Mit der Magie von frischer Pflanzennahrung zurück zum Ursprung

Sommer – Gurkenmagie, Fruchtbarkeit & ein Spiegel aus dem Roten Meer

Johanna Elena Nourallah

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Es ist Sommer, und die Magie der Gurken schenkt mir genau die Frische, die ich brauche, um cool zu bleiben.

Der Vergleich mit den ägyptischen Gurken führt mich auf eine sinnliche Forschungsreise. Die unterschiedlichen Grössen der Gurken in den beiden Ländern bringen mich immer wieder zum Schmunzeln und lassen mich über Kultur, Natur und Wahrnehmung nachdenken.

Auch die Fruchtbarkeit der Natur zeigt sich in diesem Jahr 2026 auf besondere Weise. Sogar ein Kirschbaum, der jahrelang keine Früchte getragen hat, ist gerade voller Kirschen.

Zum Schluss erzähle ich von einer Begegnung mit einem Adlerrochen während des Kitesurfens in Ägypten – einem Erlebnis, das mir ein wichtiges Lebensthema gespiegelt hat.

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Mit der Magie der frischen Pflanzennahrung zurück zum Ursprung. Ich hocken Tagen in der Natur vor dem Haus. Neben den schönen Linden, die wir hier haben. Wo ihre Lindenblust schon hinger. Ich habe mega Lust, eine Magie dieser Pflanzenarigung mit ihr zu zählen und ein Einblick in das Schenken, das mit Weiß war. Nochmals zu dieser Lindenblust, die war offen um zum Sonnenwende herum. Dass die genau zum Höhestand der Sonne auftaut und ihren unglaublichen lieblichen Duft verströmt. Da war mir so nicht bewusst. Es war für mich von wahrscheinlich wieder ein Neues entdecken, was die Natur zu welchem Zeitpunkt schenkt. Gerade in diesen heißen Tagen war das mega magisch, wo wir hier ein Bänke drunter gestellt an diesem Wochenende konnten. Und dort uns von der Temperatur, aber auch von all dem, was wir hier erleben. Wir durfen zur Auffinden, einen Moment rausnehmen und die Linderung wahrzunehmen. Dass wir den Fokus auf das Nerven an diesem Wochenende und in meinem Leben sehr hoch haben, am Leben einen Mehrwert, merke ich. Es verstärkt meinen Sinne und aktiviert ganz viel Achtsamkeit. Nicht nur mehr gegenüber, sondern Natur gegenüber. Und vor allem auch Dankbarkeit. In unserem schnellen Welt habe ich das Gefühl, dass ich rasch vergessen kann, was die Natur uns schenkt und wie wichtig für meine Eignetes wäre, dass ich mich mit meinem Ursprung wieder verbinden kann und mich erinnern kann, was ich hier genau bin und mache. So ist der Spiegel der Natur und auch der Pflanzennahrung für mich sehr essentiell. Sie unterstützt mich sehr in meiner Sichtbarkeit, dass ich in meinem Körper einen Anker finge. Wenn ich mich gut nehme, achtsam unterwegs bin und nicht einfach konsumieren. Dass ich Vertrauen, in meinem Anker unter die Welke. Mit allen Up Towns, mit allen Hürden und Aufgaben, die ich mir geben oder bekomme. So sind wir an der Sommersonnewende mit dieser Magie des Kopf Salat unterwegs. Parallel mit den Rose. Die beiden waren sehr nah den Blüten her. Und den Weg in das Herz auf allen Ebenen fühlen. Und dem Gegenüber begegnen. Der Erdbeerezeit war zu der Sommersonnewende. Die letzten Erdbeere waren noch bei mir auf dem Feld. Wir merken im Laden auf der Felder. Ich glaube, es war auch der Rand sehr zurückgenommen. Weil wir den Sommer in unseren Zauber haben uns einverlebt mit den Erbe, mit dieser Ausdehnung der Nüsse, die die Fruchtbarkeit in uns aktiviert, das Ausdehnen der eigenen Sonne. In meiner Energie nährt. Und in die Fülle die Wärme darf genießen. So bin ich nach der Somersonwende und habe Abstecher nach Ägypten. Es war hier sehr warm. Ich liebe die wärmeren Jahreszeiten. Gleich war ich auch vor allem in Ägypten an meine Grenzen gekommen. So war es mega stimmig, mit der Magie der Gurken unterwegs zu sein und das dort einzutauchen. In mein nächsten Workshop am Pachamama-Festival in Rom im Mittelpunkt sein. Es geht bei mir nicht darum, dass ich die Magie bei den Erdbeeren bei allen Früchten und Gemüse so tief erforscht habe. Das ist wie ein Weg, wo ich gehe. Ich merke, dass es nicht um euch die volle Magie, die ich selber für mich erkenne und die Botschaft, die zu mir kommen kann. Dass das auch eure Botschaft sein muss. Es ist viel mehr eine Inspiration, die ich hier dabei darf sein darf, sich mit dieser Pflanzenahrung zu verbinden. Dass mich viel mehr im Moment bringen kann, weniger in dieser Nahrung, in der ich meinen Körper, aber auch meinen Geist näher mir bewusst machen, was ist denn eigentlich hier? Was nähere ich mich hier? Es ist nicht nur die Nahrung selber. Auch eine tierische Nahrung kann ich mega wertvoll nähern, wenn deine Körper dazu ein ganz klares Jahr hat. Und du fühlst, es gibt dir Kraft und Energie. Die tierische Nahrung hat hier immer eine Magie, die man erforschen kann. Darum ist das, was ich mache, eine reine Inspiration. Viel mehr in diesem Moment komme und noch viel bewusster, dich gut zu nähern und zu schenken. Und so ist die Gurkenmagie gerade in diesen heissen Tagen für mich mega wertvoll, weil ich mein System abhühlen kann. Dazu schenkt sie mir eine Vielfüchtigkeit, was in diesen heissen Tagen enorm wichtig ist, dass man genug trinkt. Oder auch über Pflanzennahrung, die immer Flüssigkeit schenkt, mehr Soznähren. So bin ich teufer eintaucht, mit dieser Magie der Gurke. Eine lustige Frage, die mir vorderer Reise mal oder lustig war, sie sogar sinnlich sein können. Je nachdem, dass auf welcher Rebein eintauchen. Sinnlich darf ich auch noch dazu sagen, dass die Sinnlichkeit und Erleben mit der Pflanzennahrung selber sehr stark mit dem Herz verbunden ist. Es ist natürlich auch der anderen Paul übergeben, was in Pervers komm. Aber das ist auf meinem Weg, ist es nie im Vordergrund. Es geht um die sinnliche, herzverbundene Lust, die ich darf in die Welt gehen, durch. Wir alle machen eine sehr sinnliche Erfahrung auf der Erde. Mit all unserem Sinnen. Da ist es für mich mega schön, wenn man die sinnliche Lust dabei begleitet, in dem Erforschen. Manchmal eine ganz andere Ebene öffnet, und zwar ganz feine, eine zarte, herzverbundene. Und so eine wertschätzende, dass das ein Ruhm von der Liebe öffnet. Und so ist bei mir die Frage aufgekommen mit diesen Gurken, wo ich den Vergleich zwischen ägyptischen und Schweizegurken habe. Die mich die aber auch zum Schmunzeln bringt, die mich zum Überlegen bringt. Die grosse Frage: Wieso ist die Gurke von Ägypten etwa drei- bis viermal kleiner wie der Schweizer Gurke? Dann hat auch die Aktivierung mein Frose und die Parallele auch zum Mann. Gurken sehr wohl, sehr nach der Form eines männlichen Glied hat. Und ich dort einfach so stark wie die Gegensätze. Da ich selber schon mal mit einem ägyptischen Mann verheiratet war. Und mir bewusst war, dass der ägyptische Mann viel mehr Energie im sakralen Bereich wie sie haben. Für mich naheliegend ist, dass in diesen wärmeren Ländern die Mannskraft des männlichen Gleich grösser ist und vielleicht auch andere Aufgaben mit sich bringt. In den nördlichen Regionen, in den nicht so wichtig ist und die Energie mehr im Geist ist. Und so bin ich auf einer mega spannenden Forschungsreise unterwegs. Du siehst es, bringen ganz viele andere Aspekte rein, um es zu erforschen. Und so ist verschmutzle ich immer noch bei dieser Frage, die ich mir natürlich nicht beantworten kann, wieso die Gurken zu kleiner sein, wie er hier in der Schweiz. Vielleicht hast du dazu eine spannende Erkenntnis und magst dich mit mir teilen. Ich finde es schön, eine Pflanzennahre, so wie auch eine Gurken, auf eine sinnliche Art und Weise zu erforschen. Übertacht sind, über das Fühlen. Aber natürlich auch über das Bewusstsein, auf der Farbe. Was die Gurke in meinem ganzen Energiesystem macht. Es hat nicht nur eine kühlende Energie, es hat noch ganz viele andere wertvollvolle Eigenschaften, die sie uns schenkt. Da ist es kein Zufall, dass die Gurke für uns separat ist im Sommer, weil es die heißeste Zeit ist. Nach der Erdbeere kommen wir jetzt die Kirsche. Es ist hier mega magisch, die ich bin. Ich bin hier auf ca. 1000 Meter oben. Es war das Jahr von der ersten Jahren, in dem die Kirsche Bäume Kirsche trägt. Es gab die Phase gegeben, die der Baum Kirsche gemacht hat, aber es ist schon lange zurück. Es war sehr unregelmäßig. Dass das Jahr so viel Fülle in der Natur zu fingen, ist auch kein Zufall. Ich fühle sehr stark, dass wir ein sehr kraftvolles Jahr haben. Und ich merke, dass es parallel zu meinem eigenen Weg gehad. Mir es mir darum geht, in die Sichtbarkeit zu gehen, zu zeigen, zu reden. Und vor allem um mich zu führen lassen. Das merke ich schon. Das ist für mich immer noch etwas Orientierendes. Dass ich nicht wie andere Menschen so einen klaren Weg mit meiner Selbstständigkeit vor mir habe. Ich würde Schritt für Schritt auf den Weg gehen, erforsche. All die Sinne einladen darf. Und mich aus dem Moment diesen Weg erarbeiten. Da fühle ich aber gleichzeitig ganz viel Power in diesem. Dann konnte er nämlich nicht aus dem Verstand. Oder viel weniger aus dem Verstand. Da konnte er viel mehr aus dieser Mitte, aus dem Herz. Was ich fühle. Wo meine Sinne ein Ja dazu haben. Herzverbundene Sinnlichkeit erleben. Ich darf ganz viel Magie erleben, seit oder in Ägypten. Am Schluss habe ich noch mega Lust, noch etwas aus der Tierwelt mitzuzählen. Es geht nicht nur Pflanzenmagie, die ich damit unterwegs bin, sondern bei mir ist es das ganze Leben, das mein Spiegel ist. Alles, was mir begegnet, eine Botschaft schenken kann, wenn ich etwas Betroffenheit dazu habe, wenn ich vielleicht nicht schnell unterwegs bin. Und hineinfühle und forschen kann. Und so bin ich zu Ägypten, als ich meine erste Kitesurf-Session gemacht habe. Im Übrigen bin ich länger noch zu Ägypten geklebt und Kitesurf-Lehrerin Ausbildung gemacht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich in der Zukunft mit dem Thema Kitesurfade kombi mit Ägypten und dieser Vielfalt, die das Land hat, einen Reise anzubieten. So war ich auf meiner ersten Kitesurf-Session, auf meiner Reise zu Ägypten, unterwegs. Es war sehr viel Wind für meine Verhältnisse oder für mein feines System zu viel. Das war für mich magisch, mit dem Element Wasser und Luft verbunden zu sein. Weil ich die Schnittstelle zwischen diesen zweiten Elementen. Durch mein Brett, das ich anfühlen habe und dem Schirm, wo ich meine Lenktrachen steue. Genau, auf die Schnittstelle. Und verantwortlich war, wie geht der grobe Wind mit mir umgeht? Wie gehe ich mit ihm umgehend? Ich weiß, bin ich auch da mit. Hier bin ich über einen Stelle gefahren, das seichter das Wasser. Es war ein Schneckentriff, aber es war Ausläufer von der Insel. Dann sah ich plötzlich vor mir ein Tier, das sich bewegt. Und zwar auf mich zu. Ich hatte extra verlangsamt. Da war ich der Moment. Das Tier war durchs Wasser auf mich zu gehört. Durchmesser zwischen 60 und 80 cm das Tier und wie ein Rochen. Das hat mich mega berührt, weil der Rochen die Richtung einschlafen kann, den er mehr gekriegt hat. Ich fahren. Ich bin mit dem Rochen durch die Tage herumgekreist. Ich habe gemerkt, dass ich in meinem Leben bin, aber auch mit meinen Projekten. Ich immer wieder mit einem Thema begegnen. Nämlich mit dem Thema Unabhängigkeit. Das war mir dieser Woche mega schön gespiegelt. Er war alle jungeweg und nicht in ihre Gruppe, wie wir es vielleicht schon auf Bilder. Die Unabhängigkeit, auf den Terren zu schwimmen, zu fliesen, sich zu fließen, sich zu tribeln. Wie der Rochen gemacht hat. Wie ich etwas unterwegs bin, was für mich wichtig ist, wo andere Menschen vielleicht nicht so in der Unabhängigkeit, sondern das Wichtige ist, mit anderen Menschen möglichst nachzusammen. Ich habe mir aber immer wieder wünschen, dass ich mehr Abhängigkeiten begehrte. Das Gefühl hat, dass hier mir die Antwort geben für meine zukünftigen Projekte, gerade mit Reisen zu Ägypten, dass ich jemanden finge, der ich als Partner weg war. Das war meine Vorstellung oder die Idee, nach Ägypten gegangen. Wir nehmen immer eine Mission zu Fokus. So hatten wir diesen Roche. Ich habe es noch googeln. Wenn ich es das richtig erkennt habe, war das eine Adlerroche, der oben schwarz war und noch gepunkt hat. Ein unglaublich schönes Tier, wo wir dann auch einen Verstand noch beruhigt gegeben, weil ich im Element Wasser heim ist. Das Element Wasser, das euch alles verbindet. Und gleich darf frei sein in dieser Unabhängigkeit. Dieser Magie bin ich mega dankbar, dass sie Täufer bei mir erkennen. Das Thema wieder weiter angehen. Und vielleicht auch einen gewissen Teil loslassen können. Dass es nicht darum geht, dass sie Menschen finden müssen, sondern sie fingen sich dort, wenn sie so sind. Es tut sich da auf, wo aus dem Moment stehen. Jetzt hast du etwas Einblick von dieser Magie, die ich unterwegs bin. Ich bin unglaublich dankbar, den Wege dürfen zu gehen. Das ist für mich nicht selbstverständlich. Und gleich merke ich immer wie mehr, dass es so zu mir gehört. Vielmehr in diesem Freiflood unterwegs sein. Wir dürfen den Freiraum schenken, für das genau das Entfalten, die ich die Welt rausmachte und andere Menschen darf inspirieren, den eigenen Weg, die eigene Magie zu erforschen und zu erleben. Jetzt schicke ich dir einfach einen Herzensgrüß und sage bis zum nächsten Mal.