Power & Passion Podcast
Power & Passion ist der Podcast für Selbstständige, Unternehmer*innen und Leader, die mehr Leichtigkeit, Wachstum und echte Führungskraft in ihr Business und Leben bringen wollen.
Hier geht es um die Verbindung von innerer Stärke und äußerem Erfolg:
Wie du limitierende Glaubenssätze loslässt, deine Leidenschaft wieder spürst und mit Klarheit führst – dich selbst, dein Team und dein Business.
Du bekommst ehrliche Impulse, inspirierende Interviews und praktische Tools aus den Bereichen:
•Persönlichkeitsentwicklung & Transformation
•Leadership mit Herz und Klarheit
•Spiritualität im Business
•Leichtigkeit & Flow statt Druck und Hustle
•Wachstumsstrategien für Selbstständige
👉 Power & Passion erinnert dich daran: Wahre Stärke kommt von innen.
Wenn du bereit bist, mit mehr Energie, Freude und Klarheit zu führen, bist du hier genau richtig.
Power & Passion Podcast
Self Leadership mit Romy Eckert
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Folge spreche ich mit Romy Eckert – seit über 16 Jahren erfolgreich selbstständig – über ein Thema, das die Grundlage für nachhaltigen Erfolg bildet: Self Leadership.
Romy teilt ehrliche Einblicke aus ihrer unternehmerischen Praxis und zeigt, warum echte Selbstführung weit über Disziplin hinausgeht.
Es geht um Klarheit, innere Stabilität und die Fähigkeit, sich selbst bewusst durch Herausforderungen zu führen.
📌 Du erfährst unter anderem:
* warum viele Selbstständige sich unbewusst selbst im Weg stehen
* wie sich innere Klarheit direkt auf den Business-Erfolg auswirkt
* welche konkreten Routinen helfen, sich selbst besser zu führen
* warum gesunde High Performance immer bei dir selbst beginnt
👉 Eine Folge für alle, die ihr Business weiterentwickeln wollen – und dabei bei sich selbst anfangen.
Power & Passion – Leadership, Clarity & High Performance
And he have a guest. The liebe Romy is not Unternehmerin and selbstständig, sondern von mir. Ich freue mich total that ich dich heute interviewen darf, liebe Rumi. Ich freue mich, dass ich hier sein darf. Also als allererstes, du bist selbstständig. Viele haben ja den Traum, sich auch selbstständig zu machen, and viele meiner Hörer sind bereits selbstständig. Was war so die Idee dahinter? Wann hast du dich selbstständig gemacht? Selbstständig gemacht habe ich mich vor 16 Jahren. And es war damals einfach die Intention dahinter, das zu tun, was ich wirklich möchte. Also ich war ja angestellt, habe nach Systemen gearbeitet und war aber immer mit diesen Systemen ein bisschen unzufrieden. Also mit dieser Personalführung, wie ich geführt wurde or in effect, had this, was good for other. And I've been fast entschieden, and mich selbst zu machen, yeah. 16 years since mittler, yeah. And also, what was the initial idea? Also, with what hast du begonnen? Ganz klassically damals for 16 years, mit Fingernägeln, ich glaube so wie jeder irgendwie im PewTe-Bereich. That was so the idea. I wanted creatives. Frauen sind and wonderbare, schöne Geschöpfe. Yeah. And ich mache nur noch den Feinschliff. Wow. Das hört sich richtig gut an. Sehr schön. And gab es also diese Intention, dein eigenes Ding machen und dann dieser Feinschliff, diese Kreativität, die hatte ich dann so reingebracht. Und dann hast du ja aber nicht nur, sagen wir mal, jetzt Fingernägel design, sondern da gehört dir auch ein bisschen mehr dazu, sich selbstständig zu machen. Also gerade diese Strukturen, von denen du gesprochen hast, die darfst du dir ja als Selbstständiger erstmal selber erarbeiten und so weiter. Wie hast du das gemacht? Arsch auf mein Haupt, ich habe damals keine Struktur gehabt. Ich wusste, dass ich einfach Fingernägel machen möchte, dass ich einfach selbstständig sein möchte, aber ich hatte wirklich keine Struktur. Also rate ich heute niemanden mehr wirklich. Das sieht heute ganz anders aus in meinem Alltag, aber damals war es einfach, ich melde mich selbstständig, ich suche um einen Laden, ich suche Kunden und mache sie hübsch. Also die Struktur fehlte mir damals wirklich leider sehr. Okay, also du hast dich quasi damals, heute geht es ja auch hauptsächlich um Self-Leadership in dem Podcast. Also du hast dich quasi damals noch nicht wirklich selbst geführt, sondern du hast einfach losgelegt, was ja auch sehr cool ist, einfach mal zu starten. Aber so Strukturen oder so gab es da noch nicht. Nein, ich war 25. Ja, ist doch, ist doch schön. Also ich finde, so eine gesunde Naivität ist manchmal auch ganz angebracht, weil in der Vergangenheit oder auch bei mir selbst habe ich halt oft gemerkt, wenn du so lange darüber nachdenkst, also wie das alles funktionieren soll, da-dadam, dann machen die meistens nicht. Das ist eben das, was sich heute geändert hat. Also heute gehe ich wirklich ganz viel nach Impulsen, die ich habe. Ganz viele Sachen, die ich entscheide von Impulsen, die ich von außen bekomme. Also ich bin gar nicht mehr wirklich der Typ wie früher, dass ich sage, ich habe jetzt die Idee, die wird durchgezogen. So, ich habe mich ganz, ganz, ganz viele Jahre auch mit mir selber beschäftigt und habe gelernt, auf Impulse von außen teilweise zu reagieren. Also ich habe immer meine Linie, weiß, wo ich hin will, weiß auch was ich will, aber warte doch sehr oder achte sehr viel auf Impulse von außen, die dann kommen. Und dann merke ich, oder habe ich mein Selbstwertgefühl, mein Fühlen als Frau so weit verändert, dass ich wirklich dann merke, ist es deins oder ist es nicht deins? Und das kann ich doch immer nur wieder sagen, das hat mein Leben in vielen Bereichen sehr viel verändert, dass ich nicht mehr stur Sachen mache. Ich meine, es gibt bestimmte Leute, bei denen passt das, bei mir passt es leider gar nicht, weil ich oft auch Sachen gemacht habe, wo ich in der dachte, du wusstest von Anfang an, dass es nicht funktioniert und wenn es nicht dein Gefühl war. Und du hast es durchgezogen und es hat nicht so ganz funktioniert. Aber jetzt muss ich sagen, dass ich wirklich auf viele, viele, viele Impulse einfach achte, in mich reinhöre, auch gerne mal aus der Situation rausgehe, um einfach nochmal richtig zu fühlen, ist es das oder ist es nicht? Es sei denn, es kommt mir so ein Riesenimpuls, der dann einfach wirklich sagt, Bäm, das ist es. Und das spürst du im ganzen Körper. Toll. Aber wie bist du da hingekommen? Also du hast gerade gesagt, du hast ganz, ganz viel gemacht, aber was genau hast du denn da gemacht? Um genau diese Wahrnehmung zu haben. Sehr viel, also ich muss ehrlich sagen, ich habe damals angefangen und war sehr, sehr viel in männlicher Energie. Wir Frauen sind ja immer in männlicher und weiblicher Energie, aber in meiner Welt darf die weibliche Energie einfach überhand haben. Und habe eben sehr viel mit diesem Thema Frau sein, mit diesem Weiblichkeitsthema auseinandergesetzt und habe dann einfach immer mal wieder angefangen, kleine Schritte in meinen Alltag aufzunehmen. Also wirklich auch mal rauszunehmen, nicht 24 Stunden zu husteln, nicht 24 Stunden männliche Energie, vorangehen, Power und wirklich Kampf und hasseln, wirklich, das ist, habe ich ganz oft gemerkt, dass mich das in Einsamkeit geführt hat. Das war auch so ein Thema, wo ich dachte, ist das jetzt wirklich das Leben, selbstständig, einsam? Okay. Kann ja nicht das sein. Und dann habe ich wirklich angefangen, mich mit vielen Frauen zu umgeben, die eben auch mitunter, auch mit dir, sich mit dieser Weiblichkeit und in der weiblichen Führung auseinandersetzen. And da habe ich gemerkt, dass mir das einfach besser becomes. Weiblich, männlich, also ich mag auch immer gerne die masculine and feminine zu verwenden, weil in einer Frau the masculine energy is, and also in a man feminine energy. And it has nothing with the geschlecht to do, but it's an Anteile that in one of us are so from our mother and from some father have and other forbuilders in Anfangstrichen. And so we're conditioned and get in the world, and three self-ständigen, as we have that we quasi in the masculine energy, and also who liked it, had a work. War da irgendein Antrieb dahinter? Vielleicht auch eine Angst, dass das alles so funktioniert oder war es eher wirklich aus der Leidenschaft heraus? Ich glaube, damals war es die Angst, dass es nicht funktioniert. Ich habe ja wirklich alles hingeschmissen, habe ja wirklich nichts mehr gehabt. War auch damals wirklich kurzfristig in Hartz IV. Und das war so ein Thema, wo ich immer sagte, da wirst du nie hin. Und dann habe ich wirklich Gas gegeben und habe gehasselt, hab verdient, gut verdient, viel verdient und habe mich als Frau komplett verloren. Also da sind auch Beziehungen kaputt gegangen, da sind Freundschaften kaputt gegangen, da sind viele Sachen auf der Strecke geblieben, wo ich dann eben einfach auch gemerkt habe, das kann es nicht sein. Also es war wirklich die Angst natürlich zu versagen. Angst, dass die, die gesagt haben, du wirst es nicht schaffen, recht bekommen. Yeah. Gut, ich hab's ja geschafft, aber hab mich dann eben selber verloren dabei. And this is ja jetzt eine Weile her. Wie siehst du das heute zum Thema Selbstführung? Aber bevor wir diesen ganz großen Sprung machen, was war noch so dazwischenlos bei dir? Also zum Thema Selbstständigkeit, also du bist die ganze Zeit selbstständig geblieben. And it hat sich immer nur verändert. Es hat sich verändert, es hat sich sehr viel verändert. Früher, sage ich mal, wirklich angefangen mit der reinen Dienstleistung, also an dem Kunden. Und irgendwann habe ich aber gemerkt, dass mein Talent natürlich von den Leuten angenommen wird. Ich habe dann auch nochmal von den Fingernägeln komplett auf Permanent-Make-up umgeschult. Hab das alles in Seminaren, Wochenendseminaren oder Wochenschulungen beigebracht bekommen und habe mich dann immer wirklich reingehangen, hab dort wirklich Gas gegeben, um gut zu sein. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass die Leute mich gefragt haben, ob ich sie nicht schulen kann. Dann war nochmal so ein Punkt, wo ich mir dachte, wow, ich soll jetzt schulen, ja. Also da ist es ja wirklich nochmal ein anderer Punkt, wenn du nur der Dienstleister bist und die Leute schön machst, als dass du dann nochmal die Verantwortung übernimmst, die Leute auszubilden. Das war nochmal ein großer Switch in meiner Selbstständigkeitsbahn, wo ich nochmal mich umstrukturieren musste tatsächlich auch. Es war nicht mehr Aufstehen, Dienstleistung machen, nach Hause gehen, sondern es war Vorbereiten, in die Sicht einer Person zu gehen, die damit noch nie was zu tun hatte. Wie bringst du ihr das bei? Wie kommunizierst du mit ihr? Was für Übungen kannst du machen? Also das war nochmal eine ganz andere Rolle, die ich da eingenommen habe. Und kam das zu dir oder hast du das geplant? It kam. Das war wieder das, die Leute haben mich gefragt, ob ich ihnen das nicht beibringen kann. Ich glaube, sonst hätte ich es, ich glaube, sonst wäre ich wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen. Ja, spannend. Das ist ganz oft so. Also es war mit mir so und es war auch bei ganz, ganz vielen, die ich kenne, die selbstständig sind, die haben, also die hatten zwar Ziel, also ja, wollte ich dich fragen, hast du Ziele gehabt? Also hast du so eine Zielcollage für dich gehabt oder eher aus dem Bauch heraus? Es war aus dem Bauch heraus. Es war aus dem Bauch heraus, dass ich einfach gesagt habe, ich möchte nicht mehr die 3,50 Euro verdienen, die es früher war, and I wish the Geld verdienen. Ich hatte aber ehrlich gesagt nie ein Ziel. Ich habe einfach gemacht und irgendwann war es super gut viel. And then dachte ich mir, okay, what's? And then I'm just umgeswitched, so that I'm in the role gehe, dessen A aufzunehmen, was kommt für Impulse und B umgeswitcht in die Richtungen, dass ich viel mehr nicht darauf achte, was wollen die anderen von mir? Yeah. Sondern was möchte ich den anderen geben? Yeah, okay. Das ist auch nochmal richtig gut. Also einerseits Impulse von außen und dann und aufzuschauen, okay, was macht es mit mir? Genau. Und das andere ist dann halt, was kommt auf mich zu. Denkst du, also viele sagen ja immer, ja, Ziel, Disziplin, Bildenstärke und dann schaffst du es. Wie stehst du dazu? Es gehört dazu. Es kann, also ich muss ehrlich sagen, ohne dessen glaube ich nicht, dass es funktioniert. Du brauchst Disziplin definitiv, weil du musst dich ja jeden Tag wirklich selbst aufstellen. Du musst jeden Tag selbst einen Plan haben. Weil du hast eben nicht diesen Chef, der sagt, du machst halt das und das und das, sondern du brauchst jeden Tag deine Struktur. Dann natürlich Ziele. Das habe ich gemerkt, wo ich zwischendrin einfach mal so ein bisschen, wie soll ich es ausdrücken, so einen kleinen Hänger hatte und einfach meine Arbeit gemacht habe und das Ziel irgendwie ein bisschen weg war. Ich hatte es nicht mehr vor Augen, dann entwickelst du dich auch nicht mehr. Das Schöne ist immer, das habe ich jetzt gemerkt, wenn du Ziele hast, entwickelst du dich. Du gehst raus aus der Komfortzone, du triffst dich mit Menschen, die da sind, wo du hin willst und ziehst da wieder Impulse raus, wo du denkst, okay, da könnte man nochmal ein bisschen umstrukturieren, das wird vielleicht besser. Also das habe ich gemerkt, dass wenn ohne Ziele etwas gemacht wird, das ist meistens dann irgendwie so daher plemmot. Okay. Also setzt du dir jetzt Ziele? Entschuldigung. Auf jeden Fall, die habe ich, ja. Die ist natürlich, ich glaube, auch mit dem Alter. Ich war damals 25. Was waren die Ziele? Frei sein, Party. Ja. Zeit für Party. Ja, die Ziele sind heute nebenbei. Ja, das glaube ich damals noch nicht so richtig. Oder keine Ahnung. Vielleicht hätten wir hier entwickeln sollen. Ihr habt uns selbst mir garantiert jetzt so one. In einem anderen Zustand. Die Ziele heute sind definitiv komplett anders. Heute is es wirklich, ja, man macht sich dann doch Gedanken on the Zunge, um the rente, wie the systems function. Functionieren sie really for me not in the rented? Then it is not so family. I have a family, in the eye, I have not. But I have Cousins, I have never, and I have self given what most is when we have and not unbedingt selbständig machen muss, but when I bleibt, weiterentwickelt, what made it. And I'm this way gang and have the feeling that it's in a time was zurück zu given, indem ich einfach Möglichkeiten have möchte, sei es in der Zeit or from the finances here. Okay. Und erzähl mir mal, wie fühlst du dich so durch den Tag? Wie ist so das Thema Selbstführung? Wie sieht so ein Tag aus? Wie strukturierst du dich? Ehrlich gesagt, glaube ich, manchmal noch ein bisschen streng, aber ich glaube, ich brauche das auch. Also wenn ich aufstehe und keinen Plan habe, tümpelt es vor sich. Da kommt ein Kaffee, dann kommt noch ein Kaffee, dann kommt noch ein Kaffee, natürlich alles Dickers. Aber ich tue wirklich tatsächlich meine Woche strukturieren nach Terminen. Hab auch einen ganz klassischen Papierkalender, also so einen Buchkalender, wo du jeden Tag aufschreiben kannst. Und schreibe mir da wochenmäßig meine Termine rein und setze mich aber jeden Abend doch mal bewusst hin, 15 Minuten und plane den nächsten Tag wirklich durch. Ich bin auch so ein Mensch, ich muss immer abstreichen, wenn ich irgendwas erledigt habe. Auch dieses Erfolgserlebnis gelehrt. Ich doch mit meiner Selbstständigkeit. Ich brauchte diese. Ich habe ja vorher einen relativ langweiligen Job gemacht im Büro. Das war so ein bisschen Abarbeiten. Und das hat mich dort sehr demotiviert, dass ich nie am Ende gesehen habe, was ich gemacht habe. Also ich brauche für mich selber auch die Erfolgserlebnisse, dass ich die Schritte, die ich geplant habe oder die Sachen, die ich geplant habe, erledigt habe. Also ich mache darauf wirklich manchmal so, wenn es zu viel ist, nehme ich immer Post-its, schreibe jede einzelne Aufgabe auf ein Post-it, mache es an die Wand. Und wenn es erledigt ist, mache ich es ab. Ich brauche dieses Visuelle auch. Ja, zu Lodia. Oder haptische dann halt auch. Ich brauche das ja. Okay. Sehr gut. Und wie geht es dann weiter? Also du hast dann alles geplant und dann ziehst du alles durch. Dann ziehe ich es durch, ja. Ich habe feste Zeiten, wo ich zum Sport gehe. Die plane ich mir auch wirklich ein, sonst wird es bitte nichts. Dann kommen so, heute ist das Wetter komisch oder heute ist es schön. Je nachdem, heute regnet es noch, heute regnet es nicht. Heute gehen wir dich raus, wir können das werden. Nein, das ist wirklich, ich blocke mir die Zeiten und ich mache das dann auch. Und ich merke auch immer wieder hinterher, dass es mir gut tut. Ich verabrede mich auch mit Freunden, plane die aber wirklich in meinen Kalender ein. Für den einen ist es vielleicht irgendwie so, ja, ich schweif. Für manche ist es vielleicht so ein bisschen, wie nennt man das? Halt sehr langweilig durchstrukturiert, aber nee. Ich brauche das einfach. Ja. Sicher, ich habe sehr, sehr viel Glück, dass ich heute einen Termin mit dir bekomme. Ich habe den Kalender geguckt. Ja, genau. Also okay, gut strukturiert, gut geplant, reflektiert am Abend, so das sind so die Basics, die du hast und du planst dir halt auch private Zeit ein, auch Sport ein. Absolut, ja. Okay. Was denkst du jetzt halt für die Selbstständigen, die sich entweder gerade selbstständig machen oder selber schon bereits selbstständig sind oder und sogar Unternehmer? Wie sehr siehst du das Thema, also wie wichtig ist das Thema Selbstführung? Absolut wichtig. Selbstwörung heißt eben auch für mich zum Beispiel nicht unbedingt auf Leute hören, die vielleicht von Selbstständigkeit überhaupt nicht selbstständig sind. Das ist, glaube ich, immer so dieses Thema. Ich kenne das selber aus meinem Kreis, jetzt aus dem Familienkreis, kenne ich das. Dass es dann heißt, das, was du da machst, das kann nicht funktionieren oder was soll da werden? Also gerade am Anfang mittlerweile hat sich das gelegt nach 16 Jahren. Es sind halt Vegehen dafür eil. Aber ich habe ja auch immer wieder neue Ideen. Ich gehe ja immer wieder neue Wege und da merkst du schon, dass auch immer wieder so ein bisschen dieses von den einigen kommt noch so, naja, ob das jetzt richtig ist. Die meisten sagen dann doch schon so, ja, okay, du hast es die letzten 16 Jahre geschafft, du wirst auch das jetzt schaffen. Aber diese Selbstführung und sich selbst sich da nicht zu verlieren und vielleicht doch irgendwie zu zweifeln, ich glaube, das ist das Allergrößte, was man Leuten mitgeben kann, die sich entweder selbstständig machen oder selbstständig sind, gerade irgendwie in einem Hassel sind. Solange du wirklich dein Ziel hast, finde ich, sollte man denen auch einfach folgen, ohne irgendwie darauf zu achten, was die anderen sagen. Weil die sind im Endeffekt ja nicht in deiner Position. Das ist richtig. Die haben nicht deine Energie, die haben nicht deine Vision. Die kennen vielleicht die Vision noch nicht mal, weil sich auch nicht jeder damit beschäftigen möchte. Die haben halt ihre Meinung, ohne sich hinzusetzen und zu fragen, okay, warum machst du das? Was ist deine Vision dahinter? Aber ich glaube, ja, das ist das Allerwichtigste. Okay. Und zum Thema, also dein Plan ist ja, klingt ja schon auch sehr nach Kontrolle. Wenn du da alles so reinsetzt, was ich jetzt halt gar nicht irgendwie bewerten möchte, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Also ich denke schon, dass es wichtig ist, diese Struktur zu haben, damit du halt auch weißt, wie der Tag so läuft. Wie siehst du da den Unterschied zwontrolle und Selbstführung? Spannende Frage. Selbstkontrolle. Ja, also ich halte dann auch die Selbstkontrolle, dass es nicht zu kontrolliert ist. Okay, da gibt es eine Kontrolle für die Kontrolle. Ich gibt eine Kontrolle für die Kontrolle. Naja, also es ist schon so, dass ich sage, Selbstführung. Also für mich heißt das eben auch, wenn zum Beispiel jetzt jemand kommt und mich so ein Podcast einlässt, dass ich einfach schaue, okay, passt es. Aber wenn ich sehe, dass ich in der Zeit eigentlich hätte meine Steuern machen müssen, weil die Zeit da eingeplant war, bin ich so weit kontrolliert, dass ich diese Zeit verschiebe. Dass ich sie wirklich in einen anderen Bereich reinschiebe. Und dass du die Steuern verschiebst oder den Podcast? Die Steuern. Nein, den Podcast, das passt dann einfach so. Da sage ich, ich bin ja auch mal spontan. Aber ich habe dann die Selbstkontrolle, dass ich eben den Steuertermin abends dranhänge. Okay. Und Führung ist, das wäre ja dann halt auch die Führung, wo du dann sagst, okay, du übernimmst da die Verantwortung und organisierst es. Genau. Ja. Selbstführung heißt für mich natürlich aber auch Gesundheit. Also Sport, gesunde Ernährung. Ich koche halt sehr viel dadurch, dass ich den Homejob habe jetzt mittlerweile. Das ist für mich auch so Selbstführung. Wie führst du dich da so durch den Tag mit gesunder Ernährung und Sport und Marytime? Baust dir das ein, sozusagen? Ja. Also die Zeit plane ich immer mit ein, bevor ich neue Termine habe, dass ich weiß, okay, jetzt hast du eine Stunde, in der kannst du kochen, ruhig hinsetzen und essen, nichts nebenbei machen, also wirklich bewusst auch das Essen aufnehmen und die Zeit einfach dafür nehmen, dass man das bewusst aufnimmt. Das ist ja auch immer so dieses Thema von gesunder Ernährung ist ja nicht gleich einfach nur was Gesundes zwischendurch reinessen, sondern wirklich sich die Zeit auch dafür bewusst nehmen. Ja. Was du hattest ja vorhin auch so ein bisschen von Angst gesprochen in der Selbstständigkeit. Ist das immer noch da oder bist du mittlerweile voll im Vertrauen? Sagen wir zu 80 Prozent. Zu 80 Prozent im Vertrauen, weil ich auch sehr gerade jetzt eben auch diese Impulse annehme. Das heißt, es sind ja neue Sachen, die ich annehme. Habe jetzt auch wieder zum 31.12. meinen Laden komplett geschlossen, weil ich wieder neue Impulse hatte. Okay. Und ja, also ich manchmal kann ich es selber gar nicht erklären, aber ich glaube, dieses Vertrauen ist da. Aber ich tue so ein bisschen ganz kurzes, huch, was hast du jetzt getan? Läuft es jetzt wirklich? Ja, das ist manchmal dabei. Aber ich glaube, dann gehe ich immer wieder einfach in diesen Moment rein, wo ich gesagt habe, ich habe ja einen Grund, warum ich das gemacht habe. Da gehe ich wieder rein, fühle das und dann funktioniert es auch wieder. And immer wieder, wenn dieser Moment kommt, denke ich wieder, okay, warte, du hattest dieses Ziel, warum du das gemacht hast. Also fühl dich jetzt wieder da rein und dann ist auch diese Energie wieder da. Okay. And was war denn warum? Warum war einfach die Welt zu entdecken, viel zu reißen, Menschen kennenzulernen und eben auch Vielleicht ist es nur so mein eigenes Ding, ob das die anderen wollen, weiß ich gar nicht, aber Wege ausprobieren, Orte zu erkunden und auch um finanzielle Wege zu gehen, die so nicht im Schulsystem bekannt sind. Um eben einfach meine liebsten Menschen Möglichkeiten zu geben, die sie nicht lernen, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die sie vielleicht so nie gehabt hätten, um eben auch für die Zukunft anders dazustehen. Was ist das Anders dastehen? Was meinst du damit? Finanziell frei. Okay. Finanziell frei. Ich sehe es halt immer so, sage ich jetzt mal an Oma und Opa, das ist ja noch die Generation, die komplett auf die staatliche Rente abgesichert sind. In meinen Augen wird es das halt für uns nicht mehr wirklich geben. Es wird nicht mehr reichen. Und deswegen schaue ich da immer nach anderen Möglichkeiten und habe da auch Kontakte, wo ich einfach sage, das sind Sachen, die mit denen würde meine Familie vielleicht nicht in Kontakt kommen. Also gehe ich diese Wege, zeige sie meiner Familie, um einfach dort für mich getan, and ich habe irgendwie das Gefühl, dass es an der Zeit ist, denen das zurückzugeben. In der Form, dass ich eben mehr Zeit habe als früher und eben auch Möglichkeiten habe oder kenne, sich für später doch ein bisschen mehr aufzubauen, als wie es geplant ist. Und wie sind deine Gedanken so? Also du sagst, du sagst ja, ja, du hast Ziele, möchtest du auch zurückgeben, aber wie push du dich selbst? Also, wie kann ich mir das vorstellen? Was hast du für eine Gedanken? Also Führung ist ja auch, die eigenen Gedanken zu führen. Wie sieht es da aus? Wie ich die Gedanken habe. Es ist einfach dieses Streben nach mehr. Einfach dieses Streben, ich will nicht in diesem System leben, wo ich groß geworden bin. Das ist wirklich die größten Gedanken, die ich habe. Ich möchte einfach mehr. Okay. Sehr schön. Und jetzt sind bestimmt alle, also ich denke schon, dass jeder jetzt wissen, ja, was machst du denn jetzt aber eigentlich? Du arbeitest jetzt online. Ich arbeite jetzt online, genau. Ich habe mich jetzt sehr lange mit Trading auseinandergesetzt, Daytrading auseinandergesetzt. Mache das zum einen, habe aber eben auch dadurch Leute kennengelernt, die wiederum Copy Trading machen, das heißt Finanzen, die im Hintergrund für mich arbeiten, nicht wie die klassische Versicherung, die man so kennt, wo am Ende nicht wirklich viel rauskommt, sondern es sind wirklich Trading-Geschichten, wo ich selber nichts mache, sondern der Trader mit meinem Geld arbeitet. Dann sind es natürlich die eigenen Trades, die ich setze, um einfach im Daytrading aktiv zu sein. Und dann gibt es noch viele, viele Möglichkeiten, um noch mehr aufzubauen, um einfach noch mehr Investing Sachen zu machen, sei es jetzt im Krypto, sei es jetzt in Aktien, ETFs, das sind ja Sachen, die jetzt mit der Zeit einfach gekommen sind. Hat wahrscheinlich früher niemand wirklich so drüber nachgedacht oder gewusst, was das ist. Und damit setze ich mich viel auseinander, weil es doch auch gerade so vom Banking her heute eher in die dezentralen Geschichten geht, als in die üblichen Sachen, wie wir es kennen. Man sieht es ja schon, es gibt kaum mehr eine Sparkasse oder eine Bank, wo man hingehen kann. Es wird alles geschlossen, alles nur noch online. Und genauso entwickeln sich eben auch die Finanzwege im Hintergrund. Aber spricht halt sehr selten jemand drüber. Okay. Und jetzt für alle Unternehmer und Selbstständige, was hast du so für wichtige, sagen wir mal, Impulse, die du jemandem mitgeben kannst, der vielleicht jetzt dadurch nicht so klar ist wie du, sondern wirklich struggelt. Klar in der Selbstständigkeit oder in den immer aufs Gefühl hören. Also das klingt sehr, sehr einfach, aber immer aufs Gefühl hören. Ich habe ganz oft wirklich Sachen gemacht, wo ich nicht aufs Gefühl gehört habe und die sind mir ganz auf die Füße gefallen. Deswegen wirklich aufs Gefühl hören, natürlich ein bisschen Vernunft. Also da muss ich sagen, da bin ich auch sehr strikt, dass doch viel Vernunft dabei ist. Ich würde jetzt nie irgendwelche Sachen machen, wo ich das Gefühl habe, das kann ich überhaupt gar nicht einschätzen, was da gerade abgeht. Sondern selbst wenn ich irgendwelche Sachen präsentiert bekomme, tue ich immer noch mal schauen, recherchieren, was gehört dazu, haben andere Erfahrungen damit. Direkt blind mache ich solche Sachen auch nicht. Das Gefühl ist da. Wenn ich das Gefühl habe, dann recherchiere ich nochmal und wenn ich mich immer noch wohlfühle, dann gehe ich auch diese Wege genommen. Und wie kann jetzt jemand anfangen, der jetzt halt wenig Struktur hat, so wie du, dass du jetzt halt wirklich sagst, okay, der Bereich Gesundheit ist mit drin, also gesunde Ernährung, Sport, dann halt die ganzen Termine, Metime, hast du vorhin auch angesprochen. Wie kriege ich das denn alles in die Balance? Weil es ist ja einfach immer unglaublich viel. Es ist ja viel, das stimmt. Am besten wäre es vielleicht, man macht sich erstmal eine Liste. Ich bin ein großer Listenmensch. Also Papierkalender kaufen und Listen. Alles ist digital rumgemacht. Ja, es tut mir leid, aber ich brauche dieses Aufschreiben durchstreichen, wenn es erledigt ist, oder? Ich glaube, ich würde erst mal heute einen Ist-Zustand machen tatsächlich. Was, wer bin ich gerade? Und dann auf die Gegenseite natürlich, wo möchte ich hin? Und dann mir einfach Wege suchen, wie komme ich da hin, wo ich hin möchte. Dann gehört es eben dazu, wenn man sagt, okay, man braucht zum Beispiel Konzentration. Okay, was gehört zu Konzentration? Gesundes Essen. Du brauchst auf alle Fälle einen gesunden Körper, das heißt, es gehört Sport dazu, dass man so eine Sachen einfach dann ummünzt in die Sachen, was ist gerade, wo will ich hin, dass man erstmal damit anfängt und dann sich natürlich feste Zeiten setzt. Es ist eigentlich wie in der Schule. Du kannst nicht acht Stunden durcharbeiten, nichts essen, nicht bewegen und danach denken, dass der Körper fit ist. Das wird er nicht machen. Du brauchst regelmäßig Pausen. So eine Sache, sich mit Menschen unterhalten, die da sind, wo man vielleicht hin möchte oder die selbstständig sind, um sich da einfach Tipps zu holen. Sich wirklich mit solchen Menschen zusammentun, sie interviewen, seine Fragen loswerden, wie sie da hingekommen sind, also so wie wir es eigentlich gerade machen, das würde ich wirklich immer wieder jedem raten, der jetzt gerade so im Struggeln ist oder mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen. Und wie wichtig sind denn Entscheidungen? Generell in der Selbstständigkeit und halt auch überhaupt im Business. Super, super wichtig. Also ich habe ganz, ganz oft Entscheidungen vor mir geschoben, die mir dann irgendwann wieder auf die Füße gefallen sind. Entscheidungen. Und die Sache ist halt wirklich, das musste ich lernen. Jeder Entscheidung is eine Entscheidung. Ob it's für oder dagegen. Yeah, wenn es dann hinterher die falsche war, dann weißt du es, dann weißt du aber auch, dass du das nächste Mal halt anders machen musst. Also du lernst immer. Ich hatte ganz lange auch das Problem, Entscheidungen zu treffen, weil ich wusste, but wenn sie dann falsch ist, dann kann ich ja nichts mehr machen. But good, before man keine Entscheidung trifft, lieber eine Entscheidung treffen und rauslernen. Das Thema ist ja auch unglaublich klar, dass du dich ja nicht entscheiden kannst. Also wenn du dich nicht entscheidest, dann hast du dich entschieden, nehme ich dagegen. Ja, aber manchmal had ich wirklich so diesen Moment, ich dachte, ich sitze aus. Aber da hast du dich entschieden. Yeah? Selbst wenn du da sitzt und nichts machst. Da habe ich irgendwie dagegen entschieden. Das geht leider nicht. Genau, also immer wenn ich jetzt quasi auch in meinen Mentorings, in der Arbeit mit Führungskräften, wenn die halt sagen, ja, ich würde ja, aber dann ist es quasi der zweite Schritt. Also dieses Thema, wirklich erstmal in die Klarheit zu gehen, ja oder nein und danach den Weg zu gehen. Aber es geht nicht ein vielleicht oder einmal schauen. Ich meine, es kommt natürlich ganz oft die Frage an, wie wichtig sind denn überhaupt Fragen? Fragen, die man sich selber stellt, sehr wichtig. Was stellst du dir zum Beispiel so für Fragen? Hast du dein Beispiel für uns? Habe ich heute das gemacht, was ich wollte? Habe ich heute das gemacht, was ich hätte machen müssen? Steuern sind also ein ganz großes Thema. Habe ich sie heute erledigt? Nein. Also muss ich sie morgen machen. Also wirklich immer wieder so diese Reflexionsfragen stellen. War dieser Tag heute produktiv? Was ich auch super gerne mache, ist, für was war ich heute dankbar? Okay. Was würde ich morgen vielleicht anders machen? Ja. Und das setze ich dann um. Sehr gut. Also das hört sich doch nach einer Menge toller Tipps an, Rumi. Also wenn du das alles jetzt nochmal machen könntest, würdest du es gleich machen oder würdest du es anders machen? Ich glaube, es klingt komisch, aber ich würde es wahrscheinlich genauso wieder machen, sonst wäre ich doch heute nicht hier, wo ich bin. Sehr gut. Genau so ist es. An der Stelle möchte ich mich bei dir bedanken. Vielen Dank. Klingt alles sehr, sehr gut. Und ich wünsche dir auf jeden Fall ganz, ganz viel Erfolg, wenn deine Selbstständigkeit und wenn deine Selbstführung, ich bin der Meinung, dass wir Selbstführung auch mit Leichtigkeit machen können. So steht aber ein Podcast. Ich arbeite noch an mir. Ja, also klar, diese Kontrolle kann auch ein Support sein. Es kann auch positiv geladen sein. Es muss nicht immer mit dem Müssen, mit dem, ne, mit der Härte sein, sondern es kann halt auch, weil du das ja gerade auch angesprochen hast, eben mit dieser gesunden femininen Energie, dass das Ganze eben, ja, abgestrichen ist, aber eben so, hey, super, ich habe das erledigt. Also eher geladen in diesem positiven Attitude, dass wir stolz sind darauf. Und nicht so ist es weg, sondern ich bin stolz. Das ist noch ein kleiner Punkt, den ich noch dazu geben kann. Meinen kleinen Senden. Ich lerne jeden Tag dazu. Sehr gut. Und ansonsten vielen, vielen Dank fürs Zuhören und bis bald. Die Kathleen und die Romi. Ciao.