Loscht op Handwierk - Hannert dem Mikro
„Loscht op Handwierk – Hannert dem Mikro“ ass de Podcast, deen d'Leit hannert dem Handwierk an de Fokus setzt.
An all Episod léiere mir d'Mënsche kennen, déi hannert dem Handwierk stinn – mat hire perséinleche Geschichten, hirem Engagement a mat hirer Léift fir de Beruff.
Eng Initiativ vum Pilotprojet Loscht op Handwierk, ënnerstëtzt vum Ministère fir Educatioun, Kanner a Jugend a vun der Chambre des Métiers.
Loscht op Handwierk - Hannert dem Mikro
Episod 5 - Christian Thoma, Kach
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An dëser Episod vu Loscht op Handwierk stelle mir iech de Christian Thoma vir. Hien ass Kach an zënter 2004 selbstänneg. Zesumme mat senger Fra a senger Zwillingsschwëster féiert hien e Familljebetrib "Bei den Zwillingen" zu Jonglënster um Golf.
De Christian erzielt, wéi seng Passioun fir d’Kachen an der Hotelschoul entstanen ass a wéi wichteg den Ekippegeescht an der Kichen ass. Hien erkläert, firwat d’Gastronomie esou villfälteg ass an ni langweileg gëtt, a wéi seng Aarbecht tëscht Kreativitéit, Teamwork a Passioun ausgesäit.
Welcome by Logwork and the Micro. This podcast with Handwork and Delight Line and the Metal Punch D. In all episodes, we have the handwork and a bit on the value. This podcast is the project of handwork with education, and the other next episode of Lost of Handwork.
SPEAKER_02All the weekends in the world of Handwick with another one on your handwork and that we have to be able to do this. Can you kurz upstellen as dead so?
SPEAKER_01Wir sind Christian Thomas, und Feira Faye Chirau. Sie sind selbstständig seit 2004, sie sind Pop von drei Kanon. Und wollen haben wir einen Betrieb aus Journalisten und Golf und das ist ein Familienbetrieb mit meiner Frau und mit dem Zwingschwester und mit einem Elstenbogen.
SPEAKER_02Cool, das ist der Gidarin Peg de Hand.
SPEAKER_01Ja, genau, also Elsen hat schon 24, das Modern in der Administration, der Band, und dann haben wir, den haben wir auch an der Equippe, wir haben den Twins abgemacht und zu Journalisten, die wir den Burger verkaufen haben. Und das haben steht hier unter Front und Repräsentator der Betrieb.
SPEAKER_02Okay, cool. Wie war das bei dir, wie du nach Campf hast? Hast du schon immer gewusst, dass du diesen Beruf oder hast du vielleicht einen ganz anderen Drahmberuf?
SPEAKER_01Ja, also gedreht hast du nicht das Ding von Kacheln. Ich habe schon mal ganz gerne Gesetz. Ja, fest, dass sie gefeiert sind, wo sie gefeiert sind, wo ich von einem 177 und die Lehrer an den Totenschulen zu gehen. Und du hast die Personen relativ sehr kommen, weil die Hotelschulz auch wirklich viel Zusammenhalt, wo du kriegst, mit den Professor, die wirklich die Sache ganz gut anständig beibringen. Und dann noch mit den Schüler, weil die Schule relativ klang war, die Zeit, wo ich da war. Meinst du, 250 Schüler, du hast wirklich so einen Zusammenhalt gewusst und haben sich so wohl gefühlt, dass die Person irgendwie automatisch gekriegt haben.
SPEAKER_02Okay. Das heißt, du hast auf der Schule geschaut. Wäre das dann für dich in dem Moment, wo du weißt, oder auf den anderen Moment, dass du an den total schön gegangen, was du gedürft hast, ich will kein Schlauch in der TW.
SPEAKER_01Ja, also wir hatten in dem Tüten zu Asch angefangen am Lyce Klassik. Und wo wir so mir, meine Zwillingsschwester und mich, weil wir wirklich zusammen an der Schule waren und an der Klasse gekommen sind. Wir haben uns zusammengepackt oder nicht gepackt. Meine Geschwister war immer ein bisschen mehr personiert, was in der Familie, weil wir fest gefeiert, dass wir mit meiner Moment. Und irgendwann hat es sich so gegeben, dass man es dann zu zweit ist und die DW anzuschlühen. Und das Ziel war eigentlich immer, irgendwie selbstständig zu gehen. Weil er die Zwillingengeschichte relativ ganz geschwestern.
SPEAKER_02Das ist ganz schön zu haben. Wie haben die älteren reagieren, wie du, die bei ihnen gesagt haben, die Handwege gehen?
SPEAKER_01Wir sind die ersten Familie, die das dort gestartet haben. Es war keine Generation 49. Unterstützen sie immer was gemacht haben und mein Papa gesagt, egal was wir müssen, wir machen anständig. Und es war auch kein Kontranten für den Handweg zu gehen, wo wir unterstützen sie immer schon noch einen anderen Bruder, der noch lang Tennis gespielt hat. Auch da haben sie geguckt, dass sie seine Tenniskarriere konstant haben, weil er auch ein paar Jahre lang professionell wohnt und we waren. Und irgendwann sind sie dann der Weh, so gut was man gegangen und an der Gastronomie, dass sie ein Handel gepackt haben und wo sie konnten.
SPEAKER_02Ja, das ist aber schön. Dass sie so viel Eltern unterstützt geht.
SPEAKER_01Ja, klar, das war eine ganz schöne Zeit. Irgendwann haben wir dann nicht so leer, sodass dann auch irgendwann durchgehen. Weil auch sie haben aber auch mal einmal zurückzukommen hier im Leben. Viele müssen sie gespult, viel müssen zu verwert werden, viele müssen in den Keller geräumt und so weiter. So Nierven Jobs, die an dem Beruf hat, wo ich vielleicht dann aus dem Moment nicht um der Zeit hat, nachzuledigen. Weil ich am Anfang kein Personal, das ist mir ganz viel Länge gemacht. Und da waren wir zu feiern, das ist meine Eltern.
SPEAKER_02Das ist sehr cool. Ich glaube, das ist schäf hier, dass sie einfach so unterstützt geht von seinen Eltern, egal weil du den größten Bruder tennis gespielt hat, waren auch verschiedene Bereichen und dass die Unterstützung ganz variiert war, aber ganz schön. Das ist auf der einen Seite haben wir die Familie, wir auf der anderen Seite haben wir auch die Gesellschaft. Hast du da selber schon mit vielen Unterteilen zu kämpfen?
SPEAKER_01Ja, so richtig viele Urteilen waren wir kennen. Natürlich ganz am Anfang von den Etüden, so lange ein bisschen klassiken, sondern vielleicht viele Kollegen, die dann hier Premieren gemacht haben und sind so gegangen. Und wir haben dann die WR geschlossen, als umieren oder für einen ganz anderen Sport anzuschlagen. Und das war dann im Moment an der Gastronomie. Viele Urteiler wie ein, ich meine, es gibt immer Sachen in einem Beruf, wo Leute so viel arbeiten muss, musste viele Weg arbeiten, musste viele Stunden machen, etwas nicht gut bezahlt und so weiter. Das kann ich aber nicht ganz genau so bestehen. Das ist eine gewisse Periode, in der am Leben, wo man wieder muss, mehr irgendwann kann ich den Tanzfinger so attraktiv gestalten, von dem sich selber ein bisschen drucken.
SPEAKER_02Und wenn wir da noch ein bisschen den Alltag gucken, wie gesagt, bei dir einen typischen Abersstarras?
SPEAKER_01Ja, das ist ein ganz Grund verschieden. Heute ist es nicht zum Beispiel ein Podcast. Ja, also so einen typischen Abscharras, wirklich, ich stehe es ab mit dem Klängsten, den wir haben, die nicht der 13, die das obsieht haben. Und wenn ich dann schon lasse, dann denke ich, ist das Kaffee zu fragen und da gehen wir dann zusammen schaffen. Ich hoffe, wir haben sie auf den selbststen Platz, mir vorhin aber zwei Auto und dass wir dann aber flexibel sind, weil man eigentlich da haben will oder nicht. Und dann stehe ich an der Regel, an der Küche oder sitze ich in einem Büro. Weil er wohl die Mann direkt mal drin, natürlich. Sie machen für einen nächsten Schwert, das sind schon so viel geliefert, das gehen schon so weiter, die sind so schnell für nächste Schwitzen am Leben. Wenn ich Raum nachbutzen, dann muss ich Raum nachbotzen, das nicht mehr für die Lehrsteco auf den Teller zu bringen. Es sind noch ein so Jobs, die man erledigen müssen, weil es einfach erledigt gehen. Oder es ist in einem Büro, ich meine Administration, ich spezielle Rechnung, ich habe Kontakte mit Funisherren, die ganzen Business-to-Business, Business-to-Customer, alles das, was wirklich die ganzen Vergehörer, die so grosser Betriebe streiten. Also aber ganz wichtig, am Alltag für das Vivi, für Langfristigkeit zu holen und so weiter.
SPEAKER_02Du weißt, am Anfang an nicht moi, ob es halt an der Küche steht oder an dem Büro sitzen. Oder du hast aber schon fix, was es halt an dem dachen ist und den dach manchmal brassen.
SPEAKER_01Ja, also ich weiß es schon, die Voraussetzung ist natürlich immer, dass meine Ekippe dann auch präsentiert, die im Planung steht. Man muss eine große Variable bei unserem Betrieb, weil ja Sachen Präservation sind in der Test. Du hast so das, was wir raus, also anderen, wo mehr Leute kommen, dann muss doch viel das, wo die Leute nicht unbedingt reservieren, weil sie dann einfach mal überrascht gehen und zählen oder halben Ring. Da musst du dann erst im Büro sehen, die Küche wissen und dann gehst du einfach stark rauf. Du hast hier schon ein bisschen viel rausschaubar und noch nicht. Das ist aber das, was doch cool ist. Am Beruf, weil ich wirklich so flexibel sind als Klo, macht das einfach flott, dass es einfach nicht langweilig geht. Das muss ich ganz ehrlich sagen, dass in der Gastonomie immer mit den größten Pluspunkten, dass es so vielfältig ist.
SPEAKER_02Was gefällt dir dann am meisten an deinem Beruf? Was mich richtig freut?
SPEAKER_01Also richtig Freit aus der Karte an der Kirchenstoß, wenn du wirklich deine Equipe gehst, kannst du leben. Also wenn ich noch Rang vom Beruf wirklich die Sport gucken kann und analysiere, ich kann schon eine spezielle Person. Wenn man eine Karte sind, dann muss ich schon eine gewisse Verrückte tun und noch einen gewissen Besuch, nicht unbedingt, ich meine, das ist klar, wenn ich positiv Feedback kriege, dass das weitermachen lässt, aber einfach den Zusammenhalt abzuhören und wirklich von null an Resultat zu kommen. Und dann wenn man Sachen schief gehen, kann das einen Putz zu wollen oder für wirklich ein Problem zu lösen und das Resultat einfach noch schön hinzukriegen, für das die Klein zufrieden ist. Und du hast natürlich ganz viel Stress, die man da verbunden hat, es sind auch vielleicht so keine Panik, mehr, dass sie auch im Mutz immer liefert, wo ihr am Anfang sagt, okay, wie soll man das dort hinkriegen? Und aber kriegen wir dann irgendwie immer hin. Und das ist den Stress am Beruf, wo fliegt das eigentlich. Das geht vielleicht ein bisschen negativ für verschiedene Leute, weil sie vielleicht in den Stress nicht schaffen, das ist aber das, was wir als Koch brauchen.
SPEAKER_02Die Mutter, den du schon zeigt.
SPEAKER_01Ja, ja, genau. Das verstehe ich, aber vielleicht auch schon als Kacher nicht. Wir wollen ja ein bisschen eine Kirche stellt, wenn ich wirklich so intensiv zu wissen an der Mutter liefert wird, dann wissen wir, was Schweizer zählen soll.
SPEAKER_02Ja, das müsste Sinn. Das hast du auch angeschwert, was sie nicht mehr als Koch muss, man auch als Patron machen. Was dann die größten Herausforderungen, mit der du als Karo doch Patron zu tun hast.
SPEAKER_01Am Schwarzen ist es wirklich Personal zu fanden und noch Personal zu halen. Und da ist dann immer den Hauptpunkt noch, weil sie wirklich als Patron diese Skills haben, für die Leute einfach motiviert zu halten. Und wenn sie Ambitionen haben, dann sollen sie Ambitionen nicht zerstören, sollen sie wirklich Perspektive binden. Und wenn ihr den Betrieb holt, wo ich das kann, dann ist das ganz schön. Ich muss aber dann so eine Kontrolle, die Leute, die den Weg in einem Beruf müssen, einfach eine gewisse Endurance haben. Das heißt, wenn sie eine Karriere starten an dem Mädchen, dann müssen sie eben auch Geduld haben. Das könnten sie einfach von Haut auf mehr. Und wenn jeder ein bisschen drucken, das Patronat plus Salarien, dann ist das weh eigentlich. Nicht so schwer, wie das Leute meinen.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_01Was gibst du Eltern, die vielleicht zeigen, hier kann man zu unterstützen, wenn dir einen handwerklichen Beruf fehlt, ich denke, dass die Eltern sich informieren sollen, vielleicht an den Schulen, bei den Ministern, auch vielleicht um die Terra selber, dass sie mal mit dem Patron schwätzen gehen, dass sie vielleicht 100 Kulissen gesehen sind, was wirklich den Job ausmögen. Vielleicht nicht mit den vier Urteilern aufhängen, aber vielleicht mit den positiven Sachen aufhängen. Aber wenn sie dann negative Sachen, wenn die auftauchen, dann sind sie einfach korrekt analysiert und sie umgeht. Da sind die Lesungen von den Problemen nicht umgedreht. Also nicht Probleme und den Fokus, das ist auf Schiffe verfalls. Dass man einfach vielleicht auch ein globales Problem ist, dass viele Probleme in Schweizer sind, die Lesungen. Aber so geht es für mich nie ein Grund, dass so ein GMK-Fall einen Handwerk machen. Dass die Informationen wirklich rausgehen und dass ich weiß, ob sie sich alle lässt. Andere sind auch vielleicht Ambitionen. Wenn ich Ambitionen heute, dass ich wissen, okay, ich kann die Ziele erreichen, die ich mir wirklich ersetzen kann.
SPEAKER_02Und was gingst du Kanäle, jungen Leute zu, die sich für die Handweg interessieren, sich einfach nicht so richtig Strauß zu schätzen?
SPEAKER_01Also wenn ich von meinem ersten Beruf schwätzen kann, dann gebe ich ihnen auch wieder und wirklich um den Beruf hier so zu erleben um Terrain. Dass nehmen wir auch schön runter gesehen, was geschieht und nicht so in der Front als Klein. Wenn ich um dich sitzt und ist, mir auch das ganz herzustellen. Die ganzen Wohle, was den Beruf ausmacht, dass sie da mal vielleicht gesehen haben. Da können sie auch mal entscheiden, ob das besonders gefällt oder nicht. Ich muss ja auch nicht einmal alles gefallen. Wenn ich probiere, dann nicht testen, dann kann ich noch nicht urteilen.
SPEAKER_02Natürlich. Dann kommen wir auch schon zum Schluss. Hast du noch eine Anekdote oder eine Erinnerung, die du mit dir teilen willst, etwas witziges, Emotionales oder etwas, was dir besonders am Kopf bleiben ist?
SPEAKER_01Das wird mir wirklich wichtig, dass es so ist, dass man wirklich auch mit Komitz am Watten in Lützeburg und da haben wir auch ganz viel für Schuren. Da haben wir zum Beispiel an Österreich, haben wir ein ganz grosser jurantliches Event, den hast du die Angeschäfts angepackt. Da sind wir mit fünf deutschsprechenden Ländern, da haben wir den größten Jure-Event auf der Welt. Da sind wir wahrscheinlich über 250 Schüler, die am Vorarlberg an Österreich zusammenkommen. Das ist dann eh von den coolen Sachen, die wirklich Interesse gewesen auch von den Assoziationen, die sich im Land drauf gehen, für die Jure motiviert zu halten. Du hast dann Österreich bei der Schweiz, Südtirol, Deutschland und mir. Und da haben wir ganz viele auch für die Jurand und Mottenschulen zusammen und so weiter.
SPEAKER_02Mega. Du bist auf alle Fronten, nicht nebeneinander, nicht nebeneinander Büro.
SPEAKER_01Ja, also wie gesagt, da macht mir immer Spaß. Das gedenkt nicht langweilig und da macht mir immer Spaß. Wenn ich keine Erfahrungen weitergehe oder Ideen oder wie auch immer, auch vielleicht Sachen, die nicht so flott waren, die in der Lieft hat noch Erfahrungen, aber wenn die auch weitergehen oder für alle wissen, wen immer geht oder wen nicht vielleicht positiven Dinge umdrehen, das hat mir ganz wichtig und das fand ich cool. Für den Jurassic einfach zu machen.
SPEAKER_02Absolut. Dann wünsche ich dir viel, Christian, für deine Zeit und für den Anblick an den Welt.
SPEAKER_01Ja, cool, merke.
SPEAKER_02Ich wünsche dir und deinem Restaurant bei den Zwillingen alles Gute und weiterhin viel erfolgreich für die Zukunft.
SPEAKER_01Ja, merkst du viel Mut.
SPEAKER_00Merci und Deutsch. Das war Loghandwerk und auf dem Mikro. Mit dem geschwenen Dorf mit meiner Geschichte nach dem Handwerk, von denen Leute zu arbeiten. Mehr Informationen an all diese Episode von Dioglumik.