Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke

Energiebewahrendes Nähen mit Rahel

Kathrin Antifakos

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Rahel habe ich im Januar beim Nähseminar bei Viktoria kennen gelernt, das Thema war Wollkleid. Dies war mein erster energiebewahrender Nähkurs. Nach diesem Quereinstieg buchte ich mir das Seminar zum Unterrock bei Rahel. Ich war begeistert in der Kleingruppe und in ihrem Haus zu nähen. Ein Unterrock mit einer ausgeprägten Rüsche ist entstanden, welcher ich liebend gerne trage.

Rahel erzählt ihre Geschichte wie sie zum energiebewahrenden Nähen kam und das innerhalb eines Jahres viele verschiedene Kleider entstanden sind.

Sie erzählt was energiebewahren ist und dass sie für ihre Familie die Nähmaschine integriert.

Ihre tägliche Morgenroutine ist das Nähen.

Für Nähkurse siehe unten:

www.nähmagie.ch

https://tribe.de/naehmagie-herznah-rahel/about?ref=2034698https://tribe.de/naehmagie-herznah-rahel/about?ref=2034698

Kathrin Antifakos, ich bin das Herz hinter dem Podcast Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke. Kommunikation und Raum halten ist meine Leidenschaft. Gerne unterstütze ich dich beim Wirken mit der Energie Arbeit in deiner Bewusstseinsentwicklung.

SPEAKER_00

Herzlich willkommen zum Podcast Eindrücke. Menschen teilen ihre Herzenseindrücke. Ja, und heute zum zweiten Mal. Wir haben schon eine Aufnahme gemacht. Die war außerirdisch rauschend, nicht zum Gebrauchen. Ich hatte es nicht kontrolliert. Ich habe einen Test gemacht. Und jetzt sind wir das zweite Mal dran. Herzlich willkommen Rahel. Rahel war mit energiebewahrendem Neu unterwegs. Ich hatte dich getroffen Anfangsjahr, Anfang 2026 im Januar in Emmen in der Victoria am Kurs. Es war Wulekleitthematik, meine erste energiebewahrende Kurs. Ich hatte schon ein paar Jahre zurück von einer guten Freundin, die mitbekommen in den Lauf mit dem Unterrock gekommen. Die hat nämlich dort gewisse Sachen verschnitten und verneint und gemacht. Und da war ich sehr ehrfürchtig in diesen Einzusti. Ich heisse dir etwas herzlich willkommen, Rahel, zum zweiten Mal im Podcast. Danke vielmals. Diesmal sind wir raus in der Natur. Wir haben es rausgezögelt. Und ja, vielleicht magst du gerade erzählen, an was für dein Kleid du dran bist?

SPEAKER_01

Ich bin gerade am Ruscher drin. Gerade am Bund annähen. Genau, einen lichten, luftigen Baumwulzummer werden.

SPEAKER_00

Magst du noch etwas sagen dazu zu den Themawahl? Oder zu den Themen, die dann oft mal bei deinen Kleider reinkommen?

SPEAKER_01

Genau. Ich nehme ja von Hand. Energiebewahrende Kleider von Hand nehmen kann. Man kann es auch mit der Maschine machen nach meinem Empfinden, aber ich nehme es am liebsten für mich selber von Hand. So haben wir ganz viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Seine Gedanken einzunähen, die Energie von sich selber einzunehmen, dass die Kleidungsstücke wirklich mit auf der eigenen Schwingung sind. Und manchmal überlege ich mir vorher schon, wenn ich etwas anfangen nähe, was ich für ein Thema einähne. Und manch zuschneiden oder nähen. Und bei dem weiss ich gar nicht mehr, wenn es klar war, aber da war es einfach klar, Leichtigkeit. Da waren gerade fliegen, das ich abgelenkt vor dem Gesicht. Leichtigkeit. Das Spiel des Lebens zu spielen. Ich muss es nicht gewinnen. Ich bin da, um das Spiel zu spielen. Und in Leichtigkeit, Stich für Stich weiterzugehen. Ja, das war gerade bei diesem Rock, den ich dran bin.

SPEAKER_00

Und vielleicht magst du jetzt noch teilen, was du bist dran vor. Vorher, wo wir den ersten Podcast aufgenommen haben. Vielleicht ist das noch interessant. Genau.

SPEAKER_01

Vorher habe ich einen Unterrock gekneidt. An einem weisen Unterrück. Mit rotem Faden. Wo man als Verbindung zu den Ahnen zum Blut sehen kann. Den Lebensfaden auch, oder? Kleidungsstikturen eingegneidt werden. Und den Unterrock auch darum, weil wir mehrschichtige Besser sind wie Menschen. Und so dürfte auch unsere Kleidung mehrschichtig sein. Das heisst, im Idealfall haben wir, wenn man sich energiebewahrend gekleiden will. Ich kann allen empfehlen, das ausprobieren. Besonders der Frauen, der Mann kann ich auch nicht selber von meiner Erfahrung reden. Nur von der Erfahrung von meiner Kind und des Mann. Einfach das Ausprobieren mit dieser Mehrschichtigkeit unterwegs sie den Unterrock drunter in Weiß und darüber farbigen, gemusterten, uninfarbigen. Ein Rock oder ein Kleidungsstück, ein Kleid. Der Unterrock in Weiss. Er ist das Kleidungsstück, das direkt auf unserer Kucht ist, in unserem überhaupt Kleidung ist ja wie in unser engsten Schicht von unserem Energiefeld. Und Weiss, weil diese Farbe uns nicht programmiert, sodass wir wirklich sein können, wie wir sind, in unserer Essenz. Ich und das Göttliche. Und so bin ich. Ohne irgendwelche Schwingungen von irgendwelchen Farben, die ich hier programmiert habe. Es kann leicht leicht sein. Ja. Genau. Das ist so wie die Mehrschichtigkeit. Ich habe eigentlich, seit ich erst lächerlich im März angefangen. Nein, von Hand. Vorher habe ich immer das Gefühl, ich kann nicht nähen. Zum Hosenflicken und so, ja, ja, das kann ich schon mit der Maschine irgendwie. Und jetzt sehe ich da von Hand nähen. Hätte es mich wirklich gepackt. Das ist meine Meditation. Ich mache das wirklich auch am Morgen fast jeden Tag, Viertelstunde für mich. Zu mir kommen, Stich für Stich, einfach Gedanken ganz bewusst an den Ort. Seit ich meinen ersten Unterrock fertig habe, bin ich eigentlich immer mehr schichtig unterwegs. Da habe ich eigentlich praktisch immer einen Unterrock drunter an und eine Schicht drüber. Ein Rock oder ein Kleid drüber. Und es fühlt sich einfach so geborgen, so umhüllt, getragen. Der schützt hier. Mehr bei mir. Auch wenn ich posten kann, wenn ich irgendwo in einer Menschenmenge bin, kann ich mehr in meiner Energie sein und mich nicht vor allem außen schon auch noch beeinflussen und ablenke. Aber wie es mir leichter fällt, dann doch immer in meiner Mitte.

SPEAKER_00

Du warst mir gerade sehr aufgefallen im Januar in diesem Kurs in Emmen. Ich habe so weit gemerkt, da war ein riesiger Wissen hier. Und weil dich hungrig war, weil du unterwegs war. Dann habe ich relativ schnell herausgefunden, dass du einen Kurs anbietet im April. Und habe mich relativ schnell entschieden, weil ich wär gestiegen war mit dem Wohlerkleid. Dann zum Unterrockkurs zu dir zu kommen. Da war mir gar nicht so bewusst, dass das erst die erste richtig ausgeschrittene Kurs ist. Ich habe einfach gespürt, dass du schon sehr viel Erfahrung hast und du kannst die Sachen ganz einfach weitergeben. Und du hast verschiedene Möglichkeiten von einem Bereich, der du auf verschiedenen Ebenen erklären kannst und auch genau weisst, was du wusstst oder was du nicht so wusst. Ich war sehr begeistert und im Vergleich habe ich mich sehr dreit gefühlt beim Unterrockkurs in deinen eigenen Räumlichkeiten, in diesen kleinen Gruppe, mit deinen klaren Ideen und auch klaren Vorgaben. Es hat sich super angefühlt. Du hast dich ein Blumen gegessen. Danke.

SPEAKER_01

Nimm sie an, gelernt, dass wir das erfahren.

SPEAKER_00

Vielleicht magst du dir selber noch etwas erzählen, wie das für dich war, auch mit der Wahl des Ort, wo du das Wort führen. Wie das entstanden ist. Innerhalb so kurzer Zeit, weil du innerhalb fast eines Jahr oder mehr hast du ganz, ganz viele Kleider geneigt. Du hast jetzt unglaublich viel Erfahrung dir gekauft. Es ist echt mega.

SPEAKER_01

Ja, ich fange an. Ja, wie ich dazu habe, bei mir hat YouTube-Algorithmus. Irgendwann hatte ich eine andere Ausbildung bei auch zu Energiearbeit, hat es mir ein Video von Victoria zugespielt. Ich habe das geschaut, haben es anders geschaut. Wir haben gesehen, dass sie einen Kurs macht in St. Gallen, dass sie die Schweiz kommt. Victoria Wester wohnt in Deutschland. Haben mich ohne Lang zu überlegen angemeldet. Obwohl Verstand gefunden hat, ich brauche keinen Unterrock. Aber sie haben mich einfach gerüft, wie das so ist. Ich bin gegangen an den Kurs im mega herzigen Atelier der Britta St. Gallen. Von dem her habe ich fast jeden Tag geneigt. Ich habe wirklich einen Unterrück gemacht und komischer fertig im zweiten gemacht, weil ich gemerkt habe, das Neien von Hand zu nähen, verbindet mich so fest mit mir selber. Das bringt mich so zur Ruhe. Und es hilft mir mega, den Fokus auf das zu lenken, was ich gerade mache. Die Gedanken wirklich dort zu haben und nicht irgendwo überall zu sein. So habe ich mich dann für einen zweiten Kurs angemeldet. Ich habe einen Sarahfan, ein Trägerkleid, den ich auch mega gerne angehabt habe und so habe ich mich in einem Sonnenrad von der Hand gehabt und immer weiter, immer weiter im Spätzummer nochmals einen Kurs gemacht. Luzern ist sie Victoria für ein sehr Regenerationskleid. Das habe ich einfach voll gepackt. Es hat sich so schön angefühlt. Ich habe mich mit diesen Frauen, die ich im Neinkurs kennengelernt habe, getroffen, zum Weitern, um zusammensein. No verrückte Hobby, würde ich sagen. Mit anderen zu teilen. Und habe auch gemerkt, es macht mir auch mega Freude, das zu erklären. Wenn jemand nicht weiterkommt, ist langsam Stück für Stück der Person zu sagen, wie sie weiterkommt. Und dann haben sie auch gefunden, ja, mach doch Kürze. Ich habe ja nein, ich habe erst angefangen. Ich kann doch nicht einfach Kürze geben. Ich kann doch nicht, ich dürfte nicht. Was auch immer man sich für Einschränkungen selbst macht. Dann bin ich zu den Melinda dahin und habe ein Kleid, das ich selber gemacht habe. Dann hat sie gedacht, so cool, jetzt werde ich auch. Dann haben wir auch wieder darüber geredet. Irgendwann später schreibt sie mir, wann ist dein Kurs? Sie hat es nicht genau so geschrieben, aber so ist es bei mir auch. Dann war sie, okay, es geht so viele Frauen gefunden, und einen Kurs gefunden, also so viele, einige. Wenn du einen Kurs machst, habe ich ein Partei gesucht und festgeleitet, eine Umfrage gemacht mit diesen Frauen gemacht und festgegeben. Ich habe mich sehr darauf gefreut, schon vornhaus. Im Januar haben wir uns getroffen. Dann ist die Kurs Mitte April. Du hast vorgezählt, wie es für dich war. Für mich war es so schön, dass das Wissen zu ich hatte, weitergeben. Ich habe seit dem letzten März inzwischen etwa 15 Kleidungsstücke von der Hand geneigt für mich. Ich müsste mal nachzählen und wieder aktualisieren. Ich habe so viel Wissen angesammelt. Den Kreis zu gestalten. Bei 8 Frauen bewusst diese Zahl gewählt, weil wir auch nicht mehr Platz in unserem ehrenwerten Altenhaus haben. Die Kraft der 8 für mich stimmig angefühlt. Ich habe Primarlehre gelernt. Es war wie ein Wissen weitergeben, das macht mir Freude. Die mir so nah geworden ist und so Freude macht. Und nichts aus meinem Leben wegzudenken, das hat mega Freude gemacht. Auch wenn ich dann singe oder Gitarrenführen. Ich habe all diese Sachen, die ich schon in meinem Leben angesammelt habe, zusammen. Das war für mich mega cool. Es war wie dieser Kursplant. Und dann haben die Frauen gefunden, machst du weitere Kürze. Wir kommen nicht, so etwas nähen wollen. Oder das wird dich noch nähen. Und dann habe ich mal Termine gesetzt wieder. Weil ich mir so Freude macht, ich mache jetzt das. Einfach weil es mir Freude macht, ohne den Druck, dass ich damit Geld verdienen muss. Ich habe die Termine festgesetzt und irgendwann habe ich festgestellt, dass wenn sich Leute anmelden, dann müssen die alle Leute davon wissen, dass das gibt. Wenn sich eine Brau melden, die brauchen ja noch Kursunterlagen. Das habe ich wie alles noch nicht gehabt. Und habe es aber dann auch gerne zusammengestellt. Überleiden, ja, wie schreibe ich es, dass es möglichst klar ist. Weil manchmal ist es auch so, okay, ich kaufe einen Stoff und das erscheint einem im ersten Moment auch ein Teuer. Wenn ich einen Meter kaufen kann, dann kostet es so und so viel. Wenn ich ein Teil posten kann, was 20 Franken kostet, die Verhältnisse halt. Das wäre möglichst einfach weitergehen und dort schon in die Wichtigkeit weiter, dass man das liest, dass man nicht das Gefühl hat, jetzt kann ich nicht nähen kann, sondern dass man da langsam dahergeführt wird. Und so bin ich jetzt am zeitabend fünfmal. Ich habe einen Kurs zum Unterrag mit zwei Frauen, die das erfahren und ausprobieren, die Magie kennenlernen. Dann habe ich Ende Juni für ein Kleid, für einen Regenationskleidenkurs und für nach der Sommerferie, auch noch ein paar Termine geplant. Und habe noch ganz viele Ideen, die ich sonst alles noch machen könnte. Und dürfte hier auch wieder lernen, eins um das anderes. Wir haben auch ein Kleid, das ich gerade dran bin im Neu. Zeigt, Fokus, Eis ums anderes, Stich verstich, was ist gerade wichtig. Und so nemagi Herzen. Ich bin mit dem auch unterwegs, bin ich gekommen. Weil ich das einfach, wenn ich frühe Leiden geschrieben habe, was ich wieder beim Neien erlebt habe, wo ich einen Fehler gemacht habe, weil ich das so magisch gefunden habe, zu merken, zu erkennen. Die Ruhe, die zu mir kommt unters Neu. Das war für mich so magisch. Und Herznah ja, ich bin voll mit dem Herz dabei, wenn ich die Leute, die Frauen, die zu mir begleiten können. Aber auch wenn ich zum Beispiel den Vater abmessen kann, nehme ich die Spuren ans Herz und ziehe sie raus von meinem Herz raus in die Welt. Die Herzenergie hat sich für die Kleidungsstück. So hat sich das wie einfach eins und das andere ergeben. Ich habe Freude, auch da können meine Freude, meine Begeisterung weiterzugehen. In der Lichtigkeit weiterzugehen, die Regeln, die vom Energiebewahrenden, die manche starr erscheinen können. So muss es sein, aber wie immer im Leben. Schlussendlich dürf oder muss man selber entscheiden, was stimmt für mich, was stimmt für mich nicht. Aber auch zuerst auszuprobieren. Wie fühlt sich das an? Wie fühlt sich das an, wenn ich mehrere Schichten angehe? Merke ich da auch einen Unterschied? Ich merke zum Beispiel, ich habe inzwischen eine energiebewahrende Leidung aus naturbelassenen Stoffen gemacht. Und ich habe auch inzwischen fast keine synthetischen Sachen mehr anlegen. Logisch ist, in den Regenjacke habe ich auch einen synthetischen, weil es das Gärtigste ist. Aber wie direkt auf den Haut diese Materialien. Es ist wie wenn man anfängt, sich darauf zu achten, dann merkt man, wie sich das unterschiedlich anfühlen kann. Du hast gefragt, wie ich dazu komme. Ich glaube, das haben wir mit vielen Ausschweifern gelernt. Jetzt bin ich mega gespannt, bis es weitergeht.

SPEAKER_00

Es war wirklich mega spannend. Du hast so viel Erfahrung und war vorher ganz anders unterwegs, auch mit Hose, mit Kreuznetten, mit weniger gut in dieser Glockenverbindung gegenüber. Ich bin dort am Anfang. Ich bin seit ein paar Wochen intensivem Ausprobieren, mit energiebewahrenden Kleidern unterwegs zu gehen. Vor zwei Tagen vorgestern mit dem Sarafan wandern. Eigentlich ein Unterrocksarafan. Ich habe aber gemerkt, dass beim Herren- und Zurückreisen in die Natur leine Sachen darüber angezogen konnte. In der Natur konnte ich ganz gut. Eigentlich mit dem Unterrock, mit dem Unterkleid unterwegs warf. Es hat mich extrem genährt und zufrieden gemacht. Ich würde ganz bewusst noch so eine Wandersarafan nähen, wo ich gemerkt habe, dass es ein Stück, das ich gemacht habe aus einem Lindtuch als Muster, wo ich die Sarafan aus Rosiden machen konnte. Ich hatte sehr Angst, dass ich die Roside verschneiden könnte. Das ist viel Geld, wenn der Meter fast 60 Franken ist. Überlässt er das hin und her. Technisch nicht auf und das Schnittschen. Bei mir war das Thema bei den Achteln Brustbereich, dass man mir nicht zwischendurch konnte, dass ich das mal ein gutes Schnittmuster habe, weil bei mir die Idee ist, die Saraf die rosa Sarafan ohne unterrücken zu tragen. Jetzt habe ich natürlich schon einen gemacht, der dann sehr wahrscheinlich gut darunter passt, wenn ich noch darunter anlegen. Und merken einfach im Allgemeinen, ich bin viel mehr bei mir, wenn ich in energiebewahrende Kleidere. Oder einfach schon um, ich kleidere muss gar nicht so energiebewahrend sein und unterwegs. Man gestört auch noch etwas deine Erfahrungen teile. Mit Hose, mit Kleidern, in tierisch ergangen.

SPEAKER_01

Ich habe mich schon immer gefreut, wenn es endlich früher geworden ist. Und ich habe meine Kleidung und meine Röcke wieder führen. Ich finde, es ist einfach so luftig, so leicht. Ja, und dann habe ich angefangen im Neu letzten Jahr. Ich habe schon vor dem Neuen-Kurs im Winter angefangen, Rückzägen. Aber irgendwie noch nicht so optimal, habe ich das gefunden, weil ich gleich Halt habe. Okay. Im ersten Winter, bevor ich meinen ersten Unternehmt habe. Der letzte Winter war fast immer mit Rock unterwegs, auch bei minus 10, wenn es bei uns minus 10 war. Ich habe gemerkt, dass die Mehrschichtigkeit. Das gibt mir eine Thermosglocke. Die Therme bleibt bei mir. Und ich habe weniger kalte Füße. Es hat sich einfach wohliger angefühlt. Wärmer, Wärme steigt auch auf. Es ist wie bei mir geblieben. Von dem Thermoeffekt her habe ich den Winter gemerkt, ich habe zwei Röcke drunter, unter dem obersten violetten langen Lineck noch zwei drunter anlegen. Die gehen ja wärmer. Und natürlich macht die Länge da auch mega viel aus. Wenn er nur unter den Knie aufhört, dann ist es viel kälter, als wenn er lang ist. Der Unterschied, wenn ich jetzt hose anlecke, außer zum Skifahren oder zum Brandbeeren schneiden. Im Garten wirken. Wenn es nicht gebäbig ist, bin ich meistens mit dem Ruck unterwegs. Wenn ich jetzt mal in den Hose reinschleifen kann, merke ich gerade, wie sie nur schon wenn ich sie anlegen kann beim Inschleufen, beim Aufziehen. Ich kann sie nicht einmal zu und merke schon, wie die Energie der Joni so blockiert wird, weil sich oben bei der Kehle verschlüsselt, wie meine Energie nicht flessen kann. Eingängt ist. Und wenn ich einen Rock an habe, nehme ich meinen Raum ein, einfach schon durch die Grösse, die er hat. Durch die Stofffülle. Ich rede vor euch, die länger über den Knie sind. Dass wir das vielleicht noch erklärt haben. Über den Nein, über den Knie sagen wir es so, die unterhalb der Knie aufhören. So, genau. Ich fühle mich verbunden mit der Erde, weil ich meinen Kreis rundherum. Vor allem bei einem langen Rock, wo die Energie der Erde, die ich aufnehmen kann, über die Weise rein gang, ich kann aufsteigen unter meinem Rock, die kann zu mir kommen. Ich habe auch bei meinem energiebewahrenden Rücken unten beim Saum einen Saumbeleg, oft in Rot. Einerseits mit dem Rücken schön fällt. Manche dünnen, luftigen Röcke, die wickeln Zimmer und Beiumen und so, die bleiben irgendwo hängen. Andererseits aber auch mit der Idee, dass das mein Schutzkreis ist. Das ist mein Raum, mein Schutzkreis, wo ich drin bin. Und mit der Idee, dass ich mich mit dem mehr mit den Erde verbinden, weil wir Frauen, wenn man nur schon Geschlechtsorgane anschauen, die weiblichen sind die Verbindung zu der Erde. Und die männlichen sind aufgerichtet. Auch die Körper der Männer oben breiter. Und die Frauen gegen oben Richtung Erde mit der Erdenergie, die wir aufnehmen. Mit dem Rock fühle ich mich verbunden mit der Erde mit mir auch, wenn ich mich im Rock trülle. Es ist wie eine Eiskunstläuferin. Wenn sie ihr Bein weiter haben, trägt sie sich längsamer. Wenn sie es näher herennt, trüllen sie sich schneller. Wenn ich einen langen Weiterrock habe, einfach von der Physik her schon, trülle ich mich, bewege ich mich langsamer, bin ich mehr in meiner Mitte? Oder hilft mir, dass mehr in meiner Mitte? Ich kann auch nicht gleich schnell zwischen den Leuten und überall durch. Ich nehme mehr Platz ein, aber ich kann so mehr bei mir sein.

SPEAKER_00

Mega schön. Das fühlt sich so richtig schön an. Und du bringst da eine grosse Welt raus. Bei dir ist so ein Gefühl von etwas Grosses, das du in die Schweiz bringst, mit dem Energiebewahrenden Neien. Es fühlt sich nach einer grossen Wichtigkeit an, dass du das im Kurs-Seminar weitergeben.

SPEAKER_01

Es sind heute, wo wir alle so schnell unterwegs sind. Es ist wie einfach auch die Tätigkeit zu Neien. Das machen wir Menschen, seit man Kleider trägt. Es ist etwas ganz, ganz, ganz Altes, das tief, tief in uns inne ist. So wieder zu uns zu kommen. Aber vor allem wenn Frauen wieder mehr zurücktragen, sich der Weiblichkeit bewusst zu werden und sich auch zugestellt haben, ich fange mal einen Schritt länger. Ich bin ja nicht die Einzige in der Schweiz, die das kann, die das Wissen hat. Es gibt mehrere. Ich habe auch bei der Victoria noch eine Online-Ausbildung gemacht, mit anderen Frauen zusammen, zur nächsten Kursleiterin, wo wir auch in der Schweiz vernetzen. Es darf aus Wissens. Immer mehr Menschen erreichen, Frauen wie Männen. Manchmal ist auch feministisch. Du sollst nur rückrägen usw. Probier es einfach aus. Es ist überhaupt nicht dogmatisch oder irgendwas, sondern einfach probier aus. Fühl mal. Fühl mal, wie anders sich das anfängt. Fang mal, den Unterschied zu spüren. Fang mal den Unterschied an zu spüren, wenn du einen Rock an hast. Egal ob du einen Unterrock hast oder nicht, aber du hast vielleicht zwei Röcke daheim. Vielleicht hast du auch mehr Röcke an. Also leg mal mehrere Röcke übereinander an. Und schau, wie fühlt sich das an. Zieh einen um den anderen ab. Wie fühlt sich das an? Wir haben auch mal, als ich bei der Harmoniekleider im Kurs, sieben Schichten übereinander anlegen. Man fühlt sich etwas ausgestattet. Aber dann auch eine Schicht, um die andere abzuziehen. Und wo findest du, jetzt möchte ich nicht mehr mehr abziehen? Ich fühle mich einfach geborgen. Ich fühle mich beschützt.

SPEAKER_00

Ja. Gibt es nicht so mal ein Angebot von deiner Seite her für Männer? Hast du dich das schon mal überlegt?

SPEAKER_01

Das habe ich mir schon überlegt.

SPEAKER_00

Es ist bei mir immer wieder das Thema. Ich würde so gerne meinen Männern irgendetwas nehmen. Was ist das bei den Männern ähnlich? Wel ist mit Unterwürschen und den Hosen? Wie sieht das dort ein bisschen aus? Nur ganz kurz angeschrieben. Aber es ist eben wichtig, finde ich.

SPEAKER_01

Ganz kurz sind es grundsätzlich die gleichen Aspekte von Naturstoff, Mehrschichtigkeit, möglichst eine bewussten Schnittführung mit möglichst wenig nicht. Vielleicht können wir über das nachher noch kurz reden. Das ist das, was mir einfällt. Gebt noch mehr. Ja, das geht noch mehr. Aber Mehrschichtigkeit, ja, dass wir die Weisschicht unterstützt. Dass jeder in seinem Licht einfach sein kann. Ich habe das auch schon abgedenkt. Ich habe ja Söhn und Madden. Ich habe auch schon Hause genäht. Für meine Söhne mit den Nähmaschinen. Je ein Kleidungsstück habe ich von der Hand geneigt, auf Geburtstag ganz bewusst. Und sie haben auch vor allem der eine Sohn, er hat einfach nur noch die Unterhose. Die anderen kaufen leider nicht mehr noch. Und das Kinder spüren das ja noch viel mehr. Es ist schon eine Idee herum, dass ich das auch mal für Männen mache. Oder eben für Frauen für Mann. Genau. Ich habe gleich wieder Anspruch, dass es sitzen sollen. Das ist schön aussehen. Aber was ist schön, oder? Als ich am Ausprobieren, wo ich merke, Kinderfäudliche und Männenfäudle haben andere Formen. Genau. Und dort, dass du sagst, für andere nähen, wenn du von der Hand näherst, gehst du ganz viel von deiner Energie. Und wenn du mit Rot nähest, in Verbindung zu deinen Ahnen, gehst du von deiner Energie. Für wen machst es? Dass wir sagst, in erster Linie, bin ich die wichtigste Person in meinem Leben? Ich nehe für mich von Hand. Es gibt so eine inoffizielle Regel, sage ich jetzt, wenn du fünf Kleidungsstücke für dich geneigt hast von Hand, dann kannst du für andere nehmen. Aber wenn man überleisst, ich mache einen Unterrack, ich mache einen Sonnenrack, ich mache ein Trägerkleid, einen Sarahfack, ich mache ein Kleid, dann bist du schon bei vier. Es ist wie, wenn du einfach mal deine Garten oben hast, oder? Einfach mit der Idee, dass du zuerst zu dir schaust. Wenn du für dich geschaut hast, dann kannst du stark für dich und für dich herum. Und wenn du einfach für die anderen schon neinst, unbewusst, dann gibst du deine Energie weiter. Ich nehe für meine Kinder meistens auch mit der Maschine, weil ich einfach schneller bin. Ich nehe für sie. Ich glaube, wenn ich am Anfang zu nehmen, auch für die anderen, wenn sie neu sind oder Freunde, würde ich mit der Maschine nähen. Ich würde mich zuerst ganz bewusst für mich selber vorhanden, bevor ich zu den anderen gehe. Das habe ich auch erlernen, ich bin die wichtigste Person in meinem Leben. Das ist nicht egoistisch oder irgendetwas, sondern einfach zu mir schauen. Und wenn es mir gut geht, dann kann ich auch andere Leute stärken.

SPEAKER_00

Das ist ein ganz grosses frohethema. Das du jetzt angesprochen hast, ist mega spannend und mega wichtig. Und das nicht zu verwechseln mit Egoismus. Sondern selbst für Sorge, selbst liebe. Dass man dort ganz achtsam und bewusst unterwegs sind mit diesem Thema. Ich mache nur die Bogen zu den Schnitt. So wenig nicht wie möglich.

SPEAKER_01

Ja. Und zwar Akupunktur, Akupressur schaffe ich auch mit Druck auf den Körperstellen. Und wenn wir Kleider anhaben, gehen die auch immer ganz feinen Druck auf unseren Körper, auf unsere Energiebahnen, auf die Meridianen. Und wenn ich jetzt irgendwo über einen wichtigen Meridian eine Quernade habe, dann kann ich den Energiefluss blockieren. Oder kann es stören. Darum ist auch wichtig bei den energiebewahrenden Kleidern, wo die nicht sind. Ich vermeide Kreuz nicht. Das ist wie normal eine Störung. Vor allem eine Kreuznad unter einer Achsel, die noch die Lymphen ist, stört auch noch beim Entgiften. Dass man wie da bei den Noten schaut. Dass die einerseits glatt sind, also nicht so die typischen T-Shirt, Flatternet. Dass die verschlossen sind, dass die Energie um unseren Körper besser zirkulieren kann, darum auch eher ein bisschen weiter schnitt, damit wir nicht eingegangen sind, dass wir uns den Platz geben, den wir dürfen haben. Das heisst nicht, dass es nicht tailliert oder irgendetwas sein kann. Dass man auch im Schritt einen Kreuz nach. Es ist ja auch so ein wichtiger Bereich für unseren Körper, der auch nicht optimal ist. Bei den engen Hose reibt sie auch. Es ist ja auch nicht bequem eigentlich. Wenn wir Rückhaben als Frauen haben, haben wir das Problem schon mal nicht. Bei den Mann sind die Kreuznahmen gleich noch da. Aber es gibt auch Hosen, die man kaufen kann, die Spickel drin haben. Und so habe ich gerade letzte beim Hose meinen Sohn, der eh gelangen hat, bei den Kreuznatt im Schritt habe ich einen Spickel reingekneid. Es ist so ein Stoffstuck, damit es ein bisschen mehr Platz hat und dass es keine Kreuznat hat. Das könnte jetzt alles so und so sein muss. Ich finde, es ist immer wichtig, zu fühlen, wie fühlt sich es für mich an. Wie fühlt sich es an, wenn ich beim Rock unten einen Saum habe? Wie fühlt sich es an, wenn ich einen Nonni getragen habe? Und da ermutige ich auch immer wieder ausprobieren, ob man selber schon neigt oder nicht, dass man sich einfach mal achtet, wie fühlt sich es an. Und man kann auch, zum Beispiel, das habe ich bei diesem Tische, den ich jetzt hier habe, ist auch gekauft. Dass ich oben drüber habe ich einfach auch die Flatternaht, in die Overlooks-Nat habe ich einfach flach genäht und angeneigt. Das kann man theoretisch auch mit einem Heftstich. Also einfach innen, raus, innen, raus ganz einfach auf, dass die mal flach sind. Genau, das ist so. Wenn man sich noch nicht selber neue traut. Oder wenn man die Kleider, die man hat, mega gerne hat. Und sie werden weiter brauchen. Und aber den Unterschied auch merken, wie sich es dann anders anfühlt. Wenn wir das ändern.

SPEAKER_00

Danke viel Mauer. Ich mache jetzt für mich noch zu den Bogen. Ich habe im Herbst noch ein paar Baumwolle gesucht für mich, so für Winterzeit. Ich bin lange auf der Suche, weil es war schon schwierig, einfach eine Baumwolle zu finden. Hatte so einen Kordhose gefunden. Eine Kletterkordhose. Ja, die haben die gemacht. Die hat schon den Spico drin. Ich hatte schon so eine in Senf gelb. Die hat auch schon einen Spicko drin. Mir ist das erste nachträglich aufgefallen, wie praktisch das ist. Wie mehr Luft sie haben. Aber dass es echt energiebewahrend ist.

SPEAKER_01

Ja, und mehr Beweglichkeit. Oder darum hätte es bei den Kletterhose genau.

SPEAKER_00

Genau, in der Spicel drinnen. Das war wirklich mega spannend. Wie solche Sachen schon wie ins Feld reinkommen, bevor das noch mehr weiter reinzogen kann.

SPEAKER_01

Bevor man es bewusst anschaut. Genau. Ich habe jetzt ein paar diesen Sachen angesprochen. Das ist auch einfach so zu mir gekommen. Ich habe auf der Plattform Tribe Online-Raum, nehme ich Herz nach. Dort habe ich auch ganz die Leute einfach verständlich herkommen. Dort habe ich zwei, dreiminütige Videos mein Ziel zu verschiedenen Aspekten, dass wir dort ganz leicht drin eintauchen kann. Dass wir kostenlos die Online-Kürzel sind, dass man dort Stück für Stück eins andere eintauchen kann und ich habe auch Eisgekürzel gemacht, wo ich wieder Ideen gebe, gang mal in dem Kleiderschrank schauen, wie das und das bei dir.

SPEAKER_00

Dass man so auf ganz einfache Arten, dass grosse und mächtige Wissen auch herkommen und nicht Angst hat, Hilfe, so muss es sein, sondern dass man dort ganz leicht in deine Überforderung hinkommt, wenn man sich mit dem Fahrt v auseinandersetzen, wo es so sehr grosse lange Videos hat. Genau. Ich würde dir noch herumgehen und klar, ich mache dir noch heute ein, ich tue dich verlinken, damit man die findet auf die Schreibe. Ich würde dir noch rumgehen zum Abschluss. Vielleicht hast du noch irgendetwas, das du gerne in die Welt rausbringst, dann hast du jetzt der Umnast.

SPEAKER_01

Folge deiner Freude. Das habe ich nämlich auch gemacht mit Nemakin Herz. Einfach das, was mit Freude und Leichtigkeit geht. Oder das Kleider, das man mit Freude und Leichtigkeit treibt, dem nachgehen. Und auch den Mut ausprobieren mal, mehrere Rücken übereinander anzulegen. Egal wie es aussieht, du kannst es einfach machen. Gehst du zu deinem Kleiderschrank, nimmst deinen liebsten Sommer, nimmst ein weniger lieben Sommer, lässt sie übereinander an. Und laufst mal daher eine halbe Stunde damit um und dann laufst du mal damit um, wenn nur einen an hast. Einfach mal so anfangen, zu spüren, wie fühlt sich die unterschiedliche Kleidung an. Und für die, die das Gefühl haben, ich kann nicht nähen. Ich habe das Gefühl, auch nicht nähen. Das kann man. Das ist Nadel und Faden. Man muss reinstechen, einen wieder rausziehen. Und es ist machbar. Es sind nicht alle gleich schnell. Es ist auch bei mir sehr, sehr spannend, jetzt meinen ersten Unterdruck zu schauen. Und wie meine Stiche jetzt sind. Die Entwicklung zu sehen. Aber es hebt. Ich hatte schon keine Ahnung, wie man in der Wäschmaschinen gewaschen habe. Ich habe von der Hand geneigt. Jetzt würde ich sagen, ja, nicht so optimal alles anzogen. Aber er hebt immer noch. Wir Menschen brauchen nicht für alles eine Maschine, wir können es wirklich selber auch erschaffen.

SPEAKER_00

Ich danke dir ganz herzlich, liebe Raoul, dass du dir die Zeit, die doppelte Zeit hast genommen. Wir haben gefunden, wir gehen das. Und wenn jetzt der erste nicht gut rausgekommen ist, dann bleiben wir noch gerade dran. Es war eine Wichtigkeit, heute dort dran zu bleiben. Dass wir uns nicht stören vor der Technik, gehen wieder vor der Maschine eigentlich, sondern dass wir trotzdem auf den Weg weiter schnitten. Und ich danke euch zum Zuschauen und wünsche euch eine wunderbare Zeit, eine wunderbare Sommerzeit. Wir sehen uns bald. Es fliegt jetzt ein Flugzeug drüber. Das gehört mir sicher ganz gut. Bis anderes auch. Tschüss!