Gemeinsam im Verkehr

Wirtschaftliches Fahren Folge 19

Gemeinsam im Verkehr

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In diesem Podcast tauchen wir tief in die Welt des sparsamen Fahrens ein und zeigen, wie Sie mit einfachen Techniken bis zu 15-20% Kraftstoff sparen können – besonders relevant bei aktuellen hohen Spritpreisen. Als Fahrschullehrer und Verkehrssicherheitsexperte teile wir praxisnahe Tipps. 

Wirtschaftliches Fahren senkt nicht nur den Verbrauch, sondern reduziert auch CO2 Emissionen und erhöht die Verkehrssicherheit.

Dadurch ergeben sich Vorteile für den Geldbeutel und für die Umwelt.

SPEAKER_00

Gemeinsam im Verkehr, der Podcast für Kraftfahrer. Mit euch unterwegs, Gerhard und Matthias.

SPEAKER_02

Herzlich willkommen zur mittlerweile 19. Ausgabe unseres Podcasts Gemeinsam im Verkehr. Mir gegenüber sitzt wieder mal der Gerhard. Servus Gerhard.

SPEAKER_00

Servus Matthias, grüßtag liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Ja, inzwischen der 19. fast der Jahr haben wir schon, gell? Ein bisschen dauert es noch, aber bald haben wir unser Jubiläum. Genau.

SPEAKER_02

Wir haben gratuliert darüber. Mit einem Jahr schauen wir mal, was wir machen.

SPEAKER_00

Jubiläumszentrum, der dauert dann fünf Stunden oder so.

SPEAKER_01

Irgend sowas werden wir sicher lassen.

SPEAKER_00

Leute. Schauen wir mal, warten wir mal. Also Zusammenschnitt, also was wir bis dort gemacht haben.

SPEAKER_02

Ein Best-of, oder was? Oder Best-of oder wie es bei uns heißt, Recycling. Mühl wiederverwertung.

SPEAKER_00

Gut, da mal weiter, glaube ich. Jetzt geschauen wir. Jetzt kommt noch Blödsinn aus, bevor wir über Baum fahren.

SPEAKER_02

Wir haben gesagt, wir machen Eco-Training halt dann.

SPEAKER_00

Genau, speziell wenn die Benzinpreise in Österreich oder Dieselpreise durch ein trauriges Ereignis sind die Benzinpreise oder die Kraftstoffpreise enorm gestiegen bei uns. Und das spüren wir natürlich. Das spüren wir so schon im Haushalt und natürlich, wenn man Tanken fährt, ist das ein Problem. Du fährst die gleiche Strecken, du tankst das gleiche wie immer, aber nur, es kostet um einiges mehr.

SPEAKER_02

Letztes Mal um 10 Euro Tank, das ist nicht 3 Euro.

SPEAKER_00

Kosten immer 10 Euro, oder?

SPEAKER_02

Kosten immer 10 Euro.

SPEAKER_00

Ja, das geht. Das ist natürlich eine Möglichkeit. Damit werden wir diese Episode abschließen.

SPEAKER_02

Ja, fertig, dankst du um 10 Euro.

SPEAKER_00

Ja. Wirtschaftlich fahren, ökonomisch fahren, Spritsparend fahren, alles Mögliche hört man da. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Spritsparendfahren und ökonomisch fahren oder wirtschaftlich fahren?

SPEAKER_02

Ich habe das beim letzten Mal angeteasert, Spritsparend fahren ist wirklich der Sprit. Das heißt, sprich, man schaut nur auf den Verbrauch des Fahrzeugs. Und ökonomisches Fahren, wobei eigentlich das eh sowieso Hand in Hand geht, ist eben, man schaut auf alles inklusive Reifenverschleiß, Servicekosten eventuell sogar und Bremsen und so weiter und so fort. Kein alles dazu.

SPEAKER_00

Das Spritzfahrenfahren, das war eigentlich damals, wie das Aufkommen das in die 70er Jahr, da hat man das Spritspornfahren gemacht. Ich habe da damals so ein Training mitgemacht, rein auf Spritsporn und da haben sie uns einen Tag lang erklärt, wenn du auf der Autobahn nur 90er fährst statt 130, dann brauchst du weniger. Und das stimmt auch. Aber ich glaube, das hat nichts mit wirtschaftlich bzw. ökonomisch zu tun. Weil ökonomisch ist ja eigentlich halt, das soll es genauso schnell sein wie vorher. Aber trotzdem weniger brauchen und schon da unterwegs sein.

SPEAKER_02

Das war eigentlich das Ziel. Genau. Und Spoiler-Alarm, meistens, wenn man spritzsparend unterwegs ist und gleitet, dahin gleitet, ist man schneller als wenn man hektisch unterwegs ist.

SPEAKER_00

Genau. Das Vorausschauend vorne auf Gott Deutsch gesagt.

SPEAKER_02

Hast du Stress vor Spritsparend, bist du schneller dort.

SPEAKER_00

Genau, das ist richtig. Ich merke das immer, ich mache doch, oder ich tue auch, genauso bei den C95-Schulungen, wir machen doch relativ viel Spritspartrainings. Und es ist eigentlich selten der Fall, dass wir wirklich mehr brauchen, als wie bei der ersten Fahrt, wenn wir eine zweite Fahrt machen. Außer natürlich irgendwelche Umstände dazu, dass du 10 Minuten einen Radelfahrerfahrt hast oder was, das kannst du halt dann nicht ändern oder mehrere Sachen zu einer Woche hast. Aber grundsätzlich, da sparst du schon einiges. Und was sieht man sich, ach, das ist im Parchfurt unten auch für die Post machen wir immer spritchbar. Wettbewerbe, es geht von der Post aus, das ist wirklich eine coole Sache mit Autobus. Und da sieht man eigentlich, diejenigen, die am schnellsten sind, brauchen auch am wenigsten. Und das zeigt eigentlich auf, dass du schon einiges machen kannst, wenn du dich ordentlich verhältst, mehr oder weniger über den vorne und wenn du auf das Wert legst.

SPEAKER_02

Es gibt ja bei manchen Firmen, gerade LKW, beim Bus weiß ich es nicht, aber LKW war es, die sogar Prämien ausschreiben. Für die Lenker, die am wenigsten verbrauchen. Und das geht in ein paar hunderter bis knapp über 1000 Euro, sage ich jetzt einmal, meines Wissens, dass die im Jahr eine Spritspartprämie kriegen. Und dort haben beide Parteien was davon. Der Fahrer, weil er ein bisschen Geld gekriegt hat, mit dem er nicht gerechnet hat oder mit dem er nicht rechnen kann normalerweise. Und das Unternehmen, weil sie sicher mindestens das doppelte eingespart haben an Spritkosten oder an welchen Kosten auch immer, eher mehr.

SPEAKER_00

Zum Teil mehr sogar, nicht weil es sind ja nur die Spritkosten, oder der Sprit, was weniger wird oder was weniger verbraucht wird, es geht ja auch um einen Reifenabtrieb, um den Service. Die Service-Intervalle zeugen sich hinaus. Und was noch ist, was bei einigen Institute, da wie einige Zahlen, zum Beispiel für die Hamburger Wasserwerke, dass die Schäden, die Haftpflichtschäden auch extrem zurückgegangen sind. Das heißt, sie bauen einfach weniger Unfälle, durch das einfach viel vorausschauender gefahren wird. Genau.

SPEAKER_02

Auf ein Unfall mit mehr Abstand kann nicht passieren. Genau, geht nicht. Zum Beispiel. Was schauen wir uns heute an, genau.

SPEAKER_00

Was schauen wir uns an? Jetzt erst einmal würde ich sagen, schauen wir uns jetzt erst einmal die Technik ein bisschen an, auf was wir schauen können. Dann wie wir uns verhalten können, was für einen Drehzeh-Bereich wir fahren können. Aufs Tempo könnte man schauen. Schubabschaltung, vielleicht auch Täschen weghört, dass wir auf das auch ein bisschen schauen. Reifen ist natürlich auch ganz interessant. Jetzt um diese Zeit, weil ja wieder dann die Winterreifenpflicht endet. Vielleicht können wir da auch kurz eingehen drauf, das gehört auch dazu. Da gibt es einen Stromverbraucher. Und am Schluss würde ich sagen, machen wir so einen kleinen Selbstcheck, was wir wirklich machen könnten und sich selber ein bisschen überprüfen könnten. Perfekt. Wenn wir sich dort 10% einsparen oder eine Lette einsparen, das schafft glaube ich jeder, das wirst du auch wissen, aber am PKW ist das möglich, kommt doch einiges zusammen. Wenn du im Jahr 15, 20.000 Kilometer fährst, geht es ja ganz der Mann-Wochenend schon irgendwas aus.

SPEAKER_02

Ja, ja. Bei Spritsporttrainings in der Vorschule ist das so, dass man den Sprit, den Durchschnittsverbrauch nimmt, mit dem er gekommen ist, wenn er mit einem privaten Auto kommt. Den schreibt man auf, dann resettet man für die erste Stunde, für die erste Runde, für die Referenzrunde, dann resettet man Norm und dann macht man eine Spritsparrunde. Es sind drei unterschiedliche Spritverbrauche, logischerweise. Mein ärgster, das war ein Opel-Geländewagen mit einer 2 Liter oder 1,9 Liter TDE-Maschine mit 12 Liter Verbrauch gekommen. Die Standardrunde sind wir dann, also eine Referenzrunde sind wir gefahren mit 7,5 und die Spritsparrunde mit unter 5. Das ist ein wahnsinniger Unterschied.

SPEAKER_00

Das ist gigantisch.

SPEAKER_02

Ja, und wir waren nicht langsamer, wie du sagst. Wir waren nicht langsamer. Das ist das Richtige. Das habe ich die wieder mal unterbrochen. Weil heute sollte ein bisschen mehr reden.

SPEAKER_00

Ich weiß ja nicht mehr, wo wir waren. Also würde ich sagen, fangen wir mit den Reifen an. Das ist die Verbindung zwischen Fahrbahn und Fahrzeug haben wir schon oft gesagt. Und Reifen, was können wir da bauen, dass wir Spritsparend unterwegs sind? Oder schauen wir zuerst einmal mit der Winterreifenpflicht, das ist dann bald zu Ende, vielleicht gehen wir da ganz kurz ein, oder? Weil das hat ja auch was mit Spritsparen zu tun.

SPEAKER_02

Ja, Winterreifenpflicht ist von 1. November bis 15. April bei einer situative Winterreifenpflicht, wie wir ja wissen. Und das heißt, wenn es voraussehbar ist, dass die nächsten paar Wochen kein Schnee kommt, dann könnte man es sich vielleicht sogar überlegen, die Reifen schon zu tauschen. Meine Empfehlung ist aber, bleibt es bis 15. April auf jeden Fall Winterreifen. Aber natürlich, die Winterreifen haben ein schlechteres Abrollverhalten wie Sommerreifen, weil sie haben ein gröberes Profil und sind weicher, weicher, bei wärmeren Temperaturen haben wir auch geredet bei den Winterreifen im Herbst, dass die natürlich mehr Rollwiderstand bieten, auch nicht nur wegen der Grobstohigkeit, sondern auch, weil sie diese weichen Profilblöcke einfach anders am Asphalt verhalten. Ja, und natürlich der Reifendruck, ganz ein wichtiges Thema fürs Spritsporn, überhaupt für den Reifen, natürlich optimalen Reifendruck. Und wir haben ja gesagt, diese 0,2 Bar brauchen wir nicht mehr erhöhen, was früher immer Usus war. Für Spritschporen, könnt ihr mir schon wieder überlegen, ob wir es nicht doch wieder eingeben.

SPEAKER_00

Ja, das ist mit der sogenannten Deckelwirkung. Dass man, wenn man 0,2 mehr reindut, hat man doch einen gleichmäßigen Abrieb vom Reifen und er wird trotzdem ganz, oder schäfloch, sage ich jetzt einmal. Und du fährst aber, du hast weniger Rollwiderstand, du fährst einfach besser oder geschmeidiger dahin. Also für das glaube ich nicht so schlecht.

SPEAKER_03

Genau.

SPEAKER_00

Das Problem ist, wenn ich zu wenig Reifen da drinnen habe. Also zuerst einmal für die Winterreifen, glaube ich, das hast du jetzt perfekt gesagt. Sommerreifen braucht man natürlich weniger Sprit als beim Winterreifen. Nur wenn es, wenn ich sehe, es hat noch Temperaturen um die 0 Grad oder es kommt noch Schnee, da geht die Sicherheit bevor. Sicherheit geht immer vor Spritspan. Wenn ich jetzt am 0,2, 0,3 Bar zu wenig drinnen habe, bei den normalen Fahrzeugen habe ich 2,5 Bar, manche drei Paar. 0,2 merke ich das, merke ich wahrscheinlich nicht, oder? Weil viele sagen ja, das sich, wenn ich hingehe und das sichere, wenn ich als wenig drin habe.

SPEAKER_02

0,2 Bar siegst kaum. Bis gar nicht. Da musst du das Autos sehr, sehr gut kennen, dass du 0,2, 0,3 Bar am Raffen siegst, dann wirst du da mal hinschauen. Also die Rundgangskontrolle, haha. Und so weiter. Also ich bin ein Freund, wir sind wieder bei Assistenzsystemen vom Reifendruck-Kontrollsystem. Ich mag es ja nicht.

SPEAKER_00

Ja, es ist bei den meisten Fahrzeugisten schon Pflicht. Es ist nur bei den älteren Modellen, dass wir es nicht drinnen haben. Da sollte man wirklich regelmäßig kontrollieren. Weil wenn ich jetzt da 0,2 Bar, 0,3 Bar zu wenig drinnen habe oder weniger drin habe, das sind 2-3%, wo ich mehr Sprit brauche durch das. Das sucht jetzt zwar nicht viel an, aber auf die Dauer ist das doch wieder jede Menge.

SPEAKER_02

Vor allem da hast du 3% Sprit, Verbrauch mehr, du tust 3% mehr, da hast du 3% mehr und schon bist auf 10, 15%. Spritverbrauch, der unnötig ist und zu vermeiden ist, vor allem, wie lange dauert das, dass ich einen Raffen kontrolliere?

SPEAKER_00

Das kann ich beim Tanken, während dem Tanken machen.

SPEAKER_02

Abgesehen davon aufpassen, es ist ja nicht nur, wir haben ja heute gerade Gerät drüber sogar, es ist ja nicht nur Spritverbrauch, bei 0,2, 0,3 Barn mehr, auch weniger im Raffen, heißt es auch da mehr Reifenverschleiß, also früher neue Reifen kaufen, früher neue Ressourcen verschwenden, abgesehen vom Geld. Und ja, es gibt keinen Vorteil aus dem Gelände jetzt, aber sonst gibt es keinen Vorteil, mit wenig Luftdruck zu fahren.

SPEAKER_00

Wo kann ich überhaupt nachschauen, wie viel Luftdruck das reinkert? Wo steht denn das?

SPEAKER_02

Bedienungsanleitung, Tankdeckel oder in der A- bis in der B-Säule der Türe.

SPEAKER_00

Bedienungsanleitung haben wir auf jeden Fall. Das findet, glaube ich, doch nicht.

SPEAKER_02

Beim Mercedes, den wir gehabt haben, ist gestanden, weil natürlich irgendwann haben wir fährt und haben das Ding durchgelesen. Beim Reifendruck ist gestanden, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Siehe Türe. Unglaublich. Aber ja, irgendwo findet man es oder findet man einen Hinweis, wo man es findet, zumindest, genau. ChatGPT, ne? Ja, ich weiß nicht. Da gibt es so viele Nuancen mit Motorrad, also beim Motorrad natürlich auch, aber beim Auto, das Auto mit der Motorisierung, mit den Reifen, wieder anders wie mit anderen Motorisierung und so weiter. Da denke ich mich schon drauf, wenn man es nicht sicher war bei der Werkstatt seines Vertrauens oder beim Händler nachfragen, der wird das irgendwie in Erfahrung bringen, wenn es der Fachhändler ist, auf jeden Fall.

SPEAKER_00

Sollte das wissen. Gehen wir für die Reifen weg, gehen wir zu der Aerodynamik vom Fahrzeug. Grundsätzlich sind ja die Fahrzeuge relativ gut gebaut, Punkte Aerodynamik. Allerdings haben wir oft das Problem, dass wir im Winter keinen Platz haben, dann bauen wir eine Skibox auf und mit der fahren wir dann ein ganzes Jahr spazieren. Oder die Rallträger oder das Gepäckträger oder sonst irgendwas. Wie schaut das aus, Punkt Spritverbrauch?

SPEAKER_02

Ja, also ich spreche da nichts dagegen, dass man so Skiboxen und Raulträger drauf hat, wenn man auch die Rahlen verwendet, beziehungsweise eben die Skibox braucht. In dem Moment, wo das aber gerade unnötige Ballast ist, kann es richtig viel Sprit brauchen. Und da geht es fast wirklich nur um den Sprit. Weil eben der Fahrwiderstand durch den Luftwiderstand, der CW wird verschlechtert, sich rapide. Und das kann bis zu 20% Spritverbrauch mehr sein. Und das ist echt unnötig. Wenn man es drauf haben muss, wenn man es eben braucht, ist ja gar kein Thema. Und wenn man dann die eine, zwei Wochen im Urlaub damit hinfahrt und hin und her fährt, ist es halt so, überhaupt kein Problem. Aber dass manche sagen, ja, in drei Monaten brauche ich es wieder und deswegen lasse ich es jetzt permanent drauf, das ist echt unnötig. Das ist echt unnötig.

SPEAKER_00

Ja, das geht rein nur auf den Spritverbrauch, nicht. Also du hast die Ereignisse ganz kaputt durch das. Last überhaupt im Fahrzeug. Es ist ja oft so, dass ich was einladen und was ich jetzt brauche, ich rede jetzt davon so Firmenbusse vergleichen. Und das bleibt immer drinnen. Das sind so irgendwelche Kübeln mit 20 Kilometer oder irgendein Werkzeug oder sonst irgendetwas. Das Gewicht selber ist ja auch ein riesengroßes Problem für den Spritverbrauch, oder?

SPEAKER_02

Ja, natürlich. Wir haben also beim Firmenbooster immer echt schwer, was das anbelangt, weil der braucht ja das Werkzeug. Und er braucht es vielleicht nicht jedes Mal, aber jetzt wirklich ausraumt und den haben wir ihm jetzt nicht mit und die Schaufel auch nicht. Und beim nächsten Mal nimm ich es wieder eine, sei dahingestellt. Aber gehen wir zum BKW, wo unheimlich viel Klumpa dem Auto herumgeholt. Also da sind Sachen gepackt und ich bin da keine Ausnahme. Ich habe seit, glaube ich, drei Monaten, naja sogar länger, einen sechster Tag Mineral im Auto. Und jedes Mal denkt man, das muss ich rausnehmen, weil das könnte frieren. Zum Glück friert es im Auto halt nicht. Und im Endeffekt schaffe ich es nie, dass ich es rausnehme, auch wenn ich ab und zu da denke. Weil eigentlich möchte ich es schon auch gerne mit haben, ganz ehrlich, weil eben Reservewasser und so weiter, aber na furchtbar.

SPEAKER_00

Ja, das ist genauso als Benzinkanister. 10 Liter Benzinkanister, den brauchen wir eigentlich auch noch mit, wenn wir ganz ehrlich sein.

SPEAKER_02

Genau. Genau. Da gibt es viele, viele, viele, viele unartige Sachen. Ja, bei Pferdemädels und ich kenne viele Pferdemädels. Da habe ich den Kofferraum voll mitklumpert. Kommt auch dem zu schulden, dass bei in vielen Pferdehöfen dann in Reitstellen dann das Problem darstellt, dass man es dort nicht lagern kann oder nicht vertrauen kann, dann kriegt ihr es Fiers, deswegen nimm ich es lieber mit. Braucht so weit fast jeden Tag. Ich sage nicht, dass man schuld ist, wenn man es drinnen hat im Auto, die Sachen. Aber sie brauchen einen Sprit, natürlich. Ja, ist Gewicht. Gewicht ist wieder ein Problem. Und da müsste man wieder dazu gehen, dass man sagt, naja, eigentlich Reifendruck anpassen. Weil wer passt den Reifendruck wirklich noch an, wenn er jetzt sagt, ah er ist beladen, er ist wieder weniger beladen, er ist wieder mehr beladen. Macht es so gut wie kann er, vor allem wenn es dauerhaft beladen sind, die Leute. Und sie gehen trotzdem auf den Druck, der halt von der Werkstatt vielleicht beim Winter auf Sumeraffen umstecken oder umgekehrt, eingefühlt wird. Und das ist eben normal für den Standarddruck.

SPEAKER_00

Das ist richtig, ja. Gut, bleiben wir beim Winter. Wir haben ja ein bisschen Winter, was doch auch immer wieder ist, dass das Fahrzeug eben freien steht. Friert es in der Nacht, es ist natürlich kalt drinnen im Winter, und dann sieht man es doch hin und wieder, dass das Fahrzeug am Strand laufen gelassen wird. Ist sogar verboten. Ist verboten, das wissen wir, das ist nicht erlaubt, aber auch für den Sprit verbraucht natürlich eine Katastrophe.

SPEAKER_02

Nicht nur für den Spritverbrauch, sondern auch für das Fahrzeug an sich ist es eine Katastrophe für die Technik.

SPEAKER_00

Einfach trotzdem alles kalt ist. Nicht wenn man einsteigt, hat man das Gefühl, es ist schön warm drinnen und man kann normal fahren, aber die Öle bzw. die Gelenke, es ist alles kalt. Das heißt, das Ideale wäre ja eigentlich einsteigen ins Fahrzeug und gleich losfahren. Wenn wir die ersten zwei, drei Kilometer langsam fahren, dann ist alles in Bewegung, es wird warm und dann kannst du wieder normal fahren.

SPEAKER_02

Genau. Ja, und vor allem der Kolben ist ja oval, nicht ganz rund und weil sie unterschiedlich ausdehnt und so weiter. Und der wird aber auch nicht so warm, dass er wirklich die perfekte Form dann hat. Oder viele Teile werden gar nicht so warm, dass sie die perfekte Form haben, was du mir am Stand reiner lassen. Weil der natürlich für Belastung ausgelegt ist. Und wenn er dich nicht kriegt und du lässt ihn dahin murgeln, dann wird der gar nicht so warm, dass ich dir optimale Bedingungen schaffe. Vollgas geben im Kalden ist auch schlecht. Also nicht noch nicht hoch drehen, sondern auch die Belastung moderat halten, bitte. Aber warm fahren unbedingt. Also ich bin schon da vier, halbe Minuten einsteigen, starten, anschnallen, vielleicht noch die Hauben oben nehmen und dann losfahren. Das halbe Minute grennt das vorher. Aber prinzipiell spricht nichts dagegen, starten losfahren, Attacke. Also mit moderatem Tempo halt.

SPEAKER_00

Also eine Viertelstunde Warmrennen lassen bringt nichts. Also wenn man Warmrennen lassen, braucht man mehr Benzin oder Diesel wie bei einer Standheizung. Standheizung braucht deutlich weniger, wenn wir sowas haben. Also wenn man weiß, das Fahrzeug steht dauernd im Freien und man kauft sich ein neues Fahrzeug, vielleicht sollte man daran denken, dass man sich sowas gleich mitbestellt.

SPEAKER_03

Genau.

unknown

Sprich.

SPEAKER_00

Speziell Elektrofahrzeuge nicht.

SPEAKER_02

Na ja, Elektrofahrzeuge sowieso, aber auch Verbrenner, weil es gar nicht die Verbrennungstemperaturen nicht zusammenbringen und deswegen zuletzt müssen. Und dann kannst du um relativ wenig Geld, also die verlangen schon Geld dafür, aber relativ wenig Geld. Standharzung nachrüsten lassen, indem sie dann nur mehr das Bedienfeld einbauen müssen und das Ganze freischalten.

SPEAKER_00

Wie schaut es mit sonstigem elektronischen Verbraucher aus? Haben wir ja die Klimaanalog-Sitzhazung, Heckschemheizung, Blöseinstellung, wir haben ja da viele Sachen, was wirklich viel Strom braucht. Das sollte man natürlich auch mit Verstand einschalten, würde ich sagen, oder?

SPEAKER_02

Genau, also beim Elektroauto sagt man ja immer eher die Lenkradheizung und die Sitzheizung verwenden als die ganze Raumheizung, Innenraumheizung. Ich bin jetzt kein großartiger Freund davor, weil ich gebe 50.000 oder mehr für Autos aus und dann habe ich es da drinnen nicht warm, vor allem die Autos können ja mittlerweile auch vorheizen und vorkühlen, also das finde ich schon sehr genial. Aber natürlich kostet es Energie. Und von den Verbrennern die Lüftung mit der normalen Heizung, ich glaube, da kannst du es ohne Bedenken eingeschaltet haben. Aber natürlich die Klimaanlage, ob die immer eingeschaltet sein sollte oder muss, ist sei dahingestellt. Den ganzen Winter ausschalten ist aber auch falsch. Weil dann werden wieder die Dichtungen barös und trocken und dadurch varös und undicht eventuell. Das soll auch nicht sein. Aber so ein gewisses Maß, dann ich schalte es einmal ein und ich schalte es wieder aus.

SPEAKER_00

Das war halt zu schlau. Sitzhatzung ist oft so eine Sache, was mir aufgefallen ist, wenn irgendwo in einer speziellen Prüfung in einer Fahrschule einsteigt, oder was Sitzhatzung rennt oft Tag und Nacht. Ich sage dann so immer, kannst du mir die bitte outraten, weil jetzt reicht es dann schon so langsam, gell? Kann man vor, wir haben vom Kröller. Und wenn da keiner da sitzt, aber nicht der nicht einsteigt, dann rennt er, obwohl keiner sitzt da. Und so eine Sitzheizung braucht natürlich wieder extrem viel Strom, wenn die ganze Zeit läuft. Also auf solche Sachen könnte man auch aufschauen.

SPEAKER_02

Und für die, die sich jetzt keinen Zusammenhang zusammenreimen können, Sitzheizung beim Verbrenner, ich habe echt Strom genug, ja, ja, aber wenn ich Strom verbrauche, muss ich die Lichtmaschine mehr Strom in die Batterie nachliefern und dementsprechend brauche ich mehr Sprit. Und er sagt, das ist so gering, ja, es ist sicher gering, aber es gibt auch Fahrzeuge, oder die meisten Fahrzeuge, die haben die Lichtmaschinen so geschalten, dass sie in der Schubphase die Batterie eher laden, als wenn ich Gas kriegen und gerade Leistung brauche. Also da macht sich das Motormanagement schon Gedanken drüber. Und ich lasse die Standheizung, also die Sitzhatzung eingeschalten und er braucht permanent viel Strom. Deswegen ist das natürlich ein Thema. Ja, natürlich.

SPEAKER_00

Ja, auch wenn es nur wenig braucht. Aber da sind wir wieder dabei, auf die Masse, auf die Menge, auf die Kilometer, auf die Summe, genau, macht es dann doch einiges aus. Genauso Heckscheimheizung, Heckscheimheizung auch wirklich nur so lange eingeschalten lassen, wie ich sie brauche. Bei vielen Fahrzeuge schätzen sie sich dann eh schon von selbst aus, aber wenn sie sich nicht von selbst ausschaut, nicht laufen lassen und heizen lassen. Der Scheibe, der ist sehr warm genug dann, wenn es abgelaufen ist. Gut, ich glaube vom Technischen her war das eigentlich alles, oder?

SPEAKER_02

Ja, cool.

SPEAKER_00

Oder voller Tier noch was ein.

SPEAKER_03

So.

SPEAKER_02

Wenn nicht. Wenn ich meine Notizen noch finde. Wenn nicht, dann würde ich sagen. Tochträger haben wir, Reifendruck haben wir, die Winterraffen, Summerraffen haben wir. Ja, das ganze Jahr über Schneeketten mit haben ist auch sinnlos. Ja. Genau.

SPEAKER_00

Ja, dann haben wir das. Sommermonaten werden wir es eher nicht brauchen, das stimmt, ja. Ich habe da einen Slogan von früher. Gleiten statt Hetzen. Super. Du hast von denen schon gehört.

SPEAKER_02

Ja, ich weiß nicht mehr, von wen es war. War es von den Kuratorium für Verkehrssicherheit, weiß ich gar nicht mehr. Ja, ja, Kuratoren für Verkehrssicherheit war das, ja. Aber ja, definitiv das Richtige. Gleichmäßiges Fahren Tempomat nutzen, wobei nicht immer der Tempomat das Wunderding ist, sage ich gleich dazu. Aber für die Gleichmäßigkeit auf einer Autobahn, die auf jeden Fall mehr frei ist, perfekt, oder auf der Freilandstraße, perfekt, reinerlassen mit der eingestellten gewünschten Geschwindigkeit.

SPEAKER_00

Bleiben wir gleich beim Tempomat. Ich hätte sagen, Tempomat meiner Meinung nach auch eine sehr gute Erfindung. Nur, man darf oder man soll das Fahrzeug nicht so lange ziehen lassen mit dem Tempomat. Das heißt, ich muss trotzdem mitdenken beim Fahren, wenn ich sehe, da fahren muss ich langsamer werden, dann frühzeitig den Tempomat wieder ausschalten und wirklich schauen, dass wir uns hinrollen lassen und nicht bis zum letzten Moment hinfahren mit Tempomat und dann musst du obremsen. Das macht nicht viel Sinn. Genau. Also lernt man in der Fahrschule auch das sogenannte Vorausschau entfahren. Man muss halt sehr viel mitdenken beim ökonomischen Fahren, beim Spritfahrendfahren. Bleit vorausschauend fahren, dann sehe ich, was vor mir ist und ich kann die Geschwindigkeit einschätzen, die ich brauche.

SPEAKER_02

Eine meiner geilsten Prüfungen war Busprüfung. Bus, also DD95, eineinhalb Stunden Fahrzeit. Und ein wirklich guter Schüler war das. Und wir fahren bei der Prüfung und der Prüfer tippt mich von hinten an und sagt so, warum wird das nicht schneller und ich wegen der Ampel, aber das ist grün und ich die zweite nicht. Ach so. Ja, auf der W17. Und wir sind dann in eineinhalb Stunden Fazeit, außer Stopptafel, natürlich, die muss man ja steht bleiben, die habe ich nicht mitzeit. Aber Ampeln und sonstiges haben wir genau in eineinhalb Stunden dreimal steh bleiben. Alles andere, dass ich wirklich eintern können.

SPEAKER_00

Ja, das ist perfekt. Man muss der Verkehr natürlich auch mitspielen.

SPEAKER_02

Nein, selbstverständlich.

SPEAKER_00

Es war Gigarbei natürlich, aber genau das ist dann, wenn ich sehe, genau, wenn ich sehe, da fahren sind 200 Meter eine rote Ampel, dann runter vom Gas. Da brauche ich nicht weiterfahren und im letzten Moment dann erst 50 Meter vorher anfangen zum Bremsen. Das macht keinen Sinn. Weil durch das Untergehen vom Gas habe ich die sogenannte Schubabschaltung. Und wenn ich die Schubabschaltung habe, dann brauche ich einfach null Sprit. Also wirklich null Sprit und ich ruhig noch ewig dahin speziell auf einer geraden Fahrbahn.

SPEAKER_02

Nur zur Info, die Schubabschaltung, du hast zwei Begriffe genannt, Rollen und Schubabschaltung nicht funktioniert. Die Schubabschaltung ist weg vom Gas gehen, Motorbremswirkung arbeiten lassen und dementsprechend dreht auch die Einspritzanlage auf Nullförderung und wir brauchen gerade keinen Sprit. Wenn ich rollen lasse, ja, im eigentlichen Sinn, oder wie es die meisten umgangssprachliche verwenden, ist es gang raus, der Motor rennt auf Standgas, braucht Sprit währenddessen. Dafür habe ich auch keine Motorbremswirkung. Ab und zu ist es gar nicht blöd. Wenn ich längere Strecken rollen möchte, aber was du gemeint hast, die Schubabschaltung ist nicht Rollen im eigentlichen Sinn.

SPEAKER_00

Genau so ist es, ja. Das ist richtig, klar. Ja, bleiben wir beim Gang raus. Es gibt doch noch einige Fahrzeuge, da relativ viele Fahrzeuge noch, die keine Automatik haben. Wie schaut das aus mit dem Gang raus? Wann ist es sinnvoll, dass man sagt, man lässt jetzt, man schaltet auf Leerlauf und lässt sich rollen?

SPEAKER_02

Ja, wenn ich wirklich fast nahezu keine Geschwindigkeit verlieren möchte. Wenn ich sehr weit vorausschaue und sage, ah, da vorne irgendwo, es geht auf der Geraden, es geht oder ganz, ganz sachte bergab. Und ich weiß vielleicht die bekannten Strecken, die ich immer wieder mal fahre, dann sage, ah, wenn ich jetzt einen Gang ausgebe, dann rolle ich noch bis dorthin. Und idealerweise schalte währenddessen die Ampel auf grün um, was auch immer, oder ich bin dann für die Kurve in richtigen Tempo und dann lege ich wieder einen richtigen Gang ein und fahre dann weiter. Das kann gut gehen, da muss man aber wissen, was man tut. Richtiger Gang mit Vorgas und so weiter. Eigentlich so gut wie nur sinnvoll auf bekannten Strecken.

SPEAKER_00

Also auf der Heimstrecke mehr oder weniger, nicht wenn ich arbeiten vor der Strecken kenne oder wenn ich nach Hause fahre. Meine Automatik schaltet ja zum Teil auch schon auf Leerlauf, ohne dass wir das mitkriegen, oder? Richtig. Das sieht ja genauso aus. Richtig, Segelmodus? Genau, weil man hat ja das früher speziell von älteren Fahrzeuglenkern im LKW-Bereich her, man immer auskoppeln am Gotteswellen. Das darf man nicht stimmt, auch für den LKW-Bereich. Brauchen wir gar nicht diskutieren. Allerdings im Backkw-Bereich oder auch inzwischen im LKW-Bereich, die Automatik macht das automatisch. Das kriegen wir gar nicht mit. Das heißt, wenn wir von Gas runtergehen, ja.

SPEAKER_02

Er zeigt er immer irgendwie an, im Normalfall. Er zeigt es immer irgendwie an, dass er jetzt quasi rollt und nicht mehr. Und sobald ich auf die Bremse tippe oder also beim LKW Redader nutze, also verlangsamanlagen, kommt, ist er sofort wieder dann da und nutzt natürlich die Motorbremswirkung mit aus.

SPEAKER_00

Wie ist denn das eigentlich mit Niederdurchfahren bzw. hochschalten? Wenn du jetzt da wegfahren musst, von mir aus bei einer roten Ampel oder bei einer Stopptafel, wo ich stehen bleiben muss und ich fahre weg, soll ich das so schnell wie möglich auf meine Geschwindigkeit kommen oder eher langsam mit Kraft, also mit Verbrenner?

SPEAKER_02

Schon so schnell wie möglich, wobei jetzt nicht Vollgas geben, aber zügig wegfahren, zügig die gewünschte Geschwindigkeit, die Reisegeschwindigkeit erreichen. Je mehr ich übertreibe mit zügig, desto mehr Raffenverschleiß habe ich dann wieder. Natürlich, es kommt immer da aufs Auto an, macht einen Unterschied, ob ich 250 PS-Auto oder 70 bis 100 PS-Auto habe. Und wenn ich da dann aber zügig erreiche die Geschwindigkeit, erstens bin ich kein Verkehrshindernis. Und wenn ich die zügig erreiche, habe ich auch die Möglichkeit, den Gänge zu überspringen. Das heißt, die erste, zweite, dann gescheit Gas, eventuell gleich in die vierte, Atsende, Wiedergas oder dritte Ortsende Gas und dann in die fünfte schalten oder gar sechste Schalten. Überhaupt kein Problem. Ich hatte das erst gestern wieder nach heute. Ich bin gerade, weil ich mir ein Auto ausgegliegen habe, mit einem Schalter unterwegs. Und da habe ich es genauso gemacht. Atsende, da war vorher Kurven, deswegen war ich nur in der dritten, nicht in der vierten. At Ende Gas. Und haben dann ein bisschen Flotter beschleunigt und dann gleich in die sechste und rein raus.

SPEAKER_00

Also nicht kickt an, das war natürlich schlecht. Vollgas geben. Ja, nein, nein. Mit Dreiviertelgas ungefähr. Und dann aber schauen, dass wir so schnell wie möglich raufschalten und mit der Drehzahl runtergehen. Ich glaube mit den modernen Fahrzeugen, was wir haben, ist das überhaupt kein Problem, weil wir da mit 1500 Umdrehungen oder 2000 Amdrehungen immer umfahren. Das schaffen das ohne, dass wir nicht mehr.

SPEAKER_02

Den Schaltzeitpunkt auch gerne, also den Schaltblitz beim Motorall hast, diese Schaltempfehlung auch ernst nehmen. Die macht das mittlerweile ganz gut.

SPEAKER_00

Ja, wobei es nicht immer weiß, ob es jetzt da vorne bergauf geht oder bergab geht. Also deshalb sollte man natürlich selber das Fahrer mit dem Planenband vorausschalten. Wenn er so ein bisschen aufgeschalter darunter schaltert und ich weiß, da fahren kommen bei Steigung und ich brauche den und den Gang, dass ich dort drauf komme, dann ist es natürlich besser. Ich hoche nicht auf den Burschen, damit das mir einsagt. Ja, vom der Geschwindigkeit her, natürlich braucht man nicht diskutieren, wenn ich jetzt auf der Freilandstraße 90 fahre statt 100, brauche ich natürlich ein bisschen weniger. Oder auf der Autobahn 110 statt 130 brauche ich auch weniger. Ist das sinnvoll, wenn ich das mache? Oder sagst du das verkehrsbehindernd?

SPEAKER_02

Ja, und nein, es kommt immer darauf an. Also ich muss nicht mit Gewalt immer die 130 fahren. Das schon, da bin ich vollkommen dabei. Ich bin auch eher einer, der langsamer unterwegs ist. Ich versuche aber auch kein Verkehrshindernis per se zu sein. Also ich mache einen Unterschied, ob ich auf der zweispurigen Stross, also zweispurigen Autobahn oder auf der dreispurigen unterwegs bin. Und wie viel Verkehr ist? Bin ich gerade mit 110 gerade richtig ein Verkehrshindernis, weil auf zweispurigem rechts die Lkws links alle schneller sein wollen. Oder bin ich mit den 110er eh schon gut dabei. Oder eben bei der dreispurigen, dass ich sage, naja, dann sind es keine 110er. Die 130 mag ich auch nicht, sondern bin ich eher bei den 80, 90, die die Lkws fahren vielleicht. Und so weiter. Also ich variere dann natürlich. Und das ist, glaube ich, auch die schlauere Methode, dass man da nicht stur sagt, ich fahre immer 90. Weil damit wirst du irgendwann ein Verkehrshindernis sein. Und sie ist zumindest ein böse Blicke an dich, wo es jetzt nicht unbedingt tragisch ist, aber wir wollen einen miteinander im Verkehr, einen gemeinsamen Verkehr unterwegs sein. Und ja, also ich glaube schon, dass das schlau ist, wenn man sich da ein bisschen aufs Bauchgefühl, auf dem Hausverstand verlasst, dass man sagt, naja, die 110er sind vielleicht, oder vielleicht sind es nicht die 110, 130, sondern eher muss man entscheiden zwischen 100 und 120. Und also das ein bisschen so variieren dazu, was schlau ist oder was nicht schlau ist.

SPEAKER_00

Ich habe jetzt das Erlebnis gehabt, ich bin ca. 100 Kilometer gefahren, eine Strecke, und bin ein bisschen zu früh weg gewesen, ich bin mit Navi gefahren und habe gesagt gesehen, ich komme um 7.38 Uhr dort an. Da habe ich mir gedacht, okay, ich brauche nicht so schnell fahren, ich kann langsamer fahren. Durch das langsame Fahren, ich bin ein 115, habe ich in Tempomat eingestellt und bin die 115 eigentlich durchgehend durchgefahren. Mich hat keiner behindert, ich habe nicht viel bremsen müssen und bin um 7.34 Uhr angekommen. Also vier Minuten schneller eigentlich, als was man das Narbe vor Hause aus angegeben hat. Ich glaube, das gleichmäßige Fahren ist wichtig. Jetzt gar nicht die Geschwindigkeit, sondern das gleichmäßige Fahren. Weil wenn jetzt mit 130, 140 fahrt, dann ist das oft so, dass ich es nicht durchfahren kann. Ich muss wieder runter, es kommt dann raus, ich muss runterbremsen, vielleicht ein 100 oder noch weiter, dann wieder beschleunigen und das glaube ich ein Problem für den Kraftstoffverbrauch. Das gleichmäßige Fahren, glaube ich, ist das wichtigste in dieser Beziehung. Das ist ganz egal, ob du jetzt auf der Autobahn, Freilandstraßen oder im Artsgebiet unterwegs bist.

SPEAKER_02

Natürlich, aber Verkehrsbehindern wollen wir ja auch nicht sein.

SPEAKER_00

Nein, nein. Das natürlich nicht. Verkehrsbehinderten sollst oder darfst du ja auch nicht unterwegs sein. Genau.

SPEAKER_02

Darfst du nicht fahren wirst, willst du einfach.

SPEAKER_00

Genau. Macht ja keinen Sinn, weil dann brauche ich wirklich länger. Aber durchs gleichmäßige Fahren verliere ich, glaube ich, am wenigsten Zeit, wenn ich das mache. Das hört man eh immer wieder mit den Kurzstrecken aus. Die Kurzstrecken sind für das Fahrzeug natürlich nicht sehr gut. Oder? Ich kenne meine Schwiegermutter. Meine Schwiegermutter ganz liebe Frau. Ja, das muss ich sagen. Nein, bei der sage ich es sogar gern. Allerdings hat sie das Problem. Sie fährt zehnmal am Tag 2 Kilometer. 2 Kilometer dort hin, 2 Kilometer dahin, 2 Kilometer dort. Kann man das irgendwie wie verplanen, das Ganze?

SPEAKER_02

Naja, entweder man plant das so, dass man sagt, man macht eine Tour und fährt gleich durch, durch, durch, hat dann 20 Kilometer oder 10 Kilometer mit 5 Stops. Und die 5 Stops suchen sich ja nicht so an, wie wenn das immer 5 Stunden war, sonst wird sie ja den Antrag nicht ausgehen. Immer geht es auch nicht, wie es mir eh. Vielleicht kann ich das eine oder andere überhaupt zu Fuß- oder Mineral bewerkstelligen. Oder ein Elektroauto. Wenn das mein Grund tenor ist, dass ich 2 km oder 10 km fahre am Tag mit permanenten Zwischenstopps, ist vielleicht ein Elektroauto noch gescheiter.

SPEAKER_00

Ja, weil es für einen Verbrenner allgemein nicht gut ist fürs Fahrzeug. Wenn er so kalt erfahrt, ich fahre zwei Kilometer, dann bleibt man gehalt, mehr oder weniger. Bevor er will nie haben. Genau, und das ist eigentlich fürs Fahrzeug ganz schlecht. Das ist richtig, ja. Das wäre ein Elektro, da wäre natürlich eine Möglichkeit oder eine bessere Möglichkeit für solche Sachen. Raufern haben wir schon gesagt, ist natürlich für die Gesundheit auch nicht schlecht. Das lernen wir ja immer in die Module von C und T95. Das Gesundheitsmodul, dass man sich mindestens eine halbe Stunde bewegen sollte am Tag. Und das 2 Kilometer oder 3 Kilometer, was ich doch hin und wieder habe, egal zu Trafik, um einen Lottoschein auszufüllen oder von mir sind es kostet in den Kirchen, das geht oft zu Fuß auch. Nur muss ich mal die Zeit nehmen. Das ist für die Gesundheit gut und natürlich für den Spritverbraucher. Ich brauche das Auto nicht wirklich jetzt mal nehmen, wenn ich irgendwo fünf Minuten unterwegs bin. Schade, schade an das Ganze, würde ich sagen. Ja, wenn ich jetzt auf Urlaub fahre, das ist auch so eine Sache, das Urlaub fahren mit der Routenwahl. Das kann ich ja auch schon im Vorhinein planen, wann ich fahre. Ich muss nicht fahren, dort waren alle fahren. Wenn ich jetzt einen halben Tag später fahre oder einen halben Tag früher fahre, dann geht das vielleicht auch viel besser. Und ich weiß, dass ich nicht im Stau stehe oder keinen Stop- und Go-Verkehr, aber dadurch brauche ich auch viel weniger. Also die Routenplanung, glaube ich, ist auch relativ wiff, oder?

SPEAKER_02

Erstens einmal wohl fahre. Das sollte man vielleicht vorher mal anschauen und ich bin jetzt nicht dabei, dass ich sage, schaut euch das bitte auch einen alten Plan an. Also für die Jüngeren, da hat es früher so auf Papier Pläne gegeben und swipen war blättern. Und ohne Batterien hat das funktioniert, außer Taschenlampen im Dunkeln. Das braucht das was. Und du hast die Sachen selber suchen müssen. Aber zumindest einmal daheim die grobe Route mal anschauen, vielleicht auch Baustellen beachten. Mittlerweile gibt es über den ÖMDC, über den ABEL und sonstige Seiten, auch in anderen Ländern die Empfehlungen oder für andere Länder sogar beim RMTC und ABE. Die Empfehlungen, welche Routen man vermeiden soll. Manchmal sind dann nämlich längere Routen spritzsparender oder ökonomischer, als die kürzeste oder die vermeintlich schnellste Route, weil da der ewige Bausteu ist, wo es vielleicht sogar mit Blockabfertigung gearbeitet werden muss und so weiter. Das ist alles in Maßen planbar, sagen wir mal so. Ganz ausschlüssel kannst du es nie in den Stau, wirst du nie durch timen können, dass alles perfekt rennt. Aber wie du richtig gesagt hast, vielleicht vorher recht und früher, vielleicht Feuerstunden später. Gerade so, also Urlaubsplanung natürlich, aber auch wenn ich Wege habe, dann ist es notwendig gerade, dass ich um 7.00 oder um 8. über den Tangenten muss. Oder kann ich es mir so anlegen, dass ich es erst Mittag mache oder und so weiter. Oder muss ich wirklich jeden Tag drüber über die Donau, also über den Tangenten. Oder kann ich mir das vielleicht zwei, drei Termine an einem Tag legen? Immer wird es nicht gehen, natürlich, weil ich kann jetzt mit dem Kunden nicht sagen, ich fahre heute nicht Tangenten, weil ich spritze will, ich komme erst hin. Das wird nicht funktionieren. Aber wenn es funktioniert, kann ich das ja überlegen und andenken, dass ich sage, heute mache ich 21., 22. Bezirk und nächste Woche bin ich wieder 23. oder so.

SPEAKER_00

Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, ja. Oder was man auch machen kann, ist Fahrgemeinschaften bilden. Das wäre natürlich auch ein guter Tipp. Ich sehe das leider immer, wenn ich nach Wien reinfahre ins Stadion. Wir schauen immer, dass wir zu Viertel oder zu fünft in ein Auto sitzen und dann siehst du zum Teil Personen, sage ich jetzt einmal, oder Fans, die sich in der Nähe von Stadion wohnen, kennt man ein Kennzeichen und die kommen einzelt mit dem Auto daher. Und das ist was, was ich eigentlich absolut nicht verstehe. Wo ich schon einiges sparen kann.

SPEAKER_02

Es ist ja natürlich, es ist schwierig, zum Teil natürlich zum Timen, also wie es auch jetzt sein wird am Wochenende, dass meine Freundin und ich getrennt voneinander zum Geburtstag meines Vaters unterwegs sind, weil wir aus unterschiedlichen Richtungen kommen. Dort schaut es aus, wie warum fahren wir mit zwei Autos? Also manchmal ist es wirklich nicht möglich. Aber natürlich, sobald es möglich ist, sollten wir es machen und das machen sehr wenige. Bei euch Prüfer sehe ich das auch immer wieder, dass ich Fahrgemeinschaften Habt und euch quasi dann irgendwie zusammenräts, dass ich zusammenfindet.

SPEAKER_00

Wir versuchen es zumindest, wenn es möglich ist, ja.

SPEAKER_02

Genau. Und da kommt ja, das ist ja natürlich auch schwierig, weil wenn der eine um 15 Uhr, der andere um 17 Uhr aus hat, dann wird es im Internet gehen. Genau, und so weiter. Also da müssen viele Komponenten zusammenpassen, dass das funktioniert.

SPEAKER_00

Das ist richtig, ja. Gut, danken. Was können wir beim Danken aufpassen? Gibt es da eine Möglichkeit?

SPEAKER_02

10 Euro. Genau, 10 Euro Tanken.

SPEAKER_00

Nein, was es gibt, habe ich schon beobachtet, sehr viele Preisunterschiede, relativ grosse zum Teil. Und da gibt es inzwischen sehr gute Apps, wo man wirklich nachschauen kann, wo wie viel der Treibstoff kostet. Und wenn ich weiß, ich fahre jeden Tag nach Wien rein oder nach Graz unter oder sonst was, dann kann ich das natürlich nützen, dass ich sage, okay, dort bei der Tank steht danke, weil da weiß ich, da ist er um 10 Cent billiger. Und 10 Cent bei den Preise, was wir zur Zeit haben, ist gar nicht so wenig. Also da kann man schon natürlich auch einiges einsparen beim Danken.

SPEAKER_03

Genau. Gut. Selbstverständlich, ja. Möglichst du noch was sagen dazu? Ich suche schon wieder mein King. Nein, eigentlich.

SPEAKER_00

Was ist mit dem Selbstcheck? Selbstcheck kann man auch machen, ja. Naja, der Selbstcheck ist, dass man sich selber einmal an der Nase nehmen soll und einmal, wenn man im Auto drinnen sitzt, vielleicht den Durchschnittsverbrauch anschauen sollte auf dem Boardscomputer, dass man den einstellt und sieht, aha, wie viel braucht man eigentlich wirklich. Ich mache das bei meinen Schulungen immer, ich gebe ihnen ein Platz Papier mit mit Tipps, wie man fahren soll, und dann ist ein Raster drinnen. Und da sage ich dann, den Zettel legt es irgendwo im Auto hin. Und wenn sie einmal arbeiten, falls ihr in der Front, dann drückt sie einmal auf 0 und dann fährt es in die Arbeit und dann schreibt es den Wert in den Raster rein, was ihr verbraucht habt, im Durchschnittsverbrauch. Egal, ob das jetzt 7 Liter sind, 9 Liter, 12 Liter, das ist völlig egal, schreibt sie das einfach rein. Und wenn es dann 14 Tage, drei Wochen wieder nicht denkt, da ist völlig wurscht, nur irgendwann 6 den Zell und dann macht es es wieder. Und das ist eigentlich das Wichtigste, weil dann habe ich entweder mehr gebraucht oder weniger. Selten, dass ich gleich viel brauche. Und dann fange ich an zu studieren und denke mir, warum habe ich mehr braucht, warum habe ich weniger gebraucht. Dann komme ich in der Spritspanne rein. Und einige oder eigentlich relativ viele haben gesagt, sie haben es eigentlich nicht gemacht, sie haben den Zettel reingekriegt, aber die Frau hat es dann gesehen vorne und gesagt, was ist das? Und die sind dann reingekommen das Ganze, seitdem haben wir da haben einen Wettbewerb, wer weniger braucht. Das ist eigentlich relativ positiv, das Ganze. Also Portcomputer anschauen ist ganz, ganz wichtig.

SPEAKER_02

Es gibt ja Leute, wir haben das zweite Feedback gefahren, dieser Spritsportraining, also Eco-Training. Und hast du einen Portcomputer am Auto? Weil sonst müssen wir mit dem falschen Auto fahren. Ja, ich weiß nicht, wie er geht. Also die Leute beschäftigen sich gar nicht damit, wie geht das, wie kann ich das resetten, was für Möglichkeiten habe ich. Ja, weil oft habe ich nicht nur die Zeit auch oder ab Start und ab Reset und so weiter und so fort. Also da gibt es ja ein paar Möglichkeiten dafür, dass ich das einstellen kann. Und ja, Portcomputer anschauen immer wieder einmal den momentanen Verbrauch, der ist ab und zu ein bisschen katastrophal. Wenn man den eingestellt hat. Ja, darf man sich aber nicht schrecklich gehen. Genau. Genau. Der Portcomputer ist einmal eine gute Geschichte.

SPEAKER_00

Dann auf die Drehzeit achten. Schauen, dass wir mit der Drehzeit runterkommen. Speziell wenn es schon eben dahin geht oder wenn es bergab geht, bergab ein Gas geben, gibt es eigentlich nicht, brauchen wir nicht, dass unsere Fahrzeuge so schwer sind, ruhen wir bergab eigentlich automatisch, ohne Gas zu geben. Darum schauen mit der Drehzeile runterkommen. Desto weniger Drehzeit, desto besser. Natürlich, zu wenig ist auch schlechter, sonst abstirbt, so sollte das nicht sein.

SPEAKER_02

Aber die meisten Hersteller sagen eh aufgeschalten, obeschalten. Also die haben mit dem Pfeil runter oder so was, hey, jetzt bin ich schon so nieder, das sollte auch nicht sein. Die meisten, oder viele haben es, viele natürlich nicht, aber da kommt es wieder am Hausverstand an. Aber tendenziell eher weiter unten als weiter oben mit der Drehzahl genau. Reifendruck, auch ein ganz wichtiges Thema. Ja, vielleicht einmal.

SPEAKER_00

Ja, da weiter. Du würdest das gleiche sagen wie.

SPEAKER_02

Ja, Reifendruck-Kontrollsystem. Wenn ich es verbaut habe und das richtig resettet ist, also richtig eingestellt ist, dann passt das gut. Und dann kann ich mich auch darauf verlassen im Normalfall. Wenn ich das noch nicht habe, sollte ich alle Monate, alle zwei Monate spätestens Reifendruck kontrollieren. Und auf jeden Fall vor jeder längeren Autofahrt, also vor jeder längeren Reise und so weiter. Reifendruck kontrollieren.

SPEAKER_00

Können wir es jetzt zu Herzen nehmen, das erste Mal beim Reifenwechsel, wenn wir auf die Sommerreifen wechseln, dass wir wirklich einmal ordentlich kontrollieren. Jeder bewusst kontrollieren und schauen, ob das passt. Wirklich bewusst machen wir das Ganze. Das nächste ist die ganze Decker, was wir mitführen. Die Decker ums Auto herum, beziehungsweise im Auto. Ob wir das wirklich alles mitbrauchen? Das sollte man einmal, wenn wir hingehen zum Auto, schauen wir uns das einmal an, geben wir einmal rund, einmal drum. Braucht man einen Dachträger, brauchen wir die Radlträger überhaupt, bitte, wenn wir keine Raden mit haben. Das sind wunderbar leicht zum Abnehmen normalerweise die Näigen. Wie schaut es im Kofferraum drinnen aus? Most alles mitgeführt werden. Also das sollte man sich auch zu Herzen nehmen und einmal anschauen. Genau. Und das Wichtigste, glaube ich, allgemeines Wichtigste ist das vorausschauende Fahren. Da sind wir einfach wieder nicht nur ökonomisch unterwegs, spritzsparent unterwegs, sondern zusätzlich auch sicher unterwegs.

SPEAKER_02

Und gerade bei den Heimstrecken, In Dienst, vom Dienst, zur Schule, also wenn ich meine Kinder abhalle oder sonst was, ich kenne die Ampel fassend doch auswendig. Und wenn ich abjähke und weiß, jedes Mal, wenn ich Gas gebe und ein normales Tempo fahre, muss ich dann bei der nächsten Kreuzung widerstehen bleiben, probiert es doch langsamer zu sein. Ja, vielleicht funktioniert, also es funktioniert sicher, dass ich dann nicht länger bei der Ampel stehe, weil bei der nächsten roten Ampel habe ich, also ich bei der Ampel richtig viel Gas geben, dass ich bei der nächsten roten Ampel länger stehe, ergibt ja keinen Sinn. Also dann fahre ich gemütlicher weg in dem Fall, sogar gemütlicher weg, fahre gar nicht rasch, die das Tempo erreichen, vielleicht gar nicht das Tempo erreichen. Und weil ich eben in ein paar hundert Metern wieder stehen bleiben muss und das sieht ja hinter mir ja auch.

SPEAKER_00

Genau so ist es. Sollte es sein. Genau.

SPEAKER_02

Wenn er merkt, wenn er auszuckt und sagt, was soll das, warum fahre ich nicht weiter? Da vorne ist eher gut, was dann soll er überholen und steht er halt dann länger bei der Ampe. Gratuliere.

SPEAKER_00

Genau so ist es. Ja, ich würde sagen, schauen wir einfach, dass wir es wenigstens um einen halben Liter senken können, den Spritverbrauch. Das war schon einmal ein sehr guter Anfang, weil wir das probieren. Probiert es einfach für euch selber. Ich werde sagen, es funktioniert hundertprozentig und wenn es drin setzt in dem Ganzen, dann wird es wahrscheinlich mehr. Also die meisten ist es so, dass sie dann noch weiter runterkommen wollen. Und es geht sicher, ich bin überzeugt davon, dass jeder ein Liter einsparen kann auf 100 Kilobeter. Und das macht natürlich auf Sorgsein doch einiges aus.

SPEAKER_03

Genau.

SPEAKER_00

Ganz kurz natürlich sollte man auch eingehen auf die Elektrofahrzeuge, aber ich glaube, das ist ein eigenes Thema und da ist Spritzspann doch wieder ganz anders als wie bei die Verbrenner, würde ich sagen.

SPEAKER_02

Ja, das gleichmäßige Form bleibt gleich. Das gleichmäßige Form nicht unnötige Gas geben.

SPEAKER_00

Das Schleunigen schaut ein bisschen anders aus. Ja, genau. Nicht so schnell beschleunigen, sondern eher mit Gefühl beschleunigen. Ja, und wie gesagt, gleichmäßig. Gleichmäßig beschleunigen, das bleibt gleich. Wobei das nicht mit dem Rollen lassen nicht so einfach ist natürlich. Das heißt, ich muss mit einem Schwächen.

SPEAKER_02

One Battle Drive ist nicht, genau.

SPEAKER_00

Ist nicht so einfach. Gut, ich glaube, wir hoffen, dass einiges dabei war, was euch was bringt. Dass wir euch vielleicht helfen können, ein paar Euro zu sparen. Wenn ihr es annimmt, das hoffen wir. Und ja, was soll ich sagen? Bleibt aufmerksam, fährt es vorsichtig und vor allem kommt es gut an. Fahrt sparsam in Zukunft, das ist auch wichtig, gell? Uns kommt es immer wieder gut an.

SPEAKER_02

Und auch von mir natürlich der Hinweis wieder downloaden, bewerten, weiterleiten, hören natürlich für gut empfinden.

SPEAKER_00

Genau. Auch auf YouTube. YouTube sind wir inzwischen auch vertreten mit den Folgen. Also wenn man Spotify oder so nicht hat oder Apple Music oder Apple Podcasts, was da es gibt, auf YouTube gibt es uns inzwischen auch alle Folgen zum Hören. Zum Glück nicht zum Sehen, aber zum Hören. Genau.

SPEAKER_02

Und auch auf Linktree gibt es eh alle Möglichkeiten, auf uns zuzugreifen.

SPEAKER_00

Passt! Was machen wir als nächstes? Die 20. Sendung ist das nächste Mal, gell?

SPEAKER_02

20. Sendung, man kennt das als Mini, Mini, Mini-Jubiläumsen. Machen wir ein Verkehrszeichen. Ein paar Verkehrszeichen, wir werden es versuchen zu beschreiben und dann eben auch drüber zu sprechen.

SPEAKER_00

Okay, schauen wir mal, ob wir das zusammenbringen. Ob wir sie auskennen mit den Verkehrszeichen.

SPEAKER_02

Ein paar Aha-Momente für den anderen.

SPEAKER_00

Speziell, es gibt ja genau ein paar neue Verkehrszeichen, was vielleicht nicht so bekannt sind oder nicht so oft gesehen werden. Schauen wir mal, ob wir was zusammenbringen, ob wir was finden werden. Ein bisschen mehr Zeit zum Suchen bis zur nächsten Folge. Wir werden schon was finden, glaube ich.

SPEAKER_02

Abschnitt sich der Pupp.

SPEAKER_00

Der Pupp. Alles Gute und weiterhin gute Fahrt. Bis zum nächsten Mal.

SPEAKER_02

Wirklich dabei.