Strukturiertes Chaos - der Podcast zwischen Plan und Pointe

Der Teufel steckt im Detail

Prof. Dr. Sebastian Allegretti & Philipp F. East Season 1 Episode 25

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In dieser Folge geht es um Komplexität, Perfektion und die Frage, wie viel Detail wirklich nötig ist.


Das Sprichwort erinnert daran, dass kleine Dinge große Auswirkungen haben können.

🔹 Warum Details oft unterschätzt werden
🔹 Wieso Perfektion nicht immer sinnvoll ist
🔹 Und wie das Pareto-Prinzip hilft, besser zu entscheiden

Wir sprechen über Produktentwicklung, MVPs, Software-Bugs und darüber, warum man selten alles im Voraus planen kann.

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That's the bigger.

SPEAKER_02

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Strukturiertem Chaos. Mein Name ist Sebastian. Und meiner Philipp.

SPEAKER_01

Ich stehe für die Struktur und ich für das Chaos. Lieber Philipp, um was geht es heute? Heute geht es um der Teufel steckt im Detail. Wie immer, historische Herkunft. Die heutige bräuchliche Form ist vergleichsweise jung, aber die Idee dahinter ist deutlich älter. Der Gedanke taucht bereits in ähnlicher Form im 19. Jahrhundert auf, zunächst im Englischen The Devil is in the details. Interessant ist, es gibt Hinweise, dass die ursprüngliche Variante eher lautete, God is in the details. Was habe ich jetzt hier noch für dich? Die spätere Verschiebung zum Teufel dreht die Perspektive. Nicht nur Perfektion liegt im Detail, sondern auch Fehler, Risiken und Scheitern. Moderne Verwendung, heute wird der Satz genutzt, um darauf hinzuweisen, dass kleine Details große Auswirkungen haben. Vermeintlich unwichtige Aspekte entscheidend sein können, Komplexität oft unterschätzt wird. Typische Einsatzbereiche, Projektmanagement, Verträge und Recht, Design und Produktentwicklung, Kommunikation, also das Kleingedruckte.

SPEAKER_02

Der Teufel steckt im Detail. Ist auch sehr interessant. Da gibt es die sogenannte Stacy-Matrix. Vielleicht hast du von der schon mal gehört. Nee, wer ist die Stacy? Sie hatten eine Matrix gemacht, die Stacy. Und in der unterteilen wir Systeme, Systemwelten. Es gibt einfache Systeme. Zum Beispiel ein Fahrrad ist relativ einfach, weil jede von uns kann, glaube ich, ein Fahrrad reparieren. Einfache Systeme. Dann gibt es komplizierte Systeme. Also das heißt, wir müssen uns schon ein bisschen mehr reinfuchsen in ein Thema. Dann gibt es komplexe Systeme, wo wir die Zusammenhänge nicht mehr raus, so einfach rausfinden können. Und dann gibt es chaotische Systeme. Also auch, ja, liebes Chaos. Es gibt chaotische Systeme. Und wir leben gerade in einer Welt mit drin, wo einerseits, also vom Systemgedanken her unsere Produkte, unsere Gegenstände von einfach hin zu von nicht mehr kompliziert, sondern komplex, teilweise fast schon in Richtung chaotisch gehen und auch die Welt um uns herum. Früher gab es zum Beispiel eine ganz einfache Ordnung. So, es war ganz einfach klar, okay, wer hat wie was zu sagen. Die Produkte, mit denen wir gearbeitet haben, waren einfach. Also so ein, ich sag jetzt einfach mal, so ein ganz zurückgehen, ein Stock mit einem scharfen Stein vorne dran. Es waren einfache Systeme. Heute kompliziert, schrägstrich komplex. Also wir leben in einer Welt, wo das Detail tatsächlich ausschlaggebend ist. Und dieser Teufel steckt im Detail. Du hast eines gesagt, Produktentwicklung. Wie entwickeln wir heute Produkte? Also Apple hat es so ein bisschen vorgemacht, es gibt auch so diesen Apple-Effekt, die Produkte werden immer, der Produktlebenszyklus wird immer kürzer. Das heißt, Apple hat diesen Rhythmus, einmal im Jahr ein neues Produkt, also das iPhone eingeführt. Das sieht man überall mittlerweile. Jetzt bedeutet das aber, wenn der Teufel im Detail steckt, wir haben nicht mehr komplizierte, sondern komplexe Produkte als Beispiel. Wir können gar nicht jedes Detail abbilden und hinterfragen, auch in der Software nicht. Was macht man da gerne? Also man arbeitet mit sogenannten MVPs. Vielleicht hast du schon von denen gehört. In einem anderen Zuhörenhang, aber minimal viable Product. Das heißt, es macht einfach keinen Sinn, das Produkt komplett fertig zu designen, an jedes Detail zu denken, weil man schafft es in dieser Zeit gar nichts. Das heißt, wer weiß es am besten, welches Detail fehlt? Du Nutzer. Das heißt, ich entwickle ein minimal funktionsfähiges Produkt, gebe das an Testnutzer raus, gebe das an reale Nutzer raus und schaue mir einfach an, okay, wie arbeiten die da damit? Was fehlt denen noch? Und steuere das automatisch bei. Das heißt, eine Produktentwicklung ist nicht so, wie es früher war, klassisch beendet, dann verkaufe ich mein Produkt. Die Produktentwicklung ist ongoing. Man mag das so ein bisschen, auch dieses Apfelgerät hier. Sobald man ein Update heruntergeladen hat, also keine Ahnung, iOS 26.4, dauert es keine 48 Stunden, dass iOS 264.1 rauskommt. Und es ist eben genau diese Komplexität, in der wir leben, auch in unseren Produkten, diese Vorderlicht macht, dieses iterative, schnelle Anpassen, weil dieser Teufel im Detail steckt. Also wir können mittlerweile heute gar nichts mehr alles voraussagen, sondern wir müssen try and error. Wir müssen manche Dinge ausprobieren.

SPEAKER_01

Oftmals auch bei der Software, die du im Auto hast, also bei mir kommt, ich weiß jetzt nicht, wie oft im Monat ein Update raus, manchmal gesagt. Ganz klar. Weil irgendwelche Kleinigkeiten wieder gefixt werden, die mir gar nicht aufgefallen sind vielleicht oder so. Und dann teilweise funktionieren wieder irgendwelche Sachen nicht. Und ich denke, okay, dann CarPlay beispielsweise. Es ist oft so, dass es sehr buggy ist, dann nicht funktioniert, es legt mich dann natürlich auf. Denke ich mir, okay, es wird nicht nur bei mir sein, sondern ein paar anderen wahrscheinlich auch. Und dann geht es nach zwei Wochen wieder so gefühlt, weil sie eben ein Update wieder eingespielt haben, weil irgendein Bug war.

SPEAKER_02

Aber das ist hier eben, das ist auch, das ist interessant, du sprichst gerade CarPlay, ein Apple CarPlay. Jetzt kann man sagen, hey Leute, jetzt bringt doch mal das Produkt einfach mal gescheit hin. Apple CarPlay funktioniert in jedem Auto. Das heißt, die müssen mit jeder Software von VW, von Skoda, von Citroen, von was auch immer, funktionieren. Und genau das ist das Problem, weil wir heute eben, früher war das so, okay, für ein Produkt, das ist die Software, da kann ich jedes Detail abfragen. Aber dadurch, dass sich das verändert hat, auch jetzt zum Beispiel mit iOS, ich kann iOS 26 nicht nur aufs iPhone 17 runterladen, sondern ich weiß gar nicht, weil das rückwärtskompatibel ist, aber ich glaube, bis iPhone 13 oder so etwas. Und das heißt, ich habe ganz, ganz viele Hardware-Unterschiede, etc. etc. Die ich in dieser Komplexität im ersten Moment gar nicht beherrschbar machen kann.

SPEAKER_01

Und dann passt du wahrscheinlich, wenn ich jetzt beim Auto bleibe oder so, dann kommt irgendwie ein neues Fahrzeug, eine neue Reihe raus oder sowas, dann passt es darauf an. Ah, dann habe ich Probleme vielleicht bei einem anderen Fahrzeug, das schon da war.

SPEAKER_02

Exakt, exakt. Und deshalb ist es dieses iterative Vorgehen auch so wichtig. Deshalb ist es auch nicht mehr, der Gott steckt im Detail, wie du es historisch gesagt hast, sondern der Teufel. Ach du das Böse hier, guck mal hier, wenn du das vergisst, dann hast du ein Thema. In der Produktentwicklung, da gibt es ein cooles Buch, das habe ich vor vielen Jahren gelesen. Das ist von Erik Ries. Das heißt Lean Startup. Und er beschreibt eben genau dieses Vorgehen des MVPs, das Minable Viable Product. Also sein Zyklus bedeutet so ganz einfach, get out of the building. Das ist sein Ding. Genau, und teste an realen Kunden, an den Nutzern. So, weil die geben dir das richtige Feedback, weil die sagen dir, was eben jetzt in dem Moment nicht funktioniert. Und er hat in seinem Buch, wie gesagt, schon ein bisschen älter, ganz interessante Beispiele gebracht. Da war zum Beispiel, das war alles nur vor KI, da war ein Unternehmen, die eine Software entwickelt haben, um Schülern bei Hausaufgaben zu helfen. Okay. Also das heißt, sie haben sich, glaube ich, auf Mathe und Physik am Anfang spezialisiert oder fokussiert. Und da ging es wirklich darum, dass man wie so ein Tutor den Schülern beiseite ist und ihnen hilft, wenn sie eine Frage haben, dass man denen einfach Tipps und Tricks gibt. Wie man jetzt zum Beispiel, oh, wie mag ich mir die Mitternachtsformel oder oder oder oder was auch immer. Und die haben ein ganz interessantes gemacht, die haben nämlich ein MVP entwickelt, weil die hatten noch gar keine Ahnung, ja, welche Fragen haben denn eigentlich die Schüler und alles? Und die haben die eine Software entwickelt, die also die am Frontend, perfekt, sieht super aus. Haben die schon verkauft an Schüler und alles? Und im Backend, da dahinter, war kein großer Algorithmus, sondern die haben dort Studenten hingesetzt, die live die Fragen beantwortet hatten. Also das heißt, wenn da irgendein Schüler eine Frage gestellt hat, das war wie so ein Callsender, sind dort Mathe-Physik-Studenten gewesen, die denen dann einfach die Antworten gegeben haben und denen geholfen hatten. Natürlich ist es null skalierbar, aber es hat eines gebracht, sie haben gelernt. Sie haben aus realen Daten gelernt. Sie haben einfach gelernt, okay, und wie ticken die Schüler, was fragen die denn eigentlich? Und haben dann so Stück für Stück ihre Algorithmen dann erarbeitet, sind dann, dann kamen dann so Machine Learning mit dran und alles und haben es dann so beigebracht, hey, okay, so und so funktioniert das Ganze. Und dann musste da keiner mehr die Fragen live beantworten, aber sie haben gelernt. Weil das Problem ist, wenn ich jetzt, wenn die jetzt das programmiert hätten und gedacht, ah, die Schüler fragen bestimmt das und das und das und das und das. Und dann hätten sie es dann rausgebracht, wäre die Zeitspanne viel zu lang gewesen, bis sie es rausgebracht hätten. Und das Zweite ist eben auch, okay, hat es jetzt funktioniert oder hat es jetzt nicht funktioniert? Du weißt es ja gar nicht. Ich weiß es gar nicht so. Und deshalb konnten sie das Produkt live am User, ohne dass der User Nachteile hatte, ausprobieren und vor allen Dingen dann adaptieren und dann Stück für Stück weiter entwickelt. Interessant, das wusste ich nicht. Ja, also das ist. Hinter MVPs. Also minable viable products. Also auch hier eben, weil die Komplexität zu groß ist. Also der Teufel steckt im Detail. Und auch, es gibt noch jemand anderes aus der Histor, der da auch sehr interessant ist in diesem Kontext. Pareto, vielleicht hast du von dem Kollegen mal gehört. Das Pareto-Prinzip, das 8020-Prinzip. Also ich teile zum Beispiel, wenn ich, wenn ich ganz, ganz viele, ich sag mal, ich habe viele Fehler in meinem Produkt drin oder in der Produktion und was auch immer. Tausende von Stück. Und du stellst ja immer die Frage, aber wo fange ich denn jetzt damit an? Also wo, wo, wo ist der Hebel? Und da gibt es das Pareto-Prinzip, und das ist tatsächlich fast ein naturwissenschaftliches Prinzip, das ist überall anwendbar. Das sagt: 20% der Fehler machen 80% der Ausfallzeiten aus, als Beispiel. Es gibt diese ABC-Klassifizierung. Genauso bei Produkten. Du hast, du hast zum Beispiel irgendwelche Dienstleistungen, habt ihr auch, und dann habt ihr diese Dienstleistung, die richtig ziehen. Und das ist meistens so, also wenn ihr keine Ahnung, 20, 30, 40, 100 verschiedene Dienstleistungen anbietet, 20% von diesen Dienstleistungen machen 80% des Umsatzes aus. Und dann ist es so, dass die B, also Kategorisierung A, B und C, die A-Produkte machen 80% des Umsatzes aus, sind aber nur 20% der Anzahl an Produkte, also ganz, ganz wenig macht ganz, ganz viel. Und alles Spätere hinaus macht fast nichts mehr aus. Weil das ist eben auch so ein bisschen die Frage, vielleicht kennst du es ja auch so etwas, manchmal reichen die 80%, das kommt aus dem Pareto. Und es ist auch so, die 80% kriegst du relativ schnell und dann wird es mühselig und anstrengend. Und die Frage ist ja auch immer, brauche ich immer und überall die 100%-Lösung? Oder weiß auch mein, spürt mein Gegenüber überhaupt, dass da noch ein Unterschied da ist? Das ist auch so, man sagt ja auch immer, die letzten Meter sind die anstrengendsten. Und da muss man einfach auch hier sich Gedanken drüber machen, okay, muss ich jetzt zu 100% perfekt diese Software entwickelt haben und sie dann den Schülern zur Verfügung stehen, oder reicht diese 80%, dass ich es ausprobieren kann und der Restler nicht.

SPEAKER_01

Eben. Eben. Ich bin auch ein Freund von schnell rausschießen, mal gucken, was passiert. Und dann kannst du es immer noch anpassen, finde ich, finde ich fantastisch.

SPEAKER_02

Was aber wichtig ist, die 80%, das ist das Minimumismus. Also die Qualität muss spürbar sein, die Qualität muss da sein, bei allen, was wir machen. Und da ist es auch immer so, so ein kleines bisschen. Bei mir ist es, ich habe viel Erfahrung, über die Zeit habe ich ganz, ganz viel gelernt und es ist auch immer so etwas, egal wie du planst, die Welt sieht was anderes vor. So, ich bin schon, ich habe Workshops von bis ins letzte Detail geplant und die sind immer anders gekommen. Und für mich ist es einfach wichtig, mir reichen jetzt mittlerweile diese 80%, aber dass ich dann agil sein kann. Weil es gibt nichts Schlimmeres, wenn man zum Beispiel einen Workshop macht und man hat alles bis ins letzte Detail geplant.

SPEAKER_01

Du dachtest, dass du alles bezahlst.

SPEAKER_02

Man dachte, man hat alles geplant und dann kommt man aus dem Konzept raus und schlechte Moderatoren, die sind aus dem Konzept geschmissen. Die finden da nie wieder rein. Deshalb ist es einfach wichtig, auch diese Dynamik mitzunehmen und auch so ein bisschen diese Interpretation oder auch diese Flexibilität mitbeizuhalten. Du brauchst deine 80%, dass die Qualität da ist, dass du sicher bist. Aber der Rest ist wirklich MVP. Improvisieren. Und das macht aber das Gute aus. Also ich kriege immer dieses Feedback von meinen Teilnehmenden. Oh, danke, dass wir so individuell auf uns eingegangen sind. Das ist genau dieses. Macht's Wertige auch. Das konnte ich davor gar nicht. Ich konnte ja gar nicht jedes einzelne Detail abschätzen. Was für eine Frage kommt da auf mich zu, was ich da so ist. Ja, gar nicht.

SPEAKER_01

Wie müssen wir das machen? Das sind ja die Unbekannten. Einfach immer.

SPEAKER_02

Und dieser Teufel, der im Detail steckt, dieses Böse, dieser, uh, kann dich entweder aus der Bahn rausbringen, wenn du auf diesen Teufel hörst und jedes Versuch, zwanghaft, jedes einzelne Detail da rauszufinden, du wirst nicht fertig fahren. Oder wenn du nach Pareto gehst und sagst, hey, okay, 80 Prozent, da kriege ich hin, Plan.

SPEAKER_01

Pareto finde ich fantastisch.

SPEAKER_02

Kommt überall vor. Und das muss es sein, und das kostet ja auch Energie. Ja, ja. Also das ist wirklich dieses von 99,9% auf 100% zu kommen.

SPEAKER_01

Das hatten wir in einer der letzten Folgen auch, wo es um die, ich weiß nicht mehr genommen, was es ging, da bist du besser drin, mit Sachen sich zu erinnern, aber auch diese Meilensteine, dass diese letzten Schritte immer die härtesten, sind du vorhin auch schon gesagt hast. Da gibt es auch eine andere Folge zu. Ich weiß nicht mehr, welche das war. Hört euch mal durch.

SPEAKER_02

Genau, also das heißt, der Teufel steckt im Detail. Einerseits, was lehrt uns das Ganze, über die Stacey-Matrix. Ihr mag, ihr laurnet ja immer ganz, ganz viel. Wir haben aus der Systemtheorie, wir haben einfache Systeme, wir haben komplizierte Systeme, wir haben komplexe Systeme und chaotische Systeme. Wir bewegen uns mittlerweile sehr stark in den chaotischen Systemen, also komplex und chaotisch, nicht mehr kompliziert, das ist schon, die Zeiten haben sich geändert. Wir können in chaotischen oder beziehungsweise komplexen chaotischen Systemen nicht mehr alles vorhersagen, nicht jedes Detail. Das heißt, wir müssen manchmal ein bisschen ausprobieren, wir müssen iterativ vorgehen, wie es zum Beispiel mit MVPs ist, mit Minable Viable Products, daraus learnen, adaptieren, anpassen, individuell sein. Dass das Ganze funktioniert, brauchen wir aber Pareto im Hintergrund, der uns sagt, okay, es gibt diese 80-20-Regel, diese 80% brauchst du, um deine Qualität abzusichern. Und dann spiel mit den restlichen Prozent und schau eben da sehr, sehr flexibel, iterativ da drauf, was du dann machen kannst. Und dann schaffst du es, dass du diesen kleinen Teufel, der im Detail steckt, so ein bisschen wegschubsen kannst und ihm sagen kannst, bleib weg von mir, denn ich bin stark. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Sebastian. Meine Philipp. Bis dann. Tschüss.

SPEAKER_00

Vielen Dank fürs Anhören. Dieser Podcast ist eine Peak Studio Produktion. Eine neue Folge strukturiertes Chaos erscheint alle zwei Wochen überall dort, wo es Podcasts gibt.