#Bildungsraum - Der Podcast für Business-Strategie

Warum dein Business stagniert, wenn dein Nervensystem im Gestern feststeckt

Season 2 Episode 3

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Performance-Druck, „Spaghetti-Marketing“ und die Angst, nicht gut genug zu sein: In dieser Folge von #Bildungsraum räumen wir mit dem Mythos auf, dass Business-Strategie nur aus Zahlen und Tools besteht.

Klaus Walheim spricht mit der erfahrenen Mentorin und Veränderungsexpertin Andrea Ranscht darüber, warum echte Transformation erst dann beginnt, wenn die innere Haltung sich dreht. Andrea begleitet seit über 25 Jahren Menschen durch tiefgreifende Prozesse und erklärt, warum gerade im Jahr 2026 die Kombination aus Neurowissenschaft und Mitgefühl der entscheidende Wettbewerbsvorteil für Coaches und Berater ist.

In dieser Folge erfährst du:

  • Der Moment der Wahrheit: Woran man erkennt, dass echte Veränderung bei einem Gegenüber beginnt.
  • Kultur-Check: Warum die „getriebene“ Energie in Deutschland oft den Erfolg bremst und was wir von der Gelassenheit des Südens lernen können.
  • Corporate vs. Online-Welt: Wie sich Akquise und Kundenbindung in den letzten zwei Jahrzehnten gewandelt haben (und warum Empfehlungen allein nicht mehr reichen).
  • Automatisierung mit Herz: Warum KI und Algorithmen keine Feinde der Empathie sind, sondern den Raum für echtes Mitgefühl erst schaffen.
  • Der „Nicht gut genug“-Virus: Woher dieser hartnäckige Glaubenssatz kommt und wie du ihn neurobiologisch entlarvst.

Ein Deep Dive für alle Experten, die nicht nur ihre Prozesse, sondern auch ihre eigene Wirksamkeit auf das nächste Level heben wollen.


Mein Gast:

Andrea Ranscht

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SPEAKER_00

Willkommen bei einer Folge bei Hashtag Bildungsraum, der Podcast für Businessstrategie. Dieser Podcast öffnet den Raum für Coaches, Berater und Experten, die ihre Kundengewinnung skalieren wollen. Wir zeigen, wie erfolgreiche Experten Kunden für Beratungs- und auch Weiterbildungslösungen gewinnen. Kurz zu uns, dieser Podcast wird vertreten von Suregrowth Marketing. Mein Name ist Klaus Wahheim. Wir haben in über sechs Jahren LinkedIn Marketing über 5000 Coaches und Berater geschuld and dabei gesehen, Social Selling Allein funktioniert 2026 nicht mehr. Unsere Kunden kombinieren bewährtes Social Selling with strategischen Ads und KI-basierter Automatisierung. Dadurch beschleunigen sie ihre Kundengewinnung um 200% and so viele Interessenten, ohne dass sie mehr Zeit investieren. And that bedeutet systematische Kundengewinnung auf Audi Plot statt manueller Reichweitenhoffnung. Und wenn du als Coach oder Berater endlich planbare Kundengewinnung willst, dann geh doch jetzt einfach mal bei uns auf die Seite auf Soregrowths.com. Wir haben dort einen Guide hinterlegt, und zwar den 0 Euro Umsatzplan für 2026. Lade den jetzt einfach runter und du bekommst ein System, das du für dich sofort nutzen kannst, um ohne Geld für bezahlte Werbung auszugeben, sehr, sehr viele genau passende Interessenten zu bekommen. Heute zu Gast aber, da freue ich mich ganz besonders, ist Andrea Ranscht. Sie ist seit über 25 Jahren als Coach, Trainerin und Mentorin aktiv. Und zwar begleitet sie Menschen durch tiefgreifende Veränderungsprozesse. Andrea unterstützt Menschen in Lebensphasen, in denen alte Muster nicht mehr tragen und neue Perspektiven entstehen dürfen. Und deswegen heute zum Einstieg oder als übergreifend das Thema zwischen Neurowissenschaft und Mitgefühl. Warum innere Entwicklung die Grundlage für echte Veränderung ist. Und damit möchte ich dann gleich mit der ersten Frage an dich starten, Andrea. Wenn du auf deine 25 Jahre Arbeit und Erfahrung zurückblickst, was ist da der Moment, in dem du bei einem Menschen spürst, jetzt beginnt echte Veränderung?

SPEAKER_01

Hallo Klaus, danke für die Einladung. Ja, ich freue mich über die Frage. Ich spüre das in der Regel daran, dass die ganze Haltung von meinem Gegenüber sich verändert. Also der Gesichtsausdruck ändert sich, die Körperhaltung ändert sich, da kommt eine Entspannung rein und auch eine positive Aufregung, also das ist Erregung. Also das ist schön zu beobachten. Und es sind einfach auch Momente, wo oft Druck sehr groß ist. Also wo Druck sehr groß ist, Leidensdruck tatsächlich da ist und es klar ist, so geht es nicht mehr weiter. So will ich nicht mehr. So ein Übergang.

SPEAKER_00

Kommt dieser Druck bei deinen Kunden häufig aus der beruflichen Situation? Oder ist es immer das Gesamtbild, sowohl im privaten wie auch im beruflichen?

SPEAKER_01

Gute Frage. Ja, tatsächlich in der jetzigen Zeit, gerade die letzten Jahre, wo alles viel schneller geht, ist der Druck häufig beruflich von außen gesehen. Also der Performancedruck, Leistungsdruck, Erfolgsdruck wird gefühlt immer höher, beziehungsweise es gibt einfach immer mehr Tasks to do. Das ist ein Aspekt. Der andere Aspekt ist, dass auch das soziale Leben sich geändert hat, die Gesellschaft hat sich verändert, das Klima in der Gesellschaft hat sich verändert. Und diese Dinge sind tatsächlich auch spürbar, dass sie Menschen belasten. Und der dritte Aspekt, und der ist natürlich einer der Wesentlichen, ist einfach, häufig hat es auch was mit dem Inneren zu tun. Die Menschen, mit denen ich arbeite, haben häufig Muster gelernt, die früher mal geholfen haben, die früher mal sinnvoll waren, die früher mal wirklich wichtig waren, um zu überleben auch und zu funktionieren. Und die Anpassung auf die jetzt Situation geht nicht schnell genug. Das passt nicht. Das heißt, dieses Innere löst tatsächlich auch Druck aus. Also dieses irgendwas matcht nicht mehr, irgendwas ist nicht mehr, passt nicht mehr zusammen, irgendwas ist nicht mehr stimmig, ist nicht mehr aligned, irgendwas bringt mich dazu, dass das, was ich früher konnte, für mich jetzt nicht mehr greift.

SPEAKER_00

Siehst du da kulturelle Unterschiede zwischen, sagen wir mal zum Beispiel, Deutschland oder eher südlichen Ländern? Ich frage das vor dem Hintergrund, dass du ja sehr gerne auch in Griechenland dich aufhältst und ich selbst lebe ja auch auf Zypern, von daher können wir da vielleicht ein bisschen kulturübergreifend mal einen Vergleich wagen.

SPEAKER_01

Ja, ich wage den mal, wobei ich natürlich hier in Griechenland, wenn ich hier in Griechenland bin, nicht so sehr in der Corporate World drinstecke wie in Deutschland beispielsweise. Die Schnelligkeit, die Geschwindigkeit und die grundsätzliche Energie, die gerade weltweit durch all die Situationen, die wir gerade haben, ist, die finde ich auch in Griechenland wieder. Das heißt, ich sehe hier auch durchaus, dass Menschen sich schwer tun mit der grundsätzlichen existenziellen Ängsten. Griechenland zum Beispiel auch hat, entsteht sehr viel Druck durch schlechte Lohnverhältnisse, schlechte Bezahlung. Was ich aber auch beobachten kann, ist einfach, in Deutschland zum Beispiel sind alle immer noch getrieben und rennen immer alle noch, ja. Und in Griechenland ist das Tempo ein anderes. Also da ist trotzdem immer noch viel mehr Entspanntheit und viel mehr Lebensfreude, die zu spüren ist. Da ist das noch ein bisschen anders. Wobei ich auch auf einer Insel bin. Das heißt, ich wage jetzt nicht mir irgendein Urteil zu erlauben, wie es auf dem Festland ist. Ich glaube, in der Großstadt auf dem Festland, in Griechenland, ist dann auch nochmal anders.

SPEAKER_00

Kann in Athen dann wieder anders aussehen, ganz genau. Und wahrscheinlich auch ganz unterschiedlich, ob die Unternehmen halt tatsächlich vielleicht eher global getrieben sind, vielleicht sogar eher in Richtung amerikanischer Börse sich ausrichten. Das wird sicherlich einen Rieseneffekt haben. Ich habe das selber ja früher auch erlebt vor Urzeiten. Ich habe ganz am Anfang meiner beruflichen Laufbahn bei sehr, sehr kleinen Unternehmen in der IT-Branche gearbeitet und bin dann zu einem der Weltkonzerne gewechselt, nämlich Cisco Systems damals um 2000 rum. Und das war natürlich ein komplett anderer Schlag. Und es ist mittlerweile noch alles viel intensiver geworden. Das waren damals noch so für mich die Anfänge und ich höre das ja aus allen Ecken. Also in diesen großen Konzernen, da arbeitet man ja viel mehr eher auf der Ebene, wie verteidige ich mich, wie schütze ich mich, wenn ich im Vertrieb bin, muss ich extrem viel Energie in Reporting und Forecasts und solche Dinge stecken, sodass wahrscheinlich effektiv für den Kunden vielleicht noch einen Tag eine Woche überbleibt. Das sind andere Voraussetzungen, als wie sie vielleicht für uns gelten, wo wir doch hier als Selbstständige oder als Kleinunternehmer doch etwas mehr das Ganze gestalten können, oder?

SPEAKER_01

Ja, absolut.

SPEAKER_00

Was hat das aus deiner Sicht tatsächlich an der Stelle vielleicht für eine Auswirkung gehabt auf die Art, wie Veränderungsprozesse stattfinden? Wenn du das so mal über die letzten 20 Jahre so vergleichst, hat sich da etwas geändert?

SPEAKER_01

Also positiv hat sich auf jeden Fall verändert, dass sich die Menschen mehr helfen lassen bei Veränderungsprozessen. Also da ist ganz klar für mich ein Unterschied zu sehen. Vor 20 Jahren war das noch sehr schwierig für Führungskräfte, für Unternehmen insgesamt, für einzelne Menschen zu sagen, da ist eine Veränderung, die ansteht oder durch die ich durchgehe und ich muss das alleine schaffen. Und heute erlauben sich mehr zu sagen, ich brauche das nicht alleine schaffen, ich kann mir Unterstützung holen. Sowohl das Unternehmen selbst, dass es sich die Dienstleistungen einkauft und das Know-how einkauft, als auch jetzt in den Coachings speziell diese Erlaubnis, ne, ich brauche das nicht alleine auszubaldobern, wie ich da weitergehe, sondern ich kann mir einen Sparringspartner holen, mit dem ich reflektiere, was denn für Möglichkeiten für mich auch überhaupt da sind. Das nehme ich positiv wahr.

SPEAKER_00

Geht das für Frauen und Männer?

SPEAKER_01

Ja, tatsächlich. Ich habe tatsächlich, obwohl ich jetzt ein Programm für Frauen speziell anbiete, ich habe tatsächlich mehr männliche Coaches wie weibliche Coaches. Also, das ist total spannend an der Stelle. Der Unterschied ist der, die männlichen Coaches, die Männer, die machen das aus dem Business-Kontext heraus. Also die sagen, ich brauche jetzt einen Coach oder ich will jetzt einen Coach und so weiter. Und das ist eine Business-Geschichte. Und die Frauen buchen sich das häufig privat, noch heimlich still und leise und machen es noch nicht so sehr in der Firma. Also da ist ein Unterschied. Was ich merke, ist tatsächlich, dass es halt alles schneller wird, die Veränderungsteps, die kommen, die Veränderungen, die nehmen an Speed auch auf. Hat man sich gerade in irgendwas verändert, verändert man sich gerade gleich schon wieder. Also ich habe einen Kunden, großer Konzern weltweit. Und da merke ich einfach, da ist eine Führungskraft gerade in eine neue Rolle, in eine neue Aufgabe geschlüpft und denkt schon an den nächsten Karriereschritt. Denkt schon an den nächsten Step. Also da ist Veränderung quasi, ich habe eine Veränderung gerade irgendwie abgeschlossen oder bin gerade dabei beim letzten Step und ich denke schon über den nächsten nach. Das heißt, viele treiben sich auch durch die Veränderungen.

SPEAKER_00

Ist das Wirtschaftsleben heute eher geprägt von kurzfristiger Motivation und nicht so sehr von nachhaltiger Transformation?

SPEAKER_01

Das ist eine gute Frage. Ich glaube, es gibt das und das. Also, ich habe, wenn ich jetzt an einen anderen Kunden gerade denke, die sind gerade dabei, die etwas ganz Fundamentales für das ganze Unternehmen zu verändern. Und das ist was sehr Nachhaltiges, sehr Zukunftsbezogenes, langfristiges, tragendes. When es jetzt um die persönlichen Themen geht, beides. Also, das könnte ich jetzt gar nicht sagen, ob es da so eine klare Unterscheidung gibt. Vielleicht altersspezifisch. Also die jüngeren, die jüngeren Generationen, die natürlich auch schon mit dem Speed so ein bisschen jetzt aufgewachsen sind. Die gehen da leichter damit um als die älteren Generationen. Die tun sich immer noch ein bisschen, die sind immer noch langsamer in diesen ganzen Steps.

SPEAKER_00

Manchmal hat man ja auch alte Werte, die man eben nicht so leicht über Bord werfen möchte. Und manche Dinge bringen ja auch wieder Ruhe rein, was manchmal auch ein Vorteil sein kann. Ich muss da mal ein bisschen vielleicht auch das Positive für die ältere Generation ansprechen. Wir beide sind ja auch keine 20 mehr.

SPEAKER_01

Nein, ich werde 60 nächste Woche.

SPEAKER_00

Ja, unglaublich. Und dennoch, ich glaube, das ist aber auch gerade das, was man braucht, wenn ich in dieser Ebene, wo du unterwegs bist, wirklich mit viel Kompetenz und Erfahrung mit reingehe, dann muss ich auch schon einen längeren Weg der eigenen Arbeit an mir selbst hinter mir haben, oder? Was hat sich da bei dir entwickelt im Laufe der 20 Jahre oder 25 Jahre sogar?

SPEAKER_01

Also das kann ich gar nicht, also da reicht unser Podcast, unsere Podcast-Zeit nicht. Tatsächlich, für mich sind es zwei Dinge. Als ich noch sehr jung war und beruflich angefangen habe, war mein Streben, was Veränderungen angeht, vor allen Dingen mich zu verbessern, meine Skills zu optimieren und zu sammeln und zu sammeln und zu sammeln, Wissen zu sammeln, zu Trainings zu gehen, zu Ausbildungen zu gehen und alles, was dazu gehört. Desto älter ich geworden bin, desto mehr habe ich mich mit inneren Themen beschäftigt. Also was ist mit meinem Mindset, was ist mit meinem emotionalen Gleichgewicht. Wie schaffe ich Veränderungsprozesse? Wie finde ich die innere Stärke und Stabilität, die Resilienz durch alles durchzugehen, was mir von außen präsentiert wird, oder was ich mir selbst mir vornehme zu verändern. Und dadurch hat sich bei mir wirklich ein, es haben sich immer wieder sehr große einschneidende Veränderungen in meinem Leben ergeben, wie jetzt zum Beispiel der Umzug nach Griechenland for two years. Also wirklich zu sehen, oder dass ich jetzt nochmal ein ganz neues Businessfeld aufmache. Das heißt, es ergeben sich wirklich, für mich is es ein Zusammenspiel von the is wirklich Fähigkeiten, mir anzueignen, die Kompetenz bedeuten im Außen, und Expertenwissen. Und das andere ist wirklich diese innere Arbeit, die das Ganze dann trägt, die das Ganze authentisch macht und die das vor allen Dingen auch wirksam macht. Also ich merke, dass ich jetzt eine ganz andere Wirksamkeit habe, als ich das mit 30 hatte.

SPEAKER_00

Wirkt sich das auch im Rahmen der Akquise bei dir aus? Also gewinnst du deswegen heute leichter Kunden als noch vor zehn Jahren vielleicht?

SPEAKER_01

Jetzt stellst du eine sehr knifflige Frage. Weil tatsächlich hatte ich wirklich, wirklich Glück in meinem Leben, was das Thema angeht. Offensichtlich habe ich meine Arbeit in der, also ich gehe jetzt mal zur Corporate World, so gut gemacht, dass ich das Glück hatte, ich bin immer weiterempfohlen worden. Also ich hatte wirklich selten Phasen, wo ich selbst aktiv Akquise betrieben habe, weil ich mein Akquiseinstrument war meine Arbeit und die Reputation, die dadurch entstanden ist, und ich wurde von einer HR-Abteilung zur nächsten gegeben. Die sind ja alle miteinander vernetzt, auch damals schon. Und was ich merke, ist, und das heißt, es fiel mir sehr leicht, neue Kunden zu gewinnen. Ich hatte auch viele Kooperationspartner und das ging super gut. Was ich merke, der Markt in den letzten, nach Corona und in den letzten zwei Jahren speziell, wo in Deutschland alles so ein bisschen vor sich hinkriegelt und in der Welt eben auch, da merke ich, es wird wesentlich, es ist ein wesentlicher Unterschied. Die Firmen planen viel kurzfristiger, die planen nicht mehr so lange vorausschauend. Die planen eher so, früher war das so, im September eines Jahres hatte ich mein ganzes Folgejahr schon voll durchgeplant. Und jetzt ist der Planungszeitraum eher so zwei, drei, vier Monate. Also das ist wirklich kürzer, die Intervalle werden kürzer. Es wird dann aber auch erwartet, dass es ganz schnell machbar ist, also dass man trotzdem frei ist. Das heißt, es ist als Freiberufliche, als Selbstständige eine andere Herausforderung. Wo früher im Außen mehr Stabilität und Planbarkeit war, ist jetzt mehr, ich will es gar nicht Unsicherheit nennen, aber es ist mehr Offenes. So, würde ich es mal sagen.

SPEAKER_00

Also tatsächlich unsere Beobachtung, ich mache ja hier gemeinsam mit meiner Partnerin im Kern unsere Vertriebs- und Marketingberatung und Agentur. Und drumherum haben wir dann natürlich ein Team, sodass wir in etwa mit zehn Leuten hier das Ganze betreiben können. Aber man braucht heute sehr viel Flexibilität und es ist einfach so, es wird mehr Aufwand notwendig sein, um die einzelnen Kunden zu behalten. Also wenn es Bestandkunden sind, dass sie dann auch den nächsten Schritt nochmal gehen und vielleicht auch den übernächsten Schritt. Und das hat bei uns tatsächlich dazu geführt, dass wir uns in den letzten zwei, drei Jahren immer mehr auch Gedanken gemacht haben, wo kann ich denn Dinge für uns quasi zeitsparender abwickeln kann. Und das kam dann eben zu diesem Schritt. Wir haben ja anfangs gesagt, LinkedIn ist so eine der Paradeplattformen, die hat sich genau so wie du es beschrieben hast, auch massivst in dieser Richtung verändert. Während es vor drei Jahren oder so noch gut möglich war, dass man einfach mal einen guten Post gemacht hat und dann auf Kommentare reagiert hat und dann so ein bisschen ins Gespräch kam, ist das heute eine Strategie, die funktioniert für die allerwenigsten. Also die allermeisten brauchen jetzt mehr Direktansprache. Content wird kaum noch ausgespielt. Also wo früher Leute mal schnell 3.000, 400, 5000 Views hatten, sind sie jetzt vielleicht bei 300, 400. Und infolgedessen muss ich mehr über den Messenger arbeiten. Ich muss mehr Strategien kombinieren und tatsächlich aus unserer Sicht ist es auch mehr wieder eine Multi-Channel-Strategie gefragt. Das heißt, wir brauchen verschiedenste Ebenen, verschiedenste sogenannte Touchpoints, wo wir die Menschen immer wieder ansprechen. Und vor diesem Hintergrund finde ich es gerade sehr spannend, was sich vielleicht auch bei dir dann geändert hat. Also du beschreibst auf der einen Seite, du musst jetzt flexibel sein, kurzfristiger planen, dann schnell liefern. Das heißt, die Anspruchshaltung ist irgendwo schon sehr stark gewachsen. Und Empfehlung alleine reicht vielleicht nicht mehr ganz aus. Du bist ja aktuell auch dabei und hast gerade einen Kurs gelauncht oder bist im Launch-Zustand. Vielleicht erzählst du mal ganz kurz, worum es da geht und wie das funktioniert für dich.

SPEAKER_01

Ich erzähle gerade mal, wie es dazu gekommen ist, was ich gemerkt habe in den letzten Jahren in der Corporate World ist, dass Teilnehmer aus Seminaren und Trainings und Workshops oder Coaches mich danach gefragt haben oder währenddessen gefragt haben, kann ich auch persönlich mit dir arbeiten? Und daraus ist entstanden, dass ich gedacht habe, ja, warum soll ich nur für die Business Menschen zuständig sein? Warum soll ich mich nicht auch einfach um alle Menschen kümmern? Und da ist dieser Gedanke entstanden, ja. Und dann habe ich damit angefangen, erstmal offline, und dann war dieses, ich bin gern auf Social Media. Und mir macht es tatsächlich Freude, einen Post zu gestalten. Und dann dachte ich so, ja, warum nicht auch online gehen? Und dann habe ich erstmal eine Weile so Spaghetti-Marketing nenne ich das betrieben. Hab mal da gepostet und da was gemacht und so. Und aber da hat sich nicht viel bewegt. Und jetzt habe ich tatsächlich diesen Schritt gewachsen, weil ich das wirklich als ein Zukunftsfeld für mich sehe, außerhalb der Corporate World zusätzlich Menschen zu begleiten und in diese Online-Welt zu gehen. Und ich lerne gerade wahnsinnig viele Dinge. And wie du so schön beschrieben hast, ich merke, ich bin jetzt nicht ein unbeschreibender Blatt, was marketing angeht. Gleichzeitig is it so the online welt funktioniert ganz anders. It is even not the post, and then okay, I buo and should it: there come Fragen, you antwortest, you get over five social media canals. Also, ich bin jetzt irgendwie anders macht mir Freude, aber it is an Aufwand. It is a sightly aufwand, and oh automatisation geht es an der Stelle wirklich gar nicht, weil sonst machst du nichts anderes mehr als dich um Promotion zu kümmern.

SPEAKER_00

Die Qualität leidet ja auch. Es geht ja darum, dass wir den Menschen helfen können, wo es dann auch genau passt. Das ist ja eigentlich unser Ziel, was wir alle haben, dass wir möglichst vielen Menschen genau dort helfen können, wo wir am meisten einbringen können. Und wenn wir die Zeit an anderer Stelle verplempern, können wir das nicht tun.

SPEAKER_01

Ja, und mir macht es, wie gesagt, Spaß. Ich bin ein kreativer Mensch, ja. Ich arbeite gern kreativ. Das heißt, irgendwas in Canva zu entwerfen und so. Super, ja. Aber tatsächlich ist es so, meine Kernkompetenz ist, Menschen zu unterstützen, wie sie durch Veränderungsprozesse gehen oder wie sie zu ihrer inneren Balance und inneren Ruhe kommen. Und warum geht auch mein Kurs, ja, oder darüber geht auch mein Kurs. Und das ist spannend, weil es bildet ein bisschen das ab, was wir vorhin auch schon besprochen haben, wenn ich kurz auf den Kurs schon eingehe, ich mache einen kleinen Schwenk, aber es bietet sich gerade an. Was ich beobachte, ist gerade bei ich, der Kurs ist für Frauen, für weibliche Führungskräfte, und was ich beobachte, ist, die sind ganz viele sind nach außen super stark und die leisten und die Performance. Die formen gut und die halten alles zusammen und funktionieren super, aber das kostet die unglaublich viel Kraft und Energie und im Innern werden die immer, kommt da immer mehr dieses Fragezeichen, ist das wirklich alles? Und wie authentisch bin ich noch? Und muss ich mich wirklich so anstrengen? Und kann da nicht auch Leichtigkeit sein und Freude sein? Und boah, ich sehe mich so nach Ruhe und nach Ausgeglichenheit. Und gleichzeitig will ich weiter erfolgreich sein. Und das merke ich jetzt an mir selber auch. Also den Kurs mache ich, glaube ich, nicht nur für die Frauen, sondern für mich. Weil, wie du sagst, diese Vielfalt Multitasking-Marketing-Strategien, die notwendig sind für mich, jetzt was Neues aufzubauen, die, wenn ich nicht meine Tools hätte, wäre ich, glaube ich, innerhalb der ersten vier Wochen völlig kirre geworden. And die Tools helfen, also meine inneren Tools helfen mir, dass ich irgendwie den Überblick bewahre und mir Hilfe holen kann von Experten, wie du einer bist, zu gucken, wo geht was automatisch, wo kann ich mir Arbeit abnehmen lassen, damit ich mich auf meine Menschen konzentrieren kann und nicht auf ja.

SPEAKER_00

Da haben wir gerade noch einen kritischen Punkt, den ich gerne ansprechen möchte. Sehr viele, die ja wirklich dann auch ganz persönlich mit Menschen arbeiten, wie du auch, wo es um darum geht, Mitgefühl einzubringen, einen sicheren Raum zu schaffen. Die sagen auf der anderen Seite, das kann ich doch nicht mit einer Automatisierung kombinieren, das widerspricht sich doch. Meine Erfahrung ist da komplett anders, weil, wie ich eben schon gesagt hatte, musst dafür Sorge tragen, dass du eben deine eigenen Ressourcen schützt und sie dort einbringst, wo sie am meisten reinbringen können, wo sie am meisten Wert schaffen. Und deswegen nutzen wir KI-basierte Automatisierung, die im Grunde genommen folgendes tut. Ist eigentlich so, wie ich habe einen neuen Mitarbeiter, nur der kostet mich halt nicht so viel wie Mitarbeiter. Und diesen Mitarbeiter, dem gebe ich all mein Wissen, was ich ihm geben kann, weiter. Und dann erkläre ich ihm, das sind meine Werte, das sind meine Formulierungen, darauf will ich eingehen, das ist mir wichtig. Und dann rennt dieser virtuelle Mitarbeiter los und tut diese Dinge für mich in einer Kontinuität und in einer Häufigkeit, wie ich sie selber nicht leisten könnte, rein rechnerisch schon gar nicht. Die Zeit würde es gar nicht erlauben. Und das ist so die Erfahrung, die wir da haben, dass es dann eben doch persönlich ankommt und mir dann die Möglichkeit bietet, wirklich individuell auf die Leute einzugehen. Und ich weiß nicht, welche Erfahrung hast du an der Stelle schon? Du hast ja gesagt oder nutzt auch schon Automatisierung. Wie funktioniert das für dich, dort persönlich zu werden?

SPEAKER_01

Also ich kann das jetzt nur unterstützen, was du sagst. Ich glaube, das, was die Menschen denken lässt, dass das dann unpersönlich wird und weg ist vom Menschen, ist dieses Wort Automatisierung. Ja, Automat ist sowas, ja, also ich glaube, es ist das Wort. Aber es geht ja gar nicht darum, dass ich meine Leistung automatisiere oder das, was ich den Menschen schenke, wie du sagst, einen sicheren Ort, Mitgefühl und vor allen Dingen Unterstützung auch und all sowas, sondern es geht ja darum, dass ich Dinge mir erleichtere und von mir wegnehme, selbst zu tun, die keine Ahnung, wie E-Mails rausschicken und bestimmte Posts den Rhythmus zu automatisieren, nicht den Post an sich. Der Inhalt, der da drin steckt, ist immer noch mein Inhalt. Das bin ich. Aber ich sitze nicht da und um 10 Uhr und mache hier meinen Post, sondern ich habe das vorbereitet, ich habe das alles gezeigt und dann wird es automatisch versendet oder rausgebracht und online gestellt. Das sind so Dinge, die musste ich auch erst lernen. Und ich glaube wirklich, it's this word automatisation. Es ist einfach wie wenn ich eine Assistentin habe, ja, also in real life, ja, habe ich halt meine Assistentin und meine Mitarbeiter, und denen gebe ich Tasks to do und die erledigen die für mich. Und das heißt nicht, dass das nicht persönlich ist, sondern die nehmen mir einfach Arbeit ab, die nicht zu meinem Kerngeschäft gehört.

SPEAKER_00

Absolut. Wie finden denn jetzt neue Interessenten zu dir, zu deinem aktuellen Kurs, den du gerade launchst?

SPEAKER_01

Ja, das ist eine gute Frage. Also zum einen bin ich natürlich auf LinkedIn, zum anderen bin ich auf Facebook und Instagram und überall zu finden. Ich weiß gar nicht, ob wir das später irgendwie mit den Podcast-Dings verknüpfen.

SPEAKER_00

Auf jeden Fall werde ich natürlich die wichtigsten Seiten im Podcast und in Shownotes mit reinlinken. Das ist gar kein Problem.

SPEAKER_01

Super. Und dann gibt es eben den Link zu dem Kurs, den ich gerade promote. Der Kurs heißt No More Holding It All Together. Da geht es darum, so die Rolle loszulassen, zu seiner sich wieder zu zentrieren in der eigenen Wahrheit und tatsächlich wieder zur inneren Ruhe zu kommen und zur Gelassenheit und Klarheit. Und diesen Link, den promote ich auf all diesen Social Media Kanälen tatsächlich.

SPEAKER_00

Also du machst es in erster Linie dann über Postings?

SPEAKER_01

Im Moment mache ich das tatsächlich überwiegend über Postings. Ich mache auch, ich verschicke auch E-Mails an die Kontakte, die ich habe. Aber wie ich dir ja schon verraten habe, mein Online-Business ist im Aufbau. Das heißt, meine E-Mail-Liste ist noch nicht so groß. Weil ich natürlich auch tatsächlich einen Unterschied mache. Ich komme aus der Corporate Welt und da habe ich rein theoretisch ganz viele Kontakte. Aber das sind Kontakte über meine Auftraggeber. Das heißt, die kann ich nicht direkt kontaktieren, logischerweise. Das heißt, ich baue tatsächlich in Anführungszeichen neu auf. Gott sei Dank, auch da viele Leute, die mich erleben in meiner Arbeit, verlinken sich mit mir über Social Media und die sind jetzt alle total begeistert, dass ich einen Kurs anbiete und sie auch die Möglichkeit haben, so weiter mit mir zu arbeiten. Der Kurs ist übrigens kostenfrei. Das ist eben auch einfach ein Einstiegsgeschenk sozusagen.

SPEAKER_00

Genau. Also da du ja aus der Corporate World sehr viele Kontakte theoretisch hast, wäre natürlich LinkedIn für dich eine wunderbare Plattform, würde ich dir empfehlen. Und es ist super, wenn du dann auch noch auf anderen Kanälen eben auch da bist, weil dann kannst du eben tatsächlich diese Multitouchpoints generieren. Und ja, mit LinkedIn kann man natürlich wunderbar dann auch über deine Direktnachrichten in einen tiefergehenden Auslauf gehen, bevor man vielleicht ein persönliches Gespräch führt.

SPEAKER_01

Ja, das habe ich tatsächlich schon gemerkt, ja. Also das muss ich sagen, Klaus, das ist etwas, was mir was eine absolut super erfreuliche Erkenntnis für mich war. LinkedIn hat eine super Qualität, was das angeht. Ich habe eine super Resonanz auf die Posts, die ich bisher gemacht habe bezüglich des Kurses. Und ganz viele Direktnachrichten dazu auch. Und natürlich sitzt da genau die Zielgruppe, die ich ja auch einfach als meine Klienten sehe, für die ich was tun kann, denen ich was geben kann. Weil ich habe einfach lange, langjährige Erfahrung und einfach so viel Wissen und Tools und angesammelt. Ich habe es ja vorhin schon gesagt, ich werde jetzt 60. Ich möchte gerne einfach wirklich teilen, damit es für andere leichter wird. Dass die sich nicht genauso dadurch mogeln müssen wie ich, sondern dass die es ein bisschen leichter haben.

SPEAKER_00

Vielleicht noch ein Punkt, weil wir den wir eigentlich in der Eröffnung ja quasi mit eingebracht haben. Wo spielt für dich die Neurowissenschaft eine wesentliche Rolle? Wie hast du es integriert?

SPEAKER_01

Ja, also für mich, mein ganzes meine ganzen Trainings, meine ganzen Seminare und alles, was ich so habe, sind nicht mehr wegzudenken von neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Wenn ich zum Beispiel das Thema Kommunikation anschaue, ich verknüpfe immer, was bewirkt Kommunikation, wenn wir beide miteinander reden, was passiert in unserem Kopf und in unserem Körper und was ist die Konsequenz davon. Dasselbe gilt für wie entsteht Stress, wie komme ich raus aus dieser Stressfalle. Dazu brauche ich diese wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, aus der Stressforschung. Also wenn ich von Neurowissenschaften spreche, ist das bei mir sogar sehr komplex. Ich beziehe da ganz viele andere Wissenschaftsgebiete auch noch mit ein. Quantenphysik und Epigenetik und, und, und. Und es ist für mich untrennbar. Ich kann meinen Teilnehmern auch viel besser vermitteln, warum sie Bestimmte zu verändern haben oder wie Veränderung funktioniert, wenn ich Ihnen den Hintergrund erkläre, warum das in unserem Kopf und unserem ganzen System so funktioniert. Ja, ich arbeite natürlich auch mit Nervensystem Regulationstools und all sowas. Auch dazu brauche ich es. Das ist einfach.

SPEAKER_00

Da sind wir vielleicht bei einem wichtigen Thema, wo du direkt vielen helfen könntest, jetzt in diesem Moment, weil ich glaube, wenn wir im Beratungsbusiness sind, wenn wir irgendwie ein Expertentum aufgebaut haben, dann geht es doch den allermeisten immer noch so, trotz aller Zertifikate, aller möglichen Fortbildungen und Erfahrungen, die man hat, es wählt irgendwie immer so häufig diese Frage im Raum, bin ich gut genug? Was steckt dahinter?

SPEAKER_01

Ja, dieses Ich bin nicht gut genug, ist natürlich ein Glaubenssatz, den wir, den die meisten von uns tatsächlich aus der Kindheit mitnehmen. Also wir haben, egal wie geliebt wir waren, ob wir geliebt worden sind und wie sehr wir geliebt worden sind, früher oder später kriegen wir irgendwie die Message, da bin ich nicht gut genug. Und wenn es nur ist, dass man einem kleinen Kind sagt, aber Schatz, die Sonne ist doch gelb und nicht grün. Wieso malst du eine grüne Sonne? Und schon macht das Kind daraus, macht das Kind daraus, oh, ich bin nicht gut genug. Also mein malerisches Talent und was ich da so hinbringe, ist nicht gut genug. Und solche Momente sammeln wir natürlich mehr oder weniger offensichtlich unser ganzes Leben und deswegen haben viele Menschen diesen Glaubenssatz. Und zu einem Punkt zu kommen, wo man merkt, dieser Glaubenssatz ist nicht hilfreich und förderlich für mich und der ist auch nicht wahr. Der ist nicht wahr. Der braucht natürlich tatsächlich auch Mindset-Arbeit, tatsächlich die Imprints, die im Nervensystem dadurch entstanden sind, seien es Schutzmechanismen, die man sich aufgebaut hat, seien es irgendwelche Spannungen, die da sind. Die hat man wieder loslassen zu lassen. Und wenn man da nicht weiß, wie das geht, dann schafft man das nicht so gut. Also ist es besser, sich dabei helfen zu lassen.

SPEAKER_00

Ich glaube, das ist ein wunderbarer Abschluss, den wir jetzt hier finden können. Here on this one, all that too, violence the YouTube see. Schau dir vielleicht auch diesen Kurs an, je nachdem ob es gerade passt. And when you weiter interessiert bist an Business-Strategien, dann folge doch einfach weiter diesem Podcast. Denn eins können wir beide, glaube ich, sagen, du bist wertvoll und du bist gut genug. In diesem Sinne ganz, ganz herzlichen Dank und vielen, vielen Dank an dich, Andrea Reicht.

SPEAKER_01

Ich danke dir, Klaus, für die Möglichkeit, hier mit dir zu sein. Und ich kann das nur unterstreichen, gerne auf mich zukommen, wenn irgendwie die Resonanz da ist und etwas gebraucht wird. Und Klaus, danke, dass du auch tatsächlich so vielen hilfst mit deiner Arbeit das Leben ein bisschen leichter zu machen.

SPEAKER_00

Das ist tatsächlich unser Antrieb. Vielen Dank.

SPEAKER_01

Dankeschön.

SPEAKER_00

Bis demnächst.

SPEAKER_01

Bis demnächst, ciao.