Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace

Der Website-Blueprint: So erstellst du deine Website richtig, von A bis Z.

Linda Luk

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0:00 | 43:33

Wie entsteht eigentlich eine Website, die nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich Kunden gewinnt? 

In dieser Podcast-Folge nehme ich dich mit durch den kompletten Prozess der Webseitenerstellung von A bis Z.
Nicht nur das Tool. Nicht nur das Design. Sondern die strategischen Schritte, die vorher kommen und die am Ende darüber entscheiden, ob deine Website für dich arbeitet oder einfach nur online ist.

Wir sprechen über:
✨ dein Warum und deine Positionierung
✨ die Business-Analyse als Fundament
✨ Website-Ziele und sinnvolle Struktur
✨ Inhalte, die wirklich wirken
✨ Brand Design, Bilder und Aufbau
✨ den Schritt, live zu gehen – ohne Perfektionsfalle

Diese Folge ist für dich, wenn du gerade starten willst, deine Website selbst erstellen möchtest oder verstehen willst, wie der Prozess wirklich funktioniert.

Hör jetzt rein und hol dir den Blueprint für eine Website, die trägt.

Welche Phase fällt dir gerade am schwersten: Strategie, Texte, Design oder Technik?

Das hilft mir extrem, meine Mission voranzubringen: Soloselbstständigen dabei helfen, endlich mehr Umsatz über die eigene Website zu bekommen und nicht mehr über dieses Ding zu verzweifeln.
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dieser Podcast Episode nehme ich dich mit durch den gesamten Prozess einer Webseiterstellung von A bis Z. Der perfekte Blueprint. Schön, dass du da bist. Wie verdammte Nuss erstelle ich meine Webseite? Diese oder ähnliche Gedanken haben meine Kunden oder vielleicht auch du in deinem Kopf. Es ist nämlich nicht ohne Grund ein Beruf, ein eigenes Berufsfeld, Brand Design und Web Design, weil man einfach... Viel wissen müsste und man muss viel wissen, um eine Website zu erstellen, die wirklich funktioniert und die nicht einfach nur bezahlt wird und keine Funktion hat. Heute mache ich etwas mit dir, was ich noch nicht gemacht habe, und zwar ich gehe mit dir durch meinen kompletten Prozess Von A bis Z gehen wir heute hier gemeinsam durch. Ich hoffe, du bist irgendwie am Spazieren oder im Auto unterwegs, hast auf jeden Fall jetzt ein gut ein bisschen Zeit geparkt damit wir da zusammen jetzt einfach mal durchlaufen und ich dich mitnehmen kann. Und diesen Prozess der ist essentiell egal ob du deine Website komplett selber machst, ob du die mit einem Online-Kurs machst, ob ein Webdesigner mit dir eine Website erstellt. Das sind die Schritte die du gehen musst, damit das ganze Ding einfach funktioniert. Gar nicht lange rumquasseln, sondern direkt einsteigen. Und am Anfang... Deines Schaffens. Also du wirst, ich sag's dir, du wirst begeistert sein. Sorry, dass ich schon wieder so verschachtelt spreche. Das ist einfach, gehört zu mir. Ist so, ich hab dann immer Gedanken, während ich spreche und dann biege ich ab. Viele machen nämlich den Fehler und sagen so, ich will jetzt eine Webseite und locken sich irgendwo ein, von mir aus auch Squarespace, und fangen dann dort an, ihre Webseite zu erstellen. Ich sag dir mal eins das Tool kommt viel, viel, viel, viel viel viel viel viel weiter hinten. Viel weiter hinten. Am Anfang stehen ganz andere Sachen, die du jetzt brauchst am Anfang. Und da möchte ich dich einfach mitnehmen. Dass du das weißt, okay? Also am Anfang von deinem Business, du hast jetzt gegründet und du willst loslegen und du willst starten du willst dein Online-Business voranbringen, du willst raus mit deinen Ideen und deinem was du anbieten möchtest mit deinen Angeboten. Am Anfang steht immer die Analyse Und zwar im tiefsten Kern von dir. Warum machst du das jetzt gerade? Warum startest du das Business? Warum gibt es deine Angebote? Warum? Es hat irgendwo einen ganz tiefen Grund und es hat auch persönliche Gründe Ich möchte, dass du da mir überlegst, was ist dein Warum? Warum du das machst? Klar. Wir müssen irgendwie alle unsere Rechnungen bezahlen den Kühlschrank füllen die Katze füttern. Aber da gibt es noch tiefere Dinge, warum du dein Business wählst und warum du gewisse Angebote hast und warum du gewissen Menschen helfen möchtest. Meistens ist es so, dass es aus einer persönlichen Erfahrung heraus passiert, dass man ein Problem hatte, man konnte das Problem lösen und man hat einfach die Erleuchtung. Also ja, ich muss genau das, müssen doch andere Menschen doch auch erfahren und so startet das meistens Kann aber natürlich auch ein ganz anderes Warum sein. Aber dieses Warum ist essentiell wichtig auf so vielen Ebenen weil du mit der Antwort auf diese Frage nämlich ganz klar weißt, wie du in Zukunft auf deiner Webseite, auf deinem Social Media, in deinem Podcast, in deinem YouTube-Kanal, in egal wo, auf öffentlichen Veranstaltungen auch. Dann weißt du einfach, wie du kommunizierst weil du dieses Warum einmal für dich geklärt hast. Man nennt es auch Mischen und Wischen, ja, in diesem ganzen Brand Design Jargon geht es dann einfach darum auch, findet ein Warum. Und daraus resultiert dann die Mission, die du herangehst jetzt und sagst ja das ist meine Mission und meine Vision, dieses Weitere das will ich dann damit erreichen, das möchte ich anderen Menschen. Damit möchte ich anderen Menschen helfen, dass sie das und das erreichen können und auch deine Vision, was soll denn daraus werden? Hast du eine Vision von, du möchtest ein Unternehmen irgendwann haben mit Angestellten oder was ist deine Vision, dass du als digitaler Nomade durch die Welt reisen kannst? Anders liegt ganz, ganz ganz tief im Warum. Und aus all diesen Sachen, die du dann nämlich für dich entdeckst ähm... Kannst dann auch erst einen Brand-Designer stellen? Mit jedem Brand-Designer, wenn du mit jemandem zusammenarbeitest, wird der erst mal diese Frage stellen, wenn er gut ist oder sie. Und du musst das für dich klären, anders kann es alles nichts werden. Es kann einfach nichts werden, deine Kommunikation nonverbal und verbal, also visuell Mit Sprache und so weiter kann nichts werden, wenn du das nicht für dich klärst. Das heißt, an aller, allererster Stelle ist dein Warum und dann folgt die andere Kette der Business-Analyse. Das sagt man ja dann auch, die Positionierung finden. Wem genau willst du helfen, was hat derjenige für ein Problem, wie kannst du dazu beitragen dieses Problem zu lösen was passiert auf emotionaler Ebene bei euch beiden, ja und das ist super wichtig, dass du auch deine Emotionen dabei mal anschaust sondern nicht nur, wie fühlt sich der Kunde, sondern wie geht es denn dir, weil das sind ja alles Energien, also ich bin jetzt hier nicht der Oberspiri oder so, aber das sind ja alles Sachen, Die im Austausch mit deinen Kunden, das spürt man doch, ja, und guck da rein, analysiere dich, analysiere dein Business, schau dir deine Kunden an, super wichtig, wer ist das denn überhaupt, was denken die, was haben die in ihrem Kopf, was haben die für ein Problem und was liegt denn vielleicht auch unter dem Problem? Es gibt ja immer Probleme, die sind an der Oberfläche aber das ist meistens nicht das eigentliche Problem. Ja, da darf man gerne reinschauen und gucken, was ist denn das Problem unter dem Problem? Und direkt hier an meiner Stelle ein Tipp an dich wenn du deinen Wunschkunden zwar dir so ausgemacht hast und so und denkst ja, den kenne ich schon und ich weiß auch so, was er denkt, woher weißt du nur das? Wenn du mit diesen Menschen nicht gesprochen hast, in einem offenen Gespräch in einem sicheren Raum, wo die sich öffnen können, wo sie das Gefühl haben, dass sie alles jetzt mal sagen können, woher willst du nur das wissen, dass sie das denken? Und von daher mein Tipp an dich, geh ins Gespräch, finde Menschen, die dieses Problem haben, was du lösen möchtest und geh mit dem in ein vertrauenvolle Atmosphäre in ein tiefes Gespräch und finde das raus und schreibe mit. Den O-Ton, genau das, was diese Person wirklich sagt, das schreibst du auf. Das ist super, weil dann bist du nämlich genau drin in dem Kopf und kannst das für dich nutzen in deiner Kommunikation um richtig, richtig anzudocken. Okay, Business-Analyse, super wichtig. Auch dein Angebot, dein Angebot zu analysieren. Und da ist es oft so, wenn ich in Zusammenarbeit mit meinen Kunden bin, kitzle ich da immer noch so viel raus. Ihr seid vielleicht oder du bist vielleicht auch durch Gründungsberatung durchgegangen und ich kenne das, ich habe auch mit einem SVG, wie heißt das Ding, SVG, SVGS, du weißt diese Gründerzuschussgedöns, da habe ich auch gestartet und ich kenne diese Businessanalysen und ich sage dir, die kratzen an der Oberfläche aber ganz dünn ganz dünn. Das geht so viel tiefer und in deiner Kommunikation im Businessaufbau muss das alles rausgearbeitet werden, sonst funktionierst du nicht, sonst bist du austauschbar, sonst funktioniert dein ganzes Marketing nicht. Und du wunderst dich die ganze Zeit, warum du keine Kunden bekommst, weil das ist nämlich das Ergebnis, wenn du diese Businessanalyse am Anfang nicht richtig machst, dann kriegst du keine Kunden und da kann dir die schönste Website dieser Welt auch nicht helfen, Kunden zu gewinnen. Also super wichtig, nimm dir Zeit für diese Business Analyse, analysiere deine Angebote deine Kunden, dein Why, dein Was, dein Wie, dein Alles, alles, geh in die Emotionen schau die Transformation an, wo willst du hin, was willst du denn eigentlich, was willst du eigentlich? Wenn du dir dann mal überlegst was du eigentlich willst, dann wird dir vielleicht auch irgendwann klar, okay, ich dachte, ich wollte das, aber eigentlich wollte ich was anderes. Okay, was mache ich denn jetzt damit? Das ist super interessant, da mal reinzuschauen Da drüber nachzudenken und in der Website-Strategie-Session kommt es häufig vor, dass ich in dem Gespräch und als Sparings-Partner dienend ja, da Dinge an die Oberfläche kommen und der ein oder andere Kunde dann sagt, boah, nee, ich will eigentlich was ganz anderes, lass uns da mal ein Angebot schauen, was man da machen kann. Richtig cool. So, wenn du deine Business-Analyse hast, das ist quasi der Korb voller... Voller ergebnisse voller fakten die da sind die sich um dein business drehen dann geht es in den zweiten schritt und zwar wir sind immer noch eigentlich im thema website erstellen das war jetzt alles erstmal business analyse super wichtig super wichtig und ich sehe auch ehrlich gesagt webseiten die das nicht gemacht haben kann ich erkennen das sieht man einfach dass da nicht drüber nachgedacht wurde das sehe ich das lese ich das kann ich sehen und Der zweite Schritt ist ja natürlich, dass du dir über deine Ziele Gedanken machst. Du hast jetzt alles analysiert und du weißt auch, wo du hin willst. Die Mission und die Vision ist das große Ganze. Aber deine Webseite braucht ja einen Job. Deine Webseite soll ja etwas für dich erledigen. Und ja, sie soll Kunden erzeugen sie soll Leute anziehen, sie soll Kunden erzeugen sie soll dir Umsatz bringen. Aber... Guck da mal genau hin, was ist denn jetzt für die nächsten drei bis sechs Monate dein Hauptziel? Das musst du festlegen. Erst dann weißt du nämlich, wenn du so ein Hauptziel festlegst, wie die Struktur für deine Website aussehen soll. Welche Inhalte innerhalb der Unterseiten denn da draufstehen müssen, damit dieses Ziel erfüllt werden kann. Ganz pragmatisch ein Beispiel. Du machst dich jetzt selbstständig zum allerersten Mal mit deinem Coaching-Business oder was auch immer. Und du... Du hast vielleicht auch die Vision, dass du ein Online-Business gründen willst, aber du weißt ganz genau, um deine Online-Kurse aufzubauen, brauchst du erstmal das 1 zu 1. Du brauchst erstmal den Austausch Deine Idee quasi, die du in deinem Kopf hast, muss ja erstmal funktionieren. So, walk the talk. Du hast die Ideen Das heißt, bevor du einen Kurs... Launchen kannst und eine komplette Gruppe von Menschen mit dem gleichen Problem führst, musst du ja erst mal einzelne Menschen geführt haben, um genau zu wissen, kannst du wirklich helfen oder musst du was anpassen? Und auch zu wissen, was brauchen die denn wirklich? Oder wie musst du kommunizieren dass es funktioniert? Das ist immer so ein Optimieren von dem Ganzen. Und das heißt, du musst, wenn du jetzt startest mit höchster Wahrscheinlichkeit erstmal dein Ziel so verpacken dass es dir auch wirklich hilft und es wäre dann im ganz klassischen Kennenlerngespräch irgendwie über Zoom, ja, Eye to Eye, also Augen zu Augen, guckt euch in die Augen, lernt euch kennen, lernt deine Kunden kennen, geh ins Gespräch und das ist dann wahrscheinlich erstmal so. Das Haupt-Tool, dieses Kennenlerngespräch um dein 1 zu 1 zu verkaufen oder dein Mentoring oder vielleicht hast du auch schon ein kleines Gruppenprogramm was auch immer, aber das ist wahrscheinlich dann erstmal der erste Schritt, den du gehen wirst. Du kannst natürlich auch noch andere Sachen in dieser Phase von den ersten sechs Monaten bis zu einem Jahr so umdrehen. Sechs Monate sind ja nichts, wenn du dir das mal überlegst. Auch noch reinpacken dass du sagst du willst von Anfang an den Newsletter aufbauen, was ich dir absolut empfehlen würde, weil das wirklich absolut super ist, einen Newsletter zu haben, weil das wirklich ein sehr, sehr starker Kanal ist, um Verbindungen aufzubauen und zu verkaufen. Und wenn du das direkt mitmachen willst, dann ist das sozusagen ein Unterziel, also dein Hauptziel ist. Gespräche zu generieren, um dann halt auch zu verkaufen. Und dein Unterziel könnte sein, dass du deine Newsletterliste aufbaust. Und das heißt, deine Website muss diese zwei Ziele auf der Webseite verfolgen. Deine Website muss so aufgebaut werden, strukturell dass deine User, die auf die Website kommen, Auch den Weg gehen, dass sie sehen wo können sie sich auf den Newsletter eintragen, warum sollten die sich hier überhaupt eintragen, was ist denn da drin? Ja, das sei nochmal noch ein Pro-Tipp für dich, stell dir immer die Frage, nee, andersrum, deine Kunden stellen sich immer die Frage, was ist hier drin für mich? Und diese Frage muss deine Webseite für deine Wunschkunden beantworten. Immer. Und überall, auf jeder Seite in jeder Ecke mit jedem Pixel auf deiner Webseite, ist das die Hauptfrage, die du beantworten musst. Und dann machst du schon sehr, sehr sehr sehr viel richtig. So, wenn du jetzt deine Webseite-Ziele, andersrum, du hast deine Business-Ziele ganz klar und du hast dann jetzt somit auch deine Webseite-Ziele festgelegt und hast einen strukturellen Aufbau. Dir mal aufgezählt da kannst du auch einfach mal richtig oldschool ein Blatt A4 vor die Nase legen, nimmst einen Stift in die Hand und malst dir mal so ein bisschen so eine Sitemap auf, wie du dir das Ganze vorstellst. Das ist super wirksam, das ist für dich wirklich so der erste Schritt, wo du sagst okay. Ich habe jetzt mal eine Struktur aufgebaut und ich finde, das macht Sinn. Und auch hier meine Einladung an dich. Du musst das Rad nicht neu erfinden. Guck gerne mal auf Webseiten Von Vorbildern von dir, die schon so, was weiß ich, drei, vier, fünf, sechs Jahre schon weiter sind als du, wo du wirklich sagst, da schaue ich auf, machen das richtig gut, das ist ein Idol für mich, da will ich mal sein. Schau dir mal deren Webseite an, weil die haben in der Regel schon sehr, sehr sehr sehr viel richtig gemacht und dann kannst du da ein bisschen abspicken. Das hilft enorm, du musst das nicht immer alles so from scratch neu erfinden, aber wichtig ist, dass du es für dich mal aufmalst, diese ganze Struktur Übermich-Seite, Angebotsseite, Kontaktseite, wie sollte es denn miteinander verlinkt sein, was steht im Futa, solche Sachen. Und dann geht es weiter mit der Erstellung deiner Inhalte. Ich habe jetzt schon ein paar Seiten angeteasert. Ich will auch eine Podcast-Serie machen, wo ich nochmal ganz im Detail über die folgenden Seiten eingehe, also pro Seite eine Podcast-Folge, aber ich weiß noch nicht, wann ich das mache, aber lausche auf, dann verpasst das nicht. Du brauchst für deine Website auf jeden Fall Claro, eine Angebotsseite, du brauchst eine Kontaktseite, du brauchst eine Über-mich-Seite und du brauchst eine Startseite. Datenschutzimpressum brauchst du so oder so, das brauche ich gar nicht sagen. Ohne diese zwei rechtlichen Seiten gehst du gar nicht online. Das machst du bitte nicht. Das heißt, du brauchst ja jetzt für diese Seiten Inhalte Und da ist es, da kommt es tatsächlich in diesem Punkt und da scheitern wirklich viele, viele viele sind, wenn es um die Inhalte geht, super beschäftigt hängen sich da ewig dran auf. Kreisen und kreisen in Chat-GPT und klort um die Ecke und verlieren sich. Ich sag's dir, wenn du das Gefühl hast, dass du nicht aufeinander kommst mit deinen Texten, dann mach diesen PC aus, Hände weg von der AI und schreib das alles bitte mal selbst auf. Wir müssen wieder denken. Bitte denke wieder selbst nach. Dieses Ding kennt dich nämlich nicht. Es sei denn du hast es super, super super genau trainiert dass es dich wirklich kennt. Und selbst dann behaupte ich, dass es meistens Grütze ausspuckt. Lass dich davon mehr aus inspirieren aber bitte, nimm dir mal die Zeit. Und schreib das mal, du musst es auch noch nicht gar nicht ausfüllen, aber du musst zumindest mal so eine gewisse textliche Ebene textliche Masse haben, die von dir kommt, die du aus deinen Worten oder mit deinen Worten aus deinem Hirn produzierst damit du hier wirklich authentisch kommunizieren kannst. Und am allerwichtigsten ist jetzt, und das kommt jetzt ans Vorschein ist deine Grundarbeit in der Business-Analyse. Wenn du dort in deiner Business-Analyse schon sehr viel geschrieben hast, meine Wunschkunden die haben das Problem und das ist in der Tiefe und das sind die Emotionen, dann hast du Puzzleteile. Die du einfach nur noch zusammensetzen musst. Deine komplette Schreibarbeit für deine Angebote für deine Über-mich-Seite, für deine Angebote-über-mich-Seite was haben wir noch? Kontaktseite. Das sind die zwei wichtigsten. Angebot und Über-mich-Seite. Das sind die wichtigsten Seiten. Die hast du alle Texte schon in der Business-Analyse gemacht. Und deswegen ist auch Easy Website Creation so genial, weil du nämlich diese kompletten Worksheets da hast, wo ich dich wie mit dem Video anleite wie wir da durchgehen und diese ganzen Fragen beantworten Und im Endeffekt könntest du dieses komplette Sheet mit deiner Tonalität dann, ja, mit deinen Worten mit deinem Text in ChatGPT reinknallen und sagen, mach mir jetzt hier eine verkaufsstarke Angebotsseite draus. Dann wäre das alles strukturiert aber es sind deine Worte und du solltest unbedingt prompten dass es deine Tonalität nicht verändern darf. Und bitte bitte eliminiere Gedankenstriche ich kann sie nicht mehr sehen. Das ist eine Grundlage. Deine Analyse für dein Business ist die absolute Grundlage für alles und dann fällt es dir auch super einfach, deine textlichen Inhalte zu erstellen. Ich sag's dir, ist so. Das heißt, wir sind jetzt an einem Punkt angekommen. Wir gehen ja quasi die Erstellung deiner Webseite gerade durch. Du hast dein Business analysiert, du hast deine Ziele festgesteckt und du hast deine Inhalte geschrieben. Jetzt brauchst du ja natürlich das Visuelle. Und viele sagen an der Stelle, ich brauche ein Logo. Ja, das würde ich dir raten dass du irgendwann ein Logo hast. Aber ich rate dir nicht, dass du jetzt noch drei Wochen daran rumdokterst. Wie du jetzt rausgehen kannst, ist einfach mit deinem Namen. Punkt. Einfach nur der Name geschrieben. Linda Luke ist mein Name. Wenn dein Business heißt, keine Ahnung. Irgendwas, Fantasy-Namen mir fällt gerade überhaupt gar nichts ein. Ich bin gerade blank. Dann Fantasy-Namen. Ja, einfach nur das. Aber, das siehst du jetzt schon. Okay, welche Schrift soll ich denn da jetzt verwenden? Selbst ein Logo braucht eine Schrift. Und... Schriften haben Emotionen und du verkaufst auf deiner Webseite und in deinem Brand Design und auf Social Media keine Produkte und Angebote und Memberships und Kurse und whatsoever. Du verkaufst immer Emotionen und da setze ich schon direkt an. Branding kann dir von Anfang an sehr gut dabei helfen, dein Business von Anfang an richtig zu supporten wenn du es richtig machst. Das heißt, ich würde dir zumindest, mindestens empfehlen, dass du einen Online-Kurs buchst, dass du in irgendeiner Art und Weise begleitet wirst, wie du dein Brand Design erstellst. Was sind Brand Design Elemente Farben, Schriften, Grafikelemente Bildsprache und vor allen Dingen auch Grafikelemente und Bildsprache sind super wichtig, weil das sind alles auch... Dekorationselemente auf deiner Website, auf deinen Social Media Posts und und und, die dafür sorgen einen gewissen Vibe zu erzeugen, der deiner Brand einen Charakter geben, eine Stimme, eine Aussage, ein Gefühl, da sind wir wieder. Das ist super wichtig, dass du dich da in irgendeiner Art und Weise begleiten lässt, entweder in einem Online-Kurs oder im 1 zu 1. Beides könntest du von mir haben. Was ich auch anbiete, ist, dass ich bestehende Brand-Designs in der Support-Session durchgehe und optimiere, weil da gibt es häufig Optimierungsmöglichkeiten um das noch stärker zu machen. Das Logo ist bei mir auch im Easy Branding Creation drin, aber lass dich damit nicht aufhalten. Also wie gesagt, wenn du startest, schreib einfach deinen Namen mit deiner Brandschrift und geh dann erstmal weiter und komm dann wieder zurück, wenn du sagst, so, jetzt, jetzt mach ich das Logo. Also ich meine das wirklich. Viele starten ihr Business und verschwinden im Keller und basteln an ihrer Webseite und an ihrem Logo Ewig und drei Tage rum, dabei ist das Logo die Spitze des Eisberges deiner Brand, deiner Marke. Das kannst du im Prinzip auch weglassen, weil es einfach viel wichtiger ist, dass du definierst, was für einen Vibe du grundsätzlich ausstrahlen möchtest was für einen Charakter deine Marke haben soll. Da sind Farben und Schriften und Bilder und Grafiken viel, viel viel wichtiger als das Logo Das weiß keiner. Ein Logo vermittelt mir nichts. Ja, es ist ein Signet, ein Emblem, was unverwechselbar sein sollte, am besten Fall. Und mich immer wieder daran erinnert dass das dieses Unternehmen ist oder dass das du bist. Aber das braucht es erst später. Das ist wie so ein Etikett einfach, dieses Logo. Also häng dich da nicht auf. Weil in die Zeit wo du da rein investierst in deine Bastel-Ecke, sage ich mal, und da nicht vorankommst, du bastelst an deinem Logo rum und machst keine Umsätze. Das ist nicht gut. Also geh erstmal raus, einfach nur mit dem Schriftzug und dann, wenn deine Website online ist und das alles steht, nimmst du dir sukzessive Zeit und erstellst dann dein Logo. Okay? Und wie gesagt, bitte mach das mit Unterstützung. Wenn du keine Ahnung von Logos hast, hol dir Hilfe on board. Sonst kannst du da auch viele Fehler machen und das Ding bringt dir ja nichts. So, das heißt, du hast jetzt deine Inhalte erstellt. Du weißt jetzt, wo deine Texte herkommen und du weißt, wie du an ein Brand Design kommst. Was man natürlich beim Brand Design auch am Anfang machen kann, ist, dass du ein bestehendes Brand Design nutzt Das so... Das fühlst du. Du fühlst, ob die Farben und die Schriften bei dir andocken und ob das den Vibe hat, den du ausstrahlen möchtest. Und dann kannst du dieses Brand Design natürlich erstmal nehmen und dann damit rausgehen. Genauso ist es auch, wenn du Squarespace Website Templates kaufst Dann kannst du auch diesen Vibe nehmen und gehst erstmal raus. Du kannst aber auch bei Templates alles anpassen. Ja, dann hast du natürlich wieder ein bisschen mehr Arbeit, aber du kannst es auch zu deinem Ding machen, aber du kannst es auch erstmal so nehmen, wie es ist wenn es zu deinem Vibe passt und sagst, ja, das strahlt irgendwas raus, das resoniert mit mir, das kann ich nehmen, dann nimm das jetzt einfach und kein Logo einfach nur deinen Namen. Ich glaube, du hast das jetzt verstanden So, das heißt, du hast die Inhalte definiert was natürlich auch dazu führt, dass du nach Bildern und Grafiken ja auch suchen musst. Das sind wir dann auch bei deinen Fotos Also wir sind jetzt noch gar nicht im Tool. Wir haben noch keinen einzigen Pixel gestaltet und gemacht. Wir wollen erst mal Bilder. Und ganz, ganz wichtig ist, investiere in ein Shooting, dass du wirklich echte Bilder von dir hast, von einem Fotografen. Du kennst meine Podcast-Folgen vorher, wo ich da sage, dieses KI-Tool habe ich noch nicht gefunden, das mich wirklich authentisch so wie ich bin, abbildet Irgendwie sieht das immer merkwürdig aus und ich experimentiere viel, viel rum. Es gibt Sachen, wo ich sage, wo ich gepromptet habe, dass das Gesicht nicht verändert werden darf. Das hat mitunter teilweise gut funktioniert, aber ich weiß nicht ich habe das Gefühl, wenn du mit einem Fotografen da rangehst der gut ist, dann hast du da wirklich nochmal echt einen Bonus. Aber das kann sich auch wahrscheinlich in naher Zukunft alles auch ändern, das weiß ich nicht. Ich würde mir wünschen dass die Fotografen noch lange, lange lange ihren Job machen können, weil die machen einen guten Job. Und ich persönlich würde auch immer zu einem Fotografen gehen. Muss ich auch bald wieder, alle fünf Jahre ist es dran. So. Das heißt, du hast deine Bilder, du hast wahrscheinlich auch ein paar grafische Elemente oder auch Deko-Bilder Da darfst du gerne Stockmaterial, auch freie lizenzfreie Sachen nehmen, wie von Unsplash und Pixels und wie sie nicht alle heißen. Deko-Material, Deko-Bilder sind Bilder, die einfach im Hintergrund einen gewissen Vibe mitbringen sollen. Das siehst du bei mir auf der Seite, das siehst du auf meinen Template-Seiten was ich mit Deko-Bildern meine. Wenn du da mal reinschaust, dann wird dir das klar. So. Und dann ist es so jetzt hast du quasi deine Inhalte du hast die Bilder, du hast dein Brand Design, du hast Grafiken, all das, was mit Brand Design zu tun hat du hast deine Texte und du hast deine Website-Struktur die zielführend ist. Und jetzt im nächsten Schritt geht es wirklich daran, dass du jetzt... Jetzt erst dir überlegst okay, wie soll das ganze Design aussehen überhaupt? Orientier dich da, Best Practice mache ich auch oft, dass ich erstmal gucke, was gibt es da draußen in der Welt? Wie sehen denn die Sachen aus? Dann muss man aber halt die Fähigkeit haben zu überlegen, ist das das, was ich ausdrücken möchte? Das Design, was ich da sehe? Warum gefällt mir das? Das muss man schon ein bisschen analysieren, nicht einfach nur so blind drauf zeigen und sagen, ja, das gefällt mir, das nehme ich, so den Aufbau, sondern auch mal ein bisschen drüber nachdenken, ob das Sinn macht für dein Business, weil das Design Einfach einen Vibe mit sich bringt. Vollflächige Bilder im Hintergrund, Text drauf. Oh, da muss man mal ein bisschen aufpassen, dass man das gut lesen kann. Bild links, Text rechts. Wie kannst du das anordnen dass das... Eine gute Führung fürs Auge ist, dass es eine logische Straße ist, durch die dein Wunschkunde auf deiner Website quasi geht und da gibt es Design Best Practices, die ich auch bei mir in Easy Website Curation als Modul drin habe. Du kannst aber auch Also Pinterest mal zur Hand nehmen, das Ganze mal googeln oder pinterestieren, was ist denn das Verb von Pinterest? Pinteresten und dann mal dir das einfach mal anschauen und für dich so erörtern, wie denn so Webseiten aufgebaut sind und was dir da gefällt. Da gibt es viel Schrott da gibt es aber auch viel Gutes und lass dich da gerne inspirieren oder schau dir Templates an, ja, das kannst du auch machen. Dann erst, erst dann, ja, suchst du dir einen Page Builder aus. Ja, du weißt, ich empfehle dir aus tiefstem Herzen Squarespace, weil es einfach echt ein tolles Tool ist. Ich liebe es und arbeite super, super super gerne damit. Wenn du jetzt denkst noch nicht sicher und so, probiere es einfach aus. Mein Tipp an jeden, jeder, der Squarespace noch nicht kennt. Das sage ich auch. Nimm es mal, zeige es dir mal, klick dich mal durch, krieg ein Gefühl dafür, weil du möchtest nicht in einem halben Jahr deine Website nochmal machen, weil du feststellst dass du mit dem Tool nicht umgehen kannst. Nimm dir einfach mal, keine Ahnung die Kontaktseite zur Brust die du dir jetzt ja hier... Schon rausgesucht hast, wie du die ungefähr aufbauen möchtest wie die gestaltet werden soll. Und diese eine kleine Seite baust du jetzt in diesem Page Builder nach. Ob das jetzt Wix ist oder Canon, probiere das mit WordPress mal. Allein bis du WordPress installiert hast und das alles aufgesetzt hast, hast du in Squarespace schon drei Seiten erstellt Kann ich dir echt versprechen. Aber du bist ja hier, weil du Squarespace-Fan bist, nämlich an... Klick dich rein, baue eine Seite auf und bekomme ein Gefühl dafür. Mach auch unbedingt die mobile Optimierung, also mach auch das mobile Design, weil das je nach Tool echt nochmal ein Game Changer sein kann, wie einfach oder wie schwer das ist. Pro Tipp an dieser Stelle. Und dann baust du diese Website auf. Dann baust du die Website auf nach deinem Plan. Du machst deine Struktur, baust deine Unterseiten auf, hast Design Best Practices, die du nachempfinden kannst und dann hast du dort deine Bilder drin, deine Inhalte drin, deine Farben deine Schriften und dann baust du das Ganze da auf. Okay erst dann, nicht vorher, nicht den Browser öffnen und dort Text schreiben. Das machen auch viele falsch. Die gehen in das Tool rein und schreiben dann dort den Text. Mach das in Google Doc oder in Word. Mach das irgendwo, wo du diese Texte einfach mal abspeichern kannst. Falls dir das Ding aus irgendwelchen Gründen mal um die Ohren fliegt, hast du dann immer ein Backup. Also schreib die Texte einfach außerhalb vom Designprojekt oder vom Design-Tool weil dann kannst du das Ganze auch nochmal anders differenzierter betrachten. So, das heißt, deine Website ist jetzt strukturiert, die ist designt die ist fertig, die ist quasi fertig und was kommt jetzt? Dieser schwere Klotz von all diesem Datenschutz und Impressum und Rechtsgedöns und was muss der Newsletter und Tralala und Pipapurse diese wabbelige Rechtsmasse mit der niemand was zu tun haben möchte, die muss halt jetzt auch noch durch. Ja, ich mache das mit meinen Kunden auch und ja, ich habe das natürlich auch in Easy Website Creation als Modul drin, aber hier jetzt für dich wenn du das jetzt hörst und sagst du hast schon eine Website aber hast trotzdem noch Fragen dazu, ich habe das Rechtsgedöns dieses Modul werde ich jetzt als separates Produkt anbieten, das werde ich aus diesem großen Paket raus extrahieren und das kann man jetzt separat kaufen. An der Stelle muss ich sagen, ich kann keine Rechtsgedöns Ich bin kein Anwalt Das sind alles Informationen, die ich gerne rausgebe mit bestem Wissen und Gewissen aber ich kann dafür nicht haftbar gemacht werden. Also du musst das alles einfach auch nochmal gerade ich eben von einem Anwalt prüfen lassen. Was wir aber zusammen machen, Rechtsgedöns ist, dass ich die Schritt für Schritt Durch die Erstellung von Datenschutzerklärungen und Impressum durchleite. Das heißt, da kannst du quasi mitklicken. Ich empfehle dir Tools. Wir schauen alle rechtlichen Rahmen an. Ich habe Zusammenfassungen von aktuellen Rechtsthemen, die deine Website betreffen und, und. Und das ist alles in diesem Modul drin und du musst dich mit diesen Themen beschäftigen. Ganz wichtig, Impressum Datenschutz so oder so. Wenn du irgendwas online verkaufen möchtest und das machst du, wenn ein Online-Business startet, dann brauchst wieder Rufsbelehrung. Du musst wissen, was muss denn da rein, wie muss das aufgebaut sein. AGBs sind auch total wichtig. Da kann ich dir natürlich nicht sagen, wie du AGBs aufbaust, aber solche Sachen werden durchgegangen Ich gehe auch mit dir durch die KI und alles, was deine Barrierefreiheit alles Mögliche wird in diesem Modul angeschaut und besprochen Und dann hast du eine Orientierung, wo du dich entweder nochmal informieren darfst oder worauf du achten solltest. Ja, dann hast du deinen Datenschutz und Impressum deinen Widerruf und dein AGB. Und das, also ich würde mal sagen, Impressum Datenschutz und dann kannst du schon live, das ist klar. Die anderen Sachen, die können dann noch folgen während du live bist und dann, ja. Bist du draußen, du musst natürlich launchen und musst das Ganze sagen, okay, wie mache ich denn das jetzt? Ich habe jetzt die Website erstellt ich kaufe das Abo, also in diesem Fall Squarespace kaufst natürlich das Abo, dann kannst du live gehen. Wenn du eine externe Domain von IONOS oder Strato vielleicht hast, dann musst du erst noch die Domain verbinden. Dazu habe ich ein YouTube-Video und einen Blogartikel. Und schreib mich gerne an, wenn ich es vergessen sollte, dass ich das hier unten... In die Caption noch mit reinpacke. Genau. Und dann ist deine Website online und weißt du, was dann passiert? Es passiert erstmal nichts. Gar nichts. Ich habe viele Kunden, die Angst davor haben, online zu gehen. Das hat unterschiedliche Gründe und das ist auch alles okay. Aber ich versuche mal, die Angst zu nehmen, weil diese Sichtbarkeit könnte ja gefährlich sein und das ist wirklich schrecklich. Das sind persönliche Themen, die da vielleicht mitschwingen und, aber ich kann das entkräften. Live zu gehen tut nicht weh weil erstmal gar nichts passiert. Solange du kein Marketing um deine Website machst, solange du sie nicht auf LinkedIn, in deiner E-Mail-Signatur, in deinem WhatsApp, auf Instagram, auf deiner Visitenkarte, auf deinem Auto kleben solange du deine Domain deine URL nicht... Kommunizierst, kommt da keiner drauf. Ja, also du musst erst mal aktiv Werbung machen, bevor überhaupt jemand auf deine Website draufkommt. Einfach so funktioniert das nicht. Ja, du kriegst zwar vielleicht mal 1, 2, 3 Klicks aber das ist noch kein Traffic. Damit kannst du noch keine Umsätze machen. Das heißt, du musst erst mal um deine Website herum Marketing machen. Damit Leute da reinkommen und sich dann in deinem Universum zurechtfinden, sich dein Angebot genau durchlesen sich mit dir verbinden über deine Über-mich-Seite und bei dir ein Erstgespräch buchen. Also ich nehme dir die Angst wirklich, drück einfach auf den Knopf, geh live und dann darfst erst mal durchatmen und selbst entscheiden, wie du jetzt für Traffic sorgst. Das ist der komplette Schritt den jetzt kannst Prozess. Deine Website steht und jetzt kannst du anfangen Umsatz zu machen. Leute haben einen Platz in diesem Internet, wo sie dich finden können. Du kannst Leute dorthin führen, wenn sie Fragen haben, dass sie dort ihre Fragen beantwortet bekommen, dass sie dein Angebot sehen. Auf der Angebotsseite hast du im besten Fall eine FAQ, das meine ich damit, dass Leute sehen, was bekomme ich denn für mein Geld, wie ist der Ablauf, was sind die Fragen, die ich habe, sind die hier beantwortet und dann hast du deinem Business ein Zuhause gegeben und durch dein Branddesign ein Gesicht und das ist der Start, das ist das Erste was du machst. Und jetzt in den folgenden Monaten. Geht das erst weiter. Jetzt sind wir noch lange nicht fertig. Und ich sage dir mal eins, den Zahn kann ich dir auch ziehen. Deine Website wird nie fertig sein, weil im besten Fall ist das ein Tool, mit dem du arbeitest und ständig ständig ständig das als Plattform nutzt und adaptierst und anhängst und ausbaust und aufbaust. Und ja, das soll es sein. Das ist ein Werkzeug für dich um zu verkaufen und dann... Umso besser, wenn es dir leicht von der Hand geht und dir keine Zeit raubt und dich blockiert, sondern wenn es dir einfach gemacht wird. Und genau, das ist dann dein Job. Wenn du fertig bist und es ist gelauncht, verbreite diese Webseite, dass Leute drauf kommen können, dass Leute dein Universum dein Angebot und dich verstehen, um dann damit Kunden zu gewinnen. Und dann erst fängst du an und denkst dir nochmal, okay, jetzt könnte ich mein Logo mal erstellen. Oder Aus dieser Einangebotsseite, da mache ich dann doch noch mal zwei oder drei Unterseiten draus weil das mehr Sinn macht oder also komprimiert anfangen lohnt sich voll, weil du ins Tun kommst und rausgehen kannst und dann adaptierst du. Dann fängst du an, deine Sachen zu machen, auch wenn du Suchmaschinenoptimierung machen willst. Das kommt später. Das kommt, wenn du da den Kopf dafür hast. Du brauchst jetzt Umsatz Du musst jetzt in die Puschen kommen und dein Business starten und dafür hast du jetzt mit diesem Ablauf den perfekten Start. Und wenn du es dir einfach machen willst, dann suchst du dir Hilfe, nimmst dir Hilfe dazu, kaufst dir ein Template also fang nicht mit einem weißen Blatt Papier an, nimm dir ein Template zur Hand, dann ist das alles schon aufgebaut und du sparst dir Stunden am Aufbau und vor allen Dingen ist das auch im Design durchdacht, da brauchst du nichts in Frage stellen. Und Website Templates die sind vom Design her wirklich durchdacht und du kannst das für dich nehmen und deine Inhalte da reinpacken deine Farben verändern Bildern austauschen und und und. Aber es steht schon mal alles so, wie es da steht, steht es gut da. Oder nimm dir einen Online-Kurs an die Hand. Ich sage dir, du sparst viel, viel viel Zeit und vergiss nicht, deine Zeit. Ist bares Geld. Wenn du einen kalkulatorischen Stundensatz hast, den du hast, weil du kommst ja gerade aus dem Gründercoaching raus, dann weißt du ganz genau, was ihr da hingeschrieben habt. Und wenn du das dann mal multiplizierst mal 100, weil ich wette mit dir, du wirst unglaublich viel Zeit mit deiner Website verbringen, tja, dann bist du da locker bei 8000 Euro oder mehr. Das wäre es mir wert, mir da Hilfe on board zu holen weil du einfach auch Fehler vermeidest. Was du wirklich vermeiden solltest, ist, dass du mit einer Website online gehst, die sogar dein Business schaden kann, weil du falsch kommunizierst. Mach das nicht. Geh optimal daraus. Geh mit einem Aufbau daraus, mit einem Design daraus, was dich wirklich auch abhebt von deinem Wettbewerb weil du... Anders aussiehst weil du organisierter aussiehst, weil du professioneller aussiehst. Das macht wirklich Sinn an der Stelle. So, that's it. Du drückst auf den Knopf deine Website ist live und du darfst jetzt weitermachen. Das war der komplette Ablauf, den ich mit meinen Kunden durchgehe und ich hoffe, der hat dich jetzt inspiriert und du hast in irgendeiner Art und Weise die Möglichkeit Viel mitnehmen können, viel Input bekommen, wie du das Ganze für dich umsetzen kannst und ausbauen kannst. Und ich glaube auch, dass du jetzt auch verstanden hast, dass ich dir sehr gerne dabei helfe, dass du bei mir Hilfe und Unterstützung bekommen kannst, egal in welchem Stadium du steckst. Und da bin ich gerne für dich da. Und in den nächsten Podcast-Episoden werde ich versuchen, diese Serie mit einzubauen und über die jeweiligen einzelnen wichtigen Seiten auf deiner Webseite zu sprechen. Wir sehen uns und hören uns. Mach's gut. Ciao, ciao.