Episode Player
Wenn KI antwortet — wer denkt dann noch?
Denk-Funken - praktische Impulse fürs Philosophieren mit Kindern
87 Prozent der Kinder zwischen 8 und 17 nutzen KI mittlerweile täglich. Eine aktuelle Studie sagt: Das schwächt ihr eigenständiges Denken. Cornelia Mooslechner-Brüll glaubt, die Studie hat recht — sucht den Fehler aber nicht bei der Technik.
In dieser Folge erklärt sie, warum KI selbst kein Denk-Problem ist, sondern ein Erziehungsproblem — und warum es lösbar ist. Und sie gibt drei konkrete Impulse, wie Kinder lernen, KI als Werkzeug zu nutzen, statt sie als Ersatz fürs eigene Denken zu behandeln.
In dieser Folge:
- Was mit dem Denken von Kindern passiert, wenn die Antwort immer drei Sekunden entfernt ist
- Warum das kein Technik-, sondern ein Erziehungsproblem ist
- Drei Impulse: Die Gegenfrage vor der KI-Antwort, die Antwort gemeinsam hinterfragen, Nicht-Wissen vorleben
- Was KI richtig macht — und wo die Grenze zum Werkzeug liegt
Website & Ausbildung: www.philosophierenmitkindern.com
Nächste Folge: "Slop — was es bedeutet, dass Kinder KI-Schrott bereits erkennen"
Philosophie, Kinder, Erziehung, Künstliche Intelligenz, KI, Medienkompetenz, Österreich, Bildung, Pädagogik, kritisches Denken, Eltern