01Aber wenn es dir nicht gefällt, wenn dir das auch steht, dann niemand zwingt dich, zu anzuschauen, vor allem ein Mann oder ein Mensch und ein Mensch hat Emotionen und Gefühle und ich glaube, gewisse Sachen hat man einfach heute über so ein Punkt.
SPEAKER_02Nein, eben, aber sollte uns aussehen und sagen, das habe ich sagen, dass das Meinungsfreiheit ist. Und nein, Kinder Meinungsfreiheit geben bis zu einem bestimmten Punkt, hört aber Rassismus und Querfeindlichkeit und so Sachen aufgeben. Du verstehst schon, dass es oft schwierig ist, für manche das inzuordnen, aber Meinungsfreiheit ist nicht alles. Ich kann nicht alles aushauen und sagen, ich habe das Recht zu sagen, was sie will. Nein, wenn du andere so dermaßen verletzt, dann hast du nicht sagen, was du willst.
SPEAKER_01Genau. Bitte bei dir. Ich nenne noch ein Flutzthema ganz kurzes Not. Nein, braucht es ja keinen Stress. Und zwar bin ich Kino gewesen, wie drei Mal.
SPEAKER_02Nein, ich habe gesehen, was hast du geschaut?
SPEAKER_01Ich habe den Schaffilm da geschaut. Was für ein Schaffilm? Ja, da gibt es einen Film und zwar, wo der Yude Jackman mitspielt, der Wolverin. Okay. Der Selle ist eine Schafhirte. Und der stirbt. Und seine Schafe, die haben gedanken, also wir haben oder reden auch miteinander, wo die Anke Engelke und der Bastian Pastef reden. Sui, praktisch die zwei Hauptschafe. Das ist ein Fiebertraum. Das ist voll lustig. Und die fangen jetzt an, Sü werden jetzt den Fall auflesen. Die Schafe. Ja, der Kirche hat sie praktisch auf Norbert Krimis vorgelesen oder so eben so Ding. Und darum haben wir jetzt mitgedroht. Und dann hat man in den Anfang eine Szene, die er nach einer Farm kurz vor Ende kaufen, and the rest lässt er sie morgen vor. Und da haben sie nach dem Stall diskutiert, wir könnten jetzt ein Murder sein. Jetzt haben wir eher umgebracht geworden. Und jetzt fangen eben zwei Schafe im Grit von Ankri Engelke and Bastian Pastewka fangen an, im Polizist zu helfen, wenn er jetzt eigentlich mit den Menschen reden. Nein, sie können aber reden und jetzt herrscht die ganze Zeit. Ja, ja, voll. Indem sie Sachen zeichnen oder sich noch anfangen, sich von Menschen. Weil zum Beispiel, wenn sie alle miteinander reden, was soll das jetzt? Und der Start und Ding und dann siehst du von Mensch und dann hast du mir gesagt, das Bild ist so genial. Und ich muss euch sagen und bis zum Gabriel habe ich fast gerecht. Also ich hung gerecht eigentlich. Und zwar Trainer verdruckt. Weil er sehr emotional ist.
SPEAKER_02Der fing er echt cool. Nein, du musst aber wieder Fibertraum.
SPEAKER_01Ja, du musst echt unbedingt. Also ich empfehle den alle anzuschauen, er ist in Cineplex, weil Neil geht, wir müssen eigentlich mit Cineplex langsam vertrauen.
SPEAKER_02Ich habe gerade sagen, wir könnten eigentlich gar nicht wie so Südtiroler Lorenz noch so. Und jetzt kommt viel Woche.
SPEAKER_01Wenn man jetzt noch Sterben vergeben von 1 bis 10, dann muss ich sagen, er hat doch fabelhafte 8,5 bis 9 Sterben von mir gekriegt, weil er ist echt gut gemacht. Er ist unvorhersehbar. Also man weiß bis Licht, da hat man sich echt gehört, ein bisschen herauszufinden, wer wirklich der Mörder ist oder die Mörderin ist. Und man meint bis jetzt mal, wenn du wieder etwas aufdecken und denkst, das ist ja sehr gut.
SPEAKER_02Ja, wie so ein bisschen Kriminalmiss, CSI und so.
SPEAKER_01Richtig gut gemacht. Und einfach mit dem gebauten Humor, vor allem, ich habe ein paar TikTok gewählt, wo die Jan Kengel und Steph in Interviews sind, wo sie gesagt haben, sie haben voll viel Freiheit bekommen, eben auch das zu interpretieren, wie sie es möchten. Und sie sind einfach mit solchen Stimmung bei Teigen. Und auch so, es ist ja so ein netter Wortwitz drinnen. Man sitzt drinnen und hat so eineinhalb Stunden totale Unterhaltung und richtig guten Film. Empfehlung. Cool. So, ich wohne gleich wieder Kino. Master of the Universe. Hean. Sagt ja Heyman etwas. Und Shira. Okay.
SPEAKER_02Okay, Rodani hat so viel Freizeit.
SPEAKER_01Ich genieße momentan die Ruhe. Leon aus dem Podcast jetzt wieder nichts mehr und es ist volle, volle, volle Freizeit. Ja, wir haben es auch Podcast. Wir sind jetzt in der Schule voller Stress, aber eben der Tag momentan die Voranierung sehen und da bin ich daheim und da habe ich einfach viel Ruhe. So. Ja.
SPEAKER_02Ja, ich mache jetzt einfach schon nochmal kurz Werbung für Frauenzimmer. Zwar käme wir nochmal raus vor der nächsten Frauenzimmer, außer Kim, da hat Kim am 14. Juni. Aber, weil ich gerade habe gesagt, wir haben alle im Podcast, also zwar, und wir sind aber ganz fleißig bei Frauenzimmern und haben die Pride-Folge für Juni aufgenommen.
SPEAKER_01Wir haben jetzt noch aufnehmen, oder?
SPEAKER_02Ah ja, wir haben mir an und wir müssen sowieso noch ein Sommerprojekt schauen, wo wir haben noch zu tun. Die Ruhe ist wichtig. Auf jeden Fall bereite ich eigentlich jetzt hier schon mal vor, dass wir am 14. Juni wieder kennen mit der Pride-Folge und wir haben die Nora in Lohn und ihre Adoptivtochter Miriam. Und sie hat einen wunderschönen Namen.
SPEAKER_01Wieso? Punkt. Warte, schreibt man es gleich wie du.
SPEAKER_02Nein, aber hast du egal. Sie schreibt es, glaube ich, mit zwar I.
SPEAKER_01Nein, ist der Fellnahme voll fisch und netter.
SPEAKER_02Schreib, ich meine, richtig und schier.
SPEAKER_01Mama Irene, das lag pflanzen. Wachst du nicht raus. Der Nomen ist wunderschön. Mains ist original.
SPEAKER_02Mains ist original, hebräisch. Schreibt man das so.
SPEAKER_01Volle Fehm Klauz und da ist in einer wunderbaren, prächtig, farbigen Breite folge.
SPEAKER_02Auf jeden Fall, und das wird cool, es wird alle Emotionen, also es wird eine Achterbahn der Emotionen, so Hanni und die Serie am 5. Punkt aufnehmen. Also hat es gesagt, es war wirklich achterbahn der Gefühle. Also da wird auch kein Auge trocken bleiben. Und man wird auch lachen und man wird sieig sein und als wir Frauen sind heute einfach ist. Ja. Ja. Mehr sage ich nicht dazu. Ich weiß auch nicht, was ich so sagen soll. Über einen Drucken, Entschuldigung. Also inzwischen Jingle. Ja.
SPEAKER_01Leute haben wir uns vorab schienen und dann ist fächer.
SPEAKER_02Sagst du mir noch über ein Jahr? Muss man das noch sagen?
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_02Jetzt habe ich auch noch in die Jingle nicht geredet. Das wäre ganz rebellisch.
SPEAKER_01Nein, das war doch schlimmer mit dir. Aber jetzt zeigt es einmal, wie es mir geht. Weil sie sagt, ich bin nicht vorbereitet. Ich war übrigens heute sehr gut vorbereitet, möchte ich jetzt mal sagen.
SPEAKER_02Du bist vorbereitet, bist du allem, hell kritisiere ich nicht, aber nein, allem auch nicht. Aber so oft bereitest du dich und Verspannte vor oder wenn man es. Das muss man sogar einmal ein Bild bekommen. Ein Bild? Ja, das für die Rücke. Ah ja, wir hast es vorher gesagt, schon nicht.
SPEAKER_01Ja, ist halt so. Nichts. Wir sagen danke fürs Zuhören. Wir sagen danke, danke, danke, dass das jetzt eine Stunde lang in unsere Gequesslung gestartet hat. Weil heute was Deeptag effektiv und ein Cherno-Tiepptag. Nächste Folge kann man schon vorspoilern, er wird sich eine Pride folgen. Was wir genau machen, hat los nach seinem. Wir wissen selber noch nicht. Wir haben viele Ideen, Miri und so. Wir haben keinen Plan. Wenn jemand davon denkt, gerne mittalken und mitdenken und mitreden, dann loben wir uns herzlich hin. Bitte einfach schreiben. Es hat jetzt Zeit und wir dürfen gerne mitdenken aufnehmen. Überhaupt kein Thema zum Thema Breut.
SPEAKER_02Also jetzt könnt ihr einfach einen sanft erzeugen, es müsste nicht über irgendeine persönliche Geschichte rein.
SPEAKER_01Nein, interessiert keine Menschen, aber einfach mitreden.
SPEAKER_02Aber kein Sau. Also wie es lustig seid.
SPEAKER_01Wie es lustig und lautet.
SPEAKER_02Das kann man öfter mal machen. So geschnackelt und geratscht ein Gast in, also wirklich ein Zuhörerin so. Irgendein Zuhörer und redet einfach mal mit.
SPEAKER_01Ja, genau. Kann mantieren.
SPEAKER_02Kann mantieren.
SPEAKER_01Wer hat Lust? Meldet denke. Das ist kein Thema.
SPEAKER_02Jetzt?
SPEAKER_01Sofort.
SPEAKER_02Ich höre nichts.
SPEAKER_01Jetzt, Handy und los. Nein. Wir wünschen euch einen schönen Tag und macht es gut. Schönes Wochenende.
SPEAKER_02Sehr langes Wochenende.
SPEAKER_01Schönes Wochenende, langes Jahr und Punkte.
SPEAKER_02Gemieß die Sommerzeit.
SPEAKER_01Und voll wir zum Voll ist mit alle Manta frei. Manta ist nochmal merkt.
SPEAKER_02Entschuldigung, aber viele Ponte.
SPEAKER_01Wir haben Ponte.
SPEAKER_02Ja, ich glaube, tschüss.
SPEAKER_00Schnackelt und geratscht. Der Jubilaba Podcast mit Miri und Dani.
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