Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Als Webdesigner weiß ich ganz genau, was du brauchst, damit deine Website für dich verkauft. Ganz oben steht bei mir die Auswahl des richtigen Tools.
Als Solopreneur mit Online Buisness hast du keine Zeit für Trial & Error. Schön zu wissen, wie es ohne Umwege richtig geht, oder?
In diesem Podcast teile ich mit dir mein Wissen über Squarespace und wie du damit deine Website erstellst, damit sie für dich Geld verdient.
Aber auch Website-Marketing spielt hier eine große Rolle, denn deine Website hat die Power, dein Social-Media-Hustle hinter dir zu lassen und dein Business effektiver zu unterstützen.
Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Productized Services sind dein Hebel für mehr Zeit. So startest du damit.
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Ich nehme dich in dieser Folge mit auf meine Reise vom klassischen Dienstleister zum Productized Service. Ich zeige dir, wie ich mein Angebot von meiner Zeit entkoppelt habe und trotzdem mehr verdiene. Diese Episode ist perfekt für dich, wenn du als Coach, Beraterin oder Expertin dein Business endlich skalieren willst.
Ich erzähle dir offen, wie alles mit individuellen Angeboten begann und wie sich das durch meinen Wechsel zu Squarespace 2022 grundlegend veränderte. Ich zeige dir konkrete Formate wie meinen VIP Day, Onlinekurse, Templates und meine Membership, die alle wiederkehrende Prozesse in feste Systeme verwandeln.
Du lernst, wie Workshops, Programme und digitale Vorlagen als Productized Services funktionieren und warum eine klare Produkttreppe der Schlüssel zu planbarem Umsatz ist. Besonders spannend: wie ich meine Squarespace Templates und meine Beratungsangebote so kombiniere, dass Kundenanfragen fast automatisch beantwortet werden.
Am Ende lade ich dich ein, deine eigenen Prozesse zu hinterfragen und Schritt für Schritt zu digitalisieren, ganz ohne Druck und ohne falsche Versprechen von schnellen Ergebnissen.
Hat dir diese Folge geholfen? Dann abonniere gerne meinen Kanal und lass mir einen Kommentar da, ich freue mich über deine Gedanken. Schau dir auch gerne meine anderen Videos zum Thema Squarespace und Online Business an.
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Productized Services ist ein sehr spannendes Thema und in dieser Episode nehme ich dich mit in meine Geschichte, wie ich vom Dienstleister zum Productized Service wechselte und du kannst davon ganz, ganz viel für dich mitnehmen und das ist 'ne spannende Reise und ich geb dir viel Input zu Formaten und möglichen Productized Services, die du als Coach, Berater oder Expertin wirklich super umsetzen kannst. Viel, viel Spaß bei dieser Episode. Diese Woche Montag war ich auf 'm Netzwerktreffen von den Heidelberger Unternehmerinnen. Da bin ich Mitglied und da treffen wir uns, äh, jeden Montag, äh, zum Monatsanfang zum Stammtisch. Warum erzähl ich dir das? Da gab es eine interessierte Dame, die dabei war, die sich, äh, mal anschauen wollte, wie das hier so läuft und wir sind ins Gespräch gekommen und es ging um das klassische Thema Zeit gegen Geld. Und da hab ich mir gedacht: "Oh man, da muss ich eine Podcast-Folge drüber machen", weil das bestimmt einigen so geht. Und heute explizit geht es nämlich um das Thema Brod, Bro, Bro, Productize. Brod-- Sag mal, krieg ich es jetzt nicht mehr raus. Productize, here we go, your Services. Ja, also mach aus Zeit gegen Geld, ähm, Produktformate, Produktpakete. Und darüber möchte ich heute mit dir hier in der Episode sprechen und dich mal ein bisschen so auf meine Reise mitnehmen und dir ein paar Impulse mitgeben, die dir dabei helfen, dass du, ja, das als Hebel zu deiner Skalierung nutzen kannst. Weil solange du Stunden abrechnest- Ähm, rechnest du Stunden ab und dein Angebot ist weiterhin an deiner Zeit gekoppelt. Und vielleicht inspiriert dich meine Geschichte ein bisschen und du kannst gucken, wie du das auf dein Business ummünzen kannst, um da ein bisschen mehr Zeit zu entkoppeln und gleichzeitig aber auch Geld zu verdienen. Also ich hab ganz einfach gestartet als Dienstleister, ne. Webseiten, Brand Design kam dann auch dann dazu und ich hab Webseiten gebaut. Ich hab damals schon beratend, ähm, Webseiten gebaut. Also nicht nur du sagst mir, was ich machen soll und ich mach das dann, sondern ich hab direkt angefangen, auch Kunden zu, zu beraten, was sie brauchen, was sie nicht brauchen, wie was geht und so weiter. Aber jede Anfrage, die ich bekommen hatte, jedes Projekt, das ich bekommen hatte, war individuell. Es war kein klassisches System wie ich mach Webseiten nur für Architekten oder nur für Immobilienmakler oder irgendwie so was, ne. Da fängt's ja meistens schon an, dass man, ähm, sich sehr breit aufstellt oder gar nicht kommuniziert, sondern einfach nur so macht: "Ja hier, ich mach Webseiten." Da schon mal 'ne gute Idee für dich, das wirklich explizit zu machen, ne. Was machst du für wen? Zu welcher Transformation? Zu welchem Zweck? Das wirklich ganz genau zu benennen und auch den Mut dazu zu haben, sich da ein bisschen nischiger zu positionieren. Glaube mir, aus eigener Erfahrung wirst du so besser Umsatz machen können, als wenn du denkst, du lässt, äh, die Tür weiter auf, ja. Wenn sie, wenn du keinen direkt ansprechen kannst, sprichst du einfach niemanden an. Das hab ich aber, glaub ich, schon in vergangenen Podcast-Episoden, äh, ja im Detail schon erklärt, aber nur noch mal hier ein kleiner Seithinweis. So und das heißt, äh, auch ich hab angefangen mit, ähm, ja, ich hab 'ne Anfrage bekommen und hab mir mit dem Kunden gesprochen und was der braucht. Und es war immer ganz individuell und ich hab dann auch ganz individuell Zeit in die Hand genommen, um, um ein ganz individuelles Angebot zu schreiben. Dadurch, dass jedes Projekt einfach auch anders war und andere Bedürfnisse brauchte, gehabt hatte, ähm, m-musste ich jedes Mal ein Angebot neu schreiben. Natürlich hab ich da schon Bausteine verwendet, aber dennoch musste ich da noch mal extra Hirnschmalz reinpacken, um mit jeder Anfrage ein neues Angebot schreiben. So, und da hat's ehrlich gesagt nicht lang gedauert und es ist halt wie gesagt mit Squarespace auch mir viel, viel erleichtert worden. Als ich dann 2022 von WordPress zu Squarespace wechselte, ähm, kam auch relativ schnell der Gedanke von: Oh, wenn das hier so einfach geht, dann mach ich das. Und zwar, ähm, digitale Angebote zu In erster Linie ging's mir aber damals darum, dass ich wiederkehrende Prozesse, wiederkehrendes Onboarding, wiederkehrendes wir brauchen das und selbes und jenes, einfach in Schablonen gepackt habe. Sprich zum Beispiel meine Website-Strategie-Session, die, äh, war vorgefertigt. Es gab dann einfach, ähm, Canva-Templates, in denen wir in diesen Sessions einfach zusammenarbeiten. Die gab es, die hab ich jedes Mal kopiert. Äh, Fragen, wo sich, äh, die meine Kunden drauf vorbereiten mussten auf die Strategiesession. Es sind immer die gleichen Fragen. Auch hier hab ich dann relativ schnell, ähm, 'n Fragebogen konzipiert und hab das meinen Kunden im Vorfeld zugeschickt und, äh, da wurde mir dann schon mal wieder was abgenommen, das im eins zu eins zu machen. Das lief damals alles im eins zu eins, bis ich dann gesagt hab, nee, ist doch viel effizienter, wenn der Kunde sich außerhalb meiner Zeit damit beschäftigt und vorarbeitet und mir Ergebnisse liefert, die wir dann natürlich auch besprechen können. So hat es angefangen, dass ich da schon geguckt habe, wie krieg ich gewisse Prozesse gestreamlined, wie man so schön neudeutsch sagt. Und, ähm, wie kann es meine, meine Zeit, meine Arbeit einfach, äh, verbessern oder halt verschlankern. Und das hat super funktioniert. Und dann, ich wollt ja schon immer, also mit, mit Squarespace kam schon direkt der Gedanke, 'n Onlinekurs zu haben. Und was ich aber dann erst mal gemacht hab, ware, äh, ware, war im- Eins zu eins, also dieses, hm, ich bau dir 'ne Webseite, hab ich dann gemerkt: Mensch, wie cool ist das denn, wenn ich da wirklich 'n Prozess vorgebe, der sich ja auch eh immer wieder, äh, wiederholt und ich pack das jetzt einfach mal in 'nen Ablauf rein. Sprich: Du buchst das Ding, wir haben 'ne Strategiesession. Was passiert in der Strategiesession? Was ist der Outcome? Was muss, äh, mein Kunde machen? Dann was ist der nächste Schritt? A: Wir buchen den Start der Webseite. Was passiert dann? Ja, wann bekomme ich die Daten? Und so weiter. Aber erst noch mal 'n Schritt zurück: Wie kann dann mein Kunde die Daten erstellen? Und da hatte ich dann auch ganz oft im Vorfeld immer die Problematik, dass meine Kunden überfordert waren, wie sie die Inhalte ihrer Webseite erstellen. Wo kriegen sie die Bilder her? Wie ist das mit dem Fotografen? Wie ist das mit den Texten? Also was hab ich gemacht? Ich hab mich mal auf den Hosenboden gesetzt und hab quasi ein Login, ein Onlinekurs für meine Kunden im eins zu eins, quasi ein digitales, ja, Helferlein erstellt. Das heißt, wir sind aus dieser Strategiesession rausgekommen. Der Kunde wusste genau, was er zu tun hat. Das funktioniert übrigens heutzutage auch immer noch so mit Website in a Week. Na? Ähm, du kommst da raus aus dem Strategie-Call, weißt, was zu tun ist und hast aber diesen Onlinekurs, wo ich im Videoformat dich an die Hand nehme und dir beschreibe, wie du gewisse Seiten textlich und strukturell aufsetzt. Und ja, das ist, ähm Eine große Unterstützung, weil es meine Zeit entkoppelt und der Kunde dennoch das Gleiche, die gleiche Begleitung erfahren kann. Und wenn dann natürlich Fragen zwischendrin sind, was natürlich passieren kann, dann bin ich ja da. Also wenn da irgendwie was unklar ist, kann man ja die Fragen stellen. Genauso wie man an, äh, Bildmaterial kommt. Wie-- Worauf muss ich achten, wenn's um Stock-Fotos geht, um lizenzfreie Bilder, damit ich nicht Bilder auswähle, die einfach überhaupt gar nicht passen oder schon zehntausendmal auf Webseiten zu sehen sind. Einen Foto-- Einen-- Quatsch, wie heißt das Ding? Einen Shooting Guide hab ich entwickelt. Das ist ein PDF, das kannst du deinem Fotografen schicken, damit der Fotograf weiß, welche Bilder wir brauchen für die Webseite. Ich war immer wieder erstaunt, wie viel Fotografen eigentlich gar nicht wissen, was man für eine Website braucht, welche Formate, welche Posen, welche Einstellungen. Deswegen hab ich dann einfach mal so einen Shooting Guide entwickelt mit Beispielbildern, was ich für meine Kunden brauche, um eine richtig schöne Website zu erstellen. Und das sind lauter so Sachen, das muss ich dann nicht jedes Mal zeigen. Ich muss das nicht jedes Mal erklären, sondern ich sag einfach: "Hier, guck dir das an. Hier findest du alles, was du brauchst. Hak das ab, geh das nacheinander durch und dann sendest du mir deine Daten zum Termin XY und dann starte ich die Website für dich." Und dann ist das-- Auch da hab ich Prozesse innerhalb meines Designprozesses. Da fang ich auch nicht bei null an. Ich habe ganz viel vorgefertigte Sachen, die ich immer mal wieder brauche. Ob das ein Footer ist, ob das unterschiedliche Designs für eine Hero Section sind, ne. Ähm Die werden immer abgewandelt, aber ich starte nicht von from scratch sozusagen. Jedes Mal, wenn ich klicken muss, um ein Bild hinzuzufügen, klicken, um einen Button hinzuzufügen, klicken, um einen Textblock hinzuzufügen, kann ich mir alles sparen. Dass ich das dann anders umbau und dann doch noch mal was anderes mache, ja, aber ich starte nie mit einem weißen Blatt Papier, sondern mit vorgefertigten Dingen, die mir einfach schon Zeit ersparen. Ja, zum Beispiel habe ich auf allen meinen Templates und meinen Kundenprojekten gewissen CSS-Code hinterlegt, der zum Beispiel die Hover-Farbe von, ähm, die Linkfarbe verändert, wenn man im Menü drüber hovert mit der Maus oder die Link-Unterstriche, die ich hasse von Squarespace. Ich weiß gar nicht, warum die das da drin haben. Ähm, einfach eliminiert oder ein paar unlogische, bescheuerte Dinge von Squarespace einfach, ähm, wegdrückt. Das erkläre ich dann auch immer meinen Kunden. Also oder auch in den Templates erkläre ich das, was das für ein Code ist und, ähm, wie du damit arbeitest beziehungsweise wie, ähm, äh, was passiert, wenn du den löschst, sondern zeige ich das, damit du einfach vollumfänglich Bescheid weißt, was mit deiner Webseite passiert. Aber das ist aufgezeichnet. Das kann ich immer wieder verwenden. Jeden Schritt, den ich tue, versuche ich in den Prozess zu packen. Das klingt jetzt tatsächlich, wenn du das jetzt zum ersten Mal hörst, vielleicht overwhelming, aber im Endeffekt musst du nur mal anfangen, das von dem, was du eh schon tust, in den Prozess zu packen. Und wenn wir da jetzt mal überlegen, was gibt es denn für Formate? Ja, was gibt es denn so für Formate, die einfach productized sind als Coach, Berater, Experte? Also da falle ich ja auch drunter. Ich bin ja so gesagt Squarespace-Expertin, aber ich bin ja auch viel mehr. Ich bin ja auch Brand Designer und ich bin Online-Business-Mentor. Ich nehme dich ja da mit, wenn's um Onlinekurse geht und um, um dein Marketing und so weiter. Das sind ja viele unterschiedliche Aspekte. Und Was gibt es denn da so für Formate? Zum Beispiel ich hab einen VIP-Day. Dieser VIP-Day ist ein knackiger, umsetzungsstarker Tag. Das kann für das, das und das passieren. Also wir können eine bestehende Squarespace-Webseite an dem Tag zum, mit einem Onlinekurs bestücken, einem, mit einem Onlineshop bestücken, mit Terminbuchungen bestücken. Wir können quasi aus einer normalen, ich hasse den Begriff, Visitenkartenwebseite, ähm, äh, äh, ja, ein Umsatztool machen, den Zahlungsprozessor einrichten und automatisierte Prozesse integrieren. Das ist ein abgesteckter Rahmen, ja, von neun bis 16 Uhr klar kommuniziert. Wir setzen Prioritäten. Alles, was wir schaffen, schaffen wir. Mega. Alles, was wir nicht schaffen, muss in der Support-Session nachgearbeitet werden oder ein zweiter VIP-Day gebucht werden. Ne, aber das sind wirklich abgesteckte Rahmen und jedes Mal, wenn ich eine Anfrage dafür bekomme, habe ich eine vorgefertigte, äh, E-Mail, wo alles erklärt ist. Das heißt, auch hier muss ich nicht alles noch mal neu schreiben. Und ich sag dir, ich hab den Vergleich von jetzt zu früher. Es spart mir enorm, enorm viel Zeit. Genauso wie es mir enorm viel Zeit spart, dass ich Onlinekurse habe, Templates habe, meine Membership habe, alles Mögliche, was ich quasi via Knopfdruck verkaufen kann beziehungsweise im Vorfeld auf der Website genau erkläre, eine FAQ dahinter habe, du genau verstehst, was du bekommst für dein Geld und dann einfach draufklickst und das erhältst, was du bekommst. Und das heißt, ich war da gar nicht involviert. Wir sehen uns dann in der Membership, wir sehen uns in der Session, die du gebucht hast. Genauso sehen wir uns in dem VIP-Day und all das, was davor lief, ist automatisiert. Ja, ich muss hier mal eine E-Mail schreiben oder ich muss, ähm, ja, oder was heißt muss, mache ich ja gerne, Beratungsgespräch führen, um den Kunden oder die Kundin zu beraten. Was passt denn hier am besten für dich? Was würde ich dir empfehlen? Wie ist deine Situation? Klar, das, da geht meine Zeit ja noch drauf, ja, aber das ist vollkommen in Ordnung, ja. Weil ich möchte ja, dass meine Kunden ja auch das für sich Richtige auswählen. Und da habe ich erst heute wieder auf meiner Website überall Beratungsbuttons eingepflanzt, weil ich hab nämlich heute, ja, kleiner Hinweis, meine zwei Templates, ähm, Urban Eye für Fotografen und Illustratoren und kreative Dienstleister veröffentlicht und Meditation and Flow, ein Template für alle Kursanbieter. Ähm, genau, die sind jetzt neu hinzugekommen und da habe ich dann gemerkt Ach, wenn hier irgendwie nicht alle Fragen beantwortet wurden, obwohl viel FAQ auf diesen, ähm, Sales Templates oder Sales Seiten ist. Ich weiß aus Erfahrung, dass Menschen keine Zeit haben und gar nicht viel lesen. Also die wenigsten nehmen sich Zeit und klicken dann durch die FAQs. Und selbst wenn die Antwort zu einer bestimmten Frage auf der Website kommuniziert wurde, heißt es nicht, dass sie gesehen wurde. Und deswegen bleiben Fragen offen. Und genau deswegen habe ich meine Beratungssession einfach noch mal unten in den Footer gepackt, dass man da mit einem Klick einen Termin mit mir buchen kann, um zu schauen, ähm, ob das wirklich das Richtige ist oder nicht. Und das ist halt echt wichtig. So, das heißt, wie kannst du denn deine, dein Service, deine, dein Coaching, dein Mentoring, deine Sachen, Product heißt übergeben? Das könnten für dich Workshops Formate sein. Ja, das kann ein Ein-Tages-Workshop sein, es kann ein Fünf-Tages-Workshop sein, aber es ist in einem Rahmen platziert. Das heißt, es gibt einen Anfang, es gibt ganz klare Prozesse, es gibt ganz klare Inhalte und es gibt ein ganz klares Ende und es gibt ein ganz klares Outcome. Ja und im Prinzip kannst du diese Workshops, wenn du zum Beispiel sagst, du hast drei Standardworkshops, die du für Unternehmen verkaufen kannst, die du für was weiß ich, Vereine verkaufen kannst, egal was es ist, im, im Workshops für eine Kundengruppe mit dem gleichen Interesse. Das kannst du immer wieder anbieten. Also das wäre ja doof, wenn du das einmal aufsetzt, voller Imprunz, Inbrunst und, und, und Leidenschaft und alles mögliche. Dann machst du es einmal und dann schiebst du das in die Schublade. Das heißt, solche Formate kannst du wirklich, ja dokumentieren, wirklich sagen, das ist der Ablauf, das sind die Inhalte, so funktioniert das. Äh, und dann kannst du das immer wieder rausziehen. Das heißt, du hast quasi den Aufwand, den großen Aufwand nur einmal gemacht, hast aber alles abgelegt und weißt total Bescheid und kannst es jederzeit wieder abrufen. Das ist mega. Also Workshops sind für dich ein productized Service. Es gibt ganze Businesses, die sich nur auf Workshops spezialisieren oder Keynotes. Ja, also das ist auch ein productized Service. Es ist ein ganz bestimmtes Format mit Anfang, Ende, besonderem Out-Output. Ja und ganz konkreten Inhalten. Wir haben Workshops und Keynotes, ähm, Programme, ganz klar die klassischen Programme, Coaching Programme. Die können ein halbes Jahr gehen, die können einen Monat gehen, eine Woche gehen, einen Monat, ein halbes Jahr. Also du, ja, you name it, was du anbieten willst, was deine Kunden brauchen, was der Prozess ist. Auch hier ist es ein Angebot und das kennst du, das muss ich dir nicht erzählen. Also wir haben alle wahrscheinlich schon mal irgendwie ein Programm mitgemacht. Ähm, es gibt nur einen bestimmten, ja, selbst die, die Teilnehmerzahl kann begrenzt sein, ne? Also es gibt ganz klare Regeln, ganz klare Abläufe, Module, erst dann, dann das, dann das. Ganz klare Inhalte. Es gibt einen Anfang und ein Ende und der Output oder das Outcome ist immer ganz klar: Was soll erreicht werden am Ende des Tages, ja? Das sind productized Services und wovon du weg möchtest, ist einzelne Stunden abzurechnen. Einzelne Stunden mit dir, wo du und deine Kunden oder dein einzelner Kunde, wo ihr da zusammen drin seid. Das darf noch existieren. Das ist keine Frage, das mache ich auch. Aber es ist für dich erst dann ein Skalierungshebel, wenn du da hinkommst, dass diese eins-zu-eins-Sessions mit dir einfach dein High-Price-Tickets sind. Und so siehst du das bei mir ganz klar in meiner Produktpalette. Ich habe die Templates mit, äh, Beginner-Kurs. Ich habe die Kurse für "So erstellst du dein Branding" und deine Website selber. So, da bin ich komplett losgelöst. Es sei denn, jemand möchte mit mir noch eine extra Session dazu buchen, aber das ist einfach dann auch extra. Das ist meine Zeit ist dann schon bezahlt. So, aber dieses Ganze, wie erstelle ich das und wie mache ich das, das darf der Kunde selbst erarbeiten mit meiner Anleitung und darf mich dann dazu holen, wenn er oder sie dann einfach, ähm, Hilfe oder, ja, Input möchte. Und der nächste Schritt sind dann die Umsetzungssessions, ja, der VIP Day, Branding in a Day, Website in a Week. Da ist meine Arbeit involviert. Und das ist auch gut so, weil ich liebe es, nah bei meinen Kunden zu arbeiten und mit denen was umzusetzen und was zu reißen und glückliche Gesichter zu sehen, wenn dann das geniale Design, die Website endlich online ist und die Kunden richtig happy sind und quasi dann erst mal loslaufen mit ihrer Webseite. Das finde ich richtig cool. Und auch die Membership. Ich liebe dieses Format. Ich-- jeden Donnerstag im Wechsel eine Stunde und zwei Stunden sind wir zusammen entweder im Coworking oder im Q&A und ich liebe es, die Fragen zu beantworten und die Probleme meiner Kunden zu sehen und dann eine Lösung zu finden. Das bin ich und das finde ich cool und da möchte ich auch meine Zeit reininvestieren. Aber du siehst, du hast Möglichkeiten, dein Tun Äh, zu verpacken und es auch von deiner Zeit loszulösen. Was mir jetzt noch einfällt, was bei dir vielleicht sein könnte, sind so Sachen wie auch Vorlagen, Audiofiles, Videofiles, wenn du irgendwas erklären willst, wenn du irgendwas, äh, anleiten möchtest. Also ich bin mir sicher, dass du in irgendeiner Form auch dein Tun in digitale Angebote packen könntest. Ähm, und das ist einfach super, super spannend und du wirst sehen, ja, das entsteht nicht von heute auf morgen. Ich würd mal behaupten, dass ich ungefähr zweieinhalb Jahre alles sukzessive aufgebaut hab, bis es so jetzt stand, wie es jetzt ist. Ähm, das sollte dich jetzt aber nicht, äh, ja, entgeistern. Es ist einfach Real Talk. Es bringt dir nichts, wenn ich sag, das hast du in einem Monat aufgebaut. Das stimmt nämlich nicht. Du musst das sukzessive aufbauen und da würd ich dir raten, dass du da mal hinschaust und da anfängst, Dinge zu digitalisieren oder Dinge auszulagern, von deiner Zeit zu entkoppeln, die immer wiederkommen und die auch ohne Probleme, ohne dein Zeitinvest, dein Zutun bei deinen Kunden gut umgesetzt werden können. Ja, was können die denn gerne machen? Zum Beispiel als Meditationscoach könntest du angeleitete Meditationen, ähm, auf, auf Video oder Audio aufnehmen, was man immer wieder abspielen kann. Da musst du nicht jedes Mal dabei sein und sitzen. Mit dir die Session ist da natürlich was Besonderes, das ist ganz klar. Ähm, was gibt's noch für Möglichkeiten? Vorgefertigte Excel-Sheets, weil man irgendwie was eintragen muss. Das muss man alles nicht neu erfinden. Äh, by the way, der Etsy-Markt ist auch voll mit diesem ganzen Zeugs, ne. Also der Template-Markt ist echt krass groß. Ich frag mich manchmal, warum ich da überhaupt mit eingestiegen bin, aber auch da darf ich und kann ich dir sagen, dass meine Templates in meinem Angebotsportfolio nahtlos übergehen. Gerade weil meine Templates DSGVO-konform eingerichtet sind, ergänzen die sich so genial zu meinen Produkten wie noch was. Also wenn zum Beispiel, ähm, jemand mit 'nem Template starten möchte und sagt: "Aber Linda, das Template passt eigentlich, aber ich brauch noch einen Onlinekurs dazu und ich muss noch die Zahlungsoption und bliblablub", ja, dann kauf ein Template und 'n VIP-Day und dann hast du das, was du brauchst. Und zwar an einem Tag. Ja. Und das ist es. Und das Coole ist bei solchen Productized Services, dass du 'ne Salespage hast. Da steht einfach alles drauf. Da steht alles drauf. Wenn ich 'ne Anfrage habe- Gerade heute wieder. Sehr witzigerweise wenige telefonische Anfragen habe ich, aber es war eine telefonische Anfrage. Was kann ich denn machen, wenn ich alles auf einer Sales Page habe, also jedes Angebot, jedes Angebotsformat eine eigene Sales Page auf meiner Website hat? Na klar, dann mache ich eine E-Mail ratzfatz fertig, weil ich dann sage: "Hier findest du das, hier findest du das und hier findest du das. Und ich rate dir zu dem, weil Vor-, Nachteile bliblablub, Preise stehen drauf. Ich schreibe es dir noch mal hier mit in die E-Mail, aber Preise stehen trotzdem hier." So und dann hat der Kunde eben mit mir telefoniert, fünfzehn Minuten später die E-Mail in seinem Posteingang und ich habe alles einfach, ähm, zusammenfassen können. Und das Coole ist, es sind einfach gängige Formate. Und wenn ich eine Anfrage bekomme, versuche ich schon in meinem Kopf zu jonglieren, was könnte denn ganz gut passen? Welcher Baustein? Es sind einfach Bausteine, die einfach super ineinandergreifen und deswegen auch total super zu kombinieren sind. Und meine Einladung an dich ist jetzt: Schau mal hin. Was kannst du machen, dass du dein Business, deine Prozesse, dein Out-Kampf, also dein Output für deine Kunden, was ist denn das Ziel? Die Transformation? Wo gehen die denn hin? Dass sie da hinkommen. Letzten Endes kannst du dir überlegen, sollen die mit dem Holzboot nach New York schippern oder wollen die First Class hinfliegen? Ähm, für jedes Budget kann dann da was dabei sein. Ja? Und wenn du sagst, hier, du hast kein, hast nicht viel Budget, dann musst du, äh, die Holzklasse nehmen und das wäre dann, ähm, das Template. Der nächste Schritt: Template mit Kurs. Der nächste Schritt: Großer Kurs mit mehr Templates. Der nächste Schritt: Eins zu eins in dem und dem Format. Oder der nächste Schritt: Gruppenprogramm in dem und dem Format und dann erst im eins zu eins. Das kannst du ausbauen und da lade ich dich dazu ein, dass du dir mal so ein bisschen vielleicht auch die Produkttreppe mit on Board holst und dir dann mal so überlegst, was macht denn Sinn, ja? Wie kannst du deine Angebote so gestalten, dass sie A, einen leichten Zugang bekommen zu deinen Kunden und B, sich von deiner Zeit abkoppeln. Das bedeutet, wenn deine Zeit voll und ganz involviert ist- Ist das high price, das sind deine teuersten Angebote. Und je weniger du deine Zeit mit, ähm, einbringen darfst oder kannst, ähm, wird's natürlich dann auch günstiger. Und um da einzusteigen, fängst du natürlich in deinem eins zu eins an. Du kannst jetzt nicht von heute auf morgen deine Preise verdoppeln, aber sobald du ein Produkt unterhalb deiner eins-zu-eins-Zeit gegen Geldleistung hast, also ein Äquivalent, was man sich aussuchen kann zu deiner Zeit, ja, dann kannst du anfangen, auch deine Preise zu erhöhen. Ne? Also Website, äh, hier Easy Website Creation, mein Onlinekurs, damit du dir eine Website erstellen kannst. Da ist Easy Squarespace Start drin, da ist 'n Template vergünstigt drin, da ist alles drin, was du brauchst von Inhalte erstellen, erst mal Businessanalyse, ja. Also das ist 'n Businesscoaching, ähm, Inhalte erstellen, best design practice, ähm, boah, alles mögliche Fotos, Bilder, bliblablob, auch die technischen Geschaften sind da drin und, ähm, SEO Basics und, ähm, ach, tell me about it, Rechtsgedöns, rechtliche Sachen, wo du hellhörig werden musst und all das ist da drin reingepackt und ist halt einfach, ja, nur halb so teuer. Na ja, nicht ganz. Nee, Quatsch, stopp, halt. Ich war falsch. Ich war beim VIP, da war Website in a week, ist dann quasi nur weniger als 'n Viertel, als wenn ich das mit dem Kunden im eins zu eins durchgehe, ne? Aber da musst du halt erst mal hinkommen. Du musst erst mal diesen kompletten Prozesse da wirklich auch auslagern können, damit du dann sagen kannst, so, also du hättest die Option, das in diesem Format machen zu können und, ähm, wenn du's mit mir machen willst, dann wird's halt einfach 'n Zacken teurer. Und was das bringt, dieses productized service, ist einfach, dass du viel, viel, viel, viel, viel mehr Zeit hast, um an deinem Business zu arbeiten, Marketing zu machen, ähm, unter Leute zu gehen, Zeit zu haben, ja, und nicht die ganze Zeit in dieser Hustlekultur festzustecken. Plus du wirst mehr als Experte wahrgenommen, als Expertin, weil du also in Prozessen, das strotzt vor Expertise. Ja, das ist doch ganz klar. Du hast dir was dabei gedacht, du hast ganz klare Prozesse. Also das ist kein Rum-- du fängst auch gar nicht mehr an, rumzueiern oder ähms und ähms oder so, sondern du weißt ganz genau in 'nem Erstgespräch, was du anbieten kannst, wie der Ablauf ist, und zwar ganz konkret. Und du kannst ganz konkret Fragen beantworten. Du siehst, ich bin ein großer Fan von Productized Services. Ähm, geh gerne auf meine Webseite lindaluke.de und schau dir mein Angebotsportfolio mal an und da siehst du ganz genau, wovon ich eben gesprochen habe. Und lass dich gerne inspirieren und überleg dir, wie du das hinbekommst. Und ich denke immer, am besten ist da wirklich mal 'n Stift und 'n Zettel in die Hand zu nehmen, das Ganze mal aufzuzeichnen in einer Art Diagramm, in einer Art Treppe, um da mal zu sehen, wo willst du hin und welche Treppenstufen musst du da jetzt einfach befüllen? Wie kannst du das machen? Genau. Und wenn du da Unterstützung brauchst, bin ich auch sehr gerne für dich da. Du kannst auch einfach mal 'ne Strategiesession bei mir buchen. Geh einfach auf Support buchen auf meiner Webseite, ähm, oben im Menü gelber Button. Und da kannst du mal 'ne, 'ne Strategiesession mit mir buchen und dann schauen wir da mal drauf, was denn da für dich möglich ist und was auch für dich jetzt wirklich für dich individuell möglich ist, weil nicht jeder hat Bock dazu, einen Onlinekurs zu machen, ne. Äh, ganz klar. Von daher lade ich dich da gerne dazu ein und sage danke schön, dass du heute hier dabei warst. Wenn du jemanden kennst, der diesen Podcast auch gerne hören würde oder dem die Episode auch guttun würde, dann leite das gerne weiter. Freue ich mich total. Ansonsten sage ich, wir sehen uns in der Support-Session oder auf YouTube oder hören uns hier in der nächsten Episode. Bis dahin, mach's gut. Ciao, ciao.