Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace

Blog als Marketing MUST HAVE (Teil 4 von 5 aus dieser Serie)

Linda Luk Season 1 Episode 42

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 32:11

Dein Blog ist kein nettes Extra. Er ist ein Verkaufsinstrument, ein Vertrauenstool und dein persönliches Marketingzentrum. In dieser Episode erfährst du, wann du mit dem Bloggen anfangen solltest, wie du deinen Blog als Content-Zentrale für Newsletter, Social Media und YouTube nutzt und mit welchen drei Blogartikeln du heute noch starten kannst. 

Ich erkläre dir den Unterschied zwischen Evergreen Content und dem täglichen Algorithmus-Hamsterrad, warum du nicht jede Woche bloggen musst und wie ich selbst mit Podcast-Transkripten und KI-Unterstützung meinen Blog aufbaue, ohne dabei etwas Unechtes zu veröffentlichen. 

Du bekommst außerdem meine drei Starter-Blogartikel, die ich schreiben würde, wenn ich heute neu anfangen würde. Praktisch, direkt umsetzbar und ohne Schreibblockade.

Das hilft mir extrem, meine Mission voranzubringen: Soloselbstständigen dabei helfen, endlich mehr Umsatz über die eigene Website zu bekommen und nicht mehr über dieses Ding zu verzweifeln.
Love it? Lass Sterne regnen! ⭐️

★ ★ ★ Was dich weiterbringt  ★ ★ ★

Lass uns sprechen:
👉 Buch dir 'nen Call mit mir!

Squarespace Designer Website Templates
👉 Zum Template-Shop

Squarespace Onlinekurs
👉
Easy Squarespace Start
👉 Easy Website Creation

Branding Onlinekurs
👉 Easy Branding Creation

1:1 Angebot
👉 Zum VIP-Day

Membership für Squarespace User:
👉 Website BoostStars

Support buchen:
👉 Squarespace und Webdesign Support



★ ★ ★ Hilfreiche Ressourcen ★ ★ ★

👉 Meine Website

Newsletter:
👉 Abonniere meine Newsletter

YouTube
👉 Abonniere meinen YouTube Kanal

Blog
👉 Hier lang...

In dieser Podcast-Episode spreche ich über den Blog. Wie du ihn am besten nutzt, damit du deine Expertise verkaufst, damit du Kunden gewinnst und in die Sichtbarkeit kommst. Ich verrate dir außerdem die drei Blogartikel, die ich schreiben würde, wenn ich heute noch mal neu starten würde. Schön, dass du da bist. It's Podcast time und ich freu mich so. Ich hatte, äh, gestern keine Zeit und, äh, das mag ich immer gar nicht, wenn ich meinen Podcast verschieben muss. Aber es geht auch mal so. Heute, ähm, sprechen wir wie gesagt um die Funktion Blog. Und bevor wir da einsteigen, ist es für dich wichtig, am Anfang erst mal zu verstehen, was denn ein Blog für 'ne Rolle für dich haben kann. Und wir klären auch erst mal am Anfang, wann du damit anfangen solltest, weil wenn du dein Business gerade startest, dann ist es mit Sicherheit nicht deine Priorität, jetzt noch zu bloggen. Also fangen wir ganz vorne an. Ein Blog hat vor allen Dingen zwei Funktionen. Und zwar auf der einen Seite geht es darum, dass du deine Expertise beweisen, verkaufen kannst. Dass dein Wunschkunde, wenn er deine Artikel seht, dass der im Deep Dive verstehen kann, dass du Ahnung hast von dem, wovon du sprichst. Ja, das geht manchmal auf 'ner Sales Page nicht richtig, das geht im Deep Dive nicht richtig, ähm, auf deiner Über-mich-Seite und so weiter. Deswegen ist es wichtig, dass der Blog diese Gaps einfach füllt, wenn es jemand ganz genau wissen will. Frosch im Hals. Dann kann er bei dir im Blog, ähm, genau und tiefer da eintauchen in diese Thematik. Also ein Blog ist absolut ein Verkaufsinstrument, ja, ein Vertrauensaufbau-Tool, ja. Und das ist wichtig zu verstehen. Auf der anderen Seite ist ein Blog gigantomanisch für dein Marketing. Leute haben Probleme und suchen nach Lösungen. Die googeln nach Lösungen, die suchen nach Lösungen auf YouTube, ähm, und da kannst du die abholen. Und wenn du weißt, was die Leute suchen, dann kannst du Content kreieren, der Evergreen Content genannt werden kann, weil die Leute auch in fünf Jahren noch dieses Problem vielleicht haben könnten und du hier dafür 'ne Lösung hast. So, und da gehen wir dann später auch noch mal, äh, in die Vorteile von 'nem Blog, äh, rein, weil das einfach richtig, richtig cool ist, was so'n Blog macht. Auf der einen Seite unterstützt es massiv dein Marketing, auf der anderen Seite ist es absolut mit involviert in Vertrauensaufbau und Verkaufen deiner Expertise und dann letzten Endes auch deinen Angeboten. Wenn du jetzt anfängst mit deiner Selbstständigkeit und du dir überlegt hast, du möchtest jetzt wirklich sofort online gehen und du startest mit einem One-Pager, weil das einfach jetzt, ähm, schnell erledigt sein kann, deine Kunden direkt schon, ähm, 'ne Homebase von dir finden können online, du die über LinkedIn oder Instagram schon irgendwo weiterführen kannst, die dann da schon mehr von dir erfahren können und dann einfach, ja, das ausführen, was du da gerne möchtest, entweder ein Beratungsgespräch oder direkten Kauf von etwas. Es hängt immer davon ab, wie du deine Menschen, die du auf die Website bringst, im Marketing vorqualifizierst. Wenn du einen Instagram-Kanal hast und du hast dort so viel Content, Leute konsumieren dich täglich, hast eine Reichweite aufgebaut, die funktioniert, dann brauchst du ja im Prinzip dann nur noch, sage ich mal, einen One-Pager, der dann den ersten Kauf auslöst, weil die sind so warm wie Suppe, die sind kaufbereit. Und dann braucht's nicht unbedingt, ähm, fünf, sechs Seiten auf der Webseite, ja? Und wenn du aber jetzt gerade startest und sagst: "So, ich will da jetzt gar nicht viel Zeit drauf, erst mal einen One-Pager, bums, aus die Maus", dann, ähm, macht an dem Punkt auch noch kein Blog Sinn, würde ich jetzt mal behaupten. Weil du musst jetzt erst mal gucken, dass du deine Zeit richtig investierst, und zwar Kunden akquirierst und deine ersten Projekte bekommst, deinen ersten Umsatz machst, sodass dann im Nachgang du dir den Rücken freischaufeln kannst, du Einnahmen auf dem Konto hast und dann dir Zeit nimmst sukzessive, um eben deine Website weiter auszubauen und dann eventuell dann noch einen Blog hinzuzufügen. Wie würde ich das machen? Ich würde, ähm, im ersten Schritt natürlich Angebotsseiten über mich Seite und Kontaktseite hinzufügen und den One-Pager, diese eine Seite als Startseite umfunktionieren und dann, ähm, dann erst würde dann der Blog kommen aus meiner Sicht. So, wenn du, äh, schon diese ganzen Sachen hast und du hast noch nicht mit dem Blog gestartet, dann klar, mach's. Mach's einfach. Und, ähm, bevor wir eintauchen, ich hasse diese Flos... Bevor wir eintauchen in etwas. Das ist so, so ein KI-Gefloskel-Gedöns. Das mag ich eigentlich gar nicht. Bevor wir starten oder bevor ich dir richtig coole Tipps gebe, das ist vielleicht besser, da, äh, gehen wir jetzt ganz kurz noch mal in das Thema Sichtbarkeit. Wenn du, mm, nicht viel Zeit hast und auch nicht unbedingt so eine Affinität zu Social Media, dann ist ein Blog für dich, ähm, the way to go für dein Marketing. Wie ich's eben schon erklärt habe, ist es so, dass Menschen, die, ähm, ja man spricht da im Marketingjargon vom Funnel. Also Funnel ist übersetzt heißt das Trichter. Und wenn man da von einem Trichter hergeht und sagt: „Okay, wo sind denn die Leute? Haben die schon, haben die schon eine Ahnung von dem Problem? Sind die problem aware? Also haben die, wissen die, dass sie ein Problem haben?" So, ne. Das sind dann meistens die Leute, die dann, äh, Instagram-Kanälen folgen, weil die haben wissen, die haben ein Problem, aber sie sind noch nicht so wirklich, äh, kaufbereit so, ne. Aber es gibt ja auch Leute, die kennen dich gar nicht auf Social-Media-, äh, Kanälen. Die sind völlig, ähm, man sagt kalt, die suchen nach einer Lösung, googeln das Ganze, finden deine Webseite, finden dein Angebot und oder finden deinen Blogartikel. Und, ähm, ein Blogartikel ist dann ein ganz spezifisches Problem und wie gesagt, der kann auch noch nach Jahren funktionieren und Jahre über Jahre dein, ja, deinen Traffic auf der Website ausmachen. Und Da muss ich mal kurz aufstoßen. Das heißt, Leute suchen nach 'nem Problem, wollen 'ne Lösung finden, finden deinen Blogartikel, dann sind sie von der Headline gecatcht, steigen da ein, finden dein Intro mega, ne, also deine ersten Zeilen und dann fangen sie an zu lesen. Und, ähm, ja, dann hast du da schon mal alles richtig gemacht. Und wenn du dann noch im Blogartikel selbst hier und da ein paar Sachen einbaust, wie zum Beispiel, ähm, folge mir oder andersrum, äh, komm in meinen Newsletter, weil ich dieses Thema bespiele und dir da wöchentlich Informationen dazu gebe, dann, ähm, ist das ein Funnel, ja. Dann kannst du über deinen Blog Leute erst in dein Universum bringen, sie von dir und deinem Thema überzeugen beziehungsweise von deinem Lösungsansatz und dann in den Newsletter führen, um dann, ähm, die Leute weiterhin zu bespielen. Und du darfst immer davon ausgehen, dass die Leute das wollen, ne. Oft hat man ja so das Gefühl: „Oh, ich kann doch da jetzt keinen Newsletter-Opt-in machen und das ist ja dann zu salesy oder sonst was." Nee, die haben Probleme und die wollen eine Lösung und die freuen sich, dass du dein Angebot hast. Du kannst da natürlich auch super toll, wenn's passt, ein Freebie platzieren, wenn's thematisch passt und dort auch in die Newsletter-Liste überführen. Ähm, bei mir ist es so: Ich hab teilweise 'nen Freebie, wenn's passend im Blog drin oder aber wirklich meine plain Anmeldung ohne 'nen Goodie zum Newsletter, weil die Leute da auch schon so, mmm, sag ich mal, Informationen und Hilfe erhalten haben durch den Blogartikel, dass sie sich gerne in den Newsletter eintragen. Und das funktioniert. Das funktioniert mit Freebies, funktioniert ohne Freebie. Aber dann kommt's natürlich auf, natürlich auf den Content drauf an und auf die Problem, die Probleme des, des, äh, des Wunschkunden und wie du die ganze Sache angegangen bist und ja, dass du halt Vertrauen aufbaus, aufbauen konntest in diesem Blogartikel. Und dagegen stehen halt Social-Media-Kanäle. Die haben einen, ähm, Algorithmus. Du musst den Algorithmus bedienen, du musst alles richtig machen, dass du da ausgespielt wirst. Ich wollt grad sagen, ausgeschüttet wirst. Und das kann mitunter sehr zeitintensiv sein. Und darauf hab ich zum Beispiel überhaupt keinen Bock, ne. Wenn du mich auf Instagram kennst, ich hab da auch wirklich überhaupt keine Follower- äh, -intention, gar nix. Ich bespiel das halt, wenn ich Lust habe und wenn nicht, dann nicht. Mein Place to be ist YouTube, da gehe ich gleich auch noch mal drauf ein. Und, ähm- Genau, also darfst du entscheiden, wo, was macht dir Spaß? Ja, was macht dir Spaß? Und diesen Weg darfst du gehen. Und wie gesagt, ein Blog schadet nicht. Auch wenn du da nicht unbedingt Spaß dran hast zu schreiben, ähm, wär's trotzdem wichtig, da mal so ein paar Content Pieces als Blogformat aufzubauen und was genau das sein sollte, das, ähm, erkläre ich dir gleich in den nächsten, in den nächsten, ähm, paar Minuten. Kommen wir aber zu dem Thema, dass der Blog an sich dein Marketingzentrum sein kann. Und jetzt nehme ich dich mit hinter den Vorhang und zeige dir ganz transparent meinen Ablauf, wie ich das Ganze aufbaue und wie ich das nutze Als aller, allererstes To do ist Suchmaschinen, äh, Optimierung beziehungsweise Keyword-Suche. Du musst ja erst mal überlegen in deinem, in deiner Ansprache, in deinem Titel, in deinem Thema komplett: Worum soll denn dieser Blogartikel gehen? Was suchen denn die Leute? Weil erst dann kannst du ja auch zu diesem Artikel gefunden werden. Und wenn ich da zum Beispiel überlege, ähm, OnePager mit Squarespace erstellen und so weiter, das ist auch echt ein sehr gutes Keyword. Daraufhin hab ich dann einen Blogartikel erstellt und, ähm, hab geguckt: Wie ist denn also die Konkurrenz dazu? Es gibt SEO-Tools, die kosten Geld, die lohnen sich aber, dass man da mal reinschaut, wenn man wirklich aktiv Evergreen Content erstellen möchte, dass man immer gefunden wird, während du schläfst, während du im Urlaub bist. Das es braucht danach, nach der Erstellung dieses, dieses Artikels wenig Pflege. Ab und zu muss man Sachen aktualisieren. Manchmal wird man von einem Konkurrent, äh, im Ranking, äh, ausgebootet. Dann muss man vielleicht doch hier und da mal was optimieren. Aber im Grunde ist nach dem Aufsetzen eines Artikels, wenn das richtig gemacht ist, ist es nicht so zeitintensiv, wie zum Beispiel jeden Tag den Hampelmann auf Instagram zu machen. Ähm, wenn man das als Hampelmann-machen fühlt. Also bitte keine, keinen Angriff an diejenigen, die das, äh, gerne machen und lieben. Alles in Ordnung, jeder hat sein, seine Favorites und nur für mich ist das tatsächlich immer-- Also ich find's mega anstrengend Carousel-Posts zu, zu erstellen und ich find's anstrengend, ähm, was zu machen, wenn ich keine Lust dazu habe. Und das ist glaube ich der Knackpunkt, weil wenn ich keinen Bock auf die ganzen Sachen habe, dann, dann, dann, dann bringt mir das nix. Ja. Wenn ich keine Lust hab, meine Nase in die Kamera heute zu stecken und ich hab, hab oft Lust, meine Nase in die Kamera zu stecken. Aber ja, dann weiß ich nicht. Also ich hab's noch nicht gefunden und vor allen Dingen gibt mir Instagram auch nicht so das Dopamin, find ich. Und da tickt halt auch jeder anders. Ähm, ich find's cool, wenn ich, ähm, analytische Daten von meiner Website angucken kann und sehen kann, wie die Leute darauf, ähm, klicken. So, und anstatt Herzchen zu sammeln oder zu schauen, wer das Ganze weiterleitet. Kommen wir zurück zum Blog als Zentrum von deinem Marketing und wie ich das für mich umsetze Also bevor ich anfange, ich mach das ein bisschen anders als, ähm, viele andere. Viele fangen an, ähm, wie gesagt, Keyword-Recherche zu machen, dazu einen Blogartikel zu schreiben. Natürlich nicht irgendwas. Es muss ja zum Thema und zu der Problemstellung von deinem Wunschkunden passen. Und dann ist es so, wenn du so einen Blogartikel hast und der kann bis tausendfünfhundert, zweitausend, was weiß ich wie lang sein, ähm, hast du so, so, so viel Content-Material, dass du dann daraus hin andere Kanäle versorgen kannst. Das heißt, du hast diesen großen Artikel geschrieben. Das heißt, daraus ist es wieder ein Thema für deinen Newsletter. In deinem Newsletter kannst du dann darauf hin auch auf den Blogartikel verweisen, wenn man's tiefer verstehen möchte. Ne? Dann lese ich schon, wird schon richtig angefüttert in dem Newsletter und die Leute, die klicken dann auf den Blogartikel, wollen's genauer wissen. Das rum-- wiederum gibt dir Traffic auf deiner Webseite und die Leute sind wieder tiefer in deinem Thema drin, verstehen wieder mehr und so weiter und so fort. Und wenn du Social-Media-Fan bist und das gerne machst, hast du auch schon deinen Content für die nächsten zwei Wochen ready, weil in tausendfünfhundert bis zweitausend Wörtern pro Artikel hast du genug Abschnitte, genug Themenbereiche zu einem diesen Themen, ne. Also dieses eine Überthema, das kannst du super in deinem, in deinem Content der nächsten zwei Wochen verarbeiten, also ohne Probleme. So, und ich mach das ein bisschen anders, weil ich bin kein Schreiber. Ich schreibe nicht so drauf los so gerne oder da hab ich Schreibblockaden. Das fällt mir nicht unbedingt so leicht. Was ich mache, ist genau das, was ich jetzt hier mache. Ich nehme einen Podcast auf, äh, den ich auch recycle. Es wird einmal ein Video-Podcast auf YouTube. Das heißt, da nehme ich Audience mit, die jetzt gerade auf YouTube abhängen, gleichzeitig auf den Podcasts dieser Welt Plattformen und nimm dort die Audience mit. Und dann hab ich mein Transkript, was ich in meiner Voice, in meiner Tonalität, in dem so wie ich dieses Thema behandle, so wie ich das sage, mit meinen Gedanken, mit meinen echten Erfahrungen, habe ich dieses Transkript und bringe das über die KI in gescheite Abschnittsformate, in gescheite Abläufe, wobei der Ablauf eigentlich vom, von meinem Transkript, ähm, übernommen wird. Und was ich dann noch mache, ist, ich lese mir das alles durch und wenn ich merke, dass die KI komisch spricht, nicht so spricht, wie ich spreche oder nicht so schreibt, wie ich spreche, das irgendwie falsch umgebaut hat oder so, dann nehme ich da wieder Hand an und sag: „Nee, so würde ich das niemals sagen." Und dann schreibe ich dann noch dazu und so weiter. Hab immer meine Keywords im, im, im Blick und, ähm- Wenn ich weiß, dass dieser Artikel, dieses Thema ein, ein Evergreen werden soll, dann wird der auch richtig durchoptimiert. Da wird geguckt, passen die Keywords? Ist das alles richtig aufgebaut? Also spiele ich hier die SEO-Regeln, die Google wirklich von mir braucht und da hab ich dann einen ganz besonderen Augenmerk da drauf. Genau, und dann hab ich meinen Newsletter, dann wird das YouTube-Video, dann wird der Blogartikel, ähm, in den Newsletter gepackt. Wenn du meinen Newsletter abonnierst, hast du das mit Sicherheit schon mitbekommen, wie das so läuft. Und wenn ich dann Lust habe, dann mache ich sogar so, dass ich aus meinem Blog, also aus meinem Video-Blog, ähm, Reels schneide und die dann auch noch also entweder auf Instagram hochlade oder logischerweise in den YouTube Shorts veröffentliche. Und das ist mein komplettes Marketingzentrum. Mein komplettes Marketing ist auf meinem Blog beziehungsweise auf meinem Podcast aufgebaut. Und das Coole ist einfach dabei, dass du, ähm, dich da mega entspannen kannst. Du hast ein Thema und damit kannst du die nächsten zwei Wochen dich, ähm, ja, versorgen. Also du verstehst so ein bisschen die Sinnhaftigkeit in dem ganzen Ding, äh, dass du halt einfach deine wertvolle Arbeitszeit sinnhafter integrieren kannst eventuell und halt vor allen Dingen mit Evergreen Content. Das heißt, du hast einfach die Möglichkeit, mit solchen Blogartikeln dauerhaft Traffic zu generieren auf deine Website und dauerhaft Leute so in dein Universum zu ziehen. Und das, das find ich halt mega, ohne dass du da irgendwie großartig weiter damit, ähm, mhm, daran arbeiten musst, ja. Wie gesagt, du musst da schon ab und zu mal ansetzen und hier und da ein bisschen gucken, dass das Ranking noch passt und dann eventuell was optimieren, aber ansonsten ist der Drops gelutscht und du hast, äh, da 'ne richtig geile Marketingmaschine aufgesetzt. Und wenn du jetzt an dem Punkt bist, wo du den Blog starten möchtest, hab ich hier einen mega Tipp für dich. Und zwar: Starte mit diesen drei Blogartikeln. Ich würde niemals mit einem Blogartikel starten, mmh, weil dann so ein bisschen der rote Faden fehlt und dann so, ähm, okay, für die ersten zwei Monate das Ganze dann so in, wenn's in dem Wachstum ist, so 'n bisschen aussieht wie: "Na, was ist denn das jetzt hier? Da ist ja nur ein Blogartikel." Ich finde die magische Zahl von drei sehr gut, weil dann nämlich deine Blogübersichtsseite dann einfach auch schon mal drei Blogartikel einfach hat. Und diese drei Blogartikel, die hast du superschnell, superschnell geschrieben. Wenn du die KI gut trainiert hast, dann hast du da 'nen super Backbone, äh, und kannst dann das Ganze füttern und füllen mit deinen Worten. Also die KI, die kennt dein Business dann schon und die weiß genau, ähm, wie der Pain von deinem Wunschkunden ist und so weiter. Und da hast du dann, wenn dir schreiben schwerfällt, einfach mal wie so'n Gerüst, ja. Dann würde ich das Ganze prompten mit, ähm, das und das und du kennst das und das von mir und gib mir jetzt einfach mal ein Backbone-Gerüst, dass es mir leicht fällt, ähm, den ganzen Inhalt zu schreiben. Bitte veröffentliche keine KI-Texte. Mach das einfach nicht. Das, das liest man. Man liest diese Floskeln. Und, ähm, selbst wenn du hart versuchst, die KI so zu trainieren, dass sie nicht so schreibt, wie sie meistens schreibt, hab ich dennoch immer das Gefühl, dass man's lesen kann. Und sobald man irgendwie das Gefühl hat, dass es KI geschrieben hat, äh, ähm, ja, dass es die KI geschrieben hat, verlierst du die Leute. Äh, dann haben die keinen Bock mehr, dann ist das unauthentisch und dann wollen die Leute dann nicht weiterlesen. Also versuch da wirklich, die KI zum, zum groben Aufsetzen zu nehmen. Du machst den Inhalt und den Feinschliff und in deinem Tonalität und so wie du sprechen würdest, schreibst du. Und dann kannst du von mir aus noch mal eine Rechtschreibprüfung drüber laufen lassen und so weiter. Ähm, die ersten drei Blogartikel sind meistens nicht unbedingt SEO-optimiert und ich geb dir jetzt mal die drei Themen, mit denen ich starten würde, wenn ich jetzt noch mal starten würde. Und zwar Blogartikel Nummer eins ist, ähm, das Kernproblem deiner Kunden ausführlich durchleuchten. Somit schaffst du Awareness dem Kunden gegenüber, dass der versteht, dass du ihn verstehst. Ja, wenn du da in die Problematik reingehst und da genau das mal durchleuchtest und sagst: „Hier, ich verstehe dich und das und das und daher kommt das oft und das ist ganz normal und so und so viel und statistisch mäßig und so weiter", dass du da einfach mal auf das Problem eingehst. Das wär so das Nummer, die Nummer eins, der Nummer-eins-Artikel, den ich verfassen würde. Nummer zwei wäre dann deine Erfahrung mit dem Problem, weil oft ist es so, dass du ja 'ne Lösung anbietest, weil du selber das Problem hattest und dann halt eine Methode, 'n Weg oder irgendwas für dich gefunden hast, wo du gesagt hast: „Äh, ich muss das jetzt einfach, ich muss da mein Business draus machen, ich muss anderen Leuten helfen." Äh, auch ich by the way hab das so gemacht, ne. Also ich bin von WordPress zu Squarespace konvertiert und hab gedacht: „Meine Fresse, ist das geil. Warum weiß das keiner hier in Deutschland?" So, und das ist auch meine Story. Das heißt, meine Erfahrung zu Squarespace hab ich logischerweise, ähm, in einem Blogartikel verfasst. Und das ist genau das. Geh in deine Erfahrung im Deep Dive und zeige, wie du mit dem Problem in die Lösung gekommen bist, ja. Äh, k-kannst du super ausführlich beschreiben. Das ist ein Blogartikel. Die Leute, die es interessiert, die sind froh, dass du so viel darüber schreibst. Und dann Blogartikel Nummer drei. Da würd ich reingehen in die, äh, Perspektive von: Wie sieht denn deinen, deine Transformation aus, wenn, ähm, du mit mir gearbeitet hast? Was passiert da mit dir, wenn du das Problem gelöst hast? Wie wird dein Alltag aussehen? Also diese ganze Sache, ähm, von Das und das wird dir Erleichterung bringen. So wird das Ganze für dich funktionieren. Das ist dein Outcome dadurch und so. Und da einfach mal diesen, diesen Wunsch noch mal abholen, weil dann nämlich dein Wunschkunde dann auch wiederum versteht, dass du ihn verstehst, wo er hinwill. Und das sind so diese drei Artikel, die finde ich super wichtig, weil du da einen Rundumschlag hast von Problemverständnis, deine eigene Erfahrung, Problemlösung und Aussicht auf mein Leben mit der Lösung So, und damit würde ich starten. Also wenn du nicht weißt, was du schreiben sollst, dann nimm diese drei Themen und mach's. Darauf findest du immer Wörter. Du wirst immer Texte dazu schreiben können in diese drei Bereiche. Und damit startest du ganz einfach. Und es gibt jetzt auch noch einen Mythos, den ich entkräften möchte, so ein bisschen. Und zwar man muss jede Woche bloggen. Nein, musst du nicht. Es kommt natürlich drauf an, was du blogst. Es gibt ja auch Blöcke, Blogs, Blöcke Es gibt ja auch Blogs, die verdienen Geld damit, mit dem Content, ne? Also es gibt ja auch sponsierte, sponsierte? Es ist kein Deutsch. Gesponserte äh, äh, Blog, Blogger, ja. Da sieht die ganze Welt schon wieder ganz anders aus. Ich bin jetzt bei dir als Coach, Berater, ähm, äh, Dienstleister auch, ja, die einfach den Blog als Content-Marketing-Tool nutzen wollen und da ist eine guter, ein guter, ähm, Pi-mal-Daumen-Ratgeber einmal im Monat wäre richtig gut, wenn du das schaffst. Zweimal im Monat wäre noch besser. Und wenn wir jetzt noch mal an die SEO-Geschichte denken: Nicht jeder Blogartikel muss SEO-optimiert sein. Natürlich ist es geil, wenn du irgendwie fünfzig Blogartikel hast und diese fünfzig Blogartikel auf fünfzig mega geile Keywords optimieren und du für diese fünfzig, äh, Dinger richtig gut rankst und dann ständig, also dann erhöht sich ja dein Traffic, dann bist du ja, keine Ahnung, bei fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehntausend, äh, Klicks auf deine Webseite im Monat, das wiederum spiegelt Google, äh, das Signal zurück. Boah, das ist eine relevante Seite, die müssen wir mehr pushen. Also, ne, das spielt dann halt auf dein Ranking-Konto ein, aber ist kein Muss. Ja, das sage ich ganz explizit, weil nämlich diese SEO-Geschichte, dieses SEO optimieren, das macht man nicht mal eben so. Das ist dann auch wieder ein bisschen mehr anstrengend. Und wenn man da jetzt keinen SEO- verrückter Mensch ist, dann macht das keinen Spaß. Und was keinen Spaß ist, hat, so was keinen Spaß macht, das macht man einfach dann auch nicht gerne. Aber hier und da, ich würd mal so sagen, jeder dritte oder vierte Blogartikel mal hinzuschauen, um mal zu gucken, wie du da eine SEO-Optimierung hinbekommst, macht Sinn. Noch mal zurück zur Frequenz: Im Monat eins bis zweimal bloggen, dass du halt so 'ne, so 'ne Kontinuität reinbekommst und das schaffst du ja. Das schaffst du. Ich sag dir, das schaffst du. Und wenn dir Themen ausgehen, wie gesagt- Erster Place to be, ähm, ein SEO-Tool, um zu gucken, wie Keywords ranken und wie Keywords, über was die Leute überhaupt suchen. Wenn du mit, wenn du noch kein SEO-Tool hast, dann kannst du auch immer in Google selber, ähm, 'ne Idee reinschreiben. Meistens wird irgendwie 'ne Frage beantwortet, wie zum Beispiel, boah, keine Ahnung, mein Evergreen zum Beispiel: Wie entferne ich Unterstrich, Link-Unterstriche in, äh, Squarespace? Oder ist Squarespace DSGVO-konform? So. Und dann weiß ich einfach, wenn ich das in Google eintippe und in dem, ähm, in der Suchleiste hab ich ja dann so ein Dropdown-Menü, wo dann d-diese automatische Auffüllung von den Worten passiert. Also das ist von Google 'n Vorschlag zu dem, was du suchst, weil das häufig gesucht wird. Oder wenn du auf der Suchergebnisseite von Google ganz runterscrollst, dann hast du auch vorgeschlagene, ähm, Sätze, die immer gesucht werden. Das heißt, du brauchst nicht am Anfang nicht immer ein SEO-Tool, sondern du kannst einfach Google dafür nutzen, weil Google gibt dir Vorschläge zu dem, was du denkst, was andere Leute suchen. Und daraufhin machst du einen Blogartikel. Also wenn du nicht weißt, was du bloggen sollst, dann ist das auf jeden Fall eine Hilfe. Grundsätzlich würd ich dir dazu raten, dass du dir auch mal im Vorfeld so wie so'n Content-Cluster aufbaust und dir überlegst: Gibt es irgendwelche Bereiche, die, äh, man so gruppieren kann? Das wären dann deine Blogkategorien, die würden dann später kommen. Und, ähm, in diesen Bereichen gibt's halt unterschiedliche Content-Geschichten. Bei mir wär's zum Beispiel, ähm, ja, ich hab so drei Bausteine: Brand Design, Design und Wirkung und dann natürlich auch Webdesign da drin, dann natürlich ganz tool-lastig, ähm, Squarespace, ja, alles rund dieses Tool und dann natürlich auch diese Business-Geschichten, wie zum Beispiel dieser Podcast hier. Also dass ich sage, hier blogge und das hat die Vorteile und so weiter. Hier geht's ja um Business-Strategie. Ja. Und so kannst du dann überlegen, hast du dann so drei Cluster, so drei Content-Blasen und da hast du dann unterschiedliche, ähm, Themen dazu. Und dann wird dir das nicht schwerfallen. Du wirst ratzfatz wirst du, keine Ahnung, fünfzehn, zwanzig Themen finden, weil du bist ja in deinem Business drin. Du bist so drin in dieser Thematik, das wird dir nicht schwerfallen. So, jetzt haben wir auch schon alles durch, ne? Wir haben über den One-Pager gesprochen, wie du starten solltest, wenn du grade erst 'n One-Pager aufgebaut hast, wenn du schon 'ne Website hast, ähm, wie dich ein-- andersrum, wie es der Unterschied ist zwischen Bloggen und Instagram und so weiter, ne. Also Wir haben vor über, ähm, Evergreen Content gesprochen, ne, dass du's halt eben nicht nötig hast, ähm, einen Algorithmus zu bedienen, sondern gucken kannst über die Keyword-Recherche, dass du da Content erstellst, der auch noch in fünf Jahren gut ver-, ähm, funktionieren könnte. Jetzt ist natürlich je nach Branche unterschiedlich. Die eine Branche ist schnelllebiger als die andere und da muss man halt dann immer ein bisschen eruieren und gucken. Ich hab dir von meiner Strategie erzählt, wie ich, ähm, mein Content Home aufbaue, vom Video bis zu den Social Media, der Recycling von dem Content. Ich hab dir die drei Artikel mit auf den Weg gegeben, mit denen ich starten würde, wenn ich jetzt noch mal starten müsste und ich hab dir die Frequenz erläutert, die ich dir empfehlen würde, wenn du bloggst und auch noch 'n paar Tipps gegeben, wie du rausfindest, was du denn bloggen kannst. Ich hoffe, dass dieser Podcast für dich super interessant war oder noch ist. Leite den gerne weiter, wenn du denkst, 'ne Freundin oder ein Freund von dir sollte das hören, drück da auf den Knopf und leite das einfach weiter. Ansonsten würd ich sagen, hören wir uns in der nächsten Woche und da wird es dann den letzten Teil in dieser Serie geben. Da sprech ich dann über die Startseite und warum ich die Startseite immer zuletzt in meinen Designs angehe. Sehr interessant, Cliffhanger. Und dann sehen und hören wir uns da. Ich freu mich, wenn du wieder dabei bist. Mach's gut. Ciao, ciao.