Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Milliardenprogramm zeigt Wirkung: Lufthansa drückt Kosten unter Inflationsrate 💼
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📈 Lufthansa bekommt Kostenprobleme in den Griff – Turnaround zeigt erste Wirkung
Die Lufthansa scheint ihre größten strukturellen Probleme langsam in den Griff zu bekommen. Laut einem Bericht könnten die Stückkosten der Kernmarke Lufthansa Classic künftig sogar langsamer steigen als die Inflation.
Noch zur Mitte des Jahres 2025 schrieb die Airline-Sparte einen Verlust von 274 Millionen Euro, doch inzwischen deutet vieles darauf hin, dass Lufthansa Airlines das Jahr mindestens mit einer schwarzen Null oder sogar leichtem Gewinn abschließen könnte.
Ein zentraler Baustein ist das langfristige Turnaround-Programm, das bis 2028 rund 2,5 Milliarden Euro Ergebnisverbesserung bringen soll. Zwei Drittel davon sollen aus Kostensenkungen, ein Drittel aus höheren Erlösen stammen.
Parallel setzt der Konzern strategisch stärker auf die Langstrecke. Die Kurzstrecke soll teilweise auf effizientere Plattformen wie Discover Airlines und City Airlines verlagert werden.
Auch das neue Allegris-Produkt auf der Langstrecke zeigt Wirkung: In der Business Class erzielt Lufthansa laut eigenen Angaben bis zu 10 % höhere Durchschnittserlöse.
👉 Die entscheidende Frage bleibt:
Reicht dieser Turnaround langfristig aus, um die milliardenschweren Investitionen in neue Langstreckenflugzeuge zu finanzieren?
👇Frage des Tages 1:
👉 Hat Lufthansa mit Allegris wirklich ein konkurrenzfähiges Business-Class-Produkt geschaffen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Wird Hilton langfristig den Diamond-Status weiter entwerten?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:40 Lage am Persischen Golf
04:39 Lufthansa Classic: Kosten im Griff & Strategie
08:08 Hilton Diamond Status Verlängerung
09:08 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 04.03.2026 – Folge 050-2026
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Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder zu einer frisch gepressten Sendung. Die Lage am Persischen Golf ist immer noch problematisch, logischerweise, gehen wir drauf ein. Lufthansa hat ihre Zahlen anscheinend ein bisschen besser im Griff. Und noch mal eine Erinnerung für alle, die Hilton Diamond sind und diesen am Ende des Monats
verlieren könnten:Da gibt's einen Weg, aber er ist mit Vorsicht zu genießen. Ja, ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren, abonnieren, und dann natürlich auch ganz klipp und klar aufs Gut zu kommen. Die Lage am Persischen Golf Luftverkehr ist immer noch teilweise lahmgelegt und problematisch. Der Krieg sorgt natürlich für Störungen im internationalen Luftverkehr, und das dauert wahrscheinlich auch noch etwas länger an. Besonders betroffen sind ja die Drehkreuze in Dubai, Abu Dhabi und in Doha. Zehntausende Reisende sitzen fest, mehrere Lufträume in der Region sind geschlossen.
Und die Lage ist natürlich besonders schlimm bei den golfansässigen Fluggesellschaften:Emirates, Qatar, Etihad, aber auch Lufthansa aus Deutschland fliegen nicht hin, aber die fliegen gar nicht mehr im Golf. Besonders betroffen sind natürlich alle Flüge in den Mittleren Nahen Osten, wie es im Deutschen heißt.
Und da sind besonders zu erwähnen:natürlich Dubai, Abu Dhabi, Doha, Tel Aviv, Beirut, Amman, Erbil, Daman und logischerweise Teheran. Der Teheraner Flughafen wurde ja auch von den Amerikanern jetzt angegriffen, und da hat's wohl eine 319 zerrissen, also von den Iranern, die war leer, Gott sei Dank. Ja, auch Flüge nach Lanaka, Zypern sind betroffen, denn die Drohnen- und Raketenangriffe sind ja eskaliert, nachdem die USA und Israel und die Briten den Golfstaat—ist's ein Golfstaat?—aber auf jeden Fall Iran angegriffen haben. USA und Israel sind da jetzt relativ knallhart, aber auch die Iraner sind knallhart mit Drohnen und mit Raketen, die sie schießen. Und diese werden halt auch gegen Flughäfen in der Region eingesetzt. In Kuwait wurde der Flughafen von einer Drohne getroffen, mehrere Mitarbeiter wurden verletzt, aber auch Infrastruktur beschädigt. Abu Dhabi, Dubai, selbiges. Ein spektakulärer Vorfall betraf zum Beispiel einen Emirates-Flug, das war Emirates EK 501, und zwar Richtung Dubai in 380er. Die haben beim ersten Lande versucht, dann wurde wegen Luftalarm die Landung abgebrochen, und man ist dann über den Oman gekreist vor dem Oman zwei Stunden lang, um dann sicher beim zweiten Versuch zu landen. Hier gibt es auch ein Zitat von Abdullah bin Tuk Al-Mari, das ist der Wirtschaftsminister der
Vereinigten Arabischen Emirate:"Sichere Abflugkorridore werden eingerichtet, damit gestrandete Passagiere die Emirate verlassen können." Die Evakuierungsstrategie der Vereinigten Arabischen
Emirate ist relativ einfach:bis zu 80 Sonderflüge pro Tag, etwa 27.000 Passagiere täglich, sichere Zeitfenster für Starts bis zu 48 Starts pro Stunde. Das heißt also, die Flughäfen werden besonders noch mal gesichert. Flugprofile sind meist Richtung Oman, schneller Steigflug aus Sicherheitsgründen. Auch die Bundesregierung hat Evakuierungsflüge durchgeführt, aus dem Oman allerdings, das war ein Airbus 3340—äh, 33, also Airbus 340-300, von Maskat nach Frankfurt. Deutsche Staatsbürgerkinder, Schwangere und Kranke waren da die Zielgruppe.
Lufträume sind natürlich weiterhin geschlossen:Irak, Bahrain, Kuwait, Katar aber teilweise offen ist halt Saudi-Arabien und Oman. Und der Golf ist einer der wichtigsten Flugkorridore der Welt. Viele Europa-Asien-Flüge verlaufen hier. Wenn diese Region blockiert ist, müssen Airlines große Umwege fliegen, zusätzliche Crews einplanen, mehr Treibstoff mitbringen oder sogar Treibstoffstopps anlegen. Und das kostet natürlich richtig Geld. Ja, wie stark werden die Flugpreise zwischen Europa und Asien steigen, wenn der Golfraum länger geschlossen ist? Das muss man sich angucken.
Zum Thema Lufthansa:Lufthansa hat ihre Kosten wohl im Griff.
Ausgangssituation ist natürlich relativ klar:Wenn die Lufthansa streikte und hat damit höhere Personalkosten bekommen, operative Probleme, Streiks und natürlich ineffizienter Kernbereich. Wer ist besonders betroffen? Das ist die Lufthansa-Kernmarke, also die Lufthansa-Klassik, wie wir sie nennen. Die Situation in 2024/2025 war so, dass man in 2024 ein schwieriges Jahr hatte, in 2025 kam es zur Stabilisierung. Der Zwischenstand im Halbjahr 2025 ist, dass man 274 Millionen Euro Verlust schreibt. Trotzdem erwartet man dieses Jahr ein Break-Even-Ergebnis, also quasi eine schwarze Null, und sogar eventuell vielleicht mehr, einen kleinen Gewinn.
Carsten Spohr sagt Lufthansa wird mindestens plus minus null abschließen in 2025, heißt also:Carsten S. aus M hat in die Glaskugel geschaut, nein, er hat ja natürlich Zahlen, die haben's ihm schon gesagt. Wichtige Kennzahl sind natürlich die Stückkosten, und die Definition in Aviation ist relativ
einfach:operative Kosten pro angebotenen Sitzplatzkilometer. Diese steigen bei Lufthansa weniger stark an als die Inflation, das heißt also, man konnte da die Kosten reduzieren. Das Turnaround-Programm ist ein langfristig angelegtes Programm, und das Ziel bis 2028 ist, 2,5 Milliarden Euro mindestens zu sparen.
Aufteilung ist:zwei Drittel Kostenreduktion und ein Drittel höhere Einnahmen. Lufthansa sagt, die voranschreitende Implementierung des Turnaround-Programms wirkt sich nachhaltig positiv auf die operative Stabilität aus. Und ja, die beste Stabilität seit zehn Jahren. Und das ist halt auch etwas, was relativ interessant ist, denn man hat weniger Flugausfälle, weniger Entschädigungen, weniger Hotelkosten, weniger Umbuchungen, und das spart Geld. Also alleine dadurch, dass Lufthansa wesentlich stabiler operieren kann, ist es natürlich so, dass die Lufthansa wesentlich effizienter ist. Auch die Allegris Business Class bringt höhere Einnahmen.
Die neue Langstrecke mit Allegris zeigt Wirkung:10 % höhere Durchschnittserlöse in der Business Class. Das bedeutet, Passagiere zahlen mehr für ihre besseren Sitze.
Und die Strategie ist klar bei Lufthansa:mehr Langstrecke denn die Langstreckenflotte wird ausgebaut, die Kurzstreckenflotte wird outgesourced.
Stefan Kreuzpainter:"Bis 2030 werden wir 50 % der Kurzstreckenflotte bei effizienteren Flugbetrieben auslagern oder haben." Zitat Ende. Heißt also am Ende des Tages, dass man sich mit der Lufthansa-Klassik aus dem Kurzstreckenmarkt Winke-Winke macht und dass man am Ende uns auf die Lufthansa City Airlines schiebt—City Line ist ja tot—oder auf die Eurowings oder auf die Discover. Und die eigentliche Kernstrategie ist, dass halt Lufthansa wirklich nur noch eine reine Langstreckenflotte bringt und die Zubringerstruktur von anderen gebracht wird. Und das ist ähnlich wie bei Emirates, Qatar, Airways, aber auch bei Singapore Airlines, denn die Kurzstrecken werden zunehmend ausgelagert.
Ihr könnt ja dazu was schreiben, und zwar:Kann Lufthansa mit dieser Strategie gegen die Luft—gegen die Golf Airlines bestehen oder auch gegen andere Fluggesellschaften? Ist es eine Qualitätssicherung aus eurer Sicht oder eher eine Verschlechterung? Alle, die bei Hilton Kunde sind und den Diamond nicht schaffen, haben ja die Möglichkeit, einmal in ihrem Leben den Diamond-Status zu verlängern. Und zwar der Status muss am 31. März 2026 auslaufen. Mindestens drei Jahre Diamond-Status muss man haben, 250 Hotelnächte gesammelt haben oder 500.000 Basispunkte haben. Die Verlängerung ist nur einmal im Leben möglich, das ist ganz wichtig, also nur einmal macht es wirklich nur ganz sicher. Der Antrag muss aktiv beantragt werden, also die Verlängerung. Es erfolgt keine automatische Verlängerung, denn während der Pandemie wurde der Status ja automatisch verlängert. Jetzt kehrt Hilton zu den normalen Standardregeln zurück. Man hat ja auch die Qualifikation angepasst nach unten hin, hat auch neuen Status eingeführt, zwei Statuslevel. Heißt also, man erreicht ihn jetzt mit 25 Aufenthalten oder 50 Nächten. Früher waren's 30 Aufenthalte oder 60 Nächte. Ganz wichtig. Und was die Analyse ist für uns als Vielzieher, ist natürlich, dass der Hilton-Status wesentlich leichter zu erreichen ist. Einige Benefits wurden natürlich auch, nennen wir's einfach mal, restrukturiert, ne. Und man sagt aber, dass man differenzierte Benefits gibt für mehr Statusinhaber. Würdet ihr eure Diamond-Verlängerung jetzt nutzen, einmalig, oder lieber für eine Situation nutzen, wo ihr's wirklich braucht?
Denn ehrlicherweise muss man ja sagen:Sind's sogar 40 Nächte? Hab ich da 'n Fehler? Schreibt's unten rein, ob's 40 Nächte sind oder 50 für 'n Diamond-Status. Also auf jeden Fall, dass ihr das da schreibt, weil mein Ziel ist der Diamond Reserve, nur so als Stichwort. Also, ihr könnt hier jetzt am Ende des Tages da noch mal beantworten und natürlich auch die
andere Frage beantworten:Kann Lufthansa mit ihrem Langstreckenfokus langfristig gegen Emirates, Etihad und Qatar bestehen oder nicht? Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, und ihr könnt ja da die Themen weiter beobachten und kommentieren. Ich freu mich. Also, bis dann, ciao, ciao.