Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Treibstoff knapp – Wird Fliegen jetzt zum Risiko?
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✈️🔥 Die Luftfahrt steht vor einer echten Herausforderung: Ein möglicher Kerosinmangel könnte den Sommerreiseverkehr massiv beeinflussen. Ein interner 7-Punkte-Plan zeigt, wie Airlines versuchen, Flugausfälle zu vermeiden – von der Nutzung strategischer Reserven bis hin zu möglichen Flugplan-Kürzungen. Gleichzeitig könnten neue Regeln auch Auswirkungen auf Passagiere haben, etwa bei Entschädigungen. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein für die Stabilität des Luftverkehrs.
👇Frage des Tages 1:
👉 Sollten Airlines weniger Entschädigungen zahlen dürfen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Ist Lufthansa noch eine verlässliche Airline?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:18 Kerosinmangel und Entschädigungen
04:33 Lufthansa: Streik und Umstrukturierung
08:50 Qatar Airways: Double Q Points
09:55 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 18.04.2026 – Folge 088-2026
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Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten. Heute bringe ich wieder ein paar frisch gepresste Themen. Ja, der Kerosinmangel, der sich abzeichnet, also quasi eine Art Triage, wir kennen das ja von medizinischen Fällen, wo viele Notfälle kommen. Oh, ich habe einen Strich in dem Gesicht, das rutscht mal ein bisschen rüber, nehme die Kamera mit, das stört mich selber. Ist so, dass wir bei Kerosin Triage erwarten, das heißt also, dass nach Dichtigkeit des Flugs Kerosin gibt. Aber die Fluggesellschaften wollen noch andere Themen abgearbeitet haben, einen mehrere Punkte Plan, unter anderem weniger Entschädigung. Schauen wir uns an. Dann Lufthansa-Piloten fliegen wieder, es wird nicht gestreikt und irgendwie ist auch kein Streik im Moment mehr geplant, man ist wohl geheilt. Lufthansa Kurzstrecke wird ausgelagert, im Prinzip besteht die Lufthansa Klassik dann nur noch aus Lufthansa InterCont. Und Qatar Airways, die haben eine Double Q Promotion, Q Points Promotion, gucken wir uns auch natürlich an, um wieder das ganze Thema Fliegen am Golf zu optimieren. Also der Strich wandert, also oder ich bringe mein Gesicht immer nach hinten, so, also ich glaube, ich sage nicht irgend so. Ja, ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren und abonnieren, um auf Skool zu kommen. Das erste Thema, was wir haben, ist natürlich das Thema Kerosinmangel. Airlines wollen weniger entschädigen. Sie wollen halt, dass Kerosinmangel als eine außergewöhnliche, eine Force Majeure nicht zählt, sondern dass es halt wirklich ein Grund ist, um keine Entschädigung zu zahlen. Und im Sommer zwanzig sechsundzwanzig soll es so sein und man möchte auch politische Maßnahmen haben. Besonders brisant ist halt die Thematik, dass man keine Entschädigung zahlen möchte. Der Sieben-Punkte-Plan vom Bundesvorstand der Luftverkehrswirtschaft, Nutzung der staatlichen Kerosinreserven sind zum Beispiel gefordert. Dann Einsatz von den NATO-Pipelines, den CEPS. Dann Lockerung vom Streibstoffstandard, Jet A soll statt Jet A eins benutzt werden. Der Jet A ist der Standard in den USA, heißt also, in den USA fallen die Flugzeuge auch nicht vom Himmel, aber es ist halt ein Standard, der uns erlauben würde, amerikanisches Kerosin zu kaufen. Flugausfälle sollen halt, wie gesagt, als außergewöhnlicher Umstand gelten, nicht als Force Majeure. Nee, doch als Force Majeure kommen komplett durcheinander. Heißt also im Prinzip keine Entschädigung, egal wie man's nennt, keine Entschädigung soll gezahlt werden. Man will die Priorisierung von Langstrecke und Fracht machen, heißt also, die Kurzstrecke fällt weg und Kürzung von Kurzstreckenflügen ist möglich. Für die Airlines ist das natürlich ganz wichtig, weil massive Kostenentlastungen damit einhergehen. Einmal, weil man den Sprit woanders herbekommen kann, aber auch natürlich keine Entschädigung zahlen muss. Und da muss ich euch ehrlicherweise sagen, das finde ich gar nicht mal so abwegig, weil da können die jetzt nicht wirklich was für. Und klar ist das natürlich 'n Imagethema. Passagiere haben dann weniger Schutz bei Ausfällen, aber gut, das ist manchmal so, dass wir auch höheres Risiko eingehen. Wir wissen ja auch alle, warum. Das heißt also, wer jetzt noch Flüge bucht, weiß, dass da ein Risiko ist. Ist natürlich auch so, dass wir bei Statusvorurteilen und so weiter vielleicht priorisiert werden auf Flüge, die gehen, das kann ich euch nicht sagen. Aber Fokus ist ganz klar auf profitable Landstrecken, damit die Fluggesellschaften auch überleben können. Und die Kurzstrecke wird logischerweise geopfert, wobei man ehrlicherweise fragen muss, ob so'n Flug Frankfurt Düsseldorf Sinn Sinn macht oder nicht. Und da muss ich euch sagen, macht keinen Sinn. Und seht ihr das, dass hier genau Verbraucherrecht ausgehebelt werden soll, dass EU zwei einundsechzig Aufweichung durch die Hintertür passiert oder denkt ihr, dass der Kerosinmangel hier nur ein Grund ist, so wie's vielleicht bei der City Line Schließung ein Grund nur ist? Airlines nutzen das natürlich, um die Regeln neu zu verhandeln, aber ich ich ich komm irgendwie immer zum Schluss, egal wie ich darüber nachdenke, in dem Fall ist es leider richtig und seh das nicht als große Gefahr für die Passagierrechte.
Deshalb die Frage des Tages für euch:Sollten Airlines bei Treibstoffmangel wirklich keine Entschädigung mehr zahlen? Ist das etwas, was ihr sagt, das macht Sinn oder sagt ihr, nee, Lars, da bist du lieber nicht so lieb zu den Fluggesellschaften? Der Lufthansa Streik ist vorbei, ein vorläufiges Ende. Die Eskalation war natürlich auch krass mit der Schließung von City Line für die Lufthansa-Piloten. Die haben natürlich da, ich denk mal, sich zurecht erschrocken. Nach dem massiven Streis kehrt vorerst Ruhe ein, aber der Konflikt eskaliert trotzdem weiter zwischen Management und Gewerkschaft. Denn das Thema ist ja nicht vom Tisch. Also man geht ja immer noch um dieselben Probleme. Und fünf Tage Streik bei der Lufthansa, bei der Cargo, aber auch bei der Lufthansa City Line. Sechshundertfünfzig Flüge wurden an einem Tag eingestellt. City Line ist eingestellt, streitet um die Gehälter und Betriebsrenten. Schließungsgespräche sind geplant. Und ich denke mal, dass man hier sagen muss, das Management scheint bereit zu sein, erhebliche Schäden in Kauf zu nehmen. Das ist ein Zitat vom Chef der Vereinigung Cockpit, Andreas Piniero. Und Fazit ist halt nur, dass es eine Pause ist. Es ist ganz kleine Pause, es ist keine Lösung. Da ist jetzt nicht, wo man sagt, ja, nee, das Thema ist durch. Das kann uns jederzeit wieder treffen. Und die weitere Eskalation ist ja eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, leider. Ist Lufthansa noch zufällig genug, zuverlässig genug für eine Geschäfts Airline oder für Geschäftsreisende? Ich, wie gesagt, hatte auch Flüge für Lufthansa, aber ich flieg jetzt doch mit Finnair und sag, ist so. Ja, also jetzt im Mai zumindest, ich glaub, für Juni buch ich Lufthansa, muss ich mal gucken. Also gucken wir uns genauer an. Lufthansa baut die Kernmarke natürlich auch massiv um. Das ist die Kurzstrecke, wird ausgelagert. Das hat nichts mit dem Kerosinmangel zu tun, sondern einfach mit der Kostenstruktur. Und Fokus ist auf die Langstrecke. Kurzstrecke wird halt restrukturiert durch diese Auslagerung. Kurzstrecke macht Verlust. Das wird uns auch immer wieder erzählt. Und ich versteh das irgendwo auch im Einzelfall schon, aber man vergisst halt, dass die Kurzstrecke nötig ist, um die Langstrecke zu füllen. Weil was nützt es mir, wenn ich in Frankfurt den Flieger nicht gefüllt kriege und der Flieg halt los? Also das ist halt so. Die Langstrecke soll halt wachsen. Die sieben vier sieben vierhundert, aber die drei vierzig sechshunderter, die werden jetzt zwanzig siebenzwanzig ratzkatz weg. Die werden ausgemustert, die Buden sind dann auch weg. Die City Line wird sofort geschlossen wegen Kerosinpreisen, weil sie nicht wirtschaftlich ist mit den CIJs. Kann man jetzt drüber streiten. Und fünfzig Prozent der Kurzstrecke soll künftig bei anderen Airlines liegen. Es ist sogar ein hundert Prozent Szenario im Raum, dass also alles nur noch von anderen geboten wird, außer von der Lufthansa Klassik. Und Lufthansa ist in 'n Langstrecken Airline dann natürlich klassisch wie alle anderen auch, die ihr Zubringergeschäft an andere ausgelagert haben. Die Kostenstruktur wird aggressiv dort vorangetrieben. Aber die Frage ist, ist das Outsourcing ein Qualitätsmangel oder nicht? Die Low-Cost-Strukturen innerhalb des Konzerns sind ja auch etabliert mit der Eurowings, mit der City Airlines in München und auch natürlich mit der Discover auf der Langstrecke. Aber die Langstrecke bleibt natürlich auf einigen Strecken, Cashcow Strecken, New York und so weiter, die sind natürlich, die bringen Geld ohne Ende. Wird Lufthansa halt damit zu 'ner reinen Strangstrecken Airline, ist es das Ende der klassischen Netzwerk Airline, die Lufthansa ist? Und natürlich, wie stark leidet das Produkt? Das sind so die Fragen, die wir da uns stellen können. Ich seh, dass das dieser radikale Umbau auch unumkehrbar ist im Moment. Vielleicht wird es so wie beim Check-in, sagt man, Outsourcing jetzt wieder in-house. Also das ist alles mal 'n Thema. Die Kurzstrecke verliert massiv an Bedeutung, wobei man ehrlicherweise auch hier wieder attestieren muss, wenn die Bahn besser funktionieren würde, zuverlässiger auch vom Image her wäre, wären viele Verbindungen innerhalb von Deutschlands, vielleicht auch im angrenzenden Europa gar nicht nötig, muss man ehrlicherweise sagen. Also da muss man halt dann auch da ehrlich sein. Ist das noch die Lufthansa, die wir kennen, wenn es von den Kurzstreckenfluggesellschaften übernommen wird, so wie den USA? Ihr denkt dran, wie immer, beim nächsten Thema aufzupassen, denn Qatar Airways Double Q Points Promotion. Und zwar pusht die Statuskunden mit der mit der aggressiven Double Q Points Promotion. Gleichzeitig sind aber Fehler in den Bedingungen, muss man ehrlicherweise sagen. Einige Sachen sind anscheinend mit der heißen Nadel gestrickt worden. Vom sechzehnten April bis zum sechzehnten Juni gibt die Aktion, Buchungsfenster nur sechs Tage, nur für Statuskunden und ausgewählte Non-Statuskunden, Fokus auf Business und First Class. Klar, man wird aggressiver da an dieser Stelle, muss gucken, dass das Premiumsegment Wettbewerb, der steigt. Aber man muss halt auch sagen, dass das 'n klarer Angriff ist mit dem Loyalty Markt, dass man die Kunden zurückgewinnen muss, weil natürlich am Ende des Tages, ja, was zählt denn? Geld, Geld, Geld. Und die Kunden muss man wieder überzeugen, dass sie mit Qatar Airways fliegen. Ich hatte, wann war das? Gestern die Frage, soll ich über Doha fliegen? Ich hab die Frage über Dubai öfter als über Doha, interessanterweise. Und klar sind die Premiumkunden, also Statuskunden, härter umkämpft. Ja, sind solche Statuspromos langfristig schädlich oder sagt ihr, ist es halt einfach der Preis, den man zahlen muss, wenn man weiter im Business sein möchte? Und man kann als Gesamtfazit zehn, dass die Fluggesellschaften unter Kostendruck stehen. Man sieht das mit dem Outsourcing, man sieht das mit der Meilenpromotion, aber auch mit den Kurzstrecken, die ihre Bedeutung verlieren. Vielfliegerprogramme werden auch aggressiver genutzt zur Vermarktung. Wir sehen ja relativ viele Statusmatch im Moment. Aber auch die Kundenrechte geraten ja unter Druck, wenn man sich das anschaut, dass die Fluggesellschaften sagen würden, ja, nee, das ist mit dem Sprit, das sollte als Grund für Kompensation rausgenommen werden. Und die Branche ist im strukturellen Umbruch. Das sieht man halt wirklich, dass da Konsolidierung passiert, links, rechts und überall. Ihr denkt, wie immer, dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren und auf zugut zu kommen. Und die Frage des Tages könnt ihr ja benutzen, um sie zu beantworten. Einmal natürlich, sollten Airlines weniger Entschädigung zahlen dürfen und ist die Lufthansa noch eine verlässliche Airline? In dem Sinne, bis zur nächsten Sendung. Danke. Ciao.