Gemeinsam im Verkehr

Motorräder und Pkw`s im Straßenverkehr Folge 18

Gemeinsam im Verkehr

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Der Podcast „Motorräder und PKW im Straßenverkehr“ beleuchtet die spannenden und oft herausfordernden Begegnungen zwischen Zweirädern und Vierrädern auf österreichischen Straßen. Er bietet praxisnahe Tipps zu Verkehrsregeln, Sicherheitsstrategien und gängigen Konfliktpunkten wie Überholen, Abbiegen oder Vorfahrtsregeln gemäß StVO.

SPEAKER_02

Gemeinsam im Verkehr, der Podcast für Kraftfahrer.

SPEAKER_00

Mit euch unterwegs, Gerhard und Matthias.

SPEAKER_02

Du endlich. Herzlich willkommen zur neuen Episode unseres Podcasts Gemeinsam im Verkehr. Die 18. Folge mittlerweile. Und mir gegenüber wieder mal der Gerhard. Servus Gerhard.

SPEAKER_00

Servus Matthias, wieder mal gegenüber, ja, das stimmt.

SPEAKER_02

Obwohl du gerade gesagt hast, du könntest einen Monolog auch halten, aber irgendwann muss mir zurückgeholt von meinen Abschweifungen.

SPEAKER_00

Du wärst mir nicht los. Bevor wir das Thema starten, möchtest du glaube ich was sagen, oder?

SPEAKER_02

Herzlichsten Dank an den Hörer der ersten Stunde quasi, an den Hannes, der uns auf einen Völler aufmerksam gemacht hat. Er hat sich irrsinnig abweckt, gleichzeitig war er ein bisschen besorgt, ob da ein richtiger Hocker passiert ist und wie leicht er ausbesserbar ist. Weil die Hörer, die gleich am Anfang, sobald es veröffentlicht wird, der Podcast, eben gehört haben, haben gemerkt, irgendwann bei Minute 14 oder so, hat es plötzlich in einen anderen Podcast drüber geswitcht. Wir wissen nicht, wie das passiert ist. Gerd, du hast gesagt, das war beim Downloaden, also beim Uploaden war ein kurzes Problem, hast du aber nichts dabei gedacht, hast und dann wieder auf Fortfahren und dann ist es weitergegangen. Plötzlich war aber der Schnitt irgendwo komisch.

SPEAKER_00

Also es ist irgendwas komisch. Also der Matthias hat es gut geschnitten, hat man es auch geschickt und die haben wir es angeguckt vorher und das hat gepasst, der hat mich nicht also viel ausgeschnitten. Nur beim, wie gesagt, beim Downloaden ist irgendwas passiert und tut uns leid. Danke an den lieben Hörer, der uns das gesagt hat. Wir selber wären wahrscheinlich nicht mehr drauf gekommen, wir hätten es nicht mehr angeschaut oder nicht mehr angeguckt. Und ja, vielen Dank dafür. Genau.

SPEAKER_02

Ich danke dir, Hannes, dass du uns das gesagt hast. Jetzt habe ich die zweimal erwähnt, das muss aber auch gut sein. So ist der Caller.

SPEAKER_00

Gut. Gut ist. Heute haben wir gesagt, es geht um die Motorräder. Also Motorradfahrer, Autofahrer im Straßenverkehr ist natürlich immer wieder ein Problem. Zwei Faserquelten, die sie wirklich treffen, was sehr konträr sind. Und wir haben gesagt, wir schauen uns das ein bisschen an, weil die Motorradsaison jetzt ja beginnt. Und wenn man sich so umfeldzahlen anschaut für die letzten Jahre, 24 oder 25, ist das Motorialrisiko sehr gross, speziell sehr gross, dass man wirklich verunglückt in den Sommermonaten oder größer ist wie mit dem Pkw. Und das wollen wir uns unter anderem auch anschauen. Du bist ja der Profi, du fährst sehr viel Motorial, in den letzten Jahre nicht so viel, oder du fährst gar nichts mehr.

SPEAKER_02

Es wird bei mir immer langsamer. Ich möchte es gar nicht sagen. Ich habe das Gefühl immer, dass ich immer schlechter fahre, was aber nicht stimmt. Ich wäre immer vorsichtiger, immer langsamer, immer bedachter. Und mangels Zeit leider immer weniger. Aber so, wo ich mein zweites Mal im Motorradfahren begonnen habe vor so 12, 13, 14 Jahren. Dazwischen habe ich dann ein bisschen aufgehört gehabt und alles verkauft und dann hat mir doch wieder die Lust gepackt, wie es viele wahrscheinlich haben, dass sie irgendwann einmal sagen, so jetzt reicht's. Hat nichts mit Kindern zu tun, was oft der Fall ist, werden wir heute auch noch reden. Und dann haben wir, und dann bin ich so um die 20.000 Kilometer im Jahr gefahren. Und das reduziert sich jetzt wieder auf so knapp 5.000 bis 10.000 Kilometer im Jahr.

SPEAKER_00

Aber ja. Es ist eh relativ viel. Also mir ist es, wie gesagt, gar nichts, weil ich bin zum Teil, wie noch, ich war ja einmal Fahrschullehrer, da habe ich zum Teil Jahre gehabt, wo ich 50.000, 60.000 Kilometer im Jahr gefahren bin. Viel beruflich natürlich. Und jetzt bin ich rund auf so gut wie gar nichts. Nein, null nicht, aber wenn es passt, vorher einmal und wenn es nicht passt, macht es auch nichts. Ich sage es zwar gern und ich schätze mal einander vorbei, fahr bei mir, denke ich mir, ja, schlecht war es nicht. Aber nur dann aufsteigen, denke ich mir, nein, es ist mir eigentlich zum Teil schon bloß gefährlich.

SPEAKER_02

Wie fühlst du beim Fahren, wenn du dann nach längerer Zeit wieder aufsteigst? Darf ich das mit eigenen Worten sagen?

SPEAKER_00

Natürlich. Eine geile Geschichte. Okay. Also es ist nur immer, wenn ich aufsteige. Ich muss mich zurücknehmen. Es ist die Gefahr da, dass ich mich übernehme. Weil ich weiß es, ich weiß vor früher noch, wenn ich über den Winter nichts gefahren bin, wenn die früher Saison beginnt, ich habe müssen die Kurven zum Teil zwei, dreimal anfangen, bis es wieder mal passt. Bis du wieder die richtige Linie findest. Und ich weiß, dass das jetzt nicht funktioniert, wenn es die letzten zehn Jahre, ist jetzt ungefähr bei mir her, wenn du da nicht regelmäßig fährst, dann funktioniert das nicht so. Und wenn du sie da übernimmst, wenn du einfach die Freiheit füllen willst mit dem Motoren, das ist einfach eine gewisse Freiheit, was du hast. Und du bist da Lanik da oben und hörst nichts, siehst du nichts, hörst du das Motorengeräusch. Das ist schon sehr faszinierend, das Ganze. Aber man muss eben aufpassen, dass man sie nicht übernimmt, weil sonst geht es sich irgendwann einmal bei einer Kurve nicht aus. Und so wiff bin ich, Gott sei Dank, dass ich das auch gibt.

SPEAKER_02

Genau, auf das wollte ich aussehen, auf dieses Selbstüberschätzen zum Teil, gerade bei einem Motorrad Saisonstart im Frühjahr. Und da treffen wir aber zwei Sachen zusammen, was du schon angeteasert hast, ganz am Anfang. Die Motorräder und die Autos, die zwar unterschiedliche Welten im Kraftfahrzeugverkehr sind und bilden, mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Der Motorradfahrer eher der Spaßfahrer, der Autofahrer eher auf der Straße sein müssen. Das kann Spaß machen, aber prinzipiell ganz selten, dass du sagst, du machst mit dem Auto eine Tour. Und da würde ich von A nach B kommen. Von A nach B, genau. Und der Motorradfahrer, der doch fast ausschließlich zum Spaß fährt und da auch im Frühjahr nicht die Übung hat, weil er ja im Winter vermutlich nicht gefahren ist. Und er auch ein Warm-up benötigen würde, beziehungsweise auch gemacht hat, aber nicht dort anfängt, wo er im Herbst aufgehört hat. Und eben der Pkw-Fahrer, das habe ich vorher beim Pkw-Fahrer noch vergessen, der nicht damit rechnet, dass jetzt schon Motorradfahrer unterwegs sind. Der muss auch wieder dort hingetrainiert werden, dass er wieder auf Motorradfahrer schaut.

SPEAKER_00

Speziell am Landarosten, in der Stadt, das weiß ich ein bisschen was anderes. Mit den Rollerfahrern, der was wirklich das zum Teil auch beruflich machen. Da muss man ganz aufpassen. Ja, die Unsterblichen, genau. Aber am Landarosten kommt im Winter normalerweise in der Regel kein Motorradfahrer entgegen. Das sind es rein nur die Autos und wenn es dann warm wird, kommen die ersten, werden die ersten wieder ausgewintert und es geht wieder rund. Das Problem ist, wenn wir da jetzt das sehen, im Zeitraum von 21 bis 24 kamen in Österreich klappt 300 Menschen bei Motorradumfang ums Leben. Also das ist verdampft viel. Und 25 sind in den Sommermonaten mehr Motorradfahrer verunglückt, als wir bei KWinsassen. Also es ist trotzdem ein sehr gefährliches Ding, da oben sitzen. Und wie gesagt, wie du richtig gesagt hast, viele unterschätzen das Ganze natürlich auch.

SPEAKER_02

Die meisten tödlichen Motorradunfälle eignen sich in Niederösterreich mit 20, dann Steiermark mit 15, Kärnten 13, Tirol 10, Oberösterreich 9, Salzburg 4, Voraufberg und Winnie 3. Und in Burgenland gab es zumindest im Jahr 25 keinen Verkehrstoten. Motorrad. Okay. Also Motorradunfälle mit verkehrstötlichen Unfall. Die Frage ist, warum ist das so? 88% der Motorradunfälle sind selbst verschuldet. Das heißt, sogenannte Alleineunfälle meistens. Das heißt, der Motorradfahrer hat keinen anderen Verkehrsteilnehmer dabei, sondern es ist einfach Selbstüberschätzung zu schnell, zu spät gebremst, was auch immer.

SPEAKER_00

Ich weiß nicht, ob das stimmt. Ich habe da mal was gehört, vielleicht warst du das besser. Die meisten Motorrad-Unfälle passieren eigentlich bei der ersten oder bei der letzten Ausfahrt.

SPEAKER_02

Das bei der letzten Ausfahrt, das ist das Typische, was jeder Instruktor, jeder Fahrlehrer ja mittlerweile, wenn man ja geprieft darauf ist, vermeidet. So eine Runde macht man noch. Die letzte Runde und so weiter. Dass man das vielleicht dann ankündigt, eine Runde noch, eine letzte Runde noch. Weil da passiert was. Die Leute wollen das ausnutzen und zeigen besonders flott, besonders cool, besonders was auch immer. Einfach noch einmal ein bisschen mehr her.

SPEAKER_00

Einmal noch Gas geben, bevor wir sein Winter.

SPEAKER_02

Genau, haben wir noch Gas geben, bevor mein Wintern haben wir noch das. Und da passiert das. Und am Anfang der Motorradsaison eben diese typische Selbstüberschätzung von diesen, weil man eben noch nicht warm genug mit dem Motorrad ist. Zusätzlich kommt vielleicht das Wetter auch noch dazu, dass es zwar sehr schön ist und sonnig und trocken, aber mit 15 Grad plus und Fahrtwind doch noch so kühl, dass die Muskeln nicht so warm werden, dass man nicht so beweglich ist, wie man das bei 25 Grad wäre. Das kommt noch dazu. Aber das Warm-Up ist eigentlich eine der wichtigsten Sachen im Frühjahr. Ob ich das jetzt da bezahle, irgendwo bei einem Vorsichtszentrum mit Freunden oder ob ich das einfach für mich selber mache, dass ich mich wieder in ein Level raufbringe und rauftrainiere. Das bleibt jedem selber überlassen. Da geht es gar nicht um Verkaufen von irgendwelchen Warm-ups. Wir bieten auch gar keine an zum Beispiel.

SPEAKER_00

Ja, wobei, ich sehe das in Bachfurt unten bei den Warm-ups, die Stadt Wien hat da so eine Aktion, dass die Warm-ups bezahlt für die Motorradfahrer. Also da sind immer jede Menge Fahrer in Bachfurt unten. Und man trifft komischerweise immer die gleichen. Immer die gleichen Fahrer. Die machen wirklich jedes Jahr dieses Warm-up und sie sagen einfach, mit diesem Warm-Up kommen sie wieder rein. Es wird einfach wieder ein bisschen lockerer das Ganze und dann beginnen sie es zu fahren. Also ich finde das gar nicht so schlecht, wenn man sowas macht.

SPEAKER_02

Wir haben auch da zwei ältere Herrschaften, die immer denselben Fahrlehrer in der Forschung buchen für eine Doppelstunde immer im Frühjahr. Mit einem eigenen Motorraum. Und denen ist, wie immer, denen, das bewusst ist, dass sie nicht die Besten sind, machen was. Die, die aber immer reden, wie gut das sind und dass sie die Besten sind und sie sind super Motorradfahrer und sonstiges, die sie nie beim Warm-up oder beim Vorsichtstraining oder sonst was, weil sie eh glauben, sie sind die Besten.

SPEAKER_00

Ja, das wäre aber eine sehr gute investierte Zeit normalerweise. Wenn man sowas macht. Es kostet ja Geld, es kostet richtig viel Geld. Na klar, es kostet ja Geld. Besser Langrad sein. Genau, es geht ja mehr oder weniger ums Leben, so jetzt einmal. So hart, dass das klingt, aber es ist so. Warum ist das eigentlich gefährlicher, das Motorradfahren als wie, oder warum passiert eigentlich mehr? Geschwindigkeit, hast du schon gesagt, ich meine, da habe ich auch Statistik, weil bei den Statistiken bleiben, bei den Geschwindigkeitsbeschränkungen sind die Motorradfahrer einfach viel schneller unterwegs als wie die BKWF. Geschwindigkeitsbeschränkungen, sehe ich jetzt da dann laset aus, gehen für die meisten Motorradfahrer nicht.

SPEAKER_02

Ja, das ist so.

SPEAKER_00

Aber nur, ich glaube, das ist nicht nur das, es ist auch der Unterschied, wenn jetzt ein Motorrad und ein Auto hernehmen. Mein Auto bist du doch um einiges geschützter. Beim Auto, da hast du vier Räder, nicht nur zwei Räder, du hast Airbags, du hast Seitenaufprallschutz, du hast vorne Gnauschonne, das fährt dir halt einfach alles beim Motorrad. Und das glaube ich auch ein riesengroßes Pass.

SPEAKER_02

Ja, genau. Die Schutzrüstung im Allgemeinen. Das typische an alle Hörer machen wir mal ein kurzes Quiz, ohne das, was Gewinner kennt. Du war nicht, du darfst mitspielen gehört, aber Gewinner kann es auch nichts. Motorrad, also welcher typische Motorradfahrer ist das? Alukoffer, eine Jacke, die ausschaut wie eine Warnweste oder zumindest viel reflektierenden Anteil dran. Klapphelm und immer volle Schutzausrüstern. Das ist der typische GS-Fahrer, der typische Reiseentur-Fahrer. Genau, vollkommen. Ich erfülle dieses Klischee zu 100%. Also alle Klischees erfüllt. Und das ist so. Aber eben volle Schutzausrüstung. Mit immer Handschuh, mit immer Motorradhose, mit immer Motorradjacke. Und dann kommen die Rollerfahrer, die fast nichts haben. Oder manche Rollerfahrer haben ja wirklich im Sommer sogar eine Winterjacke, auch eine Daunenjacke. Weil sie sagen, irgendwas Dickes brauchen sie. Aber um das geht, kaufen wir doch lieber eine Motorradjacke. Und die ist sogar luftiger und angenehmer zu tragen. Im Sommer ist die Winterjacke. Und dazwischen gibt es alles, zwischen kurzer Hose und kurzes Leibwald, bis hin eben zur voller Motorradmontur gibt es einfach alles. Und ja, gesetzlich vorgeschrieben ist, dass wir es auch einmal erwähnt haben, da hören wir uns nicht und fertig.

SPEAKER_00

Das ist ja, glaube ich, jetzt auch bei der neuen Novelle ein bisschen besser geworden noch vom Hellen her, dass da eben noch sicherer sein muss, glaube ich.

SPEAKER_02

Die Prüfkriterien sind besser worden, also genauer wurden. Und da hat es einen großen Aufschrei gegeben, weil alle gesagt haben, dann werden die Helme teurer und die Helme werden schwerer und sonstiges. Und namhafte Hersteller sind aber genauso am Preis blieben und mit dem Gewicht auf demselben blieben, beziehungsweise sogar günstiger geworden und leichter geworden. Und wo dann ein anderer Podcaster hat das dazu einmal und gesagt, wie kann das sein? Der hat mit einem namhaften Hersteller gesprochen und gesagt, wie kann das sein, dass sie günstiger wurden trotzdem, dass sie jetzt stärker sein müssten? Nein, wir haben uns ja vorher schon dran gehalten. Das heißt, die waren vorher so stabil, also nur zur Info diese Prüf, die frühe Prüfnorm hat ausgesagt, auf einem gewissen Punkt muss ein gewiss Schlag ausgehalten werden. Und der Verdacht ist bestanden, oder war halt auch so zum Teil, dass die Motorradhelmhersteller, also nicht die namhaften, sondern die anderen, die günstigen, genau auf diesem Punkt verstärkt haben, dass diese Prüfung positiv bestanden wird. Und namhafte Hersteller haben sie aber nichts um diese Prüfung gepfiffen, sondern einfach wirklich überall so stabil gemacht. Und die neue Prüfnorm ist einfach nur, dass er überall sich selber entscheiden kann, der Prüfer, wo er drauftritt, wo dieser Schlag eintritt. Und deswegen müssen sie das überall stabil machen und namhafte Hersteller, die haben das immer schon so gemacht, was ja Sinn ergibt, weil du kannst ja nicht aussuchen, was du drauf aufkommst am Asphalt.

SPEAKER_00

Ja, das kommt natürlich auch darauf an, was man dann kauft und wo man es einkauft. Im Internet hat man dann schon einige kriegen, wo wahrscheinlich die Prüfkriterien nicht passen. Ist der Helm natürlich dementsprechend billig, nur macht das keinen Sinn, da geht es wieder um die eigene Sicherheit. Also beim Helm sollte man nicht wirklich sparen, wenn wir ganz ehrlich sagen.

SPEAKER_02

Ja, es muss einen Unterschied geben. Es gibt beim Discounter ab und zu um 50 Euro Helme und wenn es dann teureren Helm kauft, dann kostet es, also mein hat es über 600 kostet. Das muss ein Unterschied sein. Also ich möchte weder den noch den ausprobieren. Also im Ernstfall, ich möchte aber im Ernst viel über was aufhören, wo ich mir sehr sicher sein kann, dass es besser hält.

SPEAKER_00

Schauen wir uns die unterschiedlichen Regeln an, beziehungsweise die gemeinsamen Regeln. Es ist ja beim Autofahrer und der Motorradfahrert ja viele gemeinsame Regeln. Da geht es über Hohlverbot, da müssen sich beide halten, Alkoholgrenzen, Handyverbot und und und. Was interessant ist, sind die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Das kommt immer öfter, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen nur für Einspurige gibt. Wie kommt so was?

SPEAKER_02

Naja, das eine ist, also in vielen Varianten, also in vielen Fällen glaube ich, dass es daher kommt, wenn wir Motorradfahrer auf 70 oder 80 begrenzen, dann fahren sie einen Hunderter. Genau, und wenn man einen Hunderter erlauben würde, dann wie alle anderen 110, 120 gefahren und das jetzt dann schnell ist. Zum Teil wollen es wahrscheinlich auch, dass dort weniger Motorrad gefahren willst, weil es einfach zu fad wird. Dort zu fahren, so typische Motorradstrecken, wie ich glaube, Richtung Kaldekuchl ist auch 70er für einspurige oder so weiter, die wir machen. Und so, also ja, man will es vielleicht ein bisschen loswerden auch oder minimieren dort. Den Lärm natürlich, das ist schon eine Sache, die ich jeden Motorradfahrer ankreide, dass man, wenn man in die Ortschaft zubekommt oder reinkommt, man muss kein Video machen. Hohergang, niedergedreht soll, durchreiner lassen, so leise wie möglich, Lebensqualität der anderen Einwohner oder der Anwohner dort respektieren und dann im Freiland kann man eh dann wieder mehr tun. Ich sage jetzt nicht, ob sie nicht lauter sein, weil es nicht notwendig ist, aber da braucht man weniger Rücksicht auf Anwohner nehmen, wenn es keine Anwohner mehr gibt.

SPEAKER_00

Ja, ich glaube ja, mit diesen Beschränkungen, die machen, das hat er nicht, oder schuld sind die nicht alle Motorradfahrer, das sind ja wahrscheinlich nur 5 bis 10 Prozent, die was sich wirklich nicht ganz richtig verhalten, oder eben zu viel Gas geben, die Trätste zu weit aufhört oder zu schnell fahren und durch die werden wahrscheinlich dann die Beschränkungen kommen. Also man kann sicher sagen, 90, 50 bis 95 Prozent der Motorradfahrer verhalten sie nicht richtig. Das sind immer nur ein paar Prozent. Das ist leider so.

SPEAKER_02

Aber 100% der Leute glauben, dass sie es nicht sind.

SPEAKER_00

Genau, das ist richtig, ja. Das stimmt. Wie schaut das mit Warnwesten, Warndreie, Verkehrs-Verbandszeug aus? Also brauchen wir lieber ein Motorrad?

SPEAKER_02

Also Warnwesten und, also wir reden von Österreich, Warnweste und Bahnendreieck brauchen wir nicht mit. Erste Hilfe-Packel brauchen wir mit, muss aber nicht so gut raus sein wie beim Auto. Es gibt ja eh so kleine Kleingepackte fürs Motorrad, aber es ist ausreichend, Verbandszeug mitzunehmen. Anders ausschauen würde es dann, wenn ich ein Beiwagmaschine oder beziehungsweise eine Beiwagenmaschine, genau, eine Beiwagenmaschine habe. Dann bin ich ein mehrspuriges Krofferzeug und dann brauche ich sehr wohl auch wieder Bannendreie und Wannweste mit.

SPEAKER_00

Noch was interessantes, wie schaut es mit Kind aus?

SPEAKER_02

Darf ich den mitnehmen ein Motorrad? Ab zwölf Jahren darf ich es mitnehmen, wenn sie Fußraste erreichen kann und sie festhalten kann.

SPEAKER_00

Ich würde sagen, wir gehen jetzt ein bisschen weg von dem reinem Motorrad, sondern schauen uns die Konfliktsituationen an, was es da gibt zwischen Motorrädern und Autofahrern. Jetzt komme ich immer wieder vor, dass die Motorradfahrer die BKW schimpfen oder umgekehrt? Ich habe jetzt zum Beispiel bei einer C95-Schulung gehört, ja, die Motorradfahrer, die schlängeln sich vor und dann stehen sie genau rechts vor den LKW. Wobei ich dann gesagt habe, der Motorradfahrer wird da nicht das Problem sein, weil der ist ja dreimal schneller als wie du. Das Problem wird eher der Radlfahrer sein. Was sagst du dazu? Was hältst du davor? Darf man sich da durchschlängeln?

SPEAKER_02

Man darf sie durchschlängeln. Bei Kreuzungen überall, also außer bei Rettungskassen, wir wissen, das haben wir im zweiten Kreuz. Haben wir es schon besprochen? Haben wir das ja besprochen, dass wir im ersten am Plätzchen gerät haben, also ich am Plätzinggerät habe in dem Fall. Aber vor Kreuzungen, Engstellen, Bahnübergängen und so weiter, dürfen sie Motorradfahrer vorbeischlängeln und nach vorstellen, wenn es zwei Haltelinien gibt, auch auf die vordere Haltelinie, also die erste quasi überfahren zur zweiten nach vorne. Darf sein. Mit diesem rechts nehmen wir einen Lkw-Stielbleiben. Du hast natürlich recht, dass man im Normalfall schneller sein wird wie der LKW-Fahrer. Jetzt verschläft der Motorradfahrer aber die Grünphase. Oder hat einen falschen Gang noch drinnen? Was auch immer. Also er braucht um eine Sekunde länger als geplant. Der LKW-Fahrer sieht er mir einfach nicht. Und wir sind wieder dabei, gemeinsam im Verkehr auch darauf denken, dass der LKW-Fahrer mich vielleicht nicht sieht. Und ich sehe es Gott sei Dank immer wieder, was ich auch unterrichte im Motorradkurs, genauso wie im Moped-Kurs. Und er sagt, bitte, fahrt so weit vor, wenn es möglich ist, so weit vor, dass ihr ihm in die Augen schauen könnt. Und dann geht das gut. Dann, wenn wir ihm in die Augen schauen, das haben wir bei den Rauerfahrer schon besprochen. Wenn ich ihm in die Augen schauen kann, dann kann er mehr singen. Und dann ist das Risiko, dass er mit zusammenführt, sehr gering, weil dann hat er mich gesehen.

SPEAKER_00

Ein riesengroßes Problem, glaube ich, ist auch, was ist ein Mikrocap? Ich glaube, an Hermann Meyer damals war es auch ungefähr so mit dem Abbirgen, wie der damals in Ampel gehabt habe, ist schon lang her. Die Jungen werden sich nicht mehr erinnern können, da Hermann Meyer, also Skifahrer gewesen, ist links abbiegen. Wenn ich mit dem BKW links abbiege und der Gegenwart her ist ein Motorrad. Da gibt es das sogenannte Blickschattenphänomen. Das heißt, dass vielleicht irgendwas Grosses ist, mir fällt der Motorradfahrer gar nicht auf. Was kann ich da aus Sicht des Motorradfahrers besser machen, dass mit der Autofahrer vielleicht Sicht oder dass ich da nicht in die Gefahr-Situation komme?

SPEAKER_02

Also auch wenn es cool ausschaut, schwarzes Motorrad, schwarzer Helm, schwarze Schutzausrüstung. Das ist genau das Gegenteil von sich unterwegs sein. Gesehen werden ist ja wichtig, wie du gerade erwähnt hast. Das heißt, helle Kleidung, heller Helm, helles Motorrad, die Scheinwerfer oder der Scheinwerfer muss funktionieren. Ganz eine wichtige Sache, und Spur behauptet, fahren nicht irgendwo verstecken. Das ist eine der wichtigsten Sachen, sage ich einmal. Und natürlich defensiv fahren, damit rechnen, dass man der Gegenverkehr nicht sieht. Den Gegenverkehr lesen können oder andere Verkehrsteile nicht mehr lesen können. Dieses, bleibt er stehen, weil er mir sieht, oder bleibt er stehen und entscheidet sich gleich, dass er weiterfährt, weil kurzer Blick in meinem Spiegel und ich würde sehen, dass hinter mir, aber weiter hinter mir ein Pkw ist, kann es natürlich sein, dass er den erst versucht einzuschätzen, ob er vor dem Motor, also vor dem Pkw noch vorbeikommt. Und ob ihr kann und mich vielleicht gar nicht sieht. Also immer eine schwierige Sache, immer ein Phänomen, was jeder Motorradfahrer, glaube ich, seitenweise dazwischen kann. Ja, dass er übersehen worden ist.

SPEAKER_00

Und das Pkw-Fahrer auf jeden Fall bewusst schauen. Wichtig auch, wir haben die sogenannte A-Säule, dass wir da vielleicht niemanden drin haben, schauen, dass wir das ausschließen. Oder manche habe ich auch schon gesehen, Innenspiegel, wenn dann irgendwas hängt drinnen. Das darf man nicht unterschätzen, wenn das nur ein Wunderbaum ist. Ein Motorradfahrer kann hinter diesem Wunderbaum verschwinden. Also beim Abbiegen, wenn andere Verkehrsteilnehmer kommen können, unbedingt zweimal oder vielleicht dreimal schauen, dass da ja nichts passiert. Was noch ein Problem ist, sind natürlich die Motorallunfälle, die beim Überholen passieren auf einer Freilandstraße. Was ist da der Grund? Warum passiert da relativ viel?

SPEAKER_02

Naja, da gibt es mehrere Gründe. Das eine ist natürlich, dass der Motorradfahrer sich selber überschätzt und die Geschwindigkeit des Gegenverkehrs vielleicht auch unterschätzt. Dementsprechend, und das hat er jedes Mal aufs Neue bewiesen bekommen, dass der Motorrad richtig geil Gas gibt. Und wenn was schnell beschleunigt, denkt man sich, naja, diese kurze Distanz vom Gegenverkehr zu mir reicht aus, dass ich überhole. Überschätzt vielleicht oder unterschätzt vielleicht auch die Geschwindigkeit, die da zu Überholende fährt. Und dementsprechend geht es sich halt dann nicht mehr aus. Das heißt, dieses Zeitfenster, was er sich selber eingestellt, was er braucht zum Überholen, wird immer kürzer, weil das Motorrad echt eine geile Beschleunigung hat. Er ist der geilste Motorradfahrer eben, muss sie ausgehen. Das ist sicher die Hauptursache, wann irgendein Hopperla passiert beim Überholen, dass man sich selber, also dass sich der Motorradfahrer selber überschätzt, wie gut er ist und wie schnell er und gut sein Motorrad beschleunigt. Weil das halt natürlich, Motorräder haben schon eine geile Beschleunigung, brauchen wir gar nicht reden, aber trotzdem brauchen sie Zeit.

SPEAKER_00

Aber ich glaube, man darf dann nicht nur im Motorradfahrer Schuld geben, sondern auch im Pkw-Fahrer. Man muss einfach damit rechnen, dass im Sommer wieder mehr Motorradfahrer unterwegs sind und dass der beim Beschleunigen einfach viel schneller sind wirst, sagst du. Das heißt, bevor ein Motorradfahrer beginnt zum Überholen und zum Ausschauern beginnt, sollte unbedingt, äh Motorradfahrer, sage ich Pkw-Fahrer, sollte unbedingt nochmal ins Spiegel schauen, ob da nicht ein Motorradfahrer zwischendurch hinten vorkommt. Weil es ist ja oft so, mit dem Motorrad überholst zwei, drei Autos auch viel leichter als mit einem BKW. Also darum ganz, ganz wichtig, unbedingt die Kontrollblicke vorne ausschauen, nachmachen, dass da nichts passiert. Also als BKW-Fahrer genauso aufpassen. Genauso was schlecht ist, als BKW-Fahrer versuchen zu beschleunigen, dass ich den Motorradfahrer nicht einlossen möchte. Auch das habe ich schon gesehen. Das kann tödlich ausgehen, sowas. Also wir halten uns einen Abstand, wir halten den Abstand zum Vordermann, dass sich der Motorradfahrer einordnen kann. Weil der hat ja einen gewissen Geschwindigkeitsüberschuss, wie du sagst, manchmal nicht mit, wie was ich in der Fahrschule lernt, mit 20 kmh, sondern mit 40, 50, 60 kmh Überschuss und der muss sich dann wieder in diese Lücke einordnen. Und wenn die Lücke kleiner wird, dann wird das zum Teil sehr knapp, das Ganze und gefährlich. Kann man das so stehen lassen? Ich glaube schon, ja. Ja, schnetzt der aus, sei sehr wurscht. Autobahn passiert nicht so viel. Allerdings bei mehrspurigen Fahrstreifen auf Freilandstraßen basiert auch relativ viel. Ich glaube, da geht es um einen toten Winkel, oder?

SPEAKER_02

Totenwinkeln sind überhaupt eine Katastrophe. Also für den Motorradfall Katastrophe. Wir haben Bilder im Kurs vom toten Winkel und von sich toten Raum, von C-Säulen und sonstiges, wo man ein ganzes großes GS verstecken kann. Und das ist nicht das ganze Motorhau. Vollst eingestülte Spiegeln, tote Winkelassistenten, die vielleicht nicht genutzt werden und so weiter. Richtig mühsam, richtig, richtig mühsam für den Motorradfahrer, da gesehen zu werden. Der Motorallfahrer macht es auch ab und zu nicht auffahren, das muss man ja auch sagen. Warum fahrer als Motorradfahrer so beim Hinterreifen des Autofahrers hinterher im zweiten Fahrstrafen? Das ergibt keinen Sinn. Genau du im toten Winkel. Ich weiß doch, dass Motorradfahrer im Normalfall, wo die Totenwinkel sind, entweder ich habe es in der Forsche gelernt oder ich bin selber Autofahrer und weiß, wo meine Totenwinkel sind. Und dann fahre ich bewusst genau tut, das ist sinnlos.

SPEAKER_00

Das heißt, vorfahren oder hinter dem PKW oder vor der Pkw fahren, nicht gleich daneben. Oder Schlimme ist natürlich bei einem LKW. Der LKW ist der Totenwinkel, damit streichend groß. Aber umgekehrt genauso, im Motorrad habe ich natürlich auch einen riesengroßen Totenwinkel mit den kleinen Spiegel, die ich da oben habe. Das heißt, auch wieder auf BKW-Fahrer aufpassen, hat mir der gesehen, wenn ich vorbeifahre, mitdenken ein bisschen. Also auf Motorradfahrer aufpassen, wie der gemeinsamen Verkehr. Nicht ich-bezogen fahren und ich bin eh da und der Motorradfahrer, der ist sehr viel kleiner wie und der tut sie weh, das interessiert mich nicht, das sollte nicht die richtige Einstellung sein. Also die richtige Einstellung ist einfach trotzdem aufpassen, auf den, der kann genau sowas übersägen.

SPEAKER_02

So ist es. Und die Wendigkeit des Motorrades wird oft überschätzt. So ab 50, 60, 70 aufwärts sind die Kreiselkräfte so stark, dass das Motorrad viel, viel langsamer oder behebiger in die Kurve geht wie das Auto. Das Auto zwinge in die Kurve, ich traue im Lenkrad, das funktioniert, wir kennen das alle vom Pkw-Fahren. Das Motorrad geht richtig gezwungen, ich muss gegen die Kreiselkräfte arbeiten, dass das funktioniert. Jeder Motorradfahrer, der nicht weiß, von was ich spricht, und dann auch immer glaubt, dass er mit Gewichtsverlagerung irgendeiner Kurve fährt, da soll ich bitte ein Vorsichtkeitszentrum aufsuchen, wurscht welcher Marke. Dieses Drücken am Lenkende ist eine ganz wichtige Sache. Ob ich dann mitlege oder das Motorrad dann reindrücke, das ist dann Geschmackssache zum Teil. Ich bin ein großer Verfechter vom Drücken, aber das geht jetzt zu sehr ins Detail. Aber eben die Wendigkeit des Motorrads beim Motorrad ist über 50 aufwärts stark eingeschränkt gegenüber dem Pkw-Fahrer. Und ich muss mich herrichten dafür, das noch dazu.

SPEAKER_00

Das ist richtig, ja. Bleiben wir gleich beim Kurvenfahren. 80% der Unfälle passieren eigentlich in der Kurve mit dem Motorrad. Warum ist das so gefährlich und was kann man als Pkw-Fahrer da? Oder sagst du aus Sicht von Motorradfahrern?

SPEAKER_02

Es gibt zwei Varianten, warum das gefährlich ist. Das eine ist, dass Pkw-Fahrer gerne Kurven schneiden. Und wenn ich als ich als Motorradfahrer eine Rechtskurve fahre und entgegenkommende Autofahrer macht eine Linkskurven dementsprechend und er schneidet auf meinen Seiten um, dann kann es sein, dass ich jetzt wenig Platz habe, weil der Motorradfahrer ähnlich viel Platz in der Kurve braucht wie der Bkw-Fahrer. Durch Schräglage der Kopf zum Reifen kannte, hat ähnlichen Platzbedarf in der Kurve wie das Auto. Und nur zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt, kann man sagen. Also nicht immer überall. Und wenn ich meine Ideallinie fahre, gesetzeskonform, Ideallinie fahre meinem Fahrstreifen nicht verlasse, bin ich aber Nahrheit im Gegenverkehr und wenn dann der Gegenverkehr überschneidt, habe ich echt ein Problem. Umgekehrt, Motorradfahrer gefährden sich oft selber auch, indem sie Kurven, meistens Linkskurven, zu früh beginnen und sind mindestens mit dem Kopf, wenn ich sogar mein ganzen Motorrad im Gegenverkehr drin und so ein VW-Bus eitert ganz schlecht aus seinem Motorradfahrer raus wieder. Wenn man schnupft. Und in dem Fall kann der Autofahrer gar nichts dafür. Der kommt auf seinem Fahrstrafen fahrt, eine Rechtskurven und der Motorradfahrer schneit. Und es reicht ja, wenn der Kopf über die Linie ist. Wenn wir beim Beispiel bleiben, der VW-Bus braucht ja nicht so viel Platz, ja, ja, aber genauso wie wir das Recht auf unserem Fahrstrafen haben, hat der VW-Bus das Recht auf seinen Fahrstreifen.

SPEAKER_00

Ja, es bräuchte nur eine Kleinigkeit sein, dass es den Ausgedrängt.

SPEAKER_02

Oder eben auch, dass es das nicht der VW-Bus ist, sondern der Linien, der Reisebus oder der LKW, der den ganzen Platz braucht. Und was noch dazu kommt, gerade der Motorradfahrer jetzt da wieder für Motorradfahrer sprechend, wenn in Rechtskurven die Autofahrer schneiden. Wir haben relativ oft mittlerweile das Bankett geschottert in Kurven. Und dann haben wir uns Bau halt Stein raus. Und zwar auf die Straßen und mitten und dann in der Motorradsaison, also im Juni, Juli, August, wo man nicht mit Streu gut rechnen muss, liegt plötzlich eine Schotterspur auf der Straße. Und die ist dann echt ein Problem für den Motorauffahrer. Und den muss ich vielleicht ausweichen, der weicht da vielleicht aus am eigenen Vorstrafen und dann kann er, tut aber gar nicht mehr fahren, weil der Autofahrer schneit im Gegenverkehr. Das kann dann echt zu einem schweren Unfall führen, wenn nicht sogar zu Unfall mit Todesfolge. Ich sage bei jedem, den ich merke, in Feedbackfahrten und sonstiges, oder auch bei C-Fahrstunden, wenn er sieht, der schneidet Kurven, sage ich, jeder, der Kurven schneidet im Freiland, tötet Motorradfahrer, weil es so drastisch ist, weil irgendwann ist ein Schotter drin, irgendwann kommt der Schotter raus, der wird ausgegarbeitet aus dem Bankett, liegt auf der Straße, der nächste Motor auffahrt, den es auffahrt, ja, brauchen wir nicht weiterreden, was da passieren könnte.

SPEAKER_00

Vor allem das Kurvenschneiden ist eine blöde Angewohnheit, sage ich jetzt einmal, weil man ist ja jetzt nicht wirklich schneller oder sicher durch das. Wenn man auf seinem Fahrstreifen bleibt, dann ist man einfach genauso sicher unterwegs. Man braucht keine Angst haben im Gegenverkehr und es rennt einfach alles besser sauber. Genau. Glaube ich. Also das Kurvenschneiden, das ist nicht notwendig, ganz egal, ob man mit dem Bäckerweder oder mit dem LKW oder mit dem Motorrad unterwegs ist. Bleiben wir auf unserem Fahrstreifen, dann kommen wir uns nicht in die Quer auf Gott, ehrlich gesagt. Gut, gibt es ein paar Sicherheitstipps für Motorradfahrer, wenn wir jetzt da beginnen möchten, Wintern ist Motorrad aus. Was sollte man da machen? Oder sollten wir beim Einwintern schon was machen? Oder fangen wir mit Auswintern an. Und früher haben wir es raus, was macht man da am Anfang, bevor man die erste Fahrt macht.

SPEAKER_02

Bevor man die erste Fahrt macht, schauen wir mal das Motorrad als eine Rundgangskontrolle mit Lichtertest. Man schaut alle Lichter, ob die funktionieren, ob die Bremse, Stichwort Standbremsprobe, ob die überhaupt einen Druck aufbauen kann. Reifendruck, ganz eine wichtige Sache. Also ich glaube, einer der wichtigsten Sachen auf jeden Fall, aber um nicht zu sagen, die wichtigste Sache ist der Reifendruck für die Spurhaltung. Sind die Raffen in Ordnung überhaupt? Also nicht nur Reifendruck, sondern im Allgemeinen ist noch genug Profil drauf. Haben sie irgendwo Beschädigungen, Schnitte teilen etc. Ich hoffe, dass kein Standblatt darauf ist. Wobei bei modernen Motorallraffen das weniger das Thema ist. Und ja, und dann werden wir mal die ersten Fahrversuche wieder machen im Frühjahr. Sagen wir mal so, mit einer Rollbremsprobe, ob es auch wirklich funktioniert, weil in der Standbremsprobe kann man es ja nicht machen. Also weiß ich zwar vielleicht, dass er einen Druckaufbau und dass die Bremse prinzipiell funktioniert, aber ob es mir das 50 oder 30 habe ich, weiß ich noch nicht. Das kann ich dann auch einmal machen, in der Siedlung beim Masse fahren und da steigere ich mich langsam, aber dann nicht mehr wegen dem Motorrad, sondern für mein Gefahr können wieder beim Fahren um ein Tempo, um einen Kurvenblick verhalten, wieder sehr kritisch, selbstkritisch sein. Tanken brauche ich nicht reden und Ö und was danach schauen, solche Sachen sind jetzt da natürlich obligatorisch, egal.

SPEAKER_00

Paragraf 57 ist auch wichtig, dass man dann macht, vorher in diesen Zeitrahmen trennen ist. Und ich glaube, man sollte sowieso den Fahrstil so will, dass man immer Reserven hat. Aber speziell in früher bei den ersten Fahrten sollte man noch mehr Reserven fahren und noch vorausschauen. Da fahren glaube ich, dass nichts passiert, oder?

SPEAKER_02

Ja, natürlich. Und ganz wichtig, die Raffen sind kalt, der Asphalt ist kalt. Und kalter Asphalt hat weniger Grip, da die Reifen auch kühler bleiben, kühle Reifen durch kühler Umgebungstemperatur und kühlen Asphalt haben weniger Grip, die Bremsleistung, kühle Bremsen bremsen schlechter als warme Bremsen und so weiter und so fort. Es gibt viele Faktoren, die im Frühjahr noch nicht so optimal fürs Motorradfahren sind. Wenn es auch sehr viel Spaß macht, muss man ja auch sagen. Und vor allem, wenn wir dann drei Monate Abstinenz war mit dem Motorradfahren und wir alle hinfiebern auf die Motorradsaison. Und dann natürlich sehr euphorisch, sehr schnell und sehr oft überschätzen. Gleich am Anfang. Ich verstehe es eh, weil man einfach jetzt wieder will und außer und alles Mögliche und Attacke. Aber auf das aufpassen ganz einfach. Warme Raffen sind ein Riesenthema. Also ich habe Reifen auf meinem Motorrad gehabt, die haben oder hätten bei warmen Situationen richtig gut gerief. Und sie wurden mir immer weiter, immer wieder empfohlen. Ich habe es drauf gehabt und nach 500 Kilometer habe ich wieder rausgefetzt und gesagt, ich brauche andere Reifen. Weil die Situationen, die ich fahre, kann ich nicht so lange warten, auf warme Raffen. Und ich brauche Raffen, die ein bisschen weicher sind von Haus aus, dass die von Haus aus mehr Grip haben. Ja, natürlich. Die werden im Sommer dann sehr, sehr weich. Aber wie gesagt, ich mittlerweile fahre immer langsam und langsamer, weil ich vielleicht auch mehr mitdenke, aber ich möchte es gar nicht sagen. Dass das so ist.

SPEAKER_00

Naja, es ist beim Motorreifen, du hast beim Motorrad hast du halt nur zwei Reifen. Und zwei Reifen, das ist die Hälfte weniger als beim Backhab. Also da sollte man schon schauen, dass die was gescheit sind. Weil wenn du einer wegrutscht, hast du schon ein Problem. Genau. Was kann ich als Autofahrer besser machen, dass mit dem Motorräder sicherer unterwegs sind? Was gibt es da für eine Möglichkeit? Was sollte ein Autofahrer aufpassen?

SPEAKER_02

Also einfach an einen Motorradfahrer von der Geschwindigkeit nicht unterschätzen und sagen, ah, der ist weit genug weg, das geht so aus, wo ist das was, O-Bing und sonstiges, wenn ich mich überhaupt genauer auf den Motorradfahrer achten. Wie du ihm gesagt hast, wieder darauf wählen, dass es wieder Motorradfahrer unterwegs sind. Und jetzt habe ich ihn vorne verloren.

SPEAKER_00

Ich glaube, wichtig ist auch, dass Autorfahrer wollte ich sagen. Genau. Dass ich einen Abstand halte und dass sie rächen, damit das immer wieder speziell bei Motorradstrecken oder bei schönen Freilandstraßen, wo ein paar Kurven drinnen sind, dass immer wieder Motorradfahrer daherkommen können und die können sich relativ schnell annähern, was du sagst, nicht nur vor vorne, sondern auch vor hinten. Wichtig ist, sie sind im Straßenverkehr genauso unterwegs wie wir Pkw-Fahrer und wir sollten unbedingt Respekt voneinander haben und Gelassenheit zeigen. Einfach, die sind da, wir sind da, wir teilen uns gemeinsam eine Straße. Und wenn wir gegenseitig aufeinander aufpassen, dann glaube ich, sollte das kein Problem sein, da sollten wir beide gut durch den Straßenverkehr kommen, oder?

SPEAKER_02

Ja, was ich noch unbedingt sagen will, weil ich es fast vergessen hätte, im Frühjahr konnte ich eine Schutzkleidung, passt sie noch, sind alle Protektoren noch in Ordnung, Helm gerade Visier zerkratzt, ja oder nein? Wenn ich das Pinlock habe, das ist eine zweite Visirscheibe, dass die Scheibe nicht so leicht, also das Visier nicht so leicht anläuft innen. Gibt es das? Ist das noch in Ordnung? Und so weiter. Kinnriemen, lasst sich der immer noch gut verschließen, hat der Helm sonst irgendwelche Schrammen abbekommen, weil er dann doch vielleicht auch gefallen ist etc. Das geht alles kontrolliert natürlich, also die Schutzkleidung im Allgemeinen, nur dass ich es noch einmal gesagt habe, dass wir es erwähnen. Ganz ein wichtiges Thema.

SPEAKER_00

Da gibt es so ein eigenes Myth, was man immer wieder hört, Gruppenfahrten. Es gibt ja die Motorrad Gruppenfahrten und die haben auch automatisch Sonderrechte, weil sie in einer Gruppe unterwegs sind. Stimmt das oder stimmt das nicht?

SPEAKER_02

Sie dürfen nebeneinander fahren, was ich aber sehr zweifelhaft finde, das zu machen. Aber ansonsten haben es nichts. Ich wüsste sonst nichts, was sie mehr dürften als alle anderen.

SPEAKER_00

Dann müssen sie genauso an das TV halten wie der Einzelfahrer. Genau. Aber wie gesagt, das hört man immer wieder. Genauso mit dem Vorbeifahren. Aber das haben wir schon gesagt, dass sie überall vorbeifahren dürfen, stimmt nicht. Das haben wir ja schon besprochen. Auf der Autobahn zum Beispiel schaut das ganz anders aus, beziehungsweise Rettungsgasse, haben wir auch schon besprochen. Und Motorradfahrer sind gefährlicher, heißt es auch immer. Das bin ich auch nicht der Meinung, dass Motorradfahrer gefährlicher sind. Gefährlich macht ein Motorradfahrer nur, wenn er sie nicht richtig verhält. Beziehungsweise, weil er Problem hat mit einem anderen Verkehrsteilnehmer.

SPEAKER_02

Aber sonst, ich glaube, ist nicht gefährlicher. Ich verstehe diesen Zugang dazu, dass man sagt, der ist gefährlicher, weil viele Motorradfahrer sich einfach leider unsterblich fühlen. Und du hast ja eine Statistik, also ich habe es vorher nicht genau gelesen, dass aber mehr Motorradfahrer als Pkw-Fahrer in die 30er-Zone mit wesentlich überhöhter Geschwindigkeit erwischt werden. Ja, natürlich macht das, das ist natürlich dann gefährlicher. Man sieht eben schlechter, weil wer auf was schaut? Was habt ihr gelernt, alle miteinander? Auf was schaut man, wenn man, bevor man über die Straßen geht, links und rechts, ob kein Auto kommt. Kopf, Hirn sucht Auto, kein Motorrad. Mit einem Grund, warum man eben übersehen wird, das Motorradfahrer. Und dann komme ich nicht schnell daher. Und ich rede jetzt nicht von diesen 5 bis 10 km/h, die auch verboten, aber diese übrigen 5 bis 10 km/h, die man schon in der 30-Grad-Zone ist, sondern da gibt es ja Motorradfahrer, die glauben, ferner gehten Gesetze nicht.

SPEAKER_00

Und die fahren dann mit der doppelten Geschwindigkeit durch. Das möchte ich damit sagen. Also ich glaube, gefährlich macht das falsche Verhalten. Eben zu hohe Geschwindigkeit, vielleicht fehlende Schutzkleidung, viele vor allem mit der Jean oder mit der kurzen Hosensichtbar leider immer wieder im Sommer. Keine defensive Fahrweise, die Technik passt einfach nicht, weil es nicht kann, ich überschätze mich eigentlich eh das, was du immer gesagt hast oder was du jetzt die ganze Zeit gesagt hast. Das glaube ich macht das Motorradfahren gefährlich, aber nicht das Motorrad selbst ist gefährlich. Also das Motorradfahren selbst. Ich glaube einfach die Person, die es bedient und nicht richtig bedient.

SPEAKER_02

Das Motorrad, was auf den Straßenrand steht, kann nicht gefährlich sein. Das ist richtig.

SPEAKER_00

Also kann es normal sein. Aber auch nicht, wenn man normal fährt. Wenn man defensiv fährt und viel Übung hat. Schau dir an, wie viel du hast du fast. Ich habe gesagt, ich bin in meinem Leben. Ich habe jetzt nicht mitgeregnet, aber ich bin sicher 300, 400.000 Kilometer mit dem Motorrad gefahren. Ich habe einziges mehr einen Unfall gehabt. Ja. Und da war natürlich ich schuld, weil ich auch zu schnell gefahren bin und mich die Sonne geblendet hat. Also viel Glück gehabt damals, aber ich glaube, dass, wenn man sich richtig verhält auf dem Motorradarm, dass das nicht gefährlicher ist als mit einem Bäcker.

SPEAKER_02

Ja, definitiv. Ja, ich meine natürlich, wir haben dynamische Achslassverlagerung, sagt ja vielleicht jeden was oder eben noch nicht, dass man eben beim Bremsen, also dynamische Achslassverlagerung sagt ja das aus, was jeder gespürt hat, wenn man bremst, drückt es dann nach vor und die Vorderachse wird mehr in Asphalt reingedrückt. Und dann macht es natürlich einen Unterschied, ob das eine 2-Euro-Münze Auflagefläche ist, also mit 200, 300 Kilo oder beim Lkw mit 2 A6-Blätter Auflagefläche, die 18 Tonnen seinpressen. Natürlich ist das physikalisch auch ein Thema. Ich glaube aber auch nicht, wie du richtig sagst, dass diese Aussage, der Motorradfahrer oder das Motorrad ist gefährlicher, aussagt. Eigentlich ist es das Fahrverhalten der Lenker oder der Fahrer.

SPEAKER_00

Genau, das ist ein großes Problem.

SPEAKER_02

Natürlich, die physikalischen Voraussetzungen sind andere, gar keine Frage. Keine Frage. Aber prinzipiell glaube ich schon, dass er, dass die meisten Motorauffahrer sehr sicher unterwegs sind, sehr aufmerksam unterwegs sind. Und jeder kennt einen Motorauf oder hat schon einen Motorauffahrer gesehen, wo ein bisschen teppert, dass er das jetzt bockt hat, glaubt man nicht, dass das gut ausgegangen ist, glaubt man nicht. Bei der nächsten Situation ist man das selber. Und man steigt mit Puls 300 dann ab vom Motorrad und ein bisschen stepper, dass ich mir das jetzt da, dass ich das jetzt gebockt habe, glaube ich nicht. Und so lernt man halt. Und beim nächsten Mal wird dann das nicht mehr passieren, hoffentlich. Hoffentlich nicht mehr passieren.

SPEAKER_00

Das ist natürlich klar. Das passiert aber aus PKW genauso, dass du sagst, boah, das habe ich wieder mal Glück gehabt. Dass vielleicht der andere aufpasst hat oder dass das hinausgegangen ist.

SPEAKER_02

Und wenn man so denkt und sagt, das ist gut gegangen, jetzt habe ich was gelernt, dann bist du eh gut dabei. Der Trottel hat ja aus dem Fall ja nicht lernt.

SPEAKER_00

Das ist das Problem, ja. Gut, was können wir zusammenfassend sagen? Zusammenfassung, glaube ich, kann man sagen.

SPEAKER_02

Motorauffahren ist geil.

SPEAKER_00

Ist auf jeden Fall geil, ja. Punkt. Punkt. Nein. Es gibt halt PKWs genauso auf der Straße und LKWs und auch Radfahrer, auf die, was wir genauso Acht geben müssen. Und wenn wir jetzt im BKW hernehmen, hat er mehr das Thema Motorrad und Autos. Oft ist es so, dass ich mit dem Pkw auch Fehler mache. Nur beim Pkw, da gehen wir es halt glimpflig aus. Wenn ich einen Fehler mache, da komme ich mit Schrecken davon und denke mir, boah, jetzt habe ich gehabt, es ist nichts passiert. Mit dem Motorrad muss man sagen, da kannst du natürlich das Ganze dann auch tödlich enden im schlimmsten Fall. Weißt du einfach, wie du richtig gesagt hast, keine Knallschone hast, weil die dynamische Achslastverlagerung, also das, was mir einfach viel schneller anfangen kann mit den zwei Raum. Also wie das, wenn man den PKW überschlagt. Und das muss uns nicht bewusst sein. Gut, gibt es von dir noch was zum Abschluss?

SPEAKER_02

Ja, Leute, ich wünsche uns allen Motorradfahrern, die zuhören und auch die, die es nicht zuhören, eine wundervolle Motorradsaison 2026. Allen Pkw-Fahrern ein bisschen mehr Verständnis für uns. Und alle Motorradfahrer ein bisschen mehr Verständnis für alle anderen. Defensives Fahren heißt nicht unbedingt langsam fahren, nur ich habe einen Plan B. Dann ich sage, ah, Sicht mit der, geh mal weg vom Gas. Wenn ich dann merke, der wird sehr viel langsamer, dann wäre okay, der wird mich gesehen haben. Habe ich aber dann einen Plan C vielleicht, dass ich sage, okay, wenn der mich doch nicht sieht, kann ich noch stehen bleiben, kann ich noch ausweichen. Was auch immer, habe ich eine Chance, sein Gesicht zu sehen, schau dir in meine Richtung, schau da mir an und so weiter und so fort. Also immer einen Plan B dabei haben mit Bremsbereit oder defensiven Fahren, heißt nicht, dass man langsam unterwegs sein muss.

SPEAKER_00

Gut, was machen wir das nächste Mal, Gerhard? Naja, das nächste Mal aktuelles Thema, glaube ich, wenn wir auf unsere Tankstelle schauen, sind die Spritpreise. Und da haben wir es, deswegen haben wir gesagt, machen wir kurzfristig, schauen wir uns das ökonomische Fahrer ein bisschen an. Vielleicht können wir ein bisschen einsparen. Egal, ob das jetzt mit dem Defensivfahren zu tun hat, mit Spritsparend fahren, mit Reifenwechsel und und und. Wir werden einfach auf das ein bisschen eingehen und schauen, dass man euch vielleicht ein bisschen helfen könnt, dass euch ein paar Euro sparen könnt, man denken.

SPEAKER_02

Genau. Und ökonomisch fahren heißt nicht nur Spritsparen, wie du richtig gesagt hast, sondern das ist immer dann Reifenverschleiß, Bremsenverschleiß, Servicekosten und und und und und, die man gleichzeitig einspart. Warum hast du es immer dann Spritspartraining? Weil das das erste ist, was ihnen auffällt, weil das das ist, was man in dem Moment messen kann. Aber im Prinzip ist Eco-Training oder ökonomisches Fahren viel, viel mehr als nur Spritsparn. Genau.

SPEAKER_00

Gut, damit bleibt man zum Abschluss nur. Bleib's aufmerksam, sports aufmerksam, schwarz defensiv, wie der Matthias schon gesagt hat, damit es immer gut ankommt. Das Wichtigste ist, immer gut ankommen und das ist im Prinzip egal, ob wir jetzt mit zwei Rädern oder mit vier Rädern unterwegs sind. Damit wünsche ich euch eine angenehme neue Woche. Tschüss, bis bald. Und downloaden. Matthias, du bist da dran. Du musst den Absturz noch machen. Ja, vergessen.

SPEAKER_02

Ja, sowieso. Aber es ist ja wurscht. Auf jeden Fall downloaden, weiterempfehlen, bewerten. Themen sind immer willkommen, nicht besser, wenn die Themen nicht gleich rauskommen, nachdem man es gesagt hat. Wir haben so viele Themen eben aktuellerweise jetzt mit Eco-Training, aktuellerweise jetzt mit Motorrad und so weiter. Aber trotzdem nicht aufgeben, gibt es uns Themen, die euch interessieren, die euch vielleicht passiert sind. Wir werden in näherer Zukunft auch wieder mehr Erfolge machen, die so komplett außerhalb des Plans ist und bald wieder Gäste dabei haben, hoffentlich. Somit wünsche ich euch auch nicht nur eine Motorradsaison 26 unfallfrei, sondern eben auch viel Spaß für die nächsten zwei Wochen. Wir hören uns.