Schmiedengasse 11

Willy Jeltsch, Maler des Bucheggberges

Franco Müller, Solothurn

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Willy Jeltsch war Zeichnungslehrer an der Kantonsschule Solothurn. Viele Schülerinnen und Schüler von damals sind heute pensioniert oder kurz davor. Max Flückiger, Künstler und später Redaktor bei der Solothurner Zeitung erinnert sich, wie Willy Jeltsch auf ihn wirkte. Dazwischen sind Zitate aus dem Saalblatt von Tobia Bezzola, ebenfalls seinerzeit Kantonsschüler im Unterricht von Willy Jeltsch zu hören.

Das Saalblatt ist überschrieben mit: Ein Lehrer, der seine Bilder für sich behielt.

Das erstaunt, denn seine Person ist sehr vielen Schülerinnen und Schülern immer noch lebhaft in Erinnerung.


SPEAKER_00

Ich sage jetzt, der war für mich fast eine Vaterfigur. Er hat ihm gekauft und unterstützt beim Malen und beim Kreativ.

SPEAKER_01

Der Max Fröckiger war die Ausstellung Willi Yelts, Maler des Buchs Eggeberges, besuchen. Und er hat sich spontan bereit erklärt, nochmal vorbeizukommen, um über seine Zeichnungslehre an der Kante Auskunft zu geben. Wir haben gerade vor ein paar Tagen kennen. Genau. Und die Ausstellung von Willi Yelts ist wahrscheinlich so gut gesucht, weil noch so viele zu ihm in die Schule waren.

SPEAKER_00

Vermute ich ja. Ein Schulkollegen hat mir sogar geschrieben, seine Ausstellung hatte es nicht einmal mitbekommen. Weil sie keine Zeitung haben. Wie hast du noch leer? Als ich Kanti bin, ist unser Zeichnungslehrer. Die wurde von Anfang an fasziniert mit seiner ruhigen Art. Was mir in der Erinnerung geblieben ist, er hat immer einen blauen Schurze. Wie sieht man einen Mantu, ein Werkmantu, so eine blaue Akke. Wahrscheinlich ist er in der Pause immer jemanden am Stumpe gerokken. Mit dem Ausgelösch gestumpen sogar noch ins Zimmer gekommen. Er hat ihm einfach immer gemacht. Er hat ihm eine Aufgabe gestellt. Und wenn man die erfüllt hat, ist das gut. Zwischen ihnen schauen. Er hat noch Aufstellung gemacht. Aber er hat gemacht und es gut gefunden, was man gemacht hat.

SPEAKER_01

Er war ein Lehrer, der wusste, dass Kreativität Raum braucht. Keinen Druck. Das schreibt Tobia Bezzola im Saublatt. Er schreibt auch, die Schülerinnen und Schüler erinnern sich an eine Atmosphäre der Freiheit.

SPEAKER_00

Wir waren 18. Und Jörg Lutherbacher und eh waren wahrscheinlich die zwei, die am meisten Freude am William. Und sich am meisten Mühe gegeben haben. Wir haben zusammen Andy der Kanti-Zeit im Restaurant M. Basi in der Altstadt. Wir haben eine Ausstellung mit Brüdern, die wir beim Williel gemacht haben. Ist er dann auch die Ausstellung gekommen?

SPEAKER_01

Nein, sicher auch gekommen.

SPEAKER_00

Die haben die Ausstellung, die war die ganze Klasse. Die ganze Klasse aus war gut. Aus eigener Initiative haben wir improvisiert. Das war hier herum, etwas zu trinken. Das war eine Motivationsspritze, weiterzumachen. Ich hatte bis 1990 als Maler geklebt. Sind deine Bilder ähnlich? Nein. Die ersten schon, die war schon als Schule von Willy Dort. Die Art und Weise, wie er uns das vermittelt hat. Die ganze Kunst war genial. Wir waren z.B. fasziniert mit Aquarelle oder mit Gouchefarben etwas zu molen. Und mit dem Kohlenstift zum Randen. Das war das, warum man sagt, das Bild sei etwas Ähnliches. Wie viele Feister. Das war die erste Bilder, die bei mir gut raus waren. Wie war denn mit dem Suschet? Die Sujet haben bei mir gewechselt. Wir waren mit Willi Elch auch in die Stadt. Und die Zeichnungen von denen überarbeitet. Ich war im 73. fast ein halbes Jahr Krettag. Dann habe ich mir mit diesen Farben Blau-Orange auseinandergesetzt. Dann habe ich so auf diese Art gemalt. Von den Zeichnungen, die Vorlagen. Bassotors und Kathedralen. In der Klasse, dass er so Verteilt hat in der Stadt. Wir haben die größten Region, wo wir zeichnen können. Er war jemand Trund machen und schauen.

SPEAKER_01

Doch trotz aller Grossmüdigkeit gab es oft einen Moment, an dem sich viele Schülerinnen und Schuler with a lächeln erinnern. After a while and they had argued, Yeltsch often self an Bleistift or Colonel Stift in the hand and corrigated with energetic links, and many, from their eyes, written there a composition very nice and verwandeled in a eye. The impulse of künsters, the things in the law to bring, the klarheid zu führen. On Schluss of the text from Saalblatt schrieb Tobia Bezzola. Sein Leben erinnert daran, dass Kunst nicht immer das Getriebe, das Gesumse und den Lärm braucht, um Geltung and Bedeutung zu haben. Manchmal geht sie im Stillen. Und darum habe ich Max Flückiger gefragt. Welch von seiner Lebensgeschichte hat man als Schüler etwas mitbekommen?

SPEAKER_00

Nein, eigentlich nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, war ich ein einziges Mal bei ihm. Aber es kann sein, dass das bei Max Brunner war, der wohnt, hatte auch dort gewohnt. Darum sind wir gewisse Säuschen, die ich jetzt hier in der Ausstellung sehr bekannt vorgekommen. Ich gedacht, dass vom Haus aus Willi Jelsch übert. Aber es konnte genauso gut von Max Brunner raus. Dort war ich wirklich nicht sicher. Ich bin bei beiden Einig.

SPEAKER_01

Wie hat der Max Flückiger als Schüler Willich als Künstler wahrgenommen?

SPEAKER_00

Wir haben gar nicht gewusst, dass der noch selber malt. Das war nie jede Öffentlichkeit. Der war für mich fast eine Vatterfigur. Dem Kaufen und Unterstützung beim Malen und beim Kreativsehen. Nach der Schulzeit? Haben wir keine Weg. Ich hatte keine Kontakt mit etwas Klassenkollegen. Gibt es denn noch einen Streich oder so?

SPEAKER_01

Aber bei anderen vielleicht?

SPEAKER_00

Pffst, noch nicht besonders. Nichts Spezielles. Nein. Das war die normale Klasse, die auf Matur her geschaffen hat. Wie lange Jahr ist es? 6 in der Opera, oder war das? Wie lange hat man denken, 6 halb Jahren? 6,5 Jahre.

SPEAKER_01

Das lernt man schon sehr gut kennen. Der Max Flöckiger und Ding haben uns noch lange weiter unterhalten. Bude Haupt von Kunstmarkt, Visate und gemeinsame Bekannten erreichen. Neben uns sind die Bilder vom Buchiberg. Und ein Stück weit hatte Tobi Abezzolar mit der Bemerkung, er suchte nie seine Grenzen zu überschreiten. Doch innerhalb dieser Grenzen arbeitete er mit Ehrlichkeit und Können, eine Klammer gefunden, die uns zwei an diesem Nachmittag inspiriert hat. Ich bin froh, gibt es noch nach der Ausstellung Saulblätter, die noch auch holen, die Erinnerung an Willi Elch noch länger touren.