Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace

Rechtsgedöns: Unsexy aber wichtig für dich. Hier bekommst du einen Überblick.

Linda Luk Season 1 Episode 37

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

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Das Thema Recht auf deiner Website ist nicht sexy.
Aber es ist genau das, was darüber entscheidet, ob du safe online gehst oder dir unnötig Stress reinholst. 

In dieser Episode bekommst du einen klaren Überblick über die wichtigsten rechtlichen Themen rund um deine Website. Ohne Panikmache, aber auch ohne Schönreden. 

Ich zeige dir, worauf du achten solltest, wo typische Fehler liegen und was du auf keinen Fall ignorieren darfst. 

Wichtig vorweg: Das hier ist keine Rechtsberatung. Es basiert auf meiner Erfahrung aus der Praxis. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lass deine Website rechtlich prüfen. 

Alle Links zu Gesetzen und Informationen findest du in meinem Blogartikel:
👉
www.lindaluk.de/squarespace-blog/rechtlicher-rahmen-deiner-website

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Das Rechtsgedöns ist meistens der unsexy Part bei der Webseiterstellung, aber es hilft nichts, wir müssen alle da durch und in dieser Episode gebe ich dir einen Überblick über rechtlichen Themen, die dich mit deiner Webseite erwarten können und ich bin froh dass du da bist und lausche auf, los geht's! Wenn du eine Website hast und Inhaber eines Businesses bist und egal, auch eigentlich eingetragene Vereine egal, wenn eine Website online ist, dann bewegt sich derjenige der diese Website online stellt, einfach in einem rechtlichen Raum. Da muss man gewisse Regeln beachten. Und eins vorweg, Datenschutz und Impressum ist nur das Geringste, worum es hier eigentlich geht. Aber bevor wir jetzt hier ganz genau in dieses Thema einsteigen, ganz kurzer fetter Disclaimer Ich bin kein Anwalt das hier ist keine Rechtsberatung. Ich kann dir jetzt nur einfach aus meiner Erfahrung berichten, was du brauchst wo du nachschauen musst, wo du hellhörig sein solltest. Und ich rate auch dir, so wie meinen anderen Kunden auch, immer... Lass alles anwaltlich prüfen, dann bist du auf der sicheren Seite, egal was du machst und du bist fertig, du gehst online, pack ein bisschen Geld an und lass das anwaltlich prüfen. Dann weißt du was du verbessern darfst oder ob du alles gedacht hast und du safe bist. Erstmal so grundsätzlich mein Rat. Genau, also Datenschutz und Impressum sind tatsächlich nur ein kleiner Teil, den du auf deiner Website brauchst aber ohne diesen Teil würde ich erst gar nicht online gehen. Also bitte, bevor du auf Publish drückst und mit deiner Website live gehst, habe dein Impressum und deine Datenschutzerklärung klar. Dafür gibt es Generatoren Jeglicher Art, Google einfach mal Datenschutzgenerator, Impressumsgenerator, auch die IHKs unseres Landes und Händlerverbunde und was weiß ich nicht alles und Branchen. Die Netzwerke und so weiter sind in diesem Rahmen unterwegs und du findest überall, auch speziell für deine Branche, dazu Informationen. Viele Heilpraktiker und so weiter und Ärzte weiß ich dass sie nochmal Sonderregelungen haben, was in deren Impressum stehen muss und so. Ich kann mich da auch nicht in jeder Branche aus. Auch Händler Sind wieder anders als Solo-Selbstständige im Einzelunternehmen und, und und. Bitte informiere dich da ganz genau, was du persönlich brauchst im Impressum in deiner Branche. Da gibt es mit Sicherheit Anlaufstellen, wo du diese Information herbekommst. So viel zum Impressum. Dann läuft das Impressum unter dem genau, unter dem Gesetz DDG. Digitale dienste gesetzt nennt sich das ein kleiner hinweis an dich wenn du noch In deinem Impressum Telemediengesetz drinstehen hast, das TMG, dann musst du das unbedingt austauschen weil sonst wäre dein Impressum falsch, wenn man hinschreibt. Also früher stand da Impressum gemäß nach Paragraph 3 des Telemediengesetzes Bitte überprüfe das, das muss unbedingt raus, weil habe ich gehört, dass das eigentlich auch schon abmahnfähig wäre, wenn das falsche Gesetz da drinsteht. Also bitte prüfe das, das DDG, kannst du googeln, Digitales Digitale Dienste-Gesetz nennt sich das Ganze, das seit 6. Mai 2024 in Kraft getreten ist. Genau, soviel zum Impressum und da ist mal ein fetter Haken dran. Dann kommen wir zur Datenschutzerklärung. Die Datenschutzerklärung dient deinem Website-Besucher oder auch deinen Kunden, um nachvollziehen zu können, was mit deren Daten passiert. Pass auf! Es werden schon Daten erhoben, wenn jemand auf deine Website klickt. Das liegt an dem Page Builder an der Website an sich dass die essentielle Daten schon mal abspeichert. Und das ist einfach so. Und du bist jetzt verpflichtet Den Menschen mitzuteilen, was mit den Daten passiert, die du sammelst von denjenigen, die auf deiner Website sind oder die dir eine E-Mail schreiben oder dir ein Kontaktformular ausfüllen, wenn du eine Blogfunktion hast mit Kommentarfunktion, was mit diesen Daten passiert. Auch wenn es in deine Branche fällt. Was mit den Social Media Diensten ist, wie du da mit den Daten umgehst. Auch so Sachen wenn du Zoom benutzt wenn du die G-Drive benutzt oder Dropbox oder dein Buchungskalender. Überall stell dir das so vor, überall, wo du Daten sammelst von jemandem Extern, also jemand, der, ein Mensch, dann musst du diese Datenschutzerklärung bereitstellen und musst da alles drin auffassen, was du verwendest in der Kommunikation und nicht nur, was du mit denen auf der Website machst, sondern auch, wie gesagt, wenn du die auf Zoom triffst und so, dann musst du auch sagen, hier, ich bin auf Zoom unterwegs. Das ist super wichtig. Dass du da außerhalb deiner Website denkst und nicht nur sagst ich habe hier ein Kontaktformular und einen Link zu Calendly oder TidyCal, sondern es geht tatsächlich auch um andere Daten, die du außerhalb deiner Website von deinen Kunden sammelst und wie du mit diesen Daten umgehst. Und zum Glück gibt es wie gesagt Generatoren, die dir auch dabei helfen. Datenschutzgeneratoren, die sind meistens erstmal kostenlos aber kostenlos bleiben die nur so lange bis du aus diesem Standard-Ding rausgehst Also schon ein Tool wie Calendly oder TidyCal, da bist du schon raus. Raus aus dem Kostenlosen da musst du schon Geld dafür bezahlen, dass du diese Sachen in der Datenschutzerklärung drin hast. Kontaktformulare sind meistens noch mit integriert und auch E-Mail ist mit integriert In einem kostenlosen Datenschutzgenerator. Aber sobald irgendwie Tools dazukommen, wie die G-Drive oder Zoom oder was auch immer, oder ein Newsletter-Tool zum Beispiel auch, dann wird es immer kostenpflichtig Das kannst du dir schon mal merken. Ich habe noch kein Tool gefunden, das diese tollen Sachen alles damit integriert und kein Geld dafür verlangt hat. Also ist das schon mal so, dass du dir das merken kannst. Ich habe viel, und das ist jetzt kein Affiliate oder so, ich kriege dafür kein Geld, wenn ich das sage, ich habe viel mit E-Recht24 gearbeitet, da klicke ich mich gut durch. Also es ist auch in Easy Website Curation, zeige ich den Leuten im Modul Rechtsgedöns, wie du dich da durchklickst und worauf du achten musst. Und da sage ich so ein, zwei Sachen dazu, um dir da einfach Hilfestellung zu leisten. Genau. Das ist ein Tool, das ist sehr intuitiv und das kann ich wirklich empfehlen. Ich habe auch schon mit Dieter Datenschutz gearbeitet. Liebe Grüße gehen raus, Sarah hat mir das mal empfohlen. Und das ist auch ein cooles Tool, es ist auch um einiges günstiger, weil du wirst tatsächlich nicht um eine Bezahlversion herumkommen. Wenn du, sobald du irgendwie Newsletter oder Buchungstools integrierst dann bist du schon in den Bezahlsachen drin und da ist DITA tatsächlich um einiges günstiger. Wenn du jetzt am Anfang deines Business stehst und noch nicht 15 Euro monatlich oder 10 Euro monatlich für deine Datenschutzerklärung bezahlen möchtest dann kannst du auch, wie gesagt, Es wäre eine Möglichkeit, um Geld zu sparen, dass einmal bezahlen und dann aber nicht dieses fortlaufende Betreuung und E-Mails bekommen, wenn sich was ändert und so weiter, dann einfach ausschalten. Also das dann wieder kündigen und dann hast du deine Datenschutzerklärung, hast aber dann die Verantwortung, dass du da regelmäßig dich up-to-date teilst. Da würde ich dir tatsächlich raten dass du dich in irgendeinen Newsletter einträgst. Der dich da rechtlich immer up to date hat alles rund um deine website da gibt es einige sachen bei der ihk und so fragt da mal guck da mal da gibt es mit sicherheit tolle tolle branchenbezogene informationen die du nutzen kannst und solltest genau Geht's weiter? Also Impressum und Datenschutz wie gesagt, sind das Wichtigste und das solltest du auch unbedingt für dich ernst nehmen und nicht anleihen gehen, bevor das nicht da ist. Und an der Stelle auch nochmal ein Designhinweis. Alles Wichtige wie Datenschutz und Impressum alles was jetzt noch kommt, solltest du... Entschuldigung. Solltest du auf jeder Seite deiner Website immer zugänglich machen. Und wie machst du das am besten? Einfach schön unten in den Footer rein. Das weiß man auch heutzutage dass man alles im Footer ganz, ganz unten, das letzte bisschen auf der Seite. Auf der Seite, dass es da um die rechtlichen Dinge geht. Pack das nicht in dein Menü, da brauchst du den Platz für deine wichtigen Dinge, für deine Angebote und alles, sondern bitte unbedingt in den Footer und nirgendwo anders hin. Und wie gesagt, mit dem Hinweis, dass man es von jeder Seite aus zugänglich hat. Genau. Machen wir weiter mit einem Gesetz, das auch noch relativ neu ist, das das Berührerfreiheitsgesetz. Das bedeutet, dass man... Menschen mit einer Behinderung das Erlebnis oder das Besuchen von Webseiten auf der einen Seite, aber auch grundsätzlich Displays zugänglich macht. Da ist auch der Automat an der Bank, der Geldautomat betroffen, Verkarten-Displays, Verkarten-Automat und, und und. Und eben halt auch deine Webseite. Da geht es einfach darum, dass die Kontraste stimmen dass man es gut lesen kann, dass ein sehbehinderter Mensch die Möglichkeit hat, sich das vorlesen zu lassen. Da gibt es einfach ein paar Dinge da zu beachten, aber vor allen Dingen würde ich mal behaupten dass du als Soloselbstständiger nicht da reinfällst, dass du deine Webseite Dem hingehend dass deine Webseite dem Barrierefreiheitsgesetz unterliegt. Das kann man prüfen lassen. Da gibt es solche, wie so eine Art, ja, klick hier, klick da, bist du Soloselbstständiger ist das dein Angebot hast du was weiß ich, unter 10 Mitarbeiter und, und, und. Dann fällst du da nicht rein und so kannst du einfach testen wie du da... Ob du da überhaupt unter dieses Gesetz fällst. Ich werde den Link Zu diesem Orientierungs ob du da reinfällst oder nicht Test in die Shownotes setzen. Kannst du da gerne mal gucken. Im Prinzip werde ich alle Links, die ich so finde, da jetzt einfach mal unten reinhauen. Dann kannst du dich da ein bisschen orientieren. Genau, die meisten... Fallen nicht unter das Barrierefreiheitsgesetz, weil sie einfach nicht das Volumen haben, die Manpower und so weiter also Solo-Selbstständige wie du und ich fallen da erstmal nicht unbedingt drunter. So, dann... Ganz, ganz ganz wichtig ist auch, was du unbedingt beachten solltest und da fällst du drunter, ist das Urhebergesetz. Also Bilder und Texte sind auf der einen Seite super wichtig, dass du keine Bilder aus irgendwelchen Webseiten klaust oder von irgendwelchen Suchergebnissen dir runterkopierst oder was auch immer. Bilder haben immer einen. Und zwar derjenige der aufs Knöpfchen drückt. Das ist super wichtig. Bitte merkt ihr das, dass du immer auch die Bilder berücksichtigst. Und wenn man es ganz genau nimmt, wenn man es ganz genau nimmt, dann ist es sogar so, dass jedes Bild, so wie es dargestellt ist, unter dem Bild oder auf dem Bild den Urheber genannt haben muss. So. Und das lasse jetzt einfach mal so stehen. Es ist technisch einfach nicht umsetzbar. Das ist es schon, aber es ist ein Heidenaufwand, jedes Mal die Bildquelle mit anzugeben und aus Designersicht ist es unglaublich unterirdisch, das wirklich durchzuziehen Was ich immer rate ist. Bildquellen immer mitzugeben auf jeden Fall Und das spätestens in Impressum das mit reinzupacken. Aber auch hier ist keine anwaltliche Rechtsberatung. Lass das bitte prüfen was ich dir hier sage. Genau. Was auch reinfällt, sind natürlich Texte also never ever copy paste. Irgendwo ja, lass dich gerne inspirieren Du kannst gerne irgendwas als Grundlage nehmen und kannst deinen Schuh draus schnüren. Lass dich inspirieren von irgendwelchen Artikeln und mach da dein Ding draus wenn dir selber nichts einfällt. Aber ich würde das niemals kopieren. Schon gar nicht eins zu eins und auch schon gar nicht irgendwie, weiß nicht, ähnlich oder so. Es ist schwierig. Lass dich inspirieren und mach dann dein Ding draus. Dann bist du da am besten am safesten raus aus der Nummer. Und was auch unbedingt zu Bildrechten und so weiter noch dazu gehört, sind natürlich auch lizenzfreie Bilder. Ja, die kann man auch verwenden. Es gibt ja bei Canva oder bei Unsplash oder Pixabay oder Pixels und wie sie nicht alle heißen, lizenzfreie Bilder, die du nutzen darfst Aber wie gesagt, schreibe auch immer die Quelle mindestens ins Impressum. So, was viele auch nicht unbedingt auf dem Schirm haben, sind Schriftenlizenzen. Ja, Schriften die nicht lizenzfrei sind. Oder kostenlos sind, sind immer kostenpflichtig Und wenn du dir eine Schrift kaufst auch gerade für dein Branding, dann sei dir bewusst, dass du dann da drin hängst. Dann musst du jährlich Schriftenlizenzen bezahlen. Und wenn du das nicht mehr möchtest und du verwendest diese Schrift und du hast die für dein Branding genutzt dann darfst du die nicht mehr benutzen. Ja, also das musst du wissen. Von daher mein Rat auch in Easy Branding Creation und mein Online-Kurs nehme ich euch ja auch mit in diesen Rechtsbereich. Und ich sage euch, es gibt so viele schöne Schriften die sind von Google Fonts die sind kostenlos die kann man sich runterladen, die kann man sich DSGVO-konform und safe rechtssicher auf seine Squarespace-Webseite laden Hat man da auch viel, ja, aber ich weiß, ich weiß, ich bin Designer, gerade wenn es um schöne Handschriften geht und so, da kotzt einfach Google Fonts kurz leicht ab. Da findet man nichts Schönes und das ist dann echt schon echt nervig und da bin ich auch mal so kurz davor, eine schöne Handschrift zu kaufen, aber ja wenn du am Anfang bist und noch keine 250.000 Jahresumsatz hast, würde ich mir das gut überlegen. Okay, naja, jetzt mal abgesehen, Schriften sind nicht so teuer aber es sind einfach mal 120, 70 oder 120 Euro im Jahr, ja, und dann sind die auch noch, die Lizenzen sind dann auch noch pro Anwendungsfall und pro Nutzer und frag nicht, also das kannst du echt nach oben drehen und ja, was ist es auch, Website-Besucher pro Jahr, also es wird dann auch getrackt und so, also. Naja, es hat viel, bringt es mit sich, was ich dir nicht raten würde. Soviel zum Urheberrecht, also passe mal auf, welche Inhalte du verwendest, egal ob textlich oder bildlich, wo kommen die her und musst du die benennen und dann machst du das. Was auch super rechtlich relevant ist für dich und deine Webseite, ist wenn du ein Newsletter-Tool verwendest, guck dass das DSGVO-konform ist, guck dass du eine Arbeitsarbeit hast. Ach, Entschuldigung, Auftragsverarbeitungsvertrag, ein AVV mit diesem Anbieter abschließt. passiert meistens beim Erstellen des Accounts dass das automatisch passiert. Ich glaube, bei Prevo musst du das nochmal extra ein Häkchen setzen und dir das runterladen. Genau, und das hast du jetzt einfach mal im Hinterkopf Bloß dass du dein Newsletter natürlich nach dem Double Opt-in Das Verfahren aufsetzt, dass die Menschen, die Männchen vor allen Dingen, die Menschen, die sich bei dir in den Newsletter eintragen, einen fetten Haken an die Datenschutzerklärung machen können, bevor sie sagen, ja, ich möchte da rein in den Newsletter und dann diese ganze Geschichte passiert von wegen, dass eine E-Mail geschickt wird, bitte bestätige, dass du bei meinem Newsletter sein möchtest und dann erst eine Willkommens-E-Mail kommt. Also, dass du auch für dich und in deinem System. Dieses doppel opt-in hast dass du auch hinter deinem kontakt lieschen müller zum beispiel den haken dann automatisch steht dass dieser doppel opt-in prozess durchgeführt wurde genau so viel zum newsletter so und dann habe ich jetzt hier noch stehen das so aufpassen muss bei video Google Map, Podcast, alles mögliche was du einbettest. Also es gibt dieses iFrame-Einbetting. Da macht man quasi in seiner Webseite technisch gesehen ein Fenster auf und lädt sich Webseitexterne Inhalte von anderen Plattformen auf seine Webseite Jetzt ist es so, dass Google zum Beispiel da auch fleißig Sachen trackt. Also YouTube und auch Google Maps und all das und auch Spotify. Ja, da werden IP-Adressen gesammelt da wird ausgewertet und tralala, das passiert alles im Hinterkont. Und wenn du solche iFrame-Inhalte verwendest, dann brauchst du einen Kugibanner, der diese Inhalte blockiert Es braucht dann einen Content-Blocker und dann braucht es, wenn das blockiert, die Einwilligung des Users, dass sich dieses iFrame öffnet. Und da hat es dann diesen Content-Blocker mit so einem Button und da steht irgendwie so drauf, von wegen dieser Inhalte sind externe, bababab. Wenn du sie laden willst, bitte bestätige das so und dann wird es dann geladen Das heißt, du brauchst dann in dem Fall einen Cookie-Banner, der das blockiert. Das ist übrigens mit allen Sachen die... Getrackt werden auf deiner Webseite, wenn du zum Beispiel Performance-Marketing machst und du hast hier den Google Tag Manager oder den Metapixel auf deiner Website installiert dann brauchst du auch unbedingt ein Cookie-Banner, wo deine Website-Besucher entscheiden können, ob sie getrackt werden möchten oder nicht. Das ist startend April 2026. Das kann sich hier und da ändern, anpassen, aber so ist es gerade aktuell. Wenn wir schon beim Cookie-Banner sind, das ist ja hier ein Podcast für Squarespace-User oder die sich da inspirieren lassen wollen. Squarespace hat ja einen integrierten Cookie-Banner und der kann Google Analytics, Metapixel und sein eigenes Squarespace Analytics bedienen. Wenn das jemand ausschaltet, dann, also wenn du halt diese drei Dinge auf deiner Website hast, dann kann dein Website-Besucher das darüber steuern ob er das möchte oder nicht. Und diese iFrame-Inhalte hat der Cookie-Banner nicht. Das heißt, wenn du iFrame-Inhalte hast, dann brauchst du einen externen Cookie-Banner. Okay. Dann gibt es noch so Sachen wie AGBs, allgemeine Geschäftsbedingungen, die deine Website eventuell braucht und Widerruf Wenn du was über deine Website verkaufst anbietest und verkaufst oder auch nicht über deine Website, sondern grundsätzlich dein Business, dann hast du... Dann unterlegst den Widerrufsregeln dieses Landes und dann musst du dich auch mal erkundigen und es würde dann auch da reinfallen. So, ich fasse nochmal zusammen. Wir haben Impressum, wir haben DSGVO also DSGVO ist ja Datenschutzerklärung. Wir haben Urheberrecht, wir haben den Newsletter, wir haben iFrame-Inhalte Barrierefreiheitsgesetz, AGBs und Widerruf erwähnt und den Cookie-Banner. Und was mir jetzt noch wichtig ist zu erwähnen, ist, dass auch KI-Inhalte Kennzeichnungspflicht. Da gibt es auch unterschiedliche Staffelungen, was muss gekennzeichnet werden, was muss nicht gekennzeichnet werden und das packe ich dir im besten Fall auch noch recherchiert in In die Shownotes, da gibt es nämlich Unterschiede für Bilder und für Texte und so weiter oder Videocontent also KI spielt überall mit und da gibt es auch nochmal rechtliche Sachen, die du dich halten darfst. Natürlich musst du immer berücksichtigen, dass du in deinem Business eventuell auch noch andere Sachen berücksichtigen musst. Wie gesagt, nochmal rückblickend erwähnt Informiere dich bei deinem Berufsverband, IHK, Handwerkskammer, was weiß ich. Die sollten da Bescheid wissen und dir auch dementsprechend qualifizierte Antwort geben können. Ich hoffe, dass du jetzt hier in dieser Zusammenfassung mal so ein bisschen Einblick gehabt hast oder bekommen hast, in welchem Rahmen du dich bewegst wo du da mal ein bisschen ein Auge drauf haben solltest und ja. Ich freue mich, wenn du diesen Podcast toll findest den abonnierst und auch die Glocke anmachst, weil dann kriegst du nämlich immer eine Notification, wenn wieder eine neue Episode raus ist. Und dann sehen und hören wir uns in der nächsten Podcast Episode von mir. Ich freue mich. Mach's gut. Ciao, ciao.