Easy Website Creation – so geht's mit Squarespace

KI Kennzeichnungspflicht ab dem 2. August: Darauf solltest du jetzt achten.

Linda Luk Season 1 Episode 52

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In diesem Squarespace Podcast erfährst du, was die neue KI Kennzeichnungspflicht für dich als Online Business Owner bedeutet. Seit dem 2. August gilt der AI Act für Unternehmen und Soloselbstständige und regelt klar, welche Inhalte du kennzeichnen musst und welche völlig unproblematisch sind. 

Wir gehen gemeinsam durch alle Bereiche, die dich als Soloselbstständige betreffen. Du erfährst, warum KI Texte für Blogartikel, Landingpages und Newsletter weiterhin erlaubt sind, worauf du bei KI Bildern für deine Squarespace Website achten musst und wann aus einem Foto ein kennzeichnungspflichtiger Deepfake wird. Auch Testimonials, YouTube Content und Social Media Beiträge werden Thema.

Am Ende bekommst du eine einfache Faustregel, mit der du jede Situation selbst einordnen kannst. Außerdem kündige ich ein Squarespace Tutorial an, in dem ich dir zeige, wie du ein KI generiertes Bild direkt in Squarespace korrekt kennzeichnest.

In diesem YouTube-Tutorial zeige ich dir, wie du Bilder in Squarespace kennzeichnen kannst: 👉 https://youtu.be/dSA0ryQUQvU

Alles zum Nachlesen findest du auf meinem Blog:
👉 https://www.lindaluk.de/squarespace-blog/ki-kennzeichnungspflicht-squarespace-website


Das hilft mir extrem, meine Mission voranzubringen: Soloselbstständigen dabei helfen, endlich mehr Umsatz über die eigene Website zu bekommen und nicht mehr über dieses Ding zu verzweifeln.
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In dieser Episode sprechen wir über die KI-Kennzeichnungspflicht, die jetzt zum 2. August, äh, für alle da draußen gilt. Und wir schauen uns einfach mal an, welche Inhalte denn überhaupt kennzeichnungspflichtig sind. Und da sage ich doch mal, lass uns direkt reinstarten und loslegen. Schön, dass du dabei bist. Eine Selbstständigkeit wäre ja langweilig, wenn nicht alle Nasen lang irgendwelche neue Regularien, Gesetze oder sonst was aufploppen würden, woran man sich dann jetzt auch noch wieder halten darf. Und in dieser Folge schauen wir uns jetzt die, ja, KI-Kennzeichnungspflicht an, die jetzt seit dem 2. August für jeden, ähm, selbstständigen Unternehmen und so weiter, zutrifft. Und vor allen Dingen möchte ich mit dir hier auch in Sachen, äh, ähm, eintauchen, uns anschauen, die als Online-Business-Owner hier an der Stelle eventuell noch sehr, ja, wichtig sind, dass wir darüber mal sprechen. Vorab muss ich einfach immer sagen, ich bin kein Anwalt. Auch ich hab mir die Informationen zusammengesammelt. Von daher kann ich für die Richtigkeit dieser Inhalte jetzt hier an der Stelle, äh, nicht die Hand ins Feuer legen, aber, ähm, du kriegst hier mal 'nen Überblick und ich möchte dich im Anschluss unbedingt, äh, daran, äh, ja erinnern, dass du da selber noch mal recherchierst und für dich schaust, was für dich zutrifft und was nicht und wie du damit umgehst in Zukunft und vor allen Dingen, was du halt in gewissen Stellen einfach beachten musst. Zur Transparenz, weil das ist ja eigentlich, äh, das Thema der KI-, ähm, Kennzeichnungspflicht, da dass man Transparenz herstellt. Und, äh, zu deiner Transparenz bezüglich dieser Episode darf ich dir sagen, ich hab mir hier 'ne Liste vorbereitet, weil ich mir diese ganzen Sachen hier einfach auch nicht merken kann. Das heißt, äh, ich nehm das jetzt hier auch zur Hand und geh mit dir Stück für Stück da durch. Und, äh, das Tolle ist halt einfach, dass du da jetzt in dem Moment nicht irgendwo auf der Couch sitzen musst und das lesen darfst, sondern wahrscheinlich bist du spazieren oder im Auto unterwegs oder sonst was. Ich hör auch ganz gerne Podcasts beim Wäschezusammenlegen oder Staubsaugen, ne. Und, äh, ja, wenn du da grad irgendwo dich wiederfindest, dann kriegst du diese ganzen Informationen hier jetzt einfach aufs Ohr und wir starten direkt los. Worum geht's denn eigentlich? Also es gibt da so ein EU-Recht-Regelwerk, das nennt sich AI Act. Ja? Und das beinhaltet ganz, ganz viele Themen, unter anderem auch die KI-Kennzeichnungspflicht für diverse Sachen. Ja, und ab dem 2. August tritt diese Regelung in Kraft. Ähm, heute ist der 1. August, also morgen geht's los. Und ja klar, diese Schlagzeile oder beziehungsweise dieses Thema ist grade sehr präsent in den Medien und es wird vor allen Dingen ganz viel Angst verbreitet Und, ne, also ich mein, die DSGVO hat uns einfach alle umgehauen, würd ich mal behaupten, vor einigen Jahren und jedes neue, äh, Regelwerk ist erst mal irgendwie gefühlt Schockstarre und oh Gott, oh Gott, was muss ich jetzt machen? Aber, ähm, ich glaube, das wird an der Stelle einfach auch sehr weit hochgepusht und ich kann dir versichern, das, worauf du jetzt hier achten musst, ist handlebar und überhaupt nicht schlimm. Und wo aber viele Fragezeichen gerade auftauchen, sind zum Beispiel so Sachen wie: Muss ich jetzt jedes KI-Bild kennzeichnen? Darf ich ChatGPT überhaupt noch nutzen? Und wie sieht es eigentlich mit meinen Meta-Anzeigen aus? Also Stichwort Online-Business und du Anzeigen über Meta schaltest, ne. Sind die jetzt verboten oder werden die gekennzeichnet? Was ist jetzt hier los? Und in dieser Folge möchte ich jetzt einfach mit dir ein bisschen Klarheit schaffen und die Panik abbauen. Und genau, gehen wir mal sukzessive durch das ganze Thema durch. Was ist der AI Act überhaupt? Und das ist ein EU-Gesetz, äh, für den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Es ist ja grundsätzlich erst mal richtig topi, dass, äh, es hier jetzt Regularien gibt, die das Ganze einfach, ähm, ein bisschen, ja, beschreiben, was man darf und was man nicht darf. Ich find das super und ich finde das wichtig. Äh, es regelt demnach nicht nur Entwickler und Developer, die KI, ähm- Unterstützte Sachen oder die KI grundsätzlich erstellen und erbauen, sondern es regelt vor allen Dingen dann auch, ähm, die Anwendung bei Unternehmen oder Soloselbstständigen. Ehrlicherweise muss ich jetzt hier ganz ehrlich sagen, ich weiß nicht, wie das ist im, im, ähm, äh, äh, Privatgebrauch. Also ich glaube, da gibt's keine Kennzeichnungspflicht. Ihr kennt ja wahrscheinlich diese ganzen ChatGPT-Bildgenerationen, wo man sich als Spielfigur in der Verpackung und so weiter darstellen darf. Ich glaub, ähm, solche Sachen, ja, sind einfach, ja, ich weiß nicht. Also Kennzeichnungspflicht ist ja immer dann gegeben, wenn man Verbraucher schützen möchte sozusagen. Und, ähm, da muss ich ganz ehrlich ges-gestehen, hab ich jetzt nichts gelesen, was Privatpersonen angeht. Ähm, der Text, den ich dir jetzt hier gebe, beziehungsweise das, was wir jetzt hier durchgehen, das ist alles auf Unternehmen, ja, auf, ja, auf Unternehmen gemünzt oder Soloselbstständige. Und vor allen Dingen noch mal zurück zum EU-Gesetz AI Act. Ähm, es geht hier um Transparenz, darum dann auch Sicherheit, ne, und einfach Schutzvertäuschung und das find ich halt super wichtig. Und vor allen Dingen ist es kein KI-Verbot. Also du darfst das nutzen, musst halt einfach 'n bisschen jetzt aufpassen, wie, was, wo. Die wichtigste Botschaft zuerst: Die KI bleibt erlaubt, so wie ich's eben schon gesagt hab. ChatGPT, Claude, Midjourney, Adobe Firefly, Meta AI, das ist alles erlaubt. Ja, die meisten Online-Business-Owner müssen kaum etwas ändern oder an irgendwas denken. Was ist für deine Webseite erlaubt? KI-Texte? Ja. Also du darfst weiterhin ChatGPT und Co. für deine Texte nutzen, für deine Blogartikel, Landingpages, Produktbeschreibungen, Newsletter und so weiter. Wichtig ist nur: Prüfe diese Texte. Ganz schlecht ist, wenn du nur so drüberfliegst und denkst: „Ob Prost, pack ich da rein und passt schon." Nee, bitte lies dir das durch und prüfe die Richtigkeit. Und was ich ganz besonders wichtig finde, ist vor allen Dingen deine eigene Erfahrung ergänzen, weil auch du Verantwortung übernehmen musst für deine Inhalte. Ja, und, ähm, die eigene Erfahrung ist das, was eine KI ja eigentlich nicht liefern kann und das wird der Unterschied sein zwischen so, so, so, so vielen Content Pieces da draußen, die einfach nur noch generisch klingen. Deine individuelle Erfahrung und deine Persönlichkeit wird in Zukunft, ja, in der AI-Zukunft immer, immer mehr zum Selling Point, weil, ähm, das halt einfach keiner So wie du es erfahren hast und so wie du bist, einfach keiner wiedergeben kann. Und, ähm, von daher wichtig, ne? Also Blogartikel und so weiter darfst du gerne mit KI erstellen, bring aber unbedingt deine Persönlichkeit da mit rein. Ich mach das zum Beispiel so, dass ich hier jetzt so 'n Podcast aufnehme und meine Stimme und meine Tonalität aufgenommen wird und welche Worte ich wie einsetze und bring halt da auch ganz viel meine eigenen Erfahrungen mit rein. Und wenn ich dann dieses Transkript von dem Podcast in einen Blog umwandele, dann ist da eigentlich schon alles drinne, wie ich spreche, ganz viel Persönlichkeit. Und, ähm, so 'nen Blogartikel kann ich ohne Kennzeichnungspflicht einfach auf meiner Webseite veröffentlichen und, ähm, ja, ist vollkommen in Ordnung. Natürlich prüfe ich das alles, les mir das alles durch und ergänze hier und da auch. Also, ähm, es ist bei mir kein Blogartikel auf der Webseite, wo ich nichts ergänzt habe, weil ich einfach hier und da anders spreche oder hier und da das anders machen würde. Aber ich wäre ja schön blöd, wenn ich das nicht nutzen würde. Also jetzt ganz ehrlich. Wa-wovon ich abgekommen bin tatsächlich, ist die Nutzung von KI-Texten in meinem Newsletter, weil ich gemerkt hab, dass mir das überhaupt nichts bringt. Im Gegenteil, die Texte, die blockieren mich total. Ähm, da bin ich lieber fehlerfrei sozusagen und, äh, tippe wirklich jeden einzelnen Buchstaben und lass es maximal noch irgendwie Rechtschreibkorrektur prüfen, aber mehr auch nicht, weil ich gemerkt habe, dass ich, ähm, besser Newsletter schreiben kann, wenn ich sie wirklich schreibe. Und vor allen Dingen macht das mir auch total viel Spaß. Und ja, ich hab KI in der Vergangenheit ausprobiert, aber festgestellt, dass es für mich nichts ist. Und an der Stelle würde mich mal total interessieren, wie du das machst. Also schreib mir gerne in die Kommentare, ob dich KI-Texte im Newsletter auch blockieren und wie du den schreibst. Also das würd mich jetzt an der Stelle echt mal interessieren, weil ich tatsächlich wieder zurückgerudert bin und gedacht hab: „Nee, es geht viel, viel einfacher von der Hand, wenn ich, ähm, das selber schreibe.“ So viel zu den Texten. Gehen wir über zu den Bildern und da wird's jetzt richtig interessant KI-Bilder wie zum Beispiel 'n Bild in der Hero Section, Businessfoto, Lifestylebilder, Hintergrundbilder. Das ist alles grundsätzlich erst mal erlaubt. Problematisch wird es nur, wenn du Menschen täuschen könntest. Ja, gehen wir mal gar nicht davon aus, dass du wolltest, sondern nur, wenn Menschen, äh, sich täuschen könnten. Also Deep Fakes, also etwas für echt erachten, wenn es gar nicht echt ist. Und dann wäre das zum Beispiel falsche Tatsachen behaupten oder aber Prominente verwenden und, äh, diese in ganz anderen Situationen zu packen. Oder dich neben Prominente und so weiter. Oder du mit 'nem Oscar in der Hand, ne, in der, bei der Oscar-Verleihung und solche Sachen. Das sind Deep Fakes. Das heißt, es ist nicht erlaubt, dass du irgendwelche Situationen mit der KI erstellst, die, ähm, täuschend echt aussehen und man könnte glauben, dass du 'n Oscar gewonnen hast, dass du auf der Bühne 'ne Keynote hattest bei was weiß ich für 'nem Riesenevent und so weiter. Also das sind so Deep Fakes und das darf man einfach nicht. Ja? Also merk dir immer, wenn es irgendwie 'ne täuschend echte Situation darstellt, dann ist das 'n Deep Fake und dann musst du da sagen: „Hier KI generiert.“ Ne? Das ist super, superwichtig. Es ist nicht, dass man das nicht machen darf. Du könntest das weiterhin machen, aber es muss eine Kennzeichnung dahinter. Und, ähm, da kommen wir schon zur nächsten Frage, und zwar die Sache: Darf ich KI-Bilder von mir selbst verwenden? Und da gibt's ganz, ganz klares Ja. Wenn du 'n Foto, äh, von dir erstellen lässt im Office, beim Podcasten, am Laptop, im Coworking Space, im Café, während 'nem Meeting, dann ist das alles überhaupt kein Problem, solange man auch nicht andere Menschen sehen kann. Also es ist wichtig, dass andere Gesichter dabei nicht zu sehen sind. Sonst müsstest du an dieser Situation dann auch wieder KI generiert hinzufügen. Und erst mal grundsätzlich ist das schon okay, dass du 'n Foto von dir nimmst und da gibt's ja KI-Generatoren mittlerweile en masse. Also ich bin auch echt überwältigt, muss ich sagen und überfordert von der Masse an, äh, Möglichkeiten und KI-Tools, die es da draußen gibt. Also in den letzten zwei Jahren sind die ja aus dem Boden gesprossen wie Pilze. Und, ähm, ich hab da schon längst den Überblick verloren. Ich benutze zwei, drei Tools und bin damit happy, aber es gibt ja echt unglaublich viele Möglichkeiten, ähm, grade im Bereich Business Shooting, ähm, die darauf spezialisiert sind, dass du dich im Office, dich mit 'm Anzug in schick, in dünn und was weiß ich nicht alles darstellen lassen kannst. Und zwar täuschend echt, ja. Und solange nur du auf dem Bild zu sehen bist in bestimmten Umgebungen, ist das überhaupt kein Problem, ist nicht kennzeichnungspflichtig. Wenn du aber andere Personen mit dabei hast, dann, ähm, ist das kennzeichnungspflichtig. Ich komm grad so'n bisschen ins Stocken, weil ich das irgendwo gelesen hab und jetzt in meiner Zusammenfassung nicht aufgeführt ist an der Stelle. Guck da selber noch mal nach, aber ich bin mir ziemlich sicher und das ist auch total logisch, sobald andere Gesichter zu sehen sind, dass man das kennzeichnen muss. Da bin ich jetzt auch einfach mal ganz transparent, ne? Dass ich da jetzt unsicher bin. So, und wie eben schon angerissen, gehen wir jetzt hier noch mal rein in die, äh, KI-Geschichte, ähm, wo's halt kritisch wird und noch mal ganz, ganz klar, ähm, wenn irgendwas suggeriert wird, was nicht stimmt. Also wie noch mal irgendwie so 'ne Keynote, so 'ne Big Stage, keine Ahnung, Creator oder was weiß ich, wo Tausende von Leuten zugucken. Es ist einfach ein Deepfake, ja. Du warst nicht auf dieser Bühne und wenn du's warst, dann herzlichen Glückwunsch. Wenn du irgendeinen Award gewonnen hast, wenn du im Interview im Fernsehen, also ne, könnte man ja auch sagen, keine Ahnung, in irgendeiner Talkshow oder in irgendeinem, äh, St-Fernsehformat hast du dich da reingebaut. Das ist 'n Deepfake, das geht nicht. Ähm, Treffen mit bekannten Persönlichkeiten und so weiter, das sind einfach Deepfakes. Das heißt, es-- Also ich weiß auch gar nicht, wer sich das, zu welchem Nutzen man das im Businesskontext für sich überhaupt, äh, ja erstellen lassen wollen würde, um irgendwie einen Funfact zu beweisen. Ja, vielleicht, aber, ähm, wenn du's machst, muss die KI generierte, ähm, Kennzeichnung dahin. Also grundsätzlich noch mal ein Merk-Merksatz zu dir und deinen Fotos, ne, was du machen darfst und was nicht. Branding-Fotos, wo's darum geht, deine Marke zu repräsentieren, du drauf bist und so weiter, ist es okay. Aber Beweisfotos sind kritisch. Also du mit dem Oscar an der Hand, du auf der Bühne, auf der großen und so weiter. Das geht nicht. Und Deepfakes sind einfach Bilder, aber nicht nur Bilder, sondern auch Video und Audio, das einfach täuschend echt wirkt. Na? Und es aber nicht sind. Das würde ich jetzt auch dazu zählen, ähm, wenn du zum Beispiel Tutorials drehst, ähm, mit, wie heißt das Tool? Higgen, ja. Da kannst du 'nen, ähm, Avatar-Klon von dir herstellen. Also ich könnte das jetzt hier quasi hier zwei Minuten lang aufnehmen, wie ich hier in die Kamera gucke und spreche und dann, äh, könnte dieses Tool, ähm, ein komplettes Video von mir machen, genauso wie ich jetzt hier sitze und Dann sag ich einfach nur das Thema, das Skript, das wird alles automatisch gemacht. Das Skript wird gemacht und alles hintendran und ich br-brauch vielleicht nur noch 'n Prompt reinbauen und schon hätte ich ein YouTube-Video fertig. Das ist, ähm, Deepfake. Ja? Weiß ich jetzt da nicht. Und dann muss das Ganze gekennzeichnet werden. Ähm, was auch Deepfake-Geschichten sind, sind, ähm, wenn ein Politiker zum Beispiel ein Produkt empfiehlt, Prominente für dich werben. Kundenstimmen, Videos von Kunden, die irgendwas sagen, ist 'n Deepfake. Also wenn das wirklich keine echten Menschen sind und du da irgendwie einfach so'n Testimonial-Video erstellen lässt, dann ist das 'n Deepfake. Das geht nicht. Also selbst dann drunter zu schreiben, KI generiert, macht ja überhaupt keinen Sinn. Also Hände weg davon. Ähm, und was auch noch unbedingt, äh, 'n Deepfake, äh, ähm, ist, ähm, dass man das einordnen kann, ist, wenn jemand Dinge sagt, die nie gesagt wurden so, ja. Ähm, ganz arg wichtig. Ja, dann ist das 'n Deepfake und dann ist das Ganze kennzeichnungspflichtig. Bei den Testimonials waren wir grade auch schon drin. Also Testimonials in, als Stimme, als Text und als Video. Wenn das gefaked ist, ist das raus. Kommen wir zu Social Media. Egal auf welchem Kanal du unterwegs bist, du darfst KI-Bilder posten, Grafiken, Illustrationen auch. Also das mit der KI das Ganze machen. Auch hier wieder problematisch, täuschend echte Deepfakes, manipulierte Personen und Fake-Nachrichten. Das geht nicht. Und bei Meta-Anzeigen hab ich jetzt he-hier herausgefunden, dass KI-generierte Bilder, Text und Hintergründe okay sind. Und auch hier wieder Fake-Testimonials, Fake-Prominente, irgendwie was, manipulierte Personen und falsche Behauptungen auch nicht. Und auch Deepfake im Sinne von Orten. Also du darfst zum Beispiel nicht ein Bild, ähm, verwenden, äh, wo zum Beispiel das Brandenburger Tor, äh, unter Wasser steht oder so und nur noch oben die Fehne, d-d-die, der letzte Teil vom Bogen oben rausguckt oder so. Auch Orte können Deepfake sein und wären kennzeichnungspflichtig. Das heißt nicht, dass du das nicht verwenden darfst, aber du musst das, ähm, kennzeichnen. Und beim Newsletter ist es so, da kannst du machen, was du willst, basically. Äh, du kannst die Texte durch ChatGPT, Claude, Gemini und whatever, ähm, dir generieren lassen, wenn du das möchtest. Du solltest sie aber dennoch, äh, bearbeiten, prüfen und natürlich auch personalisieren. Also ich würd ich einfach raten, ist aber keine Kennzeichnungspflicht nötig. Hast du einen YouTube-Kanal, dann ist folgendes erlaubt, was die KI erstellen darf: Der Titel, Beschreibung, auch deine Skripte, die Thumbnails. Aber aufgepasst, kein Thumbnail mit Deepfake. Da sind wir wieder. Keine Prominente, keine Fake News und keine erfundenen Ereignisse. Du siehst schon, wo das Ganze hinläuft, ne? Also alles, was irgendwie täuschend echt ist, ähm, darf nicht verwendet werden und beziehungsweise nicht ohne Kennzeichnungspflicht verwendet werden. Und dann frage ich mich halt immer, wenn man das dennoch macht, zu welchem Zweck? Also wir haben ja vorhin gesagt, dass die Authentizität und das Persönliche und die eigene Erfahrung die Währung wird, ja, in unserem Business überhaupt. Der Rest ist ja alles, ja, mit ein paar Klicks zu erzeugen. Aber deine eigenen, dein eigenes Du, das bist du und das wird die, das wird die Zukunft sein, dass du deine Erfahrungen und deine Werte und deine Herangehensweise und deine Methodiken und so weiter, dass du davon erzählst und das, das zeigst. Und, ähm, warum solltest du, keine Ahnung, George Clooney die Hände schütteln bei der Oscar-Verleihung, um was zu beweisen? Ich weiß es nicht. So, das heißt, du darfst als Online-Business-Owner wirklich weitermachen mit ChatGPT, Claude, Midjourney, Firefly, Canva AI, KI-Bilder, Texte, Grafiken und Ideenentwicklung. Aber nichts vortäuschen, keine Fake-Kunden, keine Fake-Aufzeichnungen, keine Fake-Presse, keine Fake-Prominenten, keine manipulierten Testimonials. So, das haben wir jetzt hoffentlich verstanden. Und eine gute Faustregel, würde ich mal behaupten, ist, frag dich immer: Versuche ich gerade, etwas zu illustrieren oder versuche ich, etwas zu beweisen? Und wenn du etwas illustrieren möchtest, also du im Büro, du am Laptop und so weiter, dann ist das völlig okay. Aber sobald du was beweisen möchtest, frag dich: Hab ich hier wirklich gesprochen? Hab ich diesen Award wirklich gewonnen? Und hat mich, ähm, diese Person wirklich empfohlen? Ja. Also und wenn nicht, dann nee, ne. Mach's einfach nicht. jetzt haben wir alles durchleuchtet und hier würd ich jetzt mal sagen, haben wir 'n bisschen aufgeräumt. Du hast jetzt mal so'n Einblick bekommen. Das hier ist ja mitunter auch ein Squarespace-Podcast, nicht zu vergessen. Das heißt, ich werde jetzt auch im Nachgang ein Tutorial aufzeichnen, in dem ich dir zeige, wie ich ein, ähm, Deepfake-Bild kennzeichne. Das ist in der Regel einfach. Man muss nur wissen, wie's geht. Man kann da nämlich Fehler machen und dann funktioniert das nicht mehr so gut. Von daher, ähm, guck bitte hier jetzt unten in die Beschreibung rein. Ich werde dir das Video, das Tu-Tutorial dazu hier in der Beschreibung verlinken, sobald es erstellt ist. Und dann kann, ja, kannst du, kannst du mal gucken, wie man ein Bild, ähm, in Squarespace am besten mit 'ner, ja, Kennzeichnungspflicht, äh, versieht, mit 'nem KI-minus-generiert-Text sozusagen. Und dann ist das Ganze auch für dich rund. Weil ich hab zum Beispiel in meinem Template, ähm, Urban Eye, das ist das Template für Fotografen oder kreative Köpfe, ähm, hab ich tatsächlich ein Business Shooting, äh, über KI generieren lassen, weil ich keine Fotoserie gefunden hab, die dazu passt. Und deswegen hab ich Bilder generieren lassen und die muss ich jetzt kennzeichnen. Von daher, ähm, nutz ich das direkt auch als Tutorial und dann kannst du dir das ganze, ja, Prozedere anschauen. Ich freu mich, dass du bis zuletzt hier zugehört hast und ich hoffe, du konntest einiges mitnehmen. Sende diese Episode gerne an Personen weiter, wo du denkst, ja, könnte super interessant sein für diejenige. Und komm unbedingt in meinen Newsletter, wenn noch nicht geschehen, denn da verpasst du einfach nix, weil ich in meinem Newsletter regelmäßig solche Inhalte einfach zusammenfasse und informiere und aufm Laufenden halte. Und ich denke, das sind alles Themen, die dich super interessieren und von daher komm dazu und, ähm, verpasse nix. Ich freu mich, dass du dabei warst und freu mich auch auf die nächste Episode, wenn du wieder einschaltest. Und bis dahin mach's gut. Ciao, ciao.