The Art Of Being A Woman - by Sina
Willkommen bei “The Art Of Being A Woman– mit Sina Bauer”, dem Podcast für Frauen, die bereit sind, Liebe auf einem neuen Level zu erleben. ♥️ Wenn du dir wünschst, endlich den maskulinen Mann anzuziehen, der dich auf Händen trägt – mit dem du dich sicher, gesehen und gehalten fühlst – dann bist du hier genau richtig.
In diesem Podcast geht es um Dating, Weiblichkeit und innere Heilung.
Du erfährst, wie du wieder in deine feminine Energie kommst, alte Schutzmechanismen und Bindungsmuster löst und dadurch den Raum schaffst für tiefe, erfüllende Beziehungen. ♥️
The Art Of Being A Woman - by Sina
15 I Zurück zu deiner Weiblichkeit
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Du bist stark. Du funktionierst. Nach außen wirkt alles perfekt – der Job, die Termine, die Menschen, die dich anrufen, wenn es bei ihnen brennt. Und trotzdem liegst du manchmal abends wach und fragst dich: Warum fühl ich mich so leer? Warum ziehe ich immer wieder Männer an, die nicht bleiben? Warum verliere ich mich in jeder Beziehung selbst? Das ist kein Zufall – und ganz sicher stimmt nichts mit dir nicht.
In dieser Folge erfährst du…
… was Weiblichkeit wirklich ist – und warum sie nichts mit Kleidern, Schminke oder Schwäche zu tun hat
… woran du merkst, dass du im „Maskulinen" feststeckst (planen, kontrollieren, funktionieren, nicht empfangen können)
… warum du deine Weiblichkeit verloren hast – kein Charakterfehler, sondern ein Schutz deines Nervensystems
… warum Empfangen und Fließen nur in innerer Sicherheit möglich sind – und warum Affirmationen allein nicht reichen
… die 3 ersten sanften Impulse zurück in deine Weiblichkeit: Bemerken, deinen Körper regulieren, Empfangen üben
Ich erzähle dir auch meine eigene Geschichte – von der „Independent Woman", die alles allein gestemmt und genau die Falschen angezogen hat, bis zurück in eine gesunde Beziehung und in echte weibliche Kraft. Denn: Du musst nichts werden, was du nicht schon bist. Deine Weiblichkeit war immer da – wir tragen nur die Schichten ab.
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Und ich freue mich riesig über deine Bewertung – so erreicht die Folge noch mehr Frauen. 💌
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Ich bin Sina, Weiblichkeitscoach, und helfe Frauen dabei, den Mann anzuziehen, der sie wirklich auf Händen trägt. In meiner Arbeit rund um Weiblichkeit, Dating und gesunde Beziehungen begleite ich Frauen auf dem Weg zu einer erfüllenden Partnerschaft – die immer bei einer echten Verbindung zu sich selbst beginnt.
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Alles Liebe,
Deine Sina ♥️
Du wirst stark, du funktionierst, du hast dein Leben im Griff. Den Job, die Rechnungen, die Termine, vielleicht die Kinder, die Freundinnen, die dich anrufen, wenn bei ihnen was brennt. Nach außen wirkt alles perfekt. Und trotzdem liegst du manchmal abends wach und fragst dich, warum fühle ich mich so leer? Warum ziehe ich immer wieder Männer an, die nicht bleiben? Warum verliere ich mich in jeder Beziehung selbst? Und das ist kein Zufall. Es liegt ganz sicher nicht daran, dass mit dir irgendwas im Kern nicht stimmt. Es liegt daran, dass du irgendwann gelernt hast, deine Weiblichkeit wegzupacken. Zu funktionieren, statt zu fühlen, zu kontrollieren, statt zu empfangen, stark zu sein, weil Schwachsein sich irgendwann mal zu gefährlich angefühlt hat. Und heute in dieser allerersten längeren Folge reden wir genau darüber, was Weiblichkeit wirklich ist, warum so viele von uns sie verloren haben und wie der Weg zurück aussieht. Ich erkläre und erzähle dir auch meine eigene Geschichte, weil ich genau da war, wo du vielleicht gerade bist. Und kurz zu mir, ich bin Sina, ich begleite seit Jahren Frauen nach außen alles richtig machen und sich innerlich trotzdem erschöpft, alleine irgendwie falsch in Anführungszeichen fühlen. Zurück zu ihrer Weiblichkeit, zu einem ruhigen Nervensystem, zu gesunder Beziehung mit sich, aber vor allem auch mit dem Mann. Und ich kenne diesen Weg nicht aus Büchern, sondern weil ich ihn auch selbst gegangen bin. Also mach sie gemütlich, vielleicht mit einem Tasse Tee, vielleicht beim Spazieren. Das hier ist das Fundament für alles, was in diesem Podcast noch kommt. Nimm dir die Zeit und lass uns rein starten. Fangen wir mit dem größten Missverständnis an. Denn wenn ich Weiblichkeit sage, denken viele Frauen sofort an Kleider, an Schminke, an lange Haare und sanfte Stimme. Oder noch schlimmer, an Schwäche. An sich zurücknehmen, an den Mann machen lassen und selbst klein sein oder sich dabei klein fühlen. Und ich verstehe, woher das kommt, keine Frage. Aber das ist nicht wirklich wahrhafte Weiblichkeit. Das ist ein Klischee. Und ich glaube, dieses Klischee hat eine ganze Generation von Frauen geschadet, weil es Weiblichkeit so etwas gemacht hat, das man entweder oberflächlich findet oder entweder ablehnt. Und beides dient uns nicht wirklich im Kern. Weiblichkeit ist keine Rolle, die du aufs oder spielst. Es ist kein Kostüm, das du morgens anziehst, es ist auch keine Schublade, in die du dich reinsteckt. Es soll auch kein Trick nach dem Motto sein, sei weiblich, dann kriegst du den Mann. And it has no damage to do, dass du dich klein machst oder deine Kraft aufgibst, sondern ganz im Gegenteil. So, Weiblichkeit is deine tiefere Stärke. Und nicht die Stärke, die wir versuchen vorzuzeigen, dass wir alles alleine machen können, but eine inninsische Stärke. Weiblich sein heißt nicht, ja, schwach zu werden, sondern Weiblichkeit ist ja im Kern Verbundenheit, eine Weichheit. Und eine Weichheit ist im Kern keine Schwäche. Weichheit ist Stärke ohne halt diesen Panzer oder die Mauern, die wir um uns bauen. Also was ist dann? Weiblichkeit ist eine Energie, würde ich sagen. Ein Zustand, genauer gesagt ein Zustand deines Nervensystems. Stell dir zwei Pole vor, dann kannst du es besser greifen. Das Maskuline und das Feminine. Yang und Ying. Und die trägt offensichtlich jeder Mensch in sich, Männer und Frauen. Das Maskuline ist die gebende Energie Richtung Stärke, Präsenz, Klarheit. Es plant, es führt, es hält den Raum. Denk an wie so ein Flussufer. Es gibt Halt und Form und lenkt den Fluss. Und das Feminine im Gegensatz ist die empfangende Energie. Fühlen, Fließen, Offenheit, Lebendigkeit, Intuition. So denk an das Wasser, das in dem Flussufer sozusagen fließt. Lebendig, in Bewegung, nicht festhaltend, sondern einfach fließend. Und jetzt kommt der Punkt. Weiblichkeit ist der Moment, in dem du aufhörst zu kämpfen und anfängst einfach nur zu sein. Indem du aus dem ständigen Machen, Kontrollieren, Funktionieren rauskommst und wieder ins Fühlen, ins Fließen, ins Empfangen kommst, wieder wie der Fluss, wie das Wasser. Und weißt du, wie sich das anfühlt, wenn es da ist? Es fühlt sich an wie zu ausatmen, wie ankommen, wie ich muss gerade nichts, ich darf einfach nur sein. Und Weiblichkeit ist dieser Zustand, in dem dein Körper weich wird, deine Schultern runtergehen und du vielleicht auch zum ersten Mal seit lang in der Zukunft und nicht in der Sorge wirst, sondern einfach hier, präsent, in dir, lebendig, offen. So Weiblichkeit ist ein Kern, wenn ich das in einem Wort zusammenfassen würde, wäre es Verbindung, Verbindung zu allem, zu dir im Kern, zu deinem Körper, zu deinem Zyklus, zu deinem zyklischen Sein, Verbindung aber auch zum Maskulinen, dass da kein Kampf mehr stattfindet. So, Verbindung zu der Natur. Ja, und das heißt jetzt nicht, dass deine männliche Seite schlecht ist, ganz im Gegenteil, das ist was, wo ich auch sehr stark auf Instagram sehe: diese Bewegung gegen das männliche, also sowohl gegen das männliche in dir, dass das schlecht ist, also auch das männliche in außen in form of a man. Sondern es ist essentiell, also bei uns im Coaching, what we're just anchoring is not deine weiblich, sondern ehrlich gesagt deine männliche Energie, die gesund zu integrieren. Denn ohne thefer fließt das Wasser überall, it is chaos. Ohne this glass that this was held, schwebt this. Denn daraus sind deine Grenzen, daraus findest du deine Klarheit, daraus findest du deine Sicherheit in dir, damit du sie eben nicht aussourst bei dem Mann. Es gibt dir den Halt, dass du bei dir bleiben kannst und dich nicht im Außen verlierst. Und im Coaching nennen wir das zum Beispiel, die innere Ehe zu kreieren. Deine integrierte männliche Energie als stabiles Fundament und deine weibliche Energie darauf bauen zu können. Aber ohne diesen inneren Halt können wir ja auch nicht loslassen. Ohne ein Ufer gibt es ja keinen Fluss. So, eine Frau, die in sich selbst Klarheit und Sicherheit trägt, kann sich viel eher fallen lassen als eine, die innerlich haltlos ist. So, wie willst du dich fallen lassen in Verbindung mit einem Mann, wenn du selbst nicht diese innere Sicherheit geben kannst? Und diese innere Sicherheit ist die gesunde männliche Energie. Und deswegen ist es so essentiell da, eigentlich erstmal anzusetzen. Wenn du zum Beispiel das Gefühl hast, Sicherheit immer in Kontrolle zu finden, dann ist es meistens ein Problem in der männlichen Energie und ganz oft in Verbindung auch mit dem eigenen Vater. Aber das ist eine andere Podcast-Folge. Also kommen wir mal zurück zum Ursprungsthema. Das Problem ist also nicht, dass du eine starke, klare Seite hast. Das Problem ist, wenn du nur aus dieser Seite herauslebst, dann wird es kritisch. Wenn du dauerhaft zum Beispiel machen wirst, wenn du dauerhaft Kontrolle zu deinem Grundzustand geworden ist, wenn du gar nicht mehr weißt, wie sich Empfangen anfühlt, wenn es schwer ist, Dinge anzunehmen oder nach Hilfe zu fragen, wenn es für dich schwer ist, Kontrolle loszulassen im Dating und mal nicht zu wissen, wie es weitergeht. So, wenn du die Spannung nicht aushalten kannst, wenn er sich mal zurückzieht. Und ich will das mal ganz concrete machen, damit du dich besser wiedererkennen kannst. Lass uns mal ehrlich hinschauen. Woran merkst du, dass du maskulin feststeckst? Zum einen, erstens, du planst und organisierst alles. Also, wenn deine maskuline Seite zu stark ausgeprägt ist, or sie vielleicht auch durch eben den eigenen Vater negativ geprägt wurde, dass er die erste männliche Bezugsperson ist, wodurch we eben ganz viele Prägungen mitnehmen. Meistens eben Prägungen, die uns im erwachsenen Alter, vor allem in Verbindung mit dem Mann, dann halt auch einfach überhaupt nicht dienen. Also du planst, du organisierst alles, in a beziehung wirst du die, die dates vielleicht vorschlägt, die den Kalender im Kopf hat, die dafür sorgt, dass alles läuft. It must either nurse auftauchen, sozusagen. And genau so auch in dating. Jemand ads and you are so forth in lösungsmodus. Dein Kopf rattert, what can we do? And feel like an. So when you either problem have gets direct in the cop. So it's like direct this overthinking, gedanky to race to come. And drittens, to function stuff to feel so, as you guys have. So the to-do list is so long and you will auch nie lehrer, egal wie viel du schon abgearbeitet hast. So lange du beschäftigt bist, musst du ja auch nicht spüren, wie es dir eigentlich geht. Stillstand macht dich fast schon nervös, wenn du mal auf der Couch legst, wenn du mal nichts tust. Wenn du mal krank bist, so nach zwei Tagen hast du das Gefühl, einen Drang haben zu müssen und wieder aufzustehen, irgendwas leisten zu müssen, etwas tun zu müssen. Viertens, du trägst die emotionale Verantwortung für alles. Du bist die Starke, die alles auffängt, die ja gefühlt für alle da ist. Aber wer fängt dich mal auf? Meistens niemand. Meistens du selbst, so nach dem Auto. Weil das eben auch dieses, hey, ich darf keine Schwäche zeigen, ich schaffe das alleine, ich brauche keinen Mann zum Beispiel, ich brauche niemanden. Und fünftens, und das ist das Wichtigste, du kannst im Kern nicht empfangen. Als Beispiel, jemand macht dir ein Kompliment und sagst sofort, ach, das Kleid habe ich vom Flohmarkt oder ach, das ist schon so alt oder jemand will dir helfen, du sagst, nee, nee, passt schon, mach ich selbst. So ein Mill oder ein Mann will was für dich tun und du hast es schon längst selbst geregelt. Und wenn du jetzt bei zwei oder drei von diesen Punkten genickt hast, so welcome in the club, du bist dabei ja nicht alleine, so du bist auch nicht kaputt oder sonst was, du bist einfach eine Frau, die gelernt hat, im Überlebensmodus zu funktionieren. And dieser Überlebensmodus, wovon ja auch viele sprechen in der Traumalehre, etc., wenn unser Nervensystem dysreguliert ist oder wenn wir Bindungstramatas haben, dann entfernt das uns immer von unserem eigentlichen Kern. Und ich sage gerne, unser eigentlicher Kern, unser wirklich wahrer Kern, ist im Kern unsere Weiblichkeit. Das bedeutet, alles entfernt uns automatisch von unserer Weiblichkeit und bringt uns aber auch wieder näher ran, wenn wir die Bindungstramatas zum Beispiel, was wir unter anderem auch im Coaching machen, in die Integration bringen. Weil damit heilst du ein Stück von deinem eigentlichen Kern und kannst dementsprechend auch wieder zurückkommen. Genau. Und deswegen lass uns jetzt gerne auch mal verstehen, warum haben so viele von uns diese weibliche Energie verloren. Und ja, ich habe es gerade schon gesagt, es kann unter anderem von den Bindungstraumatas kommen, die wir in uns tragen. Wie zum Beispiel der Nervensystem hat in deiner Kindheit gelernt, wie Nähe funktioniert, wie Liebe funktioniert, ob dich fallen lassen darfst oder ob du besser auf der Hut bist. Und für viele von uns war die Lektion, Liebe ist ja nicht einfach da. Liebe muss man sich vielleicht verdienen. Ich bin nicht sicher, wenn ich nicht funktioniere. Ich bin sicher, wenn ich eher stark bin. Ich bin sicher, wenn ich niemanden brauche. Vielleicht war dein Vater nicht da, körperlich oder emotional. Vielleicht musstest du früh die Starke sein. Vielleicht sogar für deine eigenen Eltern oder deine eigenen Geschwistern. Vielleicht war ja da eine Mutter, die selbst befordert war und du hast gelernt, ich darf keine Last sein, ich muss funktionieren. Und vielleicht hatte ich auch einfach irgendwann jemanden so tief verletzt, und es muss nicht meine Kindheit sein, sondern kann ja auch im Laufe des Lebens gewesen sein, dass ein Teil von dir beschlossen hat, nie wieder, nie wieder öffne ich mich, nie wieder zeige ich meine Gefühle, nie wieder XYZ. Ab jetzt mache ich zum Beispiel alles alleine ab, jetzt kümmere mich mich alleine ab, jetzt behalte ich lieber die Kontrolle. Dann kann mich keiner mehr enttäuschen, dann kann mich im Kern keiner mehr verletzen. Und weißt du was? Das war vielleicht damals sehr klug. Dieser Schmerz hatte ich ja durch etwas durchgetragen, das zu groß war für ein Kind, das selbst greifen zu können oder spüren zu können. Ich will das gar nicht kleinreden, ich sage immer gerne. Erlaub dir mal, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Ein Blickwinkel für warum hat mir diese nicht dienlichen Verhaltensmuster, das ich jetzt vielleicht noch habe, mal gedient. So, vor was hat mich das beschützt? Und es war dir immer dienlich, weil sonst wäre es nicht da. Ich sage immer gerne, alles in dir ist immer für dich. Es kann einfach nur sein, dass wir es jetzt gerade nicht mehr brauchen, weil wir andere Strategien, dienliche Strategien entwickelt haben und oder erwachsen sind und uns jetzt zum Beispiel in Schmerz halten können. Aber auch das muss dein System ja erstmal lernen, dass es das halten kann, ohne sich zum Beispiel im Schmerz, in der Traurigkeit zu verlieren, weil das könnte ja die Angst gewesen sein, sich darin zu verlieren, nicht mehr rauszukommen. Und deswegen ist die Strategie gewesen, es einfach zu unterdrücken, dich davon abzuschneiden. Und gleichzeitig weißt du ja, dass es dir nicht dient, weil damit schneidest du dich auch von deiner Weiblichkeit ab und vor der Chance nach einer erfüllten Partnerschaft. Und deswegen finde ich es aber trotzdem so wichtig, da auch zu schauen, hey, warum hat das mir gedient? Damit wir auch hier wieder nicht mit den nächsten Themen oder der Wunde im Kampf sind. Weil auch das bringt uns nicht. Und gleichzeitig, und das ist auch wichtig, hat dieser Schutz natürlich einen Preis. Denn dasselbe Muster, das dich damals beschützt hat, hält dich heute von genau dem ab, was du dir am meisten wünschst. Echte Nähe, Verbindung, sich fallen lassen, Empfangen, geliebt zu werden, ohne dafür arbeiten zu müssen. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe, wo Verbindung möglich ist. Das ist wirklich tiefe Verbindung. Denn hier ist die Sache: so mit dem Nervensystem. Empfangen, Fließen, Weiblichkeit, all das ist nur in einem Zustand möglich, in einem Zustand von innerer Sicherheit. Wenn dein Körper sich nicht sicher fühlt, dann ist das faktisch nicht möglich. Und lass mich das gerne mal mit einem Bild erklären. Das Nervensystem hat ganz vereinfacht, gesagt, verschiedene Zustände. Es gibt einen Zustand von Sicherheit und Verbindung. Da bist du entspannt, offen, verbunden, da kannst du fühlen, empfangen und lieben. Und es gibt einen Zustand von Alarm, Kampf oder Flucht, Anpassung. Das ist dein System auf Gefahr eingestellt. Da bist du wachsam, angepasst im Tun, im Kontrollieren, um eben nicht zu sterben, in Anführungszeichen. Und viele von uns leben quasi dauerhaft in diesem Alarmzustand. Nicht weil da gerade wirklich eine faktische Gefahr da ist, wie zum Beispiel ein Sebe-Zahntiger, der vor uns steht, sondern weil unser System irgendwann gelernt hat, dass Empfangen gefährlich ist oder sich fallen lassen oder sich zu öffnen oder sich verletzlich zu zeigen. Dass man immer bereit sein muss, immer stark sein muss, immer alles im Griff haben muss. Und in diesem Alarm kann Weiblichkeit ja faktisch nicht existieren. Nicht, weil du sie nicht hast. Jeder Frau, und das ist meine tiefe intrinsische Überzeugung, ist im Kern weiblich so. Aber du kannst es nicht zeigen oder du kannst es nicht verkörpern, weil dein System gerade zu beschäftigt ist mit Überleben, so anstatt jetzt zu entspannen. Weil es ist ja offensichtlich das Gegenteil von Anspannung und Überleben. Und genau deshalb funktioniert reines positives Denken zum Beispiel auch nicht. Deshalb reichen auch Affirmationen nicht. Also du kannst dir hundertmal am Tag sagen, ich bin weiblich, ich bin entspannt, ich lass los. Wenn dein Nervensystem im Alarm ist, glaubt dir dein Körper kein Wort. Weiblichkeit ist keine Kopfsache. Sie ist eine Körpersache. Und deswegen arbeiten wir in diesem Podcast und auch im Coaching nicht an der Oberfläche, wir gehen da wirklich auch an die Wurzel. Denn ich sage immer gern, du kannst dich stundenlang in die Badewanne legen, du wirst danach nicht eine weibliche Version von dir selbst. Du kannst dich in Weiblichkeit nicht reindenken. Du kannst dich nur rein fühlen. Und dieses Reinfühlen kann nur entstehen, wenn du dich darin sicher fühlst. Und da muss man erstmal schauen, was hat dich denn davon abgetrennt von deiner Weiblichkeit? Was ist denn deine unbewusste Überzeugung, weshalb Weiblichkeit oder Frau sein nicht sicher ist oder vielleicht ein biologischer Nachteil ist. So. Und an dem Punkt, glaube ich, macht es ganz viel Sinn, mal kurz meine Geschichte zu erzählen, weil ich nicht will, dass du denkst, oh, ich sitze hier auf dem, keine Ahnung, hohen Ross und erkläre dir von oben herab, wie es funktioniert, sondern ich war da genauso. Also ich war diese typische, ich sage mal gerne, Independent Woman, wirklich das kolette Klischee, stark, unabhängig, alles im Griff, ich habe funktioniert, so wie eine Maschine. Ich war die, die man anruft, wenn was schief läuft, so die, die immer eine Lösung hat, die, die keine Hilfe braucht und schon gar keinen Mann und schon gar keine Hilfe von einem Mann braucht. Ich brauche niemanden, so das war mein Satz. Und ich war stolz drauf. Für ehrlich gesagt stolz drauf. So, ich habe das für eine Stärke gehalten. Und dann schau dir mal an, wie ich angezogen habe. Genau die Männer, die auch nicht bleiben konnten, die emotional unverfügbar waren, die heiß und kalt waren, die bei denen ich nie wusste, woran ich bin, die, die ich drei Wochen intensiv gemeldet habe, dann auf einmal drei Tage brauchten, um zurückzuschreiben. Und was habe ich gemacht? Natürlich, ich habe gejagt, ich habe kontrolliert. Ich habe aus jeder kurzen Nacht den ganzen Roman gebaut. Ich habe mich krumm gemacht, um zu beweisen, dass ich es wert bin. Sieh mich, schau mich an, gib mir die Chance, dir zu zeigen, dass ich die eine bin. Ich habe die Beziehung quasi alleine getragen. Und je mehr ich das getan habe, desto mehr habe ich mich ja selbst verloren, um jemand anderes zu gewinnen. Aber die Version, die ich war, war ja nicht mal die wahrhafte Sina, sondern die angepasste Version, um jemand anderes zu bekommen. Genau, und ich habe lange einfach gedacht, ich habe halt Pech mit Männern. So, die sind halt so, Männer sind Arschlöcher, die committen sich nicht, es gibt keine guten Männer mehr. Das war so gefühlt mein inneres Mantra, so um einfach die Schuld nach außen zu schieben, bis sie halt irgendwann einen Punkt waren, an dem ich nicht mehr konnte. Wo ich wirklich auch sowohl in Partnerschaft meiner vergangenen, immer das Gefühl habe, und das ist so das Spannende, du merkst ja nicht mal in dem Moment, dass das anstrengend ist. Erst im Nachgang, jetzt wo ich meinen Mann an meiner Seite habe, wo ich die Frau sein kann, die schon immer sein wollte, merke ich nachwirkend erstmal, boah, wie anstrengend die andere Beziehung war. Nicht, weil er mich nicht geliebt hat, sondern weil die Dynamik so vertauscht war und ich ständig im Tun, im Machen war, ihm gefühlt wie eine Mutter behandelt habe, ihm nichts zugetraut habe, alles kontrolliert habe, ihm Geld geliehen habe, der ist einfach extrem in dieser männlichen Energie war und dementsprechend natürlich auch den Gegenpol angezogen habe und im Leben behalten habe, der der Gegenpol war, mehr in der weiblichen Energie. Und natürlich hat sich das nicht verändert im Dating, das war ja genauso, dass ich da auch immer wieder Männer eben gedatet habe, die sich nicht festgelegt haben, immer wieder Enttäuschungen da waren. Bis ich mich halt mal ehrlich gefragt habe, was, wenn es gar nicht die Männer sind, was, wenn der rote Faden in all diesen Geschichten ich bin. Und das war relativ schmerzhaft. Und gleichzeitig weiß ich, dass es so essentiell wichtig war, Entschuldigung nicht mehr im Außen zu suchen, sondern wirklich zu schauen, hey, welchen Anteil habe ich an dieser Dynamik? Warum lasse ich immer wieder Männer in meinem Leben, die sich nicht kommen mit, die mich im Wartezimmer stehen lassen, weil ich stehe ja faktisch im Wartezimmer. Ich lasse mich da zwar reinschieben, aber rausgehen tue ich ja auch nicht. Und dann in dem Moment habe ich mal wirklich geschaut: hey, was hat das vielleicht mit meiner Vaterwunde zu tun, mit meiner Mutterwunde? Ein Nervensystem, das die vielleicht nie gelernt hat, das nie sicher ist. Ein tiefen alten Glaubenssatz, der sagt, ich bin nur liebenswert, wenn ich leiste, wenn ich stark bin, wenn ich keine Bedürfnisse habe, wenn ich mich anpasse. So. Und ich habe mich nicht mehr so gut. Habe ich verstanden, ich ziehe die Unverfügbaren nicht an, weil ich Pech habe, so ich ziehe die an, weil sie mir vertraut sind. Weil dieses Auf und Ab, dieses, ich muss um Liebe kämpfen und das ist immer irgendwie nicht so ganz greifbar und ich verhungere so ein bisschen am langen Arm, sich für mein System mir anfühlt wie zu Hause, wie ankommen, wie das ist mein Normal, genauso wie ich es in meiner ehemaligen Partnerschaft sich an normal angefühlt habe, dass ich ständig gestresst war, überreizt war, alles kontrolliert habe, obwohl es einfach extrem exhaustet, extrem anstrengend war im Nachgang. Und ein wirklich verfügbarer präsenter Mann, der hat der Langwald einen dann, weil es fast unangenehm ist, weil es fast nicht aushaltbar ist für dein System, das sich lieber sich so anfühlt, weil das nicht die Liebe war, die mich geprägt hat von meinem Vater. Und heute, heute ist es natürlich ganz anders, weil heute lebe ich ja in einer gesunden Beziehung mit einem präsenten Mann, der bleibt. Und das Verrückte ist, ich musste dafür nichts machen, in Anführungszeichen. Also ich musste nur aufhören, bestimmte Sachen zu machen und bestimmte Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Ich musste lernen, mich fallen zu lassen, zu empfangen, zu vertrauen. Das Schwierigste, was ich hier gelernt habe und das Schönste gleichzeitig ist oft ist es nicht, dass wir etwas Neues lernen müssen, sondern dass wir alte Dinge entlernen müssen, um wieder zu unserem ganz natürlichen Zustand zu kommen, von zum Beispiel Empfang, von zum Beispiel Weiblichkeit. Weil es nichts, was du kaufen kannst oder was du lernen kannst, sondern ganz oft ist es eigentlich eher, was kann ich, was muss ich mir abtrainieren, was muss ich mir abernen sozusagen, um da wieder hinzukommen. So, ja, und ganz oft weiß ich schon, was die Frauen oder was du vielleicht jetzt so denkst, so der Einwand von, ja, das klingt so, ja, wasina, wenn ich weich werde, wenn ich empfange, wenn ich mich fallen lasse, dann werde ich doch verletzt, dann werde ich ausgenutzt. Ich habe mir das Ganze kontrollieren doch nicht ohne Grund angewöhnt. Und ich verstehe diesen Einwand so gut, aber ich will dir was dazu sagen. Denn Weiblichkeit heißt ja nicht, dass du deine Grenzen aufgibst. Das ist ein weiterer Mythos. Ganz im Gegenteil, so, eine Frau in ihrer weiblichen, weiblichen Kraft ist ja selektiv. Sie hat ja ihre Grenzen. Sie weiß, was sie wert ist. Sie öffnet sich nicht wahllos für irgendjemanden so. Sie öffnet sich bewusst nur für das, was ihren Wert sozusagen entspricht. Und das ist ja das Entscheidende. Aber es gibt halt einen großen Unterschied. Setze ich eine Grenze aus der sehr starken maskulinen Energie oder setze ich eine Grenze über die Verkörperung meiner Weiblichkeit. Da gehen wir dann in die nächsten Podcast-Folgen nochmal ein bisschen tiefer ein. Das springt jetzt ein bisschen in den Rahmen. Genau. Jetzt natürlich die Frage: Ja gut, wo fange ich jetzt konkret an? Ich gebe dir jetzt heute einfach mal so drei erste Impulse mit und bitte nicht als neue To-Do sehen, weil wie schon gesagt, ganz oft geht es nur darum, Dinge zu entlernen, so to-do's vielleicht weg zu streichen, sondern nimm das als sanfte Einladung. Und der erste Impuls ist auch der erste Schritt, bemerken. So, fange einfach mal an zu beobachten, wo du im Alltag in der männlichen Energie feststeckst. Wo planst du, wo kontrollierst du, wo funktionierst du, obwohl du dich eigentlich nach loslassen sehenst. Du musst noch gar nichts verändern, nur sehen, wie es ist. So ein Bewusstsein ist immer der erste Schritt. Und du kannst nichts verändern, was du halt nicht siehst. Und deswegen ist es so essentiell, erstmal zu schauen, okay, was ist da konkret? Wo in welchen Situationen verlasse ich mich, um nicht im Außen verlassen zu werden? In welcher Situation verlasse ich zum Beispiel mein authentisches Sein, sprich meine Weiblichkeit, um jemand zu sein, der zum Beispiel gut ankommt bei dem Mann? So, um nicht zu viel zu sein, um gut genug zu sein. Wo habe ich einfach das Gefühl, bin ich nicht ich selbst? Und da sich dann zu fragen, was würde denn passieren? Also was denkt denn mein Kopf, was passieren würde, wenn ich in dem Moment weiblich handeln würde, wenn ich in dem Moment authentisch handeln würde. Und dann erkennst du und dann entwickelst du ein Bewusstsein für deine tiefere Ängste. Ah, okay, ich habe Angst, dann abgelehnt zu werden oder dass die Freundin mir das nicht mehr erzählt. Dann tiefere Angst dahinter ist zum Beispiel abgelehnt zu werden. Die tiefere Angst dahinter ist, dann zum Beispiel alleine zu sein. Die tiefere Angst dahinter ist, dann vielleicht verlassen zu werden. Spannend, habe ich vielleicht eine Verlustangst in mir entwickelt. So, erstens genau, da ein Bewusstsein zu entwickeln. Der zweite wichtige Impuls, auch ganz wichtig, deinen Körper zu regulieren, weil Weiblichkeit im Körper wohnt und nicht in deinem Kopf. Ganz einfach. Es gibt super easy Regulationstechniken, wir haben auch so mindestens 20 bei uns im Coaching, die du anwenden kannst, die maximal mitunter manchmal nur 30 Sekunden geht. Und da empfehle ich immer, den ganzen Körper mit einzubeziehen. Also es kann zum Beispiel durch Atemtechniken sein, da ist die simpleste in meinen Augen die 4-8-Atmung, also 4 Sekunden einatmen, 8 Sekunden ausatmen, weil wenn du faktisch in Gefahr wärst, dann hätte dein Körper keine Zeit, tief ein- und auszuatmen. Deswegen signalisierst du deinem Körper damit, hey, wir sind gar nicht in Gefahr, es ist sicher so. Du musst gerade nicht in den Panikmodus gehen. Oder ich liebe zum Beispiel Regulationsübungen auch mit dem Körper. Das kann zum Beispiel einfach nur sein, auch hier die simple Hand auf Herzraum, Hand auf den Schoßraum und einfach nur dich mal zu fragen, ohne dass was verändert werden muss, wie fühle ich mich gerade, was nämlich gerade in meinem Körper wahr? Welche Körperempfindungen, welche Emotionen? Ist da ein Ziehen, eine Öffnung? Ist da vielleicht eine Traurigkeit, eine Freude? Und dann zu fragen, hey, welche Intention möchte ich heute einladen in meinen Tag? Also auch aus der Intention heraus in den Tag zu starten, anscheinend mit einem Ziel zum Beispiel. Das ist super kraftvoll. Oder wenn wir wirklich in einer akuten Situation sind, zum Beispiel einfach kaltes Wasser über die Hände fließen zu lassen. So. Oder auch was super Simples, was auch überhaupt nicht auffällt, rechts und links von deinem Hals zum Beispiel, den zum Massieren, wo die Nervensystemstränge nach unten fließen. Genau. Solche simplen Dinge, die man in den Alltag integrieren kann, sodass da das System lernt, aus dem Daueralarm rauszukommen. Und das dritte, der dritte kleine Impuls ist Empfangen üben. Und das ist für vor allem so starke Frauen erstmal super schwer, weil einmal am Tag lässt du bewusst irgendetwas rein. Entweder ein Kompliment oder sagst einfach nur Danke und ins Kleinzureden oder Hilfe, nimmst sie einfach an, statt ich schaff's ja schon. Eine offene Tür, das mache ich ganz bewusst zum Beispiel, immer wenn ich mit meinem Mann unterwegs bin, ich bleibe vor der Tür stehen und gebe ihm die Möglichkeit, die Tür zu öffnen. Oder wenn wir im Restaurant sind, ich hole nicht meinen Gelbbeutel raus, ich gebe ihm die Möglichkeit, den Gelbbbeutel rauszunehmen. Genau, also alle solche kleinen Dinge, wo wir lernen dürfen, ins Empfangen zum Beispiel zu kommen. Genau, das ist essentiell, damit der Mann zum Beispiel auch überhaupt die Möglichkeit hat, unser etwas Gutes tun zu können. Dann empfangen. Und selbst wenn du jetzt so denkst, hey, das sind irgendwie so kleine lächerliche Dinge, glaub mir, für dein System ist es eine kleine Revolution, so nach dem Motto, weil du dabei etwas völlig Neues lernst. Ich darf empfangen, ohne dafür etwas zurückgeben zu müssen. Ohne dafür zum Beispiel das bezahlen zu müssen oder Hilfe anbieten zu müssen. Ich bin liebenswert, auch wenn ich gerade nicht leiste. Und das, meine Liebe, ist so der Anfang von ein Stückchen mehr Weiblichkeit, ein Stückchen mehr zurückzukommen. Und ich will dir am Schluss jetzt noch eine Sache mitgeben, die mich selbst lange getragen hat, einen Satz, den ich immer wieder sage. Du musst nichts werden, was du nicht schon bist. Deine Weiblichkeit ist nicht weg, sie ist nicht verloren gegangen. Es liegt nur unter Schichten von Schutz, von Anpassung, von ich muss stark sein. Aber im Kern war sie immer da. Und alles, was wir in diesem Podcast machen, ist diese Schichten Stück für Stück abzutragen, damit das, was schon immer in dir ist, wieder rauskommt. Weil du musst nichts Neues werden, du musst nichts, ja, es ist schon da. Es geht nur darum, was hast du darum gebaut, aus der Illusion von Sicherheit. Weil es hier um viel mehr geht als nur, wie gut bekomme ich zum Beispiel den Mann. So, es geht darum, dass du dich selbst wieder findest und dass du aufhörst, gegen dich zu leben, dass du wieder weiß sein darfst, ohne Angst, dass du dich fallen lassen kannst. Zuerst bei dir selbst und dann irgendwann bei einem Mann zum Beispiel im Außen, der dich wirklich in der Tiefe sieht. Und ganz ehrlich, selbst wenn nie ein Mann käme, dieser Weg zurück zu dir selbst wäre es so oder so wert, unabhängig, ob der Mann im Außen dann auf dich wartet. Die Beziehung, sage ich immer gerne, ist am Ende. Nur das Ergebnis von dem, was sich im Innen ja sowieso schon verändert hat, von einem noch erfüllteren Leben. Genau. Und das eigentliche Geschenk, diesen Weg zu gehen, ist für dich, dass du zu der Person wirst, zu der Frau wirst, die du schon immer sein wolltest und wo du auch spürst, dass du das wirklich im Kern bist. Und genau, in den nächsten Folgen gehen wir da auch nochmal tief für. Wir schauen uns natürlich Vaterwunde an, wie sie deine Männerwahl geprägt hat, die Mutterwunde, ja, Polarität, Bindungsmuster, Kommunikation bis hin zu gewissen Fragen, warum ziehe ich immer wieder einen bestimmten Typ Mann an, etc. Genau, das war hier jetzt erstmal nur das Fundament und von hier aus geht es dann weiter. Und wenn dich diese erste längere Folge berührt hat, wenn du das Gefühl hast, hier redet endlich mal jemand über das, was du wirklich fühlst, dann habe ich eine kleine Bitte an dich. Lass mir doch super gerne Bewertung da, entweder hier bei Spotify oder bei Apple Podcast. Genau, einfach ein, zwei Worte schreiben. Genau, da würde ich mich super drüber freuen, denn je mehr Bewertungen dieser Podcast bekommt, desto mehr wird ja anderen Frauen ausgespielt und je mehr Frauen diese Folge hören, grundsätzlich den Podcast hören, ist eine Frau mehr, die den Weg zurück zu ihrer Weiblichkeit findest. Genau. Also du hilst damit nicht nur mir, sondern auch einer anderen Frau, die da draußen vielleicht gerade wieder zu sich zurückfinden darf. Also danke für die Bewertung und dann würde ich sagen, hören wir uns in der nächsten Folge. Ich freue mich.