Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Flex-Tarif wird zur Kostenfalle: Lufthansa Group erhöht Gebühren in Europa massiv
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🌍✈️ Flexibilität war gestern? Die Lufthansa Group sorgt für Ärger: Der eigentlich flexible Economy-Flex-Tarif wird deutlich teurer. Statt 70€ kostet eine Stornierung jetzt 150€ – mehr als doppelt so viel. Betroffen sind neben Lufthansa auch Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines und Discover.
Gerade für Geschäftsreisende und alle mit unsicheren Plänen verliert der Tarif damit einen großen Teil seines ursprünglichen Versprechens: maximale Flexibilität. Umbuchungen bleiben zwar kostenlos – aber Stornierungen werden jetzt richtig teuer.
💡 Was bedeutet das für Vielflieger und lohnt sich der Flex-Tarif überhaupt noch?
👇Frage des Tages 1:
👉 Würdet ihr noch Flex-Tickets bei Lufthansa buchen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Sollte Flex umbennant werden?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:42 Nationaler Sicherheitsrat für Kerosinpreise
02:13 Lufthansa rechnet mit hohen Kerosinpreisen
05:24 Lufthansa Technik wartet Poseidon-Flugzeuge
07:47 Lufthansa Flex-Tarife werden teurer
09:56 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 20.04.2026 – Folge 090-2026
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Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder für euch mit frisch gepressten Themen.
Themen, die wir für euch haben:Fritz Merz möchte Nationalen Sicherheitsrat für Kerosinpreise einberufen, dann Lufthansa rechnet weiter mit hohen Kerosinpreisen, dann gibt es für die Lufthansa Technik ein neues Feld, und zwar die Poseidon. Ich erkläre euch, wer die Poseidon ist, wird jetzt von Lufthansa Technik gewartet in Hamburg, und wir haben Lufthansa Flex-Tarife werden auch in Europa höher bepreist bei Storno, also Flex ist Geschichte. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und dann natürlich auch aufs Gut zu kommen und zu kommentieren. Das erste Thema, was wir haben, ist der Nationale Sicherheitsrat. Bundeskanzler Fritz Merz möchte ihn einberufen und er kündigte an, am Abend das Ganze bei der
Eröffnung der Hannover Messe, Zitat:"Unser Ziel ist dabei klar, die deutsche Wirtschaft und Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass die Versorgung mit zentralen Produkten wie etwa Dieselbenzin und Flugbenzin gesichert bleibt. Für den Fall, dass sich die Lage verschärfen sollte, sind wir auf Maßnahmen vorbereitet." Sollte er nicht lieber Maßnahmen vorbereiten als auf Maßnahmen vorbereitet sein? Egal wie, das war Fritz Merz. Und man hat dort alle Instrumente, die man nutzen möchte, quasi auf den Besteckset hingelegt und sagt, das möchten wir tun. Und zwar, zuvor hatte die Bundeswirtschaftsministerin Katina Reiche halt auch Gegenmaßnahmen angekündigt, gleichzeitig aber auch übertriebene Aufgeregtheit gewarnt. Für Montag geht es dann quasi los. Man kann sagen, von Glück reden, dass Karl Lauterbach nicht dabei ist. Aber gut, dass die Bundesregierung sich der Thematik annimmt. Nur ich habe jetzt nicht so das Gefühl, was können die denn machen, wenn es Kerosin nicht da ist? Ist es halt nicht da. Wir können die NATO-Pipeline irgendwie da nutzen, aber und da Kerosin holen. Aber macht ja auch keinen Sinn, wenn wir unsere Verteidigung da aufs Spiel setzen. YouTube, so ist das halt im neuen Deutschland. Die Lufthansa teurer Sprit, die Lufthansa plant weiter mit teurem Sprit. Die Lufthansa schließt erste Slots, Shots, nicht Slots, Shots, aber auch Slots werden geschlossen, hätte ich fast gesagt, gegen die Kostenexplosion. Ein Grund für die Lufthansa City Line, die geschlossen wird, sind die hohen Kerosinpreise, dass man halt sagt, die Flotte ist zu teuer. Dann ist es natürlich so, dass der drei vierzig sechshunderter noch mal ein Problemfall ist. Dann ist es noch mal die sieben vier sieben vierhundert. Und dreiundachtzig Dollar achtundvierzig Cent auf exakt diesem Kurs pro Barrel Öl hatte Lufthansa gut achtzig Prozent seines Fuels gehatcht. Und das hilft der Lufthansa natürlich enorm in der Marktkrise, Preise bei weit über hundert Dollar. Die verbleibenden zwanzig Prozent müssen natürlich dann selber noch gewuppt werden. Zu denen müssen die natürlich zu Marktpreisen gekauft werden. Und das sind ja auch wieder eins Komma irgendwas Milliarden, die in Kosten dazukommen. Und Lufthansa sagt, dass gerade in den Heimatflughäfen noch genügend Kerosin vorhanden ist. Der Frankfurter Flughafen puffert Reserven für vierzehn Tage. Das heißt also, wenn Schicht im Schacht ist, Frankfurt hätte noch für vierzehn Tage Sprit. Und die Hydrantenbetriebs-OHG kann im Norden des Flughafens bis zu hundertsechsundachtzigtausend Kubikmeter, also hundertsechsundachtzig Millionen Liter Kerosin bunkern. Die Tanks werden vorwiegend über ein eigenes Terminal am Main aufgefüllt, notfalls auch über einen Abzweig über die zentrale NATO-Pipeline. Bei uns in Aachen ging die NATO-Pipeline auch irgendwie durch einen Berg durch und das war auch so 'n besonderer Sicherheitsfall und so. Also ich kenn das. Ja, aber die Kerosinunterversorgung europäischer Hubs ist ein temporärer Stressfall, auf den sich die Lufthansa vorbereitet. So sagt es zumindest 'n Sprecher. Und Preisszenarien bis weit ins Jahr zwanzig siebenzwanzig werden durchgespielt. Zwar hat Lufthansa schon für zwanzig siebenzwanzig gebunkert, hätte ich fast gesagt, gehatcht heißt es ja. Und das mit neunundsiebzig Komma drei sieben US Dollar pro Barrel Öl, sogar halt einen besseren Kurs als jetzt, aber leider nur vierzig Prozent. Das heißt also sechzig Prozent wär man da draus. Und normalerweise wären wir jetzt schon bei 'ner höheren Hedgingquote für zwanzig siebenzwanzig. Aber man geht davon aus, dass zum Jahresende die Preise wieder runtergehen. Man sagt zwar auch, die Februarkrise dürfen wir aber nicht wieder sehen. Okay? Nachdem Iran im Freitag ja in der Wiederfreigabe der Straße von Hormuz angekündigt hat, sind die Ölpreise ja auch klar unter hundert Dollar Marke wieder gesunken, aber dann haben sie's wieder geschlossen. Glücklicherweise haben sie, glaub ich, zwei Toolschiffe, ich weiß immer noch nicht mein Schiff vier, drei, ich kenn die, also auf jeden Fall mein Schiff, Nummer weiß ich jetzt nicht, zwei Stück davon haben's durch die Straße von Hormuz geschafft, unbeschadet. Das ist schon mal gut. Aber ja, Lufthansa will für zwanzig sechsundzwanzig den Treibstoffverbrauch um zwei Prozent senken. Ich bin mal gespannt, wie sie das tun und machen. Was sie bei der Technik machen, um die Technik besser auszulassen, sie nehmen militärische Verträge. Und da ist jetzt die Poseidon, die PA acht A Poseidon am Start, ist eigentlich eine sieben drei sieben, ich glaub, das ist noch, ist aber keine, keine, keine, keine Neo, sag ich schon, keine Max. Und diese ist aber, genau, ist auf Basis der sieben drei sieben Strich achthundert gefertigt. Und sind die größten deutschen Kampfflugzeuge, na ja gut, 'n Kampfflugzeug ist es nicht, aber sie haben die Fähigkeit, große Sieggebiete schnell und wirksam zu überwachen, U-Boote aufzuklären, zu verfolgen, wenn nötig sogar zu bekämpfen. Also insofern, na ja, kein Jagdbomber, aber trotzdem, man kann das machen mit der Poseidon. Und die übernehmen halt die Wertung. Wartung war es im Prinzip nichts anderes ist als eine sieben drei sieben achthundert mit 'n bisschen militärischem Equipment. Und die zweite Maschine, die an die Marine ausgeliefert worden ist, war Mitte März für den neunzig Tage Check bei Lufthansa in Hamburg. Aktuell läuft dort die erste Poseidon ihren hundertachtzig Tage Check durch. Sie war im November vergangenen Jahres offiziell in Dienst gestellt worden.
Genau, und Lufthansa sagt dazu, Zitat:"Dazu gehören auch Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und aus eigener Überzeugung einen Beitrag zur Gesamtverteidigung unseres Landes leisten." Also Lufthansa sieht sich dort als Verteidiger. Und damit sieht man halt auch, dass Lufthansa auch Marine kann und das zitiert der verantwortliche Gruppenleiter im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik, Nutzung der Bundeswehr. Und jetzt kommt der Abkürzungsfimmel der Bundeswehr, das ist die BAAINBW. Wenn ihr wissen wollt, was es ist, ich hab's vorher gesagt, wer's sagen kann, ich muss es auch ablesen, ich lese's noch mal an. Und zwar ist es, es ist Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik, Nutzung der Bundeswehr. Und Stefan Rauscher, nee, Stefan Rauscher war das, der das gesagt hat.
Das Zweite, was er sagt:"Ich bin sicher, dass wir auch hier vertrauensvollen Leistungs- und termingerechten Zusammenhalt etablieren, die wir seit Jahren bei der Transport- und Sonderflugzeugen der Luftwaffe kennen und schätzen." Also Sonderflugzeuge sind ja die A drei fünfzig und so weiter. Ja, damit kann Hamburg natürlich seine Kompetenz bringen und das sagte auch Peter Tschechner, Bürgermeister seines Zeichens. Also man ist in Hamburg gewappnet. Die Lufthansa ist auch gewappnet, um Geld zu machen, wenn es darum geht, Geld bei den Leuten aus der Tasche zu ziehen, und zwar die Flex-Tarife. Und da bin ich persönlich irritiert ohne Ende, denn die Lufthansa hat ja massiv die Stornogebühren erhöht, gerade auf den Strecken in der First Class nach Asien. Zweitausend Euro Storno, das ist ja krass. Also ich find, das ist krank und hat mit Flex nichts mehr zu tun. Und jetzt hat es uns auch erwischt bei den Economy Flex-Tarifen Ende März in europäischen Gefilden. Dauert also noch, bis der Business Class kommt. Heißt also neuerdings hundertfünfzig, zuvor lag's bei siebzig Euro. Also man hat's mehr als verdoppelt. Die Lufthansa schlägt also zu. Und ja, ich denk mal, für uns als Geschäftsreisender, aber auch als Passagiere, die Leisure machen, die auch rechtzeitig buchen, haben damit natürlich dann ein Problem, weil Flex buche ich ja, weil ich flexibel bei sein will und ich nehm ja schon in Kauf, dass das Ticket 'n höheren Preis hat. Ich kenn jetzt persönlich nicht von Lufthansa die Quote, wie viel Flex-Tickets gekauft werden, die dann am Ende dann wieder komplett rückerstattet und rückabgewickelt werden. Aber die Lufthansa kann ja, wenn ich 'n Flex-Ticket in drei Monaten kaufe, drei Monate mit meinem Knete arbeiten. Also ich weiß jetzt nicht, wo da der Sinn und Zweck der Übung ist. Ihr habt auch gemerkt, dass wir keine Fragen des Tages haben. Ich hab das jetzt spontan ad hoc gemacht mit der Sendung. Deshalb zwei Fragen des Tages natürlich. Einmal natürlich mit den Flex-Tarifen. Findet ihr die Flex-Tarife, dass die Flex-Tarife jetzt hier wieder als, nennen wir's einfach mal, entkernt werden und als Anbundling kommt? Macht das Sinn oder sollte Lufthansa diese Tarife anders benennen? Und würdet ihr überhaupt noch Flex-Tarife buchen, wenn die Umbuchungs- oder die, nennen die Stornogebühren zu teuer ist? Umbuchen geht ja noch kostenlos, es sei denn, es gibt eine Tarifdifferenz. Also insofern bin ich mal gespannt, was ihr dazu sagt. Ich dank euch, dass ihr heute wieder bei Frequent Traveller TV dabei seid, gewesen seid. Natürlich gibt's auch noch 'n Gesamtfazit, hab ich auch andersrum gemacht, weil ich mein iPad weggelegt habe. Das Gesamtfazit ist natürlich, dass man sieht, dass Kerosin immer noch ein Thema ist bei den Fluggesellschaften. Aber die Fluggesellschaften, aber auch die Bundesregierung sich gewahr ist, dass man dort was tun muss, dass man dort den Spritzufluss noch sicherstellen kann. Und auch werden wir Passagiere an den Kosten beteiligt für das, ja, ich denk mal, für den Sprit, wofür wir die Lufthansa sonst die Knete haben, wofür brauchen sie's oder ist es einfach nur, weil sie wieder gierig sind, dass die Flex-Tarife weiter ausgehöhlt werden. Und wir sehen auch, dass in Deutschland mittlerweile die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Wartung bei Lufthansa immer mehr verschmelzt, weil es natürlich auch ein Weg ist, um weiter die Wartungskapazitäten zu füllen. Ja, an dieser Stelle Kanal abonnieren, Glocke an, hab ich ja schon gesagt, aber ich dank euch, dass ihr weiter dabei wart bei Frequent Traveller TV und ich freu mich auf die nächste Sendung mit euch. Bis dann, ciao.