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Amazing Spiderman + erster Gast! (#6)

Jan & Felix Season 1 Episode 6

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Hey und willkommen zur sechsten Folge angesehen!

Wir reden heute über die beiden Amazing Spiderman Filme, schwelgen in Erinnerung und lassen uns von Lucas erklären, warum er Andrew Garfield als Spiderman am liebsten hat!

Schreibt uns in die Kommentare welcher euer liebster Spiderman ist!

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Nächste Folge? Jeden zweiten Sonntag!

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- Felix

SPEAKER_00

Hey und herzlich willkommen zur sechsten Folge vom angesehenen Podcast. Heute mit einer kleinen Special-Episode. Und zwar haben wir heute einen Gast dabei, zum ersten Mal. Aber Jan hat was zu erzählen, weil wir haben heute ein neues Konzept und Jan erklärt das erstmal.

SPEAKER_03

Genau, Leute, herzlich willkommen auch von mir zur sechsten Folge. Genau, wir haben uns gedacht, wir probieren mal ein anderes Konzept aus, wie wir die Folgen strukturieren. Und zwar haben wir es bisher immer so gemacht, dass wir den Film immer in Kapitel eingeteilt haben und die Story Schritt für Schritt durchgegangen sind. Und heute haben wir das so gedacht, dass wir den Film oder die Filme in Themen einteilen, über die wir dann so übergeordnet sprechen. Ich glaube, das macht ein bisschen Sinn, um so den Fokus auf bestimmte und für uns interessante Themen zu lenken. Und vielleicht sorgt es auch dafür, dass es ein bisschen übersichtlicher wird. Genau, schreibt uns dazu gerne eure Meinung in die Kommentare. Wird uns sehr interessieren, was davon ihr mehr bevorzugt. Da haben wir generell Bock drauf. Schaut gerne in den Instagram-Account rein. Lasst da Feedback da.

SPEAKER_00

At angesehen.podcast.

SPEAKER_03

Genau. Und zweitens haben wir noch eine zweite Erneuerung heute zum ersten Mal, hat Felix schon angedeutet.

SPEAKER_00

Genau, wir haben heute unseren guten Freund Lukas dabei. Und Lukas stellt auch heute vor, worüber wir reden, wenn ihr es noch nicht am Titel erkannt habt. Deshalb, Lukas, stell dich kurz vor und worüber reden wir heute?

SPEAKER_01

Jo, hi. Schön, dass ich da sein kann. Ich bin schon lange Hyped auf diesen Podcast und bin froh, jetzt dabei zu sein. Ich habe für mich einen sehr persönlichen und besonderen Film dabei, den ihr, denke ich mal, auch alle schon kennt. Und zwar ist das Spider-Man. Und für mich persönlich war Amazing Spider-Man immer so mein Hauptfokus, womit ich wirklich aufgewachsen bin von Anfang an. Und deswegen reden wir heute über die beiden Amazing Spider-Man-Filme.

SPEAKER_00

Also heute sprechen wir über beide Filme, was auf jeden Fall, ja, wir versuchen uns ranzuhalten, wie er schon erwähnt hat, wir gehen nicht chronologisch durch, deshalb wird das auf jeden Fall ein bisschen einfacher. Aber genau. Ey, einmal zum Einstieg, was ist eure persönliche Verbindung? Mein Lukas hat es schon kurz angedeutet, aber Jan, deshalb mach du mal weiter, Lukas kann gleich mal kurz ausführen.

SPEAKER_03

Ja, bei mir war es auf jeden Fall die Rami-Filme, also die mit Toby Maguire, habe ich richtig, richtig früh geguckt. Ähnlich wie bei was wir davor mal gesagt haben, dass mein Onkel mir die irgendwie gebrannt auf DVD gegeben hat. Also die habe ich sehr früh geguckt und dann Amazing Spider-Man erst viel später. Also den ersten habe ich mir, glaube ich, direkt gekauft, als der rausgekommen ist. Aber ist mir jetzt auch beim Gucken aufgefallen, den zweiten Amazing Spider-Man habe ich aus irgendeinem Grund jetzt erst zum zweiten Mal gemacht. Ja, same, same. Ich weiß nicht warum, weil eigentlich hatte ich die auch immer sehr geil in Erinnerung. Ich weiß auch, dass früher so ein bisschen Kritik da irgendwie im Raum stand, dass viele die nicht so gemocht haben. Ich hatte eigentlich, weiß ich noch, als Kind übel Spaß mit dem ersten. Ich habe gar keine Ahnung, warum ich mir den zweiten nicht angeguckt habe. Und dieses generelle Interesse für Spider-Man so als Whole Ding ist, glaube ich, erst irgendwann später so groß geworden, dass man richtig so die Materie gecheckt hat.

SPEAKER_00

Was war bei dir so der erste Übergangspunkt mit Spider-Man?

SPEAKER_01

Also bei mir war auch die mit Toby Maguire, waren die ersten, die ich gesehen hatte. Aber für mich ist Amazing Spider-Man das, wo ich damals mit meinem Bruder auch viel mehr connected habe, weil ich einen zwei Jahre älteren Bruder habe und meistens ist es ja so, dass man irgendwie gar keinen Bock aufeinander hat als Geschwister, das kennen bestimmt viele, aber das war so eine Sache, die uns sehr verbunden hat, wo wir sehr viel drüber geredet haben, wo wir immer irgendwie Spider-Man gespielt haben, was auch immer. Und wir haben den ersten Teil ganz oft zusammen geguckt und dann gab es auch, als der zweite rauskam, ich weiß gar nicht, wann das war. 2014. Ich glaube, so 2014 rum war das. Und da waren wir mit unserer ganzen Familie dann in dem Film auch drin, im Kino. Und da war so die erste Kino-Experience, an die ich mich erinnern kann. Die ist richtig. Wir sind alle 2003 geworden, nämlich. Da war ich richtig beeindruckt davon, weil es für mich das erste Kinoerlebnis ist, an das mich auch erinnern kann. Geil. Und ich war davor auch schon im Kino bestimmt, aber das ist so das Einzige, woran ich mich erinnern kann. Und dadurch haben die Filme, glaube ich, einfach nochmal eine größere Bedeutung als die anderen Sparlement Heile.

SPEAKER_03

Das ist auch so krass, wenn ich daran zurückdenke, diese ersten Kinoerlebnisse, wo man sich dran erinnern kann. Immer so nur Film zu Hause geguckt und so. Und als man dann so richtig Cautiousness auch hatte als Kind und dann sieht man so einen bombastischen Film auf der Leinwand. Vor allem, wenn man so schon drin ist, so ein bisschen in der Lore. Das ist so ein magisches Erlebnis immer gewesen. Aber wie bei dir dein erster Bezug. Du meintest ja auch, du hattest auch mit Toby McGuire eher.

SPEAKER_00

Ja, ich kann es gar nicht mehr so differenzieren. Für mich war Spider-Man allgemein so, ähm, jetzt so, also Spider-Man ist ja nicht direkt bei Marvel, also die Comics waren Marvel, ne? Weil ich bin übelster Noob, was Marvel angeht. Deshalb, das ist heute auch lustige Dynamik, weil Jan und Lukas kennt sich, glaube ich, würde ich sagen, ziemlich gut aus mit Marvel und so, dem ganzen Film. Und dann Lukas halt, Lukas kennt sich gut aus. Ich glaube, Lukas kennt sich auch besser aus auf jeden Fall. Aber ich habe gar keine Ahnung. Ich hab irgendwie mit, also ich hab mit, das erste Mal aktiv habe ich 2021 oder 2022, war als der zweite Animationsfilm rausgekommen ist. Ist das Into the Spider-Verse gewesen? Ich glaube, oder? Oder war das? Es war into the Spider-Verse. Okay, ja, und der, also das war so der erste Aktiv, wo ich so wirklich reingegangen bin, wo ich Bock drauf hatte. Und dann war ich auch komplett drin in Spider-Man, hab alles nachgeholt. Aber vorher war Spider-Man für mich eher so ein Film, der so bei, der lief bei RTL oder so. Ja, ja, oder? Ich checke, einfach so einen Wohlfühlfilm zu Hause. So Blockbuster, der so, keine Ahnung, dem man so bei seinen Eltern irgendwie im Fernseher guckt. Gar keine emotionale Connection. Wir haben irgendwann auch so Marvel-Filme nachgeholt und halt obviously auch Spider-Man, deshalb, aber mittlerweile würde ich sagen, also Spider-Man ist safe mein favorite Superheld, so 100%. Und ich hab, ich bin schon auch so attached zu dem Charakter, obwohl ich es halt erst so mit, kann man 19, mit 19 das erste Mal geguckt habe. Zwar, ja, also ich glaube, das ist so, es ist halt jetzt gerade hier in der Dynamik auf jeden Fall, glaube ich, ein bisschen anders.

SPEAKER_03

Ja, aber ich finde das richtig geil. Wir haben alle komplett andere Vorgeschichte, wie wir zu Spider-Man stehen und so. Finde ich richtig gute Voraussetzungen, um darüber so zu reden.

SPEAKER_01

Und du hast gerade auch schon einen Punkt gesagt, auf den wir, glaube ich, später auch noch zurückkommen werden, dass Spider-Man dein Favourite Superhero ist. Ja, sehr gut. Und ich glaube, warum das so ist, da werden wir später noch genauer drauf eingehen, aber das ist bei mir definitiv auch so. 100 Prozent.

SPEAKER_00

Let's go. Dann lass uns mal rein starten. Ich habe mir so ein paar Stichpunkte gemacht. Wir gehen ja heute ein paar Themen durch. Und ich würde mal einfach anfangen um die Amazing Spider-Man, nicht Trilogie, ich weiß das.

SPEAKER_03

Wir haben zwei Filme. Also zwei Filme, die so zwei Filme.

SPEAKER_00

Ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall, dass wir die da reingehen. Wir hatten uns jetzt so gedacht, dass wir auf jeden Fall einmal kurz am Anfang eine kleine Inhaltsangabe machen. Jetzt nicht viel zu krass, aber einmal kurz für die, die ihn länger nicht gesehen haben, die beiden Filme. Deshalb, Lukas, willst du anfangen mit dem ersten Teil?

SPEAKER_01

Ja, ich kann gerne anfangen. Der startet direkt damit, was für mich, gehe ich aber später nochmal drauf ein, den Film auch so besonders machen. Und zwar startet er das erste Mal damit, dass die Forsttory von Peters Eltern ein bisschen erzählt wird, warum sie verschwunden sind, wird so ein bisschen angeteased. Und dann geht es direkt über in das normale Highschool-Leben von Peter Parker, wie er nicht unbedingt ein Außenseiter ist, ein bisschen cooler beschrieben wird, als man das sonst vielleicht kennt in den Spider-Man-Filmen. Und dann geht es darin über, wie er eine Aktentasche von seinem Dad findet, wo drin Forschungsunterlagen auch sind und auch unter anderem eine Formel. Da ist er so interessiert dran, dass er dann zu Oscorp geht und sich als Praktikant quasi einer Gruppe anschließt, wo er das erste Mal auch Kontakt dann zu Gwen Stacy richtig hat, außerhalb von der Schule, weil Gwen Stacy bei Oscorp halt schon angestellt ist und da diese Praktikantengruppe quasi durch Oscorp durchführt. Und auf dem Weg durch Oscorp sieht er dann halt dasselbe Zeichen auf einer Akte von einem Mitarbeiter da, was er halt auch auf der Attentasche von seinem Dad gesehen hat und geht deshalb in ein Geheimlabor rein, wo er halt auf die Spinnenforschung tritt, die sein Dad damals gemacht hat wohl. Und da wird er dann von einer Spinne gebissen.

SPEAKER_03

Das weiß er noch nicht. Das kommt erst zum zweiten Teil, dass sein Dad diese Spinnforschung betrieben hat.

SPEAKER_01

Nein, er weiß das. Es ist dasselbe Zeichen wie auf der Akte.

SPEAKER_03

Ja, ja, aber nicht mit der Spinnforschung. Er weiß, dass er mit Dr. Connors zusammengearbeitet hat. Und dass die so Shit wegen Genforschung und so gemacht haben.

SPEAKER_01

Ich laber scheiße, Leute. Sorry. Das ist mein Fachwissen. Genau. Und dann wird er halt von dieser Spinne gebissen und geht nach Hause spätabends. Ist viel später da als eigentlich geplant, weil er seine Tante eigentlich von der Arbeit abholen sollte. Halt daraufhin einen Streit mit Onkel Ben und geht dann wütend aus dem Haus raus. Genau. Geht zum Kiosk, wo er dann auf den Täter trifft, der später Onkel Ben töten wird. Und weil er eben nichts dagegen tut, dass der Dieb den Laden überfällt. Entkommt er dann, flüchtet und auf dieser Flucht versucht, Onkel Ben ihn dann aufzuhalten. Aber weil der Täter eine Waffe dabei hat, wird Onkel Ben erschossen, was das nächste Kennedy-Event für Spider-Man. Und genau, daraufhin geht er dann nach Hause und kriegt ein Phantombild vom Täter. Und das ist ein Täter mit blonden schulterlangen Haaren und einem Stern am linken Handgelenk. Und weil er diese neuen Kräfte hat, fühlt er sich dazu in der Lage und geht dann auf so einen Rachefeldzug eigentlich, wo er wirklich jeden Verbrecher, jeden Verdächtigen, den er irgendwie auf der Straße sieht mit blonden schulterlangen Haaren, eigentlich angeht, verprügelt und guckt, ob der einen Stern am linken Handgelenk hat. Und bei einer Szene geht es dann darum, dass er auf einem Dach steht, einbricht und das erste Mal die Inspiration hat, weil er in einem Wrestling-Ring auf einmal steht und ein riesiges Plakat ist von einer Maske und daraufhin macht er sich dann seinen ersten Spider-Man-Anzug und entwickelt so einen Netzshooter, damit er sich durch die Stadt schwingen kann und probiert die immer weiter aus quasi. Das nächste, was passiert, ist, dass er mit Dr. Connes die Formel entwickelt. Die Formel entwickelt für das Mittel zur Heilung für altübergreifende Genetik. Und Conniss dann dazu gedrungen wird, schneller voranzukommen und sich dann selbst damit infiziert und das erste Mal zur Echse wird. Dann gibt es die Szene, wo Spider Man auf die Echse trifft auf der Brücke, wo er das erste Mal viele Menschen rettet und das erste Mal große Aufmerksamkeit bekommt auch und bei der Polizei ins Visiergerät. Da nimmt die Story so seinen typischen Lauf eigentlich, Spider-Man versucht eigentlich nur zu helfen, versucht die Echse aufzuhalten und er wird dabei aber gleichzeitig von der Polizei gejagt. Dr. Connus ist dann als Echse in einem längeren Zustand auf dem Weg mit den Mitteln zu Oskorp zu laufen, um in dem Gerät, was er selbst auch mitentwickelt hat, was eine große Impfwolke über die Stadt entwickeln kann, um alle Menschen gleichzeitig zu infizieren quasi, weil er von einer perfekten Welt spricht und da so ein Gottkomplex entwickelt hat, dass er alle zu Echsen verwandeln will. Und Spider-Man ist dann halt auf dem Weg auch zu Oscorp, wird aber dabei von der Polizei gefasst, wo er dann auf Gwens Vater trifft, der ihn dann aber als Peter erkennt und ihn dadurch dann weiterlaufen lässt, ihm hilft und versucht mit ihm zusammen, die Echse aufzuhalten. Und in dem Moment, wo Spider-Man das Heilmitte in das Gerät steckt und diese Wolke, die eigentlich grün sein sollte, blau ist und die Echse merkt, dass das Hailmitte im letzten Moment noch in das Gerät reingesteckt wurde. Da ist es auch schon zu spät gewesen für Grens Vater, weil die Echse ihn im Kampf getötet hat. Und die letzten Worte, die Gens Vater dann an Peter noch hat, als Peter bei ihm ist in den letzten Minuten, sind, dass er sich von Gren fernhalten soll und dass er ihm versprechen soll. Und das tut Peter auch. Und daraufhin kommen dann im zweiten Teil auch sehr große Gewissensbisse und sehr große Schuldgefühle, wo Jan dann jetzt weitermachen wird.

SPEAKER_03

Ich glaube, es macht etwas Sinn, den jetzt so in so Art Plots einzuteilen, was passiert. Was Lukas schon gesagt hat, ein wichtiger Punkt auch im zweiten Teil ist die Geschichte rund um Peters Eltern. Da wird ein sehr großer Fokus drauf gelegt, dass er versucht herauszufinden, was sein Dad irgendwie versucht hat zu verschleiern. Er findet heraus, dass die Welt sehr schlecht über ihn redet, als hätte er, als wäre er so der böse Part in dem Konflikt mit Norman Osborn und ihm. Er findet später heraus, dass das nicht so ist und eigentlich er versucht hat, Norman Osborn daran zu hindern, Genwaffen herzustellen. Ein zweiter Punkt, der richtig wichtig ist in dem zweiten Teil, dass das Lukas auch meinte, das Versprechen, das Peter Gren's Dad am Ende des ersten Teils gegeben hat, er jagt ihn, verfolgt ihn in dem Film immer wieder. Er hat Gewissensbisse, er versucht eigentlich eine gute Beziehung mit Gwen zu führen. Man merkt auch, dass die halt sehr, sehr aneinander hängen und dass die irgendwie versuchen, alles so zu biegen, dass sie zusammen sein können. Aber gleichzeitig hat Peter, nachdem er Onkel Ben verloren hat und Gwen's Dad gestorben ist, extrem Angst davor, nochmal eine Person zu verlieren. Genau. Und dann werden zwei Bösewichte in diesem Film introduced. Das ist einmal Elektro, das ist ein Mitarbeiter bei Oscorp, der dann aber bei einem Unfall in ein Becken voller Ahle fällt und dadurch elektrische Kräfte bekommt, Energie aus allen möglichen elektrischen Geräten saugen kann und diese dann selber benutzen kann, bis dato, dass er selber sich in einfach in Elektrizität verwandeln kann. Und dieser wird später von Harrys ganz altem Schulfreund Harry, ah ne, von Peter. Er wird von Peters Freund Harry später benutzt. Dieser ist nämlich der Sohn von Norman Osborne und kommt irgendwann zurück nach New York, weil sein Dad im Sterben liegt und die es nicht rechtzeitig geschafft haben, ein Heilmittel für ihn zu finden. Peter und Harry treffen sich dann auch, haben wieder Freundschaft irgendwie am Laufen. Aber Harry findet auch von seinem Dad heraus, dass er die gleiche Krankheit hat wie er und dass er auch zum Sterben verdammt ist. Und versucht deswegen halt Peter Parker, beziehungsweise er versucht Spider-Man zu finden, weil er glaubt, dass dieser sein Blut ihn retten kann, weil das eben diese heilenden Wirkungen hat. Weil er das aber nicht so bekommt, nimmt er dann Kontakt zu Max auf, er befreit ihn aus dieser Anstalt und versuchen beide zusammen Peter, äh, nicht Peter, Spider-Man zu bekommen. Genau, und dann kommt es zu diesem letzten Clash am Ende vom Film, in dem großen Kraftwerk von New York, wo Peter Parker und Granis schaffen, Electro auszuschalten. Und dann kommt aber urplötzlich noch der Green Goblin, der verwandelte Harry auch dorthin. Der hat sich nämlich, nachdem er herausgefunden hat, dass in Oscorp noch einzelne Behälter mit dem Spinnengift, was Peter auch abbekommen hat, aufgehalten werden, hat er sich das selber gespritzt, aber er hat nicht die gleichen Veränderungen wie Peter bekommen, sondern er wurde komplett deformiert.

SPEAKER_00

Weil er nicht die richtige Genetik hat.

SPEAKER_03

Genau, weil er nicht die gleiche Genetik hat. Hat sich dann aber so ein Anzug von seinem Dad noch geschnappt und wurde damit eben zum Green Goblin. Und dieser versucht dann, weil er herausgefunden hat, dass Peter Parker Spider-Man ist und dass sein bester Freund quasi ihm nicht helfen wollte, hat er das Gefühl, ihm das jetzt heimzahlen zu müssen und möchte deswegen Gwen etwas antun. Und da kommt es auch zu mit einer der schlimmsten Szenen in diesem Film. Man sieht, wie Gwy stirbt und Peter Parker komplett gebrochen ist. Also es nimmt ihn komplett auseinander. Man sieht, wie danach Monate vergehen und Spider-Man auch nicht mehr aktiv ist. Die ganze Stadt schreit danach, dass Spider-Man wiederkommen soll. Und erst am Ende sieht man diese coming-back-Szene, wie Peter sich rafft und den Kampf gegen Rhino antritt. Das ist auch richtig geil. Immer wenn ich diese Szene sehe, ich rieche Bock zu wissen, wie es eigentlich weitergeht.

SPEAKER_00

Ja, nice. Danke für eure Zusammenfassung. Für mich ist irgendwie der Film. Also, ich habe irgendwie, wenn ich jetzt das vergleiche mit den anderen Spider-Man-Filmen, ist irgendwie für mich die Raimi-Trilogie für mich so comicbook-artig fast, so weil es ja sehr funny und alles ist. Und die Tom Holland-Trilogie, halt ja nicht mehr Trilogie, sondern noch einer, ein Vierter, irgendwie dann so ähnlich auch wie das, aber halt so sehr coming of age, sehr so Teenager-Drama-mäßig so. Und ich finde, dass der Spider-Man mit Andrew Garfield so der, der für mich realistischste ist. Und der, der sich so, wo ich am meisten so ein Realismusgefühl bespüre, der ist für mich so der Spider-Man, auch mit dem ich mich so am besten identifizieren kann. Der fühlt sich irgendwie auch so sehr nahbar an. Und das ist eh so der Vibe, den ich mit dem Film verbinde. Und das geht jetzt auch direkt in unseren ersten Punkt rein, wo ich irgendwie, krass merke jetzt nochmal beim Film, wie dass der, dass der so, wie ich es schon angesprochen hatte, dass er sich für mich realistisch anfühlt, aber auch so, so, irgendwie halt auch so dreckig, aber gleichzeitig auch nicht. Es ist so, es ist sein skurriles, weil es ist für mich mega schwer, den Vibe von dem Film so in Worte zu fassen.

SPEAKER_03

Ich hab da was zuzusagen, ich habe mir da nämlich auch richtig Gedanken zu gemacht. Und ich finde irgendwie, die Rami-Filme mit Tobey Maguire, Raimi heißt das Ray. Und die Andrew Garfield-Filme, die wirken für mich auf jeden Fall viel düsterer als die Tom Holland-Filme bisher. Aber aus so unterschiedlichen Punkten. Ich glaube, die Tobe Maguire-Filme wirken auf mich sehr düster aufgrund, wie geschauspielert wird, aufgrund, wie das gefilmt wird, aufgrund von Musik und sowas. Ist alles so super düster die ganze Zeit, super atmosphärisch und so melancholisch auch die ganze Zeit. Man sieht da auch sehr, hab ich das Gefühl früher, gehabt, super viele Beerdigungen die ganze Zeit und so. Peter ist ultra gebrochen. Und ich glaube, bei Andrew Garfield Spider-Man wird diese Düsterheit sehr dadurch getragen, auch Bens Tod, dann der Tod von Gwen Stacy Stad und dann Gwens Tod. Ich glaube, da ist es sehr krass, dass dieser Peter Parker da so gebrochen wird. Ich finde dadurch aber dort stilistisch irgendwie so mit Musik und Bildern, wirkt es eigentlich eher ein bisschen fröhlicher und verspielt. Peter ist ja auch super verspielt dort. Und ich habe das Gefühl, das gleiche könnte jetzt auch mit den MCU-Filmen passieren. Weil da im letzten Teil ja auch Tante May gestorben ist. Ich glaube, das ist, ich weiß nicht, Lukas, vielleicht weißt du das auch so ein bisschen. Das ist, glaube ich, auch so der Kern von Spider-Man. Dieser junge, verspielte Charakter, der nur beschützen möchte, der tötet ja auch niemanden, anders als andere Superhelden, immer mehr diesen Bruch von seinem Charakter erleidet. Und irgendwann, ich weiß nicht, gibt es so diesen Spruch in einem anderen Spider-Film, dass er aufgehört hat, seine Schläge zu stoppen.

SPEAKER_01

Das ist auch, genau, spricht das die Filme an, über die wir gerade reden. Und zwar sagt Andrew Garfield als Spider-Man das, in dem dritten Spider-Man-Teil No Way Home. Sagt er das halt, als die auf dieser Dachszene sind, wo Tom Holland als Spider-Man nach dem Tod von Tante May ist und die dann halt dazukommen und dann so drei Spider-Mans da stehen und über ihre MJ irgendwie reden und sowas. Und jetzt erzählt Andrew Garfield halt auch, dass er halt seine Gwen verloren hat sogar. Was die beiden noch nicht so erlebt haben. Ich meine, bei Tom Holland gab es ja auch gar kein Onkel Ben, da gab es ja nur Tante May.

SPEAKER_03

Ja, ich glaube, Onkel Ben ist auch gestorben, aber das wurde nicht gezeigt. Ja, oder?

SPEAKER_00

Iron Man ist ja eher Onkel Ben.

SPEAKER_01

Der hat die Rolle so ein bisschen übernommen und da sagt halt auf dieser Dachszene, sagt Andrew Garffitt halt, ey, ich verstehe genau, was du gerade durchmachst, dass du diese Rachegefühle hast, dass du den Green Goblin, dann in dem Fall ist es ja, dass du Rache willst. Ich hab auch, und da sagt er nämlich genau das, ich habe auch aufgehört, meine Schläge zu bremsen, aber auch ich hab's geschafft, irgendwann wieder zu mir zurückzufinden und wieder den richtigen Weg zu gehen. Und das ist halt eine sehr wichtige Szene, die ja auch eigentlich zeigt, dass Andrew Garfield der Spider-Man ist, der so am meisten eigentlich fast durchgemacht hat. Wenn man das in Relation zu anderen setzt. Und dadurch finde ich auch, haben die Filme von ihm einen ganz anderen Stil und Ton. Weil, was du gerade angesprochen hast, mit dieser Düsterkeit, die vorher war bei Andrew, bei Toby Maguire, wo sehr viele Beerdungen gezeigt wurden und sowas, da war es auch ein anderes Acting, klar war es auch eine andere Zeit. Aber das, was Felix auch angesprochen hat mit dem Realismus der Filme, da fand ich es einen sehr guten Vergleich, dass du gesagt hast, die von Toby Maguire sind so mehr comicbehaftet, weil du halt auch im Movement siehst, wenn er springt, er springt nicht aus der Hocke richtig hoch, sondern er springt auf einmal so 20 Meter hoch, einfach aus dem Nichts, aus dem Stand quasi. Und bei Andrew Garfield ist es halt wirklich so, dass er über seine ganze Gestik, über die ganze Bewegung, die er macht, halt seinen Charakter darstellt und seine Emotionen und sowas preisgibt, ohne auch irgendwie Mimik zu haben in Form von dem Nanoanzug, den zum Beispiel Tom Holland dann hat, wo sich die Augen mitbewegen oder sowas macht.

SPEAKER_03

Das Acting ist so geil. Vor allem, ich liebe diese Szene, wo Gwen auf einmal im zweiten Teil bei diesem Kraftwerk auf. Und er sich so in die Horke geht und so richtig so zersträubt, weil er wirklich so ist, so, was, was machst du hier? Geh doch einfach weg, ich will nicht, dass du stirbst so mäßig, weißt du? Und ich finde, das kann Andrew Garfield richtig gut, so dieses Acting im Anzug noch, weißt du? Er sind richtig Emotionen rüber irgendwie.

SPEAKER_00

Aber das ist ja auch ein bisschen so die, ich habe das Gefühl, der, also Andrew Garfield jetzt so im Vergleich zu den anderen, ich finde, das ist der Spider-Man, mit dem man sich so am meisten erstens identifizieren kann und zweitens, mit dem man mitfühlt. Ich habe das Gefühl, ich habe mit Tom Holland auch sehr mitgefühlt. Ich habe zu Toby Maguire Spider-Man, habe ich ehrlich gesagt nicht so richtig Gefühle. So, ich finde die Filme auch cool und so, aber für mich ist es so, so, ich weiß nicht, irgendwie habe ich damit nie so richtig connecten können. Aber Andrew Garfield war direkt, als ich das erste Mal so gesehen habe, auch als Kind schon, wie gesagt, so ich habe das immer nur nebenbei geguckt, aber es war immer, für mich war das immer Spider-Man. Ich check, was ich richtig wild wahrscheinlich. Aber für mich war so, als als ich das so geguckt habe, so mit 11, 12, 13 und so, war das mein Spider-Man.

SPEAKER_03

Das spricht ja auch nicht dafür, dass der Tobe Maguire Spider-Man nicht so gut ist. Ja, ja, voll. Weißt du, weil ich fühle voll, was du meinst. Ich liebe beide so anzugucken, aber der Tobe Maguire Spider-Man als Peter Parker fühlt sich jetzt nicht so jemand an, wo du so denkst, okay, man erkennt gleiche Charaktereigenschaften. Schon natürlich so vom Kern, es ist immer noch Spider-Man. Aber so von der Art, wie das geplayt wird, fühlt es sich, wie ihr beide auch schon meint, so comic-mäßig an, sehr artsy an und sowas. Sehr so schauspielrichtig. Und Amazing Spider-Man fühlt sich viel mehr an so ein bisschen Coming of Age-Vibes, weil so ein bisschen Realismus-Touch und so.

SPEAKER_00

Es hat irgendwie so diese Aspekte von, so wie sich so wirklich jemand verhalten würde, wenn der wirklich diese Fähigkeiten bekommen würde.

SPEAKER_01

Voll. Wenn wir jetzt gerade schon so darüber reden, wollen wir schon zum nächsten Punkt übergehen.

SPEAKER_00

Ich habe jetzt einen ganz sanft Übergang gemacht, wir sind jetzt schon im nächsten Punkt.

SPEAKER_01

Gut. Weil wenn wir da gerade schon drüber reden, wenn man sich auch die Geschichte anguckt, wie der Charakter von nicht Spider-Man, sondern von Peter Parker wirklich beschrieben wird, ist es halt ein ganz großer Unterschied zu Tobey Maguire oder Tom Holland, weil Tom Holland so dieses sehr jung dargestellte Wesen von einem Jugendlichen ist, den man eher so auf vielleicht 14, 15 einschätzen würde. Mit sehr viel Spaß und Witz noch dabei, dass es halt dieses Marvel-Universum auch mehr natürlich. Dadurch, dass er dann Teil der Avengers auch ist, dass es ein ganz anderes Storytelling. Und bei Toby Maguire war es viel mehr darauf fokussiert, dass es wirklich dieser Nerdy-Außenseiter ist, der keine Freunde hat gefühlt. Und ich auch wirklich abkaufe, dass er Freunde hat. Und dass es halt wirklich dieser Nerdy-Typ ist, mit dem niemanden was zu tun haben will. Der dieses eine Mädchen irgendwie begehrt, aber dieses Mädchen von dem Anheilt, diese typische Story, aber sie halt nicht kriegt, weil es immer coolere gibt. Und bei Andrew Garfield als Peter Parker ist das Storytelling viel lockerer, wirklich, weil er nicht wirklich als Außenseiter dargestellt wird, sondern eher als jemanden, der zwar sehr cool ist, er skatet auch. Das ist ja ein kompletter Unterschied schon mal zu davor, wo es einfach nur dieser nerdige Schoolboy war. Er ist trotzdem smart, er ist irgendwie cool. Ich meine, das ist so in der Zeit, er trägt die ganze Zeit so Treasure-Shirts und sowas, was ja zu der Zeit 2014 so dieses komplette Hype auch war, wo alle so Treasure-Sachen getragen haben. Und das holt halt viel mehr wirklich auf so einer jugendlichen Highschool-Ebene die Leute ab, wodurch dieser Identifizierungsfaktor viel größer ist, weil er halt nicht so krass down geredet wird durch das Storytelling.

SPEAKER_03

Aber ich muss irgendwie dazu sagen, ich finde, ich nehme Andrew Garfield auch überhaupt nicht ab. Also ich habe nicht verstanden, dass, wie du auch schon meintest, er wird nicht so krass gemobbt, wie zum Beispiel Tobey Maguire Spider-Man jetzt so. Aber irgendwie habe ich mich immer gefragt, Bro, warum findet der niemand cool? Der sieht so handsome aus. Er skatet, vor allem, das feiere ich bei Andrew Garfield richtig als Peter Parker, der hat Ultraleidenschaft für so Skating, Fotografieren und sowas, das macht ja auch Peter Parker richtig aus und so. Und eine Tobe Maguire ist das so richtig dieser typische, der so gebullied wird. Und wie du schon meinst, bei Tom Holland ist es dann eher so dieser ultra-nerdy, aber so Schul-Nerdy-Type.

SPEAKER_00

Bei ihm ist es halt eher, bei Tom Holland ist ja sehr dieses Ding dann, er will halt zu den Avengers so dazu gehören. Er sucht so seinen Platz bei den Avengers. Das ist ja bei Amazing Spider-Man halt gar nichts. Genau, das ist so der Core ganz gut. Der will ja nur nur reinfinden. Der will halt einfach so, der will halt seine Freundin beschützen. Und ja, ich weiß nicht gar nicht. Das ist so ein ganz anderer Charakter irgendwie teilweise.

SPEAKER_03

Ja, total.

SPEAKER_01

Ich glaube, dass es bei Endographic als Peter Parker sehr viel daran liegt, dass er nicht, er ist nicht besonders unbeliebt, er aber auch nicht besonders beliebt. Und bei ihm ist einfach, glaube ich, das Thema, dass er einfach sehr introvertiert ist und einfach sehr, sehr schüchtern. Ja, so socially awkward. Weil er sich auch nicht an den Sachen, die alle irgendwie hypen, beteiligen will. Da gibt es halt auch ganz am Anfang diese Szene, wo Flash, der Schulbulli, halt so einen jungen Kopf überhält und ihn dazu zwingt, irgendwie was vom Tisch zu fressen. Und ihn dann irgendwie rumschubs und so, wo Peter dann halt in diese Menge, wo alle die Flash anfeuern, dass er den Jungen da weiter mobben soll, quasi reingeht und als einziger im Kopf checkt, dass es gerade nicht okay, was er sich macht. Der Tauge nie gemacht ist. Und was dagegen macht, genau. Und Toby McGuire hätte das nie gemacht, weil zu dem Zeitpunkt war Peter Parker, in Anführungsstrichen, nur Peter Parker. Ja, genau. Und das zeigt aber, dass er da schon den Charakter hatte, wenn du helfen kannst, dann musst du es auch tun.

SPEAKER_03

Ja, stimmt. Boah, irgendwas wollte ich gerade noch dazu sagen. Ich finde halt, bei Andrew Garfield, es dreht sich auch so viel anderer Shit gerade zu der Zeit schon drumherum. Ich glaube, da ist gar nicht so der Platz dafür da gewesen, richtig auf dieses Außenseiter-Ding einzugehen. Weil ich auch das Gefühl habe, ich nehme ihm das ab, dass Peter Parker das zu dem Zeitpunkt nicht juckt. Ich habe das Gefühl, der Typ ist so verstrickt darauf, Digga, was geht bei meinen Eltern ab? Stimmt, das ist so. Was ist irgendwie so mit Onkel Ben hat er Beef? Dann gleichzeitig verliebt er sich in Gwen. Ich habe das Gefühl, da ist sehr wenig Platz dafür da, um zu zeigen, er, also ich glaube, ihn juckt es auch nicht. Er steht so für seine Sachen ein, die er richtig findet. Er hat das Herz auf jeden Fall am rechten Fleck. Aber er hat diesen ganzen Kampf erstmal mit sich selber. Und das ist ja dann auch ein bisschen ähnlich wie bei Toby Maguire. Als dann dieser Konflikt mit Onkel Ben passiert. Onkel Ben stirbt, er ist auf dem Rachefeldzug. Man merkt, dass er kurz davor ist, bei den beiden so ein bisschen, sich zu verlieren. Auch bei Tom Holland so ein bisschen, der wird aber direkt von Toby Maguire und Andrew Garfield halt gebremst, weil die zu dem Zeitpunkt bei ihm sind. Aber die beiden machen sehr so diese Entwicklung durch, ich gehe jetzt auf einen Rachefeldzug. Am Anfang, ich habe das früher auch nicht verstanden, Gwen Stad sagt ja, er ist kein Held, er geht nur auf einen Rachefeldzug. Also Herr, der versucht Leute zu retten. Aber jetzt, als ich das geguckt habe, Loki, er ist am Anfang nur auf einem Rachefeldzug. Er ist die meiste Zeit dann nur rausgegangen, um diesen Verbrecher zu jagen. Und erst an dem Punkt, wo er dieses Kind auf der Brücke rettet, und auch bei Toby Maguire gibt es irgendeinen Moment, da wo diese Leute rettet bei der Parade, wo die Leute zum ersten Mal sehen, das ist Spider-Man, er sagt selber, ich bin Spider-Man und er sieht, wie viel Freude er Leuten macht, ein Menschenleben zu retten. Das ist so dieser Switch, wo er sagt, okay, ich lasse meinen Krieg ruhen und opfer mich wirklich für das größere Wohl. Und ich glaube, das hängt, das sehe ich in den beiden Filmen irgendwie sehr ähnlich dann doch wieder.

SPEAKER_00

Ja, das stimmt. Spider-Man ist ja irgendwo auch immer dieser, das ist ja, also das ist ja mal zwischen so diesem Idealismus, dass er so die Welt retten will und seinem eigenen Dämonen, mit dem er halt kämpft. Genau, voll. Das passt ja auch total zu dem Alter, in dem er ist. Aber ganz kurz zu dem Alter.

SPEAKER_03

Irgendwie habe ich ein bisschen das Gefühl, die Schauspieler in dem Film waren irgendwie ein bisschen zu alt für mein Geschmack.

SPEAKER_00

Ich hatte auch das, also ich meine, Andrew Garfield, so wie alt soll er sein, so 18 oder so, ne? Hätte ich jetzt gesagt.

SPEAKER_01

Das ist ja Ende Highschool. Im zweiten Teil hat er ja die Highschool dann der Abschluss.

SPEAKER_00

Fand ich okay. Hat mich, also hat mich ehrlich gesagt nicht gestört. Ich fand eigentlich, auch so Gwen und so vom Alter her fand ich das voll fein.

SPEAKER_03

Ich fand, das trägt auf jeden Fall zu der Ernsthaftigkeit und so dabei und das Schauspiel von den Charakteren mag ich auch sehr gerne. Aber ich weiß nicht, es gibt so eine Szene, wo Peter das erste Mal mit einem blauen Auge nach Hause kommt und Onkel Ben so sagt, muss ich den Vater von irgendwem anrufen? Irgendwie in der Szene denke ich mir jedes Mal so, Bro, ich nehme ihn irgendwie nicht ab, dass er für diesen Jungen, weil der Scheiße gebaut hat, jetzt einen Vater anrufen muss. So, guck dir den an, der regelt das selber so. Was willst du da anrufen? Das ist irgendwie so manchmal in meinem Kopf.

SPEAKER_01

Denke ich, aber das war von Ben auch einfach nur ein Joke, glaube ich. Ben ihn halt auch davor, Ben hat ja an dem Tag, wo Ben gestorben ist, gab es zu dieser Revenge-Geschichte, ja, und schon die Sache in der Schule, wo Peter Flash eins auswischen wollte. Ja, okay. Wo Peter schon seine Kräfte hatte, noch nicht so ganz wusste, wie viel wirklich, und dann er mit dem Basketball Flash umrennt und dann diesen Basketballkorb zerstört. Und da sagt Ben ja zu ihm das erste Mal auch: Du musst richtig stolz auf dich sein, jetzt wo du dich an ihm gerecht hast. Und diese Frage ist halt das, warum Peter ist dann, klar, nach dem Tod von Ben, ist es nochmal eine ganz andere Geschichte, aber da ist ja auch, da findet er dann ja auch diese Sprach-Memo von Ben auf dem City. Wo Ben das so ganz ausführlich quasi sagt. Wo dann auch Canon-Event-mäßig Ben da halt sagt, wenn du die Kraft hast und die Möglichkeit hast, jemandem zu helfen, hast du auch die moralische Verantwortung, das zu tun.

SPEAKER_00

Toll. Das wäre jetzt auch mein Punkt jetzt gewesen, um dieses Thema abzuschließen mit Peter Parker als Charakter. Hätte ich jetzt nochmal die Frage an euch, was ist so eure Meinung zur Origin Story? Weil wir haben ja in dem Film das erste Mal so richtig eine groß ausgelegte Origin-Story mit, so die ja irgendwie, wie Ang schon angedeutet hat, die ja fast auch ein bisschen dieses andere Thema, so Peter Parker, die Zeit, die die halt aufgebracht hätten, um halt zum Beispiel Peter Parker noch stärker zu charakterisieren und ihn nochmal so zu inszenieren, haben sie dann halt genutzt, um halt seine Eltern darzustellen. Ja, ja, genau. Wie findet ihr das? Weil wir haben es ja bei Tom Holland gar nicht, da gibt es ja gar keine Origin Story. Da haben die das komplett geskippt. Und bei Toby Maguire haben wir es ja schon, aber halt eben nicht in diesem, das ist ja schon so, Bro, es ist ja diese Spionage.

SPEAKER_03

Ich finde, bei Toby Maguire wirkt es richtig rund, wie so die Klischee Spider-Man Origin Story ist, weißt du?

SPEAKER_00

Dieses Gespräch mit seinem Vater, mit seinem Onkel da eigentlich. Genau.

SPEAKER_03

Es ist sehr so sehr dramatisch, ein bisschen melodramatisch fast, aber es ist sehr Klischee, was auch irgendwie enjoyable ist. Das ist eine richtig gute visuelle Verkörperung von der Spider-Man Origin Story. Aber ich würde jetzt direkt drauf eingehen. Ich finde halt bei Amazing Spider-Man geil, dass es diesen zusätzlichen Touch gibt, weißt du? Also ich weiß nicht, da kann man sich bestimmt drüber streiten, wie man es jetzt lieber persönlich mag. Aber ich persönlich enjoy es einfach super, dass es das beides gibt und dass ich dann bei Amazing Spider-Man auch mal was Neues so dazu bekomme. Und ich enjoy auch diese Story rund um Peters Eltern extrem. Ich weiß nicht, wie das irgendwie begründet ist, ob das in manchen Comic-Büchern auch mal aufgegriffen wurde oder so. Aber ich persönlich habe damit super viel Spaß und das gibt nochmal so einen frischen Wind rein zu dieser bekannten Story.

SPEAKER_00

Ich glaube, diese Oskop-Story da ist halt Fully von den Filmen, aber ich meine, das war, also es basiert ja schon irgendwo auf den Comic-Grand-Grundlage des Basics.

SPEAKER_03

Dieses Oskop-Ding ist, glaube ich, fully fundiert. Also da super viele Bösewichte und so haben, glaube ich, Origin in Oskop, auch in Comics. Aber ich weiß nicht, wie viel, welche Rolle Peters Eltern so da spielen.

SPEAKER_00

Ja, das meine ich.

SPEAKER_01

Also aus den Comics weiß ich es auch nicht genauer, aber es wurde ja auch viel und wird immer noch viel drüber spekuliert. Ich meine, gerade ist ja die ganze Zeit zwischen den Stühlen so, gibt es jetzt doch nochmal irgendwie einen Film mit Andrew Garfield, einen Spider-Man, gibt es den nicht. Alle wünschen sich den, ich wünsche mir den auch unfassbar doll. Und warum auch, ich glaube, dass diese Geschichte mit den Eltern nochmal aufgezogen wurde, weil man in der Endszene, wo der Dad alleine in diesem Flugzeug quasi, was halbstützt noch ist, der Typ hat sich vorher den einzigen Fallschirm, den es gab, angezogen. Und der hatte den nicht mehr an, als er aus diesem Flugzeug gezogen wurde. Und deswegen is es halt bei diesen super hellen Film, überleben die Leute auf verrückteste Weise immer. Da müssen wir nicht drüber reden. Das ist halt Filmlogik. Aber deswegen weiß man, dass es diesen Fallschirm da in diesem Flugzeug eigentlich noch gibt und dass es möglich gewesen wäre, aus diesem Flugzeug rauszukommen. Und es gibt auch eine Szene, die ich euch ganz oft gezeigt habe, weil ich die richtig heftig finde. Und ich mir nicht erklären kann, warum die nicht drin ist, außerhalb, weil sie keinen dritten Film machen wollten. Am Ende von Amazing Spider Man 2 gab es eine Filme, die rausgekuttet wurde, wo Peter am Grab steht, ich glaube, von Quantum May oder von Gwen.

SPEAKER_03

May lebt doch in Amazing Spider-Man noch. Stimmt, ja.

SPEAKER_01

Und da kommt dann halt Peter's Dad und dieses Act, in das Andrew Garfield da in dieser Szene auch hat, ist unbeschreiblich, das kann ich auch gar nicht in Worte fassen jetzt. Aber da geht es halt genau darum, dass sein Dad halt noch lebt und ihm halt halt dann erklären will, warum er abhauen muss, nämlich um ihn zu schützen, und dass es halt um diese ganze Forschung ging und dass er jetzt halt aber gesehen hat, dass diese Forschung bei seinem Sohn funktioniert hat, wo er ihm dann halt auch erklärt, ey, das hat nur funktioniert, weil diese Spinnen mit meinem eigenen Blut gezüchtet wurden. Deswegen kann es nur bei dir funktionieren.

SPEAKER_00

Das ist auch so eine Szene, die müssen wir unbedingt in der Beschreibung verlinken, weil als ich das das erste Mal gesehen habe, konnte ich das irgendwie nicht ganz glauben. Toll.

SPEAKER_03

Das Wupp, das ist unbedingt. Diese Szene ist crazy. Das ist krass. Ich weiß noch, wo, du hast mir die auch zum ersten Mal gezeigt. Ich glaube, vor zwei Jahren oder so haben wir mal darüber gesprochen. Auf einmal war Lukas so, ey, kennst du eigentlich diese Deleted-Scene aus Amazing Spider-Man, sondern ich war so, hä, was? Und dann haut er die raus. Ich finde, das ist mit einer der krassesten Deleted-Scenes, die man so in Filmen hat.

SPEAKER_01

Vor allen Dingen musst du dir vorstellen, nach dem, was alles schon abgegangen ist, Gwen ist gestorben. Und dann kommt danach sein Dad und ist doch noch am Leben. Ich meine, ist rausgekannt. Wir werden wahrscheinlich vielleicht leider nie erfahren, ob das jetzt so ist oder nicht, ob es weitergeführt wird, aber es ist.

SPEAKER_00

Eine Szene, die. Haben wir gleich auch noch auf jeden Fall Zeit, einmal darüber zu quatschen. Ja, so zu. Überall einen Ausblick. Deshalb, also wir haben jetzt auf jeden Fall einmal, glaube ich, eine gute Charakterisierung.

SPEAKER_03

Wie entscheidest du denn, lieber Felix? Wie findest du denn die Origin Story?

SPEAKER_00

Ich hab's eben ja schon. Achso, ja, die Origin Story. Ich find's übelst geil. Also ich finde es schade, dass es nicht so beendet ist, richtig. Also ich fällt jetzt irgendwie, das hat mich schon so interessiert, dass ich auch mir gewünscht hätte, so eine Auflösung, also eine große Auflösung oder irgendwie jetzt halt in einem dritten Teil, dass das nochmal aufgegriffen wird.

SPEAKER_03

Naja, aber das ist ja schon das, worüber wir gleich reden. Ich meine, jetzt so Origin Story, wie das alles so anfängt bei Peter Park.

SPEAKER_00

Okay, Checke. Ja, das, also ich finde, ich glaube, das ist schon sehr, sehr, sehr stark. Also ich habe das Gefühl, so jetzt wenn ich, wenn ich mir jetzt die, wie gesagt, ich bin, ich bin halt so Amazing Spider-Man schon sehr attacht zu. Und das safe, glaube ich, so meine Lieblings-Origin-Story. Also ich meine, es gibt ja auch nur zwei in den, wenn man die Filme, die Live-Action-Filme nimmt. Naja, den Animationsfilm vielleicht. Das meine ich ja Live-Action, das ist der Live-Action-Film, aber ja, also cool. Ich finde es nice. Ich finde auch, dass das so eingeflochten wird, jetzt mit dem, dass Gwen bei Oscorp arbeitet und dass er da sich da reinschleicht, es baut halt auch irgendwie darauf, dass Andrew Garfield einfach ein charmanter Typ ist so, der einfach das krass spielen kann. Und wie er dann da die Spinne so von der Spinne gebissen wird, auch geil, also safe. Ist auch eine gute Sache.

SPEAKER_03

Ich feiere es auch richtig, wie verwoben das alles so miteinander ist. Dass Gwen dann mit Oscorp arbeitet, Max im zweiten Teil arbeitet bei Oscorp. Alles halt so voll den Bezug zueinander. Und das ist eh immer geil bei allen Spider-Man-Medien so irgendwie, dass immer so ein emotionaler Konflikt zwischen den Charakteren herrscht. Dass Spider-Man halt auch seine Gegner nicht umbringt, zum Beispiel, sondern immer versucht, denen zu helfen. Da ist immer so ein extremer Dialog dabei. Und das ist immer manchmal wirklich so Hass, halt, wenn die irgendwas machen, was ihn abfuckt, oder wenn die abgefuckt auf Peter sind, so. Aber es ist immer so ein persönlicher Clash richtig dabei. Und das feiere ich richtig.

SPEAKER_00

Toll. Lass uns mal weitergehen in den nächsten Blog. Und zwar würde ich gern von euch wissen, was eure Meinung zur Gwen Stacy Storyline und zur Love Interest. Hau mal raus, Lukas. Darf ich anfangen? Ja, raus. Also die Frage ist halt, welche Rolle sie in den Filmen spielt. Da können wir auch nochmal drüber reden, ob sie nur Love Interest oder vielleicht auch ganzer Charakter ist. Und wie so die Chemie zwischen den beiden ist und ob die, wie die fundiert ist.

SPEAKER_01

Also ich finde, dass man von Anfang an direkt sagen kann, Gwen ist im Gegensatz zu in den Origin-Filmen MJ wirklich ein Full-Charakter, der eine richtig große Rolle spielt, nicht nur als Love Interest, weil sie von Anfang an, es nicht das Ding ist, dass irgendwie sie die heiße Begehrte in der Schule ist und Peter Parker irgendwie einen Crush auf sie hat, sondern sie nimmt ihn von Anfang an wahr. Nach dieser Schlägerei mit Flash da fragt sie ja auch direkt nach: ey, wie geht's dir? Weißt du noch, wie du heißt, lass dich mal untersuchen und erkundigt sich nach ihm. Das heißt, sie weiß, dass er existiert. Und später bei Oscar sieht sie ihn dann ja auch und ist dann halt so, ja, bitte bau keine Scheiße hier, sondern bleib bei der Gruppe. Und dann sehen sie sich ja in der Schule noch ein paar Mal und dann fragen die sich halt auch schon recht schnell eigentlich nach, ey, wollen wir mal irgendwie was zusammen machen? Wollen wir auf ein Date gehen? Und dann ist es halt nicht dieses lästige Hin und Her und sie ist erst noch mit einem anderen Typen oder so, sondern das ist halt so direkt committed, damit sie halt auch vom Charakter her so einen wichtigen Part spielen kann. Toll. Der ist sehr viel Commitment dabei, direkt von Anfang an. Und weil dieses Commitment so stark da ist, auch nach dem ersten Dinner bei Gwens Familie, erzählt Peter eher schon, dass er Spider-Man ist. Sie küssen sich dann zum ersten Mal. Das ist auch, das finde ich so krass, weil es sonst immer das Ding ist, ja, Spider-Man traut sich nicht, das zu sagen und sowas. Und das macht alles irgendwie komplizierter mit sich treffen und dann denkt die andere Person immer, er kommt zu spät, weil er einfach keinen Bock hat. Und da ist halt direkt der Switch, Gwen weiß von Anfang an Bescheid und diese Szene, dass er es nicht sagen kann, sie weggeht, weil sie denkt, er hat irgendwie doch keine Gefühle für mich oder so. Und wie er sie dann auf diesem, auf dieser Terrasse, wie das geiner von New York, einfach so mit seinem Spinnennet so zurückziehen. Das ist so National Law wirklich. Und dann sich zum ersten Mal küssen, ist so eine krasse Szene einfach. Und da ich das jetzt dann weiß, kann sie ja auch später dann nur deswegen wie dieses Heilmittel überhaupt entwickelt. Weil Gwen ja sagt, ey, klar, ich mach das, geht zu Oscorp oder beziehungsweise ich glaube, sie war sogar noch bei Oscorp von ihrer Arbeit und hat dann halt gesagt, ey, ich bleib noch hier, ich entwickel das Gegenmittel und da ist ja auch, ich glaube, eine Szene dabei, wo Peter als Spider-Man sie irgendwie von so einer Telefonzelle anruft und sagt, dass sie so voll, sofort aus Oscorp verschwinden soll, weil die Ex auf dem Weg ist und sie dann halt, worauf wir dann im zweiten Teil auch zu sprechen gekommen sind, ihre eigene Entscheidung trifft und dann halt einfach sagt, nee, ich bleib jetzt hier, ich mach das Heilmittel noch zu Ende. Das braucht noch Zeit.

SPEAKER_00

Ich finde das so krass, irgendwie, was sie auch irgendwie zu seinem Whole Character macht, ist, dass sie ihm halt, sie ist ihm halt ebenbürtig. Sie ist halt nicht so dieses so, so, die einfach nur Love Interest und einfach nur so irgendein, halt für ihn einfach nur so eine, die Frau seine Spieler. So Side-Story.

SPEAKER_03

Es ist keine Side-Story.

SPEAKER_00

Genau, sondern sie ist halt intelligent, sie ist halt von der Intelligenz halt ihm ebenbürtig und auch davon, dass sie halt auch diese Entscheidung dann trifft und einfach klar.

SPEAKER_03

Es hat auch so dieses Herz, was er hat. Sie checkt, okay, er macht so krassen Scheiß, er benutzt die Kräfte, die er hat, aber sie entscheidet sich auch dazu, ich will helfen, ich will auch was Gutes tun. Ich finde, also sie hat übelst die starke Rolle, auch übelst so Tragweite in den ganzen Filmen. Sie erinnert mich manchmal an, was so in den Tom Holland-Filmen auf MJ und Ned aufgeteilt ist, hat Gwen Stacy so als eine Rolle. Ja, das ist so. Sie ist manchmal so ein bisschen der Mann im Stuhl, so weißt du, für Peter. Da weiß man gar nicht drüber nachgesagt. Sie ist so ein bisschen halt so sidekick. Weil in den Filmen gibt es niemand anderen, außer jeweils die Bösewichte, die dann herausfinden, wer Spider-Man ist. Und Gwen Stad, der vor seinem Tod das rausnimmt, ist sie die einzige Person, die das weiß. Bei im MCU sind das sehr viele Charakter dann an dem Punkt, wo man reinschneidet schon, weißt du?

SPEAKER_00

Er ist so, er ist so einsam irgendwie auch, ne? Andrew Garfield, Spider-Man. Der ist so, der ist so, der ist wieder so ein Charakter, der hat halt sie hat.

SPEAKER_03

Toby McGuire aber auch so ein bisschen. Ja, ne?

SPEAKER_00

Ich weiß auch so, das ist eigentlich nur Tom Holland, der so Leute um sich rummert, so viele. Weil sonst Andrew Garfield ist so isoliert in dieser Welt, so mit diesen Fähigkeiten und auch.

SPEAKER_03

Aber das ganz kurz, dann will ich nochmal auf den Punkt von davor, das muss ich sagen. Das ist so ein Punkt, warum ich glaube, das macht Andrew Garfield so nahbar. Toby McGuire hat auch diesen krassen Konflikt die ganze Zeit, von wegen, ich will nicht, dass irgendwer zu Schaden kommt, genau wie Andrew Garfield. Aber irgendwie, wie du schon meinst, da nehme ich ihm irgendwie nicht ab. Irgendwie gibt nicht so krasse Importationen. Sachen, auch da jetzt um bei MJ und Gwen zu bleiben. Irgendwie, das gibt safe eine Erklärung und so, warum bei Toby Maguire und MJ das so oft auseinandergegangen ist und warum das so gebröckelt hat. Aber jetzt kein Form, als ich das geguckt habe, ich konnte es nie nachvollziehen. Es hat sich immer so angefühlt, als hätten die jetzt Beef, um Beef zu haben, als wäre das so inszeniert gewesen, um diesen Clash zu haben. Und bei Gwen dreht es sich primär darum, also bei Toby safe auch, dass er Angst hat, sie zu verletzen. Und Gwen erwidert den Beef da nur von wegen, weil sie sagt, Bro, ich will nicht dieses Hin und Her, entscheide dich oder entscheide dich nicht, aber ich gehe meinen Weg und ich würde ihn gern mit dir gehen. Weißt du, es ist so klar gesetzt, ich habe diese Sicht auf uns beide, was machst du? Und Peter entscheidet sich am Ende. Hat zwar keine guten Folgen, aber er entscheidet sich. Und bei Toby McGuire ist es die ganze Zeit, wie Lukas auch schon meinte, so ein Hin und Her irgendwie.

SPEAKER_01

Ja, aber bei Gwen ist es ja auch ein bisschen der Vorteil, sie kennt das ja schon. Durch ihren Dad weiß sie halt, wie es ist, wenn man eine Person liebt und ständig Angst hat, darüber redet sie ja auch mit ihm, dass sie ständig jeden Tag Angst hat, wenn ihr Dad aus dem Haus geht, dass er abends nicht wiederkommt. Und deswegen trifft sie bewusst diese Entscheidung, weil sie weiß, dass sie damit umgehen kann und weil sie bei ihrem Dad nicht mithilfen konnte, weil er halt ein offizieller Polizist war und er kann sie schlecht mithelfen. Deswegen will sie diese Chance jetzt bei Peter nutzen, um ihnen halt zu helfen. Wo wir halt im zweiten Teil dann da ganz am Anfang dieses Hin und Her haben, wo Peter dir halt die Entscheidung eigentlich wegnimmt und Schluss macht, obwohl die vorher zusammen waren, alles gut war, und dann gibt es ja so ein bisschen wieder dieses Hin und Her und dann verfolgt Peter sie als Spider-Man so ganz lange und guckt jeden Tag mal so vorbei, bis sie dann irgendwann mal wieder anruft und sagt, ey, so lass mal wieder treffen, lass versuchen, Freunde zu sein, was auch eine super süße Szene ist, und wo ich auch wieder sage, das ist was, was man denen komplett abnimmt.

SPEAKER_00

Das ist auch, das ist genau der Punkt, Bro, du nimmst das den ab. Du nimmst den wirklich ab, dass die so ineinander verliebt sind. Was glaube ich, ich weiß nicht genau, wann die zusammen waren, aber Emma Stone und Andrew Garfield waren ja auch zusammen. Also ich glaube, dass. Die spielen das so gut, ne? Ja, die spielen es halt nicht.

SPEAKER_03

Spider-Man drehst du helfen, irgendwie den Leuten zusammenzufinden. Du nimmst den, ich finde, bei denen wirkt es halt so krass, als wäre so im Hinterkopf immer das Main Goal, wir müssen zusammen sein. Wirklich so, Peter denkt sich, ich muss mit ihr zusammen sein, sonst kann ich nicht leben. So erst so verliebt. Und genauso sehe ich das bei Gwenzi es auch so, ich bin so verliebt. Und dann ist es so, wie kriegen wir das hin? Weißt du, es ist so vull, wie schaffen wir das, das ist so unser Ziel. Also ich brauche dich, so Teil-Shirt.

SPEAKER_00

Ich glaube, ich mache, ich hatte eigentlich jetzt einen anderen Themenblock, aber ich glaube, ich ziehe den vor, weil ich finde, das passt jetzt irgendwie voll. Okay, dann lass uns weitergehen zu dem nächsten Punkt. Und da geht es noch ein bisschen darauf, so einen Ausblick, was wäre ein dritter Spider-Man. Da können wir auch mal direkt anknüpfen. Wir enden ja den Spider-Man 2 damit, dass Peter jetzt irgendwie in der Welt lebt, in der wieder sehr alleine ist. Also er hat eigentlich nur noch seine Tante. Und er kämpft aber trotzdem. Also er entscheidet sich trotzdem Spider-Man zu sein, weil er merkt, dass, also so hätte habe ich das jetzt interpretiert, dass er quasi hat halt offensichtlich seine Peter-Parker-Persönlichkeit, aber auch die Spider-Man Persönlichkeit. Und er merkt, glaube ich, einfach, dass er, ja, was ja wieder dieses Verantwortungsthema ist, dass er eben halt diese moralische Verantwortung hat, für die Stadt da zu sein. Und das tut er ja auch am Ende. Jetzt so, wenn wir mal rausgehen mit diesem super heftigen Pain, dass Gren gestorben ist, was glaubt ihr, was würde in einem dritten Spider-Man? Es glaube ich ja schon vorbereitet, also das wissen wir, aber jetzt mal, ohne da jetzt direkt auf einzugehen, könnt ihr gerne, wenn ihr da Sachen zu sagen habt, dann gerne. Aber jetzt einfach mal, was würdet ihr euch von einem dritten Spider-Man wünschen? Also amazing Spider-Man.

SPEAKER_01

Dafür würde ich nochmal zu dem Schlussteil, den du gerade angesprochen hast, nochmal ein bisschen genauer drauf eingehen. Und zwar ist das, was wir am Anfang so beschrieben haben, wie der Charakter von Peter war, bevor er mit Gwen zusammengekommen ist und auch dann Spider-Man geworden ist, war er eher so schüchtern und introvertiert. Und deswegen hat er halt, war er jetzt nicht der krass beliebteste auf dieser Schule. Das hat ihn ausgemacht. Dadurch war er halt auch sehr bescheiden. Und ich finde, na diesem tragischen Tod von Gwen ist halt der Charakter, Peter, nachdem er eigentlich mit Gwen zusammen war, die ihm, glaube ich, auch sehr viel mehr Kraft, glaube ich, sogar gegeben hat als die Sache, dass er Spider-Man ist, war halt einfach komplett gebrochen dann. Und deswegen ist er wieder in diesem Muster gefallen, dass er sich zurückgezogen hat, dass er alleine war, dass er schüchtern geworden ist, introvertiert und für mich eine ganz wichtige Szene, wo ich jetzt natürlich nicht weiß, ob das so ist, das ist einfach nur eine Vermutung von mir persönlich. Als im Fernsehen die Nachrichten laufen und drüber, da wird auch irgendwie erzählt, ja, und alle fragen sich immer noch, wo ist Spider-Man hin verschwunden, wo ist er? Und wann wird er wieder auftauchen? Gibt es ihn überhaupt noch? Da sagt Tante May, so während sie irgendwie, ich weiß nicht, abwasch in der Küche macht oder irgendwas macht oder so, sagt sie so nebenläufig. Ja. Irgendwie sehr traurige Sachen mit diesem Spider-Typen. Scheint so, als bräuchten ihn die Leute echt dringend wieder. Und ich glaube, dass Tante May genau weiß, warum sie das sagt. Und zwar bin ich mir ziemlich sicher, dass sie zumindest den Verdacht hat, dass Peter halt Spider-Man ist. Und ich glaube, dass das in diesem dritten Teil aufgegriffen werden könnte, auch ganz gut, weil zu dem Zeitpunkt jetzt ist ja eigentlich wieder auf null, dass niemand weiß, wer Spider-Man ist.

SPEAKER_00

Wie bei Spider-Man 4 jetzt mit dem Molland.

SPEAKER_01

Recht kurz nach diesem Satz von Tante May ist ja dann wieder die Szene mit diesem Rhino-Anzug, sag ich mal, wo der jetzt ja auch ein bisschen der Teaser darauf ist, wie es vielleicht weitergehen könnte. Weil man sieht ja in diesem Geheimlager von Oscorp, diese ganzen Anzüge und so, da sieht man auch die Arme, die Tentakel-Arme von Doc Ock und sowas.

SPEAKER_03

Man sieht diese Flügel von Walcher auch.

SPEAKER_01

Ja, und das ist halt, glaube ich, so ein bisschen dieser Ausblick, die Hoffnung, die man hat, wenn man an den dritten Teil denkt.

SPEAKER_00

Das ist ja auch das, was glaube ich schon entworfen wurde. Ich glaube auch.

SPEAKER_03

Also ich weiß es nicht komplett. Ich habe verschiedene Sachen mal gehört, aber so wie ich die Szene jetzt sehe, hätte ich direkt an dieses Sinister Six Ding von zwei Dinge.

SPEAKER_00

Sony wollte ja dieses Cinematic Universe machen mit einem mit einem Sinister Six Einzelfilm.

SPEAKER_03

Ja, boah, das wäre so geil gewesen. Ich weiß nur nicht, ob das im dritten passiert, weil ich habe manchmal irgendwas gehört, dass es im dritten sehr viel nur um Rhino gehen soll. Und ich habe was über Venom gehört, aber ich habe keinen Plan, ob das stimmt.

SPEAKER_01

Ja, also dass die Vermutung mit Venom ist, wenn man ja im letzten Tom Holland-Sperament-Film mit diesem Multiverse quasi-Konzept eine Szene sieht, wo Venom halt als Mensch und halt auch als Alien in einer Bar irgendwo sitzt und dann dieser Blub quasi kommt und alle wieder zurück in ihre eigenen Universen gehen, eigentlich. Aber dann ein kleines Stück von Venom halt auf diesem Tresen zu sehen ist. Und da halt die Vermutung ist, dass das das Universum von The Amazing Spider-Man, also von Andrew Garfield Spider-Man ist. Und deswegen halt viele vermuten, dass es dadurch weitergehen könnte. Aber in jedem Teil, wo Venom irgendwie in einem Spider-Man-Film war, ist es halt so, dass es mehrere Bösewichte gleichzeitig gibt.

SPEAKER_03

Ja, ja, voll. Das wäre auch so geworden, glaube ich. Also ich glaube, die hätten das safe fortgesetzt, dass es mehrere Bösewichte gibt. Aber ich hätte mich, auch wenn es dann der dritte direkt wäre oder der vierte, ich kann halt einfach nur sagen, ich würde mich extrem freuen, das zu sehen. Vor allem dieses Sinister Six-Konzept, das ja im ersten Spider-Man-Spiel für PS4, also diese neuere Reihe, ist ja auch das Main Ding dann am Ende, die Sinister Six. Ich finde das so ein cooles Konzept, das jedes Mal zu sehen, wie Peter Parker alleine gegen sechs Bösewichte kämpfen muss, der wird komplett auseinandergenommen.

SPEAKER_00

Ich hätte halt so, was ich halt cool finde irgendwo jetzt, und das schließt auch an so den letzten Punkt an, dieses, dass wir in No Way Home quasi jetzt schon Ausblick darauf bekommen haben. Also wir haben den Amazing Spider-Man aus einem dritten oder halt dann, also aus einem späteren Teil, haben wir ja quasi getroffen. Ja, genau. Ich weiß gar nicht, wie viel Zeit da in Universe vergangen ist, aber das ist ja, also das ist so das Einzige, was wir bisher haben, was so konkret so einen Amazing Spider-Man aniesen würde. Und ich fände es auch übelst geil, einen Time-Jump zu haben. Also ich fand es übelst cool, einen Zeitsprung zu haben, wo wir echt so ein bisschen Zeit vergehen lassen und Peter dann treffen, wie er so mit dem umgegangen ist.

SPEAKER_03

Fand ich eh ultra interessant, weil bisher hat man halt im, vor allem im Fernsehen, so oft diese Origin-Story gesehen und diese Anfangszeit. Und ich fand das schon mal einen coolen Step mit den Animationsfilmen jetzt, auch mal verschiedene Versionen von Peter zu sehen, die schon viel vorangeschritten sind. Da wird ja oft darüber gesprochen, es gibt immer dieses Kernprinzip von einem Onkel Ben, einer Gren Stacy, einer Mary Jane und so. Diese Canon-Events, ja. Genau, diese Canon-Events. Aber ich hätte halt richtig Bock, mal so einen dicken Film, zum Beispiel bei Andrew Garfield, wie du sagst, zu sehen, was jetzt nicht an den zweiten Teil anschließt, sondern eher an den dritten MCU-Spider-Man-Film, wo man dann sieht, keine Ahnung, wo dann 15 Jahre, 20 Jahre irgendwie sowas vergangen sind, wo dann im Film so ein bisschen erklärt wird, okay, er hat dann gegen die gekämpft, dann gegen die, aber wo man wirklich so einen erwachsenen Spider-Man sieht, der irgendwie so komplett anders im Leben steht. Vielleicht hat er ja schon ein Kind oder sowas dann mittlerweile, weißt du?

SPEAKER_04

Safe. Ja, geil.

SPEAKER_01

Da hätte ich richtig Bock auf jeden Fall. Ich würde auch gerne nochmal, wo wir so spekulieren, welche Bösewicht es geben könnte. Was auch für Vanim spricht, ist, dass in dieser Szene von dem neuesten Spider-Man quasi, wo die zu dritt auf diesem Gerüst stehen bei der Freiheitsstatue. Reden die ja alle so drüber, wem die schon bekämpft haben und sowas. Und dann erzählen halt Tom Holland und Tobey McGuire beide, ja, wir haben auch schon gegen Alien gekämpft und sowas. Und dann ist Peter ja so, ja, oh Mann, ey, ich bin irgendwie voll langweilig, will auch mal gegen einen Alien kämpfen. Und das ist halt so eine Szene, klar macht die Sinn, die einfach auch so reinzunehmen, weil sie lustig ist, für den Humor so. Aber ich kann mir bei, gerade weil es ein Marvel-Film war, kann ich mir nicht vorstellen, dass das nicht mit irgendeinem Hintergedanken oder so passiert ist.

SPEAKER_00

Als ob das finanziell nicht dicke, also das wäre doch krasser Profit, wenn, also es kann ja nur positiv sein, wenn die einen dritten Andrew Garfield-Film machen würden.

SPEAKER_03

Ich hätte so Bock irgendwie darauf. Jetzt vor allem, wo ich das geguckt habe, ich bin, das habe ich den Jungs auch schon gesagt. Jedes Mal, wenn ich irgendwie so ein bisschen Zeit vergeht, nachdem ich so Spider-Man geguckt habe, man ist so ein bisschen raus. Man weiß, okay, das gibt es, das ist geil so, Baba Film so. Aber jedes Mal, wenn ich das gucke, ich bin wirklich so, Alter, warum gibt es nicht das? Warum gibt es nicht das? Aber gleichzeitig bin sich so froh, dass es das gibt. Wie zum Beispiel mit diesem zweiten Teil jetzt. Ich habe den so im Vergleich zu den anderen Filmen so wenig geguckt und ich war wirklich so, boah, geil, dass es so einen Film gibt, den ich nicht so oft geguckt habe. Das ist so ein neuer Content. Es kann nicht zu viel Spider-Man-Content geben.

SPEAKER_00

Geht ihr denn aus dem zweiten Teil raus mit so einem Gefühl von Abschluss oder seid ihr so, nee, voll am weißen Kohl?

SPEAKER_01

Bei mir, bei mir wirklich gar nicht. Okay, okay. Weil es klar ist so, man will irgendwie immer, dass es weitergeht. Selbst wenn es ein geschossenes Ding wäre. Es geht immer, ja. Ich meine, davor bei den Spider-Man-Teilen oder auch jetzt bei Tom Holland geht es ja auch weiter offensichtlich.

SPEAKER_03

Toby McGuire war ja auch nicht abgeschlossen. Genau, deswegen. Da war ja auch ein Vierter noch geplant, auch weil die Leute einfach den Film nicht gefeiert haben, wurde es nicht gemacht.

SPEAKER_01

Und jetzt ist es halt noch schlimmer geworden, weil einfach seine MJ Gwen Stacy gestorben ist. Und klar hat man das so ein bisschen weitergeführt. Diese Szene natürlich, wo er dann MJ von Tom Holland einfach auffängt. Diese Szene ist ja auch super intensiv, einfach das zu sehen, wie er dann auch anfängt zu weinen und sie ihn einfach nur fragt, ist alles okay bei dir? Nee, gar nichts. Nichts ist okay. Das ist halt so, da kann ich mir eigentlich wirklich nicht vorstellen, dass daraus nicht noch ein Film gemacht wird.

SPEAKER_00

Auch jetzt mit dem Abstand alleine. Wir haben jetzt elf Jahre sind jetzt vergangen, dass er der Film rausgekommen ist. Allein das macht es auch geil. Also auch so, ich hatte mal gedacht, so ja, Andrew Garfield ist jetzt zu alt, aber so, nee, genau das kann es ja cool machen. Voll. Genau das kannst du ja total spannend machen.

SPEAKER_03

Ultra, man kann da so was richtig Uniques nochmal draus machen.

SPEAKER_00

Ja, voll. Wie war für euch dann so, die in No Way Home, die drei Spider-Man zusammenzusehen? Und was war da für euch da? Wann ist der Film rausgekommen? Es ist 2021, glaube ich, ne?

SPEAKER_03

Boah, 21, so lange ist der Film.

SPEAKER_00

Ja, ich glaube, es ist 2021 rausgekommen. Ja, das war's.

SPEAKER_01

Das war das Jahr von unserem Abi Felix. Da ist er rausgekommen. Aber Ende des Jahres, so November oder so, Dezember. Und was halt, glaube ich, wo du niemanden fragen kannst, der irgendwie Spider-Man-Fan ist. Ich glaube, es gibt niemanden, der sagt, dass er das Kacke findet. Vielleicht gibt es ein paar, die sagen, es ist ein bisschen aus dem Arsch gezogen, dass auf einmal die reinkommen, aber ich finde, Marvel hat das sehr gut aufgebaut, dass es dieses Multiversum gibt, gerade mit Doctor Strange in den Filmen davor schon. Und dann macht es übel Sinn, dass sowas passiert. Und ich finde auch, gerade was du gesagt hast, eben mit diesem Zeitsprung, den man sehen will, von so einem Charakter wie Spider-Man, ist da übel gut umgesetzt, weil Tobey McGuire ja auch drüber redet: so, ey, bei mir ist es schwierig, klar, aber wir haben es jetzt hinbekommen. Und das ist ja auch ultra schön, so für die Fans, die Tobey Maguire so feiern, zu sehen, okay, er hat das mit MJ jetzt anscheinend hinbekommen, langfristig, auch wenn es mal kompliziert ist, aber er ist ja auch schon viel älter. Wir haben so einen Weg gefunden. Und das ist halt das, wo Andrew Garfield ja auch sagt: Ja, bei mir ist es irgendwie schwierig, kompliziert, so neben Spider-Man-Sachen keine Zeit. Und daraufhin sagt Toby Maguire wie so ein Mentor von den beiden. Ey, wenn du das wirklich willst, dann wirst du einen Weg finden. Ich dachte auch nicht, dass ich es hinbekomme, aber ich hab's hinbekommen. Und das ist halt so ein sehr schöner Ausblick eigentlich. Und gerade dadurch diese Dynamik zwischen denen, dass Toby Maguire wie so ein Mentor ist, Andrew Garfield wirklich so noch so ein bisschen in so einer, er ist schon über einen Punkt hinaus, wie Tom Holland, dass er noch jung ist und ambitioniert und wirklich so idealistisch alles machen will. Und so ein bisschen naiv teilweise wie an Sachen rangeht. Total. Und diese Dynamik zwischen den beiden ist echt cool, weil es wirklich so, zwischen denen sieht es aus, als wäre das so derselbe Charakter mit so Zeitspringen. Und die würden sich so gegenseitig dann beraten, wie alles gerade so ist. Und deswegen mag ich diese Dynamik sehr.

SPEAKER_03

Voll. Fall das auch richtig, Leute. Vor allem, was du auch meintest, ich finde, das ist das Logischste und Geilste, was die hätten machen können, ein Film mit den drei Schauspielern. Weil so was ja meistens dann Kritik irgendwie dabei ist, von wegen, dass das Profit sein soll oder so. Fanservice, ne? Genau, Fanservice, aber wie Lukas auch meinte, dass also dieses Multiversum wurde ja im MCU schon introduced, das ist ja auch Kernpunkt der Comics immer schon gewesen, unterschiedliche Versionen der gleichen Superhelden zu haben, unterschiedliche Storys zu haben, mit kleinen Unterschieden. So, ich finde, haben wir mal darüber geredet, bei anderen Filmen, wenn sowas dann am Ende irgendwann random introduced wird, dann ist immer super die Frage, wie wird das erklärt? Aber im MCU, im Marvel generell, ist das ja ein fundamentaler Punkt, seitdem es die Comics gibt, verschiedene Versionen der Charaktere zu haben. Von daher finde ich es einfach nur logisch und geil, endlich den Schritt zu wagen, so ein riesen Comeback einfach mal aufzuziehen. Ich weiß, ich verstehe nicht, warum die es nicht hätten machen sollen. Und ich bin jetzt, wo es diesen Film gibt, auf jeden Fall so, boah, ich will das nicht missen. Weil wann gab es schon mal so eine Reunion von so alten Charactern, die dann neu eingeworfen wurden? Das gab es ja jetzt dann zum Beispiel bei Deadpool und Wolverine, wo dann so Blade und so mit reingehen. Und ich finde das so cool, weil der Film wird auch ein bisschen gehatet. Ich habe mit dem Film zum Beispiel auch so viel Spaß gehabt und ich bin so, Alter, es gibt dieses Konzept, das Konzept macht in Universe Sinn, dann mach das, hol die, trommel die Band wieder zusammen, einfach um es auf die Leinwand zu bringen. Und wenn du dann noch eine gute Story dazu schreibst, gegen wen die dann in dem Film kämpfen, Bro, Peak Cinema. Das ist halt wirklich, mach einfach so. Auch wenn es Fanservice ist, aber es ist richtig gut durchdachter und sinnvoller Fanservice, weißt du?

SPEAKER_00

Ja, das stimmt. Es hat auch so ein bisschen so Star Wars, The Force Awakens, wo man Chewie und Han Solo dann wieder so. Es ist halt der gleiche Effekt, ne? Aber ich finde halt bei, also ich finde das auch in Star Wars 7 gut, also es hat mir da auch Spaß gemacht, aber ich finde jetzt in dem Film bei No Way Home, wie gesagt, da war ich noch gar nicht drin in Spider-Man. Das war, glaube ich, so der erste Punkt, wo mich das dann so, ich dann das erstmal so, ich bin mit euch, oder waren wir im Kino zusammen? Ich weiß es gar nicht mehr genau. Das ist ja schon so lange her. Bei dem Tom Holland-Film. Ja, genau.

SPEAKER_03

Ich war auf jeden Fall in den ersten und zweiten mit Lukas zusammen. Ja. Glaube ich.

SPEAKER_01

Wir waren bei neu, ja haben wir auch alle.

SPEAKER_00

Ich glaube auch, da waren wir auch. Ich glaube, auf jeden Fall war das für mich damals halt, also es war halt übelst geil. Auch dieser, ich habe halt so vor allem diesen diesen Song, diesen Outro-Song voll noch im Kopf. Aber insgesamt hat der Film für mich so richtig krass so dieses Liebe dafür erweckt. Also die vorher nicht da war. Und deshalb, also ich finde halt auch so, das war jetzt auch noch so meine Schlussfrage jetzt zu dem Thema. Weil ich finde, für mich hat das auch nochmal so Amazing Spider-Man nochmal krass aufgewertet. Also jetzt den Teil, also den, die nochmal No Way Home zu sehen, so, machen allgemein auch alle Spider-Man-Teile, auch die Tobey Maguire-Filme, hat das nochmal krass aufgewertet. Was sagt ihr dazu? Hat es euch, hat es komplizierter das gemacht, dass man jetzt so oder hat's hat es so aufgewertet, die Filme jetzt zu gucken?

SPEAKER_01

Also ob No Way Home, jetzt die anderen Spider-Man, dass die davor gekommen sind nochmal, dass man weiß, ey, irgendwann treffen die aufeinander. Also ich finde das Konzept dahinter nach wie vor richtig geil, wie es umgesetzt wurde. Und ich finde, man checkt nochmal ein bisschen mehr auf, dass es nicht einfach, okay, der erste Spider-Man lief gut. Lass mal noch einen machen, weil es halt gut funktioniert, wir machen ein bisschen anders, sondern man checkt da schon sehr, dass gerade weil die diese Dynamik miteinander haben, es drei unterschiedliche Spider-Man sind, die wirklich alle für sich selber stehen können, auch weil alle irgendwie einen anderen Purpose haben. Da können wir gleich auch nochmal genauer drauf eingehen, welche von den Filmen jetzt uns wie wichtig sind oder wie jeder Peter Parker oder Spider-Man umgesetzt wurde, was davon vielleicht der Fable ist oder sowas. Aber ich finde, ja, durch No Way Home wird richtig klargestellt, dass jeder Spider-Man seine eigene Berechtigung hat, um da zu sein, dass es nicht nur es lief richtig geil, wir müssen noch einen Spider-Man haben.

SPEAKER_03

Ich finde, es zeigt eher sogar nochmal, dass sie diese alten Projekte nicht vergessen wollen. Weil sowohl Tobey Maguire als auch Andrew Garfield-Dreihe wurden abgesetzt wegen Kritik und weil nicht genug Geld wurden. So was ja aus heutiger Sicht, auch vor allem von uns, weil wir jetzt so sehr Fans dann vielleicht schon sind, würde ich sagen. So, ich könnte mir jetzt nichts Geileres vorstellen als eine Fortsetzung zu Tobey Maguire, als auch zu Andrew Garfield. Und ich finde es dann Loki auch richtig cool, dass es gibt diese Filme, es gibt, wie gerade schon gesagt, es gibt diese logische Erklärung von diesem Multiversum. Ich finde das einfach so cool, dann einfach zusammen sich dazu zu entscheiden, diesen Film zu machen, dem so einen runden Abschluss zu geben. Und für mich nimmt das auch so die Magie von früher von diesem Film nicht weg. Ich verstehe auf jeden Fall, dass man so eine Story immer in so einem kleineren Kontext auch sehr enjoinen kann. Einfach nur aus der Hinsicht, okay, Peter Parker verkloppt Bösewichte so. Und achtet so auf kleinere Punkte, ist ja auch super interessant. Aber ich finde, mir nimmt das überhaupt nichts weg, wenn es dann so groß ist. Ich weiß nicht, ob das überhaupt ein Punkt ist, wo Leute so drüber reden.

SPEAKER_00

Weiß ich gar nicht. Ich glaube, der Kritikpunkt war halt von Leuten primär, wenn Leute dieses No-Be-Home kritisieren, dass halt, das ist halt so Fanservice. Also dass sie so reingehauen haben, als aber das habe ich auch gar nicht gespielt.

SPEAKER_01

Aber selbst wenn Fanservice ist auch geil, also denkt, dann kriege ich, was ich will.

SPEAKER_03

Solange es halt nicht dumm ist und in den Dreck gezogen wird oder so in Delore dann vielleicht. Das ist ja, glaube ich, bei vielen so. Ja, dass es halt nichts aus dem Arsch gezogen kommt, sondern das ist schon. Aber das kommt hier überhaupt nicht.

SPEAKER_00

Logisch, logisch. Wenn ihr jetzt ranken müsstet, welcher ist euer Lieblings-Spider-Man? Von. Ach so, von den dreien? Live-Action? Ja, lasst es im Live-Action bleiben. Ich habe das Gefühl, wenn wir dann noch Miles Morales da herausfallen, kommt, der hat nochmal einen anderen Story-Arc nochmal. Das kann man nicht vergleichen, da hat man zu wenig Punkte. Dann machen wir nochmal eine eigene Folge dann drüber. Ja, safe.

SPEAKER_03

Warum kommt ja bald auch der dritte? Leute, wenn ihr da Bock drauf habt, habe ich zu Felix auch schon gesagt, nächstes Jahr kommen sehr coole Filme raus. Ich habe da, könnt ihr gerne sagen, ob ihr Bock drauf habt. Das ist schon schon dieses Jahr. Stimmt. Stimmt, Leute, wir sind immer noch, wir sind immer noch in 2025. Was draufs Neues hat, die es geschafft haben. Ey, Leute, ne, wirklich. Aber nächstes Jahr kommen crazy Filme raus. Könnt ihr gern zu schreiben, ob ihr da zu denen was hören wollt. Ich kann schon mal Sneak Peek geben. Ich habe richtig Bock, wenn der dritte Dune-Film rauskommt, da auch was Dickes zu zu machen. Aber so, jetzt back to the topic.

SPEAKER_00

Genau, gebt einfach ganz kurz einfach euer Ranking. Also, was ist euer Lukas van Goryta? Sag mal, was ist, sag mir einfach deine Top 3, also rank die mal hintereinander.

SPEAKER_01

Andrew Garfield. Auf jeden Fall auf der 1. Ja. Dann kommt Toby Maguire und für mich kommt ganz zum Schluss Tom Holland. Soll ich jetzt schon was dazu sagen? Ja, safe, gell. Oder sollen wir ja erst ranken und dann einmal drüber diskutieren?

SPEAKER_00

Lass kurz, dann sag mal, du kannst den Ranking und dann kommen wir auch so.

SPEAKER_03

Bei mir auch auf jeden Fall auf Platz 3 ist Tom Holland. Ja. Ist jetzt gerade sehr gefühlt, aber ich will sagen ja gleich noch was. Und bei den anderen ist super schwierig. Ich habe halt jetzt gerade Andrew Garfield halt geguckt. Deswegen, ich feiere den schon sehr krass. Aber wenn ich so an Spider-Man 2 von Tobey Maguire denke, das ist auch so ein geiler Film mit Dr. Oktopus. Ich feiere auch den dritten dann extrem, weil er diese Edgy Boy-Phase hat. Und wie, ich finde, da kommt auch mit einer meiner coolsten, meiner Lieblingsböse, ich in den Live-Action-Filmen vor. Und das ist der Harry Osborne Green Goblin aus der Tobey Maguire-Filmreihe. Ich finde, der hat mit das coolste Design, wie er aussieht. Und ich finde es so schade, dass er in diesem Film schon gestorben ist. Wirklich, meine Peak-Vorstellung wäre, der hätte überlebt, Venom tot, Sandmann verschwindet, und ein vierter Film. Und Harry ist so eine Art Anti-Hero. Das gibt es ja auch super oft bei Spider-Man mit so Charakteren wie Blackhead oder so, weißt du, wo dann manchmal eine Sympathie herrscht, manchmal betteln die Spider-Man. Und das wäre, wenn ich so Wunschvorstellung hätte, das wäre dieser Harry-Bösewicht gewesen. Ja, check ich. Jetzt habe ich so viel über Toby Maguire geredet, ich glaube, ich muss den doch auf die Eins legen. Ich feiere das richtig hart.

SPEAKER_00

Krass, ich habe andere, jeder hat ein anderes Ranking. Ich hab, für mich ist ganz klar Andrew Garfield Nummer 1. Dann auf jeden Fall Tom Holland und dann Toby McGuire. Krass, okay. Ich gehe aber auch sehr nach Sympathie. Ich kann irgendwie halt mit Tom Holland halt auch übel viel anfangen. Ich feiere die Filme auch sehr. Andrew Garfield ist halt irgendwie so, keine Ahnung, also ich weiß genau, als ich den Film mit 13 geguckt habe, wollte ich aber aussehen wie Andrew Garfield so. 100 Prozent. Und ich weiß nicht, irgendwie mit, und mit Toby Maguire konnte ich irgendwie einfach bisher so einfach am wenigsten connecten.

SPEAKER_03

Geht es jetzt gerade so sehr darum, dass wir nur auf Peter Parker gucken? Oder welche Filmreihe wir am meisten? Es geht um den Charakter. Ach so.

SPEAKER_01

Das habe ich mir bei dir auch gedacht, dass du ganz anders geranked hättest.

SPEAKER_03

Das ist mir jetzt gerade, also nee, Tom Holland, safe auf die drei. Aber das ist mir jetzt gerade, ich habe mir da jetzt erst so Gedanken drüber gemacht, der Grund, warum mich die Tobe McGuire-Filme mehr mag, sind nur die Bösewichte. Also wirklich, ich liebe jeden einzelnen Bösewicht, der in den Filmen vorkommt. Der einzige, der nicht für mich eine 10 von 10 ist, ist Venom vielleicht. Der wirkt so ein bisschen komisch. Aber wenn ich jetzt nur Peter Parker ranke, dann safe Andrew Garfield. Ja, okay. Safe. Aber so filmtechnisch tragen die Bösewichte da sehr viel. Sorry Jungs.

SPEAKER_01

So, darf ich noch einmal. Wir filmen mal alle so ein bisschen aus, wie unser Ranking zustande kommt. Also bei mir ist Andrew Garfield auf der Eins, weil ich finde, es ist der nahbarste Charakter als Peter Parker und als Spider-Man, weil er das einfach vom Acting her verkörpert und es viel schwieriger ist für ihn mit seinem Anzug und weil das Movement halt realistisch gehalten wurde und jetzt keine krassen 20-Meter-Sprünge wie bei Tom Holland oder bei Tobey Maguire da drin sind, ist es für mich keine Frage, dass auch vom Acting her er der beste Spider-Man ist. Man kann darüber reden, ob vielleicht als Peter Parker Toby Maguire ein bisschen besser ist. Aber mir ist es persönlich ein bisschen zu extrem. Das haben wir ja eben auch schon mal angeführt, dass mir ein bisschen zu extrem ist, wie Nerdy und Außenseiter technisch dargestellt wird in den Film. Und deswegen ist Tom Holland auch für mich auf der 3, weil ja, wir müssen nicht drüber reden, dass er ein super krasser Schauspieler ist und dass er auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung hat. Für mich ist nur als Spider-Man Acting, er hat halt diesen Nanoanzug, seine Augen machen eigentlich die komplette Mimikgestik, wodurch er gar nicht das, was Andrew Garfield oder Tobey McGuire machen muss, mit dem Körper irgendwie Emotionen rüberzubringen, richtig. Weil man das Gesicht nicht sieht, das hat Tom Holland einfach nicht. Dafür kann er ja selber auch nichts. Aber für mich ist, glaube ich, wo ich mir auch vorstellen kann, dass es jetzt vielleicht viele triggert, die da zuhören oder sowas. Vielleicht triggert es einen von euch auch. Für mich ist er auf jeden Fall auf der 3, weil für mich Tom Holland fast sogar gar kein richtiger Spider-Man ist. Weil für mich ist es klar ist er Spider-Man vom Charakter her, aber für mich überwiegt er fast mehr, dass er an Avenger is. Gerade in den späteren Szenen. Genau, im ersten Teil hat er noch einen normalen Anzug, da kann man vielleicht drüber reden, okay, da ist er wirklich Spider-Man. Aber ich finde, ab dem zweiten Teil von ihm fängt es schon an, dass er diesen Wunsch hat, unbedingt einen Avenger zu sein, dann Avenger wird. Und dann halt auch mit diesen ganzen Technologien und so, die er halt an seinem Anzug hat und findet, ist es halt so sehr schwierig für mich, das noch als rein Spider-Man anzusehen. Und dadurch ist diese Wertung ein bisschen schwierig mit ihm für mich.

SPEAKER_03

Voll, ich glaube, das soll es ja auch sein. Die wollten ja bei ihm so diesen anderen Schritt gehen, nicht nochmal die Origin-Story zu erzählen. Aber ich finde, ich stimme dir da voll zu. Es fühlt sich nicht so, man hast du nicht so die Nahbarkeit zu dem Charakter. Es fühlt sich manchmal auch, das Problem habe ich mit vielen, vor allem neueren MCU-Film, die fühlen sich alle so ein bisschen plump an. Vor allem super oft, also so die OG Iron Man, Captain America und so, da bocken die ersten Teile immer sehr. Aber ich finde, bei Tom Holland war jetzt erst der dritte, wo ich richtig weiß, boah, das ist ein richtig geiler Film.

SPEAKER_00

Ich glaube halt, dass der vierte das nochmal rausreißen kann. Ich glaube auch. Ich glaube, dass der vierte nochmal, ich glaube, wir stehen ja am Ende vom dritten Teil auch echt krass an diesem Punkt. Das ist ja pur Spider-Man, so dieser einsame Typ gegen die Welt.

SPEAKER_01

Jetzt fängt es richtig an, wo sich halt wirklich sich herauskristallisiert, wer Spider-Man so.

SPEAKER_00

Ich glaube, da kann er nochmal richtig dieses, was du meinst. Also, ich sehe das anders, aber ich check voll, was du meinst. Aber ich glaube, wenn die das im vierten Teil gut hinbekommen, kann das echt geil werden. Habt ihr gesehen, der Trailer wurde geleaked, ne? Der Taser wurde geleakt, ja. Dann können wir gleich mal gucken, ob er nicht so gut ist. Aber ja, wenn ihr jetzt abschließend ein Ranking machen müsstet der beiden Filme, wir gehen erst den ersten durch. Könnt ihr kurz sagen, so was ihr damit verbindet, einfach einmal kurz so von, wir ranken von 0 bis 5. Es gibt aber. Genau, also Komma 5 gibt es auch. Also du kannst 1,5, 3,5, wie auch immer. Also von 0 bis 5. Kannst du ranken und danach erstellen wir daraus ein Durchschnittsranking für den Podcast. Das kommt dann bei Letterbox. Fangen wir jetzt mit. Wir fangen mit dem ersten Teil an. Ich kann direkt anfangen. Ich gebe dem ersten Teil glatte 4. 100%. 4 Punkte, auf jeden Fall. Ja, ich habe auch eine 4 von 5. Und du?

SPEAKER_01

Also 5 ist das Beste. Genau, 5 ist das Beste.

SPEAKER_03

Wir reden jetzt nur über Amazing Spider-Man. Ja, den ersten. Genau, über den ersten. Wie du den bewertest. Mit allen Filmen, die du ever geguckt hast, so weißt du? Zur Info, zur Orientierung, du magst ja der Hobbit auch sehr gerne. Dem ersten der Hobbit haben wir eine 3,5 im Podcast gegen und dem zweiten eine 4, damit du so ein bisschen checkst.

SPEAKER_01

Ja, okay.

SPEAKER_00

Ich meine, es ist doch okay, wenn du es hauptsächlich.

SPEAKER_01

Ich glaube, für den ersten wäre ich bei einer 4.

SPEAKER_00

4? 4. Okay, und. Alter. Okay, dann schließe direkt an, schließ direkt an mit dem zweiten, dann können wir gleich drüber reden, aber was interessiert mich jetzt, was du den zweiten gibst.

SPEAKER_01

Nur 0,5er Schritte, ne?

SPEAKER_00

Ja, genau. Du kannst aber auch später, also 0,5, ich sag aber gern so, erklär deinen. Du kannst ja. Hau dann direkt raus, deine.

SPEAKER_01

Also, also weil für mich wäre es jetzt an sich eine 4,8, aber dann ist es eine 4,5. Weil ich so ganz hoch auf eine 5, finde ich, ist immer schwierig zu sagen. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass dieser, wenn es einen dritten Teil geben sollte, dass ich da dann sage, wow, das ist jetzt eine 5 von 5. Aber ich weiß auch nicht, ob es so ein Ding ist, von man tut sich eh immer schwer, eine volle Punktzeit zu geben für irgendwas, weil so nichts kann wirklich perfekt sein, weil immer irgendwas besser geht. Aber 4,5, weil die Dynamik in diesem Film, was alles passiert, wie gebrochen dieser Charakter am Ende des Films sein wird, dass es nicht einfach so eine Love Story ist wie jede zweite. Und die Bösewichte, finde ich sehr geil. Und was für mich in diesem Film auch sehr viel ausmacht, ist, wie es vom ganzen Stil her aufgebaut ist und mit Musik unterlegt ist auch. Da haben wir jetzt ganz wenig drauf eingegangen, aber Hans Zimmer hat wirklich wieder einen richtig bekannten Job gemacht.

SPEAKER_00

Ich höre manchmal auch den Intro.

SPEAKER_01

Und hat gerade für Elektro gibt es ja ein Intro und dieses buzzbasierte Musikstück, was er für Elektro komponiert hat, ist das Beste, was ich fast für einen Bösewicht gehört habe.

SPEAKER_03

Da soll ich jetzt richtig einen raushauen. Alter, jetzt fliegen gleich die Fäuste. Boah, jetzt als das ist das Krasseste bisher im Podcast, wo wir auseinandergegangen sind. Boah, ich will's nicht sagen, aber bei The Amazing Spider-Man 2 ist mir manchmal aufgefallen, dass ich den Soundtrack gar nicht mag. Krass, aber welchen? Ich mag, also guck mal, das hat damit angefangen, dass mir aufgefallen, dass in dieser Intro-Sequenz, wo Spider-Man dann zu sehen ist, läuft dieses sehr heroische Theme, wo er so eingeführt wird und so diesen Beef auf der Straße hat und so. Und ich dachte, irgendwie feiere ich das nicht. Das ist so richtig dieses heroische Captain America-Type-Ding. Und das war für den Einstieg gut. Ich war so, okay, ich kann damit leben. Ich verstehe, warum das schießt. Aber dieses Theme ist so oft in dem Film vorgekommen. Und ich war irgendwie so, boah, ich checke, aber ich will lieber diese düstere Spider-Man, so diese so abgefuckte, so ein bisschen. Das da so richtig so. Das hat mir, ich will nicht haten, überhaupt nicht. Ich will nur liebe das.

SPEAKER_01

Ich hab sogar in meinen Notizen aufgeschrieben, eins zu eins. Ein Spider-Man-Soundtrack ist ein kompletter Banger. Checkst du, ich hab das Lied damals auf Gitarre gelernt, weil ich das so geil fand.

SPEAKER_02

Ich weiß nicht, ich war das. Und ich krieg so richtig so America-Vibes, weißt du, da fehlt nur so ein Adlerschreib. Es tut mir leid, es tut mir leid, aber der Soundtrack war legit so mit einer der Punkte, warum ich beim zweiten Teil auch nur bei einer 4 von 5 bin.

SPEAKER_03

Also ich gebe dem auch wie dem ersten eine 4 von 5. Und wäre da so ein bisschen für mich, so ein bisschen so Soundtrack krasser, so ein bisschen so artsy-Elemente, die manchmal so in Toby Maguire drin sind, wäre geiler, aber zum Beispiel dazu muss ich auch sagen, bei Toby Maguire fehlt mir halt auch so ein bisschen das Acting von Andrew Garfield. Also ich finde es super schwer zu ranken, aber ich würde dem auch eine 4 von 5 geben. Ey, sorry, halt. Das hat mich gerade echt geschockt.

SPEAKER_02

Super, oh mein Gott.

SPEAKER_00

Ich hau kurz raus. Also erster Teil 4 von 5. Zweiter Teil safe 3 von 5. 3, also nein, 3,5 von 5. Sorry, sorry. Ich muss einfach sagen, mir gefällt der erste einfach besser. Und es wäre unfair, dem zweiten dann die gleiche Punktzeit zu geben, weil ich ganz, ganz klar den ersten besser finde. Ich finde, der zweite hat, wo er richtig gut ist, ist ja richtig, richtig gut. Da ist ja wirklich insanely gut. Das Ende mit Gwens Tod, perfekt inszeniert. Auch die Endszene, auch dieses, dieses mit dem kleinen Timeskip, so, wo wir dann Spider-Man wieder treffen am Ende. Übelst stark. Aber ich kann mit dem ersten Teil einfach am meisten connecten. Also das ist einfach diese. Ich liebe die Origin-Story von Spider-Man. Ich kann da so, ich fühl mich da so richtig rein. Was denn?

SPEAKER_03

Nichts für mich. Ich glaube, Lukas will mich umbringen nach dem Sorgen. Sorry. So schlimm ist es nicht.

SPEAKER_00

Jeder kann ja seine Meinung haben. Nee, aber also für mich ist das so der Spider-Man-Film. Und also ich bin ein Big Fan. Ja. Ich mag den Soundtrack auch. Ich halte manchmal beim Arbeiten. Okay, krass. Genau, und ja, ich weiß gar nicht genau, ich brauch es jetzt gar nicht konkretisieren, das haben wir ja schon ausführlich getan.

SPEAKER_03

Das wird klar. Aber geil, dann haben wir für den ersten Film, sind wir uns alle einig, da ist es für den Podcast auch eine 4,5. Und bei dem zweiten haben wir alle unterschiedliche Meinungen. Lukas Felix 3,5, ich 4 und Lukas 4,5, das heißt, wir kommen auch bei einer 4 von 5 raus.

SPEAKER_00

Also beide 4 von 5.

SPEAKER_03

Genau. Podcast-Ranking, beide Filme 4 von 5. Ey, ist krass. Haben wir genauso bewertet wie der Hobbit 2 und 3 zum Beispiel. Aber bin ich auch ehrlich, wenn ich so drüber nachdenke, voll ähnliches Enjoyment-Level. Voll.

SPEAKER_00

Haut gerne, ich hau in die in die Bio noch unseren, also in die Beschreibung vom Podcast noch unseren Letterboxd-Account. Könnt ihr dann einmal abchecken. Weil wie wir die anderen Filme bewertet haben, da speichern wir immer in der Liste und auch in unseren Rankings halt die Bewertung, das ist dann die Duschensbewertung. Und ja, wollt ihr noch irgendwas sagen?

SPEAKER_01

Macht gern eure Rankings auch in die Kommentare, schreibt uns was dazu oder sowas. Und das wäre, glaube ich, richtig geil, weil ich kann mir vorstellen, wir sind jahrelang befreundet und ich wusste das nicht, dass Jan den Soundtrack nicht feiert. Und selbst da kann man, wenn man so eng ist, auseinander gehen. Und ich glaube, deswegen wäre es super interessant, wenn ihr eure Meinung mal dazu auch aushaut. Und nicht nur die Filme bewerten, sondern auch den Podcast mit fünf Sternen. Ja, klar. Das ist auch immer wichtig.

SPEAKER_00

Wichtig, Leute. Ey, Lukas, danke, dass du mit uns heute darüber geredet hast. Safe. Ja, danke, dass es Spaß gemacht hat.

SPEAKER_01

Ich war sehr hype da drauf und es hat sehr viel Spaß gemacht.

SPEAKER_00

Ich kann auf jeden Fall auch schon die nächste Folge plan für die Animations-Animationsfilme vielleicht vorher nochmal sehen. Deshalb, ey, Leute, danke fürs Zuhören. Und Lukas hat alles Wichtige gesagt. Mehr habe ich auch eigentlich gesagt, Lukas hat alles vorweg genommen, was du sagen wolltest. Ja. Ey, danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Macht's gut, Leute. Macht's gut, ciao, ciao.