Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke
In meiner Podcastwelt nehme ich dich mit zu Menschen, die bewusst auf ihrem Lebensweg unterwegs sind. Ich gebe und halte den Raum, damit sie ihre Herzenseindrücke teilen können.
Aus oft spontanen Begegnungen mit Menschen, die mir ihr Herz ausschütten und sich wahrhaftig zeigen, ist dieser Podcast entstanden.
Ich lade dich ein, dabei zu SEIN und nachzuspüren, was bei dir anklingt.
In meiner Arbeit ist das Herzstück, Menschen den Raum zu geben, sich bestmöglichst zu entfalten und zurück in ihrer Kraft zu SEIN.
Kathrin Antifakos Energie Arbeit, Klang & Qi Gong
Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke
Orianas Herzensprojekt in Rumänien
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Nach 15 Jahren treffen wir uns per Zoom. Oriana jetzt in Rumämien und ich hier Emmenbrücke.
Oriana sei Dank, da sie mir einen Spendenaufruf per Mail, für ihr Herzensprojekt, zugestellt hat. Jetzt haben wir uns wieder vernetzt und es fühlt sich richtig rund an.
Wir teilen die Liebe zur Natur und haben den Naturpädagogischen Lehrgang, die Meisterschaft, beim Feuervogel absolviert.
Oriana erzählt von ihrer Lebensreise. Sie erzählt von ihrer Vision der fünf Sinne und der fünf Jurten dazu. Es soll ein Ort für Verbindung und Ausdruck werden, das ist auch Orianas Bedürfnis.
Eine Jurte soll sich dem Thema fürs Auge widmen, Bibliothek & Kunst. Der andere Raum fürs Ohr mit Musik & Klängen. Ein anderer Raum Düfte, Oriana macht Seifen und bietet Aromatherapie an. Einen Raum für Kontakt, Bewegung, Aktivitäten und Zusammenkünfte. Einen Raum für Geschmack, zum Essen mit Küche. Lokal bieten sie regelmäßig Pizza Essen aus dem Lehmofen an. Sie sind offen was kommt und wollen den Platz bieten. Kulturelle Angebote finden auf dem Platz statt um den Menschen in der Umgebung etwas zu ermöglichen, was sonst nicht möglich wäre.
Sie spricht über ihr Lehmhäuschen und wie sie dazu kam, ohne Strom und fließendes Wasser mit viel Umschwung und einem Stall. Und die wohnliche Weiterentwicklung.
Oriana spricht über die verschiedenen Angebote und Zusammenkünfte. Die Zusammenarbeit mit den Familien im Dorf, der Gemeinschaft der Zugezogenen. Sie spricht über die Pferde und Ponys und die Geschichten dazu.
Zum Abschluss spricht Oriana über Pausen im Alltag, durchatmen, sich selbst Spüren mit unseren Sinnen, was fühlt sich gut an?, was brauche ich?, Auf die Bedürfnisse eingehen, Bewegung, Verbunden mit der Natur, in der Verbindung sein und dem Herzenswunsch zu folgen.
Hier schenke ich Raum für Orianas Herzensprojekt: Wir sind Tiberiu aus Rumänien und Oriana aus der Schweiz/Italien mit unseren drei jugendlichen Kindern, Lion, Fenja und Yamira. Bei uns ist es endlich so weit und wir starten Orianas Herzensprojekt – eine SinnesOase in der wundervollen rumänischen Natur aus Jurten. Wenn dir auch viel am Herzen liegt eine echte und bewusste Verbindung mit Mensch, Tier, Natur und dir selbst, dann wirst du auch Teil davon sein!
Die Crowdfunding-Plattform lebt vom Prinzip alles oder gar nichts – wir müssen auch mindestens die Zielsumme erreichen.
Hättest du Lust uns mit einem Beitrag zu unterstützen?Hier den Link dazu für weitere Informationen:
https://wemakeit.com/projects/sensory-oasis-romania
Und dann kannst du ihn sehr gerne weiterleiten und verbreiten- super wichtig!
Jede Spende zählt, gemeinsam können wir Großes schaffen – lasst uns die Welt ein Stück besser werden! Ganz lieben Herzensdank!
Oriana und Tibi mit Familie
Facebook: Pizza si Paine Rustic de Casa
Whatsapp: Tibi (rumänisch, italienisch und deutsch) 0040 751 729 896
Oriana (deutsch, italienisch, rumänisch, englisch) 0040 746 544 119
Für Anregungen und Fragen betreffend des Podcasts: kathrin.antifakos@gmail.com, KATHRINANTIFAKOS.CH
Herzensdank
Herzlich willkommen im Podcast eindrück. München teilen ihre Herzensindrück. Ich sitze gerade in Nämbrück. Zweitens mega fröhlichhaft warm. Und ich bin hier mit dem Zaum verbunden mit der Oriana und Fromänien. Oriana habe ich in der Meisterschaft, in der Naturpädagogik vor ca. 40-50 Jahren. Wir haben uns in der Nummer gesehen und Nummer gehört und die Oriana hat mich auch für ein Partag. Und in die Mauerweise der Runde Oriana vorstellen. Oder viele Schlussstück gerade von der Meisterschaft ein Werk zu erzählen, wie dein Werkstücken ist. Spür gut nachher, bring das ab, bring das in den Podcast, das ist einfach für dich jetzt gerade so das Wort der Stadt. Ich heisste dich, Oriana, aber auch euch Hörer, herzlich willkommen und übergebe dir jetzt wein.
SPEAKER_02Hallo miteinander und danke vielmals, Katrin, für die Einladung und für den Raum. Es hat mich auch gefreut, dass du mir so schnell geantwortet hast. Ich bin deine Einladung. In der Meisterschaft war schon lange her, 15 Jahre etwa. Und dann war ich spannender. Es war sehr viel los mit kleinen Kindern und Familie. Es war das dritte Kind. Wir haben noch die Smarthal geklebt, einem Burenhof. Mit der Brünfirme Waldangebote gemacht usw. Aber es war immer schon seit meiner Jugend dran, aus der Schweiz rauszugehen. 100 Jahre alt. Wir haben gefunden, jetzt war der Augenblick. Jetzt zieht es unsere Welt raus und wollen reisen mit unserem Vüsseln und sind dann los. Wirklich so Ende Dezember, 28. Dezember 2019, los auf Rumänien zuerst, weil mein Mann ist aus Rumänien. Dort haben wir schon ein Ferienhäusel, sehr einfach, sehr rustikal. Der Sohn, der älteste, warte im Februar Geburtstag, sein Wunsch war, seinen Geburtstag zu feiern. Dann haben wir gesagt, Anfang des März starten wir unsere Reise. Und dann, wie das Leben so spielt, war Covid-Zeit und alles, Lockdown. Dann sind wir da geblieben. Wir haben gefunden, es war nicht lustig, so zu reisen mit Kindern. Dann haben wir hier zu Rumänien Wurzeln schlecht an. Wir sind ein bisschen im Landesinneren gereist. Dann haben wir aber sehr bald Ross gekauft. Wunsch der mittleren Tochter vor allem. Und dann so nach uns angefangen, Pizza machen, Lehm offenbauen. Und ja, genau. So sind wir jetzt langsam dort, wo wir sind.
SPEAKER_00Dann kann ich mir das vorstellen. Ich mag dir noch etwas erzählen über Rumänien. Ich kenne Rumänien eigentlich gar nicht. Weisst, wo das seid, wie das Land ist. Einfach so ein kurzer Blick von der Schweizer Seite her.
SPEAKER_02Ja, genau, das ist eine gute Frage. Auch viel haben mich gefragt, wow, das ist aber mutig und ebenso der Schweiz verlag und Rumänien ein fremdes Land und so. Das ist spannend, weil für mich ist der Ort, wo wir gefunden haben. Wir haben überhaupt keinen Bezug dazu. Wir sind mit dem Büssel im Westen von Rumänien, zwischen Arad und Deva, das sind die grössten Städte. Es war zwischen den Hügel, in einem Dorf, recht abgelegen. Wir waren da eben mit dem Büssel und es auch schön gefunden. Es hat sich einfach so gefügt, dass wir den Platz gefunden haben und die Möglichkeit, das zu kaufen. Für mich, das ich sage, ich fühle mich da wirklich in heute und angehören, weil ich selber bin in Mittelitalien geboren, in den Marken, neben der Toskana. Und es ist sehr ähnlich. Es ist wirklich so die Flora, vor allem, aber die Fauna. Es ist total das Wetter, so windig. Es ist für mich wie jetzt angekommen bei den Heim. Das ist auch schön. Ich glaube, das ist auch ein Grund, wieso ich gefunden habe in Moldauf, wo ich komme. Und da fühle ich mich wohl. Ich bin in der Stadt Zürich aufgewachsen. Ich bin überhaupt kein Stadtmensch. Und habe mich eben nie wirklich so ganz gefühlt dort. Und da habe ich das jetzt wirklich so. Für mich ist das jetzt so, ja, das ist jetzt so das echte Leben. So verbunden.
SPEAKER_00Und wie du erzählt hast, ist deine Mann, der Vater der Kind aus Rumänien. Er spricht natürlich die Sprache. Wie hast du es jetzt so wie schon Rumänisch? Heis, diese Sprache gekommen. Oder hast du das jetzt einfach in dieser Zeit einfach gelernt und mit dem Kind, wie ist das so gegangen? Das interessiert mich.
SPEAKER_02Ja, ich bin das erste Mal, gerade nach dem Matur, bin ich auf Rumänien gekommen. Bin ich reisen und habe in einer Tagesstätte mitgeholfen, mit Menschen, mit Beeinträchtigung und Kindergartenkindern. Und dann habe ich dort eigentlich schon Rumänisch gelernt. Durch das, dass ich auch Italienisch rede, war es relativ einfach. Ich hatte gerne neue Sprachen lernen, war auch relativ einfach. So habe ich das genau schon gelernt. Dann habe ich auch meinen Mag kennengelernt. Und er ist dann in die Schweiz gekommen. Und wir haben dann immer rumänisch miteinander geredet. Das ist schon so, dass ich jetzt seit mir hier leben, lerne ich natürlich immer mehr. Und das Wortschatz erweitert sich. Das ist schön.
SPEAKER_00Wow, ganz viel Neues, die dazu gekommen ist. Aber eigentlich so eines energetisches fast ein kleines Altsnäsch zurückgegangen, von Florafauna, von Artus, vom Landweise gezeigt. Wow, wunderbar. Und jetzt, ich habe nichts geforscht, ich habe nicht einmal das Mail nochmal nachgelesen. Ich habe nochmal daraus herausgespürt, da ist irgendetwas Neues. Neues am Ende hier. Ich glaube, das ist jetzt dran, das hat jetzt die Wurzel geschlagen an diesem Ort. Und jetzt wird das wie ausgedehnt. Und die haben ein Projekt oder vielleicht sogar mehrere Projekte, die er jetzt weit auf die Erde bringen. Und da bin ich natürlich mega gespannt, was das genau ist, weil Rumänien fühlt sich für mich sehr draußen in der Natur, Natur noch an. Und ja, vielleicht magst du hier gerade die Bogen machen über Astalauf bei euch.
SPEAKER_02Die Vision ist schon sehr bald gekommen, nach einem Jahr, in dem wir hier waren und eben gewusst, okay, mit dem Reisen wird es nichts im Moment die Vision von fünf Jurten. Oder rundige Gebäude, sehr naturverbunden. Für mich war immer sehr wichtig, unsere fünf Sinn. Das war auch ein Thema beim Reisen. Es war die Präsenz, wo wir unser Potenzial als Menschen zeigen, wo wir uns wirklich verbunden fühlen können. Dann habe ich angefangen, mega viele Skizzen zu machen, zu Zeichnen und immer die runden Formen, die Sinn und die Farben. Als Ort für Zusammenkunft, für Verbindung, zwar für Ausdruck. Es ist wirklich wie ein Ort zu arbeiten, in dem der Mensch Mensch sein kann und sein ganz Potenzial leben kann und sich gleichzeitig vernetzen. Ich nehme an, weil das sehr stark Missbedürfnis ist. Genau. Dann habe ich gesehen, in diesem einen Raum soll fürs Auge oder etwas sein, Bibliothek, Kunst. In einem anderen Raum fürs Ohr, Musik, Klänge, für einen anderen Raum Tüft. Ich mache Säufen und massiere, bin diplomierte Masseurin. Und dann genau Aromatherapie. Und dann ein Raum für Kontakt, Massage, Berührung, aber auch für Bewegung. Ich finde, ganz, ganz wichtig ist Bewegung. Wir sind Bewegungsmenschen, unser Körper braucht das. Und dass das wie ein grösserer Raum für Aktivitäten und Zusammenkunft ist. Und dann ein Raum für den Geschmack, Kuche. Kuche und Teestuben oder einfach sehr sinnlich. Und da mit dem Gastronomiebetrieb, das heisst lokaler Gastronomiepunkt, das haben wir seit vier Jahren, in dem wir Pizza machen im Lehmhofen. Dann kommen einige Leute und die Frage ist dann eben, ob man dann hier auch schlafen kann. Wir haben schon so ein Zimmer, aber wenn eine grösssere Familie kommt oder eine Gruppe, dann fehlt er Platz. Und so ist das ein Ort, an dem wir dann auch die Leute beherbergen können. Ich habe letztes Jahr Kinderlager gemacht mit einer Freundin gemacht. Das werden wir dann auch wieder das Jahr machen. Das verschiedene Programm. Ich war letztes Jahr auch in einem Erasmus Plus-Programm. Das war auch sehr prägend für mich. Über natürliche Intelligenz. Es geht auch wieder sehr um die Verbundenheit mit Herz, Seele, Körper und Geist. So etwas könnte auch entstehen. Wir sind da sehr offen, was kommt. Wir werden wieder Platz bieten. Aber auch für die lokale Bevölkerung, die man zum Teil nicht Möglichkeiten hat, mobil zeigen, mit Stadtgehen, kulturelles Angebote. Das werden wir gerne hier anbringen. Dass ab und zu Lassung stattfinden, Musik. Wir machen dann schon Festivals, Füßliche Festivals. Es ist immer ein Klepis am Laufen. Es sind ganz viele Ideen.
SPEAKER_00Es tut richtig reich nach ganz vielem. Kann ich mir das so vorstellen? Du hast gesagt, ich hätte das Haus gekauft. Das Haus kaufen kann, es ist wie das Haus. Die fünf Jurten sind jetzt so wie in Planung. Und hat es dann wie sonst noch? Ist die Idee, dass die Menschen in diesen Jurten übernachten, oder gibt es noch zusätzliche Möglichkeiten, zu übernachten? Oder wie weiter euch dort noch ausdehnen?
SPEAKER_02Ja, also genau. Wir haben das Häuschen, das war etwa 150 Jahre alt. Es war wirklich so ein altes Lehmhäuschen mit zwei Räumen. Wir waren hier angehört, es hat keinen Strom gehabt, es war alles nur Erde. Also Lehm, den Boden, die Wände, so. Und wir haben das zwölften in den Münzen Zimmer geschlafen, ohne Strom, ohne flüssiges Wasser. Wir haben einen Brunnen, der sehr wertvoll ist, gerade in dieser Zeit. Dann haben wir das ausgeutet und einen Stall. Diesen Stall haben wir ausgebaut, in dem wir jetzt schlafen. Aber dort haben wir auch kein Wasser. Unterdessen haben wir Strom. Das war sehr fest, schön für Kinder, die wir einen Kühlschrank haben oder eigentlich eine Wüschmaschine. Wir schlafen in diesem ausbauten Stall, aber Kuche und das Bad, das wir abgebaut haben bei diesem Zweizimmer. Das benutzen wir aktuell auch. Darum haben wir dort das eine Zimmer, wo wir unter Mann mit Lehmhäusern renoviert. Dort hat er auch schön gemacht und mit Lehm verputzt und so. Das sollten wir zum Teil vermieten. Aber die Idee ist in Zukunft, dass wir wie das ganze Häuschen vermieten könnten. Nebst drei Jurten, also drei, wenn wir transformiert werden in Schlafräume. Und nebenbei gibt es dann sanitär Einrichtungen, also Kompostoiletten, wenn wir 3-4 machen und Duschen, die dann mit Solar funktionieren. Genau. Und sonst haben noch ein anderes Häuschen, das hat meine Mami gekauft, aber auch dort hat es kein Bad und kein Wasser. Das ist genau so, zwei Zimmer. Und dort bin ich im Moment, mache ich dort mit Zäufern. Aber das ist zum Beispiel auch ein Ort, an dem Leute schlafen können. Aber es ist meistens einfach ein Doppelbett. In diesem Dorf, in dieser Gemeinschaft es sehr lebendig, es wird immer lebendiger, es kommen immer mehr Leute von außen und ihre Visionen zu umsetzen. Es gibt viele Lager, die kommen und die schlafen bei einer Freundin, im Dachboden ist so ein Massenlager. Oder mit dem Zelt. Es gibt bei uns auch Platz zum Beispiel. Es gibt im Nachbarsdorf einen Campingplatz. Eine Zirkusfamilie gibt es auch hier im Dorf. Mit dem Zirkuszelt, wo eben mal bei uns gestanden ist. Es gibt immer Möglichkeiten. Aber dass viele Leute an einem Ort gemütlich schlafen können, gibt es viele noch nicht.
SPEAKER_00Wie ist jetzt so die Projektidee? Wie läuft das so? Wie zieht ihr das auf? Die Projektidee interessiert mich sehr stark, weil in welchem Tempo wird ihr das realisieren?
SPEAKER_02Ja, also wir lösen uns schon ein bisschen Ruhe. So bis zum nächsten Frühling. 2027 haben wir jetzt auch genau gefunden. Aber wir sind jetzt schon DeBey vor allem, mein Mann ist da schon eben fließig die Böden am Bauen. Die Jurten haben wir extern, bestellt von einem, der das jetzt auch am Machen ist. Spätestens Ende Mai sollten wir drei Jurten, die wir eben schon gekauft haben, holen und aufbauen. Dann müssen wir aber eben immer noch eine Weg der Isolation und das einrichten und offen, weil wir möchten es gerne, dass es gemütlich ist und warm ist, dass man es auch wenn es etwas älter ist, nutzen kann. Genau. Wir hoffen im Sommer haben wir ein Sommerlager, wo wir sicher wählt, dass ein oder zwei schon stehen. Und dort braucht es vielleicht auch nicht unbedingt schon einen Offen und so. Aber dass man wie einen gestützten Raum hat für die Kinder, die dort schlafen. Und weht es natürlich und Duschen. Aber das sind wir alles. Sind wir dran?
SPEAKER_00Und genau, das sollten wir arbeiten. Und du hast vorhin noch etwas des Festival gesagt. Vielleicht magst du da noch etwas erzählen. Ich weiss nicht, ob etwas wieder in Planung ist für den Sommer.
SPEAKER_02Ja, das ist genau hier in Rumänien sehr spontan.
SPEAKER_00Super genial!
SPEAKER_02Würde man das Jahr vorher planen. Wir sind hier recht kurzfristig. Und ehrlich gesagt, sind wir uns wie noch nie so ganz sicher. Wir haben es jetzt schon drei Mal gemacht. Es ist wie ein Familie. Es ist mehr eine Zusammenkunft. Man muss sich nicht so als grosses Festival vorstellen. Es sind Leute, meistens, die die V-Büssel haben, die Oldtimer, die sich dort zusammenfinden. Dann haben wir schon immer Musik, Spiele und Führer. Oder Feuerspektakel haben wir auch organisiert. Aber es braucht viel Energie. Im Moment ist im Vordergrund schon ein Projekt, das wir an Ort erschaffen können. Mit den Jurten können sie. Darum sind wir uns noch nicht so ganz sicher. Letztes Jahr war ich ein kleines Doschen, weil dann ein Grosses. Es gibt immer einmal im Jahr ein Balkan Busfestival. Das ist vor allen Dändern: Serbien, Bulgarien, Ungarn, Griechenland, Türkei, Rumänien. Es gibt in einem Land ein riesengrosses. Letztes Jahr war es zur Rumänien. Darum waren gar nicht so viel zu uns gekommen. Es ist eigentlich immer den ganzen Sommer voll mit diesen Festivals, an verschiedenen Orten. Dann sind mehr mit Wohnwagen und die sind etwas anders drauf. Das ist dann so etwas nicht so respektvoll. Wenn es mit Mülligen und so haben wir da nicht so Lust und darum müssen wir schauen, wie man das Jahr organisiert.
SPEAKER_00Dass die Rücken diese Leute anziehen, die dann passen. Habt ihr auch Haufende Hände, die für gewisse Zeiten zu euch arbeiten können? Oder habt ihr das noch nicht ausgebaut? Mit dem Festival meinst du jetzt? Nein, ja, es ist einfach allgemein.
SPEAKER_02Ja, wir sind so eine Gemeinschaft, also vor allem von denen zugezogen. Das gibt uns sehr Kraft und Mut. Das ist auch schön. Aber ich glaube schon, dass wir ein bisschen sind, die immer versuchen, zusammenkünpft zu organisieren und eben beim Heuen zum Beispiel sagen, hey, wir brauchen Leute, wer kommt helfen. Und das ist schon so die Idee, dass man einander öffnen und dann geht man alle miteinander oder Dachziegel abnehmen oder irgendetwas aufbauen, dass wir miteinander zu den anderen geht, helfen. Im Moment ist es aber schon so, dass das immer etwas weniger wird, leider, weil alle total egen sind mit ihren Projekten und dem Alltag.
SPEAKER_00Ja, das ist klar, wenn natürlich so viel läuft, oder?
SPEAKER_02Ja, und genau darum, ist es noch wichtiger, die zu sagen, hey, okay, wir haben das auch lernen. Am Anfang bist du da und hast so viele Ideen und was machen und kreieren und bauen und so. Und dann musst du aber auch sagen, okay, jetzt mache ich einfach mal eine Pause. Es braucht auch einen Moment zum Zusammensehen und durchschnufen und nicht immer so aktiv aktiv.
SPEAKER_00Ja, dass so wie das aktive und passiven im Gleichgewicht bleibt, oder?
SPEAKER_02Genau.
SPEAKER_00Dass sie es so wie möglich machen und nicht irgendwann mal erschöpft sind und nicht mögen, oder? Ja, ganz genau. Ja, und was mich noch so interessiert, trotzdem Bonos integriert oder sind die mehr bei euch in der Familie, ist das eins oder sind das mehrere?
SPEAKER_02Ja, trotzdem, das war eine Geschichte. Wir haben ursprünglich eine Rossstute mit einem Folie gekauft, von Buren. Leider war die Stute sehr krank, oder? Wir haben das nicht gewusst und ist dann gestorben. Dann war das Volle mit vier Monaten ganz allein. Wir haben dann ein Pony gekauft, wirklich so schnell, damit es nicht alleine ist. Und dann hat sich die Tochter vor allem sich eigentlich gewünscht, zu reiten. Und wenn sie so jung sind, kann man nicht darauf reiten. Und dann hat es nochmal ein Ross des Reithofs. Und dann war einer vom Dorf und ein Eltersrost, das er aufzug hat. Er hatte einen Trinker, das Ross viel abgehauen, hat ihm nicht so Sorge gegeben. Und dann hat er uns gefragt, er müssen wir nicht wann zu kaufen. Wir haben eben abgestellt, er kann es einfach zu uns bringen, dass es zusammen mit den anderen war und wir pflegt es so. Wenn er es dann braucht, kann er es wehren, zum Beispiel zum Heuladen und so. Das hat er nicht gemacht. Dann haben wir es auch gekauft. Dann war nochmals jemand im Dorf, wo für die Tochter ein Pony gekauft hat. Aber bei sich auch nicht Wählen und keinen Platz hat. Und dann hat er solche Säge. Und so sind sie immer mehr geworden und auch immer mehr Arbeit. Jetzt haben wir es versucht, zu verkaufen. Das Fohlen ist verkauft, weil sie unter drei Jahre alt. Sie war sehr braucht unglaublich viel Arbeit mit einem Neros. Sie war dramatisiert. Nur der Mann und die Tochter konnten mit ihr arbeiten und etwas machen können. Zonst war sie recht zickig und hat zum Teil dann nicht geschnappt oder ausgeschlagen. Das hat viel Energie gebraucht. Vor allem hat er gefunden, das geht so nicht. Das haben wir verkaufen. Jetzt haben wir noch vier. Eigentlich haben wir das Pony auch verkauft, aber das ist wieder abgauend zu uns gekommen. Eigentlich haben wir zwei uns. Wir arbeiten damit. Wir machen genau reiten, auf einen Kutschen fahren. Wir haben Ponys in den Kutschen ziehen. Es ist schon eine sehr grosse Attraktion für Kinder. Es ist auch schon eine Gruppe, von der man vor einen Tag steht, die auch beinträchtig die Menschen sind. Das ist einfach auch schön. Wenn du siehst, was für Freude sie haben und die Verbindung. Genau. Und mir ist es auch schön. Die Kraft, wenn du siehst, die Ross herumrennen und frei auf der Wiesn und sie mehen uns jetzt natürlich auslanden.
SPEAKER_00Das ist auch noch nützlich. Also geben nicht nur Arbeit, nehmt euch auch etwas Arbeit ab, dürfen sie schön abends. Ja, Oriana, es geht uns so langsam den Bogen des Podcasts wieder richtig Ende. Ich würde dir gerne noch darum geben, dass du die Möglichkeit hast, auch noch etwas. Also ich tue im Schluss auch noch verlinken im Text, das ist klar mit euren Sachen, dass wir dort auch genau nachlesen. Und bei euch, ich nehme noch die heute Webseite, die man draufgehen kann oder ich kann euch anschreiben. Also auf ein Mail von dir, wenn jemand Interesse hat oder sich zu vernetzen. Vielleicht kannst du noch wie etwas mitteilen, wie wichtig ist so eine Herzenssache, die du gerne in die Welt raussprichst, was dich im Moment vielleicht auch gerade begleitet.
SPEAKER_03Ja, da gibt es vieles.
SPEAKER_02Ja, ich glaube, es ist wirklich ein bisschen das, was ich eigentlich schon gesagt habe, mit dem zwischendurch in dieser hektischen Welt, in dem hektischen Alltag, wie einfach eine Pause machen und durchschnufen und sich selber zu spüren. Eben mit unserem Sinn und schauen, was fühlt sich gut an, was brauche ich? Und dann auf das eingehen. Ich denke neben auch um Bewegung, Bewegung, also gesunde Bewegung für unseren Körper. Das ist sehr wichtig. Und lass die Energie flüssen lassen, dass wir uns wohlfühlen. Und wenn wir uns wohlfühlen und verbunden sind, auch in der Natur zum Beispiel, dann können wir einfach auch viel mehr gehen und Gutes machen. Und auch das, ich bin so unglaublich dankbar, was alles passiert. Und dort aus Vertrauen nicht verlieren, dass wenn man so einem Herzenswunsch folgt, dass zum richtigen Moment, zum richtigen Augenblick schon alles gut kommt und entstehen kann.
SPEAKER_00Ein herzliches Dankeschön an dich, dass du dir die Zeit genommen hast, in den Podcastraum zu kommen. Und ja, ich verabschiede mich auch jetzt von euch, von euch Podcasthörerinnen und Hörern. Und es gibt eine gute Vernetzung, ich gebe im Text natürlich, wie man am besten zu der Oriana kommt und danke ganz, ganz herzlich. Tschüss miteinander.