„Zurück zu dir“
„Zurück zu dir“ – Der Podcast für Seelen, die tiefer fühlen wollen.
Was passiert, wenn wir uns selbst wieder wirklich begegnen?
Wenn wir aufhören, Rollen zu spielen – und anfangen, unserer Seele zuzuhören?
In diesem Podcast geht es um genau das: den Weg zurück zu dir.
Zurück zu deiner Wahrheit, deinem Körper, deinem Herzen, deinem höheren Wissen.
Wir sprechen über Inkarnation, Seelenpläne, energetische Blockaden, Ahnenlinien, Geburt, Tod, Transformation und das große „Warum bin ich hier?“.
Für Frauen (und Männer), die aufwachen.
Für Seelen, die sich erinnern.
Für Menschen, die bereit sind, ehrlich hinzusehen – und loszugehen.
Hier ist Raum für Tiefe. Für das Unsichtbare. Für echte innere Bewegung.
Ich begleite dich.
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E-Mail: support@adajungblut.com
„Zurück zu dir“
Warum haben viele Menschen Angst, verlassen zu werden?
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Die Angst, verlassen zu werden, gehört zu den tiefsten Ängsten, die ein Mensch entwickeln kann.
Oft entsteht sie nicht in einer Partnerschaft, sondern bereits in der Kindheit.
Wenn du als Kind emotionale Ablehnung, Kälte, fehlende Geborgenheit oder Momente erlebt hast, in denen du dich allein gefühlt hast, zieht deine Psyche häufig eine unbewusste Schlussfolgerung:
„Menschen, die ich liebe, können mich verlassen.“
Diese Überzeugung begleitet viele Menschen bis ins Erwachsenenalter. Sie haben Angst vor Konflikten, passen sich ständig an, ertragen zu viel, verlieren sich in Beziehungen oder suchen immer wieder nach Bestätigung und Liebe. Manche beenden Beziehungen sogar selbst – aus Angst, verlassen zu werden.
In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie diese Angst entsteht, warum sie sich in Beziehungen immer wieder zeigt und was wirklich hinter diesem Schmerz steckt.
Vielleicht erkennst du heute, dass mit dir nie etwas falsch war. Der Schmerz gehört zu dem verletzten Kind in dir, das sich damals allein und schutzlos gefühlt hat.
🎧 Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie gerne mit einem Menschen, dem sie ebenfalls helfen könnte.
❤️ Wenn du die tieferen Ursachen deiner Ängste lösen und deinen Heilungsweg beginnen möchtest, dann schreibe mir gerne auf Instagram.
🕊 Schreib mir gern dein Feedback oder teile, was dich berührt hat.
Und wenn du spürst, dass du dich tiefer öffnen möchtest, begleite ich dich auf diesem Weg.
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Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu der neuen Podcast-Folge. Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das viele Menschen ihr ganzes Leben begleitet und oft unbewusst Beziehungen beeinflusst. Die Angst, verlassen zu werden. Viele glauben, dass diese Angst erst in einer Partnerschaft entsteht. Sie denken, ich habe einen falschen Partner gewählt, ich bin zu sensibel, ich brauche zu viel Nähe, ich muss lernen, unabhängiger zu werden. Doch häufig liegt die Ursache viel tiefer. Denn die Angst verlassen zu werden, beginnt oft lange bevor der erste Partner überhaupt ins Leben tritt. Sie beginnt dort, wo ein Kind sich allein, ungeschützt und emotional verlassen gefühlt hat. Dabei müssen die Eltern das Kind nicht bewusst verlassen haben. Manchmal reicht es, dass ein Kind mit seinen Gefühlen allein geblieben ist. Vielleicht war die Mutter körperlich da, aber emotional nicht erreichbar. Vielleicht musste sie viel arbeiten und war überfordert. Vielleicht musste das Kind früh lernen, stark zu sein. Das Problem ist nicht, dass die Eltern gegangen sind. Das Problem ist das Gefühl, dass dem Kind zurückbleibt. Ich bin allein, niemand kommt, ich muss es alleine schaffen. Ich muss mich allein regulieren. Auf andere kann ich mich nicht verlassen. Für ein kleines Kind ist Alleinsein nicht einfach nur Alinsein. Für ein Kind bedeutet Alinsein oft Unsicherheit und Angst. Ein Erwachsener weiß, Mama kommt später zurück, ein fünfjähriges Kind weiß das nicht. Es erlebt Angst im Hier und Jetzt. Es erlebt Hilflosigkeit. Es erlebt das Gefühl, keinen Schutz zu haben. Und genau dort entstehen oft die tiefsten Bindungswunden. Viele Menschen tragen diese Wunde unbewusst bis ins Erwachsenenalter. Dann begegnen sie einem Partner. Und plötzlich passiert etwas Merkwürdiges. Der Partner wird nicht nur geliebt. Er wird unbewusst zu dem Menschen, der die alte Wunde heilen soll. Aus einem Partner wird ein emotionaler Schutzraum. Aus einem Partner wird die Hoffnung, bitte lass mich nie wieder allein. Und genau hier beginnt häufig das Leiden. Denn sobald der Partner Abstand braucht, beschäftigt ist, schweigt oder sich zurückzieht, reagiert nicht nur die erwachsene Person, dann reagiert auch das verletzte innere Kind. Die Situation im Hier und Jetzt ist vielleicht klein, doch die Gefühle sind riesig. Plötzlich entsteht Panik, Traurigkeit, Verzweiflung, das Gefühl nicht wichtig zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht gebraucht zu werden. Und oft sagen Menschen dann, ich habe Angst, ihn zu verlieren. Doch wenn man tiefer schaut, lautet die Wahrheit oft, ich habe Angst, mich wieder so zu fühlen wie damals. Denn viele Menschen leiden nicht primär unter dem Verlust eines Partners. Sie leiden unter dem Gefühl von Verlassenheit. Das ist ein großer Unterschied. Verlust und Verlassenheit sind nicht dasselbe. Der Verlust betrifft oft den anderen Menschen. Verlassenheit betrifft die alte Wunde in uns. Und solange diese Wunde nicht gesehen wird, wiederholt sie sich oft in Beziehungen. Dann suchen wir ständig nach Bestätigung. Dann brauchen wir ständig Zeichen von Liebe. Dann wird jede Distanz zur Gefahr. Dann kämpfen wir um Nähe und verlieren uns selbst. Die Heilung beginnt dort, wo wir erkennen den Schmerz. Der Schmerz von heute ist oft älter als die Situation von heute. Der Partner hat die Wunde vielleicht berührt, aber er hat sie nicht erschaffen. Die Wunde entstand viel früher. Und genau deshalb liegt die Heilung auch nicht ausschließlich beim Partner. Heilung beginnt when we die kleine Version von uns selbst sehen. Das Kind, das Angst hatte, das Kind, das sich nach Schutz sehnte, das Kind, das einfach hören wollte. Du bist nicht allein. Ich bin da, du bist wichtig, du bist geliebt. Wenn wir beginnen, diesem inneren Kind selbst das zu geben, was damals gefehlt hat, verändert sich etwas Grundlegendes. Wir werden freier. Wir lieben anders. Wir klammern weniger. Wir vertrauen mehr. Nicht weil die Angst plötzlich verschwindet, sondern weil wir lernen, uns selbst nicht mehr zu verlassen. Und vielleicht ist genau da die tiefste Heilung. Nicht die Garantie, dass uns niemand jemals verlässt, sondern die Gewissheit, selbst wenn jemand geht, bleibe ich bei mir. Selbst wenn jemand geht, bin ich nicht wertlos, bin ich nicht verlassen. Denn heute bin ich erwachsen. Und heute lasse ich mich selbst nicht mehr allein. Und das ist der allerwichtigste Punkt. Ich muss lernen, für mich selbst da zu sein. Danke, dass du zugehört hast. Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, teile ihn gerne. Abonniere meinen Podcast, bewerte meinen Podcast am besten mit 5 Sternen. Und wenn du spürst, dass du deine eigenen Bindungswunden und Ängste tief heilen möchtest, dann schreibe mir gerne auf Instagram. Alles Liebe, hier war deine Ada.