Mit der Magie von frischer Pflanzennahrung zurück zum Ursprung
Mit der Magie von frischer Pflanzennahrung im Gepäck finde ich Stück für Stück meine geistige Klarheit, meine körperliche Gesundheit und einen Ursprung welcher mich zu meiner Seelenessenz führt.
Als Forscherin der neuen Zeit teile ich mit dir Erkenntnisse und Eingebungen aus meinem Leben. Lange habe ich gesucht, wer ich eigentlich bin, wie ich Heilung finde und finde die magisch-mystische Tür zu meinem Herzen über das "wie und mit was ich mich nähre".
Viele magische Momente wünsche ich dir mit Nourallah's Podcast und der Reise in die magische Welt.
Mit der Magie von frischer Pflanzennahrung zurück zum Ursprung
Forschergeist im Wahlfach Ernährung
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Ein neues Schuljahr beginnt – nicht nur für die Kinder der Sonderschule, sondern auch für mich.
In den Sommerferien durfte ich während einer Kakaozeremonie einen symbolischen Schlüssel empfangen. Für mich steht er für die Tür zu einem neuen Wahlfach und die Chance, gemeinsam mit Kindern zu forschen.
Meinen eigenen Forschungsweg rund um pflanzliche Ernährung gehe ich nun seit acht Jahren. Impulse von Gerald Hüther und Anthony William begleiten und inspirieren mich – Gedanken, die ich auch in dieser Folge teile.
Gemeinsam mit den Kindern werden wir den Ursprung unserer Nahrung erforschen. Selbst ein Snickers kann dabei zu einem spannenden Forschungsobjekt werden.
Vielleicht darf ich mit diesem Wahlfach einen kleinen Impuls geben, die natürliche Neugier der Kinder zu bewahren, ihren Forschergeist zu wecken und ihn nachhaltig zu stärken.
Mit der Magie der frischen Pflanzennahrung zurück zum Ursprung. Herzlich willkommen in Uralas Podcast-Welt. Wie du hörst, bin ich hier auf einem Wasser, hier an einem kleinen Fluss. Grünen heißt es. Und es hatte wieder ein Wasser. Die letzten Tage waren sehr knapp, dass das Wasser komplett ausgeht. Es war schön, hier wieder das Wasser zu hören. Als ich betagen war, war es unterhalb der Schwelle, die ich leer. Es war ein paar tot kleine Fisch drinnen. Das hat mich traurig gemacht und schon ein Nachstimmig. Gleich war ich wahrscheinlich gerade im Norden von Afrika viel unterwegs. Für sie im Norden von Afrika ist es normal, dass es so teuer ist. Ich merke, zwischen diesen zwei Gegensätzen ist es für mich immer wieder schön oder wichtig, die Mitte zu finden und nicht ein Drama daraus zu machen, sondern die Natur so anzunehmen wie sie ist. Die Mutter der Erde, die wirklich auf dem Trocken hocken müssen, zu vertrauen darin, dass die Naturnatur macht das. So wie sie durch den Prozess geht, gehen wir alle. Wir müssen an diesen Prozess. Jetzt bin ich noch in diesem Prozess, dass die Sommerferien und bei mir fand ein neues Schuljahr an. Die Sommerferienzeit hat bei mir früher als Kind schon immer sehr viel gemacht. Es war eine mega Veränderung, die fünf Wochen passiert. Aber ich fühle es gehört, es ist natürlich, dass es dazugehört. Ich einiges erlebt habe, dass ich unterwegs war, neue Eindrücke, neue Menschen begegnet. Ich habe neue Gedanken, neue Projekte ins Feld kommen. Das war unermesslich. Es war für mich schon herausfordernd nach der Sommerferien, wieder zurückzunehmen. Es war eine mega Ausdehnung, die stattfindet von meinem Sein, von meinem Wesen, meinem Leben, was ich machen kann, im Sommer machen. Der Übergang des Sommer in Herbst auch noch eine Rolle spielt. Es wieder darum geht, in einen Abbau, in einen Rückbau zu zeigen. In dieser Folge habe ich mega Lust, etwas mitzunehmen, was wir nach diesen Sommerferien in dieser Schule erwartet, was für ein Projekt hier ist. Was vielleicht meine Herausforderungen sind. Ich habe mega Lust, mich die Gedanken, die ich am Spinnen bin, zu teilen. Das Forschungsprojekt, das ich im Sinn habe, mit dem Kindferien in sechs Wochen zu erforschen. Dort bin ich an dem Hauptkern, von dem, den ich mega Lust habe, mit dem Kind zu erfahren, aber natürlich selber auf dem Weg, den ich unterwegs bin, erleben. Und zwar ist es wirklich das Forschen. Als ich mir vorhin Gedanken dazu aufgeschrieben habe, ist mir der Gerald Heuter in Sinn. Er ist ein Kirnbüssen, Forscher, wenn ich jetzt richtig sage. Ich wollte es natürlich nicht nachlesen oder schauen, wie die Informationen eins zu essen sind, wie es übergeben. Aber im Amibsinnen, dass er mal in einem Video, in einem Interview hat, redet auch immer wieder darüber. Er ist auch in Zusammenarbeit mit ganz spannenden Menschen und ich konnte in die Thematik hinein unterwegs oder nicht, das hat ein Kind bis siebenjährig, dass das Hirni, die Kapazität der Hirni enorm gross ist. Die Neugier, die wir haben, das Leben alles zu entdecken, was zu entdecken gibt. Das ist auf der Erde endlos, weil wir alles forschen können. Dass das Hirn sehr erst ausprägt ist, kann man wie feststellen durch die Scans. Wenn die Kinder näher in die Schuhe gehen, die Hirnkapazität zu forschen, wach, neugierig, dass das während der ganzen Schuljahr abnimmt. Und dass sie zu der Schule rauskommt, dass gar nichts so viel vorhanden ist. Wenn ich in mein Gefühl hineinfühle, ein trauriges Bild, weil in diesem Neugierig war sehr viel Potenzial oder fühle vor allem, weil ich auf meinem Weg sehr am Forschen bin, für dass ich viel Lebendiger zu Leben kann. Wenn es lebendig ist, heisst ja nicht immer, dass es Lebendige immer gut oder schlecht ist. Es gehört ja wie beides dazu. Dass seine Lebensfreude, Lebenslust, über all meine Sinne aktiviert ist, stimuliert werden kann. Und das Leben kann es einfach sagt, dass mehr Spass macht. Wir bringen keine bessere Formulierung. Ich glaube, es ist wirklich das, dass das Leben darf Freude machen, Spass machen. Klar geht es im Leben, es gibt im Leben genug Momente, die sicher auch nicht Spass machen, die gehören dazu. Aber dass die Lebensfreude einfach herumbekommen kann. Das ist für mich spannend in dieser Hinsicht, auch seit einem Jahr in dieser Schule sein. Es ist eine Stiftung, die für Kinder einen Platz hat, der in der normalen Volksschule keinen Platz mehr ist. Und zwar sehe ich halt die Kinder, die irgendwelche Verhaltensstörungen ruhig gucken können oder brauchen wirklich sehr ein Individuums Setting, wie sie überhaupt in die Schuhe gehen. Mir ist erzählt worden, dass ein Kind auch eine gewisse Zeit nichts in die Schule gegangen war, weil es einfach sehr horror war. Ich fing es mega schön, dass die Stiftung der Raum auftaucht. Die Nachfrage ist natürlich gross. Ich gehe dort, wie ein Teil drin. Über meine Forschung. Ich kann dort darf, wie mein Raum erweitern. Dann gehe ich darf. Mehr neue Herausforderungen stellen, so wie die Kinder machen. Ich lehre in dieser Schule enorm viel. Über mich, zeig es auch über den Umgang mit Kind. Wir bekommen einen teufen Einblick. Was heisst, vielleicht hier nicht genährt sind, mit dem Monet etwas Gutes tun. Was ist mit dem Menge? Was macht er seinem Körper mit dem? Dort habe ich in den letzten sieben, acht Jahren mega geforst. Ich bin am Anthony William vor acht Jahren online bei einem Summit begegnet. Das ist bei mir mega in die Resonanz gegangen. Ich habe seitdem selber meine Forschungsreise mit dem Körper über die Pflanzennahrung aktiviert. Ich sage das immer wieder, dass es bei mir nicht nur auf dem Körper zu Hällig geführt hat und weiterhin geführt. Es ist nicht so, dass das ein Ende hat. Es hat dann den Anfang oder ein wichtiger Anfang. Und dass auch mein Bewusstsein parallel allem verändert ist. Und dort nur ganz kurz etwas weit zugeben, dass ich viel klarer werde mit meinen Gedanken, mit meinem Fühlen. Aber ein gewissen Ebene bewusster sein kann, was passiert genau mit mir, was hängt hier alles zusammen und bewirke auf dieser Forschungsfreise zu meinem Ursprung, die für mich auch immer sichtbarer wird. Ich habe mega Lust, noch etwas zu teilen, was ich jetzt in dieser Schule vorhabe, weil ich merke, ich möchte es einfach hier festhalten. Nicht nur für mich, sondern die Tür bewusst dazu zu öffnen, was hier euch geht. Ich könnte mir vorstellen, dass ich dir vielleicht dazu eine gewisse Erkenntnis mit dir darf teilen darf. Die ich hier erleben mit den Kindern darf. Es ist natürlich cool, wenn ich das von Anfang an mache. Öffnet die Tür, und zwar in einem Wallfachangebot. Ich darf dazu sagen, ich bin bei dieser Schuhe mega dankbar, weil sie mir einen Raum öffnen, der vielleicht nicht alle so geöffnet wird. Ich werde dort etwas gefordert, weil ich selber keine Lehrperson bin. Aber ich habe Lehrpersonen an meiner Seite, die mich dabei unterstützen. Dann möchte ich auch von Herzen Danken sagen, dass sie mich so bekräftigen und mich auch sehen, vor allem auf dem Weg, wo ich bin. Ich komme mir zum Teil selber vor wie ein Kind in dieser Schule, weil ich ganz vieles darf lehren. Die Schule ist in dieser Hinsicht. Ich fühle mega, dass die Schule auch auf einem sehr pionierhaften Weg unterwegs ist. Ich glaube, das ist etwas, was ich etwas gemeinsam habe mit dieser Schule. Mit dem Bewusstsein, das ich dazu inspiriere, etwas machen, das in dieser Form genau wie nichts machen und nicht noch nicht so sehr wenig. Ich möchte dem allen Danken sagen. Und natürlich auch dem Kind, der noch nicht so genau wusste, auf was ich bei mir im Wallfach darauf einlassen. Dann möchte ich vorab schon mal einen Dank schicken. Ich freue mich, egal wie es werden, mit euch werden zu forschen. Und zwar Nahrung und ihren Ursprung. Das Thema Nahrung und Nahrung ist natürlich mega gross. Das kann man so in unterschiedlichsten Formen, Art und Weise erforschen. Ich habe jetzt einfach eine Grundidee, die ich mega Lust habe, zu teilen. Was mein Einsteig rauskommt der Darfik, wo flexibel zu bleiben. Das wäre nicht meine Art und Weise, wie ich etwas näher bringen möchte, sondern ich möchte sie wirklich selbst inspirieren, bewusst zu forschen und sich bewusst auf Fragen zu stellen. Ich glaube, das ist das, was im Leben für mich mega wegvoll ist. Das sind Sachen, die alle Hinge fragen. Mir ist bewusst, dass das nicht alle willkommen heißt, das Hingerfragen. Es war im Forschen so, dass es kein Anfang und kein Sende hat. Darin können wir aber gleich auch lernen, sich Grenzen zu setzen, falls wir einen Rahmen bräuchten. Immer wieder neue spannende Fragen dürfen begegnen. Mein Ziel von mir selber ist, dass ich mit der Lehrperson beginnen, es wird noch ein drittes sein, das mich unterstützt, begleitet in diesem Unterricht. Dass wir Hilfestellung leisten. Und vielleicht kurz die Sachen abklären, was möglich ist und was nicht möglich ist. Wir wollen durch ein Gesamtesforschungsteam. Jetzt habe ich mega Lust zu teilen, was wir erforschen werden. Ich glaube, das war ein mega schöner Schluss dazu, als ich jetzt in den Sommerferien auf den Weg überkomme. Es steht im Zusammenhang, dass ich in ihrer Kaka-Zeremonie zum ersten Mal war. Das war so eine berührende Erfahrung, als im Übrigen auch Kind mit dabei. Schluss auf den Weg mitgeben. Ein Snickers erforschen. Du warst jetzt lachen oder schmunzeln oder drei Fragen, ich hatte, der sehr bewusst unterwegs bin. Vielleicht hast du da so schon ihren Erfolg mitbekommen, weil ich selber Zucker, wie das machbar ist für mich. Wir konnten es etwas zu erforschen, wenn ich es selber wie nichts mehr heiße. Ich glaube, genau dort ist es sehr schön, wenn ich mit meiner Offenheit darf durch die Welt kommen und mit den Kinder alles erforschen. Ich war schon mit Menschen in Kontakt, als wir auch über das Thema tierische Nahrung, über das Fleisch, über Eier. Ich finde es auch spannend, um zu erforschen. Das Ergebnis und Möglichkeiten sind für mich gleich etwas Angst. Bei gewissen Sachen kann ich da nicht mitmachen. Da bin ich herausgefordert, wie ich mit dem umgehend komme. Aber es geht wirklich darum, dass wir bei dieser Nahrung wieder zu einem Ursprung zurückfingen. So ein Snickers zu erlegen. Ich meine, das so praktisch zu erlegen. Wer hat schon mal ein Snickers wirklich auseinandergenommen und schaut, was in diesem Snickers drinnen? Was zeigt es mir? Und das mit den unterschiedlichsten Sinnen, Art und Weisen zu erforschen. Da können wir ganz viel erforschen. Ihr selber könnt ihr sogar über Januur das Thema Schocke bis zu den Herbstferien forschen. Aber der darf eh flexibel sein und vor allem auch mehr noch weiter aufzunehmen, ist das Kind, gerade wenn sie so aktiv sind wie die Kinder, ganz viele Möglichkeiten brauchen. Da bin ich natürlich eh gefragt, ganz viele Möglichkeiten schon mal zusammenzusammeln, zu bereitstellen und zu öffnen. Unser Ziel ist, sicher den Forschergeist zu aktivieren. Eben auch mega gewung, weil es erforscht, wie erforscht. Wir können auch gewisse Sterne, Talente zum Forschen bei diesem Forschen. Es sind ja alle so unterschiedlich, dass das wieder Raum oder Platz finden. Ich werde von diesen Kindern sicher auch herausgefordert werden. Ich fordere es aber genau so aus mit dem Forschen, wo viele Kinder vielleicht mehr Informationen vorgelegt haben. Bei mir wird es wie nicht der Fall sein, sondern wir dürfen wirklich Gedanken machen, was oft zu kurz kommt, weil wir gar keine Zeit mehr haben, keinen Rumme haben. Oder die Antwort überkommen, die vielleicht auch etwas nicht älter, als wir es gefühlt haben. Sie müssen auf falsche Antwort haben. Das gibt es ja. Ich könnte auch falsche Antworten haben, weil ich dort mega gewung bin. Das kann für die schlecht sein, für andere gut sein können. Aber ich darf ja auch Lehren weniger Antworten geben, sondern wirklich spannende Fragen stellen. Das bewegt manchmal mehr, wenn wir denken. Das ist das, was ich mir schicke nach der Sommerferien. Ich habe heute noch mit einem Lehrer über meine Idee. Ich will auch bei mir, er ist eine mega Neue Zeit geist. Ich komme selber auch nicht wirklich aus dem Lehrer raus. Dopher könnte ich sogar noch einen Plus haben. Zu den Lehrern, das will ich sagen, wie ich nicht habe und kann, dass ich hier eine gewisse Flexibilität schon mal mitbringen könnte, weil ich über meinen Kopf, über mein Verstange gar nicht weiss. Das kann natürlich für viele Ja, dass das mich zustimmen macht, unsicher, kann ich dir das machen. Wie mache ich denn das? Ich bin jetzt einfach mal so mutig und springe einfach mal in das Wasser. Ich kann noch viel mehr teilen. Wenn ich jetzt nur noch würde, etwas überlegen würde, das mache ich jetzt aber nicht. Ich werde jetzt hier nicht ins kalte Wasser springen, weil es nicht so viel hat. Ich darf meine Füße noch wieder ins Wasser dran stecken. Ich bin mega dankbar, haben wir wieder etwas Wasser bekommen, dass die Mutter Erde wieder etwas Saft bekommt. Dass sie auch alles nach den Ferien etwas besser geschmiert ist und nicht so furchtrocken ist. Hey, danke vielmals fürs Zulasen. Und bis zum nächsten Mal.