Die Bangerts – Ehrlich, laut und manchmal auch peinlich
Vier Freunde, ein Haus, unendlich viele Geschichten – willkommen bei „Die Bangerts“! Wir sind vier Männer, die zusammen unter einem Dach leben und dabei nicht nur die Katzen, sondern auch uns selbst auf die Probe stellen. In unserem Podcast erzählen wir ehrlich, laut und manchmal auch peinlich über unser Leben, und allem was dazu gehört. Die kleinen wie großen Dramen, die sich hinter verschlossenen Türen abspielen. Egal ob lustige Anekdoten, emotionale Momente oder die Frage, wer denn nun die Haare im Waschbecken vergessen hat – bei uns gibt’s keine Filter, nur echte Gespräche und jede Menge Herz. Schaltet ein, wenn ihr wissen wollt, wie es wirklich ist, wenn Freunde zusammenwohnen und sich nichts vormachen.
Die Bangerts – Ehrlich, laut und manchmal auch peinlich
Unsere Hochzeiten – Liebe, Helikopter & Heimlichkeiten
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In dieser Folge wird’s romantisch, abenteuerlich und ein bisschen verrückt – wir sprechen über unsere ganz eigenen Hochzeiten!
Micha und Stefan erzählen von ihrer traumhaften Zeremonie im österreichischen Lungau – inklusive Helikopterflug statt gläserner Kutsche und einer atemberaubenden Bergkulisse für ihr Fotoshooting. ❤️
Alex und Andy hingegen haben es heimlich angehen lassen: Erst eine spontane standesamtliche Trauung im Ort, dann ein Jahr später das große Ja-Wort in New York – mitten im Bryant Park, zusammen mit ihren Trauzeugen. Ihre schönsten Fotos? Die, die ganz zufällig entstanden sind – authentisch, spontan, echt.
Wir sprechen über Eheversprechen, die immer mal wieder erneuert werden (manchmal sogar heimlich bei der Feier!), und über den ehrgeizigen Plan, Heidi Klums Rekord zu brechen. Und ja, auch über Michels erste Ehe, bei der die Vorbereitung – naja – etwas entspannter war 😄.
Außerdem geht’s um digitale Hochzeitseinladungen mit QR-Codes, Online-Geschenkelisten und die Frage: Geht dabei vielleicht ein bisschen der persönliche Zauber verloren?
Eine Folge voller Liebe, Lachen und Lebensgeschichten – und vielleicht auch mit einem kleinen Blick auf die geheime nächste Hochzeit… 🌍✨
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Willkommen bei The Bangers, dem Podcast, in dem Micha, Stefan, Alex und Andi ehrlich über das echte Leben sprechen. Ohne Filter, ohne Fake. Dafür mit viel Herz und jeder Menge Humor. Wir teilen Geschichten aus unserem Alltag, von Familie und Freundschaft, von großen Träumen, aber auch von Ängsten und Sorgen, die uns wirklich bewegen. Hier wird gelacht, nachgedacht und manchmal auch ein bisschen gefühlt. Denn genau das macht das Leben aus. Mach's dir gemütlich und sei dabei, wenn wir gemeinsam durchs Auf- und Ab des Lebens gehen. Ungestöhnt, persönlich und immer mit einem Augenzwinkern.
Speaker 3Jetzt schnüffelt er noch ins Mikrofon. Hallo, hallo, hallo, da sind wir wieder. Mit dem Schnüffler rechts von mir. Wir sind heute mit einem Hochzeitspecial gehen wir heute an den Start. Und zwar unsere Hochzeitstage. Und weil es so schön war und noch nicht gar so lange zurückliegt, weil die zwei Herren hier haben ihren ersten Hochzeitstag dieses Jahr. Ja, habt ihr schon was geplant? Beziehungsweise, Entschuldigung, wollte er erstmal Hallo sagen. Hallo. Vor lauter Schnüffeln. Ich habe schon geschnüffelt. Hallo.
Speaker 2Hi. Da war es wieder. Und dann stellt sich ja noch die Frage, na, also, welcher Hochzeitstag ist es denn? Wollte ich jetzt gerade sagen. Entweder hatten wir ihn schon da. Hattet ihr schon oder habt da noch.
Speaker 5Ja, was machen wir denn? Hatten wir ihn schon unseren Hochzeitstag oder haben wir ihn noch? Die Frage ist ja, habt ihr schon was gemacht?
Speaker 4Ja, haben wir schon. Ach, guck. Haben wir. Ja, natürlich. Wir waren im Ehrbar gewesen. Das war ja unser Geschenk vom Sebastian Stahl zu unserem ersten Hochzeitstag, ein Love You Forever Dinner. Immer diese Schleichwerbung, ja.
Speaker 3Also wir möchten jetzt gerne ein Essen für vier Personen. Falls du hörst, lieber Sebastian.
Speaker 4Als Drei-Gänge-Menü, natürlich. Ja, wir hatten da einen sehr schönen Abend anlässlich unseres ersten Hochzeitstages. Also praktisch der standesamtliche Hochzeitstag, weil der Freie Trauungshochzeitstag, der kommt ja erst noch.
Speaker 3Das ist auch so ein Zungenbrecher, oder? Freier Trauungshochzeitstag.
Speaker 4Und ich krieg das raus, ohne stecken zu bleiben. Sozusagen.
Speaker 5Ja, aber von meiner Seite aus würde ich eher den 31. nennen. Ja. Das war ja auch.
Speaker 2Doch, das war ja. Okay, also dann gratulieren wir jetzt noch nicht. Also es steht noch an, genau.
Speaker 3Wart man noch ein paar Tage.
Speaker 5Ja. Und bei euch? Wir hatten jetzt erst. Naja, aber ihr nehmt 18. Wir haben nur einen. Aber haltet ihr nicht so viele, hatte ich in Erinnerung.
Speaker 3Ja, aber immer derselben Tag.
Speaker 2Immer der gleiche Tag. Also wir haben zwar dreimal geheiratet, aber es war immer der gleiche Tag.
Speaker 4Also sie mussten nicht dreimal heiraten, sie haben es immer nur wieder wiederholt, um es aufzufrischen.
Speaker 3Wir haben gedacht, was eine Frau klummen kann, können wir auch.
Speaker 5Hat die das gemacht dreimal, ja?
Speaker 3Die hat es sogar zehnmal gemacht. Warum macht man sowas? Weil man es kann. Ich fand es halt toll. Aber dann haben sie sich scheiden lassen. Das wird bei uns nicht passieren.
Speaker 4Vielleicht wollte sie immer. Steht sie auf Hochziskleider? Es ist ja ihr geheimer Fetisch? Ja, die kriegt sie wahrscheinlich geschenkt. Natürlich.
Speaker 2Aber es ist doch, es ist, also ich finde es auch irgendwie schön, ne? Wenn du öfter quasi so dein, wie sagt man denn, deine Ehe aufricht. Oder dein Gelübder nochmal aufrecht, ne? Oder einfach den Tag, der ja quasi sehr schön war, einfach nochmal auf eine andere Art und Weise zelebrierst. Also wir haben jetzt nicht dreimal gleich am Standesamt geheiratet. Nee, da haben wir heimlich geheiratet. Es war ja jeder, jede Trauung, wenn du so willst, war ja immer anders.
Speaker 5Wir könnten dann unsere dritte Trauung aussehen. In Österreich?
Speaker 4Ja, bitte.
Speaker 2Was sagt die Braut?
Speaker 5Ja.
Speaker 4Nochmal in Österreich. Berge, auf jeden Fall.
Speaker 3Nochmal das gleiche.
Speaker 4Nee, jetzt vielleicht noch.
Speaker 3Anders. Diesmal kommen dann die Gäste mit dem Hubschrauber. Oder mit Hubschrauber.
Speaker 4Schrauber mit der Kutsche. Da wird es aber eng auf dem Quatschberg. Ja, für alle, die es noch nicht wissen. An unserer freien Trauung haben wir uns ein Special gegönnt quasi. Wir haben uns zur Trauung mit dem Helikopter einfliegen lassen.
Speaker 5Nobel geht die Welt zugrunde. Ja, das war. Es hat sich alles so ergeben, halt. Ja, ich hatte die Idee, weil alles andere langweilig war, mit Spalier und so da durchgehen und über diese holbriche Wiese und dort.
Speaker 3Es ist ja auch irgendwie so abgedroschen, oder? Weil die Leute stehen und dann haben die da so diese Blumenranken da. Oder stehen da, jeder hat eine Rose und die machen.
Speaker 5Das habe ich überhaupt nicht gefühlt. Habe ich gar nicht gefühlt. Deshalb war das ganz gut, die haben Landeplatz da oben, Hubschrauber gemietet, fertig. Niemand hat was gewusst.
Speaker 2Ja, aber jetzt mal ehrlich mich an, als Kaiserin, wie du dich ja immer betitelst, warum hast du dann nicht die Kutsche gefühlt? Weil es keine Glaskutsche gab.
Speaker 5Ich muss ehrlich sagen, die Kutschen haben sich ja nicht weiterentwickelt. Und die Straße da hoch mit einer meiner königlich-kaiserlichen Kutschen, das war mir einfach, die Gefahr war mir zu groß, dass es da ein Achsbruch gibt, weil da so viel ausgewaschen war. Ich habe mir es ja angeguckt, ich bin ja extra da hoch mit der Esterhasi und habe mir das Ganze angeschaut. Hast du jetzt nicht die Augen verdrehen? Und da dachte ich mir, da gibt es für mich nur eine Möglichkeit. Ich muss halt mit einem Helikopter.
Speaker 2Es gibt nur eine Möglichkeit, die Kaiserin wird eingeflogen.
Speaker 5Richtig, ganz genau. Die Kutsche der Moderne. Und so war es ja dann auch.
Speaker 4Ja, es war ein sehr tolles Erlebnis. Spektakulär. Wir hatten ja auch bestes Wetter. Von daher war. Aber vielleicht fürs nächste Mal kommen wir ja dann irgendwie sowas wie mit dem Falsch-Paragliding.
Speaker 5Irgendwie sowas. Ich habe jetzt ein Video gesehen, das ist eine Raut mit, keine Ahnung, 150 weißen Ballons eingeflogen. Was? Ja, hab ich jetzt gesehen. Also die kam von oben runter mit vielen weißen Ballons an.
Speaker 3So wie dieser Trickfilm, wo das Haus an den Ballons ist. Ja, genau. Und so kommt die wirklich.
Speaker 2Aber das Haus verlässt ja die Erde.
Speaker 3Ja, ich weiß. Sie kommt halt wieder.
Speaker 5Keine Ahnung, ob da bei manchen Ballons die Luft rausgelassen wird oder ob es da schon, keine Ahnung, ist ja gerade, habe ich gesehen.
Speaker 3Das war vielleicht mit KI gemacht.
Speaker 5Wahrscheinlich. Am Ende.
Speaker 3Nee.
Speaker 5Und wie war euer Special so in New York?
Speaker 2Ja, bitte. Also so wie es sein sollte. Also der ursprüngliche Plan war ja gleich zu Anfang in New York zu heiraten, aber dann kam uns ja Corona in die Quere. Und dann mussten wir das Ganze ja abblasen. Und dann haben wir halt, also wir wollten dann nicht ein Jahr länger warten, deswegen haben wir dann standesamtlich hier im Ort geheiratet. Aber wir wollten trotzdem diese Trauung in New York und haben das dann halt auf ein Jahr später verschoben. Gleicher Tag.
Speaker 3Und wir haben sogar, haben wir nicht sogar den Tag geändert.
Speaker 2Der ursprüngliche Tag, so wie es geplant war für New York, war ein anderer, aber dadurch, dass wir dann hier geheiratet haben, haben wir ja dann ja für hier das Datum geändert. Weil da waren wir ja dann ein bisschen freier. Den Tag haben wir dann auch für die Trauung in New York gemacht. Und es war eigentlich so, wie wir es uns vorgestellt haben.
Speaker 3Nee, es war besser, weil wir es kurz vorher noch geändert haben, stimmt. Spontanerweise. Stimmt, wir haben ja dann noch die Location.
Speaker 2Wir wollten ja auf dem Rockefeller Center oben. Auf dem Antenne da oben. Auf der Besucherterrasse oder Aussichtsplattform, wie auch immer, da wollte man ja eigentlich heiraten. Aber dann. Das Ding war, also die Idee an sich war sehr gut, aber es gibt, wenn du jetzt heiraten willst oder so, gibt es keinen Weg, dass du da schneller hochkommst. Also du musst quasi genauso durch diese Warteschlange wie jeder andere Besucher auch. Also du kannst sie dann nicht irgendwie so einen Timeslot buchen und sagen, da gibt es jetzt einen Aufzug, du darfst schneller hoch. Nee, du musst den ganz normalen Weg gehen. Und da wir den Fotograf und die freie Rednerin ja nur für einen bestimmten Zeitraum gebucht haben, wäre uns dann natürlich sehr viel Zeit flöten gegangen, wenn wir da erst noch eine Stunde quasi angestanden hätten, bis wir erstmal da oben gewesen wären. Und deswegen haben wir das dann verworfen, die Idee, und haben uns dann relativ schnell für den Bryk entschieden. Bryan Park. Das ist so ein ganz kleiner Park mitten in Manhattan. Also nicht der Central Park, sondern ein kleiner Teil davon. Und eigentlich immer, wenn wir so in New York waren, haben wir da immer sehr gern gesessen und Kaffee getrunken oder Mittag gegessen oder dann waren wir da auch schon mal im Freilicht-Kino. Also man hatte so ein bisschen eine Verbindung zu dem Park.
Speaker 3Na, das war eigentlich der Grund, dass wir der Besuch davor war ja dieser Abend, wo wir da quasi das Kinoerlebnis hatten. Und so hat sich der Kreis dann geschlossen, weil das so cool irgendwie war. Da kamen alle Leute irgendwie da zusammen, das kostet auch nichts. Du kannst dich quasi dein Essen mitbringen, was du halt auch immer willst. Und dann suchst du dir da einen Platz und guckst einen Film an. Und das war ganz schön.
Speaker 2Und deswegen wurde es dann der Bryant Park. Und es war halt schön, weil wir dann wirklich noch spontan meine Kollegen aus New York eingeladen haben. Also es war ja nur der Plan, wir beide, unsere Trauzeugen, Fotograf und Rednerin. Aber dadurch, dass wir es dann in Bryan Park gemacht haben, was ja einfacher dann war, konnte ich dann auch spontan meine Arbeitskollegen von New York mit einladen, die dann dabei waren. Und dann war das eigentlich eine sehr, sehr schöne Trauung. Sehr emotional.
Speaker 3Findest du?
Speaker 6Ja, doch. Unsere Netten.
Speaker 2Also auf den ersten Binnen sieht man noch meine verquollenen Augen. Und es war halt auch, was auch gut war, wir haben uns halt so ein paar Spots ausgesucht, wo wir dann auch Hochzeitsbilder machen wollen. Und da war halt der Brian Park ein guter Ausgangspunkt, um zu jedem Spot so relativ schnell hinzukommen, weil wie gesagt, wir hatten die beiden ja nur für ein gewisses Zeitlimit. Und das wäre halt dann vom Rockefeller Center dann auch wieder schwieriger geworden. Also es sollte am Ende so sein, dass es im Bryan Park stattfindet.
Speaker 4Das hat sich alles zum Guten gefügt, quasi.
Speaker 3Das andere wäre am Ende auch schon gut gewesen, wären vielleicht auch schöne Bilder entstanden da oben. Aber war es halt auch so ein bisschen wetterabhängig, was der ja vorher nicht weiß, wenn du dann die Tickets im Vorhinein, dann bist du irgendwie gebunden. So waren wir frei, es hat kein Hahne nachgekrägt und es hatte noch den Vorteil, dass ein Bekannter irgendwie, ich weiß gar nicht mehr, wie das dazu kam, dass der das dann erfahren hat, auf jeden Fall sagte: Ah ja, da gibt es im Üben eine Webcam, kann ich quasi zugucken, wenn ihr heiratet. Und dann haben wir das geteilt und haben auch echt viele geguckt und Bilder dann geschickt, was ganz lustig ist, über die Weg vom der Public Library da.
Speaker 2Das war schon ganz cool. War schön. Ich weiß noch, meine Cousine stand am Kaufland Parkplatz und hat uns quasi bei der Hochzeit zugeguckt. Also was heute wirklich ist, oder? Die hat sich da eingewählt in diese Webcam und war bei der Trauung quasi live dabei.
Speaker 3Wir haben nichts gehört, aber gesehen.
Speaker 2Aber wir wussten, welche es ist und dann haben wir da Amanda gewunken und es war lustig. Die hat dann sogar kommentiert, ah ja, jetzt haben sie ja gesagt, ah ja, und jetzt kommt der Kuss, und dieses und jenes. Also es war schon. Das ist ja eine königliche Hochzeit, wenn du so Sprecher im Hintergrund hast.
Speaker 4Das wäre es noch gewesen.
Speaker 3Ah ja. Ja, aber dann haben wir noch so, dann wollte der Foto, also der hat super Bilder gemacht, wie man da hinter uns ja sieht, aber dann hat der so Körperküsserbilder machen wollen. Körperküsser? Ja, so romantisch und so an touch-tau. Schmusimusi.
Speaker 2Also ich muss ehrlich sagen, also der hat wirklich superschöne Bilder gemacht. Aber von diesen, wie viele Bilder haben wir? 150 Stück oder so? Jede Menge. Also, wenn ich ehrlich bin, gefallen mir vielleicht zehn Stück oder so und das sind eigentlich die, die spontan entstanden sind. So dieses sind einfach nicht so die Typen, die so Arm in Arm und ein Bussi und einen Kussi und dann ein Bild machen und dann sich so verliebt angucken. Schwieriges Pennsylvanier. Das klopft schon. Es ist wirklich schwierig, das ist einfach nicht und sowas. Also so. Die, also wer schon mal Hochzeitsbilder von uns gesehen hat auf Insta oder Facebook oder sonst, das sind eigentlich die, die uns gefallen haben, weil das waren so die aus der Situation raus oder das, was uns ausmacht und das waren eigentlich die schönen Bilder.
Speaker 5Und bei uns?
Speaker 4Bei uns waren es Knutschimusi-Spieler.
Speaker 1Knutschimusi.
Speaker 4Körperküss-Körperkiss-Körp-Körperküs-Bilder. Nee, also Körper geküsst haben wir nicht. Aber wir hatten schöne romantische Bilder.
Speaker 5Ja, wir mussten da irgendwie rumrennen und so lachen und so Zeug.
Speaker 4Tanzen.
Speaker 5Ja, was sollte das denn werden? Aber dann am Ende hat man das im Gesamten, sah es da wirklich gut aus.
Speaker 3Das ist ja, was man sich manchmal ja nicht vorstellen kann, dass die dann sagen, mach doch jetzt mal das und das und denkst du, was soll ich hier jetzt gerade machen? Wie sieht denn das am Ende aus? Aber das Ergebnis ist immer ein gutes.
Speaker 4Aber eines der schönsten, finde ich, ist, dass wir zusammen auf diesem großen Holzschuh stehen und das Tal gucken in die Ferne, ja, in unsere Zukunft.
Speaker 2Ja, das ist schön. Und wir sind dann der ganz andere Kontrast. Unser schönstes Hochzeitbild ist, wir zwei Männer mit einer Bierdose in der Hand. Und an die seine Trauzeugin hebt irgendwie das Bein an der Laterne und meine Cousine, meine Trauzeugin, die guckt uns irgendwie alle an, so nach dem Motto, ihr habt ja nicht alles. Das ist so ein verrücktes Foto, aber das ist für mich so dieses schönste Hochzeitsbild. Und das ist so, das sind so wir. So gut ist alle so Unterschied. Du siehst so überhaupt keine Romantik, aber du siehst so die Verbindung.
Speaker 5Für die einen in New York, für die anderen in Österreich. Auf dem Berg. Auf dem Berg, ja. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf dem Berg mal heirate und mal Berghochzeit mache oder so. Du in den Bergen vor allem, ja. Aber es sollte alles so sein. Hat sich alles so gefügt. Die ganze Hochzeit hat sich so gefügt.
Speaker 2Es war ja eine schöne Hochzeit. Also es hat ja wirklich von hin bis vorne alles gepasst. Es war alles schön stimmig.
Speaker 5Ja, es war dann aber auch Zeit, dass es passiert. Also wir hätten uns ja noch, also ich kann mich da ja völlig ins Detail verlieren, extra noch ein Hochzeitssiegel zu machen und die Speisekatte auf Leinen zu drucken.
Speaker 3Mit dem Hochzeitssiegel? Ja, es war dann wirklich. Ich möchte jetzt nichts sagen, aber bei unserer Hochzeit hast du dir nicht so viel Mühe gegeben.
Speaker 2Hast du jetzt mich angesprochen?
Speaker 3Nein, nein.
Speaker 2Achso, bei uns? Achso, stimmt. Da war ja was. Also für die, die es noch nicht mitgekriegt haben oder die jetzt das erste Mal diesen Podcast hören. Also der Andi und der Micha, die waren auch schon verheilt. Also von daher, jetzt habe ich es auch kapiert. Ich dachte, er hat mich angesprochen, aber nee, da war ja was.
Speaker 6Ja.
Speaker 5Ja, aber unsere Hochzeit war ja, das war ja auch nur die schnelle Hochzeit und die Feier hätte ja dann eigentlich später stattfinden sollen. So war ja eigentlich der Plan. Ein Jahr später. War das so? Das war so, ja, genau, richtig. Wir haben ja nur hier einen kleinen Empfang gemacht.
Speaker 3Das ist mir jetzt entfallen.
Speaker 5Das ist dir empfallen.
Speaker 3Das wusste ich nicht, dass er.
Speaker 2Das ist dir wahrscheinlich in der Schnelligkeit dieser Hochzeit.
Speaker 3Ja, wahrscheinlich.
Speaker 4In Windeseile mit Kaffee und Kuchen.
Speaker 3Ja, die Schnelligkeit können wir vielleicht bei einer anderen Folge erzählen. Da ist vielleicht Platz dafür.
Speaker 5Ja.
Speaker 3Ja, aber so schließt sich dann der Kreis, ne? Also es sollte dann am Ende so sein.
Speaker 4Ja, wir hatten ja auch riesen Glück mit unserem Wetter. Also oder mit dem Wetter an diesem Tag eben. Weil vorher Regen, nachher Regen und in diesen 18 Stunden dazwischen war halt unsere Hochzeit. Es hätte einfach nicht besser sein können. Irgendjemand hat oben mit aufgepasst, hat die Wolken zur Seite geschoben. Die Uschi?
Speaker 3Die Uschi wäre das wohl gewesen sein.
Speaker 5Wird schon jemand dort gesessen haben, ja.
Speaker 4Eine Erbe, wird sie sich gedacht haben. Ja, genau. Die Wolken beiseite zu schieben.
Speaker 3Ein Zug für die Lunge, ein Zug für die Wolken.
Speaker 5Schön, die F6 reingezogen, jawohl. Ja, aber am Ende sitzen wir hier und jeder hat da wunderschöne Hochzeitkarte, der eine in New York, der anderen in Österreich und ist doch alles. Passt doch alles.
Speaker 2Ja, wir hatten dann ja sogar noch eine bei unserer Hochzeitsparty.
Speaker 3Die leicht verzögert stattgefunden.
Speaker 2Was ja keiner wusste. Was wollen wir noch für Hochzeit?
Speaker 3Du saßt mit dabei. Ja. Was hast du gedacht, was da vorne passiert?
Speaker 5Ja, also ihr nochmal. Achso, ich dachte jetzt noch, irgendjemand anders auf eurer Party hat jetzt gesagt. Ich dachte jetzt, hä? Scott. Ich dachte, oh mein Gott, wo war ich denn da? Ja, wo warst du?
Speaker 4Aber ich war auch gerade kurz, dafür dachte ich mir so, habe ich dir was verpasst, weil ich da gerade Hähnchen holen? Du warst gerade nicht dabei. Ach doch, doch, du warst wieder dabei.
Speaker 2Also ich würde mal sagen, dass ihr zwei wahrscheinlich schon besoffen wart, bevor das ganze Spektakel losgehelt ist. Wenn man das Bild mit der Mutter sieht, könnten wir es meinen. Ja, also kurz erzählt, wir haben dann ja was, ein Jahr oder zwei Jahr? Zwei Jahre nach der New York-Hochzeit haben wir dann gesagt, okay, jetzt müssen wir auch mal eine richtige Party machen. Family and Friends einladen, Kollegen einladen und dann so eine richtig schöne Hochzeitsparty machen. Und dafür haben wir uns dann überlegt, dass wir da nochmal eine Trauung machen, weil es gab so ein paar lange Gesichter, die ja nicht dabei waren, quasi bei der richtigen Hochzeit.
Speaker 3Ich wollte gerade sagen, es gab lange Gesichter und dann sagst du es. Ich wollte das gerade sagen, das ist Kids nicht. Nee? Nee, das ist Verhext.
Speaker 2Hex-Hex. Ja, und dann haben wir bei unserer Hochzeitsparty auch nochmal geheiratet. Was ja keiner der Gäste wusste. Also vielleicht fällt es euch jetzt wieder ein, wenn das ist.
Speaker 5Ich weiß ja schon, dass es das Jahr ist, dass es bei so viele Hochzeitsparty eine freie Zauberung gab, nochmal quasi, ja. Bei so vielen Hochzeiten kann man ja mal kurz verwirrt sein. Es waren nur drei. Nur drei andere Heiratende draußen einmal, fertig. Ja, ja, Party, fertig. Kuchen.
Speaker 2Siehst du, und wir wollten halt nicht einfach nur ja, ja, Party, fertig. Ich verstehe das ein bisschen mehr.
Speaker 3Ich verstehe das. Grund waren die langen Gesichter. Da haben wir gesagt, okay, wir geben euch Futter fürs lange Gesicht. Oder nicht.
Speaker 5Ja, wurde doch schön da draußen.
Speaker 4Im Wandervereinsheim. Was war das? Ja, genau, ja, ja.
Speaker 3Ja, das ist ja immer so ein Thema mit Location hin und her. Ich meine, ihr hattet ja auch eine Tramlocation, was das angeht, sowohl auf dem Berg als auch dieses gute, feine, schöne, gemütliche Hotel da im Lungau.
Speaker 2In St.
Speaker 3Margareten. Genau da.
Speaker 2Ihr meint aber jetzt nicht das Grizzly.
Speaker 5Neben daneben das Almgut, was daneben ist. Hör auf! Das soll doch keine Schleichwerbung machen. Also wenn du fürs Grizzly-Werbung machst.
Speaker 2Ich mach doch nicht fürs Grizzli-Werbung, aber wenn man dann guckt, kann man dann.
Speaker 3Achso, meinst du, über das Grizzly kommt man dann zum Almgut?
Speaker 5Ja, die Irmi wird sich freuen.
Speaker 3Das war der Plan.
Speaker 5Ja, genau. Definitiv. Ja. Also ich glaube, es hättest du auch noch mit so einem Team machen können, mit so einem familiären Team in dem Hotel. Also was wir da alles, ach, wir sind eher angereist, einfach eher das Hotel war noch zu, wir konnten in die Zimmer rein, also konnten alles vorbereiten und so weiter. Das kannst du mit so einem normalen Standardhotel eigentlich gar nicht organisieren.
Speaker 3Nee, weil da hast du wahrscheinlich oft einfach deren Bankheadmappe, das gibt es, such dir da davon irgendwie Paket Sehnsucht aus und lebt damit.
Speaker 2Ja, aber das hast du ja bei uns auch gesehen. Also was wir alles angefragt haben, wo wir unsere Feier machen, also das ist ja dann auch nochmal dazu eine Geldfrage. Und wir haben halt gesagt, okay, also wir feiern dann eher spartanischer, aber dann halt mit mehr. So musst du halt dann überlegen, okay, wenn du in ein Hotel oder Restaurant oder so gehst, wo du dann halt dementsprechend auch einen guten Betrag hinlegst, dann kannst du halt nicht 120 Leute einladen. Das ist dann halt schwierig.
Speaker 3Kannst du schon. Ja, natürlich. Wenn du einen Kredit dafür aufnehmen willst. Wenn du Rockefeller bist. Das ist auch was, was ich nie machen würde. Ein Kredit für die Hochzeit aufnehmen.
Speaker 4Aber das machen, glaube ich, recht viele. Ich glaube, es wird bei vielen Angebe sein.
Speaker 3Das glaube ich auch.
Speaker 2Solange du halt den Kredit noch zurückbezahlst, während du verheiratet bist, geht's ja. Sonst geht es halber halber. Es ist halt schwierig, ne? Wenn der Kredit noch läuft und du lebst dann schon eine Entscheidung.
Speaker 5Ja, weil viele, ist halt, ist halt der Talk. Manche sagen einfach, ich gehe jetzt auf ein Standesamt und sage ja ja und das Thema ist erledigt. Und für anderen ist halt das Highlight überhaupt.
Speaker 4Ja.
Speaker 5Also für viele halt haben eine gute Zwischenlösung hingerichtet. Ja, ja. Es war so im Rahmen dessen, was so normal ist, denke ich.
Speaker 3Vielleicht ein bisschen drüber hinaus, oder? Findest du? Es war jetzt keine Hochzeit von der Stange.
Speaker 5Ich habe schon individuell geplant.
Speaker 4Wir haben ja auch lang geplant, eineinhalb Jahre quasi. Ja, richtig, haben wir genug Zeit, ja.
Speaker 5Aber eine neue Freundin von mir hat neuliche Einladung gekriegt zur Hochzeit. Einfach nur die Karte fertig und dann hast du heute so einen QR-Code drauf. Und mit dem QR-Code kommst du auf eure Website. Und die Website zockt dir dann alles, wo was stattfindet, wo du Hotel buchst und so weiter und so fort. Und da dachte ich mir, wäre jetzt nicht meins. Aber ist halt auch die Zukunft, wenn du so digital unterwegs bist, vielleicht für die Jugend, dann hat die Hochzeit jetzt eine eigene Website, auf die du wahrscheinlich dann auch immer wieder drauf kannst, um Fotos anzugucken, hochzuladen und so weiter, alle Infos zu bekommen. Aber es ist halt wahrscheinlich auch die neue Zeit, würde ich jetzt mal sagen.
Speaker 3War dann da auch ein Link zum Hochzeitstisch drauf oder zu einem Sparschwein, wo man sieht, okay, so viele Geschenke gab es schon in Gestäffeln.
Speaker 5Ich weiß nicht, ich durfte den QR-Code nur kurz scannen. Ja, ich weiß nicht, ob ich noch.
Speaker 2Hochzeitstische? Bestimmt.
Speaker 4Ja, ja, auf jeden Fall. Ja. Macht bei mir noch ja. Also bei mir auf dem Land ist das noch immer noch üblich, da wo ich herkomme. Ach, wo bist du hier? In der großen Stadt. Ah ja. Entschuldigung. Nee, aber ich glaube, das gibt es wirklich noch.
Speaker 5Ja, doch, definitiv. War früher immer beim Kauf auf so Hochzeitstische, ja. Aber du hast ja auch noch Maschinen gebraucht, also diese Kaffemaschine. Ein Raum da, wo Zeug gemacht wird. Küche. Ja, genau. Da, wo du nie reingehst. Ja, richtig, genau.
Speaker 4Nur wenn ich Essen schreie. Ja. Mittlerweile gibt es auch bei, ja, kann man ja den Hochzeitstisch auch online machen. Bei diversen Händlern. Das ist so, weiß ich nicht. Das ist ja noch unpersönlich. Ja, aber das ist, glaube ich, wirklich die Zukunft. Genauso wie ich das mit der Karte von dir, wie du erzählt hast, Michael, mit dem QR-Code, ich kenne das, dass einfach der QR-Code per WhatsApp verschickt wird. Das ist ja, boah.
Speaker 3Schwierig. Wenn es wenigstens noch eine schöne Karte ist, okay, ne? Die dann in Papierform verschickt wird.
Speaker 2Aber jetzt helft mir mal, ne? Also vielleicht bin ich da einfach alt? Alt und ein bisschen dumm. Jetzt schickt mir einer einen QR-Code per WhatsApp. Wie kann ich den denn scannen?
Speaker 3Du kannst mittlerweile, wenn du das fotografierst oder speicherst und machst dann die Kamera-App auf, dann kommt der Link.
Speaker 2Kannst man schon einfügen. Das ist schon mal was gelernt, weil ich mir denke, so, was macht das für einen Sinn, ne? Ein QR-Code. Das ist scheiße, du kriegst jetzt den QR-Con. Ich hätte mir wahrscheinlich ausgedruckt und dann gescannt.
unknownOkay.
Speaker 3Das hätte ich wahrscheinlich auch gemacht können. Du hättest ihn auch am PC dich verbinden können mit deinem WhatsApp-Konto.
Speaker 5Oder mit einem Zwodhandy hättest du dann scannen können.
Speaker 3Oder das?
Speaker 2Ich habe kein zweites Handy.
Speaker 4Ach, geh doch zum zweit Handy. Ja.
Speaker 2Ich muss nicht jeden Trend mitmachen. Aber gut, so entwickelt sich halt alles weiter. Und so sieht die Zukunft wahrscheinlich aus. Und es ist ja auch, wenn du mal guckst, also gut, jetzt waren wir ja, wir vier ja auch alle schon ein bisschen älter, als man dann zueinander gefunden hat und hat geheiratet. Aber meistens ist ja, also du hast ja auch alles, ne? Also es ist ja nicht so, wie wenn du früher heiratest, also als meine Eltern geheiratet haben, die waren 18 und 20 und die hatten ja noch nichts. Also für eine Wohnung oder so. Da haben die halt auch viele Sachen noch gebraucht, aber das ist ja heute gar nicht mehr. Also du hast ja meistens schon alles. Das war ja beim Theater voll.
Speaker 4Ja, um Gottes Willen. Deswegen haben wir ja auch zu unseren Gästen gesagt, wir brauchen definitiv nichts, wir brauchen nicht den dritten Mixer und die vierte Spülmaschine und sonst irgendwas. Deswegen haben sie ihre Anreise quasi selber gezahlt. Wir wollten halt, dass sie da sind, aber dafür uns keine Geschenke machen.
Speaker 2Ja, aber ihr habt doch mit Sicherheit trotzdem Geschenke gekriegt. Ja, natürlich. Das war ja bei uns auch, ne? Also wir haben ja auch gesagt, wir möchten keine Geschenke. Wir freuen uns, wenn jeder kommt und mit uns diesen Abend verbringt. Aber jeder hat ja ein Geschenk mitgebracht. Ich verstehe das auch, wenn die Leute dann sagen, ja, aber ich kann ja nicht mit leeren Händen dahin gehen. Verstehe ich auch irgendwie. Aber manche haben ja echt gemeint, so dann stellen wir mal so ein richtiges Geschenk hin. Wo ich denke, es muss doch gar nicht sein. Also einfach, dass ihr da seid und mit uns den Abend und die Zeit verbringt, ist das schönste Geschenk.
Speaker 3Ich glaube, das ist für die Leute Stress, wenn die mit nix kommen. Mit nix kommen das Konzept.
Speaker 4Ja, weil es einfach halt halt normales irgendwo eingeladen auf irgendeine Feier, aber bei uns, ja, gut funktioniert eigentlich. Also ich glaube, es war so halbe halbe.
Speaker 5Es war auch nie ein Zeitfenster zur Geschenkübergabe. Es hat eigentlich sehr gut funktioniert. Es gab zwar einen Gabentisch, einen Geschenketisch.
Speaker 4Gabentisch, eigentlich. Aber wir hat doch, ich glaube, so 50 Prozent haben sich daran gehalten, dass sie uns nichts schenken sollen, dürfen müssen. Wie auch immer.
Speaker 2Unser Wohnzimmer stand voll mit Geschenken. Soviel zu dem Thema.
Speaker 5Puh. Ja, für mich persönlich war die Hochzeit ja auch ein Lebenshighlight, wenn ich jetzt heute so zurückblicke, also damals schon in der Planung natürlich, weil wirklich mal Freunde eingeladen worden sind, auch Freunde, die man schon jahrelang nicht mehr gesehen hat und die vielleicht selbst überrascht waren, dass sie so Einladung zur Hochzeit bekommen haben und so weiter. Leider haben es dann doch zwei Pärchen nicht geschafft. Aber der Großteil war da und ja, für mich war danach noch, ganz abgesehen davon, dass es die Hochzeit selbst gab, hatten wir auch am Tag davor in der Bar so einem kleinen Untrunk eingeladen. Ghetto-getto.
Speaker 2So hat er es quasi in seiner Ansprache gesagt. Ein schönes Ghetto-Ghetto. Oh Gott, ja. Dann soll ich schon wieder verdrängt, ja.
Speaker 5Ja, aber an dem Tag sind auch vier Kinder, meine vier Kinder aufeinander getroffen. Das war auch so das Highlight für mich, vielleicht mit Sicherheit auch für die vier, dass meine zwei Spenderkinder auch auf meine zwei Leiblichen getroffen sind an diesem Tag. Und so war das für mich eigentlich so das Highlight noch, dass an dem Tag, beziehungsweise dass alles für mich abgeschlossen ist, dass nichts mehr Verborgenes in meinem Leben gibt. Es gibt kein Geheimnis mehr, es ist alles frei, es ist alles offen, es ist alles gesagt und ja, das war für mich so ein echter Meilenstein. Ganz genau. Und als ich dann noch gesehen habe, dass sie sich tatsächlich unterhalten und so weiter und dass es Kontakt gibt und ja, obwohl die Minuten davor schon sehr angespannt waren. Ich glaube, bei allen, die gewusst haben, dass das jetzt passiert. Auch bei den Müttern. Auch bei den Müttern, ja, ja.
Speaker 2Aber am Ende ist alles gut gelaufen. Also ich greife jetzt schon mal ein bisschen vor.
Speaker 3Du greichst vor.
Speaker 2Ich greife vor, nicht ich greife vor, aber ich kann ja gerne mal greifen. Unsere nächste Folge geht ja über unsere Väter. Weil das ist ja so ein Special zum Vatertag. So, Micha, jetzt bist du ja quasi der einzige Vater hier am Tisch. Vielleicht kannst du da ja das Thema dann auch nochmal aufgreifen, damit also der Zuhörer so ein bisschen mehr versteht, warum da jetzt zwei leibliche und zwei Spenderkinder.
Speaker 5Ich wollte es nur mal so einwerfen, weil das das so war und dann die Sportteaser.
Speaker 2Ich habe schon die Fragezeichen gesehen.
Speaker 5Ja, genau, ganz genau, ja. Also es wird alles gelüftet. Einfach dranbleiben. Gelüftet. Sie hebt den Rock wie immer.
Speaker 2Also diese Vaterfolge, die scheint ja echt lang zu werden. Also drei von vier haben ja schon mal was zu lüften. Stefan, hast du auch was zu lüften? Auch wenn es jetzt nicht um die Väter geht, aber dass du vielleicht, vielleicht bereitest du dich auch schon mal vor, dass du da was lüftest. Okay, lass dir was einfallen. Ja. Schreib nochmal so ein hübsches Referat. Genau, mit zwei Übermittag. Ja. Ja, und also der, du hast es ja vorhin schon gesagt, wie die Klum, die zehnmal geheiratet hat. Also wir wollen jetzt noch ein viertes Mal. Wir haben nur noch keinen Zeitpunkt gefunden, weil wir möchten ja schon wieder den gleichen Tag. Ernsthaft?
Speaker 3Ja, aber dieses Jahr ging es ja nicht. Waren wir ja auf Bali.
Speaker 5Oh, Entschuldigung, ihr konntet dieses Jahr nicht, weil.
Speaker 3Nee, da ist es halt nicht erlaubt. Die sind halt da nicht so.
Speaker 4Wir machen einfach ein großes 10-Jahres-Special. Und laden alle Überlebenden ein. Ist schon soweit.
Speaker 6Ja, okay.
Speaker 2Okay, als ihr wollt ein viertes Mal. Wir wollen schon noch öfter. Also wir wollen die Klumm überholen.
Speaker 3Ah, verstehe, verstehe. Wir machen es nur nicht jedes Jahr, sondern jedes zweite. Jetzt ist unser Rhythmus halt irgendwie rausgekommen. Aber ist ja egal. Wir kommen aber wieder rein, wenn wir dann zwei Jahre nacheinander direkt machen.
Speaker 2Ja, das ist auch gut. So, und also wollen wir da schon drüber sprechen oder soll das ein Geheimnis sein, was wir als nächstes geplant haben? Es bleibt ein Geheimnis. Okay, gut, dann. Sorry. Ach, sorry, jetzt habe ich hier geteased und darf gar nicht drüber sprechen.
Speaker 5Vor allem, das können wir ja nicht mal in den nächsten Folgen. Wir lasst uns jetzt einfach hier verhungern, am langen Dings.
Speaker 3Ihr müsst bis 2027 warten.
Speaker 5Bis 2027 Minimum.
Speaker 3Das ist egal. Das Wichtigste ist, dass wir dabei sind. Ich hatte schon mal in den Rahmen geworfen, ob man vielleicht den Tag wechselt, aber das ist dann vielleicht nicht so gut. Das bringt vielleicht Glück. Achso.
Speaker 2Es muss schon immer der 18. Mai.
Speaker 3Dann wird es der 18. Mai 2017.
Speaker 2Ist ja auch der Geburtstag meiner Mutter und deiner Schwiegermutter. Jaha. Von daher.
Speaker 5Ich war heiß. Und gut, dann schauen wir uns das Ganze auch mal an, würde ich sagen, und bewerten, dass die Schwaben. Wir können aber so viel sagen.
Speaker 2Also ihr habt es. Entschuldige, wenn ich dir ins Wort war, ihr habt es euch ja schon mal angeschaut, falls ihr euch noch erinnern könnt. Natürlich, ja.
Speaker 3Was haben sie sich angeschaut?
Speaker 2Sie haben sich ja schon mal eine Trauung angeschaut. Von euch. Von uns.
Speaker 3Aber wenn ihr dabei sein wollt, gerne, braucht aber einen Koffer. Und einen Reisepass.
Speaker 5Dann muss ich erst neu beantraugen. Und ihr müsst den Flieger steigen. Da habe ich kein Problem damit.
Speaker 3Das kommt immer nur auf den Flieger an.
Speaker 4Ich brauche einen Reisepass überhaupt. Das ist richtig. Reisepass, also Reisepass ist.
Speaker 5Das heißt, du verlässt Europa.
Speaker 3Definitiv. Du verlässt den sicheren Hals.
Speaker 4Nein. Hab ich nie gebraucht. Ich bin noch nie außerhalb Europas gewesen.
Speaker 3Für Österreich reicht der Perso. Da bräuchte überhaupt keinen Ausweis mittlerweile, ja.
Speaker 5Es bleibt spannend. Ihr seht, es bleibt spannend hier.
Speaker 4Aber wenn man überlegt, wie lange man denn auf so eine Hochzeit plant und wie schnell dieser Tag dann vorbei ist, ist eigentlich schon krass. Wenn wir da zurückdenken, also wenn ich da zurückdenke, dass wir wirklich eineinhalb Jahre lang geplant haben und dann noch das und noch das und noch das Special Ding und dann noch eine Kiste und dann noch ein bisschen Präsenz. Und dann habe ich noch Basilikumsalz gemacht selber und Marmelade gekocht für die Gäste als Gastgeschenk. Und schubsiwupp war der Tag da und der Tag war vorbei und denkst du so, krass, das waren jetzt eineinhalb Jahre Planung.
Speaker 5Am Ende lebst du nur von den Fotos und bei uns halt noch Gott sei Dank Video. Und das war's halt. Und natürlich alle Erinnerungen. Ja, meine ich auch. Also aus den Fotos halt raus und so weiter, ne?
Speaker 3Weil man hat so das Gefühl, irgendwie, man hat gar nicht genug Zeit gehabt, um mit allen Gästen irgendwie mal ein Wort zu wechseln.
Speaker 5Das ging ja fast gar nicht. Du war die Trauung, du bist gelandet, die Trauung, dann jeder hat sich umarmt, dann sind wir abgefüllt worden.
Speaker 4Ja, das war wirklich Pressbetankung.
Speaker 5Das war Pressbetankung, oder? Heiliger Gott. Was nennt man Druckbetankung? Druckbetankung. Kein Glas leer. Aber geil war es.
Speaker 2Also ich muss sagen, ich hatte. Bau der Hochzeit, ich hatte ordentlich Ansitzen. Ja, so soll es ja sein, ne? Also eigentlich alle Gäste hatten ordentlich Ansitzen, aber es ging immer noch gezüchtet zu, weil es hat keiner unter unsere Recke gegriffen hat.
Speaker 3Ja.
Speaker 2Es hat sich keiner getraut. Ob wir den Schottenrock richtig tragen oder nicht. Ich würde sagen, ihr habt den richtig getroffen. Halbe Sachen gibt es bei uns. Wollte ich sagen, ja. Den Reddle. Aber hat sich keiner getraut, obwohl sie alle besoffen waren.
Speaker 3Manche besoffen, da waren die zwei noch gar nicht verheiratet. Da waren sie noch nicht mal da. Stimmt.
Speaker 1Das war ja schon vorher für euch.
Speaker 2Das ist schon eine Stunde für euch ehrlos. Stimmt, wir hatten ja schon einen Sitzen, da war der Hubschrauber noch gar nicht am Berg.
Speaker 4Da hatten wir gerade unser, ich würde sagen, Making of, nee, wie heißt es? Die Fotos willen wir uns anziehen. First look. Ne, davor ist es nicht irgendwie. Das Fitting halt. As fitting. Fitting, ist fitting.
Speaker 3Ja. So sieht's aus.
Speaker 4Da sind wir mal gespannt, was 27 passiert. Und wohin es passiert.
Speaker 3Wir haben schon Kleidungsstücke dafür, die sind schon da. Badehosen. Nein. Nein.
Speaker 4Baströckchen. Sie guben sich an. Oh.
Speaker 3Ich sag nur. Ups.
Speaker 5Weil es zu kurz ist. Ups. Alex überlegt. Er weiß es nicht.
Speaker 3Er hat es vergessen.
Speaker 5Ja. Jetzt ist es mir wirklich entfallen. Ist es in der Ankleide?
Speaker 3Ja, genau, dass du jetzt rüber gehst. Ich glaube, ich muss ja mal sauber, du würdest es nicht erkennen.
Speaker 2Jetzt rattert es, gell? Ja, jetzt rattert es es.
Speaker 4Ich werde es dir später verraten. Wie war das denn bei euch da draußen so? Wie lange habt ihr so für eure Hochzeit geplant, wie wir eure Feier? Und traditionell im Kleid und im Anzug? Oder so wie wir an unserer freien Trauung schön in Tracht, landestypisch.
Speaker 2Können Sie ja mal in die Kommentare reinschreiben. Vor allen Dingen würde mich auch mal so die Anzahl der Hochzeitstage interessieren. Wie lange seid ihr denn schon verheiratet? Also mein Onkel und meine Tante, die hatten jetzt letztes Jahr goldene Hochzeit. Fand ich irgendwie schön. 50 Jahre verheiratet. Und eine Kundin, die haben dieses Jahr goldene Hochzeit. Also und eine Kollegin hat dann noch Silberhochzeit. Also sind schon schöne Jahre. Finde ich immer ganz interessant, wie lange Paare so verheiratet sind.
Speaker 3Das kriegen wir auch hin. Silberhochzeit schaffen wir noch, wollte gerade sagen.
Speaker 2Wir hatten ja jetzt erst den fünften. Aber Silberhochzeit, ja, die schaffen wir. Das schaffen wir, Schatz. Goldene wird schwierig, aber könnte auch machen können. Je nachdem, wie die medizinische Versorgung ist. So gut wie die Sisi eingelegt und abgehangen ist. Dann schafft die ja noch die Gnadenhochzeit mit Sicherheit. Ich habe ja einen jungen Mann an meiner Seite. Aber vielleicht denkt sich der Stefan am zweiten schon, ach Gott, das ist jetzt die Gnadenhochzeit.
Speaker 4Niemals. Ne. Ne. Aber wer weiß, da kann man sich ja auch irgendwie das Bewusstsein in eine KI hochladen. Da haben wir wirklich 100 Jahre Hochzeit.
Speaker 3Das habe ich gesehen. Das habe ich gesehen. Da ist, ach, wo ist die denn gewesen? Das hat es mir die Woche angezeigt. Es war eine Reportage auf Arte, glaube ich. Die hat, wie auch immer, also nicht sie selber, ihr Mann hat es noch gemacht bevor er gestorben ist, der hat irgendwas von sich in der KI und sie kann sich mit ihm noch unterhalten. Das ist seine Stimme.
Speaker 4Ach, du liebes Zeit. Und sie hat eine Erinnerung.
Speaker 3Der hat halt, als er wusste, der war krank. Und als das irgendwie dann klar war, dann hat er angefangen, eine KI quasi damit zu füttern mit seinen Erinnerungen und alles, und sie kann sich nach wie vor mit ihm unterhalten. So im ersten Moment fand ich es ein bisschen spooky. Die haben das dann auch gezeigt, wie er dann quasi geantwortet hat.
Speaker 5Boah, das ist aber dann schwierig, denke ich. Oder so Abschied mit Abschied nehmen und so weiter, finde ich das schwierig.
Speaker 3Machst du dann irgendwie so gar nicht.
Speaker 5Nee, gar nicht eigentlich.
Speaker 3Vor allem, wenn die Frage, wie sehr sensibel vielleicht bist, könnte es auch in eine falsche Richtung gehen.
Speaker 2Aber vielleicht hilft es auch. Ja. Beim Abschied. Dass du jetzt ewig einfacher Abschied nehmen kannst.
Speaker 5Wenn du ewig verheiratet warst, dass das dann einfach nicht weg ist. Weil die meisten bleiben ja dann allein und ne.
Speaker 2Vielleicht ist es auch, was so, wenn jemand plötzlich verstirbt. Also ich meine, auch wenn das dann die KI ist, die zu dir spricht, aber du hast dann vielleicht doch nochmal die Möglichkeit, mit demjenigen zu sprechen, auch wenn du jetzt mit einer KI sprichst.
Speaker 3Aber ich meine, wenn es plötzlich ist, jetzt wird der voraussetzen, dass man vorgebaut hat und das schon.
Speaker 2Wer weiß, wo die Zukunft hingeht, ne? Also vielleicht wir durch unseren Podcast, ne, also vielleicht sind wir schon irgendwo in der KI gefüttert. Ja, wir füttern.
Speaker 1Verfüttert.
Speaker 5Ich denke schon, wenn du zwei Jahre so aus deinem Leben erzählst und so weiter, das reicht dann aus für Erinnerungen, dass die KI da alles so rauszieht und.
Speaker 2Na, ich glaube, du brauchst schon ein bisschen länger, also zwei Jahre reichen bei dir nicht zum erzählen. Stimmt, ich bin ja. Du hast schon ein bisschen mehr erlebt wie wir. Naja, da muss ich doch ein Buch schreiben. Ob das die KI überhaupt alles aufnehmen kann, was du zu erzählen hast. Die ganzen Sizi-Geschichten.
Speaker 3Schon allein das fühlt ja Jahre. Wenn sie mit.
Speaker 4Am Ende gibt es das ja wirklich, dass man dann Bilder, Videos und sich selbst quasi hochlädt in eine KI, in eine virtuelle Welt und dann dort weiter existiert.
Speaker 3Haben wir gerade eine Geschäftsidee entwickelt.
Speaker 5Oh, wisst ihr?
Speaker 3Wir bieten das an.
Speaker 5Und du musst so kleine Hologramme dann machen?
Speaker 3Ja, soweit sind wir vielleicht noch nicht, aber so für den Anfang. Schickt uns alles, was ihr habt, quasi, Videos, Bilder, Storys wird hochgeladen, einzeln und dann habt ihr quasi. Ups.
Speaker 2Also solltest du vielleicht schnell noch diese Geschäftsidee patentieren. Habe ich gerade werden, habe ich schon mal patentiert, sehr gut. Hat mein KI-Assistent für mich gemacht.
Speaker 5Wir haben über unsere Hochzeiten gesprochen und dabei ist eine Geschäftsidee entstanden. Es gibt halt einfach kein Drehbuch hier, ne? Nee.
Speaker 2Also der Stefan schreibt ja immer fleißig vorher was aus seinen Zettelchen und du hast auch so einen Schmierblock da liegen, aber eigentlich finden diese Folgen ja immer relativ ohne Skript. Also ad hoc quasi.
Speaker 3Ich überlege ja immer vorher und schreibe mir auch so ein bisschen was auf, oder zumindest hinter die Ohren und dann denke ich mir immer, aber dann klingt es so gewollt. Ja, es klingt so abgelesen.
Speaker 5Aber endst du ja immer nur an Stichpunkt da und dann denke ich mir, okay, dann baust du halt einen raus oder irgendwo ein.
Speaker 6Ja.
Speaker 5Sind wir schon fast am Ende.
Speaker 3Ja. Schon wieder eine Folge herum. Und ihr habt Futter, um eure zweite Hochzeitsfeier zu planen. Für euch alleine oder für mehrere. Machen wir jetzt uns. Ja, natürlich. Unsere Idee steht ja schon.
Speaker 2Wir haben ja auch schon einen Teil hier, so wie ich heute erfahren habe.
Speaker 6Weil ich wusste immer.
Speaker 2Aber wenn er es mal sagt, sage ich wahrscheinlich, ah ja, stimmt.
Speaker 3Ich kann dir jetzt nicht mehr sagen als dieses Wort, weil es würde zu viel verhindern. Alles gut, alles gut, alles gut.
Speaker 4Ja, wir haben dann lange Zeit, zu unserem zehnjährigen Hochschulstag dann die Feier zu planen. So lange willst du tatsächlich warten, ne? Gott, wie langweilig.
Speaker 5Gut, lebe ich doch noch.
Speaker 2Okay, also ihr seht, wir müssen das hier nochmal ein bisschen diskutieren, weil ich will jetzt keiner zehn Jahre warten, bis die zwei nochmal eine Hochzeit feiern. Ihr werdet denn das schon gerne zeitnah.
Speaker 4Auf jeden Fall meine Idee, die gerade geboren wurde, wir könnten dann ja eine Webcam aufstellen, extra für uns specialmäßig für die Hochzeit, und dann den Webcam-Link an alle schicken, die da draußen noch so sind und dann können die zugucken quasi. Per QR-Code überhaupt nicht. Natürlich. Ja, absolut. Per QR-Code bei die Bang hat es.
Speaker 2Also wir machen das noch ganz klassisch. Wir laden die Gala und die bunte ein, die dieses exklusiv.
Speaker 3Nicht die Frau am Herd, die Brigitte kommt nicht.
Speaker 2Ja, kann auch die Brigitte kommen. Aber dann gibt es ja wieder so ein bisschen. Beef.
Speaker 3Okay.
Speaker 2Mal gucken, wer am meisten bietet. Es bleibt spannend. So, also wenn wir jetzt fertig sind mit der Folge, werde ich das klar mal mit diesem QR-Code ausprobieren. Bin ich ganz oft geregt. Hast du gerade einen? Nö, irgendwie kann man mir doch einschicken von der Freundin. Ja, genau. Muss ich gleich mal gucken, wie das geht. Hab ja heute mal was dazugelernt.
Speaker 5Ja, richtig. Ich kann ja meinen von der Polizei schicken, wo ich geblitzt worden bin. Habe ich auch so einen QR-Code gekriegt, wo ich alle Informationen habe. Wir probieren es aus.
Speaker 3Ja, und er möchte aber gleich, dass du quasi dem ganzen Vorgang folgst, bis dann steht Bezahlungen erhalten. Richtig, genau.
Speaker 5Nee, das mache ich nicht. Achso, ich dachte, ich könnte. Nein, nein. Die Liste war gut.
Speaker 2Alles klar, ihr Lieben, der Versuch. Dann habt noch einen schönen Sonntag, schwelgt auch in euren Hochzeitserinnerungen. Und für Hochzeitstagen oder Hochzeitsvorbereitungen.
Speaker 4Ganz genau, und weil die noch heiraten, habt einen schönen Hochzeitstag, eine schöne Trauung.
Speaker 3Egal ob ihr mit euch oder mit vielen Gästen, wie ihr es am liebsten habt.
Speaker 5Dann bis zum nächsten Mal.
Speaker 3Und nochmal zur Erinnerung: die nächste Folge ist unsere Väter. Wir ziehen erst dann wieder aus unserer Lostbude.
Speaker 2Ja, und eventuell wird diese Folge auch ein bisschen länger. Ich wäre für Taschentücher. Alles klar. Schnaps brauchen wir vielleicht auch. Ja, genau.
Speaker 3Ja, das wollten wir eh bei den Müttern machen, fällt mir jetzt gerade im Zuge dessen. Ein haben wir vergessen.
Speaker 2Dann dann Vatertag. Dann stoßen wir da an. Auf die Väter und Mütter. Ja. Bis dann. Macht's gut. Tschö. Tschüss. Tschüss Servus.
SpeakerDas war's für heute. Danke, dass ihr dabei wart. Die Bangers. Ehrlich, laut und manchmal auch peinlich. Bis zur nächsten Folge.