Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke
In meiner Podcastwelt nehme ich dich mit zu Menschen, die bewusst auf ihrem Lebensweg unterwegs sind. Ich gebe und halte den Raum, damit sie ihre Herzenseindrücke teilen können.
Aus oft spontanen Begegnungen mit Menschen, die mir ihr Herz ausschütten und sich wahrhaftig zeigen, ist dieser Podcast entstanden.
Ich lade dich ein, dabei zu SEIN und nachzuspüren, was bei dir anklingt.
In meiner Arbeit ist das Herzstück, Menschen den Raum zu geben, sich bestmöglichst zu entfalten und zurück in ihrer Kraft zu SEIN.
Kathrin Antifakos Energie Arbeit, Klang & Qi Gong
Eindrücke - Menschen teilen ihre Herzenseindrücke
Gerald Ressmann. EnergieArbeit
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Kathrin spricht im Podcast „Eindrücke“ (aufgenommen beim Gletschergarten Luzern) mit Gerald, der über seinen Lebensweg und seine heutige Arbeit als Energiearbeiter berichtet.
Ursprünglich aus der Informatik (über 30 Jahre Erfahrung), kam er nach persönlichen Krisen, Mobbing und der Suche nach Heilung über Yoga, Jin Shin Jyutsu (japanisches Heilströmen) und Karate/Aikido zur Energiearbeit.
Er betreibt eine Praxis für Menschen und Tiere (im Würzenbach in Luzern) und arbeitet sehr viel aus der Ferne. Zu seinen Aufgaben gehören u. a. Energie- und Hausreinigungen, Besetzungsbefreiungen (Depossession Work).
In den USA arbeitete er jahrelang mit Tieren (u. a. in einem Wolf Rescue Center).In Kanada hielt er Workshops und Schutz-/Reinigungskurse für Indigene an einer Universität und Schule.
Echte Lösungen und Selbstliebe sind einfach. Er lehnt komplizierte, teure Esoterik-Modelle ab und möchte Klienten schnellstmöglich in die Selbstständigkeit führen.
Veränderung braucht Zeit („Gottvertrauen“). Man sollte nichts erzwingen.
Er warnt ausdrücklich vor Substanzkonsum (z. B. Ayahuasca) und unseriösen Anbietern, da dies oft zu Missbrauch, psychischen Problemen und energetischen Besetzungen führen.
Kathrin Antifakos : Kathrin Antifakos unterstützt Menschen dabei, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und in die eigene Kraft zu finden. Durch Energiearbeit über das Quellbewusstsein löst sie Blockaden und öffnet Räume für persönliche Bewusstseinsentwicklung. Praxisangebote, Klangreisen und Formate wie der Heilkreis WeibSEIN begleiten Klienten klar und verständnisvoll auf ihrem Weg. Ihr Anliegen ist es, Traumen aufzulösen und die göttliche Ordnung im eigenen Leben wiederherzustellen.
Herzlich willkommen bei Eindrücken. Ich wünsche Ihre Herzensrücke. Vom höchsten Punkt vom Gletschergarten hier in Luzern. Es ist Sommer 26 Jahre. Es ist wieder auch ein schöner heuer Tag. Ich habe mich dafür abgeredet mit dem Geralt. Die Geralt denkt ein paar Jahren, nur ein paar Monate, ein paar Jahre, wir haben ein paar Begegnungen. Spezifisch über KI, über Karl Grunig, über die Körperintelligenz haben wir uns gelernt, irgendwo, irgendwann. Und sind uns immer wieder begegnet und treffen uns ab und zu. Und ich würde dir gerne das Wort übergeben, Gerald, dass du dich sauber vorstellen.
SPEAKER_00Danke Katrin, spannend. Ich meiste Podcast. Und versuche meine Nervosität in Grenzen zu halten. Ja, wir können uns schon einen Moment. Spannende Begegnungen beim Karl sowieso immer auch die Arbeit. Dann auch bei mir der Praxis ab und zu haben uns gesehen. Ja, also was darf ich dir erzählen von meiner Praxis oder der Tätigkeit?
SPEAKER_01Am liebsten würde ich natürlich von dir deine Biografie gehören. Am liebsten würde ich dir von dir hören, von dem du herkommst. Die vielleicht nicht so herkömmlich weg, vor allem Bereich, dass du kommst und wie du eigentlich auf das bist, wo du heute machst und anbietest. Das interessiert mich sehr und ich glaube, die Hörer und Hörerinnen schlussendlich auch.
SPEAKER_00Ich kann mit gutem Grüßen sagen, dass über 20 Jahren wahrscheinlich selber Psychiatrie geliefert hat, wenn ich gewusst hätte, was ich heute mache. Energiearbeit. Das war mir alles sehr, sehr fröhlich vom Kopf her, aber nicht von den Täuff her. Vielleicht zu sagen, jetzt war ich in Würzelbach und in Luzern Praxis für Menschen und Tier. Ich arbeite aber sehr viel aus der Ferne. Manchmal waren für die Leute schweg Tier oder Mensch. Ich sage, eigentlich war das genau das Gleiche, außer dass beim Tier oft der Kopf nicht dazwischen ist. Manchmal ist es beim Tier einfacher. Wie gesagt, viel aus der Ferne, ich war aber auch viele Jahre immer ein Jahr in den USA, bis das mit der politischen Lage instabil war. Ich habe dort viel mit Händen. Ich hatte eine Kollegin, die Tondetherapie macht, Hydrotherapie macht. Im Florida-Winter war es mit dem Wasser zu kalt. Wir haben immer die Dreyline-Sessions gemacht. Ich hatte jemanden, die auch seit Weiss das Geschäft gewisse Sachen, die gemerkt haben, dass ich die richtige Person bin. Ich habe oft oben mit Menschen geschafft. Ich habe dort auch In Harmony with Nature von Kim Capsten, der ein Wolf Rescue dort hat. Mit Wolfshünden und Wölfe, die auch Hund und Katzen und Schildchelt. Das ist nicht öffentlich, dort bin ich immer einen halben Tag arbeiten. Um vorhin, der Einstieg dort bevor ich zu meiner Geschichte komme. Es ist spannend, wenn ich dort überhaupt ankomme. Das muss ich gleich aushalten. Ich glaube, ich gehe gleich. Das ist ein Zeit. Ich komme aus der Informatik, über 30 Jahren Informatik gemacht. Noch angefangen, bevor es Windows hat, wo man am ersten Computer einen kleinen grünen Bildschirm mit Floppy-Discs gab. Für diejenigen, die nicht wissen, was es ist. Ich spürte auch Consulting, SVP-Beratung in-house. Es war ein spannender Job, aber natürlich weiter weg von dem, was ich jetzt machen. Ich habe das Kind schon immer Sachen gespürt und vorgenommen, aber wir tun das dann immer ab als damals auch heute so wunderbar, dass auch viele Kinder und Klienten, Familien haben, die Leichtkinder aufwachsen, wie sie sind. Nicht, dass wir später wieder jahrelanger therapeutischer oder energetischer Arbeit wieder vorgesehen. Damals war es eher, irgendeiner auf die Zeit gedacht. Es war immer etwas. Da war sensibel unterwegs. Ich konnte sagen, es war immer anders, als ich in der Schule gemobbt wurde. Das Wort hätten wir damals nicht. Als Einzelkind aufgewachsen, obwohl ich auch im Beruf hatte, schon aber viereinhalb Jahren älter. Ich hatte einen Mechanikerstift angefangen damals mit 15. Ich bin als Jahr früh in der Schule. 15 Jahre Lehre angefangen. Dann bin ich auch gemobbt. Ich habe damals als Wort gesagt, so nicht festgleiche können, aber sehr belastet, bin mit Drogen abgestürzt. Das hat zum Glück nicht geklappt. Aber ich habe lange, bis ich das so sagen kann. Es war nach dem Motto, wenn ich nicht sterben in den Leben hatte, habe ich das KV gemacht, war das Abflangweilig. Dann war ich bei der Informatik eingestiegen und das war schon eine große Leidenschaft. Natürlich auch ein ganz weiter Weg von dem, wo ich heute mache. Aber gleich die Geschwindigkeit war immer irgendwo hier im Hintergrund. Er hat sich das eine oder andere bewegt. Ich wollte vielleicht ein paar Sachen gewusst, ein bisschen Gandhi oder so, aber wir haben nicht so richtige Goten. Das bringt einem auf den Weg. Auf dem eigenen Weg hatte ich auch zwei bekannte. Adel Easy, die Jizu für Tieren entwickelt hat. Sie ist auch eines der zwei Leuten, in der ich sagte, das Beste, was mir passiert ist, weil das auf den Weg gebracht hat. Sie hat sich mitzuteilt von einem unheilbaren Tumor und unterrichtet weltweit das Ginchen Jizu für Tiere, das ich Bierlaute Ausbildung machen möchte. Ein anderer Arbeitskollegen damals im letzten Jahr im EWZ in Süri Informatik gebraucht. Auch dort der jemanden, der auch die spirituellen Seite entdeckt hat, nachdem er auch Herbst adortieren kann, aber es war etwas Reset gemacht. Der andere, der auch kurz nach mir und auch sein Weg gefunden hat, bei mir war nicht Herbst, sondern noch ein paar Kranken, die mich so weg katapultiert und zu Angstreset gehabt, sondern eine Entscheidung, bei der ich dürfen, die sehr anstänglich war. Ich war dort wirklich glücklich, dass meine Ex-Frau damals eine Kollegin gemacht hat, die Yoga ausprobiert. Für mich war das damals alles. Die Bilder, die man hatte. Es hat mir sehr gut gefallen. Ich war im Yogastudio von Pascal. Die haben das auch super gemacht. Das war auch eine gute Nurt. Ich kann sagen, das hat mich wahrscheinlich spürt ein kleines Leben gehört. Nicht, dass ich dort einen grossen Kurs gemacht habe, aber ich habe hier auch noch Videos gefunden und die Routine, die ich dort mit den zwei neuseeländischen Yoga-Lehrern gemacht habe, das Leben gehört. Jedes Mal bei mir am Verzweiflung war mit dieser ganzen Situation, habe ich dort wenigstens die Übungen gemacht und einigermaßen klar denken. Was ich dort selbst gemacht habe, auch intuitiv und betet oder meditiert. Ich habe gar nicht wusste, wie das geht. Ich habe das noch nie gemacht. Ich habe mir verstorbene Baby gestorben, wo ich auch noch nie so etwas gemacht habe am Hilfbetten. Das war wahrscheinlich der Einstieg in die Arbeit, die ich heute mache. Ich hatte immer mehr auch meine Energie wieder gespürt, weil ich die sicher als Kind auch geworden habe. Ich habe gedacht, was ist das? Es war so absurd, wenn ich zugedenke wirklich denke, ich bin der Einzige auf dem Planet, der das spürt und kam. Ich hatte nicht mal gewusst, dass es Bäuchen gibt über das, wieso weiter weg war. Aber die haben diese Moment in dieser Verbindung damals einbilder, die Verbindung von mir und meinem Vater auch geholfen. Dort so gut daraus kommen, wie es geht. Ich habe eine Kollegin damals nicht mehr so viel Kontakt gekriegt. Sie war auch gar nichts mit dem Haut, aber sie gewusst, dass ich mich schon seit 16 um japanischen Kultur- und Kampfsport gezogen habe. Ich habe 16 Karate gemacht und erste Verletzung aufgehört, lange nichts gemacht. Aikido, das letzte Mal letzten Jahr sehr gut gefallen. Sie hat gewiss, dass ich bezogen habe in dieser Richtung bezogen. Sie hat gesagt, Geralt, ich bin über Rocky. Da hat es ein Buch Japanisches Heilström. Wäre das nicht etwas für dich? Ich habe gesagt, bringen wir mal, bündelt gut. Das ist dann wieder so wie eine der Staffetlauf. Das könntest du sicher so Postenlauf im Leben. Es geht vom einen Ort zum anderen, und dann geht es weiter. Dann habe ich herausgefunden, dass Shinchizu dahinter steckt. Das ist ein bekanntes Buch Deutschland, japanisches Hellsturm. Es ist bekannt worden, aber sie ist natürlich auch das Buch so rausgegeben, weil sie nicht offiziell organisation ist und wegen einer ganzen Copyright-Geschichte. Das war der Einstieg. Ich habe gemerkt, super, jetzt habe ich etwas, als ich meine Energie nutzen kann. Bei Sonja Müller hat die Basiskurs. Ich habe noch gar nicht gedacht, dass ich das professionell mache für mich machen. Ich mache das auch ganz super. Später der Praktikenkurs. Dann habe ich angefangen. Mein erster Schritt, ich hatte im Yogastudio, die eine Praxis hatte. Die können Tag in der Woche herummieten und meinen ersten Giefen machen. Das war der Weg. Aber ich habe immer gespürt, wo ich denke, die Ginschenjizer so super. Das muss man den Rest des Leben machen. Das ist es nicht. Das sind immer die Sache, die man, wenn man den Weg geht, immer mehr wahrnimmt. Die Eingabe, die man hat, das Wissen hier ist, auch wenn es manchmal ein Wissen ist, das man nicht unbedingt da ist, das man gerne hören oder sehen oder was auch immer. Ich bin einfach und ich glaube, das ist einfach der Weg. Es ist nicht der Stil, es ist der Weg ins Ziel, wie man so schön sagt. Dass man Post auf Posten in Gott vertrauen. Das muss man auch sehr lehren. Vorwärts geht. Und eigentlich gar nicht weiss, was ist mir, dass man lehren dort mit dem zufrieden sein kann. Das kennst du sicher aus, das können viele. Das Allerschwierigste auf diesem Weg ist Geduld und Gott vertrauen. Ohne das geht es nicht. Ohne das landen wir sehr schnell in den dunklen Necken, wo manches das Türen das Licht voll ist, weil vielleicht tausend Leute sagen, das sei super. In dieser Bedürftigkeit landet man dann oft im Jungs unter Bereichen, wo man manchmal schwer wieder rauskommt. Es ist ein Milliardenbusiness, das dürfen wir nie vergessen, die ganze ESIT. Und jemand so viel Geld um, auch viele Predators und auch viele dunkle Sachen. Darum auch dort braucht es auch die gute Verbindung und auch die ennere Zentrierung, um so Sachen warnen. Bedürftigkeit ist der schnellste Weg ins Unglück. Das ist einfach so. Das hat auch immer aussieht. Es war somit auf den Weg. Schlüsselerlebnis. Das habe ich noch weniger erzählt, weil es sehr schräg war. Eine der Aussagen, die sagte, die ich mich selbst psychisch verachtet hatte vor vielen Jahren verfügbar. Ich war im Sonnenberg. Ich dachte, ich nehme das Bändli ab. Ich warfuss unterwegs und hatte die Schuhe fürs war, dass mich gar nicht das Bändli wählen. Es war auch heiß, es war niemand da. Hatte ich das Bändliffen. Jetzt war dort eine ganze Familie gekocht mit Hunden. Die sind aber schon etwa vor die letzten 150 Jahre gestorben.
SPEAKER_01Jetzt habe ich das Bild gehabt. Jetzt war mir mein Bild kaputt - so spannend.
SPEAKER_00Ja, es ist so.
SPEAKER_01Jetzt sind wir unterbrochen worden, weil mein Handy überhitzt war. Jetzt haben wir Platz gewechselt. Wir sind mit dem Lift oben gefahren im Bistro-Bereich hier in Schatten. Ich übergebe dir einfach wieder das Wort, Gerald, mit dieser Familie im Sonnenbergbänd liegen.
SPEAKER_00Genau, nicht ganz 150 Jahre, aber doch ein guter Moment. Nicht auf dieser Ebene, oder eben doch leider noch. Und wie gesagt, das hat sie nicht mehr aufgenommen. Da habe ich dir das alles so sein und nicht viel Beachtung geschenkt und auch nicht gedacht, dass das super etwas sehr. Und ich bin sich nicht überlegen, was wir vorhin geschwätzt haben, was aufgenommen hat und nicht aufgenommen. Ich war jedes Jahr in den USA unterwegs. Katrin, hast du das jetzt schon erzählt vorhin oder nicht?
SPEAKER_01Das war jetzt richtig. Du hast gesagt, du warst im Nationalpark unterwegs. Das war noch nicht erzählt.
SPEAKER_00Das habe ich noch nicht erzählt. Und dass ich aber auch regelmäßig alle Jahre auf daraus gemacht habe.
SPEAKER_01Nein, das hast du auch nicht verzichtet.
SPEAKER_00Das war nicht mehr aufgenommen.
SPEAKER_01Das darf jedoch noch so drei rein, weil das ist genau das.
SPEAKER_00Ich jedes Jahr im Dezember in USA in Florida, dort eine Kollegin, die Hundetherapie macht. Ich habe dort mit den Hunden geschafft, da oben mit Menschen. Kim Capes, das Wolfsrescue hat für Wolfshund, für Wölfe. Kratzen, Hund. Und ein Schildgratt. Dort habe ich sicher einen halben Tag Zeit gebracht und ein bisschen Highlight gemacht. Ganz früher bin ich noch in Norden. Dort hat es ein Wolfsreservat, wirklich mit Wölfe. Dort habe ich eine sehr schöne Leibnis gemacht. Es gibt auch einige Bilder und Videos auf meiner Webseite. Und auch noch ein grosses Tearheim-Teur, das ich bei dir ein BG tun. Wie bin ich dort gekommen? Der erste Einstieg war auf the Destin Area, the grossen Tearheim, weil dort ein Tierkommunikationskurs stattgefunden hat. Bei der Adel Leas war ich eins Jahr, als sie nicht in die Schweiz war, weil ich im Mutterkrank war und ich denke gar nicht auf Amerika. Dann war in diesem Tierheim, wo wir den Kurs gemacht haben. Von dort war ich dann jedes Jahr dort an. Also zwei Schlüsselerlebnis. Oft ist es so, dass so ein Churs geht es gar nicht um einen Kurs geht. Oft sind es die Leute, die man trifft, einen Bauchtypp, wo man bekommt, so einen Hireis zum nächsten Postlauf, in der nächsten Station. Einerseits hat Spurter mir plötzlich jemand aus den USA eine Ausschreibung für das Tierkommunikationsseminar geschickt, wo ich gewusst hatte, nie Kontakt mit dieser Frau von Kostner, der Teilnahme gewusst. Dann habe ich mich Peter Schnur angemeldet. Interessanterweise war das wirklich mehr oder weniger nehmen, insofern das in den USA sagen, nehmen, von dem Tierheim, als ich eingegangen war. Dort war ich im ersten Kontakt mit Wölf. Das war Wölfe für die meisten für uns wahrscheinlich einfach durch Peter und den Wolf und Rotkäppchen. Das war die ganze Wolfsweiterbildung, die wir vor allem in Europa erlebt haben und die ganze Räubegeschichten. Ich habe natürlich gewusst, dass das alles Giss-Steck ist. Als ich dort auf den Parkplatz gefahren war und den ersten Wolf war, hatte ich Hirner übergekommen, weil das Kindheitszug und Angst. Ich dachte, wie blöd ist das gegeben. Du flügst tausende von Kilometer Stundenlang. Und dann habe ich es sehr schnell ablecken. Ich muss sagen, es gab nichts Liebevolles und Sozialkompetentes als ein Wolf. Es waren so schöne Momente dort. Der Tierkommunikationskurs war für gar nichts. Das war auch ein Experiment. Es war eine erfahrene Tierkommunikatorin, aber in diesem Setting hat das einfach nicht funktioniert. Aber sind die Leute, die getroffen haben. Ich bin jedes Jahr wieder dort und habe dort die Ziffern gebracht. Zum Teil habe ich Arbeit machen. Ich habe auch immer gezahlt, für das dort war für mich auch immer entspannt, das zu unterstützen. Ich bin gar nicht mehr sicher, ob das im Norden war oder im Süden. Ich glaube, es war in der Destiny Area: es gab ganz viele Nationalparke in der USA. Und von dort der Bogen wieder schliessen. Nationalparke in der USA sind unter anderem nicht nur Wälder oder Canyons oder so, sondern auch historische Plätze. Das war ein Park, das ganz früher in einer Frau gehört. Ich glaube, sogar noch vorhin. Dort gab es vor allem um Logingang, um Baumschlag und Holztransport. Dort hat man für uns viel Geld machen können. Die haben ein grosses Anwesen. Ich bin in der Geschichte nicht mehr ganz sicher von der Timeline, die lange leicht gestanden hat und eine Frau gekauft, eine sehr wohlhabende. Damals all diese Möbel und Einrichtungen von Europa, Schiffen, weil sie europäische sehr toll gefunden hat und das Haus eingerichtet. Ich bin dort vor allem am Park, noch einen See, bei dort gesessen. Er hat sich geeignet. Ich musste die letzte Führung von dem Haus. Ich weiss gar nicht, wieso. Ich bin gesäckelt, damit ich die letzten Minuten noch einer war. Es waren noch zwei andere Frauen und Geide, die Frau. Dann haben wir das Haus. Das war interessant. Es war geschmückt, wie es mit einem Brocken rausschmeckt. Die alten Teppich und alten Sachen. Spannend war am ersten Tag zum Kinderzimmer gekommen. Dort ein helles Licht, der ganze Raum. Maitley, die am Boden spielt, und eine ältere Tochter in Mecken. Auch dort, als ich eigentlich angekleidet waren, wusste, das ist schon lange her. Ich habe auch wieder von mir gehalten. Dann sind wir, das Vergänk. Down this guide, and I weise immer noch nicht, wieso sie dort. Yeah, zeigen wir ein Teilnehmerin, and you said, Wir sind geistiger. And then the Kiefer, and this is the moment. Ich habe natürlich gesagt, ja, ich habe die auch. Das war der Moment, in dem wirklich das Gefühl hatte, dass der Teppich unter den Füße wegzieht. Sehe ich denken, ich bilde mich das ein. Bis zur Bestätigung, dass es wirklich so ist, und ich bin auf dem Frontporch gekocht im Liegen im Schaukelstuhl und sich verdauen. Dann hatte ich einen schönen Rosengarten gekockt. Schulter tot gesessen. Eine 18-jährige junge Frau. Jetzt kommt es auch nicht mehr drauf an, jetzt kann ich das ausprobieren, was ich vorhin kurz erzählt habe, wo ich irgendwo gehört habe, wie mir so etwas Licht schickt. Dann hatte ich das damals so einfach. Einfach ein Tür aufmachen, das Licht. Ich kann sie dort noch überzeugen können. Ich glaube, dass es geklappt hat. Aber es geht zu wenig. Die Frage, um das Einbilden und Factor wirklich immer ganz klar auflecken. Aber das war ein Einstieg in die Welt, wo Schlucenter bei allem was sie sonst machen, sicher meine Kernkompetenz. Ich habe eine Ausbildung gemacht von Remote Deep Possession in den USA, wo es darum geht, die Sachen aus den Fereigungen zu lösen können. Das war eine super Sache, dass sie auch gut funktioniert. Und wie es mir eigentlich so ist, bei der jugendlichen Überheblichkeit hat man das Gefühl, dass ich jetzt alles kann, ich bin mir auch nicht, ich weiss es jetzt. Das wäre weiter weg. Aber auch dort, wenn man offen ist, wird man gleich weitergeführt, wenn man nicht stehen bleibt und das festhält, sondern wirklich herumlässt für Veränderung. Ich habe mit Schanismus überhaupt nicht am Hund gehabt. Ich hatte den Unterhaltungsschamanismus gehört mit Kraftieren. Aber ein Eis. Es sind die Dinge, die hat mich immer komisch gedacht. Ich bin zum Jamanismus geführt. Ich hatte eine Ausschreibung von Sacred Trust in England from Simon Baxton. Der hatte Compassion and Depossession work abotten. Ich hatte die Ausschreibung gelesen und gedacht, das wird mega spannend. Ich weiss zwar schon alles, aber ich gehe gleich einmal schauen. Natürlich habe ich noch gar nichts. Interessant ist, dass der schamanische Bereich wiederum denkt, dass man das nicht aus der Ferne machen kann. Und nicht das, was man in der Praxis wisst, oder geht. Es war aber ein sehr weggeweisender Kurs, dort diese Possession Worker so geklebt, dass man im Prinzip Eis-to-Ice-Gesprächstherapie macht mit diesen verlorenen Seelen. Es hat natürlich aber auch den Weg in Schamanismus geöffnet, weil es später rausgekommen ist, dass ich eigentlich einsteigen schamanisch kurz zu machen müssen, um diesen Kurs überhaupt zu versuchen. Das haben sie wirklich vergessen und da habe ich dort dort noch gemacht. Ich hatte dort wenig fast alle Kurs gemacht vom Sektor Crust. In der Praxis musste ich einfach sagen, dass beides, die ersten zwei Sachen, die ich die erste Remote-Possession habe, plus das zweite, die ich gelehrt habe im Schamanismus, nicht praxistauglich sind. Wenn man heute mit 50 oder 100 Seelen und schlecht gelohnt. Dann kann man nicht mit jedem Einzelnen sitzen und sagen, wie geht es die Mittel? Manche mache ich das immer noch, die situation. Manchmal muss man damit den grossen Kanonen auffangen. Wenn es wirklich mehr gibt. Wenn man Konfrontationen auf dieser Seite gesucht hat. So habe ich über die Jahre meine eigene Praxis Methoden entwickelt. Und es ist eine steile Lehrkurse. Ich beeise einmal knapp mit dem Leben davon. Eigentlich habe ich mal einen eigenen Task angenommen, als ich denke. Ich bin immer so viel unterwegs, dass ich gesagt habe, wenn etwas kommt. Ich habe noch eine meine Wunde lecker. Dort habe ich nicht mehr viel zu lecker gekauft, sondern dort ist wirklich auch gelernt, dort vorsichtiger, um sich besser abzusetzen. Auf steile Länge, aber passt auch seine Methoden immer wieder an. Aber auch jetzt kann es noch sein, dass er vielleicht etwas müde ist. Das ist jetzt nicht so eine gleiche Sitzung, dass man sich dann gleich überkommt. Ich mag mich erinnern, an das Schrägste, das ich erlebt habe, ist ein Smeidl. Ich glaube, in Deutschland war sie daher. Ich weiss gar nicht mehr, ob es Mami mit mir vorne schon mal geschafft hat. Ich glaube, ich bin in Kontakt gegen etwas und dann schickt sie mir, sagt sie mir, wir sind im Spital, mit dem Smith laufen kann, weil sie funktioniert nicht mehr. Ich habe gedacht, oh mein Gott, ich bin in Abfallmodus und habe sehr schnell um eine Behandlung gemacht, die Beruf wieder Gefühl bekommen. Das Problem war, dass die Ärzte gemeint hat, sie simuliert. Sie haben gar nicht oben nicht mehr untersuchen. Als sie wieder hier und das war wieder gur. Ich habe noch ein bisschen nachbehandelt. Das war spannend. Dann schickt die Mutter mich, sie hat hier einen grossen Teddybär. Der Teddybär war einig von denen 80 grossen Monster-Teggybär. Grösser als Männchen fast. Ich habe mal schauen. Ich frage mich immer, ist der neu? Ja, sie hat neu. Und dann dachte ich, wenn er neu war, kann ja nicht so viel gern sein. Die Viertel geschickt war interessant. Der Mängel war im Fernsehen, auf dem Sofa bei ausgesteckt. Der Berg war auf ihrer weit. Dann hatte ich mich an den richtigen, richtig, richtigen Baseball-Schläger. Weil da war so etwas Böses, dass ich etwas unvorbereitete Hanger gelaufen bin. Ich hatte das schon lösen und ich konnte mich auch wieder flicken. Aber das hat mich auch immer geklärt, dass man grundsätzlich immer mit dem Schlimmsten rechnen muss. Wenn es dann nicht so ist, ist es auch gut. Wer erwartet vom neu gekauften Teddywert, dass da etwas nicht gut ist mit dem? Aber ich denke, es gibt so ein Leute, die vielleicht in den Spielwagen laden können. Und so zurück. Einfach dort rein tun. Ich denke, das ist jemand gleich wie die Leute, die vergiftet die Hunden gehören umflecken. Da geht es einfach ums Böse. Und nicht, wenn man irgendwann geht. Ja, und das ist so. Ich bin oft auch der Mann für alle Fälle, wenn sie für mich nutzt. Ich mache natürlich auch viele andere Arbeit. Aber zu dem Thema Schutz und Reinigung habe ich Reparante, die ich gelesen habe. Damals beim Wolfskommunikationsseminar war jemanden, der Native American war, also aus Kanada. Sie und ihre Tochter. Ich hatte eine Tochter damals helfen, die Akrobatik gemacht hat und sich der Rückgebrochen besser gegangen. Aber ich habe noch etwas Heilage gemacht. Mit dem ich damals gemacht habe. Ich weiss, sie habe dort schon Klangheilig gemacht. Das weiss ich noch, da habe ich die Tau angewendet. Ich konnte gar nicht Feedback auskommen, weil wir uns wieder getroffen haben. Vor 2,5 Jahren war es schon gekriegt. Sie haben mich kontaktiert, weil sie ihre gut gegangen ist, die Mutter gab. Ich habe ihre Fernsitze gemacht. Sie hat plötzlich gesagt, schon mal damals ein paar Jahren vorleid, ob ich einen Kurs gegeben habe. Das hat sich nicht gegeben. Jetzt hat sich plötzlich die Stimmung gefühlt, als ich bin. Ich hatte die grosse Irk at the University of Saskatchewan, the Medical College. Aber es war ein Workshop mit Indigenen, es war wirklich ein sehr indigenes Gebiet. Das heisst, alle Teilnehmer waren in den Führungspositionen und waren indigen. Ich hatte das Thema unterrichtet. Ich war immer offen, mittlerweile lasse ich auch alles zu. Wir waren in dem Sitzungszimmer oder Saal und rundherum Glas. Jeder, der durchläuft, was da läuft. Ich habe lange meine Theorie unterrichtet, Antwort, wie immer das so macht. In diesem Moment, den ich einen Snack zum Kurz gesehen habe, bei mir Helfer im Prinzip muss das und das machen. Ich habe meinen Trummeln genommen, ich hatte Zygladur. Das war so etwas Intensives, das hatte ich noch nie erlebt. Ich merkte nicht das feste Detail, was alles war. Aber es waren sehr intensiv, waren alles für Rührt und sehr heilsam. Ich war von dem Tränen. Ich hatte auch noch einen gratis Weekendworkshop gemacht in der Creep Bilingual School. Das war eine Primarschule. Ab unabhängig der Uni, als ich den zweiten Tag den Schutz- und Reinigungseinführungskurs gemacht habe. Sonst lokal eine Hausreinigung bei der Mutter machen. Die ist mittlerweile leider verstorben und ihre Mann, die hat sich nie mehr seit Jahren oder vielleicht seit Jahrzehnten nie mehr ins Untergeschossen vom Haus getroffen. Ich bin dort und immer, dass Menschen fast trennen. Ich habe das besten lange überhaupt. Ich habe gesagt, dass ich das mache kostenlos. Dann komme ich die Ehre über wie das für die Indigenen ist, auch wenn sie zu einem Medizinann geht. Das hat man wirklich fast gehabt. Dass sie mit einer Techie kommt, zu einem handgemachten Techie mit Tabak und 50 Dollar. Ich habe natürlich nicht annehmen. Mein Kollegen sagt nicht, das muss ich jetzt annehmen. Ich habe dir das Dankend angenommen. Sie hat wirklich gesagt auch, dass es schleich, ob du heute hier etwas erreichst oder nicht. Es ist einfach dir die Dankbarkeit, dass du hier bist. Das war so schön, dass eine rituelle Tabak, die auch rituell mit dem etwas machen später. Und dort tatsächlich Ruhe nie bei mir das Haus und auch wieder in den Keller, die können. Das war das. Das war sehr berührend. Aus diesem Kontakt hatte ich jetzt auch jemand, der in dieser Gruppe dabei war. Ich bin dort hier und habe plötzlich der Input, also Advanced Schutz und Reinivalsmachen. Dann waren tatsächlich sie aus Kanada, also die nicht die, die mich eingeleitet haben, sondern die, die im Kreis ist, die neuen Kontakt haben, auch Native American. Ich war aus Kanada, Abe aus Kanada, etwas, wo ich auch neue Kontakt aus Florida habe, die vor allem im Yoga-Bereich unterwegs war, sehr schöne Klangsachen gemacht. Ich hatte zwei Leute aus London und aus Deutschland. Von da eine kleine Gruppe, aber sehr intensiv. Es war wirklich das Geschenk. Das war auch wieder spannend. Ich wusste, dass ich das machen muss. Das Seminar hat sich allein gefühlt, sogar international. Ich kann es ja auch wieder machen und keine Anmeldung. Das war wieder etwas, man muss es wirklich machen, wenn es Zeit ist, mitdem man das Gefühl ist. Es ist Zeit. Das braucht manchmal wahnsinnige Geduld, Gott vertrauen und loslassen und dem Weg vertrauen. Heute ist es so, dass ich wirklich nichts von allem machen muss. Bei mir kann man nicht kommen, weil ein Solo Retrieval kommen kann oder ich werde eine Initiation oder so. Es wird einfach das gemacht, wo ich anstoffe für diese Person anstoß. Und das bestimme ich schlussendlich. Klar, wenn jemand mit psychischen Problemen kommt oder so, ist es natürlich auch viel, was man um Schwöcher anschauen kann. Übige mitgibt. Mir ist immer auch ein wichtiger Teil, dass ich Hausaufgaben mitgebe. Mein Ziel ist, dass die Leute mich möglichst schnell nicht mehr brauchen. Selbstständigkeit, Selbsthilfe. Und wirklich die Tools mitgeben, dass sie einmal, zweimal kommen. Es gibt aber auch Menschen, die Lehringerbegleitung brauchen, die noch Themen. Es gibt wirklich auch Fälle, die es selten ist. Es kann wirklich all dem Setzung eine sofortige tiefe Depressionen lösen. Es kann gut gehen und in den nächsten Sekunden ist man tief depressiv für den Rest seines Leben, wenn man Pech hat. Man kann so Fälle erlebt, selten. Aber das ist natürlich schön, die kann man wegmachen kann und dann auch eine Depression merke. Und zwar, es geht keine ganze Sitzung. Ist aber selten so einfach. Oft ist es ein Mix, dass die Leute besetzen können, also Fremdenergien, wenn man jeden Tag wirklich ein Teufel macht und weiss, wie man es macht. Das ist aber okay, das gehört zum Leben. Ich sage immer, Findenergie sind wie Viren und Bakterien. Die hat es einfach. Man muss einfach eine Energie ordnen müssen, wenn man sich Themen wäre, was man macht, wenn man einen Flüssel hat. Und auch wissen, dass der Flüsse nicht auf einen persönlich gewartet hat, wie ein schlechtes Karma hat, sondern nein, es gehört einfach zum Leben. Dort ist meistens ein grosses Projekt, um man schauen, dass die Leute auch selber entgegen und bereit sind, in Gang zu kommen. Und wenn das wirklich ist und wirklich die Nasevoll hat von der Situation, die aus in den steckt, dann kann man es extrem schnell alles verändern. Es ist nicht einfach. Es braucht einfach durchhalten zu will. Aber schlussendlich ist das ein absolut spannender Weg, wo einem wirklich auch Glück gefühlt hat. Mit dir in der Schweiz sind es schon vor allem Menschen, die ich zu tun habe. Hausreinigungen, Fernreinigungen. Da habe ich eine ganze Farm in den USA, die ich helfen, nicht nur mit den Leuten unten fahren, sondern auch mit der Franken Schaff. Gross Mami-Chof, das zum Glück wieder besser geht. So bin ich immer offen, was sich melde, weiss ich, das Richtige ist. Das ist einem Leben grundsätzlich, was einem zugeführt wird, wo man wissen und dankbar annehmen, dass das für einen ist. Das ist der bekannte Spruch, den ich so schön finde, wo man vor allem im Alter immer mehr versteht. Nothing happens to you, everything happens for you. Das beinhaltet auch wieder, bei den Ausschlag, den man hat, jedes Alles. Wichtig ist einfach, dass man weich bleibt, dass man im Fluss bleibt. Dass man alles, was man hat, was wichtig ist, auch bereit ist, jederseits loslassen, damit etwas Neues gehen kann. Ich meine, hier vor allem im Bereich der Sachen, die man lehrt, wo man wunderbare Heilarbeit machen kann. Wichtig ist, dass man bereit ist für den Fluss. Das nicht festhalten und das Wasser staut, weil irgendwann das Wasser. Dann braucht es länger, bis es wieder fließt und alles wieder gut ist. Das ist auch unglaublich, auch hier wieder Geduld, um Gott vertrauen, wirklich etwas loszuladen, damit die Hand leer ist, dass man wieder etwas kommen kann. Es kommt immer etwas. Das kann ich euch versichern. Es ist immer noch eine süßere Frucht und noch eine schönere Frucht, die kommt. Aber auch diese muss man wieder loslassen. Es ist nicht immer einfach. Manchmal träumt man vielleicht auch von dieser Unsicherheit, wo man am Tag durch gut sagt, okay, du bist da, ich mache es. Aber manchmal sich das auch in der Träume, manchmal sich solche Unsicherheiten zeigen. Aber das ist einfach auch normal. Vielleicht zum Abschluss noch, was ganz wichtig ist, das Thema Selbstliebe. Selbstliebe ist auch etwas, wo man ganz viele Millionen Franken damit verdienen kann, wenn man es dir Leute verkauft, aber nie richtig sagt, um was das geht. Selbstliebe ist es so einfach, dass man gar keinen Kurs verkaufen kann. Alles, was ich den Leute mitgebe, ist so einfach, dass man dort keinen Kurs verkaufen kann, keinen Trademarkt ausmachen kann und dann nicht irgendeine Jahr ins Ausbildung aus. Ich bin auch sehr wissenschaftlich veranlagt. Ich habe seit vielen Jahren auch New Scientists für uns Wissenschaftsmagazinische Seite, wo ich sehr gerne und auch immer die Parallelen, die manchmal merkt, zu der richtigen Quantenphysik. Nicht die Quantenphysik aus der Esoterik, sondern zu der richtigen Quantenphysik. Was mit gewissen Sachen, die man selber erlebt hat, ist immer sehr, sehr spannend. So, ich habe den Vater verloren, wo ich jetzt wollen.
SPEAKER_01Machen wir einfach eine kurze Pause zum Dörerschnauf.
SPEAKER_00Nein, genau. Jetzt komme ich wieder, ich habe die Bank nicht mehr ganz gefunden. Aber es geht nicht. Jetzt weiss es wieder genau. Es gibt so einen Begriff, der heisst Oceans Range. Das heisst, wenn ich es jetzt richtig weitergeben kann, bin ich da falsch. Auf wenn man eine Lösung für ein Problem, das einfach ist und eines, der kompliziert ist, ist immer komplex immer die einfache Lösung. Dann kann ich wirklich sagen, alle Lösungen, die auf dem Messelmarkt abgehalten werden, die kompliziert sind und lang, wo man weiss noch viele Stufen und wie viel man machen muss, ist man grundsätzlich auf einem Weg, der Weg von einem führt. Und in einer Richtung, die nicht der persönliche Weg ist. Nichtsdestotrotz kann der Weg natürlich zurückführen zu einem. Alles ist für rein und alles, was man macht, ist für reim, auch wenn man dann nachher nirgends, das ist nicht nun. Und dort auch mit Selbstliebe. Selbstliebe sind zwei Sachen. Selbstliebe ist authentisch und gut zu seinem Körper schauen. Und alles andere ist einfach etwas anderes, aber dann geht es nicht um Selbstliebe. Da geht es mir ums Verhältnis. Darum ist das wirklich etwas, was man jeden Tag steht damit. Und ich glaube, der Satz, wo ich auch viel gesagt wird, was ein schönes Motto für den Tag ist, ist, dass man versucht, jeden Tag die beste Version von einem Ziehen zu tun, das man sein kann. Die beste Version von einem Ziel, das man sein kann, ist sicher der Hauptfokus, dass wir eben da sind, nachdem wir zu uns schauen und auch, dass wir da sind zum dienen. Nicht in einer Unwürdigkeit, sondern in einer Dankbarkeit. Das ist auch der Weg, der uns Glück führt. Darum alles, was man sich selber immer im Mittelpunkt setzt, hat oft viel mit Bedürftigkeit zu tun. Und wie ich am Anfang schon gesagt habe, Bedürftigkeit ist der schnellste Weg ins Unglück. Und der schnellste Weg, irgendwelche dunklen Verkaufsabteilungen aufzusetzen. Und die sind sehr kreativ in meinem Sachen versprechen. Und hier Weg auch das Motto, weniger ist mich. Und je weniger, desto mehr ist es. Ich kann Sachen mitgeben, die ihm gar nichts zu tun. Nicht in nichts zu tun. Das ist wieder der Kalgrunik. Das hat es zwar gar nicht mit dem zu tun. Der Kalgrunik macht in dem Sinne. Es ist eine spirituelle Arbeit. Aber es ist das gleiche Motto, in dem Nicht-Tun kann alles passieren. Nur wenn man ist, passiert. Und das dann, in der wir Menschen, die so aktiv sind, einmal in das Nicht-Tun auszuhalten. Das muss man sich lehren. Und wenn man das dann lebt und schätzt, können dort die ganzen Wunder passieren, wo man schon jahrelang irgendwo noch getroffen ist. Vielleicht nochmals zum Abschluss, und da bin ich wirklich am Ende, aber es ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich habe auch Ayahuasca ausprobieren Cambo. Ich bin dort sexuell missbraucht worden, schon wie so lange her. Die ganzen Geschichten mit Tantra und Ayahuasca wurden so hävertiert mit der Zeit durch die Bedürftigkeit der Leuten, dass dort, nie dunkel Sonderweg ist als kurz. Und es ist einfach ein russischer Projekt, die ganze Geschichte. Ayahuasca ist definitiv eine interessante Sache. Aber ich muss auch sagen, dass auch alles, wo man versucht, Sachen zu beschleunigen, die noch nicht reif sind, kommt nie gut. Jeder von uns oder viele von uns kaufen Bio ein. Und kaufen nicht gerne Sachen ein, wo man Chemie dazugemisselt hat, dass es schneller reif wird. Das möchte ich auch nicht sprechen. Schlechter macht sich sogar klank. Wenn man mit Drogen experimentiert, abgesehen von wenn man Drogen nimmt, ist man generell viel offen für dunkle Sachen. Ich fand Leute, die regelmäßig Ayahuasca gemacht haben. Von dem Deckmangel von Spiritualität haben so viele Besetzungen und so viele dunkle Stück auf sich, dass ich sie nicht mehr erlauben kann, zu mir zu Seminan zu kommen. Es hat auch ganz viele Pseudon-Saman, die vielleicht zum Teil gemacht hat, eine sehr gute Seite, aber auch ein schlimmes Kindheittrauma, das er immer wiederholen müssen, indem er ziemliche Einzelsitzungen missbraucht hat. Für mich damals zugeschauen, klar, dass Ayahuasca sehr spannendes erlebt, in dieser Art wirklich Volk gemacht. Das heisst, man ist wirklich x Stunden am Brechen Durchfall. Also nichts Schönes. Das macht eigentlich niemand freiwillig, wenn er es richtig macht. Aber wie gesagt, es ist passiert viel Missbrauch, es geht auch in dort, was herkommt. Herum in Zentral-Südamerika, das auch gepflegt wird, hat es mittlerweile mehr Leute, die das Geld wenden und viel, was ihnen verbindet mit. Jetzt fange ich an dieser schönen Europäerinnen sechs verlangen und sagen, es gehört dazu. Ich weiss auch einen Fall, wo bei einem Camp war. Dann haben sie die IOAS-Rundung gemacht und ihm war nicht gut gegangen. Wir schauen. Dann wurde am nächsten Tag dort gefunden. Das heisst, man löst einfach die Finger weg von so Zeit, das bringt gar nichts. Auch dass Wellen schneller erleuchtet werden oder die Schacken öffnen, die noch gar nicht bereit sind. Da ist man einfach sehr schnell in der Psychose. Es kann sein, dass man die nächsten zehn Jahre Psychiatrie verbringt. Alle sind seiner Zeit in die Richtung stehen. Und dann ist auch die Frucht so reif und suyce, wie sie noch sein kann. Man muss einfach warten und die Geduld haben zu dem Baum schauen jeden Tag und zum Garten, bis dann diese Fruchtzeit jetzt aufzunehmen. Und somit bedanke ich mich, dass ich hier erzählt habe. And ja, Katin, danke für mich.
SPEAKER_01Herzlichen Dank Geralt, dass du auf die Einladung, die ich gemacht habe, dass du dich so ausführlich gedacht hast, dass du dich gezeigt hast mit all dem, die du unterwegs bist. Und ich werde einfach noch verlinken. Ich tue noch die Linke unten dran, damit die Menschen dich auch finden, wenn sie Unterstützung brauchen für Menschen und Tier. Und Hof.
SPEAKER_00Danke für Manngart.
SPEAKER_01Danke, danke euch, ihr Hörerinnen und Hörer, fürs Hose, fürs Dasein. Ich wünsche eine wunderbare Zeit. Bis bald. Tschüss miteinander.