Gemeinsam im Verkehr
Der Podcast „Gemeinsam im Verkehr“ widmet sich spannenden Alltagsthemen rund um das sichere und rücksichtsvolle Verhalten im Straßenverkehr, insbesondere im deutschsprachigen Raum. Jede Episode greift leicht verständlich Aspekte wie Verkehrsregeln, Fahrsicherheit und Verkehrsknotenpunkte auf und bietet praktische Ratschläge für alle Verkehrsteilnehmer – vom Fahranfänger bis zum Profi.
Das Ziel des Podcasts ist es, Zuhörer*innen mit wertvollem Wissen für den Straßenverkehr auszustatten, Vorurteile und Missverständnisse aufzulösen und somit einen Beitrag für mehr Sicherheit und Miteinander auf den Straßen zu leisten.
Die Sendungen sind hilfreich für alle Altersklassen und Erfahrungsstufen und liefern sowohl grundlegende Infos als auch fortgeschrittene Tipps.
Kurz gesagt: „Gemeinsam im Verkehr“ ist der Podcast für alle, die Alltagssituationen im Straßenverkehr besser verstehen und ihr Wissen rund um Verkehrsregeln und Fahrsicherheit auf unterhaltsame Weise erweitern möchten.
Gemeinsam im Verkehr
Jubiläums-Podcast Folge 27
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Ein Jahr lang unterwegs für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen! 🎉
Seit 12 Monaten dreht sich bei „Gemeinsam im Verkehr“ alles um Themen, die uns alle bewegen: von neuen Verkehrsregeln über E-Scooter bis hin zu spannenden Geschichten aus dem Alltag auf der Straße. In dieser Jubiläumsfolge blicken wir zurück auf die wichtigsten Erkenntnisse, lustigsten Momente und die größten Learnings – und werfen natürlich auch einen Blick nach vorn: Was kommt als Nächstes?
Gemeinsam im Verkehr, der Podcast für Kraftfahren. Mit euch unterwegs, Gerhard und Matthias.
SPEAKER_03Herzlich willkommen zur 27. Ausgabe Gemeinsam im Verkehr. Mir gegenüber wieder der Gerhard seit einem Jahr.
SPEAKER_01Hallo Gerhard. Guten Morgen Matthias, seit einem Jahr hältst du das aus mit mir. Das ist ein Wahnsinn. Oder umgekehrt, ja. Oder umgekehrt, ja. Wir haben sie so zusammengearbeitet, dass wir sie gegenseitig. Ich würde sozusagen melgen, aber wir halten sie aus. Passt es? Ja, ja, wir kennen das sehr gut miteinander, glaube ich. Ja, Jubiläum, oder? Jubiläum, ein Jahr lang, sind wir online. Ein Jahr lang versuchen wir Besseres zu geben, versuchen wir, weiß ich nicht, Neuerungen umzubringen. Und heute haben wir gesagt zum Jubiläum, da haben wir einfach Plätze in Red, oder?
unknownGenau.
SPEAKER_01Probleme besprechen.
SPEAKER_03Ja, die Geschwindigkeiten, was wir eigentlich gesagt haben, machen wir nächstes Mal, weil wir draufgekommen sind, wenn wir so letzte Woche, also ja, vor ein paar Wochen gesehen haben. Also wenn es ausgestellt wird, war es vor ein paar Wochen. Wenn wir es aufnehmen, vor zwei Tagen. Und sagen, ja, Jubiläum muss es eigentlich sein. Und es passt auf einen Tag nicht ganz, aber am 4. haben wir die erste gehabt und jetzt ist der 3. August, wenn das ausgestellt wird, aber bitte, was soll's. Dann sagen wir ein Jahr halt. Unglaublich, aber wahr. Und wenn du die ersten Folgen auch hörst, ich habe vorher gut reingekehrt, alter Schwede war ja anders.
SPEAKER_01Hat sich viel geändert, ja. Ja, das erste Mal ist doch nervös. Zumindest bei mir ist es so gewesen, wie schaut das an, wie red man da, was tut man. Und man kommt dann das erste Mal bist nicht du selber, sagen wir mal so. Und desto öfter, das wir geredet haben, desto lockerer ist das Garten. Und ja, im Prinzip sind wir jetzt wir, was wir reden. Und nicht mit der gestellten Person. Das glaube ich, so ist es ja auch sein. Das ist eigentlich das Ziel gewesen für uns, dass wir das zusammenbringen.
SPEAKER_03Richtig. Und einen herzlichen Dank an den Michel, der uns in den ersten Folgen, weil die erste Folge haben wir ja einfach aufgenommen und das waren, glaube ich, drei oder vier Versuche. Da habe ich auch noch relativ viel herumgeschnipselt mit einem und mit Pausen und da muss man und sonstiges. Bei der zweiten Folge dann nicht, beziehungsweise hat der Michel dann schon viele, viele Sachen zu korrigieren gewusst. Und ab dann haben wir beschlossen, wir schicken er das vorab in einer Uncut-Version. Und was wir dann ändern haben müssen. Und im Endeffekt nach der vierten, fünften, sechsten Folge hat er quasi nichts mehr zu beanstanden gehabt, wobei so Kleinigkeiten zu beanstanden, dass wir auf das gar nicht mehr eingegangen sind, was er auch akzeptiert hat. Also es war nichts mehr Grobes, wo man sagt, naja, eigentlich müsste man. Herzlichen Dank an Michel, dass er sich die Zeit genommen hat und nach wie vor nehmen würde. Er war arme Gast bei uns, bei den Neuerungen. Ja. Das muss auch gesagt werden.
SPEAKER_01Ja, bei speziellen Themen, bei ganz hagigen Themen werden wir sicher wieder beanspruchen. Er hat das vorweg schicken. Wie gesagt, er hört es immer zwei, drei Millionen und macht es echt gut, der Bursche.
SPEAKER_03Gut, was haben wir heute? Naja, wir haben uns irgendwie ausgemacht, dass wir einfach mehr oder weniger Revue passieren lassen. Sprich, wir schauen uns an, welche Folgen wir gehabt haben und haben wir Geschichten dazu finden, warum die Folge entstanden ist oder ob wir im Nachhinein was gesehen haben, was zu dem Thema passt. Wie zum Beispiel zum Thema Rettungsgasse. Hast du was?
SPEAKER_01Ist da was passiert im letzten Jahr? Mit der Rettungsgasse?
SPEAKER_03Es ist gestern erst, wo ich einmal kurz nach Wien gefahren bin. Habe ich wieder mal festgestellt auf der Rangenten, dass die Rettungskasse gar nicht funktioniert. Und zwar im Gegenverkehr war das. Weil auf der Bratabrücke gerade ein paar Stür ist auf zwei Spuren zusammen. Das heißt, die sind von der Braterbrücke bis nach Füsendorf gestanden. Und die Rettung wollte durch. Im Gegenverkehr und ist gestanden mit Blaulicht und Serena. Da sind jetzt echt ehrlich gehabt und ist nicht durchgekommen. Und ich verstehe es nach wie vor nicht, warum eine Rettungsgasse so ein Problem durchsteht. Ich verstehe es nicht.
SPEAKER_01Vielleicht in Verbindung mit der Baustelle gewesen, dass das das Problem war. Kann das sein?
SPEAKER_03Nein, es war vorher, es war im Rückstauf an der Baustelle. Also in der Baustelle, dass du dann vielleicht keine Rettungsgasse bilden können, aber kein Platz ist, verstehe ich schon. Ja, durchaus. Aber das war vor der Baustelle. Und so bei circa bei Erdberg, also Erdberg, ja, weißt du, wo du auf die Art 4 und auf die Lände fahren kannst bei Erdberg und tut dies Platz. Also du dieser Bannensstreifen, tut dies Platz. Also kein Ausred. Es gibt schon Abschnitte, gar keine Frage dazwischen, wo Rettungskossen richtig schwierig werden kann. Aber es ist möglich gewesen durchaus. Und sie schaffen es wieder mal nicht. Was mir auch schon aufgefallen ist bei der Rettungskossen, dass wenn sie es machen, also sie machen es nicht, dann kommt wirklich ein Einsatzfahrzeug und nach dem Einsatzfahrzeug, also sie machen Platz und nach dem Einsatzfahrzeug machen die Rettungskossen wieder weg. Weil ich denke, warum? Sie sind gerade erinnert worden daran, dass da Rettungskassen sein muss, warum mache ich die nachher wieder dicht? Wenn ich schon voll vergessen habe, sage ich mal, das darf nicht passieren, aber kann passieren. Aber nachher, dann bleibe ich doch so stehen.
SPEAKER_01Ja, eigentlich mehrere Fehler passiert. Der erste Fehler hat mal gar keine Rettungskasse gebildet, das ist einmal der gravierendste Punkt. Und der zweite Punkt dann wahrscheinlich noch zu knapp aufgefahren im Stau. Und wie man dann sieht, oder wenn man sieht, es kommt ein Einsatzfahrzeug, dann keine Möglichkeit bei durchs Knappe auffahren, dass man irgendwo hinausweisen kann, nach links oder rechts. Also da sind, wie gesagt, mehrere Fehler auf einmal passiert. Ja, Rettungskasse ist immer wichtig. Haben wir damals auch schon gesagt, auch mit der Einsatzorganisation, was wir damals auch zu Tritt gemacht haben. Mit deinem Freund, was du dir erinnern kannst. Ja, Wolfgang. Da haben wir ja viel darüber gesprochen und der hat da eigentlich wunderbare Sachen erklärt, wie man was machen soll, aber nur, man sieht, die Umsetzung ist halt leider Katastrophen. Wobei ich ja glaube, was ich jetzt da gesehen habe, auch mit dir jetzt beim Prüfungfahren, wie manche fahren, das ist einfach das Egoistische. Das Egoistische fahren. Und ich glaube, das spielt sich in der Rettungskosten genauso ab. Dass einfach, ich will da jetzt vierde und ich will Schnöse und ich will nicht im Staustehen und dann kommt sowas raus.
SPEAKER_03Ja, ich meine, wie wir es damals eh schon gesagt haben, die Leute haben andere Probleme, die Leute sind gestresst und so weiter. Aber nichtsdestotrotz ist Autofahren jetzt nicht nur, ja, das ist ein Miteinander da draußen und wir haben uns an Regeln zu halten und die Rettungsgasse ist eine davon. Und Einsatzkräften Platz machen ist auch eine davon. Also ich verstehe, dass man was vergisst über Sicht, genau, aber das darf einfach nicht passieren, fertig.
SPEAKER_01Ich habe jetzt eine Situation gehabt, im Mödling war das, ich war nur Zuschauer, großer Kreisverkehr, die Rettung mit Blaulicht, zwei Fahrzeuge vorher, sie fahren zu dem Kreisverkehr hin, fahren ganz normal, bleiben steil, fahren langsam rein in den Kreisverkehr, fahren auf der anderen Seite wieder langsam raus, statt dass sie eine Runde fahren. Wir haben das damals eben auch gesagt in unserem Podcast. Einfach eine Runde fahren, die Rettung ist vorbei. Falls fahren wieder langsam aussieht, dann hat es keine Möglichkeit mehr gegeben zum Vorbeifahren. Da ist wieder der Gegenverkehr gekommen, nicht zum Ausweichen gewesen. Also komplett, weiß ich nicht, überfordert mit der Situation, glaube ich.
SPEAKER_03Dafür hatten wir es ja vor nicht allzu langer Zeit, von einem Monat circa, wo wir Prüfung gefahren sind, bei einer Busprüfung. Einsatzfahrzeug von hinten und Busprüflingin, also Buschülerin, ist eine Runde gefahren im Kreisverkehr und die Rettung war weg. Wir haben sie, also wenn es hochhergeht, eine Sekunde aufgehalten, die Rettung, weil man einfach in einem gewissen Tempo nur den Kreisverkehr befahren kann mit einem Bus, vor allem wenn man umgeübt ist. Und es war, also, also eigentlich haben wir es nicht aufgehalten, die Rettung, in keiner Weise. Und die ist einfach weitergefahren und wir sind ohne irgendwelchen Kunststücken einfach den Kreis weitergefahren und dann sind wir tot ausgefahren, wo wir wollten.
SPEAKER_01Das haben wir auch keine Zeit verloren, mehr oder weniger. Na, null. Sind es zwei, drei Sekunden gewesen sein. Aber das ist wahrscheinlich auch nicht das, was unseren Podcast gehört hat. Nehmen wir jetzt da mal an. Sonst hätte es nicht wissen.
SPEAKER_03Unbedingt.
SPEAKER_02Genau.
SPEAKER_03Ja, was haben wir da? Naja, warte mal, ich würde nicht für rum. Rettungsklasse. Kreisverkehr haben wir eigentlich auch schon mitgesprochen. Haben wir was zum Hintereinanderfahren? Ja, habe ich. Mit Abstand. Also mit keinem Abstand. Mit keinem Abstand. Mit Abstand. Mit Abstand eines der knappersten Erlebnisse, die ich in den letzten Jahren oder Jahrzehnten gehabt habe. Bin mit einem Forschermotorall vom Service zurückgefahren, nicht erkennbar als Fahrschule. Also einfach ganz normal. Es war Honda Rebel 500 und also kein Mop-Ed in dem Sinn, also wir waren auf der Autobahn, aber kein 125 und so weiter. Autobahn A21 auf die A2 bei Berchturzdorf. Das ist gerade eine, also knapp beim Knopfendfösendorf halt. Da ist auch gerade ein Baustelle, 60er und fahr mir fahr der Kostenwagen mit diesen Knoppen 60, so 65, 55 irgendwas, also einfach den Kolonnenverkehr entlang. Ich halt mit wirklich genügend Zeiten, also Sicherheitsabstand zu einem Platz und fahre hinterher und hinter mir fahre der Sattelkraftfahrzeug und fahre auf, also ich glaube, wenn ich zwei Meter sage, habe ich übertrieben. Es waren weniger. Und hupt und teilt und bringt auch noch. Alter, was ist mit dir? Ob ich denn da von einem Motorradfahrer so knapp auffahre und dann noch mit drängen wollen, dass ich schneller? Es bringt da nichts. Wenn ich schneller fahre, dann bin ich, dann gebe ich gutes Gas und dann fahre ich Knopper hinter dem Kostenwagen hinterher, weil ich nicht sicher, ob der nicht bremst. Und das bringt kein was, ne? Nein, null. Absolut null. Und der hat keinen Einsänger, der ist dann auf die Mödlinger Spur gefahren. Und dann war er neben mir kurzzeitig. Und ja, dann hat er noch Teitung geschimpft da. Also ohne, dass ich es gehört habe. Aber unverständlich. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht hätte, was er wollt hat. Ja, also ich weiß schon, was er wollt hat, aber das hätte nichts gebraucht.
SPEAKER_01Naja, es bringt ja nichts an. Ich glaube, Abstand ist ein riesengrosses Problem. Ich habe so eine Situation auch zufällig gestern gehabt, wie vorgestern gehabt, wie bei dir prüfen und heimgefahren bin auf der Südautobahn. Es war relativ viel Verkehr, die Geschwindigkeit war auf 80 kmh runtergetrosselt. Und ein weißer Mercedes ist zick zack gefahren, zwischen erster und vierter Spur hin und her gefahren. Und zum Teil so knapp rausgefahren, da war es sicher nicht mehr als ein Meter manchmal zwischen den Fahrzeugen. Das heißt, der denkt ja überhaupt nicht mit, wenn der nur ein bisschen bremst von oder von der Geschwindigkeit runtergeht, weil irgendwas ist, dann haben wir dort wahrscheinlich einen Massenkarambulage. Also man sieht auf den Straßen, die meisten oder viele Fahrzeuge haben wirklich sehr, sehr viel Glück, dass da nicht mehr passiert. Es ist so viel Fehlverhalten mit dem Abstand, das ist zum Teil eine Katastrophe.
SPEAKER_03Ich habe vor kurzem, also ich habe das immer wieder gesagt und du kennst diesen Spruch von dir als Fahrlehrer noch, wenn einer sagt, ja, erfahrt seit 30 unfallfrei, er kann Auto fahren. Und die üblichste, logischste Antwort ist, das ist nicht nur auf dein Mist gewachsen. Und also das heißt ja nicht, dass man nicht gut Auto fahren kann, nur die 30er unfallfreie Fahrt können nicht nur von dir aus sein. Das geht gar nicht. Und es passt irgendwer ein anderer auf. Also in die 30er Jahren wieder werpt haben. Das heißt, du hast irgendwen mindestens einen in die 30er übersehen, der glaubt, dass jetzt passiert war und ist vom Gas abgegangen oder sonstiges, dass er ihn den Unfall verhindern hat können. Und das ist der Grund, weil eben so viel doch aufpassen. Also wir müssen jetzt die positiven Fälle ja auch sagen, weil immer dort, wo ein negativer Fall kein Unfall verursacht, wie der der knapp auffährt und sonstiges, gibt es ja einen positiven Fall, der aufpasst, dass nichts passiert. Weil wenn der Vorderräder dann Gachbremsen täht oder doch umspuren oder was auch immer in Vorstrafen wechselt, dann das ja schäbern. Das ist richtig. Und also ein Lob und ein Dank an alle Auto fordert, die doch da, und das sind ja vermutlich doch die Mehreren, die dann wirklich doch noch brav fahren. Das muss man ja auch sagen.
SPEAKER_01Zumindest zum Teil auch vorausschauend fahren und mitdenken. Weil, bis du richtig sagst, manchmal bekommt man es ja gar nicht mit, dass andere einen Unfall verhindern. Genau. Es ist nicht so, dass jetzt jeder gleich hopt und arbeitet und schimpft und wütend. Manche bremsen einfach oder gehen von Gas weg oder nehmen einfach Rücksicht und damit ist die Sache geklärt, mehr oder weniger, es ist nichts passiert und das kriegt gar keiner mit.
SPEAKER_03Oder anders, das kommt gar nicht zu so einer gefährlichen Situation, weil wenn der sieht, wenn der vorausschaut und sieht, boah, der kommt so schnell zur Kreuzung hin, der wird mir nicht sehen, dass ich da rechtskommende bin oder dass der eigentlich auch vorgegeben hat, dass ich auf mich warten müsste. Und wenn ich dann so rechtzeitig weggehe vom Gas, kriegt er gar nicht mit, dass ich da bin. Vielleicht. Vielleicht ist da dann Fehlinterpretation von dem sogar, dass er sagt, ah, der wird langsamer, der will sicher abhängen, deswegen fahren. Kann natürlich auch sein. Aber Fakt ist, der Unfall ist verhindert worden, der ziemlich sicher dann gemacht war. Also, ich glaube schon, dass viele eben aufpassen, weil sonst nicht mehr passieren, auffällig sind halt die, die halt nicht aufpassen.
SPEAKER_01Genau, das fällt eben auf. Und sowas bleibt einfach hängen. Genau. Das sieht man mehr als wie anderes.
unknownEchtlich.
SPEAKER_01Aber jetzt hat er die aber der Prüfung gehabt, B-Prüfung, die ist auch sehr gut Lachsenburg gefahren und richtig vorausschauend gefahren, da war eben so eine Situation. Da ist eine viel zu schnell zu einer Kreuzung hingefahren. Sie ist zwar stehen geblieben, aber wie gesagt, so ein Meter, eineinhalb Meter in der Kreuzung drinnen. Und wenn sie nicht aufpasst, wäre es wahrscheinlich ziemlich knapp geworden. Es wäre sie wahrscheinlich rausgegangen, weil kein Gegenverkehr gekommen ist, aber wenn vielleicht Gegenverkehr auch noch kommt und sie nicht aufpassen würde, hätte man dort ein riesengroßes Problem.
SPEAKER_03Was dann viele nicht wissen, ist ja, dass man die Absicht erkennen muss. Also man muss sich ja so nähern, dass man der andere auch erkennt, dass man sich an den Verkehrsregeln halt, dass es diese schnelle Zubehör und dann im letzten Moment bremsen bei der Stopptofe und sagen, was ist vor weiter? Ich bin eh stehblim, ist gar nicht so, sondern du musst ja dich so annähern, dass der das auch erkennen kann, ob du jetzt wirklich die Stopptoffe oder die vorangebentoffe beachtest. Das heißt, wenn ich mit zusammenbremse, ah, der Querverkehr sieht mir nicht. Ich war aber Vorrang und bremse mich aber voll zusammen, dass ich vermeidlich den Unfall verhindern kann und hinter mir schövert es, hätte ich ja unnötig bremst, nein, stimmt nicht. Ja, weil wenn sich der nicht so annähern würde, also dann kann der trotzdem schuld sein.
SPEAKER_01Gut, das mit der Schuld fragt, das ist eine eigene Geschichte immer, gell? Natürlich. Die Versicherungen, das ist eine hakliche Geschichte, dass man da jetzt sagt, der ist schuld oder der ist nicht schuld.
SPEAKER_03Ja, ja, ja. So. Dann hätten wir Bremsweg, ja, Fahrdynamik, Übersteuern, Untersteuern. Haben wir da was? Also ich nicht.
SPEAKER_01Ja, Bremsweg, Fahrdynamik vielleicht mit dem Wildwechsel ist da einiges passiert. Vielleicht kann man das dazu tun, gleich mit dem Wildwechsel, weil den haben wir auch gehabt. Jawohl. Da sind jetzt doch wieder einige Unfälle passiert. Bei mir ist jetzt vor kurzem ein Reg bei meinem Haus gewesen und ist nicht weggehört, hat sich dann hingelegt, hat dann in den Jäger geholt. Und der hat gesagt, dass im Moment extrem viele Wildunfälle sind. Er wird dann gerufen, der muss dann meistens erlösen, weil es einfach keine Rettung mehr gibt. Sie sind einfach angefahren geworden und dann weitergefahren worden. Also ist das erste Problem natürlich zu schnell gefahren. Geschwindigkeit nicht passt wahrscheinlich für die Situation. Und Geschwindigkeit und Bremsweg passt wieder nicht zusammen. Schnelle Geschwindigkeit, kurzer Bremsweg, das geht nicht. Das heißt, bei so Situationen war es wahrscheinlich besser, ein bisschen runter vom Gas. Dann haben wir einen kürzeren Bremsweg und es geht sich vielleicht noch aus. Das heißt nicht, dass es immer ausgeht. Wildwechsel ist immer schwierig, aber nur, dass du langsamer, dass wir fahren. Das ist immer eine gefährliche Situation, wenn es zum Themen beginnt und man fahrt irgendwo Wald oder Wiesen herum, dass irgendwo ein Reh oder Hase oben kommen kann, dass wir einfach langsamer werden und dadurch der Bremsweg verringert werden kann. Wir können vielleicht noch stehen bleiben. Vielleicht auf das Acht geben.
SPEAKER_03Ich war eine Wildwechsel-Story mit einer Mutter und Schülerin. Ist aber vor ein paar Jahren passiert. Wir sind gefahren, es hat schon gedämmert, es war so herbstlich schon, damit war es relativ früh dämmerig. Und die Schülerin überholt, wir haben ja vorher besprochen, in dem es themmert, wir fahren kein Hunderter mehr im Freiland, wegen einem Wildwechsel. Wir werden 70 maximal fahren, so circa plus minus ein bisschen was. Und ich fahre voraus, sie überholt und wir müssen Überholtraining machen, das heißt, wir werden mit 50 fahren, du überholst mit 70 und so weiter. Und wir haben das alles gemacht. Und tatsächlich, es hupft auch raus und da wischt genau die Schülerin auf der Seite beim Motorrau. Die hat es verstanden. Die hat das echt erstanden. Also hier nichts passiert.
SPEAKER_01Vögel Glück auch wahrscheinlich, ja. Ja. In dem Fall kann man sagen, was du schuld wäre, wenn du gesagt hast, das wäre ein Hunter da vorne, wäre es schneller gewesen, sowieso. Dann hätte das hinten herumrennen können. Ja, genau.
SPEAKER_00Ja, genau.
SPEAKER_03Ja, unbedingt, ja.
SPEAKER_01Das ist natürlich für Glück.
SPEAKER_03Wahnsinn. Und dass ihr nichts passiert ist. Das war kein Krickel, also kein Rebok. Damit hat sie keine Hörner geben, die vielleicht sie verletzt hätten können. Ich meine, das Reihe alleine hätte auch schon gleich der Kopf, wenn es da wischt hat. Aber die Wahrscheinlichkeit beim grösseren Trefferbild, sprich eben die Hörner nur da sind, also das Geweih heißt ja. Dann hast du eher das ja mehr treffen. Und außer der Blinker, der dann damals hier war, war nichts. Ein Kollege von mir ist auch schon einmal von einem Rede erwischt und am Motorrau, der war was schnell. Der ist mit knapp über 100 auf der Freien Straße gefahren und der Regen hat ihn geschnupft. Auch nichts passiert, er hat es auch gestanden, aber da war Kühler hin und und und und und. Aber auch ein Glück gehabt, dass es überhaupt erstanden hat. Und den hat es ein bisschen am Haxen angewischt, der ist dann am Wochenende oder ein bisschen gekumpelt oder ein paar Brellung gehabt oder so. Ja, ist halt ein Wahnsinn, in der Nacht oder in der Dämmerung mit dem Motorrad fahren, beziehungsweise eben dann so schnell fahren. Ja, aber man kann auch mit 70 nichts mehr tun, das würde ich sagen. Also ab und zu ist auch der 70 oder nicht schnell.
SPEAKER_01Ja, nur irgendwann muss man mal fahren. Man kann nicht sagen, jetzt schiebe mein Motorrad, das geht auch nicht. Bremsweg kann man vielleicht dann sagen, vielleicht trotzdem interessant in der jetzigen Zeit, es regnet ja sehr, sehr wenig. Also ich kann mich gerne erinnern, wenn es bei uns das letzte Mal so richtig gering hat. Das heißt, die Straßen sind schmutzig. Und durch die schmutzige Straße wird der Bremsweg auch auf trockener Fahrbahn länger. Das dürfen wir auch nicht unterschätzen. Es ist zwar nicht viel. Aber dieser Meter könnte uns irgendwann einmal fehlen. Da haben wir auch aufpassen und noch vorausschauen davon, dass wir den Meterbremsweg vielleicht gar nicht brauchen. Es ist erst wieder, wenn der erste Regen kommt, dann so richtig. Gekränkt hat, dann musst du da wirklich richtig regen, dass wirklich die Straßen wieder gereinigt werden und dann sind sie wieder sauber. Aber so, jetzt ist so viel Schmutz drauf, das ist auch gigantisch. Beim Motorradfahren merkst du das gleich.
SPEAKER_03Und beim Autofahren beachtet man das kaum, das stimmt. Winterraffenpflicht, haben wir was? Im Prinzip glaube ich.
SPEAKER_01Nein, Winterraffen, Winterraffen, ich meine, ich bin jetzt, ich habe zum Beispiel bei meinen Fahrzeug über beiden, ich fahre jetzt im Sommer mit den Winterreffen weiter, weil es eben an der 4 mm-Grenze waren. Das heißt, zum Weg kann es mal gehad, für das sind die Raffensteuer. Ist natürlich ein großer Nachteil, sie sind sehr laut im Gegensatz zu wunderbaren Sommerreifen. Und ja, auch man muss auch beachten, so um die 4 mm ist der Bremsweg wahrscheinlich länger als mit den Sommerreifen. Nur durch das, das ist selber mit den Lauterfahrer, weiß ich natürlich, habe ich nicht das Problem damit.
SPEAKER_03Ja, ja, ja. Ja, das kenne ich auch gut. Die Winterraffen fertigfahren im Sommer. Ja, prinzipiell, also fahrdynamisch ist vielleicht nicht ganz so schlau oder nicht ganz so gut. Aber natürlich wirtschaftlich ist es sehr schlau. Ich habe 4 mm Raffen weg. Ich darf sie ja auch als Sommerreifen weiter, dass sie gelten dann als Sommerreifen, die unter 4 mm sein, also warum nicht. Und ich sage jetzt fast einmal, umwelttechnisch ist, ja, ich weiß gar nicht, ob es so viel schlauer ist, weil mehr Abrieb, aber allerdings, dass die 4 mm Raffen wegschmeißen und ihn sorgen lassen, ist auch nicht so schlau. Ich weiß nicht. Aber ich mache das auch, weil wirtschaftlich alleinig ist es natürlich ein Thema, dass ich dann auch Saison Sommer her schenke quasi. Und meine Sommerraffen B lasse, die unnötig ist.
SPEAKER_01Normalerweise sollte man ja beim Fahren gar nicht in so Situationen kommen, dass man sagt, der Meter Bremsweg, der fällt uns oder von der Fahrdynamik her, ich habe jetzt da eine schlechtere Kurvenstabilität, wenn die Winterraffen, wenn wir da in den Grenzbereich unterwegs sind, dann holt es eh schon ein bisschen was.
SPEAKER_03Ja, ja und nein. Also wenn ich im Grenzbereich fahre, natürlich. Aber wenn ich im normalen Bereich unterwegs bin und aus einer unvorhergesehenen Situation in den Grenzbereich komme, war es schon schlauer, wenn der Grenzbereich höher ist, als man noch niedriger ist. Ja, das ist schon klar.
SPEAKER_01Gestern, Frau war gestern in der Steuer mal gekauft, Blumen kaufen. Und die hat mir da erzählt beim Heimfahren.
SPEAKER_03Der Werte her, man muss dem Publikum sagen, der Werte herwechselt das Bundesland, um Blumen zu kaufen.
SPEAKER_01Genau so ist. Gärtnerei des Vertrauens. Naja, und eine Baumschule ist eine Baumschule eigentlich eine riesengrosse und da kriegen wir das, was wir sonst nirgends kriegen. Deswegen sind wir da öfters unten. Und sie ist mit der Schwiegermutter untergefahren, sie hat gesagt, beim Heimfahren hat so viel Glück gehabt, das ist eine kurvenreiche Strecke, bis auf die Autobahn kommt von uns weg. Und da hat einer die Kurven geschnitten oder zwar, die dürften ein kleines Rennen, internes Rennen gehabt haben und hat die Kurven geschnitten, sie ist dahergekommen, hat das gemerkt, hat das Auto verrissen, ist aufs Bankett gekommen, dann ist sie vorbeigekommen und dann hinten hat sie noch zum Schleitern angefangen, ist sie ausgegangen, aber wenn das ein bissher ist vielleicht und der fängt das Auto nicht mehr ab, hat sie ein riesengroßes Problem, weil sie wahrscheinlich ihr eine Fahrt und sie kann gar nichts davor. Also, wie gesagt, man sollte die Fahrzeuge nicht im Grenzbereich da bewegen, beziehungsweise interne Rennen auf einer offenen Straße fahren. Das sollte man nicht. Die zählen auf der andere drauf. So habe ich so verboten, ja. Aber drauf sind dann meistens auch andere. Meistens ist es auch, wenn wir, brauchen wir nur die Zeitungen aufschlagen, weil wir etwas lesen. Drauf sind dann meistens andere und derjenige, der was das verursacht hat, hat meistens die kleinen Probleme. Ja. Das ist. Darum verzichten wir auf das.
SPEAKER_03Auf öffentlichen Straßen. Fahrzeug Winterfit machen, ich glaube, da können wir jetzt gerade großartig nicht viel reden drüber. Oder hast du im Winter irgendwas gehabt? Nein. Ja.
SPEAKER_01Wittlich. Das darf ich auch gar nicht sagen.
SPEAKER_00Stimmt.
SPEAKER_01Ich hoffe, dass man das dazu entfernt. Auch erzählen sie.
SPEAKER_03Wir haben gehört von einem Freund.
SPEAKER_01Von einem Freund, ich erzähle die Anekdote eines Freundes. Windorlaper. Wir haben ja wieder genug Schnee gehabt. Und ich habe gesagt, ich fahre mit dem Audi, wenn die Schneeketten, da kriege ich Schneeketten und nicht mit dem Tesla. Und ein Bekannter von mir, der war eine Werkstätte, der hat gesagt, ja, die Schneeketten, der braucht er nicht mehr, das soll ich mitnehmen. Ich habe gesagt, gepasst. Ich nehme diese Schneeketten mit, wo man dabei gedacht habe, ich brauche keine Schneeketten, mein Leben so gut, wenn er nie Schneeketten braucht. Und dann fahren wir auf die Gehrletzen rauf. Ja, es hat nicht lange gedauert und ich bin stehen geblieben, weil ich nicht mehr da vorne bin. Jetzt habe ich die Schneeketten montiert. Das Problem war, die Schneeketten haben nicht gepasst. Die waren zu klein. Und ich habe irgendwie ein bisschen auf da, dass ich ein Stückel da vorne bin, nur irgendwann ans Ober gefahren und dann ist nichts mehr gegangen. Dann habe ich natürlich einen Stau verursacht, dann wollte ich ein bisschen zurückschieben, seitlich rein, damit die anderen Fahrzeuge rein können. Und wenn es hundzt, dann hundzt es einfach. Und da war genau so ein Kanal. Und wenn ich zurückgeschlagen bin, bin ich natürlich dann hinten genau in den Kanal rein, bin aufgesessen und nicht mehr vieren, nicht mehr zurückgekommen. Ja, wunderbar. Sagt das meiner Frau und meinen Kindern. Die sind dann mit den Schwiegöttern weitergefahren. Ich bin alleine gestäblem da unten mein Fahrzeug und habe versucht, das irgendwie zu wegbringen. Ich bin dann eine nette Frau, hat dann angehalten, hat mir dann geholfen. Die haben mich dann zu einigen Bauern gebracht, da wo keiner daheim war, weil es war Fasching und ich habe irgendwo eine Fasching-Sitzung gehabt. Jetzt haben wir das Auto über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag bin ich dann mein Schwiegervater gefahren und habe richtige Ketten gekauft. Die muss passen. Und dann war es eh kein Problem. Dann haben wir Ketten gelegt, weil es war ein bisschen schwierig, dass das Auto aufgesessen ist und dann sind wir raufgekommen und es hat wunderbar passt. Wobei natürlich viele Fehler passiert, dass wir überhaupt so weit gekommen sind. Wobei es dann natürlich nicht schlecht war, dass wir passende Ketten gehabt haben, weil es hat dann so viel geschrieben, dass wir beim Runterfahren unten war dann das Eis drinnen und der Schnee drauf beim Runterfahren sowieso Ketten braucht hätte, sonst wäre es bei mir runterfahren auch passen müssen. Aber das schneidet es bitte wieder aus, das habe ich jetzt nur dir das.
SPEAKER_03Ich kenne die Geschichte, die bleibt da drin. Das ist das Erste, was drinnen bleibt von dir. Ihr seht uns endlich ein neues Stimme. Großartiger, den habe ich gar nicht mehr gedacht. Ich kenne die Story ja schon. Aber ja, mutig, dass das dazu ist. Ja, es ist auch Prüfer und Fahrer sind keine Engel. Das sage ich sofort immer in einem Kurs. Auch Fahrer sind keine Engel. Wir fahren mit Schnee, wir machen genauso Völle wie alle anderen.
SPEAKER_01Ich habe dann noch das Problem, ich bin ja meine ersten 20 Jahre mein Leben, sage ich jetzt einmal, habe ich im Hochgebirge von Niederösterreich verbracht am Wechselgebiet. Das heißt, Schnee war für mich nichts aufregendes. Das war wie für andere, was am Meerwand als Wasser. Das hat man nichts gemacht. Und ich bin bei jeden Situationen gefahren und irgendwie bin ich irgendwie von A nach B gekommen. Überst du viel Schnee, das ist immer. Und darum habe ich gesagt, für was in der heutigen Zeit, für was brauche ich da Käden? Das ist ja alles ein Schwachsinn. Aber nur man sieht es. Man sieht, dass ich die Käden durchbrauche.
SPEAKER_03Was haben wir? Winterfit haben wir, Einsatzfahrzeuge haben wir eigentlich auch schon besprochen, mit ziemlich am Anfang in Kombination mit Kreisverkehren, Befahren von Autobahnen. Ja, wir hatten erst vor ein paar Wochen eine Prüfung, mit der es mit 50, mit dem Lkw zwar, aber trotzdem, es wäre locker möglich gewesen, mit dem Lkw mit 50 auf die Autobahn aufgefahren. Das heißt, auf Beschleunigungsstreifen nicht ausgenutzt. Beim Verzögerungsstreifen hat er wieder vorher gebremst und dann ist erst ein Verzögerungsstreifen rüber, wo ihm der Prüfer dann gefragt hat, was für ein Problem gegeben hat, warum er das gemacht hat. Er sagte, er wollte ökonomisch fahren und er wollte nicht so schnell sein. Und bla bla bla. Also er hat es einfach, er hat es einfach verkackt. Er hat es dann im Endeffekt noch mit Gretum, Achse, auch überhaupt kein Thema. Und habe ich mir auch erklärt, ökonomisch ist das nicht. Ja, für Ehren wahrscheinlich schon, wenn er normal beschleunigt und nicht schnell beschleunigt mit Vollgas. Aber wenn zehn Lkw hinter ihm bremsen müssen auf der ersten Spur, weil er auft, dann ist das weit weg von ökonomisch. Also global gesehen sollte es sich nicht aus, ganz einfach.
SPEAKER_01Du hast sogar mit dem Lkw, das heißt, der hat ja im B-Führer schon nicht mehr an.
SPEAKER_03Ja, ja. Fahrt ein Auto also? Naja, wahrscheinlich, wie immer, oder? Du kennst es auch noch als Vorlehrer, also wo du dein Geld noch Ehrlich verdient hast. Also mit richtiger Arbeit und so. Dann war es doch auch so, dass die Leute sagen, ja, sie fahren, sie bleiben bestopt auf ihn immer stehen und dann rollt aber der zweiten schon drüber. Bei E zu B zum Beispiel oder solche Sachen, ja. Irgendwann können sie es nicht verbergen, ihre Angewohnheiten. Und eben auch solche Sachen. Wenn du dann erklären muss, bei E zu B, bei Motorrad, bei eben bei Lkw und sonstiges, dass sie am Beschleunigstreifen zu beschleunigen haben. Irgendwann kommen solche Sachen raus.
SPEAKER_01Ich meine, das Auffahren auf der Autobahn fällt mir auch noch immer auf. Trotz unserer Podcasts nehmen sie manchmal immer das Recht und sagen, wenn ich auffahre auf die Autobahn, dann müssen die anderen aufreichen, die, was am ersten Fahrstreifen sind. Sie fahren einfach aus, ohne Rücksicht das Verluste. Sie trauen sich nicht beschleunigen, sie fahren einfach zu langsam, sie passen die Geschwindigkeit nicht den Verkehrsfluss an, was auf der Autobahn ist, und fahren raus. Dadurch musst ihr wieder bremsen und fahrt um und.
SPEAKER_03Und dann kommt wieder der Egoismus durch.
SPEAKER_01Genau, passieren einfach wieder blöde Situationen.
SPEAKER_03Aber ich muss jetzt leider auch sagen, nicht alle, also du musst jetzt wirklich festhalten und tapfer sein, nicht alle österreichischen Autofahrer her in unserem Podcast. Das ist jetzt nicht der Ernst. Ja, eben, das Wasser, du musst stark sein, aber nicht all der Herrn.
SPEAKER_01Ich nehme ja an, das sind die nicht-Österreichischen, die Österreich durchfahren, oder? Ja, ja, genau. Österreicher der, was das nicht hört, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Also es gibt noch keinen Tropfen, der was das nicht hört.
SPEAKER_03Dann sind das auch sehr eingeschränkt. Nein, man muss schon ansagen, dass die Leute, die ankennen, also man macht natürlich ein bisschen, man redet natürlich genauso, ja, wenn du unterwegs bist, dass man einen Podcast macht und so weiter. Man ist ja also nicht aufdringlich von werbetechnisch, aber so erwähnen, tut man das halt irgendwann, wenn es passt dazu. Und wann dann mehr dazu kommt, ist das wirklich durchwegs ein positives Feedback. Ich glaube, das Negativste, was ich jemals gehört habe, war von den einen Vorlehrerkollegen, was du da gezählt hast, dass er gesagt hat, der hört sich nicht bis zum Schluss, aber weiß, wie es ausgeht. Also alle anderen, auch andere Prüfer und Techniker vom Land und sonstiges, hören sich das an und finden das cool. Ich meine, vielen Fahrlehrern fahrprüfen, da zählt man ja hoffentlich nichts Neues von dem, was mir da zählt. Aber es ist anderswertig, es ist nicht einmal darüber geredet, dass ein Gedankenansstoß wieder vielleicht irgendwas zu tun oder zu erwähnen und solche Sachen. Und für die anderen ist es natürlich eine gute Wiederholung, beziehungsweise eben, ich hoffe, dass kein Autofahrer, dass man kein Autofahrer, was Next dazu soll. Außer bei den Neuerungen natürlich.
SPEAKER_01Aber man hört dann schon immer wieder für langjährige Autofahrer zu sagen, das war eine interessante Folge, das hat man gedacht. Also da habe ich wieder ein paar Sachen erfahren. Also hört man schon immer wieder. Ja, und wenn irgendwelche Kritiken kommen, was vielleicht manche Sätze nicht hundertprozentig passen, dass man Gesamtgewicht sagt, statt höchst du leichtes Gesamtgewicht oder sonst irgendwas, dann passt dir das eh. Dann hört uns ja das gesagt. Natürlich, dann kommt Peter Matthias aus der Zukunft und der erklärt das Ganze dann auch bei der nächsten Folge. Also, das passt schon so. Wenn wir was Negatives hören, dann ist das auch okay. Aber positiv war zum Beispiel auch, so ein Monat, glaube ich, war über dir prüfen, wie der Motorradfahrer gesagt hat, jetzt sehe ich endlich einmal, oder jetzt lerne ich endlich einmal den zweiten Teil vom Podcast drinnen. Das war sehr positiv.
SPEAKER_03Es sind eher positive Sachen. Und das hat der Autor in der Stimme kann, gell? Weil er hat so komisch geschaut, wo er die Geräten gehört hat beim Fußstellen. Und dann habe ich gesagt, da brauchst du nicht so ausschon, das ist der zweite Teil vom Podcast.
SPEAKER_01Okay. Wobei ich habe ihm nicht geprüft, muss ich auch sagen. Ich bin vom Kollegen prüft gerade nicht.
SPEAKER_03Gut, wo geht's weiter? Wo geht es weiter? Wir haben Befahren von Autobahnen sammer, Abkürzungen im Straßenverkehr, das lassen wir weg. Dann Ladungssicherung beim Pkw. Ja, ich habe einmal von meinem, ich weiß nicht, ob ich es damals dazu ist, ich habe von meinen Neffen einmal eine Aussage gehört. Und ich mag natürlich meinen Neffen, ich liebe ihn, aber stimmt nicht, wo meine Freundin mit ihm unterwegs war und sie hat im Anhänger fern was transportiert und hat es ihm gesichert nach allen Regeln der Kunst. Und seine Aussage war, man merkt, dass du mit einem Vorderrad benannt bist, weil so sichern tut man das normal nicht. Und sie hat einfach standardmäßig gesichert. Das war jetzt nicht übertrieben, das war einfach normal, man oder gut darüber. Und da sieht man halt, dass diese, dass die Ladungssicherung im Pkw-Sektor, wo da Anhänge meines Erachtens dazugehört, der leichte vor allem und der keine Schwere, also der O2, dass wir da noch immer weit weg von einem Bewusstsein sind, bei vielen, nicht bei allen natürlich, aber bei vielen, was sie mit der Ladung aufführen oder was die Ladung auffinden könnte.
SPEAKER_01Ich war in Kroatien unten, heuer ein Vorlaub, auf der Insel Raab, und Brunkt Ladungssicherung, ich war so geschockt bei manchen Sachen, was ich gesehen habe, dass ich nicht einmal dazugekommen bin, dass ich das Handy geholt habe, das zum Fotografieren. Weil das war ein Wahnsinn, aber nicht nur im Pkw-Bereich, auch im Lkw-Bereich, beziehungsweise im kleinen Transporterbereich, wie die einmal dumgefahren sind. Und man denkt, das gibt es ja nicht, wenn die ankommen da haben, das kann nicht mehr oben sein, das geht einfach nicht. Zum Teil mit offenen Ladeflächen gefahren, da ist was gelegen haben, aber ungesichert, zwar nichts Aufregendes, aber trotzdem, das muss irgendwann nicht mehr rumkommen. Das geht gar nicht anders. Aber nur, also da sieht man, dass wir in Österreich grundsätzlich nicht schlecht bei uns sind. Unter Ladungssicherung. Also es ist schon einiges besser geworden. Wobei wir gesagt haben, im kleinen Fahrzeugbereich kann man das auf jeden Fall noch verbessern, da gibt es schon einiges.
SPEAKER_03Gut, dann haben wir Neuerungen. Zweimal plus die Euronorm 7. Ich glaube, da können wir es bleiben lassen, außer das Teasern, dass wir jetzt bald wieder eine Neuerungsfolge haben.
SPEAKER_01Genau, sollte man gleich wieder machen, glaube ich, weil es ist einiges neu gekommen, die Strafen sind erhöht worden. Und ein paar andere Sachen auch, vielleicht sollten wir auf das eingehen. Schauen wir, vielleicht bringen wir da wieder einen Spezialisten zusammen, der uns da ein bisschen aushelfen kann. Ist, glaube ich, recht interessant.
SPEAKER_03Ja. Was da auf uns zukommt. Ich kann mich an manchen Folgen so gut erinnern und dann denken wir, das haben wir wirklich gemacht. Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr. Kann ich mich nicht erinnern. Aber manche Fußgänger, manche Radfahrer glauben auch, dass sie unsterblich sind. Also wirklich. Also die gängen drüber, die fahren einfach irgendwo, was du denkst, alter Schwede. Das kann nicht, das, ja. Weiß ich nicht. Ob das so, ob die alle lange überleben. Wenn nicht andere aufpassen.
SPEAKER_01Ja, scheinbar schon, weil die anderen wieder aufpassen darf.
SPEAKER_03Genau.
SPEAKER_01Dann haben wir die Motorräder gehabt, gell? Motorräder, gell? Deine Spezialfolge.
SPEAKER_03Ja. Ja. Das ist super Motorrad zu fahren in der Hits, wo es jetzt ganz ehrlich, also wenn es dann so knapp die 40 Grad kriegt, ist das auch nicht mehr lustig. Ich bin dann nicht mehr so hardcore unterwegs mit dem Motorrad, dass ich sage, ich muss jetzt noch Motorrad fahren. Also ich bin mittlerweile in einem Alter, wo ich sage, ah, klimatisiertes Auto ist schon was Feines. Vor allem, wenn der Wind, wenn das Haus ist im Stehen und der Wind ist relativ kühl, dann geht es auch noch. Aber wenn dann die ganze Atmosphäre quasi aufkratzt ist und der Wind ist auch nicht kühler und kein Abding mehr und du schwitzt eins zu eins, so wie wenn kein Wind gegangen hat. Also auch wenn es nicht fahren wird, dann macht es keinen Spaß mehr. Meines Erachtens. Und man muss dann schon aufpassen, glaube ich auch, dass die Kondensation nicht wegfällt. Also ich finde, ein unklimatisiertes Auto oder immer ein Motor rauffahren, ist auch, ich möchte jetzt nicht sagen, unbedingt Sicherheitsrisiko, aber es beansprucht den Körper mehr, es belastet den Körper mehr, als in einem klimatisierten Auto sitzen. Und dementsprechend bräuchte eigentlich öfters Pause und so weiter und so fort.
SPEAKER_01Ja, vor allem auch wenn ich im klimatisierten Auto sitze, die Hitze macht im Autofahrer genauso was. Das heißt, der ist weniger konzentriert und Motorradfahrer ist viel belasteter unterwegs. Das heißt, die Kombination zwischen Autofahrer und Motorradfahrer ist wieder nicht die beste. Sicher bei dieser Hitze nicht so einfach mit dem Motorrad zu fahren. Sollte man überlegen, was man da macht, beziehungsweise wie man fährt.
SPEAKER_03Wirtschaftliches Vornahmen? Was haben wir da? Ich glaube schon, dass manche jetzt, also ich bilde mir ein, dass auffällig mehr langsamer fahren auf Autobahnen.
SPEAKER_01Definitiv, ja. Weil einfach das Spring zu teuer ist. Ja, und gestern zufällig, gestern wieder geschaut, der Eingang stimmt, sind ja mit dem Diesel wieder auf zwei Weile oben. Und das wirkt sich natürlich enorm aus, wenn ihr jetzt auf der Autobahn statt 130 nur 110 fahr. Das ist ein Riesenunterschied. Und ich glaube, da schauen schon einige in der Zeit wie an Tagen wie diesen, sage ich jetzt einmal, die gezillierte Folge, an Tagen wie diesen, wenn man sich das anschaut, wie die Spritpreise sind und die kann man da ein paar Euro einsparen, dann bringt das im Endeffekt was, wenn ich viele Kilometer unterwegs bin.
SPEAKER_03Naja, ist ja Wahnsinn, wenn du sagst, statt 2 Euro, was war er vorher? An 70 Euro?
SPEAKER_01Naja, wir waren auf 1,50 Euro vorher runter, nicht circa, also 50 Cent der Unterschied ist viel.
SPEAKER_0350 Cent? Das heißt, wenn du rechnest tausend mit 5 Litern. Also das sind 2,50 Euro auf 100 Kilometer. Das ist ja nicht nix, ne?
SPEAKER_01Das ist richtig, ja.
SPEAKER_03Also das ist verständlich. Das habe ich mal aus dem Kopf ausgerechnet. Ich bitte um einen Applaus.
SPEAKER_01Da gibt es Sachen, wo man das einspüren kann, ne? Ja, ja. Was werden wir sich zulegen? Jetzt, wenn man es kurz macht, würde ich einen Applaus einspüren. Gut, wobei rentiert sich das für zwei, drei Mal im Jahr. Das ist auch nicht.
SPEAKER_03Nein, überhaupt nicht. Das verstaubt.
SPEAKER_01Es ist Hebe, vorher was brauchen wir.
SPEAKER_03Verkehrswesen auf der Straßen, ja, da haben wir uns jetzt schwer, dass man da irgendwas.
SPEAKER_00Nein, das ist so.
SPEAKER_03Vor- und Nachteile von E-Fahrzeugen, dass wir jetzt auch weg. Also der Vorteil ist im Moment gerade eindeutig, dass bei 2 Euro pro Liter Sprit, glaube ich, brauchen wir im Moment gerade nicht reden. Und das ist schon etwas, was ich schon sagen muss. Ich weiß auf die Spritpreise gar nicht. Weil, wowzu, genau.
SPEAKER_01Wobei es ist, es ist, man muss jetzt sagen, Mit dem E-Fahrzeug. Wie gesagt, ich fahre über dahin, bin in Kroatien unten auch gewesen heute wieder oder heuer wieder. Und in Österreich sind wir sehr verwöhnt von den Tankstellen, von den E-Tankstellen. Weil wenn es Richtung Kroatien haben, auf der Insel Rabgabe gibt es insgesamt drei Elektrotankstellen ungefähr. Und es sind aber zig Elektrofahrzeuge unten. Also da muss man aufpassen bei solchen Sachen.
SPEAKER_03Ich bin gestern das erste Mal mit Elektrofahrzeug auf 2% raufgefahren.
SPEAKER_01Ja, war kein Problem, oder?
SPEAKER_03Nein, überhaupt kein Problem. Noch kein Leistungsverlust, nichts gewesen, alles gut. Aber da ist es dann schon, wenn du mit dem Auto in Reserve fährst. Dieses, wie viel Reichweite sagt er noch weiter dran, natürlich. Aber war überhaupt kein Thema, natürlich nicht. Aber ja, muss man auch erlebt haben. Also ich habe noch nie diese Reichweitenangst, habe ich noch nie gehabt.
SPEAKER_01Aber bin ich auf 3% drüber gefallen.
SPEAKER_03Also ich habe jetzt da die Reichweitenangst. Ich habe die Reichweitenangst jetzt auch nicht gehabt bei den 2%, weil das Navi hat mir auch gesagt, mit 2% komme ich an der Loststation an. Im Endeffekt bin ich sogar mit 3 angekommen, weil ich ein bisschen Geschwindigkeit reduziert habe. Die aber beim Verbrenner auch machen, dass ich dann noch mehr einen dickspringsparen davor, dass es sich auch ausgeht oder so. Und da glaube ich schon dem Elektroauto mehr als der Reichweitenanzeige von Verbrennern, dass die das ein bisschen besser ausreichen. Wobei die Verbrenner, die Reichweitenanzeige haben, das sind schon sehr gut. Also das ist auch plus minus ein paar Kilometer, funktioniert das immer normal für. Naja, das ist ja nicht. Meistens kümmern sie es aber bei unter 50 hören sie auf normal. Unter 50 sagen sie einfach nichts mehr.
SPEAKER_01Na ja, den, was ich habe zum Beispiel, der geht schon aber bis auf 0. Das ist schon ausprobiert. Aber du fährst bei 0 noch immer interessanterweise. Naja, passt ja gut. Ich weiß nicht, wie viel das drinnen ist, aber du fährst noch ja. Ja, beim Fahrstarten.
SPEAKER_03Bei den Elektrofahrzeugen machen sie das ja auch so. Machen sie das auch so, ja. Genau. Gut. Was haben wir noch? Überholverbot, da haben wir ja gestern, vorgestern ein Erlebnis gehabt. Also interessant. Schichten haben wir da gehabt. Wo zwischen Münchendorf und Luxemburg, wir von Laxemburg kommen im Gegenverkehr, also von Münchendorf kommen in der Kurve, an mit einem sportlicheren Fahrzeug, sage ich jetzt mal. Es war kein Sportauto, aber es war eher so ein, weiß ich nicht, CLK, irgend sowas, oder irgendwie sowas in der, oder BM, ich glaube, nicht mehr die Marken im Kopf. Nein, Mercedes war es, ja. Um die Kurven geschossen, im Überholen, dass wir mit dem LKW bremsen haben müssen.
SPEAKER_01Ja, und Gott sei Dank der Überholende hat auch ein bisschen mitgebremst, weil den hat er so weggeschnitten, dass das ja ausgegangen ist. Also da hat überhaupt nichts zusammengepasst. Also Überholverbot, Sichtweite, da war, da hat gar nichts gepasst.
SPEAKER_03Sichtweite hätte er sogar gehabt, aber er hat trotzdem überholt. Weil du um die Kurven siehst du eigentlich gut herum.
SPEAKER_01Naja, aber nur von der Sichtweite ist das ja nicht ausgegangen, wie wir daherkommen sind.
SPEAKER_03Nein, es ist nicht rausgegangen, was wir da waren. Die Sichtweite, das er einsehen könnte eigentlich genug.
SPEAKER_01Aber er muss uns schon beim Ansetzen des Überholen müssen schon gesehen haben. Ja, und so ein Lkw-Zug, glaubt nicht, dass man den so leicht übersiegt, oder?
SPEAKER_03Nein, weil wir sind noch 16,5 Meter lang.
SPEAKER_01Achso, okay, stimmt. Ist ja so Zugfahrzeug gewesen.
SPEAKER_03Also bitte, ich meine, das ist so. Ja, stimmt.
SPEAKER_01Unglaublich, oder? Ja, da war das Spiel Glück dabei gewesen, dass da nichts passiert ist. Ja.
SPEAKER_03Ja, und wir sind wieder dabei, andere haben wir auf einem aufpasst und das ist aber sicher einer, also ich will es ihm nicht unterstellen, aber oh ja will er ihm unterstellen, der ist sicher einer, der es nachher sagt, der fährt so gut Auto, er fährt seit 30 Kilometer frei. Und schnell fahren ist überhaupt kein Problem im Straßenverkehr.
SPEAKER_01Ich weiß nicht, ob er das damals gesagt hat, aber der erinnert mich an eine Situation, das hat mir da erzählt, der ist viel unterwegs gewesen mit dem Auto, also ein Vertreter gewesen und der ist eigentlich auch immer schnell gefahren. Und da hat er einen überholt winterliche Fahrverhältnisse, einen Schweizer überholt und kommt danach ins Schleudern und fahrt den Straßengraben runter. Das ist auf so ein Wiesen nichts passiert. Der Schweizer bleibt stehen und geht zu einem hin und er sagt: Nein, nein, ich sehe nichts passiert, passt dich. Hat der Schweizer gesagt, das interessiert mich nicht auf dir, was passiert ist oder nicht. Ich möchte nur sagen, wenn du dich umbringen willst, dann magst du anders und nicht mein Auto. Ja. Und der hat gesagt, da hat er angefangen zum Denken. Da hat das erste Mal angefangen zum Denken. Und dass das eigentlich wirklich nichts bringt, das Ganze. Es ist einfach nur gefährlich. Gut, was soll ich das sagen?
SPEAKER_03E-Scooter. Und ich finde, bei E-Scooter, wir werden jetzt nicht viel drüber reden, ich finde nur, es war so eine gemütliche, tolle, informative Folge mit dir zwei von der Radfahrschule Isa3 was. Ich möchte das unbedingt wiederholen. Ich möchte unbedingt noch eine Folge mit einer machen. Ja, der war wirklich sehr gut.
SPEAKER_01Zwei Klassenburschen kennen sie extrem gut aus, ja. Also war dran.
SPEAKER_03Und vor allem, mir fasziniert das so, eine G-Schule, also das muss man sich einmal vorstellen. Ich komme mir das nicht drüber. Dass man was G-Hennt übt, auf die Idee muss da mal kommen, du musst einmal sagen, das habe ich damals auch so gesagt. Du musst einmal auf die Idee kommen und sagen, über mich gehen. Da fragt ja eh, ob du steht bist. Aber der Erfolg gibt ihm eh.
SPEAKER_01Wahnsinn.
SPEAKER_03So cool, so innovativ.
SPEAKER_01Gestern habe ich eine Situation gehabt mit einem Scooterfahrer auf der B55, ein 100er, geht dann in den 70er über.
SPEAKER_00Und mit einer kleinen Kuppen, die bremst runter auf meinen Fuß oder vorausschend gefahren. Ich komme, schau jetzt gar nicht mehr. Die Stimme weg.
SPEAKER_03Ja, wahrscheinlich deswegen, dass du B50 gesagt hast, und es ist schon lang, schon lang keine Bundesstraßen mehr. Es gibt nur 55er bist du gefahren.
SPEAKER_01Auf der 55er bin ich gefahren, eine Kuppe von 100 auf 70 übergehend, passt jetzt. Siehst du, die Stimme ist auch wieder da. Ja, jetzt geht es wieder. Und du hast vorausscheinend vorne, habe ich eigentlich gar nicht bremsen müssen, bin ich automatisch auf die Geschwindigkeit gekommen. Nur was war, es ist aus gut davor gefahren, mit Blinker muss ich sagen. Ist rechts abgebogen, ist aber mitten auf der Straße gefahren mit ca. 20-25 kmh. Wahnsinn. Da habe ich dann müssen bremsen, dass das ausgegangen ist. Also das war Fern null mitgemacht. Und der ist ja rechts vor das kein Problem, aber so, ich habe gesagt, keine Sicht gewesen, mitten auf der Straße mit seine 20, 25 kmh, ist extrem gefährlich.
SPEAKER_03Halten und parken, ja. Es ist halt, es wird immer wieder, wenn die Dingteile, aber ich glaube, es ist im Moment gerade nichts Tragisches gewesen. Das Fahren mit Anhängern, ich glaube auch nicht, also uns erfreut es immer wieder, dass viele, viele den E zu B machen oder Q96 machen. Aber ansonsten, dass es immer wieder auch Leute gibt, die eigentlich den gar nicht brauchen, den E zu B oder den Q96, allerdings der Wohl dann trotzdem machen, weil sie sagen, naja, dass ich ein paar Tipps kriege oder solche Sachen. Die nennen wir das quasi wie eine Perfektionsschulung oder eine Erklärung, wie man mit Anhänger umgeht, obwohl ich es gar nicht bräuchte. Und das freut mich immer wieder. Da hatte ich aber vor Jahren einmal einen Schüler, der hat gesagt, der braucht den gar nicht, der hat einen leichten Anhänger, aber er möchte es endlich einmal lernen und wie das geht und auf was er achten muss. Und bei jeder zweiten Aussage, die ich getätigt habe, wie man es machen und gesagt habe, das braucht man so nicht, oder? Das hat alles in Frage gestellt. Und irgendwann habe ich ihn dann wirklich freundlich, aber doch bestimmt gefragt, warum er dann überhaupt da ist. Wenn er alles hinter, also alles anzweifelt, was ich ihm dazu. Und ich unterrichte jetzt nicht so erstens von oben herab und ich unterrichte jetzt nicht so, ah, lautparagraf sowieso, sondern aus der Praxis heraus, weil man doch sehr viel Anhängererfahrung hat. Und mache das so und mache das so und mache das dort und eigentlich war er das so schlauer oder was auch immer. Gar nicht gesetzlich, aber es wäre schlauer, weil da tust du so leichter. Aber warum? Wenn ich das dann immer hinterfragt, dann brauche ich so einen Kurs nicht machen. Aber ist halt so. Das war einfach nur ein Ding, sagen wir.
SPEAKER_01Was mir auffällt bei den Prüfungen speziell, die viele Frauen, Damen, Frauen, die den E zu B machen wegen einem Pferdal, dass sie Pferdal spazieren für einen können, die fahren eigentlich relativ gut, sie haben zwar oft Probleme mit Anhängern, aber von Fahren her, sie fahren vorausschauen. Sie wissen, da ist ein lebendes Tier drinnen, die machen das nicht schlecht. Umgekehrt, so viele Männern, die was dann mit Baufahrzeugen umfahren oder Auto spazieren führen oder sonst irgendwas, die fahren oft mit dem Hänger genauso wie mit dem BKW alleine. Und das ist oft ein Problem. Die machen dann keinen Unterschied zwischen BKW und Anhänger.
SPEAKER_03Aber ganz ehrlich, wie viele Buslenkerinnen kennst du, die schlechter Bus fahren? Keine, null, die fahren alle fast sogar besser. Also gerade beim Busmärk ist sogar dann deeskalierend sind unterwegs. Also weibliche Buslenker, um das anders zu channern einmal, sind, glaube ich, geschickter auf der Linie vor allem unterwegs, weil es einfach, wenn einer deppert ist, wenn ein Mauerbuslenker ist und hintergeht, dann fühlen sie alle gleich bedroht, wenn der eine Situation klären will, weil irgendwer deppert hinten im Bus. Und bei Frauen machen sie das nicht, da fahren sie einen Schritt an Gang an. Und eine Frau wirkt viel mehr deeskalierend. Deswegen ist ja bei der Polizei die Frauen sehr hoch angesehen, was das anbelangt. Und dem da auch, also wie du sagst, mit Anhänger, meistens zeigen die Frauen mehr Gefühl, was die Buschen mit Kraft versuchen, machen die Frauen mit Hirn.
SPEAKER_01Versuchen, genau, versuchen es mit Hirn zu machen.
SPEAKER_03Ja, also nicht nur beim Anhängen, aber du hast recht, du hast recht. Sie fahren meistens smoother, viel geschickter durch Situationen. Wo ein Mauer dann sagt, na bitte, fahr doch weiter. Ja, ist doch schlauer, wenn man das langsam macht.
SPEAKER_01Genau, bleib mal stehen, schaut man mal, ist viel einfacher.
SPEAKER_03Aber auch wenn jeder Mauer dann die Geduld verliert dabei. Und so da typisch und sonstiges. Ja, aber wie war es, 99 Mal geht es bei Mauer gut. Und beim 100. Mal ist eine andere Schuld. Ja, genau. Das ist richtig, ja. Wir fahren bei Eismann-Kreuzungen. Haben wir was nächstes? Nein, das ist die letzte Folge gewesen, war schlimm, wenn wir sie wieder eine Geschichte hätten. Brauchen wir, glaube ich, nichts dazu enthalten.
SPEAKER_01Ja, sagen wir alle Themen durch, oder? Mir passt. Das heißt, wir machen nächstes Mal die Geschwindigkeiten. Nächstes Mal machen wir die Geschwindigkeiten. Jetzt machen wir endlich das, was du willst. Ja, ist ja cool. Hast du dich durchgesetzt? Ja, du, bitte. Man muss sagen, dann würde sie jetzt schon seit 25 Folgen, dass er die Geschwindigkeiten zusammenbringt, dass wir die machen. Und jetzt machen wir es dann wirklich.
SPEAKER_03Deswegen, vielleicht lasse ich das mir dann drinnen.
SPEAKER_02Danke. Danke.
SPEAKER_03Gut. Nein, man muss eigentlich dazu sagen, man kann ja kurz aus dem Nähkästchen plauern. Ich schneide quasi aus der Folge fast nichts mehr aus. Also eigentlich nichts mehr. Außer wir haben da irgendwas zum Recherchieren. Und selbst da habe ich sie auch mal drin lassen und habe dann in Mathe aus der Zukunft reingekaut und gesagt habe, ja, selbst wir haben uns dann gerade nicht mehr ausgehannt und soweit eben in Michel die Folge worden. Ja, weil ich gesagt habe, das ist nicht mehr authentisch, wenn ich jetzt da einen Cut mache und da umschneide. Weil so war es einfach nicht. Und deswegen, es sind jetzt mittlerweile viele Eims und Üms und irgendwelche lustigen Anekdoten drinnen, die man vielleicht, also oh ja, der Podcast lebt davon, glaube ich. Und dann ist das so.
SPEAKER_01Ja, und das kann man nicht macht. Irgendwie besser haben wir, glaube ich. Glaubwürdiger das Ganze. Als wenn man da das alles zusammenschnitt und aus fünf Folgen auch nicht macht, dass alles genau passt. Wir sind einfach so und so, wenn wir sind so remer und wie gesagt, wenn es nicht passt, dann kommt auch immer wieder vor, dann kommt halt der Matthias aus der Zukunft.
SPEAKER_03Genau.
SPEAKER_01Versucht das aufzuklären, das Ganze. So ist es.
SPEAKER_03Und das ist ja auch so entstanden, dass ich das nicht, dass ich das nicht über, dass ich das nicht einfach einschneid, also neu spricht und eine schneid. Weil das unglaubwürdig wäre, wenn die Stimmlage in der Früh andere ist wie am Nachmittag und oft nehmen wir oft Nacht auf und schneiden oft in der Früh. Hätte ja zum Beispiel einmal in der Früh aufgenommen. Und schneide, ich weiß ich noch nicht wann. Und wenn die Stimme dann anders ist und die anderen sagen, das ist aber eindeutig eingeschnitten, dann ist es unglaublich und das wollten wir nicht. Deswegen ist das überhaupt entstanden, dass ich gesagt habe, okay, ich muss das definitiv publik machen oder eindeutig machen, dass das jetzt da nicht im selben Redefluss passiert ist. So, also Geschwindigkeiten als nächstes.
SPEAKER_01Geschwindigkeiten ist das nächste Mal.
SPEAKER_03Auf eine Frage.
SPEAKER_01Genau, heute war es einmal ein bisschen was anderes. Und ja, man sieht, es geht auch ohne sich vorzubereiten. Wir haben sich wirklich nichts vorbereitet. Wir haben einfach gesagt, wir zeichnen auf und das, was rauskommt, kommt raus. Notfalls können wir es sehr schneiden, da haben wir gesagt.
SPEAKER_03Ja, das stimmt. Wir kennen uns die Retrie schon zwei Mal aufnehmen, aber es ist nicht total nicht.
SPEAKER_01Ja, genauso ist es. Gut, dann bedanken wir uns bei allen Zuhörerinnen und Zuhörern für das Ja, was uns beigestanden hat, sagen wir mal so, und uns zugehört hat. Und wir hoffen, dass es im nächsten Jahr genauso weitergeht, das Kommentar, dass wir euch wieder home und dass ihr uns wieder zuhört und dass wir wieder schmelzen können ein bisschen. Und vielleicht auch was Lehrericheres umbringen können. Das war auch wichtig.
SPEAKER_03Anhören, Downloaden, bewerten, weiterempfehlen. Wie immer mein Part am Schluss. Es wird, glaube ich, sogar die längste Folge, die wir haben. Wir werden die Stunde fast knacken. Es tut mir richtig leid. Nein, tut es mir nicht. Und wir sind echt bemüht, dass wir das auf diese 40 Minuten gedacht haben, 30 Minuten, dann haben wir gemerkt, das wird nichts, dann sind wir 40, sind wir auf Knoppe 50, tut Pendeln wir uns im Moment normalerweise relativ gut ein. Schreibt uns in die Kommentare, beziehungsweise auch gerne bei WhatsApp, die unsere Nummer haben, dass da was für Themen das haben wollt, ob das lang ist, kurz ist oder sonstiges. Und somit wünschen wir euch ein wunderschönes, wunderschönen Sonntag, also nein, Montag, eine wunderschöne Woche. August, eine wunderschöne Woche. Ja, und ich wünsche uns zwar eine gute Zusammenarbeit fürs kommende Jahr quasi. Das wirkt immer, wenn ich sage, fürs nächste Jahr wiegt es über wenn wir gerade servust haben. Für ein weiteres Jahr Podcast. Wir haben keine Sommerpause gemacht. Wir werden auch keine machen, da war ich zumindest nicht. Ich hoffe mal irgendwie mit, ja, da, da habe ich Urlaub, da hast du Urlaub. Nehmen wir vorher Anfolge auf, nehmen wir nachher schnell auf und sonstiges. Funktioniert aber ganz gut. So, Verabschiedung geht noch die. Nein, diesmal los ich dir das letzte Woche tausendweise. Ich wünsche euch alles Gute, allzeit gute Fahrt. Bis zum nächsten Mal grüßt euch. Papa.
SPEAKER_01Bleibt gesund und jetzt gehört jetzt wieder. Tschüss.