Loscht op Handwierk - Hannert dem Mikro
„Loscht op Handwierk – Hannert dem Mikro“ ass de Podcast, deen d'Leit hannert dem Handwierk an de Fokus setzt.
An all Episod léiere mir d'Mënsche kennen, déi hannert dem Handwierk stinn – mat hire perséinleche Geschichten, hirem Engagement a mat hirer Léift fir de Beruff.
Eng Initiativ vum Pilotprojet Loscht op Handwierk, ënnerstëtzt vum Ministère fir Educatioun, Kanner a Jugend a vun der Chambre des Métiers.
Loscht op Handwierk - Hannert dem Mikro
Episod 7 - Dana Stratmann, Optikerin an Hörgerätspezialistin
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An dëser Episod vu Loscht op Handwierk stelle mir iech d’Dana Stratmann vir. Si schafft als Optikerin an Hörgerätspezialistin bei Breuer – die Brille & Hörzentrum zu Gréiwemaacher.
D’Dana hat schonn als Kand de Wonsch, en Handwierksberuff ze léieren. Am Ufank huet si dovu gedreemt, Néiesch ze ginn, mee no engem Stage huet si gemierkt, datt dat zwar e flotten Hobby ass, awer net de richtege Beruff fir si. Méi spéit huet si e Stage bei Breuer gemaach, wou si net nëmmen hiren éischte Brëll kaf huet, mee och hir Plaz am Handwierk fonnt huet.
Welcome by Lodge of Handwerk and Atom Mikro, the podcast in the Handwerk on these Leute, die mit Leidenschaften dabei sind und all episodes lernen wir eine Person aus dem Handwerk kennen und einen Anblick in herwelt. This podcast vom Projekt Lodge of Handwerk, and the Chamber. Guten Moin and welcome by Lost of Handwerk. All pro Wochen wollen wir vom Handwerk und Leute aus der Praxis erzählen. Ich bin Joanne von Ministerium Education, and how do you bei mirror? Sie ist Optikerin und Hörgeräte-Spezialistin und bei Breuer die Brille. Moin, Dana! Moin! Schön, dass du heute bei mir, dass du dir Zeit geholfen bist. Kannst du dich kurz ein Pro Vida vierstellen und einfach erzählen, wen du de Boss, was deine Beruf aus dem Moment schaffst?
SPEAKER_01Wir sind Dana, ich komme in der Bärburg, es sind 24 Jahre alt. Ich arbeite als Optiker und Höhakustiker, weil dann arbeite ich bei Breuer die Brille zu griffen machen im Moment.
SPEAKER_00Wie ist das, überhaupt dazu gekommen, dass du Optikerin und Hörgerätspezialistin gibt? Wolltest du als Kant oder Jugendlichen einen anderen Beruf machen oder hat sich das eine kurde Route so entwickelt, dass du auf diesen Weg eigentlich?
SPEAKER_01Tatsächlich wollte ich einen anderen Beruf für dich machen. Was war auch ein Handwerk? Ich wollte näher gehen. Ich hatte aber am Liesigkeit, einen Stage zu machen, was ganz gut für mich ist. Und habe gemerkt, dass das als Hobby etwas wirklich super für mich ist, aber als Beruf wollte ich das nicht haben. Und dann habe ich später nachher gekauft, das machen bei meinem Optiker, weil ich eh für drüber eine Brüll gebraucht habe und habe gedacht, das klingt ja auch an einem flotten Beruf und einen Stage. Und das hat mir dann so super gefallen, dass ich das auch machen wollte. Das ist ja spannend. Was hat dir so gut gefallen? Also das ist halt, auch weil ich die zwei Berufe habe, wollte ich von Anfang an direkt lehren, hatte ich halt immer die Möglichkeit, an viele verschiedene Sachen heranzuschnüppern. Also die Anausmus, Ohren ausmussen, Leute Höllen, die richtigen Brölzen von den richtigen Hörapparaten. Dass das auch nicht die Ferenzial ist, ob etwas Angriffes werden. Das ist die Vielfältigkeit gefallen.
SPEAKER_00Ah, cool. So habe ich das noch nie gesehen. Aber wenn ihr es wieder klar geht, ja, also ich habe das gemacht, und ich Optikerin gehe an Hörgerätspezialistin. War das der ausschlaggebenden Moment für dich oder war das vielleicht eine Person, die bei dir im Bouteck dich gedeiht hat? Wie ist das gekommen?
SPEAKER_01Also es muss wirklich, das ganze Team war super, ich glaube, voll unterstützt von allen Seiten. Das hat mich direkt so abgeholt, dass ich halt auch noch den Beruf halt, dass ich dort bleiben wollte, wo ich auch immer noch sind.
SPEAKER_00Du hast deinen Stars gemacht und du schaffst es selbst auf Platz.
SPEAKER_01Ja, wo ich auch mein ersten Brille als Kontrick haben.
SPEAKER_00Das ist so schön. Dann heute hat du direkt so einen emotionalen Wert doch.
SPEAKER_01Schon noch. Ich kenne viele Leute noch viele aus der Primärschule, die dann dahinter kommen, die Brill kaufen und so sofort.
SPEAKER_00Ah ja, okay. Dann hast du, du hast direkt auch die Kommunität, die du mit dem Durch, die du schaffst, dann abbauen kannst. Ja. Mega flott. Ja, und wie gesagt, deinen Alltag dann am Fang aus? Du stehst moi ab, du gehst auf den Arbeit, was geschieht? Also für dich trinken wir alle gut zusammen einen Kaffee.
SPEAKER_01Schön, an dem. Dann gucken wir, was für ein Rendezvous ausstehen. Wir reden uns viel, wir bereden nach Sachen für, die für das Rendezvous wichtig sind. Und dann gucken wir, was ihr auf uns zukommt. Das hast du Alltag gesagt für dich auch nicht aus. Also klar gehen jetzt Routinenaufgaben mit Sachen, die Anke am Mund gemacht, Sachen, nur bestellen. Das muss ihnen halt alles ein bisschen so im Laufen halten, dass das scheint bei uns, dass sie ein bisschen alles möchten.
SPEAKER_00Ah, flott. Cool. Wie hat dein Umfeld dann eigentlich darauf reagiert, wo du nur den Stasch auch nicht tust, so ich bleib an dem Boutique, dass das, was ich machen will? Zum Beispiel den Älteren.
SPEAKER_01Also meine Älteren waren immer schon früh mit Handwerk. Mein Pop, also Handwerker, mein Bummi hat man gebitzt, fräyer. Es war ziemlich schnell klar, dass ich in die Richtung ging. Und wie sie gesehen haben, wie ich als Optiker schaffe, haben sie da doch direkt in der Stütze gut fand.
SPEAKER_00Mega. Was hat dein Pop dann als Handwerk gemacht?
SPEAKER_01Also ich habe kein Handwerk geleiert, aber ich habe nicht das ganze Haus lange abgebaut, wo ich immer nach Chapeau denke und was alles so gemacht kann und noch viel mit dem gebastelt, als es völlig aus Häuser gemacht haben.
SPEAKER_00Okay, okay, flottet hast, du hast schon direkt so einen positiven Bezug zum Handwerk gehabt. Wenn du so ein Umfeld hast, auch noch immer hoch. Du hast an dem Umfeld auch nicht wirklich mit Vierteilen oder so zu dir gehabt, weil wenn ich an Handwerk denkt, ich denke persönlich nicht direkt an den Optiker oder an einen Hörgerätspezialist, mehr ist da irgendwie, wo ein Hummer an der Hand hat, vielleicht oder einen Koffer oder ich nehme effektiv, dass du nächstes, wo ich direkt am Kopf hatte, wenn ich an den Handwerk denke. Was du irgendwie vielleicht schon mal konfrontiert gewirst, wo vielleicht mehr negativ war oder. Nein, noch nie.
SPEAKER_01Ich habe immer schon geehrt, für was ich mache. Und das war auch wirklich die richtige Weg. Und da hat es mir auch nie auf Schwätze gelesen.
SPEAKER_00Wow, das ist ja wirklich mega. Du hast schon mal 10 angefangen, am Boutich zu arbeiten. Genau, ja. Schau. Du hast schon acht Jahr Berufserfahrung.
SPEAKER_01Ja, sogar im September sind die 8, ja.
SPEAKER_00Wow, Felizitationen. Auf alle Fall merkst du für dich auf deinen Erfahrungen. Du gibst den Beruf nicht machen, wenn du dir Spass machen kann. Mich dich interessieren, was möchte dir dann am meisten Spass und Arbeit und was hält dich all doch motiviert?
SPEAKER_01Also auf alle Fall, Leute zu helfen. Ich finde auch bei den Hörparaten, ich muss ein bisschen schwer, wenn eine Person rausgeht und einfach froh aus dem Gut zu hören und ich geholfen, dass es auch eine Lebensqualität macht, dann bin ich auch einfach froh. Also das möchte mir Spass zu helfen. Und auch natürlich die handwerklichen Aspekte bei diesem Betrieb. Also wir schaffen mitgefährdlichten Eurostecken. Und die müssen dann auch noch ein bisschen bearbeitet werden, wie ein Prothes halt ein bisschen. Und da drauf schleifen, auffräsen, reblockieren und so Sachen. Das ist halt alles Klangarbeit. Und das möchte mir auch ein bisschen Spaß machen.
SPEAKER_00Ja, das ist ja ein ganz präzise Arbeit, das du gemacht haben. Weil wenn ihr nur am Ohr dreht, dann darfst du nicht stehen noch.
SPEAKER_01Genau, du hast einen Millimeter schon ziemlich viel.
SPEAKER_00Mega interessant. Wie schön, ob alle, dass du mit so viele Leute schaffst, ob du auf deinem Beruf schaffst, gibt es da noch Situationen, wo du erst mit Schwierigkeiten konfrontiert hast, dass du zum Beispiel siehst, ob du an schwierig Situation an meinem Beruf?
SPEAKER_01Also am Anfang als 16-Jähriger, war das halt schon so open und Leute durchgehen. Mein Haare schwätzen mit den Leuten, die ich noch nicht so gut hören und das abtreten war noch nicht so, müssen wir halt lehren vielleicht. Es war nicht so einfach, mit dem Probleme. Ich fühle mich in allen Bereichen mittlerweile ziemlich wohl. Klar kann man immer neue Sachen, die ich dann immer informieren kann und recherchieren muss, dass auch etwas Spaß macht, immer weiter drum zu bleiben.
SPEAKER_00Absolut. Kann dann eine schwierige Situation mit dem Klient abkommen, einfach bedenkt durch die Situation, die sie nicht so gut haben. Oder auch einfach allgemein, heißt dann schwierig Klient, wo die Situation schwierig geht.
SPEAKER_01Auch wir auch einfach zum Beispiel, also man ein Kantin, ein Hörapparat braucht, dazu man nicht so oft, dann ist dann die erste Kerl ganz abbrechend drin gewesen. Und dann brauchen die speziellen Apparat, dann muss sie sich informieren, was für Modelle gehen, da wären Preisklasse natürlich auch, was gibt Kranke Kiste zu. Man muss ja auch neu lehren und das ist aber das, was das spannend ist.
SPEAKER_00Okay, mega interessant. Wie das dieses Podcast sich altern und noch ein Edukateur riecht, geh ich auch gerne folgendes Frauen. Was gibst du den Alter so in die Zecken hier zu unterstützen, wenn es nicht darum geht, den Handwerksberuf zu lehren?
SPEAKER_01Also ich habe, also für mich war das wirklich den perfekten Weg. Ich habe mit 16, ganz schnell gelehrt. Ich konnte mein Polly, das war natürlich als Teenie auch super. Ich habe gelehrt, um eine Bein zu stehen. Auf der Arbeit konnte ich ziemlich schnell Verantwortung, weil es einfach gut geklappt hat. Und dann war das einen guten Anstiegsweh so. Und da mache ich meine Meister. Du hast nicht ab unbedingt bei einer Gesellenausbildung. Ich kann ja noch Fortbildungen machen. Das geht ja alle Handwerk, kann ich sie spezialisieren.
SPEAKER_00Willst du dir klären ein bisschen darüber erzählen? Was das für eine Ausbildung aus, die du gerade musst?
SPEAKER_01Also ich mache meinen Meister an der Höakustik. Das muss ich auch in Deutschland machen, wie die Ausbildung, die muss ich auch schon. Also in der Höhakustik, das geht noch nicht heuer im Land, weil das nach so einem kleinen Beruf ist. Und in der Meisterlehre machen wir nachher mehr genau wie ein Auszubildenden ausbild, wie die Leute etwas erklärt. Und nachher fachspezifisch, das ist halt schon nachher eigentlich drauf, wie einmal ein Master oder ein Bachelor aus das Handwerk halt.
SPEAKER_00Und hast du dann noch willst, noch die Leute auszubilden, spezifisch zu Lützeburg, für das erbürgste Beruf machen können oder wie kannst du mir das vorstellen?
SPEAKER_01Also es hat schon ganz viel Spass darin. Ich merke noch immer, wenn man von allem an der Akustik, weil das nicht so oft aussieht, das müsste immer Spass.
SPEAKER_00Cool, mega interessant. Aber was ging es dir dann den jungen Leuten oder die können auch so an diese dafür interessieren, so einen Beruf zu machen, mit ja, vielleicht einfach sich nicht trauen oder sich nicht wirklich darüber vorstellen.
SPEAKER_01Es soll ihnen halt immer abbleiben und ich muss wirklich so in Stagen haben am allermeisten, was da geholfen ist. Also einfach mal zwölf Wochen oder eine Woche oder auch schon Vakanz, was ich wirklich machen will. Das hat mir immens geholfen. Und du weißt mir auch schnell ziemlich sicher.
SPEAKER_00Von den Fest weiß ich nicht, ne?
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_00Ja, geht es dafür aufzuschließen, nach irgendeiner Anekdote, einem Witzig oder einem emotional, irgendein etwas oder einer Erinnerung, die dich inspiriert hat oder die es den gerne mit den Leuten willst deilen. Also es geht an, ich habe noch ein bisschen Gedanken gemacht.
SPEAKER_01Du musst ein bisschen wie weit aussehen, ist aber immer nach dem Gärthaut auf der Arbeit. Ich habe am zweiten Lehrer mein Chef alles bestellt, für dass ich so einen Rohling selber gehabt kann. Ein Rohling, weil das ist. Dass das für den Eure, also die Haut geht in Ohrstände für den Hörapparat 3D gedruckt. Auf Freier hat den Aufdruck geholt, eine Negative Form. Dann geht sie in die Negative Form ab mit einem Plastik und dann muss ich in die Auffräse bearbeiten. Dann wollte man die ganzen Prinzipien weisen, das muss man machen. Und dann hatten wir extra das ganze Material gehabt, weil ich auch so ein Echt noch zu wie war. Und hat man alles gewesen, wie am Kong war. Ich probiere das nachgehen. Und ich finde das nicht richtig gewesen. Und dann an dem Tipp, das ich dran möchte, dass das aushört, dass keine Blusen entstehen. Und dann Plastik warm, wenn man das Haus hat. Und dann hat es sich so richtig schön dran geschmolzen. Und dann hängt bis heute nach dem Tipp dran. Das braucht man aber nicht am Alltag, wie immer, wenn man schon gesehen muss lachen.
SPEAKER_00Das kannst du mir vorstellen, dass du dann so eine richtige Erinnerung, die du losholst. Auf alle Fall vergessen das nicht zu sehen. Witzig. Das war am Fang auch schon am Schluss. Merci vielmals, dass du die Zeit geholt hast für das Gespräch geholfen. Es war wirklich super interessant, von den Parkurz zu hören und ein bisschen einen Aublick zu kriegen, was dich Optiker oder Hörgerätsspezialisten sind. Ich hoffe, wir konnten die eine oder andere Person inspirieren, vielleicht desigste weh zu gehen.
SPEAKER_01Ich hoffe noch.
SPEAKER_00Und genau, die desigische Leidenschaft weiterzutellen. Ich wünsche dir alles Gute für deine IW und Handwick und Mikro. Mit dem Geschichten von diesen Leute, die wir arbeiten. Mehr Informationen on all these episodes of the blumik.alo and of Spotify.