Passion Millionaire - Deutsch

Marianne Voutyras: Unternehmerin und Karate Weltmeister

Robert Roth Season 1 Episode 1

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Sie bringt Sport auf Weltmeister-Niveau und Unternehmertum unter einen Hut!

In dieser fesselnden Episode sprechen wir mit der außergewöhnlichen Marianne Voutyras, die den Begriff “Erfolg auf allen Ebenen” neu definiert. Sie ist nicht nur Karate-Weltmeisterin, sondern auch eine kraftvolle Unternehmerin, Speakerin.

 - Was macht den Unterschied zwischen Wunschdenken, Glück und Manifestation?
 - Wie schafft man es, innerhalb einer Woche 150.000 Schweizer Franken aus dem Nichts zu realisieren?
 - Und warum ist der Glaube an sich selbst die stärkste Währung im Unternehmertum?

Marianne erzählt offen und inspirierend, wie sie mit purer Überzeugungskraft, innerer Klarheit und einem tiefen Vertrauen in sich selbst das scheinbar Unmögliche möglich gemacht hat. Vom Finden ihrer Traumimmobilie bis zum Abschluss eines Millionen-Deals ohne klassische Finanzierung.

Themen dieser Folge:

  • Die Energieformel: Wie Gedanken & Gefühle deine Realität erschaffen
  • Warum „Es gehört zu mir” mächtiger ist als jeder Businessplan
  • Wachstum in Harmonie: Wie du Erfolg erschaffst, ohne anderen zu schaden
  • Die eine Erkenntnis, die dein Leben sofort verändern kann

Ob du Unternehmer, Selbstständiger oder Visionär bist - diese Folge zeigt dir, was möglich ist, wenn du aufhörst, Ausreden zu suchen, und anfängst, dir selbst zu vertrauen. 

Jetzt reinhören und erfahren, wie du dich in eine völlig neue Liga katapultieren kannst - mit Kopf, Herz und einer Prise Magie.

Podcast-Webseite:
https://rockandrollyourdreams.com/podcast/ 

Gestalte dein Leben in unternehmerischer Freiheit mit Einblicken von erfolgreichen Kreativen, Unternehmern und Investoren. Erfahre, wie sie Herausforderungen gemeistert und Ihre größten Träume verwirklicht haben. Sie teilen Ihren persönlichen Erfolgsplan, damit du dein Business aufbaust und das Leben führst, das du wirklich willst. Willkommen bei Passion Millionaire, dem Podcast von Robert Roth. Rock and Roll Your Dreams. He is erfolgreiche Unternehmerin, Karate-Weltmeisterin, and auch zu Recht als Mindset-Mentorin am Weg, mit dem sie jetzt auch auf dem Weg ist auf die großen Bühnen. And bei der Geschichte kann man sich vorstellen, dass dieser Weg auch funktioniert. Und ich kenne die Marianne schon ein bisschen besser. Wir haben uns vor ein paar Jahren her, Marianne, drei, vier Jahre grob, würde ich jetzt mal schätzen, kennengelernt und auch ausführlich ausgetauscht. Das war auch hier in Calls und jetzt sind wir wieder hier im Podcast. Von daher herzlich willkommen Marianne Votyras aus der Schweiz. Und ich freue mich auf die Storys, die von dir jetzt hier kommen. Und ich weiß, jeder, der hier zuhört, der wird hier inspiriert werden. Das geht gar nicht anders. Marianne, willkommen. Herzlichen Dank, Robert. Ja, ich glaube, es war 2020, als wir uns kennengelernt haben. Und ja, sind schon wieder fünf Jahre her, Mensch. Fünf Jahre sind es schon. Wow. Ja, genau. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Ja, Marianne, lass uns gleich rein starten hier. Aufhängerfrage. Wie kommt man dazu, dass man nicht nur eine Sache, sondern mehrere Sachen irgendwie hier Vollgas auf Top-Niveau durchbringt, weil du bist ja auch nicht einfach nur Unternehmerin, sondern auch erfolgreich. Du hast eine Größenordnung erreicht, die auf jeden Fall vorzeigbar ist. Und ob du jetzt Zahlen und so weiter und wie weiter das nennen willst, musst du dann einfach selber entscheiden im Weiteren. Aber Weltmeisterin im Pirate zu werden, im Unternehmen erfolgreich werden, als Speaker auf die Bühnen, eins ist nicht genug. Warum drei Kapitel und wie kommt man dazu, dass man das hier unter den Hut kriegt? Ja, also weil alles was ich doe, mache ich wirklich aus Leidenschaft. Also bei mir is immer ganz, ganz viel Herzblue drin, is this in my underneath, is this in sport, is this in my keynote-speaking, I'm Mindset Mentoring. I think this is all the schlüssel. Weil ich, wenn du irgendwo so einen Energiesauger hast, dann brauchst du dann wieder irgendetwas, damit die Energie dann wieder aufgestockt wird. Und bei mir ist es wirklich ganz egal, ob ich im Unternehmen unterwegs bin. Da muss ich natürlich auch sagen, ich habe wunder, wunder, wunderbare Mitarbeiter, die mir das auch ermöglichen, dass ich mir natürlich die Zeit nehmen kann, mich vorzubereiten auf Wettkämpfe. Und auch die habe ich mit meiner Leidenschaft natürlich angesteckt. Und die brauchen mich eigentlich nur noch so aus grauer Eminenz im Hintergrund. Und ja, das ist genau das, dort wollte ich hinkommen. Also ich mein Unternehmen vor, ja, es sind jetzt genau zehn Jahren gegründet habe, da ging es mir eigentlich ums Überleben. Und damals schon hatte ich diese Idee, ich will nicht überleben, ich will mehr als das und ich will irgendwo dann auch diese Freiheit haben, dass ich quasi tun und lassen kann, was ich will. Wow! Es geht um die Leidenschaft, das war das Erste quasi, was aus deinem Mund gekommen ist. Das passt ja genau zufällig in diesem Podcast. Du hast gesagt, es ging dir an einer Stelle in deinem Leben auch ums Überleben. Was? Wie? Was ist da passiert und wie hast du das dann transformiert? Ich habe 2013 einen schweren Unfall und habe die Diagnose gekriegt, dass ich nie wieder ohne Gehhilfen gehen werden kann. Und ich habe im Zuge dessen Stelle, ich war damals Geschäftsführerin eines Pharmaunternehmens, die habe ich verloren. Meine Kinder sind ausgezogen in dieser Zeit und ich hatte da einen Lebensgefährten und der hat sich dann auch vom Acker gemacht, weil er gemerkt hat, dass es relativ schwierig ist, nicht mehr diese strahlende Karrierefrau vor sich zu haben, sondern schwerst, depressiv, unfähig, irgendwie sich groß zu bewegen. Und das war natürlich eine Zeit, die unglaubliche Spuren hinterlassen hat. Ich habe so das Gefühl gehabt, ich habe immer gesagt, ich habe das Gefühl, ich bin mit 120 an eine Wand geknallt. Also mein ganzes Leben, das ich mir aufgebaut habe, ist wie in so einem Kartenhaus zusammengefallen. Und ich habe so gehadert, ich habe das so gehasst, dieses Leben. Ich habe gehadert mit den Ärzten, dass diese Operationen nicht gelungen sind. Ich habe gehadert mit mir selber. Und ich war so richtig in dieser Opferrolle. Jeder ist böse und wieso muss mir das gerade passieren? Das war echt keine einfache Zeit. Und irgendwann, es war ein Dienstag und es war kalt draußen, bin ich von meinem Bett ins Bad mit der Krücke und habe mich auf diesen Badewannerand gesetzt und vor mir habe ich diesen Spiegel gehabt. Und ich habe den Menschen im Spiegel nicht mehr erkannt. Das hatte nichts mehr mit dieser Person zu tun, die ich vorher war. Und da war für mich so klar, das gehört so nicht in mein Leben. Das ist so nicht. Und ich war auch ganz, ich wusste, es war mir auch in diesem Moment ganz, ganz klar, der Einzige, der das ändern kann, bin ich selber. Und ich habe gesagt, gut, und jetzt stehe ich auf. Und ich habe mich am Türrahmen hochgehangelt, bis ich auf meinem Beinen stand. Und habe gesagt, ich mache jetzt zwei Schritte durch meinen Bad durch. Und logischerweise kommt da sofort die große Angst, was, wenn du hinfällst? Was, wenn du das nicht schaffst? Wenn du da hinfällst, verletzte dich nur noch mehr, mach das nicht. Das ist zu gefährlich. Und in mir drin war diese ganz, ganz kleine, leise Stimme, die mir gesagt hat, und was, wenn es geht? Was bedeutet das für dein Leben, wenn du das schaffst? Obwohl die Ärzte gesagt haben, das wird nie wieder gehen, wenn du das schaffst, diese zwei Schritte zu gehen. Ohne Krücken. Und das war dieser Moment, wo ich gesagt habe, ich nehme all meinen Mut zusammen und mach's. Und ich habe es natürlich geschafft, diese zwei Schritte zu gehen. Und dann habe ich mir gesagt, wenn ich zwei Schritte kann, kann ich zehn irgendwann. Und wenn ich zehn Schritte kann, kann ich irgendwann 100. So bin ich wieder auf die Beine gekommen. Wow. Krass. Was noch viel krasser ist, ich mache jetzt da mal so einen Sprung mit der Frage. Also an der Stelle ist so sein, dass du nicht mehr gehen kannst, dich da rausarbeiten musst, raus kämpfen musst. Am Ende des Tages so fühlt sich das für mich an. Und dann auf einer Bühne stehst, aber eigentlich auf einer Matte stehst. Und kämpfst, nämlich dann anders, nämlich Karate, und dann, wo Erzig sagt, du wirst nie gehen können, und dann kämpfst du hier Karate und machst es nicht einfach nur irgendwie, sondern auf absolut höchst Niveau, und zwar weltweit auf absolut höchstem Niveau, wirst du auch noch Weltmeister. Wie ist das erklärbar, dass es dann so krass weit kommt? Naja, also alles, was du glauben kannst, nicht? Also das ist so, ich habe mich dann in dieser Zeit natürlich, also in dieser Zeit, als ich schon schon ein paar Schritte wieder gehen kann, habe ich mich ganz extrem mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt und ich habe mich mit Manifestationen auseinandergesetzt. Und irgendwann kam dieser Satz, alles, was du glauben kannst, ist möglich. Und die Frage ist immer, kann ich es glauben? Kann ich glauben, dass ich zwei Schritte gehen kann? Kann ich glauben, dass ich zehn Schritte gehen kann? Ich kann es vielleicht heute nicht, aber vielleicht kann ich es in einer Woche, vielleicht in einem Monat. Und je mehr ich an Dinge geglaubt habe und die dann auch erreicht habe, diese kleinen Etappen, diese kleinen Zwischenziele, desto einfacher ist es, den nächsten Schritt zu gehen. Also irgendwann habe ich dann gesagt, ich möchte noch, ich habe mit 48 Jahren angefangen mit Karate 2012. Ah, wow. Ja, also ich bin nicht einer von denen, die mit als Kleinstkind schon angefangen haben, sondern 2012 habe ich angefangen mit Karate. Und das war für mich die absolut größte Leidenschaft. Ich habe mich so verliebt in diesem Sport, in dieses, in dieses komplette, in dieser Philosophie, Körper, Geist, Seele muss eine Einheit sein. Und wenn du das nicht bist, dann spürst du das, dann kannst du nicht dein Bestes geben. Ist ganz egal, auf welchem Niveau du, also ob sei du Anfänger oder schon fortgeschritten, oder dann auch natürlich, wenn du schon träger, also Schwarzgurt-Träger bist. Und je mehr ich daran glauben konnte, dass ich Dinge erreiche, desto einfacher sind die Dinge dann auch wirklich in mein Leben gekommen. Ich habe mir dann irgendwann, also ich habe mir das ganz, ganz große Ziel gesetzt, das war 2014, habe ich mir das Ziel gesetzt, Schwarzgurt zu machen. Und das habe ich dann 2020 erreicht. Und ich habe mich dann gefragt, und was toppt Schwarzgurt? Weltmeister. Ja, was denn sonst? Ja, was denn sonst? Wir sind leider nicht olympisch, sondern hätte ich ja Olympiam versichert. Aber ja, und 2023 wurde ich dann Weltmeister in der Kategorie Damen, Zweikampf über 55. Wow. Also an der Stelle auch nochmal Gratulation. Ich finde das richtig, richtig krass. Also alleine schon Weltmeister zu werden, ist richtig krass. Und dann aber jetzt mit der Story im Hintergrund auch noch, das ist für mich persönlich krass hoch 10. Das ist so, ja, wahrscheinlich für manche fast unglaublich, dass das überhaupt möglich ist. Und das hört man da schon raus, du bist eigentlich jemand, der das Unmögliche möglich macht. Wenn ich es glauben kann. Und dann hast du auch noch mir vorher schon erzählt, ich hätte mir ja gedacht, okay, Weltmeister, super, abgehakt, aber nein, da geht es noch weiter. Ja, also ich habe ja gesagt, Weltmeister kann ja jeder werden, das glauben kann nicht. Aber diesen Weltmeister bestätigen, das ist jetzt mein großes Ziel. Das wird dann hoffentlich nächstes Jahr 2026 in Natalia der Fall sein. Da werden die nächsten Weltmeisterschaften von unserer Föderation ausgetragen und da werde ich auf jeden Fall mit dabei sein und auf dem Tatami stehen. Und gewinnen. Ja, ich träumte auf jeden Fall alle Daumen. Ich glaube auch an dich. Und ich finde es richtig krass. Ich werde es auch verfolgen. By the way, für jeden, der zuhört, die Marianne, die ist auch auf Facebook sehr, sehr aktiv. Ich verfolge dir Marianne seit Jahren jetzt schon, seit wir uns kennen, und hab das auch im Groben zumindest immer mitgekriegt und auch den Weltmeister-Erfolg dann mitgekriegt. Und von daher, wen das interessiert, unbedingt ihr folgen. Oder Marianne, wenn es auch noch einen anderen Kanal gibt, sag es gerne auch kurz, weil dann ist es am einfachsten, dass du dir direkt folgen kannst. Auf Insta bin ich auch, ja, aber noch nicht so aktiv. Da bin ich so am Aufbauen von diesem Kanal. Ja, wir werden es auf jeden Fall verlinken, weil dann ist das ganz einfach für jeden Hörer. Draufklicken, Instagram, Facebook und dann kann man dir folgen und dich auch natürlich mit allen Daumen unterstützen, die man drücken kann auf dem Weg. Ich bin auch super neugierig Unternehmerin. Erzähl mal, was hast du denn da aufgebaut und soweit du es auch erzählen magst, welche Größenordnungen das hat, vielleicht auch, dass man ein bisschen zumindest eine Vorstellung kriegen kann und was dir auch als Erfolgsrezept vielleicht dabei wichtig war. Also ich habe mir ein Unternehmen aufgebaut, das sich um Ferienwohnungen hier bei mir im wunderschönen Süden der Schweiz in Ticino kümmert. Und also ursprünglich war die Idee, ich muss irgendwie überleben, weil als ich meinen Unfall hatte und dann arbeitslos wurde, war ich 50. Und 50 G-behindert, da stellte ich keiner mehr ein. Und da war meine, also ich hatte zwei Möglichkeiten: entweder Sozialhilfeempfänger, wie wir in der Schweiz sagen, oder halt selber was aufbauen. Und für mich war ganz klar, die Energie von Sozialhilfeempfänger stimmt für mich nicht. Also selber was aufbauen. Und da habe ich den ersten Kunden generiert, da bin dann noch mit meinen Krücken hingegangen, habe die Krücken versteckt hinter dem Hauseingang, weil ich gedacht habe, die nehmen mich nicht, wenn die sehen, dass ich kaum laufen kann. Und dann habe ich ihr Haus da von oben bis unten gereinigt und die waren hell begeistert. Wahrscheinlich nicht so von meinen Reinigungskünsten, aber von dieser Art und Weise, wie ich ihnen das Gefühl gegeben habe, ich kümmere mich. Ich kümmere mich um eure Gäste, ich kümmere mich darum, dass immer alles da ist, was die Gäste brauchen. Ich kümmere mich darum, wenn irgendetwas um die Handwerker, ihr müsst nicht jedes Wochenende von Zürich ins Tessin kommen, um zu gucken. Ich kümmere mich. Und ich hatte innerhalb von drei Wochen so viele Kunden, dass ich das nicht mehr alleine geschafft habe. Also musste ich es meinen ersten Mitarbeiter einstellen. And ich habe mir gesagt, ich will ganz spezifisch Mitarbeiter einstellen, die in einer ähnlichen Situation waren, wie ich damals damals bin. Und zwar in der Schweiz is it so that you need to die des Sozialstaates fallen. Also the Geld comes from irgendwo her. And genau das konnte ich ihnen gab. Ich war Arbeitgeber, sie konnten sagen, ich habe einen Arbeitgeber, ich arbeite, auch wenn das nur ein paar Stunden pro Woche war, es war ganz egal. Es geht darum, dass diese Wertschätzung wieder zu spüren, auch in den Selbstwert wiederkommen. Also wenn du arbeitslos bist, wenn du das erzählst irgendwo, dass du arbeitslos bist, dann fällst du hörst das richtig, wie du in der Wahrnehmung deines Gegenübers runterfällst. Von wahrscheinlich ganz neutral, arbeitslos, und da fällst du im freien Fall. Du wirst einfach ganz anders dann auch wahrgenommen von deinem Gegenüber. Und das finde ich sehr, sehr wichtig, dass meinen Mitarbeiter geben zu können, dass sie diesen Selbstwert wiederfinden können. And my growth philosophie of this underneath is really gelebte Wertschätzung in erster Linie für meine Mitarbeiter. And that gucken meine Kunden immer nicht, weil ich sagen, gelebte Wertschätzung für meine Mitarbeiter. When my Mitarbeiter spüren, dass ich sie wertschätze, that ich ihnen das auch zeige anhand von der Entlöhnung, arbeiten die ganz anders, als wenn sie für Geldarbeiten kommen. Diese Arbeit, diese Energie, die meine Mitarbeiter reinstecken, spürt der Gast. Der ist hell begeistert. Der kommt wieder. Der Kunde ist zufrieden. So einfach ist es. Das ist unser Konzept. Wir sind seit zehn Jahren auf dem Markt und im Normalfall ist es so, dass ich heute von 100 Anfragen, die ich habe, 20 persönlich angucke. 80 von vorneweg sage, nö, machen wir nicht. Und von diesen 20 vielleicht zwei bis drei neu in unser Portfolio reinnehme. Also, das sind dann Ferienwohnungen. Das sind Ferienwohnungen, wir willen was immer. Aber ja, in erster Linie geht es uns darum, wirklich die Objekte für unsere Gäste vorzubereiten. Wir machen das entweder direkt über meine Homepage oder wir machen es über Airbnb oder was immer der Kunde wünscht. Und ja, mittlerweile sind bei uns sechsstellige Tagesumsätze die Norm. Wow! Beeindruckend. Mehrere Dinge bin ich da beeindruckend. Also sechsstellige Tagesumsätze, die die Norm sind. Das ist beeindruckend. Dann, was ich auch beeindruckend finde, ist in der Ausgangssituation, in der du warst, hier noch die Krücken verstecken und dir dann die ersten Kunden holen und nach drei Wochen in der Lage zu sein, gezwungenermaßen quasi den ersten Mitarbeiter einzustellen. Da denke ich mir, jeder Unternehmer, jeder Selbstständige, der sich auch zum Unternehmer entwickeln will, also Systeme bauen, Mitarbeiter einstellen und größer werden als eben nur man selbst hat keine Ausrede. Nein. Wenn man das einmal hört. Weil wenn du das in so einer Situation hinkriegen konntest, dann kann das jeder, der not in so einer situation is, auf jeden Fall hinkriegen. Also es gibt keine Ausrede. When du was im Kopf hast, als selbstständiger, als Unternehmer, egal was. Ob du Karate machst, just so in that, ob du musicer bist and irgendwie auf Bühnen willst, that's a beispiel by me personally, or egal was duchst, du musst es einfach machen, vollgasch eine Chance, zu funktionieren zu kriegen. Also wenn du das spürst, wenn du das spürst, dass this der richtige Weg is, dann ist es wirklich alles ausreden, wenn du den Weg nicht gehst. Aber dieses dran glauben, nicht bei den meisten, die finden dann, ja, jetzt ist nicht die richtige Zeit, oder ja, ich bin dafür zu alt oder was immer, das sind alles nur Ausreden, damit sie nicht so full immersion machen muss. Aber im Prinzip geht es darum, um diese Leidenschaft. Du machst es mit einer unglaublichen Leidenschaft. Ich meine, so vor ganz großen Turnieren mache ich normalerweise 20 Stunden Sport in the Woche, voller Leidenschaft. Ich liebe jede einzelne Minute von diesen 20 Stunden. Und wenn ich für mein Unternehmen unterwegs bin, bin ich natürlich viel weniger. Das meiste, was ich jetzt noch mache, ist wirklich. Kontakt mit meinen Kunden, aber auch Gott. Also jeder Kunde spürt, wie mein Herz brennt für mein Unternehmen. Ich habe immer gesagt, als ich noch angestellt war, ich kann nicht verkaufen. Mensch, klar kann ich verkaufen, weil ich weiß, wir sind die Besten auf dem Markt und unser Unternehmen ist einmalig, unsere Philosophie ist einmalig und wer das nicht sehen will, der ist nicht unser Kunde. Und diese Leidenschaft, weißt du, wenn du die hast, go for it. Go for it. Wir denken immer, was ist das Schlimmste, was passieren könnte, nicht? Ich blamiere mich vor den Leuten. Frag dich mal, was ist das Beste, was passieren könnte? Was ist das Beste? Was ist das Beste aus der Situation, wo du gerade drinsteckst, was könnte da draußen stehen? Und wenn du da in dieser Spirale bist, nicht von, boah, das könnte noch besser werden, and ich könnte vielleicht zweimal Weltmeister werden, and sogar dreimal Weltmeister werden, dann bist du in einer ganz anderen Energie. Und it is alles, it's all about energy. Es geht immer nur um die Energie, in der du drin bist, and what du den anderen Menschen mitgeben kannst an Energie. When ich meine Mitarbeiter angucke, wie die zu mir gekommen sind anders heute für Persönlichkeiten sind, die haben sich so unglaublich verändert. Das sind so Menschen, die stehen so richtig, die stehen da nicht. It's all about energy. Wow, interessanter Punkt. Wenn jetzt jemand das Gefühl hat, klingt genial, das will ich auch. In principle. The Formel which in the energy comes, it heisst, Steuer deine Gedanken, Steuer. So einfach. When you gun so beobachtest nicht, was tun die? Wo gehen die hin? Auch deine Gefühle, nicht? Wir sind so kleines Beispiel. Du stehst am Morgen auf, top fit, hast ein Pickel im Ohr. Wo ist dein Fokus? Beim Pickel im Ohr. Bei dem, was nicht funktioniert. So funktionieren wir die meisten. Den Fokus wegnehmen von den Dingen, die nicht funktionieren, hin zu den Dingen, die funktionieren, hin zu dem, was ich will, wohin ich will. Und dann die Gedanken steuern. Jedes Mal, wenn kommt, das erreiche ich nicht. Im Moment noch nicht, ich kann es lernen oder ich kann dahin kommen. Auch die Gefühle, nicht? Die meisten sagen, ja, jedes Gefühl ist gut. Ja, jedes Gefühl ist gut. Frage ist, wie lange will ich dem Raum geben? Wenn ich wütend bin, wie lange will ich dem Raum geben? Will ich den ganzen Tag wütend sein? Oder will ich zwei Minuten wütend sein und dann sagen, okay, gut, die zwei ich wütend, jetzt bin ich wieder zufrieden und glücklich. Will ich mich ärgern über irgendwas, was ich sowieso nicht ändern kann? Ich kann mich tagelang ärgern. Aber was bringt mir das? Verändere ich damit irgendetwas, ja oder nein? Ich verändere nicht, also kann ich es auch sein lassen mit dem Ägerlich sein. Sich Sorgen machen, noch schöner. Die Sorgen machst du dir selber. Dann kommen sie auch, wenn du sie dir machst. Aber du brauchst es nicht zu tun. Du kannst auch sein lassen. Das ist so ganz bewusst steuern, wie du denkst, wie du fühlst. Das ist für mich so die Formel, wie du das erreichst, bis du erreichen willst. Spannend. Und wie kann ich mir jetzt oder worin kann ich messen, dass ich jetzt da in diesem Energiezustand bin oder ob ich da noch nicht drin bin. An deinen Resultaten? Wie kann man es jetzt, also okay, jetzt kann man behaupten, Resultat kann jetzt sofort da sein. Genial, wenn das so ist. Und man kann auch behaupten, okay, bei manchen Dingen dauert es vielleicht auch länger, bis ein Resultat da ist, kann ein hinderner Glaubenssatz sein. Wenn jetzt angenommen, man in einer Situation ist, wo ein Resultat eben noch nicht sofort da ist, woran könnte man trotzdem schon messen, dass man in dem richtigen Energiezustand ist? Also ich mach dir ein kleines Beispiel. Du kaufst dir ein neues Hemd im Internet. Du kaufst dir ein neues Hemd. Ein rotes Hemd. Du bestellst, du bezahlst, die Bestellung ist raus. Hängt das rote Hemd bei dir im Schrank? Aber du weißt, es kommt. Und genauso ist es mit dem, was du erreichen willst. Wenn du diese Gewissheit haben, es kommt, dann bist du in der richtigen Energie. Dann ist es egal, ob es heute kommt oder ob es in zehn Jahren kommt. Du weißt, es kommt. Du hast es schon. Es ist schon da. Wenn du anfängst zu zweifeln, ja, aber vielleicht doch nicht, dann oder meistens ist es so, wenn man irgendetwas sich sehr wünscht, dann hat man es ja nicht. Kein Ferrari-Fahrer wünscht sich Ferrari zu fahren, der tut es. Und genauso ist es diese Energie. Wenn du etwas haben willst, dann stell dir vor, du besitzt es schon. Es ist schon da. Du kannst dich schon daran erfreuen. Da bist du in die Energie. Ja, ich glaube, das kann man ganz einfach nachvollziehen, weil das kann jeder für sich sofort beurteilen, wenn man einmal kurz reinfühlt in sich selber, ob dieses Gefühl, diese Gewissheit jetzt da ist oder nicht. Oder ob du noch diesen Zweifel hast, weißt du? Also das ist ja, wenn du dran denkst und dann hast du dieses übersprudende Gefühl von Freude. Oder du hast dieses Schön wär's. Wenn man das hm, schön wär's, dann bist du noch nicht dort. But dann kannst du das immer wieder neu generieren. Mega spannend, wie du das zusammengefasst hast, Marianne. Mag vielleicht the one or the other so ähnlich irgendwo mal gelesen, gehört haben. Fakt is halt, die Marianne beweise das halt, not not einmal in Leben, sondern immer anderer, weil auf so einem level erfolgreich as undernehmers, and on so einem level erfolgreich to have Karate Weltmeister zu werden. Not eines von beiden is schon krass. Beides is noch viel, viel krasser. And es gibt ja auch noch andere Dinge, wo du das in deinem Leben bewiesen hast. Ich fand jetzt, das ist ein Beispiel, ich ziehe jetzt einfach diese eine Story, die musst du unbedingt erzählen, Marianne. Wo man jetzt vielleicht dann behaupten kann, ja, da war jetzt vielleicht aber auch Glück oder Zufall dabei, okay, kann sein, aber vielleicht ja auch nicht. Du musst das erzählen, wie du zu deinem eigenen Ferien-Domizil, was du da noch gefunden hast, gekommen bist, weil das passt da einfach jetzt wie die Faust aufs Auge drauf, auf das, was du jetzt gerade erklärt hast. Ja, genau. Also ich hab, ich wollte ein Ferienobjekt für mich in dem Raum, wo meine Kinder waren. Und ich habe die perfekte Wohnung gesehen. Also die war wirklich perfekt. Die ist eine Attika-Wohnung, die hat Blick auf den Fluss, die ist in zwei Minuten bist du im Wald, zehn Minuten bist du an den öffentlichen Verkehrsmitten, also wirklich Knotenpunkt in der Schweiz. Ich habe gesagt, genau diese Wohnung ist es. Diese Wohnung will ich. Aber die war natürlich nicht zum Verkauf ausgeschrieben. Und ein paar Tage später habe ich erfahren, dass die jetzt doch verkauft werden soll. Ich habe angerufen beim Besitzer, beim vorherigen Besitzer und habe gesagt, ich nehme diese Wohnung. Ich hatte keine Ahnung, wie teuer das die ist. Und der hat gesagt, ja, sie kostet so und so viel. Da habe ich gesagt, nee, die ist zu viel. Ich bezahle so und so viel nicht. Du musst ja dran denken, Schweiz. Und gute Lage und alles. Und dann hat er gesagt, ja, gut, weil du es bist, machen wir. Anzahlung war 150.000. Ich hatte zu dem Zeitpunkt aber vielleicht etwa 6.000, 7.000 auf meinem Konto. Und habe gesagt, ja, in einer Woche kriegst du das Geld, 150.000. Hatte ein paar Tage später eine Villa zum Verkauf bekommen. Also ich mache nicht nur Ferienwohnungen, Vermietung, sondern zum Teil auch Verkauf. Der Preis war unglaublich überrissen. Und ich habe gewusst, das bezahlt keiner so. Ich habe sie aber trotzdem so auf den Markt geworfen, habe schnell einen Inserat online gestellt. Und da hat sich einer gemeldet und hat gesagt, er will die Villa. And normalerweise ist es in der Schweiz so, dass man die großen Verhandlungen mit den Banken macht. Die Bank kommt das Objekt einschätzen und sagt dann, ob sie den Kredit gewähren, ja oder nein. Bei ihm war aber der Fall, dass er das ganze Cash auf den Tisch legte. And auch meine Provision von 150.000 Cash auf dem Tisch, also nicht Cash, but auf meine Bank überwiesen hat am selben Tag, als er die Villa gesehen hat. Also ich hatte innerhalb von ein paar wenigen Tagen 150.000, die ich dann angezahlt habe an meine Wohnung und ja, gut manifestiert. Ja, Cash innerhalb von einer Woche. Das ist also nicht jetzt irgendwie einen Deal gemacht und als Buchwert dastehen, sondern betonen hier. Und der Typ, der, der Käufer, der hat den Gesamtbetrag, habe ich es richtig verstanden? Cash hingelegt. Ein paar Millionen. Es waren ein paar Millionen. Ein paar Millionen. Ja. Für die Referenz, für die Größenordnung hier, was möglich ist. Und innerhalb von einer Woche. Und ja, ich will es nochmal betonen auch. Kann man jetzt sagen, Glück, Zufall, alles. Ja. Ich kann aber auch sagen, vielleicht auch nicht. Ja, aber das war natürlich, da sind wir wieder bei der Leidenschaft. Das war genau das, was ich gefühlt habe, das gehört zu mir. Und dann bist du natürlich wieder Feuer und Flamme dafür. Und dann ist es irgendwie egal, du weißt, wie wenn ich im Internet mein rotes Hemd kaufe. Ich weiß, es kommt. Weil es genau das, was in mein Leben gehört. Und dann kommt es auch. Also alles, was du glauben kannst. Und dann Energie hochschrauben und dann kommt's. Wow, mega beeindruckend alles. Marianne, ich freue mich jedes Mal, wenn wir uns austauschen können und ja, dass wir jetzt hier das gemeinsam als Interview aufnehmen haben können. Und ich bin schon voll gespannt. Jeder, der zuhört, darf natürlich auch gerne Feedback geben. Man weiß, wo man die Marianne findet, wird verlinkt. Man weiß auch, wo man den Podcast findet. Man darf natürlich Kommentare, wenn man das hier jetzt auf Social Media sieht, dazuschreiben, Fragen dazu schreiben. Marianne würde, wenn du Fragen finden würdest, hier dann unter dem Podcast würdest du wahrscheinlich auch antworten, kann ich mir vorstellen. Auf jeden Fall, ja, auf jeden Fall. Ja, und vielleicht zum Abschluss noch eine Frage. Wenn es jetzt eine Sache gäbe, nur eine einzige Sache, die du aus der gesamten Erfahrung in deinem Leben den Menschen mitgeben könntest. Wo du glaubst, das hat den größten Mehrwert, den größten Effekt, wo man innerhalb von der kürzesten Zeit den größten Wandel produzieren kann, als als Selbstständiger, als Unternehmer, als Investor, sich in eine völlig neue Liga katapultieren kann. Weil genau das ist es, was du hier jetzt immer wieder in deinem eigenen Leben bewiesen hast. Was wäre das, was du da mitgeben würdest, wie man genau das hinkriegen kann. Ja, ich glaube, es steht und fällt alles mit dem Glauben an sich und seinen Fähigkeiten. Also, wenn du es glauben kannst, dass du irgendein Ziel erreichst, dann erreichst du dieses Ziel. Und dieses an sich selber glauben. Also wirklich wissen, wer du bist. Und auch dieses Gefühl haben, dass das, was jetzt in meinem Leben ist, das ist der Anfang. Das ist nicht das Ende. Das ist erst der Anfang. Ich glaube, auch dieser Wunsch nach Wachstum, Wunsch danach, sich zu vergrößern. Weil Stillstand bedeutet irgendwo Tod. Wenn die Bäume nicht mehr wachsen, die Blätter runterfallen, dann sterben die ihren kleinen Tod, bis sie wieder ausschlagen. Ich denke, der Wunsch danach nach mehr. Ich glaube, dich nicht zufrieden geben mit dem, was du hast. Das ist, glaube ich, das gerade für Unternehmer ist es, glaube ich, eines der wichtigsten Dinge. Und was auch noch sehr, sehr wichtig ist für Unternehmen, mach es nicht auf Kosten von irgendjemand anderem. Wachse nicht auf Kosten von jemand anderem, sondern wachse in Syntonie mit allem und in Harmonie mit allem. Und dann wird es auch fruchtbar werden. Weil wenn du dich mit irgendwelchen negativen Energien dich bereicherst an anderen bereicher, dann kommen diese negativen Energien irgendwann zu dir zurück. Also bleib in der Harmonie, in der Syntonie, aber wachse, geh weiter, werde groß, verwirkliche deine Träume und lerne, wenn du Träume hast, noch größer zu träumen. Wow. Marianne, was für ein Schlusswort. Gib dich nicht zufrieden, wachse, träume, geh weiter. Vielen herzlichen Dank, Marianne. Ich feiere dich und ich drücke dir die Daumen für alles Weitere, was du machst. Herzlichen Dank, ja.