Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Als Webdesigner weiß ich ganz genau, was du brauchst, damit deine Website für dich verkauft. Ganz oben steht bei mir die Auswahl des richtigen Tools.
Als Solopreneur mit Online Buisness hast du keine Zeit für Trial & Error. Schön zu wissen, wie es ohne Umwege richtig geht, oder?
In diesem Podcast teile ich mit dir mein Wissen über Squarespace und wie du damit deine Website erstellst, damit sie für dich Geld verdient.
Aber auch Website-Marketing spielt hier eine große Rolle, denn deine Website hat die Power, dein Social-Media-Hustle hinter dir zu lassen und dein Business effektiver zu unterstützen.
Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace
Die Website-Geburt: Eine überraschend passende Analogie zur Schwangerschaft.
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Eine Website erstellen ist wie eine Schwangerschaft, und diese Analogie ziehe ich in dieser Podcast Episode konsequent durch. Du gehst schwanger mit der Idee, deine Website reift Schritt für Schritt heran und irgendwann steht die Geburt an, der Moment, in dem du live gehst. Als dreifache Mutter kenne ich beide Prozesse und die Parallelen sind erstaunlich treffend.
Bevor du an Farben, Schriften oder ein Squarespace Template denkst, muss erst der Herzschlag deiner Website entwickelt werden, genau wie bei einem ungeborenen Kind. Ich erkläre dir, warum die Businessanalyse und die Wunschkundenanalyse dieser Herzschlag sind und warum ohne sie Arme und Beine angelegt werden, bevor überhaupt ein Puls da ist.
Es geht um die richtige Bildsprache, die dein Baby von Anfang an nährt, um die rechtliche Geburtsvorbereitung mit Impressum und Datenschutz und darum, warum eine Hebamme oder Doula an deiner Seite, sprich professionelle Unterstützung beim Squarespace Website Aufbau, die Geburt so viel entspannter macht.
Und wie bei jedem Baby endet der Prozess nicht mit der Geburt: Ich erzähle dir, warum Nachsorge nach dem Launch genauso wichtig ist wie die Vorbereitung davor.
Wenn du gerade an deiner eigenen Website arbeitest oder eine Squarespace Website planst, nimmst du aus dieser Folge Denkanstöße mit, die dir den ganzen Entstehungsprozess leichter machen.
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In dieser Podcast-Episode nehme ich dich mit in einen vielleicht nicht so ganz Konventionellen Vergleich. Und zwar vergleichen wir die Erstellung einer Webseite mit einer Schwangerschaft und einer Geburt. Sehr interessante Analogie. Ich hoffe, du hast genauso viel Freude daran zuzuhören, wie ich, Freude daran hatte, das aufzunehmen. schön, dass du da bist. Lass uns direkt starten. In unserem deutschen Sprachgebrauch gibt es ja den Ausdruck wie zum Beispiel: "Boah, ist das 'ne schwere Geburt" oder "War das 'ne schwere Geburt". Und das fand ich als Analogie zum Website-Launch tatsächlich, äh, sehr, sehr, sehr passend und hab mir da so hier und da mal meine Gedanken zu gemacht. Tatsächlich so in solchen Situationen, wenn ich abends im Bett liege und nicht einschlafen kann, wie es da tatsächlich Parallelen dazu gibt. Und, äh, ich bin ja auch selbst Dreifachmutter. Das heißt, ich bin auch dreimal durch natürliche Geburten durch. Und ich kenne auch die Phasen davor, währenddessen und danach. Und da nehme ich dich jetzt einfach mal mit in dieser Analogie Website-Erstellung und diesen Geburtsprozess, dass man eigentlich rausgeht damit quasi, bis man online ist und auch danach gibt's ja auch eine Nachsorge. Und das fand ich jetzt einfach, einfach mal total witzig und nehme ich da jetzt so mit. Fangen wir direkt bei dem Begriff an schwanger gehen. Ja, das ist auch wieder so 'ne deutsche Geschichte, dass wir sagen: "Boah, ich gehe damit schon so lang schwanger." Äh, damit sagt man so, äh, äh, Sachen, wo man sagt, ähm, da ist, das ist schon einfach so lang in meinem Kopf und ich bin da in dieser Grübelphase und ich mache da rum und wie biep, blap, blup. Dieses, äh, Schwangergehen kennt man tatsächlich auch oder ich zumindest mit einem dritten Wunschkind, wo ich schon zwei gesunde Kinder hatte und dann noch diese, diesen Urge hatte, noch ein Kind zu haben. Und das, diese Entscheidung, die hat mich echt aufgefressen, weil ich damals auch schon vierunddreißig war und nicht wusste, ähm, ich habe schon zwei gesunde Kinder. Will ich das jetzt noch mal? Wie wird das alles verändern und so weiter. Also auch da geht man ja selbst vor der Schwangerschaft schon schwanger. Aber abgesehen von dem ganzen Kinderkriegen-Thema im Webdesign ist es ja so, dass du ja mit dem, mit dem, mit der Idee, äh, äh, schwanger gehst: Ich bin jetzt selbstständig, ich brauche ein Logo und eine Webseite. Und wie mache ich denn das Ganze? Das heißt Schwangergehen in dem Prozess bedeutet ja für dich: Wie mache ich das? Wo fange ich an? Welches Tool? Wie soll das Ganze aussehen? Und, und, und. Und da ist man ja quasi schon vor bevor man sich zu irgendwas entschieden hat, ja schon mental total darauf, äh, oder total drin und involviert in diese ganzen Gedanken. Und da gehst du schon, bevor du überhaupt nur einen Pixel irgendwo gestaltest, gehst du ja schon schwanger mit, ja, wo ist denn jetzt hier der Start? Und dann hast du dich entschieden und hast gesagt: "Okay, ich hab jetzt hier den Online-Kurs gebucht" oder "Ich hab hier jetzt, ähm, jemanden gebucht, der mir, äh, das Brand Design erstellt." Das heißt, du fängst ja irgendwo an und bist wahrscheinlich, jetzt bin ich wahrscheinlich auch schon einen Schritt zu vorgegangen, merke ich gerade, weil du musst ja auch erst mal überlegen. Der erste Schritt ist ja dann auch erst mal: Wie setzt du das Ganze um? Ja, wie machst du das? Also du musst ja damit anfangen zu gucken: Lässt du das machen? Hm, holst du dir Hilfe? Du brauchst ja für eine Webseite und das ist auch sehr, sehr interessant, finde ich, dass man ja immer erst an die Website denkt und dann erst an Farben und Schriften und so weiter. Das Logo ist einfach nur eigentlich erst mal ein Add-on. Klar, es ist super wichtig, aber im ersten Prozess ist es ja eigentlich erst mal: Ich brauche eine Webseite. Für dich wahrscheinlich in deinen Gedanken: Ich brauche ein Logo. Und ich als Expertin sage einfach mal: Nee, erst mal bevor du ein Logo brauchst, brauchst du ein Brand Design, das deinen Vibe rüberbringt, das rüberbringt, wer du bist, wie du agierst, was dein Thema ist und das vor allen Dingen ja auch die richtigen Menschen in dein Universum zieht, die das dann auch attraktiv finden, was sie sehen. Und das ist ja dann erst mal so dieser erste Schritt, wo man da überlegt, ähm Ich brauch eine Webseite und dann merkt man: ich brauch auch all das andere, äh, weil ich muss ja meine Schrift irgendwie einkleiden. Ich muss ja das Ding irgendwie einkleiden. Es braucht irgendwelche Farben, Accessoires, Bilder, Texte, huch. Und auf einmal wird aus dieser ich brauch eine Webseite ein ganz, ganz kleinteiliges Gebilde und da sind wir eigentlich schon schwanger. Und jetzt fängt an, diese Eizelle sich zu teilen und so weiter und aus dieser, aus, äh, Ei und Samen wird ein Lebewesen. Irgendwann fängt das Herz an zu schlagen und so weiter. Und da steckst du dann drin. Wenn du dann schon überlegst, okay, wie, wie mache ich das jetzt? Ich hab jetzt erkannt, dass ich Bilder brauche, dass ich Texte brauche, dass ich eine Struktur brauche, dass ich, äh, ein Design brauche, dass ich rechtliche Texte brauche. Äh, und vor allen Dingen brauche ich halt auch ein Tool mit dem Ganzen, ich das dann machen kann. Und das ist super, super interessant. Da bist du dann quasi in der Schwangerschaft, in der Schwangerschaft, ja und deine Website, die darf, äh, äh, äh, gebildet werden. Und ja, und das ist so die Phase, mm, wo ich dann auch immer sage: „Pass auf, dass du nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machst." Ne, also es bringt nichts, äh, Arm und Beine an einem Kind anzulegen, wenn das Herz noch nicht schlägt, so nach dem Motto. Und du musst für dich erst mal den Herzschlag wirklich für dich definieren. Und das ist immer eine Businessanalyse. Viele meiner Anfragen, die ich habe, wo Menschen oder Selbstständige schon damit angefangen haben, ihre Website zu erstellen und merken, sie kommen da an einen Punkt, wo es nicht weitergeht, die haben einen ganz, ganz großen Schritt einfach übersprungen und das ist der eigene Herzschlag muss erst entwickelt werden. Und da rede ich von Warum gibt es überhaupt dein Business? Und das ist eine der ersten Fragen, die ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden auch immer stelle: Warum tust du das? Und jetzt denk mal wirklich nicht an Piep, Bla, Plupp, sondern an deinen wesentlichen Kern. Warum bist du selbstständig? Warum mit diesem Thema? Was ist da deine Passion dahinter? Wenn du keine Leidenschaft hast, sorry, dann wird das nix. Äh, es gibt Gurus da draußen, die sagen: "Oh, mach deine, mach dein, mach deine Leidenschaft nicht zu deinem Business" und so weiter. Sehe ich schwierig. Ja, verstehe ich auch, weil man sich dann auch echt super leicht selbst verlieren kann und dann nur noch drinne steckt. Auf der anderen Seite brauchst du eine gesunde Portion Leidenschaft, sonst wirst du deine Gründung nicht überstehen und frühzeitig aufgeben, wenn du diese große ganze Vision einfach nicht in dir trägst. Deinen Herzschlag, deinen Puls, deine Identität, das musst du im Vorfeld ja erst mal entwickeln, bevor du überhaupt darüber nachdenkst, wie das Ganze aussehen soll und mit welchem Tool du das Ganze bastelst und was die Inhalte sind. Das kommt erst viel später. Du musst erst mal deinen Herzschlag entwickeln und da musst du ganz bestimmte Fragen beantworten und auch deine Vision aufbauen. Wo willst du denn eigentlich hin? Wie soll dieser Mensch, der geboren wird, dann eigentlich wieder auch mal aussehen? Und wo soll er denn hin? Was soll denn passieren? Was ist denn die Entwicklung? Was ist die Möglichkeit der Entwicklung, die du jetzt schon siehst in fünf, in zehn, in 15 Jahren? Klar startest du dann erst mal heute, aber mit dieser großen Perspektive, mit dieser Vision da ranzugehen, hast du einfach so viel mehr Empowerment und so viel mehr Kraft und so viel mehr Durchsetzungsvermögen gegen deinen eigenen inneren Schweinehund. Das ist so wichtig. Und erst mal nur für dich bitte. Nur für dich ist das allein schon so, so, so wichtig. Und im nächsten Schritt erst ist es super wichtig für Wer ist überhaupt mein Kunde? Wie will ich den ansprechen? Was sind deren Bedürfnisse? Ähm, wie krieg ich da die Brücke geschlagen von mir, von dem, was mir wichtig ist, was, äh, ja, von mir, was, was mir wichtig ist zu dem Kunde, der das Problem hat, was demjenigen wichtig ist. Wie krieg ich hier die Brücke geschlagen? Ähm, das sind dann die nächsten Schritte und da sind wir dann bei der Entwicklung vom Gehirn, würd ich mal behaupten, wenn man dann wieder in dieser Schwangerschafts-Baby-Entstehungs-Geschichte-Analogie zurückgeht. Ja, weil dann kommt die Logik dazu. Dann kommt dazu, okay, wie kann ich meinen Thrive, dieses, was ich machen möchte, wo für mir das, das Herz schlägt, meine Identität drin ist, wie krieg ich das Ganze jetzt logisch verknüpft in Form von Angebotstexten, in Angebote grundsätzlich? Was will ich denn überhaupt anbieten? Und da wieder denk an deinen Herzschlag. Das muss eine, eine Hirn-Herz-Verbindung geben, weil du möchtest einfach nichts anbieten, was dich selbst in deinem Wesen sabotiert, was dich krank macht, was dich müde macht, was dich erschöpft, was dich einfach nur machen lässt des Geldes willen. Natürlich müssen wir alle Geld verdienen, ist ganz klar, aber wie geil ist es denn, wenn du da ein Angebot entwickelst, was in deine Energie einzahlt und nicht Energie kostet. Dann würde man behaupten, ist das Ganze ja gleich schon ein Selbstläufer quasi. Aber nimm das immer mit, dein Herzschlag. Der muss immer bei allem, was du machst, dabei sein. Und dann überlegst du: Was sind jetzt die passenden Angebote? Welches Problem kannst du denn da wirklich ganz implizit, ganz, ganz wirklich nur dieses eine Problem wirklich lösen? Und wie sieht das Ganze aus? Und wenn du dann da anfängst, dich mit dieser Sache zu beschäftigen, auch wie dein Kunde, was der denkt, also dein Wunschkunde, dein, dein Avatar quasi. Was denkt der denn? Was, was braucht er? Was lässt ihn nachts nicht schlafen, ja? Das ist dann so dieses, dieses, wir nehmen jetzt das Herz mit ins Gehirn und überlegen ganz genau, ähm, was es braucht beziehungsweise was das Herzschlag des anderen braucht. Im Prinzip, wenn ich mich jetzt so sprechen höre, kann man wirklich, das so wirklich so ein bisschen überlegen, dass man einfach zwei Herzen miteinander verbinden will. Aber dann sind wir wieder außerhalb der Schwangerschaftsanalogie. Also es braucht einfach immer so 'nen Ankerpunkt. Ich biete etwas an, was jemand anderem helfen kann, was derjenige sucht, was derjenige braucht. Wenn das auf der einen Seite nicht existiert, wird's schwierig. Ja? Und, ähm- Also es ist tatsächlich so, wenn es schwer Also es gibt ja, äh, neue Produkte, neue Methodiken, Neues, alles, alles, was neu ist und man auf dem Markt verkaufen möchte, ist erst mal unglaublich schwer, weil man da erst mal ganz viel Kommunikation reinstecken muss und erklären muss, warum das denn gut ist. Wenn ich ein Stück Seife kaufen will, dann weiß ich, okay, die Seife brauche ich, weil das und das so, ne? Aber wenn ich jetzt irgendein neues Produkt habe, was komplett neu, was irgendwie 'ne neue, ein neues Problem löst oder eine andere Ansichtsweise, da muss ich ganz, ganz viel erklären. Ähm, das, äh, zum Beispiel ist es so: Meine Eltern, die haben eine Naturkosmetik-, äh, -firma und die, ähm, begleite ich ja jetzt schon seit vielen, vielen Jahren. Und es ist so, dass sie frische Naturkosmetik herstellen. Und das ist eine ganz, ganz kleine Nische, die überhaupt versteht. Also ganz wenige Menschen verstehen eigentlich, was denn Naturkosmetik zum Beispiel, was denn da der Unterschied ist zwischen frischer Naturkosmetik und Naturkosmetik. Und da muss man auch ganz viel Aufklärung betreiben über Greenwashing und bliblablub, um, äh, da erst mal aufmerksam zu machen, warum deren Kosmetik dann auch besser ist. Aber das noch mal so als Seitenthema. Wir sind jetzt quasi in dieser, in dieser Idee, dass wir wissen, für was dein Herz schlägt, welche anderen Herzen du quasi, äh, äh, äh, ansprechen kannst und wie du im Kopf jetzt deine, deine Sachen im kleinsten Teil dann auch wirklich aufbaust. Das heißt, wir müssen jetzt gucken. Deine Website wird jetzt geplant und wie gehst du da vor? Ja, es-- du brauchst Bilder, du brauchst Bilder vor allen Dingen, die emotionale richtige Signale senden, weil alles, was wir anschauen, macht was mit uns. Wir bewerten Bilder nonstop. Alles, was wir sehen, alles, was durch unsere Augäpfel reinschlüpft, bewerten wir sofort, ob das Feind ist, ob das Freund ist. Mögen wir das? Mögen wir das nicht? Das kannst du gar nicht stoppen. Das sind Urinstinkte, die in uns ablaufen. Deswegen sind, ist die Bildwahl so unglaublich wichtig und deswegen ist es auch so unglaublich wichtig, gescheite Fotos von dir zu machen, die eine gute Qualität sind. Ich sage aktuell, hier was haben wir denn? Juli 2026: Geh zum Fotografen. Das lohnt sich voll. Auch in Zeiten von KI. Kann sein, dass ich in einem Jahr anders spreche, ab-aber aktuell finde ich es noch super, super, ähm, empfehlenswert, wirklich zu einem Fotografen zu gehen. Außerdem wertschätze ich deren Arbeit ungemein und man sieht auch einfach, wenn da eine Seele fotografiert. Ehrlich. Also ganz ehrlich, bis jetzt ist die KI da einfach noch eine Blechdose und, ähm, ich hoffe auch für meine Fotografenkollegen, dass sie noch lange, lange, lange in ihrem Business wirklich outstanding Arbeit leisten können, was sie einfach total unterscheidet von, ähm, KI-Fotos. Da, äh, geh ich grad gedanklich eine ganz andere-- macht es grad gedanklich eine ganz andere Tür auf. Da bin ich gerade bei, ähm, KI generierten Bildern müssen bald, ähm, gekennzeichnet werden. Da mache ich eine eigene Podcast-Episode dazu. Haltet bitte die Augen auf. Super wichtig, weil ab 2. August ist das nämlich relevant für alle. So und, ähm, dann geht's auch wirklich daran zu sagen: Okay, welche Inhalte brauche ich denn? Und da würde ich dir ganz, ganz arg den Tipp mitgeben: Schreib dir das alles in Word oder in anderen Textverarbeitungsprogrammen einfach alles erst mal auf. Und zwar machst du dir da das Leben enorm einfach, wenn du wirklich deine Hausaufgaben im Vorfeld schon gemacht hast. Deine Businessanalyse, deine Wunschkundenanalyse, deine Kernbotschaften herausarbeiten. Was willst du überhaupt sagen? Was soll ankommen? Und dann auch noch mal analysieren, was du sagen willst. Wenn dann fünf Sätze stehen zum Beispiel: Ist das auch das, was dein Wunschkunde hören muss? Ist er das, was er hören will? Ja, um zu verstehen, also hören muss, um zu verstehen, dass du der perfect match bist, aber auch hören will. Du musst ja immer versuchen, Türen aufzumachen, nicht zuzumachen. Das ist super wichtig. Und neben den Inhalten von deiner Website, wie gesagt, geht's ja dann auch darum, dass wie kleidest du das Ganze ein? Das heißt, du rutschst dann vom Stock zu den Stöckchen über und bist dann wirklich kleinteilig unterwegs und landest dann tatsächlich im besten Fall beim Brand Design und guckst, was passt denn da? Dann bist du wahrscheinlich bei Pinterest unterwegs und versuchst das Ganze mal so ein bisschen für dich einzuordnen: Wie passt das Ganze zusammen? Dann nimmst du dir, wenn du Glück hast, findest du irgendwas, wo du sagst: "Genau das ist es. Damit fühle ich mich wohl." Und wenn du Glück hast und die Fähigkeiten hast, dann schaffst du das auch genauso auf deiner Webseite zu übertragen. Aber es gibt häufig, sehr häufig den Fall, dass man dann versucht, etwas, sage ich jetzt mal in Anführungszeichen zu kopieren, weil es einem gefällt und dann feststellt, dass das irgendwie einfach nicht so gut aussieht. Und das ist, ähm, ganz normal, weil, äh, Design ist ein Handwerk. Design, das kann man lernen. Man kann es natürlich einfacher lernen, wenn man eine gute Grundausstattung dafür hat. Also wenn es angelegt ist, dass man eine Leidenschaft und, und, und ein gewisses Auge und ästhetischen Sinn mitbringt und so weiter, dann ist es natürlich unterstützend viel unterstützend einfacher. Ähm, aber du kannst das alles auch, äh, selbst lernen. Nur musst du da auch wirklich angeleitet werden und nicht einfach nur kopieren. Weil wenn du einfach nur irgendein Design kopierst und auch vorsichtig, es gibt auch gewisse Dinge, die geschützt sind, aber wenn du irgendwas einfach so für dich adaptierst, dann, ähm, kann es dazu kommen, dass du auf deine Website guckst und denkst: „Boah, das sieht irgendwie komisch aus. Dabei habe ich doch genau das gemacht, was da, was da war. Warum sieht das jetzt komisch aus?" Und dann- Es liegt ganz einfach daran, dass gewisse Skills nicht da sind. Gewisse Sachen sind einfach bei dir nicht da und das ist ganz normal, weil du's nicht gelernt hast. Dafür kannst du andere Dinge toll. Ja, und, ähm, das ist super, super wichtig, in diesem Prozess auch zu verstehen und aber das möchte ich dir gerne mitgeben, auch zu verstehen, dass es für dich, wenn du diesen, diese Sache überspringst und sagst: „Ach, das ist mir nicht so wichtig. Hauptsache, meine Inhalte sind auf der Webseite und das Design, meine Güte." Das ist gefährlich, weil gerade auch wenn du dein Business startest, willst du ja den optimalen Start. Du willst ja nicht, angenommen, dass tausend Leute auf deine Webseite kommen, nachdem du den Hampelmann auf Instagram und LinkedIn und sonst wo machst und die dann einfach gehen, weil sie sich nicht angesprochen fühlen, weil sie denken, oh, das sieht 'n bisschen komisch aus. Weiß nicht, ob ich dieser Vertrau, dieser, dieser Person vertrauen kann, weil das irgendwie ein bisschen komisch aussieht auf der Webseite, weil das nicht hormonisch ist oder irgendwas stört mich da. Und das ist so wichtig, dass du verstehst, dass Design angewandte Psychologie ist, dass wir, wenn wir sehen, bewerten wir und ob das ein Bild ist oder ein Design, wir bewerten sofort in unserem Setting natürlich, muss man immer dazu sagen, so wie wir, ähm, äh, geprägt wurden natürlich, dass wir aber dann entscheiden, ähm, wenn das hier unordentlich aussieht, dann mache ich das nicht. Ich geb dir mal ein ganz persönliches Beispiel von mir: Ich hatte mal einen Steuerberater, den ich angefragt hatte, ähm, ja, als Man, als Mandantin und, ähm, das war alles auch schon so weit. Ich so: „Ja, okay, wir machen das." Und dann, ähm, hab ich die Onboarding-Dokumente bekommen und es war eine E-Mail mit einem PDF-Anhang. Das PDF hieß XY Krautrübenzahlen irgendwas Gedöns Punkt PDF. Also keine Benennung, richtig. Und dann beim Öffnen des PDFs war das ein eingescanntes Blatt. Also es wurde ein ausgedrucktes Blatt eingescannt und dann auch noch schief. Also es war kein digitaler Text, kein Formular, was ich ausfüllen konnte. Also es war einfach nur ein eingescanntes, schiefes Blatt und das war auch nicht besonders, also wirklich nicht besonders in irgendeiner Art und Weise, mhm, mit Mühe, also ne, gestaltet beziehungsweise aufgesetzt. Ich erwarte da ja gar nicht, äh, 'n krasses Design, sondern einfach nur 'n bisschen Struktur. Und ich hab mich gegen diesen, ähm, äh, Steuerberater entschieden, weil ich so wirklich sofort den Gedanken hatte: Wenn das die Onboarding, äh, Dokumente sind, dann möchte ich demjenigen nicht einen Cent anvertrauen, weil ich da überhaupt kein Vertrauen habe, dass es ordentlich abläuft. Verstehst du, was ich meine? Das sind so krasse Sachen. Der hat mich als Kunde verloren, weil es einfach nicht ordentlich war. Und so geht es vielen Solo-Selbstständigen da draußen, die, ähm, auf ihrer Webseite- Ähm, es nicht selbst schaffen, das wirklich gut rüberzubringen, das gut umzusetzen und gleichzeitig aber auch, weil sie nicht können oder nicht wollen, ähm, sich Hilfe dazu holen. Wenn du es aber in irgendeiner Art und Weise kannst und wenn's nur ein Online-Kurs ist, wo du da durchgeführt wirst, wirst, dann mach das, weil du so, so, so, so, so viel mehr Potenzial öffnest dadurch und nicht einfach die Türen schließt. Und es macht einfach 'n Unterschied, wenn du den Hampelmann im Marketing machst. Also ich sag das immer so lapidar, weil es ist viel Arbeit. Marketing ist unglaublich viel Arbeit, wenn du das selbst machst. Und dann möchtest du doch, dass deine Website performt. Das heißt, da muss es einfach angelegt sein. Dieses kleine Menschlein in der, im Bauch, was jetzt heranreift, das braucht Beine zum Laufen, es braucht Arme, es braucht Hände zum Greifen, es braucht Augen zum Sehen. Na, also es muss ja bestmöglichst angelegt sein, damit's nach der Geburt auch laufen kann. Und so kannst du das mit deiner Website auch sehen. Ja, und da sparst du tatsächlich am falschen Ende, wenn du dir keine Unterstützung dazu holst, obwohl du's bräuchtest. Und das ist wirklich Essentiell finde ich. Ja, das ist sehr gut investiert, in-investiertes Geld, weil von diesen tausend Website-Besuchern im Monat einfach, ähm, dadurch zwei-, dreihundert Menschen wirklich interessiert sind und weiterhin bei dir bleiben. Weißt du, die Absprungrate von, von Websites, das musst du verhindern, dass die Leute abspringen gleich. Die wollen auf deine Website und dann willst du, dass sie weiterklicken. Du willst, dass die Leute sich bei dir auf der Website wohlfühlen, dass sie verstehen, was sie bekommen, dass sie tiefer wa-weiter reinklicken und mehr interessiert sind, Dinge entdecken, dich entdecken, verstehen, dass du der perfect Match bist, verstehen, dass sie hier richtig sind, dass sie hier endlich Gehör finden, dass sie sich hier wohlfühlen, dass sie wissen, meine Güte, das, was ich hier lese, sehe oder auch im Videoformat oder Audio höre, ist genau mein Thema und ich glaube, ich muss mit dieser Person jetzt einfach mal sprechen. Unbedingt, weil es interessiert mich so. Das ist genau das, was ich jetzt brauche. Das ist genau das Pflaster auf der Wunde gerade. das ist einfach super wichtig in diesem ganzen Schwangerschaftsprozess, im Ranreifen deiner Website. Da sind wir noch nicht online, ja. Es ist einfach super wichtig, dass du's verstehst, dass du da reinfütterst. Genauso wie meine, äh, ähm, Naturheilpraktikerin. Im dritten Kind war ich nämlich im Hypno-Birthing-Kurs und die war auch Naturheilpraktikerin und die hat dann zu mir gesagt: "Vitamin D, gib dem Kind Vitamin D, bliblablub und mach das wirklich und tralala." Und da habe ich viel Vitamin D genommen und ich muss sagen, hab so das Gefühl, dass da schon ein paar Lichter mehr an sind. Das heißt nicht, dass meine anderen zwei Kinder dumm sind, aber irgendwie habe ich das Gefühl, es kann auch daran liegen, dass er einfach der Dritte ist, ähm, dass er schon viel, viel, viel mehr mitnimmt. Aber na ja, vielleicht bilde ich's mir auch einfach nur ein. Ich will jetzt meine zwei anderen Kinder nicht schlechtreden, um Gottes willen. Aber weißt du, was ich meine? Fütter das. Also das machst du ja auch so oder so. Du hörst auf zu trinken, du hörst auf zu rauchen, bliblablub, damit dieses Kind einfach bestmögliche Konditionen hat, um heranzuwachsen und gesund ist. Ein gesundes Kind wollen wir und wir wollen auch eine gesunde Website, die einfach alle Potenziale hat, die es braucht. Dann kommt der Tag näher der Geburt. Da braucht man Geburtsvorbereitung, ne? Und das sind so Sachen, da würd ich mal einordnen auf der Website-Ebene. Haben wir denn alles rechtlich safe hier, damit wir online gehen können? Bitte gehe nicht online ohne Impressum und Datenschutz und so weiter. Das ist einfach illegal. Das darf man nicht, es sei denn, du machst eine private Webseite. Sobald du eine gewerbliche Webseite hast, spielen da einfach die Regeln, die sie spielen. Auf jeden Fall, ähm, Geburtsvorbereitung wirklich ganz klar Datenschutz überprüfen, Impressum, also Texte für Datenschutz erst mal erstellen, Impressum erstellen, auch deine AGBs Sei ganz klar, wie du mit deinen Kunden zusammenarbeitest. Find ich mega wichtig, ähm, damit im Nachhinein, wenn irgendwie was wäre, das auch wirklich mal, äh, safe ist und sagen: „Hier, du hast das bezahlt und das war das AGB und dann hast du das bestätigt und ich gehe davon aus, dass du es gelesen hast." Ähm, in Projekten arbeite ich auch ganz gerne, dass ich mit meinen Kunden noch mal die Bedingungen durchgehe. Auch besonders in großen Projekten, weil das einfach ganz, ganz wichtig ist, dass wir beide die gleiche Sprache sprechen. Mir ist es super wichtig, dass der Kunde den Ablauf versteht, dass er weiß, ähm, dass er auch wieder raus kann, wenn das hier möglich nötig mis, wäre, aber was wäre dann in dem Fall und so weiter. Ähm, das ist einfach super wichtig zu kommunizieren. Wann wird was bezahlt? Bliblablub. Und so mach das auch bitte für dich, ne. Deine allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wie sehen die aus? Und kommuniziere das. Widerrufsbelehrung, auch ein wichtiges Thema. Widerrufsbutton seit Neuestem. Hast du B2C-Business. Super, super wichtig, aber auch im B2B-Business wichtig, weil ach, da will ich jetzt gar nicht einsteigen mit dem Widerrufsbutton und so weiter, ist das, ähm, nicht ganz so einfach. Da hab ich ein, eine Aufzeichnung in meinem Onlineshop von meinem, ähm, Tell me about it, ähm, von meiner Membership. Da hab ich einmal im Monat einen Workshop und die Aufzeichnung dazu, die gibt's bei mir im Onlineshop und da kannst du gerne mal gucken, wenn dich das interessiert, dass du dir das holst. Auf jeden Fall Geburtsvorbereitung ganz wichtig. Erst mal das eine ist rechtliche, ne. Mach da 'n fetten Haken dran, kontrollier das, mach das mit Datenschutzgeneratoren dieser Welt und so weiter. Dann, ähm, auch geburtsvorbereitungstechnisch ist ja auch so'n bisschen dein Mindset. Viele meiner Kunden haben tatsächlich so 'ne Angst, da in diese Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen: „Ich geh jetzt live, ich bin jetzt live und jetzt können alle sehen, dass ich da bin." Und, ähm- Ich muss ganz ehrlich gestehen, das ist für mich, ähm, superschwierig nachzuempfinden, weil ich das Problem einfach nicht habe. Also es wäre gelogen, wenn ich sage, ich kann's total verstehen, weil ich das Problem einfach nicht habe. Aber ich kann mich reinfühlen. Also ich kann, ich kann mir denken, dass das einfach schwierig ist für manche Menschen, in die Öffentlichkeit zu treten mit dem Ganzen. Aber, ähm, da sage ich dann ganz im-- äh, sage ich immer: "Ja, diese Emotionen, die dürfen da sein. Es ist alles in Ordnung. Aber dennoch drück auf den Knopf, weil es wird erst mal nichts passieren." Du, das ist ein sanfter Einstieg, dieses Launchen in diese Welt. Das ist ein ganz einfacher, sanfter Prozess, weil erst mal die Suchmaschine, du musst es erst mal, das muss es erst mal verdauen. Ich empfehle jedem, verbinde deine Website, sobald sie online ist, mit der Google Search Konsole, damit du das einfach selber in der Hand hast, wie deine Website indexiert ist. Super wichtig für später. Wenn du SEO machen möchtest, dann muss das so sein. Ich sag halt immer: "Mach's gleich fertig." Was gemacht ist, ist gemacht und du siehst von Tag eins besser deine analytischen Daten auf der Seite, bevor die Leute auf deine Website gehen. Super jetzt habe ich tatsächlich den Faden verloren. Äh, Shitty. Genau. Ach, ich mach einfach weiter. Was gibt's denn noch, in dem Geburtsvorbereitungsprozess? Ja genau, solche Sachen wie, habe ich solche Kleinigkeiten mit bedacht, dass zum Beispiel das Fav-Icon, das Favorite Icon oben in dem Browser, dieses kleine, dieses kleine Ding, ja, neben deinem Website-Titel, ist das da drin und so weiter. Ist der Website-Titel der richtige? Bin ich überhaupt, äh, von der, von der Search Konsole auffindbar? Sind meine ganzen Seiten, die ich auffindbar, äh, auffindbar haben möchte, überhaupt, aktiviert für die Suchmaschine? Oder sind die Seiten im Gegenzug dazu die Seiten, die ich nicht, ähm, auffinden lassen möchte? Sind die deaktiviert von der Suchmaschinen, ähm, Indexiererei? Ja, das ist superwichtig, dass man da einfach so ein paar Schritte vorbereitet. Dann, dann muss man natürlich auch das Abo kaufen. Welches passt denn zu mir? Wenn wir jetzt mal bei Squarespace reden, auch bei anderen Tools natürlich. Es sei denn, du hast WordPress. Darfst du dir überlegen, mit welchem Sorry, wenn ich da so zyn-zynisch bin, aber darfst du dir einfach überlegen, mit welchem Dev, welcher Developer der günstigste ist und am besten ist. Damit du gut aus dieser Nummer rauskommst. sorry, musste gerade sein. Na ja, auf jeden Fall, mmm, gibt's da auch, äh, Geburtsvorbereitungsprozesse und wenn dann überall ein grüner Haken daran dahinter ist, dann, kannst du da, äh, äh, auf, auf Go drücken, auf jetzt gehen wir live und dann darf's auch Konfetti regnen. Ja? Das, das dürft ihr gerne feiern. Das dürft und sollt ihr gerne feiern. Und mein drittes Kind, wie gesagt, kam ja mit Hypno-- Also ich hatte ja HypnoBirthing. Beim dritten Kind hatte ich HypnoBirthing, äh, gemacht, äh, als Kurs. Beim zweiten Kind hatte ich das Buch gelesen. und ich muss sagen, die Geburt mit dem Buch war wesentlich entspannter als die Geburt mit dem Kurs. Das lag aber daran, weil die Geburt eingeleitet wurde und, äh, äh, jeder kann mich fühlen wahrscheinlich, der diese Tablette geschluckt hat. Ähm, ist meiner Meinung nach, äh, sollte man es echt ab-abschaffen, aber das macht jetzt 'n anderes Fenster auf, da will ich grad nicht rein. Auf jeden Fall, Eine Begleitung für den Aufbau deiner Webseite ist ja quasi wie ein Hypno-Birthing Die Geburt, die war, jetzt wird's sehr privat, ähm, unglaublich schön. Es war tatsächlich eine sehr schöne Erfahrung für mich. Und da will ich jetzt gar nicht ins Detail gehen. Natürlich hatte ich das und das und sell und sell, was man da so hat bei Geburten, aber es war im Vergleich unglaublich schön zu den anderen beiden und viel bewusster und viel ruhiger und also wirklich und auch keine Komplikationen und gar nix. Und das ist tatsächlich 'ne gute Analogie für hol dir jemand an deine Seite. Hol dir jemand in dem Entstehungsprozess und auch in dem Launch-Prozess für deine Website. Jemanden an deine Seite, jemanden, den du vertraust, jemanden, der da Ruhe reinbringt, Struktur, dir sagt, du brauchst das noch und du brauchst das noch und ich helf dir dabei, dass wir das zusammen hinbekommen. Da bist du einfach suuuper entspannt. Du gehst da super entspannt durch diesen kompletten Entstehungsprozess und drückst irgendwann super entspannt auf dieses Knöpfchen und du hast eine Website live, auf die du voll stolz bist und sagst so: "Ja, das fühlt sich richtig an und jetzt kann ich so richtig geil mit meinem Business starten." Weil endlich hat mein Business 'n Zuhause, das einfach passt. Ja, das passt, das passt zu mir, das passt zu meinem Angebot. Ich fühl mich wohl damit. Ich geh damit gerne raus. Ich will meine Visitenkarten teilen. Ich will das Ding, dann den Link auf der Insta-Bio endlich rauf machen. Ich will damit raus. Ich will am besten jeden Insta-Post, den ich rausschieße, mit meiner Website verlinken und ich will gesehen werden und ich will, dass Leute da draufkommen. Also dieses Gefühl, das ist doch wunderbar, ja. Jetzt da rauszugehen und da zu sagen, das ist wie, das Kind ist jetzt da und ich will's einfach jedem zeigen und ich bin stolz wie Bolle und ich will's einfach, ich, es, es ist bei mir, es ist, ich lass es nicht los. Ja, es ist jetzt da. Es war 'ne schwere Geburt, dieser, diese ganze Entstehung, ja. Selbst mit, mit Hilfe an deiner Seite ist es natürlich ein Prozess, da musst du durch. Man kann dir, man kann dir da unterstützend zur Seite stehen, aber du musst da ja durch. Deswegen bleibt's auch für dich in irgendeiner Art und Weise eine Geburt. Aber du kannst sie dir halt, ähm, erleichtern, ja, indem du dir Hilfe dazu holst oder auch eine Hebamme zum Beispiel oder eine Doula oder was auch immer, ne? Wenn du auch in dem Geburtsprozess jemand hast, der dir an der Seite steht, ist es einfach unglaublich wertvoll, da nicht alleine zu sein und zu wissen, ich mach alles richtig. Ich hab hier 'n doppelten Boden, ich hab Rückenwind. Es ist einfach, ich kann hier jetzt einfach grad nichts falsch machen und es geht, ist alles so, der Ablauf, wie er ist, ist er richtig. Und das, das gibt's, ja. Das kannst du dir einkaufen. du kannst bei mir zum Beispiel Onlinekurse für Brand Design, für die Webseite haben. Und dann kommt aber auch noch die Nachsorge. Das find ich super wichtig. In meiner Membership, äh, Website Boosters, da hab ich ja, ähm, heavy Squarespace-User drin. Das sind meistens Online-Business-Owner, die quasi auch online verkaufen wollen über ihre Webseite. Und das heißt, du hast da auch noch jemanden so lange in der Nachsorge als Unterstützung zu deiner Seite, bis dein Baby alleine laufen kann. Ne? Und selbst dann kann man immer mal wieder mich noch dazuholen, wenn's dann, wenn dann das Kind, äh, Milchzähne bekommt. Und da wieder Schmerzen mit drin sind, ja, dann kannst du mich dazuholen. Wenn jetzt der Newsletter ansteht oder das erste digitale Produkt verkauft werden soll, bin ich dann auch wieder da. Aber du siehst, es ist eine wunderschöne Analogie, wie ich finde. Und ich hab tatsächlich auch irgendwann mal überlegt, ob ich mich Website-Doula nennen soll, weil's wirklich Geburtshilfe ist, find ich. Und, ähm, ja, ich hoffe, du fandest diese, diese Idee, das mal so zu betrachten, jetzt auch nicht so schlecht und lustig und konntest was für dich mitnehmen. Würde mich total freuen, wenn du mir da 'n Kommentar hinterlässt. Und ja, jetzt schmunzel ich ganz doll und schmunzelnderweise sage ich jetzt ciao, ciao und ich freue mich, wenn du in der nächsten Episode dabei bist. Und eben fällt mir noch ein: Leite diesen Podcast, diese Episode einfach auch mal weiter an jemanden, wo du denkst, das könnte die Person auch interessieren. Würd ich mich auch mega freuen. Also, wir hören uns wieder. Mach’s gut. Ciao,