Pixel and Frames
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13 - Unsere Lieblingsfilme und -spiele zu Weihnachten - Pixel and Frames
🎄Frohe Weihnachten!🎄
In unserer Hauptfolge packen wir die echten Klassiker aus.
Wir reden über alles von den Griswolds 🐿🎄 bis zu Jack 🎃, Kevin🧒 und Edward ✂️bis hin zum Turbo-Man 🤖. Aber lehnen Sissi 👸🤴kategorisch ab und wundern uns über modellierte Fledermaus-Nippel 🦇.
Außerdem klären wir, warum Mario Party 🍄 vor der Bescherung gefährlich ist und was Lara Croft 🕍 im geheimen Weihnachtswohnzimmer zu suchen hat. Wir bereuen unserer kriminellen Straftaten in unserer Kindheit, arbeiten unsere Traumata auf und warten auf die Weihnachtsperson. Hört rein!
Wir wünschen allen Zuhörern fröhliche Feiertage und alles Gute für 2026! 🎁🎁🎁
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Musik und Ton: Macid
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Pixel und Frames – euer monatlicher Podcast über Computerspiele, Filme und Serien.
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SPEAKER_02:Hallo, Matthias hier und herzlich willkommen zu unserer Weihnachtsepisode. Mit mir wie dabei heute sind Sebastian. Oh, hi. Sorry. Andi. Johoho. Und Michi. Hallöchen. Als Stargast haben wir heute wieder Tobi. Hallo, hallo. Weil er gerade noch da war und wir vorher eine Episode aufgenommen haben.
SPEAKER_01:Hättest du nicht erwähnen müssen. Ich habe mir extra die Zeit genommen und nach den ganzen Stunden der letzten Episode. Ja. Aber ja, ich bin immer noch da. Es ist aller Tobi. Vielen Dank.
SPEAKER_02:Schön, dass du dabei bist. Wir möchten uns heute über unsere Lieblings-Weihnachtsspiele und Weihnachtsfilme unterhalten, die nicht unbedingt direkt etwas mit Weihnachten zu tun haben müssen, aber mit denen wir warme Gefühle und Erinnerungen verbinden. Vielleicht auch Spiele, die wir an Weihnachten widerspielen. Allein oder zusammen. Aber vorher möchte ich natürlich Michi fragen. Michi, kannst du uns Weihnachten erklären? Also wären wir alle Fünfjährige?
SPEAKER_03:Aber natürlich Matthias. Weihnachten ist ein großes Fest, bei dem Christen die Geburt von Jesus Christus feiern, der laut Bibel in einem steilen Bethlehem zur Welt kam. Mit Maria und Josef als Eltern. Also Josef ist nicht der leibliche Vater, aber das ist eine andere Geschichte. Es ist eine Zeit der Familie, Geschenke, oft unter dem Tannenbaum, Lieder, Lätzchenbacken und der Vorfreude in der Adventszeit mit Adventskranz und Kalender. Und es hat tiefe religiöse Wurzeln, wird aber auch von vielen Nichtgläubigen als Tradition gefeiert. Ob mit dem Weihnachtsmann oder Christkind.
SPEAKER_01:Vielen Dank.
SPEAKER_03:Ja, man muss sagen, ja, sehr gerne. Ich muss sagen, das war jetzt eine Erklärung von Weihnachten in einfacher Sprache. Ich war mal so frei und habe sie mir diktieren lassen. Fand ich jetzt passend, weil Weihnachten kennt man ja eigentlich. Das war sehr präzise.
SPEAKER_04:Mich irritiert so ein bisschen, dass du Ungläubige so komisch betont hast. Genau, nur verurteilige gesagt.
SPEAKER_03:Nicht Ungläubige. Heresy! Ungläubige, sollen sie in der Hölle schwanen? Die Heretiker.
SPEAKER_02:Alle nicht-Christen. Alle Nachmacher, die einfach nur Weihnachten feiern, weil es einfach ein cooles Fest ist.
SPEAKER_03:Und man hat frei. Ja, und man hat frei. Aber ich weiß nicht, ob ihr die Geschichte von Weihnachten kennt. Eigentlich war es ja auch ein heidnisches Fest, ne? Also, das habt ihr bestimmt alle schon mal gehört. Hieß ja Lichtmess, soweit ich weiß. Und das war wohl halt voll die Halligalli-Drecksauparty auf Deutsch gesagt. Und das wurde dann eingekristelt. Irgendwann mal.
SPEAKER_01:Adaptiert. Die Christen wieder versaut. Von Christeln. Die haben nur Jesus mitgebracht, weil Tannenbaum und diverse andere Sachen kannten die Christen eigentlich nicht.
SPEAKER_03:Genau, die haben Jesus mitgebracht und haben den Eierpunsch übernommen.
SPEAKER_02:Das außerdem. Ja, geile Party hier. Aber ich kennt ja schon Christus.
SPEAKER_03:Hier fehlt definitiv ein Fünfjähriger bei dieser Party. Okay, jetzt verlieren wir die gläubigen Hörer, die wir haben. Die zwei gläubigen Hörer, die wir haben.
SPEAKER_02:Shitpoosts are coming. Ja, das stimmt. Weihnachten hat ja für jeden auch eine besondere Bedeutung. Für uns zum Beispiel, also wir sind in einer großen Familie aufgewachsen und da waren Entertainment-Medien schon eine große Sache. Daher auch die Idee zu diesem Thema. Tja, ich glaube, ich würde einfach mal anfangen, jemanden zu fragen von euch, mit welchen Filmen verbindet ihr eigentlich die Weihnachtszeit oder Weihnachten direkt?
SPEAKER_03:Andi. Also. Ja, Weihnachten haben wir echt viel mit Medien verbracht immer. Also, wir waren ja auch, also wir sind ja alle Brüder, das wissen ja die meisten. Außer Tobi. Außer Tobi. Noch nicht.
SPEAKER_01:Ich werde einfamiliärt eingemeindet.
SPEAKER_03:Genau, am Ende dieser Folge. Und. Sei unser Jesus. Und also einen Weihnachtsmann habe ich nicht so lange geglaubt, gefühlt. Also der war auch mal ein bisschen zu Besuch, aber ich war da eher der Skeptiker. Hab dann auch bei meiner Partentante, wenn ich bei ihr zu Hause war, nach dem Kostüm gesucht, weil dieser Weihnachtsmann eine verdächtig ähnliche Stimme hatte, fand ich. Aber ich habe das Kostüm doch nicht gefunden. Trotzdem hatte es was Magisches, weil unsere Eltern haben das Weihnachtszimmer mit einem Tuch verhangen, sodass wir dann das nicht sehen konnten, was sich abspielt. Also so dieses gemeinsame Chrisbaum schmücken. Das war nicht so die Tradition, sondern es war schon alles fertig, wenn es soweit war. Und damit wir uns die Zeit so ein bisschen versüßen konnten, die Wartezeit, mussten wir damit natürlich oder mussten wir uns auf bestmöglichste Art und Weise ablenken. Und ne, warte mal, du hast nach Filmen gefragt, oder? Ja, ich komme hier gerade ins Lava an, über das wir später reden werden. Okay.
SPEAKER_02:War sehr atmosphärisch, danke Andi.
SPEAKER_03:Aber es war wirklich, war wirklich äußerst atmosphärisch. Jetzt habe ich mich ein bisschen verhaspelt. Aber gut. Aber nicht da mal eingeritschen darf. Ich habe das auch so lebhaft noch in Erinnerung, vor allem die Sache auch mit dem Weihnachtsmann oder Nikolaus, das war Nikolaus, war das. Genau. Dass unsere Patentante das eben gespielt hat. Ich wollte es erstmal nicht glauben, als es war so dann. Es war wirklich so. Ja, ja, es war so. Also ich habe keine auch, aber ich dachte, dass wir sie mal gefragt hatten oder Mama irgendwann mal. Und dann wurde es zugegeben. Aha. Also es war. Da war ich nicht dabei. Also ich habe die Bestätigung, ich habe die Bestätigung, dass es wirklich so war. Also du warst da auf etwas ganz heißen auf der Spur. Ja. Investigativ.
SPEAKER_02:Warst du Weihnachtsmann war eine Frau?
SPEAKER_03:Jetzt wird sie mir doch erzählen, dass Gott auch eine Frau sein soll. Nein, nein, das geht zu weit. Achso, aber naja, bevor ich jetzt auf mein Finale hinkomme, natürlich haben wir uns auch mit Filmen die Zeit vertrieben in der ganzen Zeit und Super RTL und alle anderen Sender waren ja voll geschissen mit Weihnachtsfilmen jedes Jahr. Und einer, der es mir besonders angetan hat, war Versprochen ist versprochen. Ich weiß nicht, ob ihr den kennt.
SPEAKER_01:Arnold Schwarzenegger.
SPEAKER_03:Ja, ja, genau. Auf Englisch heißt er Jingle All the Way. Und genau mit der Hauptrolle Arnold Schwarzenegger. Und ich glaube, das war auch so der erste bewusste Kontakt, den ich mit Arnold Schwarzenegger hatte. Und darum wusste ich nicht so richtig, dass das eigentlich ein Actionstar ist, sondern dachte, der ist halt so ein, macht so Daddy-Filme. Ich hab den sehr gut in Erinnerung, den Film. Ich habe den aber auch ewig nicht gesehen. Bis vor zwei Jahren, meine ich. Ich hab dann dieses Risiko eingegangen und hab trotz, dass man vielleicht diese Erinnerung, die man hat, am Leben lassen soll, habe ich mir den Film angeguckt. Und der war auch gar nicht so scheiße, wie ich eigentlich vermutet hatte. Das ist das immer mit der Nostalgie, ne? Ja, man kann sich die leicht zerstören. Aber den fand ich eigentlich ganz okay. Also der ist halt cringe und hat peinlich nur Humor, so wie jeder Familienfilm und noch schlimme Weihnachtsfilme. Vielleicht mag ich Adol Schwarzenegger einfach auch zu sehr, dass ich den nicht gut finden kann. Oh, down. Macht ja trotzdem Spaß so im Großen und Ganzen, finde ich. Soll ich dann noch erzählen, um was es da geht? Ja, bitte. Erstmal noch eine Nachfrage. Du hast gesagt, du heißt Jingle All the Wayer im Englischen oder war das nur Awai? Weil das wäre ziemlich witzig. Jingle All the Wai, get to the Jarpa. Genau, die zweite Frage war, könntest du die Handlung mal kurz runterbrechen? Ich kenne den Film, es klingelt ein bisschen was, aber ich kann mich echt nicht mehr dran erinnern. Ja, also der ist 1996 erschienen, da war ich fünf. Ich weiß nicht, ob ich den im Release-Jahr gesehen habe, aber der kam, glaube ich, also gefühlt jedes Jahr. Die Handlung ist relativ simpel. Da ist ein Familienvater, der natürlich erfolgreicher Geschäftsmann ist und keine Zeit für seinen Sohn hat, der, ich kann nicht mehr 100% den Plot wiedergeben, aber er hat seinem Sohn versprochen, ihn eine besondere Actionfigur zu schenken.
SPEAKER_02:Den Turbo, genau.
SPEAKER_03:Oh Gott, der für Turbo, ja. Und natürlich verpeilt er das, diese Actionfigur rechtzeitig zu kaufen und dann war die natürlich kurz vor Weihnachten schon vergriffen überall. Und seine Mission ist es, so irgendwo diese Actionfigur noch aufzutreiben und geht von Laden zu Laden und prügelt sich mit anderen Vätern um diese Actionfigur. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie der ausgeht, aber es hat auf jeden Fall ein Heavy End und ja. Kann man sich mal angucken. Aber irgendwie.
SPEAKER_04:Es ist nicht auch so, dass das am Schluss rauskam, dass es gar nicht um die Actionfigur geht, sondern um die Zeit, die sie miteinander verbringen. Jada jada. Ja, natürlich auch ein bisschen.
SPEAKER_03:Wahrscheinlich, ja. So ein Film ist das. Aber irgendwie ist er mir so im Gedächtnis geblieben und ich hatte den immer so als richtig gut abgespeichert und wollte den unbedingt auch mal wieder sehen. Und den gibt es auch nirgendwo eigentlich zum Stream. Ich glaube, wir hatten den dann mal geliehen. Ja, aber das ist so, wenn ich an Weihnachten denke und an Filme, dann fällt der mir immer als erstes ein.
SPEAKER_02:Oh, ist interessant. Also ich kannte den natürlich auch, aber wirklich nur unter Jingle All the Way. Ich glaube, ich habe den nie gesehen. Ja. Also nur ist es aus dem Internet, wegen Memes und irgendwelchen Besprechungen, glaube ich.
SPEAKER_03:Oh, ist es das mit Put the Cookie Down? Put the Cookie Down. Das kann so sein. Oder ist es ein anderer Film?
SPEAKER_04:Oh man. Ja gut, wenn man, wenn man. Ja, das ist der Film. Echt, ja? Oh man. Wenn wir ihn so gesehen haben, oder du als Kind, dann war der wahrscheinlich Deutschen nicht so furchtbar.
SPEAKER_01:Das ist der Film. Ich hab da jetzt angefangen. Ich muss versuchen in Erinnerung, aber ich könnte es auch nicht mehr ganz zusammenbringen, wie das Ende war, beziehungsweise welchen anderen Struggle, außer dass er das Geschenk nicht bekommen hat, so wie er das wollte. Aber ich habe ihn nicht allzu schlecht. Ein typischer 90er Jahre Schwarzenleger-Film. Also unterschiedlich.
SPEAKER_02:Ja, das stimmt.
SPEAKER_01:Ja, absolut. Kann man nichts falsch machen. Beste Kombination wahrscheinlich. Schauspielerisch Meisterleistung, wie jeder.
SPEAKER_03:Absolut. Ich finde diese 90er Weihnachtsfilme haben einen ganz, ganz eigenen Flair. Einfach so, wie Weihnachten dargestellt wird, dass so dieses Verzauberte noch, vor allem in Amerika ist es halt nochmal irgendwie krasser, weil alles nach Weihnachten ausschaut in der Zeit. Das hat mich immer schon sehr verzaubert, wenn ich mir mit den kleinen, mit den deutschen verschlafenen Kleinstädten so verglichen habe. Aber es ist auch ein sehr, also ein sehr amerikanischer Blick, also auch mit den Traditionen, die wir haben und so wie das Ganze aufgezogen wird.
SPEAKER_01:Gibt es eigentlich einen typisch deutschen Weihnachtsfilm? Weil du jetzt gerade mit deutschen Kleinstädten und so angefangen hast. Oder ich bin gerade am überlegen, gibt es einen typischen deutschen Weihnachtsfilm? Außer drei Hasen für Arschendbrödel. Aber das ist ja nicht mehr Deutsch.
SPEAKER_03:Oder Mädchen. Ja, genau.
SPEAKER_02:Oh nee, dafür baue ich nichts an. Nur irgendwie Pumuckel-Weihnachten oder so. Aber nee.
SPEAKER_01:Und Sissi nicht, ne? Wer denkt nicht bei Weihnachten gleichzeitig an Sissi? Oh, Sissi, ja. Aber leider eher ausgrund von Traumata als aus Freude. Meine Mutter und meine Schwester haben mich jedes Jahr gequält. Und damals suffe ich noch kein Alkoholismen.
SPEAKER_02:Das war in vielen Familien so. Ja. Ich sag ja Traumata. Mir ist noch eingefallen, Weihnachten mit den Hoppenstädts. Weihnachten mit den Hoppens. Von Loriot.
SPEAKER_01:Ah ja, doch.
SPEAKER_03:Aber es ist dann nur ein Sketch, oder? Oder ist das ein richtiger Film?
SPEAKER_01:Ja, das ist nur ein Sketch. Wo er das Nuklearkraftwerk geschenkt kriegt als Modell.
SPEAKER_02:Genau. Ja, großartig. Und der Opa, wo man so eine Marschmusik hören möchte. Aber ja, du hast recht, das ist wirklich nur ein Sketch.
SPEAKER_03:Naja gut, 22 Minuten, habe ich gerade gesehen. Also schon mehr als ein Sketch. Nee, aber. Ja, aber spannend. Vor allem, ich fand halt auch jetzt, wo ich mal ein bisschen nachrecherchiert habe, fand ich halt den Stil, den Ani da hatte, fand ich auch cool. So dieser lange Ledermantel oder dieser lederartige Mantel mit den Lederhandschuhen. Also, bisschen wie American Psycho, oder? Super. Ja, so ein bisschen, ja. Also richtig, richtig good old-fashioned. Bisschen wie American Psycho.
SPEAKER_02:Ja, passt zu Weihnachten.
SPEAKER_03:Ja, jetzt kann ich das vielleicht kann ich das vielleicht mal nachspielen. Jetzt, wo ich auch einen Sohn habe, kann ich in zwei Weihnachten Versprechungen machen und muss dann noch im letzten Moment seinen Wunsch erfüllen. Das ist richtig. Aber ganz wichtig ist, Putet-Cookie down. Down.
SPEAKER_02:Schöne Weihnachtswelt. Das stimmt. Aber wie ist bei dir, Tobi? Hast du einen speziellen Weihnachtsfilm?
SPEAKER_01:Ja, eigentlich habe ich zwei bis drei. Und nachdem ich drüber nachgedacht habe, musste ich feststellen, dass sie alle von Tim Burton sind. Als erstes mehr oder weniger Nightmare before Christmas, mehr oder weniger Weihnachtsfilm. Aber großartig. Hab ich mir vor zwei Wochen erst angeschaut. Als zweites Edward mit den Scherren hinten. Hab ich mir auch vor zwei, drei Wochen erst angeschaut. Großartig. Spielt auch zu Weihnachten, weil er macht ja dann die lustigen Eisskulpturen und dann fängt es an zu schneiden in dem Kaffee, wo es nie schneit. Und Batman Returns. Mit Micha Pfeiffer und damn shit, ich hab's immer nicht so mitnahmen. Wie heißt der? Der einzig gute Batman-Darsteller neben Christian Bale. Fuck. Ich hab's gerade vergessen.
SPEAKER_03:Michael Keaton. George Clooney.
SPEAKER_01:Michael Keaton. Michael Keaton, genau. Genau. Also tatsächlich habe ich alle die drei, die und Batman Returns spielt eigentlich auch zu Weihnachten 2, also nebenbei. Aber alle drei Filme großartig und sehr weihnachtlich. Stimmt. Auf skurrile Art und Weise. Halt.
SPEAKER_03:Ist das der mit der mit Danny Dipito und Michael Pfeiffer mit Pinguin?
SPEAKER_01:Ja, genau, mit Pinguin.
SPEAKER_03:Ja, genau. Aber das ist nicht der Nipple-Anzug, oder? Der What? Nee, der Nipple-Azug. Der Nipple-Anzug. Das Werk.
SPEAKER_01:Ah, ja, ich glaube, Welkirmer meistens. Nee, Cluny, oder? Oder Cluny, ja, eins von beiden. Oh, der Clooney, stimmt's. Ja, nee, alle trall tatsächlich irgendwie gehört für mich zu Weihnachten, beziehungsweise eher in die spätere Jahreszeit.
SPEAKER_04:Könnt ihr mir die Sachen mit dem Nippel anzugehen, oder?
SPEAKER_01:Ich gucke mal kurz an Google. Oder guckt jemanden an, dass.
SPEAKER_03:Ich weiß tatsächlich nicht, warum er einen Nipple hatte, aber es ist so, dass der Cloonys, ja, der Cloonis Batman-Suit hatte Nippel. Also sehr, sehr auffällige Nipple und die alle anderen danach nicht aufgeregt. Das findet man auch raus, warum das so war. Es war sehr kalt unter dem Anzug.
SPEAKER_04:Oha, ja krass, die sind ja sogar ausmodelliert. Wow.
SPEAKER_01:Also die sind richtig da, eigentlich, weil sie da sein sollen. Eine Gadget-Funktion wieder, Battle Rang oder.
SPEAKER_04:Da kommt bestimmt irgendwelches Gas raus oder so. Das war bei Ostin Wahns, glaube ich. Ach ja, stimmt. Frau Botter mit dem Gasnippel.
SPEAKER_03:Das ist wie bei der Southpark-Folge. So, oh, Joker, du willst diese Bank ausrauben? Warte mal kurz. Nee, das geht leider nicht. Nee. Oha. Kannst du nochmal den Platz von Edwin und Cernenhänden wiedergeben? Um was geht es da? Ich habe den seit Ärnen nicht gesehen.
SPEAKER_01:Die Frage ist von welcher Sicht, weil ich man das sieht, es geht eigentlich um eine kleine Vorstadt, eine typische USA-Klischee-Spießer-Vorstadt, wo die Frauen alle als Hausfrau umeinander springen und immer nur warten auf die Männer, bis sie wieder zu Hause sind von der Arbeit. Und eine der Hausfrauen ist nebenher noch neben der Hausfrauentätigkeit Abon-Beraterin. Und ja, aufgrund dessen, dass sie halt von Tür zurück Tür geht und eh schon alle Nachbarinnen durch hat, geht sie dann irgendwie auf dieses weirde, doch sehr gruselig Schloss, was auf so einem Berg steht, eigentlich genau neben dieser Vorstadtsiedlung. Da findet sie Edward mit den Scherenhemden. Und seine Backstory ist eigentlich, dass er kein richtiger, echter Mensch ist. Er wurde von einem Wissenschaftler Finder kreiert. Er hat halt einem Männchen nachgebaut und hat ihn also weit erzogen. Und dummerweise hat er aber seine Hände nicht fertiggestellt, sondern hat ihn so als Prototyp in Anführungszeichen Schernhände gegeben. Weil ich dachte mir, ah, Schernhände sind eigentlich viel krasser und komplexer als normale Hände, aber ja, Blottamor. Und der Wissenschaftlerfinder ist halt irgendwie vor ein paar Jahren dann halt vorher schon gestorben. Sprich, er ist alleine als Einsiedler da in diesem verfallenen Schloss groß geworden. Und als die Abo und Tante dann den Vorgarten betreten hat, hat sie eh erstmal so die geschnittenen Buchsbaum-Büsche als Fancy Figuren und Giraffen und Engel und hast du dich gesehen. Und nachdem er von ihr entdeckt wurde, hat er, hat sie ihn mitgenommen und ihn halt sozusagen erstmal mit richtigen anderen Menschen vertraut gemacht, halt erstmal mit der Familie, etc. Er ist halt da eher wie so ein autistisches Kind, noch nie vorher Menschenkontakt gehabt. Und dann verliebt er sich halt in Vainona Rider. Ich weiß gar nicht, wie sie heißt, Name. Weinona Rider spielt er so. Ja, Weinona Rider ist. Ist ja die Hauptrolle, also das ist ja das, äh, es geht um sie und halt Edward als ja, ähm, Paar, liebes Paar. Genau, er struggelt halt im Endeffekt mit den normalen Menschen und halt auch gerade nochmal einen besonderen mit den spießbürgerlichen US-Amerikanern, die in einer spießbürgerlichen Vorstadtssiedlung wohnen. Ja, es ist eher tatsächlich ein trauriges Ende oder ein melancholisches. Ja, nachdem er dann doch irgendwie ausgenutzt wurde und seine Naivität und ist er dann wieder zurück aufs Schloss und ja, er wurde erstmal mehr oder weniger sinnbildlich mit Packeln und Mistgabeln auf sein Schloss verfolgt und die Vorschleitssiedlung wollte ihn totsehen. Bis, wie gesagt, Spiel zu Weihnachten. Erstmal hat er eher die ganzen Buchsbäume der Nachbarschaft ganz hip gestaltet. Da war er noch mega gut angesehen. Schlussendlich hat er dann Eiskulpturen gemacht, aufgrund dessen, dass er mit seinen Schernhänden auf die Eisskulpturen und auf die Blöcke eingehackt hat, hat es dann überall geschnallt, was scheinbar in der Region es noch nie gemacht hat. Deswegen die Geschichte ist eigentlich so eine Rahmenhandlung. Also sprich, es geht halt los, wo Weinona Ryder irgendwie an die 60-70-80 ist und ihren Enkeln von der Story erzählt und liest dann halt dann wiederum ab. In der Endszene sieht man es dann auch wiederum schneien. Spoiler, Edward ist immer noch genauso jung und fresh. Nicht wie Weinona Ryder in der Rahmenhandlung mit irgendwie 6070 und schnitzt da weiter rum weiterhin auf seiner Burg um die Weihnachtszeit an den Skulpturen rum. Okay. Ja, tatsächlich ein bisschen. Ja, schon ganz schön traurig. Das Ende ist tatsächlich etwas traurig und jetzt kein Mega Happy End. Deswegen mag ich ihn wahrscheinlich so gern.
SPEAKER_03:Aber das ist schon so ein bisschen die Frankenstein-Story neu interpretiert dann auch.
SPEAKER_01:Ja, könnte man so sagen. Nur so, dass Frankenstein selber als Pinder und Wissenschaftler da sehr nett ist und sehr wohlwollend, weil der ist halt wirklich ein netter, liebender Part, der halt etwa kreiert hat. Frankensteins Monster ist halt da. Eigentlich genau wie Frankenstein. Etwas unbeholfen, etwas überfordert mit normalen menschlichen Kontakt. Achso, Frankenstein mit Cepetto? Ja, stimmt. Ja, wobei Frankensteins Monster war eigentlich auch nie böse, oder? Nee, nur missverstanden. Er ist ja bloß angedisst worden von den Dorfbewohnern wiederum und hat dann entsprechend reagiert.
SPEAKER_03:Er hat halt auch nicht so was Praktisches wie Schernhände gehabt. Also komm schon, was gibt es denn Praktischeres als Schernhände?
SPEAKER_01:Absolut. Ja, und dann gibt es auch wiederum immer wieder lustige Säen, wie Schernhändlin nicht so praktisch sind im Alltagsleben.
SPEAKER_03:Kann ich mir gar nicht vorstellen. Also kann man super greifen damit.
SPEAKER_01:Und man kann super Schlösser aufmachen, scheinbar.
SPEAKER_04:Ja, aber versuch mal einen Xbox-Controller zu halten.
SPEAKER_02:Oh shit, ja. Ich stelle mir gerade die Verbundungen an Violar Riders Körper vor.
SPEAKER_01:Ja, und im Film gab es tatsächlich auch welche. Ah, okay.
SPEAKER_03:Muss ich mir echt mal wieder anschauen. Das sind echt so Core Memories wieder. Und auch wieder sehr gut gealtert.
SPEAKER_01:Aber es gibt wenige Burton-Filme, die nicht gut altern.
SPEAKER_03:Ich finde das sowieso bei Tim Burton, ich bin ja auch ein absoluter Fan, diese Art und Weise, wie er Geschichten erzählt und wie er weirde Storys zu etwas Navollziehbaren macht. Also das finde ich halt immer so krass. Also du bist halt mit drin, obwohl das eigentlich total weird ist. Ja, total weit weg von deiner eigenen Erfahrung. Ja. Aber irgendwie auch nicht.
SPEAKER_02:Aber das war irgendwie vor Alice im Wunderland.
SPEAKER_03:Ja.
SPEAKER_02:Ja, Klasse Pix, wir fangen auch Nightmare Before Christmas. Ist auch einer meiner liebsten Weihnachtsfilme. Und Batman, da hätte ich auch gar nicht dran gedacht, aber ja, das hat so einen Konflikt auch drin. Das ist halt die Bösewichte von Batman, aber auch dieses, äh, ja, diesen Weihnachtskommerz und diese schöne Zeit und so. Und ja, es wird halt alles verdorben, irgendwie, wie alles in Gotham.
SPEAKER_01:Ja. Meine Weihnachten kommt da jetzt nicht so mega zum Draken, aber so im ersten Drittel, als sie den Weihnachtsbaum bei der Eröffnung und bei der, bei dem Anschalten des Lichtes irgendwie in der Öffentlichkeit. Der Pinguin dann die komplette Nummer überrennt. Ja. Und es ist halt so ein bisschen slapstick. Tim Burton nimmt sich da seltenst zu ernst, da gerade in dem Film. Es ist halt super, die völlig überzeichneten Charaktere. Großartig. Halt alleine schon Pinguin und Catwoman. Michel Pfeiffer ist da großartig in dem Film. Finde ich auch. Beste Catwoman ever. Ja, ich glaube, ja, ich hab gerade überlegt, wer war denn noch für Batwoman und leider ist Hell Barry mir ins Kopf gekommen und ah, ja, nee, lass mal. Oh Gott. Ich hab's verdrängt und vergessen, danke.
SPEAKER_03:Ja, gerne, gerne doch. Dafür ist der Podcast auch da und auch gerne an alle, die jetzt den ähnlichen, ähnliche Situationen haben. Gern geschehen.
SPEAKER_02:Wie steht's bei dir, Sebastian?
SPEAKER_04:Ich hab euch jetzt aufmerksam zugehört und je mehr Filme ihr genannt habt, umso mehr Core Memories habe ich quasi unlocked. Weil ich habe die alle irgendwo gesehen, aber es ist, ich hab das, ich hab' echt schwierig, jetzt so einen Weihnachtsfilm zu nennen. Irgendwie schaue ich. War bei mir Weihnachten tatsächlich mehr Games anstatt Filme, aber es ist definitiv bei mir Nightmare Before Christmas geworden. Jetzt, vor allem auch in den letzten Jahren. Und ich weiß nicht warum, aber irgendwie Corpsbrite. Corpsbrite ist auch immer so ein Film, den ich meistens so um die Weihnachtszeit schaue. Und ich weiß nicht wieso, aber irgendwie hat sich das bei mir so eingebürgert. Die Tage werden kürzer, es wird kalt, dunkel, es sind Gothic.
SPEAKER_01:Ah, genau, dunkel, ja. Aber die Filme sind halt auch gleichzeitig gemütlich und einladend von Birton. Genau, Corpsbrite, es ist irgendwie etwas obskur, aber trotzdem einladend.
SPEAKER_03:Witzig, dass wir halt so viele Tim Burton-Filme damit verbinden.
SPEAKER_04:Ja, stimmt schon. Aber jetzt wurde das alles genannt, ich glaube, ich werde dieses Jahr vielleicht mal die ganzen Filme, die er ihn genannt hat, angucken. Den alten Batman habe ich so gut wie vergessen, aber ich kann mich erinnern, dass ich den ganz gut fand. Etwas mit den Scheren hinten habe ich auch kaum noch erinnert. Also so fragmentierte Erinnerungen habe ich, weil ich ihn schon gesehen habe, aber wäre mir jetzt nicht eingefallen tatsächlich, den zu nennen. Aber ja, ich glaube, ich muss das mal nachholen, was er jetzt alles genannt hat. Mal schauen, was Michi noch so im Netto hat.
SPEAKER_03:Ja.
SPEAKER_04:Aber ja. Ne, Weihnachten ist bei mir tatsächlich mehr Gaming, anstatt Filme.
SPEAKER_03:Ah, okay. Also, wenn ich noch einfügen darf, bei mir hat sich dann auch später etabliert. Also zum Beispiel, dass ich mir Harry Potter jedes Jahr an Weihnachten mal angeguckt habe, also die ganze Reihe. Weil das fängt ja mit Weihnachten an. Geht dann aber nicht mehr weiter, aber das ist dann wahrscheinlich so wie Herr der Ringe. Man kann sich da auch mal wieder. Ständig Weihnachten in Harry Potter. Nee, nur im ersten, oder? Nee, nee, nee. Also auch die weiterführen, weil wir. Echt? Genau, wir sind gerade dabei, die durchzuschauen tatsächlich, also mit Freunden. Nee, weil mal, das wurde beendet, bloß der letzte wurde nicht mit mir geschaut, weil ich arbeiten musste. Ich bin nicht salzig deswegen. Aber ich gucke dir jetzt mal an. Genau, aber da ist uns, ach da ist uns aufgefallen, dass in fast allen Filmen irgendwie Weihnachten eine Rolle spielt. Also ja, es ist immer ständig, also es ist irgendwie immer Weihnachten, wenn was passiert. Okay.
SPEAKER_02:Das sind doch die Jahre, also die Schuljahre.
SPEAKER_01:Weil Harry Potter keine Familie hat, um da Weihnachten zu feiern, ist ja ja eh immer ein Hogwarts und da passiert dann halt immer was. Stimmt, stimmt, ja.
SPEAKER_03:Wenn alle anderen weg sind, vor allem an Weihnachten. Man könnte meinen, dass ein gutes Plot je weiß, dass niemand da ist. Was soll ich dann gleich weitermachen? Okay, weil genau diese Harry Potter-Sache, die war für mich nicht irgendwie relevant. Also ich mochte ja die Harry Potter-Filme schon, aber dass man das zu Weihnachten schaut, war für mich nicht irgendwie so ein Ding, bis ich halt mit Manu zusammengekommen bin, weil der das wohl immer gemacht hat. Eben aus diesem Grund. Und jetzt hat sich da über unsere Freundesgruppe so ein Harry Potter-Craze entwickelt an Weihnachten. Also treffen sich dann über Discord und schauen dann zusammen Harry Potter, das ist ganz witzig.
SPEAKER_01:Ich glaube, es liegt da daran, dass die Filme wurden released meistens zu Dezember. Also sprich, die Harry Potter-Filme, als sie ins Kino gekommen sind, war es meistens immer im Dezember. Ähnlich wie Herr der Ringe. Da war eigentlich alle drei Jahre dann immer im Dezember der Release im Kino. Ich glaube, deswegen verbinden viele Leute genau das A mit Weihnachten.
SPEAKER_03:Ja, also bei Herr der Ringe geht es mir auch so. Stimmt. Ja, vielleicht deswegen. Aber man hatte auch mal in Weihnachten Zeit, die ganzen scheißlangen Filme zu gucken. Ja. Das stimmt allerdings. Ja, ich glaube mich auch tatsächlich noch an unseren Kinobesuch erinnern, an die, an Harry Potter 1, glaube ich, war das tatsächlich. Da sind wir, waren wir zusammen im Kino. Ja. Kann ich mich noch ganz gut daran erinnern. Ich habe tatsächlich auch einen Film mitgebracht, den ihr noch nicht gehört habt heute. Und zwar A Nightmare Before Christmas bei dem World. Oh wow. Das hat sich bei mir so eingebürgert. Ich weiß nicht wann, aber für mich ist es halt schon ein Weihnachtsfilm. Also ich mag Halloween, ich mag Horror, das haben wir ja schon bei der Halloween-Folge gehört. Ich mag auch Weihnachten und das ist so die perfekte Verstrickung von Halloween und Weihnachten. Ich mag den Stil, ich mag die Art und Weise, wie Geschichten erzählt werden. Ich mag diese unlogischen Dinge, die aber dann irgendwie doch Sinn machen und toll sind. Ja, und ich mag die Musik tatsächlich bei Nightmare Before Christmas. Ich habe ständig diese Songs im Ohr.
SPEAKER_04:Sie haben auch großartig geschrieben, die Musik.
SPEAKER_03:Ja, voll. Und ich mag auch den Akzent von Jack Skellington. Ich mag auch die deutsche Synchro von Jack. Finde die Lieder ein bisschen schöner im Englischen, weil sie vom Wording her mehr passen. Aber ich mag es ja auch in Deutsch. Und ich meine, ein Nanu. Nanu ist ja auch ganz schön. Muss ja nicht immer ein What's This sein. Ist das ein britischer Akzent oder Aussprache, die er hat? Würde ich schon sagen, im Englischen ist schon sehr britisch. Oder so in die irische Richtung, aber ich glaube eher britisch. Ja. Ich weiß nicht, Tobi, kannst du da vielleicht was zu sagen, wenn du den Film auch mitgebracht hast?
SPEAKER_01:Ja, das ist eine gute Frage, aber aufgrund dessen, dass er, glaube ich, eh Brit ist, beziehungsweise gut, das sagt bloß wieder. Ich könnte es dir nicht mehr sagen, ob er Brit ist, aber nachdem er immer gerne britische Schauspieler nimmt und ja, ja den Schauspielern über Filme immer treu bleibt, ob es jetzt Johnny Depp ist oder Bohem Carter, ich weiß nicht, wie die mit Vornamen heißt, die Belladrixel Strange spielt bei Harry Potter. Sie zum Beispiel oder ja, bei Nona Ryder bleibt ja den Schauspielern treu und die meisten der Schauspieler sind tatsächlich Britten, nachdem er Sweeney Todd und so eine Nummer gemacht hat. Ich kann es dir gar nicht sagen. Kann da jemand nachgoogeln, ob Tim Burton Britte ist? Oh, stimmt, weil er Tim heißt. Aber wenn ich mich nicht höre, sind bei allen genannten Filmen Danny Elfman als Komponist, der eh überragend ist. Ja, ja, es ist eigentlich auch so.
SPEAKER_04:Burton ist Amerikaner.
SPEAKER_01:Ah, okay, Six. Mit einem britischen Herz. Ich glaube, der will nicht als Amerikaner gelten. Das ist ein sehr britisches Herz, glaube ich, auch. Nee, aber Danny Elfman immer der Dauerkomponist bei ihm und immer wieder großartig. Ah, bei Batman. Und Edward mit Schernhänden. Super Musik, super Soundtrack.
SPEAKER_04:Ja. Ja, hab das auch irgendwie so in Erinnerung. Danny Elfman ist irgendwie überall gefühlt damals in der Zeit so 2000, 2000. Also bisher heute eigentlich. Aber bei Beatles schießt man sehr oft den Namen.
SPEAKER_01:Ich weiß nicht, ob es beim Neuen war, aber beim alten auf jeden Fall.
SPEAKER_03:Also wie ich, wie ich das sehe, ist Danny Elfmann der Komponist und der Sänger oder die Stimme von Jack Skeleton sogar.
SPEAKER_04:Oh, ach so.
SPEAKER_03:Wusste ich nicht.
SPEAKER_04:Er ist auch Amerikaner.
SPEAKER_03:Er ist auch Amerikaner. Nobody is perfect. Okay. Yeah. Aber dann nailt er diesen britischen Akzent ziemlich gut. Oder ich denke das nur, weil ich halt einfach mehr nicht so drin bin, weil ich eine Kartoffel bin. Das ist nicht meine Muttersprache. Ne, aber nochmal zu Nightmare Before Christmas. Ich mag die Handlung auch. Also kennt bestimmt jeder, der jetzt auch zuhört, kennt die Handlung von Nightmare Before Christmas, aber kurz mal heruntergebrochen. Jack Shannington ist der Kürbiskönig, der quasi der König von Halloween Town. Das ist ein Feiertown. Nee, wie nennt man das? Holiday Town. Feiertagswelt. Ich weiß nicht, wie man das auf Deutsch. Feiertagswelt, genau, genau. Es gibt für jeden Feiertag so eine eigene Welt. Und da ist er eben der König davon. Aber er hat so eine kleine Identitätskrise, weil er nämlich keinen Bock mehr auf Horror und Halloween hat und hat dann die Idee, dadurch, dass er in eine fremde Feiertagswelt gesogen wird, außer sehen, als er mit seinem Hund Zero spazieren ist. Also im Deutschen sagt er Zero tatsächlich. Genau, hat er eben die Idee bekommen, doch einen anderen, einen anderen Feiertag mal auszuprobieren. Das ist ausgerechnet Weihnachten. Ja, er ist sehr kreativ, möchte über sich hinaus wachsen und das scheitert dann aber am Ende auch, weil es falsch angenommen wird von den ganzen anderen Bewohnern von Halloween Town. Und ja, es ist, also irgendwie möchte ich da eine schönere Moral von der Geschichte herausarbeiten, als Schuster bleib bei deinen Leisten. Also ich hätte es ihm auch gegönnt, wenn es irgendwie geklappt hätte, dieses Selbst weiterentwickeln. Aber vielleicht ist es ja genau die Story, beziehungsweise die Message, die kommen soll. Mach das, worin du gut bist und bleib bei deinen Stärken. So vielleicht. Aber auf jeden Fall eine gute Sache. Genau, wie gesagt, ich mag die Musik. Was ich aber noch mitgebracht habe, ist, weil habe ich mir überlegt, weil ihr alle das gesagt habt, a Nightmare Before Christmas, ist, okay, Traubenwirbel. Weihnachtsmann und Koka geh. Erinnert sich noch dran. Oh mein Gott. Sagt dir gar nichts. Weihnachtsmann. Sagt ja gar nichts, wa? Nein, nein, nein.
SPEAKER_01:Aber sind das diese kurzen Comics gewesen von Ruth?
SPEAKER_03:Nee. Nee, das nicht. Nee. Nee, es war eine Zeichentrickserie. Nee.
SPEAKER_04:Aber es war eine Serie, kein Film, oder?
SPEAKER_03:Genau, das war eine Serie. Von 97 ist auf Super Erteuer gelaufen.
SPEAKER_04:Oh Gott, rauf und runter.
SPEAKER_03:Genau, ist kein Film, aber das ist was, was tatsächlich sehr in meinen Erinnerungen geblieben ist. Vor allem dieses Lied, was Andi angefangen hat zu singen. Also Manu und ich, wir sind da mal draufgekommen, haben das Lied einfach auswendig singen können, obwohl wir das schon lange nicht mehr gesehen haben. Es war eine witzige Serie über den Weihnachtsmann, der am Nordpol seine Fabrik hat mit seinen Elfen und Elfinnen. Und die hat ja versuchen, Weihnachten toll zu machen. Und da gibt es auch ein Bösewicht. Der heißt, ich wollte jetzt Grindelwald sagen. Wie heißt der? Grandelbad, nicht Grindelwald. Grantelbad. Grandelbad. Genau. Genau, der hat versucht halt immer, dieses Weihnachtsfest zu sabotieren. Und der Weihnachtsmann schafft es natürlich mit der Hilfe seiner ElfInnen. Es sind lustige oder schöne kleine Geschichten. Werde ich auf jeden Fall mal wieder reingucken. Ich bin sogar bereit dafür, Geld zu zahlen, um das nochmal zu sehen. Aber es war wirklich, wirklich immer, immer schön und das verbinde ich so mit dem als Kind Weihnachten oder gespannt sein auf Weihnachten. Grantelbad hat mich immer so an Wario erinnert. Stimmt. Ja, ja, ja. So vom Design her. Aber das lief echt zuverlässig immer. Ich glaube, nach Toten Sonntag kam das dann auf Super RTL immer und ich habe, glaube ich, auch jede Folge gesehen. Das ist auch so eine Serie, wo man denkt, da gibt es 500 Folgen von, dann gibt es am Ende vielleicht 10. Aber. Ja, falls sie halt immer wiederholt wurde. Hab ich auch sehr viel geguckt. Ja, das stimmt. Kennt ihr, mir hatte vor kurzem noch eine Freundin von einem Film erzählt, äh, Schöne Bescherung.
SPEAKER_01:Ah, okay.
SPEAKER_03:Mit Chevy Chase. Ich war jetzt gerade. Weihnachten bei den Grisworlds.
SPEAKER_01:Ja. Also die ist so ein Familienweihnachtsfilm.
SPEAKER_03:Die Familie heißt Grisworld und den Film habe ich mir dann angeguckt, weil sie den so gut fand. Also ich finde, wenn man den nicht von früher kennt und da keine Nostalgie mit hat, ich fand ihn sehr schwer zu ertragen.
SPEAKER_01:Warum?
SPEAKER_03:Aber in Kinderaugen hätte er mir, glaube ich, gut gefallen. Aber den haben wir doch gesehen. Also sagt mir auch was. Echt? Also ich hatte da keine Erinnerung dran. Echt nicht? Okay, weil der Name sagt mir was und der Typ sagt mir was, also Chevy Chase. Da geht es um einen Typ, der versucht, ein schönes Weihnachtsfest vorzubereiten und so seine Nachbarn zu übertrumpfen damit. Er plant so große Geschenke mit einer Gratifikation, die er von seinem Chef eventuell bekommt und bekommt die dann doch nicht. Und boah, nee, irgendwie, ich krieg das nicht mehr so ganz zusammen. Das ist sehr wirr und sehr aufgedreht, überdreht, so overacted. Eigentlich so ein typischer Weihnachtsfilm, Familienweihnachtsfilm aus den USA. Ja. Aber ja, sag mir irgendwas, vielleicht muss ich mir den nochmal anschauen, aber wenn du sagst, das ist eher nicht so. Naja. Aber kennt ihr denn noch Buddy der Weihnachtself?
SPEAKER_01:Ja, natürlich. Den habe ich nur einmal geguckt.
SPEAKER_03:Ich kann mich gerne nicht erinnern. Und warum ist dann Weihnachtself? Ich habe ihn auch nicht so oft geguckt, aber das ist irgendwie der. Die Odd One-Outs unter den Weihnachtselfen, weil alle Weihnachtselfen sind irgendwie Kinder und passen da rein, aber Buddy ist so der sitzen gebliebene oder der ist der ist nicht ganz scharf.
SPEAKER_01:Er ist halt ein richtiger, normaler Mensch-Junge, der irgendwie auf dem Weihnachtstor als Kind mal mitgenommen wurde vom Weihnachtsmann und alle anderen Elfen sind halt richtige Elfen. Sprich, er ist halt irgendwann mal größer geworden und erwachsen und ist halt die ganze Zeit aufgewachsen im Centardorf am Nordpol. Und war dahingehend dort, sucht dann irgendwie, glaube ich, seine richtigen Eltern oder sowas und geht dann halt in die richtige, richtige Welt. Nachdem er halt sein ganzes Leben im Weihnachtsdorf verbracht hat, war das natürlich so ein Reality-Check. Und genau. Das war, glaube ich, die grobe Handlung, wenn ich mich nicht irre.
SPEAKER_03:Okay. Ja, tatsächlich stimmt jetzt, wo du es sagst. Ich habe ihn auch nicht so oft gesehen, aber ich fand ihn eigentlich ganz cool und kann mich erinnern, dass er auch teilweise ein bisschen tragisch ist. Aber ich bin mir nicht mehr so sicher. Aber hey, es ist Will Pharrell.
SPEAKER_01:Ja, ich glaube, es gibt keinen schlechten Film von ihm. Und wenn, dann soll er schlecht sein, von vornherein.
SPEAKER_03:Also Will Pharrell kennt man auch aus echt super vielen Filmen tatsächlich.
SPEAKER_01:Ich kann nur Eurovision Fire and Ice empfehlen, wo er als Islander beim Eurovision Song Contest teilnimmt. Oh ja. Überragender Film, der ist wirklich großartig. Okay, ja, nice. Der wird gleich gegoogelt im Hintergrund.
SPEAKER_03:Ja, ja. Der Eurovision Song Contest, the Story of Fire Saga.
SPEAKER_01:Ja, Firesager war, ja. Mega, schaut ihn euch an, der ist wirklich sauwitzig.
SPEAKER_03:Und in The Boys kommt er vor.
unknown:Okay.
SPEAKER_03:In The Boys. Will Pharrell and The Boys kann ich mir gar nicht vorstellen. Ja, ja, also wird da wird da auf Wikipedia, aber ich weiß es nicht, welche. Die Serie jetzt, äh. Welche. Ja, ja, genau. Die Serie The Boys. Okay. Gut, müsste mal einen Deep Dive machen, um zu gucken, wo Will Pharrell da vorkommt. Also zur Will Pharrell wollte ich noch sagen, ich dachte, dass hier das mit dem Jurischen Songcontest, das habe ich gerade verwechselt mit einem anderen Film, auch mit Will Pharrell, und zwar die Eisprinzen. Will Pharrell Pharrell mit einem anderen, Jimmy McElroy. So eine Performance auf dem Eis hinweg. Und es hat mich sehr danach daran erinnert, weil wahrscheinlich Warrell und weil ein bisschen Blödelkomödie. Und weil das so glamourös auch beides war. Aber den fand ich auch sehr witzig, den Film.
SPEAKER_01:Er erinnert mich auch gleich wieder an Sue Länder, wo er Mugattu gespielt hat. Den Bösewicht.
SPEAKER_03:Ja. Ich weiß nicht, aber die Eisprinzen haben mich auch irgendwie geprägt. Ich will jetzt nicht sagen, dass das meine sexuelle Orientierung beeinflusst hat, aber.
SPEAKER_02:Ja, aber schon ein bisschen schon, oder?
SPEAKER_03:Schon ein bisschen schon, ja, doch, muss man schon sagen. Okay, lasst uns weiter. Im Text redst du komisch.
SPEAKER_01:Okay. Ich habe noch eine Frage zu Weihnachtsfilmen. Hat jemand von euch Polar Express gesehen? Ich habe so viel Schlechtes gehört und ich habe ihn bis jetzt noch nie gesehen und ja, ich wollte bloß eine Drittmeinung.
SPEAKER_03:Ja, also wenn ich da gleich mal reinkritschen darf, weil ich hab, ich habe ihn im Kino gesehen, ich habe das Buch nicht gelesen. Deswegen kann ich da nicht viel dazu sagen, aber filmisch war er halt so typische Filmkrankheit. Es zieht sich lange hin, bis irgendetwas passiert und dann auf einmal passieren ganz viele Dinge und du hast keinen Überblick mehr.
SPEAKER_02:Ja, finde ich auch.
SPEAKER_03:So, das war das, was mir im Kopf geblieben ist von PolarExpress. Und halt eben den Wunsch, die Bücher zu lesen.
SPEAKER_01:Okay. Wusste nicht mal, dass es da eine deepere Lore oder Bücher gibt. Aber scheinbar schon. Ich habe bloß immer einige Negativmeinungen gehört über die Uncanny Valley 3D-Nummer, weil es war wohl so menschlich, so weit, aber noch nicht menschlich genug. Das ist aber halt irgendwie etwas weird und etwas oddbar, scheinbar die ganze Radierinszenierung. Ja, ich weiß nicht.
SPEAKER_03:Ich hab den Sonnen gesehen, aber ich weiß, der Trailer, den fand ich zu der Zeit atemberaubend. Aber ich weiß nicht, wie das jetzt wirkt, wenn man sich denn jetzt in der heutigen Zeit anguckt.
SPEAKER_02:Ja, schon nicht so gut gealtert, glaube ich. Aber er hat magische Momente, sagen wir so.
SPEAKER_01:Okay. Ja, gut, dann bin ich immer noch nicht weiter, ob ich mir den anschauen sollte oder nicht. Vielleicht zu Halloween. Warte mal.
SPEAKER_03:Es gibt nur ein Bilderbuch von PolarExpress, bin ich jetzt komplett falsch. Willst du ein Bilderbuch? Es gibt nur ein Bilderbuch von PolarExpress.
SPEAKER_01:Ich dachte, da gab es die Spieler. Die Lore nicht so deep vielleicht.
SPEAKER_03:Nee, das ist die Schiff. Der Zug. Der Schnee. Der Schneemann. Oh, das erinnert mich. Irgendwie was mit einem Kompass und Eisbären. Snowpiercer ist super, aber würde ich nicht als Weihnachtsfilm sagen.
SPEAKER_01:Ja, aber nur so der Zug, der Schnee, der Schaffner Tom Held.
SPEAKER_02:Ja.
SPEAKER_04:Also ich fand Weihnachtsexpress tatsächlich gar nicht so schlecht. Ich weiß nicht, wie er Holzstag ist, aber ich habe ihn zumindest gute Erinnerung. Vielleicht sollte das auch so bleiben. Ja, der Polar Express. Nicht Snowpierce.
SPEAKER_03:Nee, Weihnachts-Express, was du gesagt hast, nämlich genau so.
SPEAKER_04:Achso, sorry, ja, Polar Express, Weihnachts-Express. Oh Gott, das ist alles. Naja. Alles ein Musch aus Weihnachten.
SPEAKER_01:Also Snowpierce ist dein Gegend auch immer zu empfehlen. Es hat Schnee und es hat Züge und es hat Schnee.
SPEAKER_03:Ja, aber jetzt wird noch dein Weihnachtsfilm, Matthias.
SPEAKER_02:Naja, also ihr habt mir schon fast alles vorweggenommen. Ich finde natürlich Herr der Ringe und Harry Potter auch ziemlich gut. Und gucken wir die auch um Weihnachten oft an. Eine Serie ist mir eigentlich ja sehr, sehr gut in Erinnerung. Und die gucke ich auch immer. Und die wird immer mehr, leider. Irgendwann sollte man mal aufhören, finde ich damit. Und zwar ist es einfach nur Jurassic Park. Und der hat wohl am wenigsten mit Weihnachten zu tun. Ich weiß. Okay. Aber irgendwie finde ich, ja, er gehört wie Harry Potter und Herr der Ringe dazu. Ich weiß nicht, ob ich da viel erklären muss, denn ja, also der erste ist natürlich immer noch der beste, finde ich für mich. Aber mittlerweile habe ich auch geliebt, den zweiten und dritten zu lieben. Und es ist halt einfach, ja, diese Begeisterung, obwohl ich da schon etwas älterer war, ich glaube, der ist 93 rausgekommen, wenn mich nicht alles täuscht. So die Begeisterung der Effekte und die einfache Geschichte und dieser Konflikt von jemandem, der der Reich ist und was ganz Tolles machen möchte, aber dann ganz viele Menschen oder eine kleine Gruppe von Menschen ja so richtig in Bedrängnis bringt und so. Das fand ich immer toll. Aber wie gesagt, das hat nicht viel mit Weihnachten zu tun.
SPEAKER_03:Aber du guckst ja an Weihnachten immer.
SPEAKER_02:Ja, genau. Ja, aber was ich noch an Weihnachten immer gucke und was ich auch möchte, dass sie da mitguckt, ist schöne Bescherung. Den Film, den du vorhin erwähnt hattest. Und ich finde für mich eine der perfektesten Weihnachtskomödien. Und so weird finde ich den gar nicht. Ja.
SPEAKER_03:Okay, aber vielleicht kannst du besser die Story nochmal erzählen. Ich hab den nicht ganz hingekriegt.
SPEAKER_02:Ja, eigentlich hast du schon alles erzählt. Es geht darum, dass die Griswolds Weihnachten feiern wollen. So richtig toll. Und eigentlich ihr Vater Griswold auf eine Gehaltserhöhung gehofft, aber hat er nicht bekommen. Aber die wollen sich ihr Weihnachtsfest nicht verderben lassen. Das sollte eigentlich ein Swimmingpool gekauft werden. Und um die ganze Misserie noch größer zu machen, kommt dann auch der Onkel irgendwie. Sind so Hinterwäldler. Die Oma ist da mit dabei und alles geht ja total schief. Ja, wirklich sehr turbulent. Und also ein paar Witze finde ich immer noch ganz gut. Und die sind auch ganz gut gealtert. Ein paar nicht, aber ja.
SPEAKER_03:Viele nicht, würde ich sagen. Aber ich musste tatsächlich auch einmal einmal lachen. Also ohne. Also nicht nur Luft aus meiner Nase pusten, sondern wirklich auch kurz lachen.
SPEAKER_04:Ich wollte gerade fragen. Du musstest du lachen oder scharfe ausatmen.
SPEAKER_01:Blöd, blöd. Aber leider wurde Gremlins gar nicht erwähnt. Oh ja. Das ist auch so ein Kandidat eigentlich. Ja, da wurde ja der Gizmo für ein Weihnachtsgeschenk in diesen China-Laden von dem Vater halt irgendwie entdeckt. Ja, so startet ja die Geschichte.
SPEAKER_02:Ja, richtig, genau.
SPEAKER_03:Ich habe die Gremlins nie gesehen tatsächlich.
SPEAKER_01:Oh mein Gott. Das ist ein und eine Bildungslücke. Schämt euch ein bisschen.
SPEAKER_03:Vielleicht müssen wir das nachholen, ja.
SPEAKER_04:Kann man sich auf jeden Fall angucken. Gremlins ist immer noch großartig.
SPEAKER_03:Gucken wir an Weihnachten an. Was ist denn mit Home Alone? Kevin Allein zu Hause. Haben wir auch nicht genannt. Ja, das aber. Der hat genug Fans, der Film. Ja, das stimmt schon. Aber ich meine, Musik von John Williams und so, also das ist schon ein. Ja, das ist ein guter Film, auf jeden Fall. Ein krasser Film.
SPEAKER_02:Ja, der hat doch eine tolle Szene drin, also Kevin Allein zu Hause. Weil jetzt nicht diese ganzen Fallen und so, die finde ich manchmal, also jetzt im Nachhinein, also als Kind fand ich das großartig. Ich habe das voll gefeiert. Aber im Nachhinein denke ich mir, oh mein Gott, das ist schon mega brutal eigentlich.
SPEAKER_03:Ja, und die feuchten Banditen waren auch ein bisschen dumm, um da auch reinzutappen. Ja, toll. Die feuchten Banditen. Da haben wir auch so, äh, die waren immer feucht, ja? Ja, da gibt es auch einen Sketch von Family Guy, wo einer einfach über die Weihnachtskugeln, die am Boden liegen, herumgeht und sagt so, das ist, was soll das für der Falle sein? Und dann sieht er das Kind so, äh, also Kevin sagt so, er reicht euch nie, und dann erschießt er dann einfach. Bam! Also so, wie es hätte laufen können. Ja, aber ich fand wirklich einen sehr guten Film. Das krasseste, was ich fand, oder jetzt wo ich älter bin und wir uns den nochmal angeschaut haben, war aber, waren dann nicht die Fallen, sondern halt eben die Story auch mit dem Nachbarn. Ich glaube, das war der Nachbarn, der erst gruselig dargestellt wurde und dann war das der nette Kerl, der ihm geholfen hat und eigentlich weiß man, dass es nur ein einsamer alter Mann ist, der ja so ein bisschen verbittert ist, aber trotzdem super nett.
SPEAKER_01:Aber war das nicht bei dem zweiten Teil die obdachlose Taubenfrau?
SPEAKER_04:Im zweiten Teil war es die Taubenfrau und im ersten war es der obdachlose Nacht.
SPEAKER_01:Ja, natürlich. Aber echt, ich kann mich tatsächlich an keine Rolle an den ersten, aber ich habe den auch schon vor Ewigkeiten gesehen.
SPEAKER_04:Okay, ich habe Obdachlos, also ich glaube.
SPEAKER_01:Haben die überhaupt einen Nachbarn? Echt? Nee, das ist ja keine Ahnung. Hat er da nicht irgendwie mit diesem Spielzeugladen-Dude da angebundelt, wo Adi vorstellen, die das für den Spielzeugladen? Echt? Ah, okay. Ich werfe die beiden Teile wahrscheinlich alle Hülle durcheinander.
SPEAKER_04:Das ist ja genau das zweites in New York mit dem Spielzeugladen und kommt auch Trump vor.
SPEAKER_03:Trump, stimmt. Aber im Prinzip ist er eine 1 zu 1-Kopie von dem ersten Film. Also du bist halt exakt das gleiche, bloß in New York. Ja.
SPEAKER_01:Hat sich bis heute nichts geändert, bei Fortsetzungen.
SPEAKER_02:Ja, das stimmt.
SPEAKER_01:Das ist so richtig.
SPEAKER_03:Ich muss nochmal kurz zurückrudern, als du nach Polarexpress gefragt hast, hatte ich irgendwie, ich weiß nicht warum, aber den goldenen Kompass im Kopf. Also ich habe keine Ahnung, ich habe keine Ahnung, wie der Polarexpress ist, aber meine Rezensionen, die ich gegeben habe, beziehungsweise auf goldener Kompass, deswegen auch bin ich da. Es hat nichts mit dem Zug zu tun.
SPEAKER_01:Aber ich weiß, wie du darauf gekommen bist. Die Optik ist so ein bisschen ähnlich.
SPEAKER_03:Ja, es ist alles sehr märchenhaft und Schnee. Aber halt auch Eisbären mit Rüstung. Das ist halt voll cool. Könnte man auch als Weihnachtsfilm sehen, vielleicht, weil es halt sehr winterlich ist. Oder meinst du die Bücher vom Last den kleinen Eisbären? Ja, stimmt. Und genau Last den kleine Eisbären. Pingu. Pingu.
SPEAKER_02:Nöd, nöd! Ja, schön. Das waren da echt tolle Weihnachtsfilme. Viele muss ich mir wirklich nochmal angucken. Ich glaube, ich mache auch mal so einen Tim Burton-Marathon. Switch mir doch mal rüber zu den Lieblingsspielen an Weihnachten. Welche Erinnerungen habt ihr da dran? Vielleicht sollte ich ja auch anfangen, ich bin ja der Ältere. Andreas hat ja erklärt, dass bei uns unsere Eltern das Wohnzimmer abgesperrt hatten, damals. Ich war natürlich privilegiert, um ins Wohnzimmer rein zu dürfen. Da hatte ich dann Ruhe vor euch gehabt. Kann man schon, naja.
SPEAKER_04:Ach, du warst das Christkind. Ja, kann man schon so sagen.
SPEAKER_02:So ein bisschen, ja. Auf jeden Fall, ich habe sogar zwei Geschichten. Die eine Geschichte hatte mir Tomb Raider für die Playstation gekauft und hab das dann halt einfach alleine im leeren Wohnzimmer auf einem schönen großen Fernseher dann auch gespielt.
SPEAKER_03:Boah, ernsthaft?
SPEAKER_02:Ja, wirklich. Das ist wirklich mein Weihnachtsspiel, irgendwie.
SPEAKER_03:Dann ist der Fernseher mal frei. Keiner blockiert ihn die ganze Zeit.
SPEAKER_02:Ja, genau.
SPEAKER_03:Keiner stört dich beim Zock. Du hast dein Privileg genutzt, um einfach Tomb Raider auf dem großen Fernseh spielen zu können. Okay.
SPEAKER_02:Und irgendwie.
SPEAKER_04:Kann man dir nicht verübeln, ne?
SPEAKER_02:Ja, und irgendwie verfolgt mich das auch noch so. Also jetzt nicht direkt zu Weihnachten, aber ich hole die schon ab und zu mal raus. Und jetzt nicht direkt die PS1-Version. Mein Lieblingsteil ist eigentlich Tomb Raider Underworld, immer noch. Das ist die erste Geschichte aber. Und die zweite Geschichte, die ist etwas expliziter. Und zwar zu einer Zeit, wo ich auch noch nicht ins Wohnzimmer rein durfte. Aber unsere Eltern haben unsere Weihnachtsgeschenke meistens in irgendwelchen Schränken versteckt. Naja, als wir nicht da waren, habe ich aus Versehen in einen Schrank geguckt und da stand halt ein Sega Mega Drive drin.
SPEAKER_05:Mit Sonic.
SPEAKER_02:Und dann habe ich meine kriminelle Kinderenergie genutzt und hab den ausgepackt an den Fernsehen angeschlossen. Und hab mit schwitzenden Fingern Sonic gespielt und fand es so geil. Wurdest du erwischt? Nee, wurde ich nicht. Ich habe wahrscheinlich nur man das fünf Minuten gewesen oder so, weil ich so Angst hatte, dass ich erwischt werde. Und hab das dann wieder. Ja. Stunden.
SPEAKER_03:Wie Stunden.
SPEAKER_02:Wie viele Tage vor Weihnachten war das? Oh, das weiß ich nicht mehr. Das war, keine Ahnung, vielleicht eine Woche oder so. Also unsere Eltern haben ja ziemlich viel bestellt aus Versandhauskatalogen. Ich denke mal, dass es schon weit vorher kam, irgendwie, aber ja, das war eine heikle Geschichte.
SPEAKER_03:Waren wir. Wie alt waren wir da?
SPEAKER_02:Ich weiß nicht, ob ihr da schon alle existent wart. Das weiß ich nicht mehr so richtig.
SPEAKER_01:Der Mega Drive 1 oder machst du Mega Drive 2? Dann kann man das eingrenzen.
SPEAKER_02:Mega Drive 1 war es.
SPEAKER_03:Okay, 1990 wurde der released. Also. Doch schon zu früh.
SPEAKER_02:Okay.
SPEAKER_03:Oh, es könnte sein, dass ich da noch nicht da war. Wäre bei mir auch wirklich, ja. Aber spannende Story, hast du es den Eltern irgendwann mal gebeichtet? Also ich meine, du hast immer ein Geheimnis gemacht. Hast du es wieder eingepackt oder hast du es so ausgepackt, dass du es wieder da hineinpacken konntest? Oder wie hast du das verdeckt?
SPEAKER_02:Ja, natürlich habe ich das gemacht. Ich habe das so eingepackt, als wäre es Fabrikneu verpackt worden.
SPEAKER_03:Aus Angst. Das war also noch nicht im Geschenkpapier.
SPEAKER_02:Nee, nee, das war nicht im Geschenkpapier, das war einfach nur die Packung.
SPEAKER_03:Achso, okay.
SPEAKER_02:Dann war noch, war noch in so antistatische Folie, glaube ich, eingepackt. Diese Weiße, wo drauf stand, vor Babys fernhalten und so. Die Astronautenfolie. Und dann hatte sich dieser, da war so ein Teser-Film dran. Es war halt zugeklebt mit Teser. Es hat sich dann so umgebogen und hat sich selbst festgeklebt an sich selbst. Also an diesem T-Fastreifen. Und die hat es so Schiss, dass es jemand rausfindet. Ich habe es dann so langsam abgezogen. Nee.
SPEAKER_03:Vor allem, weil die Eltern halt, bevor sie es in Geschenkpapier einpacken, nochmal reinkommen. Genau. Also werden wahrscheinlich echt nicht ausgegeben. Ja, wer weiß, wer weiß. Naja. Vielleicht wollten sie es selber vorhin nochmal antesten, ob es funktioniert dann.
SPEAKER_02:Hätte sein können, ja.
SPEAKER_03:Na, sehr gut. Ja, gut, echt coole Geschichte.
SPEAKER_02:Das sind meine zwei Geschichten.
SPEAKER_04:Ich habe auch so eine ähnliche, aber erzähle ich dann später.
SPEAKER_03:Ich glaube, das hätte ich mich nicht getraut. Aber er hatte ja dann noch keine moralische andere Ebene, weil er war ja der Erste. The first one. Das stimmt, aber ich hatte. Ja, du hast das schon da. Ein Kumpel von mir hatte eine ähnliche Story gehabt. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt verwechsel mit deiner Story, Basti, aber du kannst ja sagen, Staub, wenn es so ist. Aber der Kumpel hatte wohl hatte wohl ein Spiel gefunden, was er zu Weihnachten kriegen soll, hat es dann genommen, ausgepackt und durchgespielt. Und dann wieder zurückgelegt. Also komplett durchgespielt, dieses Spiel, und die Eltern haben es nicht mitbekommen. Oha. Ich mir dann denke ich so, erstens, wow, Respekt, dass du es durchgezogen hast. Zweitens, was hat es dann für einen Sinn, dass du es nochmal geschenkt bekommst? Ja. Also ich weiß, ich würde mir eine Überraschung nicht so versauen wollen.
SPEAKER_01:Aber als Kind denkt man doch nicht so.
SPEAKER_03:Nee, du willst das jetzt. Ja. Ja, eben. Ja, wobei, ich habe mich auch erst vor kurzem an eine Story erinnert, die mir echt krass im Herzen eingebrannt ist. Und zwar, ich weiß nicht, ob Andi sich daran erinnern kann, aber wir hatten ja so selbstgebastelte Adventskalender von unserer Mutter gehört. Und zu Nikolaus gab es immer ein größeres Geschenk an dem Dings. Und ich hatte, glaube ich, zwei Tage vor dem Nikolaus oder so, hatte ich dann das falsche Geschenk ausgepackt, eben das Nikolaus-Geschenk. Und es war so ein Rückzieh-Chat mit so Feuerstein hinten auch im Nachbrenner, dass es leuchtet. Und ich fand den so cool. Aber dann habe ich erst danach gemerkt, dass ich den zu früh aufgehoben habe, Ausgepackt habe, weil Andi hatte nur so einen Schokoriegel gehabt. Und ich habe mich dann so schlecht gefühlt, weil ich die Überraschung nicht nur für mich versaugt habe, sondern auch für Andi. Ach, hatten wir denn gemeinsam, oder? Jaja, wir hatten das Gleiche. Du hast den gleichen gehabt, bloß in einer anderen Farbe dann an Nikolaus. Und ich habe für uns beide diese Überraschung versaut und ich habe mich so miserabel gefühlt, weil du dann neben mir standest mit diesem Schokoriegel und ich diesen coolen Chat hatte. Du hast mich angeguckt und dann bin ich zur Mama gelaufen und hab gesagt, hey, guck mal, passt irgendwas nicht. Und dann hat sie gesagt, dass es für den falschen Tag war. Und dann habe ich gesagt, pack's wieder ein, weil ich so enttäuscht von mir selbst war. Und ich habe mir echt voll die Sorge gemacht, dass ich Andi jetzt zu Nikolaus-Geschenk versaut habe, aber scheinbar kann er sich nicht daran erinnern. Das habe ich alles in meiner Therapie besprochen. Ich weiß sogar noch, dass ich aus Charme diesen coolen Chat dann unter einen Wäscheberg gesteckt habe, damit ich ihn nicht mehr sehe. Aber ich glaube, ich weiß, was du meinst. Also ich hab da in meiner Core Memory irgendwas damit. Ich krieg's aber nicht mehr zusammen wieder abbunden. Ja, wahrscheinlich hast du dieses traumatische Erlebnis auch, aber das war so traumatisch für dich, dass es jetzt versaut wurde, die Überraschung, dass du es einfach in die Core Memory verbannt hast. Danke für die Rede Traumatisierung. Sorry. Das kann man als Bonus-Taken, die Folge reinnehmen. Traumatische Gebäude.
SPEAKER_01:Traumata? Ja, Special-Folge eher wert. Weihnachtstraumata hat auch wie jeder.
SPEAKER_03:Aber so, dass dieses Prinzip mit den Geschenken, das ist ja dieser Belohnungsaufschub, da gibt es ja Experimente mit Kindern, die sind sehr niedlich. Wo Kindern gesagt wird, so wenn du, also du bekommst jetzt ein Überraschungsei. Wenn du aber wartest, bis ich wiederkomme, dann bekommst du zwei. Dann gehen die, geht die erwachsene Person aus dem Raum und dann sieht man, wie es, wie so im Kind arbeitet und wie es kämpft, durchzuhalten, weil es ja gerne zwei möchte, aber es möchte auch sofort einfach jetzt das Überraschungsei haben. Ja, Bedürfnungsaufschub ist echt eine krasse Power. Heißt auch Gratifikationsaufschub, so wie die Weihnachtsgratifikation bei schöne Bescherung, so schließt sich der Kreis dann. Ah, okay, es ist schließlich. Habe ich nie gelernt. Belohnungsaufschub. Ja, du musstest ja auch gucken, dass du selber was abbekommst. Da konntest du durch das Risiko eingehen zu warten, bis du vielleicht noch mehr kriegst. Da war nichts mehr zu holen. Bei zwei jüngeren Brüdern. Genau, da war einfach so schnell.
SPEAKER_04:Zwei Heuschrecken als Brüder, ja.
SPEAKER_03:Und damals waren wir Heuschrecken, also ich glaube, wir haben sehr viel gegessen. Genau, früher.
SPEAKER_01:Ich glaube, das ist in jeder größeren Familie. Ja, genau, Kinderreichen. Wir sind zu dritt. Ihr seid zu viert, oder? Ja. Insofern, ja. Da prägen die Geschwister einander.
SPEAKER_03:Ja, wie bei dir mit, was war das so ein Film? Das Trauma? Sissy? Hast du nicht. Sissy, genau.
SPEAKER_01:Ja, ja, ja, ja, genau, ja. Das meine Schwester und meine Mutter, ja. Genau. Grauenhaft. Und wenn es nicht das war, dann war es drei Haselnüsse für Aschenbrüte. Eins von den beiden, deswegen, ja. Traumabend.
SPEAKER_04:Traumabonding mit Pixel und Frames.
SPEAKER_01:Schreibt doch bitte all eure Traumata, eure Weihnachtsraumata, in die Kommentare.
SPEAKER_03:Ja, aber die Eisprinzen, krass, du musst es mir nochmal angucken. Kenn ich gar nicht. Großartig. Der hat mich wirklich geprägt. Okay. Ich wusste gar nicht, dass der schon so alt ist. Und dass du so auf Eislaufend stehst, aber.
SPEAKER_01:Ein Latex-Spandex. Ja, Spandex-Fähig, wollte ich gerade sagen.
SPEAKER_02:Genau.
SPEAKER_03:Ja, aber Will Ferrell ist ja. Achso. Kennst du denn heiß? Nee, aber es waren halt zwei Männer in Spandex. Achso, das reicht schon. Ich war in meiner Erfindungsphase.
SPEAKER_01:Witzigerweise kann ich mich nur genau an diese Enthauptungsszene erinnern, als sie den Megatourouetten-Move machen wollten und Lotus irgendwas. Ich hab keine Ahnung, ja, ja.
SPEAKER_03:Oh Gott. Oh Gott. Black Lotus. Aber da gibt es doch auch in Co-Memory. In The Boys gibt es doch auch eine Szene mit dem hier Ward on Eis, wo dann auch alles Bach runtergeht. Ich weiß nicht, ob das da eine Homage drauf ist.
SPEAKER_02:Oh Gott, vielleicht, ja.
SPEAKER_01:Ich glaube, das war ein bisschen immer eine Anlehnung noch an, Gott, wie hieß diese zwei Eiskunstläuferinnen aus den 90ern, wo es dir dieses Drama gab, wo die eine den der anderen irgendwie einen. Der Geliebte hatte ja, glaube ich, irgendwie mit einem Star War gegen das Skibein gehämmert. Da gab es doch die riesen Skandalnummer in den 90ern. Stimmt, ja. Komm, um zu recken, gerade auf nicht eine von den zwei Namen der beiden Eiskunstlöhrerinnen.
SPEAKER_03:Nancy Kerrigan und Tonya Harding.
SPEAKER_02:Tonja Harding, ja, genau.
SPEAKER_01:Ja, richtig. Ja. Das kann sein. Da gibt es, glaube ich, auch irgendwie in einem recht guten Spielfilm-Doku-Serien-Dingsbums. Aber abgefahren. Aber ja, ich glaube, der hat sich daran irgendwie orientiert in die Intrigen und die Bidginess des Eiskunstlaufens.
SPEAKER_03:Ja, das bestimmt heftig. Außer es sind zwei Jungs und Spendex.
SPEAKER_01:Das schützt vor Bitginess nicht.
SPEAKER_02:Das stimmt. Wie sieht's aus bei Basti?
SPEAKER_04:Also, genau, ich hatte ja schon angeteasert, dass ich eine ähnliche Story hatte. Aber erst mein Weihnachtsgame schlechthin ist wohl The Legend of the Zelda Ocarine of Time. Das hatte ich, hatte ich mal zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und ich habe dann nichts anderes mehr gemacht, als N64 zu zocken und dieses dämliche Spiel zu spielen. Dämlich, es ist richtig. Großartig. Richtig, richtig großartig. Aber ja, ich hatte nichts anderes gemacht. Ich habe den ganzen Tag durchgezockt. Den ersten Weihnachtsweitag, also vom 24. ab könntest du mich vergessen nach der Bescherung, da war ich dann nur noch vom N64 gehangen. Zu Recht. Und hab das viel gespielt. Und das zweite ist wohl definitiv, da hatte Andi vorhin schon angefangen, die Geschichte zu erzählen, ist wohl Mario-Party. Genau. Um deine Geschichte vorzuführen, Andi, das hatten wir dann irgendwann etabliert, weil wir immer sehr lange auf die Bescherung warten mussten, weil unser Vater immer lange arbeiten musste, weil er in der Küche gearbeitet hat. Bei uns war Bescherung immer so um neun eine Szene erst.
SPEAKER_03:Ja, nachdem der Gottesdienst eben vorbei war.
SPEAKER_04:Genau, nachdem der Gottesdienst vorbei war und dann hatten wir uns angewöhnt, als Kinder immer 50 Runden vom aktuellsten Mario Party zu spielen. Also quasi jedes Jahr ein neues Mario Party, weil wir auch fast immer ein Mario Party zu Weihnachten bekommen hatten. Das war dann quasi das Spiel für nächstes Jahr Weihnachten.
SPEAKER_02:Ja. Genau. Nintendo hat delivered.
SPEAKER_04:Die haben tatsächlich delivered. Das haben wir gemacht, bis weiß ich nicht, haben wir überm N64 das noch gemacht? Ich glaube GameCube auch noch.
SPEAKER_03:GameCube, ja. GameCube auch noch. GameCube hat auch dieses Mikro angefangen hat.
SPEAKER_04:Ja, das ist die Weihnachtsinnerung für mich, die Weihnachtsgames prinzipiell. Absolut. Ich hatte genau die Geschichte mit Geschenke vorhersehen. Da war es, es begab sich zu der Zeit, dass die dass die Xbox 1 rauskam. Und ich weiß nicht mehr, wie es war, aber ich kam irgendwie ins Esszimmer damals und die Eltern hatten gerade die Xbox 1 verräumt und ich hatte das halt gesehen. Was? Es war doch unser Geschenk. Ja, das war euer Geschenk.
SPEAKER_03:Also Andi und ich, wir haben die Xbox 1 bekommen. Genau.
SPEAKER_04:Und dann hatte ich das halt gesehen, dass sie es gerade verräumt hat. Und dann war ich halt damals da so scharf drauf und dann habe ich mit den Eltern verhandelt und dann gesagt, okay, pass auf. Lass mich die, lasst, ich habe gesagt, lasst mich die testen, ob sie auch funktioniert. Und ich weiß nicht, wie ich die Eltern überredet habe, aber sie haben es dann zugelassen. Da habe ich es, ich hatte mein Zimmer ganz oben und konnte es absperren. Und dann habe ich mich in meinem Zimmer eingesperrt und habe Xbox 1 gezockt. Sehr gut.
SPEAKER_05:Okay, cool.
SPEAKER_04:Ich weiß gar nicht, was für Spiele dabei waren. Ich glaube Midnight Madness oder sowas.
SPEAKER_03:Äh, Midtown Madness.
SPEAKER_04:Oder Midtown Madness, ja. So ein Autospiel. Oh, da weiß ich nicht, wer wann das war. Aber so Xbox 1 Release, wann war denn das? 2004?
SPEAKER_03:2013.
SPEAKER_04:2013? Echt zu spät, krass. 13.
SPEAKER_03:Ne, ne, ne, warte mal, Xbox One. Xbox Classic. Ich wollte jetzt sagen 2013.
SPEAKER_04:2002. 2002, stimmt. 2002 war ich 16, ja.
SPEAKER_03:Oh mein Gott, 16, dann waren wir ja so 10, 11. Ja. Ja, 12, 13, ne? Boah, ich weiß gar nicht, was wir in Haft haben. Ungefähr.
SPEAKER_04:Da hatte ich die Xbox auf meinem Zimmer und hab halt gezockt und hab sie getestet, damit sie auch funktioniert für euch, damit ihr Weihnachten nicht enttäuscht seid.
SPEAKER_03:Das ist so. Haben die Eltern gesagt, ja, das ist richtig nett von dir, haben die Eltern eigentlich gesagt so, oh, Basti, danke, unser weiser. Wir hätten nicht gewusst, wie wir es sonst hätten lösen können. Gott sei Dank bist du gekommen und hast das angeboten.
SPEAKER_04:Ey, ich hab ehrlich keine Ahnung, was ich gesagt habe, aber es klang wohl für die Eltern so vernünftig, dass man das mal ausprobiert. War plausibel genug.
SPEAKER_01:Das war wahrscheinlich eher so ein halb die Schnauze und du kannst eine Stunde spielen. Genau.
SPEAKER_04:Ich habe dann nicht ein paar Stunden Xbox gespielt, habe sie wieder eingepaxt und dann habt ihr sie zu Weihnachten bekommen.
SPEAKER_02:Bevor du es genauso magst wie unser anderer Sohn Drive.
SPEAKER_03:Dass wir das sich herauskommen.
SPEAKER_05:Wir haben alles mitbekommen. Ja.
SPEAKER_04:Es war wohl etwas Wurstgewandter damals.
SPEAKER_02:Und die wichtigste Frage ist, war da wirklich bloß Midtown Madness dabei oder auch Halo?
SPEAKER_04:Halo 1. Ich glaube, Halo war auch dabei. Ich weiß nicht mehr, was die Release-Titel waren, aber es war auf jeden Fall das Spaßspiel und halt wahrscheinlich Halo.
SPEAKER_03:Aber da waren wir doch noch viel zu jung für, oder?
SPEAKER_04:Eigentlich schon, ja, aber weißt du schon Eltern und Altersfreigaben. Also bei uns war das ja immer nie so ein Problem.
SPEAKER_03:Ja, wie gesagt, mit 12 oder mit 11 haben wir Apes Upworld spielen dürfen. Die da wusste man das ja noch nicht so. Also, da hat mein Kleineres auf jeden Fall schwieriger, weil ich so ein bisschen Game-Affiele. Ja, du bist mehr im Thema. Ja, das stimmt.
SPEAKER_01:Und wenn man ältere Geschwister hat, dann ist es eh immer unglaublich schwierig für die Eltern die Inhalte von Spielen oder Filmen vor den jüngeren Geschwistern, wenn die Älteren das zocken oder anschauen, irgendwie abzuschirmen. Im Zweifel wohnt oder lebt man eh in einem Zimmer zu zweit oder zu dritt, je nachdem, ich weiß nicht, ob ihr alle ein eigenes Zimmer hattet. Also sprich, ja, das ist, glaube ich, unglaublich schwierig, wenn man mehrere Kinder hat, so altersfreigaben einzuhalten. Weil das ist vielleicht ein guter Vorsatz, aber unglaublich ist.
SPEAKER_03:Zu der Zeit hatten Andi und ich noch ein gemeinsames Zimmer, Basti hat ein eigenes und Matthias war schon ausgezogen. Meinst du, das hat es dann daran geändert, dass wir bei Bastia dann einfach zugeguckt haben.
SPEAKER_01:Ja, das war bei meinem älteren Brudern eigentlich dasselbe. Also der ist ab fünf Jahre älter als ich und ja, ich wurde auch schon, was heißt gequält, aber ich durfte mir irgendwie Alien und From Dustl Dorn etc. solche Nummern mit zwölf reinziehen, insofern. Das Privileg, das klein wohl an das Ding. Das hat mir fast nicht geschadet.
SPEAKER_02:Ja, wollte gerade sagen, wenn man nur zuguckt bei Videospielen, dann wird man nicht von den negativen Einflüssen belangt.
SPEAKER_03:Genau. Dann ist man irgendwann davon. Wenn man nicht selber haterlegt. Oh, das ging mir so mit, wie hieß denn das Spiel? Boah, auf der GameCube, so ein Horrorspiel aller Resident Evil-mäßig. Eternal Darkness? Eternal Darkness, genau. Eternal Darkness. Das haben wir immer bei Sebastian zugeschaut, obwohl wir halt auch viel zu jung waren. Eternal Darkness.
SPEAKER_01:Eternal Darkness, okay. Nee, sagt mir nichts.
SPEAKER_04:Das ist so ein Cthulhu-esques wie Resident Evil quasi Action-Horror-Game.
SPEAKER_03:Das war echt gruselig. Ja, das war echt gruselig damals. Und hatte er auch so richtig krasse, gruselige Grafik. Ist man da nicht so in verschiedene Zeiten gesprungen auch irgendwie? Ja, verschiedene Charaktere und Zeiten.
SPEAKER_04:Genau, du hast quasi die Charaktere nachfolgt, wie sie mit diesem, mit dem Nekronomikon in Verbindung kamen und so. Du hast dann deren Storys gespielt und so. Und je wahnsinniger du wurdest, weil du hattest so eine Wahnsinnsleiste, dann sind halt Sachen passiert, der Gamecube ist abgestürzt oder der Ton ist runtergegangen oder die Wände bluten oder sowas. Also es war schon cool damals.
SPEAKER_02:Also natürlich nicht in echt, aber.
SPEAKER_03:Ist auch 2002 rausgekommen.
SPEAKER_02:Ja.
SPEAKER_03:Genau. Okay, ja. Das war ein guter Exkurs, glaube ich. Ja, ja. War auch mal eine Folge machen. Brüderlichen Freiheiten. Ja, Eternal Darkness können wir gerne eine Folge machen. Also ich muss irgendwie mal in die Hände kriegen. Wir können es, meine Geschichte können wir, glaube ich, abkürzen, weil ich habe tatsächlich auch jetzt nicht so viel anderes als Mario Party, weil, wie ihr schon gehört habt, wurden wir da ziemlich krass geprägt. Also unser Weihnachtsgeschenk war über viele Jahre Mario Party. Und das haben wir halt auch immer dann zu Weihnachten gespielt und gar nicht so häufig übers Jahr, oder? Also immer mal wieder. Ab und zu, aber. Hauptsächlich dann, ich habe mich auch schon riesig immer auf die Runden gefreut, beziehungsweise auf die Mario Party Sessions, weil ich wusste, so ab, keine Ahnung, vormittags, am 24. haben wir dann die 50 Runden angefangen, haben es meistens tatsächlich nicht geschafft oder ganz knapp vor der Bescherung dann fertig zu werden. Weil 50 Runden dauern ja ewig. Ja, Stunden. Und halt auch mit Pinkelpause und mit Plätzchenpause, wenn Oma Plätzchen vorbeigebracht hat oder so.
SPEAKER_02:Eine Tonne Plätzchen.
SPEAKER_03:Deswegen, ja, das genau eine Tonne Plätzchen, so die Nugelberge mit Schokolade überzogen. Die haben auch ein bisschen gebraucht, bis man die gegessen hat. Stimmt. Genau, und das war eigentlich so meine Kernerinnerung mit Mario Party. Das hat mir das Weihnachten immer versüßt, so die Zeit mit den Brünnern verbringen über sehr viele Stunden. Ja, genau. Lieblings-Mario Party-Titel, weiß ich nicht, habe ich nicht. Also bei Nintendo 64 fand ich die schlimmsten Minispiele da, wo man mit dem Stick in der Mitte drehen musste. Ja, ja, ja, ja. Also mit dem Finger hast du es nicht schnell hingekriegt, aber mit der Handfläche ging das zwar, aber dieses Hartplastik, damit hast du dir die ganze Hand aufgerieben. Es wurde ja auch immer geklagt und Nintendo hat dann irgendwann mal auch so Handschuhe rausgefunden. Echt, deswegen? So für Babys. Ja, genau, deswegen, also konntest du zugeben. Könntest du dir Handschuhe von Nintendo beziehen? Ja.
SPEAKER_02:Aber da muss ich mal nachfragen, habt ihr das nicht gehasst wegen Mario Partner?
SPEAKER_03:Also ja, mich hat es schon immer genervt, dass Andi eigentlich grundsätzlich gewonnen hat. Und dann immer mit Yoshi. Also, es gab schon viele Momente, wo ich einfach echt sauer war. Also mir hat das immer Spaß gemacht. Ist ja klar. Und ich habe halt eigentlich, ich habe, glaube ich, nie eine Runde gewonnen, wenn Andi mitgespielt hat.
SPEAKER_04:Ja, vier von fünf Leuten finden Mobbing okay.
SPEAKER_02:Genau, was sie nicht betrifft. Genau.
SPEAKER_03:Ja, aber das war meine. Zwei von drei Leuten finden Mario Party cool. Das war meine persönliche Genugtuung, weil du in Halo und in Shootern auf Konsole immer viel besser warst. Ja, das stimmt, das stimmt schon. Ich hab's dir, also damals habe ich es dir bestimmt nicht gegönnt, aber jetzt gönne ich es dir. Nein, ich hab's dir bestimmt gegönnt. Aber es war teilweise schon sehr frustrierend. Aber um von Mario Party mal wegzukommen, ich habe irgendwie ein anderes Weihnachtsgefühl jetzt durch ein neueres Spiel auch bekommen.
SPEAKER_02:Aha.
SPEAKER_03:Das hat sich tatsächlich erst in den letzten Jahren eingerichtet, als es released wurde. Und das ist auch gar nicht so, dass wir das eigentlich präsent spielen, aber irgendwie ist mir dieses eine bestimmte Weihnachten im Kopf geblieben, wo wir es gespielt haben, nämlich Luigi's Mansion 3. Oh ja. Irgendwie löst da dieses Weihnachtsgefühl bei mir auch aus. Weil wir haben das an Weihnachten zusammen gespielt. Da gibt es ja diesen Scarescraper, wo man zusammen dann durch die Räume muss, so schnell wie möglich, und ich weiß nicht, irgendwas sammeln muss, bevor die Zeit ausgeht. Und das Geisterjang mal gemacht. Ja, genau, klar, die Geisterjang. Und es hat mir so viel Spaß gemacht und das hat so dieses zusammen irgendwas spielen und richtig viel Gaudi haben, voll ausgelöst auch mit.
SPEAKER_02:Ja. Verstehe ich, ja.
SPEAKER_03:Deswegen würde ich mir wünschen, wenn ihr das alle mitbringt und eure Switch zu Weihnachten, lasst man das vielleicht mal schaffen, wieder einen Skarscraper zu spielen. Okay. Genau, aber das war's von meiner Seite. Ja, es kann uns sicher auch was Neues etablieren. Manche Traditionen ändern sich ja auch.
SPEAKER_02:Ja, das stimmt.
SPEAKER_03:Und Nostalgie. Nostalgie macht zwar immer einen großen Punkt aus, aber jetzt müssen wir natürlich immer die Zeit nutzen, wenn wir jetzt mal wieder. Alle zusammenkommen an einen Ort und dann müssen wir das Bestmögliche ausholen. Wobei das eigentlich zu viel Druck macht, eigentlich muss man das gar nicht, sondern ganz entspannt. Wir müssen nicht. Wenn es passiert, ist schön. Wenn nicht, dann ist es auch okay. Auch zum Manfabrikt Zeit miteinander.
SPEAKER_04:Nostalgie ist tatsächlich ein schönes Pflaster, aber es ist auch okay, wenn man neue Änderungen macht.
SPEAKER_03:Und am Ende erzählt die gemeinsame Zeit. Also da hat versprochenes Vrochen schon eine gute Message. Richtig, ja.
SPEAKER_02:Egal, welche Konsole.
SPEAKER_03:Oder vielleicht mal ein Speer auf dem Brett. Ja, wir haben Tobi noch, ja.
SPEAKER_01:Ja, Tobi, erzähl du doch mal. Stimmt. Tatsächlich, Weihnachten und Spiele. Ich komme ab bloß auf die Siega Mega Drive 2. Das müsste so in den Mitte der 90er gewesen sein. Mit Sicherheit nicht zum Release in Deutschland. So reich man meine Eltern nicht. Wahrscheinlich irgendwie ein Jahr danach oder so. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir die Konsole dann mitgeschleppt haben zu verwandeln, beziehungsweise auf jeden Fall mit zur Silvester Pire dann. Und da dann war der gezockt. Und das Spiel, was wir eigentlich bis zum Erbrechen gespielt haben, ich und mein Bruder war NBA-Chem. Konnte man zu Zwood spielen. Es war großartig, es war nervig, es war ja ich habe noch verflucht gute Erinnerungen an die Animation. Ja, das haben wir bis zum Erbrechen gezockt. Und was hatten wir denn noch? Also Globe Gladiators, das ging zu Twood war, aber ich kann mich tatsächlich an nichts von dem Spielinhalt erinnern, außer dass man rumgerannt hat und Dinge abgeschossen hat. Aber, äh, ah, Sonic 2, Sonic und Tails war in den zweiten Teils Tails schon mit dabei. Äh, ich denke ja. Boah, ich glaube ja. Dann haben wir das gezockt. Also man konnte es auf jeden Fall zu zweit spielen und Tails konnte immer fliegen und konnte auch noch Sonic mit anfassen und ihn irgendwie noch rumschleppen und fliegen. Genau, das haben wir gespielt. Aber NBA Jam ist tatsächlich so eine der Hauptcore-Memories. Auch neben Street Rage, Rage Street, wie hieß denn das? Road Rage. Das glaube ich, das war der zweite Teil damals. Aber ja, ein Klassiker. Einfach mal durch die Stadt gehen und Rohre aufnehmen und Punks verkloppen.
SPEAKER_02:Genau, Punks und Trans-Menschen.
SPEAKER_01:Ah ja, stimmt, die gab es auch noch. Was? Ja, dann tatsächlich zieht ihr mal ein paar Videos. Stimmt, die gab es auch noch. Ja, sehr klischehaft, sehr, sehr leider, aber Minderheitenfeindlich.
SPEAKER_04:Okay.
SPEAKER_01:Aber das war ein Spielecharakter, das war ein kleiner Puppertan, der schwarzer Junge. Also dahingehend haben sie da schon mal eine Randgruppe mit reingezogen. Das stimmt. Sie waren divers. Und ein Spielcharakter war weiblich, wenn ich mich nicht irre.
SPEAKER_02:Ja, also.
SPEAKER_01:Wahrscheinlich AE mit riesigen Hupen, aber. Vermutlich. Bleibt selten aus in der Zeit und in dem Genre.
SPEAKER_02:Aber sie haben es versucht, zumindest. Das ist schon mal ein guter Ansatz. Ja, ich muss sagen, an die Sega-Zeit habe ich auch noch gute Erinnerungen. Ja, Sonic vor allem. Ich war größter Sonic-Fan in unserem Haus wahrscheinlich. Da auch alles mit der Schwert.
SPEAKER_03:Für diese paar Stunden, die du hattest.
SPEAKER_02:Genau.
SPEAKER_03:Da warst du der allergrößte Sonic-Fan. Ja.
SPEAKER_01:Aber tatsächlich spielt man ja eigentlich eh immer am liebsten mit anderen Leuten halt, gerade deswegen ja die Core-Memory zum Weihnachten. Und gerade wenn man Geschwister hat, bindet es ja noch mehr an die Spiele oder bindet eh Erinnerungen härter, als wie, ja, wenn man nur alleine vor sich hinzockt. Ja, total.
SPEAKER_03:Ich denke so auch, ja. Ja, obwohl du die Frucht gekostet hast, wollen wir einen kollektiven Seufzer für die Nostalgie loslassen?
SPEAKER_02:Okay.
SPEAKER_03:Ach, schön.
SPEAKER_04:She was. Ja, so jung kann man niemals sein.
SPEAKER_03:Das stimmt. Ja, nee, das war wirklich, wirklich schön mit den Spielen.
SPEAKER_02:Ja. Und es ist auch noch, also jetzt hat jeder seine eigene Familie zwar, aber man kommt trotzdem noch zusammen und ich finde gut, dass sich bei uns so ein bisschen eingebürgert hat, Brettspiele zu spielen.
SPEAKER_03:Definitiv. Und Mario Kart ist ja immer noch besser. Ich finde es auch schön, dass wir halt genau, dass wir die Weihnachtszeit eben auch nutzen, um diesen Zusammenspielen noch Strategiefaktor auch wieder aufleben zu lassen. Ich meine, wenn Basti wieder mit seinem Raspberry Pi mit Sicherheitskopien vorbeikommt und wir dann so alte Spiele zusammenspielen oder Mario Party oder so. Es fühlt sich einfach dann ein bisschen an wie früher. Das ist schon schön. Oder wieder.
SPEAKER_04:Ja, aber lasst uns bitte nie wieder Google ausschreiblich.
SPEAKER_01:Da sind da Freundschaften dran zerbrochen. Ja.
SPEAKER_04:Und diese Steuerung, das ist so eine Erinnerung, die man am besten als Erinnerung bei Tour. Das sollten wir nicht mehr tun.
SPEAKER_03:Ach, ja. Ach schön. Ja, das sind doch auch. Jetzt habe ich richtig Bock auf Filme schauen und auf Mario Party spielen. Dann machen wir das bald.
SPEAKER_02:Und ich hoffe ihr auch, die ihr uns alle zugehört habt. Das ist ein gutes Schlusswort gewesen, denke ich mal. Und ein guter Schlusssäufster. Dann würde ich sagen, wir wünschen euch wunderschöne Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Also je nachdem an die Folge rauskommt. Dann vielleicht noch nachträglich. Bleibt uns treu. Es war ein schönes Jahr oder ein schönes Dreivierteljahr mit euch. Und ja. Mehr. Wollt ihr noch was sagen?
SPEAKER_03:Stay tuned, wir werden uns nächstes Jahr wiederhören.
SPEAKER_05:Ja.
SPEAKER_03:Also das war das, was ich sagen wollte. Warum ist jetzt jeder Mitte? Wir müssen doch. Wir müssen doch doch unsere Leute hier verabschieden ins neue Jahr. Genau, ja, wir sehen uns im nächsten Jahr. Lasst euch gut gehen und wir freuen uns auf euch.
SPEAKER_02:Das machen wir so. Wie immer sage ich noch, kommt auf unseren Discord, schreibt uns einen Kommentar und bleibt uns einfach treu. Empfehlt uns weiter. Es verabschieden sich Andi, Michi, Sebastian, Tobi und Matthias und sagen Tschüss!
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