Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Als Webdesigner weiß ich ganz genau, was du brauchst, damit deine Website für dich verkauft. Ganz oben steht bei mir die Auswahl des richtigen Tools.
Als Solopreneur mit Online Buisness hast du keine Zeit für Trial & Error. Schön zu wissen, wie es ohne Umwege richtig geht, oder?
In diesem Podcast teile ich mit dir mein Wissen über Squarespace und wie du damit deine Website erstellst, damit sie für dich Geld verdient.
Aber auch Website-Marketing spielt hier eine große Rolle, denn deine Website hat die Power, dein Social-Media-Hustle hinter dir zu lassen und dein Business effektiver zu unterstützen.
Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Squarespace Analytics: Warum du reinschauen solltest
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Squarespace Analytics ist dein direkter Draht zu dem, was auf deiner Website wirklich passiert. In dieser Episode erfährst du, warum du ohne diese Daten im Dunkeln tappst und welche Kennzahlen du wirklich im Blick haben solltest.
Ich habe meinen eigenen Miniprodukt-Funnel im April und Mai 2026 live begleitet und dabei täglich in meine Squarespace Analytics geschaut. Dabei hat sich gezeigt, wie wertvoll es ist zu wissen, woher deine Besucher kommen, welche Seiten sie klicken und wo sie abspringen. Squarespace gibt dir genau diese Einblicke, von Traffic-Quellen über Endgeräte bis zu Formular- und Button-Conversions. Und genau das besprechen wir heute.
Du lernst außerdem, warum deine analytischen Daten nur die halbe Wahrheit zeigen, was der Cookie Banner damit zu tun hat, und wie du aus diesen Zahlen echte Entscheidungen für dein Marketing ableitest.
Google Search Console mit Squarespace verbinden:
https://youtu.be/SN0Cus6vKkE?si=eH7tnTU1dy4RX3pp
Squarespace Analytics Tutorial:
https://youtu.be/qxgpj_408Xs
Das hilft mir extrem, meine Mission voranzubringen: Soloselbstständigen dabei helfen, endlich mehr Umsatz über die eigene Website zu bekommen und nicht mehr über dieses Ding zu verzweifeln.
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In der heutigen Episode geht es um deine analytischen Daten. Was ist das? Warum brauchst du das? Warum ist es sträflich, da nicht reinzuschauen, sondern es wirklich im Blick zu haben, was denn auf deiner Website abgeht? Im Deep Dive jetzt hier in der Episode. Ich freue mich, dass du dabei bist. Im April und Mai 2026, also diesen Jahres, vor einigen Wochen, habe ich ein Mini-Produkt-Funnel gestartet und da ist es natürlich richtig, richtig wichtig, dass du weißt, was auf deiner Website abgeht. Das heißt, ich habe ständig in meine Analytics von meiner Website geguckt und geguckt, wie die Leute klicken, wie ihre Customer Journey aussieht, ob sie, ähm, sich das, äh, äh, das Produkt kau-- holen oder nicht, ob die abgelenkt werden, ob die weiterklicken und so weiter. Und, ähm, da ist mir die Idee gekommen, ein, ja, diesem Thema einer Podcast-Episode zu widmen, weil das ultrawichtig ist für dich. Und da steigen wir direkt in die Thematik ein. Du wirst jetzt hören, ne, warum ist es wichtig für dich und welche Kennzahlen besonders wichtig sind und, ähm, ja, wie du dann daraus ableitest, was du dann noch machen kannst. Okay? Das heißt, ähm, es ist auch Squarespace-spezifisch, diese Episode natürlich, weil ich jetzt hier parallel auch gerade mein Dashboard von meinen Analytics in Squarespace offen hab, äh, damit ich da nichts vergesse und nehm dich da jetzt einfach so 'n bisschen mit. Zum Anfang- Ganz wichtig, ähm, das muss ich einfach klären. Also du hast eine Webseite, gerade im Online-Business hast du eine Website und das ist das Nadelöhr für deine Angebote. Wenn du den E-Commerce-Funktion von Squarespace nutzt, ne, ähm, digitale Produkte verkaufst, Online-Kurse, Workshops verkaufst, Live-Events verkaufst, Freebie, Landingpages baust, das heißt auch dein, dein Freebie, ähm, irgendwo da draußen auf deinem Kanal deiner Wahl bewirbst, entweder mit Ads oder organisch, ja. Also du hast in einem Online-Business einfach Online-Marketing-Tools am Laufen und alles führt auf deine Webseite, weil da alles zusammenkommt, ja. Da ist dein, äh, Newsletter Opt-in. Da kann man deine Produkte kaufen, da kann man deine Session buchen, da kann man beim Workshop dich, sich anmelden, da kann man sich beim Webinar anmelden und, und, und. Das heißt, es ist ultrawichtig, dass du irgendwie nachvollziehen kannst, was deine Arbeit außerhalb deiner Webseite für einen Impact eigentlich hat, ne. Ganz konkret: Du hast vielleicht einen Instagram-Kanal oder einen YouTube-Kanal oder einen Podcast oder was auch immer und, ähm, bist da regelmäßig am, am Posten. Hast vielleicht sogar auch eine Instagram-Mentorin, die dir sagt, wie, was, wo, wie du machen sollst, damit du da Reichweite bekommst, damit du dort Kunden gewinnst, die, äh, zu dir passen, die auch wirklich buchen und nicht nur Follower sind und so weiter. Und dann investierst du da Geld und Zeit. Viel Zeit, viel Geld mitunter. Und das heißt, du musst irgendwo ja prüfen können, ob das alles dann auch wirklich hin-hinten raus in deiner Website auch für dich, äh, sich rechnet. Ja? Du hast auf Instagram jetzt speziell, um bei dem Thema mal zu bleiben, die Kennzahlen dort, ne. Du siehst dort deine Insights, du siehst dort deine Likes, du siehst die Follower, du siehst, wie die Leute interagieren, wie alt die sind. Auch dort hast du analytische Daten, ne. Sind das Männer? Sind das Frauen? In welcher Altersgruppe? Wo kommen die her? Das kannst du dort auch alles sehen, um zu gucken, ob dein Marketing, was du auf Instagram und Co. machst, dass das dort auch, ähm, richtig anspricht, ne. Jede Plattform hat analytische Daten, auch YouTube, ja. Bei den Podcasts ist das natürlich so ein bisschen eine Black Box. Da, äh, kriegt man nicht viel mit, ne. Es gibt, äh, Möglichkeiten, wo man sehen kann, wo Leute im Schnitt, ähm, abbrechen oder wie die, wie die Hördauer, also ne, so im Schnitt, wie viele Leute dann wirklich bis zum Ende hören. So was kann man dann schon auch noch sehen. Aber, ähm, so richtig detaillierte Daten kriegst du, ähm, auf Instagram Inside, Insights Oder auch bei YouTube Analytics, da kannst du reinschauen und gucken. Kannst du viel, viel, viel raus, äh, filtern und Erkenntnisse gelangen, wie denn deine Inhalte so ankommen und bei wem vor allen Dingen. So, und jetzt bleiben wir mal bei dem Beispiel, dass du auf Instagram einfach, ähm, viel machst, viel reinsteckst, viel reinbutterst, ähm, und du auf deiner Website 'ne Freebie Landing Page hast, eine Newsletter Opt-in und so weiter. Und du musst dir irgendwie klarstellen können oder sehen können, was bringt das Ganze? Gehen wir mal noch einen Schritt weiter, wenn du zum Beispiel einen Launch planst. Also so richtig klassisch, du hast ein Webinar, da, ähm, schaltest du vielleicht sogar eine Anzeige rein, ne? Also wenn du noch nicht organisch so groß gewachsen bist, sagen wir mal, du hast ungefähr fünfzehntausend Follower auf Instagram und, ähm, das ist schon eine große gute Nummer, wo du da wirklich Leute in dein Webinar reinbekommst über einfach nur teilen und immer wieder von dem Webinar sprechen. Aber wenn deine Audience da noch nicht so groß ist, dann, äh, musst du ja Anzeigen schalten, um Leute reinzubekommen. Und das, diesen Weg gehe ich auch. Ich habe keinen Fokus auf Instagram, ich mache kein Instagram-Marketing. Ähm, ich teile da mal was und so weiter, aber da ist einfach nicht mein Fokus und das heißt, ähm, ich muss Anzeigen schalten, wenn ich Leute über Meta bei mir in ein Webinar bekommen möchte. So, aber dann ist es ganz arg wichtig, dass du nachvollziehen kannst, wie das Ganze dann eigentlich performt. Du butterst dort entweder deine Zeit oder dein Geld an dem einen Ende rein und am anderen Ende musst du gucken, wie es performt. Ja, du siehst am Ende, wie viele Leute sich eintragen. Du siehst, dass da was passiert, aber du kannst nicht optimieren ohne diese Kennzahlen. Ohne analytische Daten könnt, kannst du einfach nicht optimieren, weil du nicht weißt, wie viele sind denn auf meiner Website. Angenommen, Beispiel: Du schaltest eine Anzeige für ein Webinar und es kommen, also die Anzeige läuft so zwei Wochen und es kommen, ähm, keine Ahnung, in diesen zwei Wochen tausendfünfhundert Leute oder zweitausend Leute auf deine Landing Page. Ja? Und es sind aber nur zwölf Anmeldungen. Das wiederum musst, davon musst du ja lernen. Das heißt, du hast halt so viel Geld bezahlt, dass die Leute auf deine Landingpage kommen. Ja, Meta lässt sich das bezahlen, diese Klicks. Und dann kannst du nur durch deine, durch deine Website-Analytics sehen: Ah, so viele sind reingekommen und am Ende sind nur zwölf in meiner, in meiner Newsletter-Liste und im Webinar gelandet. Ähm, das heißt für dich, du musst da ja irgendwie optimieren. Da stimmt die Ansprache vielleicht nicht auf der Landingpage oder was auch immer. Das ist ein anderes Thema, was man denn dann da macht. Aber, ähm, du siehst, es ist wirklich, wirklich wertvoll. Auch wenn du keine Anzeigen, ähm, ähm, schaltest oder keinen Instagram-Account hast oder wenig betreibst. Es ist super wichtig, weil dann machst du vielleicht Suchmaschinenoptimierung, dann machst du Blogartikel, die keywordoptimiert sind und da brauchst du ja auch irgendwo, ja, so eine Messlatte, wo du sagst: "Ja, was bringt mir das Ganze denn?" Ja. Und nur so kannst du auch rausfiltern, was zum Beispiel bei dir ein Evergreen-Content ist. Also wenn du zum Beispiel bei mir, ähm, ist ein Evergreen-Content, wo Leute immer danach suchen und bei mir landen, ist, ist Squarespace DSGVO-konform. Es ist eine krasse Frage, die muss man sich beantworten, wenn man mit einem Tool startet hier in Deutschland und da kriege ich ganz viel Traffic. Ergo was sagt mir das? Dadäng, es wäre cool, wenn ich dafür, äh, ein digitalen, ein digitales Angebot habe. Ich habe davor schon Support-Sessions, ja. Die sind auch in diesem Blogartikel dann natürlich auch logischerweise promotet. Aber geil wär's doch auch noch, wenn ich, ähm, dazu einen Onlinekurs hätte, damit ich die Leute da anleite, wie das Ganze einfach funktioniert, ohne mich zu buchen. Das ist dann vielleicht auch günstiger. So, und, ähm Anders auch, ich hab 'n Evergreen Content über, ähm, Suchmaschinenoptimierung mit Squarespace. Auch da, ne, kann ich auf meine Support-Session verweisen oder ich kann mir 'n digitales Produkt erarbeiten, was ich dann dort an der Stelle verkaufe. Du siehst, das kannst du aber nur rausfinden, wenn du deine analytischen Daten auch siehst. So und jetzt erst steigen wir ein. Also ich denk, du hast verstanden, wie wichtig das ist, dass du da reinschaust. Und, ähm, wenn du in Squarespace, ähm, deine Analytics aufrufst, dann begegnet dir erst mal ganz viel und ich gehe jetzt einfach nur mal auf die wichtigsten Dinge ein. Ich werd definitiv dazu 'n, ähm, YouTube-Tutorial drehen und führ dich da auch noch mal Schritt für Schritt durch, damit du da auch 'n bisschen mehr davon erfährst, was du denn da siehst, okay? Grundsätzlich, wenn du in deine Analytics gehst, siehst du erst mal, ähm, wie viel Besucher hatte ich in den letzten dreißig Tagen. Und dann kannst du dann in der Metrik, ne, wie viel, also Metrik von wegen, ähm, letzte Woche, heute, gestern. Da kannst du unterschiedliche Sachen einstellen. Auch benutzerdefiniert könntest du zum Beispiel 'n kompletten Zeitraum, ähm, dir darstellen lassen von deinem Website Go Live bis heute. Das ist auch super interessant, grade wenn man Suchmaschinenoptimierung macht, weil man dann sehen kann im besten Fall, dass du, dass dein Traffic einfach immer wächst. Das wäre wünschenswert, diese Kurve zu sehen. Genau, und das heißt, du kannst, ähm, in erster Linie deine, deine Beurteilung von deinem Traffic aussteuern zeitlich. In welchem Zeitraum guck ich denn jetzt auf meine Webseite? Das ist super wichtig zu verstehen. Und dann find ich als zweite Me-Metrik, ähm, total wichtig zu sehen, von welchen Endausgabengeräten wird denn meine Website aus angesteuert? Ist es PC? Ist es mobil? Ja. Und das find ich super interessant, weil's da teilweise auch so ein B2B- und B2C-Business Unterschiede gibt. Viele B2C, also Business to Customer, haben, ähm, Smartphone-lastige Darstellungen und im B2B-Bereich logischerweise oft Desktop. Und da kann man sehen, äh, wie viel das ungefähr ausmacht. Du hast dann so ein Kuchendiagramm und kannst gucken, ähm, wie viel kommt da rein und wie viel kommt dort rein. Und dann kannst du einfach auch Schlüsse ziehen. Zum Beispiel, ähm, hat ja Squarespace ganz bewusst, ähm, die Tablet-Design-Funktion nicht mehr aktiv. Du siehst oben, wenn du bei Squarespace designst, ist PC und Smartphone. Tablet ist da raus. Das war bei dem Classic Editor, Editor vor fünf, vier, fünf Jahren drin noch, ist jetzt raus, ähm, weil die einfach sagen, ähm, Tablet ist total irrelevant. Es werden so wenige, so wenige Websites von Tablets angeschaut, dass wir da keine Design, extra Designoption anbieten, wobei die Stimmen im Hintergrund laut sind, dass es wieder kommen soll, also grade von Designern. Ich guck grade bei mir mal rein. Ähm, ich hab zweihundertsiebzehn Tablet Views im letzten Monat. Und knapp tausendvierhundert Desktop Views und über tausend, ähm, fünfhundert Mobile Views. Und das hängt aber mit meiner, mit meiner Miniprodukt-Funnel-Geschichte zusammen, weil, ähm, Leute ja auf Instagram aufm Smartphone unterwegs sind. Das verfälscht jetzt grad so ein bisschen meine Statistik. Man muss auch immer gucken, ne, was ist denn gerade passiert, wenn ich das Ganze beurteile? Ist da irgendwie was grad gewesen? Und, ähm, dann, ja, kannst du daraus ableiten. Also ich würde das jetzt nicht so gewichten und sagen: „Hier, oh, alle gucken irgendwie nur vom Mobile auf meine Website." Ich weiß, ohne Anzeigen ist es mehr desktoplastig. Das bedeutet wiederum für dich, wenn du auf deine Website guckst, wenn du daraus Schlüsse ziehen möchtest, ähm, funktioniert die da, wo's relevant ist, auch wirklich gut? Sieht es im Mobilen gut aus, ja? Im besten Fall hast du deine PC und die mobile Design-Geschichte, äh, auf beiden Seiten optimal, dass das alles beides gut aussieht, ne. Aber manchmal hat man ja da irgendwo einen Fokus und es heißt immer so dieser Gedanke mobile first, ne. Hast du vielleicht schon mal gehört, dass alle sagen: „Ja, alles muss mobile optimiert sein" und so weiter. Ja, bin ich voll dabei, aber du musst das erst mal aufm Desktop glatt haben, um überhaupt aufm Mobile richtig gestalten zu können. Also du kannst nicht mit nem Mobile Design anfangen und dann Desktop machen. Das funktioniert nicht. Also nicht, nicht in meiner Welt. Den will ich sprechen, der das so macht. So, das heißt, du hast, ähm, du kannst Anteile analysieren, wo die Leute dann so reinkommen, welche Endgeräte die nutzen. Du kannst dann auch analysieren, wo kommen die denn her? Kommen die ja von Instagram? Kommen die von YouTube? Kommen die direkt? Also typen die, typen die, genau, tippen die ganz oben im Browser wirklich deinen URL rein? Oder kommen die über Google? Wirst du über Google gefunden? Dann kann man noch analysieren, welchen Browser wird genutzt und bei auch bei den, ähm, äh, Betriebssystem vom Handy kann man sehen, wo kommen die Leute her. Das ist wirklich wichtig, wenn man, ähm, einfach auch, ähm, Anzeigen, ja, wenn du auf Meta oder YouTube Anzeigen erstellst oder Google Anzeigen, dass man da diese Metriken kennt, weil unterschiedliche Br-- unterschiedliche Browser auch unterschiedliche Bugs teilweise haben und so weiter. Das ist einfach wichtig zu wissen und das ist, find ich, cool, dass Squarespace dir da wirklich auch die volle Range gibt von dem, was du da sehen kannst. Dann unter dem Reiter Traffic kannst du auch, äh, deine Besucherquellen sehen. Also es hat dich ja eben schon mal so angedeutet und wenn du auf Besucherquellen gehst, dann kannst du da noch mal expliziter reingehen. Dann siehst du, wenn du Social Media aufklappst, welche kommen von Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn. Das siehst du ganz genau, wo die Leute herkommen, wie viele Leute das waren und wie lange die auf deiner Website waren. Und das kannst du da alles irgendwie nachvollziehen. Ähm, hast auch die Keyword-Suche hier drin. Wenn du, ähm, Squarespace mit deiner Google Search-Konsole verbindest, was ich dir unbedingt empfehle, ich werde dir das Tutorial dazu hier in die Show-Note setzen, dann, ähm, kannst du auch ein bisschen besser verstehen, wo kommen denn die Leute her und wo kann ich denn hier noch ein bissel was optimieren. Standort finde ich auch super interessant. Wenn du da draufklickst, hast du so 'ne Weltkugel, also nicht eine Weltkugel, eine Übersicht der Welt, also ne, geographisch. Und da kannst du sehen, aus welchen Ländern kommen denn Leute zu dir, ne. Auch total interessant. So, jetzt habe ich ein wichtiges Ding total vergessen am Anfang zu sagen. Das fällt mir gerade ein. Und zwar- Deine analytischen Daten werden erst dann gesammelt, wenn dein Website-Besucher aktiv zustimmt. Ja? Du erinnerst dich, es gab so was wie Cookie Banner und der Squarespace Cookie Banner, wenn du den aktivierst, dann steuert der aus, ob der Metapixel, wenn du Metapixel installierst für deine Anzeigen, ob der aktiv sein darf. Wenn du Google Analytics zusätzlich noch, ähm, involvierst, das ist also noch mal Analytics anders dargestellt, ähm, und mit mehr Optionen, sage ich mal, ähm, von Google Seite, ne. Wichtig, absolut wichtig, Google Analytics zu haben, wenn du Google Advertising machst, aber das sagt dir dein Performance-Berater spätestens dann auch. Und, ähm, dann, äh, warte mal, wir hatten, ähm, Pixel, ähm, Google Tracking. Ah ja, und natürlich auch das analytische Tracking auf deiner Webseite. Das ist superwichtig, dass da überhaupt Leute Einverständniserklärungen, ähm, dir abgeben. Die dürfen-- Du darfst nämlich gar nicht diese Informationen sammeln, wenn die nicht explizit sagen Ja. Und jetzt kommt direkt auch noch der nächste, die nächste Idee, die ich dir mitgeben möchte: Wenn du deine Traffic anschaust, dann ist das immer nur die halbe Wahrheit. Weil wenn Leute abwählen, wenn die sagen, ich möchte nicht getrackt werden, dann werden die nicht getrackt. Also sei dir immer bewusst, wenn du deine Kennzahlen anguckst, dass diese Kennzahlen nur die halbe Wahrheit sind. Und jetzt kommt die absolute Krux an der ganzen Sache: Du kannst mit dem Squarespace Cookie Banner nicht analysieren, von wie vielen Teilnehmern, also zw-- jetzt sagen hundert Leute waren auf der Webseite, wie viel haben den Cookie Banner abgewählt und wie viel sind damit weitergegangen und haben gesagt: "Ja, ich will getrackt werden." Diese Matrix, also diese Werte sind superwichtig, um das zu verstehen, was du da siehst. Angenommen, von hundert Leuten haben sich siebzig abgewählt und dreißig sind da. Wenn du weißt, das ist ein Verhältnis, ja, siebzig, dreißig Prozent, dann weißt du, okay, ich sehe jetzt hier einfach nur dreißig Prozent der Wahrheit, siebzig Prozent sind mir einfach total unbekannt. Und ich, ne, also, das ist auch wichtig, das zu wissen. Und das ist auch ein Grund, warum ich den Squarespace Cookie Banner nicht habe, sondern einen externen Cookie Banner verwende, weil ich diese Metrics, ähm, sehen möchte. Dafür bezahle ich extra Geld. Der externe Cookie Banner hat auch andere Vorteile, die ich nutze, die den Squarespace Cookie Banner nicht abbildet. Da brauche ich auf jeden Fall mal eine extra Episode oder ein Tutorial dafür. Ähm, aber nur, dass du's schon mal gehört hast. Also merke dir, deine analytischen Daten, die du auf Squarespace anschaust, sind die nach dem Einverständnis oder nach dem Ablehnen des Cookie Banners. Das musst du dir einfach so noch mal bewusst sein. Okay? Dass du weißt, mit welcher Brille du da drauf schaust. So, neben dem Traffic hast du auch die Möglichkeit, das Engagement anzuschauen. Das heißt- Welche Web, welche Seiten von deiner Webseite, welche Unterseiten sind denn am meisten geklickt, am zweitmeistesten? Also dieses Ranking deiner Seiten auf deiner Seite. Kommt die von der Startseite rein, dann geht's weiter mit der Über-mich-Seite, dann geht's weiter mit was, geht's dann so, ne. Und auch da kannst du zeitlich das Ganze einstellen, dass du sagst, so ich guck jetzt hier, ähm, auf meine Webseite in einem Zeitraum von einem halben Jahr, um das festzustellen. Oder ich hab grad 'n Funnel am Laufen und ich will wissen, wo die Leute lang klicken, wobei ein Funnel eigentlich immer ein Weg ist und nicht wild rumgeklickt wird auf der Webseite, ne. Deswegen haben ja auch Funnel Pages, also Sales Pages in einem Funnel kein, kein Menü oben, dass die Leute halt wirklich auch nicht abbiegen, sondern auf ihrer Spur bleiben und sich eintragen, da wo sie eingetra, wo sie sich eintragen sollen. Ja, unter Engagement, um da noch mal zurückzukommen, siehst du einfach, wo so das Ranking ist. Aber welches ist die Best Perform der Seite? Wo landen die meisten? Wie gehen die meisten danach weiter und so weiter. Das kannst du wirklich super gut dir anschauen. Es gibt unter Engagement auch ein Aktivitätsprotokoll. Das, ähm, ist, da gucke ich auch ab und zu rein. Da siehst du einfach IP-Adressen und, ähm, die Städte. Und du siehst, wo die Leute auf welcher Seite die waren. Du siehst keine Namen, kein gar nichts. Du siehst einfach nur IP-Adressen. Das heißt auch von welcher Stadt, ähm, oder von welcher Region. Die Stadt genau ist es auch nicht, ne. Wenn ich, wenn ich meinen eigenen Traffic, also wenn ich da drin rumklicke, dann bin ich nicht hier ge-getrackt. Das ist irgendwo so eine ganz wilde Region, die ausgewählt wurde. Aber man sieht zumindest für eine Person, ne, diese eine IP-Adresse ist von der Seite zu der Seite zu der Seite gewandert. Und das ist immer so ein Indiz dafür, dass man so ein bisschen die Customer Journey nachvollziehen kann. Das find ich richtig cool. Aber jetzt kommt der Oberhammer, was Squarespace dir in den analytischen Daten mitgibt. Und das sind, ähm, Formular- oder Button-Conversions. Das ist richtig cool. Du kannst dort filtern nach Seiten, ne, und dann nach Buttons. Und dann siehst du, wo die Leute dann auch klicken. Das ist super wichtig. Da ist es mir schon mal passiert, dass ich gesehen hab, dass jemand, ähm, eine Anfrage gestellt hatte für eine Website-in-a-Week-Session, also Website-in-a-Week-Projekt. Ja. Und, ähm, die Anfrage, die ist bei mir untergegangen. Ich hab die aus irgendeinem Grund nicht gesehen auf, in meiner E-Mail-Liste und nur weil ich da reingeguckt hab, hab ich gesehen, da hat jemand ein Formular abgeschickt. Krass. Und dann hab ich die, den Kontakt kontaktiert und dann kam es auch, gab's auch zu einem Projekt. Also es wurde abgeschlossen dann zum Glück, aber ich hab's nur entdeckt, weil es in meinen E-Mail, keine Ahnung, ich krieg tausende E-Mails am Tag und, ähm, da ist es irgendwo untergegangen. Und Das will ich dir noch mitgeben oder auch jetzt hier mit meinem Mini Product Funnel. Zu sehen, wo die Leute draufklicken. Klicken die auf 'n Button, der heißt: „Oh mein Gott, das muss ich haben", oder klicken die auf 'n Button, ähm, mhm, zur, zur Kasse, zum Checkout? Was spricht die Leute an am meisten? Wo klicken die drauf? Das kannst du explizit in Squarespace sehen. Das ist richtig cool. Lass uns da jetzt mal nicht weiter reingehen. Also Engagement mega, mega wichtig, um zu verstehen, ob deine, ähm, ob deine, ja, Aktivitäten auch zielführend sind. Und dann gibt's noch den Reiter Umsatz. Das heißt, da kannst du noch mal deinen Umsatz kalkulieren, wenn du-- ach nicht kalkulieren, sondern, äh, analysieren. Aber nur, wenn du Squarespace Payment nutzt und keine anderen, mhm, Geschichten wie Digidust Checkout oder Tentry Checkout oder ThriveCard Checkout. Da findest du deine umsatzanalytischen Daten bei deren, ne, Plattform. Aber wenn du Squarespace Payments nutzt, wo du ja Klarna, SEPA, PayPal und alles Mögliche darunter, ähm, haben kannst, dann hast du quasi deinen kompletten, ja, Umsatz auch noch in der Analyse hier mit drin. Und das find ich richtig cool, weil du da auch noch 'n bisschen sehen kannst, ja, was wurde denn verkauft? Was ist denn mein, mein Top Selling Point hier so, äh, Top Produkt, was ich hier verkaufe? Wobei du das ja auch in deiner Buchhaltung sehen solltest, wenn das alles richtig passt, ne. So, das heißt, ich hoffe, du hast heute und hier jetzt mitgenommen: Analytische Daten brauchst du. Du brauchst sie gerade im Online-Business, wenn du viel, viel Anstrengung, Ressourcen in dein Marketing packst außerhalb deiner Webseite, aber auch wenn du SEO betreibst und so weiter. Du musst deine analytischen Daten betrachten, um Schlussfolgern zu können: Tut dat wat, wat ich hier mache, ja? Hat das hier Hand und Fuß? Geht es in die richtige Richtung oder verschwende ich hier Zeit und Geld? Und das wollen wir nicht. Ich lade dich dazu ein, ähm, dir das Video anzugucken, auf YouTube den Tutorial auch noch mal, dass ich dich da so ein bisschen mitnehme und dann noch mal in das Backend reingehe und dir das alles, was ich jetzt gerade gesagt hab, auch noch mal zeige. Ähm, mir war einfach nur super wichtig, dass du auch noch ein bisschen so 'n Kontext mitbekommst. Na, weil das werde ich im Tutorial natürlich nicht so durchgehen wie jetzt hier. Dass du das Ganze einfach verstehst, wozu brauchst du das eigentlich und warum ist denn das gut und wie funktioniert das mit dem Cookie-Banner? Mega wichtig. Jetzt wünsche ich dir, ähm, lass es mal sacken und schreib dir das einfach mal auf, einmal im Monat reinzugucken. Gerade wenn du irgendeine Aktion hast, einen Launch, nen irgendwas, wo du wirklich bewirbst und aktiv dran arbeitest, guck da wirklich auch jeden Tag rein und guck, macht das hier gerade Sinn. Wenn du jetzt zwanzig Euro jeden Tag in AdSpends hast und bei Meta lässt oder bei Google oder sonst wo, dann guck da wirklich rein, weil da musst du nämlich anfangen zu optimieren, wenn das Ganze nämlich nicht läuft, ne. Also wir sind da wieder bei diesen tausendfünfhundert Website-Besuchern und zwölf Leute haben sich angemeldet. Das stimmt dann irgendwas nicht. Und diese Matrix, die kriegst du nur durch Analytics. Latte zacken und ich freu mich, dass ich dich da ein bisschen aufschlauen durfte heute. Wenn du das Gefühl hast, es könnte jemanden interessieren in deiner Business-Bubble, leite diesen Podcast gerne weiter, weil, ähm, ja, es kann einfach so viele Leute davon, können davon profitieren. Also keine Scheu, let it flow. Gebt solche Hacks und Tipps gerne an andere Menschen weiter, damit sie, ähm, auch Bescheid wissen. Ansonsten freue ich mich, wenn du in der nächsten Podcast-Episode wieder dabei bist. Ich wünsche dir eine schöne Zeit bis dahin. Mach's gut. Ciao, ciao.