Gemeinsam im Verkehr

Vor- und Nachteile von E-Fahrzeugen, Folge 21

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Elektroautos boomen – aber sind sie wirklich die bessere Wahl als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor? In dieser Podcastfolge sprechen wir über die wichtigsten Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen und schauen dabei sowohl auf Alltagstauglichkeit als auch auf Umweltaspekte.

Wir erklären, warum E-Autos im Betrieb oft günstiger sind, welche Rolle Strompreise, Wartungskosten und staatliche Förderungen spielen und wie es tatsächlich um die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen steht. Gleichzeitig sprechen wir ehrlich über typische Probleme: Reichweitenangst, Ladeinfrastruktur, lange Ladezeiten, hohe Anschaffungskosten und die Frage, für wen sich ein E-Auto heute wirklich lohnt.

Am Ende der Folge hast du einen klaren Überblick, welche Argumente für und welche gegen ein Elektroauto sprechen – und kannst besser einschätzen, ob ein Stromer zu deinem Fahrprofil passt.

SPEAKER_00

Gemeinsam im Verkehr, der Podcast für Kampf verlangen. Mit euch unterwegs, Gerhard und Matthias. Herzlich willkommen zur 21. Folge mittlerweile von unserem Podcast Gemeinsam im Verkehr. Mir gegenüber sitzt der Gerhard. Servus, Gerhard.

SPEAKER_01

Schönen guten Morgen Matthias. Schönen guten Morgen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Schönen guten Morgen dürfen wir sagen, glaube ich, weil es ist rein davor, wo die Folge ausgestrahlt wird. Also die ersten Hörer sind schon immer mitten in der Nacht oder zeitlich in der Früh, wenn wir schon immer Feedback bekommen. Und ja, heute ein anderes Frühstücksthema. Es geht um Elektrofahrzeuge, haben wir gesagt, Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen. Ja, warum machen wir das? Warum brauchen wir das? Oder warum ist das so aktuell zurzeit? Erstens haben wir, glaube ich, von der Regierung her. Die Klimaneutralität ist ganz interessant. Da gibt es ein Abkommen bis 2040, müssen wir klimaneutral sein, das sind unsere Ziele in Österreich. Sind wir natürlich wieder Vorreiter in ganz Europa, weil die EU braucht es erst bis 2050, wir wollen das bis 2040 geschaffen, das Ganze. Und da ist natürlich Elektrofahrzeug ganz aktuell und ganz wichtig dazu. Ja, Elektrofahrzeuge, was sind eigentlich so richtige Elektrofahrzeuge? Da gibt es ja viele Sachen. Da gibt es ja die reinen Elektrofahrzeuge, die Hybrid. Was zahlt eigentlich jetzt das Elektrofahrzeug?

SPEAKER_00

Also ein reines Elektrofahrzeug zählt wirklich das Elektrofahrzeug mit der Batterie ohne Verbrennermotor, also kein Hybrid, kein Plugin-Hybrid und sonstiges. Also wirklich das Elektrofahrzeug. Ich denke einmal, dass alles seine Vor- und Nachteile hat. Also genauso der Hybrid und unsere Berechtigung. Aber heute geht es immer um die reinen Elektrofahrzeuge. Das heißt wirklich, Akku wird getrennt, also von extern geladen. Und wir nehmen den Strom aus der Batterie, um das Fahrzeug anzutreiben.

SPEAKER_01

Das heißt, wir brauchen keinen Kraftstoff dazu, so wie es beim Hybrid ist, wo ich mich auch mit beiden fahren kann. Und da kann ich mit Strom fahren, beziehungsweise mit Kraftstoff genauso. Wenn man der Strom ausgeht, fahre ich. Fahre ich einfach mit dem Kraftstoff nochmal weiter, was ich normal tankt habe. Wobei ganz kurz Hybrid, glaube ich, sind auch nicht schlecht und eine gute Alternative. Speziell, wenn ich Kurzstrecken fahre, dann fahre ich auch mit Hybrid meistens nur mit Strom. Das geht sich normalerweise aus. Glaube ich. Ja. Was ich dann mitgekriegt habe für einen Hybridbesitzer. Also das sind begeistert davon. Der Nachteil ist natürlich von Hybrid, es gibt null Förderungen. Das heißt, die Zahl für den ist das gleiche wie für einen Verbrenner. Ich kriege keine Förderungen, so wie beim Elektrofahrzeug. Das ist eher der Nachteil.

SPEAKER_00

Der größere Nachteil, sage ich jetzt. Genau, von der Technik her ist der Nachteil halt, dass man eben das ganze Gewicht vom Elektrofahrzeug, also nicht in der vollen Auswirkung natürlich, sondern in der vollen Ausprägung mitzahlt und die Wartungskosten von einem Verbrenner hat, mit Ölwechsel, mit Servicekosten und so weiter. Gar keine Frage.

SPEAKER_01

Im Endeffekt ist teiler wahrscheinliches Fahrzeug nein. Von der Anschaffung herrscht teider. Dann verbrauche ich im Endeffekt wahrscheinlich auch, weil es einfach viel schwerer ist. Das heißt, die brauchen entweder mehr KW, wenn ich jetzt umrechne auf Elektrofahrzeuge, beziehungsweise mehr Kraftstoff. Und wenn du richtig sagst, die Servicekosten sind eben wirklich auch genauso wird man verbrennen, die fallen eigentlich auch nicht weg. Das ist eher der Nachteil. Wobei das System finde ich nicht schlecht.

SPEAKER_00

Ich finde schon, dass es so überhaupt nicht gefördert wird. Ich bin jetzt nicht unbedingt der große Freund vom Hybrid, aber ich finde schon, dass es nicht irgendwie mehr versiert wird, dass man sagt, hey, innerstädtisch, die 20 Kilometer, die die Standardstrecken, die jeder, also im Schnitt zumindest fährt am Tag, schaffe mit einem rein elektrischen Betrieb. Und erst wenn ich dann wirklich am Wochenende ins Freiland fahre oder irgendwo anders hin muss, oder eben am zwar mal in der Woche woanders hin muss, dann habe ich den Vorteil des Verbrenners, dass ich auch mit Tanken gleich wieder weiterkomme. Dass das, zumindest wenn man sagt, innerstädtisch irgendwie ein Konstrukt erzeugt, von wegen, dass man da irgendwie die Kilometerleistung irgendwie nachweisen kann, dass man hauptsächlich elektrisch fährt und theoretisch wäre das möglich, weil das Auto zeichnet alles auf. Ja, wenn man über 80% zum Beispiel rein elektrisch gefahren wird, kriegt man einen Teil der Förderung vom Elektrofahrzeug. War ja auch eine Möglichkeit, dass man diese Hybrides ein bisschen mehr versiert. Aber wie gesagt, uns fragt ja keiner. Und damit finde ich auch komisch, also ich verstehe es überhaupt nicht. Mir ist eine gute Idee. Meistens.

SPEAKER_01

Ein Bekannter von mir hat jetzt gesagt, er hat sich vorher gesehen im Oktober einen Hybriden gehabt und hat noch nie Angst besetzt.

SPEAKER_00

Okay.

SPEAKER_01

Ja, er fährt Ortsgebiet wie eine Neustadt, also hauptsächlich Ortsgebiet und er hat gesagt, das geht sich fast alles immer mit Strom aus. Also Frank ist nur dreiviertel voll, sagt er nicht. Also warum nicht? Ist auch eine Alternative. Wie gesagt, der Nachteil ist.

SPEAKER_00

Elektroauto, das kriegt er gewesen wäre.

SPEAKER_01

Ja. Wenn er dann lange Streckenfall repartiert und eine lange Strecken, dann wird er es wahrscheinlich brauchen. Dann wird es im Strom nicht ausgehen. Schauen wir. Er wird schon gewusst, warum er sich für sowas anstellt. Jeder muss wissen, was er haben möchte oder was Firma am wichtigsten ist.

SPEAKER_00

Man muss es probieren. Man muss es probieren. Ich glaube, du bist auch nicht, du hast dir auch viel überlegt, du hast da vieles ausgemalt, hast viel recherchiert, bevor du das erste Lektor gekauft hast. Und nichtsdestotrotz kommt man erst in Betrieb drauf, ob das schlau ist oder viel besser, als man es sich jemals gedacht hat, oder eben für deinen Zweck nicht so schlau ist.

SPEAKER_01

Naja, das kann man erst feststellen, wenn man es probiert hat. Ich habe damals vor langer Zeit, das ist jetzt schon fast zehn Jahre her, habe ich damals das erste Elektroouter gehabt, firmenmäßig, da sind einen Sachbezug gegangen, kein Sachbezug gesagt, kaufen wir es Elektroouter. Das war damals ein VW-Golf, kann ich eh sagen. Und ich war begeistert. Nur die Reichweite war Katastrophe. Nach vier Jahren bin ich gerade 100 Kilometer gekommen mit viel Klick. Also das war ein unbrauchbares Fahrzeug. Ich bin nicht einmal von der Habel in mein Arbeit gekommen. Da hätte ich mir zwischendurch fast lohnen, so extrem war das. Also unbrauchbar gewesen. Dann wollte ich mir einen Verbrenner kaufen und habe einfach auf den Preis geschaut. Ich wollte mir ein Audi kaufen damals, ein A3 war das. Da haben wir gedacht, sowas, das passt für mich, zum Arbeiten fahren ist das okay. Nur unter 30.000 Euro kriegst du kein Audi mehr. Kriegst kein A3 mehr. Und da habe ich gesagt, ich kaufe mir damals 34.000 Euro, kaufe ich mir kein Audi. Das tue ich einfach nicht. Das ist immer nicht wert der A3. Und da bin ich dann wieder aufs Elektrofahrzeug gekommen. Und da habe ich dann gesagt, okay, mit dem Angeboten, was wir damals gemacht haben, habe ich mir dann gekauft. Und war am Anfang nicht sehr begeistert, weil ich dann umgehen habe, können wir damit. Sage ich auch Gliebmann gerade dazu. Vor allem von der Verarbeitung her. Es war damals der Tesla, was gehört ist, der Dreier, weil er einfach am billigsten war. Nur die Verarbeitung her, ist kein deutsches Fahrzeug. Es ist Marikaner, man merkt es. Und ich war zweimal beim Service dort und habe gesagt, jetzt müsste man das machen mit dem Lärm, das funktioniert einfach nicht. Sie haben es nicht zusammengebracht, ich habe es dann selber gemacht, ich habe die Türen zerlegt, habe es nachgepolstert und jetzt die Slice. Und inzwischen kann ich relativ gut umgehen damit und es gibt nichts geiler als wir mit einem Elektroautor zu fahren. Ich habe einen Verbrenner auch noch daheim, ich habe einen Dieselrad daheim, aber inzwischen bin ich froh, wenn ich mit dem Elektrofahrzeug fahren kann. Und nicht mit einer Spritpreise, ne? Mit der Spritpreise sowieso, aber einfach von vorne. Das ist ein viel gemütlicheres Fahrer, noch viel angenehmeres.

SPEAKER_00

Das stimmt.

SPEAKER_01

Und ich fahre über euch hin mit den Fahrzeugen.

SPEAKER_00

Wobei man dazu sagen muss, du bist ja keiner und das mag vielleicht gerade den Eindruck erwecken, dass du permanent Auto wechselst. Und das stimmt also überhaupt nicht. Die kann man an deinen grünen, was war das, Seat erinnern. Beide über 400.000 Kilometer.

SPEAKER_01

450.000 Kilometer, ja. Superfahrt.

SPEAKER_00

Also genau, du bist ja, du bist ja nicht verwöhnt von tollen, schönen Autos und sonstiges. Du fährst das Auto zwecksmäßig und fertig. Und dann wird eben, wie du richtig gesagt hast, hast den Golf, den E-Golf wegen fehlenden Sachbezug in die Firma genommen, war es eine schlaue Entscheidung, also finanzielle Entscheidung war, gar nicht umwelttechnische Entscheidung. Und wie du es auch gesagt hast, der Tesla ist einer der günstigeren. Und man glaubt, das ist kaum Elektrofahrzeuge.

SPEAKER_01

Ja, der Vorteil von Tesla ist, wie gesagt, erstens einmal machtens immer Angebote mit 0% Finanzierung. Und was für mich eigentlich das Ausschlaggebende war damals, das war, ich weiß, die nächsten fünf Jahre habe ich keine Kosten mehr. Ich bin fünf Jahre Garantie. Es gibt keinen Service. Ich brauche keinen Service machen beim Tesla. Und damit ist es wunderbar. Ja, ich weiß die nächsten fünf Jahre, was auf mich zukommt. Das ist eigentlich der größte Vorteil gewesen. Und im Nachhinein jetzt inzwischen haben wir sehr viel beschäftigt und ich glaube, dass es sehr gute, sehr viele gute Elektrofahrzeuge im Moment gibt. Nur von der Technik oder von der Elektronik und von der Infrastruktur kommt leider mit dem Tesla noch keiner mit. Das muss ich auch sagen.

SPEAKER_00

Es ist, man muss einen Unterschied machen. Ich bin bei BiWD zum Beispiel noch nie gefahren, obwohl ich es sehr spannend finden würde, weil BiWD eine ähnliche Vorgehensweise hat wie Tesla. Tesla ist ein Softwareentwickler, der ein Auto rund um die Software baut hat. BWD ist ein Batteriehersteller, eben zum Teil auch in den Tesla-Modellen. BWD-Akkus drin waren oder sind, weiß ich gar nicht genau, ob sie es noch immer sind. Und die haben gesagt, okay, dann bauen sie selber ein Auto rund um die Batterie. Namhafte Hersteller wie VW, BMW, Mercedes, wie sie alle heißen, sind langjährige oder Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte lange Traditionsbetriebe im Verbrenner und bauen halt auch Elektro. Das Fahrwerk und das Interieur von diesen Herstellern wird unbestritten besser sein. Aber da mangelt es halt an der Elektrosoftware, Batterie, bla bla bla bla bla, weil sie alles eben zusammenkaufen müssen und zusammenstoppeln und nichts selber entwickeln. Im Normalfall unterstütze ich es jetzt einfach einmal so. Und wenn man was hört von irgendwelchen Elektrofahrzeugen, was Probleme gibt, dann ist es beim Tesla immer das Vorwerk, das wissen wir. Und bei BiVD habe ich gar nichts. Nein, nichts. Und bei VW und Sonstiges hat man immer wieder ja eine Software da und ein Update, was sich nicht updaten lässt, beziehungsweise eben, also Software, die sich nicht updaten lässt, obwohl ein Update notwendig wäre und so weiter und so fort. Da herrscht aber sonst nichts. Also jeder hat seine Vor- und Nachteile und spült seine Stärken halt aus, wo es sind. Und das ist bei einem VW und wie soll ich heißen eben Fahrwerk und das Auto an sich. Und bei Tesla BVD und die ganzen Software-Batterienhersteller, sage ich jetzt einmal, eben genau das Gegenteil. Eben das andere und das Fahrwerk halt nicht.

SPEAKER_01

Ja, das Problem ist, die Software ist eines der wichtigsten Sachen bei den neuen Fahrzeugen. Ohne kommst du nicht aus mit der vielen Elektronik, was drinnen ist und ist diese Software zum Entwickeln, ist extrem schwierig. Und da haben eben die Deutschen riesengroße Probleme, das wirklich was zu anbringen, was gescheit. Wobei, ich glaube, Mercedes ist noch relativ gut dabei, aber VW-Auto werden riesengrosse Probleme haben, merkt man, sie hören jetzt ja wieder, oder sie wollen wieder aufhören zum Produzieren, jetzt wollen sie uns einrennen, dass der Wasserstoff die Zukunft ist und nicht die Elektrizität wird wahrscheinlich nicht funktionieren, weil die Politik all das aufbaut aufs Elektrofahrzeug.

SPEAKER_00

Ja, wobei beim Wasserstoff ist ja die Problematik, dass Wasserstofferzeugung richtig viel Energie kostet und eine Kilowattstunde in Wasserstoff reinstecken, also eine Kilowattstunde Strom in Wasserstofferzeugung reinstecken, sind wesentlich weniger Kilometer als diese Kilowattstunde direkt in den Elektromotor reinzubringen. Und bevor jetzt da wir die Hate-Kommentare schlecht hinbekommen, auch Verbrennerfahrzeuge brauchen Kilowattstunden, weil zur Erzeugung von Strom, zur Erzeugung von und Raffinieren vom Kraftstoff braucht man genauso Energie. Und das ist gar nicht wenig, muss man auch dazu sagen. Und Wasserstoff, ich glaube mit Energieüberschuss, den man vielleicht hat, wenn es im Sommer wirklich, wirklich sehr, sehr, sehr lange die Sonne scheint und Energie über Photovoltaikanlagen produziert werden können, ist die Wasserstoffherstellung, also die Ineffizienz dieser Gewinnung von Wasserstoff vielleicht gar nicht das große Thema. Vielleicht ist die Wahrheit genau dazwischen. Nicht rein Elektro, nicht rein Wasserstoff, nicht rein Verbrenner, aber eine Mischung aus vielen.

SPEAKER_01

Ja, es gibt sicher andere Möglichkeiten. Das Problem, glaube ich, ist, dass einfach die Politik zurzeit alles auf die Elektrizität. Das ist das Problem. Und das ist einfach bis 2040, ist es geplant oder EU-mäßig bis 2050, dass alles umgestellt werden soll. Neuzulassungen wissen ja, dass bis 2030, nein 1935, in Österreich 30, sonst bis 35 keine Verbrenner mehr zugelassen werden dürfen. Es ist zwar jetzt eine Gesetzesänderung gekommen, wo sie gesagt haben, okay, ein paar Prozent dürfen zugelassen werden, aber nur, wenn wir uns ganz ehrlich sind, wenn 5% oder sagen wir 10% Verbrenner verkauft werden dürfen und 90% Elektrofahrzeuge, auf was wird die Autoindustrie hinsteuern? Natürlich auf die Elektrizität und nicht auf den Verbrenner, weil mit 10% kann ich nicht überleben.

SPEAKER_00

Und du nimmst ein Nischenprodukt überlebst nicht.

SPEAKER_01

Genau, wenn du uns VW anschaust, die haben wieder über 20% Einbrüse gehabt, Gewinneinbüsse gegenüber Verfolgungsjahren. Wir sind ein bisschen über eine Milliarde machen es noch und das geht rapide bergab. Das kommt schon hin, wenn ich sage, in fünf Jahren wird es VW-Aut nicht mehr geben. Ist ein bisschen zugespitzt vielleicht, ein biss übertrieben gesagt, aber wenn du nicht aufspringst auf das, dann wirst du wahrscheinlich in Zukunft ein Problem haben. Als Autohersteller. Vor allem es gibt ja noch viele andere. Man redet jetzt nur von BYD und Tesla, da kommen noch Google und und und. Es gibt ja chinesische, koreanische, extrem viele verschiedene Marken, was demnächst auf den Markt kommen. Und die fahren wahrscheinlich mit dem Preis so ein, dass ich dann sage, kaufe ich mir jetzt dann Koreaner um 20.000 Euro, da wo ich 500, 600 Kilometer Reichweite habe, oder kaufe ich mir einen Deutschen um 70.000, 80.000 Euro, wo ich vielleicht nur 300 Kilometer Reichweite habe. Also ich glaube, dass das in Zukunft schon ein riesengroßes Problem wird für unsere Autohersteller in Europa. Wobei es gute Autobahn. Das ist, glaube ich, unumstritten. Aber einfach die Software, da sind wir hinten nach.

SPEAKER_00

Ja, schauen wir, wo der Weg hinführt. Ich hoffe halt, dass, also ich wäre für ein großes Miteinander da draußen. Also nicht im Verkehr, sondern auch bei den Hersteller. China, ich bilde mal, China war das, hat das auch eine Zeit lang zumindest so versiert, dass europäische Hersteller oder nicht-chinesische Hersteller, wenn sie in China ein Werk haben wollen und dort produzieren und verkaufen wollen, dann müssen sie mit einem chinesischen Autohersteller kooperieren. Und da sind damals meines Wissens richtig gute Kooperationen rausgekommen. Und das ist aber schon über zehn Jahre her, die Dokumentation, die ich da gesehen habe. Und damals hat China für ein Wasserstoffauto experimentiert und da ist sogar, ich glaube, es war vor Werse ein deutscher Hersteller auf jeden Fall, ist gekommen und hat gesagt, wo er mit dem zusammengearbeitet hat, geht das stampfen wir gleich ein, weil Wasserstoff wird es nicht.

SPEAKER_01

Es haben alle Deutschen eigentlich schon getestet mit Wasserstoff. Nicht da sind wir bei MW, war mit Wasserstoff, Mercedes hat in Eckar gemacht, mit EK6, glaube ich, Opel hat es gemacht, VW. Also alle haben es versucht, eigentlich mit Wasserstoff und jeder, der wieder aufgehört, weil es einfach zu teuer ist, das Ganze. Das war eigentlich der Grund. Und jetzt auf einmal sollte das was werden, wo der Strom eigentlich extrem billig ist, kann ich mir nicht vorstellen. Weil der Wasserstoff ist einfach viel teurer. Die Produktion ist teurer, der Wasserstoff selber ist teurer. Es herrscht nicht nur das Herstellen, auch das Fahrzeug selber, dass der Wasserstoff wirklich gut gesichert im Fahrzeug untergebracht wird. Auch das ist ein sicherheitsrelevantes Experiment, was man da reingeben muss.

SPEAKER_00

Ja, da werden jetzt die Elektroachtfahrzeuggegner, aber gleich sagen, naja, aber das Elektroauto fängt ja zum Brennen an. Ja, wobei man auch dazu sagen muss, jedes zehnte Fahrzeug, was brennt, ist nur ein Elektrofahrzeug. Das wird halt ein bisschen verwaschen. Ich habe erst vor einem Jahr oder so in Social Media gesehen, ein Foto mit einem brennenden Auto und drunter die Kommentare. Na, sicher Elektroauto und nach hundertprozentig ist es ein Elektroauto und das zehnte oder fünfte Kommentar, wo erst, seit wann hat ein Elektroauto ein Auspuff, jetzt nehme ich gesehen, dass das oben hängt. Und das ist aber komplett ignoriert, wo und drunter wieder ein fixes Elektroauto und bla bla bla. Also da haben die Social Media schon richtig Gas mit Gegen Elektrofahrzeugen und so weiter.

SPEAKER_01

Naja, ist auch klar. Es gibt die Gelegenheit der Befürworter.

SPEAKER_00

Genau. Ja. Vince Evers, ein Deutsche Comedian oder Kabarettist eigentlich sogar und Wissenschaftler hat irgendwann einmal gesagt, es ist halt wesentlich leichter, in 10 Minuten so viele Plätze zum Reden für einen Verschwörungstheoretiker oder für jeden, der einfach Plätzchen reden will. Weil in die 10 Minuten kann ich mehr Plätze reden, wie ein Wissenschaftler in 10 Minuten widerlegen kann.

SPEAKER_01

Das ist richtig, ja. Ich glaube, man kann das so sagen, Verbrenner brennen deutlich mehr als Elektrofahrzeuge. Also Verbrenner sind viel gefährlicher als Elektrofahrzeugepunkte brennern. Das einzige Problem ist natürlich, wenn ein Elektrofahrzeug brennt, das Löschen ist sicher kompliziert, dass wir beim Verbrenner.

SPEAKER_00

Das ist richtig mühsam. Mit Container, wo es dann das Auto wassern müssen und so weiter und ewig klingen und so weiter.

SPEAKER_01

Das ist das Problem. Nicht das Brennen selber, sondern das ist das Problem.

SPEAKER_00

Die Feuer werden keine Erfahrung, kein Equipment haben.

SPEAKER_01

Genau, das ist auch richtig. Das Problem ist natürlich, wenn ich mir jetzt für China irgendeinen Moped-Troller oder sonst irgendwas importiert habe, was in Europa nicht zugelassen ist, dann kann natürlich sein, dass ich ein Problem habe, weil irgendetwas einen E-Scooter, aber nicht einen in der Wohnung anstecke. Das kann passieren, das hört man leider immer wieder, dass die zu brennen beginnen. Sind aber die meisten in Europa gar nicht zugelassen. Also da muss ich natürlich schon aufpassen. Das passiert bei E-Fahrzeugen, bei richtigen E-Fahrzeugen natürlich nicht. Weil die müssen zugelassen werden in Europa und dann sollte es nochmal keine Probleme geben. Ja. Cool. Gut, was gibt es für steuerliche Vorteile?

SPEAKER_00

Gibt es da oder? Naja, wir haben mittlerweile ja die motorbezogene Steuer sehr wohl auf die Elektrofahrzeuge bekommen. Irgendwann Anfang letztes Jahr, glaube ich, also Mitte letztes Jahr war das. Ist halt so.

SPEAKER_01

Ja, wobei da muss man auch sagen, ich habe mir das Fahrzeug nicht jetzt unbedingt gekauft, weil ich gesagt habe, ich muss da nichts zahlen davor, weil das war mir bewusst und das glaube ich muss jeden Elektrofahrzeugfahrer bewusst sein, dass diese Abgaben irgendwann für die Elektrofahrzeuge auch kommen waren, weil sonst geht es ja nicht mehr aus. Man kann nicht mehr Verbrenner fahren, folgst ja oder heuer im ersten Quartal, glaube ich, haben wir mehr Elektrofahrzeuge zugelassen bekommen in Österreich als wie Verbrenner. Und das geht sich irgendwann dann nicht mehr aus, wenn wir nur mehr Elektrofahrzeuge haben oder viele Elektrofahrzeuge, dann haben wir das Problem, dass keiner mehr Steuern soll. Also das war jedem, glaube ich, bewusst, dass da irgendwas kommen muss. Wobei es gibt ja da zwei Leistungen, Punkt der Abgaben. Es gibt den Norm KW, mehr oder weniger die Dauerleistung und Die Momentanleistung. Und die Dauerleistung ist immer weniger als die Momentanleistung. Momentanleistung kann oft sein, 300, 400, 500 PS kommt auf was für Auto, es gibt man mit 700 PS, aber die Dauerleistungen sind am meisten so 90 kW oder 100 kW. Und so ist diese Abgabe wirklich nur für die Dauerleistung. Also es ist nicht wirklich viel.

SPEAKER_00

Ja, wir haben jetzt 176 kW, glaube ich, das ist das Doppelte von dir. Also ich fahre ja auch ein Tesla. Oder wir, meine Freundin und ich. Und wir haben ja Euroth und da sind einfach zwei Motoren drin. Das heißt, die doppelte Leistung. Der nächste steuerliche Vorteil ist der Sachbezug.

SPEAKER_01

Ja, ist leider oder wird leider auch fallen. Das war natürlich ein riesengroßer Vorteil, dass es für Dienstfahrzeuge keinen Sachbezug gegeben hat. Weil bei den Verbrennern haben wir ja 1,5 bis 2%. Das kommt jetzt darauf an, wie viel CO2 ausstoß, dass wir die Grenzen an 126 Gramm bis 126 Gramm sind es 1,5% und drüber sind es dann 2%. Und das sind dann schon wirklich 700, 800, 900 Euro pro Monat. Das kommt jetzt darauf an, was für Fahrzeug das ist. Und das hat es eben bei die Elektrofahrzeuge nicht gegeben. Und jetzt mit dem neuen Sparpaket der Regierung, was demnächst kommen wird, ist geplant 0,75% Sachbezug. Das heißt, es ist immer deutlich weniger, also die Hälfte von Verbrennern, aber es wird kommen, 2728 ungefähr einmal. Also das ist sicher dann ein Nachteil, ein riesengroßes Nachteil. Ja, die Dinge.

SPEAKER_00

Entschuldigung, die haben ja dafür den Vorteil gemacht, dass du da heimladen kannst auf Firmenkosten quasi und so weiter und das weitergeben kannst. Da war ja irgendwas.

SPEAKER_01

Genau. Das Heimladen ist erlaubt, das heißt, du kannst das Fahrzeug zu Hause laden und du kannst dann 32,8 Cent, glaube ich, pro kW steuerfrei dann steuerfrei ersetzt werden. Mit den Förderungen ist sowieso ein riesengroßes Problem. Die Förderungen werden immer weniger bei Elektrofahrzeugen. Also wegen Förderungen brauche ich mir jetzt keins mehr kaufen, muss ich lieber und klar sagen. Es gibt die staatliche Förderung beim Kaufen immer, es gibt keine Förderung mehr für die Wallbox, also es wird wirklich immer weniger das ganze Geld, was die Regierung hat, falls es welches hat, weiß ich nicht, ob es es hat oder nicht hat, das wird eher in die Infrastruktur reingepulfert, sage ich jetzt einmal. Wollen wir im Endeffekt dann auch wieder was davon haben. Also Ladesäulen gibt es ohne Ende. Also ich habe da überhaupt kein Problem, ganz egal, wo ich hinfahre, wenn ich irgendwo auswärts laden muss. Es ist selten der Fall, dass ich es mache, aber dann, es gibt eigentlich, kann man ja drinnen, dass jemals irgendwo warten hat müssen.

SPEAKER_00

Ja, in Wien ist die Ladeinfrastruktur aufgrund des Platzes ein bisschen ein Thema. Also so wenig Ladesäulen und so weit suchen müssen, wie in Wien haben wir nie. Im PC gehorn, also vor allem inhorn, bei jeder bei jedem Geschäft aus der Ladestation. Und so weiter. Wir sind auch nach Deutschland gefahren, wir sind nach Kroatien gefahren mit dem Elektrofahrzeug. Gerade bei Tesla muss man ja sagen, ich weiß nicht, wie es bei den anderen Herstellern ist, kannst du das gut planen und ich weiß vor kurzem gehört, das kann Tesla besonders gut, dass du einfach dein Ziel eingibst und er plant dir die Ladestopps dazwischen, die nie lange dauern. Also wenn du Bipi gehst und da kurz einen Kaffee holst, ist das Auto schneller fertig wie du, bis zur Weiterfahrt. In Kroatien war die Infrastruktur zwar vorhanden, aber dann mit 30 oder 40 kW auf einem Supercharger, ein bisschen mau, aber dafür kein Auto ist per se nichts. Und indem die Infrastruktur erst aufbaut wird und natürlich dann in anderen Ländern noch ein bisschen schleppender wie bei uns, war es dann so, dass wir dann einen Ladepark gefunden haben. Also offiziell hat er zehn Ladestationen, Stellen gehabt und es hat aber nur fünfe gegeben, die offen waren. Die anderen fünf waren noch nicht aktiv. Dementsprechend sind dann aber sieben Autos durchgestanden, weil eben gestanden ist. Zähne und fünf sind besetzt. Naja, dann fährst du hin. Ja, nur leider waren die Zähne nicht nutzbar.

SPEAKER_01

Naja, es muss man fairerweise sagen, dass wir im Osten noch ein bisschen schlechter, Osten, Süden runter, genauso. Wenn du Italien runterfasst, genauso ist einfach die Ladeinfrastruktur noch nicht so gut wie in Österreich. Aber Österreich, Deutschland ist eigentlich perfekt, in skandinavischen Ländern sowieso um. Die haben ja bei jeder Hausecke eine Ladestation. Ist dann auch ein Wahnsinn, ja. Und ich bin vor euch sehr viel in den Westen gefahren, also Farelberg, Tirois, Salzburg. Und ich habe da nie irgendein Problem gehabt. Ich bin bis München durchgefahren, dort habe ich 20 Minuten Pause gemacht, nach 400 Kilometern dürfen wir das einmal machen. Und wie mein Kaffee dran gehabt habe, beziehungsweise was gegessen habe, wie ich rausgekommen bin, bin ich weitergefahren bis Dornbirn oder Bregenz oder Innsbruck. Das war alles kein Problem. Und wie du richtig gesagt, und das kann leider bis jetzt nur Tesla. Die Infrastruktur ist einfach perfekt. Ich brauche keine Karte, ich brauche nichts. Ich fahre dorthin, ich schliers an, ich schliere es ab und ich fahre wieder. Und der zeigt mir das genau an, wie lang das ich stehen muss und was ich lernen muss. Und das habe ich beim FW leider nicht gehabt damals.

SPEAKER_00

Das hat aber verschiedene Karten braucht.

SPEAKER_01

Ja, aber es ist jetzt da, wenn ich mit einem anderen Fahrzeug fahre, ich brauche Tankkarten. Und wenn ich ein anderes Bundesland fahre, dann passt diese Karte vielleicht nicht dort. Es gibt jetzt schon BB-Karten und so, was die Möglichkeit ist. Aber dann musst du wieder eine App-Auberlownern und dann musst du, ha, das Ape, passt das jetzt da oder passt das nicht? Und das ist dann immer mühsam. Das spare ich mir halt im Moment noch mit diesen Fahrzeugen.

SPEAKER_00

Ja, ich bin begeistert davon. Da gibt es ein paar BW-Karten, irgendwie heißt die, wo ich die Wölfe keine Werbung mache. Irgendwann, wenn es nichts zu in der Feuer. Aber du siehst dann auf einer App, natürlich App, siehst du auch sofort, wie viel es wo kostet. Und dementsprechend kannst du natürlich auch dann dorthin stellen oder fährst du weiter oder sonst was. Und Tesla war ja früh nur auf die Supercharger und mittlerweile nimmt der andere Schnelllader auch dazu. Das ist, glaube ich, letzten Weihnachten mit großen Software, also vorletzten Weihnachten mit dem großen Software-Update.

SPEAKER_01

Genau. Wobei das natürlich für die Elektrofahrzeuge auch ein Problem ist, glaube ich. Wenn ich jetzt mit einem Verbrenner auf die Tankstelle vor, dann weiß ich, der Diesel, der Benzin kostet 2 Euro. Das ist einfach so. Und bei Elektrofahrzeugen ist es halt leider so, dass nicht alle fürs KW verlangen. Also du zahlst nicht fürs KW 20 Cent, 50 Cent oder 0 Euro, keine Ahnung, sondern auch für den Stehplatz zum Teil. Das heißt, du musst zusätzlich zahlen, wenn du dort stehst. Also die Zeit auf gut hat es gesagt. Und was dann noch dazu kommt, was ich jetzt vorhin gehört habe, ist in der Nacht gestanden, hat das Fahrzeug aufgeladen und dann zwei oder drei in der Früh war es eigentlich vollgeladen und der ist natürlich nicht aufgestanden und zwar in der Früh und das ausgegangen hat es abgesteckt, sondern hat weitergeschlafen. Und dann hat er extra Standzeit zahlen müssen für das, dass er dort gestanden ist, obwohl das Auto schon voll war. Das sind halt noch riesengroste Probleme.

SPEAKER_00

Das hatte ich vor kurzem auch durch eine Fehlinformation von einem Hotel sogar bewusst nicht welches, weil vielleicht hat er es auch nicht besser gewusst, ganz einfach. Und ich habe gesagt, habt ihr eine Ladesäule? Ja, da vorne draußen. Und es war wirklich perfekt. Eben einfach am Parkplatz. Zwei Backplätze waren für E-Autos reserviert. Mit einer Ladestation mal hat sie angehängt. Und ich habe gesagt, und kann ich da so lange stehen, wie ich will? Ja, ja, überhaupt kein Problem. Keine Standgebühren, nein, keine Standgebühren. Ja, im Endeffekt die Rechnung ist, dann kommen wir mit 12 Euro Standgebühr. Aber sie hat wahrscheinlich gemeint, von Hotelseiten aus können wir stehen. Aber wenn wir gerade nicht laden, aber weit ausstecken sollen.

SPEAKER_01

Okay. Naja, das ist halt leider noch ein Problem.

SPEAKER_00

Ja, das hören Sie auch noch. Also bitte lesen Sie es auch noch in einer E-Mail, dass Sie das ein bisschen eindeutiger raussagen sollen, was sie damit meinen, dass kein Problem ist, dass man still bleibt auf dem Parkplatz und nicht abhängt lasst. Das ja, das ist natürlich ein Problem mit diesen Standsgebühren. Auf der anderen Seite hätten sonst viel mehr Ladesäulen verparkt sein, einfach so. Weil ich sage, ich hänge es an und lasse einfach stehe bis am nächsten Tag. Das ist richtig, ja. Und der andere hätte eigentlich auch die Ladesäule erwartet, hat keine Chance mehr, dass er an dem Tag aufland.

SPEAKER_01

Ich meine, für die Kosten, bleiben wir bei den Spritkosten oder Stromkosten. Energiekosten, genau. Das ist, glaube ich, speziell zu dieser Zeit, mit dem Krieg, was wir da im Moment haben und mit den Ölpreisen, ist Elektrofahrzeug ein Riesengostorte. Nicht nur jetzt, ich meine, ich habe eine Photovoltaik daheim. Speziell im Sommer kostet man das Fahrzeug genau 0. Und ich kriege sogar noch was davor, weil ich habe einen Tarif, habe ich heute gerade nachgeschaut. Jetzt, wo die Sonne scheint, über die Mittagszeit bekomme ich 47, 0,47 oder 47 Cent pro kW, wenn ich KW verbrauche. Wenn ich Strom verbrauche. Sollte man dahersteller was. Also was Besseres kann eigentlich gar nicht passieren.

SPEAKER_00

Aber ein krankes System, oder?

SPEAKER_01

Ja, aber das sieht, dass wir eigentlich in Österreich mehr, dass wir genug Strom haben. Das muss eigentlich irgendwo verbraucht werden. Also der Strom sollte eigentlich gar nichts kosten, wenn wir ganz ehrlich sind, wenn man sich das anschaut.

SPEAKER_00

Ja, ich verstehe, dass der muss gewartet kehren und auch die Windregeln. Ja, die Photovoltaik an der Gebiet.

SPEAKER_01

Ja, aber da gibt es jetzt gewartet und ähnliches.

SPEAKER_00

Ja, eh.

SPEAKER_01

Aber auch wenn ich jetzt nicht zu Hause lade, die meisten Ladestationen verlangen es aber die 50 Cent, 60 Cent, die Schnelllader sind zum Teil auf ein Euro haben. Aber ich glaube, wenn ich das vergleiche mit Verbrenner, bin ich noch immer günstiger, wenn ich auswärts lade, oder? Glaubst du nicht?

SPEAKER_00

Also immer so ausgerechnet mit, also bei 50 Cent ist es relativ hoch eigentlich der Preis schon. Meines Erachtens, aber wie gesagt, wir laden auch fast nur daheim. Und weil wir in der glücklichen Lage sind, meine Frau in der glücklichen Lage ist, dass sie in 11 Kilometer arbeitet, also sie fährt nicht weit. Das war auch der Grund, warum wir uns vom Verbrenner zum Elektroauto hin entschieden haben, weil der Verbrenner nicht mehr warm worden ist auf die 11 Kilometer Fahrzeit. Und man hat dann aber auch schon gemerkt, der Durchschnittsverbrauch im Auto, also da gibt es ja drei Durchschnittsverbrauchsrechner, den was ab Start, dann ab Reset und dann einen, den du nicht beeinflussen kannst. Und der ist plötzlich von den 5,5 Liter plötzlich auf 6,5-7 gewesen. Und das waren ja aber auch so die Kurzstrecken. Und du hast auch gemerkt, das ist, dem Auto tagt das nicht, das Motorgeräusch und einfach 11 Kilometer sind einfach zu wenig für einen großen Deal. Und da haben wir dann gesagt, okay, Elektroauto muss her. Und es funktioniert, es funktioniert bei uns auch auf Langstrecken, muss man auch sagen. Weil meine Freundin muss eh alle drei Stunden Pipi gehen und dann bist du 300, 300, 50, 400 Kilometer, wie du sagst, und dann lohnt es halt und gehst Pipi und machst eine Kaffeepause und dann fährst du weiter. Aber wir sind bei 50 Cent auf die Kilowattstunde im externen Laden gewesen immer und dann hast du irgendwas bei 6 Euro, 8 Euro auf 100 Kilometer.

SPEAKER_01

Naja, das kann man vertrauen, aber ich habe zum Beispiel einen Durchschnittsverbrauch von 13 kW, da bin ich auf 6,50 circa, nicht befugt. Wenn ich öffentlich tanken würde oder Samen verbrauchen würde, dann war ich circa ein paar 6,50,7 war ich raus. Ist noch immer billiger, weil wenn ich jetzt den Verbrenner habe, wo ich 6 Liter brauche, bin ich zurzeit aufs Topit oben.

SPEAKER_00

Ich habe meine Mutter auch nicht gedankt. Ich war schockiert. 65 Euro. Ja, ist ein Wahnsinn. Okay, so der dann 35 Liter tanken.

SPEAKER_01

Kreis und danke. Wo sind, ich glaube, dass man da eigentlich gar keinen Unterschied mehr machen kann, Kurzstrecken oder Langstrecken, wo es jetzt gescheitert ist bei Elektrofahrzeugen. Durch das, dass die Reichweite im Moment so gross ist, ist Langstrecken, glaube ich, auch kein Problem mehr.

SPEAKER_00

Warum die Infrastruktur dazwischen passt, ne?

SPEAKER_01

Ja, ich glaube sogar, dass sofort das ein paar Langstrecken. Wenn man jetzt nur Kurzstrecken fahrt, für Motor ist es besser. Also für den Verbrenner. Der Verbrenner ist schlecht, wenn ich nur Kurzstrecken fahre. Aber nur wenn ich nur Kurzstrecken fahre, dann verbrauche ich nicht so viel. Und wenn jetzt die Anschaffungskosten hernehme, die meisten Elektrofahrzeuge sind im Moment doch noch einmal einiges teurer als die Verbrenner, dann rechnet sich das wahrscheinlich eher bei Langstrecken, oder?

SPEAKER_00

Was glaubst du? Du meinst der Fahrzeugpreis auf die Kilometer gerechnet.

SPEAKER_01

Genau, auf die Kilometer gerechnet.

SPEAKER_00

Ja, wahrscheinlich. Ich verstehe durchaus, dass ein Vertreter oder einer, der wirklich weit, weite Strecken fahren muss und das in einer gewissen Zeit schaffen muss, weil es der mindlich nicht anders geht, aber gerade Vertreter ein Thema haben damit und sagen, das ist eine Katastrophe. Ich habe mit ein paar geredet und auch bei den Vertretern scheiden sich die Geistern. Weil der eine sagt, naja, ich fahre im Jahr, weiß ich nicht, wie viel zehntausende Kilometer und ich kann kein Elektrofahrzeug fahren. Und der andere sagt, naja, er fährt so viele tausend Kilometer. Und er hat mindestens einmal am Tag, wie der andere auch, einen Ladestopp. Oder zwei Ladestopps sogar, so viel fordert er, nur anschafft er fix beim Kunden. Während er das Kundengespräch führt, eben als Vertreter, kann er tut Laden auch. Beziehungsweise dann hat er seine reguläre Pause einfach einmal. Die mir eigentlich zugestellt, aber die K-Veter so bewusst einhalt irgendwo. Und jetzt schon. Weil das zweite Mal laden oder das erste Mal laden ist einfach auf einer Ladestation und dann hat er Zeit für sich und die halbe Speicher.

SPEAKER_01

Beziehungsweise, weil ich auch schon gehört habe, von Sachverständigen, der was gesagt haben, da kann ich während dem Laden, kann ich diese Arbeit machen, was ich normalerweise daheim, nach meiner Arbeit machen muss. Ich mache meinen Laptop auf und mache das, was ich sonst daheim machen muss. Und so komme ich herm und ich habe nichts mehr zu tun, weil das mache ich in der halben Stunde dabei. Genau. Also, ja, wie gesagt, da scheiden sich halt die Geister. Wenn du jetzt da für Elektrofahrzeuge bist, dann ist das natürlich ein Vorteil, wenn ich hin und wieder ein bisschen Zeit habe, wenn ich dagegen bin, ist es natürlich ein Nachteil.

SPEAKER_00

Es wird einfach, man muss sich umdenken, die Struktur, die Arbeitsstruktur ändert sich eben, wie du sagst, du kommst nicht nach einem gestressten Tag haben und hast noch Nacharbeit zu tun, zu leisten. Sondern, wenn du die Möglichkeit hast, und wer hat keinen Laptop mehr, wenn einer firmentechnisch unterwegs ist, kann ich das während eines Ladestopps machen. Und ganz ehrlich, ich brauche nicht wie ein Schlumpf im Auto sitzen dabei. Ich kann mir ja ins Kaffeehaus setzen oder sonst was und tut den Laptop aufschlagen. Dann habe ich vielleicht sogar das WLAN und so weiter und so fort. Also die Art zu reisen bzw. die Art zu arbeiten oder die Momente, wo und wie man arbeitet, werden andere werden. Einfach. Wie auch die Arbeit unterrichten, anders wird als Vorleiher.

SPEAKER_01

Richtig, ja. Elektrofahrzeuge.LKW, ganz kurz, habe ich jetzt doch einige Firmen, speziell im Fernverkehr, die sagen, sie steigen auf Elektrofahrzeuge um. Elektro-LKWs, weil es einfach günstiger kommt. Weil es einfach von der Maut her, also gibt es eine Förderung im Moment, und von der Maut her, sie haben fast null Maut und eine Reichweite von 400 Kilometern haben die meisten inzwischen. Und das ist eine super Sache.

SPEAKER_00

5 Cent Kilometer Maut, glaube ich, sonst.

SPEAKER_01

Naja, statt 2023 oder irgend sowas. Wenn ich ein schlechteres Fahrzeug noch habe, aber wenn ich weiter 6 habe, glaube ich, habe ich 22 Cent im Moment, so viel ich weiß, genau was es jetzt nicht, aber ich glaube 22 Cent, ist ein riesengroßer Unterschied. Wenn ich da 300-400 Kilometer fahre jeden Tag, dann kommt da einiges zusammen aufs Jahr gesehen. Speziell wenn ich da eine Photovoltaik auch noch habe, wo ich wirklich über Nacht lohnen kann mit einem Speichern, dann kostet man das Fahrzeug auch relativ wenig im Verbrauch.

SPEAKER_00

Du hast recht 24 Cent. 24 Cent sind es.

SPEAKER_01

Und es kommt auf dem, der Gas drauf an hat.

SPEAKER_00

Na Euro 6 ist 24 Cent beim Zweiachsen. Und in der schlechtersten waren es 31 Cent. Also Euro 0 bis Euro 3. Was im Wiener Becken ja gar nicht mehr fahren dürfte, hat 31 Cent auf dem Kilometer 2-Achse. Und der 4-Achse 3 Cent am Kilometer zu 63 Cent. 63 Cent, das haben sie erhöht, oder? Das waren irgendwann 46 Cent.

SPEAKER_01

Das haben sie hier erhöht, ja. Zwei wieder angepasst worden, ja. Ja, was gibt natürlich genug Vorteile, nur für manche, für Pendler zum Teil ist es auch ein Problem, glaube ich, wenn ich irgendwo auf große Parkplätze stehen muss und dann irgendwo mit dem Zug weiterfahren muss oder mit Bussen dann weiterfahre, wo ich keine Möglichkeit habe zum Laden. Das könnte natürlich auch ein Problem sein, speziell in Wien- und Wienumgebung. Wie du richtig gesagt hast, in Wien mit den Wohnungen, mit den vielen Wohnungen, da gibt es einfach nicht so viele Ladestationen im Moment. Und wenn ich da eine fahre, habe ich ein Problem.

SPEAKER_00

Bin ich bei dir und wie gesagt, ich weiß gar nicht, wie es bei dir ist, ich habe Elektrofahrzeug, ich war, wo ich mir gekauft habe oder wie wir uns entschieden haben und gekauft haben, war ich nicht einmal ein richtiger Befürworter von Elektrofahrzeug. Also meine Freundin hat richtig viel Arbeit gehabt, Überzeugungsarbeit leisten müssen bei mir. Und wo ich dann gesagt habe zu den Leuten, ja, über Elektrofahrzeug, ja, ich bin nicht überzeugt, ja, ja nicht. Und dann sind Hirne explodiert neben mir. Du hast Elektrofahrzeug und bist nicht überzeugt. Nein, aber man muss einmal haben, um mitreden zu können. Und wir haben eben so viele Unterschiedliche her, das kommt immer darauf an, aufs Empfinden, wenn du fragst, wie auch uns jetzt, wenn du uns fragst, und der Podcast hätte anders ausschauen, wenn wir ein kompletter Gegner von Elektrofahrzeugen wären. Das ist eindeutig so. Trotzdem glaube ich, dass wir versuchen, es sehr neutral zu bringen, was uns wahrscheinlich nicht gelingt. Es ist einfach, man muss sich wirklich überlegen, was brauche ich, was für Aufgabenstellung habe ich. Ich brauche kein Auto mit 100 Kilometer Reichweite, wenn ich 120 Kilometer am Tag fahre. Das ist richtig. Und ich brauche vielleicht kein Auto wie ein Model X zum Beispiel, der zwar 400 oder 500 Kilometer, ich weiß gar nicht, was der Model X jetzt kann, aber irgendwas zwischen 400 und 500 wieder schaffen, Kilometer Reichweite. Und ich fahre immer alleinig, ich brauche nie andere Leute mit und ich habe nie einen Anhänger zum Ziegen. Was außerdem für mich ein Kaufkriterium war, weil er unser günstigsten war mit 1600 Kilo Anhängerlast. Und der andere, oder der oder die andere sagt, ich fahre eben wie wir auch 11 Kilometer, wir haben ein zweites Auto, was ein Verbrenner ist, für Langstrecken fahren wir nie mit meinem Auto, das haben wir nie gefahren. Den fahr habe ich im sehr, sehr guten Freundeskreis. Und der hat jetzt ein Elektroauto gekauft, was irgendwas bei knapp 130 Kilometer Reichweite hat. War leistbar, war gebraucht. Und das brauche ich nicht, 122 Kilometer in die Arbeit. Aber 7 Kilometer in die Arbeit. Perfekt. Perfekt. Und die ersten drei Monate hat es richtig gekämpft mit wo laden und wie laden und das funktioniert schon wieder nicht. Und das brauche ich noch eine Ladekarte und sonstiges. Und ich habe gesagt, verzweifel bitte nicht, warte es ab, es wird sich einbendeln. Und im Moment lacht es drüber und sagt, ja, ich kann dort laden, ich kann da laden, da hole ich mir einen Kaffee, da treffe ich mich mit meiner Mutter, tut diese Ladesäule, dort bleibe ich stehen. Oder bei sich, da haben gibt es auch eine Vereinbarung mit einem guten Bekannten oder Freund eigentlich mittlerweile, wo sie auch sich hinstellen. kann. Ja, super.

SPEAKER_01

Ja, ich glaube, das muss jeder für sich selbst abschätzen, ob er es braucht oder nicht. Auf jeden Fall glaube ich, und deswegen haben wir das auch gemacht, wenn man in Zukunft das Auto oder wenn es euch in Zukunft ein Auto anschaffen wollt, schaut es euch das einfach an, schaut es euch die Vor- und Nachteile an, nicht einfach jetzt der hohe Elektrofahrzeug ist eine Chase. Oder auch Verbrenner ist eine Chase, es gibt sehr gute Verbrenner. Ich bin jetzt kein Gegner davon, aber ich gesagt, gebe ich selber nichts. Die Frau liebt den, was wir haben, die fährt sehr gern mit dem Verbrenner. Nur danken wir sie, aber vor allem tut sie. Aber man muss das einfach einmal ausprobieren. Es ist, wie du immer sagst, wenn ich mir jetzt zu einem neuen Handy rauskommt, dann würde ich das auch unbedingt haben, das neue Handy. Oder bei Fehler ist es so. Und genauso ist bei den Elektrofahrzeugen. Man muss es einfach ausprobieren, man muss einmal einen Stück fahren, backt es euch aus, fahren Händler, fährt es einmal einen Tag, dann bitte oder zwei Tag, schaut euch die Vor- und die Nachteile an, Kaufpreis vergleichen vielleicht, die Servicekosten vergleichen, wie schaut es aus mit der Infrastruktur, wie viele Kilometer fahre ich, was für Reichweite habe ich. Und dann muss man ihm entscheiden, ist das gescheit oder ist das gescheiter. Also wir wollen da jetzt nicht sagen, es müsst es unbedingt das kaufen oder es müsst ihr das kaufen, das ist nicht der Fall.

SPEAKER_00

Aber bleibt offen dazu. Und das Problem, was man hat durch Social Media, ist jetzt da, dass man in einer Bubble ist. Und also politisch und unterhaltungstechnisch natürlich auch, aber eben auch technisch mäßig. Und wenn einer viel mit Pferd zu tun hat, dann wird er sich Pferdevideos ausschauen und dann wieder viel Content über Pferd kriegen und wird mit der Bubble Elektrofahrzeug gar nichts kriegen. Wenn einer Gegner ist von Elektrofahrzeugen, dann wieder sehr, sehr viele Gründe gegen Elektro kriegen aus Content und sagt, ja, siehst du, ich habe recht gehabt. Und ich, der jetzt nicht unbedingt der Gegner von Elektro ist, kriege viel Content für Elektrofahrzeuge. Und also in Instagram und Co. reingespült. Und man muss aus der Babel aber ausbrechen ab und zu und probieren, anderen Dingen eine Chance zu geben. Oder zumindest einmal diese Seite wirklich anzuhören und nicht nur zu belächeln. Sagen wir mal so.

SPEAKER_01

Genau. Deswegen, wie gesagt, haben wir das gemacht, es gibt Vor- und Nachteile. Wissen wir sie da selber, was wichtig ist, man braucht keine Angst haben vor Elektrofahrzeugen. Was vielleicht auch in Zukunft ein Argument sein könnte, ist, im Jena haben sie eine Gesetzesänderung gemacht. Und zwar früher hat man das Fahrzeug oder den Speicher vom Fahrzeug nicht als Speicher für das Haus verwenden dürfen. Und das hat sich jetzt geändert seit Jänner. Fake to Home heißt es, V2H. Das heißt, ich darf jetzt mehr oder weniger, wenn es das Fahrzeug kann, wenn es das Fahrzeug kann, darf ich den Strom über Nacht vom Auto ins Haus einspeisen. In Zukunft auch ins Netz, aber das funktioniert noch nicht so richtig. Aber das ist natürlich ein riesengroßes Vorteil. Wobei ich sagen muss, es gibt eigentlich nicht viele Fahrzeuge, die sie es kennen. Es gibt den Nissan Leaf gibt es Kia, glaube ich, kann das, allerdings mit maximal 3 kW und IT3 von VW kann es auch.

SPEAKER_00

Und alle BiverDs.

SPEAKER_01

Und die Bivis.

SPEAKER_00

Ja, aber nur weiß ich nicht, wesentlich mit Garanties gibt es. Ja, eben die haben es das erste eigentlich, weil die Garantie war ein Thema von den Fahrzeughersteller und rechtlich war es, also gesetzlich war sie auch verboten. Oder soweit meines Wissens und wo ich mit BiVD migret habe, weil ihr eben eigentlich eine Probefahrt machen wolltet und mir ein bisschen mehr mit BiVerD beschäftigen wollte, haben sie gesagt, ja, garantiechnisch überhaupt kein Thema Berna. Das kann man alles nachvollziehen, wie viel ist rausgenommen worden und so weiter. Die Akkutechnologie hält es, überhaupt kein Problem, Berna.

SPEAKER_01

Also das ist in Zukunft vielleicht Schalter. Also für mich schon ein Argument, dass ich sage, mit dem kann ich leben, speziell mit dem Tarif gesagt, quasi habe, wenn ich jetzt, wenn die Sonne schätze, sogar ein Geld kriege, wenn ich einen Strom brauche, ist natürlich das Beste, was gibt man das Auto anhängen und komplett voll an und in der Nacht nicht mit den Strom dann. Fürs Haus ganz einfach. Gut, ich glaube, wir können das lassen, oder? Wenn es wirklich noch Fragen gibt dazu, es gibt immer Fragen, jetzt könnt ihr uns jederzeit kontaktieren. Wir können euch einzeln genauso die Vor- und Nachteile auflisten und euch sagen, was vielleicht nicht so gut ist oder was gut ist. Also wir sind für alle da und offen.

SPEAKER_00

Und wenn wir jetzt wieder mal sagen, oder ich jetzt wieder mal sage, gebt einem Elektroauto mehr eine Chance, heißt das nicht unbedingt, dass ich immer Befürworter dafür bin. Aber einen Verbrenner haben wir halt lang nur gehabt. Also den brauchen wir nicht mehr testen. Testet es das, probiert es das aus, denkt es darüber nach. Wenn das nächste Auto ansteht, das man kaufen muss, ob es nicht doch vielleicht ein Elektroauto sein kann. Wir gehen jetzt bewusst nicht auf die CO2-Geschichte ein, weil du kannst Millionen Seiten noch recherchieren drüber und du wirst auf keinen grünen Nenner kommen. Es kommt natürlich ganz darauf an, wie der Staat den Strom quasi fördert bzw. erzeugen lässt. Also wenn es hundertprozentig erneuerbare Energien hast, also auch wirklich verlässlich und nicht nur geschönte Zahlen hast, dann kann kein CO2-Ausstoß vom Laden kommen. Weil Wien auch, wenn das über die Photovoltaikanlage wie bei dir privat geht, dann bist du sehr sicher, dass das einfach jetzt grüner Strom ist. Dass du natürlich in Deutschland vielleicht, weil wir haben ja kein Kohlekraftwerk meines Wissens mehr, dass man, wenn man in Deutschland ladet, dass man vielleicht mit Kohlestrom ladet, ja, das ist halt so, da kann aber der Elektrofahrer quasi nichts dafür. Und wie gesagt, die Raffinierten, die Raffinerien brauchen auch richtig viel Strom dafür, dass sie einen Sprit überhaupt herstellen.

SPEAKER_01

Ja, aber du wie gesagt das ist ein eigenes Thema, das ist das Umweltthema, das hat mit uns eigentlich weniger zu tun.

SPEAKER_00

Natürlich, dass wir es nicht verheimlichen, wir wollten es nicht verheimlichen, es ist nur ein Thema, wo wir nicht kompetent sind. Richtig, ja. Gut. In der Akkutechnologie wird es einiges Ding mit Natrium, Ionenakos und sonstiges, da wird sie einiges tun, dass man noch unabhängiger ist von irgendwelchen Staaten, die seltenen Erden haben. Also das wird richtig spannend.

SPEAKER_01

Das wird ein interessantes Thema in Zukunft, ja.

SPEAKER_00

Als nächstes machen wir die, also der Sie immer ankündigen, das finde ich cool, die Vorverbote. Wir haben beim letzten Mal bei den Verkehrszeichen darüber geredet, dass es ein eigener Podcast werden wird, mit den absoluten Vorverbote und so weiter. Also überholverbot, Entschuldigung, Überholverbot machen wir. Also die absoluten Überholverbote und so weiter. Werden wir beleuchten das nächste Mal. Also liebe Leute, es bleibt spannend.

SPEAKER_01

Freue ich mich drauf. Wirst mir was lernen, wirst du mir was beibringen?

SPEAKER_00

Naja, vielleicht.

SPEAKER_01

Es kommt immer wieder was nächstes Mal recherchieren. Wir recherchieren ja trotzdem auch. Und es kommen immer wieder interessante Sachen, Diskussionen zustande, wo man vielleicht dann wirklich nicht denkt drauf, ist das jetzt wirklich so oder wie schaut das jetzt trechtlich wirklich genau aus? Also es ist gar nicht so uninteressant, auch für uns nicht das Ganze.

SPEAKER_00

Ja. Ich glaube auch, vor allem, dass wir das ins Gedächtnis gerufen bekommen, manche Sachen. Ja, als Wiederholung. Wir haben ja viele Fahrlehrer, du hast ja heute erst gesagt, ein Fahrlehrer hört sich das an und hört es aber nicht bis zum Schluss an, weil er weiß, wie es ausgeht. Naja, hoffentlich war es er, wie es ausgeht. Keiner als Vorlehrer sollte das schon wissen. Vorlehrer sollte man es wissen, ja, ganz genau. Und den Beweis haben wir erst heute, also nächstes Mal, wenn er die Folge hört und er weiß nicht, dass über einem Gerät worden ist, also wir können nicht gut, damit wünschen wir noch allzeits gute Fahrt und wir freuen uns aufs nächste Mal. Bewerten deine Ankündigung. Ja, bewerten, weiterleiten, downloaden unbedingt bitte. Und ja, dann gehört die Verabschiedung nach dir.

SPEAKER_01

Gut, damit wünschen wir, wie gesagt, alles Gute für die Zukunft. Jetzt beginnt dann der Mai, also jetzt sind wir schon mitten im Mai drinnen, das Wochenmonat Mai. Das heißt, jetzt werden wir dann mehr auf der Straße herumfahren mit Fahrrädern, mit E-Scootern, wir haben leider jetzt vor kurzem gehört, tödlicher Umfall von zwölfjährigen. Also neue Gesetzesankommen, mit Helmpflicht und Blinker für Scooter. Also aufpassen, dass gesund nach Hause kommt. Damit wünsche ich mal.

SPEAKER_00

Vielleicht versuchen wir vielleicht, dass wir wen als Gast kriegen, um das Thema mit Elektroscootern auch mal zu beleuchten. Ich habe da einen Draht. Das werden wir schauen, dass wir das als nächstes zusammenbringen. Ist ein heikles Thema, ja.

SPEAKER_01

Bitte zu wieder zu tun. Gut, alles Gute. Tschüss, bis zum nächsten Mal.