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Sprengsatz-Drohne am Flughafen: War die Antonow das Ziel?

Lars F Corsten Season 7 Episode 175

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🚨 ✈️ 💳 Eine Drohne mit Sprengsatz legt den Flughafen Leipzig/Halle lahm – und das in der Nähe einer ukrainischen Antonow. Handelt es sich um gezielte Sabotage?

Außerdem: Eurowings startet das Sparprogramm „EWolut“ und bereitet gleichzeitig die Einführung der Boeing 737 MAX vor. Zum Abschluss schauen wir auf den Streit zwischen Marriott Bonvoy und den Hoteleigentümern sowie auf die angekündigten Kreditkarten von American Express und Chase.

Welches Thema beschäftigt euch am meisten? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

👇Frage des Tages 1:
👉 andelt es sich in Leipzig möglicherweise um gezielte Sabotage? Wer sollte für die Drohnenabwehr an Flughäfen verantwortlich sein?

👇Frage des Tages 2: 
👉 Rechnet sich eine gemischte Airbus- und Boeing-Flotte für Eurowings? Welche Einsparungen würdet ihr bei Eurowings akzeptieren?

00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:50 Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle
06:18 Eurowings und das Sparprogramm EVOLT
09:21 Marriott Bonvoy unter Druck
13:42 Fazit & Fragen des Tages

Take-OFF 05.08.2026 – Folge 175-2026

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Lars F Corsten:

Willkommen zu Frequent Traveller TV, heute wieder mit einer frisch gepressten Folge und mit frisch gepressten Themen. Mein Name ist Lars Corsten.

Themen, die wir haben, sind:

Drohne mit Sprengsatz am Flughafen Leipzig Halle runtergegangen, egal wie man es nennt, Gott sei Dank nicht explodiert. Eurowings startet ein Sparprogramm, und der Name ist EVOLT oder so, gucken wir uns auch noch mal an. Und Marriott hatte einen sogenannten Earnings Call. Da gibt es unschöne Neuigkeiten für uns als Marriott Bonvoy Status Jünger. Es wird auch upgedatete Kreditkarten geben bei Chase und bei American Express. Ihr denkt dran, wie immer den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch auf Skool zu kommen und zu kommentieren. Das erste Thema, was wir haben, ist ein Thema, was irritierend ist und erschreckend ist. Das ist das Thema Drohne mit Sprengsatz am Flughafen Leipzig Halle. Und die Sprengstoffvorrichtung, die ist zurzeit nicht näher bekannt. Man sagt, dass daran Semtex war. Semtex ist der Klassiker an Sprengstoffen, den man benutzt. Wurde zum Beispiel auch bei dem Lockerbie-Attentat, wo die 747 der Pan Am runtergeholt wurde, benutzt. Ja, das Ganze hat sich auf der Südpiste abgespielt und man ist jetzt hingegangen, Spezialisten der Bundespolizei haben die Entschärfung vorgenommen, denn da war ein Zünder dran. Weiter geht es, weil die politische Motivation nicht ausgeschlossen wird. Also das heißt, geht man davon aus, dass das ein terroristischer oder vielleicht ein staatlicher Anschlag war. Warum? Ganz einfach deshalb, weil das Ganze in der Nähe von einer ukrainischen Antonow passiert ist. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden und die Sächsische Terrorismus- und Extremismusabwehr Abwehrzentrum gehen da auf Vollgas. Und besonders brisant ist halt wirklich, dass es in der Nähe der Antonow 124 aus der Ukraine war. Also das muss man halt der Ehrlichkeit halber immer wieder betonen. Was ist bislang bekannt? Flughafenmitarbeiter fanden die Drohne auf der Südpiste. Angefangen fand sich eine unbekannte Sprengstoffvorrichtung. In Sicherheitskreisen ist von einem unkonventionellen Sprengsatz die Rede, also Semtex. Bundespolizei entfernte den Zünder und die Drohne wurde dann sichergestellt, gerönt und angeschaut, wo die ganze Bude herkommt. Der Flugbetrieb wurde natürlich vorübergehend komplett eingestellt. Die Nordpiste konnte nach in der Nacht wieder geöffnet werden. Passagiere und Beschäftigte waren nicht unmittelbar gefährdet. Die politische Motivation wird beschaut und kontrolliert und geprüft, aber man kann diese noch nicht bestätigen.

Ja, jetzt fragt ihr natürlich:

Was ist das? Also die Fundstelle nahe der ukrainischen Antonow 124 gibt dem Vorfall eine geopolitische Dimension, das muss man ganz ehrlich so sagen. Denn die Antonow hat seine Flotte infolge der russischen Angriffskrieg nach Leipzig Halle verlegt. Also das heißt, die Ukrainer sind aus der Ukraine nach Deutschland gekommen, nach Leipzig Halle. Sechs Maschinen sollen dort wohl stationiert sein. Zudem entsteht ein neuer Wartungshangar. Das macht Antonow und den Flughafen grundsätzlich zu denkbaren Zielen für Sabotage und natürlich hybride Angriffe. Trotzdem wäre es natürlich voreilig, bereits vor einem gezielten Anschlagsversuch auf das ukrainische Flugzeug davon auszugehen. Ungeklärt ist aber noch, wer hat die Drohne gesteuert, wo wurde sie gesteuert, war die Anteile der Flotte tatsächlich das Ziel, war die Sprengstoffvorrichtung funktionsfähig, also was? Also insofern sollte es nur Angst auslösen oder sollte damit wirklich eine Maschine zum Brennen gebracht werden? Denn ein mutmaßlich zweites Flugobjekt soll mit einem Frachtflugzeug kollidiert sein. Die Maschine war in weniger gesperrten Landebahnen durchgestartet und wies nach späteren Landungen in Hannover leichte Schäden auf. Sollte sich der Zusammenhang bestätigen, wäre der Vorfall nämlich noch ernster. Das muss man halt ehrlicherweise sagen, denn es hätte sich möglicherweise nicht um eine einzelne Drohne gehandelt, sondern um einen koordinierten Einsatz mehrerer Fluggeräte. Auch hier gilt allerdings, das muss von den Ermittlern geklärt werden. Die Schwachstelle der Flughäfen ist natürlich bekannt, die Zaunlänge und alles. Also das ist ein Riesenthema, denn Leipzig Halle ist ja eins der größten deutschen, vielleicht sogar europäischen Frachtzentren und Drehkreuze damit kritische Infrastruktur. Aber der Flughafen wartet noch auf zugesagte Systeme zur Drohnenerkennung und Drohnenabwehr. Auch betroffen sind Flughäfen wie Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und Köln Bonn. Ja, das ist natürlich das Problem. Also man muss da halt wirklich gucken, wie man das Ganze in den Griff bekommt. Auch parallel zu Brandsatz von 2024 ist natürlich ganz klar, da war es ja auch so, dass man einen Brandsatz im DHL-Paket hatte und ein Flieger, das Brandpaket, ja, das ist noch am Boden, glaube ich, explodiert ist und nicht während des Fluges. Und die Katastrophe wurde verhindert, weil die Maschine Verspätung hatte. Also das war jetzt natürlich auch nicht so schön.

Als Fazit können wir Folgendes festhalten:

Eine Drohne mit Sprengstoffvorrichtung auf einer aktiven Landebahn ist weit mehr als die übliche illegale Drohnensichtung, die wir sonst haben. Selbst eine Explosion konnte verursachen, den Flugbetrieb stören und erhebliche Sicherheitsressourcen binden. Also das heißt, die Explosion war nicht nötig. Die Nähe zur ukrainischen Antonow ist auffällig, aber ist natürlich nur ein Indiz, aber kein konkretes politisches Motiv. Bis die Ermittler Herkunft, Ziel und Funktionsfähigkeit der Vorrichtung geklärt haben, sollte natürlich zwischen bestätigten Tatsachen und naheliegenden Vermutungen sauber getrennt werden, sollte man sich anschauen. Die Nähe zur ukrainischen Antonow, ich sage nur.

Also die Frage ist natürlich:

Müssen deutsche Flughäfen sofort eigene Drohnenabwehrsysteme bekommen? Ist das ein Thema, auch wenn Zuständigkeiten rechtlich Grenzen nicht vollständig geklärt sind, was da für die Kosten natürlich ist? Wer muss aufkommen? Das zweite Thema, etwas weniger explosiv, aber trotzdem nicht weniger brisant, ist Eurowings. Eurowings muss mit Evolut, also Evolut, also EW, Eurowings, sparen. Eurowings hat angesichts steigender Kosten und einer schwächeren Ergebnisse das Transformationsprogramm Evolut ins Leben gerufen. Prozesse sollen vereinfacht werden, automatisiert, stärker mit den Strukturen der Lufthansa Group verzahnt werden. Gleichzeitig entstehen bereits Kosten für die Einführung der 737 MAX 8. Ja, die kommt ja auch zur Eurowings 40 Buden oder sowas, obwohl die ersten Flugzeuge erst ab Herbst 2027 zur Flotte stoßen sollen.

Heißt also, halbjährliches Ergebnis:

minus 252 Millionen Euro, minus 37 Millionen beim Ergebnis

im zweiten Quartal, Verschlechterung im zweiten Quartal:

101 Millionen Euro. Zusätzliche Treibstoffkosten von 71 Millionen Euro. Also damit ist es so, dass man auch im zweiten Quartal das Angebot reduzierte um sechs Prozent. Und der Erlös erklärt sich vor allem der höhere, nämlich durch die höheren Ticketpreise, starke Nachfrage nach West- und Südeuropa, teilweise Weitergabe direkt der Kerosinkosten an den Kunden. Insofern interessant, oder? Jetzt sagt ihr, die haben einen kleineren Flugplan. Warum steigen die Kosten trotzdem? Höhere Wartungskosten, steigende Flughafengebühren, Cateringkosten, Personalkosten, Wartungs, nee, Quatsch, Vorbereitung auf die Boeing 737 MAX 8 kostet alles Knete. Und jetzt fragt ihr euch, die kommt erst in 2027, was kostet da Geld? Pilotinnen und Piloten müssen ausgebildet werden auf dem Muster. Simulator- und Schulungskapazitäten müssen aufgebaut werden, Techniker qualifiziert werden, Wartungsprogramme und Dokumentationen erstellt werden, Ersatzteile und Werkzeuge müssen beschafft werden, Ersatzteile, IT und Planungssysteme logischerweise, Kabinen und Betriebsverfahren müssen entwickelt werden, Genehmigungen, Flottenintegration muss vorbereitet werden. Und klar, der doppelte Muster, das doppelte Muster ist natürlich ein Widerspruch in sich selbst. Und die Frage ist natürlich, warum haben die Boeing-Flugzeuge? Erst die Kompensation. Carsten S. aus M hat ja gesagt, manchmal ist es besser, etwas zu kaufen mit viel Rabatt, als sich einfach Geld geben zu lassen. Und das ist wohl wahrscheinlich da passiert, dass man da die 100, also 40 mit 60 Optionen, 737 MAX 8 bestellt hat. Ja, Evolut, bin ich mal gespannt, was da passiert. Als Fazit können wir zusammen festhalten, Eurowings steht vor einer unangenehmen Übergangsphase, die Airline muss sparen, gleichzeitig aber auch viel Geld in eine zweite Flugzeugfamilie investieren. Die MAX kann später wirtschaftliche Vorteile bringen, bis dahin versucht sie, zusätzliche Kosten und Komplexität. Ob Evolut erfolgreich ist, ist natürlich auch eine Frage, ob Eurowings tatsächlich überflüssige Prozesse beseitigt kriegen kann oder lediglich die Leistung und Personal reduziert. Also das heißt, dass man die Klassiker macht, uns weniger gibt und den Mitarbeitern auch. Frage ist, die Boeing 737 MAX für Eurowings langfristig eine kluge Investition oder bleibt sie ein teurer Fremdkörper in der Airbus-dominierten Lufthansa Group? Beim letzten Thema Marriott merkt man, dass Marriott Bonvoy immer weiter unter Druck gerät. Marriott steht zwischen drei Interessengruppen. Einmal ist es natürlich der Konzern Marriott selber, dann ist es die Hoteleigentümer und dann kommen last but not least wir, die Gäste, die dritte Gruppe und vielleicht auch die wichtigste Gruppe, aber aus der Hinsicht vielleicht die unwichtigste Gruppe. Ja, die Eigentümer kritisieren, dass vor allem Marriott selbst vom Bonvoy-Programm profitieren und Hotels für Premium-Bedachtung zu wenig erstattet bekommen. Gleichzeitig hat Marriott eine langfristige Kreditverträge mit American Express und Chase verlängert. Neue beziehungsweise überarbeitete Karten mit zusätzlichen Vorteilen sollen halt folgen. Auch was mit der Ritz-Carlton-Karte passiert, wäre auch mal interessant. Und der Konflikt mit den Eigentümern ist so, dass man bei Marriott natürlich fast kein Hotel mehr selber betreibt. Das ist üblich mittlerweile, dass das irgendwie nur so als Marke rausgegeben wird, als Franchise. Und im sogenannten Asset Light Modell die Häuser unabhängigen Eigentümer und Investmentgesellschaften gehören. Marriott stellt unter anderem Marke, Buchungssysteme, Marketing, Standards, Vertrieb, Bonvoy-Programm. Dafür zahlen die Hotels Gebühren. Der Streit dreht sich darum, wie Einnahmen und Kosten des Bonvoy-Systems verteilt werden. Klar, Eigentümer beklagen offenbar, dass das Marriott hohe Summen aus dem Loyalty-Fonds vereinnahme, während Hotels bei Prämien auch teilweise nur geringe Erstattungen behalten. Ich kann das euch sagen, dass manchmal eine Übernachtung 30 Euro, 30, 35 Euro bringt. Also nur, dass man es weiß. Und der Konzern hat jetzt zwei Änderungen gemacht. Einmal so die Bonvoy-Gebühren für angeschlossene Hotels wurden rund um rund fünf Prozent gesenkt. Einmal das. Und bei Prämien nicht mit hoher Nachfrage wurde die Erstattung verbessert. Also das hat man gemacht. Aber das Problem ist ja auch, dass die niedrigen Erstattungen auch ein Problem sind für die Hotels, denn Premium-Verfügbarkeit werden begrenzt. Man hat dann auch so Merkwürdigkeiten, dass man sagt, hey, wir müssen in der niedrigen Kategorie was haben, aber die niedrige Kategorie wird dann einfach rausgenommen, weil man dann irgendwelche Packages macht oder sonst was. Also das heißt, es wird einfach nur zum Beispiel ADA-Zimmer als Standard gesehen oder so weiter. Und das ist natürlich wichtig. Und natürlich, was schlimm ist, ist vereinfachte Markenstrategien. Heißt also, dass man Flexibilität gibt. Flexibilität heißt aber auch weniger Standards, weniger unnötige Vorgaben, günstigere Betriebsabläufe, längere Renovierungszyklen. Das heißt, dass die Buden auch irgendwann älter und abgerockter aussehen. Längere, weniger personalreduzierte Serviceleistungen und natürlich auch stärkere Qualitätsunterschiede innerhalb der Marke. Ja, Marriott hat langfristige Verträge auch dann weiter gemacht mit Chase, aber auch mit American Express. Es gibt dort höhere Willkommensboni, neue Guthaben, zusätzliche Freiheit, nicht veränderte Staatsvorteile, höhere Jahresgebühren, neue Umsatzboni, differenziertes Kartenportfolio. Und das ist halt wirklich das grundlegende Bonvoy-Dilemma. Das heißt also, dass Hotels ihre Leistungen setzen, ihre Leistungen respektiver um. Gäste empfinden Punkte als weniger wertvoll. Staatsvorteile werden unzuverlässig. Kundenboni verlieren an Attraktivität. Eigentümer sollen die wirtschaftlichen Nutzen der Marke nicht mehr in Frage stellen, was sie ja tun.

Und was für uns bedeutet:

teure Kartengebühren. Punkte-Value bei Marriott ist ja eh schon sehr überschaubar. Also, Marriott Bonvoy ist für den Konzern zu einem wichtigen Finanzprodukt geworden. Das heißt also, das ist das, womit man Geld verdient, weil man kaum noch eigene Hotels hat. Doch Punkte sind kein kostenloses Geld. Irgendwann muss ein Hotel den Gast aufnehmen und dafür angemessen bezahlt werden. Neue Kreditkartenkurzfristig bringen die natürlich zusätzliche Einnahmen, weil die Punkte gekauft werden. Wir erinnern uns ja auch während Covid, wie viele Hotels oder Airlines gerettet worden sind, weil die Banken, American Express oder sowas, Punkte gekauft haben in Milliardenhöhe. Günstig. Natürlich ist das so, neue Kreditkarten können kurzfristig zusätzliche Einnahmen bringen und neue Gäste. Aber sie lösen aber nicht das grundlegende Problem mit Marriott und seinen Eigentümern. Marriott war ja eh schon immer sehr problematisch, wenn es um die Statusvorteile ging, weil sie nicht konsistent sind. Und ja, werden gleichzeitig Standards reduziert und Einlösungspreise, also die Punkte, die man braucht, um eine Freiheit zu bekommen, weiter erhöht, die ja eh schon in meinen Augen sehr lächerlich sind, um es mal so zu sagen.

Die Frage an die Zuschauer, die ich euch stellen möchte, Frage des Tages ist:

Ist Bonvoy für euch noch ein attraktives Treueprogramm oder haben dynamische Punktepreise und zuverlässige Statusvorteile den Wert reduziert? Als Gesamtfazit zu allen drei Themen kann ich auch sagen, in Leipzig Halle zeigt sich, welche hohen Sicherheitsstandards und Sicherheitskosten wir eigentlich bräuchten, um auch Drohnenabwehr zu betreiben. Denn eine einzelne Drohne kann schon so viel Unruhe erzeugen. Bei Eurowings treffen kurzfristige Spardruck und langfristige Investitionen in einer neuen Flotte aufeinander. Heißt also, man hat da zwei Themen, die sich diametral entgegeneinander bewegen. Weiter ist es dann so, Marriott versucht wiederum, Konzern, Eigentümer und Kunden innerhalb eines immer stärker finanziell optimierten Loyalitätsprogramms zusammenzuhalten. Und man merkt halt immer wieder, dass die entscheidende Grenze überall dieselbe ist. Effizienz funktioniert so lange nur gut, wie Sicherheit, Qualität und Vertrauen erhalten bleiben und wir auch eine Value-Preposition sehen. Ihr denkt dran, wie immer den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, Like dazulassen, aber auch aufs Q zu kommen und zu kommentieren. Und am besten wäre es, wenn ihr eine der Fragen des Tages beantwortet. Einmal handelt es sich in Leipzig möglicherweise um gezielte Sabotage. Und wer sollte für die Drohnenabwehr dort verantwortlich sein?

Die andere Frage ist natürlich ganz klar:

Rechnet sich eine gemischte Airbus- und Boeing-Flotte für Eurowings? An dieser Stelle danke ich euch wieder und ich freue mich, euch bis zum nächsten Mal auf dieser Welle, Stelle, Sendung oder so zu sehen. Also, danke, bis dann, ciao.