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Lufthansa-Konflikt eskaliert: Droht Streik bei Eurowings? ⚠️

Lars F Corsten Season 7 Episode 53

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✈️ Neue Streikgefahr im Lufthansa-Konzern!

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat eine Urabstimmung bei Eurowings gestartet. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen zur betrieblichen Altersvorsorge. Die Piloten können noch bis zum 16. März 2026 über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen.

Die Gewerkschaft kritisiert, dass Eurowings statt einer höheren Einzahlung in die Altersvorsorge lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen habe. Laut Cockpit würde dadurch das Renditerisiko komplett auf die Beschäftigten verlagert.

Der Konflikt reiht sich in mehrere Tarifstreits innerhalb des Lufthansa-Konzerns ein. Bereits zuvor gab es eine erfolgreiche Urabstimmung bei Lufthansa Cityline, während ein Pilotenstreik bei Lufthansa und Lufthansa Cargo im Februar bereits für große Auswirkungen im Luftverkehr sorgte.

Spannend bleibt auch der geopolitische Kontext: Wegen der Auswirkungen des Konflikts im Persischen Golf auf den Luftverkehr hatte die Gewerkschaft geplante Streiks zuletzt vorübergehend verschoben.

👉 Kommt jetzt der nächste Streik bei Eurowings?

👇Frage des Tages 1:
👉 Kommt ein neuer Streiksommer bei Lufthansa und Eurowings?

👇Frage des Tages 2: 
👉 Wird ITA Airways zum starken Südhub der Lufthansa?

00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:00 Dubai Flughafen: Drohnenvorfall & Auswirkungen
04:00 Eurowings Piloten-Streik & Nahost-Konflikt
06:17 Lufthansa & ITA Airways Integration
08:38 Chaos bei Delta & Lufthansa im Vergleich
12:05 Fazit & Fragen des Tages

Take-OFF 07.03.2026 – Folge 053-2026

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Lars F Corsten:

Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder zu einer frisch gepressten Sendung hier aus Kalifornien.

Themen, die ich für euch frisch gepresst habe:

Dubai-Flughafen Drohne legt den Flugverkehr zeitweise wieder lahm; Eurowings, die Piloten beziehungsweise die Gewerkschaft sondiert die Streikbereitschaft der Piloten; Delta Airlines hat einen Vorfall, wo Passagiere auch über Nacht im Flugzeug ausharren mussten, und wir schauen uns das an und vor allem vergleichen das Ganze auch mit dem Lufthansa-Vorfall, wie in Amerika Dinge anders gehandhabt werden. Und logischerweise Lufthansa ITA, da geht's weiter mit der Starlines-Einbindung. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, zu kommentieren und natürlich aufs Gut zu kommen. Ja das erste Thema ist natürlich wie immer die Lage am Golf. Gestern berichtet, dass Emirates langsam wieder anfängt, aber es gibt halt immer wieder dort Unterbrechungen, weil natürlich am Ende viele Raketen, Drohnen immer noch dann trotzdem fliegen und dann auch Ziele erreichen. Für mich war nicht ganz klar zum Zeitpunkt der Aufnahme, ob es eine Rakete war, die gezielt dorthin gelenkt wurde, oder ob es, oder Drohne oder ob es halt von einem Abschuss herrührte und dass das dann da abgestürzt ist. Der Zeitpunkt war der 7. März, also heute, muss Lars nicht, war es eine iranische Drohne in Flughafennähe, und der Stopp von Emirates und anderen Fluggesellschaften, logischerweise, die, falls sie da waren. Emirates plant ja wieder, den Großteil der Flüge wiederherzustellen und ihr Netzwerk, damit rund 60 Prozent der Flüge wieder angeflogen, also 60 Prozent der Ziele wieder angeflogen werden, und darunter sind ja auch deutsche Verbindungen wie Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich, und dann kam es zu diesem Sicherheitsvorfall. Eine iranische Drohne flog mutmaßlich in Richtung Flughafen, und auf den Videoaufnahmen ist eine Explosion in der Nähe des Flughafens, des Terminals, zu sehen, der laute Knall deutlich hörbar, und der Flugverkehr wurde sofort gestoppt. Flugzeuge mussten über Dubai kreisen, Abflüge wurden komplett ausgesetzt, und nach Wiederaufnahme kam es natürlich zu massiven Verspätungen.

EK 45, das ist die Dubai-Frankfurt-Verbindung 7:45 Uhr war geplant, tatsächlich war es um 14:

16 Uhr Verspätung, sechseinhalb Stunden. Düsseldorf siebeneinhalb Stunden, Hamburg acht Stunden, Wien sechs Stunden, Zürich eine Stunde.

Die Regierung in Dubai lässt sich wie folgt zitieren:

"Ein kleiner Zwischenfall durch herabfallende Trümmer nach einer Abfangaktion", also kein gezielter an kein gezielter Angriff der Iraner. Man muss natürlich auch sagen, die Amerikaner greifen den Flughafen in Teheran an ohne Ende, logischerweise.

Und um das Ganze noch mal in Kontext zu setzen:

Lufträume sind immer noch gesperrt, besonders in Katar und im Irak. Zehntausende Reisende sitzen immer noch im Nahen Osten fest, und ich glaube, dass für viele von euch die Zeiten in Dubai, Abu Dhabi, Doha oder sowas umzusteigen natürlich passé sind. Wichtig ist natürlich, dass es einer der wichtigsten globalen Drehkreuze Dubai ist und der Vorfall zeigt, dass halt wirklich ein sicherheitsrelevanter Vorfall dort den gesamten globalen Verkehr massiv stört, gerade bei Airlines im Hub-System. Türkisch hat auch so ein Hub-System, nur am Rande haben ein Problem und wirkt sich natürlich weltweit aus. Lufthansa hat mehrere Hubs, also insofern, wenn du an einem Hub was passieren würde, würden die anderen noch funktionieren, so kann man's formulieren. Ja, Frage des Tages zu dem Thema kann man natürlich nur fragen wie weit man jetzt sagt, ob das ein Risiko ist, dort umzusteigen. Ich denke mal, ohne Frage, dass ihr das beantworten könnt. Eurowings-Piloten stimmen über den Streik ab, die Gewerkschaft will wissen, und zwar die vor allem im Cockpit, ob man streikbereit ist. Es geht um mögliche Arbeitskampfmaßnahmen, nachdem man ja gesagt hat, man würde jetzt auf den Streik verzichten aufgrund der Situation bei der Lufthansa, bei der Mainline, und der Zeitraum der Abstimmung ist sofort, und Ende ist der 16. März um 10 Uhr. Und der Streit dreht sich auch hier um die betriebliche Altersvorsorgeforderung der Piloten, höhere Arbeitgeberbeträge zu bekommen, kapitalmarktorientierte Anlagen. Lediglich ein Umverteilungsmechanismus im bestehenden System ist das Angebot von Eurowings. Die Gewerkschaft sagt, das Renditerisiko würde damit allein auf die Beschäftigten zurückfallen. Andreas Piniero, der Vorsitzende der Vereinigung oder Präsident der Vereinigung Cockpit, sagte

dies: "Ja, die Konzerntarifproblematiken haben wir ja auch alle am Leib gesehen:

Lufthansa-Piloten, Lufthansa Cargo, Cityline, Eurowings." Und auch wenn die Streiks im Moment ausgesetzt sind mit dem Konflikt am Persischen Golf, sind die Auswirkungen durch den Konflikt am Golf ja natürlich krass, und die haben die Streiks verschoben. Aber wenn am Golf die Lage sich wieder verbessert man geht ja von vier Wochen Kampagne aus, eventuell, ich weiß es nicht, ich kann euch hier nur aus Südkalifornien berichten, dass hier viele Leute deployed werden, wie das so schön heißt. Das heißt also dass hier das Gerücht rumdreht, dass gerade Truppen in den Nahen Osten verlegt werden, die halt wirklich Boots on the ground sind. Heißt also, dass man dort mit kämpfenden Einheiten am Boden in Iran Gas geben möchte. Und ich weiß nicht, ehrlicherweise, ob es sich da nur um Spezialkräfte handelt, die punktuelle Sachen machen, oder ob es da wirklich eine komplette Armada, wenn man davon sprechen will die da auf den Iran zurollt und da dann einmal jeden Stein umdreht. Schauen wir uns an, also es bleibt spannend.

Und die andere Frage ist natürlich:

Droht uns ein Streiksommer in Europa, logischerweise passend dazu, oder wird Lufthansa diesmal einen großen Konflikt vermeiden und einfach die Zeit nutzen, um sich dort zu einigen? Ja Lufthansa restrukturiert den Konzern, und gleichzeitig steigen natürlich die Kostenforderungen

der Belegschaft, und die Kostenkontrolle versus Fachkräftemangel muss man ganz ehrlich sagen:

Piloten gibt es ja jetzt nicht wie Sand am Meer, und die Piloten haben damit eine aktuell eine richtig große Verhandlungsmacht. Und wir sehen das ja auch an der Bestrebung von Airbus, da zum Beispiel Single Pilot Cockpit oder vielleicht sogar Drohnentechnologie einzusetzen, dass wir im Flugzeug alleine fliegen, ohne vorne jemanden zu haben. ITA Airways ist kurz vor dem Beitritt zur Starlines. Lufthansa baut ja ihre Beteiligung ITA Airways weiter aus. Nächster Schritt ist natürlich der Beitritt zur Starlines.

Der Zeitplan: Erwarteter Beitritt noch im März 2026, und Carsten S. aus M sagt Folgendes:

"Es läuft grundsätzlich gut mit ITA, also top, ne?" Ja, die Schritte sind natürlich, dass man bei Lufthansa 49 Prozent an den ITA-Aktien hält. Man möchte im Juni 2026 entscheiden über die Aufstockung. Ich denke mal, wenn die Zahlen gut sind und wenn alles gut läuft, dann hat Carsten S. aus M da ja auch wahrscheinlich Rückendeckung vom Vorstand. Und die Situation zeigt natürlich ein Problem was man halt dort auch angehen muss, denn es ist eine strategische Integration und auch kulturelle Integration. Und natürlich einmal Lufthansa-Netzwerk muss rein, dann die Vielfaltprogramme Mites and More wird auch integriert. Es gibt eine engere Zusammenarbeit, enge Coaching, Netzwerksynergien, und die Auswirkungen auf dem Markt dort sind ja auch nicht klein, denn ITA bringt starkes Italien-Netz mit Hub in Rom, Fiumicino, Zugang zum Mittelmeermarkt.

Und die Frage ist natürlich:

Wird die ITA zur neuen starken Südeuropa-Airline innerhalb der Lufthansa-Gruppe, und werden vielleicht die neue Swiss? Für Lufthansa ist ITA strategisch extrem wichtig, denn Italien war bisher ein fragmentierter Markt, und jetzt entsteht ein zweiter Süd-Hub neben Frankfurt und München. Langfristig könnte die Konkurrenz, könnte das die Konkurrenz zu Air France, KLM und EAG und British Airways deutlich verändern. Also da muss man gucken, aber man muss auch wissen, dass in Italien natürlich Ryanair unterwegs ist und da auch diese Kultur ist, warum ITA oder Allitalia damals den sittig gemacht hat. Lasst uns jetzt zu einem Thema kommen, was auch uns betrifft, wenn es Chaos am Flughafen gibt, wie im Flughafen Atlanta, was ja ein Delta-Hub ist. Da waren Passagiere bis zu 11 Stunden im Flugzeug. Atlanta HC International Airport ist ja der wichtigste Delta-Hub, und dort gab es Hagelstürme und starke Winde. Das erinnert uns natürlich auch an die Münchner Verhältnisse. Evakuierung des Kontrollturms sogar, die FAA verhängte sogar einen Ground Stop. Das heißt also, es wurden alle Flugzeuge gestoppt, es durfte kein Flugzeug mehr starten oder landen. Und Chaos bei Delta, denn der Ground Stop sorgt dafür, dass bei Delta dieser Stopp jetzt länger bleibt. Grund ist jetzt natürlich operatives Thema. Hunderte Passagiere auf Flugzeugen eingeschlossen, mehrere Stunden auch ohne Einsteigen.

Das Beispiel, was ich zum Beispiel gebe, ist:

Ein Passagier 11 Stunden im Flugzeug, viele andere waren 3 bis 5 Stunden im Flugzeug, und Passagiere beschweren sich. Die Airport Operation und Delta Operation haben den Ball fallen gelassen, heißt also im Englischen haben aufgehört zu operieren. Es gibt keine Ramp Workers, keine Gate Angels, niemand, der die Flugzeuge bewegen kann. Das haben wir ja auch in Deutschland gehabt mit dem Bus.

Und jetzt kommt's:

In den USA gibt es dazu, zu diesem Thermic, also zu diesem Vorfeld Verspätung,

eine Regel:

Auf Domestic, also auf Flügen innerhalb Amerikas, wenn 3 Stunden das Ganze ist, müssen Passagiere aussteigen dürfen. 4 Stunden international ebenfalls. Und Ausnahmen ist, wenn es ein Sicherheitsrisiko gibt oder Anweisungen der Flugsicherung.

Und jetzt kommt's:

Auch wenn Sie da jetzt nicht so ganz 100 Prozent schuld sind, aber dafür, dass Sie halt keine, sag ich jetzt mal, keine SOPs hatten, Standard Operation Procedures oder irgendwas in der Richtung, so steint es ist es so, dass dort Multimillionen-Dollar-Strafen kommen. American Airlines hatte zum Beispiel in 2023 4,1 Millionen US-Dollar Strafe zahlen müssen. Natürlich, der Hagel könnte auch Flugzeuge beschädigt haben, Maschinen müssen erst technisch überprüft worden. Und ich verstehe das einfach nicht, warum Fluggesellschaften trotz dieser klaren Regeln das nicht verhindern können, dass dort auf dem Vorfeld solche Sachen passieren.

Also ich sag jetzt mal so:

Ein paar Stunden, 2 Stunden oder sowas, okay, I see it, aber dann, wenn das Event vorbei ist, dann sollte auch schnellstmöglich da Priorität gegeben werden.

Und jetzt kommt von euch natürlich direkt die Frage:

Wie vergleicht sich das denn mit der Lufthansa?

Und zwar:

Lufthansa München sind ja die Passagiere über Nacht gewesen, denn die Passagiere konnten gemein, konnten nicht aussteigen. Das ist ja eine Gemeinsamkeit, auch operative Probleme, Gemeinsamkeit, massive Kritik der Öffentlichkeit, Gemeinsamkeit. Der einzige Unterschied, den man bei Delta sagen kann, ist, dass dort auch noch mal Wetter- und Tower-Evakuierung war und der Flughafenbetrieb teilweise stillgelegt worden ist, also während der Betriebszeiten. Lufthansa München war halt eine operationelle Fehlplanung, auf Flugzeuge standen im Vorfeld, Passagiere müssten im Flugzeug bleiben. In den USA droht halt Strafe, und in Deutschland? Nö, da gibt's keinen oder wenig regulatorischen Druck. Die Polizei schaut sich das an, aber ich denke mal, das wird wie das Hornberger Schießen ausgehen.

Und natürlich der wichtigste Unterschied:

Die Fluggesellschaften in den USA reagieren schneller.

Und da kann man natürlich dann sagen:

Na ja, die 11,83 Euro, die mutmaßlich bezahlt worden sind, vielleicht zusätzlich mit den 250 Euro wären die USA da wären nicht davon gekommen. Also insofern seht ihr, da ist natürlich ein Vorteil. Ja, geopolitisch kann man noch mal die ganzen Themen zusammenfassen, dass natürlich, wenn man das Ganze sieht der Iran-Konflikt durch die Drohnen, durch die Raketen, Luftraumsperrungen immer noch massives Thema sind und auch der globale Flugverkehr dadurch halt extrem verwundbar ist. Und man sieht halt auch, wie fragil das ganze System am Ende ist. Ja, auch was interessant ist, ist natürlich auch, dass die Arbeitskämpfe bei Lufthansa ein Dauerproblem bleiben. Jetzt kommen die Eurowings-Kollegen dazu die steigenden Gehälter sind ein Problem. Und ja, ich bin mal gespannt, ob es hier mehrere Jahre geht oder ob man das Thema jetzt quasi schnell zur Ruhe bringt. Die Airline-Konsolidierung geht ja auch weiter, die Lufthansa integriert die ITA-Allianzen, werden stärker, kleinere Airlines verschwinden. Die operative Stabilität bleibt halt wirklich schwierig durch den Konflikt oder aber auch einfach durch Wetter, wie wir gesehen haben. Ihr denkt dran, den Kanal wie immer zu abonnieren und die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und die Fragen des Tages zu beantworten. Einmal kommt ein neuer Streiksommer bei Lufthansa und Eurowings, und gehen wir einfach auf die

Frage mit der ITA:

Wird das das neue Süd-Hub der Lufthansa? Gut, also danke, dass ihr heute dabei wart, und ich freue mich, euch bei der nächsten Sendung zu sehen. Bis dann, ciao.