Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke

Nährzeit mit Jana

Kathrin Antifakos

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Gemeinsam sitzen wir mit Janas Kindern, welche an der Reuss spielen, auf einer Bank am Reussufer. Kennengelernt haben wir uns auf der Schweibenalp beim Extatic Dance Anlass von Vera Isabella.

Jana erzählt von ihrem bewegten Leben. Mit Sergio, ihrem Mann, an ihrer Seite fühlt sich das Leben nach gegenseitiger Unterstützung an. Jana ist mit ihren zwei Kindern unterwegs und das Dritte Kind wächst unter ihrem Herzen. Sie erzählt aus ihrem Leben über Unsicherheiten, Freude & Vertrauen. Schon während ihrer Ausbildung hat sich Jana mit der Familie André Stern beschäftigt. Jana hat über zwanzig Jahre Kinder auf ihrem Weg begleitet und hat viel Erfahrung. Die Familie geht bald neue Wege. Die Wohnung wir aufgelöst, die Familie verschiebt sich nach Portugal und dort geht es einfach weiter. Die Geschichte mit den Ämtern und das nicht die Kinder im Mittelpunkt stehen sondern die Vorschriften, das gab mir zu denken. 


Janas Projekt: 

www.raum-nährboden.ch

https://t.me/naehrboden_freilernen_freileben

• und eine Gruppe welche ich mit zwei anderen „leite“ - Selbstbestimmte Bildung Kt. Luzern
(Für Menschen, die für Vielfalt, Selbstbestimmung & Herz in der Bildung einstehen)

https://t.me/+ayWIhyLSZ38zN2E8


Sergios Projekte:

https://sergiocruz.ch
https://m.youtube.com/@SergioCruzSound
https://m.youtube.com/@SonomRelaxMusic


Meine Wirkungsfelder neben dem Podcast:

Energie Arbeit, Soundhealing, Qi Gong & Reflexzonenmassage

https://kathrinantifakos.ch



SPEAKER_01

Herzlich Willkommen beim Podcast Eindrück. Menschen teilen ihre Herzenseindrücke. Wir sitzen hier gerade im Wasser. Die Anna sitzt neben mir und ihre zwei Kinder sind oder bei. Wir sind bei uns. Wir hören die Natur und die Strasse im Hintergrund. Vorhin ist sogar noch ein Militärflugzeug drüber geflogen. Darum habe ich weitgefunden, wir starten mit dieser Aufnahme nochmal. Diana und eure Mann Serchio, haben wir eigentlich gelernt beim Tanzen, beim Extatic Dance. Ich glaube, sogar schon mal auf Formtreffen, wo wir auf der Schweiben Albese waren. Ich habe euch getroffen, schon in Luzern, aber vielleicht eher unbewusst. Ich bin mir nicht sicher, ob du mit den Kind auch schon am Tanzen bist. Herzlich willkommen, Jana, im Podcast rum. Schön, da mit dir war. Wirklich? Ja, es hat mich ganz feste Wunder gemacht, weil ihr seid auch ganz sorgfältig unterwegs. Ich ganz stark rausgespürt. Mit der Familie, wie dir lebt. Was tut euch gut? Was braucht ihr jetzt gerade? Und bei euch ist auch so zu wohnen und zu reisen. Ich habe extra im Vorfeld noch gar nicht so viel gefragt, damit das nicht schon alles vergügt ist. Was man im Vorfeld redet hat, meistens im Podcast keinen Platz. Das finde ich dann so ganz schade.

SPEAKER_00

Bei uns ist bewegt, das ist so. Du hast es ehrlich schon ganz genau vom Punkt gebraucht. Das Gespür, was uns gut tut, ist, glaube ich, der Schlüssel von meinem Leben. Mit dem Servio habe ich einen Menschen gefunden, wo man das noch gegenseitig unterstützt. Das ist ein grosses Geschenk. Und mit den Kindern kommen wir neue Themen dazu. Dort ist nochmal mich gefragt, was uns gut macht. Du uns gut aus einzelnen Menschen, aber auch aus Familie. Aus Gefühl, was unseren Kind tut. Genau.

SPEAKER_01

Wo magst du etwas erzählen? Was ist vielleicht aus deiner Biografie? Weißt du, wie du unterwegs war? Was du gerade nicht noch so für ein Projekt hast. Ich meinen zwei Kinder. Es läuft schon viel, es ist schon viel los. Ich weiss nicht, ob du noch Betreuung hast mit den Eltern oder ob du hauptsächlich um bist oder du es mit dem Sirchi, das du steil hast. Es sind alles Fragen, die ich noch gar nichts weiss darüber.

SPEAKER_00

Das ist so schön. Wenn du sagst, Biografie vom Moment. Ja. Im Moment sind es vor allem nicht nur noch zwei, sondern drei Kinder. Da ist noch ein Leben, das unter meinem Herzen wächst, wo du noch zu uns dazu kommen. Ich bin mit allem, was es mit sich bringt, auch mit Unsicherheiten, mit Fragen, Fragezeichen. Aber auch viel Freude und Vertrauen. Wir beim Mar bei unserem ältesten Sohn gemerkt, dass das Thema mit Kindergarten ist. Es ist ein Thema des Systems, nicht von uns, das bei ihm absolut überhaupt ein Thema ist. Weder in grossen Gruppe noch die Präsenzzeiten. Es hat nichts mit ihm zu tun. Es hat nichts mit unserem Leben zu tun. Das wäre Korsambefolge, der gar nicht mit unserem Rhythmus über uns. Dann haben wir dort schon nach Lösungen versucht. Es ist ganz drin gegangen. Der Brüder war zweieinhalb Jahre jünger, auch. Ich war immer hochverantwortlich mit dem Kind. Ich komme aber auch aus dem Eck. Schon aus Kind habe ich gerne ein Kind. Das war bei mir auch klar, ich würde mit dem Kind arbeiten. Es war immer für mich etwas Kreatives und Dusser. Und mit Kind sein, das fühle ich mich wahr. Ich glaube, es ist auch etwas. Das habe ich gerade das letzte Mal mit einer Freundin davon. Es ist so etwas in mir. Wie soll ich das formulieren? Kind ernst nehmen, ihre Wert zu geben in der Gesellschaft. Ihre Körschen, sie ernst nehmen, sie verstehen, sie wollen gehören, sie sehen. Das war immer schon ein Kernanliegen von meinem Leben.

SPEAKER_01

Ich spüre das auch ganz fest. Ich habe euch das erste Mal erlebt als Teich mit dem Kind. Das ist ein Begegnung auf Herzenshöhe, sage ich immer. Dass sie auch euch sagen, was ich jetzt gerade brauche und wo du weiss, was du brauchst. Und ihr gemeinsam diesen Weg finden, der für alle einigermaßen stimmt.

SPEAKER_00

Das erstummt mich auch viel bei Erwachsenen. Man kommt in ein Gespräch mit jemand um Rett und Rett und Rett und das Kind findet vielleicht Mami oder Papa. Es ist gar nicht ein Teil des Moment. Und bei mir ist es so, Kinder sind dabei. Wenn ich etwas treffe, dann sind die Kinder auch da. Dann gehören sie mit, dann reden sie mit. Dann ist es ein Teil davon. Wenn der Serche dabei ist, kann ich auch nicht der Serche irgendwie nicht einbeziehen. Das ist wirklich ein Kernthema. Gleichzeitig in dem Minen. Wir sind ohne Schule unterwegs, ohne 50 ohne Schule. Und überhaupt nicht aus Schulgegnern oder so etwas nicht gehen und das ganze System gar nicht. Wir sehen absolut die Rolle der Schule und auch die Wichtigkeit für ganz viele Familien. Wir wünschen uns die Möglichkeit und die Freiheit, dass wir es so leben, wie es für uns stimmt. Wir waren hier auch immer von Anfang an gewillt, dass wir Menschen anschauen können und kontrollieren in dem Sinn. Es war wie weit. Aber genau, wir wollen machen, wie wir wollen. Und ja, ohne Schule, sondern zu Moment ist es für uns sehr stimmig.

SPEAKER_01

Dann kann ich mir fast vorstellen, dass wir Homeschooling machen, dass er ein Sangebot hat. Oder magst du kurz teilen? Du kannst sagen, wenn nicht gerne geht, da möchte ich das Buch öffnen.

SPEAKER_00

Das ist richtig gern drüber. Es ist an unser Leben. Und es ist auch etwas inspiriert, begeistert, fasziniert. Eigentlich Tag für Tag. Und zwar möchten wir keine Homeschooling. Weil Homeschooling ist eigentlich der heime Schule. Das möchte ich nicht. Es gibt einen englischen Begriff, der heisst Unschooling. Ich kann es nicht so gerne, weil ich anglische nicht so gerne brauchen. Wir sagen Freie Lernen. Es sind auch nicht einfach unsere Kinder, die freie Lernen, sondern wir aus Familie, weil wir lernen ganz viel mit. Und zwar Tag für Tag und so viel von unserem Kind. Mit all unser Erlebnissen, auch die Schwierigen. Sex mit Emotionen umgehen, aus unser Miteinander umgehen. Sex Sachen leeren. Wir haben zusammen Sternschuppen gesehen in Portugal. Gell, haben wir? Und wie viel? Und uns dann einfach nur aus Lauter Begeisterung und Wunder über die Sternschuppen informieren und dass die winzig sind. Wir erzählen, Mario. Gerade nicht? Wir haben herausgefunden von Lauten Fragen, dass die wirklich kleiner sind als Reisskörner. Ja. Und das ist schon faszinierend. Kleiner als Reiskörner, ja. Und wir sind die so gut zu sehen. Ja, weil sie genau eine Reibung der Atmosphäre. Das gibt es schweift. Das Licht. Ja. Oder? Wow. Und das tätige Erlebnis, tätige Durchs Leben leben, Erfahrungen und Wissen aneignen, ist einfach, was mich fasziniert. Und was ich weinne ändern kann. Wir haben uns das offen und das lehnen wir ab. Das ist so. Wir wollen unseren Kind kein Schwufer wäre. Aber im Moment wäre es einfach nur ein uns verlügnen. Total. In unserem Sinn, wenn wir jetzt Kind oder in die öffentliche Schul schicken.

SPEAKER_01

Das war eine mega schöne Haltung, weil ich mich ja auch sehr mit dem auseinandergesetzt habe. Es war immer so eine Vorreiterin. Viele in mich reingesogen, was ich einfach so gespürt habe, eigentlich war schon alles in uns innen. Eigentlich geht es nur darum, so wie sie jetzt ihr ganz bewusst macht, einfach um den Rahmen zu geben, um die Felder ein bisschen weiter mitzuhalten. Aber es entsteht eigentlich alles, was man braucht. Absolut, wirklich. Man macht sehr grosse Erfahrungen damit, oder? Und so kann sich sie verändern. Ich habe viele. Sie lehren dann auch ganz, ganz viel. Oder alle ihr lehren. Was du gesagt hast, sie lehrt alle ganz viel. Dort dürfen sie reintauchen, weil es braucht auch ganz viel Zeit.

SPEAKER_00

Zwischenrein. Zwischenräumen behalten ja gefühlt. Ich gehe von an nach hin. Die gestalten mir auch bewusst. Und es geht auch mit Sachen wie am Morgen nicht meine Kinder weg müssen müssen. Am Morgen nicht müssen zum bestimmten Zeitpunkt irgendwo sein. Klar gibt es, dass wir einen Ausflug machen oder verzogen müssen oder verabredet sind. Aber das sind ihre Ausnahmen anstatt die Norm. Und dort zu merken, wie viel das uns gibt, in diesem Rhythmus zu gehen. Ich kann einen grossen Dank an Maro, der es von Anfang an so klar gesagt hat, was er braucht und eben nicht. Uns dort Mut gegeben hat, für das zu gehen. Ohne ein Konzept. Ohne mir möchte ich es klar haben, ich habe mich in der Ausbildung schon mit der Familie Stern auseinandersetzt. Es hat mich immer gefühlt die Sachen von mir in Worte oder in Bücher fassen oder so Interviews. Es war aber nie so, so mache ich das mal. Es war nie ein Konzept, das nicht beim Serio. Auch jetzt gehen wir von Moment zu Moment. Immer mit dieser Möglichkeit, es kann sich in ein paar Wochen alles verändern. Aber im Moment ist es hier so, dass sich immer mehr herauskristallisiert. Das ist es. Es fasziniert mich. Ich habe oft oft mit so vielen Kinder begleiten, 20 Jahren. Immer schon das Wunder, wie du sagst, war alles schon hier. Wenn wir nur die Umgebung arbeiten oder nur schon da sind, präsent sind, sie sind sehen, sie gehören, allein das. Es braucht ja eigentlich nichts. Die Faszination, wie die Kinder lehre, dass sie dürfen zu erleben, so früh, es schlägt mich selber hin raus. Tag über da diese Sachen zu sehen, das Wissen zu erleben. Mit eigenen nichts, oder?

SPEAKER_01

Oder eben ganz viel. Genau, ja. Ich glaube, es ist eben ganz viel, gerade ihr heutige Zeit. Ist das mega viel?

SPEAKER_00

Und gleichzeitig dürfe ich auch einfach ich sein. Ich mache. Aber das war am Anfang meine Angst, ja, lange ich den. Länge das. Ich bin weder Lehrerin, noch habe ich Matura. Noch decke ich gleichaltrie Gespände ab. All diese Ängste und all diese Schemas, wo man ja schon muss erfüllt haben. Das ist alles an mir. Ui, wenn sie das interessiert, das haben. Dürfen selber lehren, eigentlich geht es ganz fest herum mich sein. Und mit dem sind für meine Kinder, die ich grappig. Homo mit Mühe. Homo der Schwangerschaft schlecht und ich muss reinlegen. Und umso mehr ich mich bin, umso mehr herum geht es in der Sicht. Das ist das Frühling. Ich grabe einfach.

SPEAKER_01

Es ist total faszinierend. Es ist einfach mega schön, dass es immer wieder neu ist. Es kann sich immer wieder etwas Neues bilden. Es ist immer wieder anders. Wie es in diese Woche ist, ist dann für eine Woche schon wieder ganz viel anders. Mit dieser Offenheit und dem Vertrauen.

SPEAKER_00

Weißt du, es gibt mir auch Luft. In einer Woche können wir das und das und darauf eingehen. Wie ist es so, diese Raum zu haben? Jetzt haben wir sehr viel Energie. Was machen wir? Und auch der Raum zu haben, z.B. mit Abmachen. Mal ist das ein Bedürfnis. Das braucht es kein. Aber es braucht viel weniger, als ich gedacht habe. Oder viel weniger, als es im Aussehen immer angenommen werden. Wir sind so abdeckt, egal mit welchem Alter wir Menschen, wir sind auch abdeckt mit Pflanzen und Tieren. Das sind alles Kontakte. Das ist alles Beziehung. Das muss mit der Gruppe gleichaltriger sein. Diese beste Freund muss auch nicht zum gleichen Alter und der Nachbar mit mir im Kind gehen. Das kann der 90-jährige Nachbar von drei Strassen weiterunter sein, der mir zeigt, wie er willbindlich hat. Oder oder? Das ist ja bei uns auch nicht so.

SPEAKER_01

Dass es gleichalterig muss sein muss. Ich spüre, wir sind sicher vom Alter her auch unterschiedlich. Ich spüre kein Unterschied des alter Herr. Es spielt keine Rollen und ich nehme das aber auch gar nicht mehr wahr.

SPEAKER_00

Hat das Gefühl, was hast du für neue Jahre? Ja, wirklich. Das kommt dann eher von Schulkindern, wo sie mein Fragen, wie alt bist du oder gross bist. Du bist so klein und so alt. Sie haben das überhaupt nicht. Sie haben das nie, weder mit Kleidern noch mit Grösse, noch mit wie Rettst du oder wie siehst du aus.

SPEAKER_01

Es hat wie jeder so seine Platz. Wie ein Putzle, das es ergibt. Das ist wichtig, ein Teil des grossen Ganzen.

SPEAKER_00

Was sie schon haben, ist zu diesem Magie oder nicht. Das finde ich wieder eine Qualität.

SPEAKER_01

Wie klar merken, ist das Raum, das ich mir entfalten kann, oder ist es ein Raum, der mich eher eng macht, weil ich gar nicht mehr sauber sein kann, weil vielleicht bei die Erwachsenen häufig ist, einfach miteinander reden. Und die Kinder nicht so integriert sind.

SPEAKER_00

Oder auch Kinder, die sich nicht wohlfühlen, wo sie sich ständig verteidigen oder rechtfertigen. Wo ein andere Grundhaltigung um ist, weil sie dann merken, mit denen mögen wir gar nicht mehr abmachen. Ich dürfe lehren. Am Anfang war man Mami vom Yoga, wo ich das Gefühl hatte, es ist doch schön, wenn wir die Treffen tun und Kinder jemanden im gleichen Alter und ich denke aufgehört habe. Wenn ich Zeit war, kann ich mit ihr abmachen. Aber wenn es für Kinder nicht wohl ist, dann ist es einfach. Muss man es wenigstens künstlich erschaffen.

SPEAKER_01

Nicht künstlich erschaffen, sondern das, was sich natürlich gut anfühlt. Wow, mega schön! Und jetzt weiß ich, die haben eure Wohnung gekunden. Ja, genau. Jetzt gab die Woche. Die haben sie schon mal untervermieden, sie sind schon mal unterwegs gegangen. Das hast du mir erzählt. Und Weihnachtszeit um seit der Portugal unterwegs.

SPEAKER_00

Ja, sie war eigentlich aus einer Situation aus entstanden, weil wir auch in Schule unterwegs sind. Es hat sich zu verschärft mit der Bewilligung mit der Richtlinien. Wie sagen wir? Vorschriften. Vorschriften haben sich extrem verschärft. Bezüglich zur Schule? Bezüglich Homeschooling. Wir melden aus Homeschooling an. Wenn man das so macht wie wir, aber dann ist man im Homeschooling gemeldet. Dann haben wir pro Jahr einen Inspektor oder eine Inspektorin, die vorbeikommt. Die können mich schauen, was wir. Dann geht es vielfach. Wir haben so einen Besuch im Kindergarten beim Maru. Dann geht es darum, wie die Lehrperson macht. Es geht leider nicht um das Kind. Das hat mich sehr mögen, als ich das gemerkt habe. Es geht nicht darum, dass man schaut, wo das Kind steht, was das Kind braucht, sondern wie die Lehrperson das Richtige. Wird dieser Stundeplan eingephalten? Genau. Dann muss sich das auch von verschärfen. Heute ist es so, dass man eine Stufe gerechte Ausbildung haben. Wenn du dein Kind im Kindergarten musst, wenn ich im Sommer im Kindergarten habe, für ihn müsste ich eine Kindergartenlehrperson haben, für Omar Primarlehrperson. Bei der Oberstufe ist es sogar so. Dort hat man ja wie gewisse Fächer studiert, dort muss man jemanden, das Fach studiert hat, für das Fachspezifisch. Oder all die Ausbildungen haben. Wenn man die Ausbildungen hat und wenn man die Bewilligung überkommt, dann dürfen wir auch nur vier Kinder unterrichten. Weil keine Ahnung in der Schule sind es meistens 24. Aber im Homeschooling kann man das nur mit vier. Was natürlich auch schwierig ist zum Finanzieren einer Lehrpersonen. Mit vier teilt. Ein wirklich gerechtfertigtes Wertschätzendes kalt zahlen. Geteilt durch vier ist das schon noch. Plus wir haben nie Lehrpersonen gesucht. Das hat uns verlasst, dass wir das letzte Jahr schon unbewilligend. Wir haben uns wirklich gemeldet. Wir wollen homeschoolen. Aber wir haben die Ausbildungen nicht. Wir haben die Ausbildungen. Der Server hat Matura, das gezählt. Wir haben Freunde, die definitive Bewilligung haben. Das heisst, sie müssen nie mehr. Ich komme nicht nur einen Inspektor. Und sie müssen nie etwas vorweisen, weil sie alleine Matura haben. Das ist noch vor drei Jahren. Ich weiss nicht mit den Jörg. Das ist ein schwieriges, wenn es welches Jahr. Genau, und die haben die Bewilligung. Bei uns haben sie nicht mehr gezeigt. Das kann man auch nicht sagen, aus welchem Grund. Wir stehen offen und zeigen also. Wir kommen mit der Bewilligung von euch nicht über, aber wir machen die ohne Bewilligung. Das hat bedeutet, dass wir Busse gezahlt haben. Wie kann man sich das vorstellen? Da wird man etwas bös dafür. Wir haben aktiv und proaktiv mit dem Schulleiter von unserer Gemeinde ein Gespräch gesucht, um das anschauen zu schauen. Was sind unsere Bewegungen? Wie geht es unser Kind? Wie gestalten wir das? Was haben wir da? Wir lernen unsere Kinder. Es ist auch noch schwierig. Es ist schnell, Freelannen ist gleich lesse fair. Und das ist es nicht. Unser Jüngeresund hat mir vier gelesen und geschrieben. Und das aus eigener Motivation. Und sie rechnen. Es ist alles, wenn wir an den Lehrplan 21 Türe gehen und das anschaut mit den Astern von ihrem Alter anschaut, sie immer mindestens ein Zyklus voraus. Und nicht, weil wir approaktiv etwas möchten, aber genau. Mit dem sind wir auch zum Schulleiter. Er hat gefunden, er wäre am falschen Ort, er wäre an der falschen Stelle, wenn er nicht findet, dass die Schule der einzig richtige Ort ist zum Lehren für Kinder. Das bedeutet, dass sie uns bei Büß sind mit dem höchsten Punkt, die sie können. Und eine meldet an Casp.

SPEAKER_01

Das hat Vino gerade so nachgefragt. Sie hat auch schon Casp drinnen. Für mich fühlt sich das und es ist schon ersichtlich, dass es sehr etwas sorgfältiges wie dir unterwegs sind.

SPEAKER_00

Ich habe mich freut auf die Kasp, Katrin. Sie ist aber noch nicht cool.

SPEAKER_01

Hast du schon richtig Kontakt gemacht? Ja, ja, ja. Max kurz das teilen, das vielleicht noch wichtig ist für Menschen, die sich das nicht so vorstellen können wie ich.

SPEAKER_00

Ja, ich finde es wirklich wichtig, wie es geht ums Kind geht. Ich glaube, das Kind wohl stoppiert zu Futterst. Darum bin ich von Anfang an mit offenen Arm und Käste gegenübergestanden. Ich habe mich gefreut, weil ich dir vorhin beim Inspektor nie ums Kind gegangen war. Der Schulleiter hatte unsere Sohn noch nie eingeladen, proaktiv. Es war nie darum gegangen, unsere Kinder zu gegangen. Ich endlich jemanden, der unsere Kinder war und der sieht, wie sie geht, die sieht, was wir möchten, wie wir leben. Ich habe mich so gefreut. Wir haben extra nicht genommen, weil wir alles gut. Wir haben vorrangig am Abend ein Gespräch vor Ort bei den Kästen von uns bewegt. Dann war die Sozialarbeiterin zu uns. Ja, das Kind sie schon begrüßt.

SPEAKER_01

Wir haben kurz unterbrochen. Jetzt war ich noch der Mann mit seinem Hund gekommen und war gebaden. Wir hast du noch Sachen gemacht und jetzt geht es weiter. Du warst bei der Kästchen und war sehr gespannt, was du jetzt erzählst. Du hast dich dich so gefreut drauf.

SPEAKER_00

Ja, genau. Sie ist leider der Bachab. Sie war und siehst du gesagt, Frau Kruus, bevor sie irgendetwas bei den Kinder schaut, das und das zeigen. Wir haben sie auch in dem Sinne vorbereitet, in dem Sinne, dass wir eine Frau bitte interessiert sich, was wir möchten. Darum sind wir völlig entspannt. Wir sind vollfreudig. Die war und gesagt, zuerst wollen wir noch etwas sagen in den Stoppen. Dann sind wir in deine Ohne Kind. Dann sind wir in die Stoppe und die Tür einfach offen. Dann haben sie mir gesagt, ja, lassen Sie die Frau raus. Es ist so, es besteht eine Leute aus dem Grund, dass ihr Sohn nicht in die Schuhe und Kind zu gefährlich. Egal, wie es dein Kind bot.

SPEAKER_01

Einfach so aus der Luft gegriffen.

SPEAKER_00

Das ist die Heute von der Kiste. Platz ein Land, wo wir hier selber sind oder für uns zuständig sind. Genau. Und was hat das mit dir gemacht in diesem Moment? Ich habe dort die Schussa von Brühl. Einfach nicht im Sinne von Angst für unsere Familie oder Schmerz, sondern ich sage, Yes, wo sind wir gelandet? Was ist das für eine Welt? Es hat mir einfach diese Leidwinkel oder diese Sichtweise haben wir so weiter. Für uns Menschen. Ja, genau.

SPEAKER_01

Das war fast Gesetz höher gestellt als die Menschen.

SPEAKER_00

Ja, und dass man sagen, was wir wie wir leben, das geführt das Kindswohl. Ich baue eigentlich meine ganze, was ich für was lebe, sich ums Kindswohl dreht. Es ist dann so eine Absurdität in Absurdität für mich gefühlt.

SPEAKER_01

Und wie ist das noch weitergegangen an diesem Tag? Muss ich hinechauen? Das war schon ein Schock am Anfang.

SPEAKER_00

Du hast irgendetwas Foules. Ich hätte noch mit Marowellen reden und komische Fragen gestellt. Ich habe gemerkt, dass es nicht darum war, was wir hier möchten, sondern es geht darum, ihre Sichtweise, egal auf welche Art und Weise zu verhärten. Ja, klar. Wir haben schlussendlich eine Anwalt genommen. Oder müssen eine Anwalt genommen. Oder merkt, dass sie Formen an. Die jenseits sind frei von gut und böse. Und dann war plötzlich ein bisschen ein anderer Wind geweiht und alles gar nicht so ein Problem. Und mit der Aussicht, dass wir schon angedehnt haben, in einem Land, wenn wir gar nicht länger verweilen, wo die Art und Weise, wie wir sind. Fest auch in mir raufgekommen, so wie ich bin, bin ich verboten. Wie ich wirklich bin von innen raus, das ist illegal in diesem Land. Und wir haben uns in dieser ganzen Kest-Geschichte auch immer in der Kreuzung. Immer wieder gefragt, wieso ist das für uns? Es war ein Anker, uns innen zu fragen, wieso ist das für uns? Das war für uns so, eigentlich sind das ehrlich so reisen für mich. Wir haben mega gerne die Leute gekommen. Wir haben nicht mehr gefunden, ja, mein Kind, wir brauchen einen Boden, wir brauchen Sicherheit, wir brauchen ein Geheim. Das haben uns den Kick gesehen und jetzt gehen wir, weil wenn wir hier Jahr für Jahr Bus zahlen, Anwalt nehmen, es sind horrend Kosten. Wir haben nicht gesagt, das ist Böigungsgeld. Wir zahlen das als Busse. Aber wir haben gemerkt in denen, wenn wir das wertvolle Geld nicht geben. Wir wollen wirklich in die Bödung investieren können, im Sinne, was sie sich interessiert zu unterstützen können. Wie es diese Sachen möglich. Das war der Startschuss für unsere Reise. Wir sind auszuprobieren. Ich habe jeden Tag drin. Es gehört alles dazu: Frust, Angst und schlaflose Nacht. Keine Ahnung, was alles streit rein. Aber ich war jeden einzelnen Tag. Jeden einzelnen Tag so tief berührt, das zu erleben. Aus Familie. Die Welt war. Eben Sternschnuppen. Scheiß von den vielen Beispielen. Anders essen, andere Menschen, anderer Sprache. Wie Kinder kommuniziert haben mit ihren weltfremden Menschen. Mit der Natur. Und was ist ein eigener Plan? Wir haben ein örtlich gefunden, das sie uns besonders gefallen hat. Das ist ein Biohof in diesem Sinne. Nicht ein Hof im Sinne des Verkaufs, aber sie haben Bioland. Sie haben ihre eigenen Haus. Dann haben die Wohnung das Haus, das sie vernieten, sie sind Hühner, Hund und Katzen. Wir dürfen dort mit anpacken. Sie haben ihre Kinder selbst daheim. Die sind 16 und 18. Es haben ein Hagebop für Kinder unten am Bach. Das ist echt gestummen. Dort dürfen wir jetzt zuerst hin. Das ist ja der erste Stopp. Die kommt auch in unser fünften Familienmitglied auf der Welt. Das ist Wein, wir dürfen heim.

SPEAKER_01

Das fühlt sich richtig schön an im Sinne der Verlöte. Das Enge, das Rechtliche. Das schon sehr stark gespürt in der Schweiz. Ich weiss noch aus eigener Zeit als Mami. Der Adam hat sich immer wieder auszeiten aus der Schule. Er war alle vier Wochen für eine Woche krank. Ich weiss, was das so bedeutet mit dem Recht, wo immer etwas unserem Radar fliegen. Wir haben eine gute Homöopathin, die immer Arztzeugnisse geschrieben wurde. Das war immer alles rechtlich abgesichert. Die gleichen Sachen gegeben, die nicht in Ordnung waren, wo viel kritisch wurde. Er hat sich für die öffentlichen Schuhe entschieden. Das Thema Montessori ist immer rumgestanden. Er wurde einfach im Quartier mit den anderen Spenden gegeben. Ich glaube, er hat sich das nicht so genau vorstellen. Aber er hatte immer genau seinen Plan, sein Weg, wo er durchgeht. Und wie gewusst, ich brauche zu meine Auszeit. Das hat er wirklich ab der fünften Klasse sehr regelmäßig. Dadurch die Kante können, ist er aber nicht in die Kante gegangen, hat einfach immer wieder die Fasen genutzt, um wieder auftanken. Aber bei mir ist manchmal auch im Hintergrund so geschwäppt. Ich habe das schon sehr stark auch. Wir sind gerade so unter dem Radar am Flügel. Wenn irgendetwas danach ist, könnt ihr anzeigen. Das hat bei uns oft viel Druck ins System eingebracht, weil immer, wenn er krank war, hat er wieder zusätzlichen Druck gebracht. Wir haben das gut überstanden. Er hat eine super Lehrstelle, hat sich dort super entfalten. Und ist schon immer sein Weg ganz klar gegangen. Da und da geht es weiter. Ich bin fasziniert, wie ihr das macht. Es fühlt sich einfach klar und wahr und stimmig an hier aus der Schweiz auszubrechen. Es ist schon das Thema. Ich spüre das selber in vielen Sachen. Man muss fast mit Schuss sicherer West unterwegs gehen, weil man bekommt viele Gifte abgeschossen von Menschen, wenn man nicht in der Norm im System unterwegs sind. Ich glaube, von dem her fühlt sich es mega schön an, wegzugehen an einen anderen Ort, den ich ja schon gehört habe, die anders sind.

SPEAKER_00

Es freushützt gar nicht an, dass wir die Schweiz zurücklehnen. Wir machen einfach noch meine Türen auf. Drei Monate im Jahr dürfen wir auch so in der Schweiz sein. Ja, auch abgehassend wird. Okay. Wir haben so oder so eine Möglichkeit, auch von immer zu sagen. Und jetzt ist es wieder die Schweiz. Es gibt so viele Möglichkeiten, die hier im Homeschooling zu sein. Für uns ist gerade gefühlt, das Richtige losziehen. Auch die Natur, Permakultur, ich bin nach einer Ausbildung. Das ist schon die Vision oder das Ziel. Das ist gerade in Portugal gut leppbar, aber es gibt auch noch ganz viele andere Orte.

SPEAKER_01

Es gibt überall ganz viele tolle Orte. Ich glaube, auch hier in der Schweiz. Ich fühle mich im Moment sehr wohl. Ich verstehe es aber ganz gut, wenn man sich aus Zeiten nimmt oder Zeiten nimmt, wo man nicht genau weiss, kommt man wieder zurück, kommt man nicht zurück. Wo führt die Reise auch her?

SPEAKER_00

Es ist omega mutig. Ich sage immer, es ist überhaupt nicht mutig. Ich gehöre, das ist noch spannend. Mit der Mutig ist schon sehr Kind. Und eigentlich ist es nicht wahr. Ich kann mich nicht anders. Ich spüre so fest meins. Immer schon. Es gibt Situationen, in denen ich die einzige bin, die links läuft. Und alle anderen gehen gerade aus oder rechts. Aber es wäre für mich viel schwieriger, anstrengender, schmerzhafter. Denn in so einem Moment rechts gehen müssen. Geradeaus. Klar gibt es diese Momente. Ich kann nicht sagen, ich mache das nie. Aber ich glaube, es ist weniger Mut, als ich folge dem, der sich für mich einfach anfühlt.

SPEAKER_01

Du folgst wie oder dir folgen weit an eurem Lebensfaden, der sich für euch ganz stimmig anfühlt. Ich habe mich sehr lange anpassen, sobald ich auch jemanden bin, der nicht herkömmliche Weg geht und gemerkt, das noch extrem schade hat. Wenn du auf diesem Pferd unterwegs bist, wo dann eigentlich nicht deine Eigenten sind.

SPEAKER_00

Vor allem wenn du sie gut spüren würden. Wie sagt man? Eingangspodcasts schon gesagt haben, es ist alles da. Das ist auch so, wie ich wirke, wie ich teile, vor allem Frauen. Dort wieder zu Hosen und Vertrauen. Und dass es so viel ins Leben bringt. Auch Lebendigkeit und Gesundheit. Das Leben ist bewegt. Und es hat immer engere Zeiten. Schwierig oder schlimm oder schmerzhaft sind. Aber auch da drin, wenn wir eben uns los sind, ja, ist es meistens sogar im Schmerz einfach dringer. Und es ist einfach alles da.

SPEAKER_01

Und es gehört wieder dazu. Es gehört aber auch alles dazu. Nicht nur das Anführungsschlusszeichen, das Schöne, sondern es gehört einfach das ganze Spektrum dazu. Die Frage ist, wie gehst du damit um? Ja, gibt es noch so etwas, wo du merkst, du würdest dir noch gerne teilen in diesem Podcast? Vielleicht etwas, das dich jetzt noch gerade so, wo ich so gerne würdest Ruhm rein. Oder merkst du, jetzt ist wie alles in die Essenz gesagt von deiner Seite her?

SPEAKER_00

Ich glaube, es geht so etwas bei mir immer wieder um. Der Essenz ist so etwas der Erdboden. Der Erboden für unsere Kind und gleichzeitig der Erbboden uns inne. Das ist für mich so das, was ich auch in den Mamis oder auch in den Familie sagen würde. Es geht nicht darum, auch bei uns zu schauen und zu unserem Nährboden zu schauen. Und eigentlich funktioniert es zuerst eh auch Nährboden für unsere Kinder. Und dann kommt mir gerade diese Visitenkärt.

SPEAKER_01

Vielleicht magst du dort noch etwas teilen darüber. Ich weiss nicht, was dort loss. Das heisst Nährboden. Ja, genau.

SPEAKER_00

Mein Raum oder meine Raume, die ich abeite, ist unter dem Namen Nährboden. Aus dem Grund, wie es für mich alles beinhaltet. Und gleichzeitig auch der physische, erdische Nährboden. Heute in der Permakultur, das ist das A und O. Genau. Nicht wie pflege ich den Baum oder was auch immer, sondern der Humus. Und dort ansätzen. Das ist auch das, was mich neben unserer Familie beglückt, das dürfen teilen.

SPEAKER_01

Ja, genau. Und ich weiss, aus dem Weiseiten Kärtchen rauswachsen. Dort sind Sämle drinnen. Das kann man pflanzen. Und dort wachsen wieder frische Pflanzen daraus raus.

SPEAKER_00

Blumen, genau. Mit Blumen.

SPEAKER_01

Das war für mich so ein riesiges Gesk. Einfach so, wie man mit Sorgfalkanten unterwegs kann. Hey, ich danke dir ganz herzlich, Jana. Kann ich dich auch noch verlinken mit dem Nervboden? Ja, natürlich.

SPEAKER_00

Wenn es etwas interessiert, jederzeit.

SPEAKER_01

Gibt es noch irgendetwas, wo wir verlinken für ein Serchi und wo er dran ist, Angebot, das er macht? Ja, möchte ich gerne fragen.

SPEAKER_00

Tu ihn doch Fragen, weil ich gerne immer einige Sachen da reingehen, wo dürfen wir ihn noch verlinken.

SPEAKER_01

Ja, schön, genau. Und ich bin gespannt, wie es bei euch so läuft. Es kann sein, dass es vielleicht mal ein zweiter Teil gibt und ich dann auf Portugal kommen. Portugal komme oder euch? Ja, vielleicht geschieht auf Portugal kommen als online. Ich bin schon eher jemand, der sehr gerne live unterwegs ist. Ich liebe auch die Begegnungen mit den Menschen eins zu eins. Vielleicht, wo wir sehr viele Online-Sachen haben. Vielleicht auch viele Sprachnachrichten verschicken oder Videotelefonie haben. Und von dem her danke ich ganz herzlich.

SPEAKER_00

Ich danke dir.

SPEAKER_01

Und wünsche euch einfach alles Gute mit der ganzen Familie und mit diesem wunderbaren neuen Wesen, der bei dir wachsen, dass ihr eine ganz gute Zeit habt. Jetzt ruhiger hoffentlich aus am Anfang. Und gut könnt ihr abhängen hier in der Schweiz für einen Moment. Und wann werdet ihr Richtung Portugal aufbrechen? Im August. Im August ist das Plan.

SPEAKER_00

Zuerst gehen wir noch über Spanien, weil wir noch die ganze Verwandtschaften wie Spanier. Das habe ich aber nicht gewusst. Das ist spannend.

SPEAKER_01

Das habe ich jetzt zum Schluss. Ich kann nicht in August wohl wurzeln.

SPEAKER_00

Die haben wir seit dem Kinder noch nie besucht. Dann machen wir doch noch eine Kurve dazu.

SPEAKER_01

Und ist er weit unten? Ist er sogar Galicien unten oder ist er irgendwo dazwischen?

SPEAKER_00

Es ist etwas verstreut unter dessen Familie. Wunderbar.

SPEAKER_01

Ich danke ganz herzlich.

SPEAKER_00

Auch dir und deiner Familie von Herzen alles Gute. Gute Nerven.

SPEAKER_01

Ja, das nehmen wir gerne immer mit. Dankeschön, liebe Jana. Und danke euch, liebe Hörer und Hörerinnen, für das mitlose, das Zulosen und einfach zu genießen diesen wunderbaren Podcasts. Ich wünsche euch wunderbar schöne Zeit, weiterhin schönes Wetter und einfach gute Begegnungen. Tschüss miteinander!