OilFLOW

Folge 6 – Einfach der Nase nach

Sandra & Miriam

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In dieser Folge von OilFLOW sprechen wir über Intuition und ätherische Öle – wie dōTERRA-Öle als Brücke zu uns selbst wirken, welche inneren Prozesse sie anstoßen und begleiten können, und was wir beide über fertige Rezepte und Mischungen gelernt haben. 

Was passiert, wenn du aufhörst, alles richtig machen zu wollen?
Wenn du beginnst zu spüren, statt zu analysieren?
Und deinem Körper wieder zutraust, zu wissen, was dir guttut?

Ein ehrliches, persönliches Gespräch über Selbstwahrnehmung, natürliche Heilkraft und die ganz eigene Sprache der Öle.

Denn dein Körper reagiert.
Deine Nase nimmt wahr.

Und genau darin liegt deine Orientierung. Vertraue dir.

Diese Folge ist eine Einladung:
mehr zu vertrauen, mehr zu fühlen – und deinen ganz eigenen Weg mit ätherischen Ölen zu finden und zu gehen.

Einfach echt. Einfach wir. Einfach du.

PS: wir teilen, warum es in letzter Zeit still war. Wie stolz wir auf unsere neue Webseite www.oilflow.de sind. Entdecke Beratung & Workshops, Öle zum Testen und Lieben sowie unsere eigenen OilFLOW Produkte und Accessories — alles an einem Ort.

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Für individuelle Events – ob Geburtstag, Freundinnen-Auszeit, JGA oder Team-Event – freuen wir uns über deine Anfrage mit ein paar Eckdaten.

Einfach wir. Einfach echt. Einfach du.

Wo Tiefe leicht werden darf.

Musik: Kichi - Humming for myself 

SPEAKER_01

Hallo Miriam, hallo Sandra.

SPEAKER_00

Wir haben gerade überlegt, wie wir einsteigen. Ja, weil sonst sagen wir immer, oh, lang ist es her. Ordnung, weil eh klar, dass lang her ist. Wäre jetzt auch schon ein bisschen peinlich, so das nochmal. Wir unterstreichen es ja quasi gerade mit dem Gespräch. Ja. Family geht halt einfach vor. Stimmt, davon hatten wir es auch vorhin, ne? Radikale Akzeptanz, dass es manchmal einfach so ist. Und wir uns nicht alles zeitgleich können.

SPEAKER_02

Genau. Zu viele Ideen treffen auf Lebenssituationen, Lebensumstände. Alltag.

SPEAKER_00

Alltag. Und das gegen Ankämpfen noch viel, viel anstrengender ist. Und viel mehr Energie raubt, was auch das ganze System ins Wanken bringt. Umso besser es einfach zu akzeptieren, zu sagen, es ist nun mal so, wie es ist.

SPEAKER_01

Ich kann es nicht ändern. Dieses radikale Akzeptanz kann ich eigentlich aber auch gar nicht mehr hören, gell? Das geht mir echt auf den Keks.

SPEAKER_00

Ja, es ist aber halt leider auch wahr. Wie würdest du es sonst formulieren? Nein, nicht ja, so, aber es nervt trotzdem. Snerv, solltest du es eigentlich gerne anders machen würdest.

SPEAKER_01

Aber es soll nicht unser Thema sein heute.

SPEAKER_00

Nee, aber jetzt sitzen wir wenigstens hier. Sollte nicht unser Thema sein. Eigentlich wollten wir auch zum Gesichtsöl eigentlich heute eine Folge machen. Eigentlich hatten wir viele Ideen. Jetzt wird es was ganz anderes. Wir machen jetzt wieder einfach echt einfach wie aus dem Alltag, so wie es gerade kommt und was heute Thema war. Ja, genau.

SPEAKER_01

Was haben wir denn heute gemacht? Oder was hast du gemacht? Ich hatte heute einen Workshop. Einen Workshop, in dem wir Roller gemacht haben und Kristalle mit ätherischen Ölen verbunden haben. Und da habe ich mir gedacht, ich mache es mir einfach und habe vor eigentlich, ja, schon vor ein paar Wochen, schon länger, so ein Rezepteheft geholt, wo fertige Rezepte drin waren und ich quasi gedacht habe, es reicht, wenn ich einfach das Zubehör bestelle, was wir brauchen. Und habe mich dann vor ein paar Tagen, diese Woche, Anfang der Woche, mal das dann auch angeschaut, was ich da bestellt habe und dachte, jetzt gucke ich da mal rein und habe dann festgestellt, okay, blöd, das kann ich so gar nicht benutzen. Fühlst du gar nicht? Fühl ich überhaupt gar nicht. Allein die Wortwahl hat mir schon Gänsehaut, also negative Gänsehaut verursacht, wo ich dachte, okay, das kann ich mir nicht antun, das kann ich den Leuten, die kommen, nicht antun, das will keiner lesen, da kommt gar keiner, wenn ich das so formuliere. Und hab dann festgestellt, okay, ich muss was eigenes machen. Und ja, hab dann angefangen, mir ein eigenes Rezepteheft zu arbeiten. Mache ich ja schnell, ich bin ja kreativ, ich bin ja auch MG, ich kann sowas auch mal schnell machen. Und hab dann bis um 15 Uhr ging der Workshop los und ich glaube, um 14.59 Uhr habe ich es ausgedruckt. Chips and Time hat gereicht. Ja, es war dann noch nicht ganz so perfekt. Ich habe dann schon gewusst, okay, das ist noch nicht so, wie ich es unbedingt haben will, aber es war auf jeden Fall definitiv wesentlich besser als das, was ich ursprünglich bestellt hatte. Und ja, hab dann gedacht, so kann ich jetzt mal starten. Und hab dann den Rest nach dem Workshop den Restvormittag damit verbracht, das noch irgendwie vollfertig zu machen.

SPEAKER_00

Was ja so ein bisschen, was wir, als wir die Texte auch gelesen haben, als wir sie wirklich mal richtig gelesen haben, dass wir festgestellt haben, dass, also wir wollen denjenigen, die das produziert haben, ja nichts unterstellen, aber ob die das jemals Korrektur gelesen haben? Ob sich das mal einer angeschaut hat, was da drin steht? Ja, und dann haben wir diese Diskussion geführt, von wegen, dass KI und ChatGPT und Claude und wie sie nicht alle heißen, eine mega Unterstützung sein können.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

Aber halt auch, wenn man nur Copy-Paste macht, also weil es hat sich wirklich so gelesen, als wäre da nur Copy-Paste und nichts eigenes gewesen. Ja, aber von einem ganz schrägen KI. Ich will nicht, wie der trainiert wurde, aber ja. Ja, und dass es eigentlich total schade ist, dass man da, also dass da nichts eigenes mehr reinfließt.

SPEAKER_01

Man hat zumindest das Gefühl jetzt gehabt. Ja. Weil ich hatte auch schon andere fertige Rezeptsachen, wo ich weiß, okay, das war schon gut. Das konnten wir wirklich gut benutzen. Aber das war echt unterirdisch. Und er hat mich echt auch ein bisschen enttäuscht. Weil es halt auch, es war nicht mal irgendwie allgemein gehalten, ja, dass man sagt, das wäre jetzt zu allgemein gewesen oder so, sondern es war eher so gruselig in eine Nische. Also, nee. Das geht wirklich gar nicht. Und dann haben wir halt einfach festgestellt, so okay, irgendwie.

SPEAKER_00

Nein, eigentlich hast du erst du dann da. Genau, genau, weil ich hatte ja das gleiche Problem. Also, ich habe ja auch, ich habe jetzt ja morgen meinen Workshop zu den Sprays und auch ich habe gedacht, ich lasse mich mal inspirieren von diesen Heften und guck mal, was es da so eigentlich so gibt. Und hab dann gedacht, boah ja, das sieht irgendwie schön aus und die Aufkleber sind toll und das alles ist toll. Und hat sich im ersten Moment auch mal gut angehört. Und dann haben wir dieses Heft bestellt und dann war es da. Und dann war ich mit den Mischungen total unzufrieden.

SPEAKER_01

Wir haben halt an die Mischungen heute.

SPEAKER_00

Wir haben die ausprobiert und gedacht, geht gar nichts. Es riecht überhaupt nicht nach Frühling. Ja, also weil wir waren ja, dadurch, dass du heute den Workshop hattest, waren ja eh alle Öle aufgebaut und wir haben uns dann einfach hingesetzt und durchprobiert. Und ich habe dann mir gerade immer diese Mischung unter die Nase gehalten und sagt mal, guck mal, riecht das für dich nach Regen? Riecht das für dich nach Regenwald? Und es hat halt überhaupt nicht so gerochen. Und auch so gar nicht, es hat nicht resoniert mit uns. Und was ich dann gemacht habe, ist mich mit dir zusammen hingesetzt. Ich habe dann einfach gesagt, okay, was würde ich denn machen? Und hab meine Kisten angeguckt und deine Öle auf den Tisch angeguckt und hab gedacht, okay, komm, das könnte man machen, das könnte man machen, das könnte man machen. Und hab mich dann quasi Duft für Duft darangetastet. Und das, was ich fühle oder was ich das Gefühl hatte, wie sich Regen riecht, haben wir dann zusammengestellt. Und das halt über die einzelnen Themen. Und am Ende kam raus, halt, dass es null mit diesem Rezeptheft zu tun hatte. Weil halt gar nichts von diesen Düften resoniert hat. Und dann kamen auf dieses, auf unser schönes Gespräch, was eigentlich heute dann auf Thema ist.

SPEAKER_01

Einfach, ja, dass wir einfach festgestellt haben, man kann solche fertigen Rezepthefte, KI, ChatGPT, wie es. Das heißt ja, diese ganzen fertigen Sachen, kann man sich irgendwie schon hernehmen und ich sag mal eine Inspiration vielleicht holen. Und wir sind aber eher dann so die Verfechter zu sagen, dass man auch ein bisschen auf sich selber hören darf, auf das eigene Gefühl. Passt das jetzt wirklich zu mir, wenn ich das jetzt genauso mache, wie es mir da vorgeschlagen wird? Oder fühle ich das auch vielleicht gar nicht? Kann, also ja, ich habe das jetzt schon öfters bemerkt, wenn ich etwas hergenommen habe, was schon fertig war, egal ob es jetzt die KI ist oder irgendein Buch oder ein Heft oder irgendwas, wo ich gedacht habe, nee, ich kann das so gar nicht umsetzen. Ich merke immer öfter, dass ich eigene Sachen machen will. Dass ich da andere Ideen habe, dass ich es anders machen will, intuitiver vielleicht auch gestalten will, nicht ganz so vorgegeben. Ja, wobei jetzt das Rezeptheft, was ich heute gemacht habe, schon sehr klare Angaben hat, wie viel Tropfen und so weiter. Aber als wir heute einen Workshop gemacht haben, habe ich ja dann auch hingestellt und gesagt, schau mal, so habe ich es mir überlegt, aber wir gucken es uns jetzt einfach an, was sind dann doch noch eure Themen, wir gehen dann noch ins Gespräch und wir haben uns dann wirklich auch nochmal eben nicht an dieses Rezept gehalten, was ich mir noch überlegt hatte, sondern sind dann wirklich doch nochmal auch tiefer gegangen.

SPEAKER_00

Was aber schon ähnlich war, ne, also das war dann auch wieder das Spannende, dass das, also du hast ja dann tatsächlich jedes einzelne Rezept auf die Steine abgestimmt und was haben die Steine für eine Bedeutung und hast dir die Öle dazu rausgesucht, hast dich zwar inspirieren lassen, aber hast am Ende deine ganz eigenen Mischungen kreiert für diese verschiedenen Steinkombinationen, um dann aber zu sehen, dass auch die, die dann am Workshop teilgenommen haben, am Ende trotzdem sich so ein, wir haben vielleicht das ein oder andere Öl nochmal getauscht oder vom Tropfenverhältnis wäre es anders gewesen, wie du es gemacht hättest, aber es hat schon im Großen und Ganzen gepasst. Und das ist dann auch, glaube ich, wieder das. Du ziehst ja die Menschen in dein Feld, die mit dir resonieren. Und in dem Moment, wo, das ist irgendwie deine Signatur, das ist das, was du nach außen trägst, energetisch und von dem, wie du das Ganze machst. Und ich glaube, deswegen resoniert das. Und deswegen brauchtest du dann auch nicht nochmal was anderes machen. Versus, wenn du jetzt die Rezepte eins zu eins umgesetzt hättest. Ja, ich glaube, es hätte nicht gepasst. Also gerade die, die dann noch da waren, das hätte thematisch, das wäre voll daneben gegangen. Weil die Rezepte nichts thematisch unbedingt mit den Steinen wirklich zu tun haben, wenn du dich mit den Ölen und den Emotionen dahinter beschäftigst. Waren das vielleicht gute Mischungen, die haben gut gerochen, aber die hatten thematisch nichts zu tun mit dem, also weißt du, was ich meine? Ja. Ich hoffe, alle anderen wissen auch, was ich meine. Ja, bestimmt. Ihr könnt es uns gerne in die Kommentare schreiben. Du, Sandra, das musst du nochmal machen. Nochmal bitte. Das nächste war bitte ausführlicher, weil ich habe es nicht verstanden. Ja, und ich glaube, dass das, was du eben nach außen strahlst, du auch wieder anziehst. Das glaube ich deswegen, dass es passt. Egal, also welche Mischung du da jetzt gemacht hättest. Aber es war so spannend, dieses zu sehen. Wir nehmen etwas Fertiges, auch damit wir es uns auch ehrlich zu sein nochmal leicht machen können. Natürlich. Wir haben es ja auch noch nicht mal geschafft, den letzten Podcast aufzunehmen. Aber um es uns vielleicht auch ein bisschen leicht zu machen und eine Anregung zu holen, aber dann halt einfach festzustellen, es sind nicht wir. Ja. Es passt nicht. Und dann zu sagen, okay, jetzt setze ich mich hin und rieche mich wieder durch. Und dann kam wir, während wir da diese ganzen Öle durchgerochen haben und Kombinationen gebaut haben, kamen wieder darauf, dass es manchmal auch besser ist, einfach nach dem Gefühl zu gehen, nach der Intuition. Also du machst diese Flasche auf, du riechst dran, was verbindest du mit dem Geruch, wie fühlt sich das für dich an, was macht es mit dir? Um dann nach und nach zu sagen, okay, bau die Kombination, die fühle ich gerade. Unabhängig davon, wie dieses Öl heißt, was es für den Körper kann oder was es emotional kann, weg aus dem Kopf, sondern nur rein dieses, ich rieche und beobachte, was es mit mir macht. Und was ich damit assoziiere. Und dass das auch so wertvoll sein kann und vielleicht sogar besser für dich funktioniert, als nach dem Buch zu gehen.

SPEAKER_01

Mir fällt da gerade ein, ich habe das tatsächlich witzigerweise immer, ich glaube, erst letzte Woche mit meinen Kindern gemacht. Da habe ich zum Kleinen gesagt, er soll einfach mal vier Öle raussuchen, mit denen wir jetzt eine Diffusermischung machen. Ich sagte, der hat Öle rausgesucht, da habe ich gedacht, oh Gottes Willen, was machen wir jetzt damit? Und da habe ich gedacht, okay, jetzt kann ich zu ihm sagen, er darf was aussuchen und es dann nachher nicht benutzen, weil ich dann finde, das passt nicht. Und dann habe ich halt geguckt, was eben intuitiv ich jetzt, welche Tropfen ich halt jetzt von was, wie viel rein mache. Und am Schluss, ich muss wirklich sagen, ich habe, vielleicht haben manche von euch die Story gesehen, wo da so kleine Finger hier so auf die Öle zeigen. Wir haben davon nicht nur ein, zwei Öle ausgesucht, wir haben wirklich alle vier oder fünf waren das benutzt. Ich kann euch gerade nicht mehr sagen, welche es waren, aber es war eine sehr spannende Kombi und es hat gut gerochen. Es hat wirklich am Ende dann gut harmoniert, wo ich dachte so, okay, vielleicht kann man auch einfach mal das so stehen lassen dann in dem Moment und muss dann nicht schon wieder sagen, oh, das passt jetzt aber nicht, weil dann habe ich zu viel von dem oder keine Ahnung. Sondern einfach auch mal, gerade bei den Kindern fand ich das dann so spannend, einfach zu sagen, gut, dann habt ihr jetzt ausgesucht. Oder Ölroller. Lass sich die ja dann auch manchmal machen. Aber das mit deinem Diffusor war wirklich spannend für uns da. Das war auch ja, die machen das ja intuitiv.

SPEAKER_00

Das ist auch wieder voll der Spiegel, ne? Also weil, ich meine, du kennst mich jetzt ja, aber vielleicht auch andere, die schon häufiger mit mir im Gespräch waren. Ich mache ja da immer diese Wissenschaft raus und ich gucke mir dann ja immer die Bücher ganz genau an. Und in meinem Kopf ist es dann so, ja, das ist für das und das ist für das. Was brauche ich heute? Ah, okay, ich nehme jetzt das, weil es dafür ist. Ob ich es fühle oder nicht, ist dann häufig gar nicht so wichtig, weil ich nehme es einfach, weil es dafür ist. Und heute war das wieder so spannend zu sehen, dass es mir heute mehr Spaß gemacht hat, es zu fühlen und dieses einfach selbst ausprobieren, als zu sagen, oh ja, ich brauche mal, weiß ich nicht, für Vergebung, irgendwelche emotionalen Themen, nehme ich immer dieses oder das oder das. Ja, dass es weg vom Kopf war. Und das hat mir heute mal wieder Spaß gemacht. Mega spannend, gell? Ja. Auch wenn ich mich eigentlich darüber geärgert hatte, dass ich jetzt selbst wieder was kreieren muss, hatte ich am Ende mehr Spaß und mehr Begeisterung wieder für alles, als wenn ich jetzt eine Stupide da was hingestellt hätte.

SPEAKER_01

Also ich habe heute die Öle wirklich wieder neu kennengelernt tatsächlich. Und auch mich in manche wieder neu verliebt, die ich schon wieder vielleicht jetzt nicht vergessen, aber halt einfach auch schon länger nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ich habe mir dann ja heute, wir hatten ja jetzt die neuen Ölregale hier stehen. Darf man jetzt, glaube ich, schon sagen. Darf ich vielleicht schon sagen. Darfst du sagen, komm ja auch bald. Bisschen spoilern kannst du.

SPEAKER_00

Wir spoilern nachher noch mehr, was wir so gemacht haben in den letzten Wochen, weswegen es auch vielleicht zu ruhig war.

SPEAKER_01

Auf jeden Fall habe ich die ja dann hier in der Story, haben sie ja vielleicht manche auch gesehen heute bei mir, habe ich die dann so schön hingestellt und habe dann die Edelsteine dazu und habe ja dann mir zur Challenge gemacht, dass ich quasi, ich glaube, ich hatte jetzt sieben oder acht verschiedene Edelsteine und dass quasi in jedem Roller verschiedene Öle drin sind. Dass ich keins zweimal benutzen darf. Und trotzdem aber das Thema passt. Also dass ich quasi, und das, ey, ich glaube, allein dafür habe ich schon fast eine Stunde gebraucht. Um quasi, ich habe dann noch die Impulskarten dazu genommen, ja. Und mein Wissen natürlich, meine Erfahrung, und hab dann so ein bisschen versucht, so, okay, was passt jetzt, wo zu welchem Stein und zu welchem Thema, was ich mir dafür ausgedacht habe und so. Und das war echt auch nochmal richtig cool eigentlich. So dieses, so die Öle, die ich sonst vielleicht nicht genommen hätte, weil sie mir KI nicht vorgeschlagen hat, weil sie in dem Buch nicht drinstehen, weil sie in dem Rezeptheft nicht drinstehen, weil sie irgendwo in meinem Regal in der dritten Reihe stehen, hätte ich sie vielleicht gar nicht genommen. Aber weil ich diese Challenge für mich gemacht habe, in jedem Roller muss was, so viele Öle habe ich ja dann doch halt auch nicht. Also schon viele, aber nicht um acht verschiedene. Naja, acht verschiedene, komplett eigenständige Kreationen zu schaffen. Genau. Mit jeweils vier, fünf Ölen. Ja, genau. Das war ja auch immer noch das. Vier Öle hatte ich immer, vier pro Roller. Bis auf eine, glaube ich, da waren es nur drei. Das war so cool. Einfach zu sagen, komm, das Öl wäre vielleicht nicht meine erste Wahl zu diesem Thema gewesen, aber es war es halt doch. Und dann aber auch zu sehen, wenn ich das jetzt zusammen mische, dann riecht es aber auch gut. Auch wenn ich es vorher vielleicht nicht so ausgesucht hätte, weil es halt nicht die erste Wahl gewesen wäre.

SPEAKER_00

Ja. Bei mir war es jetzt heute so, bei mir war es ja auch das Frühlingsthema. Und da nutze ich schon die ein oder andere oder das ein oder andere Öl immer wieder, weil es halt auch einfach zum Frühling passt. Und da ist es dann schon wieder spannend gewesen, wie man sich eigentlich limitiert. Also, aufgrund dieses Frühlingsthemas war ich total eingeschränkt. Also gut, ich hätte am Ende machen können, was ich will, ne? Aber zum Beispiel so ein Enguard ist halt eher was Warmes für einen Winter. Das hat auch nicht gepasst, hatten wir ausprobiert. Genau, haben wir ausprobiert, hätten nicht gepasst für den Frühling. Und dadurch schränkst du es auch schon wieder krass ein. Also es ist auch spannend zu sehen, wie du, du hattest nur ein Thema oder halt die Steine mit der Intention und dann hast du die freie Auswahl. Also du guckst halt klar, welche Öle passen, aber dann kannst du ja vier, fünf Öle, die zu einem Thema, theoretisch passen. Ja. Dann hast du ja wieder eine ganz andere Masse zur Auswahl, aus der du dann was eigenes kriegst. Ja, ich hatte ein paar Öle halt auf dem Tisch stehen, ja. Cool. Sind coole Sachen rausgekommen, ja. Und so dieses Öl völlig weg vom Kopf, einfach mal machen und einfach mal riechen. Also der Nase nach, so diesen Satz, den es gibt, geh einfach der Nase nach, einfach auch mal wieder umzusetzen. Habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. Also nicht so bewusst. Nicht so bewusst.

SPEAKER_01

Ich finde da ja auch diesen einen Trick, den du immer machst. Weißt du, diese Flaschen aufzumachen, alle aneinander zu stellen, dann in die Hand zu nehmen und einmal so unter der Nase rum. Das finde ich ja schon auch ziemlich cool.

SPEAKER_00

Also falls ihr Duftmischungen kreieren wollt, egal wie viel Öle ihr habt, also ab einer gewissen Größe wird es einfach schwierig, sie alle zusammenzuhalten. Aber fünf schafft man auch ganz gut, bei sechs wird es dann schwierig. Die wirklich alle aufschrauben, wo ihr das Gefühl habt, die würde ich gerne verwenden, in der Hand zusammenbündeln und wirklich so unter der Nase bewegen oder den Kopf dazu bewegen, dass man halt so einmal im Kreis alle Düfte hat, nicht zu nah dran, weil sonst hast du eher so die Einzelöle in der Nase. Aber dann kann man schon wirklich sehen, in welche Richtung das geht, um dann zu sagen, okay, von dem würde ich vielleicht mehr nehmen, von dem vielleicht weniger oder ich brauche noch was anderes, was mir mehr passt. Es hat sehr gut geklappt halt, gell?

SPEAKER_01

Bei dem intuitiven Aussuchen, was würde passen. Ja. Und ich fand es für mich ja auch ganz spannend, weil du hast mir immer nur so hingehalten und ich wusste dann ja manchmal gar nicht, was für Öde du ausgesucht hast. Dann auch für mich zu wissen, kann ich die jetzt alle einzeln rausriechen, was für Öde drin sind. Und bei ein, zwei wusste ich es ja manchmal dann so, hä, okay, riecht voll geil, aber was für jetzt da eigentlich drin?

SPEAKER_00

Das war vor allen Dingen bei diesem Leinenspray.

SPEAKER_01

Das war das Lein fürs Bett. Das wird richtig gut. Also das war cool. Richtig, richtig gut. Da war ich auch ein bisschen stolz auf mich. Und da habe ich gedacht, so eigentlich auch cool. Die Kombi. Und ja, das ja.

SPEAKER_00

Ja, und da waren auch wieder jetzt Öle dabei, die ich auch so nicht so häufig nutze. Oder nicht in der reinen Ölform. Das war auch schon so spannend. Oder ich weiß, es existiert. Ich habe zu Hause auch eine Flasche. Das kann ich auch wieder hinterm Thema gucken, aber ich komme einfach nicht dran. Siberian Fear heißt echt.

SPEAKER_01

Komme ich gar nicht dran. Benutz schon nicht? Oh, das habe ich so oft in Benutzung. Ja. Ja, andauernd. Es läuft hier im Laden ganz oft. Im Diffuse unterheim sowieso. Mich liebt es. Also jetzt habe ich es so. In allen möglichen Kombinationen. In den Spray ist schon viel drin. Ja. Aber. Doch, das ist voll meins. Spannend.

SPEAKER_00

Da werden wir nachher gucken. Müssen wir nachher gucken, was das ist. Oder zum Beispiel Serenity nehme ich halt immer die Kapseln. Ich habe zwar das Öl, aber das nutze ich echt super selten. Das läuft bei uns jede Nacht im Diffuser. Ja, gut. Deswegen finde ich die Kombi vielleicht auch gut. Ja, wir haben im Schlafzimmer keinen Diffuser, aber das ist so eine Geschichte von meinem Mann. Da gibt es diese neue Studie. Hast du die gesehen? Ich weiß gar nicht mehr, wer sie auf Instagram veröffentlicht hat. Ich glaube, die kam sogar aus der Amerika do Terra-Richtung. Wo es darum ging, dass es jetzt angeblich, ich habe die Studie noch nicht gelesen, aber wissenschaftlich bewiesen ist, dass wenn du die ätherischen Öle nachts in den Diffusor laufen lässt, deine Gehirnaktivität sich um, was weiß ich, wie viel Prozent verbessert. Also was das für einen Impact hat, wenn du das nachts wirklich die ganze Nacht laufen lässt, in einer geringen Dosierung, dass es nichts reizt oder halt eben in diesem Intervalldiffusoren, dem immer mal wieder ausgehen. Was das für auf deine Gehirnleistungen, weil das sich alles dann neu sortiert und tatsächlich du bei der Verarbeitung auch quasi wieder mehr Kapazität schaffst. Guck an, du bist kognitiv viel, viel besser drauf.

SPEAKER_01

Nach einer Nacht, da kommen die Ideen her. Bei uns läuft er jede Nacht in diesem Iconchen die Fuß auch, da steht er doch, der hat glaube ich zehn Stunden, gell? Zehn Stunden und der andere, den wir vorher hatten, der hatte zwölf Stunden. Und dann kommt da immer wieder dieser Pumpstoß raus. Und wir haben jede Nacht auf jeden Fall immer Serenity drin. Und dann je nach Thema. Also wenn nicht im Kindergarten oder irgendwo in der Schule heißt, da sind wir hier krank, dann kommt auf jeden Fall Enguard mit rein. Und ich habe immer tatsächlich in Anführungszeichen nur drei Tropfen Serenity. Dann eben, wenn es Enguard ist, mal ein oder zwei Tropfen Enguard. Und dann mache ich gerne immer noch. RX rein, weil ich das für die Luft einfach so ganz gut finde, dass man noch so ein bisschen frische Luft hat. Das Gefühl von frischer Luft. Weil man ja dann manchmal auch das Fenster dann nicht gleich aufmachen kann, wegen sonst schlafen die Kinder nicht, weil es draußen noch irgendwie Larm hat oder so. Oder dann auch im Sommer wird bei uns das Schlafzimmer so heiß immer. Dann finde ich das immer ganz gut. Und ich lebe halt einfach RX. Das ist auch so ein Öl, was ich früher nie auf dem Schirm hatte und dann irgendwann habe ich beim Klangstübchen auf Instagram, immer Werbung machen hier, hat sie das mal erklärt, den Unterschied zwischen R und RX und dann habe ich das bestellt und fand es einfach nur geil. Und es läuft wirklich jede Nacht. Und die Kinder erinnern mich auch dran. Also wenn ich dann mal nicht so dran denke, dann kommt immer einer von beiden so, ah, wir müssen da noch, wir wollen noch den Diffusor anmachen.

SPEAKER_00

Ja, bei den Eule, bei den Kindern habe ich jetzt auch die Eule stehen, die ja auch dieses Intervall macht. Das finde ich viel besser, weil wir hatten vorher einen anderen stehen, der die ganze Nacht läuft. Da hatte ich manchmal das Gefühl, dass es dann auch schnell zu viel wird oder über auch zu feucht oder dann auch schnell zu reizend sein kann, egal wie gering ich die Dosierung hatte. Und mit diesem Intervalldiffusen, Diffuser. Diffuser? Ja. Funktioniert das echt gut. Und bei uns ist es so, die Kinder verknüpfen das häufig mit Kranksein, also Husten, Nase zu. Dann mache ich es auf jeden Fall immer an. Bei allem anderen habe ich es jetzt noch nicht so ausprobiert, aber da mache ich es auf jeden Fall an. Der erste Husten oder die Nase geht ein bisschen zu und dann lasse ich es laufen. Und da erinnern sie mich, wenn die da Nase zu haben oder so, dann gehen wir abends ins Bett. Meine Nase ist zu. Mama, machst du die Eule noch an? Also das ist schon cool. Vielleicht muss ich es bei uns im Schlafzimmer auch einfach mal machen. Einfach mal hinstellen. Gar nicht meinem Mann sagen, dass das läuft.

SPEAKER_01

Nee, würde ich auch nicht machen. Oder mal gucken, ob er es merkt. Das darf man auch einfach intuitiv machen. Womit wir wieder beim Thema sind. Man muss ja dann auch nicht das Serenity reinmachen oder so. Man kann ja auch andere Öle reinmachen. Die für diesen Abend jetzt intuitiv passen. Man muss ja auch nicht jeden Abend das Selby reinmachen. Man kann ja wirklich auch gucken, was mag ich heute reinmachen. Man kann auch nur ein Öl reinmachen.

SPEAKER_00

Und da auch wieder der Nase nach, ne? Ja. So dieses Was macht das mit mir. Was brauche ich jetzt heute Abend? Genau. Und danach riechen, um zu merken, was beruhigt dich oder was lässt dich jetzt so.

SPEAKER_01

Ja, und auch mal ausprobieren einfach. Ich habe jetzt wieder festgestellt, einfach auch dieses Ausprobieren. Nicht nur so, wie du vorher gesagt hast, was nach Thema aussuchen, sondern einfach mal blind reingreifen und sagen, jetzt probiere ich mal wieder was Neues aus.

SPEAKER_00

Weil ich dann auch schon gemerkt habe, wie man sich dann auch selbst blockieren kann, so jetzt auch die letzten Tage, da war sehr viel Lust und dann habe ich oft gar nicht so die Zeit, vielleicht dann mal morgens auch mein Öltechchen nochmal so ein bisschen umzusortieren. Und anstatt dann einfach das zu nehmen, was gerade gut riecht oder worauf ich gerade Bock habe, denke ich immer nach, okay, aber ich bräuchte jetzt heute eigentlich das oder ich bräuchte jetzt eigentlich das. Und dann nehme ich es nicht. Weil ich mich, weil ich dann so verkopfe und die Zeit dann schon vorbei ist quasi, anstatt einfach das zu greifen, was da gerade steht, oder kurz dran riechen und sagen, oh ja, passt, und dann drauf machen, muss ich direkt darüber nachdenken und dann ist eigentlich die Zeit schon zu spät und dann nehme ich es lieber gar nicht. Was total schade ist. Vor allen Dingen, ich habe hier so meine, in Anführungszeichen, nur Parfümöle. Ja. Habe ich da nicht genommen, weil ich dachte, nee, das brauche ich heute eigentlich gar nicht. Aber anstatt das eigentlich. Du wolltest nicht gut riechen. Doch, ich wollte schon gut riechen, aber halt thematisch passend riechen, weißt du? Obwohl wir wieder mit meinem Verkopft sind und so. Ja. Also weil zum Beispiel, ich liebe ja mein Magnolia, das läuft ja, das geht ja immer bei mir. Warum mache ich es nicht drauf? Weißt du, das kann ich ja unabhängig vom Thema einfach drauf machen. Ja.

SPEAKER_01

Geht gar nicht bei dir? Nee, Magnolia kann ich geil. Das habe ich mal verschenkt. Ach, das war gut. Ich hab's eingetauscht. Ich hab' dafür Whisper gekriegt. Aber Whisper ist ja auch so eins, was in Anführungszeichen mehr oder weniger so ein Parfumöl einfach auch ist, gell? Was ich keine Ahnung habe, wie es riecht.

SPEAKER_00

Das muss man ausprobieren. Werde ich nochmal ausprobieren.

SPEAKER_01

Es gibt sowieso so viele Öle, wo ich eigentlich gar nicht so weiß, wie sie riechen. Also wer mal öle schnuppern mag, darf sich frei fühlen, sich bei uns zu melden. Ich habe fast alle daheim. Ein paar fehlen noch.

SPEAKER_00

Siehst du? Jetzt können wir erzählen, woran wir gearbeitet haben. Das passt jetzt perfekte Überleitung zum Testen. Siehst du mal. Oh, Miriam, als wäre es geplant gewesen. Ich weiß noch gar nicht mehr, was du sprichst, aber erzähl mal so. In meinem Kopf war alles voll logisch. So viel zu mir bestehen uns blind. Miriam und ich, wir haben ja ganz, ganz lange überlegt, was machen wir, wie tragen wir das alles nach außen, wo finden wir Platz für unsere ganzen Ideen?

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_00

Nicht nur hier offline, sondern dann vielleicht auch online. Wie können wir mit unseren Ideen noch mehr Menschen begeistern? Außer die, die sich sowieso schon in unserer Blase befinden.

SPEAKER_01

Und die erreichen die halt auch weiter weg, warum die dann immer mal wieder schreiben und sagen, oh, tolles Event, aber ich kann leider nicht kommen. Ist zu weit weg. Ist zu weit weg. Ich weiß jetzt, auf was du raus möchtest.

SPEAKER_00

Ich bin eingestiegen. Ja, gut. Schön, dass du wieder da bist. Und dann haben wir uns ganz lange Gedanken gemacht. Wir haben Mindmaps gemalt und wir haben mit Designern gesprochen über Markenbildung, Markenbildung. Ja, und was weiß ich, was alles, Branding und so weiter und so fort. Und wir haben ja dann gesagt, wir lieben EuFLO. Wir lieben nicht nur den Podcast, sondern auch das Wort EuFlo und das, was hinter EuFLO steht. Und deswegen haben wir gesagt, okay, EUFLO wird der Platz für alle unsere schönen Ideen. Deswegen gibt es eine Webseite.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

www.euflo.de. Kommt nachher auch noch in die Shownotes überall rein. Und dort kann man jetzt Testpakete buchen.

SPEAKER_01

Viele, viele Testpakete.

SPEAKER_00

Viele. Und da werden noch nichts viele zukommen. Ich wollte gerade sagen, da sind noch gar nicht alle Ideen drin. Genau. Weil wir hatten es auch mal ganz am Anfang, da hat eine, auch zwar auch unser Blase, aber gesagt, boah, ihr habt so viele coole Öle in eurem Podcast genannt. Kann ich die mal probieren?

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

Und ich glaube, so sind wir langsam drauf gekommen zu sagen, es wäre doch voll cool, wenn wir entweder thematisch, entweder zum Podcast oder wann immer wir was erzählen, auch flexible Testpakete anbieten können oder halt eben fixe, wie wir es jetzt gerade auch auf der Website haben, zu sagen, hey, ich möchte die einfach mal probieren, weil ich keine Ahnung habe, wie die riechen und mich mir jetzt nicht das Öl kaufen möchte, wenn ich nicht weiß, ob ich damit kann.

SPEAKER_01

Und nicht die Möglichkeit habe, irgendwo hinzugehen, wo ich es mal riechen kann.

SPEAKER_00

Genau. Oder eben nicht diese Auswahl habe, wie wir sie jetzt gerade oder du sie auch vor allen Dingen hier dann oft vor Ort hast. Und deswegen kann man sich jetzt Testpakete zu den unterschiedlichsten Themen bei uns buchen.

SPEAKER_01

Ja, oder wie du gerade schon gesagt hast, auch einfach schreiben und sagen, ich hätte gern mal ein Tashpaket zu denen und den Ölen und dann können wir da auch was individuell machen.

SPEAKER_00

Genau, genau. Das heißt, es gibt jetzt die Möglichkeit, mit uns auch online in Kontakt zu treten und eben nicht nur vor Ort.

SPEAKER_01

Ja, und auch das, was wir hier vielleicht als Workshop gemacht haben, dann eben auch sich nach Hause zu holen und dann daheim halt einfach selber alleine oder mit, man kann ja dann auch sich eine Gruppe zusammentun, sich daheim das nochmal nachmachen oder so.

SPEAKER_00

Genau.

SPEAKER_01

Das Gesichtsöl haben wir drin. Genau, das haben wir als Selbstbausteiner drin. Und dann die verschiedenen Sets, die es von doTERRA gibt, haben wir auf jeden Fall alle schon drin.

SPEAKER_00

Ja. Und auch so dieses, dass wir sagen, okay, wie schaffen wir es auch noch außerhalb von unser Region hier, eben die Workshops zu transportieren, wo man eben sagen kann, okay, muss natürlich dann geplant sein mit einer gewissen Vorlaufzeit, aber da kann man mal für so eine Gruppe die Sachen zuschicken und wir machen einen Abend daraus, den wir dann halt online machen. Und ja, so ist es gewachsen und gewachsen und gewachsen und aktuell das Sortiment, was jetzt da ist, wobei dann noch eine ganze Menge dazukommen wird. Aber das ist jetzt das, was wir gebaut haben. Deswegen war es gerade ein bisschen ruhig.

SPEAKER_01

Genau, weil das gerade im Fokus war. Schon so lange als Idee und jetzt. Haben wir es endlich umgesetzt.

unknown

Ja.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

So schön geworden. Und so dieses auch da wieder, das Intuitive, wir haben es schon so lange eigentlich mit uns rumgetragen und wir wussten, okay, das ist der Weg. Und dann haben wir auch mit sehr vielen Menschen gesprochen und das ist auch wieder so spannend. Das sagt ja ja, jeder hört nicht auf andere und oder wähle aus, wem du zuhast. Aber voll von voll vielen haben wir gehört, ach, es geht nicht. Nee, es wird nicht funktionieren. Oder auch als wir gerade so um Markenbildung und solche Sachen gesprochen haben, da haben wir oft auch auf Fragen gestellt bekommen, wo wir uns dachten, hä, ist das nicht klar? Für uns ist das voll klar. Passt doch voll. Passt doch voll. Ist doch voll logisch. Also wir haben eher, also ich würde jetzt nicht sagen, Gegenwind, Gegenwind ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt. Aber, und kritische Fragen zu bekommen, ist auch gut. Aber das, so wie wir es gemacht haben, fühlt sich für uns richtig an.

SPEAKER_01

Ja. Und wir müssen es ja nicht so lassen. Genau, wir können es ja wieder. Wir haben jetzt einfach gedacht, wir starten jetzt. Einfach mal machen. Einfach mal machen. Könnte ja gut werden, sage ich immer. Ja. Und, oder die Alex sagt, fang an, bevor du bereit bist. Weil, nur weil ich es heute jetzt so gemacht habe, heißt es ja nicht, dass ich es nächste Woche oder in drei Monaten oder in einem Jahr wieder verändern kann, wenn ich es dann auf einmal blöd finde. Finde ich auch so eine wichtige Erkenntnis, zu sagen, ey, ich habe so viele Ideen im Kopf, ich habe so viele Sachen, die ich gerne umsetzen will, aber schaff es vielleicht nicht, das in der Perfektion zu machen, wie ich es gerne machen würde. Und dann einfach auch wieder auf das Bauchgefühl zu hören und zu sagen, komm, dann fange ich jetzt halt einfach mal an. So gut ich es kann. Mein Workshop heute Mittag war jetzt auch nicht so perfekt, wie ich ihn eigentlich gern gemacht hätte, von den Rezepten her.

SPEAKER_00

Aber er war harmonisch.

SPEAKER_01

Aber es hat trotzdem im Endeffekt schön gepasst. Ja, weil es hätte auch nichts gebracht, jetzt zu sagen, oh Mist. Geht jetzt nicht. Weil ich das Bild nicht richtig ausgesucht habe oder so.

SPEAKER_00

Oder der Text jetzt nicht zu 100% passt, oder? Ja, genau. Und das ist das, ich glaube, wir vergessen auch immer wieder. Die Leute oder Menschen kommen ja wegen uns. Auch wegen uns. Klar, da geht es um die Öle, aber eben das, was wir ausstrahlen, deswegen suchen sie uns aus. Und dann könntest du den Satz jetzt noch fünfmal anders schreiben. Es würde sich nichts ändern. Weißt du, was ich meine?

SPEAKER_01

Ja, ja, ich weiß, was du meinst.

SPEAKER_00

Es würden trotzdem zu dir kommen. Schön eigentlich, oder? Deswegen liebe ich auch zum Beispiel unsere Bilder so, weil die so viel von uns ausstrahlen. Und weil die wirklich intuitiv entstanden sind.

SPEAKER_01

Da gab es kein Konzept. Da gab es kein Konzept, nein. Bedingt vielleicht. Ich denke, Naemi hat sie schon ein bisschen was dabei.

SPEAKER_00

Ja, das auf jeden Fall. Aber halt so, wir hatten keinen Zehn. Wir hatten ja nicht mal eine Ahnung, was wir eigentlich wirklich wollen, außer so ungefähr grob.

SPEAKER_01

Zehn Outfits, keine Ahnung, was wir anziehen sollen. Naja, egal, wird schon irgendwas.

SPEAKER_00

Aber und das ist, was wir auch für das Feedback schon voll aufgekriegt haben, so dieses, das zeigt uns, wie wir sind. Und es transportiert diese Emotionen. Und dann ist es am Ende eigentlich egal, ob der Text jetzt zu 100% passt oder nicht, ob das der Rest jetzt so sein soll, wie du es dir vorstellst. Es würde trotzdem das transportieren, was du transportieren möchtest.

SPEAKER_01

Und so ist es halt mit den Ölen auch. Dass man das einfach nicht das perfekte Set zu Hause haben für irgendein bestimmtes Thema. Man kann sich auch einfach mal das Öl hernehmen, was einen jetzt gerade vom Duft her oder vom Namen oder was auch immer anspricht und kann das einfach mal ausprobieren. Das muss nicht die perfekte Mischung sein oder das, wie du vorher schon gesagt hast, perfekte Öl auf das eine Thema abgestimmt. Da darf man einfach auf sich hören. Einfach mal fühlen. Das ist so schwer.

SPEAKER_00

Ich finde es auch oft schwer. So dieses Aussteigen aus dem Kopf. Mit anderen kann ich das gut.

SPEAKER_01

Also wenn ich jetzt halt den Workshop so anschaue, ich habe jetzt die da, die heute da waren, gut gekannt, schon so einigermaßen. Da kann ich das voll gut so sagen, guck mal, das würde zu dir passen, fühl da mal rein, riech da mal dran. Oder halt, also dieses Intuitive kann ich da so ganz spontan sagen, ach komm, wir nehmen jetzt einfach was anderes, wenn das jetzt nicht passt. Aber bei mir selber tue ich mir da halt dann auch oft schwer.

SPEAKER_00

Mit vielem so. Ich bin auch besser daran, die Ratschläge zu geben, als sie selbst umzusetzen. Gut, dass wir uns haben, ja. Jetzt gegenseitig Ratschläge gegeben. Ja, aber ich glaube, das ist so diese Quintessenz von der Unterhaltung, zu sagen, hör auf deinen Bauch, geh ins Gefühl. Und da ist das auch wieder so spannend, du musst ja dich mit dir selbst verbinden, um da überhaupt dran zu kommen. Also du musst ja diesen Moment haben, um in dieses Gefühl reinzukommen. Und je mehr du mit dir selbst verbunden bist, umso leichter ist es natürlich. Und je mehr du bei dir bist und je mehr du das übst. Und ich habe echt gemerkt, es hat ja so eins, zwei Sprays gebraucht, bis ich gesagt habe, ach komm, ich mach jetzt alles weg. Ich lege alles weg und dann fange ich einfach. Ich nehme mir nur den Namen und dann gucke ich, was kommt. Aber es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich da reinkam. Was mir auch wieder gezeigt hat, wie krass, obwohl ich es ja weiß und obwohl ich es predige, live what you preach, lalala. Wie weit entfernt ich heute eigentlich von mir war und wie lange es gedauert hat, bis ich dann an dem Punkt war zu sagen, okay, jetzt fühle ich es wieder.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

Das war auch sehr spannend zu sehen.

SPEAKER_01

Ich muss nur so gerade, also Miam, riecht es nach Regen? Nein. Na toll. Dann muss ich mir was Neues überlegen. Miriam, wie finde ich das? Oh, ich weiß nicht. Ich suche was anderes aus.

SPEAKER_00

Das riecht doch nicht nach Erde. Wie riecht Regen überhaupt? Ich wurde dann ja schon echt ungeduldigt. Warum mache ich den Scheiß überhaupt? Warum haben wir überhaupt in diesem Thema ausgedacht? Wie kamen wir überhaupt auf dieses doofe Thema? Wenn wir das Rezeptheft hatten.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_00

Und dachten, das ist einfach. Das ist einfach, das machen wir einfach mal. Das passt gut rein, da ist gerade eh gerade viel los. Also nehmen wir einfach das Thema und Foods Motor. Also für alle, die jetzt zuhören, die dann vielleicht morgen dabei sind. Es wird gut, es wird gut.

SPEAKER_01

Auf jeden Fall wird es gut. Ich habe es geschafft. Es sind richtig tolle Rezepte geworden jetzt. Aber ich glaube, genau das ist ja auch der Punkt. Ja, weil du jetzt durch diesen Prozess durchgegangen bist, ja, von oh mischt, das, was ich fertig gekauft habe, kann ich nicht benutzen. Und mein Kopf, meinen Verstand sollte ich jetzt da irgendwie auch mal ausschalten, sonst wurde das nichts. Genau deswegen ist gut geworden. Also wir finden es gut. Ja. Ja. Herrlich. Wir nehmen Kritik gar nicht gegen. Wenn ihr das anders seht, dann weil.

SPEAKER_00

Ja, aber auch das, wenn du fünf Leute fragst, kriegst du fünf verschiedene Antworten. Jeder würde es anders machen. Weil ich finde gerade bei den Elen, es ist so individuell.

SPEAKER_01

Die Beraterin sagt was anderes. Ja. Das sage ich zu den Kunden auch immer. Dass sie, wenn sie jetzt alle meine Beraterinnen fragen würden, würden wahrscheinlich mindestens die Hälfte, eher jede Einzelne, sie anders beraten.

SPEAKER_00

Und vor allen Dingen trotzdem spannend zu sehen, dass auch gerade heute das ein oder andere Öl dann doch noch in Erwägung gezogen wurde zu tauschen. Und ja, ich finde, die Arbeit mit den Ölen ist so individuell, dass man offen bleiben sollte. Deswegen auch wenn man solche Rezepte sieht, also mein Instagram und meine Screenshots sind ja auch voll von Kombinationen. Und manche, die sich im ersten Moment gut anhören, wenn ich die dann an die Nase halte, denke ich, nee, heute nicht dran. Und ich lande häufig dabei, wieder was Eigenes zu machen. Aber ich nutze es dennoch gerne nach einer Inspiration, um zu wissen, okay, in welche Richtung gucke ich eigentlich, so wenn ich gar nicht weiß, was ich machen will.

SPEAKER_01

Oder ich denke schon manchmal so, als jetzt gerade wenn es ums Thema Unterstützung in Krankheit oder so geht, dann gibt es natürlich schon Öle, die unbedingt Sinn machen, ja, wo ich sage, okay, da würde ich jetzt vielleicht schon auch mal nach einem Rezept gehen. Wenn es halt auch bewährt ist, zum Beispiel, ja. Also wenn jetzt Kunden anrufen und sagen, mein Kind hat Fieber, was mache ich jetzt, dann habe ich halt einfach ein Rezept, wo ich weiß, es funktioniert.

SPEAKER_00

Weil du es selbst schon hunderte Male ausprobiert hast. Und dann gibt es das auch. Retaliert jemand.

SPEAKER_01

Sorry, ich bin abgelenkt.

SPEAKER_00

Ja, stimmt. Und aber auch da, meine Mischung bei Husten, sieht anders aus als deine Mischung bei Husten, obwohl wir von deiner gleichen Basis angefangen haben. Ja. Und das ist auch so spannend. Weil ich mich dann einfach auch mich rangetastet habe und dann irgendwie ausprobiert habe, was funktioniert, was funktioniert nicht. Wie reagieren meine Kinder? Total unterschiedlich. Ich finde auch da einfach zu sagen, okay, ich vertraue mir selbst, dass ich weiß, dass durch meine Intuition auch bei meinen Kindern das funktioniert.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_00

Und das ist wieder auch so spannend zu sehen.

SPEAKER_01

Das darf man einfach auch. Und ich habe, ich sage auch immer zu meinen Kunden, wenn sie sich jetzt, was weiß ich, in der App oder wo auch immer so ein Rezept angucken für irgendwas, sie müssen jetzt nicht jedes einzelne Öl daheim haben. Man kann mal mit dem anfangen, was man schon hat und kann dann sagen, entweder das reicht schon so oder kann sagen, ich kombiniere es mit was anderem. Einfach, wie du schon sagst, einfach mal gucken, was passt jetzt für uns gerade. Und das ist aber genau das Spannende mit den Ölen, dass ja, ich habe ja auch Kunden, weißt du, die so ganz verkopft sind, ja. Und die dann an diese Intuition ranzuführen, finde ich schon auch sehr spannend. Diesen ganzen Prozess durch zu begleiten. Und das finde ich das Schöne an den Ölen, dass sie da einen ja auch hinführen. Unweigerlich, ja, ob ich es jetzt will oder nicht. Weil eben halt vielleicht ein Rezept bei mir jetzt nicht funktioniert. Was bei jemand anderes vielleicht gut geklappt hat. Und da dann zu sagen, okay, das liegt jetzt nicht unbedingt am Rezept, sondern halt an mir. Weil ich darf bei mir was anderes anwenden und darf da mehr auf mich hören.

SPEAKER_00

Das kommt wie mein Lieblingssatz, die Öle sind die Brücke zu uns selbst. Weil genau so ist es. Auch da wieder. Du gehst durch den Prozess, weil du dich damit beschäftigst und die Öle helfen dir einfach nur, diese Verbindung herzustellen zu dir und das dann zu leben.

SPEAKER_01

Ich habe nie davor schon, also vor ich die Öle kennengelernt habe, schon auch viel an mir gearbeitet und viel gelesen und Therapie gemacht und was man halt so alles so macht, um an sich selber zu arbeiten. Und ich muss aber schon sagen, seit ich die Öle in meinem Leben habe, habe ich nochmal ganz andere Prozesse mitgemacht. So ganz unweigerlich. Allein schon, wenn man sich mit dem Thema Öle beschäftigt, weil ich in das Thema Emotionen dann eingestiegen bin. Weil ich gucke, wie kann ich mich auf natürliche Weise unterstützen. Und was macht es mit mir und meinen Gefühlen, mit mir als Mensch, wenn ich ein Öl auftrage? Was macht es mit uns als Familie, wenn ich einen Diffuser anmache? Und das ist schon ziemlich krass. Das darf man wirklich nicht unterschätzen. Wie man da, es ist einfach ein Weg zu sich selber. Und das muss man nicht mal Beraterin sein. Das ist wirklich auch schon, wenn ich sie nur für mich zu Hause anwende, mache ich da schon Prozesse mit, einfach durch.

SPEAKER_00

Ja, und auch hatten wir heute auch nochmal so dieses, manchmal kann ich mich damit auch unterstützen, ohne dass ich jetzt bis ins kleinste Detail wissen muss, womit ich mich da eigentlich gerade inhaltlich beschäftige. Also einfach mich bei der Emotion unterstützen, die Emotionen, ja, also mich und meinen Körper dabei zu unterstützen, die Emotionen rauszulassen, sie zu verarbeiten, sie fließen zu lassen und so ein Stückchen auch vielleicht aufzufangen und mir das zurückzugeben, was ich gerade in dem Moment brauche, mich zu halten, ohne vielleicht zu wissen, was der Ursprung war. Was der Ursprung von einem Trigger war oder warum ich jetzt so fühle, wie ich fühle, ist manchmal auch gar nicht so wichtig. Also wenn es wichtig ist, für dein Weiterkommen kommt es auf jeden Fall wieder. Aber so in dem Moment, das muss nicht immer so deep sein, wie sich das anhört, sondern das kann auch einfach nur sein, okay, ich nehme jetzt diese Minute und begleite mich durch diese Emotionen und danach ist wieder gut.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_00

Völlig erstmal egal, woher sie kam. Und ich, das war auch sehr wichtig für mich zu akzeptieren, weil ich kam ja auch über dieses Nervensystem, weil ich ein desreguliertes Nervensystem hatte, dann auch in Therapie mit den Ölen in Berührung kam und einfach gemerkt habe, wie krass das mir hilft. Und ich da so viel ausprobiert habe. Und ich aber auch lernen durfte, ich darf es auch einfach nur mal sein lassen und auch anwenden, um es nur mal sein zu lassen. Oder einfach nur.

SPEAKER_01

Öl trinken, weil es halt geil schmeckt.

SPEAKER_00

Weil es geil schmeckt, ja. Und nicht, weil ich jetzt hier irgendwie was anderes damit erreiche. Weil ich jetzt super Stimmung brauche, dann nehme ich meine Orange im Wasser. Nee, es schmeckt einfach nur gut. Genau. Oder den Duft triefe ich jetzt nur gerne, weil er sich wie eine Umarmung anfühlt. Ja. Völlig egal, warum ich sie gerade brauche. Das war auch spannend zu sehen, so in der Entwicklung. Und jedes Mal, genau wie ich jetzt heute auch gezwungenermaßen einen Prozess durchgemacht habe, von eben Kopf ins Gefühl. Und so passiert mir das ständig. Mit den Ölen. Die sind jedes Mal Auslöser für solche Themen. Ja. Sehr cool.

SPEAKER_01

Also ich finde es cool.

unknown

Ja, ja.

SPEAKER_01

Glaube ich auch. Alle, alle, ich glaube, alle, die mal so in diese Welt eingetaucht sind, so wirklich eingetaucht sind, die verstehen schon, was wir sagen wollen, glaube ich.

SPEAKER_00

Und jeder, der es nicht versteht oder der sagt, hä, was sagst du? Kannst du es nochmal erklären? Kann mit uns ins Gespräch gehen. Ja.

SPEAKER_02

Genau. Ja. Ich glaube, ich habe alles gesagt.

SPEAKER_01

Ich denke auch, dass alles gesagt ist. Wir würden es jetzt nur wiederholen, vermutlich.

SPEAKER_00

Dann können wir hier einen Punkt hinter die Intuition machen. Erst fürs Erste. Fürs Erste. Kommt. Ja, und kommt beständig. Schaut euch unsere Webseite an. Kommentiert fleißig auf Instagram und lasst uns ganz viel Liebe da und sagt uns, wie ihr es findet. Genau, probiert die Testpakete. Kommt vorbei. Kommt vorbei. Bucht eine Online-Beratung mit uns. Irgendeinen Online-Zoom. Ja.

SPEAKER_01

Und wir freuen uns. Ja. Aufs nächste Mal. Das nächste spontane Date. Dann euch eine gute Zeit.

SPEAKER_00

Bis dann. Bis dann. Tschüss. Tschüss.