Mit der Magie von frischer Pflanzennahrung zurück zum Ursprung

Salat im Kopf & die KopfSalat Magie

Johanna Elena Nourallah

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Schon mal Gedanken gemacht was dir der Kopfsalat schenkt?

Das er im Sommer so beliebt ist, ist kein Zufall. Bist du im Kopf oder bist du im Herz?

Viel Freude bei dieser Folge die dich inspirieren darf, die Magie der Nahrung tiefer zu erforschen.


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Ich bin morgen entsaften. Ich werde es auch abstellen, weil das ziemlich laut ist. Dass ich mit dieser Magie von der Pflanzennahrigung wächst. B hat den Saften sehr fest in mein Bewusstsein gebracht. Dass die Früchte und Gemüse viel mehr sind, wie die Früchte und Gemüse wie sein. Das habe ich durch den Saften, durch die regummäßige Frauen mit dieser Morgenroutine mache ich immer wieder spannende Erfahrungen. Auch gerade zu meiner aktuellen Situation. Es ist Nahrung. Die Frauen Früchte und Gemüsse für mich sehr stark ein Spiegel. Und natürlich auch Unterstützung für den Weg, den ich jungerweg bin. Das, was ich mir jetzt hinzufüge, einnehme, konsumieren, sprich mir nährung. Das ist die Energie, die meinen Weg vor mir liegt, wie es in der Zukunft der Saft gibt, die Energie gibt, die Nahrung gibt. Und das kann ich sehr bewusst beeinflussen. Durch mein Elternhaus ist das sehr prägt, durch meine Mama, die hier sehr viel Wert darauf gelegt hat. Das ist für mich spannend. Dort gesehen, was passiert, weil auch Menschen plötzlich nicht mehr so die Kraft hat, die Energie hat, sich demnächst herzugeben oder bewusst sein, dass das Nerv zur Abwärtsspirale führen kann. Gerade auf dem Körper und auch auf der Energie, die weit zusammenhängt. Vielleicht noch zu dem, was ich hier gesaft habe. Es war nicht immer das Gleiche, das ich safte. Ursprünglich habe ich angefangen, vor Jahren. Bei mir hatte die Reise vor acht Jahren angefangen. Ein grosser Faktor war, dass ich sehr starke Körpersymptome habe, viele Schweißungsbrüche. Es hat ein Wechseljahr-Symptome angefühlt, obwohl ich nicht in den Wechseljahr war. Ich war unergewichtig in verschiedenen Übertunsen auftunsen. Ich habe sehr stark einen Reizdarm. Das hat mich auf den Weg gebracht, als ich mit dieser Pflanzennahr, die ich junger wegs war. Heute habe ich mir einen Gurkensaft gesaftet. Ich habe vorhin auch noch einen zweiten Saft gemacht. Ich fühle mich, dass es viel mehr klärende Energie hat. Es hat die auch kühlende Energie. Ich habe aber auch noch einen näheren Saft gemacht, der Stangelsellerin hat. Er hat ein Biren drin, ein bisschen kurkuma. Und da habe ich etwas Wärmes, nämlich Ingwer. Und ich hatte nach dem, was ich den Kurkelsaft getrunken habe, was erst ein bisschen Klärende ist. Dann mache ich noch mit dem süßeren Saft. Ich habe heute das Thema Salat im Kopf. Ich bin schon länger mit diesem Unterwegs, dass ich mich dort hier immer mit dem Kopfsalat und was schenkt mir da. Oder auch andere Früchte und Gemüse. Serberi ist zur Zummerstenzeit bei mir sehr aktuell. Er hat einen Podcast gemacht dazu. Für mich ist mein Körper als Teuer, als Tor zu meinem Bewusstsein, gerade über wie es meinem Körper geht, wie fühle ich mich, wie viel Energie habe ich. Das mit der Pflanzennahrung unterstütze, nähern, Energie wieder weiter reingeben. Wenn ich unbewusster unterwegs bin, kann es gut sein, dass ich meine Energie verliere, dass ich verneben zum Tee, das vom Kopf her. Die Thematik passt natürlich sehr stark zu dem Kopfsalat, zu dem Salat im Kopf. Vielleicht kennst du das auch, dass du zwischendurch nicht so klar bist, dass du neben dir, dass du das Gefühl hast, dass du in einem Nebuch im Kopf hast. Ich habe es in den letzten Wochen wieder sehr intensiv erlebt. Ich hatte mit mir in einem Beobachtermodus, wie viel mehr kann ich nicht machen. Ich kann einfach schauen, dass ich mich gut nähere, dass ich bei der Nahrung gerade mit den Saft wieder erklären kann. In den letzten Wochen hat sich das Thema nicht komplett gelöst, Rennen über die Nahrung. Besichert, dadurch, dass ich vernebbelt bin, zum Thema unbewusster unterwegs. Dann länge ich vielleicht auch mal wieder zu etwas umgesungen. Was dann immer ein Sellzie ist zwischen klar und nicht klar. So bin ich auf dieser Forschungsreise unterwegs. Für mich auf meinem Weg war es schon sehr spannend, dass ich gerade vor dieser acht Jahren herausgefunden habe oder die Anthony William habe ich gelesen, dass mein Körper sehr viel Schwermetall in sich hat. Ich habe sehr lange geraucht bis vor acht Jahren. Als Rock ist ja eine Art Vernebelung. Für einen Körper, aber auch für das Bewusstsein. Dort Nahrung hat wirklich ganz viel Einfluss. Mir war nicht bewusst, dass ich so ein feines Fühlungssystem habe, Körper. Meine Energie, aber natürlich auch die Geistige. Und dass dort das Bewusstsein dort zu öffnen. Ich bin sehr lange. Zum Thema jetzt noch bin ich in dieser Vernebbung inne. Und den Fühlung, dann nehme ich nicht vollständig wahr. Dort ist es natürlich super. Mit dieser Thematik der Magie, dieser fröhlichen Pflanzenarigung immer wieder in das Forschen, dass ich über den Kopf einsteigen, über die Symbolkraft, was mir sehr stark hilft, das zu verstehen. Ich habe vom Verstange her das zu verstehen. Und dass ich vom Kopf ins Fehler komme. Das ist eine Sprachübersetzung. Und das macht Spass. Es macht mir wirklich Freude, die Sachen zu erforscht und immer wieder dürfen. Aha, diese Verbundenheit, wie alles miteinander verbunden, ist darf erleben. Zu diesem Kopfsalat, zu dem Salat im Kopf. Der Kopfsalat gibt mir ganz klar die Botschaft, dass es darum geht, dass ich vom Kopf ans Herz komme. Dass ich genau wo dort den Kopf die Energie vom Kopf zurücknehme. Vor allem, wenn Unordnung ist. Zum Teil ist es natürlich sehr wichtig, dass ich die Ordnung arbeite, dass mein ganz System das Fühlen kaufen. Ich brauche es für mich Arbeit daran. Auch gerade wenn ich mit meinen unterschiedlichsten Projekten unterwegs bin. Und wenn ich nicht achtsam bin und irgendwo ein Genusch habe, dass ich vielleicht die Sachen nicht klar abgeschlossen habe oder zum Teil die Türen offen habe, dass ich mit meinem Mönch ein Thema habe. Ich war selber, aber wie ich klar war, dass dort immer noch eine Tür offen ist und je nachdem immer noch Energie zu diesen Türen ausfließt und natürlich mein Denken, mein Fühlen verwirren kann. Und ich finde im Moment gar nicht, dass ich so wirklich wie realisieren kann. Der Kopfsalat lädt mich ein, wenn ich in die Materie des Kopfsalat selbst eintauche, das Ganze zu betrachten. Und zu fragen, was der Kopfsalat ist? Ist ein schönes Gemüse. Aber von der Form her, von der Konsistenz her, ich blumen. Und es gibt die Blumen, die sehr nachkommt. Sehr magisch, in die Natur zu schauen. Und zu sehen, der Kopfsalat ist ja auch ein Sommersalat. Ich habe im Moment sehr bedürfnis, ganz viel Kopfsalat zu essen. Hat er auch das Gefühl, die parallele zu den Blumen, zu den Rosen, die so wie an Blühen sind. Das Erblühen steckt auch in diesem Salat drin. Erblühen von meinem Gefühl her, aber wirklich über mein Herz, mein Gefühl, meine Energie denkt sich von meiner Mitte aus. Ich kann schon die Kopfenergie ausdehnen, aber es war ein ganzes Angst unterwegs. Ich habe etwas mit dem Kopf, wo das einfach funktioniert und alles vielmehr auch ein Zufall ist. Oder es ist ein Schicksal. Ich merke, dass wenn ich das Fühlen vom Herzgehobe, dass sich das auflöst. Es ist nicht mehr ein Schicksal, das ich erleben, sondern meine Energie hat mit dem etwas zu tun. Es ist eine Resonanz da. Es ist eine Aufgabe drin, wieso das jetzt das Erleben. Und im Fühlen innen, im Herzinnen bin ich auch mit umverbunden. Es gibt sozusagen wie keine Trennung. Und ich glaube, das ist eine grosse Einladung des Kopfsalat, dass wir in das Fühlen kommen, dass wir in die Mitte kommen, ins Herz. Die Farbe des Kopfsalat ist ja neben der Form einladen, sich mit der Natur zu verbinden. Wenn du dich auskennst mit den Chakren, dann weißt du, dass die Herzenergie auch ihre grüne Energie ist. Und die Natur mit vielen Grün, die genau das, wie uns nährt. Und darum ist es auch nachhelgend, dass wenn ich die Natur rausgehe. Nach einem stressigen, intensiven Tag, dass man viel mehr zu mir bringt. Ich meine, mit Stress abfließen lassen, Gedanken erklären und hier wieder mehr in das Füllen komme. Das ist die Farbe, die mir den Kopfsalat schenkt. Natürlich genau mit dem verbunden, mit der Natur, mit dem Herz. Interessant finde ich auch, dass wenn ich die Blätter des Kopfsalat lösen und immer wie mehr in deine Mitte komme, die Farbe sich verändert. Vielleicht magst du mal, wenn du das nächste Mal einen Kopfsalat und mal diese Farbe erforschen. Es hat sogar noch mehr wieder eine Farbe drin. Und ja, was ist im Kern? Vem Kopfsalat. Da kommt nämlich ein Sens des Salat führen, das bei mir in das Herz bringt, die mein Herz nährt. Beim Kopf, in das Herz. Und auch sozusagen in das Salatherz. Ja, vielleicht hast du die Lust, dich selber mal erforschen, dir umzugehen. Seig so mal einfach im Alltag, wenn du am Arbeiten bist, du eine Pause machst und etwas isst. Lad dich dir mal einmal das Handy weglegen, dir einen Moment zu zeigen und dieser Nahrung, die du hast, egal was es ist. Es kann ein Sandwich sein. Oder schon etwas. Mal bewusst, dir Zeit und Raum zu geben, wenn du am Essen bist und den Fokus auf das Essen bringen und dir mal beobachten, was das mit dir macht oder wie du dich nach dem Essen, nach dem Mittag fühlst und wieder an die Arbeit gehst. Falls du Lust hast, es mal in einem grösseren Setting zu erleben und auch mit anderen Menschen zu teilen, dich zu nähern, zu bewusstsein auszusehen, über den Tauer raus, bist du herzlich willkommen in einem Workshop dabei. Mein ersten Workshop wird den Kopfsalat im Raum haben. Und auch wenn ich jetzt schon ganz viel erzählt habe über die Magie, ist es noch eigentlich immer etwas ganz anderes, wenn du selber dich hingest, drehe und tiefer Schicht in dir, die zum Vorschein kommen, was das Thema näher auf sich hat. Und das ist auch sehr individuell. Ja, jetzt kann ich weitergehen wirken. Die Sommersonnenwende ist dort da, da wird noch einiges vorbereitet werden. Und die werden wir jetzt mit dem Gurkensaft klären und ernähren. Im Übrigen bin ich auch regelmäßig an Smousse trinken. Und letzten Tag habe ich von meinem Erdbeere-Feld noch ganz viele Erdbeere, die bei mir ins Musik kommen. Das ist für mich ein Highlight im Jahr. Es gibt nicht so manchen Tagen, als ich Erdbeere habe und werde dem bewusst darum geben. Und die Dankbarkeit diesen Erdbeeren, dass sie für mich gewachsen sind. Jetzt wünsche ich dir einen ganz schönen Sommer. Bis zum nächsten Mal.