Zwischen Schlau und Scheißegal
Du willst nicht nur zuhören, sondern mitdenken?
Dann willkommen zwischen schlau und scheißegal – dem Podcast, der dein Hirn kitzelt und dein Weltbild schubst.
Wir sind keine Influencerinnen, wir sind Expertinnen. Punkt.
Und wir bringen Wissen aus Coaching, Sport, Mentaltraining & Gesundheit – ohne Filter, aber mit Haltung.
Klar, kritisch, klug. Und manchmal auch einfach: scheißegal.
Scheißegalität als Haltung.
Zwischen schlau und scheißegal ist kein Laberpodcast – sondern ein Ort für neue Perspektiven, kluge Gedanken und ehrliche Worte.
Wir sind zwei Frauen mit fundiertem Wissen, klarer Haltung und einer Vorliebe für unbequeme Wahrheiten.
Wenn du dein Mindset verändern willst, ohne dabei in esoterischer Suppe zu versinken – willkommen.
Wenn du dein Mindset wirklich verändern willst – ohne Räucherstäbchen und rosarote Brille – dann hör rein.
Ewi:
Ingenieurin, Athletin, Fitness-Coach, Mentaltrainerin.
Nina:
Kommunikationswissenschaftlerin, Yogalehrerin, Coach, Mentaltrainerin.
Zwischen Schlau und Scheißegal
Generation Sensibel - Alle fühlen keiner funktioniert
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Alle fühlen alles - Und genau daran scheitert gerade ziemlich viel.
In dieser Folge reden wir Tacheles über die Generation Sensibel:
Über Hochsensibilität, emotionale Überforderung und darüber, warum Gefühle immer öfter als Ausrede herhalten – statt als Signal.
Wann wurde „Ich fühl das gerade nicht“ gesellschaftlich akzeptabler als Verantwortung zu übernehmen?
Warum wird jedes Unwohlsein sofort legitimiert, statt eingeordnet?
Und wieso verwechseln so viele Sensibilität mit Fragilität?
Wir sagen ganz klar:
Gefühle sind wichtig.
Aber nicht jedes Gefühl hat automatisch recht.
Und nicht jedes innere Chaos ist ein Freifahrtschein fürs Nicht-Funktionieren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gefühle immer öfter als Begründung herhalten, nichts zu tun.
Warum „Ich kann gerade nicht“ gesellschaftlich akzeptierter ist als sich zusammenzureißen.
Und warum mentale Stärke genau dort beginnt, wo Gefühle da sein dürfen – man aber trotzdem Verantwortung übernimmt.