Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke

SEI DU be yourself & help yourself mit Daniela Bättig

Kathrin Antifakos

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Kathrin hat Daniela beim Astrokaffee mit Bernarda Bieri in Fabienne Thalis Räumen kennengelernt. Die beiden Frauen waren sich auf Anhieb sympathisch.

Daniela hat die Komfortzone verlassen um hier im Podcast zu SEIN. Ihre Kinder haben sie auf ihren Weg gebracht. Jetzt im Nachhinein ist sie sich bewusst, wie naturverbunden sie aufgewachsen ist. Durch ihre Kinder haben sie mit der Ernährung geforscht. Über ihre rebellierende Haut, kam sie mit der Frischekosmetik in Verbindung und ist begeistert. Trotz Wiederständen hat sie den Weg zu Nahrungsergänzungen gefunden. Daniela geht gerne neu auf den Grund. Ihre Rückengeschichte hat sie zum Strömen Jin Shin Jyutsu gebracht, einer japanischen Heilkunst. Sie erzählt vom 69 Tages Workshop, den sie kreiert hat und gemeinsam mit drei weiteren Frauen anbietet.


 https://danielabaettig.ch/


Kathrin Antifakos

EnergieArbeit, Qi Gong, Klangreisen & Podcast

SPEAKER_00

Herzlich willkommen bei Eindrück. Wir teilen deine Herzenseindrücke. Heute sitzen wir hier am Boden. Vor mir ist Daniela. Daniela habe ich bei einem Arschstrock-Café, bei der Fabienne Thalli. Das ist Bernarda Biri, das das Arschdrockkaffee gemacht hat. Wir haben uns so in der Begegnung gekriegt. Ich habe gespürt, das ist eine ganz interessante Frau, die würde ich gerne noch etwas besser kennenlernen. Wir haben uns dann mal in Source getroffen auf einem Kaffee getroffen. Dort war es ein wunderbares Gespräch. Dann habe ich dich angefragt, wo du auch noch so im Anfang bist. Du musst heute im Podcast und du hast gerade so eingestiegen. Und ja, ich heisse dich ganz herzlich willkommen, Daniela. Vielleicht hast du dich so Lust, etwas zu teilen von dir, von wolle du kommst und wie du von der Struktur her unterwegs bist. Ich gebe dir gerne jetzt wieder Raum. Danke vielmals, Katrin. Ich darf sein in diesem Moment sein. Ich habe mich gefreut, es ist ein Komfortzone verloren für mich, so in meinen Podcast zu reden. Und ja, vielleicht kurz zu mir. Ich bin Battig Daniela, im Luzerner Hinterland daheim, Haus, wunderbare Töchter, Mann, Garten. Ich liebe Natur. Über das geht es auch heute in unserem Gespräch, als ich dort gekommen bin, wo ich jetzt bei mir selbst auch. Du hast vorhin erzählt, bevor wir die Aufnahme gestartet haben, deine Webseite wurde geboren vor etwa einer Woche. Das ist jetzt eigentlich schon etwas, das wir feiern kann. Jetzt sitze ich da und ganz viele Tools in der Hand. Aber ich würde sagen, wir spulen mal zurück in dieser Zeit, dort her, wo es vielleicht gar nicht so einfach ist. Dort, wo du gemerkt hast, es geht darum, vielleicht einen anderen Weg einzuschlagen oder einen Weg einzuschauen, dass wir so ganz gut verbunden unterwegs sein als Familie. Magst du dort darüber etwas teilen? Ja, sehr gern. Meine Kinder oder unsere Kinder haben uns auf den Weg gebracht. Ich bin ja schon so Naturverbunden aufgewachsen mit immer riesen Garten, die wir frisch genießen und alles. Wenn ich so zurückdenke, habe ich das gar nicht so wergeschätzt. Das sehe ich jetzt im Nachhinein, wenn ich denke, was wir hier alles haben. Den Weg hat etwas angefangen, an unsere jüngere Tochter mit den Haut das Thema. Die schauen. Mir ist es schon einmal, wo in meinem inneren Bauchgefühl sagt, wir müssten mal schauen, was der Nährung anbelangt. Wir haben das abgeklärt und sechs Wochen ziehen. Und Zuckerchalohydrat. Ganz viele Sachen, die Bieren angegeben haben. Wir haben gesehen, wo auch eine Uhr ist. Dann versteckt Zucker drin, wo schmuggelt man die Hauen ein. Ich hatte in die Kuche stehen. Ich habe alles von Grund selber gemacht. Er war sicher herausfordernd mit zwei kleinen Kindern und Zeitintensiv. Aber ja, ich habe es gemacht und wir haben einen Erfolg. Das war der Einstehigung. Hör mal auf dich selber. Du hast schon gedacht. Aber da habe ich mir noch nicht so viel vertraut, da bin ich gern zu einem Naturarzt oder zu einem Heilpraktiker gegangen. Und ich halt auch noch bestätigen. Das hat er wieder noch Sicherheit gegeben, weil es auch viel mit den Kindern unterwegs war und die Verantwortung wirklich übernehmen und überzunehmen. Und das finde ich so genial, wenn man sich Hilfe halt von außen. Genau. Und so ist eigentlich noch ein bisschen weitergegangen. Es ist mir natürlich bewusst, auch für mich. Meine Haut war auch immer so wiederkehrend pupertierend. Ich habe das Gefühl, 30 Hallo oder Noé. Das darf ich auch irgendjemand aufhören. Ich hatte auch von den Knöhen her. Vor allem bei den Pflege von mir. Die Dusche, die auch immer. Ich habe gemerkt, meine Haut akzeptiert nicht, was ich hier aufgekläme habe. Ich hatte die billigsten bis zu den teursten Produkte ausprobiert und nichts verteppt. Ich habe nicht gewusst, was ich immer wie eine Schicht auf den Haut kam. Meine Haut hatten das nicht gelassen. Unterderechte ich immer wie verstopfte puren gehabt. Das hat er natürlich auch Unreinheiten. So bin ich vor knapp acht Jahren auf frische Kosmetik gestoßen, als ich gemerkt habe, wow, das ist etwas anderes, wenn ich das auf Hut tue. Und so bin ich in das Business hinger. Dort hat die Ernährung natürlich auch ganz viel zu tun. So ist es step-by-step etwas dazukommen. Ich wieder wachsen. Also Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe ja absolut kein Business gesucht. Ich war hier angestellten Verhältnis. Und habe gesagt, das ist es. Geld kommt hinein. Natürlich immer in meinem Telpensum. Ich habe Kinderwellen begleiten. So ist es, dass es ein Step-by-Sp in mein Leben kommt, wo ich gar nicht gesucht habe. Hast du selber auch gemerkt mit der Ernährung für dich gemerkt, dass du dort auch noch so etwas umgestellt hast mit der Haut der Kombination? Hast du angemerkt bei dir, dass du dort gewisse Allergien hast und darauf auf Sachen reagierst, die du dann umgestellt hast? Ja, ich hatte immer mehr auf meinen Körper verloren und gemerkt, ich war immer eine Fleischesserin, zum Beispiel. Und irgendwann war ich an einer Rehschnitzel. Will war mein Liebling. Ein Tag aufeinander vor dem Teller war bei mir nicht gegangen. Ich konnte das nicht fertig essen konnte. Ich habe mich gefragt, ist krank oder eine Grippe oder etwas, das hat plötzlich nicht mehr schon gemacht. Ab hier bei mir wie bei Fleisch einen Widerstand. Da habe ich gedacht, weißt du was, ist okay. Ich habe kein Fleisch und habe mich mit der Nährung auseinandersetzt, wie ich gleich zu meinen Proteinen etc. kommen, was mir als Fleisch auch gibt. So bin ich auf dem Weg, mit Ernährung auseinandersetzen und was es macht im Körper und wie wichtig es ist, vor allem genug zu haben. Dann hast du wie auch Dirt Winos Buch of mit Nahrungsergänzungsmittel, wo es dann Proteine über pflanzliche Proteine. Aber wir bringen zum Teil nicht alles in unser System. Es braucht grosse Sorge, alles abzudecken. Manche nimmt man auch zusätzliche Produkte rein, die unterstützen. Das ist ein spannendes Thema, weil ich dort zum Mal in Ringana gelernt habe, es gab auch Vitalstoffe und ich bin hier wegen der Pflegeprodukte aufgestoßen. Am Anfang habe ich wirklich gesagt, ich nicht. Ich ernähre mich gesund, ich brauche das nicht. Ich war so unterwegs. Und habe gemerkt, es würde gleich noch gut tun, weil ich immer mühe. In der Eisenmangel, irgendwann hat sie mich beim Blutspenden hergeschickt, no way mit diesem Wert. Dort haben sie die Alarmglocken von Leuten bei mir und gedacht, ich bin so nach. Ich weiß, dass sie einfach nur ganz frisch in Ware und sicher nicht anders drin ist. Ich könnte jetzt auch mal auf die Kleine der Nahrungssegänzung auch kommen. Obwohl ich habe am Anfang immer gesagt, das brauche ich nicht. Dann habe ich mal so für mich eine Kur gemacht und etwas gemerkt. Die Power wieder gekommen. Ich habe gedacht, es kann kaum sein, dass das nur an ihnen totzumachen. Ich habe gesagt, bauen die Leute. Dann bin ich aber auch wieder auf den Grund. Ich bin jemand, der sich nicht einfach so gehe auf den Grund, warum es etwas bei mir so wirkt. So ich wirklich regelmäßig machen für mich machen. Ich habe das noch niemandem weiterverzählt. Ich tue gerne alles an mir zuerst zu testen, bevor ich von etwas weiterverzählen kann oder weiterempfehlen kann. Aber wenn es mit den Packen, die Leute, die in meiner näher Umgebung sind, wenn ich etwas begeistert bin. Es braucht zuerst eine gewisse Zeit, die du ausprobiert hast, wie auch so verinnerlicht hast und deine eigene Erfahrung machen kann, bevor du herausdrittst. Und wenn dann raustritt, dann bist du klar überzeugt davon. Ja, ganz genau. Ich empfehle auch nur ein gutes Restaurant weiter, wenn ich dort auf ihn gegessen habe. Es geht etwas in diese Richtung. So war es dann halt mit dem Produkt, wo ich am Anfang noch Pflege weiter empfohlen habe, machen natürlich auch den Vitalstoff. Die Leuten auch geht etwas mit, es ist etwas anders. Ja, das ist mega interessant, wie das sichtbar wird, wenn jemand ausgeglichen ist von Mineralstoff, Vitalstoff gut versorgt sind. Genau. Ich probiere immer noch. Mir ist nicht, dass das nur Vitalstoff sind, weil in meinen Garten kräutpflanzen, die auch Kräutle, die bei uns wirklich im Rasenwach sind, wo man darf ernten, wo andere als Unkrut sind, ich als Hellpflanzen. Die kann man ganz viele Vitalstoff zu sich nehmen. Ich finde, ausgewogene Ergänzung mit allem, sind für mich am besten. Nicht nur eines extrem ins Ander. Du kannst die ganze Zeit integrieren in dieses System integrieren und halt gerade die Pflanzen und die Heilpflanzen, Wildpflanzen, die erst noch in der Sonne und ein paar Minuten später auf dem Teller oder in dem Maus. Hast du dort etwas, was du dir machst mit diesen Wildheilpflanzen oder nimmst du mehr in Salat rein oder ins Essen? Eigentlich alles. Oder geht direkt ins Move? Das ist eine gute Variante. Wenn ich im Garten bin, schnee ich doch jemand aus Salbeeblatt oder so. Wir in der Weg läuft. Oder in Smoothie. Ich habe je Meckke, nicht Zwiebeln. Brennessle gesetzt und gesagt, was machst du? Du pflanzt dir Brennesseln und gesagt, ich kann noch keine. Ich muss Brennessel haben. Das ist so ein Wunder mit, das kannst du für so viele brauchen. Ich muss jetzt schon ein bisschen Bändig geben, meine Mecklen, wo ich sie haben, weil sie sind. Aber sie ist immer so spannend im Garten. Die Pflanze oder das Kreuz, der wieder sehr gross wird, sehen wir Menschen wieder etwas. Und ich anschaue, wieso Wucher ist jetzt so. Letztes Jahr war ich noch so ein kleines Ding. Ich tue mit der Natur so und sehe gerade heuristen Wermut über die Hand in meinem kleinen Garten. Ich finde das so spannend, weil der unterstützt unsere Leber unterstützt. Bitterstoff ist ja sehr ein bitteres. Das ist das Thema von mir. Ich meine Leber darf unterstützen. So spannend. Das, was wirklich am meisten wuchern und wächst, brauchen wir sehr wahrscheinlich gerade in unserem System, wenn man genau herschaut. Das mit den Brönesseln ist schon sehr mutig. Ich habe auch gesagt vor ein paar Jahren, die hat sich ganz schnell ausbreiten. Ich habe mich für die Varianten entschieden, dass sie oben im Wald holen. Es hat einen schönen Platz, der ganz viele Brönessel wochen. Und das habe ich jetzt abgeben an einem anderen Platz, weil ich gemerkt habe, unsere Garten ist gar nicht so gross. Und wenn diese Brönessle ihren Platz herum einnimmt, ist mir das Faschenkleid. Die machen sich wirklich breit. Und das Jahr habe ich gemerkt, die Münzen kommt mir nicht. Die ist jetzt so wie weg. Es ist nicht ein Thema sehr wahrscheinlich. Das ist immer wieder spannend. Man darf so einfach mal sein. Nächstes Jahr kommt sie dann vielleicht einfach wieder. Genau. Und das beobachten, was ist jetzt gerade. Was ist jetzt da? Was ist jetzt dieses Jahr in der totalen Fälle? Und ich sehe einfach, du strahl schweifst. Vielleicht magst du noch etwas weiterteilen. Mit was? Dass du sonst noch allem unterwegs bist. Dann ist dann eine nächste Herausforderung im Leben 2021. Mit meinem Rücken. Sie haben mir ein Rücken gezweickt. Das Rücken ist schon länger mein Thema. Ich habe schon meinen Beruf, meinen Beruf eines Gewaffes. Ich habe Leute. Das Rücken war immer ein mein Thema - mehr oder weniger. Im 29 Jahre war ich mit meinem Schierspieler in den Rückget. Ich hatte gedacht, wieder ein Rückgette. Dann war es dann so weit, als ich ein Nervenschmerzung war, bis ich meinen Fußsteuern konnte. Der Nerv war so genervt. Es braucht viel, bis ich zum Arzt gehe. Als ich auf allen vierunderwegs war, bin ich gegangen und hatte gesagt, da hättest du keine Bandschibe herum, da ist ein Knochen auf Knochen. Da muss man etwas machen, vor allem wenn er von uns nicht herum ist. Das kann raufgehen. Dann habe ich auch wieder Fan schauen. Rückenthemen, viel aufgeladen. Das sind auch so verschiedene Themen, die auf verschiedenen Ebenen schauen. Es ist schlussendlich so, wie ich operieren müssen oder mich für die Operation entschieden habe. Das war für mich noch richtig weg, weil sonst wäre ich gar nicht gekommen, wo ich bin. Das hat mir wieder den Weg gegeben, weil ich die Teilung nicht so verlaufen ist, wie sie mir uns vorgestellt haben. Das waren auch noch unsere spezielle Krone-Zeit dazwischen. Ich habe später, als er geplant hatte, habe ich eine neue Drehwochen. Dort habe ich von einer Kollegin ein Buch mit ihm bekommen, wo ich immer gesagt habe, ich muss noch auf der Suche. Ich brauche für mich noch etwas, aber immer die Hände sind für mich ein Thema. Er war immer. Sie haben gesagt, ich glaube, es gibt so etwas. Ich muss das Buch bekommen. Ich hatte das Hellström Jinjin Jutsu gelernt, habe das Buch hinter sich gelesen und gemerkte, wow, das ist es. Ich habe das an mir selbst anwenden. Aber auch selber auf den Leigen, ich würde es an mir spüren, selber in eine Behandlung gekommen. Ich habe mich schlag gemacht, in den ich hier, zu der Sonja Müller in den Buch. Als ich dort auf der Leige war, habe ich gemerkt, wow. Ich habe Feinfühlig und meine Energiebahnen wahrnehmen, den Körper, der das dürfen fließt. Wenn ich bei mir bin und gemittet, dann funktioniert das. Dann habe ich das für mich. Ich kann das wirklich einfach für mich lehren. Und bin in die Kürze gegangen und habe das nur für mich angewendet. Es hat sich so ergänzt in der Familie. Die Tochter dürfen auch noch Ströme, die Energiebahnen ins Fliessen bringen. Diese Folgen. Das war das Nächste, das er in meinem Leben gekommen ist. Ich neue schauen und für mich das anwenden. Und jetzt darfst du ganz erfolgreich mit dir selber, aber auch mit anderen Menschen, schon mit diesem Thema unterwegs sein. Ja, genau. Ich habe dann Weiterbildungen gemacht, wie gesagt, wie er vorher schon erwähnt hat, ist er für mich selber. Und dann hat die Tochter einen Schiumpauf und haben das Knie behandelt. Der Ärzte sagte, zu der Tochter, was hast du gemacht? Das war nichts gespullen. Sie hat mit dir Mami etwas gemacht. Wow! Das war wirklich spannend. Sie selber sich auch von Strömen. Die Energiebahnen ins Fliessen bringen mit ganz einer uralten japanischen Herrkunst, die in Vergessenheit geraten ist, wo man wieder am Wieder entdeckt hat und das wieder so unter die Leute bringt. Und weil es einfach so einfach ist, als man sich selber unterstützen kann, glauben die Leute einfach nicht. Oder vielfach nicht. Das kann doch nicht sein. Dass ich nur ein bisschen Finger haben muss und dass die ganze Energiebahn im Körper ins Fließen geht. Und wenn man es nicht selber erlebt oder macht, kann man nicht urteilen, sage ich jetzt einmal. Man darf es mal an sich spüren. Und dann kann man ein Urteil fällen, wenn das überhaupt braucht. Es ist für mich immer so spannend und auch interessant, dass Menschen, wir Menschen oft ein weites Gefühl haben, das Einfache, das nützt nicht. Wir suchen eher zu kompliziert. Das ist so eine Verdreihung, die zum Teil drinnen ist, wo wir wieder zurückdrehen können. Dass es ganz einfache Tools und Sachen gibt, die man selber machen kann. Ich glaube, es geht auch ganz fest darum, um die Selbstverantwortung geht, dass man auch sauber gut zu sich schauen kann. Nicht immer irgendwo extern aushergehen, sondern dass es ganz viele gute Sachen gibt, die wir einfach selbst fürs Sorge betreiben. Ja, und ich finde, der Körper ist so ein grenzgeniales Wesen. Der zeigt uns ja eigentlich alles. Also nicht zeigt es uns, wo wir schauen. Wir dürfen wieder lehren, bei uns sein und zu spüren und dann zu fühlen, wenn ihr irgendetwas zeigt, wenn es übertut kommt. Das ist der letzte Hilfe schrei, wenn er sich so von davon wehren. Oder eben ins Rücken schießen. Und dann so bemerkbar macht, dass man schauen, dass du jetzt wieder bei dir sein. Du bist dort auch ganz forschend unterwegs, so wenig zu spüre. Du hast dort Schicht und Schicht aufgebrochen. Am Anfang sicher nicht so klar, was mit dem Rücken jetzt ist. Und dann immer wie Täufer und Täufer hineinschaut. Ja, genau. Du bist etwas sehr Grosses, du bist eine sehr grosse Frau. Hast du das Gefühl, es hat mit deiner grössen Zeit zu dem Rücken bei zwei? Nein, nicht unbedingt. Das war das Thema, das du gesagt hast, wo du klar drinnen war. Halt einfach auch eine Frau mit ganz vielen Aufgaben, mit Kind, mit Familie, mit Arbeiten, mit wunderbaren Sachen. Aber ich merke immer, wir sind so Managerinnen und halten auch das Feld in der Familie ganz fest. Der Maja auch oftmals ist der Mann externem und bringt das auch ganz viel in die Familie hinein. Aber es ist job, die dann das ganze Management hat. Vielleicht magst du dir dazu auch noch wie etwas sagen, ich finde, das ist etwas ganz Wichtiges. Das ist so etwas, wo wir noch viel mehr Wertschätzung dürfen, die wir Frauen dürfen hineingehen, in das ganze Feldhauten, das wir machen, das uns oftmals gar nicht so bewusst ist. Vor allem auf sich selber vertrauen. Ich bin mit Sei Du Be Yourself, Help Yourself, ist ja mein Name. Und das kommt immer wieder an mich an. Manchmal sagt es so, jemand zu mir. Hey, look zu dir und steht zu dir. Ich bin ja auf dem Weg und das finde ich auch immer so spannend, wenn es plötzlich durch Heilpraktiker auf dem Eingang gesprochen werden. Und man merkt es ja auch wieder ein bisschen ab der Bank kommt. Oder Zweifel haben an sich selbst. Aber es sind ja so viele, die Zweifel, wenn man sich vielleicht auch, wenn man mehr spürt oder sieht, zu dem zu stehen und zu sagen, back to the roots, es darf sein. So wie du bist. Du bist gut, so wie du bist. Du musst nicht, wenn du dich nicht führst zum Top-Manager und was für Gruppen zu führen. Hör einfach mal bei dir an. Was sind deine Stärken? Und zu dem, wo noch stehen. Probiere ich die Leute zu begleiten, sei es mit der Ernährung, mit dem Körper, als ich dort auch wieder etwas hören soll. Meine Rücken hat mir gezeigt, dass ich dort gut zu meinem Körper schauen kann und dann auch stärke, sei es mit Übigen, mit Mitkräftigen, wo ich dann auch Weiterbildungen mache. Bewegung Turnen war schon lange immer noch ein Thema bei mir, Yoga. Das sind Bestandteile, das gehört einfach zu mir. Das war mir gar nicht so bewusst, dass manchmal war das nicht wegen Süß in mein Leben. Dann hast du das weiter bewusst ausgebaut mit dem Thema Rücken. Damit dieser Rücken auch gestärkt werden kann. Eigentlich der ganze Körper gestärkt werden kann. Ja, das ganzheitlich. Im Ginch Jutsu reden wir von Projekten, wenn irgendwo etwas Disharmonie ist. Wir reden nicht von einem Problem, sondern von einem Projekt. Das ganzheitlich anzuschauen. Das ist ein Vergessenheit gerade. Wir schauen auch nur die Spezialisten für nur einzelne Sachen. Und dergissen wir manchmal die ganze Zeit. Das wird sich wieder nicht bringen in den Menschen. Man sich ganzheitlicher anschaut. Und vor allem, wenn es ein Hautthema, an einer gewissen Stellung am Körper bemerkbar macht. Was viele alles durch. Energiebahnen. Das heißt, vielleicht noch kurz zum Jinjinjutsu, wenn jemand das noch gar nicht kennt. Meridianen vom TCM, der traditionell chinesischen Medizin, könnte man vielleicht eher noch. Jinjinjutsu ist vom Japanischen und wir haben die Funktionsenergieström. Das ist auch ein Herzstrom, ein Leberstrom, ein Nierenstrom. Ich habe manchmal Austausch mit der TCM-Praktikerin. Wenn man die verschiedenen Ströme anschaut, die Bahnen anschaut, die fließt am gleichen Urteuren. Wir könnten Menschen nicht neuer finden. Das ist ja wirklich alles sehr östlich Japan, China. Das kommt wirklich alles vom Urall zu her. Das sind teufe Ströme, die fließen. Ja, genau. Und das ist nicht nur ein Energiepunkt, den wir hat. Wenn hier noch Energieschlösser am Körper, wo man miteinander bindet und ins Fliessen kommt, kann man sich vorstellen, das ist nicht nur wie ein Teller, sondern das kann man sich wie eine Spirale vorstellen, die Bahnen, in die Körper etwas bewegt. Ich war gerade mit diesem Thema unterwegs. Es war viel, der rundum läuft, dass man sich viel etwas in Zeit nimmt. Bewusst Zeit nimmt für sich selber. Mal schauen, wie es mit der Aktivität und der Passivität sind wir hier unterwegs. Ich tue mich da nicht auszuschließen. Ich bin oftmals ganz stark gegen außen ausgerichtet. Ein Zieht im Moment recht stark nach außen. Dass wir aber gleich oder dass ich gleich immer wieder darauf achten, mir ganz gut zu schauen, Körper, Geist und Seel. Oder noch wie so etwas zuer Seite her. Es ist spannend, dass du das ansprichst. Das ist wirklich ganz wichtig. Das Thema Stress zum Beispiel, dass ein Cortisolspiegel in die Töche schnallt. Das hat ganz viele Auswirkungen auf unseren Körper, auf die Ernährung, auf einen Stoffwechsel, der trägt oder sich anpasst. Früher waren wir angewiesen, als das funktioniert der Körper. Wenn der 7-20er vor dir gestanden ist, müsse das funktionieren. Das geht auf Adrenalin und entweder säckeln oder kämpfen. Aber heute jagen wir den Spiegel auf. Wir können nicht die Aktivität. Wir sind heute immer noch auf dem Bürostuhl. Das hat ja auch Einfluss auf unsere Stoffweg, auf das ganze Hormonsystem, auf alles, was völlig aus der Bahn geraten kann. Das ist noch spannend. Wir haben mit drei anderen Frauen zusammen ein Projekt starten. 69 Tage nennt sich das, Körpergeist und Ballas. Das ist das, was alles abdeckt. Wir sollten dich 69 Tage begleiten. Mit deiner Ernährung, vor allem anti-entzündlichen Ernährung, weil viele Körper so viele Entzündungen im irgendwo, wo ganz viel Disbalance im Körper entsteht. Mit dem Programm 69 Tage ist so ein Baby von mir, das ich ins Leben gerufen habe und die Frauen zusammentrum. Das ist mir so wichtig, dass man sich ganzheitlich anschaut. Es sind coole 69 Tage, finde ich. Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind sehr positiv. Six darf vielleicht Kilopurzeln, weil man sich einmal anders bewusst ernährt. Aber wichtig ist auch in diesen 69 Tagen, dass man zum Beispiel nicht verzichten muss. Man darf kleine Stellschrauben von Schrauben und Notis noch etwas integrieren in alltag. Man muss nicht gerade Crash-Sachen machen. Ich habe ganz viele Aus Erfahrungen, Diäten oder extreme Sachen gemacht. Ich habe gemerkt, dass das gut ist, dass ich vielleicht zwei, drei Wochen durch. Dann bin ich wieder in die Automosterin. Das bringt mir nichts. Das stresst den Körper noch mehr, wenn ich so langsam darauf hinführe, für anduurend. Wir haben festgestellt, dass mit den 69 Tagen, das ist auf mein, weil ich mit der Numerologie unterwegs bin, hat ja auch noch seine Bedeutung. Mit zehn Wochen kann man ganz viele Schuhe erreichen, woher etwas hangen bleibt. Wenn es nur an etwas hangen bleibt, mich kann sich immer wieder zurück erinnern, was alle Gebiet, die sind die Themen. Dort haben wir Sporteinheiten, die geht es um Körperpflege, um Bewegung, um Yoga. Aber auch, was ganz wichtig ist, das Mentale. Ein innere Schweinehund, wenn ich jetzt so sage, bei uns der Quatsch, der immer wieder kommt. Und dann Mama sagt, nein, ist im Fall gut. Der weiss es ja nicht besser. Der macht es einfach erinnert an uns an die alten Muster. Und wenn wir etwas ändern, muss man dranbleiben. Das war auch noch so etwas mein Herz aufgeht, wenn ich Rückmeldungen der Teilnehmer, die dort dabei waren. Es ist viel Input, der kommt in diesen 69 Tagen. Aber sie haben ja die Zeit, nachher noch dran zu bleiben und haben auch noch Zugriff auf alle Unterlagen eine gewisse Zeit lang. Es ist schön, wenn man nachher noch fragt und sie sagen: Wow, cool. Jetzt einfach das Einput, wo wir vorhin haben, dass pflanzliche Proteine dort Ernährung mit Kicherrebsen oder was auch immer anreichern kann, dann kann man eine Tomaten mit Kichererbsen anreichern und pürieren. Das merkt niemand in der Familie. Wenn jemand zugelassen hat, wie können sie das noch integrieren können als meine Kinder, dann kann man ganz viele Tipps und Tricks, wo man das kann. Protein ist so etwas Wichtiges. Wenn man sich dort mal schlau macht, der Körper braucht so viele Vorgängeproteine. Dort nehmen wir fast zu wenig zu uns. Das ist wirklich mega spannend. Die Erfahrung habe ich sauber gemacht, dass ich mit den Proteinen immer viel zu täufig waren. Dass wir dort wirklich, ich glaube, auch Frauen in unserem Alter, dass wir dort einfach auch mehr brauchen, dass wir gut versorgt sind. Und noch den Bogen geht es wieder zurück. Ihr seid ja wirklich ein interessantes Team. Du hast mir von diesem 69-Tage-Programm aufgezählt. Wir sind drei Frauen. Vier Frauen, die das eigentlich initiiert. Und noch drei Frauen dazu mit ganz verschiedenen Hintergründen. Und darum werden die 69 Tage zu etwas ganz Rundem und Reichhaltigem, wo da ganz viel Erfahrung von euch vier einfließen. Ja, genau. Ich finde, man muss nicht alles abdecken. Ich kann doch einfach meine Sterchen erleben. Und ich darf doch bei anderen Leuten ihre Sterchen abholen und profitieren davon. Und das finde ich so wichtig, dass man das Miteinander und nicht das Gegeneinander macht. Das ist bei mir auch etwas so. Das ist tief in mir inne. Die Gesellschaft ist so viel und nein und weiss nicht was. Aber es bringt so viel mehr, wenn wir miteinander unterwegs sind. Es wachset einfach. Wir können nur alle wachsen. Und von dem sind wir ja auf dieser Kuppel. Als wir dürfen wachsen darf. Ich glaube, wenn wir ausgelehrt sind, dann ist der Zeitpunkt, als wir wieder dürfen kommen. Das ist ein mini-Einstellung. Wow, ja, das ist jetzt wirklich sehr schön. Und ich glaube, das war ganz so bei uns, Frauen, ein grosses Thema, das darf aufbrochen werden, dass das darf, dass man wirklich in die Gemeinschaft mehr reingeht, miteinander Sachen kreiert, die Ko-Kreation. Und dann ganz Neues darf entstehen. Ich würde dir noch so weit das letzte Wort von diesem Podcast. Vielleicht würdest du noch etwas ganz Spezielles gegen heraustragen. Vielleicht ist auch schon ganz viel gesagt und du merkst, da kommt jetzt gar nicht so viel. Ich übergebe dir einfach so das letzte Wort, oder das letzte Wort, das du gerne würdest teilen, etwas, das du noch so in die Welt rausdbringen. Ja, da bin ich gerne überlegt. Vor allem, ich glaube, ich habe viel gesagt und gerät jetzt gerade. Ganz. Es war sehr reichhaltig. Ich danke dir schon jetzt für das wunderbare Gespräch. Aber vielleicht kommt noch irgendein Nachschlag. Ja, also ich sage, schau ganz gut zu euch. Hörst du auf euch. Also ganz nach dem, seid du, bist dich selber und hilf dir selber. Anzu, ich bin nicht die, die nur in der Natur oder dass man sich nur selber helfen kann, braucht auch von außen Hilfe, wenn wir die aber sind achtsam unterwegs und schaut gut zu euch. Und hörst ihr auf den Körper vielleicht wirklich bewusst tiefe Atemzüge. Atem ist auch noch ein ganz spannendes Thema. Da können wir auch noch viel darüber reden. Das ist auch so wichtig, dass wir nicht nur im Brustkurb oben atmet, sondern auch tiefe Bauch haben, wo man ganz viele bewegen kann im Körper mit einem guten Atem. Und sich immer auch da kurze Auszeiten, kurz innehalten und ein bisschen schnaufen. Auch wieder etwas ganz einfach, so du so mitgist. Ja, ganz genau. Ich danke dir ganz, ganz herzlich, Daniela, dass du bist hierhergekommen. Dass wir hier einfach eine Aufnahme dürfen machen. Ich würde dich noch verlinken, dass du sichtbar bist gegen heraus. Und ich danke euch ganz herzlich, ihr Podcast-Hörer und Hörerinnen, dass ihr immer wieder Interesse habt und ihr rein hörst deine Podcasts. Auch für mich, von mir her mache ich noch Verlinkung unten, dass ihr auch mich findet mit meinen Projekten und Sachen, die ich unterwegs bin. Ein herzliches Dankeschön und eine wunderbare Zeitwünsche.