JobSpot360 | Azubi & Karriere Podcast
🎙️ JobSpot360 | Azubi & Karriere Podcast – Berufsorientierung aus Berlin & Brandenburg
✨ Echte Gespräche. Echte Berufe. Echte Chancen. 🙌
JobSpot360 bringt Schülerinnen und Schüler direkt mit regionalen Ausbildungsbetrieben ins Gespräch — ohne Umwege, ohne Floskeln, einfach echt.
Hier wird Klartext geredet:
🎓 Wie läuft eine Ausbildung wirklich ab?
🗣 Was sagen Azubis aus erster Hand?
🚀 Welche Chancen gibt es direkt vor deiner Haustür?
Was euch erwartet:
Dennis und Patrick treffen Azubis, Ausbilder und Unternehmen aus Handwerk, Pflege, Technik, Umwelt und mehr. Wie sieht der Alltag in der Ausbildung wirklich aus? Was verdient man? Was macht Spaß, was nervt? Hier bekommt ihr ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Berufsorientierungs-Unterricht oft zu kurz kommen.
Für Schülerinnen und Schüler:
Ihr wisst noch nicht, was ihr werden wollt? Kein Stress. Hört rein, lernt Berufe kennen und findet raus, was zu euch passt — ganz ohne Bewerbungsmappe.
Für Lehrkräfte:
Berufsorientierung, die ankommt. Echte Stimmen aus der Praxis statt trockener Theorie — perfekt als Ergänzung für den Unterricht.
Für Arbeitgeber:
Zeigt, was euren Betrieb besonders macht, und erreicht die nächste Generation Azubis dort, wo sie zuhören — im Podcast, auf Social Media und bald auf unserer Matching-Plattform.
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👉📍 Mach es in Brandenburg - Im Talk mit Marco Lindemann (IHK Potsdam)
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🎙 JobSpot360 – Deine Ausbildung im Fokus
💡 Folge: Zukunft sichern – Ausbildung mit der IHK Potsdam
In dieser Episode schauen wir auf das große Ganze: Was macht die Industrie- und Handelskammer Potsdam eigentlich für dich als Azubi, für Unternehmen und für die Ausbildung insgesamt?
👤 Zu Gast ist Marco Lindemann, Fachbereichsleiter für Bildungs- und Fachkräfteberatung bei der IHK Potsdam. Er nimmt uns mit hinter die Kulissen und erklärt, wie die IHK Ausbildungsbetriebe unterstützt, Azubis begleitet und dafür sorgt, dass die Qualität der dualen Ausbildung stimmt.
🔎 Darum geht’s in der Episode:
- Welche Rolle die IHK Potsdam in der Berufsausbildung spielt
- Wie Azubis und Unternehmen von Beratung, Prüfungen und Netzwerken profitieren
- Welche Chancen und Perspektiven eine Ausbildung heute bietet
- Warum Fachkräftesicherung ohne Ausbildung nicht funktioniert
⚙️ Warum solltest du reinhören?
Wenn du wissen willst, wie Ausbildung funktioniert, wer hinter den Prüfungen steckt und wie die IHK dir den Weg ins Berufsleben erleichtert – dann ist diese Folge genau das Richtige für dich!
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👉 Alle Infos zur IHK Potsdam und ihren Angeboten findest du hier:
🏫🎓 Industrie- und Handelskammer PotsdamMach es in Brandenburg! Informiere Dich jetzt über deine Möglichkeiten und deinem Traumberuf.
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Hallo und herzlich willkommen bei Jobsport 360, dem Nummer 1 Podcast für Nachwuchstalente aus Oberhavel. Sonst begrüße ich hier an meiner Seite ein Unternehmen oder ein Betrieb und heute habe ich die IHK bei mir und Herr Lindemann sitzt mir gegenüber und wir sprechen heute einmal darüber, was ist die IAK und was macht die IHK eigentlich. Hallo Herr Lindemann.
Auftrag Der IHK In Der Ausbildung
SPEAKER_01Hallo, ich freue mich heute besonders bei euch zu sein.
SPEAKER_00Dann lassen Sie uns doch gleich einsteigen bei der Frage: Was ist die IHK? Kein Betrieb, kein Unternehmen?
SPEAKER_01Ja, also unter anderem ist die IAK für die Berufsausbildung auch zuständig. In der Regel ist bekannt, dass junge Leute in den Ausbildungsbetrieben ihre Berufsausbildung machen und natürlich auch die Berufsschule besuchen. Aber es braucht natürlich eine Institution oder eine Instanz, die die Rahmenbedingungen vorgibt. Und wir haben insofern vom Vaterstaat den Auftrag, bei den Betrieben zu schauen, dass die Berufsausbildung ordnungsgemäß verläuft, also eine Eignung festzustellen, bis dahin, dass die jungen Leute vor den Prüfungsausschüssen der IAK Potsdam ihre Abschlussprüfung ablegen und damit dann Facharbeiter oder Facharbeiterin sind.
Wie Betriebe Ausbildungsbetriebe Werden
SPEAKER_00Also wenn ein Unternehmen sagt, ab sofort möchte ich gerne jemanden ausbilden. Ich möchte gerne eine Azubi oder eine Azubinen einstellen, dann brauchen sie ja Ausbilder und müssen scheinbar auch gewisse Kriterien erfüllen, damit sie das auch machen dürfen. Und da kommt dann die IHK auch mit ins Spiel und prüft sie diese Unternehmen oder unterstützt sie diese Unternehmen, damit sie dann zukünftig ausbilden können. Genau, das ist gar keine Herausforderung.
Zuständigkeiten Von IHK Und HWK
SPEAKER_01Insofern sucht das Unternehmen den Kontakt zu der IHK, zu meinem Team, im Speziellen Dali-Ausbildungsberater und Ausbildungsberaterin. Und dann schließt sich dort ein Termin von ca. 90 Minuten vor Ort in dem Unternehmen an, wo wir die Voraussetzungen prüfen, ob die Ausbildungsinhalte eines Berufes vermittelt werden können, ob Fachpersonal beschäftigt ist, was die jungen Leute dann dementsprechend auch fachlich und sachlich anleiten kann. Jeder im Unternehmen hat natürlich seinen Part, um aus einem Azubi ein Profi zu machen, aber es braucht schon jemanden, der den Hut auf hat und den roten Faden im Blick. Und das ist dieser sogenannte Ausbilder. Und wenn die Ausbildungsinhalte vermittelbar sind und ein Ausbilder da ist, dann gibt es auch schon das grüne Licht von uns, ausbilden zu können in den speziellen Berufen, wo man sich darauf verständigt hat. Und dann freuen wir uns, ein neues Ausbildungsunternehmen begrüßen zu können.
SPEAKER_00Es heißt ja Industrie- und Handelskammer. Das bedeutet, dass Sie jetzt für Betriebe oder Unternehmen zuständig sind, die nur in der Industrie sind oder nur im Handel. Können Sie diesen Begriff vielleicht einmal ein bisschen aufklären? Für welche Unternehmen sind Sie die Ansprechpartner oder welche Azubis, zukünftige Auszubildende oder Auszubildende, werden mit Ihnen in Kontakt treten oder in Kontakt kommen?
SPEAKER_01Ja, sehr gern. Die HK Potsdam, also Industrie- und Handelskammer, ist vorrangig für Unternehmen mit diesen Schwerpunkten Industrie, Handel, Dienstleistung, will ich mal signalisieren. Interessenvertreter und dementsprechend auch Ansprechpartner für die Berufsausbildung. Parallel dazu gibt es viele andere, zum Beispiel die Handwerkskammer, die Ansprechpartner für die handwerklichen Berufe, aber auch für die Betriebe sind. Und in Deutschland kann man über 350 Ausbildungsberufe erlernen. Die Zuständigkeit der Industrie- und Handelskammer bezieht sich da auf ca. 250 Berufe, die wir in unserem Portfolio haben und mit den Ausbildungsbetrieben im Industrie, Handel- und Dienstleistungssektor dementsprechend anbieten und ausbilden.
Kontakt Für Schüler Und Azubis
SPEAKER_00So, und dann haben wir jetzt ja gerade schon erfahren, dass Auszubildende später, spätestens oder frühestens bei der Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung mal mit der Industrie- und Handelskammer in Kontakt treten. Wie sieht es denn bei Schülerinnen und Schülern aus? Ab wann hat man den ersten Kontakt oder kann jemand den Kontakt zu der IHK suchen, finden? Und was wird dann da auch angeboten?
Azubi Welcome Day Und Angebote
Schulen, Region Und Orientierung
SPEAKER_01Auszubildende haben den ersten Kontakt nicht mit der Zwischenprüfung oder am Ende der Abschlussprüfung, sondern nur ein ganz kleines Beispiel, ganz aktuell. Wir haben unsere Auszubildenden des jetzigen Jahrgangs 2025 herzlich begrüßt mit einem digitalen Azubi Welcome Day. Also wir kontaktieren die Ausbildungsunternehmen mit ihren neuen Auszubildenden in einem digitalen Format und informieren in diesen 60 bis 90 Minuten im September, Entschuldigung, im Oktober dementsprechend auch über Rahmenbedingungen, worauf es zu achten ist. Was kann man insofern mit der IHK gemeinsam auch in der Berufsausbildung bewegen, Auslandspraktikas etc. Aber sie sprachen ein ganz anderes Thema an und zwar, wie kommt der Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern zustande? Ein weiteres Team von mir ist natürlich in den Schulen vor Ort, unterwegs in der Region um Brandenburg, Westbrandenburg im Fokus, also von Oberhavel rüber in die Prignis bis runter nach Tilto-Fleming und sensibilisiert auch Schülerinnen und Schüler, begleitet aber dementsprechend auch die WAT-Lehrer, unterstützt dahingehend, dass jeder, der aus der allgemeinen Schulzeit herauskommt, auch für sich eine berufliche Entscheidung getroffen hat. Das ist nicht ganz einfach. Ich sprach gerade davon, 350 Ausbildungsberufe, eine Vielzahl von Studienmöglichkeiten und da heute den richtigen Fokus zu finden, ist natürlich eine Herausforderung für Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Eltern dementsprechend zu begleiten.
Messen: ULAB Und FutureLab
SPEAKER_00Das stimmt. Wir haben bei uns in der Region hier die ULAP oder auch die FutureLab.
SPEAKER_01Genau.
SPEAKER_00Wo kommt denn, wollen Sie uns verraten, wie kommt da denn die IHK ins Spiel? Haben Sie da nur einen Stand? Unterstützen Sie Unternehmen auch zu sagen, stellt doch mal eure Ausbildungsberufe vor, vielleicht steigert ihr dadurch auch mal die Bewerberzahlen. Holen Sie uns da mal ab.
Praktikum Als Türöffner
SPEAKER_01Genau. Die ULAP, muss ich Ihnen sagen, ist eigentlich durch die Handschrift der IHK-Potzsam entstanden. Vor vielen, vielen Jahren haben wir in der Region hier in Uraniburg ganz speziell die ULAP ins Leben gerufen. Mittlerweile ist die Winto mit dem Fokus in Henningsdorf dort der Organisator. Und wir sind Partner der Winto und organisieren mit und sind dementsprechend sehr aktiv dabei. Wir sind selber mit einem Stand da, um einfach eine Vielzahl unserer Ausbildungsbetriebe in der Region zu unterstützen und präsent zu sein. Aber viele unserer Ausbildungsbetriebe nehmen sich natürlich in der heutigen Zeit auch diese Zeit, um an der Messe Persönlichkeit zu nehmen, um die jungen Leute abzuholen, um sie einzuladen in dieses Unternehmen, das Unternehmen selber vorzustellen und dementsprechend dann darauf hinzuzielen, vielleicht ein Schülerpraktikum zu ermöglichen und dann zu sagen, du kannst auch gerne bei uns die Berufsausbildung machen und müsstest dann hier und dort den Ausbildungsvertrag unterschreiben.
SPEAKER_00Klären Sie uns doch mal bitte auf, ein Praktikum in einem Unternehmen machen und oder eine Ausbildung in einem Unternehmen. Läuft das parallel oder kann ein Unternehmen auch einen Praktikumsplatz anbieten, ohne dass sie eigentlich ausbildet?
SPEAKER_01Das geht grundsätzlich auch. Spätestens dann, wenn der Rohe Diamant im Unternehmen ist, also ich meine da die Schülerin und der Schüler. Guter Begriff. Und der Unternehmen da Potenzialin Potenzial erkennt, wird bei uns in der IHK das Telefon klingeln und er möchte gerne Ausbildungsbetrieb werden. Also insofern ist es vorrangig das Ausbildungsbetriebe. Dementsprechend auch diese Praktikas, freiwillige Praktikas, Ferienpraktikas, aber auch diese Schülerpraktikas, neunte, zehnte Klasse lässt da grüßen, ermöglichen, um einfach den bunten Blumenstrauß der Ausbildungsberufe in einem Unternehmen vorzustellen. Um einfach das Miteinander, weil ich glaube, nicht nur der Berufswunsch alleine zählt, sondern wie sind die Rahmenbedingungen im Unternehmen? Wie komme ich mit dem Kollegium klar? Wie sind die Erreichbarkeiten in dieses Unternehmen? Das sind viele, viele Positionen, die heutzutage die jungen Leute auch in der Entscheidung beeinflussen, dort die Ausbildung zu machen oder sich für dieses Unternehmen zu entscheiden.
Kleine Betriebe Sichtbar Machen
SPEAKER_00Also überhaupt keine Hürde, wenn ein Betrieb noch nicht ausbildet, da einmal zu klingeln und nachzufangen, ob man ein Praktikum machen kann, weil das, wie gesagt, der erste Schritt ist, damit ein Unternehmen dann auch bei Ihnen an der Tür klingelt und zu sagen, okay, ich habe da jemanden und mit dem möchte ich gerne eine Ausbildung starten und ich wage mich jetzt auf dieses neue Feld.
SPEAKER_01Ich kann die Schülerinnen und Schüler also euch nur nur ermutigen, wirklich persönlich in die Unternehmen reinzugehen, nach einem Praktika zu fragen und dort den ersten Step, die erste Wegmarke zu setzen und dort einen positiven Eindruck zu hinterlassen, für sich selber zu reflektieren, wie diese Zeit dort war. Es ist genauso wertvoll, sich gegen einen Beruf zu entscheiden, ja, und vielleicht auch hin und wieder gegen ein Unternehmen. Das öffnet die Türen für andere Berufswahlmöglichkeiten, aber auch für andere Betriebe.
SPEAKER_00Ja, gut, dass das auch gesagt wurde gerade. Wir haben bei Jobspot 360 schon so einige große Unternehmen gehabt, wo es nicht so leicht wäre, an der Klingel zu klingeln, um zu sagen oder zu fragen, kann ich hier einen Praktikumsplatz bekommen, da die passenden Ansprechpartner gar nicht da sind. Aber hier geht es ja um die vielen hundert, ich sage mal Tausende von Unternehmen, die da draußen sind, die man gar nicht so auf den Schirm hat, die um die Ecke sind, bei einem selbst in der Gemeinde, im Dorf oder in der Stadt oder vielleicht im Bezirk ansässig sind und die auch keine große Öffentlichkeitsarbeit machen und werben dafür, dass sie einen Platz anbieten. Und da bedarf es jetzt euren Mut da draußen, zu sagen, dass ihr das interessant findet, dort einmal hinzugehen, zu klingeln und euch einfach mal vorzustellen.
Ausbildungsatlas Machs-In-Brandenburg
SPEAKER_01Vielleicht kann ich es danach ergänzen, dass genau das ist ein Punkt, dass doch etwas kleinere Unternehmen, die genauso toll in Qualität ausbilden, vielleicht aber auch nicht die personellen Ressourcen haben, sich auf der ULAB dementsprechend vorzustellen, weil sie eben am Kunden an der Basis sind und dort eben Geld verdienen. Und da bieten wir als IHK Potsdam Unterstützung an und zwar mit unserer Internetseite www.mach-s in Brandenburg, immer mit dem Bindestrich nochmal getrennt. Dort gibt es einen Ausbildungsantlass und dort sind alle geeigneten Ausbildungsbetriebe des Landes Brandenburg, also nicht nur für den Kammerbezirk der IHK Potsdam, sondern auch für die Kollegen aus Cottbus und Frankfurt oder alle Ausbildungsbetriebe des Landes Brandenburg sichtbar. So kann man gut recherchieren. Ich habe mich für den IT-Bereich entschieden, möchte in Oranienburg, in Henningsdorf, hier in Mülenbeck eine Ausbildung machen. Welche Ausbildungsbetriebe gibt es im Umkreis von 20, 30 Kilometer? Ich sage immer, ja, die S-Bahn fährt auch nach Berlin, aber es gibt in Brandenburg und gerade hier in Oberhaffel echt tolle Ausbildungsbetriebe.
Schulbesuche Und Botschafter
SPEAKER_00Oh ja. Ich wollte gerade schon mal fragen, ob es die Situation gibt, dass Schüler und Schülerinnen in der Berufsorientierung einfach auch die IHK anrufen, um zu fragen, na sagt mal, ihr seid doch eine kleine Schatzgrube, also ihr seid ja eine Schatztruhe. Ihr wisst, ihr kennt alle Unternehmen, die es bei uns gibt, ihr kennt alle Ausbildungsberufe. Sagt mir doch mal bitte, wo ich das und das finde oder wo ich den und den finde. Und damit haben Sie ja gerade ein Werkzeug genannt, was genau dafür da ist, um diesen Ort oder diesen Betrieb zu finden.
SPEAKER_01Das kommt durchaus vor, nicht in der Anzahl, weil doch die Vermittlung in die Ausbildungsbetriebe ein großes Thema der Kolleginnen und Kollegen der Agentur für Arbeit hier in Oraniburg und drumherum sind. Aber das kommt vor. Vielmehr suchten die allgemeinbildenden Schulen, speziell auch die WRT-Lehrer den Kontakt zu uns und bitten uns einfach in die Schulen zu kommen. Also nicht die Klasse von 25, 30 Schülern reist nach Potsdam oder nimmt da digitalen Kontakt auf, sondern wir kommen gerne in die Schulen mit unseren Ausbildungsbotschaftern. Das sind Auszubildende in den Ausbildungsbetrieben, die im zweiten oder dritten Lehrjahr ihre Ausbildung gerade machen. Und in Partnerschaft mit der IHK Potsdam stellen die einfach ihren Ausbildungsberuf vor und viel mehr. Wie sind sie zu diesem Beruf gekommen? Wie ist das Bewerbungsverfahren? Wie ist so der erste Tag, die erste Woche im Betrieb? Was gibt es wirklich sehr Positives zu berichten? Welche Herausforderungen gibt es? Und damit ist natürlich dann auch sehr oft das Eis gebrochen, als Schülerinnen und Schüler dann auch aktiv zu werden. Traut euch. Kann ich bloß immer signalisieren.
SPEAKER_00Herr Lindwehrmann, Sie haben vorhin die Rohdiamanten angesprochen, die ein Unternehmen vielleicht finden kann. Und Sie haben mit den Ausbildungsbotschaftern, glaube ich, den nächsten Rohdiamanten gefunden. Denn wir hatten vor kurzem eine Ihrer Ausbildungsbotschafterinnen bei uns hier im Studio über die Firma Oravol Chemielaborantin gerne mal reinhören, auch wenn euch der Beruf der Chemielaborantin nicht interessiert. Gibt es da eine Passage, wo die Ausbildungsbotschafter beschrieben werden? Und ich verspreche euch, ihr seid danach begeistert dafür. Doch lassen Sie uns doch jetzt mal vielleicht zu Themen bei der IAK kommen, die man gar nicht so mitbekommt. Was macht die IAK so im Hintergrund? Gibt es da so, holen Sie uns mal ab, womit beschäftigen Sie sich bei der IRK den ganzen Tag?
Generation Z Momente Aus Der Praxis
SPEAKER_01Also natürlich, wenn ich jetzt den Fokus auf das Thema Bildung richten darf, wir sind natürlich auch für Wirtschaftsthemen zuständig, die Interessenvertretung der Unternehmen nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf Bundesebene dementsprechend zu vertreten. Aber wir wollen heute, glaube ich, den Fokus auf Bildung halten und mein Fokus mit dem Team liegt ganz klar darin, zu gucken, wo werden wir gebraucht, um in enger Zusammenarbeit mit den allgemeinbildenden Schulen bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Wir waren gerade bei dem Thema Ausbildungsbotschafter. Wir sind sehr aktiv, auch in den Kontakt mit den Eltern zu treten, denn denen ist es oft auch sehr schwierig, für sich zu definieren, wann sollte ich, beziehungsweise wann muss ich, ab welcher Schulklasse meines Sohnes, meiner Tochter sollte ich diesen Part aktiv betreiben oder begleiten, der Berufsorientierung und nicht nur das der allgemeinbildenden Schule überlassen. Wir sind mit den Ausbildungsbotschaftern dementsprechend unterwegs auf vielen Messen, aber auch Berufsorientierungstourneen in den Schulen selber. Wir sind mit dem Messestand auf dem Schulgelände und versuchen dementsprechend in Kontakt zu treten mit den Schülerinnen und Schülern und da einfach auch den Startschuss zu setzen. Mensch, du bist jetzt in der achten Klasse, so langsam musst du Gas geben, dich dementsprechend zu orientieren oder zumindest mal eine Handvoll Berufe auszuschließen.
Beratung Bei Konflikten Und Lösungen
SPEAKER_00Wenn nicht Sie persönlich, spätestens oder mindestens Ihre Mitarbeitenden sind an der Schule, sind auf den Ausbildungsmessen, sind an Ständen und vermitteln rund um die Uhr gefühlt das Thema der Ausbildung, der Betriebe, die Sensibilisierung dafür, wie Sie gerade sagten, auch, wir müssen jetzt langsam mal beginnen mit dem ganzen Thema. Dabei entstehen doch bestimmt die eine oder andere witzige Situation. Eine Frage, mit der man noch nie gerechnet hätte, aber dann doch gestellt worden ist. Erinnern Sie sich an eine Situation, die Sie vielleicht persönlich schon mit Schülern hatten oder mit vielleicht Betrieben?
SPEAKER_01Na, mit Betrieben nicht, aber wir sprechen ja heute von Generation Z und Alphas, die natürlich ganz anders in den Tag hineingehen, beziehungsweise auch, ich will mal das locker formulieren, Ticken wie vor 20 Jahren.
SPEAKER_00Sie müssen an der Stelle, Sie müssen an der Stelle das Z-Englisch aussprechen, glaube ich, damit das richtig ist. Den rechnen Sie.
SPEAKER_01Ja. Und dementsprechend kann ich mich erinnern, dass ein Betrieb, der einen Praktikanten im Unternehmen hatte, irgendwann mal, der dann auch die Ausbildung dort machte. Aber berichtete Herr Linnemann als Geschäftsführer irgendwann, meine Tür steht offen, kam der Praktikant vorbei nach ein paar Tagen und stellte doch echt Käst die Frage, wofür ich denn hier jeden Tag im Büro wäre. Und das hätte man sich vor 20 Jahren, glaube ich, nicht erlaubt, zum Geschäftsführer eines Unternehmens zu gehen und zu sagen, sagen Sie mal, was machen Sie denn hier eigentlich den ganzen Tag? Und dann hat er mal kurz die Tür zugemacht und eigentlich sollte man annehmen, jetzt wäre vielleicht ein Donnerwetter ein und sagt, Mensch, was erlaubst du dir?
SPEAKER_00Ja.
Wo Infos Und Ansprechpartner Finden
SPEAKER_01Ist heute gar nicht mehr der Fall, weil er nämlich dementsprechend super reagiert hat und gesagt hat, der junge Mann interessiert sich oder Praktikant interessiert sich wirklich dafür, was ist die Aufgabe eines Geschäftsführers. Und das hat ihn so abgeholt, dass neben dem guten Praktikumsverlauf der junge Mann wirklich dann auch ein Vertragsangebot bekommen hat. Es gibt weiterhin Unternehmen, die eben berichten, dass zum Beispiel Bewerbungsvotos, kann ich mich erinnern, für eine Kochausbildung eben in Kochsachen eingereicht wurde, um einfach zu signalisieren, ich will diesen Beruf wirklich erlernen. Also da gibt es heutzutage tolle Momente. Wir haben ja eben gerade auch besprochen, berufliche Orientierung, die Frage war ja auch, was machen wir ansonsten noch? Also Ausbildungsberatung ist natürlich auch das Thema, dass wir den Ausbildungsbetrieben zur Seite stehen. Also zumal, wenn ein Auszubildende während seiner Ausbildungszeit, seiner Zweijährigen, seiner Dreijährigen oder dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit Herausforderungen hat, aus unterschiedlicher Art und Weise. Und sich nur im Beisein der IHK vielleicht mit dem Ausbildungsbetrieb da öffnen möchte, weil die Rahmenbedingungen zu Hause, Pflegebedürftige Eltern, Leistungssportler etc. eine Umsetzung der Ausbildungszeiten in der Form, wie es vorgegeben ist, vielleicht nicht zulassen. Da sind wir echt Partner und setzen uns gemeinsam mit Ausbildungsbetrieb und Azubi an den Tisch und versuchen nach Lösungen zu ringen. Manchmal ist einfach dieses offene Wort, das ausgesprochen, das Sich Trauern zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Ton, zur richtigen Person sich äußern, regt immer zum Nachdenken an. Dafür sind wir da. Nicht selten ist es so, dass Ausbilderinnen und Ausbilder uns ansprechen und sagen: Mensch, wir haben die ein oder andere Herausforderung mit einem Auszubilden. Denn nicht jeder geht um 8 Uhr früh morgens pünktlich in die Berufsschule. Und da wirken wir gemeinsam auch drauf hin. Denn das Ziel muss es sein, die Ausbildungsinhalte sich anzueignen und am Ende die Abschlussprüfung zu bestehen und einen Facharbeiter und einen Berufsabschluss in der Tasche zu haben?
Bewerbungstipps Und Praktika
SPEAKER_00Sie haben gerade viele wichtige Punkte angesprochen und auch einige Punkte, die für mich gerade auch neu gewesen sind, dass sie auch eine so intensive und umfangreiche Betreuung von Betrieben und auch auszubilden, die sich gerade vielleicht in einer Situation befinden, die Sie selber nicht alleine meistern können. Und das freut mich sehr, das hier heute zu hören. Wo kann ich mich denn informieren, wie groß der Umfang der Beratungsmöglichkeiten oder auch des Angebotes der IHK sind? Sie haben ja schon den Atlas angesprochen, Sie haben auch einige andere Themen angesprochen, aber gibt es eine große Übersichtskarte, eine Seite vielleicht, die Sie uns jetzt einmal hier uns mitteilen können, wo jetzt die Zuhörenden da draußen auch mal gerne mal nachschauen können, um mal selber nachzuschauen, ob es da ein Angebot gibt, was für mich jetzt genau in meiner Situation jetzt genau richtig ist.
SPEAKER_01Also wenn Auszubildende, Herausforderungen in irgendeiner Art und Weise haben oder Fragen zu Ihrer Berufsausbildung, ich glaube, da kann ich mit ruhigem Wissen auf unsere echt tolle Internetseite der IA Kapotsdam verweisen. Im Bereich Aus- und Weiterbildung gibt es da eine Rubrik Ansprechpartner für Auszubildende und themenkomplexe Fragen von Auszubildenden, die wir erstmal. Durchaus über die Internetseite schon beantworten. Wenn die Antwort auf dieser Seite nicht zu finden ist, sind immer die Ansprechpartner auch sichtbar, unsere Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater und keine Scheue, Telefon in die Hand nehmen, anrufen, E-Mail schreiben, wir nehmen definitiv Kontakt auf. Sollte es hinsichtlich Berufsorientierung Fragen geben, also nicht Auszubildende haben Fragen, sondern Schülerinnen und Schüler, die sich informieren wollen, die Fragen haben, allgemeinerseits zur Ausbildung, wird ein Vertrag geschlossen, welche Rahmenbedingungen gibt es, Rechte und Pflichten, etc. Worauf muss ich mich dann vorbereiten? Wo ist die Berufsschule für meinen Wunsch, Beruf, wenn ich in Oranienburg Kauffrau für Büromanagement lernen möchte? Das sind auch alles Fragen, die werden bei uns auf der Internetseite beantwortet, beziehungsweise aber auch in einem Telefongespräch, durchaus natürlich auch in einem persönlichen Gespräch.
SPEAKER_00Wir kommen langsam zum Ende des Interviews und ich würde Sie gerne fragen, nach Ratschlingen. Nach Ratschlingen für Schülerinnen Schülerinnen. Wie funktioniert das mit der Bewerbung ganz gut? Welchen Tipp kann man vielleicht folgen? Ein Tipp haben wir schon gehört, vielleicht ein spannendes und ein interessantes Bewerbungsfoto zu machen. Sie haben Ihnen einen Koch oder angehende Köchin vielleicht angesprochen, die sich in diese passende Berufskleidung schon begeben hat. Ist denn, sind Fotos immer noch bei Bewerbungen entscheidend? Vielleicht können Sie dazu noch kurz was sagen.
Eltern Als Schlüsselpartner
SPEAKER_01Also nicht zwingend. Viele Unternehmen, so ist meine Erfahrung, setzen es überhaupt nicht voraus, dass Lichtbilder oder Fotos dementsprechend mit eingereicht werden. Das ist nicht mehr zwingend. Es gibt andere Parameter, die da wichtig sind. Persönliche Angaben, welche Schulabschlüsse werden in Zukunft dann erreicht werden. Zehnte Klasse, Abitur etc. Ich kann bloß raten, frühzeitig mit der Thematik zu beginnen, sich womöglich in einem Ausschlussverfahren seinem Berufswunsch zu nähern, ganz klar zu sagen, ich kann mir halt nicht vorstellen, als Polizist zu arbeiten, aber ich habe den Umgang ganz gerne mit Menschen. Also ich kann mich durchaus mir vorstellen, etwas zu verkaufen, da muss man sich nur noch fokussieren, was. Die Unternehmen dementsprechend frühzeitig zu kontaktieren, womöglich mit einem persönlichen Auftreten, die Bewerbung persönlich zu übergeben, vorher dieses Praktikum zu machen. Und das ist meine große, große Bitte, also nicht in einen Beruf reinzuschlittern, weil das irgendwie hip ist oder weil er gerade total modern ist, sondern sich wirklich auch mal eine Woche in einen Betrieb hineinbegeben, womöglich ja, auch in den Ferienzeiten mal eine Woche zu opfern und ein sehr fokussiertes Praktikum dort zu machen, wenn es auch freiwillig ist und kein Pflichtpraktikum und für sich dann wirklich die Entscheidung zu treffen, da bewerbe ich mich oder in diesem Berufsbereich bewerbe ich mich. Ich möchte auch dementsprechend nochmal sensibilisieren, dass es wirklich wichtig ist, dass die Eltern diesen Prozess aktiv begleiten. Aktuelle Erhebungen sagen wirklich, dass 70 Prozent der beruflichen Entscheidungen von den Eltern mitbeeinflusst werden. Das ist ein starker Partner. Würde ich so unterstützen. Und das ist wirklich wichtig, dass die Eltern diesen Prozess mitbleiten, frühzeitig bei den Messen nicht zwingend immer mit dabei sind, aber auch zu motivieren, so eine Messe mal zu besuchen, ins Gespräch zu gehen, aber auch als junger Mensch mutig zu sein, den Fuß wirklich in die Türen der Unternehmen zu setzen.
Karrierewege Sind Entwicklung
SPEAKER_00Ich habe von einigen Leuten gehört, dass es manchmal gar nicht die Entscheidung ist, in welche Richtung der Beruf gehen soll, sondern damit zufrieden zu sein, dass der Lebenslauf gut aussieht. Und das, glaube ich, ist manchmal auch eine sehr große Hürde. Nicht zu wissen, ist das, was ich hier abliefere, das, was ich biete, jemandem, ist das Genüge dem gegenüber, dem ich diese Unterlagen jetzt einreiche. Aber Sie haben es genau richtig gesagt, es geht um die mutigen Schritte, es jetzt einfach zu machen, einfach abzugeben. Die Inhalte sind da, der Lebenslauf, die Fakten stehen drinnen. Es gibt keine Hürde mehr, warum ich es nicht abgebe.
SPEAKER_01Genau. Und deswegen ist auch unsere Internetseite der Berufsorientierung genau so formuliert. Mach es in Brandenburg. Also natürlich mit zwei Informationen, machen und im besten Fall natürlich noch bei uns im Land Brandenburg. Und dementsprechend will ich das nur unterstreichen, mutig sein, machen und nicht im Hier und Jetzt zu verbleiben. Und ganz wichtig, vielleicht noch die Information. Ich kann mir vorstellen, dass viele und die Erfahrung habe ich in den einzelnen Gesprächen mit den jungen Leuten ja auch gesammelt, dass sie mit sich hadern und Angst haben, ich muss jetzt eine Entscheidung treffen, beruflich, wo ich dann 20, 30, 40 Jahre diese Tätigkeit machen muss. Nein, das ist der erste Schritt. Und man entwickelt sich definitiv weiter. In welche Richtung in diesem Berufsbereich selbst oder vielleicht parallel dazu, aber es ist der erste Schritt. Man muss sich mal für drei oder dreieinhalb Jahre festlegen, ja, aber man muss sein Leben lang nicht, vorhin war eben das Beispiel mit dem Koch, man muss sein Leben lang nicht Koch bleiben, man kann Küchenchef werden, man kann sich selbstständig machen, man kann Küchenausstatter werden. Es ist so vielfältig und ob man im IT-Bereich dann Fachinformatiker sein Leben lang macht oder sich weiterentwickelt und den Fokus bringt, in die Cyberkriminalität dann reinzugehen und Unternehmen davor zu schützen, dass sie eben digital angegriffen werden. Das sind doch tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Der erste Schritt muss gemacht werden. Ja, man muss sich festlegen, für drei Jahre. Aber Information, da kann ich euch beruhigen, nicht fürs ganze Leben.
Dank Und Abschluss
SPEAKER_00Niemand aus unserem Team hier bei Jobsport 360 arbeitet noch in genau dem, exakt dem Bereich, wo wir damals alle unsere Ausbildung gemacht haben. Und Ihre Worte sind genau richtig und eigentlich perfekt, um jetzt hier abzuschließen. Herr Lindemann, herzlichen Dank, dass Sie die IHK vorgestellt haben. Herzlichen Dank, dass Sie so viel Mut auch machen, den ersten Schritt zu gehen, es zu machen, sich zu informieren und dann irgendwann auch eine Ausbildung zu beginnen, einen Beruf zu lernen und dann einfach ins Leben zu starten.
SPEAKER_01Ich kann es den verbalen Blumenstrauß nur zurückgeben. Vielen, vielen Dank an dieses Team JobSpot360, dass es diese Möglichkeit von diesem Podcast gibt, sich da regional im Prinzip auszutauschen, zu sensibilisieren. Ihr macht da echt einen tollen Job.
SPEAKER_00Vielen Dank dafür. Ihr da draußen habt jetzt einmal einen kleinen Einblick bekommen, was die IHK so ausmacht. Und bedanke mich jetzt an dieser Stelle recht herzlich für eure Aufmerksamkeit. Und Herr Lindemann, Ihnen wünsche ich eine gute Heimfahrt. Vielen, vielen Dank. Alles Gute. Tschüss. Tschüss.
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