The 'shownwisdom' Podcast
Yooo Leute, ich bin Dave und Christ. Ich schreibe einen Blog namens 'shownwisdom' und mache Videos auf Social Media. Mein Ziel als Christ ist es, immer ähnlicher wie Jesus zu werden, und ich möchte euch auf dieser Reise mitnehmen. In diesem Podcast spreche ich alleine oder mit Freunden über Jesus und alles, was damit zusammenhängt.
The 'shownwisdom' Podcast
Jesus, Vertrauen & Herausforderungen. | The 'shownwisdom' Podcast Ep.1
Jo, was geht Leute? Es freut mich einfach hier sein zu dürfen jetzt. Mein Name ist Dave. Ja, Mann, neben mir darf ich meinen besten Freund haben. AJ. Hi Leute, ich bin AJ. Ja, Mann. Das ist die erste Folge vom Shown Wisdom Podcast. Ja, Mann. Ein Podcast, wo mir Gott aufs Herz gelegt hat, eine Vision, die mir Gott aufs Herz gelegt hat, wo ich gehorsam sein möchte, um das jetzt auch durchzuziehen, durchzuführen. Ja, Mann. Meine Vision hinter dem Podcast ist auf jeden Fall, auf jeden Fall über Gott zu sprechen. Ich glaube, das ist das Logischste. Wir sind hier von Jesus zu erzählen. Nicht nur irgendein Gott. Wir wollen von Jesus erzählen. Yes, ich weiß nicht, wie die nächsten Folgen werden. Ich weiß nicht, welche Gäste noch sonst kommen werden. Aber auf jeden Fall hier mit AJ. Einfach bester Mann, bester Freund. Ja, Mann. Heute möchten wir über Glauben sprechen. Wir werden uns Hebrea 11 und 12 anschauen, aber wir werden über Glauben im Allgemeinen reden. Aber ich würde sagen als erstes, AJ, bevor bevor wir weitermachen, stell dich mal kurz vor, einfach seit wann du im Glauben bist. Ja Mann. Hi Leute, ich bin AJ.
SPEAKER_04:Bin jetzt seit 2015 hier in Deutschland. Bin auch seitdem her hier in der Hillsong. In 2022 habe ich mich tatsächlich mit der Jugend hier auf dem Summercamp eine Begegnung mit Gott gehabt und hab dann direkt am folgenden Sonntag mein Leben Jesus gegeben und habe mich taufen lassen. Und seither ist es ein täglicher Wachstum, immer einen Schritt zurück, zwei Schritte nach vorne, aber wir gehen immer nach vorne. Gott hat immer was Neues vorbereitet und ich durfte jetzt in den letzten Jahren einfach zusammen mit Gott einfach viel wachsen in unserer persönlichen Beziehung. Und ich bin einfach gespannt, was Gott jetzt noch vorhat und wie er mich noch benutzen wird. Come on, strong.
SPEAKER_00:Genau. AJ und ich gehen in die Hilfsung Church. Sind hier schon lange Teil, auf jeden Fall. So zehn Jahre, kommt schon hin. Knapp über zehn Jahre. Genau. Und yes, ich persönlich, also ihr kennt mich ja, ich bin Dave, ich mache Insta-Videos, ich mache Reels und TikToks, wo ich einfach ein bisschen über Gott spreche, wo ich erzähle von dem, was Gott mir aufs Herz gelegt hat, worüber ich sprechen soll, reden soll. Und genau, ich habe noch einen Blog, der heißt auch Show Wisdom, Show Wisdom Blog, wo ich auch einfach drüber schreibe, was Gott sagen möchte, was wir brauchen auch, um näher an Gott zu wachsen. Und ja, Mann, deshalb freue ich mich, jetzt hier sein zu dürfen, genau wie gesagt, schon diesen Podcast starten zu dürfen. Yes, genau. Heute möchten wir über Glauben reden. Ein Thema, was AJ und ich voll aufs Herz bekommen haben, wo wir einfach auch über die Struggles reden möchten, die man im Glauben erlebt, tägliche Struggles. Aber ich glaube, ich würde sagen, lass mal zuerst sprechen über Jesus, glaube ich. Für die alle, die noch nicht wirklich was mit dem Christentum am Hut haben. Ja, Mann, wie, AJ, wie würdest du beschreiben, oder was, wie ist für dich die gute Botschaft, wie würdest du die gute Botschaft neuen Leuten erklären?
SPEAKER_04:Wie würde ich die gute Botschaft neuen Leuten erklären? Meinst du jetzt Leute, die jetzt noch nie von Jesus gehört haben?
SPEAKER_00:Ja, machen wir mal Leute, die noch nie von Jesus gehört haben. Und die es zum ersten Mal hören einfach.
SPEAKER_04:Okay. Auch so jetzt mit so, die denken an Gott oder. Ja, ich würde einfach sagen, allgemein. Allgemein. Ich glaube, da kommt es auch immer wirklich drauf an, man kann nicht immer so mit diesem Blueprint, mit einem Script auf Leute zugehen und einfach immer dasselbe sagen. Es ist immer so wichtig, drauf zu hören, was die Leute selbst sagen, was für ein Bild sie selbst von der Welt haben. Dann musst du darauf, auf was sie sagen, einfach drauf aufbauen und dann dich dann auch wirklich vom Geist leiten lassen, wie du am besten zu denen sprichst. Aber jetzt, wenn wir mal von so einem Script, von so einem Blueprint abgehen, dann würde ich halt sagen, meistens erzähle ich den Leuten einfach, dass wir einfach, dass alle Menschen einfach im Ebenbild Gottes erschaffen wurden, aus nicht einfach aus Zufall, sondern wirklich aus einem bestimmten Grund, weil Gott uns liebt und weil Gott eine Beziehung mit uns haben will. Aber wir als Menschen, wir sind auch einfach als Sünder geboren und wir tun unser ganzes Leben lang sündigen, jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr. Und das ist nicht etwas, was wir einfach ignorieren können und so. Und Gott kann es auch nicht ignorieren. Gott, der Standard ist Perfektion, weil Gott ein perfekter Gott ist. Und jetzt ist halt die Frage, wie können wir als imperfekte Person eine Beziehung mit einem perfekten Gott haben. Und vor allem, wie können wir nach dieser Welt, nach diesem Leben in dieser Welt, in Ewigkeit noch mit diesem perfekten Gott leben. Und da würde ich halt sagen, die gute Nachricht ist einfach, dadurch, dass Gott uns so sehr geliebt hat, dass einfach seinen einzigen Sohn gesandt hat, um am Kreuz für uns zu sterben. Come on. Der Preis für Sünde ist der Tod. Und diesen Preis, den können wir nicht zahlen. Den konnte nur der Sohn Gottes zahlen. Und den hat er für uns gezahlt, sodass wir ewiges Leben eine Beziehung mit Gott haben dürfen. Und nur durch dieses Opfer von Jesus. Das ist die gute Nachricht, dass nur durch dieses Opfer wir in Ewigkeit diese perfekte Beziehung zu einem perfekten Gott haben dürfen.
SPEAKER_00:Come on. Ja, das ist tough. Also, so wie du es schon erzählt hast, ist es einfach perfekt, dass Jesus wirklich das, also den Tod war, den Tod gestorben ist, den wir Menschen verdient haben. Ohne Jesus wäre AJ nicht hier, wäre ich nicht hier. Und Jesus hat von uns beiden das Leben verändert. Deshalb sind wir jetzt hier, wo wir sind, an diesem Punkt. Und ja, man. Crazy. Ja, Mann, wie gesagt, über Glauben möchten wir sprechen. Wir haben nicht wirklich ein Skript oder so. Wir machen das relativ freestyle. Einfach wie Gott, wie der Heilige Geist durch uns sprechen möchte. Deshalb, ich habe nur eine Frage, mit der werden wir starten. Da werden wir einfach mal schauen. Und es geht. Die Frage ist, ich frage dich straight AJ, wie würdest du Glauben definieren? Genau, wie würdest du Glauben definieren? Was sind so Punkte, wo einen Glauben ausmachen für dich?
SPEAKER_04:Ich glaube, eines der größten Punkte bezüglich Glauben ist, dass es ein Vertrauen ist. Sonst wird es halt Wissen heißen. Das sage ich meinen Freunden immer wieder. Die sagen so, wie weißt du bestimmte Sachen und so. Und am Ende des Tages ist es einfach zu vertrauen darauf, dass wer Gott ist und wem er sich uns zeigt, dass es, dass wir daran unser Vertrauen setzen, dass er uns die Wahrheit sagt. Am Ende des Tages, was können wir beweisen? Und da ist es wirklich einfach wichtig, Vertrauen zu haben. Für mich Glaube ist in jemanden oder in etwas zu vertrauen. Und mein Vertrauen setze ich am liebsten in den, der mich erschaffen hat. Aber ja, genau, Glauben allgemein würde ich einfach es beschreiben als dein Vertrauen in etwas zu setzen.
SPEAKER_00:Ja, come on. Ja, Mann. Ich würde Glauben definieren. Ich habe auch schon mit jemandem drüber geredet, glaube ich. Ich habe schon vergessen. Doch, Kollege, guter Kollege oder ein Kollege hat geschrieben, drei Fragen, weil er gerade ein Buch oder ein Buch liest. Die erste Frage war, wie würdest du Glauben definieren? Deshalb habe ich auch hier die Frage, auch weil wir über Glauben sprechen. Aber für mich persönlich, meine persönliche Definition vom Glauben ist, an etwas zu glauben, was du nicht siehst. Glaube ist etwas, wo du dein Vertrauen in etwas siehst, wo du nicht zu 100% weißt, ob es überhaupt stimmt oder nicht. Weißt du, weil heutzutage durch die Wissenschaft, was auch ein großes Blessing ist, haben wir Fakten, da können wir 100% wissen, wieso das und das passiert, zum Beispiel, wieso das im Körper passiert, diese chemische Reaktion oder Dinge in der Natur. Aber der Glaube ist wirklich auf etwas zu vertrauen, wo du keine hundertprozentigen Beweise hast, wo du deinem Vertrauen einfach in etwas setzt, wo du nicht mal 100% weißt, ob es ich weiß gar nicht, wie ich dieses Wort beschreiben soll, aber genau. Ich glaube es sein Vertrauen in etwas zu setzen, was unsichtbar ist, wo du nicht weißt, ob es überhaupt existiert. Wo du dir nicht mal sicher sehen kannst, ob es existiert oder nicht. Genau, ich würde einfach gerade rein starten in Hebräer 11, weil ich steht es auch lesen. Hebräer 11, Kapitel 11, von Vers 1 bis 3. Genau, Hebräer hat Paulus geschrieben, im Neuen Testament. Das ist einer der Briefe. Paulus hat mehrere Briefe verfasst, auf jeden Fall, für die Leute, die es nicht wissen. Er war einer der Apostel Jesu, der ein Apostel nach Jesus tot geworden ist. Er hat auch viele seiner Briefe von Gefängnissen aus geschrieben, weil er für seinen Glauben oft verhaftet worden ist, weil er oft auch zusammengeschlagen worden ist, auch für die Briefe einfach, die wir heutzutage haben dürfen, wo Gottes Offenbarungen sind. Deshalb wir lesen jetzt aus Hebräer 11, Vers 1 bis 3. Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht. Denn darin haben unsere Vorfahren gelebt und die Anerkennung Gottes gefunden. Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Wort entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam. Das ist eigentlich auch das, was ich vorhin gesagt habe. Dieses Glauben, dieses Vertrauen darauf, auf etwas, das du nicht siehst, auf etwas, was unsichtbar ist. Ja, man, AJ, wie würdest du sagen, wo hattest du Momente in deinem Leben, wo du keine Beweise dafür hast, dass es oder wo du dir nicht erklären kannst, wie es passiert ist, wo du sagst, okay, das ist wirklich ein Wunder, was passiert ist in meinem Leben. Etwas, wo du nicht verstanden hast und auch etwas, wo du dir sicher bist, dass da etwas Unsichtbares sein muss, was da gewirkt hat. Das ist eine gute Frage.
SPEAKER_04:Ich glaube, das erste, woran ich denken musste, ist, ich glaube, ich habe mein ganzes Leben schon viel mehr zu Hoffnungslosigkeit gekämpft und so. Und ja, ich habe hier und da versucht, was zu finden, was mir irgendwie Hoffnung gibt, was mir irgendwie Erfüllung gibt und so. Aber daneben an diesem einem Tag, wo ich mich dann, wo ich dann diese Begegnung mit Gott hatte und so, eben auf diesem Jugendlager vom Summercamp, da ich habe da so eine überwältigende Liebe gespürt, die ich nicht auf dieser Welt gespürt habe, nicht von dieser Welt gespürt habe. Und es war einfach so ein überwältigendes Gefühl von Hoffnung und Erfüllung. Gerade die Sachen, die ich schon so lange suche und auch heutzutage tatsächlich immer noch kämpfe, sowas zu finden. Nur jetzt ist halt der Unterschied, seit dieser Begegnung mit Gott weiß ich, wo ich eben diese Erfüllung und diese Hoffnung finden kann. Und für mich persönlich ist das das größte Wunder, was ich erlebt habe. Crazy, man.
SPEAKER_01:Crazy. Wie ist bei dir? Erzähl mal, erzähl mal.
SPEAKER_00:Ja, Mann. Ich bin vor eineinhalb Jahren, habe ich mich bekehrt. Ihr müsst wissen, ich bin christlich aufgewachsen. Christlicher Haushalt. Mein Dad hat mich gezwungen, jeden Sonntag in die Church zu gehen. Come on. Ja, Mann. Aber auf jeden Fall immer in die Church gegangen. Ich wusste, seitdem ich klein bin, dass es Gott gibt, dass es etwas Höheres gibt. Aber so, ich war sonntags in der Church, ich war sonntags in der Kirche, aber ich hab das halt nur sonntags aufgenommen und hab mir unter der Woche nicht so wirklich viele Gedanken drüber gemacht. Ich habe weiter mein Leben gelebt. Und als 2016 etwas in meiner Fam passiert ist, tatsächlich bin ich in eine Depression gestürzt. Eine schwere Phase für mich, wo ich nicht akzeptieren konnte oder wieso ich nicht verstehen konnte, wieso Dinge passiert sind, wie sie passiert sind. Ich hatte auch Selbstmordgedanken, ich hatte auch Gedanken über mich selber, wo ich mich selber gehasst habe einfach, weil ich gedacht habe, dass es vielleicht an mir lag. Und ja, auf jeden Fall habe ich dann letztes Jahr im Sommer, auch im Sommercamp, Jugendlage unserer Church, habe ich da auch mein Leben Jesus gegeben. Und es war wirklich ein Moment, wo ich wirklich, ich war auf den Knien, ich habe geweint. Weil ich diese Last in dem Moment so stark auf meinen Schultern gespürt habe, aber Gott da war, mit seiner vollen Liebe da war und gesagt hat: Mein Sohn, du musst diese Last nicht tragen. Und ich bin mir auch sicher, dass Gott uns nicht dazu geschaffen hat, dass wir irgendwelche Lasten tragen müssen, sondern dass er uns dazu geschaffen hat, um Freiheit zu leben, aber um Freiheit mit Gott zu leben, mit Jesus zu leben. Und in dem Moment hat er mir diese Depression, diese Lasten, diese ganzen schlechten Gedanken weggenommen. Da habe ich auch mein Leben Jesus gegeben. Und ja, Mann. Deshalb, auch in diesem Moment war es so das erste Mal, wo ich etwas erleben durfte, wo eigentlich keinen Sinn ergeben hat. Aber seit ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren Christ, aber trotzdem, ich erlebe immer wieder viele Sachen, die ich mir nicht erklären kann. Nicht nur ich erlebe sie, Age, er erlebt sie auch. Freunde von uns erleben sie auch, Familie. Und ja, Mann, das ist so, was ich erlebt habe.
SPEAKER_01:Auch im Glauben. Und ja, Mann. Oh man, oh gut. How gut. Oh man.
SPEAKER_00:Wenn es um den Glauben geht, glaubst du, dass Gott versucht, uns herauszufolgen, aber nicht im Schlechten, sondern im Guten, dass wir im Glauben wachsen dürfen. Durch Herausforderungen, durch Prüfungen. Ich meine, wir haben ja beide schon schwere Zeiten erlebt, auch wenn wir uns jetzt auch eineinhalb Jahre kennen. Ja, Mann, wo hast du gemerkt, dass es im Glauben nicht nur gute Zeiten gibt, sondern auch schlechte Zeiten. Wie hat da Gott zu dir gesprochen? Was konntest du dann daraus lernen? Was für eine andere Perspektive hast du dann drauf bekommen?
SPEAKER_01:Ja, ich glaube.
SPEAKER_04:Ich glaube, es ist immer einfach, so voll on fire für Gott zu sein, wenn du so bei gerade bei so irgendwelchen Events bist, wie so ein Summercamp, so eine Holy Spirit Night, so eine Worship Night, so eine Revival Night, wenn du umgehen bist von Leuten, die on fire für Gott sind, dann ist es oft so leicht, einfach die Präsenz Gottes zu spüren und so.
SPEAKER_01:Yeah.
SPEAKER_04:Und das Ding ist, man muss halt auch lernen, Gott auch aufzufinden, wenn du alleine in deinem Zimmer bist. Und ich glaube, oft sind das Momente, wo du eben Gottes Gegenwart noch nicht so stark spürst. Und da ist es halt oft so, dass es schwerfällt, eben auf Gott zu vertrauen. Das ist dann da, wo du dir deine Sicht auf Gott einfach verlierst, langsam mal, weil da Lärm ist, weil da Ablenkungen sind. Sachen, die einfach dein Fokus zu was anderes richten, was nicht Gott ist. Und ich glaube, manchmal benutzt Gott aber auch genau solche Situationen, um nicht nur deinen Glauben zu testen, aber auch dir zu helfen, so über diese Trials einfach so hinüberzukommen, zu wachsen und einfach einfach zu lernen, auch eine neue Perspektive zu bekommen von Gott, einfach Sachen durch die Augen von Gott zu sehen, auch wenn sie gerade für dich schwer sind, auch wenn du gerade in einer schwierigen Situation bist, auch wenn es sie gerade richtig schlecht geht, auch wenn du gerade voll viel Stress hast, einfach in deinem Leben, einfach mit den Sachen, die gerade abgehen. Auch wenn du dich einfach geistlich gerade einfach gedrained fühlst, einfach wenn du dich leer fühlst. Ich glaube, Gott testet uns im Sinne, dass er einfach schaut, ob wir auch wenn wir, auch wenn es uns gerade schwerfällt, Zeit mit ihm zu verbringen, ob wir uns dann trotzdem einfach zurück zu unserem Vater kehren. Und das Beste ist, auch wenn wir es nicht tun, irgendwann sind wir so gebrochen, wir haben keine Wahl und Gott steht damit auf einen Namen.
SPEAKER_00:Aber so true wirklich. Es ist auch so gut, was du gesagt hast. Das erinnert mich auch etwas. Wir haben ja schon oft über das Thema gesprochen, über den Glauben. Und ich glaube auch, Gott testet nicht nur unseren Glauben, um dass wir im Glauben wachsen können, sondern er prüft uns damit auch, ob wir wirklich zu dem stehen, was wir Gott sagen, was wir Gott versprechen. Weil ich glaube, wir hatten schon so oft Momente in unserem Leben, wo wir eine gute Zeit hatten, eine gute Season hatten, wo wir Gott gespürt haben, wo wir Gott erleben durften, dass er viele Dinge getan hat, nicht nur in uns, sondern in unserem Umfeld. Und ich glaube, in dem Moment ist es voll einfach, Gott Versprechen zu geben. Gott zum Beispiel zu sagen, so, ja Gott, ich folge dir nach, egal was kommt. Ich möchte das für dich tun. Ich möchte dies für dich tun. Ich möchte, ich würde alles für dich tun, wirklich, egal was du mir sagen würdest. Und Gott ist ein Gott, der uns liebt. Aber ich glaube, wir Menschen viel zu viel. Ich glaube, in guten Zeiten kann man so einfach Dinge sagen. Aber wenn dann wirklich diese schlechten Zeiten kommen, diese Herausforderungen kommen, diese Trials, dann frage ich mich so, oder da sieht Gott auch, okay. So tut AJ das trotzdem jetzt durchziehen, obwohl das herausfordernde Zeiten sind, obwohl es eine toughest season ist. Und ich würde sagen, dass Gott da wirklich uns dadurch auch nochmal formen kann. Weil ich denke, diese Trials sind nicht da, um uns Schlechtes zu tun, sondern um Gutes zu bewirken, unseren Glauben zu formen und zu festigen, wirklich unseren Glauben auf ein festes Fundament zu bauen. Und deshalb, ja, ich denke, wenn ich auch dran glaube, an diese Toughen Seasons, ich glaube, jeder kennt die Geschichte von Hiob. Also ich glaube auch in unserem Leben ist es gerade ein Thema oder eine Person, mit der man sich am besten assoziieren kann. Weil Hiob ist eine Geschichte aus dem Alten Testament. Weil Mann, da hatte wirklich alles, er hatte von allem genug. Und ja, lass uns über Hiob sprechen tatsächlich. Wenn du, du hast jetzt schon ein paar Mal Hiob gelesen oder auch in letzter Zeit hast gelesen, was würdest du sagen, was ist dir am krassesten aufgefallen im Hiob? Oder jetzt einfach vom gesamten Hiob, also von einem gesamten Buch. Was ist eine Stelle oder ein Vers, wo dir am meisten rausgestochen ist oder eine Situation von Hiob, wo du dir so gedacht hast, so, Dang, das ist crazy so. Checkst du?
SPEAKER_04:Ich glaube, eine Sache, mit der ich gerade ein bisschen relaten kann, ist eben als Hiob von seinen Struggles gerade redet. Und wo er sie teilt mit den Freunden und so. Ich glaube, eine Sache, mit der ich gerade voll relaten kann, ist halt oft, gerade zumindest bei mir, ist halt so, ich teile gerne Sachen mit Leuten, ich teile gerne mit Leuten einfach mit den Sachen, mit denen ich gerade struggle. Aber oft ist kämpfe ich ein bisschen mit den Antworten. Einfach weil ich mich oft einfach gerade so fühle, als wäre ich gerade als ob ich diese Antworten, als ob sie mir nicht weiterhelfen würden. Aber auch einfach, als ob sie gefühlt schon fast das Gegenteil machen, wo ich dann.
SPEAKER_01:Aber wie sagt man das? Wie sagt man das so? Hast du die Zeit?
SPEAKER_04:Ich will jetzt auch keine Leute outen und so, aber oft geht es mir einfach so viel schlechter, einfach nachdem mir die Leute sagen, was ich besser machen kann, wie ich die Situation eigentlich angucken sollte. Weil ich kämpfe schon selber viel einfach damit mit so einfach mit diesen eigenen Se selber die Gedanken, die ich habe, so mit diesem, ja, das könntest du noch besser machen, ich bin ein Perfektionist und so und da ist halt oft so, ich denke mir so, ja Bro, hättest du das noch besser machen können, warum machst du das jetzt? Warum bist du jetzt wieder in derselben Position? Du hättest easy da rauskommen können, du hättest easy irgendwie dich zu Gott richten können, das irgendwie zur Welt oder so. Und nächstes Mal mach das besser, mach das besser. Und das sind Sachen, mit denen ich kämpfe, es sind Sachen, die ich zu Gott bringe. Und wo mir Gott hinterher auch echt immer so einen Frieden schenkt. Aber gerade persönlich bei mir ist einfach, ich habe oft das Gefühl, dass wenn ich mit Leuten rede, dass sie dann voll, mich so voll bombardieren mit so Sachen so, das könntest du besser machen, mach das so, mach das so. Und dann hinterher fühle ich mich immer so bestätigt, dass ich kein guter Christ bin. Es fühlt sich wie eine Bestätigung an von den anderen, dass ich es nicht gut genug mache, dass ich es noch besser machen könnte und so. Und dann fühle ich mich danach fast immer leerer als davor und so. Schlechter als davor. Ich glaube, das ist eine Sache, mit der ich ein bisschen relaten konnte, so gerade jetzt in den ersten paar Kapitel von Hiob.
SPEAKER_00:Oh, crazy. Es erinnert mich auch voll dran. Wie gesagt, Hiob, seine Freunde, also ihr müsst euch vorstellen, Hiob hat gerade seinen ganzen Besitz verloren. Er hat seine Kinder verloren, seinen ganzen Besitz. Nicht nur das, er hat auch eine Krankheit bekommen, die ihm sehr zu setzen gemacht, oder? Die ihm sehr zugesetzt hat, die ihm sehr zugesetzt hat. Und dann kommen halt die drei Freunde. Und Hiob weiß ja nicht, was er falsch gemacht hat. Hiob weiß nicht, wieso er das Ganze durchleiden muss und so weiter. Und dann kommen halt die Freunde und die sagen ihm, ja, du musst gesündigt haben, du musst irgendwas Schlechtes getan haben, weil du das jetzt erlebst. Aber dann denke ich auch dran voll auch an ein bisschen die Geschichte von Jesus und Lazarus. Tja, Lazarus war ein Bruder von Jesus. Nee, guter Freund von Jesus, ja, würde ich auch so sagen. Und ich glaube, ein paar Tage bevor Lazarus gestorben ist, hat er schon einen Brief erhalten, dass Lazarus im Sterbebett liegt und kurz vorm Sterben ist. Und Jesus hat bewusst nicht darauf reagiert, was eigentlich schon sehr verrückt anhört. Jesus hat bewusst nicht darauf reagiert, dass Lazarus gerade am Sterben ist. Und nachdem Lazarus schon gestorben ist, ist Jesus wirklich vier Tage später erst dort angetanzt. Und ich finde es crazy, weil Jesus kommt an und die Schwester von Lazarus, Lazarus rennt auf Jesus zu und fragt, so Rabbi Rabi oder mein Herr, mein Herr, wärst du da, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Und das ist auch der kürzeste Vers der Bibel, oder? Jesus weint oder Jesus hat geweint. Und was ich so crazy dran finde an der Story ist, dass klar, Jesus hat später den Grund genannt, wieso er später gekommen ist, weil er Wunder machen wollte, weil er zeigen wollte, dass auch er wirklich der Sohn Gottes ist. Aber ich finde es auch crazy, dass Jesus hat einfach geweint. Und ich glaube, wir haben auch Momente, wo wir einfach schwer haben. Steht auch irgendwo im Neuen Testament, dass wenn wir wirkliche Gemeinschaft, also wenn wir eine wirkliche Gemeinschaft, also wir sind ja, wir als die Kirche ist nicht nur eine Kirche, in die wir gehen, sondern jede einzelne Person, die an Jesus glaubt, ist die Kirche, ist das Leib Christi. Und ich weiß leider nicht mehr den Brief, ich weiß nicht, weil ich leider die genaue Bibel stelle, aber das steht, so wenn sich der andere freut, dann soll sie sich mit ihm freuen. Und wenn der andere weint, dann sollst du mit ihm weinen, weißt du, das steht jetzt nicht so, wie es hier passiert ist. So, wenn der andere freut, dann, keine Ahnung, sag ihm, wieso er sich freut, was eigentlich schon dämlich ist, weil das macht keinen Sinn. Und das steht auch nicht so, wenn der andere weint, dann versuch ihm zu erklären, wieso das ist, wieso er weint. Also versuch ihm den Grund zu erklären, wieso er weint, wieso zum Beispiel diese Situation passiert ist, wieso zum Beispiel die Person oder eine Person aus der Familie gestorben ist, wieso man jetzt arbeitslos ist, wieso man jetzt leidet an einer Krankheit. Weil Gott wird uns Herausforderungen schenken, er wird uns auch aber Segen und Blessings schenken, wo es keinen Grund dafür gibt, wo das etwas, was wir nicht erklären können. Gott gibt uns Sachen, die wir erklären können, warum die aus dem Grund passiert ist oder aus dem Grund. Aber ich glaube auch Gott gibt uns Situationen und Herausforderungen, aber auch Blessings, wo wir nicht erklären können, wieso wir die bekommen haben oder wieso das oder das passiert ist. Und klar, manchmal kann man was zur Situation sagen, aber ich finde wir können nicht alles wissen, wieso das passiert oder das passiert. Und da müssen wir auch voll drauf achten, dass wir nicht eine Person etwas vorwerfen, was am Ende nicht mal stimmt. Ja, Mann.
SPEAKER_04:Ja, wie du sagtest, manchmal wissen wir nicht, warum was passiert oder warum was nicht passiert. Und ich denke, das sind einfach wieder Momente, wo man einfach darauf vertrauen muss, dass dein Leben, deine Umstände weiter in Gottes Hand sind, auch wenn du gerade nicht verstehst, warum Sachen so sind, da kommen wir wieder zurück zum Vertrauen und so. Gerade auch das mit der Trauer, Jesus hat auch geweint, zu trauen ist nicht schlimm. Und ich glaube, was es dann ausmacht, ist, wenn wir dann in dieser Trauer sind, wohin kehren wir? So tun wir sinken in unserer eigenen, so, ah, mir geht's schlecht, ich bin voll traurig und so. Oder richten wir unsere Augen auf den, der uns Freude bringt, weißt du? Ja. Ich glaube, es ist jetzt nicht der jetzt in diesem Vergleich weniger Trauer, sondern mehr so Scham. Aber die sind auch oft recht eng verbunden. Ich muss gerade einfach dran denken, ein Judas und Petrus. Die haben beide Jesus verraten. Ja. Und haben dann hinterher beide mit Scham, mit Trauer, mit Schuldgefühlen gekämpft. Und da sieht man nochmal, welche Entscheidung sie getroffen haben, ob sie zu Jesus gekommen sind oder ob sie versucht haben, einen anderen Ausweg zu finden, der nicht Jesus ist. Ja, man.
SPEAKER_00:Und ja, wir wissen ja, wie diese Geschichte endet. Ja, crazy. Also für die Leute, die die Geschichte nicht kennen, nochmal zum Erklären. Aber diese Judas ist derjenige, wo Jesus verraten hat, wo Jesus für 20 Silberstücke verraten hat. Und eigentlich erster Grund wieso, oder er ist der Grund dafür, wieso Jesus gestorben ist im Endeffekt. Ich glaube, auch wenn Judas nicht da wäre, Jesus musste sterben. Er hat diesen Auftrag angenommen von Gott, dem Vater, und genau, Jesus hat nein, Petrus, ja, nein, Judas. Judas, genau, hat Jesus verraten. Und als er dann realisiert hat, eigentlich, was er getan hat, hat er es bereut, er wollte es gut machen. Er ist zu den Pharisern zurückgegangen mit diesen 20 Silberstücken, wollte sie zurückgeben und sagen, ich habe einen Fehler gemacht, ich möchte es irgendwie rückgängig machen. Aber da war es schon zu spät. Und Judas ist daraufhin weggerannt und hat sich erhängt. Weil er mit dieser Scham nicht leben konnte, weil er realisiert hat, dass er etwas Schlechtes getan hat. Und weil er, ich glaube, in dem Moment hat er sich nicht mal mehr würdig gefühlt, zu Gott zurückzukehren, zu Jesus zurückzukehren. Und dann haben wir noch Petrus, wo Jesus auch schon im Vorhinein gesagt hat, genau dasselbe wie er das bei Judas schon vorher gesagt hat, dass jemand ihn verraten wird, genauso hat er zu Petrus gesagt, guck mal, du sagst, das ist genau das, worüber wir vorhin auch gesprochen haben, dass wenn wir Versprechen Gott machen und Petrus hat davor gesagt, so Gott, egal was passieren wird, ich werde nicht von deiner Seite weichen, ich werde dir treu bleiben. Daraufhin hat Jesus gesagt, Judas, der Hahn wird Krene, oder nein. Was? Der Hahn wird Kränen, heißt es Kräne? Ich glaube schon Krähen, gell? Der Hahn wird Kränen, noch bevor oder nachdem du mich dreimal verleugnet hast. Und es ist genauso passiert, wie Jesus es vorausgesagt hat. Es war im Vorhof, als Jesus gerade verhört worden ist. Und da die Umstehenden haben ihn gefragt, so, du wärst doch mit Jesus unterwegs, du gehörst doch zu Jesus und er hat es eben, nah bro, na, bro, dreimal, na, dreimal war so, na, bro, na, bro, ich kenne ihn nicht. Und ich glaube beim dritten Mal hat er sogar geschworen, er hat sogar geschwört, ich kenne diesen Jesus nicht. Daraufhin hat er Hahn gekret. Und wir können auch lesen dass Petrus bitterlich geweint hat. Bitterlich geweint hat, weil er sich das Versprechen, was er auf Jesus gegeben hat, nicht eingehalten hat. Der Unterschied, wie gesagt, wie AJ schon gesagt hat, ist, dass Petrus ist zu Jesus zurückgekehrt und Judas ist von Jesus weggerannt. Judas ist von Gott weggerannt. Ich glaube, das ist das perfekte Beispiel dafür, dass wenn wir wenn es uns nicht gut geht, wenn wir Scham fühlen, wenn wir Schuldgefühle haben, wo wir uns denken, guck mal, ich bin es nicht wert, zurück zu Gott zu kommen. Aber genau, wirklich genau in diesen Momenten müssen wir, sollten wir zu Gott zurückkehren, sollten wir zu Jesus zurückkehren. Weil wenn wir von Jesus wegrennen, Judas ist ein Extrembeispiel, würde ich auch sagen. Aber trotzdem, im selben Sinne, trotzdem, wenn wir von Gott dann wegrennen, dann schaden wir uns nur selber. Und wir rennen sozusagen selber in den Tod. Auch wenn es kein physischer Tod ist, trotzdem glaube ich, dass es dann ein geistlicher Tod ist. Wo wir zwar da sind, aber in uns nichts mehr herrscht, in uns nichts mehr fühlt. Ich glaube, wenn es nochmal zur Herausforderung kommt im Glauben, wir waren gerade bei Hiob, jetzt sind wir wieder bei Hiob, ich möchte was rauspointen. Und es ist mir aufgefallen am Anfang, als ich Hiob gelesen habe. Genau, es steht im Hiob 1. Einfach nochmal grober Kontext zu Hiob, was da am Anfang passiert. Also Hiob war ein Mann, der hatte wirklich von allem genug. Er hatte 7000 Schafe, 3000 Kamele, 500 Rindergespanne, 500 Eseln. Er hatte sieben Söhne, er hatte drei Töchter und er hatte wirklich von allem genug, was er brauchte. Und ich finde es so crazy, wenn es darum geht, um Glauben und Vertrauen oder auch wenn man sich die Frage stellt, wieso passiert das mir? Ich sage, es gibt natürlich keine perfekte Antwort, wir können nie eine richtige Antwort kriegen. Aber ich finde es sehr interessant, was hier, was ich, was mir aufgefallen ist, steht in Hiob 1, Vers, machen wir mal Hiob 1, Vers 6, okay. Eines Tages kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jahwe einzufinden. Unter ihnen war auch der Satan. Kurzer Kontext, Satan ist kein Gegenspieler von Gott, würde ich sagen, weil Gott ist größer als Satan, Gott ist größer als der Teufel. Aber Satan ist ein gefallener Engel, wo sich im Himmel, als er damals auch Engel war, dazu entschieden hat, gegen Gott zu rebellieren. Und ja, Mann. Ab Vers 7, wenn wir weiterlesen, da sagte Jahwe zum Satan, wo kommst du denn her? Dann sagt er, ich habe die Erde durchforscht, oder nein, ich habe die Erde durchstreift, erwiderte der Satan, und ich bin auf ihr hin und hergezogen. Dann Vers 8, da sagte Jahwe zu Satan, hast du auf meinen Diener Hiob geachtet? Auf der Erde gibt es keinen zweiten wie ihn, er ist aufrichtig und anständig. Er fürchtet Gott and meinte das Böse. Was ich crazy finde, when we weiter im Hiob lesen, then alles weggenommen wird, that er gelitten hat. But it is nicht weil Satan sich selber Hiob ausgesucht hat, damit ihm schlechtes widerfährt, sondern weil Jesus auf Hiob gezeigt hat, sorry, weil Gott auf Jesus gezeigt hat, also ja, und gesagt hat, hast du schon mein Diener Hiob gesehen?
SPEAKER_01:Und das finde ich crazy, weil Gott war so stolz auf Hiob, dass er auf Hiob zeigt.
SPEAKER_00:Und dass er wie soll ich das beschreiben, Gott ist so stolz auf Phioop, dass er ihn durch so welche Herausforderungen hat gehen lassen, dass er es überhaupt zugelassen hat. So, wir können auch später lesen, das Ganze wäre nicht passiert, wenn Jesus, sorry, wenn Gott, ich sage ganz Jesus, aber wenn Gott es nicht zugelassen hätte, Gott hat zugelassen, dass Satan ihm diese Dinge wegnehmen durfte, Gott hat zugelassen, dass Satan ihm mit dieser Krankheit überfallen durfte. Genauso denke ich mir, dass wenn wir durch Herausforderungen gehen, dass es nicht etwas ist, oder dass wir nicht durch Herausforderungen gehen, weil wir etwas Das getan haben, sondern weil vielleicht Gott sozusagen: Guck mal, Satan, das ist mein Diener AJ. Guck mal, ich bin stolz auf ihn. Ich bin stolz auf ihn und ich liebe ihn.
SPEAKER_01:Weißt du? Und das ist so crazy. Weil Gott die Herzen sieht, wo ehrlich sind.
SPEAKER_00:Weil Gott die Herzen sehen, wo auf ihn vertrauen. Weil er weiß, okay, wenn jetzt diese Herausforderung, diese Prüfung in seinem Leben kommt, er wird sich nicht von mir abwenden, sondern er wird trotzdem noch sich mit seinem Gesicht zu mir drehen.
SPEAKER_01:Er wird sich mit seinem Gesicht immer noch zu Gott drehen.
SPEAKER_00:Und Herausforderungen werden ihn formen, Herausforderungen werden ihm stärken. Er wird aus der Herausforderung besser rauskommen, er wird noch stärker rauskommen, als er davor war. Und manchmal brauchen wir Herausforderungen und Prüfungen, damit wir überhaupt den nächsten Step gehen können, dort wo uns Gott haben möchte. Dass uns Gott die Blessings geben möchte. Ja, Mann.
SPEAKER_01:Das habe ich auch noch zum Thema Vertrauen und Herausforderungen.
SPEAKER_04:Muss ich gerade dran denken, so gerade so auch jetzt das mit dem Podcast, auch als du die Videos angefangen hast und so, diese Ungewissheit, mit was jetzt als nächstes kommt und dass du dann trotzdem darauf vertraut hast. Ja, mein Papa sagt immer so schön: so, manchmal gibt dir Gott erst das Ticket, wenn du schon eingestiegen bist. Ich finde das so stark und es stimmt halt auch echt. Also, ich sing es, Gott will jeden Einzelnen von uns benutzen. Und nicht immer gleich. Es ist das Schöne am Königreich, es gibt nicht nur einen Weg, das Königreich aufzubauen. Gott kennt dich als Person, er kennt die Talente, die er dir gegeben hat und die Leidenschaften, die er dir gegeben hat. Die hat er dir nicht ohne Grund gegeben. Es gibt einen Grund, weswegen du gerne das machst. Es gibt einen Grund, weswegen du gut darin bist, diese Sachen zu machen. Und Gott will deine Talente und Leidenschaften benutzen. Und da ist es halt echt einfach oft so wichtig, einfach auf Gott zu vertrauen und einfach bewusst zu sein, dass Gott alles zu Guten führt. Grundsätzlich da irgendwie gerade drauf kommen musste, ist einfach diese paar Verse später hier in Hebräer Vers 11. Um English Bibel für die, die ihr glauben auf Englisch Leben. Although Abel is long dead, he still he still speaks to us by his example of faith. It was by faith that Enoch was taken up to heaven without dying. He disappeared because God took him. For before he was taken up, he was known as a person who pleased God, and it was impossible to please God without faith. Anyone who wants to come to him must believe that God exists and the and that he renews rewards those who sincerely seek him. It was by faith that Noah built a large boat to save his family from the flood. He obeyed God who warned him about God, God, God. He obeyed God, who warned him about the things that had never happened before. Stell vor, du lebst in einer Welt, wo es noch nicht geregnet hat, weil vor der Flut gab es noch keinen Regen. Die Leute haben Regen noch nicht so gekannt, so wie wir es kennen. Es war Wasser im tiefsten Inneren von der Erde und so eine Wasserschicht im Himmel. Und dann sagt Gott so zu Nord so, yo, bau mal ein Boot. Du musst mir vorstellen, was andere Leute gedacht haben von diesem. Kollege, du bist crazy. Wofür baust du ein Boot mitten im Land, weißt du?
SPEAKER_00:Ja, das ist so crazy, weil das Boot ja so groß war, weißt du? Ja, ja, ja. Steht ja auch da. Sollen wir jetzt schauen? Nein, ich glaube, wir machen es so aus dem Schluss. Ja, die Mars brauchen wir, glaube ich, nicht vorlesen.
SPEAKER_04:Ihr müsst einfach wissen, über 100 Jahre hat er dieses Boot gebaut. Crazy. Stell dir das vor, über 100 Jahre, wo Leute dich auch sagen sollen, Bro, bist du dumm, was machst du das? Das Ding ist, er wusste es ja selber nicht. Aber Gott hat ihm gesagt, mach das und vertrau auf mich. Und der hat gemacht und guckt mal, was passiert ist. Guckt mal, was passiert ist. Ich wollte euch einfach sagen, Mann, es ist. Vertrau auf Gott, auch wenn du selber keine Ahnung hast, warum. Prüf, dass es auch von Gott kommt. Ja, safe. Das ist wichtig. Prüf, dass es von Gott kommt. Lies in seinem Wort, um Gottes Charakter kennenzulernen, um zu wissen, ob das mit seinem Wille übereinstimmt. Und bete und bete für Weisheit und bete für einfach dafür, dass Gott dir auch die Augen wirklich für diese Vision öffnet. Und hab Vertrauen, hab Vertrauen einfach. Auch wenn du nicht weißt, wohin es geht, auch wenn du nicht weißt, wohin dein nächster Schritt geht, mach den Schritt und Gott wird dir den Weg erleuchten.
SPEAKER_00:Oh, tough. Ja, bro. Also genau wie bei Noah, ich glaube, Gott wird uns manchmal Sachen sagen, die sich so dämlich anhören. Sorry. Also, Podcast, Bro. Nein, nein, nein. Nee, ist das wirklich so. Was heißt dämlich? Doch schon. Also, nicht dämlich für Gott, aber für uns Menschen hören sich manche Sachen, die Gott uns sagt, so dämlich an. Ich bin ehrlich, es gibt auch viele Dinge, die in der Bibel steht, wo ein normaler Mensch es liest, wo er sich so denkt, das macht keinen Sinn, das macht keinen Sinn. Das ist doch, das kann nicht sein. Das kennt B. Das kein B. Und jetzt auch abgesehen von Sachen, die Gott einem sagt, die man tun soll, ich mein's allgemein im Glauben. Kommen wir zurück zum Glauben. Viele Sachen machen keinen Sinn. Vielleicht tut dir Gott eine Person highlighten, die du ansprechen sollst, auf irgendeine Sache, wo du dir denkst, so, Bro, nie im Leben würde mich jemand mit der Sache ansprechen. Ich würde ihm den Vogel zeigen. Also, Bro, weißt du? Ja, ich glaube, das rundet das so ab.
SPEAKER_01:Glaube macht manchmal keinen Sinn. Also ehrlich, Glaube macht manchmal keinen Sinn. Glaube macht manchmal keinen Sinn.
SPEAKER_00:Glaube macht manchmal keinen Sinn und du wirst keinen Grund finden, du wirst keinen Beweis finden.
SPEAKER_01:Das ist pures Vertrauen. Für etwas Unsichtbares.
SPEAKER_00:Ich bin mir sicher, es gibt da draußen Menschen, wo Gott hat dir vielleicht einen Traum aufs Herz gelegt, Gott hat dir vielleicht Menschen aufs Herz gelegt. Du dir denkst, nie im Leben. Kein im Leben. Nicht in diesem Leben, nicht in dem nächsten Leben. Nie im Leben so. Ich will dich echt ermutigen, egal wie dämlich manchmal was klingt, was dir Gott aufs Herz legt, du es trotzdem Vertrauen auf ihn. Ich weiß, es ist ein Step aus der Comfortzone. Ohne Frage ist ein Step aus der Comfortzone. Aber ich glaube, Gott kann dann Dinge tun, wo du selber nicht für Möglichkeiten hast. Ich glaube, dann schließen wir somit auch ab, weil ich glaube, wir schließen. Ja, okay, okay. Come on. Ja, Mann. Was wollen wir noch machen? Abschlussgebet für Menschen. Ach, Bro, du machst ein Abschlussgebet für Menschen. Für die Menschen. Ja, für alle Menschen. Ich sag einfach das, was dir Gott jetzt aufs Herz legt zu beten. Okay.
SPEAKER_04:Boah Herr, ich danke dir. Ich danke dir für das Privileg, hier diese Folge mit Dave aufzufilmen, Herr. Ich danke dir einfach für all die Sachen, die du vorbereitet hast, die wir vielleicht noch nicht sehen können. Und ich danke dir auch einfach für das Riesenvertrauen, was Dave hat. Einfach das Vertrauen in dich und in das, was du für ihn vorbereitet hast, Herr. Ich weiß, du wirst diesen Glauben, diesen Vertrauen belohnen.
SPEAKER_01:Und es wird Frucht geben.
SPEAKER_04:Und ich bitte auch einfach für die Leute, die das jetzt hören, Herr, dass du wirklich durch uns einfach zu denen gesprochen hast, dass auch wenn es nur eine Sache ist, dass eine Sache einfach ermutigen darf, einfach zu wissen, dass du da bist, dass sie einfach auf dich vertrauen dürfen, Herr. Auch wenn es Momente von Herausforderung sind, von Trauer, auch wenn es gerade Hype-Momente sind, wo man voll und feier ist, ja. Ich bitte einfach, dass wirklich die Leute einfach wissen dürfen, wer du bist, was du für sich vorbereitet hast, ja.
SPEAKER_01:Ich bitte, dass du einfach die Leute segnest, ja.
SPEAKER_04:Dass du ihre Wege erleuchtest, ja. Dass sie auch wirklich die Kraft und die Überwindung finden, einfach diesen Schritt zu machen, auf dich zu vertrauen. Und zu sehen, wohin du sie führst, ja. Du bist so ein guter Gott, Herr. Du bist so ein guter Gott. Ich bete, dass jetzt nochmal zum Abschluss einfach all die Leute, die jetzt mit Sachen strugglen, Herr, dass sie wissen dürfen, dass sie einfach zu dir kommen dürfen, dass sie bei dir Frieden finden, bei dir Erfüllung, Frieden, Erfüllung finden, Herr. Dass sie bei dir Hoffnung finden, Herr. All die Hoffnungslosigkeit in dieser Welt, Herr. All die Sachen, die uns nur temporäre Erfüllung geben, Herr. Bei dir ist alles permanent, Herr. Du bist ein permanenter Gott, Herr. Und ja, Herr. Jesu Namen, Herr.
SPEAKER_00:Amen. Amen. Das war die erste Folge vom Show und Rustem Podcast. Yes. Teilt es überall, liked, abonniert, wo auch immer es möglich ist. Und ja, ich freue mich, das nächste Mal wieder hier seiner Stadt sein zu dürfen. Danke, AJ, auf jeden Fall. Sehen uns in sechs Monaten, dass du hier warst. Und yes, Leute, wir sehen uns. Peace out.
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